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Aktueller Online-Flyer vom 23. Januar 2021

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Köln (NRhZ 761, 20.01.2021)
Liebe NRhZ-LeserInnen, die NRhZ-Ausgabe 761 ist da. Einige Artikel kommen noch hinzu. Danach machen wir bis zur nächsten regulären Ausgabe vier Wochen Pause. Wir wünschen anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure – auch finanzielle – Unterstützung bedanken wir uns SEHR!!. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ" mehr...
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Allgemein  vom 27.04.2018
Öffentliche Erklärung, 8./9. Mai 2018, in fünf Sprachen - mit Unterzeichnungsmöglichkeit
Wir Europäer sagen NEIN zu einem Krieg gegen Russland!
Von Rudolf Hänsel, Ullrich Mies und Mitunterzeichnern

Zwei Weltkriege sind genug! In der Vergangenheit ließ sich Deutschland in den Ersten Weltkrieg hineinziehen und hat im Zweiten Weltkrieg dem russischen Volk unermessliches Leid zugefügt. Wir werden nicht zulassen, dass sich dies noch einmal wiederholt! Wenn die deutsche Vasallen-Regierung in Komplizenschaft mit den Kriegstreibern in Großbritannien und Frankreich unter der Führung der USA und der NATO einen neuen Angriffskrieg gegen Russland plant, dann tut sie das nicht in unserem Namen! Zu Krieg und Frieden haben wir, die Bürgerinnen und Bürger, das letzte Wort! Wir sagen NEIN zu Krieg und Gewalt in den internationalen Beziehungen und verurteilen die fortgesetzte Kriegstreiberei, Aufrüstung und Militarisierung! mehr...

 

Aktuelles  vom 11.03.2020
Veranstaltungen, die Du nicht verpassen solltest. Zumindest solltest Du wissen, dass es sie gibt. Beachte auch die Rubrik: REGELMÄSSIG
Last Minute ::: Termine ::: Vorschau
Von Infopool

Aus aktuellem Anlaß (Ausgabe 760): Bundesregierung und Länderregierungen verfolgen unbeirrt den Weg der Zerstörung des Immunsystems (Viren-, Bakterien- Pilzzüchtung unter "Alltagsmasken" nur zum Beispiel), der forcierten Existenzvernichtung u.a. im Einzelhandel ("kriminell" laut Anwälte für Aufklärung), munter weiter auf dem Weg in den Staatsbankrott. Wo beginnt der Hochverrat?
Trotz Nichtausliefrung (aus gesundheitlichen Gründen!) bleibt Julian Assange unter Folterbedingungen im Hochsicherheitsgefängnis Belmarsh in London, Präzedenzfall der öffentlichen Negierung des Rechtsstaatsprinzips, der Pressefreiheit, der Menschenrechte. Fortgesetzte internationale Proteste...
Die NRhZ beschränkt sich seit März 2020 (Ausgabe 739) im wesentlichen auf die Ankündigung von Terminen, die der Wiederherstellung der Rechtsstaatlichkeit gelten.

Montag, 11.1.2021, bundesweit #wirmachenauf
Einzelhandel und Gastronomie gegen staatlich verordnete Insolvenz durch unverhältnismässige Corona-Maßnahmen (telegram-kanal gehackt)

Sonntag, 17.1.2021, NL, Einzelhandel und Gastronomie gegen staatlich verordnete Insolvenz durch unverhältnismässige Corona-Maßnahmen
Gleiches gilt für die Schweiz und weitere EU-Länder. mehr...

 

Inland  vom 20.01.2021
Protestbrief an den Präsidenten der Akademie der Wissenschaften und der Literatur in Mainz, Prof. Dr. Reiner Anderl, mit der Erklärung des Austritts aus der Akademie der Wissenschaften
Gegen den Missbrauch von Wissenschaft bei der so genannten "Pandemie"
Von Prof. Dr. Thomas Aigner

Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen, mit größtem Erstaunen, mit tiefster Sorge, ja Fassungslosigkeit habe ich die "7. ad hoc Stellungnahme" der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina vom 8.12.2020 zur Kenntnis genommen. Nach meiner Auffassung ist dieses Papier einer ehrlichen, kritisch-abwägenden, am Dienst und am Wohle des Menschen orientierten Wissenschaft nicht würdig. Ich verfüge nicht über medizinische Fachkompetenz. Als ein Wissenschaftler, der zu nichts als der reinen Wahrheit verpflichtet ist, erlaube ich mir jedoch, mich zu Wort zu melden. mehr...

