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Aktueller Online-Flyer vom 22. September 2021  

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Aktuelle Meldungen, die Sie in den übl(ich)en Medien eher nicht finden
NRhZ-Online - Neue Rheinische Zeitung

Köln (NRhZ 777, 22.09.2021) – Nächste Ausgabe am 06. Oktober 2021
Liebe NRhZ-LeserInnen, die NRhZ-Ausgabe 777 ist da. Einige Artikel kommen noch hinzu. Wir wünschen anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure – auch finanzielle – Unterstützung bedanken wir uns SEHR!! Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ". Wer den NRhZ-Newsletter zugeschickt haben möchte, richte bitte eine eMail mit dem Betreff "NRhZ-Newsletter" an arbeiterfotografie(at)t-online.de

Köln (NRhZ 776, 08.09.2021) – Nächste Ausgabe am 22. September 2021
Liebe NRhZ-LeserInnen, Ausgabe 776 ist komplett. Zu Beginn ein Zitat: "Wer hätte jemals vermutet, dass man die Weltwirtschaft einmal unter dem Vorwand, die Menschen vor den Auswirkungen einer Krankheit zu schützen, zum Einsturz bringen würde? Dass man den Menschen die Reisefreiheit, die Versammlungsfreiheit und die Freiheit der freien Meinungsäußerung nehmen und mehr als einhundert Millionen von ihnen zum Hungern verurteilen würde – angeblich zu ihrem eigenen gesundheitlichen Schutz? Und wer hätte geglaubt, dass ein bekennender Eugeniker namens Klaus Schwab in die Lage versetzt werden würde, seine grauenvolle Vision von der Verschmelzung des Menschen mit der Künstlichen Intelligenz nicht nur weltweit zu verbreiten, sondern durch zehntausend Helfer vorantreiben zu lassen? All das sind zutiefst verstörende Entwicklungen, mit denen wir zurzeit leben und unter denen wir alle leiden müssen, und deren Details jedem normal denkenden und normal fühlenden Menschen das Blut in den Adern gefrieren lassen." Mit diesen Sätzen beschreibt Ernst Wolff in seiner am 21. August in Davos gehaltenen Rede die seiner Meinung nach "sorgfältig vorbereitete Apokalypse" der Corona-Operation, die "offensichtlich nicht nur geplant, sondern auch an Bösartigkeit und Hinterhältigkeit kaum zu übertreffen" ist. Trotzdem ist die Situation für ihn nicht zum Verzweifeln. Das Ganze habe auch "eine völlig andere Seite..., die uns allen einen Riesenauftrieb und jede Menge Kraft für die Zukunft geben sollte." Der Kölner Geschäftsmann Heinrich Remagen kommentiert die Rede von Ernst Wolff mit "Tod oder Leben?".

Fotogalerie und Filmclip dokumentieren den Protest gegen die Corona-Operation, der am 28. und 29. August 2021 in Berlin trotz Verbot eine erstaunliche Kraft entwickelt hat. Dieser Protest zeigt die "Avantgarde für Freiheit, Gleichheit und Solidarität". Und er macht deutlich: "Der Staat sind wir!" Lutz Weber stellt die Frage: Wieviel Demokratie ist noch übrig geblieben? Auf dem "Markt der Demokratie" hat Jean-Theo Jost die "Fiktive Rede eines Geimpften" von Christiane Pahnke vorgetragen. Und Elke Zwinge-Makamizile hat dort den Bogen geschlagen von 9/11 und "Krieg gegen den Terror" zu Biowaffen und Corona. Rudolf Hänsel appelliert in einem "Offenen Brief an alle freien Denker und Aufklärer" niemals aufzugeben und unentschlossene Mitbürger dort abzuholen, wo sie sich gefühlsmäßig befinden. Ein weiterer Offener Brief stammt von Thomas Immanuel Steinberg und ist an "Angsthasen und Duckmäuser" gerichtet. Ulrich Gellermann schreibt unter dem Motto "Für die Kinder – gegen das Corona-Regime" an seine alten Freunde, die ihm verloren gegangen sind. Peter Biebel blickt in die "politische Waschküche" und analysiert den Corona-Kampfbegriff Solidarität. Holocaust-Überlebende und deren Nachfahren haben in Anbetracht des bedrohlichen Impfgeschehens einen Brief mit dem Titel "Stoppt den Holocaust" an die Europäische Arzneimittel-Agentur EMA verfasst. Felicitas Rabe führt aus: Laut Zulassungsbericht der EMA ist unbekannt, ob der Impfstoff von BioNtech/Pfizer gegen Infektion und Übertragung schützt.

Ein weiterer Themenkomplex reicht von der False-Flag-Operation 9/11 über den als "Krieg gegen den Terror" bezeichneten Staatsterror bis hin zu den aktuellen Geschehnissen in Afghanistan. Lutz Weber schlägt in seinem Kommentar "Zwischen Täuschung und Manipulation" den Bogen von den Lügen, mit denen die Corona-Operation verkauft wird, zu den Lügen, mit denen der Krieg gegen Afghanistan begründet worden ist. Rudolf Hänsel kann in seinem Kommentar "Damals Afghanistan – heute die ganze Welt" sein Entsetzen und seine Empörung nur schwer in Worte fassen. Heinrich Frei sieht – zwanzig Jahre danach – in den Geschehnissen vom 11. September 2001 mit Andreas von Bülow nach wie vor eine Geheimdienstoperation. Wolfgang Effenberger erinnert an "Gedächtnislücken" bei Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, sieht in Neoliberalismus, Operation 9/11 und Krieg gegen Afghanistan eine "unheilige Trinität" und fordert "Gerechtigkeit für das afghanische Volk". Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait fordert als Konsequenz, die Truppen auch aus Syrien, Irak und Mali abzuziehen, nicht länger dem Militärindustrie-Komplex zu dienen und sich vom verbrecherischen NATO-Bündnis kategorisch zu distanzieren.

Weitere Themen: Ernst Wolff stellt anlässlich der IFF-Tagung im Mai 2021 in Peking die heikle Frage: Bereiten chinesisch-amerikanische Finanz-Eliten digitale Zentralbankwährung vor? Evelyn Hecht-Galinski prangert anlässlich der Bundestagswahl den "großen Betrug der Israel-Hörigen" an. Hermann Ploppa betrachtet den Vormarsch des Organisierten Verbrechens in die Weltpolitik. Mischi Steinbrück bespricht das Buch "Imperium EU – ArbeitsUnrecht, Krise, neue Gegenwehr" von Werner Rügemer. Die Dokumentation der "Kölner Klagemauer für Frieden, Völkerverständigung und Menschenrecht" umfasst jetzt 2700 Karten. Zwei Nachrufe – von Mischi Steinbrück und Hartmut Barth-Engelbart – sind Mikis Theodorakis gewidmet. Das und einiges mehr bietet sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure – auch finanzielle – Unterstützung bedanken wir uns SEHR!! Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ". Wer den NRhZ-Newsletter zugeschickt haben möchte, richte bitte eine eMail mit dem Betreff "NRhZ-Newsletter" an arbeiterfotografie(at)t-online.de

Köln (NRhZ 775, 25.08.2021) – Nächste Ausgabe am 8. September 2021
Liebe NRhZ-LeserInnen, Ausgabe 775 ist komplett. Die Debatte um die Frage, was der Einstieg von BlackRock in China zu bedeuten hat, geht weiter. Nun hat sich auch Prof. Wolfram Elsner zu Wort gemeldet. Er beginnt mit folgendem Passus: "Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann haben kürzlich das neue Engagement der US-Firma BlackRock, des weltgrößten Vermögensverwalters und zugleich Investmentgesellschaft, beides natürlich sehr euphemistische Begriffe, also weltgrößter Spekulant, in China thematisiert. Ein Vorgang, der zweifellos Fragen aufwirft: Was sind Hintergrund, Ursachen und Logik der Tatsache, dass China dieses Monster, das über ein größeres Finanzvolumen verfügt als die Sozialprodukte der meisten Staaten, offiziell zulässt und registriert? Zumal dieses kapitalistische Finanz-Spekulations-Konstrukt auch noch außerordentlich erfolgreich ist im Sinne einer überdurchschnittlichen Profitrate und seiner bewiesenen Fähigkeit, auch noch in der globalen Pandemiekrise zu profitieren..."

