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Aktueller Online-Flyer vom 21. Februar 2019

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Immer wieder mittwochs
Köln (NRhZ, 20.02.2019) Einen Schwerpunkt bildet in dieser Woche die so genannte "Münchner Sicherheitskonferenz". Die Fotogalerie mit dem Titel "Auflösung aller US&NATO-Militärbasen in Deutschland" zeigt die Proteste dagegen. Das VideoGRUSSwort kommt von dort. In einem Artikel wird die Frage gestellt: haben die Teilnehmer der "Sicherheitskonferenz" einen Stopp des mörderischen Stellvertreterkriegs im Jemen gefordert? Und auch der Artikel über den Überfall der NATO auf die Bundesrepublik Jugoslawien vor 20 Jahren steht in diesem Zusammenhang. Der Filmclip dokumentiert einen Vortrag, den Mathias Bröckers im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Koblenz: im Dialog" über den Krieg und das Geschäft mit Drogen gehalten hat. Weitere Themen sind: Rheinmetall und "unsere" Herrschaftsmedien, die (israelische) Mauer als Symbol des Scheiterns, ein Brief an Greta Thunberg wegen ihres "Klima"-Auftritts beim Weltwirtschaftsgipfel in Davos, der drohende Regime-Change im Sudan, die Bedrohung Venezuelas durch das US-Imperium, die Auseinandersetzung um das Nord-Stream-2-Projekt, die Bundeswehr in Afghanistan, der Antisemitismus in Regierungskreisen, die Konferenz der Willigen in Polen, der Mond als "Lösung" des Palästina-Konflikts, die Rolle des Deutschlandfunks als Menschenrechts-Missions-Sender, die neue Selbstdarstellung der ARD, die Berlinale, die Bücher "Der Islam gehört zu Deutschland", "Die Hitlerjugend in Danzig" von Gerhard Jeske und das Buch von Kate Evans über Rosa Luxemburg. Das und noch einiges mehr bietet sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure weitere – auch finanzielle – Unterstützung sind wir Euch sehr dankbar. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ"
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Allgemein  vom 27.04.2018
Öffentliche Erklärung, 8./9. Mai 2018, in fünf Sprachen - mit Unterzeichnungsmöglichkeit
Wir Europäer sagen NEIN zu einem Krieg gegen Russland!
Von Rudolf Hänsel, Ullrich Mies und Mitunterzeichnern

Zwei Weltkriege sind genug! In der Vergangenheit ließ sich Deutschland in den Ersten Weltkrieg hineinziehen und hat im Zweiten Weltkrieg dem russischen Volk unermessliches Leid zugefügt. Wir werden nicht zulassen, dass sich dies noch einmal wiederholt! Wenn die deutsche Vasallen-Regierung in Komplizenschaft mit den Kriegstreibern in Großbritannien und Frankreich unter der Führung der USA und der NATO einen neuen Angriffskrieg gegen Russland plant, dann tut sie das nicht in unserem Namen! Zu Krieg und Frieden haben wir, die Bürgerinnen und Bürger, das letzte Wort! Wir sagen NEIN zu Krieg und Gewalt in den internationalen Beziehungen und verurteilen die fortgesetzte Kriegstreiberei, Aufrüstung und Militarisierung! mehr...

 

Aktuelles  vom 20.02.2019
GRUSS an die Leserinnen und Zuschauer der Neuen Rheinischen Zeitung
Informieren : Nachdenken : Gegen Krieg und NATO
Von Heinrich Lauer

...aus München, bei den Protesten 2019 zur NATO-"Sicherheitskonferenz", die jährlich im Bayerischen Hof stattfindet und jährlich von Protesten begleitet wird... Als Einzelkämpfer positionierte er sich am frühen Morgen vor dem Hilton-Hotel mit seiner Spruchtafel: "Wer die Wahrheit nicht kennt, ist nur ein Dummkopf. Wer sie aber kennt, und sie eine Lüge nennt, ist ein Verbrecher!" ... (Bertold Brecht). Zu den wichtigsten Informationsquellen gehören für Prof. Dr.-Ing. Heinrich Lauer, beratender Ingenieur für Bauwesen, die NACHDENKSEITEN... mehr...

