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Aktueller Online-Flyer vom 21. Februar 2017

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Köln (NRhZ, 28.12.2016) Das Entstehen der NRhZ ist mit Kosten verbunden. Der laufende Betrieb und die Verbesserung von Erscheinungsbild und Redaktionssystem wollen finanziert sein. Wir bitten deshalb um Unterstützung in Form von Spenden. Mit dem Tod von Peter Kleinert hat sich das Konto für Förderabos und Förderbeiträge geändert. Überweisungen und Daueraufträge jetzt bitte auf das Konto "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ" mehr...
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Aktuelles  vom 16.02.2017
Münchner Sicherheitskonferenz (MSC)
Marionettentheater der Profiteure von Krieg und Elend
Von Wolfgang Effenberger

Jeweils an einem Wochenende im Februar wird die Innenstadt Münchens zu Festung. Rund um das renommierte Hotel "Bayerischer Hof" sind zur Absperrung und Sicherung mehrere Tausend Polizisten im Einsatz – darunter auch Scharfschützen. Das nur, um hochrangige Vertreter aus Wirtschaft, Politik und Militär während ihrer Sicherheits- und Verteidigungspolitischen Debatten zu schützen. Die Kosten des Polizeieinsatzes für diese private Veranstaltung (Gemeinnützige GmbH) trägt der Steuerzahler. Obendrein zahlt die Bundesrepublik noch 500.000 € dazu. mehr...

 

Aktuelles  vom 15.02.2017
AKTION Frieden statt NATO – Nein zum Krieg! (18.2., München), Führung durch den Hambacher Forst (19.2., ab Köln oder vor Ort), Bundesweites Zivilklausel-Treffen (25./26.2., Bremen) – VORTRAG Krystyna Kauffmann: Leben hinter Glas, Marie Goslich (16.2., Potsdam), Die Zukunft von attac (22.2., Wuppertal), Rolf Gössner: Angst- statt Sicherheitspolitik (24.3., Aachen) – AUSSTELLUNG ... 19.2., Vernissage Jos Deenen: Kunst und Religion (NL/D), ... bis 20.2., Deutsche Kolonialzeit (Hannover), ... bis 19.3. "Menschen auf der Flucht" (Köln) – THEATER Berliner Compagnie: Das Bild vom Feind (Februar, Berlin), Ich werde nicht hassen" von Izzeldin Abuelaish (2./3. 3.., Köln)
Last Minute ::: Termine ::: Vorschau
Von Infopool

Veranstaltungen, die Du nicht verpassen solltest. Zumindest solltest Du wissen, dass es sie gibt. mehr...

 

Inland  vom 15.02.2017
Warum sein Appell ans Wagnis tatsächlich Angst macht
Steinmeiers gefährlicher Mut
Von Rainer Rupp

Mut und nochmals Mut verlangt der so genannte neu gewählte Bundespräsident. Von einer Wahl konnte jedoch keine Rede sein, vielmehr von einem Zirkus. Zugleich macht Steinmeiers vermeintlicher Mut, den er ständig beschwor, eher bange, und das aus guten Gründen. Am Sonntag wurde in Berlin Frank-Walter Steinmeier zum neuen Bundestagspräsidenten gekürt. Die Hofberichterstatter der Mainstreammedien überschlugen sich und zeigten sich emsig bemüht, das Ereignis mit Gravitas zu begleiten. Viel Rede war von der Ernsthaftigkeit, der Würde, der Substanz und der Tiefe der Persönlichkeit unseres neuen Bundespräsidenten. Alle Deutschen, zumindest alle vernünftigen Deutschen, lieben daher Frank-Walter. Angeblich! mehr...

