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Aktueller Online-Flyer vom 02. August 2021

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Köln (NRhZ 774, 21.07.2021) – Nächste Ausgabe am 25. August 2021
Liebe NRhZ-LeserInnen, Ausgabe 774 ist komplett. Zunächst sei auf das Thema China hingewiesen. Am 7. Juli 2021 ist in der NRhZ der aus dem KROKODIL Nr. 37 übernommene Artikel "China mit BlackRock auf dem Weg zum Kommunismus?" von Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann erschienen. Er wirft einen Blick auf das erstaunliche Treíben von BlackRock in China und endet mit der provozierenden Frage: "Ist Xi Jinping ein gewiefter Marxist? Oder ist er der Gorbatschow Chinas, der dem großen Kapital Tür und Tor öffnet?" Dazu hat es eine Reihe von Reaktionen gegeben. Mit der Friedensaktivistin und Autorin Irene Eckert hat sich eine Korrespondenz entwickelt. Und der Politikwissenschaftler Rudolph Bauer hat darauf mit einer umfassenden Betrachtung unter dem Titel "Roter Stern oder Schwarzer Fels" reagiert. Ergänzend enthält die NRhZ im Rahmen der Debatte um die Rolle Chinas einen Artikel mit dem Titel "Die Kommunistische Partei Chinas, die Menschenrechte und das Völkerrecht" von Werner Rügemer, der zum 100. Geburtstag der KP Chinas entstanden ist.

Dann geht es um staatliche Repressionen in Deutschland, wie sie sich in den Maßnahmen gegen die Grundrechte-Bewegung und die Deutsche Kommunistische Partei (DKP) zeigen. "Gegen alle repressiven Maßnahmen" ist der Titel einer Erklärung des Bundesverbands Arbeiterfotografie zur Nichtzulassung der DKP bei der Bundestagswahl. Der Deutsche Freidenker-Verband reagiert auf die Nichtzulassung mit der Pressemitteilung "Berlin will Regimekritiker zum Schweigen bringen". Eine Pressemitteilung von Querdenken 711 macht deutlich, wie der Staat die Demonstration "Sommer der Freiheit" in Berlin am 1. August 2021 ausbremsen will. Das veranlasst die NRhZ zum Aufruf zur Teilnahme an der Großdemonstration unter dem Motto "Auf nach Berlin!". Die Situation erinnert an die Aktionstage "Pfingsten in Berlin", die kurz vor Beginn vom Berliner Senat überwiegend verboten worden sind. Dagegen hat der Deutsche Freidenker-Verband auf Initiative der NRhZ-Herausgeberin Anneliese Fikentscher mit der Stellungnahme "Demokratische Rechte verteidigen!" reagiert. Einen tieferen Einblick in die Hintergründe des Corona-Geschehens bietet nach wie vor die bereits am 10. Juni in der NRhZ veröffentlichte Erklärung "Den Dritten Weltkrieg stoppen!" des "Freidenker-Netzwerks Demokratischer Widerstand". Den "Dritten Weltkrieg einer superreichen und machtgierigen Elite gegen uns Bürger" macht auch Rudolf Hänsel unter Bezugnahme auf George Orwell zum Thema. Und er schreibt zur Bedeutung der Angst im sozialen Leben des Menschen. Einen besonders bitteren Zusammenhang mit dem Corona-Geschehen stellt der Artikel "In bitterer Ironie" von Markus Heizmann zum Mord an Haitis Präsident Jovenel Moïse her. Rudolph Bauer untersucht in seiner Corona-Miszelle eine unwissenschaftliche "Untersuchung" des "Wissenschaftszentrums Berlin" (WZB) der Corona-Proteste. Hermann Ploppa sieht, wie mit "Kurfürst" Elon Musk und "Herzog" Jeff Bezos der Neue Feudalismus längst Realität geworden ist. Und Ulrich Gellermann widmet sich dem Thema in seiner gewohnt bissigen Art in den zwei Beiträgen "Impfen macht frei? Nur Kämpfen macht frei!" und "Staat versagt – Querdenker sind schuld", wobei es im zweiten um das Versagen des Staates bei der Flutkatastrophe Mitte Juli im Ahrtal und in der Eifel geht. Grundrechte-Aktivist Lutz Weber ist selber als Helfer vor Ort gewesen und schildert die in mehrerlei Hinsicht verheerende Situation. Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann gehen der Frage nach, ob die Corona-Impfpflicht tatsächlich - wie hier und da behauptet - gerichtlich verboten wurde.

Desweiteren: Rudolf Hänsel hat unter dem Motto "Größte Irreführung in der Geschichte der Wissenschaft" kritische Stimmen zu Klimawandel und CO2 zusammengestellt. Eva und Markus Heizmann üben anhand der SRF-Sendung "Echo der Zeit" Kritik an der staatlichen Syrien-Berichterstattung der Schweiz. Heinrich Frei betrachtet unter dem Motto "Wir sind die Guten, wir verteidigen uns..." die "Sicherheitspolitik" der Schweiz. Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait fordert, die Außenpolitik als Friedenspolitik zu definieren, plädiert für Nichteinmischung, Dialog und Abrüstung, warnt aber vor einer Weltkriegsgefahr als Folge arroganter US-Politik. Ivana Stanojevic (Novosti) berichtet unter dem Titel "Serben waren die ersten Opfer des Völkermordes in Europa" über ein Interview mit dem Historiker an der Universität Belgrad Prof. Milos Kovic. In der Berichterstattung über den Tod der 96jährigen Antifaschistin Esther Bejarano erkennt Yavuz Özoguz die zionistische Medienverschwörung. Evelyn Hecht-Galinski sieht im zionistischen Projekt des "jüdischen Staates" Israel ein "Erfolgsmodell" der "besonderen" Art. Das Interview "Glut und Asche nach der Feuerpause" mit einem Bewohner des Gazastreifens reflektiert die Situation in Palästina und speziell im Gazastreifen Anfang Juli 2021. Zum 90. Geburtstag des Kölner Schriftstellers Erasmus Schöfer hat sich Werner Rügemer in der Laudatio "Eingebunden in wichtige Widerstandsbewegungen" seine Gedanken gemacht. Ein Interview mit dem Schriftsteller Wolfgang Bittner über sein Buch "Deutschland – verraten und verkauft" gibt Aufschluss über brennende Fragen der Zeit. Der Filmclip präsentiert die Beiträge zum 50. Geburtstag von Julian Assange bei der Kundgebung der Grundrechte-Initiative "Aachener für eine menschliche Zukunft" am 3. Juli 2021. Und die Fotogalerie präsentiert "Menschen mit Mut" anhand von Zeugnissen ihres Widerstands gegen vielfältiges Unrecht. Das und einiges mehr bietet sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure – auch finanzielle – Unterstützung bedanken wir uns SEHR!! Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ". Wer den NRhZ-Newsletter zugeschickt haben möchte, richte bitte eine eMail mit dem Betreff "NRhZ-Newsletter" an arbeiterfotografie(at)t-online.de mehr...
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Allgemein  vom 27.04.2018
Öffentliche Erklärung, 8./9. Mai 2018, in fünf Sprachen - mit Unterzeichnungsmöglichkeit
Wir Europäer sagen NEIN zu einem Krieg gegen Russland!
Von Rudolf Hänsel, Ullrich Mies und Mitunterzeichnern

Zwei Weltkriege sind genug! In der Vergangenheit ließ sich Deutschland in den Ersten Weltkrieg hineinziehen und hat im Zweiten Weltkrieg dem russischen Volk unermessliches Leid zugefügt. Wir werden nicht zulassen, dass sich dies noch einmal wiederholt! Wenn die deutsche Vasallen-Regierung in Komplizenschaft mit den Kriegstreibern in Großbritannien und Frankreich unter der Führung der USA und der NATO einen neuen Angriffskrieg gegen Russland plant, dann tut sie das nicht in unserem Namen! Zu Krieg und Frieden haben wir, die Bürgerinnen und Bürger, das letzte Wort! Wir sagen NEIN zu Krieg und Gewalt in den internationalen Beziehungen und verurteilen die fortgesetzte Kriegstreiberei, Aufrüstung und Militarisierung! mehr...

