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Aktueller Online-Flyer vom 30. März 2017

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Danke für Eure Unterstützung
Köln (NRhZ, 28.12.2016) Das Entstehen der NRhZ ist mit Kosten verbunden. Der laufende Betrieb und die Verbesserung von Erscheinungsbild und Redaktionssystem wollen finanziert sein. Wir bitten deshalb um Unterstützung in Form von Spenden. Mit dem Tod von Peter Kleinert hat sich das Konto für Förderabos und Förderbeiträge geändert. Überweisungen und Daueraufträge jetzt bitte auf das Konto "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ" mehr...
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Aktuelles  vom 29.03.2017
VORTRAG / LESUNG Sebastian Sons: Saudi-Arabien (29.3., Kassel), Autoren gegen den Krieg (30.3., Berlin), Karl C. Fischer (31.3., Arnsberg / Literaturtage 30.3.-1.4.), Marx in Marxloh (2.4., Duisburg), Werner Rügemer (28.4., Aachen, 18. Friedenstage) – AUSSTELLUNG Vernissage "Das Malik Kabinett" (3.4., Berlin), Vernissage "Licht ins Dunkel" Wisthleblower (7.4., Berlin) ... bis 18.4. "Bruckhausen – Beispiel oder Machtspiel" Fotografien (Duisburg) ...bis 24.4. Exodous: Sebastião Salgado (Erfurt) ... bis 14.5. Jos Deenen u.a.: Kunst und Religion (NL/D) ... bis 28.5. Donaureise (FfM) – AKTION Klimafest gegen Kohle und Abholzung des Hambacher Forst (1.4, Köln), Demo auf der Stadtautobahn gegen Kalkbergskandal (2.4., Köln), Proteste gegen Bayer Aktionärsversammlung (28.4., Bonn u.v.a. in Köln, Berlin)
Last Minute ::: Termine ::: Vorschau
Von Infopool

Veranstaltungen, die Du nicht verpassen solltest. Zumindest solltest Du wissen, dass es sie gibt. mehr...

 

Arbeit und Soziales  vom 29.03.2017
Rainer Balcerowiak: Die Heuchelei von der Reform
Eine kleine Geschichte der Reform
Von Jochen Knoblauch

Der Begriff "Reform" war meistens – zumindest bisher – eher positiv besetzt, aber seit den 1980er Jahren gilt das nicht mehr. Inzwischen muss schon ganz genau hingehört werden, wer von Reformen spricht, und welche Reformen was reformieren sollen, denn Reformen sind längst schon zu Schlagwörtern neoliberaler Politik geworden. Inwieweit das Buch "Die Heuchelei von der Reform. Wie die Politik Meinungen macht, desinformiert und falsche Hoffnungen weckt" von Rainer Balcerowiak dabei hilft, untersucht Jochen Knoblauch. mehr...

 

Arbeit und Soziales  vom 29.03.2017
Appell an den Verband Deutscher Schriftsteller (VS)
Ohne Preis kein Fleiß
Von Mischi Steinbrück

„Gemeinsam Gewinnen“ war die 3. der so genannten Streikkonferenzen, organisiert von der Rosa-Luxemburg-Stiftung und ver.di, in Zusammenarbeit mit der IG-Metall, der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten, der Gewerkschaft der Lehrer und Erzieher, sowie vieler Gruppen Streikender und Streikunterstützer/innen. In diesen Konferenzen wird der Versuch unternommen, die Streiks der vorangegangenen zwei Jahre in ihrem Umfang, ihren Forderungen, ihren Strukturen, dem Organisationsgrad, ihren Erfolgen und Misserfolgen zu erfassen. 690 Teilnehmer/innen waren am Frankfurter Campus in Bockenheim drei Tage lang von morgens bis abends in insgesamt 28 Seminaren und Vorträgen unterwegs, dazu kamen Filmvorführungen und Podiumsdiskussionen. mehr...

