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Aktueller Online-Flyer vom 29. Juli 2015

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Keine Solidarität mit Erdogan!
Berlin (NRhZ/DL, 28.7.) "Die Bundesregierung muss Erdogans Aufkündigung des Friedensprozesses in der Türkei klar verurteilen und die Konsequenzen daraus ziehen. Der Abzug der Patriot-Raketen und ein Stopp deutscher Rüstungsexporte sind überfällig", erklärt Sevim Dagdelen, Sprecherin der Fraktion DIE LINKE für Internationale Beziehungen, zur Aufkündigung des Friedensprozesses in der Türkei durch Erdogan und zu Plänen von US-Administration und türkischer Regierung, eine türkische Kontrollzone im Norden Syriens einzurichten, um einen Keil zwischen die Gebiete der kurdischen Selbstverwaltung zu treiben. Dagdelen weiter: "Selbst eine symbolische Solidarisierung der Bundesregierung im NATO-Rat wäre Wasser auf die Mühlen des Autokraten Erdogan und seiner verheerenden Syrienpolitik. mehr...
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Aktuelles  vom 29.07.2015
Aufruf zu einem gemeinsamen Hilfsprojekt mit Konstantin Wecker und anderen
Helfen wir den Menschen in Griechenland!
Von Peter Kleinert

Der Kölner Liedermacher, Musiker und Bürgerrechtler Konstantin Wecker ist nicht nur Herausgeber der politisch-kulturellen Webseite www.hinter-den-schlagzeilen.de (HdS). Deren Redakteure Roland Rottenfußer und Holdger Platta haben vergangene Woche ein Hilfsprojekt für Menschen in Griechenland gestartet, dem sich die NRhZ jetzt anschließt. Dabei steht zunächst Hilfe bei der Gesundheitsversorgung im Vordergrund. Wie notwendig das ist, zeigt der Brief des engagierten griechischen Bürgers Anastasios Chatzatoglou an Holdger Platta und dessen Mitstreiter Karl-Heinz Apel („Kalle“). Deshalb finden Sie hier diesen Brief und danach den HdS-Aufruf für das Hilfsprojekt. mehr...

 

Lokales  vom 29.07.2015
Fraktionen Freie Wähler, Grüne und Linke zum Kölner Opernflop
Opern- und Schauspielhaus-Eröffnung verschoben
Von Peter Kleinert

Nachdem die ursprünglichen Kölner Pläne zum Abriss und Neubau durch ein Bürgerbegehren verhindert wurden, sollte das unter Denkmalschutz stehende Schau-spielhaus zusammen mit dem Opernhaus zwischen 2012 und 2015 saniert werden. Eine gemeinsame Eröffnung wurde für den 7. November angekündigt. Dieser Termin ist nun geplatzt. Dazu die Presseerklärungen der Stadtratsfraktion Freie Wähler, der Grünen und der Linken und eine "Chronik der Blamage" des Kölner EXPRESS. 

 
 
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Inland  vom 29.07.2015
USA/NATO-Diktat auch in "linken" Kreisen hoffähig machen?
Veranstaltung der "Interventionistischen Linken"
Von Doris Pumphrey

Die "Interventionistische Linke Berlin" organisierte am 22. Juli 2015 im Mehringhof Berlin eine Diskussionsveranstaltung unter dem Titel "No Exit? Syrien im Jahr Vier nach dem Aufstand" zur "aktuellen Lage im Bürgerkrieg und den Möglichkeiten linker Solidarität". Teilnehmer der Podiumsdiskussion waren Karin Leukefeld, Journalistin und Autorin mehrerer Bücher zuletzt "Flächenbrand – Syrien, Irak, die arabische Welt und der islamische Staat"", Thomas Schmidinger, Autor von "Krieg und Revolution in Syrisch-Kurdistan", und Elias Perabo, Initiator und Mitarbeiter der Organisation "Adopt a Revolution". Die Antikriegsakrivistin Doris Pumphrey aus Berlin hat uns dazu als Teilnehmerin einige Anmerkungen und Fotos geschickt.


