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Aktueller Online-Flyer vom 07. Oktober 2022

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Köln (NRhZ 798, 19.09.2022) – Nächste Ausgabe am 19. Oktober 2022
Liebe NRhZ-LeserInnen, Ausgabe 798 ist komplett. Es sind mindestens drei Bedrohungsszenarien, die die Menschheit zurzeit in Atem halten. Das offensichtlichste ist der Stellvertreterkrieg der NATO gegen Russland. Das zweite ist das Konstrukt, das als "Klimawandel" firmiert und in Richtung "Green New Deal" zielt. Das dritte ist die Bedrohung durch das anhaltende P(l)andemie-Geschehen, das in Richtung "Great Reset" orientiert – Bevölkerungsreduktion inklusive.

Zunächst dazu einige Aussagen aus Artikeln der aktuellen NRhZ-Ausgabe: "NEVER AGAIN is now!", ruft die 85jährige Holocaust-Überlebende Vera Sharav am Ende ihrer Rede aus, die sie in Nürnberg am 20. August 2022 gehalten hat – im Rahmen der von den Organisationen "Ärzte für Aufklärung" und "Ärzte stehen auf" initiierten Veranstaltung "75 Jahre Nürnberger Kodex – Nie wieder Zwangsmedizin" – dokumentiert in der Fotogalerie "NIE WIEDER ist jetzt". Welche Gefahr sie sieht, geht aus folgenden Sätzen hervor: "Diesmal droht uns ein Völkermord von weltumspannendem Ausmaß. Diesmal ist es nicht Zyklon B-Gas, sondern sind es gentechnisch hergestellte injizierbare Biowaffen, die man als Impfstoffe getarnt hat." Und diese Gefahr wird bereits deutlich sichtbar. Es ist nicht nur so, dass die Impfung genannte Injektion zu einer erschreckend großen Zahl gravierender Nebenwirkungen bis hin zum Tod führt, auch die Geburtenrate ist reduziert, und es kommt zu einer ungewöhnlich großen Zahl von Fehlgeburten und Fortpflanzungsorgan-Erkrankungen. "Insgesamt können diese Impfstoffe nicht mehr als experimentell bezeichnet werden – das Experiment hat zu der Katastrophe geführt... mRNA-Technologie ist gescheitert und muss aufgegeben werden." So formulieren es die Mediziner Michael Palmer und Sucharit Bhakdi. "Jede weitere Bewerbung von mRNA-Impfstoffen ist vorsätzliche Körperverletzung." So heißt es in einer Pressemitteilung der Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie. "COVID-19-Impfungen verursachen Massen-Entvölkerung" ist die Überschrift einer Analyse aus einer britischen Publikation. Die von Vera Sharav benannten Entvölkerungsabsichten der Eugenik-Strategen scheinen bereits Realität zu werden. Im Video-Interview mit Dr. Heiko Schöning, Arzt und Autor des Buches "Game Over", heißt es entsprechend: wir leben im Zeitalter der Biowaffen.

Auf militärischem Gebiet bleibt die NATO die große Bedrohung für den Weltfrieden. Der Theologe und Friedensaktivist Eugen Drewermann sieht in der NATO die "schlimmste Angriffsarmee der Weltgeschichte". Und er betont in diesem Zusammenhang: "Ja, ich habe unterschrieben." Gemeint ist damit der "Neue Krefelder Appell". NATO und Krieg in der Ukraine sind vielfach Thema in der aktuellen NRhZ-Ausgabe. Das gilt für die Friedenskonferenz der Partei dieBASIS am 10. und 11. September 2022 in Hamburg. Dokumentiert sind von dieser Konferenz die spannende Grundsatzrede des Juristen und Parlamentariers Michael Aggelidis (als Video) – unter dem Motto "Der Friedensbewegung eine Stimme in den Parlamenten geben", die verschiedenen ineinander greifenden Krisen mit gewaltsamen Auswirkungen nach innen und außen betrachtend – sowie der Vortrag "Frieden ohne NATO" von Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann (in Textform). Er endet mit der an die Zuhörer gestellten Frage "Soll die Partei dieBASIS den Austritt Deutschlands aus der NATO und die Kündigung des Truppenstationierungsvertrags fordern? Das Ergebnis: nahezu einstimmig JA. Eine Fotogalerie mit dem Titel "Der Russlandhetze trotzen!" bietet einen Querschnitt durch die Aktivitäten zum Antikriegstag 2022 in Aachen, Bremen und Köln. Zu lesen sind in diesem Zusammenhang die Reden "Hinter die Kulissen blicken", gehalten von Elke Zwinge-Makamizile in Neubrandenburg, "Den Krieg der NATO gegen Russland stoppen!", gehalten von Ansgar Klein in Aachen, "Frieden? Das geht nur ohne NATO!", gehalten von Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann ebenfalls in Aachen, sowie "Gegen die Propaganda der rot-grünen Kriegstreiber", gehalten von Sebastian Bahlo in Frankfurt am Main. Auch bei Evelyn Hecht-Galinski und Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait geht es um diesen Themenkomplex. Unter dem Motto "Schluss mit Aufrüstung, Kriegshetze und Verelendung" ist mit einer Fotogalerie von Peter Betscher das antifaschistische Riesengebirgstreffen am Fuße der Schneekoppe dokumentiert. Auf dessen Gipfel heißt es: NATO raus – raus aus der NATO!

Aus der Vielzahl weiterer Beiträge seien noch die drei Buchbesprechungen genannt. Harry Popow rezensiert den Gedichtband "Unter der Asche die Glut" von Wolfgang Bittner, Evelyn Hecht-Galinski das Buch "Die Kunst ist frei?" von Moshe Zuckermann und Michael Wolf das Buch "Politische Angst" von Ulrich Teusch. Und es sei auf die Betrachtungen "Aus mitmenschlichen Gefühlen Trost, Mut und Hoffnung schöpfen" von Rudolf Hänsel hingewiesen, der dazu aufruft, sich im Namen von Menschenrecht und Menschenwürde aufzulehnen - nach der Devise "Ich empöre mich, deshalb sind wir!" Das und einiges mehr bietet sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure – auch finanzielle – Unterstützung bedanken wir uns SEHR!! Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ". Wer den NRhZ-Newsletter zugeschickt haben möchte, richte bitte eine eMail mit dem Betreff "NRhZ-Newsletter" an arbeiterfotografie(at)t-online.de mehr...
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Allgemein  vom 16.11.2021
Neuer "Krefelder Appell" warnt vor Krieg gegen die Menschheit, 16. November 2021
Den Kriegstreibern in den Arm fallen – online unterzeichnen!
Von Mitgliedern der Kampagne "NATO raus – raus aus der NATO"