Diese Krise, die womöglich eine Operation ist – die Corona-Operation – bewegt nach wie vor die Welt. Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann beobachten das verdeckte Werben für die Corona-Impfkampagne, die ungebremst ins Verderben führt. Und sie finden Ausführungen zu Zwei-Klassen-Gesellschaft, Inzidenz-Irrsinn und Angst-Rhetorik an einem Ort, wo kaum jemand sie erwartet hätte. Am 1. August 2021 wurde in Berlin gegen den Corona-Irrsinn protestiert – trotz Verbot. Birgit Franke und Felicitas Rabe sehen darin eine Demonstration der Würde, mit der die Stadt friedlich eingenommen wurde. Querdenken-711 befasst sich anlässlich des 1. August mit der "Reichstagssturm-Propaganda auf Stürmerniveau". Der Filmclip blickt zurück auf Berlin am 29. August. Er präsentiert Stimmen, die nicht gehört werden sollen – Stimmen zur Corona-Operation. Die Fotogalerie präsentiert Montagen zu diesem Thema – unter dem Motto "Die schlimmste Krankheit ist die Dummheit". Rudolf Hänsel sieht den Ernst der Lage, wenn friedliche Bürger gegeneinander in Stellung gebracht werden. Er fordert, endlich NEIN zu sagen, wenn uns nicht alles genommen werden soll. Und er sieht die Notwendigkeit eines Kampfes des persönlichen Gewissens gegen die Masse. Warum habt ihr denen geglaubt – fragt Thomas Immanuel Steinberg. Ulrich Gellermann nimmt die Corona-Verschwörungspraxis aufs Korn. In seiner Corona-Miszelle entlarvt Rudolph Bauer das RKI als willigen Handlanger zur Fortsetzung und Verschärfung der Notstandsmaßnahmen. Das in die Corona-Welt hineinführende Künstlervideo von Meinhard Köster bietet Unterhaltung am Abend. Lutz Weber stellt die Frage: Dürfen Ärzte in Sachen Corona Kritik äußern? Eva und Markus Heizmann finden zur Corona-Plandemie Kunst in Basel. Während Afsane Bahar den Stolz auf Impfung thematisiert, ruft Hartmut Barth-Engelbart kategorisch: Nein! Impfen lasse ich mich nicht!

Die bevorstehende Bundestagswahl ist Anlass für einen Wahlprüfstein. Mitglieder der Kampagne "NATO raus – raus aus der NATO" machen darin die Kündigung des Truppenstationierungsvertrags, den Austritt aus der NATO sowie das Aussteigen aus der Corona-Operation zum Thema. Der Bundesverband Arbeiterfotografie fordert in einer Erklärung anlässlich seines 50. Geburtstags Gerechtigkeit und Freiheit für Julian Assange. Mit dem Abzug von US- und NATO-Truppen aus Afghanistan befassen sich die Deutsche Kommunistische Partei, Ex-Bundeswehr-Offizier Jürgen Rose, Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait und Yavuz Özoguz. "Die Aggressoren dürfen nicht die Geschichte schreiben" ist der Titel einer Petition, die die Rehabilitierung des – statt der NATO verurteilten – Direktors des serbischen Fernsehens, Dragoljub Milanovic, fordert. Annette Groth äußert in einem Offenen Brief an den "Linken" Dietmar Bartsch großes Befremden und Ärger hinsichtlich dessen Verhaltens gegenüber Israels Verbrechen. Und Evelyn Hecht-Galinski sieht, wie es sich vonseiten Israels im Schatten der Afghanistan-Ereignisse besonders gut morden lässt. "Gefangen in der Wiege der Demokratie" ist der Titel eines Artikels von Markus Heizmann über die Verurteilung von elf AktivistInnen aus der Türkei durch die griechische Justiz. Rudolph Bauer lässt die schöne Fassade, hinter der sich das Bündnis #unteilbar versteckt, zum Einsturz bringen. Und Michael Wolf bespricht das im Promedia-Verlag erschienene Buch "Herrschaft der Angst". Das und einiges mehr bietet sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure – auch finanzielle – Unterstützung bedanken wir uns SEHR!! Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ". Wer den NRhZ-Newsletter zugeschickt haben möchte, richte bitte eine eMail mit dem Betreff "NRhZ-Newsletter" an arbeiterfotografie(at)t-online.de

Köln (NRhZ 774, 21.07.2021) – Nächste Ausgabe am 25. August 2021
Liebe NRhZ-LeserInnen, Ausgabe 774 ist komplett. Zunächst sei auf das Thema China hingewiesen. Am 7. Juli 2021 ist in der NRhZ der aus dem KROKODIL Nr. 37 übernommene Artikel "China mit BlackRock auf dem Weg zum Kommunismus?" von Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann erschienen. Er wirft einen Blick auf das erstaunliche Treíben von BlackRock in China und endet mit der provozierenden Frage: "Ist Xi Jinping ein gewiefter Marxist? Oder ist er der Gorbatschow Chinas, der dem großen Kapital Tür und Tor öffnet?" Dazu hat es eine Reihe von Reaktionen gegeben. Mit der Friedensaktivistin und Autorin Irene Eckert hat sich eine Korrespondenz entwickelt. Und der Politikwissenschaftler Rudolph Bauer hat darauf mit einer umfassenden Betrachtung unter dem Titel "Roter Stern oder Schwarzer Fels" reagiert. Ergänzend enthält die NRhZ im Rahmen der Debatte um die Rolle Chinas einen Artikel mit dem Titel "Die Kommunistische Partei Chinas, die Menschenrechte und das Völkerrecht" von Werner Rügemer, der zum 100. Geburtstag der KP Chinas entstanden ist.

Dann geht es um staatliche Repressionen in Deutschland, wie sie sich in den Maßnahmen gegen die Grundrechte-Bewegung und die Deutsche Kommunistische Partei (DKP) zeigen. "Gegen alle repressiven Maßnahmen" ist der Titel einer Erklärung des Bundesverbands Arbeiterfotografie zur Nichtzulassung der DKP bei der Bundestagswahl. Der Deutsche Freidenker-Verband reagiert auf die Nichtzulassung mit der Pressemitteilung "Berlin will Regimekritiker zum Schweigen bringen". Eine Pressemitteilung von Querdenken 711 macht deutlich, wie der Staat die Demonstration "Sommer der Freiheit" in Berlin am 1. August 2021 ausbremsen will. Das veranlasst die NRhZ zum Aufruf zur Teilnahme an der Großdemonstration unter dem Motto "Auf nach Berlin!". Die Situation erinnert an die Aktionstage "Pfingsten in Berlin", die kurz vor Beginn vom Berliner Senat überwiegend verboten worden sind. Dagegen hat der Deutsche Freidenker-Verband auf Initiative der NRhZ-Herausgeberin Anneliese Fikentscher mit der Stellungnahme "Demokratische Rechte verteidigen!" reagiert. Einen tieferen Einblick in die Hintergründe des Corona-Geschehens bietet nach wie vor die bereits am 10. Juni in der NRhZ veröffentlichte Erklärung "Den Dritten Weltkrieg stoppen!" des "Freidenker-Netzwerks Demokratischer Widerstand". Den "Dritten Weltkrieg einer superreichen und machtgierigen Elite gegen uns Bürger" macht auch Rudolf Hänsel unter Bezugnahme auf George Orwell zum Thema. Und er schreibt zur Bedeutung der Angst im sozialen Leben des Menschen. Einen besonders bitteren Zusammenhang mit dem Corona-Geschehen stellt der Artikel "In bitterer Ironie" von Markus Heizmann zum Mord an Haitis Präsident Jovenel Moïse her. Rudolph Bauer untersucht in seiner Corona-Miszelle eine unwissenschaftliche "Untersuchung" des "Wissenschaftszentrums Berlin" (WZB) der Corona-Proteste. Hermann Ploppa sieht, wie mit "Kurfürst" Elon Musk und "Herzog" Jeff Bezos der Neue Feudalismus längst Realität geworden ist. Und Ulrich Gellermann widmet sich dem Thema in seiner gewohnt bissigen Art in den zwei Beiträgen "Impfen macht frei? Nur Kämpfen macht frei!" und "Staat versagt – Querdenker sind schuld", wobei es im zweiten um das Versagen des Staates bei der Flutkatastrophe Mitte Juli im Ahrtal und in der Eifel geht. Grundrechte-Aktivist Lutz Weber ist selber als Helfer vor Ort gewesen und schildert die in mehrerlei Hinsicht verheerende Situation. Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann gehen der Frage nach, ob die Corona-Impfpflicht tatsächlich - wie hier und da behauptet - gerichtlich verboten wurde.

Desweiteren: Rudolf Hänsel hat unter dem Motto "Größte Irreführung in der Geschichte der Wissenschaft" kritische Stimmen zu Klimawandel und CO2 zusammengestellt. Eva und Markus Heizmann üben anhand der SRF-Sendung "Echo der Zeit" Kritik an der staatlichen Syrien-Berichterstattung der Schweiz. Heinrich Frei betrachtet unter dem Motto "Wir sind die Guten, wir verteidigen uns..." die "Sicherheitspolitik" der Schweiz. Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait fordert, die Außenpolitik als Friedenspolitik zu definieren, plädiert für Nichteinmischung, Dialog und Abrüstung, warnt aber vor einer Weltkriegsgefahr als Folge arroganter US-Politik. Ivana Stanojevic (Novosti) berichtet unter dem Titel "Serben waren die ersten Opfer des Völkermordes in Europa" über ein Interview mit dem Historiker an der Universität Belgrad Prof. Milos Kovic. In der Berichterstattung über den Tod der 96jährigen Antifaschistin Esther Bejarano erkennt Yavuz Özoguz die zionistische Medienverschwörung. Evelyn Hecht-Galinski sieht im zionistischen Projekt des "jüdischen Staates" Israel ein "Erfolgsmodell" der "besonderen" Art. Das Interview "Glut und Asche nach der Feuerpause" mit einem Bewohner des Gazastreifens reflektiert die Situation in Palästina und speziell im Gazastreifen Anfang Juli 2021. Zum 90. Geburtstag des Kölner Schriftstellers Erasmus Schöfer hat sich Werner Rügemer in der Laudatio "Eingebunden in wichtige Widerstandsbewegungen" seine Gedanken gemacht. Ein Interview mit dem Schriftsteller Wolfgang Bittner über sein Buch "Deutschland – verraten und verkauft" gibt Aufschluss über brennende Fragen der Zeit. Der Filmclip präsentiert die Beiträge zum 50. Geburtstag von Julian Assange bei der Kundgebung der Grundrechte-Initiative "Aachener für eine menschliche Zukunft" am 3. Juli 2021. Und die Fotogalerie präsentiert "Menschen mit Mut" anhand von Zeugnissen ihres Widerstands gegen vielfältiges Unrecht. Das und einiges mehr bietet sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure – auch finanzielle – Unterstützung bedanken wir uns SEHR!! Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ". Wer den NRhZ-Newsletter zugeschickt haben möchte, richte bitte eine eMail mit dem Betreff "NRhZ-Newsletter" an arbeiterfotografie(at)t-online.de

