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Aktueller Online-Flyer vom 27. Februar 2021

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Köln (NRhZ 762, 24.02.2021) – Nächste reguläre Ausgabe am 10. März 2021
Liebe NRhZ-LeserInnen, die NRhZ-Ausgabe 762 ist da. Einige Artikel kommen noch hinzu. Wir wünschen anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure – auch finanzielle – Unterstützung bedanken wir uns SEHR!! Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ" mehr...
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Allgemein  vom 27.04.2018
Öffentliche Erklärung, 8./9. Mai 2018, in fünf Sprachen - mit Unterzeichnungsmöglichkeit
Wir Europäer sagen NEIN zu einem Krieg gegen Russland!
Von Rudolf Hänsel, Ullrich Mies und Mitunterzeichnern

Zwei Weltkriege sind genug! In der Vergangenheit ließ sich Deutschland in den Ersten Weltkrieg hineinziehen und hat im Zweiten Weltkrieg dem russischen Volk unermessliches Leid zugefügt. Wir werden nicht zulassen, dass sich dies noch einmal wiederholt! Wenn die deutsche Vasallen-Regierung in Komplizenschaft mit den Kriegstreibern in Großbritannien und Frankreich unter der Führung der USA und der NATO einen neuen Angriffskrieg gegen Russland plant, dann tut sie das nicht in unserem Namen! Zu Krieg und Frieden haben wir, die Bürgerinnen und Bürger, das letzte Wort! Wir sagen NEIN zu Krieg und Gewalt in den internationalen Beziehungen und verurteilen die fortgesetzte Kriegstreiberei, Aufrüstung und Militarisierung! mehr...

 

Aktuelles  vom 11.03.2020
Veranstaltungen, die Du nicht verpassen solltest. Zumindest solltest Du wissen, dass es sie gibt. Beachte auch die Rubrik: REGELMÄSSIG
Last Minute ::: Termine ::: Vorschau
Von Infopool

Aus aktuellem Anlaß (Ausgabe 761): "Der Rechtsstaat liegt auf der Intensivstatiion" (Beate Bahner) und scheint – bei fortgesetzter Misshandlung – kaum zu retten. Dem deutlich argumentierenden Weimar-Urteil, das die Maßnahmen für nichtig, weil verfassungswidrig erklärt, folgt eine Attacke der Thüringer Staatsanwaltschaft, die eine "einheitliche" Rechtsprechung durchsetzen will. Deutlicher geht's nicht. Protest ist angesagt – nicht zuletzt angesichts der Existenz vernichtenden und Menschen verachtenden Verordnungen von Bund und Ländern finden weihin statt. Von den staatstragenden Medien werden diese Proteste in ihrer Breite und Vielfalt auf's Durchsichtigste diffamiert.
Ungeachtet der durch den UNO-Beauftragten Nils Melzer offiziell angemahnten Folterbedingungen bleibt Julian Assange im Hochsicherheitsgefängnis Belmarsh in London als politischer Häftling gefangen gehalten. Ein Präzedenzfall der schamlosen Negierung des Rechtsstaatsprinzips, der Pressefreiheit, der Menschenrechte. Wo bleibt die dringend erforderliche "urgent action" Intervention von amnesty international, deren Focus auf China, Afrika und dem "Westen" mißliebigen Staaten liegt?
Die NRhZ beschränkt sich seit März 2020 (Ausgabe 739) im wesentlichen auf die Ankündigung von Terminen, die der Wiederherstellung der Rechtsstaatlichkeit gelten.

Sonntag, 31.1.2021, 14 Uhr, Wien, Heldenplatz: Österreich steht auf. Für unsere Grundrechte, Selbstbestimmung und Meinungsfreiheit. Fahnen, Trommeln, Plakate und alles was Lärm macht, erewünscht!
Grundrechte-Demos bunt und vielfältig...
Wir machen auf Info
Free Assange: Aktionen und Info international mehr...

 

Inland  vom 24.02.2021
Erlebnisbericht vom 23. Januar 2021
Ohne Maske auf dem Münchner Stachus
Von Angelika Eberl

Am Samstag, dem 23. Januar 2021, machte ich mich auf nach München, denn am Stachus war ab 16:30 Uhr eine Kundgebung von "UlliOma" angekündigt. Ich traf etwa um 16:55 Uhr dort ein und fand einen, mit Bändern abgegrenzten Bereich vor, innerhalb dessen sich einige Demonstranten befanden. Fast alle trugen "Mund-Nasen-Bedeckung". Auch zwei Polizisten standen außerhalb dabei und beobachteten die Kundgebung. Sie waren ganz in Schwarz gekleidet, was in Deutschland unangenehme Assoziationen weckt. Zudem trugen sie schwarze Mund-Nasen-Bedeckungen. Früher trugen Polizisten grüne Jacken und galten als "Dein Freund und Helfer" und man konnte ihnen ins unbedeckte Gesicht sehen. Aber das ist schon eine Weile her. mehr...

 

Inland  vom 24.02.2021
Urteil ohne Bekanntgabe der konkreten gerichtlichen Gründe
Mordfall Lübcke: Ungereimtheiten und merkwürdiges Versagen von Medien und Justiz
Von Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait

Der CDU-Politiker Walter Lübcke, Regierungspräsident im Bundesland Hessen im Bezirk Kassel, wurde am 2. Juni 2019 auf der Terrasse seines Hauses ermordet. Die mediale Information darüber ist äußerst unvollständig und prekär, besonders als das Urteil am 28. Januar 2021. erfolgte, dessen konkrete gerichtliche Begründung nicht bekanntgegeben wurde. Was die Umstände und Vorgehensweise der Ermittlungen zu diesem schrecklichen Mordfall eines führenden Politikers angeht, so ist ein allgemeiner Mangel an investigativem Journalismus festzustellen, so äußerst gravierend wie unvollständig, prekär und desinformativ, was die Rolle der ermittelnden Polizei und der Staatsanwaltschaft betrifft. Stattdessen fällt auf, dass die Medien sehr schnell dabei waren, einen Sündenbock zu präsentieren, nämlich Stephan Ernst, der unter ungeklärten Umständen ein Geständnis ablegte, das er Wochen später widerrief. mehr...

