NRhZ-Online - Neue Rheinische Zeitung - Logo
SUCHE
Suchergebnis anzeigen!
RESSORTS
SERVICE
Unabhängige Nachrichten, Berichte & Meinungen
Aktueller Online-Flyer vom 30. Oktober 2020

+ + + + Aktuelle Meldung + + + +

Köln (NRhZ 755, 23.10.2020) – Nächste reguläre Ausgabe am 4. November 2020
Liebe NRhZ-LeserInnen, die Ausgabe 755 schlägt den Bogen von den Angriffen auf die Pressefreiheit im Falle Julian Assange zu den derzeitigen verschärften Angriffen auf unser aller Grund- und Menschenrechte. Das sind zwei Seiten einer Medaille. "Freiheit für Julian Assange" stand auf der einen Seite eines Schildes, das am 16. Oktober vor dem Kölner Dom zu sehen war, "Wir sind das Immunsystem der Demokratie" auf der anderen. Die Strategen der Macht fürchten Enthüllungsmedien wie WikiLeaks. Denn sie wollen sich ihre Planungen nicht zunichte machen lassen. Vom 16. bis 18. Oktober fand vor dem Kölner Dom eine 55stündige Mahnwache für die Befreiung von Julian Assange statt – verbunden mit der Präsentation der Skulptur ANYTHINGTOSAY? des italienischen Bildhauers Davide Dormino und der Verleihung des Kölner Karlspreises für Engagierte Literatur und Publizistik an Sabiene Jahn und Julian Assange. Die NRhZ dokumentiert dieses Ereignis in einer Vielzahl von Beiträgen – die bei der Eröffnungskundgebung gehaltenen Reden, der Artikel "Für aufrechten, wahrheitsgemäßen Journalismus", der Filmclip mit der Rede von John Shipton (Vater von Julian Assange), und eine umfangreiche Fotogalerie. Damit in Zusammenhang steht auch die Einladung zur Benefizversteigerung IMAGINEartists4assange, die die Galerie Arbeiterfotografie am 13. und 14. November in den Kunsträumen der Michael Horbach Stiftung zugunsten von Julian Assange ausrichtet, und die Betrachtung von Daniela Lobmueh und Hannes Sies zur "perfiden Meinungsmache", die den Assange-Schauprozess begleitet. Den Angriffen auf unser aller Grund- und Menschenrechte widmen sich Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann in "Das perverse Pandemie-Planspiel", Ulrich Gellermann in seinem Artikel "Kranke Frau (Merkel) redet über Gesundheit", Afsane Bahar und Ulrich Gellermann mit ihren Beiträgen zum Buch "Chronik einer angekündigten Krise – Wie ein Virus die Welt verändern konnte" von Paul Schreyer, Markus Heizmann mit seiner Betrachtung "Disziplin und Eigenverantwortung in Zeiten des Virus", Georg Maria Vormschlag mit seinem Video über die Station Bremen der CORONAINFO TOUR und der Bremer Aufruf zum Dialog "Gegen die Spaltung der Gesellschaft". Aber das ist nicht alles, was die NRhZ zu bieten hat. Werner Rügemer enttarnt anlässlich des 90-jährigen Jubiläums von Ford Köln die "Lügen für die Supermacht", Andrea Drescher interviewt in der Reihe "Menschen mit Mut" Thomas Gauer von BewegWas, Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait befasst sich mit dem Zweiten Weltkrieg, Evelyn Hecht-Galinski sieht Deutschland im philosemitischen Trauma. Das und einiges mehr bietet sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure – auch finanzielle – Unterstützung bedanken wir uns SEHR!!. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ" mehr...
zurück  


Allgemein  vom 27.04.2018
Öffentliche Erklärung, 8./9. Mai 2018, in fünf Sprachen - mit Unterzeichnungsmöglichkeit
Wir Europäer sagen NEIN zu einem Krieg gegen Russland!
Von Rudolf Hänsel, Ullrich Mies und Mitunterzeichnern

Zwei Weltkriege sind genug! In der Vergangenheit ließ sich Deutschland in den Ersten Weltkrieg hineinziehen und hat im Zweiten Weltkrieg dem russischen Volk unermessliches Leid zugefügt. Wir werden nicht zulassen, dass sich dies noch einmal wiederholt! Wenn die deutsche Vasallen-Regierung in Komplizenschaft mit den Kriegstreibern in Großbritannien und Frankreich unter der Führung der USA und der NATO einen neuen Angriffskrieg gegen Russland plant, dann tut sie das nicht in unserem Namen! Zu Krieg und Frieden haben wir, die Bürgerinnen und Bürger, das letzte Wort! Wir sagen NEIN zu Krieg und Gewalt in den internationalen Beziehungen und verurteilen die fortgesetzte Kriegstreiberei, Aufrüstung und Militarisierung! mehr...