 

Inland  vom 20.01.2021
Auszug aus der am 16.1.2021 in Aachen gehaltenen Rede "Schlagzeilen zur Corona-Hysterie" zur ZeroCovid-Kampagne
Studien belegen Shutdown-Wirkungslosigkeit
Von Ansgar Klein

Seit dem 12. Januar 2021 läuft auf "WeAct", der Petitionsplattform der Soros-nahen Organisation Campact - gerichtet an die Deutsche Bundesregierung, die Schweizer Bundesregierung, die Österreichische Bundesregierung und Europäische EntscheidungsträgerInnen - die Petition "#ZeroCovid: Das Ziel heißt Null Infektionen! Für einen solidarischen europäischen Shutdown". Basierend auf dem desorientierenden Begriff "Neuinfektionen" wird die Forderung aufgestellt: "Wir brauchen jetzt einen radikalen Strategiewechsel... Das Ziel darf nicht in 200, 50 oder 25 Neuinfektionen bestehen – es muss Null sein." Dr. Ansgar Klein hat am 16. Januar 2021 am Aachener Elisenbrunnen im Rahmen der "Kundgebung für eine menschliche Zukunft" eine Rede gehalten, in der er auf die ZeroCovid-Kampagne eingeht. Die NRhZ dokumentiert den entsprechenden Redeausschnitt. mehr...

 

Inland  vom 20.01.2021
Pressemeldung über das Urteil des Landgerichts Koblenz vom 14.1.2021
Verurteilung zu Schadensersatz wegen Diffamierung auf Wikipedia
Von Sabiene Jahn

Koblenz. Ein Autor der Online-Enzyklopädie Wikipedia - er nennt sich dort anonymisiert "Feliks" - muss 8.000 Euro Schadenersatz zahlen, weil er den Eintrag über eine Person einseitig negativ geändert hat. Das hat das Landgericht Koblenz am 14.1.2021 entschieden und gab damit dem Kläger, dem Musiker und Autor Elias Davidsson, Recht. Der Wikipedia-Autor hatte bereits mehrfach Politiker der Linken durch Änderung der Wikipedia-Einträge als vermeintliche Antisemiten dargestellt. Der Politiker Diether Dehm kennt die Denunziationen aus eigener Erfahrung: „Gegen die Manipulation und Diffamierung anonymer Schreiber auf Wikipedia ist man nicht nur als linker Politiker machtlos“, schreibt er auf seiner Facebookseite. „Wikipedia wird weltweit zur Manipulation verwendet und hat keine Absicht, daran etwas zu ändern.“ mehr...

 

Inland  vom 31.12.2020
"Drittes Gesetz zum Schutz der Bevölkerung bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite"
Wie die CDU/CSU beim 3. Bevölkerungsschutzgesetz die Bürger täuschte
Von Professor Dr. iur. utr. Micha Bloching

Viele werden sich an den 18.11.2020 erinnern, den Tag, an dem der Bundestag (a) erneut die Feststellung einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite feststellte und (b) das Infektionsschutzgesetz (IfSG) verschärfte (Drittes Gesetz zum Schutz der Bevölkerung vor einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite, kurz: 3. BevSchG). Tausende von E-Mails besorgter Bürger haben die Abgeordneten erreicht, friedliche Demonstranten in Berlin wurden von Wasserwerfern malträtiert, und Bürger, die das Wort „Ermächtigungsgesetz“ in den Mund genommen hatten, wurden abgekanzelt, besonders von denjenigen, die sonst mit Begriffen wie „Rechts“, „Nazi“, „Pack“, „Mischpoke“ u.ä. außerordentlich freigiebig sind. (Mir hatte man noch beigebracht: Wer austeilt, muß auch einstecken können.) Ist der Begriff Ermächtigungsgesetz berechtigt? mehr...

 

Inland  vom 15.12.2020
Ab dem 16. Dezember 2020 verschärfter Ausnahmezustand
Der große Betrug geht weiter
Von Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann

Am Sonntag, dem 13. Dezember 2020, haben die Bundeskanzlerin und die MinisterpräsidentInnen der Bundesländer beschlossen, den Ausnahmezustand ab dem 16. Dezember zu verschärfen. Es sei "erforderlich, weitere tiefgreifende Maßnahmen zur Beschränkung von Kontakten zu ergreifen". Begründet wird dies mit dem angeblich "exponentiellen Wachstum der Infektionszahlen". Diese Behauptung ist Kernelement des Betrugs. Was als Infektionszahlen bezeichnet wird, ist tatsächlich die Anzahl der positiven Tests. Wer positiv getestet ist, ist noch lange nicht infiziert oder gar krank. Doch es ist das Robert-Koch-Institut (RKI), auf das sich die Bundesregierung immer wieder beruft, das schreibt, dass "COVID-19-Erkrankungen... nur einen sehr kleinen Teil [der akuten Atemwegserkrankungen mit und ohne Fieber] ausmachen". In einer RKI-Grafik wird deutlich, dass der Anteil von COVID-19 sich nahe Null bewegt. In der grafischen Darstellung der Atemwegserkrankungen mit Fieber wird die Kurve für COVID-19 gar nicht erst eingezeichnet, da sich – so das RKI – die "COVID-19-Fallzahlen noch in einer Größenordnung bewegen, die noch unterhalb des 'syndromischen Radars' liegt". Die RKI-Grafik der fiebrigen Atemwegserkrankungen zeigt, dass diese sich auf einem extrem niedrigen Niveau bewegen – einem Niveau, das "in den Vorjahren üblicherweise im Hochsommer und/oder in der Sommerferienzeit beobachtet wurde". Auf dieser Basis den Ausnahmezustand – den so genannten Lockdown – zu verschärfen, kann nur als heimtückisches Manöver gewertet werden. mehr...