 

Inland  vom 24.02.2021
Manuskript zum Vortrag während des Schweigemarschs am 20. Februar 2021 in Köln
WIR MÜSSEN REDEN! – Aber worüber?
Von Tom

Darüber, dass die Pandemie von nationaler Tragweite beendet und Angstpolitik durch Rationalität und gesunden Menschenverstand ersetzt wird! Darüber, dass es mehr als 200 statt nur 2 Experten gibt, die gehört werden müssen. Wir fordern eine ausgewogene, wissenschaftsbasierte und wirtschaftlich verhältnismäßige Politik. Darüber, dass der PCR-Test – sogar nach Angaben seines Erfinders – ungenügend für diagnostische Zwecke geeignet ist! Darüber, dass wir ein ganzheitliches, dem Menschen dienliches und von Profitinteressen befreites Gesundheitssystem fordern! Darüber, dass es verhindert werden muss eine 2-Klassengesellschaft von Geimpften und Nichtgeimpften einzuführen! Impfen muss freiwillig bleiben! Auch Ungeimpfte haben die gleichen Rechte wie Geimpfte! mehr...

 

Inland  vom 16.02.2021
Eine Replik auf das "ZeroCovid"-Desaster
ZeroNeolib (Null Neoliberalismus)
Von Günter Rexilius

Die ZeroCovid-Initiative ist – je nach Perspektive – eine Bankrotterklärung linker Politik in Deutschland. Es gehören immerhin einige VertreterInnen sich explizit links verstehender Positionen zu den UnterzeichnerInnen – oder naive linksliberale Zustimmung zu rechtslastigen politischen Herrschaftsstrukturen. Seit einem Jahr wird die Bevölkerung belogen, drangsaliert, entmündigt, mit immer neuen Parolen und Phrasen in Angst und Schrecken versetzt, damit sie sich einem Maßnahmenwirrwarr gegen das Virus Sars-CoV-2 ergibt. Ein multifaktorielles gesellschaftliches Problem, dessen primäres Bedrohungspotenzial nach wie vor wissenschaftlich nicht hinreichend geklärt ist – weder Infektionsparameter noch Todesfallnachweise sind theoretisch fundiert und methodisch überzeugend geprüft – wird auf eindimensionale Handlungskonzepte verkürzt, von Fachleuten mit begrenzter Expertise und PolitikerInnen mit arg eingeschränktem pluralistisch-demokratischen Selbstverständnis. Die sekundären – ökonomischen, sozialen, psychischen, für viele Menschen existenziellen – Bedrohungen übersteigen inzwischen die Gefahren durch die Krankheit Covid19 exponentiell. mehr...

 

Inland  vom 15.12.2020
Ab dem 16. Dezember 2020 verschärfter Ausnahmezustand
Der große Betrug geht weiter
Von Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann

Am Sonntag, dem 13. Dezember 2020, haben die Bundeskanzlerin und die MinisterpräsidentInnen der Bundesländer beschlossen, den Ausnahmezustand ab dem 16. Dezember zu verschärfen. Es sei "erforderlich, weitere tiefgreifende Maßnahmen zur Beschränkung von Kontakten zu ergreifen". Begründet wird dies mit dem angeblich "exponentiellen Wachstum der Infektionszahlen". Diese Behauptung ist Kernelement des Betrugs. Was als Infektionszahlen bezeichnet wird, ist tatsächlich die Anzahl der positiven Tests. Wer positiv getestet ist, ist noch lange nicht infiziert oder gar krank. Doch es ist das Robert-Koch-Institut (RKI), auf das sich die Bundesregierung immer wieder beruft, das schreibt, dass "COVID-19-Erkrankungen... nur einen sehr kleinen Teil [der akuten Atemwegserkrankungen mit und ohne Fieber] ausmachen". In einer RKI-Grafik wird deutlich, dass der Anteil von COVID-19 sich nahe Null bewegt. In der grafischen Darstellung der Atemwegserkrankungen mit Fieber wird die Kurve für COVID-19 gar nicht erst eingezeichnet, da sich – so das RKI – die "COVID-19-Fallzahlen noch in einer Größenordnung bewegen, die noch unterhalb des 'syndromischen Radars' liegt". Die RKI-Grafik der fiebrigen Atemwegserkrankungen zeigt, dass diese sich auf einem extrem niedrigen Niveau bewegen – einem Niveau, das "in den Vorjahren üblicherweise im Hochsommer und/oder in der Sommerferienzeit beobachtet wurde". Auf dieser Basis den Ausnahmezustand – den so genannten Lockdown – zu verschärfen, kann nur als heimtückisches Manöver gewertet werden. mehr...

 

Globales  vom 26.02.2021
Mit der NATO in eine leuchtende Zukunft?
Grüner Denk-Panzer lädt durch
Von Peter Betscher

Kaum nachdem Donald Trump erfolgreich aus dem Amt gemobbt wurde und Joe Biden das Präsidentenamt angetreten hat, kommen die Transatlantiker wieder aus den Löchern. Ein illustrer Kreis - initiiert von Dr. Patrick Keller (Bundesakademie für Sicherheitspolitik) und Dr. Ellen Ueberschär (Heinrich-Böll-Stiftung) -  veröffentlichte am 20. Januar 2021 das Thesenpapier „Transatlantisch? Traut Euch! Für eine neue Übereinkunft zwischen Deutschland und Amerika“. mehr...

 

Globales  vom 24.02.2021
Offener Brief an das FBI fordert Untersuchung
Globaler Lockdown-Betrug durch China?
Von Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann

Es ist Vorsicht geboten. Es geht um einen Offenen Brief an einen ungewöhnlichen Adressaten. Er ist gerichtet an eine Institution des US-Imperiums - an das FBI. Und dieser Brief hat ein klares Feindbild. Und das heißt "China"! China sei ein Gegner, dem es gelungen sei, den "Westen" hinters Licht zu führen. In China herrsche ein totalitäres Regime, das jedes Mittel zur pathologischen Monopolisierung der Macht nutze, obwohl den Bürgern eine außerordentlich niedrige Lebensqualität geboten werde – heißt es in den Abschlussbemerkungen des Offenen Briefes. Sein Titel lautet: "Der globale Lockdown-Betrug der CCP". Es gehe um einen Betrug von beispiellosem Ausmaß. Ziel der chinesischen kommunistischen Partei und ihrer Kollaborateure sei es, die Nationen per Lockdown zu verarmen – heißt es abschließend im Offenen Brief. Damit wird China zum Hauptschuldigen gestempelt. Weitgehend wird der Gedanke ausgeklammert, dass es um ein gemeinsames "Spiel" von entscheidenden Kräften des "Westens" und Chinas gehen könnte – um das globale kapitalistische Verbrechen des Great Reset (des großen Neustarts) auf Kosten von Millionen Existenzen. Trotzdem kann der Offene Brief aufschlussreich sein. Er enthalte "atemberaubend gut belegte Indizien, welche die medizinisch nicht erklärbare 'Pandemie' verständlich werden lassen", schreibt Dr. Wolfgang Wodarg und weist gleichzeitig auf eine Rede hin, die WEF-Gründer Klaus Schwab beim Beijing-Forum im Dezember 2020 gehalten hat. mehr...