41 Jahre nach dem 16. November 1980, dem Tag der Verabschiedung des Krefelder Appells gegen die Stationierung der atomaren Mittelstreckenraketen Cruise Missiles und Pershing II, veröffentlicht die NRhZ den von Mitgliedern der Kampagne "NATO raus – raus aus der NATO" initiierten Appell "Den Kriegstreibern in den Arm fallen" (Stop the warmongers, Arrêtez les bellicistes), der die hochgefährliche aktuelle Situation in den Blick nimmt. Es geht zum einen – ähnlich wie 1980 – um die immer noch hochbrisante militärische, auch atomare Bedrohungslage und zum anderen um den extrem gefährlichen Krieg gegen die Menschheit, der unter dem Deckmantel der Pandemiebekämpfung geführt wird und bereits Millionen Todesopfer gefordert hat. Ziel ist auch die Bündelung aller verfügbaren Kräfte über ideologische Grenzen hinweg. Auf diese Weise ist es bereits jetzt zur Zusammenführung verschiedener Bewegungen gekommen, darunter insbesondere der Friedensbewegung, der Bewegung zur Wiedererlangung unserer Grund- und Menschenrechte und der Bewegung zur Befreiung von Julian Assange. Das zeigt sich an der Liste der ErstunterzeichnerInnen, in denen führende Köpfe aus diesen Bewegungen vertreten sind. Die ideologische Spannbreite reicht von angesehenen Marxisten bis hin zu Unternehmern. Und auch das Spektrum der beruflichen Betätigungen ist beachtlich (ohne Anspruch auf Vollständigkeit): Ärzte, Apotheker, Optiker, Psychologen, Soziologen, Politikwissenschaftler, Wirtschaftswissenschaftler, Literaturwissenschaftler, Historiker, Philosophen, Soldaten, Theologen, Juristen, Studienräte, Journalisten, Schriftsteller, Schauspieler, Dramaturgen, Musiker, Sänger, Bildende Künstler, Fotografen, Diplomaten, Kaufleute, Unternehmensberater, Projektmanager, Ingenieure,... Nachfolgend findet sich dieser außergewöhnliche Appell in drei Sprachen (deutsch, englisch und französisch), ergänzt um die Liste der ErstunterzeichnerInnen und einige ihrer Kommentare. mehr...

 

Allgemein  vom 27.04.2018
Öffentliche Erklärung, 8./9. Mai 2018, in fünf Sprachen - mit Unterzeichnungsmöglichkeit
Wir Europäer sagen NEIN zu einem Krieg gegen Russland!
Von Rudolf Hänsel, Ullrich Mies und Mitunterzeichnern

Zwei Weltkriege sind genug! In der Vergangenheit ließ sich Deutschland in den Ersten Weltkrieg hineinziehen und hat im Zweiten Weltkrieg dem russischen Volk unermessliches Leid zugefügt. Wir werden nicht zulassen, dass sich dies noch einmal wiederholt! Wenn die deutsche Vasallen-Regierung in Komplizenschaft mit den Kriegstreibern in Großbritannien und Frankreich unter der Führung der USA und der NATO einen neuen Angriffskrieg gegen Russland plant, dann tut sie das nicht in unserem Namen! Zu Krieg und Frieden haben wir, die Bürgerinnen und Bürger, das letzte Wort! Wir sagen NEIN zu Krieg und Gewalt in den internationalen Beziehungen und verurteilen die fortgesetzte Kriegstreiberei, Aufrüstung und Militarisierung! mehr...

 

Aktuelles  vom 19.09.2022
Pressemitteilung zur Studie von Peter Doshi, 13. September 2022
Jede weitere Bewerbung von mRNA-Impfstoffen ist vorsätzliche Körperverletzung
Von MWGFD (Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie)

Papier ist geduldig, die Aufklärungsbereitschaft der Verantwortlichen war es ebenfalls, doch wächst die Rechtfertigungsnot. Obgleich die Skepsis schürende Blockade- und Hinhaltetaktik sowohl der Zulassungsbehörden als auch der Hersteller eine unabhängige Prüfung der Wirksamkeit der Vakzine erschwert, forcieren unabhängige Wissenschaftler um den international anerkannten Impfstoffexperten Peter Doshi seit zwei Jahren den Zugriff auf die Rohdaten. Seit November 2020 äußerten sie große Bedenken bzgl. der scheinbaren Wirksamkeit von Pfizer-BioNtech und Moderna-Vakzine von scheinbar 95 % und errechnen ein gänzlich anderes Schaden-Nutzen-Verhältnis. Die im Juli 2022 als Preprint veröffentlichte brisante Studie hat nun den Peer-Review durchlaufen: die Nebenwirkungen sind häufiger als der positive Effekt auf Hospitalisierung; eigentlich ein vernichtendes Verdikt. Dass die Covid-19 Impfungen mehr schaden als sie nutzen, geht bereits schwarz auf weiß aus der Datenlage der eigenen Zulassungsstudien von Pfizer und Moderna hervor, wie nun eine am 31. August 2022 im wichtigsten peer-reviewten Impfjournal „Vaccine“ erschienene Re-Analyse der Autoren Fraiman, Erviti, Jones, Greenland, Whelan, Kaplan und Doshi deutlich macht. Nach dieser Veröffentlichung bedeutet jede weitere Bewerbung von mRNA-Impfstoffen vorsätzliche Körperverletzung. Jede andere schonungsvollere Formulierung wäre verantwortungslos und ginge zu Lasten unserer Fürsorgepflicht. mehr...

 

Aktuelles  vom 13.09.2022
AN DIESEM TAG vor einem Jahr
BioNTech sagt die Wahrheit, aber keiner hört hin
Von Andrea Drescher

Google und Facebook erinnern ihre User immer gerne an Ereignisse, die ein oder zwei Jahre zurückliegen. Anhänger eines funktionsfähigen Immunsystems, speziell Mitglieder des Expertcouncil.one e.V., möchten Menschen heute an ein besonderes Ereignis im Zusammenhang mit der Firma BioNTech erinnern. Der 13.09. ist aus Sicht der Impfskeptiker ein besonderer Tag. Am 13.09.2021 verschickte BioNTech großflächig einen Infobrief an Fachpersonal, d.h. an Ärzte und Apotheker, und unterrichtete diese davon, dass eine natürliche Immunität viel besser ist als ihre Impfung. Diese Erinnerung kann der Normalbürger natürlich nicht teilen, denn diese Information drang - meines Wissens - nie wirklich an die Öffentlichkeit. mehr...

 

Aktuelles  vom 10.09.2022
Offener Brief an die Mitglieder des Bundesrates mit dem Appell, den erneuten Corona-Maßnahmenirrsinn zu stoppen, 10. September 2022
Verweigern Sie Ihre Zustimmung zum Gesetz zur Änderung des Infektionsschutzgesetzes und anderer Vorschriften!
Von Uwe G. Kranz

Sehr geehrte Damen und Herren des Deutschen Bundesrates, der Deutsche Bundestag hat am 8. September 2022 mit nur wenigen Stimmen Mehrheit das oben genannte Gesetz beschlossen. Nun muss der Bundesrat noch zustimmen. Ich fordere Sie auf, diesem Gesetz Ihre Zustimmung zu verweigern, da es dem verfassungsmäßigen Bestimmtheitsgebot nicht entspricht, nicht erforderlich, nicht geeignet und nicht verhältnismäßig ist. Dieses Gesetz isoliert Deutschland gesundheitspolitisch in der Europäischen Union und in der Welt. Alle EU-Mitgliedsstaaten haben derartige Gesetze oder die entsprechenden Anti-Corona-Maßnahmen inzwischen aufgehoben; nur Deutschland will weiterhin seinen dogmatischen Sonderweg gehen. mehr...

 

Aktuelles  vom 11.04.2022
Erklärung zu Russlands Vorgehen in der Ukraine, April 2022
Frieden statt Kriegshetze!
Von Bundesverband Arbeiterfotografie

Schaustück Ukraine: darauf gibt es zumindest zwei Blickwinkel – den von Westen und den von Osten. Das, was auf diese Weise zu sehen ist, unterscheidet sich diametral. Der Blick von Westen ist getrübt von Inszenierungen und False-Flag-Operationen, die hingestellt werden, als wären sie unzweifelhaft wahr. Auf der anderen Seite ist zu hören, es ginge um Entmilitarisierung und Entnazifizierung, was aus der Sicht von Westen als Propaganda Putins deklariert wird, als hätte das ukrainische Putsch-Regime keine Unterstützung durch die NATO und als wären faschistische Verbände nicht offizieller Bestandteil des ukrainischen Militärs. Sichtweisen, die um Objektivität bemüht sind, gibt es wenige. Selbst in der Friedensbeweung muss man sie suchen. Aber es gibt sie. Die Stellungnahme des US-Friedensrates und die der Arbeiterfotografie gehören dazu. Es folgt die Erklärung "Frieden statt Kriegshetze!" des Bundesverbands Arbeiterfotografie. mehr...

