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Aktueller Online-Flyer vom 17. Dezember 2018  

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Aktuelle Meldungen, die Sie in den übl(ich)en Medien eher nicht finden
NRhZ-Online - Neue Rheinische Zeitung

Immer wieder mittwochs
Köln (NRhZ, 12.12.2018) Fotogalerie und Filmclip befassen sich mit dem Protest "Polizeigesetz NRW stoppen!" in Düsseldorf. Doch der Protest verhindert die Katastrophe nicht – ein Gesetz nach israelischem Muster wird verabschiedet. Jochen Mitschka sieht anlässlich der Suspendierung von Professor Tim Anderson das Ende der wissenschaftlichen Freiheit. Rudolf Hänsel erinnert an Alfred Nobels Vision: Die Entmilitarisierung der internationalen Beziehungen – „Die Waffen nieder!“ Georg Meggle stellt die Frage: ist der Jemenkrieg ein imperialer Krieg der USA? Ulrich Gellermann sieht den US-Unrechtsstaat zuschlagen. Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait sieht in Merkels Abschiedsrede ein beschämendes US-Vasallen-Schauspiel, mahnt, sich nicht mehr von der US-Mafia einschüchtern lassen und fordert Solidarität und Gleichheit für alle Europäer. Merkel, Macron und die EU befinden sich im Blickfeld von Wolfgang Bittner. Zur Diskussion gestellt ist eine Betrachtung von Eva Maria Cardoso Maciel und Frank Siol zum Verhältnis China-USA. Mit Gelben Westen auf die Straße? Fragt Hartmut Barth-Engelbart und lässt die LINKEN antworten: Nicht mit den Schmuddelkindern! Brigitte Queck kommentiert Kurt Gossweiler in Sachen "Revisionismus in der Gegenwart". Claudia von Werlhof sieht, wie Klima-Bewegungen von oben organisiert sind. Evelyn Hecht-Galinski entdeckt eine vergiftete Klimakatastrophe der besonderen Art. Die Ukraine verhängt Kriegsrecht, und vom Westen gibt es Säcke voll Geld. Ist das Zufall oder Entgelt für einen Auftrag, fragt Rainer Rupp. Ullrich Mies bietet für die NRhZ-LeserInnen die Perspektive schlechhin: Werden Sie doch einfach Rüstungs-Mafioso! Oma binladen tv bringt kölsch us kandahar. Nach links und rechts blickend nehmen Hajo Kahlke, Volker Bräutigam und Friedhelm Klinkhammer wie gewohnt die Medien unter die Lupe. Diese und weitere Beiträge bieten sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure weitere – auch finanzielle – Unterstützung sind wir Euch sehr dankbar. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ" Und noch etwas: Unsere Unterstützer erhalten als kleines Dankeschön zum Jahreswechsel das im Zambon-Verlag erschienene Jugendwerk "Unterschlagzeilen" von Hartmut Barth-Engelbart. Wer es zugeschickt haben möchte, bitte Adresse mitteilen!

Immer wieder mittwochs
Köln (NRhZ, 05.12.2018) Die Fotogalerie dokumentiert die Demonstrationen "Kohle stoppen – Klimaschutz jetzt!" in Berlin und Köln. Dabei tritt zutage, dass die Auswirkungen militärischer Operationen auf das Klima nicht zum Thema gemacht werden. Über diesen ausgeblendeten Aspekt und die Machenschaften der Klimapolitik schreibt Claudia von Werlhof. Der Filmclip "China – eine atemberaubende Entwicklung – wohin?" dokumentiert eine Veranstaltung des Friedensforums Bremen. Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann berichten vom 25. Friedenspolitischer Ratschlag in Kassel - davon, wie es gelungen ist, die Kündigung des Stationierungsvertrags auf die Tagesordnung zu setzen. Monika Gottwald und Willi van Ooyen richten aus Kassel ihre Grüße an die Leserinnen und Zuschauer der NRhZ. Das Institut für Palästinakunde wendet sich zusammen mit über 100 Unterzeichnern gegen die Aufhebung von Grundrechten durch den NRW-Landtag. Evelyn Hecht-Galinski und Arn Strohmeyer machen anlässlich der Absage des Vortrags "Israel – seine wahren und falschen Freunde" Zensur, Intoleranz, Unterdrückung der Meinungsfreiheit und die damit verbundene Leitkultur der Verlogenheit zum Thema. Yavuz Özoguz geht der Meldung nach, Airbnb streiche Unterkünfte in so genannten israelischen Siedlungen aus ihrem Programm. Georg Meggle reflektiert über Medien, Krieg und Terror und sieht, dass viele "unsere Welt nicht mehr verstehen". Ansgar Klein sendet zum Tag der Menschenrechte am 10. Dezember 2018 Alarmsignale. Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait beleuchtet die Vorgänge um die Krim aus verschiedenen Perspektiven - darunter die Rolle des Atlantic Council. Wie der Westen im Ukraine-Wahlkampf Kriegs-Reklame macht, erhellt Ulrich Gellermann. Bei Rainer Rupp geht es um Mordsgeschäfte mit Saudi-Arabien. Klaus Hartmann erkennt im UN-Migrationspakt ein Instrument auf Bestellung der Banken und Konzerne. Ullrich Mies fordert Laptops zum Frühstück. Nach links und rechts blickend nehmen Hajo Kahlke, Volker Bräutigam und Friedhelm Klinkhammer wie gewohnt die Medien unter die Lupe. Diese und weitere Beiträge bieten sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure weitere – auch finanzielle – Unterstützung sind wir Euch sehr dankbar. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ" Und noch etwas: Unsere Unterstützer erhalten als kleines Dankeschön zum Jahreswechsel das im Zambon-Verlag erschienene Jugendwerk "Unterschlagzeilen" von Hartmut Barth-Engelbart. Wer es zugeschickt haben möchte, bitte Adresse mitteilen!

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Köln (NRhZ, 28.11.2018) Was Lucas Wirl in Dublin bei der "Ersten Internationalen Konferenz gegen US- und NATO-Militärbasen" gesagt bzw. nicht gesagt hat, kommentiert die LUFTPOST. Klaus v. Raussendorff präsentiert den Brief "A propos Gelbe Westen" des französischen Gewerkschaftlers Diagne Roland an seine Kollegen der CGT. Um "Solidarität mit Palästina" geht es in Filmclip, Video-Grußwort und Fotogalerie. Mit Tanya Ury kommt eine "Jüdische Stimme für Frieden" zu Wort. Hossam aus Gaza hofft in seinem Grußwort auf baldigen Frieden. Evelyn Hecht-Galinski entlarvt das zionistische Geschäftsmodell. Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann sind entsetzt: Mit der einstimmigen Verabschiedung eines Antrags zum Thema BDS schafft der NRW-Landtag die Demokratie ab. Deutsche Lehrer sollen in der hohen Schule des Zionismus indoktriniert werden. Das erkennt Arn Strohmeyer. Rudolph Bauer betrachtet eine Schrift "Über ein Jahrhundert jüdischer Wohlfahrtspflege in Deutschland" und sieht darin Lücken insbesondere hinsichtlich des Zusammenwirkens von Nazis und Zionisten. Anlässlich der Feierlichkeiten zum Ende des Ersten Weltkriegs analysiert Wolfgang Bittner die Deutsche Außenpolitik. Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait sieht Erneuerungsbedarf in der deutschen Parteienlandschaft und setzt Hoffnungen in DIE LINKE. Ulrich Gellermann sieht in der AfD ein Oppositions-Fake. Jürgen Steidinger sowie Markus und Eva Heizmann debattieren über die Frage "Läuft in Nicaragua eine Regime-Change-Operation?". Wie die Ukraine Russland provoziert, erläutert Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait. Swiss Propaganda Research befasst sich mit dem Jemenkrieg und den Medien. Bei Claudia von Werlhof geht es um Mutter Erde, die zum Wrack gemacht wird. Sie berichtet über Rosalie Bertells letzte Warnung und die taubstumme UNO. Die SÜDDEUTSCHE hat den Prozess gegen Ulrich Gellermann verloren. Was heißt hier "No Border? Hartmut Barth-Engelbart schafft Klarheit. Es geht um renzenlose imperiale Machtgelüste. Nach links und rechts blickend nehmen Hajo Kahlke, Volker Bräutigam und Friedhelm Klinkhammer wie gewohnt die Medien unter die Lupe. Diese und weitere Beiträge bieten sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure weitere – auch finanzielle – Unterstützung sind wir Euch sehr dankbar. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ" Und noch etwas: Unsere Unterstützer erhalten als kleines Dankeschön zum Jahreswechsel das im Zambon-Verlag erschienene Jugendwerk "Unterschlagzeilen" von Hartmut Barth-Engelbart. Wer es zugeschickt haben möchte, bitte Adresse mitteilen!

