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Aktueller Online-Flyer vom 02. April 2023  

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Aktuelle Meldungen, die Sie in den übl(ich)en Medien eher nicht finden
NRhZ-Online - Neue Rheinische Zeitung

Köln (NRhZ 809, 29.03.2023) – Nächste Ausgabe am 19. April 2023
Liebe NRhZ-LeserInnen, die NRhZ-Ausgabe 809 ist da. Einige Artikel kommen noch hinzu. Der Appell "DEN KRIEGSTREIBERN IN DEN ARM FALLEN" kann online unterzeichnet werden! Wir wünschen anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure – auch finanzielle – Unterstützung bedanken wir uns SEHR!! Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ". Wer den NRhZ-Newsletter zugeschickt haben möchte, richte bitte eine eMail mit dem Betreff "NRhZ-Newsletter" an arbeiterfotografie(at)t-online.de

Köln (NRhZ 808, 17.03.2023) – Nächste Ausgabe am 29. März 2023
Liebe NRhZ-LeserInnen, Ausgabe 808 ist komplett. Der 24. März 2023 ist der 24. Jahrestag eines brutalen Angriffskrieges. Es ist der völkerrechtswidrige Angriffskrieg der NATO gegen die Bundesrepublik Jugoslawien, der am 24. März 1999 begann und der Zerschlagung eines Staates diente, der sich - unter der Führung seines vom Westen verteufelten Präsidenten Slobodan Milosevic nicht dem US-Imperium unterordnen wollte. Anlässlich dieses Jahrestages hat Gordana Milanovic-Kovacevic das Gedicht "Dies ist keine Mär" verfasst. Es beginnt mit den Worten: "Es geschah einmal in den balkanischen Bergen, da überfiel die NATO-Armada humanitär ein kleines Land südlicher Slawen, das Völkerrecht ad acta gesetzt, Uran-, Streu-, Thermo- und Phosphor-Bomben, haben nur die Guten geschützt!" Die seitdem von NATO und USA hinterlassene Blutspur ist lang. Es folgten Afghanistan, Irak, Libyen, Syrien, Jemen und nicht zuletzt die Ukraine, wo die NATO einen Stellvertreterkrieg gegen Russland führt. Darum geht es in einer Reihe von Fotogalerien. Nach den Protesten in München am 18. Februar und weiteren Friedensdemonstrationen in Berlin und Köln am 25. Februar folgen in der aktuellen NRhZ-Ausgabe jetzt der "Aufstand für Frieden", bei dem in Berlin Zehntausende gegen die Kriegstreiber auf der Straße waren, sowie Friedensdemonstrationen in Much (im Rhein-Sieg-Kreis) und Bremen, wo die Grundrechte- und Demokratie-Bewegung Wiederauferstehung feiert. Vielerorts zeigt sich ein – nicht immer konstruktives – Zusammenspiel zwischen der aus dieser Bewegung hervorgegangen "neuen" und der traditionellen Friedensbewegung. In diesem Zusammenhang steht auch ein Artikel im FriedensJournal, dem Organ des "Bundesausschusses Friedensratschlag", in dem Gerhard Hanloser, statt eine Brücke zu schlagen, üble Töne anschlägt – z.B. wenn er Friedensbewegte aus der Demokratie-Bewegung mit Begriffen wie "Spinner" oder "hässlicher Strandmüll" in Verbindung bringt. Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann analysieren den Artikel.

Die aktuelle brisante weltpolitische Lage ist vielfach Thema. Im Filmclip ist der Vortrag "Das Ende des amerikanischen Traums – Ziehen uns die USA mit in ihren Sarg?" festgehalten, den Hermann Ploppa im Rahmen einer Veranstaltung der AG Frieden des Stadtverbands Köln der Partei dieBASIS gehalten hat. Peter Betscher berichtet mit einer Fotogalerie am Beispiel Mulhouse über den Protest gegen die so genannte Rentenreform in Frankreich. Desweiteren befassen sich mit der weltpolitischen Lage Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait mit "Größtes Problem Kriegsverbrecherstaat USA und seine NATO", Evelyn Hecht-Galinski mit "Zwei deutsche Angriffskriege waren genug! Nichts gelernt aus der Geschichte?", Wolfgang Effenberger mit "China sieht inzwischen in den USA ein feindliches Land", Hermann Ploppa mit "Einmal Regime Change bitte, aber sauber verpackt!" zur Situation in Georgien, Ulrich Gellermann mit "Nord-Stream privat" und Wolfgang Bittner mit "Der große Umbruch – ein stiller Staatsstreich?" aus seinem Buch "Ausnahmezustand". Der 27jährige israelische Reservist Niron Mizrahi erklärt: "Ich kann nicht länger tatenlos zusehen".

Auch die Corona-Operation bleibt Thema. Die Wissenschaftliche Initiative "Gesundheit für Österreich" hat einen Offenen Brief zur Corona-Impfpflicht verfasst. Ausflüchte wie "Damals hat man es nicht besser gewusst" lassen sie nicht gelten. Sie kontern mit "Doch, hat man!" "Michael Ballwegs Freiheit ist unser aller Freiheit." Mit dieser Aussage bezieht Petra Scharrelmann Stellung im Streit um eine Assange-Veranstaltung, bei der das Gedicht "Freiheit für Michael Ballweg" von Rudolph Bauer vorgetragen wurde. "Corona-Impfstoffe: Rettung oder Risiko?" ist das wohl aufsehenerregenste Buch von Clemens Arvay. Er starb unter ungeklärten Umständen. Christian Schubert hat einen Nachruf auf ihn geschrieben. Bernd Schoepe hat aus Anlass der "Zeitenwende"-Proklamation einen umfassenden Essay entstehen lassen. Sein Titel: "Hannah Arendt, das gefährliche Denken und Wir". Warum Hannah Arendt? "Auf die große Herausforderung, unsere verworrene Post-Corona-Zeit zu verstehen, gibt das Werk Hannah Arendts überraschend aktuelle Auskünfte." Rudolf Hänsel will Hoffnung verbreiten mit "Die Gesellschaft macht die Menschen krank - Gegenseitige Hilfe läßt sie gesunden – und überleben". Artur Rümmler wagt mit "Winds of Change" den literarischen "Blick nach vorne". Birgit Naujeck hat eine persönliche Besprechung der Corona-Litanei von Werner Köhne verfasst. Das und einiges mehr bietet sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Und es sei darauf hingewiesen, dass die Aufrufe "Wir Europäer sagen NEIN zu einem Krieg gegen Russland!" und "Den Kriegstreibern in den Arm fallen" nach wie vor unterzeichnet werden können. Für Eure – auch finanzielle – Unterstützung bedanken wir uns SEHR!! Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ". Wer den NRhZ-Newsletter zugeschickt haben möchte, richte bitte eine eMail mit dem Betreff "NRhZ-Newsletter" an arbeiterfotografie(at)t-online.de

Köln (NRhZ 807, 01.03.2023) – Nächste Ausgabe am 17. März 2023
Liebe NRhZ-LeserInnen, Ausgabe 807 ist komplett. Die Grundrechte- und Demokratie-Bewegung bildet den Grundstock für eine neue, erstarkende Friedensbewegung, so sehr die herrschenden, kriegstreibenden Kräfte mit ihren Tentakeln in so mancher Protestbewegung bis hinein in die Friedensbewegung dagegen auch Stimmung machen. Birgit Franke schreibt über die Demonstration MACHT FRIEDEN in München: "Wir, die Maßnahmenkritiker, wir, die Läufer für die Menschenwürde und das Grundgesetz, wir, die seit 2020 für das Recht der Kinder auf ein angstfreies Aufwachsen kämpfen, wir haben 20.000 Friedensfreunde versammeln können. Und es waren wir, die die Berliner Demonstration AUFSTAND FÜR DEN FRIEDEN zahlenmäßig haben groß werden lassen." Die aktuelle Ausgabe der NRhZ enthält drei Fotogalerien von Friedensdemonstrationen; München am 18., Berlin am 24. und Köln am 25. Februar. Weiter Birgit Franke: "Es war großartig. Es war friedlich, es war bunt. Die Veranstalter, eine Gruppe Engagierter aus der Demokratiebewegung, haben mit ungeheurer Willenskraft die erste große Friedendemonstration veranstaltet. Die Demokratiebewegung wird, wenn sie ihre Wurzeln nicht verleugnet oder verliert, die neue APO werden." Selbst in Köln, wo das Feindbild Russland von der Bühne herab geschürt wurde und die Grundrechte- und Friedensaktivistin, die Initiatorin von "Köln ist aktiv", zur unerwünschten Person erklärt worden war, machten Menschen aus der Grundrechte- und Demokratie-Bewegung einen erheblichen Anteil aus. Parolen wie "Stoppt den Krieg gegen Russland", "Freundschaft mit Russland und China", "NATOD", "NATO raus" oder "Raus aus der NATO" waren vielfach zu sehen.