 

Aktuelles  vom 23.10.2020
Kölner Karlspreis für Engagierte Literatur und Publizistik verliehen an Eventmanagerin und Künstlerin Sabiene Jahn und WikiLeaks-Gründer Julian Assange
Für aufrechten, wahrheitsgemäßen Journalismus
Von NRhZ-Redaktion

In Kooperation mit Assange-Aktionsgruppen und dem Bundesverband Arbeiterfotografie hat die Neue Rheinische Zeitung (NRhZ) am 16. Oktober 2020 den Kölner Karlspreis für Engagierte Literatur und Publizistik an die Eventmanagerin und Künstlerin Sabiene Jahn und den WikiLeaks-Gründer Julian Assange verliehen. Stellvertretend für den inhaftierten Julian Assange hat sein Vater John Shipton den Preis entgegengenommen. Die Preisübergabe fand im Rahmen einer 55-stündigen Mahnwache für die Freilassung von Julian Assange statt – unmittelbar vor dem Kölner Dom. Die Herausgeber der Neuen Rheinischen Zeitung zu Köln würdigen die Preisträgerin Sabiene Jahn und den Preisträger Julian Assange für herausragende Leistungen zur gelebten Demokratie, deren Voraussetzungen Informations- und Meinungsfreiheit sind. Der Zeitpunkt ist bewusst gewählt und in die kritische Phase des Auslieferungsverfahrens von Julian Assange an die USA gelegt, wo ihm 175 Jahre Haft oder gar die Todesstrafe drohen, während er in London seit über 555 Tagen unter Folterbedingungen im Hochsicherheitsgefängnis Belmarsh "Ihrer Majestät" der Königin von England bis zur Urteilsverkündung am 4. Januar 2021 gefangen gehalten wird. mehr...

 

Aktuelles  vom 23.10.2020
Kundgebung im Rahmen der Verleihung des Kölner Karlspreises an Sabiene Jahn und Julian Assange, Köln, 16.10.2020
Ein Titan, ein Held unserer Kultur, der den Göttern trotzt
Von Davide Dormino (Bildhauer von ANYTHINGTOSAY?)

In Kooperation mit Assange-Aktionsgruppen und dem Bundesverband Arbeiterfotografie hat die NRhZ am 16. Oktober 2020 den Kölner Karlspreis für Engagierte Literatur und Publizistik an die Eventmanagerin und Künstlerin Sabiene Jahn und den WikiLeaks-Gründer Julian Assange verliehen. Stellvertretend für den inhaftierten Julian Assange hat sein Vater John Shipton den Preis entgegengenommen. Die Preisübergabe fand im Rahmen einer ca. 55-stündigen Mahnwache für die Freilassung von Julian Assange statt – verbunden mit der Präsentation der Skulptur "ANYTHINGTOSAY?" des italienischen Künstlers Davide Dormino (drei Stühle, auf denen Edward Snowden, Julian Assange und Bradley/Chelsea Manning stehen, und ein freier Stuhl, auf den sich stellen kann, wer dazu etwas zu sagen hat) – unmittelbar vor dem Kölner Dom. Im Rahmen der Einweihungskundgebung am 16. Oktober 2020 sprach Davide Dormino (Bildhauer von "ANYTHINGTOSAY?"). Seine Rede ist nachfolgend wiedergegeben. mehr...

 

Aktuelles  vom 23.10.2020
Kundgebung im Rahmen der Verleihung des Kölner Karlspreises an Sabiene Jahn und Julian Assange, Köln, 16.10.2020
Foltern und die Guten sein?
Von Patrick Bradatsch und Claudia Daseking

In Kooperation mit Assange-Aktionsgruppen und dem Bundesverband Arbeiterfotografie hat die NRhZ am 16. Oktober 2020 den Kölner Karlspreis für Engagierte Literatur und Publizistik an die Eventmanagerin und Künstlerin Sabiene Jahn und den WikiLeaks-Gründer Julian Assange verliehen. Stellvertretend für den inhaftierten Julian Assange hat sein Vater John Shipton den Preis entgegengenommen. Die Preisübergabe fand im Rahmen einer ca. 55-stündigen Mahnwache für die Freilassung von Julian Assange statt – verbunden mit der Präsentation der Skulptur "ANYTHINGTOSAY?" des italienischen Künstlers Davide Dormino (drei Stühle, auf denen Edward Snowden, Julian Assange und Bradley/Chelsea Manning stehen, und ein freier Stuhl, auf den sich stellen kann, wer dazu etwas zu sagen hat) – unmittelbar vor dem Kölner Dom. Im Rahmen der Einweihungskundgebung am 16. Oktober 2020 sprachen Patrick Bradatsch und Claudia Daseking vom Team "ANYTHINGTOSAY?". Ihr Vortrag ist nachfolgend wiedergegeben. mehr...

 

Aktuelles  vom 23.10.2020
Kundgebung im Rahmen der Verleihung des Kölner Karlspreis an Sabiene Jahn und Julian Assange, Köln, 16.10.2020
Befreit Julian Assange! Befreit die Presse!
Von John Shipton (Vater von Julian Assange)

In Kooperation mit Assange-Aktionsgruppen und dem Bundesverband Arbeiterfotografie hat die NRhZ am 16. Oktober 2020 den Kölner Karlspreis für Engagierte Literatur und Publizistik an die Eventmanagerin und Künstlerin Sabiene Jahn und den WikiLeaks-Gründer Julian Assange verliehen. Stellvertretend für den inhaftierten Julian Assange hat sein Vater John Shipton den Preis entgegengenommen. Die Preisübergabe fand im Rahmen einer ca. 55-stündigen Mahnwache für die Freilassung von Julian Assange statt – verbunden mit der Präsentation der Skulptur "ANYTHINGTOSAY?" des italienischen Künstlers Davide Dormino (drei Stühle, auf denen Edward Snowden, Julian Assange und Bradley/Chelsea Manning stehen, und ein freier Stuhl, auf den sich stellen kann, wer dazu etwas zu sagen hat) – unmittelbar vor dem Kölner Dom. Im Rahmen der Einweihungskundgebung am 16. Oktober 2020 sprach John Shipton (Vater von Julian Assange). Seine Rede ist nachfolgend wiedergegeben. mehr...