 

Globales  vom 24.02.2021
Aus dem Projekt "Kein Zustand - Stimmen gegen den Ausnahmezustand" des Vereins für kulturelle Information
Menschendämmerung
Von Claudia von Werlhof

Heute ist zu beobachten, dass wir uns weltweit mitten in einem von „Oben“ durchgesetzten und mit einem Pandemie-Notstand begründeten Kollaps der Moderne befinden – dem Kollaps ihres Geldsystems, ihres freien Unternehmertums und Wachstumszwangs, ihrer Arbeitsplätze, ihres politischen Systems und der Freiheits- und Menschenrechte ihrer Bevölkerungen. Vom Kollaps ausgenommen sind nur manche Konzerne und ihre Techniken, insbesondere die „neuen“ Technologien der so genannten 4. Industriellen Revolution (KI-Digitalisierung, Gentechnik, synthetische Biologie, Nanotechnik, Geoengineering und „Mind Control“). mehr...

 

Globales  vom 24.02.2021
Seit UN-Gerichtsresolution vom 8. Juli 1996 EU-Außenpolitik unzuverlässig
Unzurechnungsfähigkeit der NATO-hörigen Regierungen an den Pranger!
Von Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait

Die Frage nach der Legitimität der NATO ist grundsätzlich schon beantwortet, nämlich seit der einstimmigen Resolution des internationalen Gerichtshofs in Den Haag vom 8. Juli 1996. Sie erklärte deutlich die NATO-Strategie, die auf den Besitz von Atomwaffen und ihrer Androhung besteht, als illegal, völkerrechtswidrig und mahnte die legale Pflicht aller Staaten an, vollständig und völlig nuklear abzurüsten. Aufgrund dessen Richter Wolff aus Stuttgart ausdrücklich bestätigte am 8.12.1996, dass die Lagerung von nuklearen Waffen in Europa der UN-Gerichtsresolution vom 8. Juli 1996 widerspricht. Seitdem ist die Verlässlichkeit der Außenpolitik der EU-Staaten infrage gestellt. mehr...

 

Globales  vom 24.02.2021
Russland und EU auf direktem Kollisionskurs
Deutschland raus der NATO, Europa eine atomwaffenfreie Zone
Von Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait

Die fehlgeschlagene Außenpolitik Deutschlands und der EU hat vernichtende Folgen, die die Existenz Deutschlands und Europas auf den Prüfstein stellen. Die Bundeskanzlerin Angela Merkel ist herausgefordert, mit dem Gewicht ihrer Autorität, das Land und den Kontinent aus dieser gefährlichsten Lage herauszunehmen und die russophoben NATO-Cliquen in ihrer Schranke zu weisen. Klare Kante zeigen ist angesagt. Deutschland braucht eine intelligente starke Führung und keine andere als die Bundskanzlerin ist tauglicher und kompetenter dazu. Bevor sie ihr Amt verlässt, ist sie gerufen das Friedens und Sicherheitsprojekt vom Kanzler Helmut Kohl und Außenminister Genscher mit Russland zu vollenden. Es weiter zu vernachlässigen ist höchst unverantwortlich vor allem in der jetzigen kopflosen Lage, die eine führungslose EU gefährdet. mehr...

 

Globales  vom 24.02.2021
Die Lage in Zeiten von Corona - mit einem Interview mit Federico Jauch
Nein, nicht überall
Von Markus Heizmann (Bündnis gegen den imperialistischen Krieg, Basel)

Lockdowns, Maskenzwang, Impfzwang, Schulschließungen, Vollständige Einfrierung des kulturellen und sozialen Lebens, Grundrechte, die als selbstverständlich galten, werden ersatzlos gestrichen, die drohende materielle Verarmung weiter Teile der Bevölkerung wird kaum, oder wenigstens nicht mit der gebührenden Ernsthaftigkeit thematisiert. Warren Buffets Wort: «Es herrscht Klassenkrieg, richtig und meine Klasse, die Klasse der Reichen ist dabei, diesen Krieg zu gewinnen» scheint sich auf perfide Art und Weise zu bewahrheiten. Im Zug der weltweiten Maßnahmen, angeblich um die Pandemie zu bekämpfen, kommt es zu einer gigantischen Umverteilung von unten nach oben. Die Lage in den Ländern der sogenannt «ersten Welt» präsentiert sich – wie aus dem Lehrbuch – als eine vorrevolutionäre Revolution: Steigende Arbeitslosigkeit, Rezessionen, die einander ablösen, drohende oder bereits reale Verarmung breiter Bevölkerungsschichten, immer mehr Massen protestierender Menschen auf den Strassen der Metropolen. mehr...

 

Globales  vom 24.02.2021
Manuela Schwesig darf die US-Sanktionen in der Tagesschau nicht kritisieren
Wütender Widerstand gegen Nord Stream 2
Von Wolfgang Bittner

Ob es um Kriege oder völkerrechtswidrige Sanktionen geht: Kritik an der aggressiven Politik der US-Regierung ist nicht nur unerwünscht, sondern sie wird systematisch unterbunden. Jüngstes Beispiel dafür ist die neu entfachte Polemik gegen die Nord-Stream-2-Pipeline. Um die Fertigstellung endlich zu ermöglichen, hat das Land Mecklenburg-Vorpommern eine „Stiftung Klima- und Umweltschutz MV“ gegründet. Das stieß auf geradezu wütenden Widerstand bei US-affinen Berliner Politikern, aber auch im EU-Parlament und bei den Umweltverbänden NABU und WWF. Bezeichnend für die verlogene Propaganda, mit der gegen das Pipeline-Projekt vorgegangen wird, ist ein Interview, das die Leiterin des ARD-Hauptstadtstudios, Tina Hassel, mit der Ministerpräsidentin von Mecklenburg-Vorpommern, Manuela Schwesig, führte, ausgestrahlt in dem Bericht aus Berlin der ARD-Tagesschau am 24. Januar. Die Journalistin stellte als Erstes fest, das EU-Parlament habe noch einmal den sofortigen Baustopp gefordert, die Gaspipeline sei ein „zentrales geopolitisches Projekt des Kreml“. Nun aber wolle man in Mecklenburg-Vorpommern „unbedingt weiterbauen und hat sich etwas Überraschendes einfallen lassen“ mehr...