 

Aktuelles  vom 20.02.2019
Veranstaltungen, die Du nicht verpassen solltest. Zumindest solltest Du wissen, dass es sie gibt. Beachte auch die Rubrik: REGELMÄSSIG
Last Minute ::: Termine ::: Vorschau
Von Infopool

VORTRAG / FORUM Göttinger Friedenspreis an die Jüdische Stimme für einen gerechten Frieden in Nahost (9.3., Göttingen), Werner Rügemer: Die Kapitalisten des 21. Jahrhunderts (23.3. Leipzig...), Krieg nach innen. Krieg nach außen. Die Intellektuellen als Stützen der Gesellschaft? Kongress der Neuen Gesellschaft für Psychologie (7. bis 10. März 2019, Berlin), Michel Chossudovsy, Fulvio Grimaldi u.a.. Internationale Konferenz zum 70-jährigen Jubiläum der NATO (7.4., Florenz), Jürgen Todenhöfer: Die große Heuchelei (10.4., Köln, E-Werk), Tagung „Time for Change?“ (4. Mai 2019, Wuppertal, Bergische Universität), Kairos-Palästina-Solidaritätsnetz  KPS zusammen mit der Bielefelder Nahost-Initiative; "Palästina und Israel - Die Lage spitzt sich zu" (22.6., Dortmund, Umfeld des ev. Kirchentags)
 
AUSSTELLUNG / KUNSTAKTION – ... bis 24.Februar 2019 Köln 68! Protest. Pop. Provokation. (Stadtmuseum Köln), ... bis 24. Februar 2019, Köln im Kunstrausch der 80er (zadik, Köln), Vernissage: FRY - gezielt kollateral, zum 20. Jahrestag des NATO-Überfalls mit deutscher Beteiligung... (24.März, Belgrad),... bis 24. März 2019: Kino der Moderne (Bonn, Bundeskunsthalle), ... bis 1.5.2019: Aufbruch der Frauen in die Politik der Moderne - vom Frauenwahlrecht zum Frauenmandat (Bonn, Fraumuseum), Nakba, Flucht und Vertreibung der Palästinenser (siehe auch Rubrik AUSSTELLUNGSVERLEIH) – THEATER / KABARETT / LESUNG – Mischi Steinbrück: Kapitäninnen der Freiheit (27.2., Mülheim a.d.Ruhr), Lisa Fitz Life (Februar 2018...), Sagen was ist - eine Hommage an Rosa Luxemburg (9. März 2019, Fürstenwald/Spree), Jürgen Todenhöfer: Buchvorstellung - Die große Heuchelei (10.4., Köln, E-Werk), weber-herzog-musiktheater: Frau Kapital und Dr. Marx (30.4.2019, Nürnberg) – FILM 60's Ost umsonst: Ostblock Filme der 60er Jahre 50 Jahre danach (... bis 27.2.2019, Babylonberlin.eu), clips&links: youtube.com/user/arbeiterfotografie/videos – KONZERT 8. Linker Liedersommer (21.-23.Juni 2019, Carlsberg-Hertlingshausen, Rahnenhof) – AKTION –  Aktionen zum 10. Jahrestag des Einsturzes des Stadtarchivs (3.3., Karnevalssonntag, Köln), Sternmarsch der Dörfer im Rheinischen Braunkohlen-Revier (23. März, verschiedene Orte), Wald statt Kohle, 60 Monate Waldspaziergang im Hambacher Wald (Sonntag, 14. April, und weitere Termine 12. Mai, 16. Juni, 14. Juli, 18. August), 8. Linker Liedersommer (21.-23.Juni 2019, Carlsberg-Hertlingshausen, Rahnenhof) +++ REGELMÄSSIG +++ NEU +++ NEU +++ AUSSTELLUNGSVERLEIH +++
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Globales  vom 20.02.2019
Attacke gegen Rheinmetall
Was ist los mit unseren Herrschaftsmedien?
Von Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann

Entgleiten die Herrschaftsmedien den Herrschenden? Ein Chefredakteur bringt seine Leserschaft doch tatsächlich gegen den renommierten Rüstungskonzern Rheinmetall auf. Florian Harms, bis 2016 Chefredakteur von "Spiegel Online" und zurzeit Chefredakteur von "t-online.de", betreibt dort eine Serie mit dem Titel "Tagesanbruch – Was heute Morgen wichtig ist". Am 6. Dezember 2018 ist dort allen Ernstes zu lesen: „Ich habe nicht mitgezählt, aber die Zahl der Tagesanbruch-Ausgaben, in denen der Konflikt im Jemen thematisiert wurde, dürfte zweistellig sein – ebenso wie die Klage über den brutalen Zynismus Saudi-Arabiens und des Iran, die sich in dem bitterarmen Land auf Kosten der Zivilbevölkerung einen Stellvertreterkrieg liefern.“ mehr...

