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Aktueller Online-Flyer vom 05. Juni 2020  

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NRhZ-Online - Neue Rheinische Zeitung

Köln (NRhZ 745, 20.05.2020) – Nächste reguläre Ausgabe am 8. Juni 2020
Liebe NRhZ-LeserInnen, die Demokratie liegt weithin im Koma. Die Strategen des Corona-Manövers haben sogar weite Teile der Linken in Tiefschlaf versetzt und damit zu ihren Helfershelfern gemacht. Die trotzdem entstandene Bewegung für die Grundrechte wird massiv bekämpft – von "rechts" mit diffamierenden Äußerungen wie der von Kölns Oberbürgermeisterin Reker ("rechtsextreme, verschwörungstheoretische Mischpoke") aber auch von "links". Deshalb ist die Berichterstattung über den Kampf "für unsere Grundrechte" um so wichtiger. "Ein Virus ist schädlich, aber die Zerstörung unserer Rechte ist tödlich", warnt Edward Snowden. Das war das Motto der 6. Mahnwache des Bündnisses "Kritische Aachener BürgerInnen zum Erhalt der Grundrechte" am 16. Mai, bei der Dr. Ansgar Klein, Initiator der ersten Mahnwachen, die Pharmazeutin Annette van Gessel, der Rechtsanwalt Michael Aggelidis und – was bundesweit für Aufruhr gesorgt hat – der linke Bundestagsabgeordnete Andrej Hunko sprachen. Die NRhZ gibt alle Reden als Manuskript sowie als Videoaufzeichnung wieder. Ein Video von Georg Maria Vormschlag dokumentiert die Kundgebung des Bündnisses "Mensch Bremen! NichtOhneUns" zur Verteidigung der Grundrechte am 16. Mai in Bremen. Die von Helene und Dr. Ansgar Klein in Zusammenarbeit mit der NRhZ initiierte, von mehr als 87.000 UnterzeichnerInnen getragene Petition "Sofortige Aufhebung aller in der Corona-Krise verfügten Einschränkungen bürgerlicher Freiheiten!" wird am 29. Mai am Bundeskanzleramt übergeben - verbunden mit einem medienwirksamen Pressetermin um 13:30 Uhr vor dem Gebäudekomplex. Das Corona-Manöver macht zunehmend deutlich, welche Kräfte aufseiten der globalen Finanz-Mafia stehen. Almuth Bruder-Bezzel und Klaus-Jürgen Bruder sowie Hartmut Barth-Engelbart befassen sich am Beispiel der "marxistischen" Tageszeitung "junge Welt" mit diesem Phänomen. Ulrich Gellermann zeigt mit "Campact macht auf Regierung" das "Versagen" der Soros-nahen NGO. Immer klarer wird, dass das "Versagen" alles andere als ein Versagen ist. Es ist die Aufgabe großer Teile der Medien und NGOs, desorientierend zu wirken – insbesondere in die Linke hinein, um Protestpotenzial zu neutralisieren. Am 27. März erhielt "das größte wirtschaftliche Hilfspaket in der amerikanischen Geschichte", das "Coronavirus Aid, Relief, and Economic Security Act" (CARES Act) in den USA mit der Unterschrift von US-Präsident Trump Gesetzeskraft. Wolfgang Effenberger enthüllt, dass dieses Gesetz bereits mehr als ein Jahr zuvor in das Repräsentantenhaus eingebracht worden ist! Heinrich Frei unternimmt in Corona-Zeiten einen Streifzug durch Zürich, wo sogar eine Statue eine Maske trägt aber das Geschäft mit der Rüstung und das Krieg-Spielen weiter gehen. Afsane Bahar beschreibt in einem Gedicht das mehrfache G: G wie Gier, G wie global und vor allem G wie Gesundheit, die falls sachdienlich großgeschrieben wird – gigantisch groß. Ein zweites Themenfeld der aktuellen NRhZ-Ausgabe befasst sich mit dem Ende des Zweiten Weltkriegs und des Hitler-Faschismus vor 75 Jahren. Die Fotogalerie "Frieden mit Russland! Raus aus der NATO!" dokumentiert das Gedenken in Berlin, Bremen und Köln. Ein Video von Anneliese Fikentscher dokumentiert die Gedenkaktion auf dem Kalker Friedhof in Köln an der Grabstätte für 37 sowjetische Opfer des Zweiten Weltkriegs. Angelika Eberl wagt einen etwas anderen Blick in die Geschichte und befürchtet, dass "deutsche Politiker zum fünften Mal auf anglo-amerikanische Kreise hereinfallen" und sich wieder einmal bereitwillig ins Verderben führen lassen – diesmal indem transatlantische Kreise Deutschland gegen Russland und China in Stellung bringen mit der Folge der endgültigen, physischen Vernichtung. Weitere Themen sind: die Haltung der SPD zum Krieg (Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait), Afrikas ärmstes Land: Burundi (Georges Hallermayer), Israels weitere Annexionspläne (Evelyn Hecht-Galinski), Israels innige Beziehung zum Apartheid-Südafrika (Arn Strohmeyer). Das und einiges mehr bietet sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure – auch finanzielle – Unterstützung bedanken wir uns SEHR!!. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ"

Köln (NRhZ 744, 13.05.2020)
Liebe NRhZ-LeserInnen, es hört nicht auf. Wir werden weiterhin Zeuge des Corona-Manövers. Doch: "Lassen wir nicht zu, dass Jahrhunderte der christlichen Zivilisation unter dem Vorwand eines Virus ausgelöscht werden, um eine verabscheuungswürdige technokratische Tyrannei aufzurichten, in der Menschen, deren Namen und Gesichter man nicht kennt, über das Schicksal der Welt entscheiden können..." So steht es in einem von Kardinälen verfassten Aufruf an alle Menschen guten Willens. Peter Koenig führt aus, dass mit der COVID-19-Lügengeschichte ein Kollaps der Weltwirtschaft, die Zerstörung des sozialen Gefüges und die Reduzierung der Weltbevölkerung bewirkt werden soll – beschlossen auf dem Weltwirtschaftsforum im Januar 2020 in Davos. "Wir haben es aller Voraussicht nach mit einem über längere Zeit unerkannt gebliebenen globalen Fehlalarm zu tun", heißt es in einem Papier zu Covid19, dass aus dem Bundesinnenministerium in die Öffentlichkeit geschleust wurde. Ist dieses Papier echt? Daran besteht kein Zweifel, denn das Bundesinnenministerium hat dies selbst bestätigt. Darauf und auf das Folgende machen Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann aufmerksam. Bill Gates will die ganze Menschheit impfen lassen. Die gesetzliche Grundlage für eine Zwangsimpfung, mit der dessen Wahnvorstellung umgesetzt werden kann, existiert in der BRD per Infektionsschutzgesetz schon seit 2001. Die Vorstellung, Menschen, die sich nicht impfen lassen wollen, mit Grundrechtentzug zu bestrafen, ist im "Zweiten Bevölkerungsschutzgesetz" fallen gelassen worden, dennoch aber nicht aufgegeben. Felicitas Rabe richtet einen Offenen Brief an Bill Gates und fragt: Geht es Ihnen wirklich um Gesundheit? Rudolf Hänsel stellt fest: Wenn skrupellose Despoten Angst schüren, geht es ihnen darum, ihre eigene Machtgier zu befriedigen und die Völker zu unterjochen. Sie betreiben das Werk des Teufels. Uli Gellermann erkennt: Die traditionelle Linke spielt bei den Aktionen zur Verteidigung der Grundrechte kaum eine Rolle. Im Gegenteil! Ansgar Klein sieht sich hinsichtlich der von ihm für Aachen initiierten "Mahnwache für unsere Grundrechte" mit Falschaussagen und Unterstellungen konfrontiert. Die Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker nennt die Bewegung zur Verteidigung der Grundrechte eine "rechtsextreme, verschwörungstheoretische Mischpoke". Die Fotogalerie zeigt diese "Mischpoke" der besorgten Bürgerinnen und Bürger bei Aktionen in Köln. Ein Video von Georg Maria Vormschlag dokumentiert den demokratischen Widerstand in Bremen. Karikaturist Kostas malt sich aus, was es bedeutet, wenn das RKI die regelmäßigen Corona-Briefings einstellt. Neben dem Corona-Manöver ist das Gedenken an die Befreiung von Krieg und Faschismus vor 75 Jahren ein Schwerpunkt der NRhZ. Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait befasst sich damit. Der Filmclip von Elke Zwinge sowie die Reportage von Ingrid Koschmieder dokumentieren das Gedenken am 8. Mai in Berlin. Ein Video von Anneliese Fikentscher zeigt das Gedenken in Zeiten des Corona-Manövers in Köln. Und Rudolf Bauer trägt ein Gedicht zum Jahrestag bei, in dem er die Rede des Bundespräsidenten unter die Lupe nimmt. Desweiteren: Evelyn Hecht-Galinski erinnert daran, dass die Befreiung Palästinas noch aussteht. Arn Strohmeyer richtet einen satirischen Offenen Brief an den Antisemitismus-Beauftragen Dr. Felix Klein. Unter dem Motto "Unser Impfstoff gegen die Krise ist Solidarität" berichten Eva und Markus Heizmann über eine Videokonferenz von "Sanctions Kill". Bei Heinrich Frei geht es um geplante und vergangene Mondlandungen. Das und einiges mehr bietet sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure – auch finanzielle – Unterstützung bedanken wir uns SEHR!!. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ"