 

Aktuelles  vom 25.07.2021
Aufruf zur Teilnahme an der Querdenken-Großdemonstration "Sommer der Freiheit" am 1. August 2021 in Berlin
Auf nach Berlin!
Von Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann

Eine Woche vor der geplanten Großdemonstration "Sommer der Freiheit" der Grundrechte-Initiative "Querdenken 711" am 1. August 2021 in Berlin ist immer noch nicht bekannt, ob und wie sie stattfinden kann. Die Pressemitteilung, dass es mit der Berliner Polizei noch zu keinem Kooperationsgespräch gekommen ist, hat immer noch ihre Gültigkeit. Bekannt ist aber mittlerweile, dass acht Tage zuvor, am 24. Juli 2021, der CSD mit Tausenden Teilnehmern ohne Einhaltung der so genannten Hygieneregeln problemlos stattfinden konnte. Dazu ist zu lesen: "Seit gut 16 Monaten sind die Grundrechte in Deutschland massiv eingeschränkt – auch das Versammlungsrecht. Noch immer sind Demonstrationen nur unter gewissen Bedingungen erlaubt, Hygieneauflagen müssen eingehalten werden – eigentlich! Beim Christopher Street Day (CSD) am Samstag in Berlin drängten sich Menschen dicht an dicht. Heißt: Diese Demo lässt der Staat – zu Recht – laufen. Bei anderen Demos und Veranstaltungen greift er knallhart durch." mehr...

 

Aktuelles  vom 21.07.2021
Querdenken-Demonstration "Sommer der Freiheit" in Berlin am 1. August 2021
Berliner Polizei: Kein Kooperationsgespräch unter dieser Nummer
Pressemitteilung von Querdenken 711 vom 14.07.2021

Die Berliner Polizei hat der Bürgerinitiative Querdenken 711 bis heute weder ein Kooperationsgespräch angeboten noch ein Versammlungsbescheid für die anstehende und bereits im Februar 2021 angezeigte Großdemonstration für Frieden und Freiheit am 01.08.2021 in Berlin erlassen. Am 1. August 2021 jährt sich zum ersten Mal der Tag der Freiheit. Dieser soll, wie bereits im Jahre 2020, mit einer Großdemonstration für die Wiederherstellung unserer Grundrechte begangen werden, da wir die Maßnahmen der Regierung unter wissenschaftlichen und rechtlichen Gesichtspunkten für vollkommen unangemessen halten. Der Gründer von Querdenken 711 und Anmelder der diesjährigen Versammlung, Michael Ballweg, hat bereits vor mehreren Monaten diese Großdemonstration bei der Polizei in Berlin angezeigt. Bis heute liegt weder ein Versammlungsbescheid vor, noch hat die Polizei Berlin ein Kooperationsgespräch angeboten. mehr...

 

Aktuelles  vom 16.07.2021
Erklärung zur Nichtzulassung der DKP bei der Bundestagswahl
Gegen alle repressiven Maßnahmen
Von Bundesverband Arbeiterfotografie

Der DKP wurde in der zweiten Juli-Woche 2021 vom Bundeswahlausschuss der Parteistatus mit der Begründung nicht fristgerechter Einreichung der Rechenschaftsberichte aberkannt. Diese Maßnahme ist nicht mit den 2015 eingeführten Fristen im neuen Parteiengesetz vereinbar, da dieses Gesetz eine sechsjährige Versäumnis vorsieht. Die Hintergründe und Folgen dieses Rechtsbruches erläutert ein Artikel von Dagmar Henn. Die Folgen reichen vom Ausschluss von der Bundestagswahl bis zur Erleichterung eines Parteiverbotes. Es trifft eine Partei, die sich in besonderem Maße für die sozialen Belange der Menschen und für Frieden und Völkerverständigung einsetzt. mehr...

 

Aktuelles  vom 16.07.2021
Pressemitteilung zur Nichtzulassung der DKP bei der Bundestagswahl: Forderung nach "Frieden mit Russland und China" ist der Regierung ein Dorn im Auge
Berlin will Regimekritiker zum Schweigen bringen
Von Deutscher Freidenker-Verband

Der Deutsche Freidenker-Verband als seit 1881 bestehende parteiunabhängige Weltanschauungsgemeinschaft und Kulturorganisation der sozialistischen Arbeiterbewegung sieht im Kandidaturverbot für Kommunisten in Deutschland eine schwerwiegende Verletzung der Menschenrechte. In Artikel 1 des UN-Zivilpaktes heißt es nämlich: „Alle Völker haben das Recht auf Selbstbestimmung. Kraft dieses Rechts entscheiden sie frei über ihren politischen Status und gestalten in Freiheit ihre wirtschaftliche, soziale und kulturelle Entwicklung.“ Artikel 25 garantiert allen Staatsbürgern das Recht, „bei echten, wiederkehrenden, allgemeinen, gleichen und geheimen Wahlen, bei denen die freie Äußerung des Wählerwillens gewährleistet ist, zu wählen und gewählt zu werden.“ Dies gilt unmittelbar auch in Deutschland, denn Art. 25 Grundgesetz bestimmt: „Die allgemeinen Regeln des Völkerrechtes sind Bestandteil des Bundesrechtes. Sie gehen den Gesetzen vor und erzeugen Rechte und Pflichten unmittelbar für die Bewohner des Bundesgebietes.“ mehr...

 

Aktuelles  vom 10.06.2021
Erklärung zum Corona-Geschehen, 10. Juni 2021
Den Dritten Weltkrieg stoppen!
Von "Freidenker-Netzwerk Demokratischer Widerstand"

Anlässlich des von herrschenden Kräften mit aller Macht bekämpften aber trotzdem überwältigenden Protests "Berlin invites Europe – Fest für Freiheit und Frieden“ am 29. August 2020 in Berlin hat sich das "Freidenker-Netzwerk Demokratischer Widerstand" konstituiert, um die von "Querdenken" und "Nicht ohne uns" initiierte Bewegung zur Verteidigung der Grundrechte, zur Überwindung des unverhältnismäßigen Corona-Ausnahmezustands und zur Erkämpfung einer menschlicheren, tatsächlich demokratischen Gesellschaft zu begleiten und zu stärken. Inzwischen kann nicht mehr übersehen werden, dass hinter dem Geschehen eine langfristig angelegte Strategie steht. Insbesondere die seit dem Jahreswchsel 2020/21 brutal durchgezogene Impf-Kampagne zeigt dies in aller Klarheit. In einer kompakten Erklärung macht das Netzwerk deutlich, was es zu erkennen gilt und was daraus folgt. Die NRhZ dokumentiert die Erklärung. mehr...

