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Aktueller Online-Flyer vom 22. Oktober 2020

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Köln (NRhZ 754, 30.09.2020) – Nächste reguläre Ausgabe am 23. Oktober 2020
Liebe NRhZ-LeserInnen, Aktivitäten in Zusammenhang mit der Verleihung des Kölner Karlspreises für Engagierte Literatur und Publizistik an Sabiene Jahn und Julian Assange stehen bevor. Am 16. Oktober wird vor dem Kölner Dom im Rahmen einer dreitägigen Mahnwache die Skulptur "Anything to say?" des italienischen Künstlers Davide Dormino errichtet. Sie lädt ein, sich neben Assange, Manning und Snowden, die auf drei Stühlen stehen, sich auf einen vierten Stuhl zu stellen und zu sagen, was dazu zu sagen ist (mehr dazu unter Termine und im Ankündigungsartikel). Auch in der NRhZ-Ausgabe 754 nimmt das Thema Corona wieder einen breiten Raum ein. Ist das gerechtfertigt? Wie wäre eine solche Frage nach den Anschlägen vom 11. September 2001 zu beantworten gewesen, als es zu ergründen galt, was dies für die Zukunft bedeutet? Oder gar Anfang 1933, als die Entwicklung in Richtung Faschismus immer bedrohlicher wurde? Auch momentan sind wir in einer Phase, die für die Zukunft nichts Gutes erwarten läßt. Das wird immer deutlicher. Ein Ende des Corona-Wahnsinns ist nicht in Sicht. Die Handlanger des verlogenen Manövers hören nicht auf, ihr perverses Spiel zu treiben. Was im März 2020 so aussah, als könne es womöglich nach wenigen Wochen vorbei sein, zieht sich jetzt schon über viele Monate hin. Und es steht zu befürchten, dass es noch Jahre werden, in denen sich die kriminelle Energie der Strategen zunehmend entfaltet. Das vor unseren Augen sich vollziehende Kapital-Verbrechen muss in all seinen Facetten und hinsichtlich der verfolgten Ziele durchleuchtet werden. Es ist klar, dass wir dem wirksamen Widerstand entgegen setzen müssen – über ideologische Grenzen hinweg. Die Beiträge in der aktuellen NRhZ-Ausgabe können dazu hoffentlich einen Beitrag leisten: die Fotogalerie von den Protesten in Köln, die Videos von der Kundgebung der "Bremer Freiheit" und die Beiträge von Andreas B., Rudolph Bauer, Peter Betscher, Klaus-Jürgen Bruder, Andrea Drescher, Pepe Escobar, Heinrich Frei, Ulrich Gellermann, Richard Kohler und Birgit Naujeck sowie die Veröffentlichungen von KLARtext e.V. und Stiftung Corona-Ausschuss. Aber es gibt auch weiteres Wichtiges. Ein gutes Ende ist auch im Fall Julian Assange nicht in Sicht. Der Noch-EU-Staat Großbritannien foltert Julian Assange ungehindert weiter. Dazu der Filmclip und ein Beitrag von Hannes Sies. Weitere Themenfelder: BlackRock-Tribunal, Gedanken zum Versöhnungstag Yom Kippur von Evelyn Hecht-Galinski und historische Betrachtungen von Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait. Wir wünschen anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure – auch finanzielle – Unterstützung bedanken wir uns SEHR!!! Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ" mehr...
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Allgemein  vom 27.04.2018
Öffentliche Erklärung, 8./9. Mai 2018, in fünf Sprachen - mit Unterzeichnungsmöglichkeit
Wir Europäer sagen NEIN zu einem Krieg gegen Russland!
Von Rudolf Hänsel, Ullrich Mies und Mitunterzeichnern

Zwei Weltkriege sind genug! In der Vergangenheit ließ sich Deutschland in den Ersten Weltkrieg hineinziehen und hat im Zweiten Weltkrieg dem russischen Volk unermessliches Leid zugefügt. Wir werden nicht zulassen, dass sich dies noch einmal wiederholt! Wenn die deutsche Vasallen-Regierung in Komplizenschaft mit den Kriegstreibern in Großbritannien und Frankreich unter der Führung der USA und der NATO einen neuen Angriffskrieg gegen Russland plant, dann tut sie das nicht in unserem Namen! Zu Krieg und Frieden haben wir, die Bürgerinnen und Bürger, das letzte Wort! Wir sagen NEIN zu Krieg und Gewalt in den internationalen Beziehungen und verurteilen die fortgesetzte Kriegstreiberei, Aufrüstung und Militarisierung! mehr...