 

Wirtschaft und Umwelt  vom 15.02.2017
Rederecht vor EU-Kommission in Sachen Glyphosat erkämpfen?
Der Kampf um die Graswurzeln
Von Felicitas Rabe

Am 8. Februar 2017 wurde in Berlin - mit prominentem Presseaufgebot - die neue europäische Bürgerinitiative EBI gegen die Wiederzulassung des Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat vorgestellt, der sich Umweltschutzorganisationen aus 13 EU-Ländern anschließen. In Deutschland beteiligen sich der Bund für Umwelt und Naturschutz BUND, das Pestizid-Aktions-Netzwerk PAN-Germany, das Umweltinstitut München, die Nichtregierungsorganisation Campact und die neue Organisation WeMove.EU an der Kampagne. Zuletzt wurde die EU-Genehmigung des umstrittenen Pflanzengifts um 18 Monate verlängert. Die weitere Zulassung wird von den Chemieriesen Monsanto (und BAYER) erwartet, da Glyphosat zu den umsatzstärksten Produkten gehört. Jährlich werden weltweit etwa 800.000 Tonnen davon auf die Äcker gespritzt. mehr...

 

Globales  vom 15.02.2017
Nach Amtseinführung: das global operierende Kapital macht verstärkt mobil
Treibjagd auf Trump
Von Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann

Hand in Hand machen Teile der "Linken", der "Friedensbewegung" und die Kriegstreiber-Mafia des global operierenden Kapitals mit Hauptsitz USA Stimmung gegen den am 20. Januar 2017 vereidigten Präsidenten der USA, gipfelnd in der Empfehlung eines Herausgebers des transatlantischen Wochenblatts DIE ZEIT zur Beseitigung des Präsidenten: „Mord im Weißen Haus zum Beispiel“. Es ist keine Frage: das gemeinsame Ziel der "Querfront" aus herrschenden Kapital-Verbrechern auf der einen Seite sowie Bestandteilen der "Linken" und der "Friedensbewegung" auf der anderen Seite lautet Regime-Change – Regime-Change im Weißen Haus. Diejenigen, die noch gerade den Hauptfeind im eigenen Land ausgemacht haben, sehen ihn jetzt im Weißen Haus. Einer der Hauptorganisatoren von Regime-Change-Operationen, so genannten Farbrevolutionen, der Multi-Milliardär George Soros, lässt grüßen. Paul Craig Roberts spricht vom "Niedergang der Linken". Aber es ist kein Niedergang aus Unvermögen, sondern ein Niedergang, der bewusst herbeigeführt ist – genau von den Kräften, die alles daran setzen, Trump als einen Vertreter des vorrangig nationalen Kapitals zu beseitigen. mehr...

 

Globales  vom 15.02.2017
Der ganze Planet ist voller westlicher Immigranten
Stoppt die Millionen westlichen Immigranten!
Von André Vltchek / Einar Schlereth

"Dies ist ein äußerst wichtiger Artikel... André hätte aber noch hinzufügen können, dass 'in the first place' die westlichen Immigranten drei Kontinente gestohlen haben, wovon sie zwei - Nordamerika und Australien - immer noch fest im Griff haben. Und diese notorischen Diebe jammern ganz gottserbärmlich, wenn jetzt ein paar von den Ausgeraubten zu uns kommen. Aber Scham ist dem christlichen Abendland ziemlich unbekannt", schreibt Einar Schlereth, der den folgenden von André Vltchek verfassten, im Oktober 2015 bei counterpunch.org und im Februar 2017 bei informationclearinghouse.info veröffentlichten Artikel "Stop Millions of Western Immigrants!" ins Deutsche übersetzt hat. mehr...

 

Globales  vom 15.02.2017
Ukraine mißachtet Minsker Abkommen
OSZE beschuldigt erstmals Kiew des Genozids im Donbass
Von Mirtesen.ru

Der russische Außenminister Sergej Lawrow hat mitgeteilt, dass die anwesende OSZE –Mission faktisch die Verantwortung für das erneute Aufflammen der Eskalation im Donbass den radikalen und nationalistischen Kräften in Kiew gegeben hat. Das hat das Monitoring der OSZE dokumentiert: „Durch den Beschuss der ukrainischen Armee gibt es Opfer unter der friedlichen Bevölkerung, es wurden Objekte der sozialen Infrastruktur zerstört. Viele Menschen blieben ohne Wasser, Licht und Strom“, sagte im Interview ein Vertreter der OSZE gegenüber der „Iswestija“. mehr...

