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Aktueller Online-Flyer vom 08. August 2023

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Köln (NRhZ 815, 19.07.2023) – Nächste Ausgabe am 9. August 2023
Liebe NRhZ-LeserInnen, Ausgabe 815 ist komplett. Die NRhZ fühlt sich der Perspektive des Friedens verpflichtet. Sie sieht es als unumgänglich an, sich gegen das Verbreiten von Feindbild-Konstrukten zu wenden - auch oder besonders wenn sie in "Friedensaufrufe" verpackt sind. Deshalb verurteilt sie es, wenn darin vom "völkerrechtswidrigen Angriffskrieg Russlands" oder gar Putins gesprochen wird. Der bekannte US-amerikanische Filmregisseur Oliver Stone macht es uns vor, dass es durchaus auch anders geht. Er ist in der Lage zu einem Perspektivwechsel. Er ist in der Lage, sich auch in die Position Russlands hineinzudenken. Er sieht, dass es US-Präsident Biden ist, der die Welt immer weiter in die Konfrontation hineintreibt. Und er sagt aus der Perspektive Russlands, es sei die NATO, die in die Ukraine eindringt. Unabhängig davon, dass der Krieg in der Ukraine sich zu einem Weltenbrand zu entwickeln droht, dürfen all die anderen Facetten von Krieg, die das Leben von Menschen bedrohen und vernichten, nicht aus dem Blickfeld geraten. Die Breite dieser Sichtweise kommt in Fotogalerie und Filmclip zum Ausdruck. Die Fotogalerie mit dem Titel "NATO raus – KRIEG aus" zeigt das gleichnamige Flugblatt im Einsatz und macht deutlich: wenn die NATO aus Deutschland oder besser ganz Europa verschwindet, würde das ein Ende von Kriegen zumindest in Europa bedeuten. Und im Filmclip behandelt der Publizist und interventionistische Philosoph Dr. Werner Rügemer Themen der krankmachenden Arbeitswelt insbesondere im US-geführten Kapitalismus, die weitestgehend tabuisiert sind und sich damit völlig außerhalb des Gesichtsfeldes abspielen. Dies war nach den Ausführungen des Arztes Ralf Tillenburg über die verheerenden Folgen der Corona-Injektionen der zweite Vortrag beim Gesundheitstag des Stadtverbands Köln der Partei dieBASIS.

In der Erklärung der Neuen Gesellschaft für Psychologie (NGfP) "Machtkonzentration der WHO" heißt es: "Die nun geplanten Maßnahmen knüpfen nahtlos an die letzten drei Jahre des Corona-Regimes an und ignorieren die massiven Schäden, die der Bevölkerung zugefügt worden sind." Dem Politikwissenschaftler und Künstler Prof. Rudolph Bauer ist ein Strafbefehl wegen "Majestätsbeleidigung" zugegangen, weil er in einer Bildmontage die Oberlippe des Gesundheitsgefährders Lauterbach mit einem schwarzen Balken überdeckt hat und diese Montage als Bestandteil eines Heftes dem inhaftierten Michael Ballweg zugeschickt hat, wo sie unter Ausschaltung des Briefgeheimnisses aufgespürt wurde. Die Historikerin Corinna Oesch von der Universität Wien hat sich herausgenommen, bei der Tagung "Die Modernität von 1848/49", die aus Anlass des 175-jährigen Jubiläums der Revolutionen von 1848/49 in Frankfurt/Main stattgefunden hat, über den "gegenwärtigen, desaströsen Zustand der Demokratie" zu sprechen, was der Rednerin massive Angriffe eingebracht hat.

Wolfgang Effenberger rückt in seiner "Chronik eines angekündigten Putsches" das Ziel des US-Imperiums ins Blickfeld, wenn er daran erinnert, was US-Präsident Biden am 26. März 2022 ausgeplaudert hat: "Um Himmels willen, dieser Mann (Putin) kann nicht an der Macht bleiben". Ziel ist ein Regime-Change in Russland. Was hatte der "große Biden" am 7. Februar 2022 erklärt? "Wenn Russland interveniert... wird es Nord Stream 2 nicht länger geben. Wir werden dem ein Ende setzen." Das ist dem KROKODIL-Beitrag "Alles Theater mit Nord Stream" zu entnehmen. "Wer Mitglied der NATO ist, verliert seine Souveränität!" Diesen sehr zutreffenden Ausspruch von Sevim Dagdelen hält uns Brigitte Queck vor Augen. Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait führt aus, dass die NATO in der Ukraine nichts zu suchen hat.

