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Aktueller Online-Flyer vom 12. Dezember 2017

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Köln (NRhZ, 08.12.2017) Nach der Gerichtsentscheidung vom 7.12.2017 ist der Vorverkauf für die Preisverleihungsveranstaltung am 14.12. wieder eröffnet: babylonberlin.de/ticketonline.htm (mit dem Titel "5. Kölner Karlspreis für engagierte Literatur")

Immer wieder mittwochs
Köln (NRhZ, 06.12.2017) Auch in dieser Woche steht die Auseinandersetzung um die Preisverleihung an Ken Jebsen im Mittelpunkt. Sie zieht immer weitere Kreise. Aber es ist nach wie vor keine Frage: der Kölner Karlspreis für Engagierte Literatur und Publizistik wird an einen der zurzeit besten und erfolgreichsten unabhängigen Journalisten Deutschlands, Ken Jebsen, verliehen. Auch wenn es vielfach anders dargestellt wird: wir gehen davon aus, dass die Preisverleihung trotz der Versuche, sie zu verhindern (kein „Linker“ Lederer und kein Hofschreiberling kann dies verhindern), am 14. Dezember 2017 wie geplant stattfindet – sorgen wir alle dafür, dass die Feinde der Demokratie nicht die Oberhand gewinnen! Machen wir aus dem Ereignis eine große Feier! Und demonstrieren wir unmittelbar vor der Preisverleihung gegen die Totengräber der Meinungsfreiheit! Nun zum Inhalt der aktuellen NRhZ-Ausgabe: Die Auseinandersetzung um die Preisverleihung an Ken Jebsen beschäftigt wieder zahlreiche AutorInnen. Desweiteren geht es in NRhZ-Ausgabe 640 um Glyphosat, Klimawandel, Reporter ohne Grenzen, Palästina, Politik und Medien mit ihren Fake News und ihrer Nachrichtenmanipulation, die Rolle von Medien als Machtinstrument gegen Machtgefährder und vieles mehr. Im Filmclip "Deutschland, Deutschland, übel knallt es" singt Ernesto Schwarz die anlässlich des ersten deutschen Kriegseinsatzes nach 1945 und nach 1989 umgetextete Deutschlandhymne. Die Fotogalerie widmet sich der vor 90 Jahren (1927) gegründeten Vereinigung der Arbeiterfotografen Deutschlands, des Vorläufers des heutigen Bundesverbands Arbeiterfotografie. Mit dem Gruss "to be or NATO be... das ist hier die Frage" wendet sich Ken Jebsen an die NRhZ-LeserInnnen und bezieht Stellung gegen Krieg und für Frieden. Wir wünschen eine anregende Lektüre. Für NRhZ, Kundgebung und Preisverleihung an Ken Jebsen am 14. Dezember bedarf es Eurer Unterstützung. Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ" mehr...
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Allgemein  vom 07.12.2017
Urteil macht den Weg frei für die Verleihung des Kölner Karlspreises an Ken Jebsen am 14. Dezember im Babylon
Erfolg vor Gericht
NRhZ-Pressemitteilung

Das Amtsgericht Berlin-Mitte hat am Donnerstag, 7.12.2017, in der Sache NRhZ ./. Babylon zugunsten des Antrags auf einstweilige Verfügung geurteilt. Die auf Druck des Berliner Senats erfolgte Absage der Preisverleihungsveranstaltung am 14.12.2017 im Berliner Kino Babylon war rechtswidrig und muss zurück genommen werden. Das heißt: die Neue Rheinische Zeitung wird den Kölner Karlspreis für engagierte Literatur und Publizistik am 14. Dezember ab 18 Uhr im Babylon am Rosa-Luxemburg-Platz im Rahmen einer dreistündigen Festveranstaltung an Ken Jebsen verleihen. mehr...

 

Allgemein  vom 29.11.2017
Anlässlich der Attacken auf die Karlspreisverleihung an Ken Jebsen: Kundgebung am 14.12.2017 in Berlin
Demokratie und Meinungsfreiheit verteidigen
Von Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann

Demokratie und Meinungsfreiheit sind in Gefahr. Die Kräfte des Imperiums zeigen ihr wahres Gesicht. Zu ihnen gehört auch der "linke" Berliner Kultursenator Klaus Lederer. Sie wollen die Verleihung des Kölner Karlspreises für Engagierte Literatur und Publizistik an Ken Jebsen im Berliner Kino Babylon verhindern. Sie haben dessen Betreiber – auch mittels anonymer Drohungen – derart unter Druck gesetzt, dass dieser die Veranstaltung vertragswidrig abgesagt hat. Dagegen ist eine starke Bewegung entstanden. In diesem Zusammenhang findet am 14. Dezember 2017 ab 16 Uhr in Berlin auf dem Rosa-Luxemburg-Platz zwischen Babylon, Volksbühne und der Parteizentrale der LINKEN eine Kundgebung statt. "Demokratie und Meinungsfreiheit verteidigen" ist das Motto - gestützt durch Rosa Luxemburgs Satz "Die Freiheit ist immer die Freiheit der Andersdenkenden". mehr...