 

Globales  vom 20.01.2021
Strategische Gedanken
Das Experiment Demokratie
Von Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann

Endlich ist es soweit. Es ist großartig. Wir stehen vor dem Ende des "Experiments, das wir Demokratie nennen", von dem seinerzeit US-General Tommy Franks gesprochen hat. Zentrale Grund- und Menschenrechte gehören der Vergangenheit an. Die Zeit ist reif für diesen Schritt. Das Stichwort heißt "Krönung". Mit diesem Stichwort geben wir den Startschuss. Endgültig und unumkehrbar! Wir setzen uns ultimativ die Krone auf. Wir brauchen keine Menschen mehr, die mit ihrer – wenn auch begrenzten – Freiheit unsere Macht gefährden. Wir haben in der Vergangenheit Organisationen und Bewegungen gekapert oder geschaffen, um den Protest in eine für uns tragbare Richtung zu kanalisieren. Aber noch immer waren Proteste zu beobachten, die sich unserer Steuerung entzogen. Deshalb ist jetzt die Zeit gekommen, in der wir in der Lage sind, derartige Aktivitäten rigoros zu unterbinden. mehr...

 

Globales  vom 20.01.2021
Alles aus derselben imperialistischen Giftküche
"Sturm auf das Capitol" oder eher ein Sturm im Wasserglas?
Von Markus Heizmann (Bündnis gegen Krieg, Basel)

Zu Beginn einige Zahlen: Im Zusammenhang mit den Protesten und Ausschreitungen beim «Sturm aufs Capitol» starben vier Trump-Anhänger und ein Polizist. Insgesamt wurden 56 Polizeibeamte verletzt, zwei davon wurden im Krankenhaus behandelt. Soweit, so schrecklich. Sehen wir uns jedoch noch ein paar andere Zahlen und konservative Schätzungen an: In den fast 400 Jahren der atlantischen Sklaverei kamen etwa zehn bis zwölf Millionen verschleppte Schwarzafrikaner lebend in Amerika an. In den Jahren 1877 bis 1950 wurden in den Südstaaten der USA laut dem Equal Justice Institute (EJI) mehr als 4.000 Afroamerikaner Opfer von Lynchmorden. Der Bundesstaat mit der höchsten Zahl afroamerikanischer Lynchmorde war Mississippi mit mehr als 650 Morden, gefolgt von Georgia mit 589 Morden und Louisiana (rund 550 Morde). „Im Amerikanischen Holocaust sind von 1492 bis heute 100 Millionen Indianer von Europäischen Einwanderern getötet worden.“ In einem Meinungsbeitrag für die „Washington Post“ geht MIT-Politologe John Tirman der Frage nach, weshalb sich die USA nur selten mit den zivilen Opfern ihrer Kriege beschäftigen. Dabei haben Amerikas größere Interventionen seit dem 2. Weltkrieg ein «kolossales Blutvergießen» verursacht. Konservative Schätzungen gehen von mindestens sechs Millionen toten Zivilisten und Soldaten aus. mehr...

 

Globales  vom 20.01.2021
Uns steht ein Zeitalter des Transhumanismus bevor – wenn wir das zulassen
Wir sind im Krieg
Von Peter Koenig / LUFTPOST

Ja, wir sind im Krieg. Und den führt der Westen nicht gegen den Osten – also (noch) nicht gegen Russland und China – und die ganze Welt nicht gegen das unsichtbare Coronavirus. Nein, eine kleine Gruppe von Multimilliardären (1), die ein autoritäres, tyrannisches, elitäres und global agierendes System installiert hat, führt Krieg gegen uns normale Menschen. Seit Jahrzehnten planen diese Leute, die Macht zu übernehmen, alle Menschen auf der Mutter Erde unter ihre Kontrolle zu bringen und sie auf die begrenzte Anzahl zu reduzieren, die sie für angemessen halten. Die Überlebenden sollen digitalisiert und in versklavte Roboter verwandelt werden. Was diese Leute planen, ist eine schreckenerregende Kombination aus George Orwells "1984" und Aldous Huxleys "Brave New World". Uns steht ein Zeitalter des Transhumanismus bevor – wenn wir das zulassen (was die Multimilliardäre wollen). mehr...

 

Globales  vom 20.01.2021
Hinterhältigkeit erreicht Extrem: Kampagne gegen US-Präsident Donald Trump
Marode USA
Von Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait

Leute der schlimmsten Sorte innerhalb der Demokraten-Partei, die auch hohe Funktionen im Kongress ausüben, haben eine niederträchtige Kampagne gegen den US-Präsidenten Donald Trump organisiert. Ihre Hinterhältigkeit erreicht das Extrem, den US-Vizepräsidenten Mike Pence benutzen zu wollen, um den Präsidenten als unzurechnungsfähig zu erklären und somit seine Amtsenthebung zu begründen. Alles umsonst. Der Vizepräsident Mike Pence ist ein aufrichtiger, anständiger Mann, der sich nicht für das infame falsche unwürdige Spiel der Demokraten benutzen lässt. Er steht an der Seite von Trump und hat sich klar für ihn erklärt. „I do notbelieve that such a course of action is in the best interest of our nation or consistent with our Constitution“. So Mike Pence. Der Generalstab im Pentagon fühlt sich bemüßigt zu erklären, „das Militär verteidige immer die Verfassung gegen ausländische und inländische Feinde.“ (ZDF-Heute 19 Uhr, 13.1.2021). Es wäre der Moment für besonnene Demokraten gewesen, sich mit Würde von ihrem hässlichen Verfahren zurückzuziehen im Sinne der Stabilität und des Wohls der Nation und ihr antidemokratisches Vorhaben fallen zu lassen. mehr...