 

Globales  vom 15.02.2017
Ungelegene Besuche deutscher Minister in Washington
Substantielle Aufgabe für neuen Außenminister Gabriel
Von Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait

Der Besuch der deutschen Verteidigungsministerin in Washington am 9.2.2017 folgt mit ihrem ungelegenen Besuch in Washington demselben Muster ihres Kollegen Sigmar Gabriel, der in Washington am 2.2.2017 ungeladen seinen Kollegen aufsuchte: Ein Muster von Unsicherheit und völlig fehlender Professionalität hinsichtlich der eigenen Außen- und Sicherheitspolitik auf dem europäischen Kontinent. Ursula von der Leyen wiederholt blamablerweise und kakophonisch das leere NATO-Litanei-Credo vor ihrem amerikanischen Kollegen, der sie höflich begrüßt und aufmerksam und geduldig zuhört, aber nichts als freundliche Worte gegenüber Deutschland von sich gab. Eine gemeinsame Pressekonferenz blieb genauso aus wie beim US-Besuch des neuen Außenministers Sigmar Gabriel am 2.2.2017. Der einzige Unterschied zwischen beiden US-Besuchen dieser deutschen Minister besteht darin, dass Gabriel seine anschließende Presse-Erklärung in der deutschen Botschaft bekannt gab, während die Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen auf der Straße am Ausgang des Pentagons allein mit der Presse sprach. So viel der „Verbindlichkeit“ mit Washington. mehr...

 

Globales  vom 15.02.2017
Der Nationale Sicherheitsberater Michael Flynn räumt seinen Posten
Schwere Schlappe für Trump – Diesmal hat der Sumpf gesiegt
Von Rainer Rupp

Trump war zu Wahl angetreten, um "den Sumpf in Washington trockenzulegen". Seine Hauptstütze bei dieser Herkules-Aufgabe war Mike Flynn, sein Nationaler Sicherheitsberater. Nun haben die giftigen Sumpfgase Flynn erstickt. Am 13. Februar 2017 trat er zurück. Nach Präsident Donald Trump war sein Nationaler Sicherheitsberater, der Drei-Sterne-General Michael Flynn, der meistgehasste Mann des so genannten sicherheitspolitischen Establishments. Dies galt nicht nur in Washington, sondern auch in den Hauptstädten der US-Verbündeten in NATO-Europa und in den arabischen Feudalstaaten am Persischen Golf. Dementsprechend hoch stand Flynn auf der Abschussliste der vor allem in Washington nistenden Kriegsfalken – sowohl der so genannten liberalen Demokraten als auch der neokonservativen Republikaner. Die in den letzten Wochen immer heftiger gewordene Anti-Trump-Treibjagd hat jetzt seine Hauptstütze Flynn zur Strecke gebracht. mehr...

 

Globales  vom 15.02.2017
Friedlicher Abbau des US-amerikanischen Imperiums
Kriegs-Propaganda gegen Donald Trump
Von Thierry Meyssan

"Donald Trump war die erste Persönlichkeit der Welt, der die offizielle Version der Anschläge vom 11. September am selben Tag im Fernsehen anzweifelte." "Verstehen wir doch, es ist ein Krieg auf Leben und Tod, der zwischen zwei Systemen in Washington begonnen hat! Lassen wir also die atlantischen Medien die oft widersprüchlichen und untereinander uneinheitlichen Sprüche kommentieren und beschäftigen wir uns nur mit Fakten." "Schließlich hat auch die Reinigung der internationalen Institutionen begonnen. Die neue US-Botschafterin bei den Vereinten Nationen, Nikki Haley, hat eine Prüfung der 16 "Friedensmissionen" verlangt. Sie sagte, dass sie jenen ein Ende setzen würde, die unwirksam scheinen. Im Lichte der Charta der Vereinten Nationen, sind es alle, ohne Ausnahme." Das sind drei Passagen aus einem Artikel von Thierry Meyssan, den die NRhZ im Folgenden wiedergibt: mehr...