 

Allgemein  vom 22.11.2017
Mit den Versuchen, die Karlspreisverleihung an Ken Jebsen zu verhindern:
Eine starke Bewegung für Demokratie und Meinungsfreiheit ist entstanden
Von Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann

Die Kräfte des Imperiums sind deutlich spürbar. Dazu gehört der "linke" Berliner Kultursenator Klaus Lederer. Sie wollen die Verleihung des Kölner Karlspreises für Engagierte Literatur und Publizistik an Ken Jebsen im Berliner Kino Babylon verhindern. Sie haben dessen Betreiber – auch mittels anonymer Drohungen – derart unter Druck gesetzt, dass dieser die Veranstaltung vertragswidrig abgesagt hat. Namensgeber Karl Marx wäre entsetzt. Aktivitäten, aus denen eine Gefahr für das Imperium erwachsen kann, sollen im Keim erstickt werden. Das wird nicht widerspruchslos hingenommen. Wir gehen davon aus: die Preisverleihung wird wie geplant im Babylon stattfinden. Eine starke Bewegung ist entstanden, die auf unterschiedlichste Weise in die Öffentlichkeit geht, und für die Verteidigung von Demokratie und Meinungsfreiheit eintritt. Auch in der Partei DIE LINKE gibt es energischen Widerspruch, der bis hinein in die Herrschaftsmedien wahrgenommen wird. mehr...

 

Allgemein  vom 25.10.2017
Berlin, 14.12.2017: Kölner Karlspreis für Engagierte Literatur und Publizistik der Neuen Rheinischen Zeitung an Ken Jebsen
KenFM – ein "Organ der Demokratie"
Von Redaktion und Herausgebern der NRhZ

Darf mensch in einer Demokratie Fragen stellen, Argumente austauschen, gegensätzliche Positionen vertreten? Ja, aber nur zwölf Minuten lang. Das empfiehlt der Bundespräsident der Jugend bei „Jugend debattiert“. Darf ein Journalist Fragen stellen, Argumente durchleuchten, Positionen verschiedener Interessengruppen gegenüberstellen. Ja, aber nicht alle Fragen, nicht in öffentlichen Fernseh- und Rundfunkanstalten und nur mit genehmen Diskutanten. Warum die Macht der Macher unter Kontrolle gehalten werden muss, belegen einfache Beispiele der Kriegsrhetorik, die der Preisträger des Kölner Karlspreis für Engagierte Literatur und Publizistik, Ken Jebsen, ständig in seinem unabhängigen Medienkanal KenFM zur Debatte stellt: „So sind illegale NATO-Angriffskriege heute 'friedenssichernde Maßnahmen', bezahlte Killer werden uns als 'moderate Rebellen' verkauft und ein US-Präsident, der während seiner gesamten Amtszeit Krieg geführt hat, darf auf dem Kirchentag in Berlin über seine humanistische Grundhaltung faseln und bekommt Applaus von Christen, die glauben kritisch zu sein.“ (Ken Jebsen) mehr...

 

Aktuelles  vom 06.12.2017
GRUSS an die Leserinnen und Zuschauer der Neuen Rheinischen Zeitung
to be or NATO be... das ist hier die Frage
Von Ken Jebsen

Ken Jebsen, Mitbegründer des erfolgreichen unabhängigen Medienportals KenFM ist nominiert für den nach Karl Marx benannten Kölner Karlspreis für engagierte Literatur und Publizistik, der 2017 zum fünften Mal von der Neuen Rheinischen Zeitung ::: nrhz-online ::: vergeben wird. Die Preisverleihung findet statt in Berlin ::: 14. Dezember ::: 2017 im Babylon Berlin ::: Rosa-Luxemburg-Str. 30, 18 Uhr (Einlass 17.30h) ::: Empfohlene Kartenreservierung (15 Euro) über info@nrhz.de ::: karlspreis ken. Freiheit, Bildung, Frieden müssen in einer kapitalistischen Demokratie immer aufs Neue verteidigt werden. Seid mit dabei, denn es geht um unsere Zukunft. Im Sinne der von Karl Marx von 1848 bis 1849 in Köln herausgegebenen Zeitung versteht sich die heutige Neue Rheinische Zeitung als Organ der Demokratie. Ein solches Organ der Demokratie ist KenFM.de mit Zugriffszahlen in den Hunderttausenden. Kommt am 14. Dezember 2017 - vor der Preisverleihung - zur öffentlichen Kundgebung (ab 16 Uhr) "Demokratie und Meinungsfreiheit verteidigen" zum Rosa-Luxemburg-Platz, denn "Die Freiheit ist immer die Freiheit der Andersdenkenden". Feiert mit uns!!! mehr...