 

Globales  vom 29.03.2017
Beifang der Geheimdienste:
Trumps Abhörvorwürfe könnten sich bewahrheiten
Von Rainer Rupp

In den USA spitzt sich die Kontroverse zwischen den Demokraten und Präsident Trump zu. Nach Aussage Trumps habe Obama ihn und sein Team während des US-Wahlkampfs abhören lassen. Am 23. März 2017 hatte Fox News gemeldet, dass der Vorsitzende des Geheimdienstausschusses im US-Repräsentantenhaus, der Republikaner Devin Nunes, von Mitarbeitern der Nationalen Sicherheitsagentur NSA die Übergabe des „rauchenden Colts“ erwartet. Dabei handele es sich nach Angaben von Nunes um Dokumente, die beweisen sollen, dass die Obama-Administration das Trump-Übergangsteam und wahrscheinlich sogar den neuen Präsidenten selbst ausspioniert hat. mehr...

 

Globales  vom 29.03.2017
Linke für den Bruch mit dem Euro-Regime
Rom: NEIN zu EURO, EU und NATO
Von Wilhelm Langthaler

Am Samstag, dem 25. März 2017, fand anlässlich des 60. Jahrestages der Römischen Verträge in Rom eine bemerkenswerte Großdemonstration statt - veranstaltet von der "Sozialen Plattform Eurostop. Ihr Motto: "NEIN zum EURO, NEIN zur EU, NEIN zur NATO". 10.000 Menschen sollen daran teilgenommen haben. Die Tageszeitung "junge Welt" berichtet darüber am 27.3.2017 in einem Artikel "60 Jahre alt und einer weniger" unter Bezugnahme auf AFP und dpa - ohne dass die Tragweite deutlich würde - mit folgenden Zeilen: "Gegen das Europa der eisernen Kanzlerin hatte am Samstag das Bündnis »Eurostop« mobilisiert, an dem sich neben der Kommunistischen Partei Italiens und dem Netzwerk der Kommunisten auch verschiedene soziale Bewegungen beteiligten. Sie demonstrierten unter dem Motto: 'Nein zu einer Europäischen Union der Unternehmer, der Banken und des Krieges.' Auf Transparenten war zu lesen: 'Politiker, Banker, Eurokraten: Die Geduld ist am Ende'." Die NRhZ übernimmt von Wilhelm Langthaler den folgenden bei euroexit.org veröffentlichten Text. mehr...

 

Krieg und Frieden  vom 29.03.2017
Rolf Gössner bei den 18. Aachener Friedenstagen
Der Westen schafft sich seine Feinde selbst
Von Euregioprojekt Frieden

Angst ist das Schmieröl des Staatsterrorismus. Es ist diese bittere Erkenntnis, die darauf verweist, dass eine Politik der Verunsicherung und Angst als Herrschaftsinstrument nutzbar ist. Mit dem Krieg gegen den Terror insbesondere in Afghanistan, im Irak und in Somalia, Jemen, Libyen, Pakistan und Syrien schuf der Westen wahre Rekrutierungsprojekte für Terroristen und züchtete seine eigenen Feinde heran. In dieser Mitverursachung von Ausbeutung, Krieg Terror und Elend liegt auch die politische Mitverantwortung dafür, dass Millionen Menschen in die Flucht getrieben werden. Das war das Themenfeld, in dem sich der Vortrag "Angst- statt Sicherheitspolitik" von Dr. Rolf Gössner bewegt, mit dem am 24. März 2017 die 18. Aachener Friedenstage angelaufen sind. mehr...

 

Krieg und Frieden  vom 29.03.2017
Dokumentation eines Projekts für Frieden, Völkerverständigung und Menschenrecht
Die Kölner Klagemauer muss leben (61)
Von Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann

Walter Herrmann ist tot, doch seine Idee ist lebendiger denn je. „Wie kann man tagtäglich vorbeischauen, ohne sich zu fragen: woher stammen all die Waffen? Leben wir nicht in einer friedlichen Welt!?“ „Gerechtigkeit für Gaza. Gott liebt alle Menschen.“ „Hitler tötet 6 Millionen Juden! Palästina nahm viele Juden auf… Und DAS ist der Dank dafür?!“ „70 Jahre unter Terror! Ist es nicht Zeit, Israel zu stoppen?!“ So steht es auf vier der zahllosen Klagemauer-Karten. Es begann vor 26 Jahren, im Januar 1991, mit dem so genannten Golfkrieg, als die USA den Irak überfielen. Das war Auslöser für das Projekt für Frieden, Völkerverständigung und Menschenrecht. Initiator Walter Herrmann – 1998 mit dem Aachener Friedenspreis ausgezeichnet – hat im Kampf gegen Krieg und Ungerechtigkeit nie aufgegeben. Doch seit Januar 2016 war Walter Herrmann gesundheitlich angeschlagen. Sein Platz vor dem Kölner Dom blieb seitdem leer. Die ständigen heimtückischen Attacken gegen seine Friedensarbeit – besonders die aus seinem engeren Umfeld – hatten ihm zugesetzt. Es herrscht Krieg. Kräfte des Friedens sollen kaputt gemacht werden. Doch die Kölner Klagemauer muss weiter leben. mehr...

 

Krieg und Frieden  vom 29.03.2017
Pressemitteilung "Schaden vom deutschen Volk abwenden"
Truppenstationierungsabkommen kündigen
Von Kampagne "Stopp Ramstein"

Das Truppenstationierungsabkommen kündigen! Truppenstationierungsabkommen: das ist der Vertrag über den Aufenthalt ausländischer Streitkräfte in der Bundesrepublik Deutschland vom 23.10.1954. Er kann mit zweijähriger Frist gekündigt werden. Das ist eine zentrale an die Bundesregierung zu richtende Forderung. Sie wird von der Kampagne "Stopp Ramstein" in der am 27. März 2017 in einer mit "Schaden vom deutschen Volk abwenden" überschriebenen Pressemitteilung erhoben. Das bedeutet: innerhalb von nur zwei Jahren nach Kündigung sind alle ausländischen Militäreinrichtungen in Deutschland zu schließen. Das sind insbesondere alle Militärbasen der USA, inklusive der Airbase Ramstein und der dort befindlichen Drohnen-Relaisstation. Die NRhZ dokumentiert die Pressemitteilung "Schaden vom deutschen Volk abwenden" in ihrem vollen Wortlaut: mehr...

 

Kommentar  vom 29.03.2017
Kommentar vom Hochblauen
Wie zionistischer Antisemitismus die Meinungsfreiheit in Deutschland bedroht
Von Evelyn Hecht-Galinksi

Nur 72 Jahre nach Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz werden jüdische Bürger in Deutschland und ausländische Juden wieder mit einem Redeverbot belegt und sind Antisemitismus ausgesetzt. Aktuell gewärtigen jüdische Referenten wie Ilan Pappe und Moshe Zuckermann ein Redeverbot im Rahmen der Konferenz „50 Jahre israelische Besatzung“, die im Juni in Frankfurt stattfinden soll und MUSS. Die Meinungsfreiheit und Freiheit der Lehre ist ein hohes Gut und muss selbstverständlich auch für Kritiker der Politik des "Jüdischen Staates" gelten. Allerdings hintertreibt die rührige Israel-Lobby mit infamen und haltlosen Antisemitismusvorwürfen dieses wichtige Recht, in Deutschland und weltweit. Das dürfen und wollen wir nicht zulassen! mehr...

 

Kommentar  vom 29.03.2017
Wahlen sind dem Stockholm-Syndrom unangenehm ähnlich
Der Schulz-Effekt und der Quandt-Effekt
Von Ulrich Gellermann

Die Wahlen an der Saar sollten die Probe auf den Schulz-Effekt sein. Was das Auftauchen von Martin Schulz aus den dunklen Tiefen der Eurokratie bewirkt hat, ist eine höhere Wahlbeteiligung als bei den letzten Landtagswahlen. Ähnlich wie bei sportlichen Ereignissen ist es auch bei Wahlen so, dass der neue Stürmer-Star den Besuch im Stadion anregt. Aber ansonsten hat Schulz für die SPD im Saarland einen Erfolg in den Umfragen bewegt. Träumereien von einer rot-roten Koalition, die vom Saarland aus die Bundesebene erreichen könnte sind vorläufig begraben. Nicht Umfragen bewegen die Politik. Nur politische Bewegungen ändern politische Verhältnisse. Wahlen sind nicht wesentlich mehr als der Test für den politische Reifegrad der wählenden Bevölkerung. Aber eben auch nicht weniger. mehr...