 

Globales  vom 03.02.2017
US-Präsident Trump und der Drohnenkrieg
Lust auf Desinformation
Von Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann

Am 2. Februar 2017 ist auf der Titelseite der "marxistischen" Tageszeitung "junge Welt" in einem Artikel von Jasmin Werner zu lesen: „In Obamas Fußstapfen – US-Präsident Trump hält an Drohnenkrieg fest...“. Und weiter: „Auch unter dem neu eingesetzten US-Präsidenten Donald Trump werden die Vereinigten Staaten am Drohnenkrieg und dem gezielten Ermorden von 'Terrorverdächtigen' festhalten. Das erklärte am Dienstag (Ortszeit) Regierungssprecherin Sarah Sanders in Washington gegenüber der Nachrichtenagentur AFP. Gleichzeitig bestätigte sie, dass auch US-Bürger Ziele werden können...“ Ist diese Darstellung zutreffend? Die Antwort ist eindeutig. Sie lautet: NEIN! mehr...

 

Krieg und Frieden  vom 15.02.2017
Dokumentation eines Projekts für Frieden, Völkerverständigung und Menschenrecht
Die Kölner Klagemauer muss leben (55)
Von Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann

Walter Herrmann ist tot, doch seine Idee ist lebendiger denn je. „Sei menschlich, respektiere das Recht auf Leben!“ „Wie John Lennon sagte: Gib Frieden eine Chance… Alles was Du brauchst ist Liebe“ „Der ungerechtfertigste FRIEDEN ist besser als der gerechtfertigste KRIEG!“ So steht es auf drei der zahllosen Klagemauer-Karten. Es begann vor 25 Jahren, im Januar 1991, mit dem so genannten Golfkrieg, als die USA den Irak überfielen. Das war Auslöser für das Projekt für Frieden, Völkerverständigung und Menschenrecht. Initiator Walter Herrmann – 1998 mit dem Aachener Friedenspreis ausgezeichnet – hat im Kampf gegen Krieg und Ungerechtigkeit nie aufgegeben. Doch seit Januar 2016 war Walter Herrmann gesundheitlich angeschlagen. Sein Platz vor dem Kölner Dom blieb seitdem leer. Die ständigen heimtückischen Attacken gegen seine Friedensarbeit – besonders die aus seinem engeren Umfeld – hatten ihm zugesetzt. Es herrscht Krieg. Kräfte des Friedens sollen kaputt gemacht werden. Doch die Kölner Klagemauer muss weiter leben. mehr...

 

Krieg und Frieden  vom 15.02.2017
Hochschule Bremen: Zivilklausel-Arbeitstreffen und Aspekt BMWi-Strategiepapier
Banken und Zivilklausel?
Von Dietrich Schulze

Wer kommt denn auf so eine verrückte Idee, ausgerechnet die Banken mit der Zivilklausel in Verbindung zu bringen? Die Großbanken waren maßgeblich daran beteiligt, Hitler vor 84 Jahren an die Macht zu hieven. Schnee von gestern! Von wegen. Nach der Befreiung durch die Alliierten (Sowjetunion 27 Millionen Kriegsopfer) gab es in den besetzten Gebieten in Ost- und Westdeutschland die parteiübergreifende Forderung nach Vergesellschaftung der Banken. Nach einer kleinen Verschnaufpause waren die Großbanken im Westen wieder fleißig an der Militarisierung und später an allen Nachkriegs-Kriegen beteiligt, um zu verdienen und sich Politiker aller Art zu kaufen. Über so genannte Hermes-Kredite finanzieren deutsche Großbanken die nukleare Aufrüstung Brasiliens mit dem Ziel, dass sich Brasilien erneut an eigene Atomwaffen heranmachen kann. Einer aus der Friedensbewegung, der ein bisschen durchblickt, soll Banken auf die Zivilklausel-Liste setzen? Ein schier unmöglicher Gedanke. mehr...