 

Aktuelles  vom 06.12.2017
Veranstaltungen, die Du nicht verpassen solltest. Zumindest solltest Du wissen, dass es sie gibt. Beachte die neue Rubrik: REGELMÄSSIG
Last Minute ::: Termine ::: Vorschau
Von Infopool

VORTRAG / FORUM – Horst-Eckart Gross: 50. Jahrestag der Ermordnung Che Guevaras (7.12., Stuttgart), Friedenspreisverleihung im Rahmen der 43. Friedenstage an Paul Russmann (10.12., Kirchheimbolanden), Lesung von Stefan Bollinger: Lesung aus "Oktoberrevolution" (13.12., Berlin), Kölner Karlspreisverleihung an Ken Jebsen (14.12., Berlin), Anneliese Fikentscher: 90 Jahre Arbeiterfotografie (14.12., Berlin), Volker Hermsdorf: Kuba macht es vor – Recht auf Gesundheit (27.1., Rostock) – AUSSTELLUNG –  Neu: Fotografien von Eusebius Wirdeier u.a.,: Trotzdem Alaaf! (16.12.-25.3.2018, Köln), Neu: Fotografien von Karin Richert: Im rechten Licht (16.12.-25.3.2018, Köln) ... bis 20. Dezember: Aktion+Kunst=DaSchauHer (Friedensmuseum Nürnberg), ... bis 14. Januar 2018: Alle Jahre wieder - gestaltete Karten aus der Sammlung B&H Hahn (Köln), ... bis 22. Januar 2018: David Bacon, USA: the border, the work, the fight for justice ( Berlin) – FILM – Zero Days, Regie: Alex Gibney (6.12.,ff., Köln)  Django - Ein Leben für die Musik (10.12., Köln), Sinti und Roma im Film (6.-10.12., Köln), Conducta - Wir werden sein wie Che (14.12., Bochum) – THEATER – ÄNDERUNG!! „Ich werde nicht hassen“ (erst wieder im Januar) – KONZERT – Ernst-Busch-Chor: „November 1918 – Brüder, nicht schießen!“ (27.,28.1.2018, Berlin) – aktuell: jeden Morgen, 7.30 Uhr gegen Baumfällungen an der Bonner Straße (Köln) +++ REGELMÄSSIG +++ mehr...

 

Inland  vom 08.12.2017
Anlässlich des Erfolgs bei der Auseinandersetzung um die Verleihung des Kölner Karlspreises für Engagierte Literatur und Publizistik an Ken Jebsen
Ich gratuliere
Von Karin Leukefeld, Journalistin

An die Kolleginnen und Kollegen der Neuen Rheinischen Zeitung: ich gratuliere Euch zu der Entscheidung des Amtsgerichts Berlin-Mitte und dazu, dass die Veranstaltung zur Preisverleihung am 14.12.2017 im Berliner Kino Babylon stattfinden wird. Das ist Eurer Entschlossenheit und Standfestigkeit zu verdanken. Gleichzeitig ist es eine schwere Niederlage für die in Deutschland verbliebene Friedensbewegung, für Linke und Fortschrittliche, dass ein Gericht (!) zu diesem Ergebnis geführt hat, nicht Debatte und Dialog. Ich wünsche Euch Kraft und Erfolg! mehr...

 

Inland  vom 06.12.2017
Anlässlich der Auseinandersetzung um die Verleihung des Kölner Karlspreises für Engagierte Literatur und Publizistik an Ken Jebsen
KenFM – NRhZ – Babylon
Von Dietrich Schulze

In der Ausgabe der jungen Welt am 2. Dezember erschien ein Artikel unter dem Titel "Verlogene Debatte – Intervention gegen rechtsaffine Demagogen. Eine Berliner Posse" verfasst von Redaktion, Verlag und Genossenschaft. Darin wird zwar die Lederer-Zensur kritisiert, aber behauptet, die Neue Rheinische Zeitung (NRhZ) unterhalte einen Trump-Fanklub. Das ist verlogen. Ich schreibe seit 2010 in der NRhZ und bin kein Befürworter von Trump, sondern ein Befürworter der Verständigung mit Russland. In der NRhZ ist das in zig Beiträgen nachlesbar. mehr...

 

Inland  vom 06.12.2017
Anlässlich der Auseinandersetzung um die Verleihung des Kölner Karlspreises für Engagierte Literatur und Publizistik an Ken Jebsen
Zensur-Versuch in der Hauptstadt: Die Geister beginnen, sich zu scheiden
Von Klaus von Raussendorff

Der Berliner Kultursenator Klaus Lederer hat es seiner Partei „Die Linke“ vorgemacht. Er pfeift auf das Grundgesetz, dessen Artikel 5 das Recht eines jeden garantiert, „seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten“. Der Gebieter über den Kulturetat der deutschen Hauptstadt, hat die Betreiber des einzigen städtischen Berliner Kinos „Babylon“ genötigt, den Mietvertrag für eine Preisverleihung an den Journalisten Ken Jebsen am 14. Dezember 2017 zu kündigen. Der dreiste Zensur-Versuch findet beim Führungspersonal der Partei „Die Linke“ kein ungeteiltes Echo. mehr...