 

Aktuelles  vom 30.09.2020
Kölner Karlspreis an Sabiene Jahn und Julian Assange, Köln, 16. Oktober 2020
Wider das Schweigen: Anything to say?
Von NRhZ-Redaktion

Aktivitäten in Zusammenhang mit der Verleihung des Kölner Karlspreises für Engagierte Literatur und Publizistik an Sabiene Jahn und Julian Assange stehen bevor. Veranstaltet von der NRhZ in Kooperation mit Assange-Aktionsgruppen und dem Bundesverband Arbeiterfotografie wird am Freitag, dem 16. Oktober 2020, vor dem Kölner Dom am Römerbogen im Rahmen einer dreitägigen Mahnwache die Bronze-Skulptur "Anything to say?" des italienischen Künstlers Davide Dormino errichtet. Das Kunstwerk thematisiert die Freiheit der Information durch Journalismus, Whistleblowing und öffentliche Rede. Auf drei von vier Stühlen stehen Edward Snowden, Julian Assange und Chelsea Manning. Der vierte Stuhl ist frei für diejenigen, die etwas – zu diesen bedrohten Freiheiten – zu sagen haben. Das 2015 entstandene, von mehr als 400 Spendern ermöglichte Werk wurde international an repräsentativen Plätzen ausgestellt – in Berlin (2x), Dresden, Genf (Place des Nations), Paris (vor dem Centre Pompidou). Vom 16. bis 18. Oktober steht es vor dem Kölner Dom. Die Einweihung beginnt am 16.10. um 15 Uhr mehr...

 

Aktuelles  vom 08.04.2020
ARTIKELÜBERSICHT Corona-Manöver (fortlaufend ergänzt)
Allen Spins und Hintergründen nachspüren
Von NRhZ-AutorInnen

Mit dem Corona-Manöver erleben wir eine dramatische Situation. Von heute auf morgen sind entscheidende Grundrechte außer Kraft gesetzt. Auch die Meinungsfreiheit wird Stück für Stück beseitigt - Videos werden gelöscht, websites abgeschaltet, kritische Stimmen verunglimpft. Es ist nie einfach, sich zuverlässig zu orientieren. Aber zurzeit gilt dies in ganz besonderem Maße. Mittels der Herrschaftsinstrumente wie den Mainstreammedien, Wikipedia, Facebook usw. sollen "Zweifel diffamiert und mit geballter Macht ausgeschaltet" werden. So formuliert es der Internist, Lungenarzt und Seuchenspezialist (Epidemiologe) Dr. Wolfgang Wodarg. Allein daran ist abzulesen, dass wir einer Macht gegenüberstehen, die sich ihr Spiel nicht verderben lassen will. Die Frage ist: Was wird gespielt? Was wird bezweckt? Um das zu ergründen, gilt es, verschiedene Perspektiven zu betrachten. Wie bei einem Kriminalfall müssen wir allen erdenklichen Spuren nachgehen. Was wir zurzeit erleben, gleicht einer Schockstrategie. "Danach wird die Welt anders aussehen", sagt Österreichs Bundeskanzler Sebastian Kurz am 18. März 2020. Geht es um die dauerhafte Einschränkung der Bürgerrechte? Geht es um die Einleitung eines wirtschaftlichen Kollapses zugunsten einiger Weniger? Sollen Proteste wie die gegen das US-Manöver "Defender Europe 2020", die für die Freilassung des WikiLeaks-Gründers Julian Assange oder wie der Gelbwesten dauerhaft unterbunden werden? Das parallel laufende Kriegsvorbereitungsmanöver "Defender" muss uns beunruhigen. Aber "Corona" scheint ein Manöver von ganz anderem – psychologischen – Kaliber zu sein. Deshalb ist es wichtig, allen Spins und Hintergründen nachzuspüren. Um den Überblick nicht zu verlieren, haben wir eine Liste von Artikeln zusammengestellt, die in der NRhZ zum Corona-Manöver erschienen sind. mehr...

 

Aktuelles  vom 11.03.2020
Veranstaltungen, die Du nicht verpassen solltest. Zumindest solltest Du wissen, dass es sie gibt. Beachte auch die Rubrik: REGELMÄSSIG
Last Minute ::: Termine ::: Vorschau
Von Infopool

Aus aktuellem Anlaß (Ausgabe 754): Nichts Neues vom Notstandsregime – ausser Gewalt: das 3. tote Kind aufgrund Maskenzwang! UND: Noch-EU-Staat Großbritannien foltert ungehindert weiter Julian Assange! Die NRhZ beschränkt sich seit März 2020 (Ausgabe 739) im wesentlichen auf die Ankündigung von Terminen, die der Wiederherstellung der Rechtsstaatlichkeit gelten.