 

Kommentar  vom 15.02.2017
Kommentar vom Hochblauen
Wenn Landraub, Mauerbau, Vertreibung und Anti-Muslim Hetze zur Staatsräson wird
Von Evelyn Hecht-Galinski

Meisterhaft hat es das Netanjahu Regime verstanden, im Zuge des Umbruchs in den USA, wo durch die US-Präsidenten-Wahl die Aufmerksamkeit der ganzen Welt auf Dekrete und Tweets des narzisstischen "National-Sozialisten“ Trump gerichtet sind, zionistische Raubzüge, rassistische Gesetze und die Judaisierung Palästinas voranzutreiben. Treffender, als es der rechtsextreme Likud-Abgeordnete und Wissenschaftsminister Ofir Akunis aussprach kann es nicht gesagt werden, was die Beschreibung der zionistischen Politik angeht: "Das ganze Land Israel gehört uns, ungeteilt dass ist unstrittig". mehr...

 

Kommentar  vom 15.02.2017
Gedanken zum Krieg von 1948
Genau so war es!
Von Uri Avnery

AUF MEINEN letzten Artikel hin, in dem ich schrieb, dass die Araber nach der Teilungs-Resolution der UN den Krieg von 1948 angefangen hätten, bekam ich einige wütende Mitteilungen. Die Schreiber, die (vermute ich) nach den Ereignissen geboren sind, beschuldigen die Zionisten, sie hätten den Krieg angefangen, um die arabische Bevölkerung zu vertreiben. Da ich an den Ereignissen teilgenommen habe – ich war damals 24 Jahre alt – denke ich, dass es meine Pflicht ist, so wahrheitsgetreu wie möglich zu berichten, was damals wirklich geschehen ist. (Ich habe zwei Bücher darüber geschrieben, eines während des Krieges und eines unmittelbar danach.) mehr...

 

Kommentar  vom 15.02.2017
Nach Trump-Start
Mehr NATO, mehr Rüstung
Von Ulrich Gellermann

Ob es hilft, das rituelle Gesülze über die „gemeinsame Basis, die gewachsen ist über all die Jahre", und über "die gemeinsamen Werte, die uns tragen“? Jene Standardformeln zur falschen deutsch-amerikanischen Freundschaft, die Frau von der Leyen nach ihrem Besuch bei James Mattis, dem neue US-Kriegsminister, beschwor. Denn die Angst geht um im NATO-Land, seit Donald Trump, der neue US-Präsident, quietschende Töne des amerikanischen Isolationismus in die blaue Luft des atlantischen Himmels geblasen hat. Doch von der Leyen machte aus der Unsicherheit flugs eine neue Perspektive: „Deutschland ist bereit, den europäischen Pfeiler der NATO zu stärken.“ mehr...

 

Medien  vom 15.02.2017
Außer in der psychologischen Kriegsführung des Westens mit einer heldenhaften Stewardess gilt
Du sollst nicht lügen
Von Yavuz Özoguz