Rudolf Hänsel erkennt mit Shakespeare, wie die Welt "aus den Fugen" geraten ist, aber legt dennoch zuversichtlich dar, dass der Stellvertreterkrieg gegen Russland sofort gestoppt und damit ein Dritter Weltkrieg verhindert werden könnte. Evelyn Hecht-Galinski sieht das "Prinzip Hoffnung" verraten und verkauft und eine an Friedensoptionen ausrichtende Politik in weite "grüne" Ferne gerückt. Ulrich Gellermann thematisiert die AfD, die in wesentlichen Themen eine fundamental andere Meinung als die Mehrheit der Abgeordneten habe, und sieht in einem STERN-Titelbild mit Foto von Alice Weidel – verziert mit dem Wort "Hass" mit zwei SS-Runen – den Höhepunkt der Anti-AfD-Kampagne. Yavuz Özoguz entdeckt in der Haltung Deutschlands zur Ankündigung der USA, Streumunition an die Ukraine liefern zu wollen, dass die Unterwerfung unter die Interessen der USA höher bewertet wird als die eigenen Gesetze. Gordana Milanovic-Kovacevic hat über diese Munition ein Gedicht "ohne Titel" verfasst: "Mein Ziel ist Mensch, ob alt, jung, Mann, Frau, groß oder klein..." Mit einem Beitrag aus dem KROKODIL wird zum zweiten Mal der Vorhang für Roger Waters geöffnet, der sich in seiner Haltung zu den Kriegsverbrechen des "Westens" nicht beirren lässt.

Werner Rügemers neues Buch "Verhängnisvolle Freundschaft", das in der NRhZ vorgestellt wird, beginnt mit dem Kissinger-Zitat: "Es ist gefährlich, Amerikas Feind zu sein. Aber Amerikas Freund zu sein, ist verhängnisvoll". Aus dem Roman "Die Heimat, der Krieg und der Goldene Westen" von Wolfgang Bittner ist aus aktuellem Anlass die Passage entnommen, die sich mit der größten Panzerschlacht der Geschichte befasst, die vor 80 Jahren am Kursker Bogen stattgefunden hat. Das und einiges mehr bietet sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Und es sei darauf hingewiesen, dass die Aufrufe "Wir Europäer sagen NEIN zu einem Krieg gegen Russland!" und "Den Kriegstreibern in den Arm fallen" nach wie vor unterzeichnet werden können. Für Eure – auch finanzielle – Unterstützung bedanken wir uns SEHR!! Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ". Wer den NRhZ-Newsletter zugeschickt haben möchte, richte bitte eine eMail mit dem Betreff "NRhZ-Newsletter" an arbeiterfotografie(at)t-online.de
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Allgemein  vom 16.11.2021
Neuer "Krefelder Appell" warnt vor Krieg gegen die Menschheit, 16. November 2021
Den Kriegstreibern in den Arm fallen – online unterzeichnen!
Von Mitgliedern der Kampagne "NATO raus – raus aus der NATO"

41 Jahre nach dem 16. November 1980, dem Tag der Verabschiedung des Krefelder Appells gegen die Stationierung der atomaren Mittelstreckenraketen Cruise Missiles und Pershing II, veröffentlicht die NRhZ den von Mitgliedern der Kampagne "NATO raus – raus aus der NATO" initiierten Appell "Den Kriegstreibern in den Arm fallen" (Stop the warmongers, Arrêtez les bellicistes), der die hochgefährliche aktuelle Situation in den Blick nimmt. Es geht zum einen – ähnlich wie 1980 – um die immer noch hochbrisante militärische, auch atomare Bedrohungslage und zum anderen um den extrem gefährlichen Krieg gegen die Menschheit, der unter dem Deckmantel der Pandemiebekämpfung geführt wird und bereits Millionen Todesopfer gefordert hat. Ziel ist auch die Bündelung aller verfügbaren Kräfte über ideologische Grenzen hinweg. Auf diese Weise ist es bereits jetzt zur Zusammenführung verschiedener Bewegungen gekommen, darunter insbesondere der Friedensbewegung, der Bewegung zur Wiedererlangung unserer Grund- und Menschenrechte und der Bewegung zur Befreiung von Julian Assange. Das zeigt sich an der Liste der ErstunterzeichnerInnen, in denen führende Köpfe aus diesen Bewegungen vertreten sind. Die ideologische Spannbreite reicht von angesehenen Marxisten bis hin zu Unternehmern. Und auch das Spektrum der beruflichen Betätigungen ist beachtlich (ohne Anspruch auf Vollständigkeit): Ärzte, Apotheker, Optiker, Psychologen, Soziologen, Politikwissenschaftler, Wirtschaftswissenschaftler, Literaturwissenschaftler, Historiker, Philosophen, Soldaten, Theologen, Juristen, Studienräte, Journalisten, Schriftsteller, Schauspieler, Dramaturgen, Musiker, Sänger, Bildende Künstler, Fotografen, Diplomaten, Kaufleute, Unternehmensberater, Projektmanager, Ingenieure,... Nachfolgend findet sich dieser außergewöhnliche Appell in drei Sprachen (deutsch, englisch und französisch), ergänzt um die Liste der ErstunterzeichnerInnen und einige ihrer Kommentare. mehr...