Köln (NRhZ 773, 07.07.2021) – Nächste Ausgabe am 21. Juli 2021
Liebe NRhZ-LeserInnen, Ausgabe 773 ist komplett. Julian Assange ist am 3. Juli 2021 50 Jahre alt geworden – im Hochsicherheitsgefängnis Ihrer Majestät, der Königin von England, in London-Belmarsh. Das ist Anlass für einen Brief "Julian, wir wünschen Dir Kraft" des Bundesverbands Arbeiterfotografie, die irische Unterstützungsbotschaft "Freiheit für Julian Assange!", die Video-Dokumentation der von der Grundrechte-Initiative "Aachener für eine menschliche Zukunft" organisierten Geburtstagsfeier sowie für die Fotogalerie unter dem Titel "Je suis Assange" mit Montagen von Rudolph Bauer und Fotos der Arbeiterfotografie. Video wie auch Fotogalerie machen zudem deutlich, dass der Kampf um die Freiheit von Julian Assange und der Kampf um unser aller Freiheit, um unser aller Grund- und Menschenrechte nicht voneinander zu trennen sind. Die Grundrechte-Bewegung und die Bewegung zur Befreiung von Julian Assange gehören zusammen! Es sind die gleichen Kräfte, die Julian Assange und fast der ganzen Welt ihre Rechte und Freiheiten nehmen bzw. nehmen wollen – es ist der global operierende Klassengegner, der gegen die Weltbevölkerung unter dem Deckmantel des Gesundheitsschutzes Krieg führt. Weil dem so ist, ist es nicht zu vermeiden, dass ein großer Teil der weiteren Beiträge in der NRhZ sich diesem Themenfeld widmet.

In drei Beiträgen geht es noch einmal um die weitgehend verbotenen Aktionstage "Pfingsten in Berlin". Die NRhZ bringt zwei weitere der wegen des Verbots nicht gehaltenen Reden: "Ein neuer Nürnberger Prozess ist unausweichlich!" von Jean-Theo Jost und "Inzidenzwerte, Mathematik und Logik im Bundestag" von Christiane Pahnke. Und auch das aufrüttelnde Lied "Carolas March" von Guy Dawson über den Mut, die Konsequenz und Stärke der Ärztin Dr. Carola Javid-Kistel – eine "Heldin, die immer wieder für Freiheit, Grundrechte und Gesundheit kämpft", steht in Zusammenhang mit den Aktionstagen "Pfingsten in Berlin". Lutz Weber berichtet über ein Urteil zwischen demokratischer Rechtssprechung und politischer Einflussnahme – gegen eine Grundrechte-Aktivistin in Köln. Andrea Drescher hat unter dem Titel "Schluss mit der Dunkelziffer" mit Rechtsanwalt Elmar Becker, Dr. med. Ronald Weikl und Prof. Dr. Sucharit Bhakdi ein Interview geführt. Es geht darin um die neu geschaffene unabhängige Meldestelle und Pathologie zur Ursachenermittlung bei Todesfällen im zeitlichen Zusammenhang mit Covid-19-Impfungen. Rudolf Hänsel kämpft unermüdlich gegen die um sich greifende Tyrannei. In seinem Offenen Brief "Nein, eine Grenze hat Tyrannenmacht!" greift er auf den römischen Philosophen Marcus Tullius Cicero zurück. Und in einem Kommentar appelliert er, die Menschheitsprobleme nicht an Politiker zu delegieren. Ulrich Gellermann befasst sich solidarisch-kritisch mit der neuen Partei aus dem Spektrum der Grundrechte-Bewegung "Die BASIS". Den Verlust der Verhältnismäßigkeit vermissen drei FachärztInnen für Allgemeinmedizin im Berliner praxiskollektiv reiche in ihren kritischen Thesen zur Corona-Krise. Und Artur Rümmler nimmt sich des Themas mit dem Mittel des Literarischen an. "Hände weg von Konrad" heißt sein Kraft gebendes Werk, wenngleich wir darin Zeuge eines bösen Traums werden.

Der Übergang zu weiteren Themen ist fließend. Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann werfen eine Frage auf, die insbesondere die Linke interessieren dürfte: Ist China mit BlackRock auf dem Weg zum Kommunismus? Jens Loewe ist einem Täuschungsmanöver auf der Spur. "E-Mobilität, Tesla und der große Umweltschwindel" nennt er seine Ausführungen, in denen er darlegt, dass es ein Propaganda-Märchen ist, E-Autos würden den Co2-Ausstoß reduzieren. Evelyn Hecht-Galinski sieht im Verhalten von Bundespräsident Steinmeier eine sträfliche Einseitigkeit für die zionistischen Interessen Israels. Eine Gedenkveranstaltung zum 80. Jahrestag des Überfalls Nazideutschlands auf die Sowjetunion ist im Video "Deutschland – Russland: Gemeinsam für Frieden" von Georg Maria Vormschlag dokumentiert. Ulrich Gellermann richtet seinen Blick auf einen der heutigen Kriege und sieht im Krieg gegen Afghanistan ein Verbrechen, dass nach "Nürnberg" führt. Auch Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait befasst sich mit Afghanistan – sowie mit zwei gezielten Provokationen: durch den britischen Zerstörer in russischem Gewässer nahe der Krim und durch rechtsradikale jüdische Siedler, die durch das palästinensische Ost-Jerusalem marschieren. Rudolph Bauer geht der Frage "Was ist Kunst?" nach und sucht die Antwort beim Marxisten Thomas Metscher, dessen Buch "Kunst. Ein geschichtlicher Entwurf" er bespricht. Das und einiges mehr bietet sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure – auch finanzielle – Unterstützung bedanken wir uns SEHR!! Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ". Wer den NRhZ-Newsletter zugeschickt haben möchte, richte bitte eine eMail mit dem Betreff "NRhZ-Newsletter" an arbeiterfotografie(at)t-online.de

Köln (NRhZ 772, 23.06.2021) – Nächste Ausgabe am 7. Juli 2021
Liebe NRhZ-LeserInnen, die NRhZ-Ausgabe 772 ist komplett. Nur noch 45 Prozent der Befragten in Deutschland sagen JA auf die Frage: "Haben Sie das Gefühl, dass man heute in Deutschland in seiner politischen Meinung frei sein kann, oder ist es besser, vorsichtig zu sein?" Der Rest sieht sich zum Schweigen veranlasst. Darum geht es im Artikel "Deutschland schweigt" von Ulrich Gellermann. Und wer nicht schweigen will, wird zum Schweigen gebracht. Dafür sorgt YouTube mit seiner modernen Form der Bücherverbrennung. Das jüngste Beispiel schildert die Basisdemokratische Partei Deutschlands, Landesverband NRW. Dessen Videokanal wurde gelöscht – mit der Behauptung, die Richtlinien zu medizinischen Fehlinformationen missachtet zu haben. Entsprechend erkennt Rudolph Bauer Parallelen zwischen Nazi- und Corona-Deutschland. "Sieht man... genauer hin und kritisch, dann erkennt man Parallelen struktureller Art: Es gibt auch heute eine weitgehende Gleichschaltung von Parteien, Gewerkschaften und Medien... alternative Medien werden unterdrückt, kritische Meinungen gelöscht... Kritische Anwältinnen und Anwälte, Lehrerinnen und Lehrer, Ärztinnen und Ärzte werden bedroht." Die Erklärung "Den Dritten Weltkrieg stoppen!" des "Freidenker-Netzwerks Demokratischer Widerstand" macht diese alarmierende Entwicklung zum Thema. Und die von Heike Knops und Werner Rügemer verbreitete "Öffentliche Erklärung zur Corona-Politik" fordert demzufolge eine offene Diskussion statt Diffamierung kritischer Stimmen. Wenn der Begriff "Querdenker" – die stärkste Initiative in den Reihen der kritischen Stimmen – zum Schimpfwort umfunktioniert ist, ist es schon weit gekommen. Das sieht Lutz Weber ähnlich, wenn er über die Querdenker-Demonstration in Aachen am 12. Juni 2021 und eine Welt der verdrehten Begriffe schreibt.