10. Oktober 2020, Bonn
Imagine! Wege aus der Krise mit Gordon Pankalla, Dirk Sattelmaier, Perin Dinekli, Bonner Hofgarten,14-19 Uhr
10. Oktober 2020, Schweigemarsch in Berlin WIR MÜSSEN REDEN!
!!!video!!! gegen Polizeigewalt
Samstag, 10. Oktober 2020, München, Großdemonstration "Freier Impfentscheid" mit Robert F. Kennedy Jr. und der Holocaust-Überlebenden und Pharma-Kritikerin Vera Sharav aus den USA
Robert F. Kennedy Jr. ist Rechtsanwalt, Umweltaktivist und Autor. Er ist der Neffe des 35. Präsi-denten der Vereinigten Staaten von Amerika, John F. Kennedy. Zu seinen jüngsten gerichtlichen Erfolgen gehört der Sieg über die US-Gesundheitsbehörde DHHS, die mit der Überprüfung der Impfstoff-sicherheit in regelmäßigen Abständen beauftragt war. Auch gewann er ein historisches 290-Millionen-Dollar-Verfahren gegen den Agrarriesen Monsanto... info
Freitag, 16. Oktober 2020, Köln, vor dem Dom, 15 Uhr
Skulptur "Anything to say?" von Davide Dormino "Eröffnung" mit Davide Dormino, Hermann Ploppa, Annette Groth, Patrick Bradatsch und Claudia Daseking, mit musikalischen Beiträgen von Lutz Weber und Bijan
Mahnwache rund um die Uhr bis So, 18.10., tägliche Kundgebung 15h
Freitag-Samstag, 13.,14. November 2020, Köln, Kunsträume Michael Horbach Stiftung, Benefizversteigerung für Julian Assange
mit Werken von AFK (NOR), Davide Dormino (I), Karina Tome (ARG), Peter Leliott (GB), Albert Kogel (USA), Boris Becker, Ursula Behr, Hartmut Barth-Engelbart, Dorothea Bohde, Andreas Erdmann, Anne R. Kieschnick u.a.m. (Sammlung läuft)
Oktober/November, Köln, ASSANGE-Tage in der Galerie Arbeiterfotografie, Merheimer Str. 107 Living Exhibition - OPEN END - mit Aufruf zur Beteiligung mit Dokumenten und Kunstwerken (bildende, musikalische, literarische...)
zum Abschluss:: Benefiz-Versteigerung (s.o.) zugunsten von JA. Erlös geht an seinen Vater John Shipton
+49 221 727 999, arbeiterfotografie@t-online.de
Donnerstag, 31.12.2020, Berlin „Willkommen 2021
– Das Jahr der Freiheit und des Friedens“, geplante querdenken-demo, Straße des 1. August (ehemals 17.Juni)
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Inland  vom 30.09.2020
Kundgebung der BREMER FREIHEIT am 19.9.2020
Grundrechte gewährleisten, nicht gnädig gewähren
Videos von Georg Maria Vormschlag

Leben statt Überleben. Endlich und langersehnt! Die BremerInnen melden sich wieder zu Wort als "Bremer Freiheit". Kinderrechte? Gesundheit? "Auf dem Papier!" Wie passt das zusammen mit einem Leben in Armut und Isolation? Zur Situation u.a. in Altenheimen, wo "man sich dann wundert, warum da Menschen sterben,  ja wohl nicht mehr gefüttert wird, weil das Personal gar nicht mehr da ist. Ja; wir produzieren unsere eigenen Sterbefälle..." Rudolph Bauer sieht gar "deutliche Parallelen zum Nazi-Faschismus zur Zeit vor 1933 und zur Zeit nach 1933". Das sind Schlaglichter aus der 4teiligen Doku der Kundgebung "Grundrechte nicht gnädig gewähren, sondern gewährleisten!" vom 19. September 2020 auf dem Bremer Marktplatz. Seit März 2020 kommt unsere Regierung ihrem Auftrag, die Grundrechte zu schützen, nicht nach – im Gegenteil: Die schwerwiegenden Grundrechtseingriffe im Rahmen der Bekämpfung der Corona-"Pandemie" stellen eine gefährliche Entwicklung dar, der wir dringend Einhalt gebieten müssen! "Erschüttert von der Vernichtung, die die autoritäre Regierung der Nationalsozialisten unter Missachtung der persönlichen Freiheit und der Würde des Menschen in der jahrhundertealten Freien Hansestadt Bremen verursacht hat, sind die Bürger dieses Landes willens, eine Ordnung des gesellschaftlichen Lebens zu schaffen, in der die soziale Gerechtigkeit, die Menschlichkeit und der Friede gepflegt werden, in der der wirtschaftlich Schwache vor Ausbeutung geschützt und allen Arbeitswilligen ein menschenwürdiges Dasein gesichert wird." (Bremische Landesverfassung von 1947, in der Fassung von 2015) mehr...

 

Wirtschaft und Umwelt  vom 30.09.2020
Urteil des BlackRock-Tribunals, Berlin, 26./27.09.2020
BlackRock wird aufgelöst
Von der Jury des Tribunals

Am 26. und 27. September 2020 fand in Berlin das BlackRock-Tribunal statt. Die Anklage lautete unter anderem auf Zerstörung der wirtschaftlichen und politischen Demokratie, Aufbau globaler privater Gegen-Macht, Preistreiberei bei Mieten und Mietnebenkosten, Niedriglöhnerei und Union Busting, Förderung von Aufrüstung, Kriegsgefahr und Kriegen, Beihilfe zur Verletzung des Völkerrechts und Zerstörung der Umwelt. Am 27. September 2020 wurde von der Jury das Urteil verkündet. Ihr gehörten an: Professor Dr. Grottian (Vors.), Karin Baumert, Professor Dr. Michael Krätke, Privatdozent Dr. Lutz Mez (FU Berlin) undProfessor Dr. Mohssen Masserrat (Berlin). Die NRhZ dokumentiert das Urteil im Wortlaut. mehr...

 

Globales  vom 30.09.2020
Wiederholt sich Geschichte?
Warum ein Vergleich von 1933 mit heute unvermeidbar ist
Von Andrea Drescher

Menschen, die darauf hinweisen, dass wir aktuell in Richtung einer Diktatur steuern, die mit dem 3. Reich vergleichbar ist, werden sehr schnell als Verharmloser der NAZI-Zeit diskreditiert. Dabei ist der Vergleich nicht so weit hergeholt. Die Parallelen sind schwer zu übersehen – wenn man die Augen nicht verschließt. Scharfe Kritik hat Ursachen. Manche finden es schlimm, wenn ich die jetzige Zeit mit der der NAZIs vergleiche und in Diskussionen von "verhinderten KZ-Aufsehern" spreche. Das kann ich verstehen. Aber es gibt ein paar Dinge, die ich schlimmer finde. mehr...

