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Aktueller Online-Flyer vom 24. Januar 2017

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Danke für Eure Unterstützung
Köln (NRhZ, 28.12.2016) Das Entstehen der NRhZ ist mit Kosten verbunden. Der laufende Betrieb und die Verbesserung von Erscheinungsbild und Redaktionssystem wollen finanziert sein. Wir bitten deshalb um Unterstützung in Form von Spenden. Mit dem Tod von Peter Kleinert hat sich das Konto für Förderabos und Förderbeiträge geändert. Überweisungen und Daueraufträge jetzt bitte auf das Konto "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ"

WIR DANKEN ALLEN, DIE UNS AUF UNTERSCHIEDLICHE WEISE UNTERSTÜTZT HABEN – sei es durch redaktionelle Beiträge, Hinweise auf aufschlussreiche Fakten und Hintergründe, durch das Weitertragen des Gelesenen und nicht zuletzt durch finanzielle Unterstützung. Wir hoffen, auf diese Weise noch lange als unabhängiges Organ wirken zu können. In diesem Sinne wünschen wir ein GUTES NEUES JAHR 2017. mehr...
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Aktuelles  vom 22.01.2017
Amtsantrittsrede in Washington D.C. am 20. Januar 2017
Freundschaft mit allen Nationen der Welt
Von US-Präsident Donald J. Trump

Am 20. Januar 2017 wurde der 45. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika vereidigt. Es ist Donald J. Trump. Im Anschluss an die Vereidigung hielt er seine Antrittsrede. Sie wird von der NRhZ in eigener Übersetzung in deutscher Sprache dokumentiert. Die Übersetzung basiert auf der englischsprachigen Originalfassung, wie sie auf der website des Weißen Hauses veröffentlicht ist. Eine offizielle Übersetzung durch die US-Botschaft in Berlin existierte bis zum Sonntag, dem 22. Januar 2017 nicht. Dort wurde lediglich mit einer Fassung verlinkt, die auf der ARD-website tagesschau.de zu finden ist - ein ungewöhnliches Phänomen, das im Widerspruch steht zur Verfahrensweise bei Obamas Abschiedsrede. Es folgt die Rede von Donald J. Trump in deutscher Übersetzung im Original-Umbruch, gefolgt von der englischsprachigen Originalfassung. mehr...

 

Aktuelles  vom 20.01.2017
Die Kampagne gegen den neuen Präsidenten der USA
Vorsicht, Trump!
Von Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann

Die Situation ist bedrohlich. Auf der einen Seite steht das vorrangig national agierende Kapital der USA. Ihr Vertreter ist der neue Präsident Donald Trump. Auf der anderen Seite steht das international operierende Kapital, das sich in jahrzehntelangen Anstrengungen die USA mit ihrem Militär, ihren Geheimdiensten, ihrer Zentralbank FED und all den anderen Teilen des Machtapparats angeeignet und zu ihrer Operationsbasis gemacht hat. Ihr Vertreter war die Mordsmarionette Obama. Nachfolgerin sollte die Kriegsverbrecherin "Killary" Clinton werden. Diese Planung ist mit dem Wahlergebnis vom 8. November 2016 zunichte gemacht worden. Doch das international operierende Kapital hat noch lange nicht aufgegeben. Mit allen Mitteln arbeitet es auf einen Regime-Change im "eigenen" Land hin. mehr...

 

Aktuelles  vom 18.01.2017
Werner Rügemer: Wird mit Trump alles anders? (19.1., Köln), Elias Davidsson: Terrorismus unter falscher Flagge (21.1., Köln), Susann Witt-Stahl: Marxistisches Plädoyer für die Befreiung der Tiere (ÄNDERUNG: 9.2., Berlin) – AUSSTELLUNGEN ... noch bis 24.1., 100 Plakate (Köln), ... noch bis 28.1. Rudolph Bauer (Berlin), ... bis 5.2., Schicksal Emigration (Berlin) – THEATER Berliner Compagnie: Das Bild vom Feind (Februar, Berlin)
Last Minute ::: Termine ::: Vorschau
Von Infopool

Veranstaltungen, die Du nicht verpassen solltest. Zumindest solltest Du wissen, dass es sie gibt. mehr...