Doch die Querdenken-Bewegung lässt sich durch die Diffamierungs- und Desorientierungskampagnen nicht bremsen. Für den 1. und 29. August 2021 sind von Querdenken711 in Berlin zwei Großereignisse geplant. Am 1. August heißt es: "Das Jahr der Freiheit und des Friedens". Die Pressemitteilung stellt klar: "Die Querdenken-Demonstrationen sind keine Anti-Corona-Demos, sondern Demos für die Wiederherstellung unserer Grundrechte, da wir die Maßnahmen der Regierung unter wissenschaftlichen und rechtlichen Gesichtspunkten für vollkommen unangemessen halten... Schutzmaßnahmen würden nicht zu vielen Kollateralschäden bei mentaler Gesundheit, zu Depressionen und Suiziden führen." Doch der Kampf gegen Entvölkerungspläne und Entrechtung großer Teile der Menschheit ist nicht einfach. Die Hoffnung, dass die Schweizer das in ihrem Land erlassene Covid-Gesetz stoppen würden, hat sich nicht erfüllt. 60,2 Prozent haben sich bei der Volksabstimmung am 13. Juni 2021 dafür ausgesprochen. Und 56,6 Prozent haben dabei auch das so genannte Anti-Terror-Gesetz abgesegnet. Darüber berichtet Markus Heizmann im Artikel "Immer und immer wieder gegen eigene Interessen". Ulrich Gellermann beobachtet, wie sich in Deutschland das Parlament abschafft – mit der Verschärfung des Infektionsschutzgesetzes unter der Flagge einer Virus-Infektion wurde die parlamentarische Demokratie ausgehebelt. Deshalb sind mobilisierende Stimmen wie die von Rudolf Hänsel umso wichtiger. Er appelliert: es ist höchste Zeit, NEIN zu sagen! Und er richtet einen Offenen Brief an die Bundeskanzlerin mit dem Titel "Frau Dr. Angela Merkel, in wessen Auftrag handeln Sie?" Und der Worpsweder Künstler Meinhard Köster operiert mit dem Video "Pfingstfinale" gegen den Corona-Irrsinn.

Das Themenspektrum von NRhZ-Ausgabe 772 ist damit aber bei weitem nicht erschöpft. Im "Genfer Aufruf" und in der Fotogalerie geht es kurz vor seinem 50. Geburtstag am 3. Juli 2021 um Julian Assange und die Forderung nach Freilassung aus dem Hochsicherheitsgefängnis in London-Belmarsh. Die Dokumentation der Kölner Klagemauer für Frieden, Völkerverständigung und Menschenrecht ist bei Folge 222 angekommen – und damit bei über 2600 Klagemauer-Karten. Evelyn Hecht-Galinski klagt den schleichenden Völkermord in Palästina an, dem die Welt tatenlos zusieht. "Es lebe Frieden und Brüderlichkeit zwischen den Völkern!" ist eine Betrachtung von Gordana Milanovic-Kovacevic anlässlich der Entführung von Slobodan Miloševic nach Den Haag vor 20 Jahren. Anlässlich des G7-Gipfels und des Treffens von Putin und Biden geht es in Artikeln von Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait und Wolfgang Effenberger um die Beziehung zwischen Russland und dem "Westen". Brigitte Queck sieht in Zusammenhang mit der Notlandung der Ryanair-Maschine in Minsk und der Verhaftung des Oppositionellen Protasewitsch das Messen der US/NATO-Staaten mit zweierlei Maß. Heinrich Frei thematisiert das skrupellose Geschäft mit dem Tod in einer Stadt, die sich mit ein wenig Kosmetik ein antirassistisches Image geben will. Und Rudolph Bauer bespricht den von Almuth Bruder-Bezzel und Klaus-Jürgen Bruder herausgegebenen Sammelband mit Aufsätzen zum Thema Macht und zur Frage, wie die Meinung der Herrschenden zur herrschenden Meinung wird. Das und einiges mehr bietet sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure – auch finanzielle – Unterstützung bedanken wir uns SEHR!! Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ". Wer den NRhZ-Newsletter zugeschickt haben möchte, richte bitte eine eMail mit dem Betreff "NRhZ-Newsletter" an arbeiterfotografie(at)t-online.de

Köln (NRhZ 771, 09.06.2021) – Nächste Ausgabe am 23. Juni 2021
Liebe NRhZ-LeserInnen, die NRhZ-Ausgabe 771 ist komplett. Lässt sich der Dritte Weltkrieg noch stoppen? Das ist eine Frage, die Fragen aufwirft: was ist mit Drittem Weltkrieg gemeint? Auskunft darüber gibt eine Erklärung des "Freidenker-Netzwerks Demokratischer Widerstand". Darin ist der jahrzehntelang für Weltbank und WHO tätige Peter Koenig zitiert: Ein "edlerer Begriff" für den Dritten Weltkrieg sei "The Great Reset" (Der Große Neustart). Hauptziele dieses Weltkriegs seien "massive Entvölkerung, Umschichtung aller Vermögenswerte nach oben und eine komplette digitalisierte Kontrolle". Das Freidenker-Netzwerk appelliert, dieser Entwicklung unsere ganze Kraft entgegenzusetzen. Die Fehler bei der Bekämpfung des aufkeimenden Hitler-Faschismus dürften nicht wiederholt werden. Die Impf-Kampagne spielt in diesem Weltkrieg eine entscheidende Rolle. Deshalb muss auch ihr Einhalt geboten werden. Ulrich Gellermann schreibt in seinem Artikel "Impfen ist geil" kurz und knapp: "Die Folgen der Impfungen sind gefährlicher als das Virus." Und er verweist damit auf eine Betrachtung des Facharztes für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie, Sucharit Bhakdi, der feststellt, die Impfung berge ernste Gefahren für alle Menschen. "Alle Impfstoffe können die Blutgerinnung anstoßen." COVID-19-Impfstoffe seien aber nicht nur gefährlich, sondern auch unnötig und unwirksam. Afsane Bahar weist auf das neue Buch "Corona unmasked" von Karina Reiss und Sucharit Bhakdi hin. Auch hier ist der "Impfrausch" eines der behandelten Themen. Im Artikel "Corona-Impf-Alarm (2)" machen Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann auf die aktuellen Zahlen von Nebenwirkungen aufmerksam. Bis zum 5. Juni sind der EMA über 550.000 Nebenwirkungsfälle mit über 13.600 Toten gemeldet worden.

Am 12. April 2020 konnte der "Philanthrop" Bill Gates in den "tagesthemen" verkünden: "Wir werden den zu entwickelnden Impfstoff letztendlich 7 Milliarden Menschen verabreichen." Das wird nun mit aller Brutalität in die Tat umgesetzt. Den Geisteswissenschaftler und Künstler Rudolph Bauer lässt das nicht unberührt. Er hat zu diesem Themenkomplex eine Reihe von Bildmontagen entstehen lassen, die in der Fotogalerie präsentiert werden. Der Filmclip steht – wie ein Großteil der Beiträge in der vorangegangenen NRhZ-Ausgabe – in Zusammenhang mit den Aktionstagen "Pfingsten in Berlin" für die Grundrechte, die vom 21. bis 24. Mai 2021 in Berlin stattgefunden haben bzw. hätten stattfinden sollen. Der Filmclip zeigt die nicht gehaltene Rede "Die große Illusion: Systemmedien als Systemkritiker?" von Anneliese Fikentscher – gehalten am Tag danach an den Absperrgittern vor dem Reichstag. Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann machen aufmerksam: Im Kampf gegen den Corona-Irrsinn ist eine neue Initiative an die Öffentlichkeit gegangen. Sie trägt den Namen "#wissenschaftstehtauf" und lässt Wissenschaftler aus unterschiedlichen Bereichen in kurzen Video-Statements mit kritischen Aussagen zu Wort kommen. Rudolf Hänsel appelliert in seinem Artikel "Es gibt keinen Königsweg" – u.a. unter Berufung auf die Internationale: "Wenn wir Menschen den Mut aufbringen, die in der Erziehung erworbene Angst vor dem Mitmenschen zu überwinden, wenn wir uns mit ihm in Freiheit assoziieren und den Gemeinsinn zur leitenden Idee erheben, dann hat die Spezies Mensch die Chance zu überleben." Daniel Sandmann bespricht und empfiehlt den Band "Vernunft in Quarantäne", in dem Aufsätze des Sozialwissenschaftlers Rudolph Bauer zusammengeführt sind, die "einen wertvollen Beitrag dazu leisten, das undurchdringbar scheinende Geflecht Corona zu durchschauen".