Eine Stewardess, die das Leben eines jungen verschleppten Mädchens rettet, rührt wirklich zu Tränen, außer es ist ein Teil der weltweiten psychologischen Kriegsführung. Lügen zu verbreiten ist eines der größten Schandtaten, die eine Gesellschaft ruinieren und Kriege verursachen können. Daher gilt das Lügen bei allen Religionen als Sünde. Insbesondere im Islam ist Lügen unter Umständen sogar eine schwere Sünde! Es gehört gleichzeitig zu der psychologischen Kriegsführung der Westlichen Welt, dass sie einerseits viele Lügen verbreiten und gleichzeitig diejenigen, die das nicht dürfen, beschuldigen, grundsätzlich zu lügen. So wurde einstmals Juden vorgeworfen, dass sie gegenüber Nichtjuden lügen dürften. Was sich als antisemitische Hetze entpuppt hat, wird neuerdings gegenüber Muslimen angewandt. Sie dürften angeblich im Rahmen der „Verstellung“ (Taqiyya) jeden Nichtmuslim belügen. Mit diesem Totschlagargument werden alle Aussagen der Muslime niedergeschmettert. Dabei ist die Notlüge zum Schutz von Leben in allen Rechtssystemen notwendig und nur in dem Fall ist die Verstellung erlaubt. Grundsätzlich dürfen Muslime aber nicht lügen! mehr...

 

Filmclips  vom 15.02.2017
Beitrag aus dem KANAL4-Magazin „Z“ 12/1994
Verdeckte Ermittler – Über das Ausspionieren einer Wohngemeinschaft
Aus dem KAOS-Kunst- und Video-Archiv

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Fotogalerien  vom 15.02.2017
Protest am Bundeswehr-Standort Jagel gegen die Aufrüstung der Bundeswehr
Alles fliegt auf Jagel
Von Ralf und Siglinde Cüppers

Wie jeder andere Standort der Bundeswehr hat Jagel militärische Aufgaben zu erfüllen. Bei der Bundeswehr heißt das "militärischer Auftrag". Um diesen Auftrag 24 Stunden an 365 Tagen im Jahr erfüllen zu können, müssen ausreichendes Personal, also Soldaten und Zivilangestellte, Gebäude, Logistik, Ausrüstung und Waffen vorhanden sein, das Personal ausgebildet sein und der militärische Auftrag auch regelmäßig geübt werden. Am 11. Februar 2017 trafen sich 25 AntimilitaristInnen, um gegen die Aufrüstung der Bundeswehr mit Drohnen und Elektronischer Kampfführung und gegen den Krieg in Syrien zu demonstrieren, bereits "acht vor Zwölf". mehr...

 

Kultur und Wissen  vom 15.02.2017
Spiegel der Zeiten – Historische Vergleiche als Zukunftsprognosen
Gestern und Morgen
Von Harald Schauff

Der Geschichtsprozess ähnelt einer Wendeltreppe. Von Stufe zu Stufe, über Jahrzehnte, -hunderte, -tausende kriecht der Gang der Dinge beharrlich weiter nach oben. Nie sieht er, wohin die Treppe führt. Nur umrissartig lässt sich von unten ausmachen: Es folgen weitere Stufen und Windungen. Sie werden den zurückliegenden so ähneln wie sich davon unterscheiden. Worin genau, wird erst klar, sobald sie erklommen und überschritten sind, zeitlich betrachtet, vergegenwärtigt und vergangen. Erst hinterher ist man schlauer. Im Unterschied zu realen Wendeltreppen sind die Stufen und Windungen der historischen ungleichförmig und sehen jedes Mal anders aus. mehr...

 

Literatur  vom 15.02.2017
Für Elias Davidsson
Einsicht
Von Afsane Bahar

Verbunden mit der einmaligen Erde
ganzheitlich Geschehnisse beobachtend
beharrlich Selbstbetrug meidend
begriff ich berührt bewegt
dass buchstäblich Banditen
im  Lande  herrschten mehr...

 



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KOSTARIKATUREN


Von Kostas Koufogiorgos
FILMCLIP


Verdeckte Ermittler
Aus dem KAOS-Kunst- und Video-Archiv
FOTOGALERIE


Alles fliegt auf Jagel
Von Ralf und Siglinde Cüppers