 

Globales  vom 20.01.2021
Im Zusammenhang mit Verhalten der Demokraten: US-Bürger in steigender Wut - Deutsche Medien betrügen die Öffentlichkeit
US-Generalstab mahnt Respekt gegenüber US-Verfassung an
Von Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait

Der Vorwurf der „Anstiftung zum Aufruhr“ von Seiten der Demokraten, um ihre Amtsenthebung gegen Trump zu begründen, ist völlig bodenlos, eine lügnerische verleumderische Behauptung, die allen bekannten Fakten widerspricht: Die Rede des Präsidenten an seine Anhänger am 6. Januar 2021 war verfassungsmäßig völlig in Ordnung. Die US-Verfassung erkennt ausdrücklich das Grundrecht zu demonstrieren und zu protestieren an. Vor dem Kongress, also vor dem Kapitol zu demonstrieren, ist keineswegs verboten, sondern politisch angemessen, denn dort sitzen gerade die Politiker, die die Unzufriedenheit des Volkes verursachen. Die Rede des Präsidenten wurde in den USA in Zeitungen veröffentlicht und in Radio- und Fernsehstationen übertragen. Nicht so in Deutschland. Deutsche Medien begnügen sich damit, Sekundärquelle zu spielen und nur die negativen Bewertungen dieser Rede ohne Rückgriff auf das Original wiederzugeben. Dabei übernehmen sie jede Lüge ungeprüft und betrügen auf diese Weise die Öffentlichkeit, ein Verhaltensmuster, das schon seit dem ersten US-Krieg gegen den Irak 1991 festzustellen ist. Auch die Terror-Anschläge in New York im September 2001 (9/11) wurden nicht richtig dargestellt: Dass es einen dritten einstürzenden Turm gab, wurde in den Medien verschwiegen. Der bodenlosen Begründung der absurden Amtsenthebung widerspricht auch die Tatsache, dass der Präsident immer nur zu friedlichen Demonstrationen aufgerufen hat und am 6. Januar 2021 sogleich die Nationalgarde schickte, um das Parlament von den infiltrierten Chaoten zu befreien, die sich in die friedliche Demonstration eingemischt hatten und das Capitol stürmten. mehr...

 

Globales  vom 20.01.2021
Annäherung USA-Russland, von Trump an Putin, von Anfang an sehr wünschenswert
Weiter an die NATO gefesselt bleiben?
Von Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait

Für den US-Präsidenten Donald Trump sind der Präsident Russlands, Wladimir Putin, und die Kanzlerin Deutschlands, Angela Merkel, gleichermaßen vertrauenswürdig. Deutsche Außenpolitiker wie Norbert Röttgen und Kommentatoren reagieren darauf irritiert und entlarven somit ihren lächerlichen Überlegenheitskomplex. Es ist völlig abwegig zu denken, dass die richtige Einschätzung des US-Präsidenten „bitter“ auf Merkel wirken könne. Angela Merkel ist intelligent, heiter und gelassen: sie schätzt Wladimir Putin und versteht sich sehr gut mit ihm. Sollten sich die USA und Russland gut verstehen, wäre dies höchst konstruktiv für die ganze Welt. Deshalb war eine Annäherung von Trump an Putin von Anfang an sehr wünschenswert und mit großen Hoffnungen auf eine Verbesserung der Lage an vielen Orten der Welt verbunden. mehr...

 

Globales  vom 20.01.2021
Umfassender Sieg der "Demokraten"
Diktatur der "Humanität": Finanzindustrie und WEF am Ziel?
Von Wolfgang Effenberger