 

Globales  vom 18.01.2017
Erklärung zur Demonstration am 20.1.2017 "Nein zum globalen Trumpismus"
Gegen Aufrüstungspläne und Konfrontation mit Russland
Vom Sprecherrat der DKP Berlin

Zum 20. Januar 2017, dem Tag der Amtseinführung von Donald Trump als 45. Präsident der USA, ruft 'The Coalition' unter der Losung "Nein zum globalen Trumpismus: Zeit zu handeln!" zu einer Protestaktion in Berlin auf und stellt sich als breites Berliner Bündnis und Teil einer weltweiten Bewegung dar. Diese Aktion wird nicht von der DKP Berlin unterstützt. Der Aufruf behauptet mit der Bezeichnung 'globaler Trumpismus' und mit der Verbindung des Protestes gegen Donald Trump und gegen die AfD oberflächlich Ziele und Gemeinsamkeiten, die einer Analyse nicht standhalten. Es existiert weder ein 'breites Bündnis' noch eine fortschrittliche 'weltweite Bewegung' dieser Art. Zudem sind die Passagen, die Aussagen zu Trumps zukünftiger Militärpolitik treffen, reine Spekulation und mit keiner seiner Ankündigungen belegbar. mehr...

 

Globales  vom 18.01.2017
Erklärung zu Anti-Trump-Demos in Europa
Nicht den irrsinnigen Kurs auf Konfrontation unterstützen
Von "Lista No NATO"

Die Demonstrationen gegen Donald Trump, die für die kommenden Tage in Europa geplant werden von Menschen, die vorgeben, gegen die NATO zu sein, sind – bewusst oder unbewusst – Teil der anti-russischen Massenhysterie, die in den USA seitens der Wahlverlierer geschürt wird und die ihr Echo in den untertänigen NATO-Ländern findet. Jene, die seit Jahren Zerstörungen weltweit befürworten, können das Ergebnis der demokratischen Wahlen nicht akzeptieren und machen eine völlig unbewiesene Verschwörung durch russische Hacker dafür verantwortlich, die von niemand anderem als dem russischen Präsidenten persönlich angeleitet worden sein sollen. mehr...

 

Globales  vom 18.01.2017
Agenda für Nahost-Konferenz in Paris am 15.1.2017
Grenzen Palästinas international gerichtlich festlegen
Von Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait

Washington, die EU und die gesamte Weltstaatengemeinschaft sind herausgefordert einzusehen, dass die Teilung Palästinas 1947 eine große Fehlentscheidung war, deren fatalen Folgen sich heute ständig in Krieg, Aggression und permanenten Terror manifestieren. Die Geschichte unserer Zeit bestätigt immer wieder diese fatale ursprüngliche Fehlentscheidung der Vereinten Nationen. Am stärksten bestätigt sich dies anhand der bockigen sich verweigernden Haltung der rechtsextremen israelischen Regierung, die immer weiter illegale Fakten gegen den Friedenswillen ihrer Mitbewohner, ihrer Nachbarn und der ganzen Menschheit schafft. mehr...

 

Globales  vom 18.01.2017
Nahost-Konferenz in Paris am 15.1.2017
Ohne Sanktionen gegen Tel Aviv alles reine Show
Von Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait

Eine überwältigende Mehrheit der Länder hat inzwischen Palästina völkerrechtlich als unabhängigen Staat und damit auch das palästinensische Volk mit seiner Geschichte und Kultur anerkannt: Neben asiatischen, afrikanischen und lateinamerikanischen Ländern erkennen inzwischen auch immer mehr europäische Staaten Palästina als Staat an: Schweden seit dem 30.10.2014, Österreich seit dem 28.11.2014, Portugal, Irland, Belgien, die Schweiz, Lichtenstein, Luxemburg, Italien, Großbritannien, Spanien und Frankreich. „Wir sind auf die politische Bühne und auf die territoriale Karte wieder zurückgekehrt. Doch unser Weg ist trotz der weltweiten Unterstützung leider noch nicht zu Ende. Wir sind ein Staat, der unter Besatzung steht, dessen Volk im Gaza-Streifen und in der Westbank, einschließlich Ost-Jerusalem, unterdrückt und ihm die Luft zum Atmen genommen wird,“ erklärte der Präsident Palästinas, Mahmoud Abbas, nach der Anerkennung durch die Vereinten Nationen am 29. November 2012. mehr...