Desweiteren in der NRhZ: Die "Mütter gegen den Krieg Berlin-Brandenburg" sehen sich am 80. Jahrestag des Überfalls des faschistischen Deutschlands auf die Sowjetunion in tiefer Verbundenheit mit Russland. Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait erkennt in der Partei Bündnis90/DieGrünen die fünfte Kolonne Washingtons, sieht die deutsche US-Außenpolitik und die Medien in Deutschland dem Diktat und der Propaganda Washingtons ausgeliefert und fragt, ob Menschenleben dem Weißen Haus ganz egal sind. Markus Heizmann schreibt im Artikel "Der Fall Irak – im Fadenkreuz imperialistischer Machtgelüste" über nicht aufgearbeitete Schicksale und vom Imperium begangene Verbrechen. Für Evelyn Hecht-Galinski ist es erschreckend zu sehen, wie sich ALLE Parteien in ihrer Anbiederung gegenüber dem "jüdischem Staat" geradezu überbieten. Auch die Buchbesprechung "Eine Stimme gegen den zionistischen Terror" von Markus Heizmann hat Israel zum Thema. Es geht um den zu Erich Frieds 100. Geburtstag erschienenen Band "Höre Israel! Gedichte gegen das Unrecht". Gustav Schiedel hat einen in Gaza lebenden Palästinenser nach den israelischen Angriffen auf den Gazastreifen im Mai 2021 interviewt. Heinrich Frei meidet den verschleiernden Betriff "Rüstung" und ruft dazu auf, die "Kriegsmaterialexporte nach Israel und überall hin" zu stoppen. Das und einiges mehr bietet sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure – auch finanzielle – Unterstützung bedanken wir uns SEHR!! Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ". Wer den NRhZ-Newsletter zugeschickt haben möchte, richte bitte eine eMail mit dem Betreff "NRhZ-Newsletter" an arbeiterfotografie(at)t-online.de

Köln (NRhZ 770, 29.05.2021) – Nächste Ausgabe am 9. Juni 2021
Liebe NRhZ-LeserInnen, die NRhZ-Ausgabe 770 ist komplett. Sie widmet sich schwerpunktmäßig einem erkenntnisreichen, entlarvenden Ereignis – den Aktionstagen "Pfingsten in Berlin" für die Wiedererlangung der unter dem Vorwand des Gesundheitsschutzes ausgehebelten Grundrechte. Haupterkenntnis: Spätestens seit Pfingsten 2021 ist der Rechtsstaat beseitigt. An seine Stelle ist ein unberechenbarer Polizeistaat getreten. Das wird in der Fotogalerie "Der Polizeistaat marschiert", im Filmclip "Der Staat hat Angst vor dem Volk" sowie in weiteren Beiträgen dokumentiert. Der überwiegende Teil der geplanten Aktionen war verboten, wogegen auch die Gerichte keine Abhilfe brachten. Selbst genehmigte Versammlungen wurden von der Staatsgewalt verhindert oder willkürlich aufgelöst. Die Fotogalerie zeigt einen Querschnitt durch das viertägige Geschehen (vom 21. bis 24. Mai). Im Filmclip äußern sich zu der verheerenden Situation Wojna (Die Bandbreite), Andreas Drescher (Orga-Team von "Pfingsten in Berlin") und Bernd Bayerlein (2. Vorsitzender des nach Verzögerungen seitens des Registergerichts neu gegründeten Vereins "Polizisten für Aufklärung"). Ansgar und Helene Klein wenden sich in einem Offenen Brief an den regierenden Bürgermeister und die Regierungsfraktionen SPD, LINKE und Bündnis 90/Die Grünen von Berlin und protestieren darin gegen die Willkür, mit der das grundgesetzlich verbriefte Versammlungsrecht (Art. 8 GG) außer Kraft gesetzt wurde. Artur Rümmler und Edith Humeau schreiben über Kesselsucht, Kontrollwahn und Platzverweishysterie und kommen zu folgendem Fazit: "Dies geschah mit offener, brutaler Willkür. Es gab keine Rechtssicherheit. Hier wurde der Polizeistaat geprobt. Das Ganze erinnerte an Militärdiktaturen verschiedenster Art, auch an faschistische." Norbert Voß schildert das Geschehen in seinem Bericht "Wie Recht zu Unrecht wurde" aus der Sicht eines Mitglieds des Orga-Teams von "Pfingsten in Berlin". Lutz Weber gibt einen Einblick in das künstlerische Geschehen an den Pfingsttagen und wie es unterbunden wird, wenn sich die Kunst mit Grundgesetz-Artikel 20 und dem darin garantierten Recht auf Widerstand befasst. Damit wird klar: Wenn Regierungen, Gerichte und die staatliche Gewalt zu Gegnern der Verfassung werden, wird das grundgesetzlich garantierte Recht auf Widerstand immer entscheidender.

Weiterer Schwerpunkt ist Gaza mit den dort von Israel verübten Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Mit diesem Themenfeld befassen sich Evelyn Hecht-Galinski, Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait, Brigitte Queck, Georg Auernheimer und Yavuz Özoguz. Evelyn Hecht-Galinski sieht in aller Deutlichkeit die Verbrechen des Kolonialprojekts "jüdischer Staat" und wirkt daran mit, dass der Schrei nach Gerechtigkeit nicht verstummt. Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait befasst sich mit dem Thema in den Artikeln "Neue internationale Akteure müssen sich engagieren", "Nichts zu vermitteln – gerechte Sache der Palästinenser erkennen" und "Israel immer noch mit EU-Privilegien und ohne Sanktionen". Brigitte Queck schreibt für die "Mütter gegen den Krieg Berlin-Brandenburg" den Offenen Brief "Eine Schande, sich mit einem militaristischen Regime gemein zu machen!" an die Bundeskanzlerin. Georg Auernheimer formuliert Gedanken "Als Deutscher im Nahost-Konflikt" und erkennt mit Abed Shokry: "Wenn Israel das Völkerrecht... die Menschenrechte... ständig mit Füßen tritt, dann kann doch Deutschland trotz aller Schuld nicht schweigen." Und Yavuz Özoguz nimmt den nicht endenden "Nahost-Konflikt" zum Anlass, über den "Missbrauch des Gedankens der Völkerverständigung" zu philosophieren. Aber auch die Karten der von Walter Herrmann initiierten Kölner Klagemauer für Frieden, Völkerverständigung und Menschenrecht befassen sich – wenngleich sie mehr als zehn Jahre alt sind – mit der Situation in Palästina und speziell Gaza, als wären sie haute geschrieben: "Stoppt das Massaker an Kindern in Palästina durch Zionisten!" Oder: "Du musst kein Moslem sein, um für Gaza einzustehen, es reicht, Mensch zu sein!" Und das Universalitätsprinzip formulierend: "Nie wieder, niemand, nirgendwo! Beendet die Besatzung in Palästina!" In diesem Zusammenhang sei daran erinnert: Nach wie vor kann die von Evelyn Hecht-Galinski initiierte Petition "In Solidarität mit Gaza" unterzeichnet werden.

Desweiteren in der NRhZ: Wolfgang Effenberger sieht, wie gewissenlose Eliten Europa und Russland in einen Krieg hetzen wollen und kontert: "Wieder Krieg in Europa? Nicht in unserem Namen!" Rudolph Bauer bewegt sich auf dem Feld der BDS-Kampagne und damit im Definitions-Karussell des Antisemitismus. Rudolf Hänsel formuliert die Preisfrage: Welchen Deal gab es 1995 zwischen US-Justizministerium und Bill Gates, als der alles zu verlieren drohte und dann plötzlich zum Philanthropen wurde? In einem weiteren Beitrag lässt Rudolf Hänsel den Rechtsanwalt Reiner Fuellmich zu Wort kommen, der in der Corona-Impf-Kampagne ein "Verbrechen gegen die Menschlichkeit" sieht und einen zweiten Nürnberger Prozess fordert: "Wir brauchen ein internationales Untersuchungsgericht, um dieses Chaos aufzuräumen... Das ist schlimmer als das, was im Dritten Reich passiert ist." Ulrich Gellermann schreibt in Sachen Corona an einen Freund, der im Verborgenen bleiben möchte und den Vorwurf erhoben hat, Ulrich Gellermann habe sich mit seinen Artikeln zur Corona-Diktatur und zur Impf-Apartheid vergaloppiert. Das und einiges mehr bietet sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure – auch finanzielle – Unterstützung bedanken wir uns SEHR!! Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ". Wer den NRhZ-Newsletter zugeschickt haben möchte, richte bitte eine eMail mit dem Betreff "NRhZ-Newsletter" an arbeiterfotografie(at)t-online.de

Köln (NRhZ 769, 19.05.2021) – Nächste Ausgabe am 29. Mai 2021
Liebe NRhZ-LeserInnen, die NRhZ-Ausgabe 769 ist komplett. Schon 2012 sind die Verbrechen Israels Thema. An der Kölner Klagemauer für Frieden, Völkerverständigung und Menschenrecht steht auf einer der vielen Karten: "Auch Hitler nahm für sich das Recht auf Selbstverteidigung in Anspruch, als er in Polen einfiel. Wer Widerstand leistete, galt als Terrorist." Wie auch immer Vergleiche zu bewerten sein mögen, ist klar, dass Verbrechen gegen die Menschlichkeit nicht hingenommen werden dürfen. Das gilt auch für den jüngsten Überfall Israels auf Gaza. Deshalb hat Evelyn Hecht-Galinski die Petition "In Solidarität mit Gaza" initiiert, die gerne noch unterzeichnet werden kann. Mit Gaza befasst sich auch eine der beiden Fotogalerien. Sie trägt den Titel "Wir werden zum Unrecht niemals schweigen" und zeigt den Protest von Tausenden Menschen aus NRW, die am 15.5.2021 zum Kölner Heumarkt strömen. "We can’t breath – Wir können nicht mehr atmen – seit 1948" und "Palestian Lives matter" heißt es dort. Rudolf Hänsel protestiert mit der sarkastischen Formulierung "Danke, dass wir weiterbomben dürfen" gegen die Vetos, mit denen die USA ein Ende der israelischen Bombardierung Gazas verhindert haben. Für Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait gibt es keinen Zweifel: Gegen Besatzer gibt es berechtigten bewaffneten Widerstand. Ziel Israels ist es, das Land Palästina vollständig zu judaisieren. Das hat Evelyn Hecht-Galinski erkannt, und deshalb weiß sie zwischen Ursache und Wirkung zu unterscheiden. Wer der Corona-Dauerpropaganda entkommen sein sollte, verfällt der neuesten, anlässlich von Israels Verbrechen hoch gekochten Antisemitismus-Propaganda, befürchtet Ulrich Gellermann in seinem Beitrag "Antisemitismus und Apartheid".