In den frühen Morgenstunden des 7. Januars 2021 erklärte Vizepräsident Mike Pence den Präsidentschaftskandidaten der Demokraten, Joe Biden, zum Wahlsieger. Gleichzeitig gingen beide Senatorensitze von Georgia in einem Kopf-an-Kopfrennen an die demokratischen Bewerber. Der künftige Präsident Biden hat damit de facto eine Mehrheit in beiden Parlamentskammern - und kann leichter regieren. Der geschickte Taktiker Biden hat sich bisher nicht als Friedensfreund, Rechtswahrer oder Freund der Arbeiter gezeigt. Er hat meistens für Banken, die Finanzindustrie und den Militärisch-Industriellen Komplex gearbeitet. Für den US-Staat Delaware, eine Finanzoase wie Luxemburg, auch bekannt als "Onshore-Version der Cayman-Inseln", saß Biden über Jahrzehnte im Senat, wo er die Interessen der dortigen Wirtschaft vertrat. 1999 setzte sich Biden für die Aufhebung des Trennbankengesetzes (Glass-Steagall-Act von 1933) ein. Direkte Folge war die Finanzkrise von 2007/8, die noch immer nicht überwunden ist. Als ehemaliger Vizepräsident hat Biden nichts unternommen, um die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen. Im Gegenteil: Die Banken wurden mit gigantischen Hilfspaketen aus Steuergeldern gerettet. Als Obama-Beauftragter für den Staatsstreich in der Ukraine hatte Biden keine Skrupel, sich bei der Umsetzung der US-Politik der neofaschistischen Swoboda-Partei sowie des rechtsnationalistischen Freiwilligenregiments "Asow" – inzwischen eine politische Bewegung – zu bedienen. In den vergangenen Monaten hingegen demonstrierte der Präsidentschaftskandidat Biden die Nähe zur "Antifa" und anderen "sozialistischen" Gruppierungen und liegt damit auf der Linie des WEF-Gründers Klaus Schwab. Mit Biden wird vermutlich die von Trump unterbrochene US-Kriegspolitik seit 1945 wieder Fahrt aufnehmen und werden Frieden und fairer Handel weiter aus dem Blickwinkel verschwinden. mehr...

 

Globales  vom 20.01.2021
Nach dem Betriebsunfall Trump
Eine unselige Allianz zwischen Papst Franziskus und der globalen Finanzelite?
Von Wolfgang Effenberger

In den letzten vier Jahren haben sich viele wieder gefragt: Ist Donald Trump Plan B des Establishments oder tatsächlich ein Betriebsunfall? Die Bilder vom 6. Januar 2020 aus Washington lassen nur einen Schluss zu: Die Wahl Trumps war tatsächlich ein Betriebsunfall. Damit erklären sich auch die umfassenden, nicht endenden Angriffe auf Amtsführung und Person. Gleich nach dem ersten Schock über Trumps Wahlsieg hatte allen voran der damals 86-jährige Börsen-Guru und Milliardär George Soros dem künftigen Präsidenten den Kampf angesagt. Verständlich, hatte er doch den Wahlkampf von Hillary Clinton mit 25 Millionen US-Dollar unterstützt. Nur wenige Tage nach Trumps Wahlsieg Anfang November 2016 aktivierte Soros die "Democracy Alliance", um Pläne gegen Trump zu schmieden. Diese Allianz – einen Club progressiver und sehr reicher Spender – hatte Soros 2004 gegründet, um die Wiederwahl des damaligen Präsidenten George W. Bush zu verhindern. mehr...

 

Globales  vom 20.01.2021
Trump geht – Biden kommt
Grund zur Hoffnung auf eine friedlichere Welt?
Von Wolfgang Effenberger

Nach der Wahl Bidens zeigten sich die Politiker in den meisten europäischen Hauptstädten, aber vor allem in Brüssel erleichtert, gilt Biden Vielen doch als Demokrat und Freund Europas. Kanzlerin Merkel propagierte sofort den engen Schulterschluss mit den USA. So wie sie, hoffen viele europäische Entscheidungsträger in dem Außenpolitik-Veteranen Biden wieder einen Partner haben. Für den CDU-Hoffnungsträger Norbert Röttgen spricht alles dafür, dass unter Präsident Biden „Rationalität, Berechenbarkeit und der Geist von Partnerschaft in die transatlantischen Beziehungen zurückkehren werden“. Für Biden stelle - seit er 1973 erstmals als Vertreter von Delaware in den Senat gewählt wurde - die „Zusammenarbeit Europas und der USA das Fundament der amerikanischen Außenpolitik“ mehr...

 

Globales  vom 31.12.2020
Die Welt nach COVID-19, das teuflische Projekt des WEF: "Resetting the Future of Work Agenda" mit dem "Great Reset"
Ein schreckenerregender Plan für die Zukunft
Von Peter Koenig

Das Weltwirtschaftsforum hat im Oktober 2020 ein "Weißbuch" mit dem Titel "Resetting the Future of Work Agenda – Disruption and Renewal in a Post-Covid World" veröffentlicht. (Sinngemäß lautet der Titel: Der künftige Umbau der Arbeitswelt – Deren Zerstörung durch COVID-19 und ihre anschließende Erneuerung.) Dieses 31-seitige Dokument liest sich wie ein Plan zur Umsetzung der Buches "Covid-19 – the Great Reset", das Klaus Schwab, der (1971) das Weltwirtschaftsforum gegründet hat und seit 1974 sein geschäftsführender Vorsitzender ist, und sein Mitarbeiter Thierry Malleret im Juli 2020 veröffentlicht haben. (Unter dem Titel "COVID-19: Der GROSSE UMBRUCH" ist inzwischen auch eine deutsche Übersetzung dieses Buches bei Forum Publishing erschienen.) mehr...