 

Inland  vom 06.12.2017
Anlässlich der Auseinandersetzung um die Verleihung des Kölner Karlspreises für Engagierte Literatur und Publizistik an Ken Jebsen
Propagierten Irrungen und Wirrungen anheim gefallen
Von Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait

Die SZ-Journalistin Constanze von Bullion will in ihrem Artikel „Demonstration vor der eigenen Haustür – Linke Politiker unterstützen Proteste vor der linken Parteizentrale gegen einen linken Senator“ (SZ 5.12.2017) bestimmt nicht tendenziös wirken, aber indem sie den propagierten Irrungen und Wirrungen anheim fällt, versäumt sie, die Sache grundsätzlich anzugehen und unbefangen zu berichten, worum es eigentlich geht. mehr...

 

Inland  vom 06.12.2017
Anlässlich der Auseinandersetzung um die Verleihung des Kölner Karlspreises für Engagierte Literatur und Publizistik an Ken Jebsen
Der Berliner Zensur-Senator Klaus Lederer bastelt eine Rechtfertigung
Von Ulrich Gellermann

Als Antwort auf eine Reihe von Protesten gegen das faktische Verbot des Berliner Kultursenators einer Veranstaltung mit Ken Jebsen im Berliner Kino Babylon, sendet Klaus Lederer (Linkspartei) eine Rechtfertigungs-Mail durch die politische Gegend. Ihr Glanzstück ist dieser Satz: „Verboten, wie immer wieder kolportiert wurde, habe ich die Veranstaltung nicht und könnte ich auch nicht.“ Aber damit auch der Dümmste weiß, welcher Wind durch die Flure der Berliner Verwaltung weht, schiebt der Herr Senator noch diese Warnung hinterher: „Wer erhebliche öffentliche Mittel erhält, trägt eine besondere Verantwortung dafür, was in seinen Räumen stattfindet und wer dort eine Plattform erhält.“ Aus dem Beamtischen ins Deutsche: Wer Geld aus Lederers Haus erhält, der soll sich gefälligst auch an Lederers Meinung halten. Nach Lederers Meinung ist Israel-Kritik „Israel-Hass“. Diese Propagandaformel entspricht zwar der von Angela Merkel verkündeten Staatsräson, aber nicht der Wahrheit. mehr...

 

Inland  vom 06.12.2017
Anlässlich der Auseinandersetzung um die Verleihung des Kölner Karlspreises für Engagierte Literatur und Publizistik an Ken Jebsen
Schlammschlacht
Von Ullrich Mies

Was für ein Niveau, was für eine menschliche Niedertracht spielt sich im Kontext der Linkspartei und im Umfeld der Ehrung von Ken Jebsen am 14.12.2017 im Berliner Kino BABYLON ab. Das ist schon beispiellos. Die Vorstandsmehrheit will partout Recht behalten und bemerkt gar nicht, wie sie die Partei zerlegt und eine immer offensichtlichere Ost-West-Spaltung zu Tage tritt. Die Herrschaftsparteien und ihre Medien können sich dabei ins Fäustchen lachen und amüsiert zuschauen. Fest steht, diese Partei wird nie wieder meine Stimme erhalten. Ich hatte sie ihr immer gegeben, obwohl ich seit Jahrzehnten fundamentale Vorbehalte gegen die parteienbasierte „parlamentarische Demokratie“ hege. Meine Beteiligung an Wahlen ist jetzt definitiv aus und vorbei. mehr...

 

Inland  vom 06.12.2017
Anlässlich der Auseinandersetzung um die Verleihung des Kölner Karlspreises für Engagierte Literatur und Publizistik an Ken Jebsen
Sind die LINKEN im Parteivorstand verrückt geworden?
Von Wolfgang Bittner

Ich habe von dem Beschluss gelesen, mit dem sich der Parteivorstand der LINKEN von dem Journalisten Ken Jebsen, dessen Arbeit mit dem Kölner Karlspreis für engagierte Literatur und Publizistik gewürdigt werden soll, distanziert. Im "Neuen Deutschland" hieß es: „LINKE beschließt 'klare Kante' gegen Querfront und Jebsen“. Der Berliner Kultursenator schrieb per Facebook – adressiert an die Geschäftsführung des Kino Babylon – von einem „Jahrmarkt der Verschwörungsgläubigen und Aluhüte“, um dort die Preisverleihung zu verhindern, Jebsen sei in der Vergangenheit durch „offenen, abgründigen Israelhass“ sowie „die Verbreitung typisch antisemitischer Denkmuster“ in Erscheinung getreten“. Jebsen ein Antisemit? Das ist eine absurde und längst widerlegte Beschuldigung. mehr...