 

Krieg und Frieden  vom 18.01.2017
Dokumentation eines Projekts für Frieden, Völkerverständigung und Menschenrecht
Die Kölner Klagemauer muss leben (51)
Von Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann

Walter Herrmann ist tot, doch seine Idee ist lebendiger denn je. „Willst Du Frieden, schaffe Gerechtigkeit.“ „Schickt Merkel nach Bagdad, dann flieht Saddam von selbst!“ „Imperialismus und Kapitalismus sind der wahre Terrorismus!“ „Bush ist der beste Beweis dafür, dass Hitler noch lebt!“ So steht es auf vier der zahllosen Klagemauer-Karten. Es begann vor 25 Jahren, im Januar 1991, mit dem so genannten Golfkrieg, als die USA den Irak überfielen. Das war Auslöser für das Projekt für Frieden, Völkerverständigung und Menschenrecht. Initiator Walter Herrmann – 1998 mit dem Aachener Friedenspreis ausgezeichnet – hat im Kampf gegen Krieg und Ungerechtigkeit nie aufgegeben. Doch seit Januar 2016 war Walter Herrmann gesundheitlich angeschlagen. Sein Platz vor dem Kölner Dom blieb seitdem leer. Die ständigen heimtückischen Attacken gegen seine Friedensarbeit – besonders die aus seinem engeren Umfeld – hatten ihm zugesetzt. Es herrscht Krieg. Kräfte des Friedens sollen kaputt gemacht werden. Doch die Kölner Klagemauer muss weiter leben. mehr...

 

Krieg und Frieden  vom 18.01.2017
Friedensbewegung – zwischen Sektierern und Geschichtsrevisionisten
Breitseiten gegen die Friedensbewegung
Von Klaus Hartmann, Bundesvorsitzender des Deutschen Freidenker-Verbandes

Ob bei zentralen Demonstrationen der Friedensbewegung wie am 8. Oktober 2016 in Berlin, ob bei Kampagnen wie „Stopp Ramstein“ oder gar gegen TTIP – nichts geht mehr ohne begleitende Diffamierungsversuche, die Veranstaltungen als „rechts“ oder „rechtslastig“ zu denunzieren. Als Kronzeugen der Anklage heuern die Qualitätsmedien der Herrschenden bevorzugt vermeintliche „Linke“ an, um den Verunsicherungsfaktor bei den „Angeklagten“ zu verstärken. mehr...

 

Krieg und Frieden  vom 18.01.2017
US-Kampfpanzerbrigade in Bremerhaven
Um Europa vor den Russen zu retten, müssen wir es zerstören
Von Rainer Rupp

Was reitet den Friedensnobelpreisträger in den letzten Tagen seiner US-Präsidentschaft, dass er 4.000 US-Soldaten mit 2.000 gepanzerten Fahrzeugen aller Art, darunter 87 Kampfpanzer vom Typ M1 Abrams, 144 Bradley-Schützenpanzer und 18 Paladin-Panzerhaubitzen, gen Osten schickt, ins Baltikum an die Grenze zu Russland und vor die russische Enklave Kaliningrad? Begleitet wird diese Provokation von markigen Worten, zum Beispiel jene des US-Befehlshabers für Europa, General Frederick Hodges: "Verhandeln kann man mit Russland nur aus einer Position der Stärke." mehr...

 

Kommentar  vom 18.01.2017
Kurze Einschätzung der Rosa-Luxemburg-Konferenz 2017
Alles in allem ein Erfolg
Von Brigitte Queck (Mütter gegen den Krieg Berlin-Brandenburg)

Alles in allem kann man auch die diesjährige Rosa-Luxemburg-Konferenz, die am 14. Januar 2017 unter dem Motto "Gegen rechts ist nicht genug - Sozialistische Alternativen erkämpfen“ im Mercure-Hotel MOA stattfand, als Erfolg bewerten. Was auffiel, waren die vielen, ca. 2800 Teilnehmer und Referenten aus Deutschland und anderen Ländern, sowie die im Vergleich zum vorigen Jahr gewachsene Zahl junger Menschen. Der große Saal im Mercure-Hotel fasste mehr als 1000 Menschen, die bequem sitzen und von allen Plätzen gut das Geschehen auf der Bühne verfolgen konnten. In der oberen Etage warteten Stände mit Vertretern linker Presseorgane und Organisationen auf das interessierte Publikum. Darüber hinaus sorgten zwei Cafes mit einem überaus reichlichen Angebot zu moderaten Preisen für das leibliche Wohl der Gäste. mehr...