 

Allgemein  vom 27.04.2018
Öffentliche Erklärung, 8./9. Mai 2018, in fünf Sprachen - mit Unterzeichnungsmöglichkeit
Wir Europäer sagen NEIN zu einem Krieg gegen Russland!
Von Rudolf Hänsel, Ullrich Mies und Mitunterzeichnern

Zwei Weltkriege sind genug! In der Vergangenheit ließ sich Deutschland in den Ersten Weltkrieg hineinziehen und hat im Zweiten Weltkrieg dem russischen Volk unermessliches Leid zugefügt. Wir werden nicht zulassen, dass sich dies noch einmal wiederholt! Wenn die deutsche Vasallen-Regierung in Komplizenschaft mit den Kriegstreibern in Großbritannien und Frankreich unter der Führung der USA und der NATO einen neuen Angriffskrieg gegen Russland plant, dann tut sie das nicht in unserem Namen! Zu Krieg und Frieden haben wir, die Bürgerinnen und Bürger, das letzte Wort! Wir sagen NEIN zu Krieg und Gewalt in den internationalen Beziehungen und verurteilen die fortgesetzte Kriegstreiberei, Aufrüstung und Militarisierung! mehr...

 

Aktuelles  vom 19.07.2023
Pressemitteilung zum Strafbefehl gegen den Absender von Post an Michael Ballweg
Post-Covid-„Majestätsbeleidigung“: Eine Stuttgarter Justizposse?
Von Rudolph Bauer

Es ist ein erschreckend symptomatischer Vorgang, der mit einem Strafbefehl gegen den Absender von Post an Michael Ballweg zu Tage tritt. Es geht um Post, die unter Ausschaltung des Briefgeheimnisses beschlagnahmt, kontrolliert und dem Untersuchungshäftling Michael Ballweg nicht zugestellt worden ist. Sie enthält eine Montage, die sich mit Gesundheitsprivatisierer Lauterbach befasst. In der Pressemitteilung heißt es dazu: "Mit meiner Bildmontage, die seitens des Amtsgerichts als 'Missachtung' und als beleidigend gewertet wird, verbindet sich nicht die Absicht, Lauterbach als Privatperson zu beleidigen. Die Intention meiner Kritik ist es, ihn in seiner öffentlichen Funktion an den Pranger zu stellen: als SPD-Bundestagsabgeordneten, der sich in zahlreichen Talkshows und Interviews apodiktisch zur zwingenden Notwendigkeit von Masken und Impfungen geäußert hat, gegenteilige Meinungen missachtet und die Corona-Maßnahmen öffentlichkeitswirksam propagiert hat. Ich habe als wissenschaftlich informierter Bürger das Recht in Anspruch genommen, mit den künstlerischen Mitteln der Bildmontage die Erkenntnis von Parallelentwicklungen in Gegenwart und Vergangenheit provokativ zu verdeutlichen." Die NRhZ dokumentiert die komplette, von Rudolph Bauer verfasste Pressemitteilung. mehr...

 

Aktuelles  vom 23.01.2023
In zwei Jahren mehr als 49.500 Todesfälle und mehr als 1,46 Millionen nicht behobener Gesundheitsschäden gemeldet
Corona-Impf-Alarm (4)
Von Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann

Todesfälle und bleibende Nebenwirkungen, die in Zusammenhang mit den Covid-Impfungen der "European Medicines Agency" (EMA) gemeldet werden, sind "gut" versteckt. Aber sie sind ihrer Datenbank – der "Europäischen Datenbank gemeldeter Verdachtsfälle von Arzneimittelnebenwirkungen" – mit einigem Aufwand zu entnehmen: seit dem Jahreswechsel 2020/21 bis zum Jahreswechsel 2022/23 – also innerhalb von zwei Jahren – mehr als 49.500 Todesfälle und mehr als 1,46 Millionen nicht behobener (bleibender) Gesundheitsschäden. Doch es ist davon auszugehen, dass das nur ein kleiner Teil der tatsächlich aufgetretenen Fälle ist. Nach Aussage des ehemaligen Gesundheitsamtsleiters Dr. Wolfgang Wodarg werden den Behörden nur ca. drei Prozent der tatsächlich auftretenden unerwünschten Arzneimittelnebenwirkungen gemeldet. Damit liegt die tatsächliche Zahl vermutlich bei mehr als 1,65 Millionen Todesopfern und bei fast 50 Millionen bleibenden Gesundheitsschäden. Nicht besonders versteckt ist die Gesamtzahl von Nebenwirkungsverdachtsfällen. Das sind über 2,1 Millionen innerhalb der zwei Jahre. Das bedeutet bei einer Melderate von drei Prozent mehr als 70 Millionen tatsächlich aufgetretene Nebenwirkungsverdachtsfälle. Führt das zu einem Alarm, der von einer breiten Öffentlichkeit wahrgenommen wird? Nein! Die Reaktionen sind sehr verhalten bis ignorierend und abwehrend. Und dabei sind die langfristigen Folgen der "Impfung" noch gar nicht komplett absehbar. Sie werden erst ansatzweise sichtbar. So ist die Information über den Rückgang der Geburtenraten fast nicht mehr zu unterdrücken. mehr...