 

Globales  vom 20.02.2019
Der Bau solcher Bollwerke hat zur Zeit Hochkonjunktur / Israels „Sperranlage“ als abschreckendstes Beispiel
Die Mauer als Symbol des Scheiterns
Von Arn Strohmeyer

Mauern sind wieder „in“. Hatte man 1989 beim Fall der Berliner Mauer geglaubt, das Zeitalter der Mauern sei mit dem Ende des Kalten Krieges und dem Einreißen des Eisernen Vorhanges endgültig vorbei, so war das ein großer Irrtum. Obwohl die Welt durch überstaatliche Institutionen, globalen Handel, digitale Kommunikation und Massentourismus „entgrenzt“ worden ist, erlebt der Mauerbau schon seit Jahren eine Renaissance. Man denkt beim Nennen des Begriffs Mauer natürlich zuerst an Donald Trump und sein Mega-Vorhaben, die US-Grenze zu Mexiko mit einer monumentalen Sperranlage zu versehen. Aber das ist – neben Israels Mauer durch das Westjordanland und (zusammen mit Ägypten als Partner) um den Gazastreifen – nur das auffälligste Projekt. Insgesamt gibt es gegenwärtig 70 aus politischen Gründen errichtete Mauern auf der Welt – die immateriellen, also unsichtbaren gar nicht mitgezählt wie etwa die Mauer um die „Festung Europa“, die einen weiteren Zustrom von Migranten verhindern soll. mehr...

 

Globales  vom 20.02.2019
Brief an Greta Thunberg, die beim Weltwirtschaftsforum in Davos über CO2 sprach
Die wirklichen Ursachen des planetaren Desasters
Von Claudia von Werlhof

Wenn herrschende Kreise Gedanken Raum geben, ist gegenüber diesen Gedanken Vorsicht geboten. Ein jährlich stattfindendes Treffen herrschender Kreise ist das Weltwirtschaftsforum in Davos. Vom 22. bis 25. Januar 2019 fand es unter dem Motto "Globalisierung 4.0: Gestaltung einer globalen Architektur im Zeitalter der vierten industriellen Revolution" statt. Am 25. Januar 2019 kam dort ein 16jähriges Mädchen zum Zuge. Ihr Name ist Greta Thunberg. Ihr Auftritt fand in den Herrschaftsmedien große Verbreitung. Thema ihrer Rede war CO2 und Klima. "Ich will, dass ihr in Panik geratet... Unser Haus brennt". Doch es sei noch nicht zu spät zum Handeln: "Die Lösung ist so einfach, dass ein kleines Kind sie verstehen kann: Wir müssen den Ausstoß von CO2 stoppen", sagte sie. Claudia von Werlhof, Gründerin der Planetaren Bewegung für Mutter Erde (PBME) hat ihr am 11. Februar einen Brief geschrieben, den die NRhZ nachfolgend in deutscher und englischer Sprache wiedergibt. mehr...

 

Globales  vom 20.02.2019
Ziel imperialistischer Begierde
Sudan – reif für den "regime change"?
Von Georges Hallermayer

Sudan war einmal das größte Land des afrikanischen Kontinents. Ziel imperialistischer Begierde: das Land wie Somalia nach dem kolonialen Grundsatz „teile & herrsche“ zu zerstückeln. Seit mehreren Generationen wüten sezessionistische Kriege im Sudan, Mohammedaner gegen Christen, Araber gegen Schwarze, tierzüchtende Nomaden gegen sesshafte Bauern und Fischer, Stamm gegen Stamm: Darfour seit 2003, 2005 Krieg mit dem Tschad, allein zwei blutige Bürgerkriege (von 1955 bis 1972 und 1980 bis 2005). Und seit über 30 Jahren regiert Omar El-Bashir als Präsident, gestützt auf das Militär, mit diktatorischer Hand. mehr...

 

Globales  vom 20.02.2019
Venezuela und das US-Imperium
Die uneingeschränkte und unermessliche Macht
Von Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait

Die missklingenden, völlig unangebrachten Erklärungen von Trump und Bolton sind in ihrer Torheit nicht „einkalkuliert, um das Image des nordamerikanischen Imperialismus zu alimentieren“. Diese Aussage des Kommentators der chilenischen Tageszeitung „El Mercurio“ ist ein Denkfehler, weil sie nicht die unermessliche kolossale Macht des US-Imperiums berücksichtigt, das sich über Recht und Gesetz hinwegsetzt. Ganz authentisch repräsentieren Trump und Bolton den nordamerikanischen Imperialismus, wie ihn alle Präsidenten der Vereinigten Staaten repräsentiert haben, denn die USA sind die imperialistische Macht par excellence, die mächtigste und bedrohlichste Macht der Welt, die überall und fortwährend jenseits von internationalem Recht und Gesetz ihre unermessliche politisch-militärische Macht behauptet und ausübt. Die Vereinigten Staaten sind deshalb der gefährlichste zerrüttete Staat, der failed state des Planeten geworden, unvereinbar mit der Zivilisation der Weltstaatengemeinschaft. mehr...