 

Aktuelles  vom 09.06.2021
Bis zum 5. Juni über 550.000 Nebenwirkungsfälle mit über 13.600 Toten
Corona-Impf-Alarm (2)
Von Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann

Am 12. Mai ist der erste Artikel Corona-Impf-Alarm erschienen. Seitdem hat sich nichts Wesentliches geändert. Es gilt weiterhin: Die Corona-Impfkampagne nimmt ihren Lauf. Sie geht weiter über Leichen. Das scheint kaum jemanden zu interessieren. Der Europäischen Arzneimittel-Agentur EMA (1) waren hinsichtlich der Corona-Impfungen bis zum 8. Mai 2021 über 400.000 Fälle von Nebenwirkungen gemeldet worden – darunter über 10.000 Todesfälle. Bis zum 5. Juni sind diese Zahlen auf über 550.000 und 13.600 gestiegen. Tag für Tag kommen (gemittelt über 4 Wochen) mehr als 110 Tote hinzu. Normalerweise würde Alarm ausgerufen werden. Normalerweise gäbe es einen Aufschrei der Entrüstung, doch es tut sich fast nichts in dieser Hinsicht. Stattdessen geht die Impf-Kampagne ungebrochen weiter. mehr...

 

Aktuelles  vom 15.05.2021
Den Verbrechen gegen die Menschlichkeit ein Ende setzen
In Solidarität mit Gaza
Petition – initiiert von Evelyn Hecht-Galinski

Wir sind eine breite Koalition von Menschen mit Gewissen in Deutschland, die die israelischen Angriffe auf Gaza scharf verurteilen. Wir wollen das Tabu brechen, über Israels Verbrechen Schweigen zu bewahren, und bestehen auf Meinungsfreiheit und Demonstrationsrecht, auch wenn es um Israel-Kritik geht. Wir wenden uns gegen die Gleichsetzung von Tätern und Opfern. Wir denken, es ist an der Zeit, dass Deutschland, seine Regierungen, Parteien und Intellektuellen endlich damit aufhören, das palästinensische Volk für die Verbrechen Deutschlands an den europäischen Juden bezahlen zu lassen. Die Palästinenser als inzwischen letzte Opfer des Holocaust sind es leid, für ein schlechtes Gewissen und ein deutsches Trauma zu bezahlen. mehr...

 

Aktuelles  vom 11.03.2020
Veranstaltungen, die Du nicht verpassen solltest. Zumindest solltest Du wissen, dass es sie gibt. Beachte auch die Rubrik: REGELMÄSSIG
Last Minute ::: Termine ::: Vorschau
Von Infopool

Aus aktuellem Anlaß (Ausgabe 774): So, wie eine tatsächliche Demokratie in Deutschland eine Illusion ist (meint der kritische Polizist Karl Hilz), ist auch der bisherige und derzeitige Rechtsstaat immer mehr in Frage zu stellen. Beispiel: die Demonstration "Sommer der Freiheit" am 1. August 2021 in Berlin. Politik und Justiz handeln willkürlich und ideologisch wertend. Kritik am Staat ist einfach nicht mehr zugelassen - ähnlich wie bei "Pfingsten in Berlin" landet die Entscheidung bei der Exekutive, die die Menschen von der Straße räumt. Wir werden sehen...

Die NRhZ beschränkt sich seit März 2020 (Ausgabe 739) im wesentlichen auf die Ankündigung von Terminen, die der Wiederherstellung der Rechtsstaatlichkeit gelten.

Sonntag, 1. August 2021, Berlin, Grundrechte sind nicht verhandelbar.
Sonntag, 29. August 2021, Berlin, Grundrechte sind nicht verhandelbar.

Grundrechte-Demos bunt und vielfältig...
Wir machen auf Info
Free Assange: Aktionen und Info international
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Inland  vom 29.07.2021
Anmerkungen zur Flutkatastrophe
Menschen mit Herz Schlamm verschmiert
Von Lutz Weber

Wir sind im Überschwemmungsgebiet an der Erft. Es ist der 28. Juli 2021. Bei der Anfahrt kommen wir vorbei an Häusern mit Transparenten, auf denen steht: "Wir grüßen alle freiwilligen Helfer, ihr seid Helden!" Viele Orte sind nicht mehr wiederzuerkennen. Überall Zerstörung. Hinter all den Trümmern, unter all dem Schutt und dem Schlamm verbergen sich menschliche Schicksale. Hinter den zerbrochenen Schaufensterscheiben, den zerstörten Geschäften und ihren unbrauchbar gewordenen Waren verbergen sich Existenzen verzweifelter Menschen. Die zerstörten historischen Bauwerke. Wird man sie je wieder herrichten können? mehr...

 

Inland  vom 16.07.2021
Stellungnahme zu "Pfingsten in Berlin", 27. Juni 2021
Demokratische Rechte verteidigen!
Von Deutscher Freidenker-Verband (DFV)

Vom 21. bis 24. Mai 2021 waren die Aktionstage "Pfingsten in Berlin" geplant. Ihr Hauptanliegen war die vollständige Wiederherstellung aller Grundrechte. Von den Aktionstagen ist nicht viel übrig geblieben. Überwiegend sind sie der Willkür staatlicher Macht zum Opfer gefallen. Sternmarsch und ein Großteil der Kundgebungen wurden vom Berliner Senat grundgesetzwidrig verboten. Auch die eingeschalteten Gerichte haben das grundgesetzwidrige Aushebeln der Versammlungsfreiheit nicht gestoppt. Und sogar nicht verbotene Versammlungen wurden willkürlich verhindert oder aufgelöst. Die beiden Freidenker Helene und Ansgar Klein wurden am 23. Mai gleich zweimal willkürlich ihrer Freiheit beraubt (bei der Auflösung der Mahnwache im Präsidentendreieck und bei der Einkesselung an der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche). Demokratische Rechte sind zu einem erheblichen Teil beseitigt. Rechtsstaatlichkeit ist weitgehend passé. Die Maßnahmen u.a. gegen die Aktionstage haben dies deutlich gezeigt. Das veranlasst den Freidenker-Verband zu folgenden Aussagen: mehr...