 

Kommentar  vom 18.01.2017
KOmmentar vom Hochblauen
Lug und Trump
Von Evelyn Hecht-Galinski

Wieder einmal wurden wir Zeugen eines altbekannten Schmierentheaters, das am letzten Wochenende in Paris als groß angekündigte so genannte „Nahost-Friedenskonferenz“ aufgeführt wurde. Über 72 Staatsmänner, Diplomaten und Vertreter von verschiedenen Organisationen hatten sich zusammengefunden, um über eine Zwei-Staatenlösung zu debattieren, eine Lösung die schon lange nicht mehr machbar ist, weil tatsächlich nicht wirklich gewollt, und über einen nicht existenten Friedensprozess. mehr...

 

Kommentar  vom 18.01.2017
Die moderne sozialistische Gesellschaft ist möglich
Jenseits von "Pest und Cholera"
Von Klaus-Peter Kurch

„Trump oder Clinton“, „Pest oder Cholera“ – es wird suggeriert, wir hätten nur diese Scheinalternative. Neuerdings wird sogar getrommelt, Linke sollten sich (Zähneknirschen ist erlaubt.) ins Lager der Clinton/Nuland/CIA einreihen. Denn Trump sei der Gottseibeiuns persönlich. Ich habe begründet, dass und warum ich jede dieser Nicht-Alternativen ablehne. Mehr noch: Ich finde es an der Zeit, mit dem Beschwören von unklarem Drittem, Ungewissem aufzuhören, nach der Art: „Eine andere Welt ist möglich!“. Was ist denn nun konkret möglich? Keine Antwort? Was notwendig ist, meine ich, ist hinreichend genau bestimmbar – es ist die moderne sozialistische Gesellschaft. mehr...

 

Kommentar  vom 18.01.2017
Ramallah, Paris und die Zweistaatenlösung
Bekenntnisse eines Größenwahnsinnigen
Von Uri Avnery

DER ARABISCHE Taxifahrer, der mich nach Ramallah brachte, hatte keine Mühe mit den israelischen Grenzposten. Er fuhr einfach um sie herum. Das spart viel Mühe. Ich war vom Präsidenten der Palästinensischen Behörde  (ebenso der PLO und der Fatah-Bewegung) Mahmood Abbas eingeladen worden, an den gemeinsamen palästinensisch-israelischen Beratungen vor der internationalen Konferenz in Paris teilzunehmen. Während sich Benjamin Netanjahu weigert, Seite an Seite mit Mahmood Abbas an der Veranstaltung in Paris teilzunehmen, sollte das Treffen in Ramallah zeigen, dass ein großer Teil der israelischen Gesellschaft die Initiative Frankreichs unterstützt. mehr...

 

Glossen  vom 18.01.2017
Neue Hexenjagd: Donald Trump schlagen und Putin meinen
Ein postfaktisches Arschloch in der SÜDDEUTSCHEN
Von Ulrich Gellermann

Große Schlagzeile: HERR X IST EIN KINDERSCHÄNDER! Ganz, ganz klein im Text: Bisher ist es nicht bewiesen. Nach dieser Ekel-Methode, die sich für Journalismus ausgibt aber in Wahrheit den Zuhälter für bestimmte politische Interessen macht, verfahren zurzeit nahezu die kompletten deutschen Medien. Die einst durchaus respektable SÜDDEUTSCHE ZEITUNG führt diese Gossen-Journalismus geradezu an und lässt auf Seite 3 ihrer heutigen Ausgabe einen Hubert Wetzel ganzseitig los, dem der Sensations-Geifer auf die Tasten tropft: „Eine Sexorgie in einem Moskauer Hotel?“ fragt der Wetzel mit nichts in der Hand als einen „ehemaligen britischen Geheimdienstmitarbeiter“ der ein Schmuddel-Dossier zu Trump herumreicht, in dem nichts, aber auch gar nichts bewiesen wurde. Und auch wenn er eher beiläufig erwähnt, dass nichts bewiesen ist, erhebt er das Geklittere gezielt in den Rang eines Dokumentes. Geradezu beschwörend taucht dieses Wort für eine Fälschung immer wieder auf, um die Schmiererei auseinandersetzungsfähig zu machen. mehr...

 

Medien  vom 18.01.2017
Funktion der Medien in einem Rechtsstaat
Verrottende mediale Landschaft ändern
Von Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait

Was für eine Funktion haben Medien in einem Rechtsstaat? Die richtige Antwort auf diese Frage ist entscheidend, um bestimmen zu können, ob die etablierten Medien ihre Funktion angemessen erfüllen oder nicht. Als vierte Gewalt in einem demokratischen Rechtsstaat sollten Medien und Journalisten lückenlos über gesellschaftliche und staatliche Vorgänge informieren und damit gleichzeitig die Kontrolle über gesellschaftliche Autoritäten, besonders in staatlichen Einrichtungen, durch ihre Leser ermöglichen. Sie selber sollten sich an dieser Kontrolle durch sachliche Kritik an Taten oder Untaten der gesellschaftlichen und staatlichen Autoritäten beteiligen. mehr...