 

Inland  vom 06.12.2017
Anlässlich der Auseinandersetzung um die Verleihung des Kölner Karlspreises für Engagierte Literatur und Publizistik an Ken Jebsen
Wen hat Ken Jebsen umgebracht?
Von Oskar Lafontaine

Wenn Henry Kissinger, George W. Bush, Barack Obama oder Hillary Clinton, die für Millionen Tote verantwortlich sind, im Kino Babylon in Berlin einen Preis verliehen bekämen, würde dann der Kultursenator Klaus Lederer intervenieren, um diese Preisverleihung zu verhindern? Weil dem Journalisten Ken Jebsen dort der „Kölner Karlspreis“ verliehen werden sollte, hat er das jedenfalls für nötig befunden. mehr...

 

Arbeit und Soziales  vom 06.12.2017
Gehobene Mittelschicht: Die wahrhaft herrschende Klasse
Garant der Ungleichheit
Von Harald Schauff

Geld bedeutet Macht, zweifelsohne. Deshalb sind die reichsten Leute der Welt, Milliardäre wie Bill Gates, Warren Buffett, die Aldi-Brüder oder diverse russische Oligarchen, noch lange nicht die mächtigsten. Auch wenn ihnen ihre Riesenvermögen erlauben, den einen oder anderen Hebel in Bewegung zu setzen. Mit den nächsten Etagen darunter auf der Vermögenspyramide, denen der Millionäre, verhält es sich ähnlich. Sie und die Milliardären bilden die vergoldete Spitze der Weltbevölkerung. Diese wächst immer höher und breiter. Weniger, weil sie immensen Druck auf die Politik ausübt, sondern vielmehr, weil sie von jenen Schichten, die genau das tun, still schweigend geduldet wird. mehr...

 

Globales  vom 06.12.2017
Aus "Welt ohne Leib" – erschienen in "Bumerang" (9)
Die Antwort auf alles: Die Utopie der Moderne als globale Durch-Setzung des „Vater-Ursprungs“ – das „Patriarchat“ – Projekt der Neu-Schöpfung der Welt über die Vernichtung des Mutter-Ursprungs „Matri-archat“
Von Claudia von Werlhof

"Bumerang" ist eine "Zeitschrift für Patriarchatskritik". Im Herbst 2017 ist Ausgabe 3 erschienen. Ihr Schwerpunkt ist "Patriarchat als Technik". Claudia von Werlhof hat dafür einen ca. 150 Seiten umfassenden Leitartikel geschrieben. Sein Titel lautet vollständig: "Welt ohne Leib – Die Maschine als das 'höhere Leben' – Auf der Einbahnstraße zum 'Omnizid' – Das utopische Projekt der modernen Technik und seine die irdischen Lebensbedingungen bewusst vernichtenden Folgen". Daraus gibt die NRhZ Auszüge wieder. Hier Auszug Nr. 9: mehr...

 

Globales  vom 06.12.2017
Kenntnis, Verständnis und Respekt vor Recht und internationalen Regeln
Deutsche, europäische Außenpolitik überdenken und neu strukturieren
Von Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait

Im Schlepptau der USA kann jede Bundesregierung überhaupt keine verantwortungsvolle führende Außenpolitik gestalten, ja nicht einmal überdenken. Von wertvollen Lösungsideen und konkreten Beiträgen ganz zu schweigen. Wie können deutsche Regierungsvertreter einen außenpolitischen Rahmen schaffen, für den das Recht Vorrang hat, wenn sie keinen Funken von gesundem Menschenverstand zeigen, geschweige denn Kenntnis, Verständnis und Respekt vor Recht und internationalen Regeln? In den Sumpf von Völkerrechtswidrigkeit versunken haben sich CDU/CSU, SPD und Bündnis90/Die Grünen daran beteiligt, eine Welt von Mord, Betrug und Gesetzlosigkeit und humanitären Katastrophen zu schaffen. mehr...

 

Globales  vom 06.12.2017
Saudisch-israelischer Plan gegen den Libanon gescheitert
Folgerungen aus dem Scheitern der Nahostpolitik
Von Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait

Israels abscheuliches neues Spiel hinter dem Rücken der Öffentlichkeit mit Saudi Arabien, um den Libanon zu destabilisieren - sogar mit einem neuen Angriffskrieg - ist glücklicherweise gescheitert. Der Präsident Frankreichs schaltete sich rechtzeitig gegenüber dem saudischen Kronprinzen ein, um den libanesischen Premier Saad al-Hariri aus Riad herauszuholen. Aus Paris erklärte der libanesische Premier, er werde in den Libanon zurückkehren, was er dann tatsächlich tat. mehr...

 

Globales  vom 06.12.2017
Vertiefende Betrachtung zur KenFM-Tagesdosis vom 10.11.2017 zum so genannten Klimawandel
Was auf und mit der Erde geschieht, ist erschreckend, hat aber nichts mit CO2 zu tun
Von Claudia von Werlhof

Es ist doch seltsam: Bis vor kurzem gab es noch gar kein Interesse der Politik an ökologischen Fragen, geschweige denn hatte man keine Ahnung von der Erde als Großlebewesen, und am wenigsten von ihrem Funktionieren. Das galt weitgehend auch für die Naturwissenschaft. Und heute wissen alle plötzlich ganzgenau was das Problem ist. Ausgerechnet eines der Haupt-Ordnungssysteme der Erde, das Klima, sei gestört, insbesondere in Gestalt einer angeblichen generellen Erwärmung der Erde und deren prognostizierte bedrohliche Zunahme: der Grund dafür sei allein das insbesondere industrielle CO2, das als Treibhausgas, obwohl kaum in der Atmosphäre nachweisbar, diese enorme Wirkung hervorbringen soll. mehr...