 

Globales  vom 24.02.2021
Moskau fordert in Washington die Achtung der Menschenrechte ein
Bidens Sprache des Krieges
Von Wolfgang Effenberger

Am 12. Februar 2020 äußerte die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Zakharova, auf einer Pressekonferenz die Hoffnung Moskaus, dass US-Präsident Biden sein früheres Versprechen erfüllt, Guantanamo Bay sofort zu schließen und den Gefangenen faire, unabhängige und unparteiische Prozesse zu ermöglichen. In diesem für Menschenrechtsverletzungen berüchtigten Militärgefängnis sitzen die Gefangenen seit 19 Jahren ein. Dann folgte ein weiterer Paukenschlag mit der vernichtenden Einschätzung des russischen Außenministeriums über die Menschenrechtssituation in den Vereinigten Staaten unter Präsident Joe Biden. mehr...

 

Globales  vom 24.02.2021
Afghanistan: über 20 Jahre Krieg, Leid, Chaos und kein Ende
Was wird aus Trumps Friedensabkommen mit den Taliban?
Von Wolfgang Effenberger

Vor einem Jahr vereinbarte US-Präsident Trump mit den Taliban in Doha ein Abkommen über den Abzug der US-Truppen bis Mai 2021. Die Biden-Administration hält dieses Abkommen für kaum hinnehmbar und will es nun korrigieren. Jake Sullivan, Präsident Bidens neuer Sicherheitsberater betonte am 23. Januar 2021, dass „die USA den Friedensprozess mit robusten und regionalen diplomatischen Anstrengungen unterstützen werden“. Unter "robusten" Anstrengungen wird in der US-Administration meist der massive Einsatz von Militär verstanden. Der sich daraus ergebende Druck soll dann "diplomatische Erfolge" ermöglichen. Das hat bisher eigentlich nie funktioniert. So hofft Pakistans Außenminister Shah Mahmood Qureshi inständig, dass die Biden-Regierung den Friedensprozess vorantreibt, und die USA das Doha-Abkommen nicht verändern. Die Hoffnung dürfte vergebens sein. mehr...

 

Globales  vom 16.02.2021
Mali: Pakt mit Gewerkschaft und Unternehmern
Militärmissionen weiter im Feuer
Von Georges Hallermayer

Die National Union of Workers of Mali (UNTM), der erste und größte Gewerkschaftsdachverband, und die Regierung haben eine Vereinbarung getroffen, wie maliactu am 10. Febr. 2021 berichtete. Dies wird weitreichende Konsequenzen haben und bedeutet aktuell, dass der Generalstreik abgeblasen wird. Die Schlichtung zwischen der Übergangsregierung von Mali, dem neu gewählten Nationalen Rat der Arbeitgeber von Mali (CNPM) und UNTM fand nach einer Reihe von Verhandlungen am Freitag, den 5. Februar 2021 statt – von der internationalen Presse wohlweislich verschwiegen. Im Protokoll verpflichtete sich die Regierung unter anderem, im laufenden Jahr 23.728 Jugendliche, darüber hinaus über fünf Jahre hinweg 8.600 junge Diplomierte einzustellen. Und die Aktivitäten privater Leiharbeits-Agenturen wurden ab sofort suspendiert. Alle Lehrer der Gemeinschaftsschulen (ECOM) werden bis zum Unterrichtsbeginn in den öffentlichen Dienst integriert. Und für die Wiederbelebung der Eisenbahn werden von einer gemeinsamen Kommission von Gewerkschaft und Eisenbahngesellschaft geeignete Maßnahmen ergriffen und Strukturen geschaffen, damit ab dem 31. Juli 2021 der Betrieb laufen kann. Der Nationalrat der Arbeitgeber unterstützt den „Plan d‘ Action“ der Regierung gegen „Geldwäsche und Finanzierung des Terrorismus in Mali“ und erkennt die gewerkschaftlichen Freiheitsrechte im öffentlichen, halb-öffentlichen und privaten Sektor an. Zum Teil monatelang ausstehende Gehälter im öffentlichen Dienst werden nachbezahlt und der Tarifvertrag im Hotelwesen anerkannt. Um die Umsetzung des Paktes sicherzustellen, haben die drei Parteien eine Kommission eingerichtet, die jedes Quartal evaluiert. Ob damit auch alle Streikaktivitäten eingestellt werden? mehr...

 

Globales  vom 27.01.2021
Über die Hintergründe des Corona-Manövers
Planet Lockdown
Interview mit Catherine Austin Fitts

"Mr. Global ist mein Spitzname für das Komitee, das die Welt regiert. In der Vision der Technokratie ist ein Mensch eine natürliche Ressource wie ein Ölvorkommen und kein souveränes Individuum. Mr. Global betrachtet die menschliche Rasse wie Vieh." So äußert es Investment-Bankerin Catherine Austin Fitts in einem Interview, das am 22.12.2020 auf YouTube veröffentlicht wurde und nach Meinung erster Kommentatoren wegen seiner politischen Bedeutung, dem Grad an vernetztem Insiderwissen und an Offenheit in die Geschichte eingehen könnte, hatte binnen weniger Stunden 2,7 Millionen Aufrufe. Dann wurde es von Youtube – wie in vielen vergleichbaren Fällen - gelöscht und ist aktuell unter Bitchute zu sehen. Austin Fitts, Herausgeberin des Solari Report und Geschäftsführerin von Solari Investment Advisory Services, war unter US-Präsident George Bush Senior als Staatssekretärin auf höchster Ebene für die US-Regierung tätig. Sie beschreibt mit Blick auf die aktuellen Ereignisse ein Szenario, bei dem Politik, Medien, Finanzeliten, die großen US-Technologiekonzerne sowie die internationale Pharmaindustrie derzeit gemeinsam daran arbeiten, die gesamte Menschheit unter ihre vollständige Kontrolle zu bringen: finanziell, aber auch politisch, gesellschaftlich, ökonomisch und "mental" durch die öffentlichen Medien. Das Corona-Virus dient laut Fitts dabei zunächst als Initialzündung, später dann als Schrittmacher – um am Ende als Rechtfertigung für all jene Maßnahmen zu dienen, die "zum Wohle der Menschen" umgesetzt werden "mussten". Dies jedenfalls ist der Plan…- ob er so umgesetzt werden wird, wird VON UNS ALLEN abhängen. Die NRhZ dokumentiert das Interview mit Dank an den Übersetzer, der namentlich nicht genannt werden möchte. mehr...