Auch der Kampf der Kriegstreiber gegen den Friedenshistoriker Dr. Daniele Ganser scheint nach hinten loszugehen. Es wächst die Zahl der Menschen, die sich gegen die Beseitigung der Meinungsfreiheit und die Gefährdung des Friedens zur Wehr setzen. Die Veranstalter der Vortragsreihe mit Daniele Ganser kündigen an, den Versuchen, die Vorträge zu canceln, juristisch zu begegnen. Die "Mütter gegen den Krieg Berlin-Brandenburg" lassen nicht locker bei ihrer Strafanzeige gegen die Bundesregierung wegen Verletzung des Artikels 26 Grundgesetz durch Vorbereitung eines Angriffskrieges gegen Russland. Der Filmclip dokumentiert die Konferenz Norddeutscher Friedensgruppen in Bremen. Herausragend ist der Vortrag von Karin Leukefeld zu Rolle und Folgen der Sanktionspolitik. Eine zentrale Aussage: Sanktionen ohne Zustimmung des UN-Sicherheitsrates sind völkerrechtswidrig – so auch die Deutschlands gegen Russland. Das "Manifest für Frieden" von Alice Schwarzer und Sahra Wagenknecht, auf dessen Basis mehr als 700.000 Unterschriften gesammelt sind und die Demonstration "Aufstand für den Frieden" stattgefunden hat, hat aus den Reihen der Friedensbewegung nicht nur Zustimmung erhalten. Im Beitrag "Auf der Grundlage von NATO-Propaganda?" ist einiges an Kritik zusammengetragen. Mehrere Artikel (von Claudia von Werlhof, Brigitte Queck und Markus Heizmann) befassen sich mit dem Erdbeben im Grenzgebiet von Türkei und Syrien und gehen dabei der Frage nach, ob es als eine Form von Krieg künstlich ausgelöst sein könnte. Auch der Krieg, der unter dem Deckmantel der Corona-Pandemie-Bekämpfung geführt wird, gerät nicht in Vergessenheit. In einem Offenen Brief beschreibt der "Ärztliche Berufsverband Hippokratischer Eid" die verheerenden Folgen der Covid-19-"Impfungen" – insbesondere die zunehmende Unfruchtbarkeit. Mit einem Aufruf zur Aufarbeitung der durch die Corona-Maßnahmen verursachten Schäden werden unter dem Motto "Die Zeit ist reif für Wahrheit und Gerechtigkeit!" Unterschriften gesammelt. "Corona-Kommandeure: Irre irrten gern" heißt es bei Ulrich Gellermann. Keiner wolle es gewesen sein. Michael Wolf hat einen intensiven Blick in das Buch "Inside Corona" von Thomas Röper geworfen.

Harry Popow bespricht das Buch "Ausnahmezustand" von Wolfgang Bittner. "Brutaler Angriffskrieg! Die Russen kommen!", schallt es allenthalben. Nur wenige sind politisch wach geblieben und durchschauen wie Wolfgang Bittner die hochgefährliche Situation, die von den Brandstiftern aus Washington provoziert worden ist. Yavuz Özoguz fragt: Wann bekommen die Palästinenser Panzer zur Rettung der Menschheit? Ullrich Mies sieht in seinem Beitrag "Der Putsch von oben", wie eine von den Bedürfnissen der Menschen völlig abgekoppelte "elitäre" Kaste in Richtung zentralisierter Superstaat marschiert. Wolfgang Effenberger und Hermann Ploppa befassen sich auf der Basis der Enthüllungen von Seymour Hersh mit dem Anschlag auf die Nord-Stream-Pipelines als einem kriegerischen Akt gegen die Bundesrepublik Deutschland. Evelyn Hecht-Galinski sieht Deutschlands Regierung auf einem vor dem Ausbruch stehenden Vulkan tanzen. Elke Zwinge-Makamizile gedenkt des Todes von Hugo Chavez vor 10 Jahren, dem Präsidenten Venezuelas und Wegbereiter für eine multipolare Welt. Rudolf Hänsel spricht in seiner Trilogie "Der Mensch ist gut, aber irritiert" die Leser an: "Als Bürgerinnen und Bürger haben Sie ein Anrecht darauf, richtig aufgeklärt zu werden, psychologische Menschenkenntnis zu erwerben und die Wahrheit zu erfahren, " Das und einiges mehr bietet sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Und es sei darauf hingewiesen, dass die Aufrufe "Wir Europäer sagen NEIN zu einem Krieg gegen Russland!" und "Den Kriegstreibern in den Arm fallen" nach wie vor unterzeichnet werden können. Für Eure – auch finanzielle – Unterstützung bedanken wir uns SEHR!! Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ". Wer den NRhZ-Newsletter zugeschickt haben möchte, richte bitte eine eMail mit dem Betreff "NRhZ-Newsletter" an arbeiterfotografie(at)t-online.de

Köln (NRhZ 806, 01.02.2023) – Nächste Ausgabe am 01. März 2023
Liebe NRhZ-LeserInnen, Ausgabe 806 ist komplett. Mindestens in zwei Beiträgen geht es um Straftatbestände – zum einen um die Verbrechen gegen die Menschlichkeit im Zusammenhang mit der Operation "Corona", zum anderen um die Vorbereitung eines Angriffskriegs gegen Russland. Gegen beides ist Strafanzeige erstattet worden – im ersten Fall vom Landesverband NRW der Partei dieBASIS, im zweiten Fall von den Müttern gegen den Krieg Berlin-Brandenburg. Im ersten geht es u.a. um den milliardenfachen Einsatz der Biowaffe, die als Corona-"Impfung" getarnt ist und z.B. Autoimmunerkrankungen, Thrombosen, Turbo-Krebs und Unfruchtbarkeit verursacht. Paul Craig Roberts sieht darin den absichtlichen Versuch eines weltweiten Völkermords. Hier bedarf es teils noch der Ermittlung, wer die Tat zu verantworten hat. "Pater Theo" (Jean-Theo Jost), der in einer satirischen Predigt von "Heil, Spritze!" gesprochen hat und deshalb angeklagt war, ist in Berlin in zweiter Instanz freigesprochen worden, Uli Gellermann berichtet darüber.

Im zweiten Fall sind die Täter schneller gefunden. Es sind diejenigen, die zu verantworten haben, dass Deutschland zur Kriegspartei gegen Russland geworden ist. Dass dieser Krieg sich auch gegen Deutschland richtet, macht Wolfram Elsner bei einer Veranstaltung in Bremen deutlich, die als Video (im Filmclip) dokumentiert ist und bei der auch Kreishandwerksmeister Karl Krökel auftritt. Wolfram Elsner sieht einen hybriden Krieg. Das ist "ein militärischer Krieg, ein geheimdienstlicher Krieg, ein ideologischer Krieg, ein Informationskrieg, ein Wirtschaftskrieg... dann sehen wir dahinter einen geheimen Krieg gegen Deutschland." Die Fotogalerie zeigt Aktionen für den Frieden. Auch hier wird von der Vielgestaltigkeit des Krieges gesprochen: "Es ist ein tragischer Krieg... Er findet auf unterschiedlichen Ebenen statt... Wir leiden unter diesem Krieg – nicht nur unter dem gegen Russland sondern auch dem gegen uns Menschen. Es ist ein Krieg gegen die Menschlichkeit." Und es werden konkrete Forderungen erhoben: "Nie wieder Krieg! Weg mit allen Militärbündnissen! NATO raus aus Deutschland! Deutschland raus aus der NATO! Besatzer raus aus Deutschland! Ramstein und alle Militärbasen schließen!"

Zutiefst besorgt um das Leben und Überleben der Menschen in der Mitte Europas wenden sich Amir Mortasawi und Wolfgang Effenberger und weit über hundert UnterzeichnerInnen mit dem Aufruf "Aufstehen fürs Überleben" an die Öffentlichkeit. In einem Offenen Brief an den Aachener Karnevalsverein anlässlich der Verleihung des "Ordens wider den tierischen Ernst" an Annalena Baerbock gratuliert das Aachener Bündnis "Diplomatie statt Waffen und Sanktionen" der "modernen Ritterin im besten Sinne". Und in einer aufrüttelnden Rede, die Ansgar Klein bei der Demonstration "Frieden, Freiheit, Gerechtigkeit" in Aachen am 28. Januar 2023 gehalten hat, spricht er von einer neuen Stufe der Konfrontation. In einem Video, das eindrucksvoll den Protest in Aachen zeigt, ist auch Annalena Baerbock zu sehen, wie sie in Strassburg sagt, dass Deutschland gegen Russland Krieg führt. Erschüttert über die Kriegstreiberei sind auch die Menschen, die am 28. Januar 2023 in Göttingen auf die Straße gegangen sind. "Es reicht! Wir nähern uns der Schwelle zum großen Krieg!", ruft Beate Kühnhold aus. Christa Dregger legt dar, wie humanitäre Hilfe in der Ost-Ukraine als "Leugnung von Völkermord" ausgelegt und verfolgt wird. In umfassenden Ausarbeitungen analysieren Günter Rexilius und Jan Veil die Kriegssituation. Günter Rexilius sieht in Kapitalismus, Kolonialismus, Rassismus das kriegerische Arsenal der Neuzeit. Jan Veil befürchtet die Exekutierung des Undenkbaren. In ihrem Beitrag "Scholz, auf nach Washington!" ist Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait schockiert, wie entfremdet ihrer Aufgabe fast alle außenpolitischen Politiker erscheinen und wie deplatziert die zugehörigen medialen Kommentare sind. Wolfgang Effenberger befasst sich mit dem "Kriegsgeheul" von Condoleezza Rice und Robert M. Gates in der US-Tageszeitung "Washington Post". Ulrich Gellermann stellt dar, wie die Ukraine befiehlt: Panzer! Und Kanzler Scholz folgt und liefert. Afsane Bahar stimmt mitten im grauenvollen Geheule der größten zeitgenössischen Gewalttäter – Julian Assange gewidmet – Liebeslieder an.