 

Aktuelles  vom 23.10.2020
Kundgebung im Rahmen der Verleihung des Kölner Karlspreises an Sabiene Jahn und Julian Assange, Köln, 16.10.2020
Macht korrumpiert, wenn sie nicht überwacht wird
Von Annette Groth

In Kooperation mit Assange-Aktionsgruppen und dem Bundesverband Arbeiterfotografie hat die NRhZ am 16. Oktober 2020 den Kölner Karlspreis für Engagierte Literatur und Publizistik an die Eventmanagerin und Künstlerin Sabiene Jahn und den WikiLeaks-Gründer Julian Assange verliehen. Stellvertretend für den inhaftierten Julian Assange hat sein Vater John Shipton den Preis entgegengenommen. Die Preisübergabe fand im Rahmen einer ca. 55-stündigen Mahnwache für die Freilassung von Julian Assange statt – verbunden mit der Präsentation der Skulptur "ANYTHINGTOSAY?" des italienischen Künstlers Davide Dormino (drei Stühle, auf denen Edward Snowden, Julian Assange und Bradley/Chelsea Manning stehen, und ein freier Stuhl, auf den sich stellen kann, wer dazu etwas zu sagen hat) – unmittelbar vor dem Kölner Dom. Im Rahmen der Einweihungskundgebung am 16. Oktober 2020 sprach Annette Groth (ehem. menschenrechtspolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion der Partei DIE LINKE). Das Manuskript ihrer Rede ist nachfolgend wiedergegeben. mehr...

 

Aktuelles  vom 23.10.2020
Kundgebung im Rahmen der Verleihung des Kölner Karlspreises an Sabiene Jahn und Julian Assange, Köln, 16.10.2020
Wir werden nicht locker lassen
Von Hermann Ploppa

In Kooperation mit Assange-Aktionsgruppen und dem Bundesverband Arbeiterfotografie hat die NRhZ am 16. Oktober 2020 den Kölner Karlspreis für Engagierte Literatur und Publizistik an die Eventmanagerin und Künstlerin Sabiene Jahn und den WikiLeaks-Gründer Julian Assange verliehen. Stellvertretend für den inhaftierten Julian Assange hat sein Vater John Shipton den Preis entgegengenommen. Die Preisübergabe fand im Rahmen einer ca. 55-stündigen Mahnwache für die Freilassung von Julian Assange statt – verbunden mit der Präsentation der Skulptur "ANYTHINGTOSAY?" des italienischen Künstlers Davide Dormino (drei Stühle, auf denen Edward Snowden, Julian Assange und Bradley/Chelsea Manning stehen, und ein freier Stuhl, auf den sich stellen kann, wer dazu etwas zu sagen hat) – unmittelbar vor dem Kölner Dom. Im Rahmen der Einweihungskundgebung am 16. Oktober 2020 sprach Hermann Ploppa (Publizist und Buchautor u.a. "Die Macher hinter Kulissen"). Seine frei gehaltene Rede ist nachfolgend wiedergegeben. mehr...

 

Aktuelles  vom 23.10.2020
Kundgebung im Rahmen der Verleihung des Kölner Karlspreises an Sabiene Jahn und Julian Assange, Köln, 16.10.2020
Ganze Pandemien aus gefährlichen Gedanken
Von Ansgar Schneider

In Kooperation mit Assange-Aktionsgruppen und dem Bundesverband Arbeiterfotografie hat die NRhZ am 16. Oktober 2020 den Kölner Karlspreis für Engagierte Literatur und Publizistik an die Eventmanagerin und Künstlerin Sabiene Jahn und den WikiLeaks-Gründer Julian Assange verliehen. Stellvertretend für den inhaftierten Julian Assange hat sein Vater John Shipton den Preis entgegengenommen. Die Preisübergabe fand im Rahmen einer ca. 55-stündigen Mahnwache für die Freilassung von Julian Assange statt – verbunden mit der Präsentation der Skulptur "ANYTHINGTOSAY?" des italienischen Künstlers Davide Dormino (drei Stühle, auf denen Edward Snowden, Julian Assange und Bradley/Chelsea Manning stehen, und ein freier Stuhl, auf den sich stellen kann, wer dazu etwas zu sagen hat) – unmittelbar vor dem Kölner Dom. Im Rahmen der Einweihungskundgebung am 16. Oktober 2020 sprach Dr. Ansgar Schneider (Mathematiker, Physiker und Autor von "Stigmatisierung statt Aufklärung"). Seine Rede ist nachfolgend wiedergegeben. mehr...

 

Aktuelles  vom 23.10.2020
Benefizversteigerung der Galerie Arbeiterfotografie in den Kunsträumen der Michael Horbach Stiftung, Köln, 13./14.11.2020
IMAGINEartists4assange
Von Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann

Hiermit laden wir ein zur Teilnahme an der Benefizversteigerung "IMAGINE artists4assange" der Galerie Arbeiterfotografie in den Kunsträumen der Michael Horbach Stiftung zugunsten von Julian Assange. Der Erlös geht an John Shipton, den Vater von Julian Assange. Die Auktion wird geleitet von Gérard Goodrow (ehem. Geschäftsführer der Art Cologne). AktivistInnen und KünstlerInnen müssen – und werden – Julian Assange befreien. mehr...

 

Aktuelles  vom 11.03.2020
Veranstaltungen, die Du nicht verpassen solltest. Zumindest solltest Du wissen, dass es sie gibt. Beachte auch die Rubrik: REGELMÄSSIG
Last Minute ::: Termine ::: Vorschau
Von Infopool

Aus aktuellem Anlaß (Ausgabe 755): Nichts Neues vom Notstandsregime – ausser Repression: In einer Ad-hoc-Stellungnahme zur Regierungskonferenz vom 14.10.2020 mahnen Prof. Klaus Püschel und Kollegen, "Zahlen korrekt interpretieren..., Moderne Risikokommunikation statt Lockdown-Drohung. UND nach wie vor: Noch-EU-Staat Großbritannien foltert ungehindert weiter Julian Assange! Die NRhZ beschränkt sich seit März 2020 (Ausgabe 739) im wesentlichen auf die Ankündigung von Terminen, die der Wiederherstellung der Rechtsstaatlichkeit gelten.