Die zweite Fotogalerie hat das Verbrechen zum Thema, das fast die ganze Welt seit mehr als einem Jahr in Atem hält. Unter dem Motto "Ein Jahr Lockdown-Politik, es reicht!" gab es in Sachen Corona Protest in allen Landeshauptstädten Deutschlands – so auch in Düsseldorf, der dort trotz polizeilicher Schikane seine Kraft entfalten konnte. Als der Protest am Kundgebungsort nicht mehr möglich ist, bildet sich spontan – unter den Klängen von "Danser encore" – ein Protestzug, der auf die umliegenden Straßen und sogar bis zum Landtag führte. Ärzte und Wissenschaftler aus zahlreichen Staaten der Erde haben einen Appell veröffentlicht, in dem sie fordern, die Massenimpfung zu stoppen und einen pluralistischen, kritischen und wissenschaftlich fundierten Dialog zu eröffnen. Große Teile der "Linken" sind vom Imperium gekapert. Das zeigt sich u.a. daran, dass Prof. Rudolph Bauer aus dem Wissenschaftlichen Beirat von attac wegen seiner kritischen Haltung in der Corona-Frage "exkommuniziert" worden ist. Dazu schreibt er unter dem Titel "Gesten der Ermächtigung: Merkel und/oder Hitler". Ulrich Gellermann sieht Indien aussterben und erklärt das so: Je weiter der Corona-Tod weg ist, desto schrecklicher erscheint er in der Propaganda. "Gesundheit! Gefesselt und geknebelt", heißt eine Grafik von Sandra Misch. In einem Künstlervideo träumt Meinhard Köster von der merkelschen Himmelfahrt. Und Afsane Bahar widmet sich in zwei Gedichten den Großverbrechern unserer Zeit. Der Artikel von Prof. Michael Wolf über die Selbsttäuschung und Gefügigmachung des Menschen und die Frage, warum die Deutung der Corona-Wirklichkeit durch die herrschende Politik seitens der Bevölkerung vielfach kritiklos als "wahr" hingenommen wird, geht in die dritte und damit letzte Runde.

Das und einiges mehr bietet sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure – auch finanzielle – Unterstützung bedanken wir uns SEHR!! Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ". Wer den NRhZ-Newsletter zugeschickt haben möchte, richte bitte eine eMail mit dem Betreff "NRhZ-Newsletter" an arbeiterfotografie(at)t-online.de

Köln (NRhZ 768, 12.05.2021) – Nächste Ausgabe am 19. Mai 2021
Liebe NRhZ-LeserInnen, die NRhZ-Ausgabe 768 ist komplett. Infolge des laufenden gigantischen Kapital-Verbrechens verschiebt sich der thematische Schwerpunkt gegenüber der vorangegangene Ausgabe nur wenig. Um es zu wiederholen: Die Corona-Impfkampagne geht weiter über Leichen. Das scheint kaum jemanden zu interessieren. Der Europäischen Arzneimittel-Agentur EMA sind bis zum 8. Mai 2021 über 400.000 Fälle von Nebenwirkungen gemeldet worden – darunter über 10.000 Todesfälle. Tag für Tag kommen (gemittelt über 5 Wochen) mehr als 125 Tote hinzu. Normalerweise gäbe es einen Aufschrei der Entrüstung, doch es tut sich fast nichts in dieser Hinsicht. Stattdessen geht das künstliche Erzeugen der Pandemie ungebrochen weiter. Der Schlüssel dafür ist in Deutschland die so genannte Sieben-Tage-Inzidenz, wie sie am 23. April 2021 Eingang in das Infektionsschutzgesetz §28b gefunden hat. Um es mit Peter Koenig zu sagen: wir stehen am Beginn eines zehnjährigen Weltkriegs der Superreichen gegen die Menschheit, der mit der Umsetzung der UN-Agenda 2030 enden soll.

Rudolf Hänsel wollte anlässlich einer prestigeträchtigen Anerkennung, die ihm in Serbien zuteil wurde, die Gelegenheit für eine inhaltsreiche Rede unter dem Motto "Zu schweigen ist nicht philosophisch" nutzen. Er wollte über das Corona-Verbrechen sprechen. Doch dazu kam es nicht. Was dem Publikum in Belgrad entgangen ist, präsentiert nun die NRhZ. Der Artikel "Corona-Impf-Alarm" von Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann befasst sich mit den über 400.000 Nebenwirkungsfällen mit über 10.000 Toten. Der Vorhang öffnet sich für Viviane Fischer, Reiner Fuellmich und den Corona-Untersuchungsausschuss, die unermüdlich an der Aufdeckung des historischen Corona-Kapitalverbrechens arbeiten. Der Artikel von Prof. Michael Wolf über die Selbsttäuschung und Gefügigmachung des Menschen und die Frage, warum die Deutung der Corona-Wirklichkeit durch die herrschende Politik seitens der Bevölkerung vielfach kritiklos als "wahr" hingenommen wird, geht in die zweite Runde. Ulrich Gellermann wartet auf einen Gedenktag des Bundespräsidenten für die Impftoten, denn was den Corona-Toten recht war, sollte den Impftoten billig sein. Nur Sterben sei schöner, denn dann höre endlich die permanente Furcht vor der Endlichkeit auf, meint Ulrich Gellermann. Und im Artikel "Corona-Diktatur will Schweigen im Land" beschreibt Ulrich Gellermann, wie der Staat gegen Ken Jebsen vorgeht und die Liquidierung der Meinungsvielfalt betreibt. Der Filmclip transportiert Leben, das sich am 7. Mai trotz der Corona-Restriktionen entfaltet hat. Es war ein Flashmob, der den Kölner Clodwigplatz unter dem Motto "Danser encore" für eine Viertelstunde zum Tanzen brachte. Sandra Misch beantwortet mit ihrer Grafik die Frage: Ist der Bundestag ein Marionetten-Theater?

Weitere Themen: Trotz der entsetzlichen Verbrechen, die Israel immer wieder begeht – wie aktuell im Gazastreifen – ist Evelyn Hecht-Galinski sich sicher: es wird der Tag kommen, wo alle gemeinsam in einem demokratischen Staat mit der Hauptstadt Jerusalem singen werden: "From The River to the Sea Palestine is Free". Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait fordert einen Gedenktag für die Befreiung von der Nazi-Herrschaft, sieht in einem Bund zwischen Russland und Deutschland die endgültige Befreiung Europas und äußert anlässlich einer ausgefallenen ZDF-Sendung Gedanken zu BRD und DDR. Harald Schauff sieht Anzeichen dafür, dass Teile der Londoner Finanzwelt den Brexit gefördert haben. Helmut Lorscheid befasst sich mit der NRW-Landespolitik – und hier insbesondere mit der Auffassung von Sebastian Fiedler hinsichtlich des Verhältnisses der Polizei zur Gewalt. Markus und Eva Heizmann werfen einen Blick auf Algerien, wo ihnen einiges seltsam bekannt vorkommt, und was sie daran zweifeln lässt, dass dort der Kolonialismus ein Ende gefunden hat. Die Fotogalerie dokumentiert eine Kundgebung, mit der am 8. Mai 2021 in Basel Solidarität mit dem Widerstand in Kolumbien bekundet wurde. Das und einiges mehr bietet sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure – auch finanzielle – Unterstützung bedanken wir uns SEHR!! Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ". Wer den NRhZ-Newsletter zugeschickt haben möchte, richte bitte eine eMail mit dem Betreff "NRhZ-Newsletter" an arbeiterfotografie(at)t-online.de

Köln (NRhZ 767, 05.05.2021) – Nächste Ausgabe am 12. Mai 2021
Liebe NRhZ-LeserInnen, die NRhZ-Ausgabe 767 ist komplett. Die Corona-Impfkampagne nimmt ihren Lauf. Sie geht weiter über Leichen. Das scheint kaum jemanden zu interessieren. Der Europäischen Arzneimittel-Agentur EMA sind bis zum 8. Mai 2021 über 400.000 Fälle von Nebenwirkungen gemeldet worden – darunter über 10.000 Todesfälle. Tag für Tag kommen (gemittelt über 5 Wochen) mehr als 125 Tote hinzu. Normalerweise gäbe es einen Aufschrei der Entrüstung, doch es tut sich fast nichts in dieser Hinsicht. Stattdessen geht das künstliche Erzeugen der Pandemie ungebrochen weiter. Der Schlüssel dafür ist in Deutschland die so genannte Sieben-Tage-Inzidenz, wie sie am 23. April 2021 Eingang in das Infektionsschutzgesetz § 28b gefunden hat. Dieser Wert ist in mindestens dreifacher Hinsicht ein Akt der Manipulation. Damit befasst sich der Artikel "Manipulation hoch drei" von Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann. Der niederländische Jurist Jeroen Pols spricht vom "Staatsterror mit Inzidenzwerten" und prangert die damit betriebene Politik als verbrecherisch an. Es sind die mittels millionenfacher PCR-Tests künstlich herbeigeführten Inzidenzwerte, mit denen die Bevölkerung terrorisiert wird. Seine Argumentation ist im Filmclip dokumentiert – vorgetragen bei der Querdenken-Kundgebung am 24. April in Aachen – einen Tag nach Inkrafttreten des so genannten "Vierten Bevölkerungsschutzgesetzes", mit dem erneut die Grundrechte in Deutschland drastisch eingeschränkt worden sind. Auch die Fotogalerie "Dem Staatsterror ein Ende setzen" widmet sich dieser wichtigen, aufklärenden Veranstaltung. Auf einem Plakat heißt es unter dem Motto "klarlinks": "Corona wird benutzt für Umbau des Kapitalismus, autoritäre Verhaltensanpassung, Zerstörung der zwischenmenschlichen Solidarität". Auf einem weiteren: "Der Mittelstand kollabiert – Stoppt den Great Reset jetzt und sofort!" Um es mit Peter Koenig zu sagen: wir stehen am Beginn eines zehnjährigen Weltkriegs der Superreichen gegen die Menschheit, der mit der Umsetzung der UN-Agenda 2030 enden soll.