 

Globales  vom 28.07.2021
Entschließung der parlamentarischen Versammlung des Europarats vom 27. Januar 2021 in Sachen Covid-19-Impfstoffe
Corona-Impfpflicht gerichtlich verboten?
Von Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann

Zurzeit kursiert die Behauptung: "Das Verbot der Impfpflicht wurde vom Europäischen Gerichtshof beschlossen!" Das ist bedauerlicherweise nicht zutreffend. Zutreffend ist demgegenüber, dass es die "Parlamentarische Versammlung" des Europarats gewesen ist, die am 27. Januar 2021 in Sachen Covid-19-Impfstoffe eine NICHT rechtsverbindliche Entschließung mit der Nummer 2361 und dem Titel "Covid-19-Impfstoffe: ethische, rechtliche und praktische Überlegungen" verabschiedet hat, in der es u.a. heißt: "Die Versammlung fordert daher die Mitgliedsstaaten und die Europäische Union dringend auf... im Hinblick auf die Sicherstellung einer hohen Durchimpfungsrate, sicherzustellen, dass die Bürger darüber informiert werden, dass die Impfung nicht verpflichtend ist und dass niemand unter politischen, sozialen oder sonstigen Druck gesetzt wird, sich impfen zu lassen, wenn er dies nicht möchte; sicherzustellen, dass niemand diskriminiert wird, weil er nicht geimpft wurde, aufgrund möglicher Gesundheitsrisiken oder weil er nicht geimpft werden möchte..." Es wird also empfohlen, von Impfzwang und Diskriminierung Nicht-Geimpfter Abstand zu nehmen, aber dies erscheint als Strategie zur Sicherstellung, den Impf-Kampagnen der Staaten Europas eine möglichst hohe Akzeptanz zu verleihen. mehr...

 

Globales  vom 27.07.2021
Anmerkungen zur Niederlassung des weltgrößten Vermögensverwalter-Konzerns in der Volksrepublik China
Roter Stern oder Schwarzer Fels
Von Rudolph Bauer

Am 7. Juli 2021 ist in der NRhZ der aus dem KROKODIL Nr. 37 übernommene Artikel "China mit BlackRock auf dem Weg zum Kommunismus?" von Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann erschienen. Er wirft einen Blick auf das erstaunliche Treíben von BlackRock in China und endet mit der provozierenden Frage: "Ist Xi Jinping ein gewiefter Marxist? Oder ist er der Gorbatschow Chinas, der dem großen Kapital Tür und Tor öffnet?" Dazu hat es eine Reihe von Reaktionen gegeben. Darunter ist die sehr umfassende, fundierte Betrachtung des Politikwissenschaftlers Prof. Dr. Rudolph Bauer, die nachfolgend wiedergegeben ist. mehr...

 

Globales  vom 21.07.2021
Debatte um den Artikel "China mit BlackRock auf dem Weg zum Kommunismus?" von Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann
Xi Jinping: gewiefter Marxist oder Gorbatschow Chinas?
Von NRhZ-LeserInnen

Am 7. Juli 2021 ist in der NRhZ der aus dem KROKODIL Nr. 37 übernommene Artikel "China mit BlackRock auf dem Weg zum Kommunismus?" von Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann erschienen. Er wirft einen Blick auf das erstaunliche Treíben von BlackRock in China und endet mit der provozierenden Frage: "Ist Xi Jinping ein gewiefter Marxist? Oder ist er der Gorbatschow Chinas, der dem großen Kapital Tür und Tor öffnet?" Dazu hat es eine Reihe von Reaktionen gegeben. Mit der Friedensaktivistin und Autorin Irene Eckert hat sich eine Korrespondenz entwickelt. Die NRhZ dokumentiert Reaktionen und Korrespondenz. mehr...

 

Globales  vom 21.07.2021
Gaza im Juli 2021
Glut und Asche nach der Feuerpause
Maged Abu Saleh* - interviewt von Gustav Schiedel (Gazainfo)

Das Interview mit Maged Abu Saleh, einem Bewohner des Gazastreifens, reflektiert die Situation in Palästina und speziell im Gazastreifen Anfang Juli 2021. Die Situation ist - nach mehr als 45 Tagen so genannter Feuerpause - weiter angespannt. Maged Abu Saleh u.a.: "Es ist auffällig, dass die Drohungen der israelischen Seite und auch des Widerstands Stunde um Stunde und Tag für Tag wie Nacht für Nacht zunehmen. Die Situation kann jede Minute explodieren. Deshalb wird nach Lösungen gesucht, um diese Spannungen und diese explosive Situation zu entspannen, da es sonst leicht zu einer neuen Eskalation, neuen Angriffen und neuem Bombardement kommen kann." Nachfolgend das komplette am 5. Juni 2021 geführte Interview. mehr...

 

Globales  vom 21.07.2021
Kurfürst Elon Musk und Herzog Jeff Bezos
Der Neue Feudalismus ist längst Realität
Von Hermann Ploppa

Umfassende Revolutionen und tiefgreifende Reformen haben uns die Errungenschaften von Rechtsstaatlichkeit, persönlicher Freiheit und Sicherheit im öffentlichen Raum gebracht. Korrupte Eliten sind gerade dabei, diese Errungenschaften auf dem Kehrichthaufen der Geschichte zu entsorgen. --- Das war mal vor unvorstellbaren Äonen. Damals gab es eine große Mehrheit armer Menschen, die im Erdreich wühlten und dem Boden unter großem Körperverschleiß einen bescheidenen Ertrag an Lebensmitteln abgerungen haben. Die Zähne fielen den Erdmenschen bereits im besten Erwachsenenalter aus. Und mit Mitte Fünfzig waren die Fronarbeiter verbraucht und fielen tot um. Es gab damals eine ganz kleine Schicht von Superreichen. Diese Superreichen nannte man Adlige. Das waren auch arme Schweine, mit Verlaub gesagt. Sie mieden jede Handarbeit und wuschen sich nie. Es juckte wie Hulle unter der Allonge-Perücke, und der Körpergestank musste durch immer neue Ladungen von Parfüm übertüncht werden. Sie langweilten sich buchstäblich zu Tode. Um ihre Langeweile totzuschlagen, begaben sie sich auf die Fuchsjagd und ritten dabei ungeniert durch die Ackerflächen der armen Leute und machten die dringend benötigte Ernte mal eben aus Daffke kaputt. Wenn es ihnen gefiel, schossen sie auch mal einen Dachdecker vom Dach. Niemand konnte die Adligen Stinkstiefel vor Gericht bringen. Im Gegenteil. Wer Seiner Hoheit nicht passte, verschwand für immer im Kerker. Wenn der Landesfürst die Religion wechselte, mussten auch alle Untertanen die neue Religion des Fürsten übernehmen. Wenn der geile Fürst eine Bauerstochter erblickte, konnte er sie einfach schwängern. Er hatte sogar das Recht, die Braut eines Bauern als Erster in der Hochzeitsnacht sexuell zu missbrauchen. Das war verbrieft als Ius Primae Noctis – das „Recht“ der ersten Nacht! mehr...