 

Globales  vom 20.02.2019
Venezuelas Kampf gegen das US-Imperium
Ausländische Einmischung in Venezuela scheitert
Von Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait

Der Präsident von Venezuela, Nicolás Maduro, sendete einen Brief an den Generalsekretär der Organisation Erdöl exportierender Staaten (OPEC), Mohammed Barkindo, in dem er die Solidarität und Unterstützung erbat, um die institutionelle Krise seines Landes zu überwinden. So heißt es aus diplomatischen Kreisen in Wien, Sitz der OPEC. In dem auf spanisch geschriebenen Brief verurteilt der Staatsmann von Venezuela die Washingtoner Einmischung in die Angelegenheiten seines Landes. Die Sanktionen der USA und ihrer Satellitenstaaten beeinflussen die Erlöse aus dem Erdölverkauf, die wichtigste Einkommensquelle Venezuelas. mehr...

 

Globales  vom 20.02.2019
Dissens um Nord Stream 2
Deutschland – verraten und verkauft
Von Wolfgang Bittner

Kaum hatte sich die antirussische Kampagne wegen des Zwischenfalls am Asowschen Meer beruhigt, flammte die Polemik gegen die durch die Ostsee führende Gaspipeline Nord Stream 2 wieder auf. Der US-Botschafter in Deutschland, Richard Grenell, der schon mehrmals mit anmaßenden Äußerungen aufgefallen war, drohte im Januar 2019 offen mit Sanktionen gegen die am Bau beteiligten Unternehmen. Anlässlich des Zwischenfalls am Asowschen Meer hatte er über das Pipeline-Projekt gesagt: „Ich denke, das sollte die deutsche Regierung daran erinnern, dass die wachsende russische Aggression eine Dynamik hat, die nicht mit dem Kauf zusätzlichen Gases belohnt werden sollte… Es ist an der Zeit, dass Deutschland seine Unterstützung für Nord Stream 2 einstellt und es als das erkennt, was es ist: ein dreister Versuch der russischen Regierung, den Würgegriff zu verstärken, in dem es die Energieversorgung der europäischen Verbündeten und Partner hält, während sie gleichzeitig ihre Kampagne zur Untergrabung der Souveränität und der territorialen Integrität der Ukraine fortsetzt.“ mehr...

 

Krieg und Frieden  vom 20.02.2019
Dokumentation eines Projekts für Frieden, Völkerverständigung und Menschenrecht
Die Kölner Klagemauer muss leben (145)
Von Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann

„Es gibt viele Sprachen auf diesem Planeten, doch nur eine Sprache, die international verstanden wird: die Sprache weinender, verzweifelter Kinder!“ „Vergiss niemals: George Bush wurde nicht gewählt. Er wurde ernannt von Amtsträgern, die durch Reagan ans Oberste Gericht berufen sind. Er repräsentiert nicht das Volk der USA…“ „Die Himmel brüllten, und die Erde dröhnte, das Licht verging, und finster ward’s ringsum, es zuckten Blitze, Feuer schoss empor, und dicke Wolken regneten den Tod.“ „Ich finde, was Bush macht bzw. machen will, ist falsch. Wir brauchen keinen Krieg, sondern Frieden überall auf der Welt. Menschen sollen auf normalem Weg sterben.“ „Rettet die palästinensischen Kinder und ihr Land – und genug der Besatzung“ So steht es auf fünf der zahllosen Klagemauer-Karten. Am 26. Januar 2019 wäre Walter Herrmann, der "Hausmeister der Klagemauer", wie er sich selbst einmal bezeichnete, 80 Jahre alt geworden. Sein Einsatz für den Frieden und den Kampf um die öffentliche Meinungsäußerung im öffentlichen Raum – mit einfachsten Mitteln wie Pappkartons und Schnur – bleiben sein ungeahnt wertvolles Vermächtnis im Kultur- und Medienstreit der "digitalen" Gesellschaft. Walter Herrmann ist tot, doch seine Idee ist lebendiger denn je. Deshalb soll sein Werk fortgeführt werden durch Kunst- und Kulturschaffende und Friedens-AktivistInnen. Nähere Informationen auf Anfrage. mehr...

 

Krieg und Frieden  vom 20.02.2019
Waren die Opfer und Investitionen umsonst?
Konsequenzen aus der Niederlage am Hindukusch
Von Jürgen Heiducoff (Huadian / VR China)

Seit vielen Jahren gibt es Bemühungen um eine Verhandlungslösung für die afghanische Tragödie. Jetzt gibt es Aussicht auf einen Durchbruch. Woran liegt das? Hauptgründe sind: Erstens: die Trump-Administration will nicht weiter für die verfehlte Afghanistanpolitik der Vorgängerregierungen aufkommen und sich aus der Pflicht zurückziehen, in den Topf ohne Boden am Hindukusch zu investieren. Zweitens: durch die operative Überlegenheit der landesweit agierenden afghanischen Talibanbewegung hält deren Führung einen Erfolg in einem Verhandlungsprozess um ein zukünftiges Afghanistan jetzt für möglich. mehr...