 
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Inland  vom 29.07.2015
Befreiung 70 Jahre - Hippokrates 2445 Jahre - Eid für alle Wissenschaften
"Niemals mehr für Zerstörungswerk"
Von Dietrich Schulze

Der friedensengagierte Göttinger Geologe Jürgen Schneider (1938-2015) zitierte in seinem Beitrag "Verantwortung aus Erkenntnis und Gewissen" [1] auf der VDW-Tagung 2009 aus „Galileo Galilei“ von Bert Brecht: »Hätte ich widerstanden, hätten die Naturwissenschaftler etwas wie den hippokratischen Eid der Ärzte entwickeln können, das Gelöbnis, ihr Wissen einzig zum Wohle der Menschen anzuwenden… Wie es nun steht, ist das Höchste, was man erhoffen kann, ein Geschlecht erfinderischer Zwerge, die für alles gemietet werden können.«
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Wirtschaft und Umwelt  vom 29.07.2015
US-Umweltaktivist hielt Mahnwache vor dem NRW-Wissenschaftsministerium
Bündnis gegen Castor-Exporte
Von Michael Harengerd

Tom Clements, Direktor der US-amerikanischen atomkritischen Nichtregierungsorganisation „Savannah River Site - watch“ aus South Carolina hat vergangene Woche in Düsseldorf vor dem Haus von Ministerin Svenja Schulze zusammen mit einigen Aktivisten und Aktivistinnen des „Bündnisses gegen Castor-Exporte“ eine Mahnwache abgehalten. Dieser ungewöhnliche Schritt war nötig geworden, weil das NRW-Wissen-schaftsministerium als einzige Behörde die Bitte um ein Gespräch mit Tom Clements verweigert hatte. Am Tag davor hatte er mit Vertretern des Bundesumweltministeriums, des Bundesforschungsministeriums und des Landeswirtschaftsministeriums gesprochen. mehr...

 

Globales  vom 29.07.2015
Ein Überlebender des Anschlags auf das Gewerkschaftshaus von Odessa:
"Offiziell wird von 48 Opfern gesprochen"
Von Brigitte Queck

m folgenden Text können Sie ein Interview mit Oleg Musyka, einem der Überlebenden des Anschlags auf das Gewerkschaftshaus von Odessa am 2. Mai 2014 durch Brigitte Queck lesen. Sie ist Leiterin von „Mütter gegen den Krieg Berlin-Brandenburg“ e.V.. mehr...

 

Globales  vom 29.07.2015
Deutschland sucht mehr Kooperation mit Angola – wegen Erdöl, Gas und Waffen
Militärmacht in Afrika
Von Hans Georg

Parallel zu den eskalierenden Krisen in Griechenland und in der Ukraine und zur Beteiligung oder Einmischung in mehrere Kriege in der arabischen Welt forciert die Bundesrepublik ihre politischen und militärischen Einflussbestrebungen auch auf dem afrikanischen Kontinent. Am vergangenen Mittwoch ging in der angolanischen Hauptstadt Luanda das sechste "Deutsch-Angolanische Wirtschaftsforum" zu Ende, auf dem sich deutsche Konzerne um lukrative Geschäftschancen in dem aufstrebenden Boomstaat Angola bemühten. Während der deutschen Wirtschaft dort trotz hartnäckiger Bemühungen bislang noch kein wirklicher Durchbruch gelungen ist, ist Berlin bei der militärischen Kooperation mit Luanda schon einige Schritte weiter. mehr...

 

Globales  vom 29.07.2015
Deutschland, Russland, Ukraine, Georgien und die USA - Kapitel 1
Nazis, NATO und die "Farbenrevolutionen"
Vom Moskauer Institut für außenpolitische Forschung und Initiativen

Der folgende Text ist die Übersetzung einer Broschüre, die das Moskauer Institut für außenpolitische Forschung und Initiativen bereits im November 2008 verlegt hat. Damals diente dieser Text wohl vor allem der Benennung der Hintergründe für den Angriff auf Süd-Ossetien. Wie wir alle wissen, hat sich das Spiel mittlerweile weitergedreht und die "Farbenrevolutionen" haben sich wie eine ansteckende Krankheit weiter verbreitet. Auffällig ist dabei, dass der Kern in jedem bisherigen Fall derselbe bleibt und eine erschreckende Verbindung zu Strängen deutscher Außenpolitik bis 1945 aufweist. Weil es sich dabei um eine ziemlich gute Darstellung der historischen Hintergründe der "Farbenrevolutionen" handelt und insbesondere die Verbindungen zwischen deutschen Nazis, ihren Plänen und der NATO dargestellt werden, haben wir beschlossen, ihn in mehreren Teilen auf Deutsch zugänglich zu machen. Nach der Einleitung in NRhZ-Ausgabe 520 folgt nun das erste Kapitel. mehr...