Rudolf Hänsel führt in einem Kommentar aus, dass es die Aufgabe des Lehrers ist zu verstehen und zu helfen, und in einem zweiten, dass die Idee des Sozialismus nur in Frieden und Freiheit gedeihen kann. "Alles Theater mit de Gaulle" heißt es in dem aus der Quartalsschrift DAS KROKODIL übernommenen Beitrag, in dem es in Zusammenhang mit Marx um eine besondere Form der Zweiklassengesellschaft geht. Drei Beiträge erinnern an vergangene Tage im Januar. Elke Zwinge-Makamizile dankt der Roten Armee für die Befreiung des KZ Auschwitz-Birkenau am 27. Januar 1945 und erinnert an die Beendigung der Belagerung von Leningrad am 27. Januar 1944. Evelyn Hecht-Galinski erinnert an den Tag vor 90 Jahren, an den 30. Januar 1933, als Hitler an die Macht kam. Sie schlägt den Bogen zur heutigen Zeit, wo (wieder) der schleichende Versuch der totalen medialen und politischen Gleichschaltung unternommen wird. Am 26. Januar 2023 wäre Walter Herrmann, der "Hausmeister der Kölner Klagemauer", 84 Jahre alt geworden. Sein Einsatz für den Frieden und sein Kampf um die öffentliche Meinungsäußerung im öffentlichen Raum bleiben sein ungeahnt wertvolles Vermächtnis. In Folge 242 ist es erneut dokumentiert.

Das und einiges mehr bietet sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Und es sei darauf hingewiesen, dass die Aufrufe "Wir Europäer sagen NEIN zu einem Krieg gegen Russland!" und "Den Kriegstreibern in den Arm fallen" nach wie vor unterzeichnet werden können. Für Eure – auch finanzielle – Unterstützung bedanken wir uns SEHR!! Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ". Wer den NRhZ-Newsletter zugeschickt haben möchte, richte bitte eine eMail mit dem Betreff "NRhZ-Newsletter" an arbeiterfotografie(at)t-online.de

Köln (NRhZ 805, 23.01.2023) – Nächste Ausgabe am 01. Februar 2023
Liebe NRhZ-LeserInnen, Ausgabe 805 ist komplett. In ihr wird die Frage gestellt, ob wir mit drei großen Märchen ins Neue Jahr gehen sollen – geleitet von NATO, Great Reset und Green New Deal. Sollen wir uns auf der Seite des Guten zu wähnen und den "bösen" Putin, sein Russland und die "Putin-Versteher", Corona und die "Corona-Leugner" und den so genannten Klimawandel und die "Klima-Leugner" bekämpfen? Das fragen Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann im Artikel "Mit drei großen Märchen ins Neue Jahr?".

Und in Ausgabe 805 wird deutlich gemacht, was passiert, wenn Menschen zu wirkungsvoll gegen die Interessen der Herrschenden aufstehen. Irene Eckert schlägt den Bogen von Carl von Ossietzky über Julian Assange, Mitgründer von Wikileaks, zu Michael Ballweg, Gründer der Querdenken-Protest-Bewegung, die mit hunderttausenden dem kriminellen Corona-Irrsinn Widersprechenden zu einflussreich geworden war. Auch Elke Zwinge-Makamizile und Ulrich Gellermann befassen sich mit Michael Ballweg und fordern Solidarität und Freiheit für ihn. "Vorhang auf für Martin Niemöller" heißt es daran anknüpfend. Er mahnt uns, aus der Geschichte zu lernen und rechtzeitig gegen Unterdrückung, wie sie sich am Wegsperren von Julian Assange und Michael Ballweg zeigt, unsere Stimme zu erheben. Der Artikel "Corona-Impf-Alarm" – der vierte in Folge – vergegenwärtigt noch einmal anhand von aktuellen Zahlen das Ausmaß des Verbrechens, das mit den mRNA-Injektionen an der Menschheit verübt worden ist und immer noch verübt wird. "Die Impfung ist nicht sicher! Sicher ist nur, dass jeder, der sich der COVID-Impfung unterzieht, sich auf ein Russisches Roulette-Spiel einlässt. Die Vielfalt der Impfnebenwirkungen deutet darauf hin, dass das Hauptproblem der COVID-Injektionen die Zunahme von Autoimmunerkrankungen ist. Die COVID-Injektionen werden zur tickenden Zeitbombe." So Bernd Bayerlein (2. Vorsitzender der "Polizisten für Aufklärung"). Aber das ist nur ein Effekt der Injektionen, wie er sich an der zunehmenden Übersterblichkeit zeigt. Der andere ist die allmählich sichtbar werdende, zur Bevölkerungsreduktion beitragende verringerte Fortpflanzungsfähigkeit.

Und dann geht es um den eskalierenden Krieg. Die Fotogalerie mit dem Titel "Furchtbar und verabscheuungswürdig" wirft einen Blick auf den Soldatengottesdienst, bei dem Kardinal Woelki im Kölner Dom NATO-konform vom "furchtbaren und verabscheuungswürdigen Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine" spricht. Vor dem Dom wird dagegen demonstriert. Die Aussage hier: Mit Soldaten in Uniform wird die Kirche entweiht. Die "Neue Gesellschaft für Psychologie" protestiert gegen eine "Kooperationsveranstaltung der Bundeswehr mit der Psychotherapeutenkammer Berlin". Rudolph Bauer sieht die schreckliche Kontinuität deutscher Außenpolitik von Bethmann Hollweg über Hitler bis Bärbock/Scholz. Evelyn Hecht-Galinski erhebt ihre Stimme, indem sie sagt: "Wir haben es satt", dem "Würgegriff der Kriegsprofiteure" ausgesetzt zu sein. Wolfgang Bittner sieht in seinem neuen Buch "Ausnahmezustand" als Ziel des Ukraine-Kriegs den "Regime Change in Moskau und Chaos in Deutschland". Die westliche Allianz sei "verlogen und kriegstreiberisch", macht er in einem anlässlich der Buchneuerscheinung geführten Interview deutlich. Im Interview mit Eva und Markus Heizmann berichtet Manal H. über das alltägliche Leben in einem Dorf in Syrien. Dass Syrien noch längst nicht über den Berg ist und immer noch unter den kriminellen Operationen des "Westens" zu leiden hat, machen Eva und Markus Heizmann in ihren "syrischen Impressionen" deutlich.

Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait mahnt, die Position Russlands zur Ukraine zu verstehen und ernst zu nehmen. Und sie betrachtet "angelsächsische" Intrigen und Finten. Wolfgang Effenberger befasst sich mit imperialen Strategien. Er wirft einen Blick in "Foreign Affairs" und "Economist", fragt, ob Deutschland das eigentliche Angriffsziel im gegenwärtigen Ukraine-Krieg ist und ob 2023 den ersehnten Frieden bringen wird. Lutz Weber berichtet über das große öffentliche Interesse am Fall Julian Assange, das sich bei der Vorführung des Dokumentarfilms Ithaka zeigt. Und er fragt in seinem Artikel "Das gestohlene Land", ob es noch irgendwo einen Ort für uns gibt. Heinrich Frei schlägt einen Bogen vom diesjährigen Treffen des World Economic Forum zum Thema "Hunger und Rüstung", und er sieht die heutige Schweiz als Kriegsgewinnler wie im Zweiten Weltkrieg. Hermann Ploppa betrachtet kritisch die Corona-Politik in China. "Ihr tötet unsere Jugend, unsere Hoffnung!", "Wir Europäer sagen NEIN zu einem Krieg gegen Russland!", "Die Waffen nieder! Mensch erwache!" und "In der Politik passiert nichts zufällig. Wenn es passiert, kann man darauf wetten, dass es so geplant war" sind aufrüttelnde Stellungnahmen von Rudolf Hänsel. Yavuz Özoguz ruft in "Zeitenwende in der Erotik" dazu auf, die Ausbeutung der Frau durch das Kapital zu beenden. Renate Schoof bespricht die Autobiografie "Zwischen gestern und morgen – ich" des Künstlers Winfried Wolk und erkennt darin die Umbrüche der neueren deutschen Geschichte.