 

Krieg und Frieden  vom 20.02.2019
Ursachen, Hintergründe, Fake News und False Flag
20 Jahre seit NATO-Angriffskrieg gegen Jugoslawien
Von Rainer Rupp

Unter der Maske einer "humanitären Intervention", die mit "Fake News" und "falschen Flaggen" gerechtfertigt wurde, führte der "Wertewesten" nach alter Art Krieg für wirtschaftliche, geopolitische und -strategische Vorteile. Dem Krieg gegen Jugoslawien sollten in den nachfolgenden zwei Jahrzehnten viele weitere unprovozierte, vollkommen illegale Angriffskriege folgen, die alle nach dem gleichen Muster gestrickt waren. Mit ihnen versuchte die US-geführte Angriffsgemeinschaft, anfangs mit Erfolg, der ganzen Welt den Stempel ihrer "liberalen Ordnung" aufzudrücken. Der 24. März 1999 war der Tag, an dem NATO-Bomber ihren ersten Angriff gegen Belgrad flogen, gegen die Hauptstadt Serbiens, das damals noch eine Teilrepublik von Rumpf-Jugoslawien war. Und ein UNO-Mandat für den Angriff hatte die NATO nicht. Es gab auch keinen anderen Grund, der irgendwie den Bündnisfall nach Artikel 5 des Nordatlantikvertrags ausgelöst hätte. Laut offiziellen Erklärungen aus den Hauptstädten der NATO-Länder wurde Serbien aus humanitären Gründen zerbombt, um den Menschen dort "Demokratie, Menschenrechte und freie Marktwirtschaft" zu bringen. mehr...

 

Krieg und Frieden  vom 13.02.2019
2. Aktionskonferenz „abrüsten statt aufrüsten“, Frankfurt/Main, 10.2.2019
Kündigung des Truppenstationierungsvertrags und NATO-Austritt gegen erbitterten Widerstand in die Diskussion gebracht
Von Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann

Obwohl es nicht darum ging, den bestehenden Aufruf der Kampagne "abrüsten statt aufrüsten" zu verändern, sondern in die begleitende Öffentlichkeitsarbeit zwei wesentliche Punkte zur Untermauerung und Konkretisierung der bestehenden Forderung nach Zurückdrängen des Militärischen ("Militär löst keine Probleme. Schluss damit") einzubringen, gab es von Seiten der Konferenzleitung erbitterten Widerstand. Es war fast wie eine Konfrontation mit dem Imperium, das sich wehrt, wenn es feststellt, dass ihm Schaden zugefügt werden soll. Obwohl es zu Beginn explizit hieß, dass für Beschlussfassungen der Nachmittag vorgesehen sei, intervenierte die Konferenzleitung nach Vortragen des Vorschlags, die Kündigung des Truppenstationierungsvertrags und den NATO-Austritt als Forderungen aufzugreifen und darüber im Plenum zu befinden, mit dem abwiegelnden, der eigenen Ankündigung widersprechenden Satz: „Ich will nochmal sagen: wir sind kein Beschlussgremium...“. Trotzdem war es nicht zu verhindern, dass das Anliegen der mehr als 150 Unterzeichner – darunter die Erstunterzeichner von "abrüsten statt aufrüsten" Prof. Maria Mies, Prof. Mohssen Massarrat und Prof. Norman Paech – im Rahmen der Arbeitsgruppen und des Plenums immer wieder zum Thema gemacht und in die Diskussion gebracht wurde. Es ist allen Beteiligten klar, wie wirkungsmächtig insbesondere die Kündigung des Truppenstationierungsvertrags wäre. Atomwaffen und Kriegsdrehscheiben wie die Air Base Ramstein würden aus Deutschland verschwinden. Wer die Kriegstreiber decken will, muss die Forderung nach Kündigung des Stationierungsvertrags torpedieren. Wer die Mächte des Krieges zurück drängen will, muss die Kündigung mit aller Macht fordern. mehr...

 

Kommentar  vom 20.02.2019
Kommentar vom Hochblauen
Selektierter Judenhass
Von Evelyn Hecht-Galinski

Niemals hätte ich es für möglich gehalten, solche gezielten Kampagnen gegen Juden in Deutschland erleben zu müssen. Was sich momentan hierzulande ereignet, erinnert fatal an vergangene Zeiten. Gab es nicht schon einmal die Vernichtung der Juden in Deutschland von staatlicher und medialer Seite? Existenzen wurden zerstört, alles das wiederholt sich, zwar glücklicher Weise nicht physisch, sondern nur mental. Können sich Juden, die sich für die Einhaltung des Völkerrechts im "Jüdischen Staat" und die gewaltlose BDS- Bewegung einsetzen, noch sicher fühlen in Deutschland? Noch werden sie nicht mit Verlust ihres Lebens bedroht, aber ihre wirtschaftliche Existenz sowie ihr verbrieftes Recht auf freie Meinungsäußerung sind bedroht. Wie lange schreibe ich schon über den Verlust der Meinungsfreiheit, wenn es um die Kritik an der israelischen Politik geht. Scheinheiliger als in Deutschland kann eine Politik nicht sein, wenn es um die Belange des "Jüdischen Staates" geht. Nicht die Juden, die sich für die Freiheit Palästinas oder BDS einsetzen, sollten international isoliert werden, sondern das jüdische Besatzer-Regime. mehr...