 

Globales  vom 29.07.2015
Faschistischer "Rechter Sektor" will Regierung in der Ukraine stürzen
Ein Misstrauensreferendum
Von Hans Georg

Im Berliner Polit-Establishment wird der Ruf nach einer Ausweitung der Unterstützungszahlungen an die Ukraine laut. Das Land stehe ökonomisch am Abgrund und benötige "insbesondere finanzielle Hilfen", heißt es in einem Beitrag in der aktuellen Ausgabe des Fachblattes "Internationale Politik". "Wichtig" sei es auch, "eine rege Tätigkeit von Auslandsinvestoren in der Ukraine" zu fördern, heißt es in einem zweiten Beitrag, der "die Voraussetzungen für den Erfolg" einer "echten Reformierung" in der prowestlich gewendeten Ukraine deutlich "verbessert" nennt. Tatsächlich kann sich der ukrainische Staatspräsident, ein Oligarch, der aktuell die Zustimmung von gerade einmal 13 Prozent der Bevölkerung genießt, zurzeit nur mit Mühe gegen faschistische Putschbestrebungen an der Macht halten. mehr...

 

Globales  vom 29.07.2015
Gespräch über Syrien, die Rolle des »Islamischen Staats« und Washington
»Die USA haben den sozialen Faktor ausgenutzt«
Von Karin Leukefeld

George Jabbour hat Jura und Philosophie an der Damaskus-Universität studiert, später Internationale Politik in Washington und Kairo. Sein Buch »Aktuelle politische Überlegungen in Syrien« (1989) war in Syrien zunächst verboten, wurde später aber Grundlage des Curriculums für politische Philosophie an der Universität in Aleppo, wo Jabbour seit 1990 lehrte. Jabbour vertrat Syrien bei der Internationalen Atomenergieorganisation IAEO in Wien und beim UN-Menschenrechtsrat in Genf. Er war Berater von Präsident Hafis Al-Assad, dem Vater des amtierenden Staatschefs, Abgeordneter im syrischen Parlament und ist bis heute Vorsitzender der Syrischen Gesellschaft für die Vereinten Nationen, die 2004 gegründet wurde. George Jabbour ist Mitglied der Baath-Partei, er lebt in Damaskus. mehr...

 

Globales  vom 29.07.2015
Seit einer Woche gleichzeitig Angriffe auf den IS und Lager der kurdischen PKK
Ankaras neuer Krieg
Von Hans Georg

Mit zustimmendem Lob und gleichzeitig scharfer Kritik reagiert Berlin auf die türkischen Luftschläge gegen den "Islamischen Staat" (IS) und die PKK. Ankara hat in der vergangenen Woche seine Unterstützung für den IS eingestellt und Angriffe auf die Organisation in Nordsyrien gestartet, nachdem diese mehrfach Anschläge auf türkischem Territorium verübt hatte. Vorausgegangen war eine mehrjährige Beihilfe Ankaras für den IS, die lange Zeit von den westlichen Mächten, auch Deutschland, wohlwollend zur Kenntnis genommen worden war - als Teil des Krieges gegen die Regierung von Bashar al Assad in Syrien. Mit dem aktuellen Kurswechsel vollzieht Ankara den Schwenk nach, den der Westen letztes Jahr eingeleitet hat, als er den Krieg gegen den IS begann. Scharfe Kritik übt Berlin an den türkischen Attacken gegen Lager der PKK im Nordirak. Hintergrund sind türkische Pläne für einen Einmarsch in Nordsyrien, die zu einer Kollision mit den PKK-nahen kurdischen Kräften dort führen dürften. Die Bundesregierung lehnt einen solchen Einmarsch klar ab: Er würde entweder Ankara stärken, das in jüngster Zeit regelmäßig gegen Berlin opponiert, oder aber einen weiteren Nachbarstaat der EU zum Schauplatz eines bewaffneten Konflikts machen - zwischen den türkischen Streitkräften und kurdischsprachigen Einheiten. mehr...