6. Kölner Literaturtage vom 24.10.2020 bis 30.10.2020Die Eröffnungsveranstaltung zu den 6. Kölner Literaturtagen "Ich bin online, also bin ich" am 24.10.20 muss leider ausfallen. Warum??
Fr., 30.10.20 19Uhr,
DGB-Haus, Hans-Böckler-Platz 1, Köln
Eintritt frei, Anmeldung erforderlich
OHNE NETZ UND DOPPELTEN BODEN ist Mischi Steinbrücks literarisches Plädoyer für Präsenzveranstaltungen.

Freitag, 30.10.2020, 18.30 Uhr, Köln, Anmeldung
Dr. Werner Köhne: Tod in der Moderne
Das abgelaufene Jahr, das man mit dem Ausdruck Coronazeiten schrill zu etikettieren versucht hat, bringt es an den Tag: Unser Verhältnis zu Krankheit und Tod ist prekär – und speist sich aus einer massiven Verengung unseres Lebens. Wir haben die Lust am Leben eingetauscht gegen die Gier nicht sterben zu müssen... Dr. Werner Köhne, promovierter Philosoph, ist freier Autor und Regisseur bei arte und ZDF.
eine Veranstaltung des philosophischer.salon.de / Anmeldung

7. November 2020, 13 Uhr Augustusplatz, Leipzig

Freiheit durch Einheit. Die zweite friedliche Revolution
Kerzen mitbringen. RednerInnen-Liste folgt
QUERDENKEN-341 Leipzig u. QUERDENKEN-711 Stuttgart

13./14. November 2020, Kunsträume der Michael Horbach Stiftung, Wormser Str. 23, Köln

IMAGINEartists4assange Benefizversteigerung
mit Werken von AFK (NOR), Davide Dormino (I), Daniela Karina Tome (ARG), Peter Leliott (GB), Albert Kogel (USA), Jos Deenen (NL), Lucas Tiefenthaler (A), Tanya Ury (D/GB), Boris Becker, Ursula Behr, Hartmut Barth-Engelbart, Dorothea Bohde, Andreas Erdmann, Anne R. Kieschnick, Rosemarie Trockel, Curtis Anderson u.a.m. Der Erlös geht an Julians Vater John Shipton.
Freitag, 13. November 2020, von 15-18h Vorbesichtigung
Samstag, 14. November 2020, von 15-18h Vorbesichtigung
Samstag, 14. November 2020, ab 19h Versteigerung
Veranstalterin/Kontakt: Galerie Arbeiterfotografie, Merheimer Str, 107, 50733 Köln, arbeiterfotografie.com, arbeiterfotografie@t-online.de
 mehr...

 

Inland  vom 23.10.2020
Bremer Aufruf zum Dialog
Gegen die Spaltung der Gesellschaft
Von Rudolph Bauer, Rodolfo Bohnenberger, Georg Maria Vormschlag und weiteren

In vielen Städten protestieren Menschen gegen die Corona-Maßnahmen und für die Freiheitsrechte des Grundgesetzes. So auch in Bremen. An den Kundgebungen beteiligen sich Menschen, von denen viele bisher nicht an Demonstrationen und politischen Manifestationen teilgenommen haben. Sie wurden durch die Maßnahmen des sog. Infektionsschutzes wachsam und politisiert. Sie hegen Zweifel an der Verfassungsmäßigkeit vieler der verordneten Maßnahmen, an ihrem Sinn und an ihrer Verhältnismäßigkeit. mehr...

 

Inland  vom 23.10.2020
Bremen, 11. Oktober 2020
CORONAINFO TOUR
Video von Georg Maria Vormschlag

Am 11. Oktober 2020 – einen Tag nach dem Schweigemarsch zur Polizeigewalt "Wir müssen reden" in Berlin – macht die CORONAINFO TOUR mit Bodo Schiffmann und Samuel Eckert in Bremen vor dem Überseemuseum / Hauptbahnhof Station. "Auf unserer gesamten Tour war die Polizei unser Freund und Helfer, wir hatten überhaupt keine Schwierigkeiten... Das möchte ich hervorheben. Wir haben überhaupt nicht diesen Stress, den wir von Berlin gekannt haben...", sagt der Mediziner Bodo Schiffmann. Als Bürger in Uniform bezeichne er gerne die Beamtinnen und Beamten, die Menschen seien wie wir und die oft selbst an Veranstaltungen teilnehmen. Samuel Eckert verweist auf einen Schriftwechsel mit dem IVI (Institut für Virologie und Immunologie) der Schweiz, das in einem herablassenden gar beleidigenden Ton behauptet, dass Samuel Eckert weder etwas von Biologie noch "heutigen Methodik" verstehe. "Genau das gleiche, was das RKI sagt: Das Volk versteht nichts von Medizin..." Die CORONAINFO TOUR ist genau deshalb unentbehrlich, über solch krasse Verdummungsversuche aufzuklären... mehr...