 

Aktuelles  vom 16.02.2022
Attacken von Soros über ND, Attac und GEW bis hin zur Marienstraße
Kampf des Imperiums gegen "Neuen Krefelder Appell"
Von Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann

Was ist los mit dem "Neuen Krefelder Appell – Den Kriegstreibern in den Arm fallen"? Warum erregt er so viele Gemüter? Viele andere Appelle, Aufrufe und Petitionen sammeln ihre Unterschriften. Trotzdem bleiben sie in der Öffentlichkeit weitgehend unbeachtet. Ganz anders beim "Neuen Krefelder Appell", der den Blick auf verschiedene Formen des Krieges öffnet – darunter den unter dem Deckmantel der Pandemie-Bekämpfung gegen große Teile der Menschheit geführten. Der Appell ist offensichtlich ein Störfaktor, der Unruhe stiftet. Es wird versucht, ihm den Wind aus den Segeln zu nehmen. Die Initiatoren werden mit dem Begriff "Sekte" herabwürdigt. Es kommen Angriffe aus verschiedenen Richtungen. Zumindest sieht es im ersten Moment so aus, als seien es voneinander unabhängige Kräfte, die den Appell angreifen. Sie kommen aus Teilen der "Linken", aus Teilen der "Friedensbewegung", aus Teilen der Gewerkschaft, aus Teilen der globalisierungskritischen Bewegung, aus dem so genannt "antideutschen" Spektrum, also von Kräften, die – wie es der Begriff "Atlantifa" verdeutlicht – unter einer "linken" Tarnkappe das Spiel des atlantischen Kriegsbündnisses, der NATO, spielen. Und auch Organisationen, die ganz offensichtlich im Umfeld des Großkapitals operieren, versuchen, das Bekanntwerden des Appells zu verhindern. Das Verhalten der Petitionsplattform OpenPetition macht dies deutlich. mehr...

 

Aktuelles  vom 12.01.2022
In einem Jahr mehr als 36.500 Todesfälle gemeldet, also tatsächlich mehr als 1,2 Mio Todesfälle
Corona-Impf-Alarm (3)
Von Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann

Die Todesfälle, die in Zusammenhang mit den Covid-Impfungen der "European Medicines Agency" (EMA) gemeldet werden, sind "gut" versteckt. Aber sie sind ihrer Datenbank – der "Europäischen Datenbank gemeldeter Verdachtsfälle von Arzneimittelnebenwirkungen" – mit einigem Aufwand zu entnehmen: seit dem Jahreswechsel 2020/2021 bis zum 1.1.2022 – also innerhalb eines Jahres – mehr als 36.500 Todesfälle. Doch es ist davon auszugehen, dass das nur ein kleiner Teil der tatsächlich aufgetretenen Fälle ist. Nach Aussage des ehemaligen Gesundheitsamtsleiters Dr. Wolfgang Wodarg werden den Behörden nur ca. drei Prozent der tatsächlich auftretenden unerwünschten Arzneimittelnebenwirkungen gemeldet. Damit liegt die tatsächliche Zahl vermutlich bei mehr als 1,2 Millionen Todesopfern. Führt das zu einem Alarm, der von einer breiten Öffentlichkeit wahrgenommen wird? Nein! Die Verantwortlichen gehen weiter über Leichen. Und dabei sind die langfristigen Folgen der "Impfung" noch gar nicht absehbar. mehr...

 

Aktuelles  vom 11.03.2020
Veranstaltungen, die Du nicht verpassen solltest. Zumindest solltest Du wissen, dass es sie gibt. Beachte auch die Rubrik: REGELMÄSSIG
Last Minute ::: Termine ::: Vorschau
Von Infopool

Ausgabe 797: Die NRhZ beschränkt sich seit März 2020 (Ausgabe 739) im Wesentlichen auf die Ankündigung von Terminen, die der Wiederherstellung der Rechtsstaatlichkeit gelten. Montagsmärsche, 18 Uhr, deutschlandweiter Protest gegen Impfzwang, ab Rathaus (Köln: ab Dom/Roncalliplatz)

03. September 2022, Aachen, Kundgebung und Demo "Diplomatie statt Waffen und Sanktionen!", 15 Uhr, Elisenbrunnen

10./11. September 2022, Hamburg, dieBASIS-Friedenskonferenz, Anmeldung: frieden@diebasis-hamburg.de

01. Oktober 2022, Frankfurt/Main, Lieder von Hanns Eisler mit Gina Pietsch und Fabio Costa, 19 Uhr, Saalbau Gutleut
03. Oktober 2022, Darmstadt, Lieder von Hanns Eisler mit Gina Pietsch und Fabio Costa, 19:30 Uhr, Bessunger Knabenschule

Grundrechte-Demos bunt und vielfältig...
Wir machen auf
Free Assange: Aktionen und Info international
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Globales  vom 19.09.2022
Aspekte zur Situation in Somalia
In Somalia droht eine Hungersnot
Von Heinrich Frei

Während wir in der Schweiz, Deutschland und Österreich befürchten, in diesem Winter weniger heizen zu können, droht in Somalia eine Hungersnot wie zwischen Oktober 2010 und April 2012, als laut der UNO 258.000 Menschen umgekommen sind. Nach drei schlechten Regenzeiten und durch den Bürgerkrieg, der nun schon über 30 Jahre dauert, sind heute 4,1 Millionen Menschen in Somalia von einer Hungerkrise betroffen. Somalia zählt 2,9 Millionen interne Flüchtlinge bei einer Einwohnerzahl von 17 Millionen. Diese Menschen haben in Städten wie Mogadischu und Kismaayo Zuflucht gesucht, um zu überleben. Durch die Dürre, durch ausfallende Ernten, durch Verlust ihres Viehes haben viele Bauern und Nomaden ihre Lebensgrundlage verloren. Schätzungsweise sind in Somalia 1,4 Millionen Kinder unterernährt. Krankheiten, niedrige Impfraten und ein geringer Zugang zu sauberem Wasser verschlimmern die Mangelernährung. Meistens kann nur, wer Geld hat, seine Kinder in die Schule schicken und einen Arzt aufsuchen. mehr...

 

Globales  vom 19.09.2022
Friedensfestival "Pax Terra Musica", Friesack, 28.-31. Juli 2022
HEIKO SCHÖNING ::: wir leben im zeitalter der biowaffen
Von Arbeiterfotografie

Krieg und Unterdrückung finden mit immer neuen Methoden statt, deren Muster sich dennoch ähneln und erkennbar sind. Beim Friedensfestival Pax Terra Musica 2022 in Friesack bei Berlin gab es Begegnungsmöglichkeiten mit Kunst, Kultur, Musik, Vorträgen und Diskussionsrunden. Der Arzt und Autor Heiko Schöning - GAME OVER - berichtet im Interview, welche Zeichen der Zeit er - schon sehr früh - erkannt hat und welche Lösungsmöglichkeiten er sieht. mehr...