 

Globales  vom 21.07.2021
Zwei-Drittel-Mehrheit gegen Intervention der Bundeswehr im Ausland
Außenpolitik als Friedenspolitik definieren
Von Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait

Die überwältigende Mehrheit der europäischen Bevölkerung steht für eine gewaltfreie Richtung der Außenpolitik Europas. Die einzigen europäischen Alt-Regierungschefs, die sich von einer friedlichen außenpolitischen Richtung ausgeschlossen haben, sind die alten Kriegsherren der letzten Jahrzehnte: Jacques Chirac, Gerhard Schröder und Tony Blair. Ihre seltsame Haltung zur Anwendung militärischer Gewalt hat allerdings dazu geführt, dass sie das Vertrauen ihrer Bevölkerung verloren haben. Die Geschichte wird einmal über diese ehemaligen Regierungschefs richten. Die deutsche Bevölkerung ist unter der friedfertigsten Europas: Zwei Drittel sind gegen jeden Krieg, gegen die Intervention der Bundeswehr im Ausland. So war es im Golf-Krieg und so ist es auch danach gegen den US-Krieg in Zentralasien. Dies allein, nämlich die gewaltfreie Haltung Deutschlands, ist die einzig angemessene Lehre aus Afghanistan und aus der grausamen deutschen Geschichte des 20. Jahrhunderts. Die muss von allen Regierungschefs und Außenpolitikern mit Mut, Entschlossenheit, Überzeugungs- und Tatkraft wahrgenommen und ausgestaltet werden. mehr...

 

Globales  vom 21.07.2021
Zum Treffen von Bundeskanzlerin Angela Merkel mit US-Präsident Joe Biden in Washington am 15. Juli 2021
Nichteinmischung, Dialog und Abrüstung
Von Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait

Eine deutsche Außenpolitik der Nichteinmischung, des Dialogs und der Abrüstung gegenüber dem beobachtbaren Irrsinn von Militärmanövern und Plänen eines nuklearen oder konventionellen Erstschlages ist längst fällig und würde von der gesamten europäischen Bevölkerung unterstützt: Es wäre die ersehnte Rückkehr zu einer vernünftigen außenpolitische Normalität, wobei der gesunde Menschenverstand nicht länger überrumpelt werden darf. Solche Vorstellungen geben eine klare Basis für konkrete Vorschläge, die Angela Merkel bei Joe Biden unterbreiten sollte. Sie gestalten eine aktuelle konstruktive außenpolitische Agenda für Kooperation mit der US-Regierung, um die erforderliche gewünschte Entspannung und Deeskalation zu erlangen, ein Ziel, das US-Präsident Joe Biden veranlasste, das Gipfeltreffen in Genf am 16.06.2021 mit seinem russischen Kollegen Wladimir Putin zu suchen. Eine Agenda für Kooperation mit der US-Regierung zur Entspannung und Deeskalation bietet dem Westen die Möglichkeit, aus dem Teufelskreis des Krieges, in den er sich selbst hinein manövriert hat, herauszukommen, und so wieder den Weg zur Vernunft und zivilisierten Politik wiederzufinden. Schon US-Präsident Obama wollte die verheerende Eskalation stoppen. Der Westen ist also aufgerufen, jede Handlung, die zur Verschärfung der Lage führt, zu unterlassen. Angela Merkel sollte entschlossen dazu mit einer soliden Kooperations-Agenda Deutschlands für eine De-Eskalation der Weltlage beitragen. mehr...

 

Globales  vom 21.07.2021
"Merkel in den USA – Mehr Osten wagen"
Weltkriegsgefahr als Folge arroganter US-Politik
Von Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait

Eine lange Liste von internationalen Missständen und Krisen, die auf das Konto von US-Präsidenten und ihre Regierungen gehen, müssen Thema für Gespräche zwischen der US-Regierung und der Führung Deutschlands und der EU sein: 1. Unordnung und Aufstände in Afghanistan; 2. Der Irak in Chaos und Unsicherheit versunken; 3. Der israelisch-palästinensische Konflikt mörderischer denn je; 4. Nordkorea, Syrien und Iran als Außenseiter und Bösewichte isoliert; 5. Iran verunglimpft, in seiner Ehre gekränkt und außenpolitisch erniedrigt; 6. Die islamische Welt seit dem 9/11 als Feindbild konstruiert und dort terroristische Gruppen indirekt gefördert; 7. Lateinamerika am Rande von Revolten; 8. Afrika sich selbst und seinen Problemen überlassen; 9. Die Institutionen der Vereinten Nationen in Misskredit: Eine Welt-Institution, die für den Frieden gegründet wurde, ist immer wieder als Küche für die Vorbereitung von Aggressionen und Kriege ausgenutzt worden, ohne den Aggressor an den Pranger zu stellen; 10. Störung vertrauensvoller Beziehungen mit Russland aufgrund hysterischer antirussischer medialer Kampagnen. mehr...

 

Globales  vom 21.07.2021
Gedanken anlässlich des Mordes an Haitis Präsident Jovenel Moïse
In bitterer Ironie
Von Markus Heizmann (Bündnis gegen den imperialistischen Krieg, Basel)

Kurz vor Beendigung der Arbeit an diesem Beitrag erreichte den Autor der Hinweis auf einen Artikel, den Peter Koenig in "global research" am 17. Juli 2021 veröffentlichte: "Zwangsimpfung und der Weg zur digitalen Tyrannei: Agenda ID2020 Revisited". Peter Koenig nimmt in diesem Artikel auch Bezug auf die Covid-Politik Haitis unter dem ermordeten Präsidenten Jovenel Moïse: "Der Präsident von Haiti, Jovenel Moïse (ein rechter Präsident, der das Ziel von Massenprotesten war), wurde am 7. Juli 2021 mitten in der Nacht in seinem Bett ermordet, von einer gut organisierten Gruppe von 28 Söldnern, wie es heisst. Auch er sagte, dass es keinen Grund gäbe, HaitianerInnen zu spritzen. Es gab keinen Maskenzwang, und sie konnten sich umarmen und Kontakte untereinander pflegen. Es gab keine soziale Distanzierung. Und Haitis 'Fallzahlen' und Todesfälle waren sehr niedrig. Proportional viel niedriger als die künstlich aufgeblasenen, Angst einflössenden 'Fallzahlen', Krankheits- und Todeszahlen des gehorsamen tyrannischen Westens... Haiti war das einzige Land in der westlichen Hemisphäre, das sich weigerte, mRNA-Impfstoff einzusetzen. In einer bitteren Ironie schickte Präsident Joe Biden unmittelbar nach der Ermordung von Jovenal Moïse eine halbe Million Impfstoffdosen (und mehr werden mit freundlicher Genehmigung von Uncle Sam noch kommen), die prompt sechs Tage später, am 14. Juli nach Port au Prince geliefert wurden." Markus Heizmann beleuchtet das Schicksal Haitis anlässlich des Mordes an Haitis Präsident Jovenel Moïse sehr umfassend - historisch wie aktuell. mehr...

 

Globales  vom 21.07.2021
Kritische Stimmen zum Klimawandel
Klimawandel und CO2: Größte Irreführung in der Geschichte der Wissenschaft
Von Rudolf Hänsel

"Die politisch initiierte Klimakatastrophen-Theorie ist der bisher größte pseudowissenschaftliche Skandal des 21. Jahrhunderts", sagt der Meteorologe David Dilley, 20 Jahre Mitarbeiter bei NOAA, des amerikanischen Nationalen Ozean- und Atmosphären-Amtes. "Klimawandel: Die größte Fehlinformationskampagne der Weltgeschichte" hat Stephen Moore bei CNS News im Mai 2015 geäußert. Dr. Timothy Ball, Umweltberater und ehemaliger Professor für Klimatologie an der Universität von Winnipeg hat erkannt: "CO2 ist kein Problem. Es ist wahrscheinlich die größte Irreführung in der Geschichte der Wissenschaft." Und: "Sie können keine Aufzeichnung von irgendeiner Länge, von irgendeinem Zeitraum in der Geschichte der Erde finden, wo CO2 einen Temperaturanstieg verursacht hat." Das sind einige Zitate, die Rudolf Hänsel in Sachen Klimawandel und CO2 zusammengetragen hat. Doch seine Zitatensammlung geht weiter... mehr...