 

Globales  vom 20.01.2021
Strategische Gedanken
Das Experiment Demokratie
Von Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann

Endlich ist es soweit. Es ist großartig. Wir stehen vor dem Ende des "Experiments, das wir Demokratie nennen", von dem seinerzeit US-General Tommy Franks gesprochen hat. Zentrale Grund- und Menschenrechte gehören der Vergangenheit an. Die Zeit ist reif für diesen Schritt. Das Stichwort heißt "Krönung". Mit diesem Stichwort geben wir den Startschuss. Endgültig und unumkehrbar! Wir setzen uns ultimativ die Krone auf. Wir brauchen keine Menschen mehr, die mit ihrer – wenn auch begrenzten – Freiheit unsere Macht gefährden. Wir haben in der Vergangenheit Organisationen und Bewegungen gekapert oder geschaffen, um den Protest in eine für uns tragbare Richtung zu kanalisieren. Aber noch immer waren Proteste zu beobachten, die sich unserer Steuerung entzogen. Deshalb ist jetzt die Zeit gekommen, in der wir in der Lage sind, derartige Aktivitäten rigoros zu unterbinden. mehr...

 

Globales  vom 31.12.2020
Auf dem Weg von Corona zu "Great Reset" und Transhumanismus
Das China-Tabu
Von Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann

Ist Fragen erlaubt? Ist es erlaubt, der Rolle Chinas in Zusammenhang mit der so genannten "Corona-Pandemie" nachzuspüren? Darf gefragt werden, ob Chinas Rolle womöglich über die reine Opfer-Rolle hinausgeht? Darf eine Mittäterschaft in Betracht gezogen werden? Nein, diese Frage geht zu weit, werden viele sofort einwenden. Das wäre Wasser auf die Mühlen der China-Feinde. Aber sei's drum! Fragen wir weiter. Stimmt es, dass der chinesische Staatspräsident Xi Jinping beim Weltwirtschaftsforum (World Economic Forum WEF), dem Treffen der Staats- und Konzernchefs aus aller Welt, aufgetreten ist? Stimmt es, dass der chinesische Staatspräsident in der Selbstdarstellung des WEF neben Bill Gates, der die ganze Weltbevölkerung impfen lassen will, groß herausgestellt wird? Stimmt es, dass das Buch "Shaping the Future of the Fourth Industrial Revolution" des WEF-Gründers und Great-Reset-Propagandisten Klaus Schwab (in deutscher Übersetzung erschienen unter dem Titel "Die Zukunft der Vierten Industriellen Revolution") in China große Verbreitung gefunden hat? Stimmt es, dass Klaus Schwabs Sohn Oliver seit 2011 das WEF-Büro in Peking leitet? Stimmt es, dass das WEF seit Jahrzehnten gute Beziehungen zur Zentralregierung in Peking unterhält? Stimmt es, dass ein hoher Vertreter der chinesischen Seuchenbehörde beim Pandemie-Planspiel Event 201, das in Partnerschaft mit dem WEF und der Bill & Melinda Gates Foundation am 18. Oktober 2019 in New York stattgefunden hat, dabei war? Stimmt es, dass es in Zusammenhang mit dem dubiosen PCR-Test, der allein in Deutschland bis Dezember 2020 über 30 Millionen Mal zum Einsatz gekommen ist, Beziehungen von Christian Drosten mit China gegeben hat? Stimmt es, dass es einen Bezug zwischen der WEF-Konferenz im Januar 2020 und dem in die "Pandemie" mündenden Epidemie-Geschehen in China gibt? Das sind gewiss Fragen, die manch einer nicht gestellt sehen möchte. Trotzdem stellt sich die Frage, ob sie sich zuverlässig beantworten lassen –  ob sie einer Überprüfung als Tatsachenbehauptung standhalten. mehr...

 

Krieg und Frieden  vom 26.02.2021
Dokumentation eines Projekts für Frieden, Völkerverständigung und Menschenrecht
Die Kölner Klagemauer muss leben (212)
Von Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann

„Das Elend in Palästina soll ein Ende haben! Seht die Realität und öffnet eure Augen. Das kann einfach nicht mehr weitergehen. Seht ihr denn nicht, wie die Israelis die Palästinenser vernichten wollen!“ „Ich schäme mich für jeden Deutschen, der wegsieht! Ich schäme mich für die Bundeskanzlerin! Dort werden Kinder abgeschlachtet. Frau Merkel, tun sie was!“ „Schluss mit den imperialistischen Gewalttaten! Befreit Palästina!“ „Stellt euch mal vor: Ihr habt eine Wohnung, und andere kommen, leihen sich einen Raum. Doch einige Zeit später wollen sie auch in die anderen Räume, und der Hausbesitzer, die Nachbarn sagen nichts! Wie fühlt ihr euch?“ „Gebt den Palästinensern, was euch nicht gehört, zurück! Lasst die Flüchtlinge (5 Millionen) in ihr Land (Palästina) zurückkehren! Dann und nur dann wird es Frieden geben.“ „Kritik an israelischer Besatzungspolitik ist kein Antisemitismus. Freunden muss man manchmal die Wahrheit sagen, auch wenn es schmerzt. Israel und Palästina haben Lebensrecht!“ So steht es auf sechs der zahllosen Klagemauer-Karten. Am 26. Januar 2021 wäre Walter Herrmann, der "Hausmeister der Klagemauer", wie er sich selbst einmal bezeichnete, 82 Jahre alt geworden. Sein Einsatz für den Frieden und den Kampf um die öffentliche Meinungsäußerung im öffentlichen Raum – mit einfachsten Mitteln wie Pappkartons und Schnur – bleiben sein ungeahnt wertvolles Vermächtnis im Kultur- und Medienstreit der "digitalen" Gesellschaft. Walter Herrmann ist tot, doch seine Idee ist lebendiger denn je. Deshalb soll sein Werk fortgeführt werden durch Kunst- und Kulturschaffende und Friedens-AktivistInnen. Nähere Informationen auf Anfrage. mehr...

 

Krieg und Frieden  vom 24.02.2021
Vergiss nicht:
Es ist nur noch 100 Sekunden bis Mitternacht!
Von Heinrich Frei

Hoffentlich bleibt die neue Biden-Administration nicht bei der atomaren und konventionellen Aufrüstung, die nicht erst unter Donald Trump, sondern bereits unter Obama beschlossen und auf den Weg gebracht wurde. Der US-Militärhaushalt, der zwischen Demokraten und Republikanern beschlossen wurde, für 2021 mit über 778 Milliarden US-Dollar, hat eine neue Rekordhöhe erreicht. Werden die Militärausgaben unter Joe Biden weiterwachsen? Auf Kosten von sozialen Maßnahmen, Umweltschutz und der Sanierung der desolaten Infrastruktur der USA? mehr...