 

Globales  vom 31.12.2020
Auf dem Weg von Corona zu "Great Reset" und Transhumanismus
Das China-Tabu
Von Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann

Ist Fragen erlaubt? Ist es erlaubt, der Rolle Chinas in Zusammenhang mit der so genannten "Corona-Pandemie" nachzuspüren? Darf gefragt werden, ob Chinas Rolle womöglich über die reine Opfer-Rolle hinausgeht? Darf eine Mittäterschaft in Betracht gezogen werden? Nein, diese Frage geht zu weit, werden viele sofort einwenden. Das wäre Wasser auf die Mühlen der China-Feinde. Aber sei's drum! Fragen wir weiter. Stimmt es, dass der chinesische Staatspräsident Xi Jinping beim Weltwirtschaftsforum (World Economic Forum WEF), dem Treffen der Staats- und Konzernchefs aus aller Welt, aufgetreten ist? Stimmt es, dass der chinesische Staatspräsident in der Selbstdarstellung des WEF neben Bill Gates, der die ganze Weltbevölkerung impfen lassen will, groß herausgestellt wird? Stimmt es, dass das Buch "Shaping the Future of the Fourth Industrial Revolution" des WEF-Gründers und Great-Reset-Propagandisten Klaus Schwab (in deutscher Übersetzung erschienen unter dem Titel "Die Zukunft der Vierten Industriellen Revolution") in China große Verbreitung gefunden hat? Stimmt es, dass Klaus Schwabs Sohn Oliver seit 2011 das WEF-Büro in Peking leitet? Stimmt es, dass das WEF seit Jahrzehnten gute Beziehungen zur Zentralregierung in Peking unterhält? Stimmt es, dass ein hoher Vertreter der chinesischen Seuchenbehörde beim Pandemie-Planspiel Event 201, das in Partnerschaft mit dem WEF und der Bill & Melinda Gates Foundation am 18. Oktober 2019 in New York stattgefunden hat, dabei war? Stimmt es, dass es in Zusammenhang mit dem dubiosen PCR-Test, der allein in Deutschland bis Dezember 2020 über 30 Millionen Mal zum Einsatz gekommen ist, Beziehungen von Christian Drosten mit China gegeben hat? Stimmt es, dass es einen Bezug zwischen der WEF-Konferenz im Januar 2020 und dem in die "Pandemie" mündenden Epidemie-Geschehen in China gibt? Das sind gewiss Fragen, die manch einer nicht gestellt sehen möchte. Trotzdem stellt sich die Frage, ob sie sich zuverlässig beantworten lassen –  ob sie einer Überprüfung als Tatsachenbehauptung standhalten. mehr...

 

Globales  vom 18.12.2020
Transhumanismus: WEF-Gründer Schwab prophezeit "Verschmelzung physischer und digitaler Identität"
Auf den Trümmern von Millionen Existenzen
Von RT Deutsch

Bereits seit geraumer Zeit ist vom "Great Reset" die Rede. Als Vordenker gilt Klaus Schwab, Gründer des Weltwirtschaftsforums. Die Corona-Krise solle Startschuss sein für die "Vierte Industrielle Revolution", bei der digitale Innovationen und Technologie eine Schlüsselrolle spielen. Wer weiß schon, was die Zukunft bringt? Diese Binsenweisheit hat durchaus auch etwas Beruhigendes. Sie erinnert daran, dass die Zukunft nicht in Stein gemeißelt, nicht vorhersehbar ist und dass vom Heute nicht zwangsläufig auf das Morgen geschlossen werden kann. Nur wenige Dinge der menschlichen Existenz sind unabwendbar. Die Zukunft verläuft nicht linear, sie ist auch geprägt von Brüchen und unvorhergesehen Ereignissen. Ein Mann sieht das allerdings ganz anders: Klaus Schwab. Die globale Corona-Krise und die dadurch angerichteten sozialen, kulturellen und wirtschaftlichen Verwüstungen stellen für ihn, den Mastermind hinter dem sogenannten "Great Reset", ein einmaliges "Fenster der Möglichkeiten" (window of opportunity) dar. Die einzigartige Möglichkeit besteht darin, auf den Trümmern von Millionen Existenzen eine neue Weltwirtschaftsordnung aufzubauen, die zugleich "grün", "inklusiv" und "digital" sein solle: die "Vierte Industrielle Revolution". Sie soll die sich global jetzt erst recht zuspitzenden Probleme lösen. mehr...

 

Kommentar  vom 20.01.2021
Meine Freundschaft mit Julian Assange
Zwei verlorene Seelen, die in einem Fischglas schwimmen
Von Carley Tonoli

Julian Assange ist mein Freund, Vertrauter und meine Inspiration. Er war für meinen Mann Peter und mich mehr als 25 Jahre lang ein Freund. Ungeachtet der Zeit und der Entfernung blieb er immer an vorderster Front unserer Gedanken und nahe an unseren Herzen. Er ist beschützend, loyal und hat denjenigen, die ihm wichtig sind, immer unendliche Freundlichkeit und Unterstützung geboten. Das zeigte sich nicht nur in unserer Freundschaft mit ihm, sondern auch in den anderen engen Freundschaften, die er im Laufe der Zeit geschlossen hat. Julian erhält so viel mediale Aufmerksamkeit für seine Rolle als Gründer von Wikileaks, zusammen mit seinem politischen und öffentlichen Leben. Wie bei allen Personen des öffentlichen Lebens scheint es, dass die Menschen ihn entweder auf ein Podest stellen oder als Monster verurteilen wollen. Traurigerweise geht die Realität von Julian als tatsächliche Person in diesen vereinfachenden Beurteilungen seines Charakters und seiner Arbeit verloren. Dies gilt umso mehr, als Julian im Gegensatz zu vielen anderen Personen des öffentlichen Lebens eine Autismus-Spektrum-Störung hat, was es für viele Menschen noch schwieriger macht, sich mit ihm zu identifizieren. mehr...