 

Globales  vom 30.09.2020
Rede bei der Grundrechte-Kundgebung "Mer Kölsche stonn zesamme, frei un tolerant", Köln, 26.9.2020
Schubladengranulat-Faschismus
Von Andreas B.

Um es deutlich zu sagen: Wir sind da, wo wir sein sollen. Unsere Erfolge beschränken sich auf lokale Vernetzung, wir haben gemerkt, dass wir viele sind. und wir haben gemerkt, dass die anderen noch viel mehr sind. Die Leute, die einen im Alltag anbrüllen, wegspringen oder sogar eine Viertelstunde zuhören, eifrig nicken und dann sagen: Ja, aber ICH will nicht sterben. Es ist doch nur die Maske. Ja, wenn man ganz nah ranzoomt, ist es eine Maske, zoomt man etwas raus, können Menschen ohne Maske nahezu gar nicht mehr am gesellschaftlichen Leben teilnehmen. Zoomt man noch etwas raus, hat diese Ausgrenzung System. Denn die Maske wirkt nicht gegen Viren. Aber gegen Menschen. Die Maske und die Maßnahmen sollen einen Virus stoppen, der nicht mehr Menschen tötet als wir Suizide haben. Die Maske und die Maßnahmen machen aber Suizide. mehr...

 

Globales  vom 30.09.2020
Auszüge aus einem Bericht vom 14. September 2020
SARS-CoV2 und die Lockdown-Folgen
Von Stiftung Corona-Ausschuss

Im Juli 2020 wurde der Corona-Ausschuss von den Rechtsanwältinnen Antonia Fischer und Viviane Fischer sowie den Rechtsanwälten Dr. Reiner Füllmich und Dr. Justus Hoffmann aufgesetzt. In der Einführung eines Berichts über die Ergebnisse dieses Ausschusses, der am 14. September 2020 erschienen ist, heißt es einleitende: "Er sucht Antworten auf die juristischen Fragen, ob die Anti-Corona-Maßnahmen der Bundes- und Landesregierungen gegen eine mögliche Überlastung des Gesundheitssystems ('flatten the curve') und zur Verhinderung von SARS-CoV2-Toten – dem verfassungsrechtlichen Prüfmaßstab entsprechend – geeignet, erforderlich und verhältnismäßig waren bzw. ob die eingetretenen Kollateralschäden schuldhaft verursacht worden sind. Dazu wurden im Zeitraum 14. Juli bis 21. August 2020 in insgesamt 13 Sitzungen ExpertInnen und ZeugInnen zur Sache befragt. Der vorliegende Kurzbericht stellt die bedeutsamsten Erkenntnisse der Sitzungen überblickshaft dar." Die NRhZ dokumentiert Auszüge aus dem Bericht. mehr...

 

Globales  vom 30.09.2020
Davos stellt ein neues "mit uns oder gegen uns"-Ultimatum, das unheimlich an die alte 9/11-Welt erinnert
Von 9/11 zum Great Reset
Von Pepe Escobar / LUFTPOST

Der Grundstein für das neue Jahrtausend wurde eigentlich erst mit 9/11 gelegt, und dieses Vorkommnis ist immer noch so geheimnisumwittert wie die Mysterien von Eleusis. Vor einem Jahr habe ich in der Asia Times erneut einige Fragen dazu gestellt, die bis heute unbeantwortet blieben. In einem kurzen Rückblick auf die "Missgeschicke", die in den beiden seither vergangenen Jahrzehnten passiert sind, dürfen folgende Themenkomplexe und Ereignisse nicht fehlen: mehr...

 

Globales  vom 30.09.2020
Auszüge aus Betrachtungen zur "Corona-Pandemie"
Ist das Corona-Virus eine biologische Waffe?
Von Richard Kohler

Dass das SARS-CoV-2 nicht natürlich entstanden ist, sondern durch den Einbau einer HIV-Sequenz künstlich geschaffen wurde, hat Luc Montagnier nachgewiesen, der für seine Forschungen zum HI-Virus und AIDS 2008 den Nobelpreis für Medizin erhalten hatte. Bei dieser Veränderung hat es sich seiner Einschätzung nach um eine hochprofessionelle Arbeit gehandelt. Das nächstverwandte Virus RaTG13 wurde 2013 von Forschern des Virologischen Instituts Wuhan in einer ehemaligen Bergbau-Mine mit viel Fledermauskot in Südwest-China entdeckt. Dort waren sechs Mineure bei Aufräumarbeiten an ungewöhnlichen Lungenentzündungen erkrankt, von denen drei daran starben. RaTG13 kann jedoch kein direkter Vorgänger des SARS-CoV-2 sein, denn natürliche Mutationen bräuchten trotz der 96%-Übereinstimmung mindestens mehrere Jahrzehnte für eine solche Entwicklung. Aber RaTG13 scheint das Basisvirus zu sein, das weiter bearbeitet wurde. Mehrere genetische Besonderheiten im Bereich der Rezeptorbindung führen zu einer besonders hohen Übertragbarkeit und Infektiosität beim Menschen. mehr...