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Köln (NRhZ, 21.11.2018) Am 23. November kommt Werner Rügemer in die Galerie Arbeiterfotografie und stellt sein neues Buch "Die Kapitalisten des 21. Jahrhunderts" vor. Im Vorfeld hat er der NRhZ ein Interview gegeben. Für ihn besteht kein Zweifel: Die Wahrheit ist auf unserer Seite. Des Weiteren ist aus seinem Buch das Kapitel "Digitaler Wissens-Populismus: Wikipedia" zu lesen. In Dublin/Irland hat die "Erste Internationale Konferenz gegen US- und NATO-Militärbasen" stattgefunden. Der deutsche Vertreter hat dort eine wichtige Chance vertan, meinen Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann. Von Wolfgang Effenberger ist der zweite Band von "Europas Verhängnis 14/18" erschienen – mit kritischen angloamerikanischen Stimmen zur Geschichte des Ersten Weltkriegs. Mit dem Titel "Wer war´s?" ist in der NRhZ das Vorwort zu lesen – sowie eine für die NRhZ entstandene Betrachtung über Serbien als Spielball der Großmächte. Milica Radojkovic-Hänsel befasst sich mit dem Buch "1244 – Ein Schlüssel zum Frieden in Europa" mit Vorschlägen zu einer Lösung des Kosovo- und Metohija-Problems. "Macron: Über Gräber – vorwärts!" kommentiert Ulrich Gellermann anlässlich 100 Jahre Erster Weltkrieg. Claudia von Werlhof fragt: Was ist die wirkliche Gefahr für uns und den Planeten? Und sieht die Ver(w)irrung der Zivilgesellschaft im CO2-Mythos. Heinrich Frei plädiert dafür, Energie bei Frau Sonne zu tanken statt in die Rüstungsindustrie zu investieren. Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait ergreift Partei für eine europäische Union der Menschen statt einer neoliberalen EU als US-Vasall. Evelyn Hecht-Galinski erkennt, was den Tod jeder Demokratie bedeutet. Für einen zionistischen Kriegstreiber gibt es nur eine Antwort auf die Frage: ist Kritik am saudischen Königshaus antisemitisch – meint Rainer Rupp. Hartmut Drewes bespricht das Buch "Aus gegebenem Anlass" von Rudolph Bauer und Thomas Metscher. Was ist Kunst, Was könnte sie sein, fragt Renate Schoof. Der Filmclip mit dem Titel "Wir werden die Macht haben" vermittelt die Aufbruchstimmung in der Sammlungsbewegung "Aufstehen" in NRW. Die Fotogalerie "Blut-Orangen – eine Adelsfrucht" gibt eine Lektion in Geschichte(n) und Bildmontagen von Jos Deenen. Hajos Einwürfe nehmen sich vornehmlich der "linken" Szene an. Diese und weitere Beiträge bieten sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure weitere – auch finanzielle – Unterstützung sind wir Euch sehr dankbar. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ" Und noch etwas: Unsere Unterstützer erhalten als kleines Dankeschön zum Jahreswechsel das im Zambon-Verlag erschienene Jugendwerk "Unterschlagzeilen" von Hartmut Barth-Engelbart. Wer es zugeschickt haben möchte, bitte Adresse mitteilen!


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Köln (NRhZ, 14.11.2018) Die Fotogalerie wirft mit den Augen von Ezz al Zanoon einen besonderen Blick auf Gaza, das Land am Meer. Harry Popow beschreibt, wie Arn Strohmeyer israelische Mythen ins Kreuzfeuer nimmt. "Sie fürchten den Pranger" ist der Titel des Filmclips über den Ethecon-Black-Planet-Award an die Rüstungsschmiede RHEINMETALL. Rudolf Hänsel fragt sich, ob die sintflutartigen Unwetter in „Bella Italia“ eine Laune der Natur sind? Ob Wolkenkratzer in Zürich glückliche Hühner und Kinder hervor bringen, fragt sich Heinrich Frei. Georg Meggle unternimmt einen zweiten Versuch zu ergründen, ob Jemens Reichtum Kriegsgrund ist. Rainer Rupp sieht in Trumps Politik einen Krieg gegen die transnationalen Konzerne. Swiss Propaganda Research wirft einen Blick auf den NATO-Arm "Atlantic Council". Warum die Kündigung des Stationierungsvertrags eine zentrale Forderung der deutschen Friedensbewegung werden muss, ist von LUFTPOST zu erfahren. Evelyn Hecht-Galinski nimmt die in Paris den Frieden feiernden Kriegstreiber und -verbrecher aufs Korn. Ulrich Gellermann ist einem Putsch-Versuch gegen Sahra Wagenknecht auf der Spur. Ullrich Mies entdeckt nach den Landtagswahlen in Bayern und Hessen den Markenkern im Parteienpudding. Die 23. Linke Literaturmesse in Nürnberg liefert nach Auffassung von Artur Rümmler Aufklärung, Analysen und Handlungsanweisungen. Udo W. Hombach spürt den Verbindungen von Ludwig Schneller, Kaiser und Nationalsozialisten nach. Wolfgang Bittner befasst sich gemäß einer Empfehlung von Bertolt Brecht mit der Verbreitung der Wahrheit. "Aus gegebenem Anlass" präsentiert Rudolph Bauer 18 Haikus gegen Retrofaschisten. Wie das Internet unter US-Aufsicht entstanden ist und betrieben wird, analysiert Werner Rügemer. Hajos Einwürfe nehmen sich insbesondere der "linken" Szene an. Diese und weitere Beiträge bieten sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure weitere – auch finanzielle – Unterstützung sind wir Euch sehr dankbar. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ"

Immer wieder mittwochs
Köln (NRhZ, 07.11.2018) Am 11. November vor 100 Jahren endete der Erste Weltkrieg. Das ist Anlass für Rudolf Hänsel, die Aufmerksamkeit auf "Zeitzeugen des Großen Krieges 1914-1918" zu richten. Auch Evelyn Hecht-Galinski wirft einen Blick zurück. Sie thematisiert Lehren aus Kristallnacht und Nakba. Anmerkungen zu der fatalen Antisemitismus-Vorwurf-Ideologie in Deutschland formuliert Arn Strohmeyer – und er fragt: Hysterie bis zur Paranoia? Georg Meggle interveniert bei der Ludwig-Maximilians-Universität München wegen der drohenden Absage der Veranstaltung "Israel, Palästina und die Grenzen des Sagbaren". Unter dem Motto "Diffamieren! Distanzieren!" sieht Rainer Rupp die Linken-Spitze anlässlich der Unteilbar-Demo und einer Veranstaltung mit Annette Groth im Spaltungsmodus. Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait sieht im Iran einen Staat, von dem keine Aggression gegen ein anderes Land ausgeht. Ulrich Gellermann kommentiert gesetzlichen Sozialbetrug. Yavuz Özoguz fragt in Anbetracht von Massenmord, Imperialismus und Kapitalismus: sind Journalisten und Politiker Mörder? Mit dem Filmclip blickt die NRhZ nach Bremen. Dort heißt es: Aufstehn für den Frieden! Die Fotogalerie widmet sich dem Kalender "Wegbereiterinnen" mit bekannten oder zu Unrecht vergessenen Frauen. Die Herausgeberin des Buches und Kalenders „Wegbereiterinnen“, Gisela Notz, grüßt die LeserInnen der NRhZ von der Linken Literaturmesse in Nürnberg. Ebenfalls auf der Linken Literaturmesse kommen Eva und Markus Heizmann zu Wort – in einem Interview zum ganz gewöhnlichen Imperialismus in Syrien. Hartmut Barth-Engelbart schreibt zum Tod der am 10. Oktober in Damaskus verstorbenen politischen Malerin Ursula Behr und ihrem Syrien-Zyklus. Ein Auszug aus "Die Kapitalisten des 21. Jahrhunderts" von Werner Rügemer betrachtet die Gegenwart und Zukunft der irdischen Gesellschaft. Dabei geht es um den Konflikt zwischen dem US-geführten Westen und China. Um ein antichinesisches Rollback in Afrika per US-Handelskrieg geht es in einer Analyse von Georges Hallermayer. Volker Bräutigam und Friedhelm Klinkhammer nehmen wie gewohnt die Medien unter die Lupe. Diesmal geht es um Friedrich Merz als Bewerber um den CDU-Vorsitz. Diese und weitere Beiträge bieten sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure weitere – auch finanzielle – Unterstützung sind wir Euch sehr dankbar. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ"