 

Arbeit und Soziales  vom 23.10.2020
Langzeitstudie soll untersuchen, wie sich ein bedingungsloses Grundeinkommen auf Menschen auswirkt
Und noch ein Test
Von Harald Schauff

Im Frühjahr 2021 soll ein deutsches Pilotprojekt zum bedingungslosen Grundeinkommen starten. Wieder einmal. Anders als zuvor soll es dieses Mal streng wissenschaftlich begleitet werden. Zumindest klingt so der hehre Anspruch des Projektes. Mitinitiator ist neben dem Verein ‚Mein Grundeinkommen‘ nämlich das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW). 120 Menschen sollen drei Jahre lang ein bedingungsloses Grundeinkommen von monatlich 1200 Euro erhalten. Die Teilnehmer werden ausgewählt aus bis zu einer Million Bewerber/innen, die sich bis Ende August bewerben konnten. Die Studie wird nicht aus Staatsgeldern, sondern ausschließlich über private Spenden finanziert. mehr...

 

Wirtschaft und Umwelt  vom 23.10.2020
Schweiz: Konzernverantwortungsinitiative: JA!
Menschenrechte respektieren und Umweltstandards einhalten
Von Heinrich Frei

Am 29. November 2020 wird in der Schweiz über die Konzernverantwortungsinitiative abgestimmt (Volksinitiative "Für verantwortungsvolle Unternehmen – zum Schutz von Mensch und Umwelt") Am gleichen Tag kommt auch die Kriegsgeschäfte Initiative zur Abstimmung (Volksinitiative "Für ein Verbot der Finanzierung von Kriegsmaterialproduzenten") Was fordert die Konzernverantwortungsinitiative? Konzerne mit Sitz in der Schweiz sollen bei ihren Geschäften sicherstellen, dass sie die Menschenrechte respektieren und Umweltstandards einhalten. Damit sich auch dubiose Multis an das Gesetz halten, müssen Verstöße Konsequenzen haben und Konzerne sollen für verursachte Schäden haften. mehr...

 

Globales  vom 23.10.2020
Zum Corona-Manöver
Das perverse Pandemie-Planspiel
Von Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann

Was ist das, was wir zurzeit erleben und was kein Ende nimmt? Wer und was steckt dahinter? Wer ist für dieses perfide, perverse Spiel, bei dem menschliche Existenzen wirtschaftlich und gesundheitlich zugrunde gerichtet werden, verantwortlich – gesundheitlich nicht durch das Virus, sondern indem Menschen in Isolation, Depression und Selbstmord getrieben werden und durch den Maskenwahnsinn, der zur Schädigung des Gehirns oder gar durch Vergiftung zum Tod führt. Ist das, was gemeinhin als "Pandemie" bezeichnet wird, ein Vorgang, den sich herrschende Kreise nur zunutze machen? Oder ist alles von Beginn an geplant – evt. im Rahmen biologischer Kriegsführung – mit dem Ziel des großen Reset des kapitalistischen Systems, der totalen Kontrolle über die Menschen und der Beseitigung "überflüssigen" Lebens u.a. per Zwangsimpfung? Um es in der bekannten Weise auf Englisch auszudrücken: gilt "Let it happen" oder "Make it happen" – also "es geschehen lassen" oder "es geschehen machen"? Entscheidendes deutet auf letzteres hin. mehr...

 

Globales  vom 23.10.2020
Im Sinne der Zivilisation denken und handeln
Der Zweite Weltkrieg – Vermeidbar?
Von Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait

Die herrschende mediale Propaganda nach dem Zweiten Weltkrieg bemüht sich, ihn als unvermeidbar darzustellen. Jedoch heutzutage deuten Dokumente, offizielle Erklärungen, Historiker und vor allem akademische Diskussionen an Universitäten auf andere Auswege hin. Der Zweite Weltkrieg solte weiter sorgfältig von Historikern und Denkern bearbeitet werden. Vorurteilsfrei. Er war die Antwort auf die Aggression Nazi-Deutschlands und erfolgte, um Europa vom Hitler-Faschismus zu befreien. Diese militärische Tatsache bedeutet aber nicht, dass der Zweite Weltkrieg mit seiner enormen Zerstörung und über 60 Millionen Menschenopfern die einzig mögliche Antwort auf Hitler gewesen sei, auch nicht die notwendige und rationale. Keineswegs ist dieses militärische Vorgehen als geschichtliches Vorbild anzusehen. Wenn Europa heute einen neuen Hitler hätte oder eine Aggression erlebte, wäre sicherlich eine ähnliche Antwort, also ein dritter Weltkrieg, undenkbar. Er würde wegen der heutigen Waffentechnik, auch ohne die bestehenden Massenvernichtungsmittel, die Extermination des Kontinentes bedeuten. Allein diese Realität macht den Krieg oder militärischen Einsatz mit gewaltsamen Folgen zu einem unzulässigen Mittel, das nur unzurechnungsfähige Personen befürworten könnten. mehr...

 

Globales  vom 23.10.2020
Großbritannien 1938/39
Fahrlässig in fatalen Verstrickungen oder wichtiger Wegbereiter zum Krieg?
Von Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait

Die Garantie an Polen war die erste Garantie in der Geschichte Großbritanniens, die es gegebenenfalls zu einem Kriegseintritt verpflichtete. Was veranlasste den Premierminister Chamberlain zu diesem unberechenbaren sinnlosen Schritt? Nachdem ihn Hitler an der Nase herumgeführt, überrumpelt und das von ihm ausgehandelte Münchner Abkommen 29./30.9.1938 zum Gespött gemacht hatte, fühlte er sich von Scham und Demütigung überwältigt. mehr...