 

Globales  vom 30.09.2020
Verfahren zur Auslieferung von Julian Assange an die USA im Strafgerichtshof Old Bailey, London
Assange-Schauprozess: Unrechtsjustiz leugnet Psycho-Folter
Von Hannes Sies

In der letzten Prozesswoche versuchte der US-Ankläger offenbar die Beweisaufnahme zum Gesundheitszustand des Angeklagten zu manipulieren: Er und die Richterin Baraitser leugneten wider besseres Wissen, dass in der Zelle eine Rasierklinge gefunden wurde, ein Beleg für mögliche Suizidabsichten von Julian Assange. Sein psychischer Zustand könnte einer Auslieferung, die man offenbar unbedingt durchsetzen will, entgegenstehen. So berichtete es der Assange-Unterstützer und Ex-Botschafter Craig Murray, der es wider alle Hindernisse schaffte, durchgehend als Beobachter des Prozesses anwesend zu sein (und gegen den die Britische Justiz inzwischen ebenfalls vorgeht, weshalb er dringend Geld für Anwaltskosten braucht). Auch die offensichtliche Tatsache, dass es sich um einen politischen Prozess handelt, der dem US-Kritiker Assange in den USA gemacht werden soll, wird vom Gericht abgeleugnet, trotz zahlreicher von der Verteidigung dafür geladenen Zeugen. mehr...

 

Globales  vom 30.09.2020
Das Grundgesetz als Provisorium bis eine vom gesamten deutschen Volk beschlossene Verfassung vorliegt
Deutsche Komplexe und Schwächen überwinden
Von Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait

Die deutsche Öffentlichkeit, deutsche Außenpolitiker und die deutsche Bevölkerung im allgemeinen unterliegen der penetranten medialen Propaganda, die nicht nur entscheidende zeitgeschichtliche Ereignisse zur Entwicklung Deutschlands, sondern auch die Willensmängel der deutschen Einheit unter den Teppich kehrt, um zu verhindern, dass sich die Regierungspolitik damit beschäftigt und sie angemessen überwindet. Die unvollendete Verfasstheit Deutschlands ist Folge dieses Erschwernisses und sachgerecht anzugehen. Das Grundgesetz von 1948 ist in der Tat als Provisorium für die damalige Bundesrepublik Deutschland zu betrachten, bis eine Verfassung für ganz Deutschland zustande gekommen sein sollte. Das Grundgesetz ist das wichtigste Dokument des demokratischen Selbstverständnisses und die freiheitlichste Verfassung, die Deutschland (die DDR ausgenommen) in seiner Geschichte je hatte. Dass sie Grundgesetz heißt, ist Ausdruck der Teilung Deutschlands nach dem Zweiten Weltkrieg. Der Begriff Grundgesetz betonte den offenen, provisorischen Charakter der Bestimmungen. Darum wurde in einem eigenen Artikel 146 ausdrücklich festgelegt, dass dieses Provisorium seine Gültigkeit verliert, sobald eine vom gesamten deutschen Volk in freier Entscheidung beschlossene Verfassung vorliegt. Es war zu erwarten, dass mit der Einheit Deutschlands eine Verfassung vom gesamten deutschen Volk entstehen würde, was aber bis heute nicht geschehen ist. Regierungen und der Bundestag haben sich darum nicht bemüht und aus ihrer Vernachlässigung und Bequemlichkeit ist die Einheit Deutschlands auch deshalb bisher nicht vollkommen vollendet. mehr...

 

Globales  vom 30.09.2020
Gleichberechtigung aller Staaten ohne Ansehen der Staatsform
Friedenssicherheitsprojekt für Europa endlich angehen
Von Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait

Die Sowjetunion war von Anfang Mitglied der Vereinten Nationen, und zwar als Gründungsmitglied. Sie war gleichberechtigter Staat in der weiterhin in Kraft befindlichen Weltordnung genauso wie die USA, Großbritannien und Frankreich. Beide deutsche Staaten, die Bundesrepublik Deutschland (BRD) und die Deutsche Demokratische Republik (DDR) treten später und gleichzeitig in die Vereinten Nationen ein. Beide am selben Tag (18.9.1973). Die verschiedenen Staatsformen beider deutscher Staaten, ihr unterschiedliches ökonomisch-soziales und politisches System waren kein Hindernis für die Anerkennung beider Republiken auf der Basis der Gleichberechtigung und ihre Aufnahme als Mitgliedsstaat in die Vereinten Nationen. mehr...

 

Globales  vom 30.09.2020
Blick in die Vergangenheit, um für die Zukunft gewappnet zu sein
Mit schneidender Verachtung zum "Churchill-Kult"
Von Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait

Bei der Entwicklung geschichtlicher Ereignisse sind manche Mythen entstanden. Der Brite Winston Churchill ist immer noch von einem trügerischen Mythos umgeben, zeigt sich bei genauer Forschung aber als eine äußerst abstoßende Persönlichkeit. Er war kein Humanist, kein Christ, sondern eine völlig enthumanisierte widerliche Person. Bei seinem ersten Treffen mit Stalin im August 1942 biederte sich Churchill bei ihm an, indem er eingehend schilderte, wie die Royal Airforce deutsche Städte bombardierte und dadurch unter Beweis stellte, wie erbarmungslos England notfalls sein könnte. Ein Biograph Churchills berichtet: „Churchill kam nun auf die Bombardierung Deutschlands zu sprechen. Diese werde bereits in beträchtlichem Umfang betrieben und werde noch zunehmen, sagte er. Großbritannien stufe die Moral der deutschen Zivilbevölkerung als „militärisches Ziel“ ein. Die Briten bäten nicht um Gnade und würden keine Gnade gewähren. Sie hofften, zwanzig deutsche Städte in 'Trümmern zu legen', wie bereits mehrere in Trümmern gelegt worden seien.“ mehr...