 

Krieg und Frieden  vom 29.07.2015
Erklärung zu Fragen von Krieg und Frieden, Juli 2015
Sagt NEIN, ächtet Aggressionen, bannt die Weltkriegsgefahr!
Von Freidenker-Verband und Arbeiterfotografie

Die kriegsbedrohliche Situation eskaliert. Nach Angriffskriegen gegen Jugoslawien, Afghanistan, Irak, Libyen und Syrien wird Krieg gegen Russland vorbereitet. Die Umzingelung Russlands mit Militärbasen, das Vordringen der NATO nach Osten, der Aufbau eines US-Raketenabwehrschildes und „westliche“ Operationen in der Ukraine sind Teil dieser Konfrontation. „Wir sind im Krieg, und dieser Krieg kann total werden“, erklärte der französische Staatspräsident Hollande im Februar 2015. Es besteht die Gefahr eines weiteren Weltkriegs. Wenn sich ein angegriffenes atomares Russland zur Wehr setzt, gilt, was Ex-Staatssekretär Willy Wimmer im November 2014 sagte: dass „von uns nichts mehr übrig bliebe“. Deshalb gibt es für alle Kräfte des Friedens nur eins: sagt NEIN! Deutschland muss aussteigen aus den imperialen Strukturen des Krieges. Ausstieg aus der NATO ist die zentrale Devise. Deshalb fordern wir von Bundestag und Bundesregierung... mehr...

 

Kommentar  vom 29.07.2015
Netanjahu soll ihn bei den Präsidentschaftswahlen in den USA unterstützen
Sheldon Adelsons Handlanger
Von Uri Avnery

Im Japan der guten alten Zeit hätte Benjamin Netanjahu inzwischen Harakiri verübt. Im England derselben guten alten Zeit hätte der König ihn als Gouverneur auf das entfernteste kleine Eiland im Pazifischen Ozean geschickt. In Israel werden seine Umfragewerte immer besser. Denn in unserem Land gewinnt der alte Spruch neue Bedeutung: Nichts ist erfolgreicher als das Scheitern.

 
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Kommentar  vom 29.07.2015
Kommentar vom "Hochblauen"
Und ewig schweigen die Blätter!
Von Evelyn Hecht-Galinski

In den letzten Wochen ermordete  die "Jüdische Verteidigungsarmee" mehrere Palästinenser, darunter auch einen Vater, der seinem von der "Jüdischen Verteidigungsarmee" verletzten Sohn helfen wollte. (1) Einem taubstummen 55jährigen Palästinenser schossen "Jüdische Verteidigungssoldaten " das rechte Auge aus. (2) Unzählige Palästinenser wurden von der "Jüdischen Verteidigungsarmee" im besetzten Westjordanland entführt, verletzt, oder ermordet. Sogar vor Beerdigungen machen sie keinen Halt, sie erschossen einen Palästinenser während er einer Beisetzung beiwohnte. (3) Am Sonntag drang die "Jüdische Verteidigungsarmee" in die Al Aqsa-Moschee ein und verletzte dabei unzählige Palästinenser. (4) mehr...

 

Kommentar  vom 29.07.2015
Aufrüstung und Manöver. Russland im Fokus westlicher Provokationen
„Friedensstiftende Maßnahmen“ in der Ukraine
Von Wolfgang Bittner

Am 20.5.2015 ließ der ukrainische Staatspräsident Petro Poroschenko – die Hardliner der westlichen Allianz im Rücken – die Weltöffentlichkeit wissen: “Wir sind in einem echten Krieg mit Russland“ und er warnte in einem Interview vor einer „weiteren russischen Offensive". Zum Glück wurde diese Kriegserklärung von russischer Seite ignoriert. mehr...