 

Kommentar  vom 20.02.2019
Haben die Teilnehmer der Münchner „Sicherheitskonferenz“ einen sofortigen Stopp des mörderischen Stellvertreterkriegs im Jemen gefordert, um Fatima am Leben zu erhalten?
Fatima Qoba aus dem Jemen: zwölf Jahre, zehn Kilogramm
Von Rudolf Hänsel

Fatima wurde in einer Klinik in der jemenitischen Stadt Haijah gefilmt. Das entsprechende Video veröffentlichte „RT Deutsch“ am 17.02.2019 unter der Überschrift: „Nur Haut und Knochen: Zwölfjährige, die zehn Kilogramm wiegt, als Schreckensbild des Jemenkriegs“. (1) Wer es ertragen kann, schaue es sich an. Fatimas besorgte Schwester wird mit den Worten zitiert: „Wir leben unter einem Baum. Ich weiß nicht, ob wir uns um sie kümmern können oder ob sie wegen der harten Bedingungen, unter denen wir leiden, unterernährt bleibt. Wir haben nichts, womit wir sie ernähren könnten.“ mehr...

 

Kommentar  vom 20.02.2019
Trump die Zeitbombe
Die Konferenz der Willigen in Polen
Von Ulrich Gellermann

Den einen, zumeist im alten deutsch-atlantischen Milieu angesiedelt, gilt Donald Trump als unberechenbarer Elefant im diplomatischen Porzellan-Laden. Den anderen, in einer sonderbaren Gegend rund um die AfD, erscheint er als neuer Besen, der ähnlich rigoros kehrt wie sie selbst gern Staub aufwirbeln. Und selbst an Rändern der Friedensbewegung wird er als eine Hoffnung vermutet, weil er immerhin nicht zum alten Clinton-Obama-Klüngel gehört und noch selbst keinen Krieg ausgelöst hat. Mein Großvater, ein krumm gearbeiteter Bergmann, wusste in solchen Fällen guten Rat: „Guck se nich aufen Mund, guck se aufe Finger“. Die Finger von Trump waren gerade mal wieder in Polen zu besichtigen. Dort fand in Warschau – garniert mit Vizepräsident Mike Pence und Außenminister Mike Pompeo – auf Anregung des Godfathers in Washington eine so genannte Nah-Ost-Konferenz statt, die besser Konferenz der Willigen hätte heißen sollen: Vertreterinnen und Vertreter aus 60 Ländern waren offenkundig willig, der Anti-Iran-Politik des Waffen-Dealers Trump zu folgen. Zugleich war das Warschauer Treffen Trumps Vorbereitung und Gegengewicht zur München Sicherheitskonferenz: Da durften die Länder der EU tatsächlich auch ein paar eigene Standpunkte vertreten. mehr...

 

Glossen  vom 20.02.2019
Endlich die Lösung für den Palästina-Konflikt:
Will Israel Siedlungen auf dem Mond bauen?
Von Arn Strohmeyer

Am Freitag wird Israel eine Rakete zum Mond schicken – mit an Bord ein Exemplar der Hebräischen Bibel. Mit diesem Buch begründet Israel auch seinen „historischen Anspruch“ auf Palästina, weil dort vor Jahrtausenden einmal Juden gelebt haben. Das trifft für den Mond natürlich nicht zu. Auch ist bisher nicht bekannt, dass Gott den Juden den Mond zur Inbesitznahme versprochen hat. Dennoch stellt sich die Frage: Erhebt der „Jüdische Staat“, wie er sich nach dem neuen Nationalstaatsgesetz nennt, nun auch Anspruch auf den Mond? Will Israel ihn annektieren? Das würde ungeahnte Möglichkeiten für die Lösung des Nahost-Konflikts eröffnen: Israel könnte bald die Siedler aus dem Westjordanland auf den Mond schießen, wo sie ungehindert von lästigen Palästinensern und ohne Rücksicht auf Völkerrecht und Menschenrechte auf den Hügeln des Erdtrabanten ihre Siedlungen errichten und natürlich die kahle und karstige Mondlandschaft zum Blühen bringen könnten. mehr...