 

Globales  vom 31.08.2022
Die britische Publikation "The Exposé" schreibt am 7. August 2022:
COVID-19-Impfungen verursachen Massen-Entvölkerung
Von Volker Fuchs (ergänzt am 5. September 2022)

Das "Neue Medienportal" - betrieben von den "Medizinern und Wissenschaftlern für Gesundheit, Freiheit und Demokratie" (MWGFD) mit Prof. Dr. med. Sucharit Bhakdi als 1. Vorsitzendem - hat am 29. August 2022 Ausführungen von Volker Fuchs als Corona-Eilmeldung mit der Bitte um Verbreitung verschickt. Darin wird im Wesentlichen auf zwei Artikel verwiesen - einen von US-Mediziner Dr. Joseph Mercola vom 26. August 2022 über "vernichtende Impf-Studien" mit der Folge eines überraschenden Rückziehers des CDC bei den Covid-Leitlinien, und einen am 7. August bei "The Exposé" erschienenen, der darlegt, dass COVID-19-Impfungen bereits jetzt erkennbar eine Massen-Entvölkerung verursachen. Das sei "eine äußerst kühne Behauptung. Doch leider wird diese kühne Behauptung durch einen Berg von Beweisen untermauert, die in vertraulichen Pfizer-Dokumenten und offiziellen Regierungsdaten aus aller Welt enthalten sind", ist bei "The Exposé" einleitend zu lesen. Die NRhZ dokumentiert nachfolgend die von Volker Fuchs verfasste Darlegung auf Basis des Artikels von "The Exposé", wenngleich die Aussagen nicht ohne weiteres nachprüfbar sind und einer Bestätigung bedürfen. mehr...

 

Globales  vom 24.08.2022
Gedenkveranstaltung "75 Jahre Nürnberger Kodex – Nie wieder Zwangsmedizin", Nürnberg, 20. August 2022
Menschheit von den globalen Erben der Nazis bedroht – Der Transhumanismus ist die neue Eugenik
Rede von Vera Sharav

"Der Ärzteprozess ächtete eine rassistische Medizin ohne Menschlichkeit und beeinflusste die medizinische Ethik durch den 'Nürnberger Kodex' im Urteilsspruch von 1947 nachhaltig." So heißt es in Nürnberg in der Ausstellung "Memorium Nürnberger Prozesse", die auch im Jahr 2022 – also 75 Jahre danach – immer noch mahnt. Der Kodex beginnt mit den Sätzen: "Die freiwillige Zustimmung der Versuchsperson ist unbedingt erforderlich. Das heißt, daß die betreffende Person im juristischen Sinne fähig sein muß, ihre Einwilligung zu geben; daß sie in der Lage sein muß, unbeeinflußt durch Gewalt, Betrug, List, Druck, Vortäuschung oder irgendeine andere Form der Überredung oder des Zwanges, von ihrem Urteilsvermögen Gebrauch zu machen..." In diesem Sinne hat am 20. August 2022 in Nürnberg eine von den Organisationen "Ärzte für Aufklärung" und "Ärzte stehen auf" initiierte, vielstündige Veranstaltung zum Gedenken an die Verkündung des Nürnberger Kodex vor 75 Jahren stattgefunden – mit dem Ziel, deutlich zu machen, dass es darum geht, aus der Geschichte zu lernen, und – vor allem – dass der Nürnberger Kodex bis heute Gültigkeit hat und weiterhin Anwendung finden muss. Hauptrednerin war die Holocaust-Überlebende Vera Sharav aus den USA (Gründerin und Präsidentin der Alliance for Human Research Protection). "Wenn wir einen weiteren Holocaust verhindern wollen, müssen wir die unheilvollen Parallelen der Gegenwart erkennen... Jene, die Analogien zum Holocaust zum Tabu erklären wollen, begehen Verrat an den Opfern des Holocaust... Diesmal ist es nicht Zyklon B-Gas, sondern sind es gentechnisch hergestellte injizierbare Biowaffen, die man als Impfstoffe getarnt hat", sagt sie in ihrer Rede. "Die Vergangenheit darf nicht vergraben werden. Wir müssen Geschichte am Leben erhalten, um daraus... zu lernen", äußert sie in einem Interview ergänzend. Ihre Rede ist nachfolgend in der Übersetzung von Uwe Alschner wiedergegeben – bebildert mit Fotos der Arbeiterfotografie. mehr...

 

Krieg und Frieden  vom 19.09.2022
Demonstration "Diplomatie statt Waffen und Sanktionen!", Aachen, 3. September 2022
Den Krieg der NATO gegen Russland stoppen!
Rede von Ansgar Klein

Liebe Friedensfreunde, in dieser unfriedlichen Zeit ist es sicher angebracht, sich Gedanken zum Frieden zu machen; angeregt dazu wurde ich durch den Newsletter von "Corona Transition" vom 18. August, dem folgende Sätze von Spinoza, einem Philosophen aus dem 17. Jahrhundert, vorangestellt wurden: „Friede ist nicht Abwesenheit von Krieg. Friede ist eine Tugend, eine Geisteshaltung, eine Neigung zu Güte, Vertrauen, Gerechtigkeit.“ Der Redakteur Daniel Gamper von "Corona Transition" schreibt dazu: „Friede, im Altdeutschen auch 'Fridu' genannt, bedeutete Freundschaft oder Schonung. Ein heilsamer Zustand der Stille und der Ruhe. Die Abwesenheit von Störung oder Beunruhigung, besonders auch von kriegerischen Themen; all jenen Themen, mit welchen man versucht, uns durch eine Massenpsychose 'schachmatt' zu setzen.“ Ergänzen möchte ich mit dem bekannten Satz vom Willy Brandt, den er bei seinem Regierungsantritt 1969 gesprochen hat: „Ohne Friede ist alles nichts!“ mehr...

 

Krieg und Frieden  vom 19.09.2022
Demonstration "Diplomatie statt Waffen und Sanktionen!", Aachen, 3. September 2022
Frieden? Das geht nur ohne NATO!
Rede von Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann

Vieles ist schon gesagt worden. Was allerdings noch nicht ganz deutlich ausgesprochen worden ist, ist die Tatsache, dass wir uns 83 Jahre nach Auslösung des Zweiten Weltkriegs durch Deutschland wieder im Krieg befinden. Und zwar befinden wir uns richtig im Krieg. Der ist zwar nicht offiziell erklärt. Aber praktisch ist es so. Wir liefern Waffen. Wir bilden Soldaten aus. Da müssen wir sagen: Deutschland muss sich aus diesem Krieg vollkommen zurückziehen. Der 1. September, auf den wir uns heute am 3. September beziehen, ist der Antikriegstag der Gewerkschaften. Werfen wir deshalb einen Blick zurück auf den 2. Mai 2014 in der Ukraine und fokussieren wir dort auf Odessa. Einige von Euch werden sich erinnern, was sich da ereignet hat. Dort sind nach dem von den USA orchestrierten Putsch Menschen, die gegen die Regierung opponierten, im Gewerkschaftshaus von Odessa eingesperrt und bei lebendigem Leib verbrannt worden. Wer entkam, wurde draußen tot geprügelt. Wer hat davon gesprochen? Hat die deutsche Bundesregierung - damals Merkel - davon gesprochen? Nein! Hat der damalige Außenminister und jetzige Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier davon gesprochen? Nein! Haben die regierungstreuen Medien darüber berichtet? Nein! Was haben unsere Gewerkschaften dazu gesagt? Im Grunde so gut wie gar nichts! Da wollen wir mal hören, wie es mit den Gewerkschaften heute am Antikriegstag 2022 aussieht. mehr...