 

Krieg und Frieden  vom 30.09.2020
Am Bodensee im Zweiten Weltkrieg nicht ausgerottet
Kriegsgewinnler-Virus
Von Heinrich Frei

Für das erste Wochenende des Oktober 2020 planen Querdenker Demonstrationen in Kreuzlingen in der Schweiz und über der Grenze in Konstanz. Die Kritiker der Corona-Maßnahmen und -Restriktionen wollen zudem rund um den Bodensee eine Menschenkette legen. Sie ist für den 3. Oktober 2020, den 30. Tag der Deutschen Einheit. geplant. Diese Menschenkette rund um den «schönen» Bodensee und dem Rhein entlang bis zum Fürstentum Liechtenstein könnte sich auch gegen die etwa 20 Unternehmen richten, die Kriegsmaterial herstellen. Diese Unternehmen - Rheinmetall, Airbus Defence und Space, Liebherr, Mowag (General Dynamics), San Swiss Arms, Vectronix usw. - produzieren für Kriege, die immer noch im Gange sind. Mit Kriegsgerät aus diesen Firmen haben nach dem Zweiten Weltkrieg viele Menschen den Tod gefunden, wurden verletzt, verhungerten oder sind zu Flüchtlingen geworden. Nicht lange nach 1945 wurden rund um den Bodensee nämlich wieder Waffen produziert, für den Krieg in Korea, Indochina, Vietnam, Kambodscha, Laos, Pakistan, Somalia, Afghanistan, Irak, Libyen, dem Jemen usw. mehr...

 

Krieg und Frieden  vom 30.09.2020
Dokumentation eines Projekts für Frieden, Völkerverständigung und Menschenrecht
Die Kölner Klagemauer muss leben (204)
Von Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann

„Als Mitbeteiligte der Demonstration in Bern, wo 15.000 Menschen gegen die Atomversuche protestierten, möchten wir einen Teil unserer Gesinnung an dieser Wand zurücklassen. Trauen Sie sich, Nein zur Bombe zu sagen… denn dies ist die letzte Welt, die wir haben!“ „Die Zeit läuft aus, obwohl es keine gibt. Wir rennen alle planlos und wissen nicht warum, wohin, woher. Aber wir müssen alle ankommen. Wo?“ „Im Namen der menschlichen Rasse bitte ich um: Raum für den praktischen Einsatz der menschlichen genialen Fähigkeiten. Das heilt genetisch.“ „Leben! Einzeln und frei wie ein Baum und brüderlich wie Wald. Das ist unsere Sehnsucht.“ „Für alle Menschen dieser Welt: Liebe, Friede, Gerechtigkeit, Schwester- und Brüderlichkeit!“ „Macht endlich Schluss mit allen Atomtests auf der Welt! Und mit dem Terror! Schafft alle Waffen ab! Macht Friede! Wir wollen eine friedliche Welt…“ So steht es auf sechs der zahllosen Klagemauer-Karten. Am 26. Januar 2020 wäre Walter Herrmann, der "Hausmeister der Klagemauer", wie er sich selbst einmal bezeichnete, 81 Jahre alt geworden. Sein Einsatz für den Frieden und den Kampf um die öffentliche Meinungsäußerung im öffentlichen Raum – mit einfachsten Mitteln wie Pappkartons und Schnur – bleiben sein ungeahnt wertvolles Vermächtnis im Kultur- und Medienstreit der "digitalen" Gesellschaft. Walter Herrmann ist tot, doch seine Idee ist lebendiger denn je. Deshalb soll sein Werk fortgeführt werden durch Kunst- und Kulturschaffende und Friedens-AktivistInnen. Nähere Informationen auf Anfrage. mehr...

 

Kommentar  vom 30.09.2020
Kommentar vom Hochblauen – Gedanken zum Versöhnungstag Yom Kippur
Solange die Gedanken noch frei sind
Von Evelyn Hecht-Galinski

Der Versöhnungstag Yom Kippur am 27./28. September 2020 ist wie immer ein Tag ohne Versöhnung mit den Palästinensern, bei dem es daher wie immer nur um die Versöhnung mit sich und den eigenen Verbrechen geht. Gerade in diesen Zeiten von Corona, Russland-Hass und Türkei-Hetze muss man die Wahrheit aussprechen, eben auch, wenn es um den "Jüdischen Staat" und die illegale jüdische Besatzung Palästinas geht und uns eventuell neue Gesetze bevorstehen, die immer weiter versuchen, die Juden philosemitisch zu erhöhen und sie auf ein Podest der Einmaligkeit und Besonderheit zu stellen, die Meinungsfreiheit einschränken, uns mit medialer Einheit verdummen, um ein für allemal jede Kritik an der mehr als durchsichtigen US-lastigen Nato-Kriegspolitik sowie der illegalen "jüdisch-zionistischen Besatzungspolitik als antisemitischen "Judenhass" diffamieren zu können. mehr...