 

Kommentar  vom 26.02.2021
Offener Brief an Bundespräsident Herrn Dr. Frank-Walter Steinmeier
Vielleicht überdenken Sie Ihre Äußerungen
Von Rudolf Hänsel

Mein Herr, am 25. Februar 2021 meldeten die deutschen Medien, dass Sie bei einem digitalen Gespräch mit Bürgern aus Bayern zur Akzeptanz aller Impfstoffe aufgerufen hätten. Laut „Deutsches Ärzteblatt“ hätten Sie bei den Bundesbürgern um Vertrauen in alle zugelassenen Impfstoffe gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 geworben. Außerdem hätten Sie kein Verständnis für die Zurückhaltung gegenüber dem einen oder anderen Impfstoff geäußert. Diese Zauderei sei ein „Luxusproblem“. Wissenschaftliche Studien zeigten laut „Ärzteblatt“, „dass alle von der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) genehmigten Impfstoffe wirksam und verträglich seien.“ mehr...

 

Kommentar  vom 24.02.2021
Kommentar vom Hochblauen
Die Grenze ist überschritten
Von Evelyn Hecht-Galinski

Angesichts der Tatsache, dass dank Israels Propagandafeldzug Kritik auf ganzer Linie zum Schweigen gebracht wurde, kritische Juden speziell als Antisemiten oder „selbsthassende Nestbeschmutzer“ verunglimpft wurden und sich gerade Medien immer mehr zu Komplizen dieses Treibens gemacht haben, ist eine Grenze überschritten, die in einem Interview in der Süddeutschen Zeitung vom 9. Februar 2021 einen beschämenden Höhepunkt fand. In diesem wurde der Zentralratspräsident Schuster von drei SZ-Journalisten (Joachim Käppner, Ronen Steinke und Annette Zoch) befragt. (1)(2) Unter dem Titel „Israel ist unsere Lebensversicherung“ ließ man Schuster und seinen empathielosen, empörenden Aussagen freien Lauf, ohne ihn substanzielle und kritische Fragen zu stellen. Wie es schien, waren diese drei „ausgesuchten“ Journalisten geradezu prädestiniert, dem Zentralratspräsidenten ein ihm genehmes Klima zu schaffen. Nichts sollte die Vorfreude auf die Feierlichkeiten zu 1700 Jahren Juden in Deutschland stören. Nichts den Glanz, der die deutsche Kultur durch Juden leuchten ließ. Schmerzlich wird man sich dieses Verlusts bewusst, sieht man die jüdischen Vertreter der Gegenwart, wie Josef Schuster als schreckliches Beispiel. Dieses Interview ist das Beispiel dafür, wie jede Grenze des erträglichen überschritten wurde, diese unsägliche Verklärung des „jüdischen Staats“ als „Lebensversicherung“ für alle Juden. mehr...

 

Kommentar  vom 24.02.2021
Offener Brief an Prof. Hans-Jürgen Wirth als Gegenrede zu dessen Vortrag "Die Corona Pandemie als Herausforderung für Psyche und Gesellschaft"
Der Spuk ist nicht vorbei
Von Almuth Bruder-Bezzel

Lieber Hans-Jürgen Wirth, Es drängt mich, zu Deinem Beitrag zur Corona-Pandemie bzw. zu den Protesten gegen die Corona-Maßnahmen etwas zu sagen, und zwar aus persönlichen und sachlichen Gründen: Du bist in Fragen der analytischen Sozialpsychologie führend, hast als Psychoanalytiker und Verleger innerhalb der Dachorganisation der Psychoanalyse (DGPT) einen hohen Stand und Einfluss und bist von daher in solchen Fragen als Sprecher und Repräsentant der Mehrheitsmeinung der DGPT anzusehen. Ich bin Mitglied der DGPT, und weiß auch, dass nicht alle diese offizielle Meinung teilen. Dein Beitrag hat vor allem die Bewegung gegen die Corona-Politik im Blick, und unter diesen ausdrücklich nicht die Rechten, sondern den „linken, grünen alternativen, und esoterisch alternativen Teil“. (Dass Du diese Unterscheidung zwischen den politischen Orientierungen machst, entspricht auch der neuen Untersuchung von Oliver Nachtwey) Ich fühle mich als Linke von Deinem Beitrag daher persönlich angesprochen und bin enttäuscht, denn Du pathologisierst die eine Seite, statt beide zu analysieren – in jedem Fall ist eine Psychoanalyse kollektiver Bewegungen stets ein diffiziles Unterfangen. Ich habe mich bisher Dir freundschaftlich verbunden gefühlt, als einem aufgeschlossenen kritischen Intellektuellen und Psychoanalytiker mit einer - wenn man das so sagen darf - ehrenwerten Herkunft, von Horst Eberhard Richter in Gießen. Wenigstens ein paar Punkte zur Entdramatisierung und Entpathologiserung möchte ich als Gegenrede anführen. mehr...

 

Kommentar  vom 24.02.2021
Bundesakademie für Sicherheit (BAKS) empfiehlt deutscher Regierung:
"Militärschlag der USA und/oder Israels gegen Iran unterstützen!"
Von Rudolf Hänsel

Was steht der Welt bevor? US-Außenminister Antony Blinken behauptete am 01.02.2021, dass der Iran nur wenige Monate oder gar Wochen davon entfernt sei, genug spaltbares Material für den Bau einer Atombombe zu besitzen, was für die USA und Israel Grund für eine militärische Intervention sei. Beweise für seine abenteuerliche Behauptung legte er nicht vor. Zwei Tage zuvor empfahl die Bundesakademie für Sicherheitspolitik (BAKS) der deutschen Regierung in einem Arbeitspapier, "im Extremfall" einen Militärschlag der USA und/oder Israels gegen den Iran zu unterstützen, wenn baldige Verhandlungen über das Atomabkommen mit dem Iran keine Lösung brächten. Sollen die Deutschen dafür gewonnen werden, Väter, Söhne und Töchter an der Seite der USA und Israels in einen Angriffskrieg zu schicken mit unabsehbaren Folgen für die gesamte Menschheit? Das widerspricht Artikel 26, Absatz 1 des deutschen Grundgesetzes und den „Nürnberger Prinzipien“. mehr...