 

Krieg und Frieden  vom 19.09.2022
Vorabend-Veranstaltung des Landesverbands Hessen des Deutschen Freidenker-Verbandes zum Antikriegstag 2022
Gegen die Propaganda der rot-grünen Kriegstreiber
Rede von Sebastian Bahlo

Liebe Friedensfreunde, ich grüße Euch zu dieser Veranstaltung des Deutschen Freidenker-Verbandes Hessen anlässlich des Antikriegstages, der traditionell am morgigen 1. September begangen wird. An diesem Tag sollte der Protest gegen Kriegspolitik und Imperialismus durch ein möglichst breites Bündnis verschiedener Kräfte der Friedensbewegung in die Öffentlichkeit getragen werden, Trennendes sollte in den Hintergrund treten, Aufrufe sollten so formuliert sein, dass sie die breitestmögliche Zustimmung der für Frieden Kämpfenden finden können. Wir haben uns dagegen entschieden, die morgige Frankfurter Kundgebung am Opferdenkmal in der Gallusanlage unter Federführung des Deutschen Gewerkschaftsbundes und der Friedens- und Zukunftswerkstatt zu unterstützen. Es gibt Aufrufe, die schließen nicht nur vorsätzlich gewisse Teile der Bewegung aus, sondern die stellen auch das eigentliche gemeinsame Anliegen auf den Kopf. mehr...

 

Krieg und Frieden  vom 19.09.2022
Sanktionen gegen Russland einstellen und fertige Erdgasleitung Nordstream 2 in Betrieb nehmen
Mangelhaftes, inkompetentes Parteiensystem
Von Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait

Es scheint Tabu zu sein, im Presseclub und in anderen Politik-Sendungen, die Energiekrise an ihrer Ursache zu packen, nämlich die Unterlassung der Ampelregierung, die richtigen Entscheidungen zu treffen, um die zerstörerischen Auswirkungen auf das Land und die Bevölkerung zu vermeiden. Wie kann man ein Problem lösen, dessen Ursache man nicht behandeln will? Gemäß Programm wollte Phoenix am 12.09.2022 einen Beitrag zum möglichen Blackout in Deutschland senden, mit einem Horrorszenarium, das eigentlich eine reale Gefahr für die Industrie und unseren Wohlstand darstellt, weil die deutsche Regierung es unterlässt, unsere Versorgung durch zutreffende Entscheidungen zu sichern, die alle Menschen mit gesundem Menschenverstand erkennen können, nämlich die Sanktionen gegen Russland einzustellen und die fertige Erdgasleitung Nordstream 2 in Betrieb zu nehmen. mehr...

 

Krieg und Frieden  vom 19.09.2022
Von der Ampelregierung keine Lösung der Energiekrise in Sicht
Lösung der Energiekrise: Keine Sanktionen
Von Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait

Eine Diskussion über eine langfristige Strategie hinsichtlich der Energieversorgung Deutschlands ist völlig fehl am Platz, um die Auswirkungen der Energie-Wirtschaftskrise zu beseitigen, eine Krise, die uns alle drastisch trifft, und zwar unser tägliches Leben so sehr, dass es nicht sicher ist, ob wir das tägliche Brot bekommen werden. Die Preise explodieren, kleine Bäckereien beginnen schon zu verschwinden. Von der Ampelregierung kommt keine Lösung. Dann läuft gewaltig was falsch im Land. Die Bundesregierung ist nicht der Krise nicht gewachsen und hat keine Lösung parat. Die Sendung „Hart aber Fair“ am 12.09.2022 stellt diese Regierungsinkompetenz auf krasse Weise bloß, vor allem durch den anwesenden untauglichen hessischen Wirtschaftsminister. mehr...

 

Krieg und Frieden  vom 19.09.2022
Waffenlieferungen treiben zu weiterer Eskalation, Tod und Zerstörung
Schluss mit der verrückten Politik unter dem Druck Washingtons
Von Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait

Gilbert Doctorow, Journalist mit Ph.D. in Geschichte Russlands von der Columbia University schildert die Militärlage in der Ukraine in seinem Artikel vom 10.09.2022 deutlicher als der Dozent von der Bundeswehr-Universität München Carlo Masalo bei Maischberger am 13.09.2022. In seinem Artikel: "Krieg in der Ukraine: Der Westen treibt die Eskalation auf die Spitze" schreibt Gilbert Doctorow zusammengefasst: "Die ukrainischen Erfolge wurden durch die vor kurzem aus den NATO-Ländern eingetroffenen hochmodernen Waffen, durch die von den USA gelieferten Zieldaten und durch taktische Anweisungen von NATO-Offizieren aus dem Off begünstigt. Dieser Krieg läuft ... gut für die Russen. Noch wichtiger für uns alle ist, dass dies der einzige Bereich ist, in dem die Völker Europas ein Mitspracherecht haben, wenn es darum geht, der verrückten Politik ein Ende zu setzen, die von ihren nationalen Regierungen unter dem direkten Druck Washingtons verfolgt wird." mehr...

 

Krieg und Frieden  vom 19.09.2022
Friedenskonferenz der bundesweiten AG Frieden der Partei dieBASIS, Hamburg, 10./11. September 2022
Frieden ohne NATO
Vortrag von Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann

"Ist die NATO eine kriminelle Vereinigung? Darf Deutschland dort Mitglied sein und sein Territorium als Operationsbasis zum Führen illegaler Kriege zur Verfügung stellen? Was ist mit NATO-Austritt und Kündigung des Truppenstationierungsvertrags erreichbar? Wie wird dies in Öffentlichkeit und Friedensbewegung diskutiert?" Mit diesen Fragestellungen war der Vortrag "Frieden ohne NATO" von Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann, Mitglieder der Kampagne "NATO raus – raus aus der NATO", angekündigt. Er endete mit der Frage "Soll die Partei dieBASIS den Austritt Deutschlands aus der NATO und die Kündigung des Truppenstationierungsvertrags fordern? Das Ergebnis: nahezu einstimmig JA. mehr...

 

Krieg und Frieden  vom 19.09.2022
Friedensforum in Neubrandenburg am 10. September 2022
Hinter die Kulissen blicken
Rede von Elke Zwinge-Makamizile

In den letzten 2 1/2 Jahren sind Dinge passiert, die man früher in dieser Dynamik nicht für möglich gehalten hat. Gleichgeschaltete Medien haben Fragen und Diskussionen über die Corona-Pandemie nicht zugelassen, demokratische Bewegungen zum Grundgesetz diffamiert, Berufsverbote von Corona-Aufklärern ignoriert, die staatlichen Maßnahmen als notwendig erachtet, über erschreckende Impfnebenwirkungen nicht berichtet. Mit Beginn des Kriegs in der Ukraine wurde die absolute Solidarität mit der Ukraine, ganz im transatlantischen Sinne, gefordert, zur Schau gestellt und mit finanzieller militärischer Unterstützung 100 Milliarden Sondervermögen, bedacht. Solidarität mit der Ukraine schloss dagegen acht Jahre lang die Solidarität mit dem Donbass aus. Auch Teile der Friedensbewegung folgten mit staatstragenden Parolen wie „Stoppt Putins Krieg“. Wir sind nun - wie immer - gefordert, hinter die Kulissen zu sehen. Ein bedeutender Fakt, der immer mehr in den Blick der Friedensbewegung gerät: 46 US-Biolabore gab es in der Ukraine. Die russische Armee machte sie unschädlich. mehr...