 

Kommentar  vom 20.01.2021
Kommentar vom Hochblauen für TRTdeutsch
Deutsch-israelischer Impfstoff-Deal
Von Evelyn Hecht-Galinski

Zwischen Deutschland und Israel wurde ein Impfabkommen unterzeichnet, und die israelischen Bürger werden schnell geimpft. Aber fünf Millionen Palästinenser im besetzten Westjordanland und im Gaza-Streifen sind von diesem Deal ausgeschlossen. Nur in Deutschland scheint es möglich, dass sich die gesamte Medienlandschaft inklusive öffentlich-rechtliche Fernseh- und Rundfunkanstalten wie es scheint gemeinsam verschworen hat, es mit der Pflicht zur objektiven Berichterstattung nicht mehr ernst zu nehmen. Besonders, wenn es um die Berichterstattung über das „besondere“ Verhältnis zwischen Israel und Deutschland geht. Dieses „besondere Verhältnis“ hat nun dafür gesorgt, Israel mit einem europäischen Impfstoff zu versorgen. Warum berichtete weder ein deutsches Medium noch ein deutscher Politiker über diesen „besonderen“ Deal zwischen Gesundheitsminister Spahn, Außenminister Maas und dem israelischen Außenminister Gabi Ashekenazi? Ich fand diese wichtigen Informationen bereits im Oktober in mehreren israelischen und ausländischen Presse-Medien und Internetportalen. Auch TRT World berichtete darüber. mehr...

 

Kommentar  vom 20.01.2021
Aufruf zum notwendigen Kampf des persönlichen Gewissens gegen die Masse
Der Worte sind genug gewechselt, lasst mich auch endlich Taten sehn!
Von Rudolf Hänsel

Was liegt näher, als sich an den Weisheiten großer europäischer Dichter und Denker wie Goethe, Schiller, Rolland oder Camus zu erfreuen und Kraft daraus zu schöpfen. Sind wir nicht alle – jeder einzelne! – dringend gefordert, uns nicht weiter zu blinden Dienern korrupter Regierungen im Sold einer verbrecherischen Milliardärs-Clique zu erniedrigen, sondern unserem persönlichen Gewissen zu folgen, unser Recht auf individuellen und kollektiven Widerstand wahrzunehmen und gegen sie aufzustehen? Dieser Akt der Empörung schließt – oft abgesondert von der trägen Herde – zivilen Ungehorsam und weitere gewaltfreie individuelle und gemeinschaftliche Handlungen mit ein. Der Mensch kommt dabei zu sich selbst. Romain Rolland warnte in einer ähnlich finsteren Zeit wie der heutigen in seinem Antikriegs-Roman „Clerambeault“ vor der Gefahr des Versinkens der Einzelseele im Abgrund der Massenseele. Freie Seelen und starke Charaktere müssten verblendeten Regierungen und deren Strippenziehern im Hintergrund Schach bieten – aus Liebe zur Menschheit. mehr...

 

Kommentar  vom 20.01.2021
Mehrere Bundesländer wollen Quarantänebrecher zwangseinweisen
Ich kann nicht länger schweigen, weil Schweigen Verrat bedeutet!
Von Rudolf Hänsel

Ich bin Deutscher, geboren gegen Ende des Zweiten Weltkriegs und habe auch als „Nachgeborener“ wegen der Gräueltaten vieler Deutscher während des Hitler-Faschismus meine gesamte Jugend- und Studentenzeit unter drückenden Schuldgefühlen gelitten. Seit Tagen lese ich nun in den deutschen Mainstream-Medien, dass viele Bundesländer planen, sogenannte zentrale Sammelstellen, Erstaufnahme-Einrichtungen und Unterbringungs-Objekte bereitzustellen für die Zwangseinweisung von Quarantänebrechern. Diese „Absonderungsplätze“ sollen dauerhaft durch einen Wachdienst kontrolliert werden. (1) Da sich mir als einem Deutschen – und sicher nicht nur mir! – bei diesen Meldungen unwillkürlich finstere Erinnerungen an die Anfänge der deutschen Internierungs- und Konzentrationslager in der Zeit des Nationalsozialismus aufdrängen, sage, schreibe und schreie ich diese Nachricht in die ganze Welt hinaus. Ich kann nicht länger schweigen, weil „Schweigen Verrat bedeutet“. Das sagte der US-amerikanische Baptistenpastor und Bürgerrechtler Martin Luther King Jr. in seiner historischen Rede am 4. April 1967 anlässlich des Vietnamkriegs. mehr...