Der ehemalige Bundeswehrsoldat Jürgen Rose sieht in dem, was uns von der Regierung zugemutet wird, eine skandalöse Politik des Demokratieverrats und hat nach 23jähriger Mitgliedschaft mit einem geharnischten Schreiben seinen Austritt aus der SPD erklärt. Afsane Bahar macht mit einem Artikel von 2020news.de auf einen ungeheuerlichen Vorgang aufmerksam – auf die Hausdurchsuchung beim Weimarer Richter Christian Dettmar, der in Sachen Corona ein Urteil gesprochen hat, das der herrschenden Politik essentiell zuwider läuft. Lutz Weber (Text) und Sandra Misch (Karikatur) haben den Protest beobachtet, der am 1. Mai an vielen Orten Deutschlands und speziell in Weimar gegen die Hausdurchsuchung trotz schikanöser Behinderungen stattgefunden hat. Besonders sei auf den Artikel "Über die Selbsttäuschung und Gefügigmachung des Menschen" von Prof. Michael Wolf hingewiesen, den die NRhZ in drei Teilen bringt. Er befasst sich kritisch mit dem Corona-Geschehen und den diesbezüglich ergriffenen politischen Maßnahmen – motiviert durch die Frage, warum die Deutung der Corona-Wirklichkeit durch die herrschende Politik seitens der Bevölkerung vielfach kritiklos als "wahr" hingenommen wird. Auch Wolfgang Bittner befasst sich mit diesem Themenfeld und sieht in seinem Artikel "Das Grundgesetz wird Makulatur", wie Meinungs- und Pressefreiheit zur Disposition gestellt werden. Afsane Bahar empfiehlt den Sammelband "Herrschaft der Angst" und weist besonders auf den darin enthaltenen Beitrag "Die endlose Geschichte der Ausnahmezustände" von Wolf Wetzel hin. Mit dem erschreckenden Verhalten der Mehrheit der Bevölkerung konfrontiert uns Afsane Bahar im Gedicht "Begräbnis".

Weitere Themen: Harry Popow empfiehlt das Buch "Deutschland – verraten und verkauft" von Wolfgang Bittner. Mit ihm würde aufgefordert, Stellung zu beziehen für eine friedliche Zukunft, die unter der kriminellen Regie der USA immer aufs Neue riskiert werde. Prof. Georg Meggle hat eine öffentliche Stellungnahme zur Absage seines Seminars "Ethische Interventionen: Boykottstrategien – Pro & Contra" verfasst, das im Sommer 2021 an der Universität Salzburg geplant war. Evelyn Hecht-Galinski macht die zionistischen Lügen und die Komplizenschaft der heuchlerischen Staatengemeinschaft mit Israel zum Thema – eine Verstrickung, die zu einem unauflösbaren Knoten geworden sei. Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait kritisiert die schockierende Presseclub-Gleichgültigkeit gegenüber der verheerenden US-Außenpolitik. Georges Hallermayer schildert, wie in Paris am 1. Mai bewaffnete Vermummte inmitten der 25.000 Demonstrierenden 21 CGT-Kollegen überfielen und zum Teil schwer verletzten. Das und einiges mehr bietet sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure – auch finanzielle – Unterstützung bedanken wir uns SEHR!! Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ". Wer den NRhZ-Newsletter zugeschickt haben möchte, richte bitte eine eMail mit dem Betreff "NRhZ-Newsletter" an arbeiterfotografie(at)t-online.de

Köln (NRhZ 766, 28.04.2021) – Nächste Ausgabe am 5. Mai 2021
Liebe NRhZ-LeserInnen, die NRhZ-Ausgabe 766 ist da. Es verfestigt sich immer mehr der Eindruck, dass Geisteskranke ihr Spiel treiben, unter dem die Bevölkerung dann zu leiden hat. "Hilfe, wir werden von Geisteskranken regiert!" ist die Fotogalerie überschrieben, die den Protest gegen das so genannte "Vierte Bevölkerungsschutzgesetz" und dessen gravierende Einschränkungen der Grundrechte dokumentiert, der am Tag von dessen Verabschiedung am 21. April in der Nähe des Reichstags stattgefunden hat. Aber es ist nicht nur der Protest auf der Straße, über den sich der Bundestag hinweggesetzt hat, es sind auch Protestschreiben wie die von Helene und Dr. Ansgar Klein sowie das von Peter Betscher, die mit ihrem gewichtigen Inhalt von der Mehrheit der Abgeordneten beiseite gewischt worden sind. Aber ganz wirkungslos waren die Proteste nicht. Zwar haben die Abgeordneten von CDU/CSU und SPD überwiegend der weiteren Aushebelung des Grundgesetzes zugestimmt, aber immerhin gab es neben der Ablehnung durch AfD, FDP und LINKE 21 Nein-Stimmen von Abgeordneten der CDU/CSU und zwei der SPD. Im Nachhinein haben sich Andrea Drescher und Christiane Pahnke mit den Geschehnissen am 21. April befasst. Andrea Drescher liefert einen persönlichen Bericht. Christiane Pahnke analysiert die entstandenen Widersprüchlichkeiten und Unstimmigkeiten innerhalb des Infektionsschutzgesetzes.

Peter Koenig gibt eine umfassende Einschätzung der Situation, in der die Welt sich befindet: "Machen wir keinen Fehler, wir befinden uns bereits im Dritten Weltkrieg. Ein edlerer Begriff ist Great Reset – die wortgewaltige Beschreibung des Weltwirtschaftsforums für eine verwüstete Weltwirtschaft, unzählige Pleiten und Arbeitslosigkeit, großes Elend, Hunger, Tod durch Verhungern, Krankheit und Selbstmord." Die Agenda dieses Krieges solle "bis 2030 abgeschlossen sein. Sie wird auch UN-Agenda 2030 genannt." Yavuz Özoguz fragt in Zusammenhang mit diesem Weltkrieg, warum wir es zulassen, dass die größten Verbrecher der Menschheitsgeschichte über uns bestimmen, indem sie uns spalten. Hartmut Barth-Engelbart hat den Text von "Wir hören nicht mehr auf zu tanzen, wir sind Teil des großen Ganzen" aufgegriffen und dichtet: Blast ihr den Marsch zum Totentanz / Verweigern wir den Heldentod / Niemals wieder "Gold für Eisen!" / Lärmen tanzend gegen Not– / Verordnungen und Impfbefehle / singen mit aus noch freier Kehle / Für die Liebe für die Freiheit / Die lässt sich nicht vom Platz verweisen. Rudolf Hänsel fragt die Mitbürger: Wollt Ihr einen Killer-"Impfstoff" finanzieren und euch damit "impfen" lassen? Und er verweist auf den Masterplan "Eugenik", von dem die Holocaustüberlebende Vera Sharav spricht. In Vorfreude auf die neuen Impfstoffe appelliert der Schauspieler "Pater Theo" ironisch: Hinterfragen Sie nichts! Ulrich Gellermann schreibt über die "Mutmacher, die rund 50 Schauspieler, die eine mediale Einheitsmauer rund um die Corona-Regierungspolitik mit ihren persönlichen Video-Statements durchbrachen." Evelyn Hecht-Galinski fragt in ihrem Kommentar über die pandemische Verlogenheit der westlichen "Wertegemeinschaft", was noch gefährlicher als die Pandemie ist und gibt die Antwort: Wenn man es wie die 50 Schauspieler wagt, sich der konzertierten Aktion der öffentlichen Meinungsmacher zu widersetzen. Und in einer Buchbesprechung kritisiert sie den "Chor der medialen Gleichschaltung", in das sich das rezensierte Buch einreiht. Prof. Rudolph Bauer scheut sich in einem Interview nicht, die Situation im Jahr 2021 mit der im Hitler-Faschismus zu vergleichen und sie mit klaren Worten zu charakterisieren. Er spricht von Medizinfundamentalismus und von Re-Faschisierung von Politik und Gesellschaft. Der Filmclip ALI BABA des Worpsweder Künstlers Meinhard Köster ergänzt den bereits in der vorangegangenen NRhZ-Ausgabe erschienenen Artikel "Corona-Welt als Puppentheater" von Rudolph Bauer.