Immer wieder mittwochs
Köln (NRhZ, 31.10.2018) In Frankfurt wurde bei der Stopp-Ramstein-Planungskonferenz entschieden, die Kündigung des Truppenstationierungsvertrages zu einer zentralen Forderung zu machen. Darüber berichtet die NRhZ und bringt Grussworte von der Konferenz. Die Trump-Adminstration will den INF-Vertrag kündigen. Nach Auffassung der LUFTPOST ist das ebenfalls ein Grund, den Stationierungsvertrag zu kündigen. Und noch einmal geht es um Wikipedia. Die NRhZ bringt den zweiten Teil des entlarvenden Vortrags, den Dirk Pohlmann im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Koblenz: im Dialog" gehalten hat – insbesondere Psiram und dessen Verbindungen zu weiteren Akteuren wie den Ruhrbaronen, der Amadeo-Antonio-Stiftung und dem "Humanistischen Pressedienst" in den Blick nehmend. Georg Meggle fragt nach dem wahren Grund für den Jemen-Krieg. Was steckt wirklich hinter diesem Krieg? Sind es gewaltige Öl-Reserven? Jochen Mitschka betrachtet den Brennpunkt Israel/Palästina und erkennt in Palästina eine europäische Kolonie. Rainer Rupp interviewt Annette Groth zu den Rufmordkampagnen gegen Israelkritiker und zur Frage, wie sich Israels Propaganda in der EU und in Deutschland auf Medien und Politik auswirkt. Auch Yavuz Özoguz führt ein Interview: als Presstituierter Israels stellt er sich die Frage: Herr Özoguz, sind Sie Antisemit? Der größte Lump im ganzen Land, das ist und bleibt der Denunziant. Diese Erkenntnis hat Evelyn Hecht-Galinski beim Blick auf die Planungen, ein "Antisemitismus-Meldesystem" einzuführen. Die menschenverachtende Äußerung von Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg zur Nato-Aggression gegen Jugoslawien im Jahr 1999 ist ein weiteres Mal Thema für Rudolf Hänsel. Irene Eckert plädiert anhand eines Beispiels für erfolgreiche BürgerInnen-Diplomatie in der Endphase des Kalten Krieges und darüber hinaus für einen Brückenschlag. Brigitte Queck sieht hinter der UNTEILBAR-Demonstration die "Open Society" des Milliardärs und Farben-Revolutionärs Soros. Auch Ulrich Gellermann befasst sich mit der Rolle von Milliardären: mit ihrem Todes-Spiel "Reich werden durch Leute umbringen". "Das private Eigentum ist der Bestimmung der Güter für alle untergeordnet." Auf diese päpstliche Richtschnur weist die Initiative "Recht auf Stadt" bei einer Aktion hin, die in der Fotogalerie dokumentiert ist. Harry Popow bespricht das Buch "Die Kurden. Ein Volk zwischen Unterdrückung und Rebellion" und sieht die Kurden im Fanggriff des Kapitals. Ein Auszug aus "Die Kapitalisten des 21. Jahrhunderts" von Werner Rügemer betrachtet Chinas wirtschaftliche und friedliche Globalisierung. Volker Bräutigam und Friedhelm Klinkhammer nehmen wie gewohnt die Medien unter die Lupe. Diese und weitere Beiträge bieten sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure weitere – auch finanzielle – Unterstützung sind wir Euch sehr dankbar. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ"

Immer wieder mittwochs
Köln (NRhZ, 24.10.2018) Noch einmal geht es um Wikipedia. NRhZ-Ausgabe 679 bringt den ersten Teil des entlarvenden Vortrags, den Dirk Pohlmann im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Koblenz: im Dialog" gehalten hat. Von Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann heißt es: "Danke Wikipedia!" Die Fotogalerie macht noch einmal den Protest gegen die Vernichtung des Hambacher Forst zum Thema. Damit verbunden ist der aus dem KROKODIL übernommene Artikel VORHANG AUF für die Naturschützer Michael Zobel und Eva Töller. Zweifach geht es um den Kampf für eine wirksame Friedensbewegung. Klaus von Raussendorff appelliert in seinem Artikel "Frieden mit Russland! Der tiefe Staat will den großen Krieg" eindringlich, die Aufkündigung des Truppenstationierungsvertrags zu fordern. Und von Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann kommen – ausgelöst durch einen Aufruf der Kampagne Stopp Ramstein – Vorschläge, wie die Kündigung des Truppenstationierungsvertrages zu einer zentralen Forderung zu gemacht werden kann. Rainer Rupp betrachtet den Handelskrieg gegen China am Beispiel "Apple". Heinrich Frei befasst sich mit einem Buchprojekt des Zürcher Konzeptkünstlers Theo Dannecker unter dem Motto "Nein, mit Krieg lösen wir die Probleme nicht!" Ulrich Gellermann blickt in die Welt von Finanz-Betrug und Wahl-Betrug und meint trotzalledem: Es grünt so grün. Evelyn Hecht-Galinski sieht im Fall Kashoggi unheilvolle mörderische Allianzen. Udo W. Hombach macht das "Syrische Waisenhaus" in der Zeit des Nationalsozialismus zum Thema und fragt: Lohnt sich weitere Aufklärung? Hartmut Barth-Engelbart sieht in Langenselbold/Hessen die Profit-Abfisher am Werk. Von Renate Schoof bringt die NRhZ einen weiteren Auszug aus ihrem Roman "Alle Wünsche werden erfüllt": Brustkrebs – Eine Krankheit von Karrierefrauen? Aus der Neuerscheinung "Die Kapitalisten des 21. Jahrhunderts" von Werner Rügemer gibt es einen Auszug zu lesen, in dem die elitären Investmentbanken Rothschild, Lazard & Co und ihr Einfluss auf die "Politik" unter die Lupe genommen werden. Nach links und rechts blickend nehmen Hajo Kahlke, Volker Bräutigam und Friedhelm Klinkhammer die Medien unter die Lupe. Hajo Kahlke stellt in Zusammenhang mit der #unteilbar-Aktion die Frage, ob es Aufgabe einer linken Zeitung ist, systembestätigende Aktivitäten im Stile der Bunte-Farben-Politik von Soros und Co zu stützen. Diese und weitere Beiträge bieten sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure weitere – auch finanzielle – Unterstützung sind wir Euch sehr dankbar. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ"

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Köln (NRhZ, 17.10.2018) Zweimal geht es um Wikipedia: Dirk Pohlmann grüßt die Leserinnen und Zuschauer der Neuen Rheinischen Zeitung von einer Veranstaltung von "Koblenz: im Dialog" – es gelte, Wikipedia als usurpiertes Monopol der Desinformation zu erkennen. Und Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann sagen "Danke Wikipedia!" für einen Erkenntnisgewinn, der keine Grenzen kennt. Ein anderes Feld der Manipulation offenbart die Fotogalerie, in der es um die #Unteilbar-Demonstration in Berlin am 13. Oktober 2018 geht. Die Frage, die sich dort stellt, lautet: Unteilbar? Unheilbar manipuliert? Ulrich Gellermann entdeckt bei den Teilnehmern der #Unteilbar-Demonstration ein "Unteilbar gutes Gefühl". Rainer Rupp befasst sich mit "Trumps Kampf gegen die neoliberale Globalisierung". Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait sieht sich in Zusammenhang mit einer "bösen Schmierenhetze gegen US-Präsident Donald Trump" mit einem "Papagei-Wirrwar" konfrontiert. Und sie analysiert die Enzyklika "Laudate si". Der Bremer Innensenator Ulrich Mäurer hat Recht: Was an der Grenze zwischen Israel und dem Gazastreifen an jedem Freitag geschieht, sind eindeutig "Hinrichtungen" – das ist für Arn Strohmeyer keine Frage. Evelyn Hecht-Galinski ruft mit Karl Jaspers in Sachen Palästina dazu auf, die Wahrheit gegen die Unwahrheit zu verteidigen. Jochen Mitschka fragt: Was bringt uns die Zukunft? Und er sieht die Ohnmacht der Moral sowie die Perfektionierung der Manipulation. Warum sprechen wir von "Hungertoten" und nicht von "Hungermorden"? Was ist der größte Terrorismus und wer sind die größten Terroristen? Das fragt Yavuz Özoguz. Im Filmclip geht es um Wasserspiele am Kölner Opernbrunnen. Harry Popow empfiehlt einen Roman von Hans-Jürgen Hennig, der uns in die Zeit vor 1000 Jahren eintauchen lässt, als es um den Kampf gegen die gewaltsame Christianisierung im Norden Europas ging. Karl Feldkamp bringt uns einen Heimatroman der tiefsinnigeren Art nahe. Und Werner Rügemer präsentiert aus seinem neuen Buch "Die Kapitalisten des 21. Jahrhunderts" einen Text über das Agieren der Blackstone-Heuschrecke bei der privatisierten Telekom. Diese und weitere Beiträge bieten sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure weitere – auch finanzielle – Unterstützung sind wir Euch sehr dankbar. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ"