 

Kommentar  vom 30.09.2020
Über ein Interview mit Winfried Wolf zum Buch "Corona, Krise, Kapital"
Gähnende Leere
Von Birgit Naujeck

Am 26. August 2020 ist anlässlich des Erscheinens des von Verena Kreilinger, Winfried Wolf und Christian Zeller verfassten Buches "Corona, Krise, Kapital – Plädoyer für eine solidarische Alternative in den Zeiten der Pandemie" bei Telepolis ein Interview von Tomasz Konicz mit Winfried Wolf unter dem Titel "Wir müssen harte Aufklärungsarbeit leisten" veröffentlicht worden. Der Titel stützt sich auf eine Passage, die erkennen lässt, dass eher das Gegenteil gemeint ist: "In Stuttgart gab es bis zum 1. August [2020] die größten dieser Demos der Corona-Relativierer. Das war eine wilde Mischung. Der Cheforganisator ist ein mittelständischer Unternehmer... Der ist ein typischer, radikalisierter Kleinbürger; glücklicherweise ohne Charisma... Da gibt es viel Irrungen und Wirrungen. Was auch heißt: Wir müssen harte Aufklärungsarbeit leisten." Birgit Naujeck macht deutlich, dass die Dinge in der Tat anders liegen: "Es gibt derzeit viel, was der Aufklärung bedarf. Vor allen Dingen aus linker Sicht – denn die Linke ist nicht mehr in Sicht." Auch ein Winfried Wolf gehört offensichtlich nicht zu denen, die sich als links bezeichnen ließen. Das zeigt sich auch daran, dass er sich von einem Journalisten aus dem "antideutschen" Spektrum interviewen lässt. Die Einschätzungen von Birgit Naujeck sind ernüchternd. Sie findet im Interview neben Aneinanderreihungen von Weisheiten und Plattheiten letztlich nur gähnende Leere. Hier ihr Kommentar: mehr...

 

Kommentar  vom 30.09.2020
Zum Artikel "Die Klassenkämpfe in Deutschland während der Coronakrise" von Thomas Sablowski, 17./18.09.2020
Analysiert die "junge Welt" das Desaster der Linken?
Von Klaus-Jürgen Bruder

Seit Monaten finden sich in der "marxistischen" Tageszeitung "junge Welt" Artikel, die die Bewegung zur Verteidigung der Grundrechte diskreditieren und den Blick auf den Corona-Ausnahmezustand verschleiern. Das erinnert sehr stark an die Zeit der Montagsmahnwachen der "Neuen Friedensbewegung" von 2014, als diese Bewegung systematisch attackiert und verunglimpft wurde. Nun war in den junge-Welt-Ausgaben vom 17. und 18. September 2020 auf insgesamt vier Seiten ein Artikel von Thomas Sablowski über "Die Klassenkämpfe in Deutschland während der Coronakrise" zu lesen. Das ließ hoffen. Ist jetzt womöglich erkannt worden, dass das Corona-Manöver als Teil des Klassenkampfes zu sehen ist – so wie es auf einem der Transparente der großen, vom Berliner Senat verhinderten Demonstration vom 29. August 2020 zu lesen war: "Corona-Hysterie tarnt Klassenkrieg - Superreicher Ex-Nr. 1 Warren Buffet sagt: 'Wir führen Klassenkrieg und meine reiche Klasse gewinnt.'" und ein energisches "NO" dagegen gesetzt war? Klaus-Jürgen Bruder, Vorsitzender der Neuen Gesellschaft für Psychologie (NGfP), gibt dazu die ernüchternde Antwort. „Nach dem Ende des Banketts des Corona-Regimes: Der Mythos Corona als Subjekt bleibt weiterhin in Gebrauch“ nennt er sie. mehr...

 

Glossen  vom 30.09.2020
Zur Söder-Corona-Infektions-Theorie
Hund ohne Maske
Von Ulrich Gellermann

Masken unter freiem Himmel tragen! Was wie ein dummer Scherz klingt, wurde gerade von Markus Söder angekündigt. Recht hat er. Denn die Viren fliegen zur Zeit heftig durch die Luft. Und kaum kommt so ein Virus um die Ecke geflogen, ist der Patient schon fast tot. Aber Söder greift zu kurz. Was ist mit den Unterwasser-Viren? Wer je am Rand von Schwimmbädern gesessen hat, der hat sie schon gesehen: In großen, aggressiven Schwärmen schwimmen die Viren durch die Becken. Wer untertaucht, ist schon verloren. Für die öffentlichen Bäder muss es unbedingt eine Unterwasser-Masken-Pflicht geben! mehr...

 

Filmclips  vom 02.10.2020
Mahnwache in Köln am 25. September 2020
australian citizen heather singing a negro spiritual for JULIAN ASSANGE
Von Arbeiterfotografie

zum Filmclip...