 

Kommentar  vom 29.03.2017
Auf dem Weg zur vollkommenen Kontrolle über alle Medien
Das nationale Rätsel
Von Uri Avnery

WAS IST der Unterschied zwischen einem „Unternehmen“ und einer „Behörde“? Das wissen Sie nicht? Dann befinden Sie sich in Gesellschaft von 8,5 Millionen Israelis; die wissen es auch nicht. Es ist ein nationales Rätsel. Das ganze Land ist darein vertieft. Der Ministerpräsident kündigte an, er werde „bis zum Äußersten gehen“, um sein Ziel zu erreichen. Welches Ziel? Ich weiß es nicht. Ich bin nicht sicher, ob er selbst es weiß. Keiner, den ich kenne, weiß es. Der Ministerpräsident droht mit dem Schlimmsten. Wenn er nicht seinen Willen bekommt – was das auch bedeuten mag – wird er etwas vollkommen Schreckliches tun: Neuwahlen ankündigen. Soll doch das Volk entscheiden, ob es die Behörde oder das Unternehmen will. Was immer diese auch sein mögen. mehr...

 

Medien  vom 29.03.2017
Vom Friedensforscher zum Verschwörer
Daniele Ganser und die Medien
Daniele Ganser - interviewt von Jens Wernicke

Furchtbar, diese Häretiker! Sie kritisieren einfach die bestehenden Verhältnisse, insistieren auf deren Ungerechtigkeit und Unmenschlichkeit. Damit treten sie jenen auf die Füße, die nicht gewohnt sind, dass man sie infrage stellt. Der Politik, der NATO, der allgegenwärtigen neoliberalen Ideologie und ihren Apologeten. Einer, der sich nicht verbiegen lässt, sondern sagt, was er erkannt hat und für die Wahrheit hält, ist der Schweizer Friedensforscher Daniele Ganser, der zurzeit massiven Anfeindungen seitens der journalistischen Zunft ausgesetzt ist. Jens Wernicke sprach mit ihm zur Rolle der Medien im Kampf um die Wahrheit und eine bessere Welt. mehr...

 

Filmclips  vom 29.03.2017
Anlässlich des 60. Jahrestags der Römischen Verträge
Angst vor Lissabon
Von DIE BANDBREITE

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Fotogalerien  vom 29.03.2017
Protest anlässlich des 60. Jahrestags der Römischen Verträge
NEIN zum EURO, NEIN zur EU, NEIN zur NATO
Von Patrizia Cortellessa / contropiano.org

"Am 25. März wurde in Rom der 60. Jahrestag der Römischen Verträge 'gefeiert' - mit der Teilnahme von 28 Staatsoberhäuptern. Die Unterzeichnung der Römischen Verträge im Jahr 1957 gilt als die Geburtsstunde der Europäischen Union. In Wirklichkeit gibt es aber an diesem Jubiläum gar nichts zu feiern, denn die Entstehung der EU und die Einführung des Euro als einheitliche kontinentale Währung haben folgende Konsequenzen gehabt: deutliche und weit verbreitete Verschlechterung der Einkommen und des Lebensstandards der Arbeiterklasse, der Unterschichten und der Mittelklasse; Beschränkung der Demokratie durch die Anwendung von Verträgen, die die wichtigsten wirtschaftlichen und politischen Entscheidungen zentralisieren und damit die Souveränität der europäischen Völker beschränken; militärischer Interventionismus, der die Konflikte vermehrt, von der Ukraine bis zum südlichen Mittelmeer, insbesondere in Syrien und Libyen, und die dramatische Migration hervorgebracht hat." Das ist ein Extrakt aus dem Aufruf zur Demonstration am 25. März 2017 gegen den EU-Sondergipfel zum 60. Jahrestag der Römischen Verträge. Patrizia Cortellessa hat den Protest, der am 25. März 2017 unter dem Motto "NEIN zum EURO, NEIN zur EU, NEIN zur NATO" in Rom stattgefunden hat,  im Kommunistischen Online-Journal contropiano.org dokumentiert. mehr...