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Köln (NRhZ, 10.10.2018) "Wenn ich wüsste, dass morgen die Bagger kommen, würde ich heute noch ein Baumhaus bauen" ist der Titel der Fotogalerie vom großen Protest am Hambacher Forst. Auch der VideoGRUSS "Am Thema bleiben, den Druck erhöhen" kommt von dort – von Naturschützer Michael Zobel. Im Filmclip beantwortet Hermann Kopp die Frage: Was kostet uns die NATO? Paul Craig Roberts verblüfft mit der Aussage: Wenn Trump so weitermacht wie bisher, wird er als der Große in die Geschichte eingehen – als der US-Präsident, der die Welt vor der Hegemonie der USA bewahrt hat. Rudolf Hänsel wirft NATO-Generalsekretär Stoltenberg in einem Offenen Brief Beleidigung des serbischen Volkes und Verhöhnung seiner Opfer vor. Bei Ulrich Gellermann geht es um die an die USA gerichtete Forderung des Internationalen Gerichtshofs nach Aufhebung der Iran-Sanktionen. Yavuz Özoguz sieht die Versklavung der Menschheit durch eine Geheimreligion des Kapitalismus. Evelyn Hecht-Galinski prangert bezüglich Israels Verbrechen das mörderische Schweigen und die deutsche Volkskrankheit der "Buckelei" an. Die Deutsche Einheit ist kein Vorbild. Sie ist unter US-Erpressung zustande gekommen und deshalb juristisch null und nichtig. Zu dieser Erkenntnis kommt Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait. Ketzerische Anmerkungen zur "digitalen Bildungsrevolution" kommen von Rudolf Hänsel. Ralf Cüppers bespricht die Ausstellung "DELETE – Auswahl und Zensur im Bildjournalismus" im Hamburger Museum für Kunst und Gewerbe. Rosalie Bertells Buch "Kriegswaffe Planet Erde" ist in der 4. Auflage erschienen – mit einer Einleitung von Claudia von Werlhof. Aus Werner Rügemers neuem Buch "Die Kapitalisten des 21. Jahrhunderts" bringt die NRhZ Auszüge. Diesmal geht es um BlackRock und Co. Aus dem Buch "Warum wir Frieden und Freundschaft mit Russland brauchen" ist in der NRhZ der Beitrag von Wolfgang Bittner zu lesen. Volker Bräutigam und Friedhelm Klinkhammer nehmen wie gewohnt die Medien unter die Lupe. Diese und weitere Beiträge bieten sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure weitere – auch finanzielle – Unterstützung sind wir Euch sehr dankbar. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ"

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Köln (NRhZ, 03.10.2018) Die Fotogalerie mit dem Titel "Kulturelle Vielfalt als Reichtum sehen" widmet sich einem Großereignis – der Einweihung der Moschee in Köln-Ehrenfeld durch den türkischen Präsidenten Erdogan und Reaktionen darauf. Im Filmclip "Seelenfresser Braunkohle" geht auf ein Neues um den Braunkohletagebau im Raum Köln-Aachen - diesmal um einen Besuch im Hausmuseum der Fluxus-Künstlerin Inge Broska in Otzenrath-Hochneukirch. US-Präsident Donald Trump präsentiert die USA vor den Vereinten Nationen als ein Land, das gegen Weltordnungspolitik, Kontrolle und Dominanz auftritt. Ansgar Klein sendet Alarmsignale – anlässlich der NATO-Kriegsstrategie-Konferenz vom 9. bis 11. Oktober 2018. Jürgen Heiducoff und Georges Hallermayer befassen sich mit der Volksrepublik China. Der eine kommt zu dem Schluss: Wenn die Chinesen ihre Gesellschaft Sozialismus chinesischer Prägung nennen, dann ist das ihr gutes Recht. Der andere fragt – Chinas Wirtschaft im Blick: Wer hat Angst vor dem "gelben Mann"? Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait erkennt in Deutschlands Verhalten in der UN-Vollversammlung eine erbärmliche, tradierte Tendenz zur Unterwerfung. Evelyn Hecht-Galinski sieht in der Merkel-Regierung nichts als eine einzigartige Verlogenheit – insbesondere hinsichtlich Israel. Jochen Mitschka geht der Frage von Gewalt und Gegengewalt nach und erkennt im Widerstand der Palästinenser die legale Reaktion auf die Besatzung. Michael Lüders Buch "Armageddon im Orient" lässt Arn Strohmeyer hinsichtlich der Politik von USA, Israel und Saudi-Arabien ausrufen: grotesk – absurd – irrational – Irrsinn - Armageddon. Und unterm Teppich bleibt der Dreck – ist die Erkenntnis von Harry Popow beim Studieren des Buchs "Der Terror von rechts und das Versagen des Staates" zum Thema NSU. Für "unheilbar" hält Ulrich Gellermann einen "linken" Aufruf von Kipping&Co. Swiss Propaganda Research liefert eine systematische Analyse der Propaganda in der Wikipedia. Diese und weitere Beiträge bieten sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure weitere – auch finanzielle – Unterstützung sind wir Euch sehr dankbar. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ"

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Köln (NRhZ, 26.09.2018) Auch in NRhZ-Ausgabe 675 ist – wie in der Vorwoche – der Protest gegen die Vernichtung des Hambacher Forsts ein zentrales Thema. Die Fotogalerie, der Filmclip und zwei VideoGRUSSworte befassen sich damit. LUFTPOST fragt sich mit Klaus Hartmann: Wie kann verhindert werden, dass die Kampagne Stopp-Air-Base-Ramstein "an die Wand gefahren" wird? Arn Strohmeyer erkennt in der "Israelisierung der Welt" ein bedrohliches Modell für die Zukunft: Recht des Stärkeren und Sicherheit durch totale Kontrolle. Evelyn Hecht-Galinski seziert die Scheinheiligkeit deutscher Politik. Hartmut Barth-Engelbart macht sich Gedanken anlässlich des Spektakels um Ex-Verfassungsschutzchef Maaßen. Jochen Mitschka bringt uns das Anliegen von Rechtsanwalt Wilfried Schmitz nahe, der will, dass Politiker für ihre Taten strafrechtlich zur Verantwortung gezogen werden. Brigitte Queck sieht in China und Russland eine Bastion gegen US-NATO für Frieden und gegen Krieg und Faschismus. Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait betrachtet die Operation 9/11 und sieht, wie die Weltstaatengemeinschaft Zeuge ständigen konstruierten Schwindels wird, und appelliert: Kriminelle Handlungen können keine Basis für transatlantische Beziehungen sein! Heinrich Frei befasst sich mit der "Zürich Game Show" und den dort zur Schau gestellten Killergames – gleich neben Orten von Rüstungsproduktion und Kriegsflüchtlingen. Wolfgang Bittner bespricht das Buch "Machtbeben" von Dirk Müller. Tanja Krienen vermittelt uns, warum wir den Sänger und Schauspieler Ernst Busch nicht vergessen dürfen. Volker Bräutigam und Friedhelm Klinkhammer nehmen wie gewohnt die Medien unter die Lupe. Diese und weitere Beiträge bieten sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure weitere – auch finanzielle – Unterstützung sind wir Euch sehr dankbar. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ"

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Köln (NRhZ, 19.09.2018) "Aufbäumen gegen Kapitalinteressen" ist der Titel der Fotogalerie in NRhZ-Ausgabe 674. Sie zeigt den Spaziergang von Tausenden. Ziel ist der Hambacher Forst, der den Kapitalinteressen des Energie-Konzerns RWE weichen soll. Mit "Wald retten!!! Mitmachen...!!!" grüßt Tobias Werner die Leserinnen und Zuschauer der Neuen Rheinischen Zeitung. Im Filmclip beantwortet Klaus Hartmann die Frage, wie sinnvoll ein Austritt aus der NATO ist. Karl Marx, der Kölner Gürzenich und das Kommunistische Manifest sind das Themenfeld einer Untersuchung von Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann, in der sie der Frage nachgehen, was am 6. Mai 1849 geschah. Für "einiger Maaßen gelungen" hält Hartmut Barth-Engelbart die Operation, deutsche Kriegs-Treiber & -Gegner gemeinsam in den 3. Weltkrieg marschieren zu lassen. Von der Unmoral der Mächtigen und der Ohnmacht der Schwachen schreibt Arn Strohmeyer in einem historischen Rückblick Palästina betreffend. Evelyn Hecht-Galinski erkennt die Meisterschaft Deutschlands beim scheinheiligen Wegsehen, wenn es um den Rassismus Israels geht. Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait befasst sich mit unerwünschten Kriegstreibern und Extremisten im Weißen Haus und mit Lügen-Hetze gegen Syrien und Russland. Ulrich Gellermann beleuchtet die Rolle der Tagesschau beim Trittbrett-Imperialismus in Syrien. Renate Schoof bietet einen Auszug aus ihrem Roman "Alle Wünsche werden erfüllt", Rudolph Bauer den Gedichte-Zyklus "Meinung & Freiheit". Volker Bräutigam und Friedhelm Klinkhammer nehmen wie gewohnt die Medien unter die Lupe. Diese und weitere Beiträge bieten sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Und noch ein Hinweis: Anne Ruth Kieschnick zeigt in der Galerie Arbeiterfotografie KünstlerInnen-Portraits von Yoko Ono bis Bananen-Baumgärtel (dazu der Artikel "Anne Ruth Kieschnicks Philosophie der Photographie"). Für Eure weitere – auch finanzielle – Unterstützung sind wir Euch sehr dankbar. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ"