 

Kommentar  vom 24.02.2021
Unsere Kinder haben ein Anrecht auf eine menschenwürdige Zukunft
GEBT DER JUGEND EINE CHANCE!
Von Rudolf Hänsel

George Orwells berühmtes Zitat „Falls Freiheit überhaupt etwas bedeutet, dann bedeutet sie das Recht darauf, den Leuten das zu sagen, was sie nicht hören wollen“ stammt aus dem Vorwort seiner im August 1945 erschienenen dystopischen Fabel „Farm der Tiere: ein Märchen“. Die schweigende Mehrheit der Bürger weltweit wird mit dem Autor darin übereinstimmen, dass unsere Kinder ein Anrecht auf eine menschenwürdige Zukunft haben. Jedoch wird sie nicht hören wollen, dass sie durch ihr Schweigen unserer heutigen Jugend eine lebenswerte Zukunft verwehrt. Ursache ist ihre Autoritätsgläubigkeit und -hörigkeit, die zum totalen geistigen Gehorsam, zur Verstandeslähmung und zum Nichtstun führt. mehr...

 

Kommentar  vom 24.02.2021
Wie das „Land der Dichter und Denker“ im Sumpf der Korruption versinkt
Wissenschaft und Macht als Spießgesellen
Von Rudolf Hänsel

Die Dichternamen Johann Wolfgang von Goethe und Friedrich von Schiller sind den Menschen weltweit ebenso ein Begriff wie die Namen der Wissenschaftler und Denker Albert Einstein, Albert Schweitzer und Carl Friedrich von Weizsäcker. Doch das ehemals hohe Ansehen Deutschlands als „Land der Dichter und Denker“ wird zusehends in den Schmutz gezogen und versinkt im übel riechenden Sumpf der Korruption. Ein Beispiel für diese „Pest der Korruption“ ist die Hiobsbotschaft, dass Wissenschaft und Macht in einer existentiellen Frage für die Menschheit Spießgesellen sind, also Mittäter in einer üblen Sache. mehr...

 

Kommentar  vom 24.02.2021
Die Not der Menschheit rührt nicht an unser Herz. Doch die Krankheit, die wir beim anderen nicht heilen, rafft uns selbst hinweg.
„Das Mitgefühl mit allen Geschöpfen ist es, was Menschen erst wirklich zum Menschen macht“ (Albert Schweitzer)
Von Rudolf Hänsel

Noch kennt das allgemeine Bewusstsein der Einzelnen und der Völker keine Antwort auf die Kain-Frage aus der biblischen Urgeschichte: Soll ich meines Bruders Hüter sein? Eine real existierende Epidemie aus Machtgier, Lüge und Brutalität rafft inzwischen weltweit Millionen von Menschen dahin wie die Pest des Mittelalters. Doch die verhängnisvollen Auswirkungen der mörderischen staatlichen „Schutzmaßnahmen“ gegen eine vermeintliche Corona-Pandemie berühren zwar unseren Lebensnerv, doch sie rütteln uns nicht auf, wir verharren in Lethargie. mehr...

 

Kommentar  vom 24.02.2021
Den Corona-Pandemie-Schwindel durchschauen und stoppen!
Wir sind Opfer und Täter zugleich
Von Rudolf Hänsel

„Es existiert eine unbegründete öffentliche Hysterie, die von Medien und Politikern angetrieben wird. Es ist ungeheuerlich, dies ist der größte Schwindel, der jemals an einer ahnungslosen Gesellschaft verübt wurde.“ Dies sagte der kanadische Top-Pathologe und Virologe Dr. Roger Hodkinson bereits Ende November 2020 während eines Zoom-Konferenzgesprächs den kanadischen Regierungsvertretern in Sachen Corona. Und er hat Recht! Diesen Pandemie-Schwindel können wir nur dann stoppen und unseren Kindern eine lebenswerte Zukunft ermöglichen, wenn wir uns darüber bewusst werden, dass wir Opfer und Täter zugleich sind. mehr...

 

Kommentar  vom 24.02.2021
„Pandemie nicht vorbei, bevor nicht alle Menschen auf der Welt geimpft sind“
Linke für Merkel
Von Ulrich Gellermann

Jüngst missbrauchte die „Friedenskooperative Berlin (FRIKO)“ ihr reiches Adressen-Reservoir für eine Impfkampagne und versendete einen „Appell für eine zügige weltweite Zulassung für russische, chinesische und kubanische Impfstoffe und Medikamente zur Bekämpfung von Covid-19“ an jede Menge Leute, die sich in die Listen der FRIKO eigentlich zwecks Friedenskampfs eingetragen hatten. Brav ordnet sich die einst außerparlamentarischer Friedens-Opposition der Regierungserzählung von der Pandemie unter: Kein Zweifel an der Panik-Kampagne im Begleit-Text des Impf-Appells, Null Kritik an der Beschädigung der Demokratie unter dem Deckmantel staatlicher Gesundheitsfürsorge. Stattdessen: „Wir brauchen internationale Solidarität in dieser Krise“. Eine diffuse Solidarität von UNTEN und OBEN, eine internationale Solidarität der Impffreunde. mehr...

 

Kommentar  vom 24.02.2021
Die Corona-Krise dient als Probelauf: Die Psychopathen an den Schalthebeln der Macht testen aus, wie weit sie den Staatsterror eskalieren können
Psychopathen regieren die Welt
Von Peter Stuurman

Die Regierungen kujonieren und drangsalieren die Völker. Seit spätestens März 2020 ist aber auch offensichtlich: Die Mehrheit der Menschen unterwirft sich mit serviler Opferhaltung dem weltweit inszenierten Staatsterror im Gewande der Volksgesundheit. Damit unterstützen sie genau das Terrorregime, unter dem sie selbst leiden. Der folgende Beitrag erscheint im niederländischen Magazin „Gezond Verstand“, wurde mit freundlicher Genehmigung übernommen, von Margreet Booij aus dem Niederländischen übersetzt und von Ullrich Mies gekürzt. Er erschien in der Wochenzeitung „Demokratischer Widerstand“ Nr. 35. mehr...