 

Globales  vom 21.07.2021
Zur Debatte um die Rolle Chinas
Die Kommunistische Partei Chinas, die Menschenrechte und das Völkerrecht
Von Werner Rügemer

Die Kommunistische Partei Chinas hat in, mit und für die ausgebeuteten Massen der Arbeiter und vor allem der Bauern in China einen opfervollen, klugen, schwierigen und schließlich erfolgreichen Kampf geführt. Die überwältigende Mehrheit der Bevölkerung hat diesen Kampf getragen und unterstützt: Es war die größte freie Volksabstimmung in der Geschichte Chinas. Durch den Sieg über die kolonialen, feudalen und kapitalistischen Kräfte und durch die Gründung der Volksrepublik China wurde dann nicht nur eine neue Epoche für China selbst eingeleitet, sondern immer mehr auch für die Menschheit. mehr...

 

Globales  vom 07.07.2021
Eine Frage insbesondere für die Linke
China mit BlackRock auf dem Weg zum Kommunismus?
Von Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann

Die Welt ist reich an Phänomenen. Das macht Hoffnung. Eines dieser Phänomene ist ein schwarzer Fels. "Die neue kapitalistische Weltmacht" nennt Werner Rügemer im September 2020 dieses Phänomen namens BlackRock, den größten Kapitalorganisator der westlichen Welt. Chef dieses Super-Unternehmens ist Laurence Fink. "Wenn der sich zum Weltwirtschaftsforum in die abgeschirmte Festung Davos/Schweiz einfliegen lässt, dann steht die ungewählte wie die gewählte Elite stramm", schreibt Werner Rügemer. "Der 'Great Reset' wird von Blackrock gesteuert. Die Staaten dürfen nur assistieren... Vermögensverwalter wie BlackRock sind zu heimlichen Herrschern über unser Wirtschafts- und Finanzsystem avanciert." Mit diesen Sätzen leiten die "Deutschen Wirtschaftsnachrichten" im September 2020 ein Interview mit Werner Rügemer ein. mehr...

 

Krieg und Frieden  vom 21.07.2021
Sicherheitspolitik der Schweiz
Wir sind die Guten, wir verteidigen uns...
Von Heinrich Frei

Der sicherheitspolitische Bericht 2021 analysiert das sicherheitspolitische Umfeld der Schweiz und seine künftige Entwicklung. Der Schweizerische Bundesrat veröffentlicht in periodischen Abständen Berichte über die Sicherheitspolitik der Schweiz. Die Berichte dienen dazu, damit die Schweiz auf sich verändernde Bedrohungen und Gefahren rasch und richtig reagieren kann. mehr...

 

Krieg und Frieden  vom 21.07.2021
Über ein Interview mit Prof. Dr. Milos Kovic (Historiker und Professor an der Universität Belgrad)
Serben waren die ersten Opfer des Völkermordes in Europa
Von Ivana Stanojevic (Novosti)

Die berechtigte Wut der Kanadier hat kürzlich die Statuen der britischen Königinnen Victoria und Elizabeth II. zerstört. Das dritte entdeckte Massengrab von indigenen Kindern, das die Zahl der Opfer in den neu gefundenen Gräbern auf tausend erhöhte, ließ die Nation aufschrecken. Die Kanadier weigerten sich, den größten Nationalfeiertag zu begehen, schockiert von der eigenen Geschichte, die maßgeblich von der britischen Krone geprägt wurde. Die Einschätzung der Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Zakharova, wird nun in der Auseinandersetzung der Kanadier mit den Symbolen der britischen Herrschaft bestätigt. Zaharova behauptet nämlich, dass Großbritannien ein Weltrekordhalter im Völkermord sei. Diese Botschaft aus dem Kreml, die auf den ersten Blick den "luddite Canadian move" rechtfertigt, schwappt über in Zaharovas Aussagen, dass der Nazismus nicht die Erfindung Hitlers und der Deutschen sei, sondern der "englischen Gentlemen", deren Erfindung auch das Konzentrationslager sei. mehr...

 

Krieg und Frieden  vom 21.07.2021
Dokumentation eines Projekts für Frieden, Völkerverständigung und Menschenrecht
Die Kölner Klagemauer muss leben (224)
Von Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann

„Eines Tages werden wir in der Sonne sitzen und miteinander reden. Wir werden laut aussprechen dürfen, was wir denken, und merken, dass wir füreinander sein müssen... Irgendwann, wenn die Liebe den Hass besiegt hat und es den Krieg nicht mehr gibt.“ „Ich habe gerade Gott gesehen und SIE war SCHWARZ!“ „Die Erde war einst ein riesiger, unbekannter Ort. Jetzt ist sie eine kleine, überfüllte Kugel… Alle Menschen, alle Spezies bitten Sie nur um eines: Lassen Sie mich leben, so gut ich kann. Wenn Sie mir nicht helfen können, dann behindern Sie mich bitte nicht. Das ist genug.“ „Habt doch mal alle wieder Herz und versperrt Euch nicht. Es ist unser aller Pflicht, jetzt und in diesem Moment zu handeln und nicht noch mehr kaputt zu machen und zu verschandeln. Reicht den Unterdrückten der Erde die Hände, dann hätten aller Hass und Krieg ein Ende…“ „In allem das Gute suchen! Aus allem das Beste machen. Wenn jeder das täte, hätten wir Frieden! P.S.: Ich wünsche jedem, dass wir es schaffen!“ „Seit Napoleon und auch während des NS-Regimes hat Köln Leute des lauten und leisen Widerstands hervorgebracht. Es waren Menschen des Volkes. Wann lernt ihr Oberen endlich, dass nicht ihr das Volk seid, sondern die anderen. Wann hört ihr auf, Macht und Volk und Gesetz zu missbrauchen.“ So steht es auf sechs der zahllosen Klagemauer-Karten. Am 26. Januar 2021 wäre Walter Herrmann, der "Hausmeister der Klagemauer", wie er sich selbst einmal bezeichnete, 82 Jahre alt geworden. Sein Einsatz für den Frieden und den Kampf um die öffentliche Meinungsäußerung im öffentlichen Raum – mit einfachsten Mitteln wie Pappkartons und Schnur – bleiben sein ungeahnt wertvolles Vermächtnis im Kultur- und Medienstreit der "digitalen" Gesellschaft. Walter Herrmann ist tot, doch seine Idee ist lebendiger denn je. Deshalb soll sein Werk fortgeführt werden durch Kunst- und Kulturschaffende und Friedens-AktivistInnen. Nähere Informationen auf Anfrage. mehr...