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Köln (NRhZ, 12.09.2018) "Verpasst nicht den Augenblick, wo es notwendig ist, die Hauptaufgabe zu erfüllen, gegen Krieg und Faschismus zu kämpfen!" Das ist eine existentielle Mahnung, die wir vom UZ-Pressefest mitnehmen. Fotogalerie, zwei VideoGRUSSworte – von Dieter Klemm und Oleg Muzyka – und ein Filmclip – in dem Klaus Hartmann Fragen zum Truppenstationierungsvertrag beantwortet – kommen in NRhZ-Ausgabe 673 vom UZ-Pressefest in Dortmund. Drei Artikel befassen sich mit den Methoden, mit denen das Imperium Stimmen der Aufklärung, des Friedens und der Gerechtigkeit ausschalten will; Arn Strohmeyer und Hartmut Barth-Engelbart befassen sich mit dem Instrument Wikipedia, Sabiene Jahn und Rolf Künster von "Koblenz: im Dialog" mit Kräften, die in Organisationen des "linken" Sektrums operieren. Zum 17. Jahrestag des 11. September 2001 betrachtet Mathias Bröckers die Operation 9/11 als Lackmus-Test für echten Journalismus. Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait, Rainer Rupp und eine DKP-Pressemitteilung befassen sich mit der Attacke des Imperiums auf Syrien. Wolfgang Bittner betrachtet die USA-EU-Russland-Krise. Felicitas Rabe und Christiane Niesel gedenken Alexander Sachartschenko, ermordeter Präsident der Volksrepublik Donezk. Harry Popow schlägt Alarm: Affenalarm – aus seinem neuen Buch "Der Höhlenmensch". Markus und Eva Heizmann unterziehen das Theaterstück "Ich werde nicht hassen" einer kritischen Würdigung. Nach links und rechts blickend nehmen Hajo Kahlke, Volker Bräutigam und Friedhelm Klinkhammer wie gewohnt die Medien unter die Lupe. Diese und weitere Beiträge bieten sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure weitere – auch finanzielle – Unterstützung sind wir Euch sehr dankbar. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ"

Eine Information vorweg:
Vom 7. bis 9. September (Freitag Abend bis Sonntag Nachmittag) findet in Dortmund im Revierpark Wischlingen das UZ-Pressefest statt - ein kulturell-politisches Ereignis, das viel zu bieten hat. Dort wird auch die NRhZ vertreten sein - auf dem "Leninplatz". Und auch die Arbeiterfotografie ist dabei - in der Kunst-(Eis-)Halle. Wir freuen uns auf Euer/Ihr Kommen.

Immer wieder mittwochs
Köln (NRhZ, 05.09.2018) Ein Schwerpunkt in NRhZ-Ausgabe 672 bilden die Aktionen rund um den Antikriegstag am 1. September. Die Fotogalerie zeigt Fotos der Arbeiterfotografie aus Bremen, Düsseldorf und Köln. Der Filmclip dokumentiert die in Bremen gehaltenen Reden. Das Video-GRUSS-Wort kommt vom Antikriegstag in Düsseldorf. Aus Göttingen sind die Redebeiträge von Wolfgang Bittner und Renate Schoof nachzulesen. Ansgar Klein sieht anlässlich des Antikriegstags Alarmsignale. Die hessischen Freidenker befassen sich mit der Frage, was rechts ist, denn am 1. September fand in Frankfurt anstelle einer Antikriegstagsaktion ein vom DGB organisiertes Konzert "Gegen Rechts" statt. Der Tod des US-Senators McCain veranlasst drei AutorInnen - Rainer Rupp, Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait und Ullrich Mies - zu kritischen Gedanken. Mit den Strategien Israels befassen sich Annette Groth und Arn Strohmeyer - Annette Groth insbesondere mit der Frage, inwieweit die neuen deutschen Polizeigesetze ein "Erfolg" von Israels "globaler Offensive" sind - Arn Strohmeyer mit einer geschichtsverfälschenden Ausstellung zur Gründung Israels. Evelyn Hecht-Galinski reflektiert den deutschen Komplex - nicht ohne Bezug zu Israel. Wolfgang Bittner nimmt Bundesaußenminister Maas unter die Lupe. Kevin Zeese und Nils McCune gehen der Frage nach, was zurzeit in Nicaragua wirklich geschieht. Yavuz Özoguz unternimmt einen ungewöhnlicher Vergleich und fragt: wer ist demokratischer Deutschland oder Iran? Von Rudolf Hänsel kommen psychologische Anmerkungen, in denen er feststellt, dass die Menschen mit ihren Sorgen nicht allein gelassen werden dürfen. "Geisterbahn Schule" ist ein Auszug aus dem Roman "Alle Wünsche werden erfüllt" von Renate Schoof. Nach links und rechts blickend nehmen Hajo Kahlke, Volker Bräutigam und Friedhelm Klinkhammer wie gewohnt die Medien unter die Lupe. Für Eure weitere – auch finanzielle – Unterstützung sind wir Euch sehr dankbar. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ"

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Köln (NRhZ, 29.08.2018) Fotogalerie und Video-GRUSS-Worte kommen in NRhZ-Ausgabe 671 vom bundesweit bedeutsamen Streik gegen den Pflegenotstand in Krankenhäusern. Der Filmclip macht den Vortrag von Werner Seppmann bei der Freidenker-Konferenz zum 200. Geburtstag von Karl Marx zugänglich - Thema: "Das Menschenbild des informationstechnologischen Kapitals". Der Tod von Uri Avnery, dessen wöchentliche Kommentare über viele Jahre in der NRhZ erschienen sind, beschäftigt nach wie vor zahlreiche Mitstreiter. Zum Nachruf von Arn Strohmeyer sind noch zwei von Adam Keller (Gusch Schalom) und Ingrid von Heiseler (Übersetzerin) hinzugekommen. Als "halbfaschistisch" bezeichnet Uri Avnery in seinem letzten Wochenkommentar mit dem Titel "Wer zum Teufel sind wir?" das in Israel kürzlich verabschiedete so genannte Nationen-Gesetz. Die an Israels Propagandisten gerichtete Aufforderung "Schämt Euch!" kommt von Evelyn Hecht-Galinski. Am 28. August sind 30 Jahre seit der Flugschau-Katastrophe von Ramstein vergangen. Das ist Anlass für Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann, die Hintergründe zu erhellen. Werner Schramm analysiert eine bedrohliche Entwicklung und fragt: wird die Jugend mit Gewaltpropaganda kriegskompatibel gemacht? Rainer Rupp betrachtet die Kriegsspiele im Kaukasus. Auch Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait befasst sich mit diesem Thema und darüber hinaus mit Syrien und Ukraine. Jürgen Heiducoff geht anlässlich des Todes von US-Senator John McCain dem Zusammenhang von persönlicher Freiheit und der Würde des Menschen nach. Hartmut Barth-Engelbart fragt, ob der nächste Maidan in Nicaragua stattfindet und warum "linke" Stellungnahmen die Erpressungsversuche von IWF und Weltbank verschweigen. Yavuz Özoguz richtet einen offenen Brief an den FDP-Vorsitzenden und erwartet eine Modernisierung der FDP so, dass sie künftig zu den Werten des Grundgesetzes passt. Ulrich Gellermann erkennt den Willen der Regierung zu mehr Elend. Ullrich Mies stellt sich in einem Interview gegen den Wahnsinn der Normalität. Nach links und rechts blickend nehmen Hajo Kahlke, Volker Bräutigam und Friedhelm Klinkhammer wie gewohnt die Medien unter die Lupe. Für Eure weitere – auch finanzielle – Unterstützung sind wir Euch sehr dankbar. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ"

Immer wieder mittwochs
Köln (NRhZ, 22.08.2018) Mit NRhZ-Ausgabe 670 haben wir die Sommerpause hinter uns gelassen. Viele Artikel mussten warten. So ist eine außergewöhnlich umfangreiche Ausgabe entstanden. Sie enthält - das sei hervorgehoben - die beiden letzten Artikel des israelischen Friedenskämpfers Uri Avnery, der am 20. August im Alter von 94 Jahren gestorben ist. Damit endet eine lange Kette von wöchentlich erscheinenden Artikeln. Arn Strohmeyer hat einen Nachruf verfasst. Aufgrund des großen Umfangs dieser Ausgabe können hier nicht alle Beiträge einzeln aufgeführt werden. Der GRUSS an die Leserinnen und Zuschauer der Neuen Rheinischen Zeitung kommt 200 Jahre nach der Geburt von Karl Marx aus Darmstadt - von Gina und Frauke Pietsch. Auch der Filmclip hat Bezug zum 200. Geburtstag von Karl Marx. Er bringt einen kleinen Querschnitt durch "Dr. Marx und Frau Kapital", eine Aufführung des Weber-Herzog-Theaters. Die Fotogalerie und zwei Interviews drehen sich um eine Aktion an der Zentrale des deutschen Inlandsgeheimdienstes. Mehrere Autoren befassen sich mit Israel und dessen Strategie der globalen Einflussnahme: Evelyn Hecht-Galinkski, Arn Strohmeyer, Bernhard Nolz, Franz Piwonka und Ulrich Gellermann. Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait nimmt in mehreren Artikeln verschiedene Teilbereiche der globalen Politik unter die Lupe. Heinrich Frei macht die US-Mars-Mission zum Thema. LUFTPOST hat die Pressekonferenz beim Trump-Putin-Gipfel übersetzt. Irene Eckert beklagt: mit dem Tod von Dominico Losurdo hat die Linke einen der größten antiimperialistischen Denker verloren. Klaus-Dieter Kolenda befasst sich mit den gesundheitlichen Folgen des Rauchens. Die NRhZ wirft den Blick auf drei Bücher - von Wolfgang Bittner (Die Eroberung Europas durch die USA), Manfred Enzensperger (Gedichte von 1998–2018) sowie von Armeegeneral a.D. Heinz Keßler und Generaloberst a.D. Fritz Streletz ("Ohne die Mauer hätte es Krieg gegeben"). Nach links und rechts blickend nehmen Hajo Kahlke, Volker Bräutigam und Friedhelm Klinkhammer - mit der Verstärkung von Sebastian Bahlo - wie gewohnt die Medien unter die Lupe. Für Eure weitere – auch finanzielle – Unterstützung sind wir Euch sehr dankbar. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ"

Immer wieder mittwochs – Sommerpause bis 22. August
Köln (NRhZ, 25.07.2018) Mit Ausgabe 669 geht die NRhZ in Urlaub. Nächstes Erscheinungsdatum ist der 22. August. Doch Ausgabe 669 quillt vor gewichtigen Themen nahezu über und bietet damit Stoff für bestimmt mehr als nur eine Woche Lektüre. Fast 30 Jahre sind seit der Flugschau-Katastrophe von Ramstein vergangen. Das ist Anlass für eine Betrachtung von Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann, bei der es um Ustica geht – und um die Frage, ob ein Verbrechen durch ein weiteres vertuscht werden soll? Ein Sommerkrimi? Prof. Heinrich Wohlmeyer tritt gegen das Todesurteil der dominierenden Finanz- und Handelspolitik auf den Plan, fordert den Aufstand der Schafe und bietet als Handreichung ein Manifest an, in dem er die unverzichtbaren Eckpunkte einer weltweit zukunftsfähigen Gesellschaftsgestaltung darlegt. Der Freidenker-Vorsitzende Klaus Hartmann sieht die Militaristen angesichts des Gipfeltreffens von Trump und Putin am Rande des Nervenzusammenbruchs. Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait sieht in dem Treffen eine lang ersehnte politische Begegnung. Wolfgang Bittner erkennt in Angela Merkel eine "Anführerin", die uns mit ihrem Verhalten gegenüber Trump und Putin ins Abseits führt. Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann befassen sich aus der Sicht der Herrschaftsapparate mit dem "Verräter" Trump, der das Feindbild Russland verrät. LUFTPOST fragt, ob die Kampagne "Stopp Ramstein" per Desorientierung in eine Sackgasse manövriert worden ist. Der 20. Juli ist Anlass für Irene Eckert zu einer Betrachtung mit dem Titel "Gedenken heißt Widerstand" – breiter Widerstand gegen die Kräfte, die auf dem Weg sind, die letzten Reste des Anti-Imperialismus zum Schweigen zu bringen. Ullrich Mies sieht im Rahmen einer Analyse der Neoliberalismus-Ideologie einen Faschismus in Lauerstellung. Und er wertet den NATO-Gipfel in Brüssel als Schmierenkomödie im Trump-Theater, bei dem es keineswegs um das Ende der NATO geht. Barbara Hug richtet ihren Blick auf eine Konferenz zu den Folgen der Bombardierung Jugoslawiens durch die NATO im Jahre 1999 und den Einsatz von abgereichertem Uran. Elmar Witzgall beantwortet bei der Konferenz des Deutschen Freidenker-Verbands zum 200. Geburtstag von Karl Marx im Videobeitrag die Frage: Warum und wie passen Mensch und Arbeit zusammen? Evelyn Hecht-Galinski, Uri Avnery und Yavuz Özoguz befassen sich ausgelöst durch die Verabschiedung der "Jerusalemer Rassegesetze" und des jüngsten Gaza-Massakers mit dem Rassismus und der Torheit des Staates, der sich in Palästina ausgebreitet hat. Mit Palästina befasst sich auch die Fotogalerie "Kaktusfeige – Frucht der Früchte: Palästinas Geduld" mit Fotos von Ursula Mindermann sowie ein Interview mit dem als "Gaza-Doctor" bekannten, in Kanada lebenden Gynäkologie-Spezialisten Izzeldin Abuelaish. Hajo Kahlke, Volker Bräutigam und Friedhelm Klinkhammer nehmen – nach links und rechts blickend – wie gewohnt die Medien unter die Lupe. Der Medien-Blick von Ulrich Gellermann richtet sich auf den SÜDDEUTSCHEN Konjunktiv. Wir wünschen einen schönen Sommer!! Mit einem musikalischen GRUSS von Frank Baier: Tanze das Leben! Für Eure weitere – auch finanzielle – Unterstützung sind wir Euch sehr dankbar. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ"

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Köln (NRhZ, 18.07.2018) Im Mittelpunkt von NRhZ-Ausgabe 668 steht ein Ereignis, das international die Gemüter erregt, sowie eine Aktion, die in Deutschland mehr und mehr Beachtung findet - das Treffen des US-Präsidenten Trump mit Putin am 16. Juli in Helsinki sowie die Aktion "Schwarzer Freitag", mit der auf Arbeitsunrecht aufmerksam gemacht wird, am Freitag, dem 13. Juli, in zahlreichen deutschen Städten vor Filialen der Supermarkt-Kette "real". Zum "Schwarzen Freitag" gibt es eine Fotogalerie, zwei Videogrußworte (von Werner Rügemer und dem "Wahren Martin") und zwei Reden in Schriftform (von Werner Rügemer und Eva-Maria Zimmermann). Mit dem Treffen von Trump und Putin befassen sich Rainer Rupp (Im Westen grassiert die Angst – Vor dem Frieden), Willy Wimmer (Das war "Champions League"), Paul Craig Roberts (Das Russland-Bild in den US-Mainstream-Medien), Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait (Habe Mut dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!), Friedhelm Klinkhammer und Volker Bräutigam (Das war der Gipfel) sowie Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann ("Verräter" Trump). Mit der Gründung der Aachener Bürgerinitiative "Gute Nachbarschaft zu Russland" befasst sich ein Artikel (Feindbild Russland abbauen) sowie ein Video-Grußwort des LINKEN Bundestagsabgeordneten Andrej Hunko (Gute Nachbarschaft statt Feindbild). "Als man mich in der Schule einmal fragte, was ich später werden wolle, sagte ich: glücklich und friedvoll! Ich hätte die Frage falsch verstanden, sagte man mir. Ich aber antwortete, sie hätten das Leben falsch verstanden!" So heißt es in Folge 120 auf einer Karte von Walter Herrmanns Klagemauer. Heinrich Frei erinnert daran, dass ABC-Waffen laut Schweizer Kriegsmaterialgesetz verboten sind. Evelyn Hecht-Galinski befasst sich mit dem Land, in dem der Rassismus blüht. Es ist das Land, dem die Gründer den Namen Israel gegeben haben. Uri Avnery beleuchtet das Verhältnis zwischen Polen und Israel. Hartmut Barth-Engelbart ist einem Verschwörer-Netzwerk namens KROKODIL auf der Spur und findet heraus, dass dieses Netzwerk die Pressefreiheit beseitigen will. Ulrich Gellermann beschäftigt sich mit dem Prozess, den die SÜDDEUTSCHE gegen ihn führt. Die Begründung des Urteils "im Namen des Volkes" ist keine Satire. Roman Ebener befasst sich in einem Vortrag, den er im Philosophischen Salon in Köln gehalten hat, mit Lobbyismus, Parteispenden und Abgeordnetenbestechung. Der Vortrag ist als Video dokumentiert. Für Eure weitere – auch finanzielle – Unterstützung sind wir Euch sehr dankbar. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ"

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Köln (NRhZ, 11.07.2018) Die Fotogalerie "Polizeistaat – Nein Danke!" in NRhZ-Ausgabe 667 dokumentiert die NRW-weite Demonstration in Düsseldorf am 7. Juli 2018. Der Filmclip dokumentiert einen Vortrag im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Koblenz: Im Dialog": Ernst Wolff: Weltmacht IWF – Chronik eines Raubzuges. Der GRUSS an die Leserinnen und Zuschauer der Neuen Rheinischen Zeitung kommt von Roman Ebener – tätig für die von NDI ausgezeichnete Intiative Abgeordnetenwatch. Anmerkungen in Sachen NSU gibt es von Andreas von Bülow: So sehen false flag operations aus. Helmut Lorscheid geht der Frage nach, wo die Stärkung von Auskunftsrechten im Rahmen der Medien- und Pressefreiheit bleibt und stellt fest, dass es auf Bundesebene kein Presseauskunftsrecht gibt. Gegen alle Widerstände verteidigt Evelyn Hecht-Galinski die BDS-Kampagne. Der Vorhang im KROKODIL öffnet sich für Roger Waters, der als BDS-Aktivist bekennt: Ich werde in Israel nirgendwo hingehen, für kein Geld der Welt! Gilad Atzmon macht sich anlässlich einer juristischen Auseinandersetzung Gedanken, will "Normal sein" und ggf. von London aus in eine freiere Stadt gehen – vielleicht nach Moskau oder Teheran. Die BDS-Gruppe Bonn fordert von der Uni Bonn die Absage eines Vortrags, in dem israelische Propaganda zu erwarten ist. Ulrich Gellermann sieht, wie sich die FAZ in den Dienst der US-Navy stellt. In der Rede, die Sahra Wagenknecht vor der US-AirBase Ramstein am 30. Juni 2018 gehalten hat, fordert sie deren Schließung. Leserbriefe bereichern den Kommentar "Fordert Stopp Ramstein den Verbleib der US-Airbase Ramstein?". Freidenker-Vorsitzender Klaus Hartmann vertritt die Auffassung, dass kein göttliches Gesetz den Nato-Austritt verhindern kann. Deutschland ist ab 2019 Mitglied im UN-Sicherheitsrat. Das ist Anlass für Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait zu kritischen Gedanken. Hartmut Barth-Engelbart beobachtet die Nadelstiche der Tageszeitung "junge Welt" für den "Regime-Change" in Nicaragua. Daran anknüpfend beobachtet DAS KROKODIL, was Trump laut "junge Welt" über einen Einmarsch in Venezuela gesagt haben soll. "Berufsverbote" ist der Titel einer Wanderausstellung, die Beate Brockmann niemandem empfehlen möchte. In einer Pressemitteilung von "Gemeingut in BürgerInnenhand" geht es um Bibliotheken ohne Bücher. Für Eure weitere – auch finanzielle – Unterstützung sind wir Euch sehr dankbar. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ"