 

Krieg und Frieden  vom 31.08.2022
Neues vom "Neuen Krefelder Appell"
Eugen Drewermann: "Ja, ich habe unterschrieben"
Zusammengestellt von Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann

Der "Neue Krefelder Appell" sorgt nach wie vor für Stellungnahmen und Debatten. Der Theologe Eugen Drewermann ist wegen seiner Erstunterzeichnung ins Schussfeld geraten. Er läßt sich jedoch nicht einschüchtern und kontert mit Vehemenz. "Ja, ich habe den [Neuen] Krefelder Appell unterschrieben... Ich lehne die Nato ab, weil sie die schlimmste Angriffsarmee der Weltgeschichte ist und weil sie die Chance zum Ende des Kalten Krieges 1989 mit System zerstört hat." Paul Puma würdigt in seinem Nachruf Erasmus Schöfer und dessen Erstunterzeichnung des Appells. Katrin McClean schreibt über ihn bei Rubikon und sieht in ihm eine "Kampfansage an das herrschende westliche System, das seine Dominanz weltweit durch das übermächtige Militärbündnis der NATO sowie durch multinationale Konzerne ausübt." Markus Heizmann sieht in seinem NRhZ-Artikel "Auslaufmodell NATO – Totgeburt MESA" den Friedensaufruf als "höchst lobenswerte Ausnahme von der Regel" im sonst sich in engen Grenzen haltenden Widerstand gegen das Angriffsbündnis NATO. mehr...

 

Krieg und Frieden  vom 12.01.2022
Ist es wieder soweit?
In 5 Minuten in den Untergang!
Von Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann

Trotz der Großdemonstration im Bonner Hofgarten am 10. Oktober 1981 und des millionenfachen Protests mittels des Krefelder Appells wurden ab 1983 in Westdeutschland atomare Mittelstreckenraketen vom Typ Pershing II und Cruise Missiles stationiert. Mit den der 56. Feldartillerie-Brigade der USA zugeordneten Pershing-II-Raketen konnte Moskau innerhalb von ca. 5 Minuten erreicht und "enthauptet" werden. Mit dem am 8. Dezember 1987 von USA und Sowjetunion unterzeichneten Vertrag über nukleare Mittelstreckenwaffen (INF) wurden sie abgebaut und 1991 das 56. Feldartillerie-Kommando aufgelöst. Doch im August 2019 wurde der INF-Vertrag seitens der USA aufgekündigt. Und seit November 2021 ist das 56. Feldartillerie-Kommando reaktiviert – in Mainz-Kastel, einem Stadtteil von Wiesbaden unweit des Hauptquartiers der US Army Europe (USAREUR). Und wieder sollen Raketen – so genannte Hyperschallraketen – stationiert werden, die Moskau in wenigen Minuten erreichen können. mehr...

 

Kommentar  vom 19.09.2022
Gegen Märchen von der Demokratie und der ewigen Gesundheit
Der Feind heißt Kapitalismus
Von Ulrich Gellermann

Kaum ein Kanal ohne die tote Queen, flankiert von Meinungen zum Ukraine-Krieg. Die Queen rangiert in den deutschen Medien wie eine nahe Verwandte, um die man gefälligst zu trauern hat. Dass die Dame mit einem Privatvermögen von 460 Millionen Euro zu den reichsten Frauen der Welt zählt, spielt in den triefenden Nachrufen ebenso wenig eine Rolle wie die Mitverantwortung des britischen Königshauses für die weltweite koloniale Unterdrückung unter dem Label Royal Navy oder Royal Air Force. Von Falkland über den Irak bis nach Afghanistan: Alles Kriegsverbrechen, denen die Queen ihren romantischen Namen geliehen hat. Frag die Iren, auf deren Boden die königliche Familie mit "Hillsborough Castle" immer noch ein Schloß unterhält, ob sie die britische Jahrhundert-Unterdrückung besonders königlich oder eher verbrecherisch empfunden haben. Aber solch nüchterne Fragen stellen die deutschen Medien nicht: Die Queen war und ist immer gut für das verlogene Märchen vom guten König, unter dessen Glanz es den Untertanen besser geht. mehr...

 

Kommentar  vom 14.09.2022
Kommentar vom Hochblauen
Deutschland im Führungsrausch
Von Evelyn Hecht-Galinski

Es ist erschreckend, mit welcher Vehemenz Russland und Putin kriminalisiert und mit Hass überschüttet werden, während die Ukraine, dieser korrupte und faschistische Staat und sein Präsident als edles Bollwerk der Freiheit und Demokratie verklärt werden. Als AA Baerbock, die "feministische" Außenministerin mit gelber Designer-Jacke und „High-Heels“ gestylt in den Sonderzug von Polen nach Kiew stieg, um ihrem Duzfreund "Dmytro“ Kuleba die Aufwartung zu machen, hatte sie zwar keine Panzer im Gepäck, aber ihre „uneingeschränkte Hilfe“, auf die sich die Ukraine weiter verlassen könne. Schon am 31. August hatte sie in Prag folgende Sätze von sich gegeben: "Wenn ich als Politiker ein Versprechen gebe, gibt es in der Demokratie zum Glück die Möglichkeit, dass die Leute, die anderer Meinung sind als ich, in vier Jahren sagen: Nun, du hast uns nicht die Wahrheit gesagt. Aber wenn ich den Menschen in der Ukraine zugleich das Versprechen gegeben habe: Wir stehen an eurer Seite, solange ihr uns braucht – dann möchte ich es einlösen, egal, was meine deutschen Wähler denken." mehr...

 

Medien  vom 19.09.2022
Dämonisierung des ideologischen Feinds mit glatten Lügen
Presstituierten-Lesben sollen aus dem Iran imperialistisch gerettet werden
Von Yavuz Özoguz

In den letzten Tagen gab es die „Sensationsmeldung“, dass im Iran zwei lesbische Frauen zum Tode verurteilt worden seien, weil sie lesbisch seien. Diese Art von Presstituierten-Propaganda füllt inzwischen ganze Bibliotheken und die ihre Seele verkaufenden Journalisten sind sich nie zu schade, eine noch so absurde Lüge in die Welt zu setzen, nur um den ideologischen Feind einmal mehr schlecht zu machen. Meine Wenigkeit war zunächst etwas erstaunt über die Meldung, denn seit der Gründung der Islamischen Republik Iran – und das liegt immerhin schon 43 Jahre zurück – hat es noch nie ein Todesurteil wegen lesbischer Liebe gegeben. Es gibt keinen Zweifel daran, dass Homosexualität im Iran verboten ist. Und im Fall von Männern kann das tatsächlich im Extremfall bis zur Todesstrafe führen, aber die Beweisvoraussetzungen sind derart schwer, dass es selbst bei Männern keinen Fall gibt, an den ich mich erinnern könnte. Bei Frauen hingegen sieht ja noch nicht einmal das Strafgesetzbuch die Todesstrafe vor. mehr...

 

Filmclips  vom 19.09.2022
Friedenskonferenz der bundesweiten AG Frieden der Partei dieBASIS, Hamburg, 10./11. September 2022
MICHAEL AGGELIDIS ::: der friedensbewegung eine stimme in den parlamenten geben
Von Arbeiterfotografie

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Fotogalerien  vom 19.09.2022
100 Jahre Antifaschistisches Riesengebirgstreffen am Fuße der Schneekoppe
Schluss mit Aufrüstung, Kriegshetze und Verelendung
Von Peter Betscher

Im September 1922 trafen sich in Malá Úpa im Riesengebirge erstmals tschechische und deutsche Kommunisten, um gemeinsam über den Kampf gegen kapitalistische Ausbeutung und die aufziehende faschistische Gefahr zu beraten. Daraus entwickelte sich eine Tradition, die mit der Okkupation Tschechiens durch Nazideutschland unterbrochen wurde. Beim letzten Treffen im März 1933 wurde vielen deutschen Genossen zur Flucht vor dem Faschismus verholfen. 1972 wurden die Treffen wiederbelebt. Am 24. September 1972 wurde ein Denkmal zur Erinnerung an die Riesengebirgstreffen mit Hinweisen zu den einzelnen Kundgebungsorten errichtet. Dieses Denkmal wurde 1994 nach der "samtenen Revolution" abgerissen. Anfangs waren es ausgesprochene Jugendtreffen, aber nach der Wende sank die Teilnehmerzahl und es kamen mehr ältere Menschen. Dabei sind die Anliegen des Treffens aktueller denn je: Bemühung zur Vermeidung von Kriegen, Streben nach sozialer Gerechtigkeit, internationale Solidarität und Kampf gegen Faschismus. mehr...