 

Kommentar  vom 25.07.2021
Querdenker sind schuld
Staat versagt
Von Ulrich Gellermann

Das Hochwasser dieses Jahres war eine Katastrophe mit Ansage: Das europäische Warnsystem EFAS (European Flood Awareness System), ein Programm der Europäischen Kommission, warnte die Partner-Länder bereits am 10. Juli, Tage vor der Flut. Die betroffenen Menschen hätten gewarnt und evakuiert werden können. Mindestens 170 Tote und Hunderte Verletzte hätten vermieden werden können. Die Bürger im Flutgebiet hätten ihre wichtigsten Habseligkeiten rechtzeitig in Sicherheit bringen können. Hätten können. So tief ist der Konjunktiv selten. mehr...

 

Kommentar  vom 21.07.2021
Nur Kämpfen macht frei!
Impfen macht frei?
Von Ulrich Gellermann

Über 240 Meter hoch brüllte die Inschrift auf dem Düsseldorfer Fernsehturm in die Landschaft: Impfen = Freiheit. Die Lichtinstallation galt als Kunst. Auch als Kunst gilt der Song der Österreichischen Gesundheitskasse: “Baby lass uns impfen - Endlich sind wir frei“, der bis heute auf YouTube zu haben ist. Auch das Video des Bundespräsidenten: „Viele konnten den Impftermin kaum erwarten, so wie ich selbst“. Er will uns „aus den Fängen der Pandemie befreien“. mehr...

 

Kommentar  vom 21.07.2021
Betrachtung anlässlich des Todes von Esther Bejarano
Eine Jüdin beweist durch ihr Ableben die zionistische Medienverschwörung
Von Yavuz Özoguz

Am 10. Juli 2021 ist die in Deutschland berühmte Jüdin Esther Bejarano mit 96 Jahren verstorben. Die Tagesschau schreibt über sie: „Als junge Frau wurde Esther Bejarano in das Konzentrationslager Auschwitz deportiert. Dort rettete ihr ein Platz im Mädchenorchester das Leben. Jetzt ist die berühmte Mahnerin gegen Antisemitismus im Alter von 96 Jahren gestorben.“ Es gibt kaum ein deutsches Main-Stream-Medium, das nicht einen Trauertext für die streitbare Jüdin veröffentlicht hätte. „Bejarano engagierte sich Jahrzehnte lang gegen Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit, …“ heißt es weiter in der Tagesschaumeldung. Die Lobestexte für Bejarano überschlagen sich regelrecht. Fast alle großen Politiker Deutschlands bis hin zum Bundespräsidenten würdigen sie und kondolieren zu ihrem Dahinscheiden, wie es die Bild-Zeitung gerne zusammenfasst. mehr...

 

Kommentar  vom 21.07.2021
Kommentar vom Hochblauen
Das zionistische Projekt: ein "Erfolgsmodell" der "besonderen" Art
Von Evelyn Hecht-Galinski

Der „jüdische Staat“ hat es erfolgreich verstanden, sein Land in Form von Unterdrückung, Landraub, Vandalismus, illegaler Besatzung und Bespitzelung als „zionistisches Projekt“ darzustellen. Die traurige Wirklichkeit zeigt sich in der Tatsache, dass es der „jüdische Staat“ seit Gründung vor 73 Jahren nicht geschafft hat, sich zu einem normalen Staat zu entwickeln. Das zionistische Projekt ist ein aggressives Beispiel für Bedrohung in der Region und ohne den Willen für einen Frieden mit seinen Nachbarn, geschweige denn mit den Ur-Einwohnern, den Palästinensern. mehr...

 

Medien  vom 21.07.2021
Kritik an der staatlichen Syrien-Berichterstattung der Schweiz
Zum Beispiel "Echo der Zeit"
Von Eva und Markus Heizmann (Bündnis gegen Krieg, Basel)

Das Schweizer Radio und Fernsehen (SRF) ist ein Unternehmen, das am 1. Januar 2011 durch die Zusammenlegung von Schweizer Radio DRS und Schweizer Fernsehen entstand. Die neue Unternehmenseinheit wurde damit zum größten elektronischen Medienhaus der Deutschschweiz. Das «Echo der Zeit» ist eine täglich ausgestrahlte Nachrichten Sendung des Schweizer Radios SRF. Das Sendegefäß hat den Anspruch, eine Hintergrundsendung zu sein und durch ihre KorrespondentInnen in aller Welt Hintergrundinformationen zu vermitteln. Das «Echo der Zeit» sendet mittlerweile seit 1945, also seit 76 Jahren. Dementsprechend hoch ist die Reputation der Sendung. Diese Reputation verdankt die Sendung wohl auch der Tatsache, das zahlreiche KorrespondentInnen über die globalen Ereignisse oft von vor Ort berichten. Das soll uns aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass auch das Sendegefäß «Echo der Zeit» ein systemkonformes Medium ist: Über die Corona Krise wird nicht kritisch berichtet, vom westlichen Narrativ benannte angebliche Diktatoren bleiben auch in der Sprachregelung der «Echo» KorrespondentInnen «Diktatoren». Über die NATO wird ebenso freundlich berichtet wie zum Beispiel über Syrien und Russland kritisch bis feindlich berichtet wird. Kritik an der Berichterstattung von SRF wird von der Redaktion zwar zur Kenntnis genommen und in aller Regel auch höflich beantwortet. Eine Änderung der skandalösen Praxis ist indes nirgends erkennbar. mehr...

 

Medien  vom 21.07.2021
Corona-Miszelle
Corona-Proteste – "wissenschaftlich" erforscht durch den Filter der Medienberichterstattung
Von Rudolph Bauer

Das Wissenschaftszentrum Berlin (WZB) wurde 1969 als gemeinnützige GmbH gegründet. Es entstand unter dem Eindruck zum einen der Außerparlamentarischen Opposition (APO) gegen die erste Große Koalition (1966-1969) und zweitens als Reaktion auf die antiautoritäre Studentenbewegung der "Achtundsechziger". Konzipiert war das WZB als eine Art Auffangbecken für kritische Wissenschaftler/innen. Deren Forderungen nach einer Universitätsreform sollte die Spitze genommen werden. Die Trägerschaft (und Finanzierung) lag zu 75 Prozent bei der Bundesrepublik und zu 25 Prozent beim Land Berlin. Laut Selbstdarstellung untersucht das WZB "grundlegende gesellschaftliche Fragen". Es erforscht "Entwicklungstendenzen, Anpassungsprobleme und Innovationschancen moderner Gesellschaften". Die Ergebnisse der WZB-Forschung „richten sich an eine wissenschaftliche Öffentlichkeit, darüber hinaus an Experten und interessierte Praktiker in Politik, Wirtschaft, Medien und Gesellschaft“. mehr...