Köln (NRhZ 743, 06.05.2020)
Liebe NRhZ-LeserInnen, das Corona-Manöver läuft weiter auf Hochtouren – auch in Deutschland. Bill Gates, der Quasi-Chef der "Weltgesundheitsorganisation" (WHO) will die ganze Menschheit impfen lassen – 7 Milliarden Menschen. Die entsprechenden Gesetzesinitiativen in der BRD laufen. Es sieht ganz danach aus, dass mit der Androhung des Grundrecht-Entzugs die Bereitschaft, die Zwangsimpfung hinzunehmen, gesteigert werden soll. Das schildern Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann. "Die Welt ist vereint gegen das Coronavirus und die Welt wird gewinnen", soll EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen am 4. Mai 2020 bei der so genannten Geberkonferenz der EU zur Finanzierung der Impfstoff-Entwicklung gesagt haben. Wolfgang Effenberger fragt: "Wer ist hier die Welt?" und resümiert: "Wenn Regierungen Steuermilliarden für Gates und das Weltwirtschaftsforum einsammeln, haben die Konzerne die Weltregierung übernommen – Freiheit und Demokratie sind dann nur noch eine Farce." Rudolf Hänsel fühlt sich in der aktuellen Situation an Aldous Huxley, den Autor von "Schöne neue Welt", erinnert, der schon 1962 in einer Rede gesagt hat: "In der kommenden Generation etwa wird es eine pharmakologische Methode geben, um die Menschen dazu zu bringen, ihre Knechtschaft zu lieben und eine Diktatur ohne Tränen zu produzieren, sozusagen eine Art schmerzloses Konzentrationslager für ganze Gesellschaften... Und dies scheint die letzte Revolution zu sein." Rudolf Hänsel hofft, dass es nicht zu dieser "Revolution" kommt. Heinrich Frei schildert, wie auf einem fast leeren Markplatz in Zürich eine Drehorgelfrau von zwei Polizisten nach Hause geschickt wird, aber die in Zürich ansässigen Rüstungskonzerne weiter unbehelligt ihrem Geschäft mit dem Tod nachgehen können. Auch die Autoren Georges Hallermayer und Ulrich Gellermann wie auch den Karikaturisten Kostas Koufogiorgos lässt das Corona-Manöver nicht los. Aber es gibt auch noch ein Geschehen jenseits von "Corona": 75 Jahre Befreiung vom Hitler-Faschismus (Brigitte Queck), der Erste Mai (Klaus Hartmann, Peter Betscher, Markus Heizmann und Mischi Steinbrück), der Internationale Tag der Pressefreiheit am 3. Mai, dem Tag, an dem der Top-Journalist Julian Assange immer noch in Haft ist (Fotogalerie), und nicht zu vergessen: Israel, ein Thema, mit dem sich Evelyn Hecht-Galinksi, Arn Strohmeyer, Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait und Jochen Mitschka befassen. Bei letzterem geht es um den Auftritt der Pop-Ikone Madonna beim Eurovision Song Contest (ESC) 2019 in Israel. Ist das der Erwähnung wert? Ja, denn Madonna benutzt ihren Auftritt für etwas absolut Verbotenes: für eine politische Demonstration, die der rassistischen Politik Israels diametral zuwider läuft – ein Vorgang, der nahezu tot geschwiegen wird, seit dem es aber fast nur noch Negativ-Berichterstattung über den Popstar gibt. Einen besonderen Blick in die Geschichte des vergangenen Jahrhunderts bietet Angelika Eberl mit ihrem Artikel "Wie es britischen Kreisen gelang, Deutsche für britische Interessen kämpfen zu lassen". Das und einiges mehr bietet sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure – auch finanzielle – Unterstützung bedanken wir uns SEHR!!. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ"

Köln (NRhZ 742, 29.04.2020)
Liebe NRhZ-LeserInnen, mit Corona wird ein erstaunliches Phänomen sichtbar: Denjenigen, die bislang millionenfach über Leichen gegangen sind, geht es angeblich nun um unser aller Gesundheit. Da kann etwas nicht stimmen! Markus und Eva Heizmann dazu: "Mit Bezug auf die Gesundheit beschneiden diejenigen, welchen bislang nichts so egal war wie unsere Gesundheit, alle bürgerlichen und demokratischen Rechte... Das Virus, welches uns alle wirklich bedroht, heißt Imperialismus, und dagegen hilft keine Impfung, dagegen hilft nur Widerstand!" Claudia von Werlhof sieht Parallelen zur Hexenverfolgung, erkennt ein Drehbuch und endet mit dem Ausruf: "Wir glauben euch kein Wort!" Angelika Eberl befasst sich mit dem Grundgesetz. Und sie kommt zu dem unumstößlichen Schluss: Die verordneten, repressiven Maßnahmen, die die Grundrechte der gesamten Bevölkerung aushebeln, sind mit dem Grundgesetz absolut nicht vereinbar. Grundrechte können zwar per Gesetz eingeschränkt werden. Aber der entscheidende Satz lautet: "Auf keinem Fall darf ein Grundrecht in seinem Wesensgehalt angetastet werden." Wolfgang Effenberger ist bei FragDenStaat.de auf eine aufschlussreiche Korrespondenz gestoßen. Die Anfrage "Welche PR-Agenturen beraten bzw. entwickeln die Kampagnen bzgl. Corona die Bundesregierung bzw. Ihr Ministerium bisher?" wird am 25. April 2020 beantwortet: "Die Unterstützung… erfolgt seit 1. April diesen Jahres durch die Agentur Scholz & Friends Berlin GmbH in Berlin. Das Auftragsvolumen wurde zum Zeitpunkt der Ausschreibung auf 22.000.000 EUR für die Dauer von 4 Jahren geschätzt." Damit ist klar, auf welche Zeit das Drehbuch und die damit in Verbindung stehende Gehirnwäsche angelegt sind. Das legt nahe, einen Psychologen zu Rate zu ziehen. Das hat die NRhZ getan. Sie hat dem Vorsitzenden der "Neuen Gesellschaft für Psychologie", Klaus-Jürgen Bruder, Fragen gestellt, nachdem die "marxistische" Tageszeitung "junge Welt" ein Interview mit ihm geführt, die Veröffentlichung aber abgelehnt hatte, weil er angeblich die Gefahren der "Pandemie" relativiere. Klaus-Jürgen Bruder kritisiert die Autoritätshörigkeit in der Bevölkerung einschließlich großer Teile der Linken und stellt die Frage: "Was soll die Bevölkerung tun, wenn sie sogar von denen im Stich gelassen wird, die sich bisher als Opposition angeboten hatten?" Auch Rudolf Hänsel befasst sich aus psychologischer Sicht mit der Autoritätshörigkeit und fragt, wie "imprägnierte Zeitgenossen" für rationales Denken und Handeln zu gewinnen sind. Ulrich Gellermann sieht die "junge Welt" in einer Querfront mit dem Bertelsmann-Konzern. DAS KROKODIL beobachtet, wie der bekannte Sänger Xavier Naidoo unter Beschuss genommen wird, weil er fordert: Lasst uns wieder zu unseren Alten gehen!. Der Karikaturist Kostas präsentiert die Corona-App als Weg in den Wilden Westen. Und Hartmut Barth-Engelbart wundert sich darüber, dass UN-Generalsekretär Guterres von biologischen Waffen spricht. Protest steht auf der Tagesordnung. Presse- und Meinungsfreiheit müssen verteidigt werden. Dazu mahnt der Internationale Tag der Pressefreiheit. Es ist die Zeit zum Kämpfen, Kameraden! Auch für Julian Assange, der immer noch in London hinter Gittern sitzt (siehe Filmclip). Das und einiges mehr bietet sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure – auch finanzielle – Unterstützung bedanken wir uns SEHR!!. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ"