 

Kommentar  vom 20.01.2021
HANDELSBLATT verkündet Glaubenskrieg
Nazi-Erben gegen Querdenker
Von Ulrich Gellermann

Zur DvH Medien GmbH gehören viele Presse-Titel. Im Jahr 2018 machte der Medien-Konzern 503 Millionen Euro Umsatz. Gründer dieses Manipulations-Monsters war der Nazi-Profiteur  Georg von Holtzbrinck. Seine Erben haben zum Feldzug gegen die „Querdenker“ geblasen. Jüngst erst trötete der Berliner TAGESSPIEGEL mit Hilfe des Antisemitismusbeauftragte Baden-Württembergs, Dr. Michael Blume, in das Merkel-Spahn-Horn. Um die Reichweite zu verstärken, hatte die Konzernführung auch das HANDELSBLATT in den mißtönenden Wettbewerb um schlechten Journalismus geschickt. Mit der Überschrift „Die Irrtümer der Querdenker – Zwischen Kulturkampf und Glaubenskrieg“ versucht das Blatt den Glauben der Zeugen Coronas zu stärken. Denn der Corona-Alltag mit seiner wachsenden Zahl von Pleiten und einer rigiden Demontage der Schulbildung nährt die Zweifel an den Propheten Merkel und Spahn. Da gilt es, den blinden Glauben an das Regime zu stabilisieren. mehr...

 

Kommentar  vom 20.01.2021
Fragen, die immer wieder gestellt werden sollten
Warum Kapitalismus?
Von Yavuz Özoguz

Es gibt eine Weisheit von Imam Sadiq, dem großartigen Heiligen aus dem 8. Jh. n.Chr., der sagte: „Die Menschen gehen unter, da sie keine Fragen stellen“. Ausgehend von dieser Weisheit sollten die Bürger in Deutschland folgende Fragen immer wieder stellen, bis sie hinreichend und vernünftig beantwortet worden sind: mehr...

 

Kommentar  vom 20.01.2021
Gedanken zum Corona-Manöver
Der Corona-Irrsinn deutscher Politiker und die Befreiung durch Gottesdienste
Von Yavuz Özoguz

Nein, ich will Corona nicht verharmlosen! Und Nein, ich behaupte auch nicht, dass keine Maßnahmen gegen Corona nötig sind. Aber wenn ich sehe, wie unsere Politiker mit einer Krankheit umgehen, die bisher – Gott sei Dank – noch zu keiner Notsituation im Land geführt hat und die immer noch beherrschbar scheint, dann muss man sich wirklich Sorgen machen, in welches Chaos unser Politiker das Land stürzen werden, wenn es ernst wird. mehr...

 

Kultur und Wissen  vom 20.01.2021
Du läßt zu, dass sie Dir Angst machen
Steh auf und befrei dich
Von Eric Clapton

Steh auf und befrei dich
Du läßt zu, dass sie Dir Angst machen
Steh auf und befrei Dich
Nicht ein Wort, das Du hörtest, war wahr
Aber wenn Du nichts zu sagen hast
gibt es nichts, was Du tun kannst mehr...

 

Kultur und Wissen  vom 20.01.2021
Wirtschaftskrise, Biopolitik und Digitalisierung
"... du willst es nur nicht wissen"
Von Rudolph Bauer

Friedrich Dürrenmatt (1921-1990): „Jede neue Idee ist für dich eine Seuche / So lebst Du in ewiger Furcht vor Schnupfen und Masern / Dabei hast du Krebs, du willst es nur nicht wissen.“ Friedrich Dürrenmatts Verszeilen – lange vor Corona niedergeschrieben im „Schweizerpsalm III“ – sprechen von einer unheilvollen Bedrohung. Diese löst Ängste aus. Ängste begründen Denkverbote. Denkverbote erschweren die Erkenntnis – etwa die Erkenntnis, dass der gesamten Menschheit gegenwärtig weltweit eine Entwicklung droht, von der die allermeisten Menschen freilich nichts wissen wollen. Denn die Schrecken, die dadurch ausgelöst werden, sind kognitiv und emotional kaum auszuhalten. mehr...

 

Kultur und Wissen  vom 20.01.2021
Menschen mit Mut
Keine Angst vor der Zukunft
Michael Fritsch – interviewt von Andrea Drescher

Michael Fritsch kam 1963 in Lehrte bei Hannover als Sohn eines Polizisten zur Welt und begann seine Karriere als Kriminalbeamter 1981 bei der Polizei. Seit 2020 ist er suspendiert und soll aus dem Polizeidienst entfernt werden – nicht zuletzt, weil er nicht gegen sein Gewissen handeln wollte. Der Vater dreier erwachsener Kinder versucht gemeinsam mit seiner Lebensgefährtin und seinem Hund das Leben zu genießen, zumindest, wenn die politische Lage es ihm erlaubt. mehr...

 

Literatur  vom 20.01.2021
Dieses grauenvolle Gebäude
Das Kartenhaus
Von Afsane Bahar

Liebste! Gehe ein paar Schritte zurück
Aus der Ferne
lässt sich dieses grauenvolle Gebäude
besser betrachten
Schau dir gründlich
seine Grundsteine an
Sie bestehen aus hohlen Halbwahrheiten mehr...

 



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