 

Fotogalerien  vom 02.10.2020
Aktionen für die Beendigung des Corona-Ausnahmezustands, Köln, 26.09.2020
Schluss mit der PLANdemie der Angst
Von Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann

Am 26. September 2020 stand Köln im Zeichen des Kampfes für die Beendigung des von langer Hand geplanten Corona-Ausnahmezustands. Sowohl die Querdenken.Bewegung wie auch die Initiativen „Deutschland sucht das Grundgesetz“ und „Köln ist aktiv“ hatten zu Aktionen aufgerufen – wenn auch unabhängig voneinander. Von „Querdenken“ gab es eine Kundgebung auf der Deutzer Werft sowie eine Demonstration über zwei Rheinbrücken und durch die Stadt. „Deutschland sucht das Grundgesetz“ und „Köln ist aktiv“ hatten zu einer Kundgebung auf dem Kölner Neumarkt aufgerufen. „Schluss mit der Plandemie der Angst“ heißt es auf einem der Protest-Plakate. Auf anderen Plakaten und Transparenten: „Corona zersetzt den Rechtsstaat“, „Angst und Panik durch Fake-Pandemie – begründet mit dem nichts taugenden PCR-Test – verkauft durch Medien-Propaganda“, „Masken: Zeichen für Unterwerfung, Kindesmisshandlung, Hörigkeit, Unterdrückung, totaler Gehorsam“, „Gehorsam und Demut sollt ihr zeigen!“, „Das Gesetz ändert sich, das Gewissen nicht! (Sophie Scholl)“, „Erfolge der Corona-Maßnahmen: 60% mehr Suizide, massiver Anstieg von häuslicher Gewalt und psychischen Problemen, eine halbe Million mehr Arbeitslose und 4,6 Millionen Kurzarbeiter“. Die NRhZ dokumentiert den Protest mit Fotos der Arbeiterfotografie. mehr...

 

Literatur  vom 30.09.2020
Sucharit Bhakdi, Karina Reiss: Corona Fehlalarm?
Corona Fehlalarm Fragezeichen
Von Peter Betscher

In dem Buch geht es um ein Thema, welches die Gesellschaft derzeit spaltet wie kein anderes. Es geht der Frage nach, wie gefährlich ist das neuartige SARS-CoV-2-Virus und waren die Lockdown-Maßnahmen verhältnismäßig. Prof. Bhakdi schrieb bereits Ende März einen Brief an Bundeskanzlerin Merkel, in dem er ihr fünf Fragen stellte, auf die er meines Wissens nie eine Antwort erhalten hat. Allerdings rief es gleich etliche „Faktenchecker“ auf den Plan (SWR3: „Wir zeigen die Videos an dieser Stelle bewusst nicht, um dessen Reichweite nicht zu unterstützen, schlüsseln aber die Kernthesen auf und unterziehen sie einem Faktencheck.“; BR24-#Faktenfuchs: „Forscher betonen: Die Lückenhaftigkeit der Datenlage sei kein Grund, Entwarnung zu geben“; ZDF-Heute-Corona-Faktencheck: „Seine Thesen sind unwissenschaftlich, seine Zahlen zu niedrig.“ etc.pp.) Das Buch sollte bereits als E-Book an Pfingsten erscheinen, aber Amazon teilte mit, dass sie das Buch nicht in ihr Programm aufnehmen, „weil Leute, die sich informieren wollen über diese Krise, sollten sich an die anerkannten Autoritäten wenden.“ Man wird den Eindruck von betreutem Denken nicht los! mehr...

 

Literatur  vom 30.09.2020
Drosten-Dramolett - Oder:
Wir alle sind die Welle
Von Rudolph Bauer

Prof. Dr. Christian Drosten (46 Jahre alt) gilt als Experte und ist – Zitat – „einer der führenden Virologen in Deutschland“. Er leitet das Institut für Virologie an der Berliner Charité, ist dort also der Chef. Am 22. September 2020 veröffentlichte der Berliner Tagesspiegel ein Interview mit ihm. Das gleiche Interview erschien am selben Tag in der Bremer Tageszeitung Weser-Kurier auf zwei Seiten und mit einem riesigen Foto – 25,5 cm breit, 30 cm hoch. Überschrift: „Man muss die Bevölkerung mitdenken lassen“. Das Interview beginnt mit der Feststellung, dass Herr Drosten nach einer Urlaubspause wieder mit dem Podcast beim Norddeutschen Rundfunk begonnen hat. mehr...

 

Literatur  vom 30.09.2020
Trotz partiellem medialem Zurückrudern bleibt die Forderung „LOCKDOWN – nicht nochmal!“ aktuell
Die Panikmache geht weiter!
Von KLARtext e.V.

Anfang August 2020 haben Frankl, Roth und Weißert die Broschüre „LOCK­DOWN – nicht nochmal!“ vorgelegt. Alle drei sind Mitglieder des Vereins KLARtext e.V., der die Broschüre zusammen mit dem Rhein-Main-Bündnis gegen Sozialabbau und Billiglöhne herausgegeben hat. Die Broschüre leistet auf 100 Seiten einen Beitrag dazu, den medial unterbundenen wissenschaftlichen und politischen Streit um den Lockdown wieder aufzugreifen und damit die von Regierungen und Medien mit Fake News geschürte Angstkampagne vor Sars-CoV2 in die Schranken zu weisen. mehr...

 



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Für Frieden und Völkerverständigung
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negro spiritual for JULIAN ASSANGE
Von Arbeiterfotografie
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Schluss mit der PLANdemie der Angst
Von Arbeiterfotografie