 

Glossen  vom 20.02.2019
Ein Beitrag zur Befreiung der Menschheit
Deutschlandfunk. Der Menschenrechts-Missions-Sender
Von Hartmut Barth-Engelbart

Nachdem jetzt schon bekannt ist, dass die Russen für die kommenden (Europa-)Wahlerfolge der AfD besonders in den neuen Ostkolonien zusammen mit den Chinesen verantwortlich sind, weil die die “europakritische Rechte” unterstützen und sich durch die Lösung der EU-Länder aus der EUS-Bindung erhebliche ökonomische wie militärstrategische Vorteile versprechen, sorgt sich der Deutschlandfunk auch um die Lösung der Menschenrechtsfrage in Lateinamerika. Hier droht nach der roten jetzt auch die Gelbe Gefahr. Parallel zur russisch-chinesischen AfD-Förderung, stützt der Russe wie der Chinese dort blutige Diktaturen: in Nicaragua, in Venezuela, in Kuba - Brasilien wurde bereits re-demokratisiert, jetzt ist Venezuela an der Reihe. mehr...

 

Medien  vom 20.02.2019
Die ARD-Manager ließen sich anleiten, die Selbstdarstellung ihres Vereins zu schniegeln – und nicht etwa das Programm.
Wie man die Leute für dumm verkauft
Friedhelm Klinkhammer und Volker Bräutigam gegen die "Macht um Acht"

Die schiere Selbstachtung hätte die ARD-Oberen davon Abstand nehmen lassen müssen, aber nein: Ihr anscheinend doch nicht ganz sauberes Gewissen wegen des häufig miesen Programmangebots diktierte ihren Beschluss. Ein Strategiepapier fürs Schönreden musste her. Sie gaben es bei einem Beratungsinstitut in Auftrag. Sie, Repräsentanten des Ersten Deutschen Fernsehens, wollten sich sprachlich aufrüsten lassen für ihren Krieg um die politische Deutungshoheit im Lande. Sie bekamen ein ausgefeiltes Manual. Es rät ihnen dazu, den abgrundtief verlogenen Anspruch „Die ARD ist der verlängerte Arm des Bürgers“ in die Köpfe ihres Publikums zu dengeln. So lange und so nachdrücklich, dass viele bedauernswerte Leute das tatsächlich immer noch glauben. Die ARD sieht sich mit wachsender Kritik und zunehmendem Ansehensverlust konfrontiert. An die Substanz geht das zwar noch längst nicht, aber es schmerzt. Das Publikum lässt sich nicht mehr alles bieten und reagiert auf bestimmte Programmangebote und -defizite lauter und gereizter. Beispielsweise lässt sich sein begründeter Vorwurf der illegitimen Meinungsmache, der transatlantisch genormten Nachrichtenmanipulation, der antirussischen Hetze, der Regierungshörigkeit und der auch sprachlich-formal grottenschlechten Berichterstattung nicht einfach wegwischen. Doch statt sich Mittel und Wege zu einer deutlichen Verbesserung der Programmqualität zu überlegen, fanden die ARD-Herrschaften es angeraten, sich zwecks sprachlich schönerer Außendarstellung ihres Ladens professionelle Anleitung zu kaufen. mehr...

 

Filmclips  vom 20.02.2019
Mathias Bröckers bei "Koblenz: im Dialog"
war on drugs ::: no business like drug buisiness
Von Arbeiterfotografie

zum Filmclip...

 

Fotogalerien  vom 20.02.2019
Protest gegen die Münchner NATO-"Sicherheits"-Konferenz 2019
Auflösung aller US&NATO-Militärbasen in Deutschland
Von Arbeiterfotografie

"Frieden statt Aufrüstung! Nein zum Krieg" ist das Motto der Proteste gegen die Münchner NATO-"Sicherheits"-Konferenz 2019, womit Bezug genommen wird auf die drohende drastische Erhöhung der Kriegshaushalte der NATO-Staaten. "Keine neuen Mittelstreckenraketen in Europa!" ist die Forderung auf dem Starttransparent der Demonstration im Rahmen dieser Proteste, womit das Ende des INF-Vertrags und damit die drohende Stationierung atomarer Mittelstreckenraketen in den Blick genommen wird. Im Aufruf heißt es: "Für die Auflösung aller US- und NATO-Militärstützpunkte in Deutschland". Was dort nicht benannt wird, ist der Hebel, mit dem dies auf einen Schlag möglich werden kann – nämlich mit einer Frist von zwei Jahren durch Kündigung des Vertrags über den Aufenthalt ausländischer Streitkräfte in der Bundesrepublik Deutschland (kurz Truppenstationierungsvertrag genannt). Auch wird im Aufruf gefordert "Für den Austritt Deutschlands aus der NATO". Das geht mit einer Frist von nur einem Jahr. Die Umsetzung dieser beiden Forderungen wäre eine Garantie dafür, dass in Deutschland keine neuen atomaren Mittelstreckenraketen stationiert werden dürften – egal ob der INF-Vertrag weiter seine Gültigkeit behält oder nicht. Die NRhZ dokumentiert die Proteste, die am 16. Februar 2019 in München stattgefunden haben, mit Bildern der Arbeiterfotografie. mehr...