 

Fotogalerien  vom 19.09.2022
Antikriegstag 2022 in Aachen, Bremen und Köln
Der Russlandhetze trotzen!
Von Arbeiterfotografie

"Diplomatie statt Waffen und Sanktionen!", hieß es am 3. September in Aachen. Und weiter: "Wir fordern diplomatische Lösungen im Ukraine-Krieg. Verhandlungen könnten sehr schnell zu einem Ende dieses Krieges führen, der durch Waffenlieferungen und logistische Unterstützung zu einem Krieg der NATO gegen Russland geworden ist. Wir wehren uns gegen die unablässige Kriegshetze der Politiker und der Mainstream-Medien. Sanktionen sind das völlig falsche Mittel." Es scheint selbst in der Friedensbewegung nicht einfach zu sein, sich der von der NATO forcierten Russlandhetze zu erwehren. Aber überwiegend gelingt es. Auch in Köln, wo unkritisch auf den verheerenden, Russland verteufelnden Aufruf des DGB zum Antikriegstag Bezug genommen wird, ist am Redner-Mikro ein Schild angebracht, auf dem – auf das Potsdamer Abkommen von 1945 bezugnehmend – ausgeführt wird, worauf es heute ankommt: "Nie wieder Faschismus! Nie wieder Krieg! De-Militarisieren, De-Nazifizieren, De-Monopolisieren, Demokratisieren". Diese Forderungen lesen sich wie die von Russland propagierten Ziele des militärischen Eingreifens in der Ukraine. In Bremen wurde der Antikriegstag auf dem Marktplatz unter dem Motto "Alle Kriege beenden!" begangen. Hier führte Anne Rieger aus, dass der DGB seit 1957 an den Überfall der deutschen Truppen auf Polen am 1. September 1939 erinnert – an den Überfall, der mit der Lüge begann: "seit 5 Uhr 45 wird zurückgeschossen". Und sie mahnt in diesem Zusammenhang, "dass wir keine der Kriegslügen der Eliten mehr glauben." Doch sie verschweigt, dass es genau der DGB ist, der sich die Kriegslügen der NATO immer wieder zueigen macht. Das war 1999 beim Krieg der NATO gegen Jugoslawien so. Und das ist heute beim Krieg der NATO gegen Russland nicht viel anders. Die NRhZ bietet anhand von Fotografien der Arbeiterfotografie einen Querschnitt durch die Aktivitäten im Rahmen des Antikriegstags 2022 in Aachen, Bremen und Köln. mehr...

 

Fotogalerien  vom 02.09.2022
Gedenkveranstaltung "75 Jahre Nürnberger Kodex – Nie wieder Zwangsmedizin", Nürnberg, 20. August 2022
NIE WIEDER ist jetzt
Von Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann

"NEVER AGAIN is now!", ruft die 85jährige Holocaust-Überlebende Vera Sharav am Ende ihrer Rede aus, die sie in Nürnberg am 20. August 2022 gehalten hat – im Rahmen der von den Organisationen "Ärzte für Aufklärung" und "Ärzte stehen auf" initiierten Veranstaltung "75 Jahre Nürnberger Kodex – Nie wieder Zwangsmedizin". Ihre Schlussworte in deutscher Übersetzung: "Diesmal wird es keine Streitkräfte geben, die die Überlebenden retten. Wenn wir uns nicht alle wehren, ist NIE WIEDER jetzt!" Welche Gefahr sie sieht, geht aus folgenden Sätzen hervor: "Diesmal droht uns ein Völkermord von weltumspannendem Ausmaß. Diesmal ist es nicht Zyklon B-Gas, sondern sind es gentechnisch hergestellte injizierbare Biowaffen, die man als Impfstoffe getarnt hat." Und diese Gefahr wird bereits deutlich sichtbar. Es ist nicht nur so, dass die Impfung genannte Injektion zu einer erschreckend großen Zahl gravierender Nebenwirkungen bis hin zum Tod führt, auch die Geburtenrate ist reduziert, und es kommt zu einer ungewöhnlich großen Zahl von Fehlgeburten und Fortpflanzungsorgan-Erkrankungen. "Insgesamt können diese Impfstoffe nicht mehr als experimentell bezeichnet werden – das 'Experiment' hat zu der Katastrophe geführt..." So formulieren es die Mediziner Michael Palmer und Sucharit Bhakdi. Die von Vera Sharav benannten Entvölkerungsabsichten der Eugenik-Strategen scheinen bereits Realität zu werden. Die Brisanz dieser Erkenntnisse wird an dem Ausmaß von deren Bekämpfung sichtbar (mehr dazu weiter unten). Ärzte, die sich mitschuldig machen, reagieren besonders allergisch. Die NRhZ dokumentiert das Geschehen in Nürnberg mit Fotografien der Arbeiterfotografie. Dazu gehören auch die Demonstration von "Studenten stehen auf" und die Gegenaktionen von "Antifa" und ver.di. mehr...

 

Kultur und Wissen  vom 19.09.2022
Zum Gedenken an Mikis Theodorakis
Über drei seiner Jugendjahre
Von Mischi Steinbrück

Theodorakis wurde vielleicht als Genie geboren. Vielleicht werden das aber viele Menschen. Ich war begeistert, als ich in seiner Autobiografie „Die Wege des Erzengels“ und in etlichen anderen Dokumenten entdecken konnte, aus welchen Schätzen er schöpfte, und welches die Voraussetzungen und Momente waren, die zur Entfaltung dieses Giganten führten. Vieles, bestimmt nicht alles, fand ich in seiner Jugend, vor allem in den drei Jahren in Tripolis. 1940 war er 15 Jahre alt, als sein Vater als Staatsbeamter in diese Provinzstadt auf der Peleponnes, nach etlichen anderen Orten, eine Stelle bekam. Mikis, zärtlich von seiner gesamten, zahlreichen Familie geliebt und gefördert – er hatte wegen seiner schon entdeckten Musikalität mit 13 eine Geige geschenkt bekommen, Unterricht erhalten, bereits zu komponieren begonnen; er war durch die sangesfreudige Familie längst mit kretischer, smyrnäischer und der Inselmusik vertraut, vor allem aber auch mit der byzantinischen Kirchenmusik, und es gab schon den Luxus eines Plattenspielers, auf dem Operetten und Opern gespielt wurden, deren Arien alle kannten. mehr...

 

Kultur und Wissen  vom 19.09.2022
Angesichts der Dämonie der Menschheitsgeschichte auf solidarische Gefühle der Mitmenschen vertrauen
Aus mitmenschlichen Gefühlen Trost, Mut und Hoffnung schöpfen
Von Rudolf Hänsel

Vor allem Menschen im ehemals wohlhabenden Europa und in den ausgehungerten „Entwicklungsländern“ werden wegen der gegenwärtigen und zukünftigen Bedrohung ihrer Lebenserwartung und ihres bisherigen Lebensstils von starken Lebensängsten, von Hoffnungslosigkeit und Verzweiflungsanfällen geplagt. Mit den staatlich aufoktroyierten COVID 19-Maßnahmen wurde die Wirtschaft der Länder bereits an die Wand gefahren und mithilfe von Killer-Impfstoffen ihre Bevölkerung reduziert. Die gegenwärtige Machtdemonstration schwerstkrimineller, mitleidloser „Weltenlenker“ ist zwar bedrohlich, aber durchschaubar. Aufgeklärte Zeitgenossen wissen sehr wohl, welche „dämonischen Kräfte“ hinter der teuflischen Agenda stehen, die die Welt in eine Katastrophe treibt – vergleichbar mit der des Zweiten Weltkriegs. mehr...