 

Inland  vom 19.07.2023
Vortrag auf der Tagung "Die Modernität von 1848/49", Frankfurt am Main, 17. Mai 2023
Zur unmittelbaren Zeitgeschichte – Demokratie adé?
Von Corinna Oesch

Von 16. bis 18. Mai 2023 fand in Frankfurt am Main ein wissenschaftlicher Kongress zum Thema „Die Modernität von 1848/49“ aus Anlass des 175-jährigen Jubiläums der Revolutionen von 1848/49 statt. Im Anschluss an einen geschichtswissenschaftlichen Beitrag zum Thema „Das Geschlecht des Mediums. Petitionen um 1848“ habe ich am 17. Mai folgende Rede zum gegenwärtigen, desaströsen Zustand der Demokratie gehalten. Aufgrund der beschränkten Redezeit konnte ich die wesentlichen Punkte nur kurz anreißen. An der Festveranstaltung „175 Jahre Paulskirchenversammlung“ am 18. Mai in der Frankfurter Paulskirche mit Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und Innen- und Heimatministerin Nancy Faeser, zu der die Referentinnen und Referenten des Kongresses ebenfalls eingeladen waren, habe ich aus Protest nicht teilgenommen. Die Paulskirche soll übrigens ein „lebendiger Demokratieort von nationaler und internationaler Tragweite“ werden… mehr...

 

Globales  vom 19.07.2023
Erklärung zur Verschärfung globaler Gesundheitsregeln durch die WHO
Die Machtkonzentration der WHO
Von Neue Gesellschaft für Psychologie (NGfP)

Vom 21. bis zum 30. Mai 2023 hat die diesjährige Weltgesundheitsversammlung der WHO in Genf stattgefunden. Im Fokus stand die Beratung zweier internationaler Gesundheitsabkommen: die Internationalen Gesundheitsvorschriften (International Health Regulations, IHR) und der so genannte Pandemievertrag (International Treaty on Pandemic, Prevention, Preparedness and Response). Bereits im Vorfeld der Weltgesundheitsversammlung wurde Kritik an den Plänen der WHO geäußert. Die NGfP unterstützt und teilt die kritischen Stellungnahmen zu den geplanten Maßnahmen. Besonders fragwürdig ist das jetzige Vorgehen, da die WHO bis heute keine Evaluation des Corona-Pandemiemanagements vorgelegt hat. Die nun geplanten Maßnahmen knüpfen vielmehr nahtlos an die letzten drei Jahre des Corona-Regimes an und ignorieren die massiven Schäden, die der Bevölkerung zugefügt worden sind und alle dazu vorliegenden wissenschaftlichen Belege. mehr...

 

Globales  vom 19.07.2023
Versuch einer Analyse
Chronik eines angekündigten Putsches
Von Wolfgang Effenberger

Am 20. Juni 2023 erschien in "Foreign Affairs", der Hauspostille des "Council on Foreign Relations", ein Artikel über den "tückischen Weg zu einem besseren Russland", dem Bidens Ausrutscher über seinen russischen Amtskollegen Wladimir Putin vom 26. März 2022 – einen Monat nach Russlands Einmarsch in die Ukraine – vorangestellt war: „Um Himmels willen, dieser Mann kann nicht an der Macht bleiben“. Diese schnell zurückgenommene Bemerkung Bidens spiegelte nach Ansicht der Autorinnen Andrea Kendall-Taylor und Erica Frantz „nicht nur die Wut über die Zerstörung wider, die Putins gewählter Krieg ausgelöst hat, sondern offenbarte auch die tief verwurzelte Annahme, dass sich die Beziehungen zwischen Russland und dem Westen nicht verbessern können, solange Putin im Amt ist.“ Diese Ansicht werde von vielen Vertretern des transatlantischen Bündnisses und der Ukraine geteilt: „…allen voran vom ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskij, der im September letzten Jahres Friedensgespräche ausschloss, solange kein neuer russischer Führer im Amt ist. Es gibt guten Grund, pessimistisch zu sein, was die Aussichten auf einen Kurswechsel Russlands unter Putin angeht. Er hat sein Land in eine düstere, autoritäre Richtung gelenkt, die durch den Einmarsch in die Ukraine noch verstärkt wurde.“ mehr...