 

Globales  vom 06.12.2017
Über die Rolle von "Reporter ohne Grenzen" in NATO-Ländern
Die Grenzen der Pressefreiheit
Von Swiss Propaganda Research

Der Schweizer Presseclub in Genf genießt einen ausgezeichneten Ruf: Seit seiner Gründung hat er über zweitausend Anlässe mit illustren Rednern von Fidel Castro bis Henry Kissinger und von Jean Ziegler bis Klaus Schwab organisiert. Doch für Ende November 2017 war ein Vortrag angekündigt, der sich kritisch mit den in westlichen Medien populären Syrischen Weißhelmen befassen wollte. Hiervon erfuhr die britische Organisation The Syria Campaign – und forderte umgehend die Absage der Veranstaltung. Es folgten ähnliche Interventionen von der Direktorin des Washingtoner Syria Institute, einem bekannten Senior Fellow des Atlantic Council, der Syrien-Beauftragten der deutschen Heinrich-Böll-Stiftung, einem britischen Nahost-Diplomaten und weiteren Akteuren beidseits des Atlantiks. Schließlich wurde die Schweizer Sektion von Reporter ohne Grenzen auf den Plan gerufen. Als Mitglied des Presseclubs distanzierte sie sich in einem Offenen Brief vom geplanten Anlass und forderte mit scharfen Worten dessen Absage, insbesondere da einige der Redner in russischen Staatsmedien aufgetreten seien und mithin »Werkzeuge der russischen Propaganda« wären. mehr...

 

Globales  vom 29.11.2017
Interview mit dem israelischen Friedensaktivisten Jeff Halper
Der kapitalistische Krieg gegen die Menschheit
Jeff Halper - interviewt von Anneliese Fikentscher

Noch bis zum 30. November 2017 ist der israelische Friedensaktivist und Prof. em. für Antropologie der Universitäten Haifa und Beerscheba, Jeff Halper, in Deutschland auf Vortragsreise. Am 1. Dezember gibt es auf seiner Europatour den letzten Termin in Wien. Sein Vortragsprogramm spannt sich über das Projekt der Häuserzerstörung (dessen Komitee-Gründungsmitglied ICAHD er im Jahr 1997 ist), das Projekt des Bi-nationalen Demokratischen Ein-Staat-Modells für eine aktuelle(!) Friedenslösung in Israel und Palästina bis zur wenig bekannten Waffenkooperation, wie der mit Deutschland weltweit führenden Nano-Waffentechnik bis hin zum Export des "Prinzips Besatzung" per "Sicherheits-"Kontrollen im Überwachungsstaat. Auf letzterem Gebiet ist Israel weltweit führend. mehr...

 

Krieg und Frieden  vom 29.11.2017
Dokumentation eines Projekts für Frieden, Völkerverständigung und Menschenrecht
Die Kölner Klagemauer muss leben (94)
Von Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann

„Immer wenn die Mächtigen einen Krieg (für Öl) vom Zaun brechen, müssen Vaterland und Religion Schmiere stehen!“ „Baut keinen Mist… denn eure Kinder und deren Kinder wollen auch noch in Frieden leben“ „Es sind so viele Jahre vergangen und die Menschen haben so viele Kriege gesehen und doch nicht gelernt, sie zu verhindern! Ich hoffe, dass sich das bald ändert.“ „Vorsätze für jeden Tag: Ich will bei der Wahrheit bleiben. Ich will frei sein von Furcht. Ich will mich keiner Ungerechtigkeit beugen. Ich will keine Gewalt anwenden.“ So steht es auf vier der zahllosen Klagemauer-Karten. Walter Herrmann ist tot, doch seine Idee ist lebendiger denn je. Es begann vor 26 Jahren, im Januar 1991, mit dem so genannten Golfkrieg, als die USA den Irak überfielen. Das war Auslöser für das Projekt für Frieden, Völkerverständigung und Menschenrecht. Initiator Walter Herrmann – 1998 mit dem Aachener Friedenspreis ausgezeichnet – hat im Kampf gegen Krieg und Ungerechtigkeit nie aufgegeben. Doch seit Januar 2016 war Walter Herrmann gesundheitlich angeschlagen. Sein Platz vor dem Kölner Dom blieb seitdem leer. Die ständigen heimtückischen Attacken gegen seine Friedensarbeit – besonders die aus seinem engeren Umfeld – hatten ihm zugesetzt. Es herrscht Krieg. Kräfte des Friedens sollen kaputt gemacht werden. Doch die Kölner Klagemauer muss weiter leben. mehr...