 

Globales  vom 23.10.2020
Zur Rede von Bundespräsident am Tag der deutschen Einheit
Deutschland unter Regie einer fremden Macht
Von Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat mehrmals in seiner Rede am 3. Oktober von Freiheit und Demokratie schwadroniert. Man muss sich fragen: Von welcher Demokratie und Freiheit spricht er? Er weiß, dass seit dem Deutschlandsvertrag bzw. seit dem so genannten Zwei-plus-Vier-Abkommen von 1990 Deutschland wegen seiner erzwungenen Mitgliedschaft in der US-NATO unter Regie einer fremden Macht steht. Abhängigkeit und Unterwerfung beeinträchtigen in ganz wesentlichem Ausmaß, selbstbestimmend Demokratie und Freiheit auszuüben. Der Bundespräsident kann auf Freiheit und Demokratie lange bestehen, aber solange Deutschland einer fremden Macht unterworfen bleibt, sind diese Eigenschaften und damit einhergehenden Verfassungsgarantien in der Praxis den deutschen Staatsbürgern versagt. Es fiel auf und schockierte, dass sich der Bundespräsident in seiner Festrede am 3. Oktober nicht protokollarisch verhielt, als er die Corona-Geschichte ansprach und dabei versäumte, dem Corona-erkrankten US-Präsidenten der Vereinigten Staaten, Donald Trump, gute Besserungswünsche auszusprechen. mehr...

 

Globales  vom 23.10.2020
Zum Corona-Manöver
Disziplin und Eigenverantwortung in Zeiten des Virus
Von Markus Heizmann (Bündnis gegen Krieg, Basel)

Überall und immer wieder hören wir in Zusammenhang mit den staatlich verfügten Maßnahmen gegen Corona Worte wie „Eigenverantwortung“ und „Disziplin“. Was ist davon zu halten? Dass es sich bei den Corona-Maßnahmen um eine machtpolitische und eben nicht um eine gesundheitspolitische Agenda handelt, wurde auch an dieser Stelle schon ausführlich thematisiert. Ein Aspekt jedoch wurde bisher wenig oder gar nicht diskutiert: Die mit den Anti-Corona-Maßnahmen einhergehende Disziplinierung und Militarisierung der Gesellschaft ist offensichtlich, und noch offensichtlicher zielt sie darauf ab, den Weg für noch viel dramatischere Maßnahmen zu bereiten. Wie definieren wir Disziplin? Der deutsche Duden erklärt Disziplin wie folgt: „Das Einhalten von bestimmten Vorschriften, vorgeschriebenen Verhaltensregeln o.Ä.; das Sicheinfügen in die Ordnung einer Gruppe, einer Gemeinschaft“. Und dieselbe Quelle liefert uns einen entlarvenden Beispielsatz für den Begriff Disziplin: „In dieser Armee herrscht strenge Disziplin“. mehr...

 

Globales  vom 08.04.2020
ARTIKELÜBERSICHT Corona-Manöver (fortlaufend ergänzt)
Allen Spins und Hintergründen nachspüren
Von NRhZ-AutorInnen

Mit dem Corona-Manöver erleben wir eine dramatische Situation. Von heute auf morgen sind entscheidende Grundrechte außer Kraft gesetzt. Auch die Meinungsfreiheit wird Stück für Stück beseitigt - Videos werden gelöscht, websites abgeschaltet, kritische Stimmen verunglimpft. Es ist nie einfach, sich zuverlässig zu orientieren. Aber zurzeit gilt dies in ganz besonderem Maße. Mittels der Herrschaftsinstrumente wie den Mainstreammedien, Wikipedia, Facebook usw. sollen "Zweifel diffamiert und mit geballter Macht ausgeschaltet" werden. So formuliert es der Internist, Lungenarzt und Seuchenspezialist (Epidemiologe) Dr. Wolfgang Wodarg. Allein daran ist abzulesen, dass wir einer Macht gegenüberstehen, die sich ihr Spiel nicht verderben lassen will. Die Frage ist: Was wird gespielt? Was wird bezweckt? Um das zu ergründen, gilt es, verschiedene Perspektiven zu betrachten. Wie bei einem Kriminalfall müssen wir allen erdenklichen Spuren nachgehen. Was wir zurzeit erleben, gleicht einer Schockstrategie. "Danach wird die Welt anders aussehen", sagt Österreichs Bundeskanzler Sebastian Kurz am 18. März 2020. Geht es um die dauerhafte Einschränkung der Bürgerrechte? Geht es um die Einleitung eines wirtschaftlichen Kollapses zugunsten einiger Weniger? Sollen Proteste wie die gegen das US-Manöver "Defender Europe 2020", die für die Freilassung des WikiLeaks-Gründers Julian Assange oder wie der Gelbwesten dauerhaft unterbunden werden? Das parallel laufende Kriegsvorbereitungsmanöver "Defender" muss uns beunruhigen. Aber "Corona" scheint ein Manöver von ganz anderem – psychologischen – Kaliber zu sein. Deshalb ist es wichtig, allen Spins und Hintergründen nachzuspüren. Um den Überblick nicht zu verlieren, haben wir eine Liste von Artikeln zusammengestellt, die in der NRhZ zum Corona-Manöver erschienen sind. mehr...