 

Globales  vom 16.02.2022
Attacken von Soros über ND, Attac und GEW bis hin zur Marienstraße
Kampf des Imperiums gegen "Neuen Krefelder Appell"
Von Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann

Was ist los mit dem "Neuen Krefelder Appell – Den Kriegstreibern in den Arm fallen"? Warum erregt er so viele Gemüter? Viele andere Appelle, Aufrufe und Petitionen sammeln ihre Unterschriften. Trotzdem bleiben sie in der Öffentlichkeit weitgehend unbeachtet. Ganz anders beim "Neuen Krefelder Appell", der den Blick auf verschiedene Formen des Krieges öffnet – darunter den unter dem Deckmantel der Pandemie-Bekämpfung gegen große Teile der Menschheit geführten. Der Appell ist offensichtlich ein Störfaktor, der Unruhe stiftet. Es wird versucht, ihm den Wind aus den Segeln zu nehmen. Die Initiatoren werden mit dem Begriff "Sekte" herabwürdigt. Es kommen Angriffe aus verschiedenen Richtungen. Zumindest sieht es im ersten Moment so aus, als seien es voneinander unabhängige Kräfte, die den Appell angreifen. Sie kommen aus Teilen der "Linken", aus Teilen der "Friedensbewegung", aus Teilen der Gewerkschaft, aus Teilen der globalisierungskritischen Bewegung, aus dem so genannt "antideutschen" Spektrum, also von Kräften, die – wie es der Begriff "Atlantifa" verdeutlicht – unter einer "linken" Tarnkappe das Spiel des atlantischen Kriegsbündnisses, der NATO, spielen. Und auch Organisationen, die ganz offensichtlich im Umfeld des Großkapitals operieren, versuchen, das Bekanntwerden des Appells zu verhindern. Das Verhalten der Petitionsplattform OpenPetition macht dies deutlich. mehr...

 

Krieg und Frieden  vom 19.07.2023
Aus der Quartalsschrift DAS KROKODIL, Ausgabe 45
Alles Theater mit Nord Stream
Von Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann

Was hatte der große Biden am 7. Februar 2022 erklärt? "Wenn Russland interveniert... wird es Nord Stream 2 nicht länger geben. Wir werden dem ein Ende setzen. Ich verspreche Ihnen, wir werden dazu in der Lage sein." Was damit gemeint ist? Die USA schaffen es, Russland – und Deutschland – zu ruinieren. Darauf können Sie Gift nehmen! "Mit großem Medienlärm wird gerade der Anschlag auf die Nord-Stream Pipeline privatisiert: Eine Art Feierabend-Terroristen sollen den Anschlag verübt haben. Eine Gruppe kühner Männer und Frauen hätten ganz persönlich ein passendes Boot gemietet, die passende High-Tech-Ausrüstung irgendwo erworben, und dann haben sie offensichtlich später das ARD-Hauptstadt-Studio angerufen und sich zur Tat bekannt. Das muss so gewesen sein. Denn eben dieses ARD-Studio veröffentlicht gemeinsam mit anderen Medien in diesen Tagen die Mär vom Hobby-Anschlag." Das schreibt Uli Gellermann am 8. März 2023. mehr...

 

Krieg und Frieden  vom 19.07.2023
Sevim Dagdelen (DIE LINKE) am 7. Juli 2023 im Bundestag
FRIEDEN STATT NATO!
Von Brigitte Queck

Sevim Dagdelen wies auf den anstehenden NATO-Gipfel in Litauen hin, in dem die Aufnahme der Ukraine in diese Militärorganisation erneut zur Debatte steht. Sie sagte: „Wer Mitglied der NATO ist, verliert seine Souveränität!“ „Eine Aufnahme der Ukraine in die NATO könnte von einem NATO-Stellvertreterkrieg in der Ukraine zu einer direkten Kriegsbeteiligung der USA und Deutschlands werden.“ Sevim Dagdelen nimmt zu einigen irrigen Vorstellungen über die NATO Stellung. mehr...

 

Krieg und Frieden  vom 19.07.2023
Keine Sicherheitsgarantien für ukrainisches US-Komplizen-Regime
NATO in der Ukraine weg vom Fenster
Von Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait

Eine mit Russland befreundete ukrainische Regierung ist die beste Sicherheit für die Ukraine, um sicher und friedlich als Nachbar Russlands zu leben. Sicherheitsgarantien für das Regime Selenski darf und wird es nicht geben, denn dieses Regime wurde Komplize des US/NATO-Aggressors und ließ sich massiv für eine Aggression gegen Russland von der NATO aufrüsten. Also Kiew ist nicht zu unterstützen, ihm ist keine Sicherheit zu geben, sondern Russland, das Opfer. Sicherheitsgarantien für Russland sind gefragt und wurden deshalb auf dem Kopenhagener Treffen am 24./25.06.2023 ernsthaft thematisiert. mehr...