 

Kommentar  vom 06.12.2017
Kommentar vom Hochblauen
Die Lobby-Plage
Von Evelyn Hecht-Galinski

Während in Deutschland versucht wird, die Meinungsfreiheit einzuschränken, wenn es um Israel-Kritik geht und diese in Verbindung mit der BDS-Kampagne dämonisiert, sowie den vermeintlich(!) immer schlimmer werdenden Antisemitismus ins Rampenlicht hebt, haben wir es mit einem weiteren gravierenden Problem zu tun. Tatsächlich werden immer mehr Angriffe auf Muslime und Moscheen registriert, gegen die gehetzt wird; sie werden bedroht und angefeindet. Obwohl diese Attacken zunehmen, werden sie in der Öffentlichkeit kaum wahrgenommen. Erkannte, zumeist rechtsextreme Täter werden nicht belangt und "islamfeindliche Straftaten" werden kaum geahndet. mehr...

 

Kommentar  vom 06.12.2017
Antifaschismus ist Rechts, Konzern-Medien sind links
Der Papst und die Querfront
Von Ulrich Gellermann

Es ist noch gar nicht richtig Weihnachten, da legt uns der West-Berliner „Tagesspiegel“, als sei schon Ostern, ein faules Ei auf den Gabentisch: Unter der Überschrift „Die Antifa-Aktivistin und die Querfront“ fühlt sich ein Tagesspiegel-Schreiber bemüßigt, die Zehlendorferin Irmela Mensah-Schramm als Marionette einer düsteren Querfront zu denunzieren. Das ist jene imaginäre Front, in der angeblich Linke und Rechte zusammenarbeiten und die als Diffamierungs-Etikett für die Friedensbewegung erst so richtig mediengängig geworden ist. Frau Schramm ist jene saubere Berliner Hausfrau, die seit mehr als 30 Jahren rechte Graffiti einfach wegputzt. „Und doch gibt es ein Problem“, hat der „Tagesspiegel“ jetzt entdeckt: „Denn die Ikone des Kampfes gegen rechts hat sich seit einiger Zeit mit Leuten eingelassen“, die angeblich zum „Querfront-Milieu“ gehören. mehr...

 

Kommentar  vom 06.12.2017
Es gibt ein weiteres Streukarzinom im Körper der auf dem Sterbebett liegenden Demokratie
Die Glyphosat-Metastase
Von Ullrich Mies

Deutschland hat ein Problem: Es wird von einem durch und durch korrupten, moralfreien Wirtschaftssystem terrorisiert, dem sich eine politische Kaste als Erfüllungsgehilfe zur Verfügung stellt. Diese verrichtet die Drecksarbeit gegen die Demokratie. Das aktuelle Schmierenstück, die frische Tochtergeschwulst des Zentralgeschwürs, heißt Glyphosat-Skandal: Eine neue Theateraufführung „unserer“ politischen Schaustellertruppe vor dem Vorhang des Tiefen Staates. mehr...

 

Kommentar  vom 06.12.2017
Zionismus ist ein antisemitischer Glaube
König und Kaiser
Von Uri Avnery

DER ZIONISMUS IST ein antisemitischer Glaube. Das war er von Anfang an. Schon der Gründervater, der Wiener Schriftsteller Theodor Herzl, schrieb einige Texte mit eindeutig antisemitischer Tendenz. Für ihn war der Zionismus nicht nur eine geografische Umpflanzung, sondern auch ein Mittel, den verachtenswerten Handelsjuden der Diaspora in einen redlichen fleißigen Menschen zu verwandeln. Herzl reiste nach Russland, um für sein Projekt die Unterstützung von dessen antisemitischen, zu Pogromen aufhetzenden Führern zu gewinnen. Er versprach ihnen, sie von den Juden zu befreien. Tatsächlich war es immer ein Hauptpunkt der zionistischen Propaganda, dass Juden nur in einem künftigen jüdischen Staat ein normales Leben führen würden. mehr...

 

Medien  vom 06.12.2017
Eine lockere Folge von Leserbriefen und Kommentaren
Hajos Einwürfe
Von Hajo Kahlke

Es ist ein mit "Redaktion, Verlag und Genossenschaft" unterzeichneter, diffamierender junge-Welt-Artikel zur Verleihung des Kölner Karlspreises für Engagierte Literatur und Publizistik an Ken Jebsen; die Dämonisierung der Serben durch das Haager NATO-Tribunal; die Titulierung einer vor dem Imperialismus auf dem Bauch herumrutschenden Frau; die Klassifizierung von Kräften, die Kapitalismus und seine imperialistischen Kriege bejahen, als LINKS; die mainstream-mäßige Hetze gegen Mugabe, den gestürzten Präsidenten von Zimbabwe; denen "Hajos Einwürfe" diesmal gewidmet sind. Die Neue Rheinische Zeitung versteht sich im Verbund mit der Vierteljahresschrift DAS KROKODIL als ein Forum, das zum Nachdenken anregen, eingefahrene, verkrustete Denkstrukturen aufbrechen bzw. der bewusst lancierten Desorientierung des Denkapparats – besonders der Linken – entgegenwirken will. Hajos kurze Texte sollen dazu ihren Beitrag leisten. Die Neue Rheinische Zeitung bringt deshalb in loser Folge von ihm verfasste Leserbriefe und Kommentare, die bei den Angeschriebenen nur selten das Licht der Öffentlichkeit erblicken. mehr...