 

Glossen  vom 29.07.2015
Ein Tunnel zur US-Botschaft
Geheime TTIP-Akten für den Bundestag
Von Ulrich Gellermann

Es muss ein Tunnel her. Vom Reichstag zur US-Botschaft. Der Tunnel darf nicht allzu hoch sein: Die Abgeordneten sollten schon angemessen kriechen müssen. Laut wird "The Star-Spangled Banner" durch die Röhre schallen, wenn die Abgeordneten einen Zugang zu den TTIP-Akten haben wollen, die, so erfuhr die deutsche Öffentlichkeit jüngst vom Bundestagspräsidenten Lammert, in der US-Botschaft am Brandenburger Tor unter Verschluss gehalten werden. Bisher sind es 139 Beamte aller Art, deren Namen keiner kennt, die in den Akten kramen dürfen. Aber bald dürfen die "Vertreter des ganzen Volkes" auch mal reinschauen. Vielleicht.  mehr...

 

Filmclips  vom 29.07.2015
Klaus der Geiger singt - für Griechenland
OXI
Von Arbeiterfotografie

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Fotogalerien  vom 29.07.2015
Arbeiterfotografie thematisiert Zerstörung durch Braunkohletagebau
Verheizte Heimat
Von Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann

Genau vor 25 Jahren hat sich die Kölner Gruppe der Arbeiterfotografie mit einem Thema befasst, das auch heute noch viele Menschen bewegt. Von April bis Juli 1990 sind Aufnahmen in und bei Pattern entstanden. Das ist ein Dorf, an dessen Stelle gemäß der Planungen von Rheinbraun das Braunkohlentagebaugebiet Inden I entstanden ist. Fotografisch gearbeitet wurde vielfach mit der Technik der Gegenüberstellung, d.h. Bilder vorher und nachher. – Vom 07. bis 17. August 2015 steht eine Protestaktion gegen den Braunkohletagebau bevor. Zwischen Düsseldorf und der holländischen Grenze wird zum wiederholten Mal ein so genanntes Klimacamp errichtet. mehr...

 

Kultur und Wissen  vom 29.07.2015
Wie Protagonisten einer Kinder-Frühsexualisierung Gegenpositionen ins Aus zu setzen versuchen
"Wer nicht so links denkt wie wir, ist rechts!"
Von Heiderose Manthey und Albert Wunsch

Im Gegensatz zu Bürgermeister Franz Masino von Waldbronn, der die Einladung des ARCHE e.V. in diesem Städtchen zu einem geplanten INFO-Abend „GEGEN Frühsexualisierung in Kindergarten und Grundschule“ als einen „Verstoß gegen Sitte und Anstand“ bezeichnete und den Raum zur Veranstaltung kündigte, reagierte die CDU Stuttgart mit einer handfesten Stellungnahme. Der Psychologe, Erziehungswissenschaftler, Konflikt-Coach und Hochschul-Dozent Dr. Albert Wunsch aus Neuss wurde deshalb von Heiderose Manthey vom Arche e.V. interviewt. mehr...

 

Literatur  vom 29.07.2015
„Mein Leutnant“ - Daniil Granin, Vorwort: Helmut Schmidt
Zeit zu leben
Buchtipp von Harry Popow

„...es gibt manchmal Momente im Leben, da man nur das Gute sieht. Und muss man sich dann zurückhalten? Das schrieb einer meiner Lieblingsschriftsteller in seinem Buch „Garten der Steine“, erschienen im Verlag Volk und Welt 1973 auf Seite 134. Daniil Granin. Ich las u.a. von ihm „Das Gemälde“. Und soeben sein neuestes: „Mein Leutnant“. Zum wiederholten Male ist man überrascht von seiner inneren Wahrhaftigkeit, seiner Liebe zum Leben, von seinem Bekenntnis zur Größe der menschlichen Seele, von seiner berechtigten Kritik an gesellschaftlichen Missständen in der Sowjetunion, an Dummheit und Missachtung des einzelnen Menschen, an der einseitigen Überhöhung einer Idee und der Unterdrückung des Privaten. mehr...

 



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KOSTARIKATUREN
Karikatur: Kostas Koufogiorgos

Von Kostas Koufogiorgos
FILMCLIP


OXI
Von Arbeiterfotografie
FOTOGALERIE


Verheizte Heimat
Von Arbeiterfotografie