 

Krieg und Frieden  vom 19.07.2023
Der Stellvertreterkrieg gegen Russland könnte sofort gestoppt und damit ein Dritter Weltkrieg verhindert werden
Die Zeit ist wieder aus den Fugen
Von Rudolf Hänsel

Die Zeit ist wieder „aus den Fugen“ (Shakespeare) wie vor dem Ersten und Zweiten Weltkrieg. Doch es scheint so, als ob wir Bürger wiederum nicht wissen, was in dieser brandgefährlichen Situation zu tun ist. Vor allem die Intellektuellen unter uns haben eine viel größere Verantwortung, als man gemeinhin wahrhaben möchte, denn es wäre ihre Pflicht, für die anderen Menschen zu denken und mit der Freiheit des Denkens die Freiheit überhaupt zu proklamieren. Kleinmut und Unentschlossenheit gut informierter Erwachsener sowie die Uneinigkeit bezüglich geltender Werte in der Kultur wirken sich vor allem auf die heimatlose Jugend extrem negativ aus. Sie findet dadurch bei Eltern, Lehrern und Ausbildnern keine Orientierung und keinen emotionalen Halt. mehr...

 

Krieg und Frieden  vom 01.02.2023
Dokumentation eines Projekts für Frieden, Völkerverständigung und Menschenrecht
Die Kölner Klagemauer muss leben (242)
Von Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann

„Ich bin der Sieg. Mein Vater war der Krieg. Friede heißt mein Sohn. Er ähnelt meinem Vater schon…“ „In einer Atmosphäre des Krieges kann man sich nicht fortpflanzen... gebt uns Frieden und das Leben wird zurückgegeben...“ „Hallo Chirac, es ist keine Kunst zu sagen, Atomtests seien ungefährlich! Es ist aber eine Kunst, dies zu glauben!“ „Der Frieden ist wie eine Seifenblase, denn auch er hält nicht lange an!“ „Zu lieben ist die größte Macht auf Erden... Denn zu lieben ist der größte Segen, der dem Menschen zuteil wird. Nutze diese Macht gut und sei geehrt dafür.“ „Aus kleinen Dingen erwachsen große Dinge.“ So steht es auf sechs der zahllosen Klagemauer-Karten. Am 26. Januar 2023 wäre Walter Herrmann, der "Hausmeister der Klagemauer", wie er sich selbst einmal bezeichnete, 84 Jahre alt geworden. Sein Einsatz für den Frieden und den Kampf um die öffentliche Meinungsäußerung im öffentlichen Raum – mit einfachsten Mitteln wie Pappkartons und Schnur – bleiben sein ungeahnt wertvolles Vermächtnis im Kultur- und Medienstreit der "digitalen" Gesellschaft. Walter Herrmann ist tot, doch seine Idee ist lebendiger denn je. Deshalb soll sein Werk fortgeführt werden durch Kunst- und Kulturschaffende und Friedens-AktivistInnen. Nähere Informationen auf Anfrage. mehr...

 

Krieg und Frieden  vom 11.04.2022
Erklärung zu Russlands Vorgehen in der Ukraine, April 2022
Frieden statt Kriegshetze!
Von Bundesverband Arbeiterfotografie

Schaustück Ukraine: darauf gibt es zumindest zwei Blickwinkel – den von Westen und den von Osten. Das, was auf diese Weise zu sehen ist, unterscheidet sich diametral. Der Blick von Westen ist getrübt von Inszenierungen und False-Flag-Operationen, die hingestellt werden, als wären sie unzweifelhaft wahr. Auf der anderen Seite ist zu hören, es ginge um Entmilitarisierung und Entnazifizierung, was aus der Sicht von Westen als Propaganda Putins deklariert wird, als hätte das ukrainische Putsch-Regime keine Unterstützung durch die NATO und als wären faschistische Verbände nicht offizieller Bestandteil des ukrainischen Militärs. Sichtweisen, die um Objektivität bemüht sind, gibt es wenige. Selbst in der Friedensbeweung muss man sie suchen. Aber es gibt sie. Die Stellungnahme des US-Friedensrates und die der Arbeiterfotografie gehören dazu. Es folgt die Erklärung "Frieden statt Kriegshetze!" des Bundesverbands Arbeiterfotografie. mehr...

 

Kommentar  vom 19.07.2023
Kommentar vom Hochblauen
Prinzip Hoffnung – Verraten und verkauft
Von Evelyn Hecht-Galinski

Woche für Woche wird es immer unwahrscheinlicher, dass die Prognosen deutscher Politiker eintreten und die Ukraine einen Sieg gegen Russland erreicht. Mit mehr als unprofessionellen Aussagen – in ihrer gewohnt vorlauten und besserwisserischen Manier, nach „Baerbock Art“ – ist eine reale und substanzielle sich an Friedensoptionen ausrichtenden Politik, in grüne Ferne gerückt. Im Gegenteil, sie schaden massiv. Ebenso wie ihre fast rastlosen Auslandsreisen, die geradezu einer Flucht vor der Realität daheim gleichen. Tatsächlich ist diese Realität trotz des sonnigen Wetters mehr als düster. Unzählige Geschäfte haben schon geschlossen, und viele Selbständige planen aufzugeben – mehr als verständlich bei diesen Zukunftsaussichten und deutscher mehr als überbordender Bürokratie. mehr...