 

Krieg und Frieden  vom 23.10.2020
Dokumentation eines Projekts für Frieden, Völkerverständigung und Menschenrecht
Die Kölner Klagemauer muss leben (205)
Von Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann

„Menschen ohne das Wissen um den Frieden... ist wie ein Garten ohne Wasser... Sie werden bald sterben…“ „Es gibt keinen Weg zum Frieden. Der Friede ist der Weg!“ „Augenblick der Freiheit! Wenn der Gefangene in der Sonne blinzelt wie ein Maulwurf aus seinem Loch…“ „Es ist nie zu spät, eine glückliche Kindheit zu erleben!“ „Frieden bewahren – das ist unser Motto!“ „Macht ruhig weiter so. Aber wundert euch nicht, wenn es anders kommt, als ihr denkt! Frieden: kennt ihr das noch?“ So steht es auf sechs der zahllosen Klagemauer-Karten. Am 26. Januar 2020 wäre Walter Herrmann, der "Hausmeister der Klagemauer", wie er sich selbst einmal bezeichnete, 81 Jahre alt geworden. Sein Einsatz für den Frieden und den Kampf um die öffentliche Meinungsäußerung im öffentlichen Raum – mit einfachsten Mitteln wie Pappkartons und Schnur – bleiben sein ungeahnt wertvolles Vermächtnis im Kultur- und Medienstreit der "digitalen" Gesellschaft. Walter Herrmann ist tot, doch seine Idee ist lebendiger denn je. Deshalb soll sein Werk fortgeführt werden durch Kunst- und Kulturschaffende und Friedens-AktivistInnen. Nähere Informationen auf Anfrage. mehr...

 

Kommentar  vom 23.10.2020
Kommentar vom Hochblauen – Eine gefährliche Entwicklung
Deutschland im philosemitischen Trauma
Von Evelyn Hecht-Galinski

Es scheint, als ob es in Deutschland immer unmöglicher wird, Kritik an jüdischen Bürgern und Künstlern zu äußern. Natürlich nur an denen, den vermeintlich „Guten“, die auf der richtigen Seite stehen. Es sind die „guten Juden“, die von Medien und Politik als „neue Götter“ eine Verehrung finden, die ihnen gewiss nicht immer, gemessen an ihren Leistungen, zukommt. Nehmen wir als jüngstes Beispiel den "twitternden Pianisten" Igor Levit. Dieser Fall ist für mich der symptomatische Aufhänger für die deutsche traumatisierte "Opferanspruchsideologie", die heute zum neuen Ideal erhoben wird. mehr...

 

Kommentar  vom 23.10.2020
Merkel will alle wegsperren
Kranke Frau redet über Gesundheit
Von Ulrich Gellermann

Aufgequollen, grau im Gesicht, verkniffene Augen: So redet die Frau in eine Kamera über Corona und die Volksgesundheit. Die Merkel ist krank. Es ist die Sucht nach Macht, die perverse Lust an der Unterdrückung, die ihr ins Gesicht geschrieben ist. Ihre bekannten Zitteranfälle werden allerdings von Experten als Zuckerschock erklärt: Jene Anfälle, unter denen Diabetiker leiden. mehr...

 

Medien  vom 23.10.2020
Assange-Schauprozess: Auch ARD-Doku bleibt bei ihrem "Vergewaltigungsverdacht"
Perfide Meinungsmache
Von Daniela Lobmueh und Hannes Sies

Wie der den Prozess-Wiederauftakt flankierende SZ-Artikel bleibt auch die nächtliche ARD-Doku zu WikiLeaks bei vielen alten Anti-Assange-Bildern. Mainstream-Medien-Produktionen wie diese verfestigen die in zehn Jahren Hexenjagd auf Assange geschaffenen Vorurteile und lenken das Publikum von Netzmedien ab, welche die skandalöse Unrechts-Justiz derzeit ans Licht der Öffentlichkeit bringen wollen. Die ARD-Doku „WikiLeaks: Die USA gegen Julian Assange“ von Elena Kuch und Robert Holm wirkt in vielem wie das Plagiat einer dubiosen Zapp-Doku vom Februar diesen Jahres, die wir damals kritisierten. Genau wie dort werden wichtige Fakten, die Assange entlasten könnten, in einem Schwall von Bildern, Behauptungen und ablenkenden Details ertränkt. Wieder darf Donald Boström über Julian Assange sein „Über Nacht wurde er vom Rockstar zum Arschloch“ loslassen, wieder darf der damalige CIA-Chef Mike Pompeo sagen, WikiLeaks sei „...ein feindlicher Geheimdienst“, wieder darf Buhmann-Präsident Donald Trump aus dem Wahlkampf 2016 sein „I love WikiLeaks!“ ins Mikrofon stöhnen. mehr...

 

Medien  vom 23.10.2020
Zum 90-jährigen Jubiläum von Ford Köln
Lügen für die Supermacht
Von Werner Rügemer

Zum 90-jährigen Jubiläum von Ford Köln verleugnet der Kölner Stadt-Anzeiger die Produktion zehntausender LkW für die Wehrmacht. Die herrschenden Kreise in der Bundesrepublik Deutschland rühmen sich, bei der Aufarbeitung der NS-Herrschaft besonders vorbildlich zu sein. Doch bei der Täterschaft von Konzernen, und insbesondere von US-Konzernen, herrschen seit Gründung der Bundesrepublik Verdrängung und Lügen, mit Folgen bis heute. mehr...

 

Filmclips  vom 24.10.2020
Kundgebung im Rahmen der Verleihung des Kölner Karlspreis an Sabiene Jahn und Julian Assange, Köln, 16.10.2020
john shipton ::: we bring julian home ::: on your shoulders
Von Arbeiterfotografie

zum Filmclip...