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Köln (NRhZ, 04.07.2018) Ein Schwerpunkt von NRhZ-Ausgabe 666 sind die Proteste rund um die US-Militärbasis Ramstein am 30. Juni 2018 sowie Betrachtungen zu der damit in Verbindung stehenden Strategie des Imperiums bzw. seines Präsidenten. Die Fotogalerie gibt einen Einblick in die Proteste vor den Toren der Airbase, zu denen eine symbolische Straßenblockade gehörte. Auch das Video-Grußwort kommt aus Ramstein – von Helene und Ansgar Klein, die sich an der Blockade beteiligt haben. Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann kommentieren das Geschehen von Ramstein. Sie stellen die absurd anmutende Frage: Fordert "Stopp Ramstein" den Verbleib der US-Airbase Ramstein? "Der große Zerstörer im Weißen Haus – Die Propagandisten des Imperiums machen sich ernste Sorgen" ist der Titel eines weiteren Artikels von Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann, in dem Trumps momentanes Agieren und die Reaktionen darauf analysiert werden. Auch Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait untersucht die Situation im Imperium. In anbetracht der Gipfeltreffen mit Kim und Putin sieht sie "US-Präsident Trump selbstsicher und entschlossen auf der internationalen Bühne". Und Ullrich Mies richtet seinen Blick auf das Imperium in Richtung EU und fragt: Wendet sich die "Global-Strategie der EU gegen Russland?" Die Beiträge von Helga Suleiman von der Steirischen Friedensplattform, von medico-Nahostreferent Riad Othman und von Uri Avnery nehmen den imperialen Brückenkopf im Nahen Osten in den Blick. Es geht um ein fragwürdiges Gerichtsurteil in Graz, um das teuflische Vorgehen Israels gegen wehrlose Demonstranten und den Besuch von Prinz William und Jarad Kushner in Israel. Wolf Gauer betrachtet die Situation in Venezuela nach den Präsidentschaftswahlen vom 20. Mai 2018. Bei Evelyn Hecht-Galinski und Ulrich Gellermann geht es um das Gerangel in Sachen Asylpolitik. Die Dokumentation der Kölner Klagemauer für Frieden, Völkerverständigung und Menschenrecht wirft einen Blick auf das Jahr 1996, als die Klagemauer auf Betreiben von Stadt und Kirche gewaltsam geräumt wurde, ohne dass Initiator Walter Herrmann aufgegeben hätte. Seine Reaktion damals: es geht natürlich weiter! Andreas Wehr betrauert den Tod von Domenico Losurdo. Er sieht darin für die Gegner der kapitalistischen Unordnung den Verlust eines ihrer wichtigsten Denker. Der Filmclip stellt mit dem Philosophen Sasa Josifovic die Frage: "Wo darf ich sein?" Hartmut Barth-Engelbart sieht "uns" bei Krieg und Menschenrechten überfordert. Volker Bräutigam und Friedhelm Klinkhammer nehmen wie gewohnt die Medien unter die Lupe. Wir wünschen anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure weitere – auch finanzielle – Unterstützung sind wir Euch sehr dankbar. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ"

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Köln (NRhZ, 27.06.2018) Vor zwei Jahren, am 26. Juni 2016, starb Walter Herrmann, Initiator der Klagemauer für Frieden und Völkerverständigung. Doch die von ihm gesammelten Botschaften zeigen bis heute Wirkung. Die NRhZ hat bislang rund 1400 der Klagemauer-Karten veröffentlicht – in NRhZ-Ausgabe 665 Folge 117. Der Filmclip zeigt den Vortrag "Die Leere der Frankfurter Schule", den Klaus Linder anlässlich des 200. Geburtstag von Karl Marx bei der Konferenz des Deutschen Freidenker-Verbands in Hannover gehalten hat. Die Fotogalerie "Nein zu den neuen Polizeigesetzen!" dokumentiert die Demonstration in Köln am 22. Juni 2018. Dazu kommt ein Video-Gruß von Niko Held. Ein weiteres Grußwort kommt von dem aus Palästina stammenden Gynäkologen Izzeldin Abuelaish. Er appelliert, die Welt menschlich, friedlich, freiheitlich und gesund zu gestalten. Sein Appell ist Teil des Schwerpunkts Palästina. Evelyn Hecht-Galinski, Uri Avnery, Thomas Siemon und Arn Strohmeyer nehmen sich dieses Themas an. Dabei wird deutlich, wie der israelische Unrechtsstaat in fast alle gesellschaftlichen Kreise hineinwirkt. Ein besonderes Augenmerk gilt dem Phänomen, dass der israelische Rassismus als Kampf gegen Antisemitismus verkauft werden soll (siehe z.B. Thüringer Landtag). Weitere Artikel befassen sich historisch und aktuell mit imperialen Machtfragen. Dazu schreiben Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait, Markus und Eva Heizmann, Ullrich Mies, Rainer Rupp, Wolfgang Effenberger, Jürgen Heiducoff und Wolfgang Bittner. Es geht um Regime-Change Operationen in Syrien, Nicaragua und andernorts sowie um die Gefahr eines Dritten Weltkrieges. Besonders erwähnt sei der Auszug aus dem Buch "Europas Verhängnis – Die Herren des Geldes greifen zur Weltmacht" von Wolfgang Effenberger, der mit dem Satz endet: "Wir haben nicht mehr viel Zeit." Ralf Cüppers zeigt, wie der "Tag der Bundeswehr" am 9. Juni 2018 zu einem "Tag zur Abschaffung der Bundeswehr" gemacht wurde. Angesichts des Prozesses, den die "Süddeutsche" gegen ihn führt, zollt Ulrich Gellermann der bayerischen Justiz ein Lob. Vom Kongress der Neuen Gesellschaft für Psychologie (NGfP) in Berlin ist der Vortrag "50 Jahre weiter und nichts gelernt? Nachsitzen mit Margarete und Alexander Mitscherlich" von Beate Brockmann dokumentiert. Unterstützt von Thomas Siemon nehmen Hajo Kahlke, Volker Bräutigam und Friedhelm Klinkhammer – nach links und rechts blickend – wie gewohnt die Medien unter die Lupe. Wir wünschen anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure weitere – auch finanzielle – Unterstützung sind wir Euch sehr dankbar. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ"

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Köln (NRhZ, 20.06.2018) Ein Schwerpunkt in NRhZ-Ausgabe 664 ist Lateinamerika. Insbesondere geht es um Chile und Nicaragua. Die Fotogalerie "Unter den Augen von Hartmut Hopp" widmet sich einer Kundgebung in Krefeld für die Aufarbeitung der Verbrechen in der Colonia Dignidad. Hartmut Hopp war dort Arzt und Krankenhausleiter und lebt heute unbehelligt in Krefeld. Damit in Zusammenhang steht das Videogrußwort "Haft für Hopp! Täter der Colonia Dignidad" von Myrna Troncoso, die sich für die Angehörigen der verschwundenen politischen Gefangenen einsetzt. Der Filmclip "Der alte Kommunist" von Sebastian Moreno erinnert an die Zeit des Widerstands gegen die Militärdiktatur in Chile. Zur aktuellen Situation in Nicaragua gibt es zwei kontroverse Beiträge: von Hartmut Barth-Engelbart (Es geht in Nicaragua um Enthauptung und Regime-Change) und Jürgen Steidinger (SOS Nicaragua – Nicaragua in Gefahr). "Kein Angriff auf unsere Freiheit und Grundrechte!" heißt es im Aufruf des Bündnisses "Nein! Zum neuen Polizeigesetz in NRW". Ulrich Gellermann schreibt über das Gericht, das in Sachen "Beleidigung" der Süddeutschen Zeitung in erster Instanz gegen ihn entschieden hat. In den USA startet der Glyphosat-Prozess. Darüber berichtet die Coordination gegen BAYER-Gefahren. Ben Swann befasst sich mit der Finanzierung der dubiosen syrischen "Weißhelme". Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait bewertet den Trump-Kim-Gipfel in Singapur als diplomatischen Erfolg. Die Konfrontation der EU gegenüber Putins Russland ist Thema einer Betrachtung von Paul Craig Roberts. Evelyn Hecht-Galinski sieht Deutschland auf dem "falschen Weg", auf dem Weg zu einem intoleranten Islam-hassenden Staat. Israel bringt Yavuz Özoguz zu der Frage, was geschehen würde, wenn ein Bundestagsabgeordneter von der Überlegenheit der deutschen Rasse sprechen würde. Uri Avnery befasst sich mit Jizchak Rabin. Harry Popow wagt einen satirischen Blick auf die Wirklichkeit. Ulrich Gellermann sieht uns mit Donald Trump auf dem Weg raus aus der NATO. Gedanken von Paul Henri Thiry d Holbach zu gesundem Menschenverstand und Religionen finden sich in einem Artikel von Heinrich Frei. Rudolph Bauer bespricht das Buch "Pädagogik des Widerstands" von Armin Bernhard. Volker Bräutigam und Friedhelm Klinkhammer nehmen wie gewohnt die Medien unter die Lupe. Wir wünschen anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure weitere – auch finanzielle – Unterstützung sind wir Euch sehr dankbar. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ"