 

Medien  vom 18.01.2017
Vor Amtsantritt des designierten US-Präsidenten
Irrlichterei der Medien
Von Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait

Nach all den Hindernissen, allen Steinen, die von der Obama-Regierung und ihren Komplizen in den Weg zum Frieden gelegt worden sind, erwartet man jetzt, dass sich der Friedensprozess für Syrien endlich erfolgreich fortsetzt, und das trotz des eklatanten Missklangs aus der destruktiven westlichen Außenpolitik. Glücklicherweise ist diese destruktive westliche Außenpolitik auf allen Ebenen gescheitert, zumindest was die Destabilisierung Syriens betrifft. Jede Art von Ablenkung davon in der Öffentlichkeit kommt deshalb dem westlichen US-Block höchst gelegen, um sein politisches und militärisches Scheitern in Syrien zu vertuschen. Die Nähe des Amtantritts des designierten US-Präsidenten, der diese destruktive Obama-Außenpolitik längst erkannt hat, treibt die Irrlichterei der Medien ins höchste Extrem. mehr...

 

Filmclips  vom 18.01.2017
Berlin, 15.1.2017
Die Welt und der Rest – Klaus Hartmann bei Dr. Seltsam
Von Arbeiterfotografie

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Fotogalerien  vom 18.01.2017
Demonstration zur Gedenkstätte der Sozialisten, Berlin im Januar 2017
Lenin oder Endgame – eine neue Zeit bricht an
Von Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann

„Eine neue Ära beginnt, eine neue Zeit bricht an... Den Anfang macht die XXL-Batterie ENDGAME... mit 25 Schuss!“ Mit diesen Worten wird ein Silvester-Feuerwerk angepriesen, das auch auf dem Platz der Vereinten Nationen zum Einsatz kam, dem ehemaligen Lenin-Platz, auf dem bis 1991 das Lenin-Denkmal stand. Dann wurde das Denkmal demontiert, der US-Imperialismus mit Deutschland an seiner Seite entfaltete sich, und wir sollen eingestimmt werden auf das "Endspiel", das atomare Ende aller Zeiten. Das Denkmal ist geschleift, doch Lenins Ideen, die das Ende des Imperialismus als höchstem Stadium des Kapitalismus beschwören, nicht. Putin im Januar 2016: „Ich habe mein Parteibuch weder weggeworfen noch verbrannt… Mir gefielen und gefallen kommunistische und sozialistische Ideen noch immer.“ „Stop Wars“, lautet eine Mahnung an einer Gebäuderuine in der Karl-Marx-Allee. Und: „Luxemburg, Liebknecht, Lenin – Niemand ist vergessen! Aufstehen und Widersetzen“, heißt es Jahr für Jahr auf dem Start-Transparent der Demonstration zur Gedenkstätte der Sozialisten. mehr...

 

Literatur  vom 18.01.2017
Jack Blacks Kriminalgeschichte: Im Knast und auf der Flucht
Jack Black - Ein gehetztes Leben
Von Jochen Knoblauch

"Im Knast und auf der Flucht" - das sind die Memoiren des Diebes Jack Black, der im ersten Drittel des 20. Jahrhunderts in den USA zur Legende wurde, Kriminalgeschichte schrieb und Literaten beflügelte. „Kriminalität rechnet sich nicht.“ Dies war die Erkenntnis des Jack Black (1871-1933), ein US-amerikanischer Hobo, Dieb, Ausbrecher, Opiumesser und Drogenhändler, als er 46jährig nach einer Odyssee von Knast, Ausbruch und wieder Knast für das San Francisco Bulletin, einer Zeitung des Philanthropen Fremont Older, eine 34teilige Serie über seine letzten Jahre als Krimineller publizierte, die später unter dem Originaltitel „Out of Prison“ auch als Buch erschien. mehr...

 

Literatur  vom 18.01.2017
mit euch totschweigen
stille pause
Von Karl Feldkamp

hätte gern mehr von ihm gewusst
und wartete lange
vor dem afrikaner
der im bunten kaftan
sprachlos und ohne zu betteln
ohne waren anzubieten
mit geschlossenen augen
auf den treppen
von st. marien hockte mehr...

 



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Von Kostas Koufogiorgos
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