 

Fotogalerien  vom 24.10.2020
Mahnwache "Freiheit für Julian Assange" mit Skulptur "ANYTHINGTOSAY?" und Karlspreis-Verleihung an Sabiene Jahn und Julian Assange, Köln, 16. bis 18.10.2020
"Wir sind das Immunsystem der Demokratie"
Von Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann

In Kooperation mit Assange-Aktionsgruppen und dem Bundesverband Arbeiterfotografie hat die "Neue Rheinische Zeitung (NRhZ) am 16. Oktober 2020 den Kölner Karlspreis für Engagierte Literatur und Publizistik an die Eventmanagerin und Künstlerin Sabiene Jahn und den WikiLeaks-Gründer Julian Assange verliehen. Stellvertretend für den inhaftierten Julian Assange hat sein Vater John Shipton den Preis entgegengenommen. Die Preisübergabe fand im Rahmen einer 55-stündigen Mahnwache für die Freilassung von Julian Assange statt – verbunden mit der Präsentation der Skulptur "ANYTHINGTOSAY?" des italienischen Künstlers Davide Dormino (drei Stühle, auf denen Edward Snowden, Julian Assange und Bradley/Chelsea Manning stehen, und ein freier Stuhl, auf den sich stellen kann, wer dazu etwas zu sagen hat) – unmittelbar vor dem Kölner Dom. An allen drei Tagen – von Freitag, dem 16. bis Sonntag, dem 18. Oktober – gab es jeweils um 15 Uhr eine Kundgebung mit Ansprachen und musikalischen Auftritten. Dabei wurde der Bogen geschlagen von den Angriffen auf die Pressefreiheit im Falle Julian Assange und den derzeitigen verschärften Angriffen auf unser aller Grund- und Menschenrechte. Das sind zwei Seiten einer Medaille. "Freiheit für Julian Assange" stand auf der einen Seite eines Schildes, "Wir sind das Immunsystem der Demokratie" auf der anderen. Die Strategen der Macht fürchten Enthüllungsmedien wie WikiLeaks. Denn sie wollen sich ihre Planungen nicht zunichte machen lassen. Die NRhZ dokumentiert die Aktivitäten im Rahmen der Mahnwache mit Fotografien der Arbeiterfotografie. mehr...

 

Kultur und Wissen  vom 23.10.2020
Menschen mit Mut
Lifestreamen statt TV glotzen
Thomas Gauer (BewegWas) – interviewt von Andrea Drescher

Der Bürokaufmann Thomas Gauer erblickte 1977 in Mainz das Licht der Welt. Bis 2018 hätte er sich nie träumen lassen, dass er jemals „Widerstand“ als Hobby nennen würde. Er beschäftigte sich mit ganz bürgerlichen Themen wie Lesen & Musik, Oldie- und Seifenkisten Autorennen; jetzt betreibt er gemeinsam mit Partnern die Youtube- und Facebook-Channels BewegWas. Ursprünglich dem eher konservativ-patriotischen Lager nahestehend, positioniert sich der Kanal heute klar auf der linken Seite und erreicht je nach Thema zwischen 1000 und über 900.000 Zuschauer. mehr...

 

Literatur  vom 23.10.2020
Paul Schreyer: "Chronik einer angekündigten Krise – Wie ein Virus die Welt verändern konnte"
Beleuchte du beharrlich Abläufe und Ereignisse
Buchtipp von Afsane Bahar

„Die Politik der Angst? Ob in Politik, Wirtschaft oder Privatleben: Das Coronavirus gibt den Takt vor. Tausende Unternehmen steuern auf den Konkurs zu, kaum für möglich gehaltene Einschränkungen der Bürgerrechte werden ohne Diskussionen beschlossen – auf unbestimmte Zeit. Viele Menschen verharren in Angst und Passivität. Regierungen unterwerfen sich Empfehlungen von Experten, eine Opposition ist kaum zu sehen und die Medien hinterfragen wenig. Was geschieht hier eigentlich?“, so stellt der Westend-Verlag das Buch „Chronik einer angekündigten Krise“ von Paul Schreyer vor. Er ist Mitherausgeber des Magazins „Multipolar“, freier Journalist und Autor mehrerer politischer Sachbücher. mehr...

 

Literatur  vom 23.10.2020
Das Enthüllungsbuch zur Corona-Krise
Virus und Militär
Von Ulrich Gellermann

Erneut verschärft das Corona-Regime die Regeln. Undurchschaubare und unnütze „Infektionszahlen“ müssen für allerlei Einschränkungen des Lebens herhalten: Sperrstunden, Beherbergungsverbote, irrwitzige Maskenpflichten auch für die Jüngsten. Brav ducken sich Teile der Bevölkerung noch unter dem Merkel-Spahn-Diktat. Doch der Widerstand mehrt sich und die Fragen auch. Vor allem die Frage, was steckt „Dahinter?“ Hinter dem weltweiten Gesundheitsdiktat, das tief in das private und öffentliche Leben der Bürger eingreift, das ist jene Frage, die alles überlagert. mehr...

 

Literatur  vom 23.10.2020
Soweit der Blick reicht
Wieder unterwegs
Von Afsane Bahar

Soweit der Blick reicht
fruchtbare Felder
in der Ferne
der mit mir sprechende Wald mehr...

 

Literatur  vom 23.10.2020
Tagebucheintrag am 18. Oktober 2020
Corona und der Populismus
Von Rudolph Bauer

die presseschau des deutschlandfunks
zitierte aus der schweizer sonntagszeitung NZZ
dort war zu lesen dass die populisten in
europa und der ganzen welt
politisch kapital zu schlagen wegen des
angeblich neuen virus bisher hätten nicht vermocht
den populisten gehts nicht gut in zeiten von
corona denn wo sie regiern
versagen sie das virus einzudämmen und
sie haben mühe dort gehör sich zu verschaffen wo
als opposition in parlamenten sie vertreten sind
da sind sie weg vom fenster wie in rom mehr...

 



  nach oben

KÖLNER KLAGEMAUER


Für Frieden und Völkerverständigung
FOTOGALERIE