 

Kommentar  vom 19.07.2023
Deutschland-Trend sieht AfD vorn
Demokratie kann man üben
Von Ulrich Gellermann

Der ARD-Deutschland-Trend, eine relativ zuverlässige Vor-Wahl-Umfrage, sieht die AfD bei 20 Prozent und damit vor der SPD und den GRÜNEN. Zum AfD-Ergebnis sind zwischen verlegenem Schweigen und blankem Hass so ziemlich alle Reaktionen zu lesen und zu hören. Die AfD war bisher eindeutig das Schmuddelkind im Medienbild. Ein Höhepunkt der Anti-AfD-Kampagne war das STERN-Titelbild mit einem Foto von Alice Weidel, das eine fette Kommentarzeile zierte, die das Wort „Hass“ mit zwei SS-Runen schrieb. Das ist der Trend: Die AfD wird als eine Art Nazi-Partei verkauft, und wer die wählt, ist kein Demokrat. mehr...

 

Kommentar  vom 19.07.2023
Deutschlands Verhalten zum Gesetzesbruch beim Ukraine-Krieg
Streubomben-Demokratur
Von Yavuz Özoguz

Im Zuge der Ankündigung der USA Streumunition an die Ukraine liefern zu wollen, kann einmal mehr verdeutlicht werden, dass die Bundesrepublik Deutschland weder eine auf Menschenrechten basierende Demokratie ist, noch die Herrschenden sich auch nur im Geringsten um jegliche Rechtsstaatlichkeit scheren. Die Unterwerfung des gesamten Landes unter die Interessen der USA wird höher bewertet als die eigenen Gesetze. Streumunition gehört bei der Mehrheit der Staaten zu den „geächteten“ Waffen. 111 Staaten haben sich im Übereinkommen über Streumunition dazu verpflichtet, Streubomben nicht einzusetzen, herzustellen oder zu lagern. „Deutschland hat das Abkommen am 3. März 2005 (als 11. Staat, als 2. NATO- und als 4. EU-Mitgliedsstaat) ratifiziert“, wie man es auf der Seite des Verteidigungsministeriums nachlesen kann. Auf der Seite des Außenministeriums heißt es dazu: „Das Übereinkommen über Streumunition (sog. „Oslo-Übereinkommen“) ist ein völkerrechtlicher Vertrag zum Verbot des Einsatzes, der Entwicklung, der Herstellung, des Erwerbs, der Lagerung, der Zurückbehaltung und der Weitergabe von Streumunition. Er ist seit 1. August 2010 in Kraft.“ mehr...

 

Filmclips  vom 19.07.2023
Köln, 18. Juni 2023
#2 ::: WERNER RÜGEMER ::: arbeit macht krank ::: dieBASIS sv köln ::: gesundheitstag
Von Arbeiterfotografie

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Fotogalerien  vom 19.07.2023
Aktion in Köln
NATO raus – KRIEG aus
Von Arbeiterfotografie

Trägt die weitere Expansion des aggressivsten Militärbündnisses der Welt zum Frieden bei? Fördert die Befeuerung mit Waffen in das Kriegsgebiet Ukraine den Frieden? Wie glaubwürdig können diplomatische Verhandlungen im „Fall Ukraine“ sein, nachdem die lang-jährigen Gespräche zum Minsker Abkommen vom Westen mit Deutschland so schamlos unterlaufen wurden? Wer, wenn schon Feindbilder in Friedensabsichten einfließen, spricht im Zusammenhang mit der NATO-Osterweiterung bis in Russlands Vorgarten von den völkerrechtswidrigen Angriffskriegen der USA? Vor 20 Jahren überfiel eine „Koalition der Willigen“ – angeführt von den USA – den Irak. Und 2024 jährt sich zum 25. Mal der vernichtende Angriffskrieg gegen die Bundesrepublik Jugoslawien mit geächteter Uranmunition (DU: Depleted Uranium), das die Umwelt auf Jahrmillionen verseucht und das aktuell von Großbritannien an die Ukraine geliefert wird. Krieg ist – durch die NATO herbeigeführter – Frieden? Und Unwissenheit ist Macht? Für wen? Wer gegen die NATO-Allianz etwas vorzubringen hat, tue es jetzt oder schweige für immer: R.I.P. – Ruhe sanft in Frieden? mehr...