 

Kultur und Wissen  vom 31.08.2022
Gefäß- und Organschäden durch mRNA-Impfstoffe: Unwiderlegbarer Beweis der Kausalität
mRNA-Technologie ist gescheitert und muss aufgegeben werden
Von Michael Palmer und Sucharit Bhakdi - in deutscher Übersetzung

Dieser [bei doctors4covidethics.org erschienene] Artikel fasst die Erkenntnisse aus experimentellen Studien und aus Autopsien von Patienten zusammen, die nach der Impfung verstorben sind. Die gesammelten Erkenntnisse zeigen, dass mRNA-Impfstoffe nicht an der Injektionsstelle verbleiben, sondern sich im ganzen Körper verteilen und in verschiedenen Organen anreichern; dass mRNA-basierte COVID-Impfstoffe eine lang anhaltende Expression des SARS-CoV-2-Spike-Proteins in vielen Organen induzieren; dass die impfstoffinduzierte Expression des Spike-Proteins eine autoimmunähnliche Entzündung auslöst und dass die durch den Impfstoff ausgelöste Entzündung schwere Organschäden verursachen kann, insbesondere in den Gefäßen, manchmal mit tödlichem Ausgang. Wir stellen fest, dass der Schadensmechanismus, der sich aus den Autopsiestudien ergibt, nicht nur auf COVID-19-Impfstoffe beschränkt ist, sondern völlig allgemein ist – es muss damit gerechnet werden, dass er in ähnlicher Weise bei mRNA-Impfstoffen gegen alle Infektionserreger auftritt. Diese Technologie ist gescheitert und muss aufgegeben werden. mehr...

 

Kultur und Wissen  vom 10.08.2022
Vortrag beim Friedensfestival "Pax Terra Musica", Friesack, 29. Juli 2022
Mit aller (Medien-)Macht gegen Kapital-Verbrecher
Von Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann

Zunächst kurz zu uns persönlich: wir sind Vorstandsmitglieder des Bundesverbands Arbeiterfotografie, Betreiber der Galerie Arbeiterfotografie in Köln, Herausgeber der Online-Publikation "Neue Rheinische Zeitung" (NRhZ) und der Vierteljahreszeitschrift "DAS KROKODIL", Mitglieder im Deutschen Freidenker-Verband sowie aktiv in der Friedensbewegung, insbesondere in der Kampagne "NATO raus – raus aus der NATO". "Die Welt ist weitgehend beherrscht von Kapital-Verbrechern. Sie beuten aus. Sie stürzen die Welt in Kriege. Gestern wie heute. Heute mit der NATO gegen Russland und mit dem Kapitalismus gegen uns alle. Um dagegen anzugehen, bedarf es neben starker (globaler) Bewegungen wirkungsvoller Medien, die diesen Kampf stützen und beflügeln." So heißt es in der Ankündigung unseres Vortrags. Zum Kapitalismus, oder besser gesagt zu den perfiden Machenschaften des großen Kapitals gehören aktuell Green New Deal, Great Reset und damit verbunden die Pandemie, die von vielen als Plandemie bezeichnet wird. Am 29. August 2020 sagte Robert F. Kennedy jr., Neffe des ermordeten US-Präsidenten John F. und Sohn des ermordeten Präsidentschaftskandidaten Robert F. Kennedy, in Berlin vor Hunderttausenden: „Leute wie Bill Gates und Tony Fauci [Direktor des US-Gegenstücks zum RKI: NIAID] haben diese [Corona-]Pandemie seit Jahrzehnten geplant...“ Auf dieses Themenfeld kommen wir später mit dem "Neuen Krefelder Appell" zurück. mehr...

 

Literatur  vom 21.09.2022
Wolfgang Bittner: Gedichtband "Unter der Asche die Glut"
Tiefblick
Buchtipp von Harry Popow

Manchmal möchte man verzweifeln am jämmerlichen Zustand unserer so schönen Erde. Nicht allein etwa wegen des Klimawandels... Da ist es so dringend und schön, Freunde zu haben. Einer von ihnen ist für mich als Buchrezensent der Göttinger Schriftsteller Wolfgang Bittner. Seit Jahren vertiefe ich mich mit Freude in seine sehr gründlichen Analysen gesellschaftlicher Probleme und Widersprüche. Er hält sich nicht zurück, mutig die Verursacher von Menschenrechtsverletzungen und Kriegen anzuprangern, ob in der Geschichte oder erst recht in der aktuellen Zeit, da der westliche Kriegstrupp mit den USA und der NATO an der Spitze dem Morgenrot in verleumderischer Weise die Kriegsschuld aufzubürden gedenkt. mehr...

 

Literatur  vom 19.09.2022
Moshe Zuckermann: Die Kunst ist frei?
Die totale staatliche Politisierung der Kunst verhindern!
Buchtipp von Evelyn Hecht-Galinski

Moshe Zuckermann hat mit diesem Titel und Thema genau den wunden Punkt gefunden, der im Augenblick durch die Medien geistert. Wie weit darf Kunstfreiheit gehen? Es scheint, als ob alle Regeln vergessen werden, wenn es um Politik und Kunst geht. Zeigt nicht die documenta aktuell in eklatanter Weise, wie weit Kunst gehen darf, handelt es sich um Israel, vermeintlichen Judenhass und schändliche Einflussnahme der Politik. Auch die zu kritisierende Einflussnahme auf Operntexte, wie gerade in Bayreuth zu erleben, wo das Wort "Führer" für den König von Brabant weichen musste. Während politische Führungsansprüche momentan zum politischen Kampfbegriff wurden, sind sie in der Kunst, speziell bei einem Wagner Text unerwünscht. Es gibt Beispiele zuhauf. Zuckermann bearbeitet Kapitel für Kapitel alle Formen der Kunst und beschreibt anhand wunderbarer Beispiele und Geschichten persönliche Eindrücke. mehr...

 

Literatur  vom 19.09.2022
Ulrich Teusch: Politische Angst
Denkhemmung Angst – Zur politischen Produktivität eines staatlich angefachten Gefühls
Buchbesprechung von Michael Wolf

Vergangenes Jahr hat Ulrich Teusch, publizistisch tätiger und an einer Universität lehrender Politikwissenschaftler, einen schmalen Band vorgelegt, welchem, soweit es der Rezensent überblickt, in den Medien nicht die Resonanz widerfuhr, wie sie diesem eigentlich gebührt. Es ist müßig, darüber zu spekulieren, warum dies der Fall ist, da hierfür durchaus mehrere sinnfällige Gründe angeführt werden können. Nur auf zwei sei hier verwiesen: Der eine wurzelt in der Sache selbst, das heißt in dem Umstand, daß der Autor mit seinem Buch die inopportune Intention verfolgt, zum eigenständigen Denken anzuregen. Als wäre dies aus der Perspektive der Herrschenden und ihrer Gefolgschaft nicht schon anstößig genug, nein, Teusch setzt seine Absicht ins Werk, indem er die potentiellen Leser aufklärt über einen für die bundesdeutsche Geschichte beispiellosen gesellschaftlichen Ausnahmezustand: nämlich die autoritär verfügten politisch-administrativen Maßnahmen zur Bewältigung der Corona-Krise und das dadurch nicht nur beim Autor selbst, sondern auch in weiten Teilen der Bevölkerung hervorgerufene Gefühl von Angst, das, weil politisch induziert, Teusch mit der Bezeichnung »politische Angst« begrifflich zu fassen sucht. mehr...

 



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