Köln (NRhZ 741, 19.04.2020)
Liebe NRhZ-LeserInnen, nach wie vor können wir alle uns dem belastenden Corona-Manöver nicht entziehen. Aber es gibt Lichtblicke. Die Petition "Sofortige Aufhebung aller in der Corona-Krise verfügten Einschränkungen bürgerlicher Freiheiten!" hat das Quorum von 50.000 überschritten und wird jetzt von mehr als 57.000 UnterzeichnerInnen getragen. Bundesweit formiert sich in meist nicht erlaubten Versammlungen Protest. Die Lage wird immer brisanter. In dieser Situation die folgende grundsätzliche Anmerkung: Die NRhZ-Herausgeber können nicht erkennen, warum sie ausgerechnet in der aktuellen, außergewöhnlichen Situation Vertrauen in die Organe der globalen Finanzmafia – insbesondere ihre Medien und Regierungen – haben sollen und z.B. den Behauptungen, es handele sich um eine besonders gefährliche, sich schnell ausbreitende Seuche, undifferenziert Glauben schenken sollen. Das Verhalten von Russland, China, Cuba etc. muss gesondert betrachtet werden. Für die NRhZ-Herausgeber gilt: sie könnten sich der Auffassung, dass die Maßnahmen mit Freiheitseinschränkungen erforderlich und legitim sind, anschließen, wenn es unzweifelhaft um die Abwehr einer hochgefährlichen Seuche ginge. Es gibt allerdings schwerwiegende Hinweise, dass hier von global operierenden Kreisen ein übles Spiel getrieben wird, bei dem es um einen Megaschritt in Richtung Entrechtung, Verarmung und totaler Kontrolle breiter Bevölkerungsschichten geht (Known Traveller Digital Identity, Agenda ID2020, Zwangsimpfung, Bargeldabschaffung…). Allein die brutale Unterdrückung von abweichenden Meinungen muss alarmieren – die Diffamierung kritischer Stimmen auf breitester Front, das Unterdrücken von Protest, das Abschalten von websites, das Löschen von Videos, das Durchpeitschen von "Ermächtigungs"-Gesetzen, das Abschieben von unbequemen Kritikern in die Psychiatrie. Frankreich mit seinem der Finanzmafia besonders verbundenen Präsidenten ist ein Extrembeispiel für die brutale Repression im Zuge des Corona-Manövers. Und was ist mit der Rolle von WHO, Weltbank, GAVI, Johns-Hopkins-University und Gates Foundation – diesem Konglomerat der Superreichen? Die zu 80 Prozent von Finanzkreisen wie der Gates Foundation getragene WHO hat die Pandemie-Definition zuvor verändert, um sie ausrufen zu können. Muss es nicht Ziel sein, die dahinter stehende Strategie zu durchschauen? Muss das nicht die Aufgabe eines kritischen Mediums wie der NRhZ sein, den Hintergründen rechtzeitig nachzuspüren? Es kann nicht sinnvoll sein, erst aufzuwachen und mit Recherche, Analyse und Protest zu beginnen, wenn die Strategen des Corona-Manövers am Ziel sind. Dann dürfte es zu spät sein! In einer ARTIKELÜBERSICHT zum Corona-Manöver sind unter dem Titel "Allen Spins und Hintergründen nachspüren" zahlreiche erhellende Beiträge zu finden. Als Anhang des Petitions-Artikels finden sich Ausführungen zur Rolle der Bill & Melinda Gates Foundation, zur Schockstrategie des Bundesinnenministeriums, zur Zwangsimpfung als Schlüssel zur Rückkehr des normalen Alltags und zu einem Szenario der Rockefeller Foundation, in dem beschrieben ist, wie mittels "Pandemie" eine "stärker kontrollierte Welt" geschaffen werden soll. Die USA drohen zur virtuellen Passbehörde der Welt zu werden. Protest steht auf der Tagesordnung. Presse- und Meinungsfreiheit gilt es jetzt zu verteidigen. Für Eure – auch finanzielle – Unterstützung bedanken wir uns SEHR!!. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ"

Köln (NRhZ 740, 29.03.2020)
Liebe NRhZ-LeserInnen, nach wie vor steht das Corona-Manöver im absoluten Mittelpunkt des Interesses. Die Petition "Sofortige Aufhebung aller in der Corona-Krise verfügten Einschränkungen bürgerlicher Freiheiten!" hat enorm an Fahrt gewonnen. Innerhalb von nur vier Tagen haben sich ihr bereits mehr als 18.500 besorgte Menschen angeschlossen. Von Tag zu Tag ist die Zahl der Unterzeichner gestiegen. Das veranlasst auch die Herrschaftsmedien zu reagieren. Es zeichnet sich immer mehr ab, dass hier kriminelle Großakteure am Werk sind. Claudia von Werlhof gibt dazu einen Überblick in ihrem Artikel "Hinter Corona". Markus Heizmann ergründet, was im Schatten von Corona abläuft. Peter Koenig erkennt einen gigantischen Raubzug der Pharma-Konzerne. Hermann Ploppa sieht einen asymmetrischen Krieg einiger Superreicher gegen den Rest der Menschheit. Paula Keller erinnert an die Schockstrategie, mit der die Menschen zur Ablenkung von üblen Machenschaften in Atem gehalten werden. Prof. Sucharit Bhakdi hat einen Offenen Brief an die Bundeskanzlerin verfasst, der das Corona-Manöver mittels fünf zentraler Fragen seziert. Die LUFTPOST weist auf eine Pressekonferenz mit dem EUCOM-Kommandeur hin, woraus hervorgeht, dass das US-Manöver "Defender Europe 2020" keineswegs abgesagt ist und die nach Europa gekommenen US-Soldaten sich wegen Corona in Deutschland und Polen aufhalten – kampfbereit und Schießübungen absolvierend. Desweiteren gilt, was wir vor einer Woche geschrieben haben: mit dem Corona-Manöver erleben wir eine dramatische Situation. Von heute auf morgen sind entscheidende Grundrechte außer Kraft gesetzt. Es ist nie einfach, sich zuverlässig zu orientieren. Aber zurzeit gilt dies in ganz besonderem Maße. Mittels der Herrschaftsinstrumente wie den Mainstreammedien, Wikipedia, Facebook usw. sollen "Zweifel diffamiert und mit geballter Macht ausgeschaltet" werden. So formuliert es der Internist, Lungenarzt und Seuchenspezialist (Epidemiologe) Dr. Wolfgang Wodarg. Brutale Zensurmaßnahmen greifen um sich. Facebook und YouTube entfernen missliebige Videos. Allein daran ist abzulesen, dass wir einer Macht gegenüberstehen, die sich ihr Spiel nicht verderben lassen will. Die Frage ist: Was wird gespielt? Was wird bezweckt? Um das zu ergründen, gilt es, verschiedene Perspektiven zu betrachten. Wie bei einem Kriminalfall müssen wir allen erdenklichen Spuren nachgehen. Was wir zurzeit erleben, ist Teil der oben erwähnten Schockstrategie. Geht es um die dauerhafte Einschränkung der Bürgerrechte? Geht es um die Einleitung eines wirtschaftlichen Kollapses zugunsten einiger Weniger? Sollen Proteste dauerhaft unterbunden werden? Das parallel laufende Kriegsvorbereitungsmanöver "Defender" muss uns beunruhigen. Dabei nimmt das flankierende "Corona"-Manöver die psychische Kondition und Steuerbarkeit der Bevölkerung ins Visier. Protest steht auf der Tagesordnung. Presse- und Meinungsfreiheit gilt es jetzt zu verteidigen. Für Eure – auch finanzielle – Unterstützung bedanken wir uns SEHR!!. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ"

Köln (NRhZ, 22.03.2020)
Liebe NRhZ-LeserInnen, mit dem Corona-Manöver erleben wir eine dramatische Situation. Von heute auf morgen sind entscheidende Grundrechte außer Kraft gesetzt. Es ist nie einfach, sich zuverlässig zu orientieren. Aber zurzeit gilt dies in ganz besonderem Maße. Mittels der Herrschaftsinstrumente wie den Mainstreammedien, Wikipedia, Facebook usw. sollen "Zweifel diffamiert und mit geballter Macht ausgeschaltet" werden. So formuliert es der Internist, Lungenarzt und Seuchenspezialist (Epidemiologe) Dr. Wolfgang Wodarg. Allein daran ist abzulesen, dass wir einer Macht gegenüberstehen, die sich ihr Spiel nicht verderben lassen will. Die Frage ist: Was wird gespielt? Was wird bezweckt? Um das zu ergründen, gilt es, verschiedene Perspektiven zu betrachten. Wie bei einem Kriminalfall müssen wir allen erdenklichen Spuren nachgehen. Was wir zurzeit erleben, gleicht einer Schockstrategie. "Danach wird die Welt anders aussehen", sagt Österreichs Bundeskanzler Sebastian Kurz am 18. März 2020. Geht es um die dauerhafte Einschränkung der Bürgerrechte? Geht es um die Einleitung eines wirtschaftlichen Kollapses zugunsten einiger Weniger? Sollen Proteste wie die gegen das US-Manöver "Defender Europe 2020", die für die Freilassung des WikiLeaks-Gründers Julian Assange oder wie der Gelbwesten dauerhaft unterbunden werden? Das parallel laufende Kriegsvorbereitungsmanöver "Defender" muss uns beunruhigen. Aber "Corona" scheint ein Manöver von ganz anderem – psychologischen – Kaliber zu sein. Deshalb ist es wichtig, allen Spins und Hintergründen nachzuspüren. Ein Beispiel: Dreh- und Angelpunkt ist die Methode zur Ermittlung von Corona-Infektionen. Wie zuverlässig ist das dafür entwickelte Testkit? Dr. Wodarg lässt uns wissen: es ist nicht validiert. Und der Testkit-Hersteller "Creative Diagnostics" offenbart in seiner Produktbeschreibung: "Dieses Produkt ist nur für Forschungszwecke und nicht für den diagnostischen Gebrauch bestimmt." Damit sind die Zahlen derer, die angeblich an dem neuen Corona-Virus sterben, extrem in Frage gestellt. Oder noch ein Beispiel, auf das uns die Schweizer Virologin Prof. Dr. Karin Mölling hinweist: "Wir haben ja schon 2000 bis 3000 Tote an Influenza dieses Jahr in Deutschland [gegenüber acht Corona-Toten bis zum 14.3.2020]. Davon hört niemand was.... Wir haben 25.000 Tote vor zwei Jahren in Deutschland mit Influenza gehabt – 1,5 Millionen weltweit. Und jetzt haben wir 5.000 Tote weltweit. Das ist ja ein Missverhältnis ohnegleichen." Dr. Wolfgang Wodarg fordert einen parlamentarischen Untersuchungsausschuss, wie er selbst ihn 2009 als Mitglied der Parlamentarischen Versammlung des Europarates im Fall der Schweinegrippe zur Rolle der WHO initiiert hat. Protest steht auf der Tagesordnung. Für Eure – auch finanzielle – Unterstützung bedanken wir uns SEHR!!. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ"