 

Fotogalerien  vom 19.07.2023
Demonstration des Friedensbündnisses NRW, Düsseldorf, 15. Juli 2023
Gegen den Kriegswahnsinn
Von Ansgar Klein

"Nach 60 Mio Toten im 2. Weltkrieg und allein 27 Mio toten Russen mag man es nicht glauben: Diese Regierung steuert uns in den 3. Weltkrieg. Ohne Rücksicht auf die wirtschaftlichen und sozialen Folgen in Deutschland, ohne Empathie für die vielen Toten und Verletzen auf beiden Seiten der Kriegsparteien, hält die Bundesregierung an ihrer Kriegsbeteiligung fest. Kritik in den deutschen Medien ist kaum zu finden. Diese 'kriegerische Solidarität' bringt Tod und Zerstörung. Wirkliche Solidarität allerdings meint, Wege des Dialogs zu unterstützen, um diesen Krieg zu beenden. Dafür gehen wir am 15.07.2023 wieder auf die Straße. Sei dabei, nur gemeinsam können wir den Kriegswahnsinn stoppen. Wir fordern: Waffenstillstand sofort! Verhandeln statt schießen! Stopp aller Waffenlieferungen! Kein Wirtschaftskrieg gegen Russland!" So heißt es im Aufruf zu Kundgebung und Demonstration des Friedensbündnisses NRW in Düsseldorf am 15. Juli 2023. Der Arbeiterfotograf Ansgar Klein hat den Protest für die NRhZ dokumentiert. mehr...

 

Kultur und Wissen  vom 19.07.2023
Aus der Quartalsschrift DAS KROKODIL, Ausgabe 45
Vorhang auf für Roger Waters
Von Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann

Zum zweiten Mal hebt sich der Vorhang für den widerständigen Musiker und Songwriter Roger Waters, Mitbegründer von Pink Floyd. Er bewegt die Menschen. Und einige von ihnen versetzt er in Aufruhr. Es sind die Machthaber des "Westens" und ihre Handlanger, denen Roger Waters ein Dorn im Auge ist und die alles versuchen, ihn zu stoppen – doch ohne Erfolg. Im März 2023 versucht der SPIEGEL, ihn in die Enge zu treiben. Zur Ukraine sagt Roger Waters: "Die gewählte Regierung der Ukraine wurde 2014 durch einen illegalen Staatsstreich abgesetzt." Der SPIEGEL fährt dazwischen: "In einer Revolution." Roger Waters lässt sich nicht beirren: "Nun, ja. Wir sprechen hier über den Maidan. Sie nennen es eine Revolution, ich nenne es einen Putsch." mehr...

 

Literatur  vom 19.07.2023
Anlässlich einer Entwicklung im Ukraine-Krieg
GEDICHT OHNE TITEL
Von Gordana Milanovic-Kovacevic

Momentan spricht die ganze Welt über mich,
welch eine Ehre?!
Bin stolz darauf und kann es kaum erwarten,
bis ich euch erhöre!
Wenn ich so unaufhaltsam über die Erde fege,
kann mich erfreuen,
meine teure Ladung in alle Himmelsrichtungen
zu verstreuen!
Mein Ziel ist Mensch, ob alt, jung, Mann, Frau,
groß oder klein,
Feind oder Freund, für mich ist das keine Frage,
Hauptsache ihr werdet mein! mehr...

 

Literatur  vom 19.07.2023
Wie die USA Europa eroberten – zunächst vom 1. zum 2. Weltkrieg
Verhängnisvolle Freundschaft
Von Werner Rügemer

"Es ist gefährlich, Amerikas Feind zu sein. Aber Amerikas Freund zu sein, ist verhängnisvoll", so Henry Kissinger, langjähriger Berater von US-Präsidenten. So wurde die alliierte Sowjetunion sofort nach 1945 vom Freund zum Todfeind. Dies geschah auch der Volksrepublik China, die in den 1970er Jahren von Kissinger selbst umworben worden war. Die wichtigsten Unternehmen der nach 1945 umworbenen westeuropäischen Staaten wurden seit der Jahrtausendwende von US-Investoren aufgekauft, Staaten und abhängig Beschäftigte wurden verarmt, auch Regierungen werden überwacht - und die geschwächten Vasallen müssen seit Obama aufrüsten, beschleunigt durch den Stellvertreterkrieg in der Ukraine. In der EU trifft es den besten Freund Deutschland am härtesten. mehr...

 

Literatur  vom 19.07.2023
Auszug aus dem Roman "Die Heimat, der Krieg und der Goldene Westen"
Vor 80 Jahren fand die größte Panzerschlacht der Geschichte am Kursker Bogen statt
Von Wolfgang Bittner

Im Radio wird über das Unternehmen Zitadelle berichtet. Es ist Sommer, ein schöner sonniger Tag im Juli, und an der Ostfront beginnt mit einem Angriff auf Kursk eine Großoffensive der deutschen Wehrmacht. Hitler will jetzt mit einem Schlag die sowjetischen Armeen des sich über 200 Kilometer erstreckenden östlichen Frontbogens vernichten. Der Volksempfänger meldet, dass 625 000 Soldaten, darunter Truppen der Waffen-SS-Division „Das Reich“ mit 2700 Panzern, Artillerie und 1300 Kampfflugzeugen auf die russischen Stellungen vorstoßen. mehr...

 



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KÖLNER KLAGEMAUER


Für Frieden und Völkerverständigung
FILMCLIP
FOTOGALERIE


NATO raus – KRIEG aus
Von Arbeiterfotografie