Das und einiges mehr bietet sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Und es sei darauf hingewiesen, dass die Aufrufe "Wir Europäer sagen NEIN zu einem Krieg gegen Russland!" und "Den Kriegstreibern in den Arm fallen" nach wie vor unterzeichnet werden können. Für Eure – auch finanzielle – Unterstützung bedanken wir uns SEHR!! Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ". Wer den NRhZ-Newsletter zugeschickt haben möchte, richte bitte eine eMail mit dem Betreff "NRhZ-Newsletter" an arbeiterfotografie(at)t-online.de

Köln (NRhZ 804, 30.12.2022) – Nächste Ausgabe am 23. Januar 2023
Liebe NRhZ-LeserInnen, Ausgabe 804 ist komplett. "Propaganda, also der Versuch der gezielten Beeinflussung unseres Denkens, Fühlens und Handelns, ist heute allgegenwärtig: in der Werbung offenkundig, raffinierter dagegen in der Politik und in den Medien. Das Repertoire an Methoden ist enorm, die Meinungslenkung als solche bei vielen Formen aber nur schwer zu entlarven. Doch nur wer Propaganda durchschaut, kann sich ihrer Wirkmacht entziehen." So heißt es zum Buch "Moderne Propaganda. 80 Methoden der Meinungslenkung" von Johannes Menath. In seinem im Filmclip dokumentierten Vortrag, den er am 18. Dezember 2022 im Rahmen von "Koblenz im Dialog" anlässlich des Erscheinens seines Buches gehalten hat, wird deutlich, dass moderne Propaganda ihre Wurzeln vielfach in der Antike hat. Schon bei Aristoteles ist zu erfahren: "Die Tyrannis zielt... auf drei Dinge ab, zum einen darauf, dass die Beherrschten kleinmütig denken..., zum zweiten darauf, einander völlig zu misstrauen... und zum dritten auf das Unvermögen in Staatsangelegenheiten (nicht die Macht zu haben, eine Tyrannis zu vernichten)." Diese Erkenntnisse auf die Jetztzeit zu übertragen, ist den Rezipienten überlassen, die in einem der Vasallenstaaten einer weltumspannenden Tyrannei leben. Ob und wie mit diesen Erkenntnissen die Tyrannei zu brechen ist, bleibt eine offene Frage. So verhält es sich auch bei der Mohawk-Valley-Formel, zu der gehört, dass eine protestierende Gruppe als Feind der Ordnung gebrandmarkt und zum Außenseiter erklärt wird. Hier bleibt es dem kritischen Geist überlassen, dies z.B. auf die Querdenken-Bewegung zu übertragen und zu ergründen, wie der Diffamierung zu begegnen ist.

Es ist klar, dass ein Aufbegehren höchst erforderlich ist. Stephan Steins findet folgende Worte für das begonnene Jahr: "Liebe Mitbürger, Deutsche, Europäer, Demokraten und Antifaschisten, dies ist nicht die Zeit für Wohlfühlworte; vor uns liegt die größte Bedrohung der Freiheit, der sozialen Lebensgrundlagen und des Weltfriedens seit 1933-45. Seit 2020 ist der US/NATO-geführte Imperialismus in eine beschleunigte historische Etappe eingetreten, die droht, alle zivilisatorischen, demokratischen, sozialen und kulturellen Errungenschaften zu zerschlagen." Dass dieser Imperialismus noch lange nicht am Ende ist, zeigt sich auch in Aachen. Dort soll der Karlspreis 2023 – wie Ansgar Klein es beklagt – an den ukrainischen Präsidenten Selinskyj verliehen werden. Hermann Ploppa schreibt über die "Händler des Todes". "Nichts fürchten die Waffenhändler mehr als den Frieden", heißt es im Antikriegsfilm "Lord of War". Zwei Völker, die sich mit wachsender Angst voreinander und eskalierendem Hass gegenüberstehen, sind nun einmal bessere Waffenkunden als zwei friedliebende, selbstbewusste Nationen. Deshalb gilt es, den Waffenhändlern in die Parade zu fahren und Angst und Hass zu überwinden. Die Bedrohung sieht auch Rudolf Hänsel: "Die Menschheit wird gegenwärtig durch atomare Aufrüstung und aufkommenden Faschismus und Totalitarismus bedroht. Freiheitlich und fortschrittlich gesinnte Menschen sind sich dieser Gefahr bewusst. Beide Gefahren erfordern rechtzeitiges und entschiedenes Gegensteuern..." "Nur gemeinsam können wir Frieden erringen", mahnt die 99jährige "Rote Oma" Elisabeth Monsig. Dass es auch Staaten gibt und gab, denen es um Frieden geht, zeigt ein Referat von Dr. Karam Khella über die Konferenz am 24. April 1955 im indonesischen Bandung. Dass die dort formulierten Prinzipien nicht umgesetzt werden, ist den imperialistischen NATO-Staaten mit den USA an der Spitze anzulasten. Dass deren strategisch angelegte Kriegstreiberei nicht neu ist, zeigt der Artikel "90 Jahre danach: Auf den Spuren des Hitler-Faschismus und seiner Finanzquellen" von Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann, der der Frage nachgeht: "Wer war Kurt Freiherr von Schröder?"

Zahlreiche weitere Beiträge befassen sich mit der zunehmend bedrohlichen, alles andere als friedlichen Entwicklung: Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait (z.B. mit "USA und ihre Vasallen auf Krieg eingestellt – Wacht die EU auf?"), Alexey Albu (der sich sicher ist: "Wir werden siegen!"), Wolfgang Effenberger (z.B. mit "Der verhinderte Frieden"), Evelyn Hecht-Galinski (mit "Fehlschlag Zeitenwende"), Ulrich Gellermann (mit "Schöne Bescherung der Tagesschau: Propaganda-Päckchen"), Irene Eckert (mit "Über das Böse und das davor zu bewahrende Kind in der Krippe") und Rudolf Hänsel (z.B. mit "Stell dir vor, es ist Krieg und keiner geht hin"). Folgende Bücher werden besprochen: von Rudolph Bauer das Buch "Sisyphus lässt grüßen – Die Leiden der Linken und das Leiden an den LINKEN" von Ekkehard Lieberam, von Michael Wolf und auch Rudolph Bauer das Buch "Zeitenwende. Corona, Big Data und die kybernetische Zukunft" von Andrea Komlosy – und damit schließt sich der Bogen – von Wolfgang Bitter das Buch "Moderne Propaganda. 80 Methoden der Meinungslenkung" von Johannes Menath. Gedichte steuern SIERA und Afsane Bahar bei ("Ich hoffe auf ein Wunder!" und "Hand in Hand"). Michael Schneider präsentiert das Märchen "Die Rückkehr der Engel". Das und einiges mehr bietet sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Und es sei darauf hingewiesen, dass die Aufrufe "Wir Europäer sagen NEIN zu einem Krieg gegen Russland!" und "Den Kriegstreibern in den Arm fallen" nach wie vor unterzeichnet werden können. Für Eure – auch finanzielle – Unterstützung bedanken wir uns SEHR!! Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ". Wer den NRhZ-Newsletter zugeschickt haben möchte, richte bitte eine eMail mit dem Betreff "NRhZ-Newsletter" an arbeiterfotografie(at)t-online.de

Köln (NRhZ 803, 16.12.2022) – Nächste Ausgabe am 30. Dezember 2022
Liebe NRhZ-LeserInnen, Ausgabe 803 ist komplett. Die NRhZ-Redaktion wünscht einen besinnlichen Jahresausklang, der Kraft gibt für die Bewältigung der Herausforderungen des kommenden Jahres. Weihnachten wird als Fest des Friedens bezeichnet. Es wäre gut, wenn das nicht nur eine Worthülse wäre und dieses Fest bei den Kriegstreibern einen inneren Frieden herbeiführen würde, so dass sie endlich von ihrer Gier und dem Bestreben, andere zu unterjochen und auszubeuten, ablassen. In keinem Fall dürfen wir das Spiel der Kriegstreiber mitspielen und ihre Feindbilder bedienen, mit denen sie ihre Kriege rechtfertigen. In der aktuellen Situation dürfen wir es also nicht hinnehmen, wenn Putin und Russland als das Böse hingestellt werden und das vom "Westen" provozierte und lang ersehnte militärische Eingreifen in den seit 2014 laufenden Krieg in der Ukraine als "völkerrechtswidriger Angriffskrieg" hingestellt wird. Die Kriegstreiber sind andere. Um die Frage zu beantworten, wer das ist, werfen wir besser einen Blick auf einen Kanzler Scholz, der von einer Zeitenwende spricht und gigantische Summen für die Rüstung organisiert, auf eine Außenministerin Baerbock, die Russland ruinieren will, auf einen US-Präsidenten Biden, der im Gegensatz zu seinem Vorgänger auf Konfrontation mit Russland setzt, und auf die ganz großen Kapitalisten, deren Namen wir noch nicht einmal alle kennen. Sogar in der deutschen Friedensbewegung scheinen die Kräfte zu dominieren, die Krieg legitimierende Feindbilder schüren. Das zeigt sich in der Formulierung vom "völkerrechtswidrigen Einmarsch Russlands" in der Abschlusserklärung des Friedensratschlags, der am 10. und 11. Dezember 2022 in Kassel stattgefunden hat. Der NRhZ-Bericht "Deutschland im Bund mit der NATO-Aggression" über den Ratschlag zeigt, dass derartiges Feindbild-Schüren in der Friedensbewegung zu viel Raum einnimmt.

Die Fotogalerie zeigt die Premiere der Veranstaltungsreihe "Lange Töne für den Frieden" des Musikers Markus Stockhausen. Der Filmclip dokumentiert den Workshop "Formierung der öffentlichen Meinung und Feindbildpflege", den Ekkehard Sieker beim Friedensratschlag gehalten hat. "Wer Frieden will, muss gegen den Krieg protestieren" ist der Titel der Kasseler Erklärung, die die Bundesarbeitsgemeinschaft Frieden der Partei dieBASIS anlässlich des Friedensratschlags veröffentlicht hat. Der erweiterte Artikel "Putin, Gorbatschow und das Vordringen der NATO nach Osten" von Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann gibt anhand von Dokumenten Einblick in die Gespräche, in denen der Sowjetunion angeblich das Versprechen gegeben wurde, die NATO keinen Inch nach Osten auszudehnen. Schön war die Zeit, als wir noch nicht Tag und Nacht mit Propaganda-Nachrichten, die das Feindbild Russland an die Wand malten, überrollt wurden, meint Evelyn Hecht-Galinski. Hermann Ploppa befasst sich mit dem, was "Holodomor" genannt wird und Teil einer Propagandaschlacht in Zusammenhang mit dem Krieg in der Ukraine ist. Michael Schneider beleuchtet in "Der böse Russe" die deutsche Geschichtsvergessenheit und die Blindheit der Berliner Außenpolitik. Wolfgang Effenberger befasst sich mit den imperialen Strategien der USA und fragt, ob der Krieg in der Ukraine schleichend in die gewollte Katastrophe führt. Wie viele Menschen mit Schweizer Waffen getötet und verletzt wurden, untersucht Heinrich Frei. Rudolf Hänsel appelliert: Machen wir Ernst, beginnen wir bei uns selbst und unterstützen als aufgeklärte autonome Bürger den Beginn einer anderen Welt ohne Krieg!

Daten der Kassenärztlichen Bundesvereinigung KBV sorgen für Unruhe, denn ihre Auswertung scheint den starken Anstieg von Todesfällen seit Beginn der Corona-Impf-Kampagne zu belegen. Darüber berichten Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann. Unter dem Titel "Wenn man zu seinem Eid steht" schreibt Lutz Weber über den Prozess gegen eine Kölner Ärztin, die auch während der so genannten Corona-Pandemie ihrem ärztlichen Gelöbnis treu geblieben ist. In "POST AUS STAMMHEIM" berichtet "querdenken 711" über einen Brief, den Michael Ballweg aus dem Gefängnis an Nils Melzer und den UN-Menschenrechtsrat gerichtet hat. Die per Video dokumentierten Vorträge von Jan Veil und Klaus Hartmann mit der anschließenden Diskussion schlagen einen Bogen von Corona zu Demokratieabbau, Krisen und Krieg. Ulrich Gellermann sieht in der "Reichs-Spinner-Inszenierung" wie beim so genannten NSU ein Nazi-Gespenst aus der Geheimdienst-Kiste. Ein Video dokumentiert die Verleihung des Koblenzer Dialog-Preises an den aus dem Mainstream ausgescherten Top-Journalisten Dirk Pohlmann. Markus Heizmann bespricht das Buch "Jenseits der Mythen" von Hubert Krammer über die Zusammenarbeit der Zionisten mit den Nazis. Und es gibt vier Gedichte: "Seine Heiligkeit Krieg" von Afsane Bahar, "Freiheit für Michael Ballweg" von Rudolph Bauer, "Ich hatte echte Freunde" von SIERA und STANDARD & POOR von Hartmut Barth-Engelbart.

Zuletzt noch der folgende Gedanke: Wenn Kriege durch Lügen begonnen werden, dann können sie durch die Wahrheit beendet werden. Das ist eine Aussage von Julian Assange, Träger des von der NRhZ vergebenen Kölner Karlspreises für engagierte Literatur und Publizistik, dessen unerträgliches Schicksal in jahrelanger Isolationshaft in keiner Weise hinnehmbar ist. Und es sei darauf hingewiesen, dass die Aufrufe "Wir Europäer sagen NEIN zu einem Krieg gegen Russland!" und "Den Kriegstreibern in den Arm fallen" nach wie vor unterzeichnet werden können. Für Eure – auch finanzielle – Unterstützung bedanken wir uns SEHR!! Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ". Wer den NRhZ-Newsletter zugeschickt haben möchte, richte bitte eine eMail mit dem Betreff "NRhZ-Newsletter" an arbeiterfotografie(at)t-online.de

Köln (NRhZ 802, 30.11.2022) – Nächste Ausgabe am 16. Dezember 2022
Liebe NRhZ-LeserInnen, Ausgabe 802 ist komplett. Vorangestellt sei eine Aussage, die geeignet ist, Mut zu machen: "Heute weiß man, dass der Mensch in einem derartigen Maße das Produkt seiner Erziehung ist, dass man die Hoffnung hegen darf, durch bessere, das heißt, psychologische Erziehungsmethoden Menschen heranbilden zu können, die gegen die Verstrickungen des Machtwahns gefeit sein werden. Indem die Pädagogik in Elternhaus und Schule auf ausschließliche Autorität und auf Gewaltanwendung verzichtet und sich mit wahrem Verständnis dem kindlichen Seelenleben anpasst, wird sie einen Menschentypus hervorbringen, der keine Untertanen-Mentalität besitzt und darum für die Machthaber in unserer Welt kein gefügiges Werkzeug mehr sein wird." Diese Aussage stammt aus dem Artikel "Wie und mit wem können wir die Gesellschaft umgestalten?" des Pädagogen und Psychologen Rudolf Hänsel.

In krassem Gegensatz dazu stehen die Äußerungen des gegenwärtigen Bundeskanzlers, der sich in seiner Verblendung brüstet, erstmals "in der jüngeren Geschichte Deutschlands... Waffen in einem Krieg zwischen zwei Staaten" zu liefern und sich gegen "Russlands revanchistischen Imperialismus" stellt statt gegen den Machtwahn des brutalen US-Imperiums, der die Welt in den Untergang zu treiben droht. Darauf geht Rudolph Bauer in "Der vergessliche Teutone: Unversöhnlich, rechthaberisch, tödlich" ein – beginnend mit dem Satz "Ein Gespinst geht um in Europa". Auch Rudolph Bauer will Menschen motivieren, sich gegen diese perversen Formen von Machtausübung zu stellen, wenn er schreibt: "Wenn die Forderung nach einem bedingungslosen Abzug der russischen Truppen das Letzte Wort ist, wird es für die Bewohner der Bundesrepublik auf kurz oder lang das tödlich letzte Wort sein... Ob die Friedensbewegung angesichts der Wiederkehr des nationalistischen Osterweiterungs-Wahns und des neuteutonischen Militarismus aus ihrer friedenspolitischen Selbstisolation einerseits und der Kumpanei mit den herrschenden Narrativen andererseits herausfinden wird? Es wäre die letzte Chance."

Mit welchen Blendgranaten die Friedensbewegung abgelenkt wird, machen Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann mit ihrer Analyse "Auf der verzweifelten Suche nach Information" der von "World Beyond War" präsentierten visuellen Datenbank von US-Militärbasen deutlich. Und sie werfen mit "Das Böse züchten und dann die Welt davon befreien" einen Blick in die Vergangenheit – in die Zeit des Hitler-Faschismus – aufschlussreich für die Bewertung des aktuellen Geschehens.

Es gibt vieles, was bis vor kurzem noch undenkbar schien, wogegen es aufzustehen gilt. Seit mehr als fünf Monaten ist Michael Ballweg, einer der wirkungsvollsten Organisatoren der Bürgerbewegung gegen den Corona-Wahn und – wie Rudolph Bauer sich ausdrückt – gegen den "panischen Hygiene-Chor", gegen den Abbau demokratischer Rechte und für "Freiheit und Frieden", ohne Urteil seiner Freiheit beraubt. Der Zustand des "Rechtsstaates" Deutschland wird mit der Pressemitteilung des Michael-Ballweg-Verteidigerteams deutlich. Ballwegs Situation erinnert an Julian Assange. Zu protestieren ist auch gegen die Ausladung von Dr. Shir Hever, der über "Kinderarbeit in Palästina" vortragen wollte, durch die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft. Dazu gibt es ein Schreiben von Georg Meggle sowie eine Stellungnahme der "Jüdischen Stimme für gerechten Frieden in Nahost".

Eine Pressemitteilung des Statistischen Bundesamts besagt, dass die Sterbefallzahlen im Oktober 2022 um 19 Prozent über dem mittleren Wert der Vorjahre liegen. Die Corona-Injektionen werden darin als Ursache ausgeblendet. Rudolph Bauer betrachtet in seiner Corona-Miszelle zum Infektionsschutz das "Rückrudern der wahren Covidioten". Und in seiner Besprechung des Gedichtbandes "Ruhmesblätter mit Linsengericht" von Holdger Platta geht es um die Frage "Woher immer die Angst?" Wolfgang Effenberger befasst sich mit dem Besuch von Bundeskanzler Scholz in China und – erneut – mit der Situation in der Ukraine. Evelyn Hecht-Galinski sieht Deutschland als den Weltmeister in der Disziplin "Doppelmoral". Hermann Ploppa macht sich Gedanken, wie es nach zweieinhalb Jahren Demokratiebewegung in der sich zuspitzenden Lage weitergehen soll. Und er gibt einen tiefen Einblick in das Wirken des "fähigen Außenministers" Walther Rathenau, der "sein Eintreten für Deutschland mit dem Leben bezahlen" musste. Ulrich Gellermann sieht sich angesichts des Buchs "Wir werden einander viel verzeihen müssen!" des Ex-Gesundheitsministers Jens Spahn zu der harschen Kritik mit dem Titel "Neues Buch – alte Lügen" veranlasst. Yavuz Özoguz fragt, warum sich die Bevölkerung in Deutschland in Sachen Iran so leicht irreleiten lässt. Und Afsane Bahar bringt in "Tödliche Früchte" das törichte Schweigen, das feige Wegschauen und die tiefgründige Selbstsucht in poetische Form.

Das und einiges mehr bietet sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure – auch finanzielle – Unterstützung bedanken wir uns SEHR!! Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ". Wer den NRhZ-Newsletter zugeschickt haben möchte, richte bitte eine eMail mit dem Betreff "NRhZ-Newsletter" an arbeiterfotografie(at)t-online.de

Köln (NRhZ 801, 18.11.2022) – Nächste Ausgabe am 30. November 2022
Liebe NRhZ-LeserInnen, Ausgabe 801 ist komplett. "Vielen Dank für die Erinnerung an den Neuen Krefelder Appell und an die unsäglichen Zitate der Herren Braun und Bücker. Beide haben damit dem Antimilitarismus und dem Erscheinungsbild der deutschen Friedensbewegung unermesslich geschadet – nicht zuletzt angesichts der gegenwärtigen Situation: des NATO-Ukraine-Kriegs..." Mit diesen Sätzen kommentiert Paulo H. Bruder den Artikel "Das Spalter-Virus" von Uli Gellermann, den dieser zum ersten Jahrestag des Neuen Krefelder Appells verfasst hat. In diesem Zusammenhang steht auch die Pressemitteilung "Ein Jahr Neuer Krefelder Appell", in der es heißt: "Das besondere an ihm ist, dass er die verschiedenen Formen von Krieg ins Blickfeld rückt. Die Medien-Resonanz auf den Appell ist außerordentlich. Er ist Thema in einer großen Zahl von Publikationen. Darunter ist viel Zustimmung. Aber er wird auch mit erstaunlicher Energie bekämpft. Das macht seine Relevanz deutlich." Das zeigt sich jetzt wieder. Die Wochenzeitung "Demokratischer Widerstand", die Schweizer Online-Publikation "Zeitpunkt", der Kreisverband Köln der Partei dieBASIS, der Aachener Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis, die Website "Blautopf" wie auch Uli Gellermann veröffentlichen die Pressemitteilung oder verwenden sie für eine eigene Mitteilung über den Jahrestag. Demgegenüber nimmt der eingangs erwähnte Heiner Bücker die Pressemitteilung zum Anlass für einen erneuten Angriff auf den Appell.

Weiterhin bleibt der NATO-Stellvertreter-Krieg gegen Russland ein zentrales Thema. Der Freidenker Klaus Hartmann kommentiert diesbezüglich eine Passage aus einem Positionspapier des Bundesausschusses Friedensratschlag, bei dessen Lektüre sich die Frage aufdrängt, ob deren Autoren damit die Friedensbewegung hinter der NATO-Sicht versammeln wollen. Eine Äußerung von Russlands Präsident Putin zu den Verbrechen von Hiroshima und Nagasaki, Dresden, Hamburg, Köln und vielen anderen deutschen Städten haben Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann zu ihrem Artikel "Putin, Hitler und das Imperium" inspiriert. Eine Erklärung des russischen Verteidigungsministeriums vom 16. November 2022 befasst sich mit den vermeintlichen Schlägen, die Russland angeblich gegen Polen und Kiew geführt haben soll. Hermann Ploppa äußert, das furchtbare Morden werde sich "bis zu uns durchfräsen", wenn nicht schnell ein Verhandlungsweg gefunden wird. Für Wolfgang Effenberger lässt die US-Politik die Aussichten zu einer Friedensvereinbarung im Ukraine-Konflikt düster erscheinen, und er analysiert in diesem Zusammenhang die Rolle von Bundespräsident Steinmeier als dem "Pharisäer von Schloss Bellevue". Der Vorstand der Neuen Gesellschaft für Psychologie (NGfP) hat eine Stellungnahme zum Krieg verfasst, die sich "gegen das Erlernen neuer Gewohnheiten" wendet. Mit Heinrich Frei stellt sich die Frage, ob von der Schweiz Frieden ausgehen wird oder ob es weiter heißt: "Milliarden für Rüstung, knausern bei der Hilfe für Hungernde". Wolfgang Bittner thematisiert die Terrorliste der Ukraine, mit der Personen, die sich kritisch zur ukrainischen Politik geäußert haben, an den (tödlichen) Pranger gestellt werden.

Die Fotogalerie befasst sich mit der Demonstration gegen das NATO-Atomkriegsmanöver Steadfast Noon in Nörvenich. Im Filmclip gibt Dirk Pohlmann tiefe Einblicke in das Themenfeld "Krieg und Journalismus", dem er weitgehendes Versagen vorwirft. Und es gibt Beiträge von Evelyn Hecht-Galinski (mit der Frage: Was haben wir für eine Regierung), Olaf Arndt (mit der Frage: Wurde SARS-CoV2 synthetisch erzeugt, um als Waffe zu dienen), Annette Groth (die einen neuen COVID-Panikmodus befürchtet), Rolf Geffken (der den taiwanesischen Präsidentenberater Pan Shih-wei interviewt hat) und Yavuz Özoguz (der an Sacco und Vanzetti erinnert, der zur Befreiung von Imperialismus und Kapitalismus aufruft und in einem Offenen Brief an die Klima-Jugend appelliert, sich nicht von Verbrechern missbrauchen zu lassen). Das und einiges mehr bietet sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure – auch finanzielle – Unterstützung bedanken wir uns SEHR!! Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ". Wer den NRhZ-Newsletter zugeschickt haben möchte, richte bitte eine eMail mit dem Betreff "NRhZ-Newsletter" an arbeiterfotografie(at)t-online.de

Köln (NRhZ 800, 02.11.2022) – Nächste Ausgabe am 18. November 2022
Liebe NRhZ-LeserInnen, Ausgabe 800 ist komplett. Zwei Artikel – die MWGFD-Pressemitteilung "Babys im Fadenkreuz der Impfung" und der von Uwe G. Kranz – erinnern uns an den Satz, den die Holocaust-Überlebende Vera Sharav am 20. August am 75. Jahrestag des Nürnberger Kodex geäußert hat: "Diesmal ist es nicht Zyklon B-Gas, sondern sind es gentechnisch hergestellte injizierbare Biowaffen, die man als Impfstoffe getarnt hat." In der MWGFD-Pressemitteilung heißt es hinsichtlich der als Corona-Impfung bezeichneten Injektion: "Ein Blick auf die Statistik der Übersterblichkeit bei Kindern zeigt uns, dass die schrittweisen Lockerungen der EMA-Zulassung, erst für Kinder ab 12 Jahren, dann ab 5 Jahren zeitgleich einherging mit einem Anstieg der überzähligen Todesfälle von Kindern um 755 Prozent! (siehe Euromomo). Jedwedes Drängen auf Corona-Impfung erscheint in diesem Zusammenhang höchst kriminell... Dieser Pieks ist lebensgefährlich. Die schockierenden Fakten liegen auf dem Tisch. Keiner kann heute mehr sagen, er habe es nicht gewusst." Und Uwe G. Kranz schreibt: "Dabei ist die geplante Impfung von Babys und Kleinkindern nichts anderes als die Auslöschung der kommenden Generationen..." Das erinnert uns auch an die Aussage des jahrzehntelang für Weltbank und WHO tätigen Peter Koenig: "Es geht ums Geschäft, um Milliarden Gewinne für die Pharma. Das wissen wir. Aber was die meisten nicht wissen – die Priorität hat das Töten, hat die Bevölkerungsreduktion... Es ist eine Agenda der Eugenisten..."

Um das Thema "Impfung" und deren Auswirkungen geht es auch bei der u.a. von den "Ärzten für Aufklärung" und "Ärzte stehen auf" organisierten, in der Fotogalerie dokumentierten Protestveranstaltung "Reformation 2.0" anlässlich des Reformationstages in der Lutherstadt Wittenberg – aber nicht nur. Der überwiegende Teil des Protests befasst sich mit der zweiten großen Herausforderung – der eskalierenden Konfrontation des "Westens" gegen Russland. "Ami go home – Frieden mit Russland" und "NATO raus – raus aus der NATO" heißt es beispielsweise. Mit dieser hoch gefährlichen Entwicklung befassen sich in der aktuellen Ausgabe der NRhZ darüber hinaus Wolfgang Effenberger (Der Ukraine-Krieg: Aus Sicht Washingtons höchst willkommen), Heinrich Frei (Ist Gott im Krieg mit uns?), Daniele Ganser ("Hoffe nicht, dass wir uns auf einen Atomkrieg zubewegen"), Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann (Putin, Gorbatschow und das Vordringen der NATO nach Osten), Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait (Stopp mit den infamen Hetzkampagnen gegen Russlands Führung), Mütter gegen den Krieg (Nicht in unserem Namen!), Evelyn Hecht-Galinski (Eine aufgezwungene Ukraine-Liebe) und Ulrich Gellermann (Wer den Krieg beenden will, muss wissen, warum er begann). Die beiden Hauptthemen "Diktat des Corona-Hygiene-Regimes" und die "gegen das russische Volk gerichtete Politik der Kriegshetze" verbindet Rudolph Bauer in seinem Vorwort "Biofaschismus statt Führerfaschismus" zum Buch "Metamorphose" von Christof Wackernagel. Und auch der Deutsche Freidenker-Verband verbindet in seiner Veranstaltung "Corona, Demokratieabbau, Krisen & Kriege" mit Vorträgen von Jan Veil und Klaus Hartmann die beiden Themenkomplexe.

Darüber hinaus enthält NRhZ-Ausgabe 800 den Nachruf von Eva und Markus Heizmann auf den Wissenschaftler, Revolutionär und Menschen Dr. Karam Khella, die Betrachtung von Wolfgang Bittner zur Verschärfung der Strafbestimmung in Sachen "Volksverhetzung", die kritische Reflexion "Was tun die Psychologen im Corona-Regime?" von Almuth Bruder-Bezzel, den Artikel von Rolf Geffken über Chinesen im Hamburger Hafen, die Betrachtung von Hermann Ploppa zum Italien 100 Jahre nach Mussolinis Marsch auf Rom, den Bericht von Rudolf Hänsel über die Präsentation des Buches "THE US-NATO WAR OF AGGRESSION AGAINST YUGOSLAVIA" von Prof. Michel Chossudovsky, die andere Sicht von Yavuz Özoguz auf den Iran, den Appell von Rudolf Hänsel, den Menschen – mit Paul Thiry d’Holbach – zur Natur zurückzuführen und die Rezension von Renate Schoofs Erzählband "Großmutters schönstes Weihnachtsgeschenk". Das und einiges mehr bietet sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure – auch finanzielle – Unterstützung bedanken wir uns SEHR!! Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ". Wer den NRhZ-Newsletter zugeschickt haben möchte, richte bitte eine eMail mit dem Betreff "NRhZ-Newsletter" an arbeiterfotografie(at)t-online.de

Köln (NRhZ 799, 19.10.2022) – Nächste Ausgabe am 02. November 2022
Liebe NRhZ-LeserInnen, Ausgabe 799 ist komplett. Der Krieg der NATO gegen Russland nimmt kein Ende. Der Westen will die Fortsetzung dieses Krieges mit dem Ziel, Russland in die Knie zwingen, mit aller Gewalt. Harry Popow schreibt vom "Diktat der USA und der NATO", unter dem in der Ukraine ein gefährlicher Konflikt mit Russland in Gang gesetzt wurde. Und weiter: "Was 1945 nach endgültiger Zerschlagung aussah, erhob sich bald wieder im Westen Deutschlands, stärkte sich erst recht nach der Vereinnahmung der DDR 1989... Alle Schuld wird den Russen in die Schuhe geschoben. Die Machart von Kriegsverbrechern ist bekannt: Mythen und Klischees besitzen Langzeitwirkung. Sie werden nicht mit Fakten unterfüttert, sind jederzeit griffbereit, um die Wahrheit zu verdrängen. Als Vorbereitung auf das mögliche ungeheure Geschehen muss eine durchdringende Verdummung der Völker herhalten – Russophobie, Russenhass – wie gehabt."

Was Russlands Präsident Wladimir Putin äußert, wird kaum zur Kenntnis genommen. Aber die Lektüre seiner Rede vom 30. September lohnt. Die Zeit der diplomatischen Höflichkeiten ist vorbei. Putin sieht Russland als Gegenpol zum verbrecherischen Westen. Er erinnert an Hiroshima, Nagasaki, Dresden, Hamburg, Köln und andere Verbrechen des anglo-amerikanischen Imperiums. Er sieht sein Land an der Spitze einer antikolonialen Bewegung. Mit dem hoch gefährlichen Kriegsgeschehen befassen sich in der aktuellen Ausgabe der NRhZ darüber hinaus Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait, Wolfgang Effenberger, Evelyn Hecht-Galinski, Rudolf Hänsel, Fee Strieffler und Wolfgang Jung. Die Fotogalerie dokumentiert unter dem Titel "Die Spaltungsstrategie" zwei Friedensdemonstrationen am 1. Oktober 2022 in Berlin. Es wird offensichtlich: Die Strategie der Kriegstreiber heißt Spaltung. Aus deren Sicht muss das Entstehen einer breiten Friedensbewegung verhindert werden.

Die NRhZ 799 wirft in zahlreichen Beiträgen einen Blick zurück. Anlass sind der Tod des Schriftstellers Erasmus Schöfer und der Künstlerin Marianne Tralau, der 10. Todestag der Autorin von "Kriegswaffe Planet Erde" Rosalie Bertell sowie der Kapp-Putsch vor 102 Jahren (Vortrag von Klaus Gietinger im Filmclip). Weitere Themen sind Demokratie und Neutralität (Markus Heizmann), Soldaten für Neutralität (Rede von Wolfgang Effenberger in Wien), die Fußballweltmeisterschaft in Katar (Heinrich Frei), der Tag des Widerstands und der indigenen Würde, der Kampf von Pater Theo für die Freiheit (Ulrich Gellermann), das Buch "Was die Stunde geschlagen hat" von Harry Popow, das Buch "Falsche Loyalitäten – Israel, der Holocaust und die deutsche Erinnerungspolitik" von Arn Strohmeyer (Harry Popow) und drei Bücher aus dem Thomas-Kubo-Verlag: Das PCR-Desaster – Geld scheffeln mit Pandemien – ApoKarllypse (Rudolph Bauer). Das und einiges mehr bietet sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure – auch finanzielle – Unterstützung bedanken wir uns SEHR!! Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ". Wer den NRhZ-Newsletter zugeschickt haben möchte, richte bitte eine eMail mit dem Betreff "NRhZ-Newsletter" an arbeiterfotografie(at)t-online.de

Köln (NRhZ 798, 19.09.2022) – Nächste Ausgabe am 19. Oktober 2022
Liebe NRhZ-LeserInnen, Ausgabe 798 ist komplett. Es sind mindestens drei Bedrohungsszenarien, die die Menschheit zurzeit in Atem halten. Das offensichtlichste ist der Stellvertreterkrieg der NATO gegen Russland. Das zweite ist das Konstrukt, das als "Klimawandel" firmiert und in Richtung "Green New Deal" zielt. Das dritte ist die Bedrohung durch das anhaltende P(l)andemie-Geschehen, das in Richtung "Great Reset" orientiert – Bevölkerungsreduktion inklusive.

Zunächst dazu einige Aussagen aus Artikeln der aktuellen NRhZ-Ausgabe: "NEVER AGAIN is now!", ruft die 85jährige Holocaust-Überlebende Vera Sharav am Ende ihrer Rede aus, die sie in Nürnberg am 20. August 2022 gehalten hat – im Rahmen der von den Organisationen "Ärzte für Aufklärung" und "Ärzte stehen auf" initiierten Veranstaltung "75 Jahre Nürnberger Kodex – Nie wieder Zwangsmedizin" – dokumentiert in der Fotogalerie "NIE WIEDER ist jetzt". Welche Gefahr sie sieht, geht aus folgenden Sätzen hervor: "Diesmal droht uns ein Völkermord von weltumspannendem Ausmaß. Diesmal ist es nicht Zyklon B-Gas, sondern sind es gentechnisch hergestellte injizierbare Biowaffen, die man als Impfstoffe getarnt hat." Und diese Gefahr wird bereits deutlich sichtbar. Es ist nicht nur so, dass die Impfung genannte Injektion zu einer erschreckend großen Zahl gravierender Nebenwirkungen bis hin zum Tod führt, auch die Geburtenrate ist reduziert, und es kommt zu einer ungewöhnlich großen Zahl von Fehlgeburten und Fortpflanzungsorgan-Erkrankungen. "Insgesamt können diese Impfstoffe nicht mehr als experimentell bezeichnet werden – das Experiment hat zu der Katastrophe geführt... mRNA-Technologie ist gescheitert und muss aufgegeben werden." So formulieren es die Mediziner Michael Palmer und Sucharit Bhakdi. "Jede weitere Bewerbung von mRNA-Impfstoffen ist vorsätzliche Körperverletzung." So heißt es in einer Pressemitteilung der Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie. "COVID-19-Impfungen verursachen Massen-Entvölkerung" ist die Überschrift einer Analyse aus einer britischen Publikation. Die von Vera Sharav benannten Entvölkerungsabsichten der Eugenik-Strategen scheinen bereits Realität zu werden. Im Video-Interview mit Dr. Heiko Schöning, Arzt und Autor des Buches "Game Over", heißt es entsprechend: wir leben im Zeitalter der Biowaffen.

Auf militärischem Gebiet bleibt die NATO die große Bedrohung für den Weltfrieden. Der Theologe und Friedensaktivist Eugen Drewermann sieht in der NATO die "schlimmste Angriffsarmee der Weltgeschichte". Und er betont in diesem Zusammenhang: "Ja, ich habe unterschrieben." Gemeint ist damit der "Neue Krefelder Appell". NATO und Krieg in der Ukraine sind vielfach Thema in der aktuellen NRhZ-Ausgabe. Das gilt für die Friedenskonferenz der Partei dieBASIS am 10. und 11. September 2022 in Hamburg. Dokumentiert sind von dieser Konferenz die spannende Grundsatzrede des Juristen und Parlamentariers Michael Aggelidis (als Video) – unter dem Motto "Der Friedensbewegung eine Stimme in den Parlamenten geben", die verschiedenen ineinander greifenden Krisen mit gewaltsamen Auswirkungen nach innen und außen betrachtend – sowie der Vortrag "Frieden ohne NATO" von Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann (in Textform). Er endet mit der an die Zuhörer gestellten Frage "Soll die Partei dieBASIS den Austritt Deutschlands aus der NATO und die Kündigung des Truppenstationierungsvertrags fordern? Das Ergebnis: nahezu einstimmig JA. Eine Fotogalerie mit dem Titel "Der Russlandhetze trotzen!" bietet einen Querschnitt durch die Aktivitäten zum Antikriegstag 2022 in Aachen, Bremen und Köln. Zu lesen sind in diesem Zusammenhang die Reden "Hinter die Kulissen blicken", gehalten von Elke Zwinge-Makamizile in Neubrandenburg, "Den Krieg der NATO gegen Russland stoppen!", gehalten von Ansgar Klein in Aachen, "Frieden? Das geht nur ohne NATO!", gehalten von Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann ebenfalls in Aachen, sowie "Gegen die Propaganda der rot-grünen Kriegstreiber", gehalten von Sebastian Bahlo in Frankfurt am Main. Auch bei Evelyn Hecht-Galinski und Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait geht es um diesen Themenkomplex. Unter dem Motto "Schluss mit Aufrüstung, Kriegshetze und Verelendung" ist mit einer Fotogalerie von Peter Betscher das antifaschistische Riesengebirgstreffen am Fuße der Schneekoppe dokumentiert. Auf dessen Gipfel heißt es: NATO raus – raus aus der NATO!

Aus der Vielzahl weiterer Beiträge seien noch die drei Buchbesprechungen genannt. Harry Popow rezensiert den Gedichtband "Unter der Asche die Glut" von Wolfgang Bittner, Evelyn Hecht-Galinski das Buch "Die Kunst ist frei?" von Moshe Zuckermann und Michael Wolf das Buch "Politische Angst" von Ulrich Teusch. Und es sei auf die Betrachtungen "Aus mitmenschlichen Gefühlen Trost, Mut und Hoffnung schöpfen" von Rudolf Hänsel hingewiesen, der dazu aufruft, sich im Namen von Menschenrecht und Menschenwürde aufzulehnen - nach der Devise "Ich empöre mich, deshalb sind wir!" Das und einiges mehr bietet sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure – auch finanzielle – Unterstützung bedanken wir uns SEHR!! Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ". Wer den NRhZ-Newsletter zugeschickt haben möchte, richte bitte eine eMail mit dem Betreff "NRhZ-Newsletter" an arbeiterfotografie(at)t-online.de

Köln (NRhZ 797, 31.08.2022) – Nächste Ausgabe am 19. September 2022
Liebe NRhZ-LeserInnen, die NRhZ-Ausgabe 797 ist da. Der Appell "DEN KRIEGSTREIBERN IN DEN ARM FALLEN" kann online unterzeichnet werden! Wir wünschen anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure – auch finanzielle – Unterstützung bedanken wir uns SEHR!! Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ". Wer den NRhZ-Newsletter zugeschickt haben möchte, richte bitte eine eMail mit dem Betreff "NRhZ-Newsletter" an arbeiterfotografie(at)t-online.de

Köln (NRhZ 796, 10.08.2022) – Nächste Ausgabe am 31. August 2022
Liebe NRhZ-LeserInnen, Ausgabe 796 ist komplett. Drei Ereignisse stehen im Mittelpunkt: das Friedensfestival "Pax Terra Musica", die "Woche der Demokratie" mit dem Medienmarsch und die Veranstaltung "75 Jahre Nürnberger Kodex – Nie wieder Zwangsmedizin".

Dem von den Herrschaftsmedien angefeindeten Friedensfestival sind drei Beiträge gewidmet: der Vortrag "Mit aller (Medien-)Macht gegen Kapital-Verbrecher", in dem es u.a. um die Arbeiterfotografie, die "Neue Rheinische Zeitung", die Kampagne "NATO raus – raus aus der NATO" und den "Neuen Krefelder Appell" geht, die Fotogalerie, die dokumentiert, wie sich Arbeiterfotografie und NRhZ beim Festival präsentiert haben, und eine weitere Fotogalerie, die einen Querschnitt durch die verschiedenartigen Aktivitäten des Festivals bietet. Die Bedeutung eines solchen Ereignisses lässt sich daran ablesen, wie die Herrschaftsmedien es zum Thema machen. Wenn sie das Festival unter Aufbietung eines Arsenals propagandistischer Phrasen attackieren – wenn z.B. von "vermeintlichen Friedensfreunden", von "Putin-Anhängern", die "mit Querdenkern feiern", von "Verschwörungsideologen, die Putins Gräueltaten für Notwehr halten" die Rede ist, ist das ein Indiz für seine Relevanz.

Der Medienmarsch im Rahmen der "Woche der Demokratie" am 1. August 2022 – zwei Jahre nach der ersten Berliner Mega-Demo der von Michael Ballweg initiierten Querdenken-Bewegung – wird mit Auftakt- und Abschlussveranstaltung vor dem Reichstag mittels einer sechsteiligen Fotogalerie und dem Filmclip der Rede von Ernst Wolff dokumentiert. "Freiheit für Michael Ballweg" heißt es immer wieder, womit deutlich wird, wie die herrschenden Kräfte reagieren, wenn ihnen ernst zu nehmender Widerstand entgegenschlägt. Dann wird der Hauptinitiator kurzerhand aus dem Verkehr gezogen. Damit wird deutlich, was diese Bewegung bereits geleistet hat. Das in ihr mit dem P(l)andemie-Geschehen gewachsene kritische Denkvermögen macht auch bei Kriegspropaganda nicht halt. Die NATO als militärischer Arm des Herrschaftssystems ist deshalb genauso Thema des Protests wie die Aushebelung von Grund- und Menschenrechten.

Von der Veranstaltung "75 Jahre Nürnberger Kodex – Nie wieder Zwangsmedizin", die initiiert von "Ärzte für Aufklärung" und "Ärzte stehen auf" am 20. August 2022 in Nürnberg stattgefunden hat, ist die zentrale Rede wiedergegeben – die der Holocaust-Überlebenden, Gründerin und Präsidentin der Alliance for Human Research Protection, Vera Sharav, aus den USA. Sie sieht die Menschheit von den globalen Erben der Nazis bedroht. Der Transhumanismus sei eine neue Form der Eugenik. "Wenn wir einen weiteren Holocaust verhindern wollen, müssen wir die unheilvollen Parallelen der Gegenwart erkennen... Jene, die Analogien zum Holocaust zum Tabu erklären wollen, begehen Verrat an den Opfern des Holocaust... Diesmal ist es nicht Zyklon B-Gas, sondern sind es gentechnisch hergestellte injizierbare Biowaffen, die man als Impfstoffe getarnt hat". Welche Kraft diese und weitere Aussagen ihrer Rede haben, wird wiederum daran erkennbar, wie die Reaktionen in den Machtapparaten sind. Wenn die Aussagen, mit denen es ums Lernen aus der Geschichte geht, z.B. als "Verhöhnung der Opfer verbrecherischer NS-Menschenversuche" verunglimpft werden, ist davon auszugehen, dass ihre Sicht der Wahrheit zu nahe kommt und deshalb auf üble Weise diffamiert wird.

Darüber hinaus bietet Ausgabe 796 ein vielfältiges Spektrum von Beiträgen. Darunter sind zwei Offene Brief. Der von Werner Ruf, Ingo Wandelt und Rainer Werning befasst sich mit den Antisemitismusvorwürfen gegen die documenta 15. Der zweite von Helene und Ansgar Klein fordert die Öffnung von Nord Stream 2. Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait sieht die Vergiftung des Verhältnisses Deutschlands und der EU zu Russland als Folge des Agierens der "Angelsächsischen Achse", was Europa an den Rand des Abgrund bringe. Sie erkennt eine verkehrte Welt unter dem Diktat des Westens und fragt: Wie stoppt man die NATO? Markus Heizmann sieht in der NATO ein Auslaufmodell und in der MESA (Middle East Strategic Alliance) eine Totgeburt, die auf dem Misthaufen der Geschichte entsorgt werden müssen. Fee Strieffler und Wolfgang Jung machen die Madrider Erklärung "NEIN zur NATO, JA zum FRIEDEN" zum Thema und nehmen sie kritisch unter die Lupe.

Daniela Lobmueh und Hannes Sies thematisieren die "grüne Heuchelei" der deutschen Außenministerin in Sachen Julian Assange. Eine im Rahmen der "Woche der Demokratie" von der Publizistin SIERA gehaltene Rede befasst sich mit Julian Assange und Mumia Abu-Jamal. Rolf Geffken bewertet die deutsche Außenpolitik in Bezug auf Taiwan als Ahnungslosigkeit. Wolfgang Effenberger befasst sich mit dem "Gaskrieg", der für Europa zu einer ernsten Bedrohung wird. Im Beitrag "Gras mähen in Gaza – Kindermörder Israel?" von Evelyn Hecht-Galinski geht es um die erneute Bombardierung des Gaza-Streifens. Hermann Ploppa sieht in Anbetracht des Zustands der Krankenhäuser die Notwendigkeit für die neue Demokratie- und Friedensbewegung, sich mit den sozialen Bewegungen zu verbinden.

In einem Interview fragt sich der Schriftsteller und Professor für Dramaturgie Michael Schneider, wie das neue Virus-Narrativ in die Köpfe und Herzen der Menschheit getrieben wurde. Rudolph Bauer erkennt im Corona-Geschehen die Aktualität des von Marx und Engels verfassten "Manifests der Kommunistischen Partei" und ein jämmerliches Versagen des überwiegenden Teils der "als links geltenden Organisationen". Ulrich Gellermann stellt die ketzerische Frage, ob der vierfach geimpfte und dann unerklärlicherweise positiv getestete Lauterbach nun sterben müsse. Rudolf Hänsel fragt mit Rousseau, wie die Unterdrückung des Menschen durch den Menschen möglich ist. Mit der "wissenschaftlichen Psychologie als Kompass" geht er der Frage nach, wie der destruktive Prozess nachhaltig zu stoppen ist. Gewalt gegen den - gut gerüsteten - Staat sieht er als falschen Weg. Im Beitrag "Wissenschaftler zerstören unser Vertrauen in die Wissenschaft" zieht er - erneut - das Fazit: Habe den Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen – und gehorche nicht! Und Hartmut Barth-Engelbart geht spielerisch den

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