 

Kultur und Wissen  vom 29.03.2017
Expertengremium: Mensch hat neue geologische Ära eingeleitet, das ‘Anthropozän’
Erdzeitalter des Menschen
Von Harald Schauff

Seit Jahrhunderten und Jahrtausenden hinterlässt der Mensch sichtbar seinen Stempel auf dem Gesicht der Erde. Archäologen, Geologen und Historiker können einige Liedchen oder sogar ganze Hymnen darüber trällern. In den letzten Jahrzehnten hat er die Planetenoberfläche extrem nachhaltig umgepflügt, so dass seine Spuren inzwischen auch in tieferen Erdschichten auffindbar sind. Dies kommt durch den Bau von Ballungszentren und Verkehrswegen, durch die Stauung von Flüssen und Seen ,wie durch die Ausdehnung des Bergbaus und der Landwirtschaft. In dieser nachhaltigen Veränderung des Erdsystems durch den Menschen sieht ein internationales Expertengremium Anlass genug, den Beginn eines neuen Erdzeitalters auszurufen: Dieses soll ‘Anthropozän’ heißen, was soviel bedeutet wie ‘das menschliche Neue’ oder ‘das menschengemachte Neue’. mehr...

 

Literatur  vom 29.03.2017
Eine Anklage des Jungen Christian gegen die Kriege dieser Welt
Erwachsene Kinder (2)
Von Karl C. Fischer

"Der Krieg entlässt seine Kinder. Aber: Es sind keine! Sind erwachsene Kinder. Kinder, die nicht Kind sein konnten, durften. Kinder, um ihre Kindheit, das heißt vor allem um die Unbedarftheit gebracht. Denn ihnen blieb keine andre Chance, als mit überlebensgroßem Überlebenskampfgeist zu Werke zu schreiten. Um den allerdings enorm hohen Preis kindlich fideler Gedankensprünge, phantastischer Umwege, wunderbarer Widersprüchlichkeiten. Und mit dem Vergnügen verloren sie – selbstredend – die Vergnüglichkeit. Was ihnen blieb war Verhärtung und Härte, vor allem gegen sich selbst. Das Kind in diesem Buch ist ein erwachsenes Kind. Ist der Mann im Kinde." Das schreibt Ulrich Land über die autobiografische Geschichte "Erwachsene Kinder" des Kölner Schriftstellers Karl C. Fischer vor dem Hintergrund des Zweiten Weltkrieges. Die NRhZ bringt daraus – auch und insbesondere im Hinblick auf die zunehmend bedrohliche NATO-Aggression gegenüber Russland – eine Reihe von Auszügen... Auch diesmal gibt es eine Begegnung mit Professor Emil Fuchs, Vater des als Atomspion berühmt gewordenen Klaus Fuchs. Professor Fuchs gibt dem Fünfjährigen eine Quäker-Weisheit mit auf den Weg, die Karl C. Fischer sein Leben lang nicht loslässt. mehr...

 

Literatur  vom 29.03.2017
Immer nur fressen
Der Folterfleisch-Song
Von Ullrich Mies

Es wird jetzt wärmer, es ist wieder Saison,
die Balkone qualmen und wir singen den
Folterfleisch-Song.

Fünf Kilo Füße und sechs Kilo Hack,
alles vom Grill und wir fressen den Kack.

Schweineohren, Specklappen, viel fette Wurst,
und nun her mit dem Humpen und viel Bier gegen Durst. mehr...

 



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KOSTARIKATUREN


Von Kostas Koufogiorgos
FILMCLIP


Angst vor Lissabon
Von DIE BANDBREITE
FOTOGALERIE


NEIN zum EURO, NEIN zur EU, NEIN zur NATO
Von Patrizia Cortellessa / contropiano.org