Immer wieder mittwochs
Köln (NRhZ, 11.03.2020) Im Mittelpunkt von NRhZ-Ausgabe 739 steht das Thema Corona, dem sich zurzeit fast niemand entziehen kann und bei dem zu befürchten ist, dass hier ein ganz übles Spiel getrieben wird – von wem und wie auch immer. Der Lungenfacharzt Wolfgang Wodarg sieht die Lösung des Corona-Problems in der Isolierung der Panikmacher. Claudia von Werlhof äußert sich drastisch: "Wir sind im Krieg. Der Ausnahmezustand ist schon erklärt. Es ist, als hätte ein Putsch stattgefunden." Es sei ein Krieg mit Viren statt Bomben. Hermann Ploppa fragt: Wem nützt die Corona-Seuche? Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann haben zwei Corona-Mosaiksteine aufgespürt und untersuchen sie. "Virus-Komplott" ist ein Artikel von Evelyn Hecht-Galinski überschrieben. Auch Karikaturisten wie Kostas kommen um das Thema nicht herum. Selbst das US-Manöver "Defender Europe 2020" steht plötzlich im Zeichen der "Seuche". Trotzdem heißt es vonseiten der Friedensbewegten: US-Army und NATO abtreten! Das dokumentiert die Fotogalerie. Doch es gibt auch Positives zu berichten, was kaum zu Kenntnis genommen wird: es bestehen Chancen, dass die über viele Jahre von der Friedensbewegung erhobene Forderung "Raus aus Afghanistan!" in Erfüllung geht. Gemäß eines Friedensabkommens sollen die USA in nur 14 Monaten aus Afghanistan abgezogen sein. Andere Beiträge zum Thema Krieg und Frieden in der NRhZ sind eher ernüchternd. Heinrich Frei beleuchtet die Kriegsmaterialexporte der Schweiz. Ulrich Gellermann kritisiert, dass die Berliner Akademie der Künste die Anti-Kriegskunst John Heartfields unpolitisch werden lässt. Hinsichtlich des Kriegs, den die Türkei völkerrechtswidrig im Norden Syriens führt, kommen Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait, Markus und Eva Heizmann sowie Ulrich Gellermann zu unterschiedlichen Einschätzungen. Mit Julian Assange, dem Aufdecker von Kriegsverbrechen, befassen sich Hannes Sies und der Filmclip des "Free Assange Committee Germany". Wie die (Kriegs)Verbrechen Israels aus dem Blickfeld der Öffentlichkeit gerückt werden sollen, untersuchen zwei Beiträge – Arn Strohmeyer anhand "antideutscher Aufklärung" in den Schulen und Jochen Mitschka in Form eines alternativen Medienspiegels des Zionismus. Harald Schauff wirft einen Blick nach Finnland, wo sich die Regierungschefin für kürzere Arbeitszeiten einsetzt. Das und einiges mehr – wie wichtige Termine – bietet sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure – auch finanzielle – Unterstützung bedanken wir uns SEHR!!. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ"

Immer wieder mittwochs
Köln (NRhZ, 04.03.2020) NRhZ-Ausgabe 738 präsentiert ein Faltblatt der Kampagne "NATO raus – raus aus der NATO", das genau zum richtigen Zeitpunkt kommt. Es trägt den Titel "Kriegsmoloch verbannen – damit von deutschem Boden nur Frieden ausgeht" und macht einen konkreten Weg Richtung Entmilitarisierung Deutschlands sichtbar – ohne US-Kriegsmanöver wie "Defender Europe 2020" und ohne militärische Einrichtungen des Kriegstreibers Nummer eins. Mit dem US-Kriegsmanöver in Zusammenhang stehen auch die Aktion "Kriege beginnen mit Lügen" der Berlinale AG am 28. Februar 2020 zum Film über den Fall CURVEBALL sowie die Berlinale-Betrachtung von Ulrich Gellermann. Eindeutiger Schwerpunkt von NRhZ-Ausgabe 738 ist der Fall Julian Assange. Die NRhZ weist nach, dass der Auslieferungsprozess unverzüglich abgebrochen werden muss. Peter Betscher hat den Artikel "Der Panzerglaskasten ist ein Instrument der Folter" von Craig Murray ins Deutsche übertragen. Und Hannes Sies ist in der NRhZ mit drei Artikeln zum "Assange-Schauprozess" vertreten. U.a. macht er deutlich, wie der Bertelsmann-Sender n-tv in anbetracht der Aussagen des UN-Folterbeauftragten Prof. Nils Melzer mit der Wahrheit ringt. Zu diesem Schwerpunkt gehören auch der Filmclip "Todesstrafe für Journalismus" mit Statements zum Ausliegerungsprozess und die Fotogalerie "Die Wahrheit wird gewinnen", einer Dokumentation der Proteste in London. Ein weiterer Themenkomplex wird bestimmt durch die jüngsten Ereignisse in Deutschland. Günter Rexilius macht in seinem Artikel "Hanau, Thüringen und die Badewannenperspektive" deutlich, dass in der BRD die faschistoiden Viren furchtbar sind wie eh und je. Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait sieht, dass mit den Attentaten der Widerstand gegen US-Willkür unbeachtet bleibt. Und sie hält es für dringend geboten, die verschwiegene Postnazi-Vergangenheit endlich zur Sprache kommen zu lassen und die reaktionär gelenkte Demokratie in Deutschland zu überwinden. Harald Schauff nimmt die "Rassenidiotie" unter die Lupe. Und Friedhelm Klinkhammer und Volker Bräutigam sehen die Blutsverwandtschaft von Kriegswille und Rassismus. Um Krieg und Frieden geht es in den "Alarmsignalen" von Ansgar Klein, im Vortrag (Video) "Warum wir Frieden und gute Nachbarschaft mit Russland brauchen" von Claudia Haydt, im Artikel über die Vereinbarungen zwischen USA und Taliban von Jürgen Heiducoff und im Schreiben "Denken Sie nicht, Sie könnten alle für immer täuschen!" von Ingrid Koschmieder an den Deutschlandfunk. Auch die Betrachtung von Hajo Kahlke über die von der "jungen Welt" praktizierte "hohe Kunst der Äquidistanz" und das Gedicht "Dass Eure Kinder nie zu Mördern werden" von Elisabeth Monsig zum Internationalen Frauentag zählen zu diesem Themenkonplex. Desweiteren: der letzte Teil (5) von "Faschismus, Deutschland und Israel" (Jochen Mitschka), Kommentar zu den Wahlen in Israel (Evelyn Hecht-Galinski), Interview mit Klaus-Jürgen Bruder über den NGfP-Kongress 2020 zum Thema Digitalisierung (Christa Schaffmann), Besprechung des Buchs "Angst und Macht" von Rainer Mausfeld (Günter Rexilius) und acht Sonette über den Kapp-Putsch im März 1920 (Rudolph Bauer). Das und einiges mehr – wie wichtige Termine - bietet sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure – auch finanzielle – Unterstützung bedanken wir uns SEHR!!. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ"