Weitere Themen: Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait schreibt über die Integrationsfigur Sahra Wagenknecht, die US-Gangster-Außenpolitik und den Krieg gegen Afghanistan, Wolfgang Effenberger über das gefährliche Zündeln am Pulverfass Ukraine, Peter Betscher über eine Feierkundgebung zum Unabhängigkeitstag Syriens in Frankfurt, Markus Heizmann über die Ausstellung "Volkskunst Freihand" mit Werken von politischen Gefangenen aus Peru und die Kunst des Widerstandes. Das und einiges mehr bietet sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure – auch finanzielle – Unterstützung bedanken wir uns SEHR!! Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ". Wer den NRhZ-Newsletter zugeschickt haben möchte, richte bitte eine eMail mit dem Betreff "NRhZ-Newsletter" an arbeiterfotografie(at)t-online.de

Köln (NRhZ 765, 14.04.2021) – Nächste reguläre Ausgabe am 28. April 2021
Liebe NRhZ-LeserInnen, die NRhZ-Ausgabe 765 ist komplett. Afsane Bahar spricht mit deutlichen Worten von der "Absegnung" einer "allgemeinen Vergewaltigung". Der Abbau – oder um die Wortwahl von Afsane Bahar aufzugreifen – die Vergewaltigung des demokratischen Rechtsstaats unter dem Deckmantel der Corona-Bekämpfung vollzieht sich in großen Schritten. Am 21. April 2021 wurde das so genannte "Vierte Gesetz zum Schutz der Bevölkerung" vom Bundestag verabschiedet. Zwei Tage später war es bereits in Kraft. Damit ist dem Infektionsschutzgesetz der Paragraph 28b hinzugefügt, wodurch die Grundrechte drastisch eingeschränkt werden. Es heißt – wieder einmal: "Die Grundrechte der körperlichen Unversehrtheit, der Freiheit der Person, der Versammlungsfreiheit, der Freizügigkeit und der Unverletzlichkeit der Wohnung werden eingeschränkt und können auch durch Rechtsverordnungen... eingeschränkt werden." Das geschieht, obwohl Grundgesetz Artikel 19 gebietet; "In keinem Falle darf ein Grundrecht in seinem Wesensgehalt angetastet werden." Das führt uns zu Grundgesetz Artikel 20: "Die Gesetzgebung ist an die verfassungsmäßige Ordnung... gebunden. Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist."

In dieser Situation bleibt es nicht aus, dass eine große Zahl weiterer Beiträge in der NRhZ sich mit dem Corona-Manöver befassen: Stoppt den Masterplan Eugenik (Ein dringender Appell der Holocaustüberlebenden Vera Sharav), Genozid unter dem Deckmantel der Krankheitsbekämpfung (Christian Kreiß in Erinnerung an Nietzsches Antichrist), Die Corona-Welt als Puppentheater (Rudolph Bauer über den Aberglauben in der Bevölkerung und die unsichtbaren Player), Transnationaler Staatsterrorismus (Ullrich Mies über die Corona-Gesundheitsdiktatur), Die Politik ist das Problem und nicht das Virus (Ein Offener Brief von Martin Wendisch an die Psychotherapeutenkammer Baden-Württemberg), Wer spricht hier? (Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann über eine weltbewegende Frage), Die verheimlichte Gefahr (Rudolf Hänsel über den Digitalisierungswahn), Achtung, Achtung! – Deutschland wach auf! (Rudolf Hänsel über den Appell der Anwältin für Medizinrecht Dr. Beate Bahner), Wollt Ihr den totalen Drosten? (Ulrich Gellermann über den ondulierenden Frank W. Steinmeier), Es führt ein Test ins nirgendwo (Liedtext von Lucie Sponheimer nach Christian Anders), Mitbürger, Freunde, Demokraten! (Rudolph Bauer mit einer Rede nach Shakespeares "Julius Cäsar"), Im Schatten der Pandemie (Lutz Weber mit Eindrücken aus der Kölner Innenstadt). Und zu diesen Beiträgen gehören vier Reden von der Kundgebung "Für eine menschliche Zukunft" am 10. April 2021 in Aachen: "Testen, testen, testen, impfen, impfen, impfen!" (Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann über die verheerenden Wirkungen des Impfens), "Psychische, soziale und gesundheitliche Folgen des Lockdown" (Johanna Weber), "Aus dem Leben für das Leben" (Manuela Hackstedt) und "Freie Fahrt mit Corona für den Unternehmer-Staat Deutschland!" (Werner Rügemer).

Weitere Themen: Ramsey Clark, der Co-Vorsitzende des Internationalen Komitees "Slobodan Milosevic" ist gestorben. Die NRhZ bringt einen Nachruf von Vladimir Krsljanin. Die NRhZ interviewt den serbisch-schweizerischen Enthüllungspublizisten Alexander Dorin. F. William Engdahl schreibt über die große kriminelle Verschwörung "Null CO2", die zu einer neuen totalitären Weltwirtschaftsordnung führt. Studenten schreiben einen Offenen Brief wegen der Absage des Seminars zum Thema Boykott von Prof. Georg Meggle. Evelyn Hecht-Galinski vermisst den Schutz der Muslime und macht in diesem Zusammenhang den Antisemitismusbeauftragten zum Thema. Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait befasst sich mit Nord Stream 2, Chinas Außenpolitik und dem Besuch von Israels Präsident in Berlin. Heinrich Frei befasst sich mit den Unsummen, die in die Rüstung fließen. Die Ostermärsche 2021 sind Anlass für einen Artikel von Wolfgang Effenberger, und sie finden sich in der Fotogalerie. Im Filmclip geht es um eine brutale Auseinandersetzung bei einer Syrien-Mahnwache in Frankfurt am Main. Das und einiges mehr bietet sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure – auch finanzielle – Unterstützung bedanken wir uns SEHR!! Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ". Wer den NRhZ-Newsletter zugeschickt haben möchte, richte bitte eine eMail mit dem Betreff "NRhZ-Newsletter" an arbeiterfotografie(at)t-online.de

Köln (NRhZ 764, 24.03.2021) – Nächste reguläre Ausgabe am 14. April 2021
Liebe NRhZ-LeserInnen, die NRhZ-Ausgabe 764 ist komplett. Der Frühling ist erwacht und damit der Kampf derer, die sich der Zerstörung unserer Gesellschaft und ihrer Grundrechte in den Weg stellen. Unter dem Motto "Frühlingserwachen – Die Welt steht auf" ist am 20. März in Kassel ein mächtiger bundesweiter Protest gegen die perversen Corona-Maßnahmen zu beobachten gewesen. Die vierteilige Fotogalerie und der Filmclip haben diesen Protest zum Thema. Im Filmclip ist die in Kassel gehaltene Rede von Rechtsanwalt Dr. Reiner Fuellmich wiedergegeben, in der er die Zerstörung der Demokratie anprangert und in der er fragt, in wessen Interesse die Bundesregierung handelt, wenn es für die angeordneten Maßnahmen keine "tragfähige Grundlage im Tatsächlichen" und damit also gar keine Pandemie gibt.

Was aber vielfach geleugnet oder zumindest ausgeblendet wird, sind die weltweit verheerenden Folgen der Corona-Maßnahmen, in deren Zusammenhang Reiner Fuellmich von einem Dritten Weltkrieg spricht, der monströsen Schaden anrichte. Darauf macht auch der zurzeit in Serbien lebende Psychologe Rudolf Hänsel in mehrerlei Hinsicht aufmerksam. Unter dem Titel "Wir töten die Seelen unserer Kinder!" mahnt er in Zusammenhang mit einem Dokumentarfilm: Wenn wir gegen diesen Lockdown-Wahnsinn nicht sofort aufstehen, machen wir uns mitschuldig. Und mit einem Offenen Brief, in dem er auf Menschen hinweist, die in ihrer Ausweglosigkeit Selbstmord begehen, wendet er sich an die regierenden Politiker aller Länder. Und er klagt in einem Memorandum die eigene Zunft der Psychologen an, die nicht dazu in der Lage seien, gegen die kriminellen Herrscher dieser Welt und ihre Helfershelfer aufzustehen. Der überwiegende Teil von Psychologen und anderer Berufsgruppen erliegen der perfiden Propaganda, die mit dem Corona-Great-Reset-Manöver einhergeht.

In einem anderen Zusammenhang, dem Propaganda-Besuch des israelischen Staatspräsidenten Rivlin in Berlin und anderen europäischen Hauptstädten, beklagt Evelyn Hecht-Galinski, dass ein Impfstoff gegen Propaganda fehle. Und sie wendet sich in einem Brief an die Commerzbank mit der Aufforderung, die Kündigung der Konten von RT-Deutsch und Ruptly – Medien, die ein gewisses Korrektiv zur Propaganda des überwiegenden Teils der Herrschaftsmedien darstellen – zu überdenken und zurückzunehmen. Mehrfach ist in der aktuellen NRhZ-Ausgabe Syrien Thema. Berichtet wird über Proteste, die unter dem Motto "Sanktionen töten" anlässlich des Beginns der Aggression gegen Syrien vor 10 Jahren in mehreren Städten (Basel, Bremen, Frankfurt am Main und Wien) stattgefunden haben. Und auch Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait befasst sich – in mehreren Artikeln – mit dem Thema Syrien. Markus Heizmann vom "Bündnis gegen Krieg" macht anhand der Europäischen Menschenrechtskonvention deutlich, dass das herrschende Recht das Recht der Herrschenden ist.

Weitere Themen: "Defender Europe 21" (Rudolf Hänsel), sieben Jahre nach dem Referendum, die Krim Russland anzugliedern (Wolfgang Effenberger), Bertha von Suttner und Edward Snowden (Heinrich Frei), Kriegstreiberei hinter dem Corona-Vorhang (Ulrich Gelle

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