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Köln (NRhZ, 13.06.2018) In der Fotogalerie mit dem Titel "Der Bund stellt Streitkräfte zur Verteidigung auf" geht es um den "Tag der Bundeswehr". Auch das Video-Grußwort von Helene und Ansgar Klein steht damit in Zusammenhang. Sie fordern: "Raus aus der NATO!". Von der Konferenz des Deutschen Freidenker-Verbands zum 200. Geburtstag von Karl Marx bringt die NRhZ einen Videomitschnitt der Rede von Wolfgang Jantzen zum Thema "Persönlichkeit und sozialer Sinn". Donald J. Trump und Kim Jong Un rufen in einer gemeinsamen Erklärung dazu auf, "zu Frieden und Wohlstand auf der Welt beizutragen". Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait gibt dazu eine Einschätzung und analysiert in weiteren Artikeln das fragwürdige Verhalten der Bundesregierung in außenpolitischen Fragen. Manlio Dinucci macht die israelischen Atomwaffen zum Thema. Rainer Rupp betrachtet die Bestrebungen Israels, Mitglied der NATO zu werden, und beleuchtet die EU-widrige Entwicklung in Italien. Markus Heizmann vom Baseler Bündnis gegen Krieg befasst sich in Sachen Syrien mit dem Phänomen der nicht messbaren, aber nach oben offenen Dummheit. Evelyn Hecht-Galinksi, Uri Avnery und Yavuz Özoguz erkennen den teuflischen Charakter des zionistischen Unrechtsregimes in Palästina. Giuseppe Zambon beklagt: Sie haben mir einen Stern gestohlen. Der Jazz-Musiker und Philosoph Gilad Atzmon referiert über "Wahrheit, Wahrhaftigkeit und Palästina". Hartmut Barth-Engelbart fragt: Is die LINKE Kipping? Seine Antwort: Nein, sie ist bereits gekippt. Fanny-Michaela Reisin gedenkt der Pianistin, Tänzerin und Kämpferin für Palästina Paula Audrey Abrams-Hourani, die uns schilderte, wie israelische Soldaten ihre glühenden Zigaretten auf dem Teppich ihrer Familie in Gaza ausgedrückt haben. Wolfgang Bittner sieht, dass es 50 Jahre nach 1968 immer noch notwendig ist, nach Wegen für eine bessere, menschenwürdige Gesellschaft zu suchen. Ein Buchtipp kommt von Harry Popow: "Stein auf Stein dem Himmel entgegen" des DDR-Arbeiters Manfred Otto. Hajo Kahlke, Volker Bräutigam und Friedhelm Klinkhammer nehmen – nach links und rechts blickend – wie gewohnt die Medien unter die Lupe. Uli Gellermann erbittet Solidarität in der Auseinandersetzung mit der "Süddeutschen Zeitung", die ihn wegen Beleidigung angezeigt hat, obwohl sie es ist, die immer wieder "den Leser und dessen Intelligenz beleidigt". Wir wünschen anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure weitere – auch finanzielle – Unterstützung sind wir Euch sehr dankbar. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ"

Immer wieder mittwochs
Köln (NRhZ, 06.06.2018) "Die teuflische Politik Israels durchbrechen". Das ist der Titel der Fotogalerie, die die Aktion der Solidarität mit der Gaza-Freedom-Flotilla in den Grachten von Amsterdam am 1. Juni 2018 dokumentiert. Ein entsprechender Gruß an die NRhZ-LeserInnen kommt von einem der Teilnehmer der Flottille, dem Norweger Jan Peter Hammervold. Der Krankenschwester Razan Al-Najjar, die am 1. Juni 2018 in Gaza von israelischen Soldaten erschossen wurde, ist eine Erklärung von "medico international" gewidmet. Einer der zwei Kommentare von Evelyn Hecht-Galinski dreht sich um den "Besuch des berüchtigten Kriegsverbrechers" aus Israel. Der zweite geißelt die deutsche Scheinheiligkeit und Doppelmoral in Sachen Israel. Auch Uri Avnery lassen die Verbrechen – insbesondere die aktuellen in Gaza – keine Ruhe. Und Yavuz Özoguz fragt in diesem Zusammenhang: hat ein Burenstaat ein Existenzrecht? Ein zweiter Video-Gruß kommt von Sabiene Jahn von einer Veranstaltung mit Ernst Wolff zum Thema IWF in Koblenz, die ins Schussfeld von Kräften des Imperiums geraten war. Der Filmclip dokumentiert eine Veranstaltung in Bremen zum Thema "Kampf um die Abrüstung der Atomwaffen". Ulrich Gellermann sieht, wie der bundesdeutsche Staat seine Tarnung als sozialer Rechtsstaat aufgibt und dabei ein äußerer Feind immer wichtiger wird. Zum Hauptfeind wird Russland erklärt. Wolfgang Bittner zeigt auf, wie ein angeblicher Journalistenmord in der Ukraine Anlass zur Hetze gegen Russland wird. Dazu passend: die öffentliche Erklärung "Wir Europäer sagen NEIN zu einem Krieg gegen Russland!", die nach wie vor unterzeichnet werden kann. "Italien erlebt Staatsstreich von oben", ist der Titel eines Artikels von Rainer Rupp, der aufzeigt, wie die EU Entwicklungen begegnet, die ähnlich wie in Griechenland ihre Macht gefährden könnte. Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait untersucht in mehreren Artikeln, wie Deutschland sich unter die Interessen des Imperiums unterordnet und sich in dessen Gangster-Außenpolitik einbinden lässt. Diesbezüglich wird auch untersucht, wie sich Bundespräsident Steinmeier und Außenminister Maas gegenüber der Ukraine verhalten. Hajo Kahlke, Volker Bräutigam und Friedhelm Klinkhammer nehmen – nach links und rechts blickend – wie gewohnt die Medien unter die Lupe. Aber auch Yavuz Özoguz wirft einen Blick auf die Medien. Wir wünschen anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure weitere – auch finanzielle – Unterstützung sind wir Euch sehr dankbar. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ"

Immer wieder mittwochs
Köln (NRhZ, 30.05.2018) 2018 ist in Sachen Karl Marx ein mehrfach hervorzuhebendes Jahr. Vor 200 Jahren wurde er geboren. Vor 170 Jahren hat er zusammen mit Friedrich Engels das Kommunistische Manifest verfasst. Und ebenfalls vor 170 Jahren, genau am 1. Juni 1848, ist die erste Ausgabe der "Neuen Rheinischen Zeitung" mit Karl Marx als Chefredakteur erschienen. Diesem Themenspektrum sind in NRhZ-Ausgabe 661 mehrere Artikel gewidmet – darunter die Fotogalerie über die Aufführung des Theaterstücks "Frau Kapital und Dr. Marx" und der Filmclip, der den Vortrag "Was ist der Mensch?" von Klaus Hartmann dokumentiert. Beides steht in Zusammenhang mit dem 200. Geburtstag. Der Artikel "Im Kampf gegen Zensur und Tabu" widmet sich aus Anlass des 170. Jahrestags der "Neuen Rheinischen Zeitung" von damals und heute. In "Ja, das ist richtig!" geht es um das kommunistische Manifest und die Frage, ob das heute noch richtig ist. Auch Palästina ist wieder mehrfach Thema. Aktuell geht es um die "Freedom Flotilla" auf dem Weg nach Gaza. Arn Strohmeyer bespricht ein Buch über den Israel-Gründer Ben Gurion und betrachtet die Entwicklung in der Partei DIE LINKE, für die in Sachen Palästina die Wahrnehmung der Realität zum Tabu wird. Bei Evelyn Hecht-Galinski geht es um Palästina und Muslime, bei Uri Avnery um Netanjahu im Kasino der Macht. Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait stellt uns vor die Alternative "Völkerrecht oder Untergang", erkennt, wie kaputt das System der USA ist und wie sie sich in Sachen Nordkorea wie von der Tarantel gestochen verhalten. Swiss Propaganda Research beleuchtet die Logik imperialer Kriege. Ulrich Gellermann konfrontiert uns mit der Aussage: Der Russe war es! Um die Befreiung durch die Rote Armee und die Rolle von Marschall Georgi K. Shukow geht es in Dietrich Schulzes Artikel "Drachentöter und Volkes Opfermut". Heinrich Frei schreibt in "Obdachlosigkeit

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Von Kostas Koufogiorgos
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