 

Kommentar  vom 16.02.2021
Aufruf zum Widerstand gegen Tyrannei – das Vermächtnis Wolfgang Borcherts
Dann gibt es nur eins: Sag NEIN!
Von Rudolf Hänsel

Der deutsche Regimekritiker und Schriftsteller Wolfgang Borchert fordert in einem 1947 verfassten Manifest "Dann gibt es nur eins!" die Mitmenschen dazu auf, die Teilnahme an künftigen Kriegen zu verweigern. Kurz darauf verstirbt der 26-Jährige an den Folgen schwerer Kriegs-Verwundungen. Der erschütternde Prosatext war sein Vermächtnis. Wir Gymnasiasten im Nachkriegsdeutschland fühlten uns durch dieses Manifest ein Stück weit wie befreit von drückenden Schuldgefühlen, die Söhne deutscher Soldaten zu sein und hofften auf eine Zukunft ohne Krieg und Gewalt. Doch als Erwachsene haben wir versagt und Borcherts Vermächtnis nicht erfüllt: Wir verweigerten weder die Teilnahme am völkerrechtswidrigen Krieg der NATO gegen Serbien im Jahr 1999 noch die Beteiligung an den Kriegen im Nahen, Mittleren und Fernen Osten. Heute bietet sich wieder die Gelegenheit, Widerstand zu leisten gegen Tyrannei und Krieg gegen uns Bürger. Werden wir dieses Mal Borcherts Vermächtnis erfüllen und uns den satanischen Plänen einer globalen kriminellen "Elite" verweigern – und NEIN! sagen? mehr...

 

Kommentar  vom 16.02.2021
Rechtsanwalt Dr. Reiner Fuellmich fordert nach öffentlicher Anhörung eines Augenzeugen zu den Folgen massenhafter Impfungen: „Dieser tödliche Menschenversuch muss schnellstmöglich beendet werden!“
Ist der Tod wieder ein Meister aus Deutschland?
Von Rudolf Hänsel

„Wenn die Mitbürger das erste Mal von den diabolischen Plänen der Wegbereiter und ‚Vollstrecker‘ der ‚Neuen Normalität‘ erfahren, werden viele von ihnen einen seelischen Schock erleiden. Bewährte Abwehrmechanismen werden dann nur bedingt und für kurze Zeit funktionieren. Freie, mutige und redliche Intellektuelle sollten deshalb alles in ihrer Macht Stehende unternehmen, die interessierten Mitbürger auf dieser Reise ‘vom Dunkel ins Licht‘ behutsam Schritt für Schritt mitzunehmen. Denn es braucht die Zusammenarbeit aller Menschen guten Willens, um den seit langem geplanten ‚Anschlag‘ auf die Menschheit abwehren zu können. Und der Weg zu dieser Zusammenarbeit muss im Herzen der Menschen seinen Anfang nehmen“ mehr...

 

Glossen  vom 24.02.2021
Predigt vom 23.1.2021, Berlin, Alexanderplatz
Tatü Tata!
Von Pater Theo

Liebe Bürger-Sternchen-Innen in Uniform, am 9. Januar im Jahre 2021 haben Sie hart durchgegriffen gegen Maskenmuffel und Vortragende, die nicht die 1,5 Meter Abstand eingehalten haben. Sie zeigten damit Ihre Resolutheit und dass Sie brave Diener-Sternchen-Innen des Repressionsapparates der Regierung sind. Ich hoffe, Sie werden auch heute eine ähnliche Strenge an den Tag legen, wenn Sie die neue Taliban-Verordnung durchsetzen, laut der keinerlei irdische Freuden in Form von Musik und Tanz, weder live noch aus der Konserve, den Geist verwirren und vom wahren Corona-Glauben ablenken dürfen. Sie werden sicherlich bald befördert, erhalten das Bundesverdienstkreuz und – wenn Sie etwas Glück haben – bekommen Sie letztlich die erlösende Spritze. mehr...

 

Kultur und Wissen  vom 24.02.2021
Menschen mit Mut
Lust zu leben
Mariam Chikava – interviewt von Andrea Drescher

Mut der besonderen Art besitzt die 1983 in Georgien geborene Kunstpädagogin, Malerin, Architektin-Innenarchitektin und Schmuckdesignerin Mariam Chikava, die jahrelang als Kind im Krieg (über)leben musste. Mangel an Klopapier wirft sie nicht aus der Bahn, die Kriegserfahrung zeigt ihr, dass sie mit Schwierigkeiten fertig werden kann. Sie schafft es, immer positiv nach vorne zu schauen, und das mit lachendem Gesicht. Die verwitwete Mutter von zwei Kindern im Alter von drei und sechs lebt inzwischen in Linz und hat ihr Hobby Schmuck zum Beruf gemacht. mehr...

 

Kultur und Wissen  vom 24.02.2021
Rede im Rahmen der "Kundgebung für eine menschliche Zukunft", Aachen, 6. Februar 2021
Der "Impfstoff" – drei Aspekte
Von Claudia Sauder

Ist das als "Impfstoff" bezeichnete Medikament in Wirklichkeit ein Gentherapeutikum? Es bestehen erhebliche Zweifel, dass es sich bei den Produkten, die in der Öffentlichkeit als „Impfstoffe“ bezeichnet werden, wirklich um solche handelt. Der Begriff Impfstoff wird definiert wie folgt: „Ein Impfstoff ist eine Substanz, die bei einer Schutzimpfung verabreicht wird und dazu dient, eine Immunität gegen Erreger von Infektionskrankheiten zu erreichen.“ Das uns als Impfstoff „verkaufte“ Produkt jedoch ruft bei den mit ihm behandelten Personen keine Immunität hervor. So äußerte Angela Merkel am 1.2.2021 auf der Pressekonferenz nach dem so genannten „Impfgipfel“ von Bund und Ländern, nachdem sie von einer Journalistin nach neuen Freiheiten gefragt wurde, folgendes Statement:„Also die Freiheiten (…), wir haben es ja schon öfter gesagt: bis jetzt ist noch nicht nachgewiesen, dass diejenigen, die geimpft sind, nicht trotzdem das Virus weitergeben können.“ Es liegt also ein offizielles Statement der Bundeskanzlerin vor, in dem sie zugibt, dass die „Impfstoffe“ bei den Geimpften keine Immunität hervorrufen. Zu welchem Zweck wird also geimpft? Hier können wir nur vermuten. mehr...

 

Literatur  vom 24.02.2021
Auch wenn dein bisheriges Weltbild schmerzhaft zusammenbricht
Entzauberte Banditen
Von Afsane Bahar

Liebste! Das Fühlen der Gefahr
wirkt heilsam
wenn es schlüssig
praktisch umgesetzt wird
Die Angst allerdings
behindert dein logisches Denken
lähmt deine Handlungsbereitschaft mehr...

 



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Ein Stuhl für Assange
Von Arbeiterfotografie