 

Kultur und Wissen  vom 20.02.2019
Die Berlinale im Sog der Macht
Dimensionen der Gewalt
Von Ulrich Gellermann

Vom 7. bis 17. Februar 2019 fanden in Berlin die 69. - Berlinale genannten - Filmfestspiele statt. Ulrich Gellermann nimmt vier Filme unter die Lupe. Er schreibt: "Spätestens mit den 'Gelbwesten' und deren bescheidener Gewalt im Widerstand gegen Lohnraub, Entlassungs-Terror und Steuer-Folter ist die Gewalt wieder Thema der gesellschaftlichen Debatte geworden. Die vier folgenden Filme der Berlinale handeln von den unterschiedlichen Formen und Quellen der Gewalt." mehr...

 

Literatur  vom 20.02.2019
Yavuz Özoguz: "Der Islam gehört zu Deutschland - Historische Spuren der Muslime in Deutschland und Österreich"
Eine gelungene literarische Reise
Buchtipp von Fariss Wogatzki

„Es ist ganz einerley, in welchem Kreise wir unsere Kultur beginnen, es ist ganz gleichgültig, von wo aus wir unsere Bildung in's fernere Leben richten, wenn es nur ein Kreis, wenn es nur ein Wo ist." (Goethe) Deutschland kann auf einen Sohn blicken, Johann Wolfgang von Goethe, dessen Erkenntnisse in seinem kulturellen Schaffen weltumspannend und weltberühmt sind. Gleich Goethes kulturelles Schaffen für jeden Menschen erkannt werden kann, sind, wenn auch nicht immer auf den ersten Blick, und leider nicht in dem Maße gewürdigt wie wünschenswert, Kulturschätze aus der islamischen Kultur in vielen Städten von Deutschland vertreten. Im Dezember 2018 veröffentlichte der Eslamica Verlag den bemerkenswerten Titel "Der Islam gehört zu Deutschland" von Dr. Yavuz Özoguz. Im Vorwort des farbig und in Hochglanz gehaltenen Buches gibt der Autor eine essentielle Aussage; die Klarheit: "Die Spuren einer Kultur lassen sich in anderen Kulturen wiederfinden, mit denen sie in Kontakt getreten ist." mehr...

 

Literatur  vom 20.02.2019
Kate Evans: Rosa - Die Graphic Novel über Rosa Luxemburg
Bewegtes Leben auf bewegende Weise nachgezeichnet
Buchtipp von Harald Schauff

Früher, in den 70ern, waren Comics bei Kindern und Jugendlichen überaus beliebt. Micky Maus, Donald Duck, Fix und Foxy, Lucky Luke, Asterix und viele andere feierten ihre Siegeszüge. Die meisten Heftchen erschienen wöchentlich, am Freitag, und gaben Schülern weiteren Anlass, sich auf das Ende der Schulwoche zu freuen. Erwachsene betrachteten die ‘Blasengeschichten’ eher geringschätzig. Sie fürchteten, die Comics würden Heranwachsende vom Lesen ‘echter’ Bücher abhalten. Die Furcht war unbegründet. Heutige Eltern sind froh, wenn ihr Nachwuchs von Tablet, Smartphone und Spielkonsole ablässt, um sich den einst verrufenen ‘Blasengeschichten’ zu widmen. mehr...

 

Literatur  vom 20.02.2019
Damit das Licht das Dunkel erhellt
Der Zorn treibt mich an
Von Siegfried Baudach

Der zorn treibt mich an
wie gelassen die leute es nehmen
da kassiert einer bei vw millionen
und tausend verhungern im jemen. mehr...

 

Literatur  vom 20.02.2019
Historische Dokumente von 1944 und 1945
Die Hitlerjugend in Danzig
Von Gerhard Jeske

Der gebürtige Danziger, Gerhard Jeske, beschreibt in seinem Buch nicht nur seine persönlichen Erlebnisse als Jungscharführer in der Hitlerjugend. Er gibt auch Einblick in die historischen Begebenheiten der damaligen Hitlerjugend zum Ende des zweiten Weltkrieges in Danzig. Nur wenige Zeitzeugen haben es geschafft, sich objektiv mit der eigenen Vergangenheit und der damit verbundenen deutschen Geschichte auseinanderzusetzen. Dieses Buch ist ein einzigartiger Zeuge deutscher Geschichte, wie man sie selten in gebundener Form wiederfindet. Die NRhZ bringt das Vorwort, einen Nachtrag dazu und einen kurzen Text. mehr...

 



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KOSTARIKATUREN


Von Kostas Koufogiorgos
FOTOGALERIE