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Köln (NRhZ, 26.02.2020) NRhZ-Ausgabe 737 steht im Zeichen der Solidarität mit wikileaks-Gründer Julian Assange, dessen Auslieferungsprozess am 24. Februar 2020 in London begonnen hat und dem damit die Auslieferung in die USA droht - und damit die Todesstrafe mindestens aber mehrfach lebenslange Haft. Doch Teile der Öffentlichkeit lässt diese Situation nicht kalt. Am 22. Februar hat es in London eine weithin beachtete Demonstration mit einiger Prominenz gegeben. Pink-Floyd-Gründer Roger Waters und der griechische Ex-Finanzminister Yanis Varoufakis waren dabei. Und ab dem 24. Februar gab es Protest unmittelbar an der Zufahrt zum Gericht und dem benachbarten Belmarsh-Prison, in dem Julian Assange gefangen gehalten wird. Die Fotogalerie "Die Wahrheit wird gewinnen" sowie der Filmclip "Todesstrafe für Journalismus" dokumentieren den Protest und damit verbunden die Übergabe der Urkunde zur Auszeichnung von Julian Assange und Sabiene Jahn mit dem von der NRhZ vergebenen 6. Kölner Karlspreis für Engagierte Literatur und Publizistik. Auch mehrere Artikel von Hannes Sies und Daniela Lobmueh befassen sich mit der Situation um Julian Assange. Am gleichen Tag, als in London der Prozess gegen Julian Assange beginnt, ist in Berlin bei der Berlinale für "Killary", die Ex-US-Außenministerin Hillary Clinton, der rote Teppich ausgerollt. Die NRhZ berichtet über den Protest gegen diesen Auftritt in Zusammenhang mit den Aktionen gegen das US-Manöver "Defender Europe 2020". Ein zweiter Themenkomplex dreht sich um die Morde von Hanau. Nach den Artikeln von Yavuz Özoguz und Hartmut Barth-Engelbart, die in Erwägung ziehen, dass es sich um eine Geheimdienstoperation gehandelt haben könnte, befassen sich nun Wolfram Elsner, Ulrich Gellermann und Karikaturist Kostas Koufogiorgos mit dem Drama und der Frage, wie es instrumentalisiert wird. Daran schließt sich der Kommentar von Evelyn Hecht-Galinski zur Verbreitung des Islamhass-Virus an. Weitere Themen: Faschismus, Deutschland und Israel (Jochen Mitschka), Vortrag "Wer ist Antisemit?" (Georg Meggle in memoriam Hajo Meyer), Genetisch verändertes Saatgut als Waffe (Larry Romanoff), Interview mit Karin Leukefeld über die Situation in Syrien (zusammengefasst von Brigitte Queck), Der Kampf Chinas gegen den Corona-Virus (Irene Eckert), Symposium der Anti-Imperialistischen Front in Athen (Eva und Markus Heizmann). Und es geht um das Buch "Operation Affen-Drohne. DER-NEUE-MAUER-FALL" von Harry Popow. Das und einiges mehr bietet sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure – auch finanzielle – Unterstützung bedanken wir uns SEHR!!. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ"

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Köln (NRhZ, 19.02.2020) Das ist ein Themenkomplex von Brisanz, der den Schwerpunkt in NRhZ-Ausgabe 736 bildet: Münchner "Sicherheitskonferenz" und US-Manöver "Defender Europe 2020" auf der einen Seite und die möglichen Schritte zur Unterbindung dieses Wahnsinns: Verbannung der Kriegsmaschinerie aus Deutschland durch Kündigung des Truppenstationierungsvertrags und Austritt aus der NATO. "NATO raus aus Deutschland – Deutschland raus aus der NATO" ist die Devise. So lautet auch der Titel der Fotogalerie, die den Protest in München dokumentiert. Und auch in den Video-Statements zum US-Manöver "Defender Europe 2020" von Claus Schreer, Alexander Neu und Wolfgang Blaschka geht es um diese Thematik. Alexander Neu: "NATO raus aus Deutschland – Deutschland raus aus der NATO – das ist unser Motto". Um die Münchner "Sicherheitskonferenz" geht es auch in der Karikatur von Kostas Koufogiorgos und in einer Betrachtung des Schriftstellers Wolfgang Bittner. Die Kündigung des Truppenstationierungsvertrags ist zudem Thema in den von der LINKEN in den Bundestag eingebrachten Anträgen "Abzug der US-Soldaten aus Deutschland" und "DEFENDER 2020 stoppen", die am 13.2.2020 in die erste Lesung gegangen sind. Hannes Sies erinnert aus aktuellem Anlass (Prozeßbeginn in London) an den Anti-Assange-Film "West of Liberty", der den Aufklärer von Kriegsverbrechen auf eine perfide Art zur Unperson stempelt. Ein weiteres Thema kommt aus aktuellem Anlass hinzu. Es sind die Mordtaten von Hanau am 19. Februar 2020. Yavuz Özoguz fragt: "War das Massaker von Hanau eine Geheimdienstoperation?" Und stellt fest: "Täter und gezeigter Mörder sind nicht identisch!" Hartmut Barth-Engelbart appelliert, den Augenblick, nicht durch Tränen zu verschleiern, und steuert "Die Moritat vom Einzeltäter" bei. Weitere Themen: Krieg und Faschismus (Irene Eckert), Faschismus, Deutschland und Israel (Jochen Mitschka), die Kumpanei mit dem zionistischen Staatsterrorregime (Evelyn Hecht-Galinski), geopolitischer Einsatz biologischer Waffen (Larry Romanoff), der Ruf, aufzustehen gegen das Zusteuern auf den kollektiven Selbstmord (Rudolf Hänsel), das Einhämmern des Feindbilds Russland (Ulrich Gellermann), die Vorgänge im Thüringer Landtag (Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait), die Medien als Multiplikator der Heuchelei in der Politik (Friedhelm Klinkhammer und Volker Bräutigam). Das und einiges mehr bietet sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure – auch finanzielle – Unterstützung bedanken wir uns SEHR!!. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ"

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Köln (NRhZ, 12.02.2020) Die 96jährige Elisabeth Monsig macht in ihren drei Kurztexten "Gegen Faschismus, Kapitalismus und Krieg" zum Thema, was viele Menschen zurzeit beschäftigt: US-Manöver "Defender Europe 2020", Corona-Virus und "Sicherheitskonferenz". Das sind drei der Themenkomplexe, die in NRhZ-Ausgabe 735 ihren Raum einnehmen. Es geht um den Protest gegen die "Münchner Sicherheitskonferenz" am 15. Februar 2020 mit der Forderung nach Schließung der US-Truppenstützpunkte und aller anderen Kommandozentralen der USA und NATO in Deutschland, aber auch um die für den gleichen Tag angesetzte Demonstration in Erfurt, die sich unter dem gender-gemäßen Motto "Kein Pakt mit Faschist*innen – niemals und nirgendwo" nicht mit Israel oder der Ukraine, sondern mit der Scheinalternative in der deutschen Parteienlandschaft beschäftigt. Der Deutsche Freidenker-Verband hat dazu Stellung bezogen. Auch der Beitrag von Ulrich Gellermann und die Karikatur von Kostas Koufogiorgos nehmen Bezug auf das Theater von Erfurt. Ebenso kommt bei Jochen Mitschka der Faschismus zur Sprache – hier die Entwicklung Richtung Faschismus in Israel. Um den Corona-Virus und seine möglichen Hintergründe geht es in Beiträgen von Hartmut Barth-Engelbart, Larry Romanoff und Jürgen Heiducoff. Das US-Manöver "Defender Europe 2020" und die Frage, wie dieser Irrsinn zu stoppen ist, sind neben Elisabeth Monsig Thema im Bericht von Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann über das NRW-Koordinationstreffen am 7.2.2020 in Düsseldorf und im Filmclip, in dem sich Marion Küpker äußert, die in Koblenz dabei ist, als die "Widerständigen Alten" wegen ihres Protests gegen die in Deutschland gelagerten US-Atomwaffen vor Gericht stehen. Um diesen Berufungsprozess – am Landgericht in Koblenz – geht es in der Fotogalerie. Weitere Themen: 75. Jahrestag der Befreiung von Faschismus und Krieg (Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait und Brigitte Queck), Israel/Palästina (Evelyn Hecht-Galinski, Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait und Arn Strohmeyer), sozialer Niedergang in Serbien (Rudolf Hänsel) und Flugzeugabsturz in Afghanistan (Yavuz Özoguz). Das und einiges mehr bietet sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure – auch finanzielle – Unterstützung bedanken wir uns SEHR!!. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ"

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Köln (NRhZ, 05.02.2020) Einer der Schwerpunkte in NRhZ-Ausgabe 734 ist der so genannte Nahost-Friedensplan. Der habe mit wirklichem Frieden nichts zu tun, er sei nichts weiter als die Fortsetzung des Krieges gegen das palästinensische Volk, urteilt Arn Strohmeyer. Es sei genug der vergifteten "Friedens-Pläne" aus dem Weißen "Zionisten-Haus", kommentiert Evelyn Hecht-Galinski. Wir stünden vor einem einseitigen Diktat, das auf dem Rücken des palästinensischen Volkes erlassen wird, erklärt die Kommunistische Partei (Schweiz). Es sei eine Beleidigung für das zivilisierte, auf Recht beruhende Gewissen aller Völker der Welt, kommentiert Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait. Und auch in zwei weiteren Beiträgen geht es um Israel/Palästina. Die Fotogalerie präsentiert den Protest gegen die Kriminalisierung der BDS-Bewegung, die sich gegen Israels Rassismus wendet. Und Jochen Mitschka beleuchtet in einem fünfteiligen Essay die Entwicklung Israels in Richtung Faschismus. Ein zweiter Themenkomplex befasst sich dem US-Manöver "Defender Europe 2020" und Aktivitäten gegen Krieg. Peter Betscher hat die Proteste in Wiesbaden vor dem Headquarter der US Army Europe fotografisch dokumentiert. Der Filmclip dokumentiert unter dem Motto "Meinst du, die Russen wollen Krieg?" die deutsch-russischen Friedenstage in Bremen – verbunden mit der Forderung nach sofortigem Ausstieg der BRD aus dem Manöver. Die 96jährige Elisabeth Monsig schreibt, was sie noch erleben möchte – dass die Kriegstreiber zur Rechenschaft gezogen werden. Ansgar Klein lässt auch im Februar wieder die Alarmsignale schrillen. Und Wolfgang Effenberger hat bei der Verleihung des Bautzener Friedenspreis an Daniele Ganser ein Grußwort beigetragen. Desweiteren: Werner Rügemer sprach in Aachen über Christine Lagarde, EZB, BlackRock, NATO und die "Furien der Hyperglobalisierung", die sich aller Bereiche bemächtigen. Brigitte Queck erkennt in Sachen Auschwitz-Befreiung, dass Geschichtsfälschung Methode hat. Jürgen Heiducoff betrachtet die Ausbreitung des Corona-Virus aus dem Blickwinkel der Volksrepublik China. Ulrich Gellermann verabschiedet sich von England als EU-Mitglied. Friedhelm Klinkhammer und Volker Bräutigam befassen sich mit der Berichterstattung der "Macht um Acht" zur "Libyen-Konferenz". Und dann gibt es zwei Buchtipps: Harry Popow präsentiert das Buch "Das (r)evolutionäre Subjekt" von Günter Rexilius. Und Günter Rexilius macht auf die Neuauflage von Wilhelm Reichs "Massenpsychologie des Faschismus" aufmerksam. Das und einiges mehr bietet sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure – auch finanzielle – Unterstützung bedanken wir uns SEHR!!. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ"

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Köln (NRhZ, 29.01.2020) In NRhZ-Ausgabe 733 stehen die Proteste gegen das US-Großmanöver "Defender Europe 2020" im Mittelpunkt. In vier Beiträgen werden sie zum Thema gemacht. Die Fotogalerie "Mobilisierung der Friedensbewegung" berichtet über die Leipziger Konferenz am 26. Januar. Unter dem Titel "Kriegsvorbereitungen die Basis entziehen" sind mehrere Aufrufe zusammengestellt – angereichert mit Vorschlägen zur Einbettung der Proteste in eine längerfristige Strategie. Günther Wassenaar hat mit dem Ziel, sich dem Manöver zu verweigern, einen Brief an den Vorsitzenden der Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) geschrieben. Und Rudolph Bauer hat ein Gedicht verfasst, mit dem er Protest gegen das Manöver unterstützen will. Desweiteren: Klaus-Dieter Kolenda weist auf den Vortrag "Der 11. September und die Wissenschaft" hin, in dem Ansgar Schneider ausführlich zur Operation 9/11 aus physikalischer Sicht Stellung bezieht. Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait befasst sich in zwei Beiträgen mit der Situation in Chile. Irene Eckert übt Kritik an einer nicht überholten US-amerikanischen Abtreibungs-Fiktion, die sich in einem Buch und seiner Verfilmung zeigt. Wolfgang Effenberger taucht mit "Putin vs. Polen" – angeregt durch den russischen Präsidenten – in die Geschichte Polens ein. Evelyn Hecht-Galinski befasst mit dem Gedenken an die Befreiung von Auschwitz vor 75 Jahren und sieht die Wirkung des zionistischen Gifts. Auch Arn Strohmeyer und Ulrich Gellermann nehmen sich des Themas Auschwitz an. In einem weiteren Kommentar erläutert Evelyn Hecht-Galinski, warum die Türkei für Deutschland wichtig ist. Yavuz Özoguz kommt in anbetracht von Äußerungen Netanjahus zu einer verblüffenden Erkenntnis: er behaupte, dass es auf der Erde keinen Antisemitismus mehr gäbet. Hajo Kahlke fragt: Kann eine "linke" Zeitung mit dem US-Aggressor und seiner kurdisch-separatistischen Hilfstruppe Solidarität üben? Und: Kann sie einen Kampf führen für den herrschenden CDU/SPD/GRÜNE/FDP-Mainstream mit der Riexinger-Partei als fünftem Rad am Wagen? Friedhelm Klinkhammer und Volker Bräutigam sind wieder die Kraft gegen die "Macht um Acht". Der Filmclip zeigt als vierte Folge aus der Freidenker-Konferenz über den Tiefen Staat den Vortrag von Sebastian Bahlo über die "ökonomischen Herrschaftsverhältnisse und Verschwörungen im staatsmonopolistischen Klassenstaat". Am 26. Januar wäre Walter Herrmann, der Hausmeister der Kölner Klagemauer für Frieden, Völkerverständigung und Menschenrecht, 81 Jahre alt geworden. In der 185. Folge werden die Inschriften der Klagemauer dokumentiert. Ein Nachruf betrauert die große Lücke, die der Tod des unermüdlichen Friedensaktivisten und NRhZ-Autors Dietrich Schultze hinterlassen hat. Das und einiges mehr bietet sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure – auch finanzielle – Unterstützung bedanken wir uns SEHR!!. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ"

Immer wieder mittwochs (nächste Ausgabe am 29.01.2020)
Köln (NRhZ, 15.01.2020) Die durch die Ermordung des iranischen Generals Soleimani ausgelöste extrem angespannte Situation im Nahen Osten ist in Ausgabe 732 ein zentrales Thema. Arn Strohmeyer, Evelyn Hecht-Galinski, Friedhelm Klinkhammer und Volker Bräutigam, Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait und Ulrich Gellermann befassen sich damit. Auch der Filmclip von Georg Maria Vormschlag über eine Kundgebung in Bremen steht mit dem Thema in Zusammenhang. Dort ist auch die Videoaufzeichnung entstanden, die den Vortrag von Rudolph Bauers Gedicht "Untertanenrepublik" dokumentiert. Die Fotogalerie wirft am 16. Januar 2020 einen Blick in den Kölner Dom und auf das, was sich draussen zu seinen Füssen tut. Es geht um den umstrittenen Soldatengottesdienst, bei dem der Kölner Erzbischof Rainer Maria Kardinal Woelki äußert: "Der Frieden auf Erden, der Frieden zwischen Menschen gehört zu den höchsten Gütern unter uns." Den Austritt aus der NATO, die Beseitigung der US-Kriegsmaschinerie aus Deutschland und die Freilassung von Julian Assange fordert er allerdings (noch) nicht. Diese Forderungen kommen aus den Reihen der Protestierenden. Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann haben den Bericht über Reaktionen auf den Appell der Kampagne "NATO raus – raus aus der NATO" an Bundesregierung und Bundestag aktualisiert. Und sie öffnen – mit dem KROKODIL – den Vorhang für Julian Assange. Yavuz Özoguz legt die Perversität des Kapitalismus offen. Markus Heizmann nimmt das Hörfunk-Feature "Königreich des Schweigens" unter die Lupe und erkennt darin ein weiteres Beispiel der Hetze gegen Syrien. Hajo Kahlke denkt wieder einmal gegen den Strich, wenn er sich mit "linken" Medien befasst. Eins seiner Themen: die Brände in Australien. Mit einer Karikatur von Kostas ergibt sich die Frage, ob die zurzeit herrschende Dürre in Australien Ergebnis des so genannten Klimawandels, ein natürliches Phänomen oder womöglich Ergebnis eines militärischen Eingriffs per Geoengineering ist. Georges Hallermayer vermittelt mit seinem Bericht "Ein Land steht auf" aus Frankreich einen Lichtblick. Wolfgang Bittner malt sich das Auto der Zukunft aus. Heinrich Frei befasst sich mit einem geplanten Auto-Tunnelbau in Zürich. Um eine psychologische Betrachtung der "Intellektuellen als Stützen der Gesellschaft" geht es in der Besprechung eines Buches, das die Vorträge der 2019 bei der NGfP-Konferenz "Krieg nach innen, Krieg nach außen" gehaltenen Vorträge dokumentiert. Das und einiges mehr bietet sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure – auch finanzielle – Unterstützung bedanken wir uns SEHR!!. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ"

Immer wieder mittwochs (nächste Ausgabe am 15.01.2020)
Köln (NRhZ, 01.01.2020) "Das neue Jahr möge Euch, Freundinnen und Freunde, mit Kraft und Energie ausstatten, mit Gesundheit und Lebensfreude, mit Mut und Leidenschaft, mit beglückenden Freund- und Partnerschaften, mit verlässlichen Kolleginnen und Kollegen nah und fern, mit vielen die Generationen übergreifenden Kontakten, mit offenen Sinnen und kritischem Verstand, großzügig, mit Gelassenheit und Klarheit." Das sind Wünsche von Rudolph Bauer, die die NRhZ gerne an alle ihre AutorInnen und LeserInnen weitergibt. Ja, wir alle brauchen Kraft und Klarheit, um bestehen zu können. In diesem Sinne sind mehrere Beiträge in der am 1.1.2020 erschienenen NRhZ explizit dem bevorstehenden Jahr gewidmet. Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann bewegen sich in ihrem Artikel "Die Wächter des Imperiums" auf den Spuren des "Tiefen Staates", sehen dessen Operationen als "essentiellen Teil des Klassenkampfes von oben, bei dem der Eindruck erweckt wird, als käme er von unten" und fragen: "Ist das nicht raffiniert und perfide?" Hartmut Barth-Engelbart lässt Greta zum Jahreswechsel fordern: "Schluss mit der NATO-Manöver-Böllerei!". Leider deckt er auf, dass es sich dabei um eine Satire handelt. Schade! Fee Strieffler und Wolfgang Jung von der LUFTPOST ziehen eine "ernüchternde Bilanz", geben aber auch Empfehlungen für die Zukunft und formulieren, was ihnen Hoffnung macht: "Derzeit gibt es nur eine Initiative, der es mit Unterstützung aller echten Friedensfreunde gelingen könnte, die Bevölkerung auf die akute Kriegsgefahr aufmerksam zu machen und eine größere Bewegung zur Erhaltung des Friedens in Gang zu setzen: die Kampagne NATO raus – raus aus der NATO." Der Karikaturist Kostas wirft, indem er auf Weihnachten 2019 zurückblickt, einen Blick in Zukunft: er führt uns eine Entwicklung vor Augen, von der nicht einmal George Orwell in seinem Zukunftsroman "1984" oder Aldous Huxley in seiner "Schönen Neuen Welt" träumen konnten. Der zionistischen Gehirnwäsche nehmen sich diesmal vier AutorInnen an: Evelyn Hecht-Galinski schreibt über die jüdisch christliche Verlogenheit, Arn Strohmeyer analysiert das zionistische Geschichtsnarrativ im STERN, Georg Meggle fragt, wann genau Israelkritik antisemitisch ist, und Jochen Mitschka untersucht die zionistische Gehirnwäsche am Beispiel des SPD-Abgeordneten Christian Lange. Desweiteren: Russlands Präsident Wladimir Putin referiert zur Vorgeschichte des Zweiten Weltkriegs. Georges Hallermayer sieht in China einen "ungebrochenen Fortschrittsglauben", wohingegen er in Frankreich einen Blick auf Macrons neue Kleider wirft. Eva und Markus Heizmann antworten in Sachen Syrien und Rojava auf Äußerungen des BDS-Aktivisten Christoph Glanz. Die Situation in und aus Chile beleuchten Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait und Frank Walter. Ansgar Klein lässt auch im Januar 2020 wieder die Alarmsignale schrillen. Fee Strieffler und Wolfgang Jung wenden sich mit einem Offenen Brief an Oskar Lafontaine und fragen sich, warum er das Ziel "Ami go home!" nicht konsequent angeht. Ulrich Gellermann sieht US-Präsident auf dem Weg zum Austritt aus der NATO. Hajos Einwürfe machen einmal wieder deutlich, was der "jungen Welt" fehlt, um guten Gewissens als "marxistisch" bezeichnet werden zu können. Der Filmclip bringt Teil 3 der Freidenker-Konferenz "Der Tiefe Staat" mit Hermann Ploppa, der erklärt, wie unser Denken durch Medien, Think Tanks, NGOs & transatlantische Netzwerke "betreut" wird. Die Fotogalerie "Die Wahrheit wird gefoltert, sie heißt Julian Assange" widmet sich dem mit dem Kölner Karlspreis ausgezeichneten Wikileaks-Gründer. Das und einiges mehr bietet sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure – auch finanzielle – Unterstützung bedanken wir uns. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ"

Immer wieder mittwochs (nächste Ausgabe am 01.01.2020)
Köln (NRhZ, 18.12.2019) Am 16. Dezember hat die NRhZ in Koblenz den Kölner Karlspreis für Engagierte Literatur und Publizistik an die Kommunikationswirtin und Künstlerin Sabiene Jahn für ihr Entstehenlassen und unerschrockenes Betreiben von "Koblenz: im Dialog" verliehen – einer parteiunabhängigen Plattform mit Veranstaltungen, die einen Gedankenaustausch ermöglichen, wie er sonst vielfach vom – auch "linken" – Mainstream blockiert wird. Aber nicht nur Sabiene Jahn wurde der Preis verliehen. Als Ausdruck der Solidarität ging er zusätzlich an den in einem britischen Hochsicherheitsgefängnis eingekerkerten Journalisten Julian Assange. Auch in manch anderem NRhZ-Artikel geht es um den Kampf gegen die Unterdrückung von Meinungsfreiheit und gegen ein System der Desinformation. "Wenn Meinungs- und Pressefreiheit sterben, ist der Tod der Gesellschaft nicht mehr fern" ist der Bericht über die Candles4Assange-Mahnwache in Berlin am 11. Dezember 2019 überschrieben. "EINSPRUCH gegen Sprachregelungen für Hochschulen" erheben die Professoren Georg Meggle, Norman Paech und Rolf Verleger gegen die Entschließung "Kein Platz für Antisemitismus" der Hochschulrektorenkonferenz. Jürgen Jung untersucht eine Anti-BDS-Veröffentlichung des "Linken Bündnisses gegen Antisemitismus". Es gilt, "überall dieselben Maßstäbe anzulegen", fordert Christoph Glanz in einem Interview, das als Nachbetrachtung zu seinem BDS-Vortrag in Aachen entstanden ist. Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann untersuchen, wie im "alternativen" Medium Telepolis, kritischen Artikeln die Wirkung genommen wird. Hajo Kahlke stellt wie gewohnt unbequeme Fragen: Warum formuliert die "junge Welt" nicht "Erdogan verheißt, US-Militärstützpunkte zu schließen"? Warum wirbt die "junge Welt" nicht für die "Junge Freiheit"? Warum fordert Campact nicht "Respekt für den Frieden! Kein Platz für Angriffskrieger!"? Yavuz Özoguz sieht, wie wir über die westliche Propaganda in die uigurische Falle gelockt werden sollen. Rudolf Hänsel wie auch serbische Universitätsprofessoren, Wissenschaftler und Schriftsteller protestieren gegen die Kampagne, mit der Literatur-Nobelpreisträger Peter Handke, der gegen die Zerstörung Jugoslawiens aufgestanden ist, in den Dreck gezogen werden soll. Evelyn Hecht-Galinski bezieht Stellung dagegen, wie die Israel-Lobby mit der Antisemitismuskeule Wahlen gewinnen will. Der Karikaturist Kostas widmet sich dem "Green Deal", den die EU-Kommission der Welt verkaufen will, um den "neoliberalen" kapitalistischen Wahnsinn weiter bestehen zu lassen. Desweiteren: Heinrich Frei stellt die ungewöhnliche Frage: Warum fliehen Menschen aus Somalia, USA und der Schweiz? Der Schweizer Markus Heizmann berichtet über eine Veranstaltung zum 15. Jahrestag der Gründung von ALBA-TCP in Bern. Ulrich Gellermann sieht die "Revolution" kommen. Im Filmclip – dem zweiten zur Freidenker-Konferenz in Stuttgart – geht Ullrich Mies Kräften nach, deren Existenz in der "Linken" vielfach abgestritten wird: Wer oder was ist der Tiefe Staat? Die Fotogalerie mit Bildern von Ingrid Koschmieder dokumentiert die Aktion am Freitag, dem 13., gegen Arbeitsunrecht im Einzelhandel. Auf Weihnachten stimmen uns Arn Strohmeyer und Hartmut Barth-Engelbart ein. Das und einiges mehr bietet sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure – auch finanzielle – Unterstützung bedanken wir uns. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ"

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Köln (NRhZ, 11.12.2019) Es ist nicht einfach, sich im Verwirrspiel der herrschenden Kräfte zurecht zu finden. Wo wir es nicht vermuten, taucht plötzlich der so genannte "Tiefe Staat" auf. Einer derjenigen, die dem "Tiefen Staat" nachspüren, ist der Freidenker-Vorsitzende Klaus Hartmann, der im Rahmen der Konferenz zum besagten Thema das Einführungsreferat gehalten hat. NRhZ-Ausgabe 729 dokumentiert es als Video. Es lässt sich fragen: tritt der "Tiefe Staat" auch in der "marxistischen" Tageszeitung "junge Welt" zutage? Wie anders ist es erklärbar, dass hier in einer Meldung über die neueste Attacke Israels gegen Gaza israelisches Militär-Sprech präsentiert wird? Das untersuchen Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann. Auch Hajo Kahlke geht derartigen Phänomenen nach, z.B. wenn er fragt, ob es Aufgabe einer "marxistischen" Zeitung ist, die Hetze gegen die Literaturnobelpreisverleihung an Peter Handke zur "hitzigen Debatte" umzulügen? Ullrich Mies wirft einen Blick in die Herrschaftsmedien und ist empört beim Anblick der Hetze gegen Russland. Kemal Bölge spürt dem Gülen-Phantom nach. Und Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann entdecken bei Gerhard Hanloser und Peter Ullrich ein Verhalten, das als doppelbödiges Spiel von Antideutschen erklärbar sein könnte. In einer Buchbesprechung von Arn Strohmeyer lesen wir von einem "Abgesang auf die Antideutschen". Und Annette Groth sieht die Bedrohung von Grundrechten durch Instrumentalisierung des Antisemitismusvorwurfs. Der internationale Blick führt uns zu den Stimmen der Straße in Chile (Frank Walter), nach Afrika, wo sechs Staatspräsidenten an ihren Ketten rütteln (Georges Hallermayer) und zum östlichen Mittelmeer, wo Anrainerstaaten um knappe Energieressourcen rivalisieren (Kemal Bölge). In Deutschland geht es um das "Abbruch-Unternehmen SPD" (Ulrich Gellermann) und um das "bedingungslose Grundeinkommen" (Harald Schauff). Und auch das darf nicht fehlen: Harry Popow präsentiert uns einige Lesesplitter aus seinem neu erschienenen Satire-Buch "Operation Affen-Drohne". Und Dieter Höss bringt uns mit Allgäuer Sagen aus erster Gespensterhand in Gedichtform zum Schmunzeln. Das und einiges mehr bietet sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Nicht zuletzt sei daran erinnert, dass am 16. Dezember der "Kölner Karlspreis für Engagierte Literatur und Publizistik" der "Neuen Rheinischen Zeitung" an Sabiene Jahn verliehen wird. Für Eure – auch finanzielle – Unterstützung bedanken wir uns. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ"

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Köln (NRhZ, 04.12.2019) Es ist wieder soweit. Die NRhZ vergibt den Kölner Karlspreis für Engagierte Literatur und Publizistik. Er geht an Kommunikationswirtin und Künstlerin Sabiene Jahn. In einem spannenden Interview wird sie den Leserinnen und Lesern der NRhZ vorgestellt. "Die WENDE muss im Westen erst noch kommen", sagt die Initiatorin der Veranstaltungsreihe "Koblenz: im Dialog". Ihr selbstbewusstes und angstfreies Erleben, Denken und Fühlen sind das innere humane Gegengewicht zu einem global tödlichen kapitalistischen System, das es abzuWENDEn gilt. Das "Klima" ist in NRhZ-Ausgabe 728 vielfach Thema. Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann beobachten in Zusammenhang mit dem Auftauchen eines Klima-Weltkriegs das Auftauchen des Tiefen Staates. Schließlich soll über das Klima der Kapitalismus gerettet werden. Claudia von Werlhof ist verblüfft zu sehen, wie die GRÜNEN Schritt für Schritt zu Verfechtern der Atomenergie werden. Atomenergie wird "grün". Eine Abstimmung im EU-Parlament legt darüber Zeugnis ab. Auch in der Fotogalerie über die Klima-Demonstrationen am 29. November geht es um die Verbindung von Klima und Kapital. Und Karikaturist Kostas Koufogiorgos sieht nicht grün sondern rot beim Anblick der UN-Klimakonferenz in Madrid. Mit der Hisbollah in Deutschland befassen sich Arn Strohmeyer und Yavuz Özoguz. Den zionistischen Apartheidstaat thematisieren Evelyn Hecht-Galinski und Jochen Mitschka. Um die Entwicklung in Richtung Krieg geht es bei LUFTPOST (US-Vizepräsident Mike Pence in Ramstein), Ulrich Gellermann (K. o. für den Frieden), Hermann Ploppa (Der Griff nach Eurasien), Heinrich Frei (Neun Milliarden Schweizer Franken für die Rüstung) und Ansgar Klein mit seinen schrillenden Alarmsignalen. Eine andere Form von Krieg beleuchtet Felicitas Rabe, den "Krieg gegen Journalisten" im Fall von Julian Assange. Auch der Filmclip befasst sich damit: der Vater von Julian Assange wendet sich an die Leserschaft der NRhZ. Georg Meggle erhebt Einspruch gegen die Entschließung "Kein Platz für Antisemitismus" der Hochschulrektoren-Konferenz. Erika Kosse spricht Klartext in Sachen Verleihung des Literatur-Nobelpreises an Peter Handke. Friedhelm Klinkhammer und Volker Bräutigam prangern die neoliberale Propaganda der Tagesschau in Sachen Südamerika an. Das und einiges mehr bietet sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure – auch finanzielle – Unterstützung bedanken wir uns. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ"

Immer wieder mittwochs
Köln (NRhZ, 27.11.2019) Die NRhZ behandelt in Ausgabe 727 eine breite Palette an Themen. So wird z.B. deutlich, was viele Bundestagsabgeordnete nicht sehen wollen: dass sie nach § 13 des Völkerstrafgesetzbuchs wegen Führung eines Angriffskriegs oder einer sonstigen Angriffshandlung mit lebenslanger Freiheitsstrafe zu bestrafen sind. Sie wollen weiter mit der NATO gemeinsame Sache machen. Das geht aus den inzwischen 35 Reaktionen auf den Appell der Kampagne "NATO raus – raus aus der NATO" hervor. Emmanuel Macron gibt mit seinen Äußerungen vom "Hirntod" der NATO und dem Ende der westlichen Hegemonie über die Welt Veranlassung zur Frage, ob er, der vom "Tiefen Staat" ins Rennen gebracht ist, zum Gegner des "Tiefen Staates" mutiert. Yavuz Özoguz sieht in seinem Artikel "Das Imperium will den Endsieg", wie die Jugend "in die Klimafalle gelockt" wird – "ein Klima, für das sich die Rattenfänger des Imperiums am wenigsten interessieren". Brigitte Queck berichtet über die Veranstaltung "Die Lüge zum Abschuss der MH17". Rainer Rupp erkennt einen dringend notwendigen Hoffnungsschimmer für Julian Assange. Ulrich Gellermann beleuchtet die Rolle von Außenminister Maas auf dem Weg zum Krieg der Sterne. Mit dem Amtsenthebungsverfahren gegen US-Präsident Trump befasst sich Wolfgang Bittner. Den Count-Down eines US-Kriegs gegen den Rivalen China beobachtet Wolfgang Effenberger. Bei Kemal Bölge geht es um die Türkei – um die Verhaftung eines türkischen Rechtsanwalts und um das Gülen-Netzwerk. Über die aktuelle Situation in Chile berichtet Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait. Innenpolitisch geht es um den Entzug der Gemeinnützigkeit der VVN-BdA – in Beiträgen von Esther Bejarano, Klaus Hartmann und Sabiene Jahn. Der Filmclip dokumentiert einen Vortrag von Christoph Glanz, dem es gelungen ist, mehr als eine Stunde lang über die Situation in Palästina und die Menschenrechtsorganisation BDS zu referieren, obwohl es den Aufruf zum Stören des Vortrags gegeben hatte. Und Evelyn Hecht-Galinski ruft unermüdlich dazu auf, Palästina zu retten. Die Fotogalerie "Marsch auf Stocamine" von Peter Betscher führt uns zum Protest gegen die Giftmülldeponie in Wittelsheim/Elsass. Eine besondere Filmkritik kommt von Andrea Duffour: sie schreibt als Sama ihrer Mutter, der Filmemacherin, einen offenen Brief aus der Zukunft und entlarvt so "For Sama" als einen Film, der sich nahtlos in die Lügenkampagnen der westlichen Welt gegen Syrien einreiht. Das und einiges mehr bietet sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure – auch finanzielle – Unterstützung bedanken wir uns. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ"

Immer wieder mittwochs
Köln (NRhZ, 20.11.2019) Schwerpunkt in NRhZ-Ausgabe 726 sind die Ereignisse in Lateinamerika – in Chile und besonders in Bolivien. Dort, wo in Bolivien das Lithium für die Autobatterien gefördert wird, fühle man sich wie "mitten in China", wusste das Handelsblatt kürzlich zu berichten. Im kommenden Jahr sollen fünf Millionen Elektroautos auf den Straßen Chinas fahren, stellt Georges Hallermayer fest. "Da musste unbedingt etwas geschehen, und dann geschah etwas", schreibt Hartmut Barth-Engelbart und nennt das Geschehen in Bolivien "Lithium-Putsch". Dieser Vorgang ist Hartmut Barth-Engelbart auch ein Gedicht wert: "Lirum Larum Löffelstil – Warum Evo Morales fiel?" Und Kostas Koufogiorgos sieht in seiner Karikatur den TESLA schon auf dem Brandenburger Tor. Denn in Zukunft ist der Kapitalismus "grün" und fährt mit Elektroautos – gespeist durch Lithium-Akkus – produziert z.B. von TESLA bei Berlin – billig beliefert aus Bolivien. Auch für die Kommunistische Partei der Schweiz, Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait sowie Friedhelm Klinkhammer und Volker Bräutigam sind die Ereignisse in Bolivien Thema. Aus Chile kommen "Stimmen der Strasse", Briefe mit Augenzeugen-Berichten von Frank Walter. Ein weiterer Schwerpunkt in NRhZ-Ausgabe 726 ist Syrien gewidmet. Yavuz Özoguz befasst sich mit dem Tod des Weißhelmgründers James Le Mesurier. Kemal Bölge wirft einen Blick auf die Situation in Nord-Syrien – aus türkischer Sicht. Und Hajo Kahlke fragt, wie sich antirassistischer Protest mit kurdisch-separatistischem Nationalismus verträgt. Übergreifend betrachtet Evelyn Hecht-Galinski die globale Destabilisierung per westlicher Einflussnahme. Außerdem: Harald Schauff beleuchtet die Berichterstattung westlicher Medien am Beispiel Iran. Ulrich Gellermann sieht einen Terror-Krieg gegen Bürger. Der Filmclip von Georg Maria Vormschlag dokumentiert den Protest gegen ein öffentliches Bundeswehr-Gelöbnis in Rotenburg an der Wümme. Der Palästina-Experte Christoph Glanz fordert im Interview, den Kampf gegen Rassismus nicht zu spalten. Das und einiges mehr bietet sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure – auch finanzielle – Unterstützung bedanken wir uns. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ"

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