 

Medien  vom 06.12.2017
Beschwerden gegen manipulierende Berichterstattung von ARD-aktuell mit ihrer Tagesschau
Gegen die Macht um Acht
Von Volker Bräutigam und Friedhelm Klinkhammer

ARD-aktuell berichtet desinformierend über die Glyphosat-Zulassung; berichtet unter Preisgabe demokratischer Ideale und grundgesetzlicher Gestaltungsvorschriften über die Vorgänge, die in Berlin zu einer Regierungsbildung führen sollen; gibt am Beispiel des Streits um einen Twitter-Eintrag von US-Präsident Trump für die andauernde prowestlich-propagandistische Berichterstattung; berichtet verwirrend chaotisch über die Situation in Honduras, Darum geht es in dieser Woche bei den Programmbeschwerden, die Volker Bräutigam und Friedhelm Klinkhammer beim NDR-Rundfunkrat eingereicht haben. "Die ARD-Nachrichten sind der Taktgeber für die meisten Medien der Bundesrepublik Deutschland. Wer sich kritisch mit ihnen auseinandersetzt, der kritisiert den Kern des deutschen Journalismus. Die Tagesschau-Maschine ist weder verlässlich noch neutral und keinesfalls seriös. Sie ist nur wenig Anderes als eben fünfzehn Minuten Staatsfunk." So heißt es im Vorwort des im Mai 2017 erschienenen Buches "Die Macht um acht - Der Faktor Tagesschau" von Uli Gellermann, Friedhelm Klinkhammer und Volker Bräutigam. Die eingereichten Programmbeschwerden sind zu den "fünfzehn Minuten Staatsfunk" ein notwendiger Kontrapunkt. mehr...

 

Medien  vom 06.12.2017
Springerpresse und Zionismus
Bild-Zeitung droht deutschen Firmen wegen Zusammenarbeit mit muslimischem Halal-Zertifizierer
Von offenkundiges.de

Der BILD-Journalist Björn Stritzel betreibt seit einigen Wochen eine verdeckte Rufmordkampagne gegen die m-haditec GmbH (Halal-Zertifikat, Verlag Eslamica). Der Grund: Artikel im Muslim-Markt und Offenkundiges über die Springerpresse als zionistisches Sprachrohr, die israelische Ideologisierung an der Axel Springer Akademie und der Medienkrieg der Bild-Zeitung gegen Muslime in Deutschland. Die Methode von Björn Stritzel: Er droht deutschen Unternehmen mit der Medienmacht der Bild-Zeitung. mehr...

 

Filmclips  vom 06.12.2017
Erster deutscher Kriegseinsatz nach 1945 und 1989
Ernesto Schwarz: Deutschland, Deutschland, übel knallt es
Von Arbeiterfotografie

zum Filmclip...

 

Fotogalerien  vom 29.11.2017
Gründung der Vereinigung der Arbeiterfotografen Deutschlands VdAFD vor 90 Jahren
Wacht auf, Verdammte dieser Erde
Von Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann

„Arbeiterfotografie ist eine Waffe der Zeit. Sie entnimmt ihre Motive der sozialen Gegenwart, berichtet über den politischen Kampf und sucht ihn durch die anklagende Aufzeigung der furchtbaren Wirkungen der kapitalistischen Wirtschaftsanarchie zu steigern. ...“ schrieb der Bild- und Umbruchredakteur (1928-33) der Arbeiter-Illustrierten-Zeitung, AIZ, und spätere (ab 1929) Präsident der Vereinigung der Arbeiterfotografen Deutschlands, Hermann Leupold, im November 1931 im Vereinsorgan 'Der Arbeiterfotograf' in einem Artikel mit der Überschrift "Das Bild – Eine Waffe im Klassenkampf". Die Vereinigung der Arbeiterfotografen Deutschlands wurde vor 90 Jahren, im Jahr 1927 auf Initiative von Willi Münzenberg in Erfurt gegründet und hatte bis 1933 weniger als sechs Jahre Zeit, sich zu entwickeln. Sie ist der Vorläufer des heutigen Bundesverbands Arbeiterfotografie. Die NRhZ bringt eine Bildfolge, die das Schaffen der historischen Arbeiterfotografen anschaulich macht. mehr...

 

Literatur  vom 06.12.2017
Für Andreas Peglau
Stillschweigend
Von Afsane Bahar

Eigenständigkeit
kritisches Denken
und einfühlsames solidarisches Handeln
sind wesentliche Bestandteile
eines glücklichen Daseins mehr...

 



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KOSTARIKATUREN


Von Kostas Koufogiorgos
FOTOGALERIE