 

Filmclips  vom 23.07.2021
christina ::: chris hedges ::: anneliese fikentscher
HAPPY BIRTHDAY JULIAN 50 ::: wie weiter?
Von Arbeiterfotografie

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Fotogalerien  vom 21.07.2021
Andrea Drescher (Hrsg.): Menschen mit Mut - 92 Lebens-Abschnitts-Geschichten von MacherInnen und WidersacherInnen
Mut zum Ja und zum Nein Sagen
Von Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann

All den persönlichen Geschichten im Buch "Menschen mit Mut" gemeinsam ist, zu einer Welt ohne Unrecht, ohne staatliche Willkür, ohne Krieg beizutragen. Die Kritik zum friedlichen Umbau des Systems (Karl Hilz: ...aus der Illusion einer Demokratie aussteigen) kommt von Medienschaffenden (Leslie und Frank: Der marktgerechte Mensch), MedizinerInnen, KünstlerInnen, MusikerInnen, FriedensaktivistInnen, Juristen, Polizisten - vom Umweltschützer über den Rettungssanitäter zum Historiker und Rechercheur (Markus Fiedler: Enthüllungen aus Wikihausen) und vielen weiteren Engagierten quer durch die Gesellschaft. Auch die Gefahr, ausgegrenzt, diffamiert, gar kriminalisiert oder der Existenz beraubt zu werden, hält die ÜberzeugungstäterInnen nicht von ihrem Einsatz ab. Die staatliche Willkür der Corona-Politik (seit März 2020) bringt das Fass nur zum Überlaufen. Voll war es schon lange. mehr...

 

Kultur und Wissen  vom 29.07.2021
Zur Bedeutung der Angst im sozialen Leben des Menschen
Lebensängste schränken das individuelle und gesellschaftliche Leben stark ein
Von Rudolf Hänsel

Angststörungen wirken sich nicht nur auf die seelische und körperliche Gesundheit des Menschen, seinen Beruf und seine Liebe negativ aus, sie beeinträchtigen auch die Entwicklung des gesellschaftlichen Lebens, da die Entscheidungsfähigkeit erwachsener Bürger stark eingeschränkt ist. Lebensängste im Sinne anhaltender Gefühle von diffuser Angst, für die kein realer, konkreter Grund vorliegt, gehen über das natürliche Gefühl der Angst und Furcht, mit dem der Mensch zur Welt kommt hinaus. Da sie erst im Laufe der Erziehung und der gesellschaftlichen Sozialisation erworben werden, lassen sie sich grundsätzlich überwinden. Der vorliegende Fachartikel in allgemeinverständlicher Sprache soll auch dem interessierten Laien Einsicht in das menschliche Seelenleben vermitteln. mehr...

 

Kultur und Wissen  vom 21.07.2021
Der Nebel der Ungewissheit birgt in jedem Krieg eine Chance für den Bürger
George Orwell: „Lass es nicht geschehen! Es hängt ab von dir!“
Von Rudolf Hänsel

Wer zweifelt noch daran, dass wir uns seit über einem Jahr im Krieg befinden? Im Dritten Weltkrieg einer superreichen und machtgierigen „Elite“ gegen uns Bürger. Doch Krieg ist nach Auffassung des berühmt-berüchtigten preußischen Generalmajors und Militärstrategen Carl von Clausewitz „das Gebiet der Ungewissheit“. Damit birgt jeder Krieg für den Bürger eine Chance. Er muss sie nur ergreifen. George Orwell war der Auffassung: „Die Moral, die aus diesem Albtraum gezogen werden soll, ist eine einfache: Lass es nicht geschehen! Es hängt ab von dir!“ mehr...

 

Literatur  vom 21.07.2021
Gedanken zum 90. Geburtstag des Kölner Schriftstellers Erasmus Schöfer im Rahmen der Feier des Verbands deutscher Schriftstellerinnen und Schriftsteller (VS Köln)
Eingebunden in wichtige Widerstandsbewegungen
Von Werner Rügemer

Lieber Erasmus, wir freuen uns, dass wir mit Dir feiern dürfen, Dein großes sysifikalisches Werk ebenso wie auch Dein langes Leben. Weil da so unendlich vieles zu sagen wäre, will ich es kurz machen, denn auch in unserem langen, wenn auch bisher nicht so langen Leben wie Deinem ist unsere Zeit kurz, auch heute in diesem schönen Raum der Kölner Arbeiterfotografie. Deshalb habe ich aufgeschrieben, was ich zu sagen habe: Wenn der Nobelpreis etwas Gutes wäre, dann würde ich ihn Dir heute verleihen. Du hättest ihn verdient. Aber er ist nichts Gutes, sondern etwas Schlechtes, er ist ein ideologisches, auch sehr raffiniertes Element des US-geführten westlichen Kapitalismus. Ein weltberühmter Schriftsteller, als er den Nobelpreis bekam, 1957 – das war die Zeit, als Du nach dem Philosophie-Studium in Berlin als Industriearbeiter nach Köln gingst - , also dieser weltberühmte Schriftsteller erklärte damals zur Preisverleihung: „Wir Schriftsteller des 20. Jahrhunderts werden nie mehr allein sein. Wir werden Teil des Volkes sein. Und wir werden uns niemals wieder unterordnen, wir werden frei sein in neuer Form – ich meine als Freischärler“. mehr...

 

Literatur  vom 21.07.2021
Zum Buch "Deutschland – verraten und verkauft" von Wolfgang Bittner
Ohne Frieden ist alles nichts
Wolfgang Bittner – interviewt von Alexander Boos (snanews)

Wolfgang Bittner befasst sich in seinem Buch "Deutschland – verraten und verkauft" mit entscheidenen Fragen der Zeit. Zur Frage, wer Deutschland verraten und verkauft (hat), sagt er: "Die heutige Einflussnahme geht jetzt nicht nur von Washington aus, sondern ebenso von den sehr einflussreichen Netzwerken wie zum Beispiel Atlantik-Brücke, European Council on Foreign Relations, Aspen Institut, Atlantic Council, Münchner Sicherheitskonferenz usw. Es sind mehr als 100 dieser höchst einflussreichen Institute, denen zahlreiche deutsche Politiker, Journalisten und Wissenschaftler zu Diensten sind... Das ist sehr verkürzt meine Begründung, warum Deutschland verraten und verkauft ist, nicht erst seit 1945." Angesprochen auf das Corona-Geschehen sagt Wolfgang Bittner: "Man kann einen Staat nicht über Monate lahmlegen, die Menschen in ihren Wohnungen einsperren und die Grundrechte aussetzen, das geht einfach nicht. Dadurch hat sich die Gesellschaft in Deutschland sehr nachteilig verändert. Und wir stehen jetzt vor einer Finanz- und Wirtschaftskrise, und keiner weiß, wie es weitergehen soll." Und zur bevrstehenden Bundestagswahl: "Wichtig wäre, dass demokratische Organisationen wie Gewerkschaften, Kirchen, Universitäten, aber auch eine große Friedensbewegung verstärkt für Frieden und Abrüstung eintreten – das vermisse ich bei den Parteien. Dann könnte sich etwas ändern. Denn die größte Schädigung der Umwelt, wie überhaupt eine existenzielle Gefahr, geht vom Militär, der Rüstungsindustrie und den stattfindenden Kriegen aus. Wenn Frieden und Abrüstung nicht im Mittelpunkt aller politischen Bemühungen stehen, ist die Zukunft ungewiss – und ohne Frieden – das sagte schon Willy Brandt – ist alles nichts." Es folgt das komplette Transkript des snanews-Interviews. mehr...

 



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Für Frieden und Völkerverständigung
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Mut zum Ja und zum Nein Sagen
Von Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann