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Aktueller Online-Flyer vom 15. April 2023

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Köln (NRhZ 809, 29.03.2023) – Nächste Ausgabe am 19. April 2023
Liebe NRhZ-LeserInnen, die NRhZ-Ausgabe 809 ist da. Einige Artikel kommen noch hinzu. Der Appell "DEN KRIEGSTREIBERN IN DEN ARM FALLEN" kann online unterzeichnet werden! Wir wünschen anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure – auch finanzielle – Unterstützung bedanken wir uns SEHR!! Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ". Wer den NRhZ-Newsletter zugeschickt haben möchte, richte bitte eine eMail mit dem Betreff "NRhZ-Newsletter" an arbeiterfotografie(at)t-online.de mehr...
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Allgemein  vom 16.11.2021
Neuer "Krefelder Appell" warnt vor Krieg gegen die Menschheit, 16. November 2021
Den Kriegstreibern in den Arm fallen – online unterzeichnen!
Von Mitgliedern der Kampagne "NATO raus – raus aus der NATO"

41 Jahre nach dem 16. November 1980, dem Tag der Verabschiedung des Krefelder Appells gegen die Stationierung der atomaren Mittelstreckenraketen Cruise Missiles und Pershing II, veröffentlicht die NRhZ den von Mitgliedern der Kampagne "NATO raus – raus aus der NATO" initiierten Appell "Den Kriegstreibern in den Arm fallen" (Stop the warmongers, Arrêtez les bellicistes), der die hochgefährliche aktuelle Situation in den Blick nimmt. Es geht zum einen – ähnlich wie 1980 – um die immer noch hochbrisante militärische, auch atomare Bedrohungslage und zum anderen um den extrem gefährlichen Krieg gegen die Menschheit, der unter dem Deckmantel der Pandemiebekämpfung geführt wird und bereits Millionen Todesopfer gefordert hat. Ziel ist auch die Bündelung aller verfügbaren Kräfte über ideologische Grenzen hinweg. Auf diese Weise ist es bereits jetzt zur Zusammenführung verschiedener Bewegungen gekommen, darunter insbesondere der Friedensbewegung, der Bewegung zur Wiedererlangung unserer Grund- und Menschenrechte und der Bewegung zur Befreiung von Julian Assange. Das zeigt sich an der Liste der ErstunterzeichnerInnen, in denen führende Köpfe aus diesen Bewegungen vertreten sind. Die ideologische Spannbreite reicht von angesehenen Marxisten bis hin zu Unternehmern. Und auch das Spektrum der beruflichen Betätigungen ist beachtlich (ohne Anspruch auf Vollständigkeit): Ärzte, Apotheker, Optiker, Psychologen, Soziologen, Politikwissenschaftler, Wirtschaftswissenschaftler, Literaturwissenschaftler, Historiker, Philosophen, Soldaten, Theologen, Juristen, Studienräte, Journalisten, Schriftsteller, Schauspieler, Dramaturgen, Musiker, Sänger, Bildende Künstler, Fotografen, Diplomaten, Kaufleute, Unternehmensberater, Projektmanager, Ingenieure,... Nachfolgend findet sich dieser außergewöhnliche Appell in drei Sprachen (deutsch, englisch und französisch), ergänzt um die Liste der ErstunterzeichnerInnen und einige ihrer Kommentare. mehr...

 

Allgemein  vom 27.04.2018
Öffentliche Erklärung, 8./9. Mai 2018, in fünf Sprachen - mit Unterzeichnungsmöglichkeit
Wir Europäer sagen NEIN zu einem Krieg gegen Russland!
Von Rudolf Hänsel, Ullrich Mies und Mitunterzeichnern

Zwei Weltkriege sind genug! In der Vergangenheit ließ sich Deutschland in den Ersten Weltkrieg hineinziehen und hat im Zweiten Weltkrieg dem russischen Volk unermessliches Leid zugefügt. Wir werden nicht zulassen, dass sich dies noch einmal wiederholt! Wenn die deutsche Vasallen-Regierung in Komplizenschaft mit den Kriegstreibern in Großbritannien und Frankreich unter der Führung der USA und der NATO einen neuen Angriffskrieg gegen Russland plant, dann tut sie das nicht in unserem Namen! Zu Krieg und Frieden haben wir, die Bürgerinnen und Bürger, das letzte Wort! Wir sagen NEIN zu Krieg und Gewalt in den internationalen Beziehungen und verurteilen die fortgesetzte Kriegstreiberei, Aufrüstung und Militarisierung! mehr...

 

Aktuelles  vom 29.03.2023
Presseerklärung zum offenen Schreiben an Karl Lauterbach
Genbasierte Impfstoffe – das Pharma-Verbrechen des Jahrhunderts
Von "Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie" (MWGFD)

Sehr geehrte Journalistinnen und Journalisten, sehr geehrte Ärztinnen und Ärzte, sehr geehrte Therapeutinnen und Therapeuten, sehr geehrte Volksvertreter, liebe Mitglieder und Unterstützer, unsere Pressekonferenz vom 15.03.2023 zum Thema „Genbasierte Impfstoffe – das Pharma-Verbrechen des Jahrhunderts“ setzte neue Impulse. Sie firmierte unter dem mit einem kräftigen Ausrufezeichen versehenen Slogan „Die Fakten liegen auf dem Tisch!“. Denn die Meldung, wie gewaltig das Ausmaß an Impfschäden ist, hält nun auch verstärkt Einzug bei den Öffentlich-Rechtlichen, wenngleich die Wucht der Zahlen dort noch nicht ausreichend reflektiert wird. mehr...

 

Aktuelles  vom 23.01.2023
In zwei Jahren mehr als 49.500 Todesfälle und mehr als 1,46 Millionen nicht behobener Gesundheitsschäden gemeldet
Corona-Impf-Alarm (4)
Von Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann

Todesfälle und bleibende Nebenwirkungen, die in Zusammenhang mit den Covid-Impfungen der "European Medicines Agency" (EMA) gemeldet werden, sind "gut" versteckt. Aber sie sind ihrer Datenbank – der "Europäischen Datenbank gemeldeter Verdachtsfälle von Arzneimittelnebenwirkungen" – mit einigem Aufwand zu entnehmen: seit dem Jahreswechsel 2020/21 bis zum Jahreswechsel 2022/23 – also innerhalb von zwei Jahren – mehr als 49.500 Todesfälle und mehr als 1,46 Millionen nicht behobener (bleibender) Gesundheitsschäden. Doch es ist davon auszugehen, dass das nur ein kleiner Teil der tatsächlich aufgetretenen Fälle ist. Nach Aussage des ehemaligen Gesundheitsamtsleiters Dr. Wolfgang Wodarg werden den Behörden nur ca. drei Prozent der tatsächlich auftretenden unerwünschten Arzneimittelnebenwirkungen gemeldet. Damit liegt die tatsächliche Zahl vermutlich bei mehr als 1,65 Millionen Todesopfern und bei fast 50 Millionen bleibenden Gesundheitsschäden. Nicht besonders versteckt ist die Gesamtzahl von Nebenwirkungsverdachtsfällen. Das sind über 2,1 Millionen innerhalb der zwei Jahre. Das bedeutet bei einer Melderate von drei Prozent mehr als 70 Millionen tatsächlich aufgetretene Nebenwirkungsverdachtsfälle. Führt das zu einem Alarm, der von einer breiten Öffentlichkeit wahrgenommen wird? Nein! Die Reaktionen sind sehr verhalten bis ignorierend und abwehrend. Und dabei sind die langfristigen Folgen der "Impfung" noch gar nicht komplett absehbar. Sie werden erst ansatzweise sichtbar. So ist die Information über den Rückgang der Geburtenraten fast nicht mehr zu unterdrücken. mehr...

 

Inland  vom 29.03.2023
Die Auftrittsverbote für den britischen Pop-Musiker in Deutschland sind eine politische Absurdität
Gerechtigkeit für die Palästinenser und Roger Waters!
Von Arn Strohmeyer

Darf er auftreten, darf er nicht auftreten, schaltet er die Gerichte ein, um seine Auftritte in Deutschland durchzusetzen? Die Affäre Roger Waters beschäftigt die deutsche Politik fast so intensiv wie der Krieg in der Ukraine und die Warnungen vor den Klima-Katastrophe. Der britische Pop-Musiker, der die Gruppe Pink Floyd groß gemacht hat, wird in den deutschen Inquisitionslisten als gestandener und unverbesserlicher Antisemit geführt. Was wirft man ihm konkret vor? Er fordert die Einhaltung von Völkerrecht und Menschenrechten für die Palästinenser, was bekanntlich ohne Kritik an Israels brutaler Besatzungs- und Unterdrückungspolitik nicht möglich ist. mehr...

 

Wirtschaft und Umwelt  vom 29.03.2023
Von US-Präsident Joe Biden sind weder Zähmung der Banken noch Friedensinitiativen zu erwarten
Aktuelle US-Bankenkrise macht die Weltlage noch labiler
Von Wolfgang Effenberger

In der zweiten Märzwoche 2023 kollabierten in den USA drei Banken in Folge. Am Sonntag, den 12. März 2023, wurde von den Aufsichtsbehörden des Bundesstaates New York die im Krypto-Sektor engagierte Signature Bank geschlossen und unter Konkursverwaltung gestellt. Am 10. März 2023 war die zur SVB Financial Group gehörende Silicon Valley Bank zusammengebrochen, Tage zuvor die stark auf den Digitalwährungsbereich fokussierte Silvergate Capital Corporation. Inzwischen schwappt die Krise nach Europa über. Aktuell besonders betroffen ist die Schweizer Bank Credit Suisse, deren Aktie bis zum 15. März 2023 zwischen 25-30 Prozent an Börsenwert verlor. Am 17. März 2023 pumpte die Schweizer Regierung 50 Milliarden Schweizer Franken in die CS. Darüber hinaus löste die Krise eine Panik auf den US-Aktienmärkten aus, was zu einem Einbruch von Aktienwerten anderer US-Banken führte. Hinzu kommt, dass die internationale Ratingagentur Moody´s den Ausblick für das US-Bankensystem, von stabil auf negativ herabgestuft hat. Auch deutsche Banken wurden mit in diesen Sog gerissen. Commerzbank und Deutsche Bank verloren zeitweise bis zu 9 Prozent innerhalb eines Tages. mehr...

 

Globales  vom 29.03.2023
Eine Relektüre Hannah Arendts aus Anlass der „Zeitenwende“-Proklamation durch die deutsche Politik
Hannah Arendt, das "gefährliche Denken" und Wir (2)
Ein Essay von Bernd Schoepe

Wo stehen wir heute? Auf die große Herausforderung, unsere verworrene Post-Corona-Zeit zu verstehen, gibt das Werk Hannah Arendts überraschend aktuelle Auskünfte. Mit guten Gründen kann sich die Kritik einer „großen Transformation“ der Politik – und der dahinter sichtbar werdenden transhumanistischen Global-Governance-Agenda – auf diese faszinierende, aber auch verkannte Denkerin berufen. Im aktuellen Licht sollten die Analysen und Reflexionen ihres Werkes uns Warnung sein, was mit der Pandemie- und Global-Governance-Politik wirklich auf dem Spiel steht. Konsequenzen für unser Handeln müssen wir aber selbst daraus ziehen. mehr...

 

Globales  vom 29.03.2023
Die USA und ihre Vasallen bereiten in Ostasien die zweite Front des Dritten Weltkriegs vor
Die Lage ist brenzlig
Von Hermann Ploppa

Während die Öffentlichkeit gebannt auf den heißen Krieg an Europas Ostflanke schaut, verdoppelt Japan seinen Rüstungshaushalt, Australien baut Überschall-Atomflugkörper, und auf den Philippinen schießen neue US-Militärstützpunkte aus dem Boden wie Pilze. Es ist schon schockierend genug, was wir aus unserer unmittelbaren Nachbarschaft hören: in Polen tauchen an den Schulen Militärs auf. Sie versuchen, pubertierende Buben als Kanonenfutter für den Krieg gegen Russland zu gewinnen. Echt cool, diese Uniformen und Waffen! Polnische Militärs entblöden sich nicht, zu sagen: „Wer den Frieden will, muss für den Krieg rüsten!“ Ein alter Spruch des antiken Römischen Imperiums: „Si vis pacem, para bellum!“ Damit hatte sich Rom das gesamte Mittelmeer und das Schwarze Meer zum Untertanen gemacht. Doch wir wissen es natürlich besser: je mehr Waffen in der Welt sind, umso mehr besteht die Notwendigkeit, diese auch auszuprobieren und Anlässe zu schaffen, sie im Ernstfall einzusetzen. Diese Lüge des Frieden-schaffen-mit-noch-mehr-Waffen war immer nur die perfide Einleitung neuer brutaler Waffengänge. mehr...

 

Globales  vom 29.03.2023
Presseerklärungen des Präsidenten Russlands und Chinas, Moskau, 21. März 2023
Gegen den Hegemonie-Anspruch des US-Imperiums
Von Wladimir Putin und Xi Jinping - übersetzt und kommentiert von Fee Strieffler und Wolfgang Jung

Wladimir Putin und der Präsident der Volksrepublik China Xi Jinping gaben nach den russisch-chinesischen Gesprächen Erklärungen für die Medien ab. Fee Strieffler und Wolfgang Jung kommentieren wie folgt: "In ihren Presseerklärungen betonen die beiden Präsidenten Wladimir Putin und Xi Jinping die herausragende Bedeutung der wirtschaftlichen und strategischen Zusammenarbeit Russlands und Chinas. Auf breiter Front ist diese vor allem gegen den Hegemonie-Anspruch des US-Imperiums und auf die Ablösung des US-Dollars als Weltreservewährung gerichtet. Der bereits in Gang gesetzten Großen Eurasischen Partnerschaft unter Führung Chinas und Russlands gehört die Zukunft. Weil das auch die herrschenden neokonservativen Kreise der USA wissen, sich ihre unvermeidliche Niederlage aber nicht eingestehen wollen, sind sie sogar bereit, den atomaren Weltuntergang zu riskieren. Nachdem es der Biden-Regierung gelungen ist, ihre europäischen Vasallen und besonders die Bundesrepublik Deutschland unter Missachtung eigener Interessen immer tiefer in ihren Stellvertreterkrieg gegen Russland in der Ukraine zu treiben, versucht sie das gleiche schmutzige Spiel jetzt durch das Anheizen des Taiwan-Konfliktes mit China. Mit der völlig überflüssigen Reise der Bundesministerin für Bildung und Forschung Bettina Stark-Watzinger (FDP) nach Taiwan hat die Bundesregierung bereits signalisiert, dass Biden auch bei der Anzettelung eines bewaffneten Konfliktes mit China mit ihrer Unterstützung rechnen kann. Wenn China daraufhin seinen Handel mit der Bundesrepublik herunterfährt, was es bei seinen glänzenden Perspektiven im euro-asiatischen Wirtschaftsraum problemlos tun könnte, dürfte der endgültige Niedergang der deutschen Wirtschaft besiegelt ein. Man kann nur hoffen, dass es auf der Basis des chinesischen Positionspapiers doch noch zur Beilegung des Ukraine-Konfliktes auf dem Verhandlungswege kommt, sonst ist der dritte und letzte Weltkrieg wohl nicht mehr aufzuhalten." mehr...

 

Globales  vom 29.03.2023
Sendung „Maischberger“ mit Beleidigungen gegen Staatschefs von China und Russland
Russland und China völlig souverän auf der Weltbühne – Unterstes Niveau dazu in Deutschland
Von Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait

Die ARD-Fernsehsendung Maischberger am 22.03.2023 war nicht bereit, sich ihrem gemeldeten Thema angemessen professionell zu widmen, nämlich Chinas Unterstützung für Russland, denn sie bekam offensichtlich Anweisungen von oben, eine eingehende Besprechung des erfolgreichen Treffens des Staatschefs Chinas Xi Jinping mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin in Moskau (19.-22.03.2023) zu vermeiden. Das Klima-Bla-Bla ist das beste Ablenkungsmanöver, um dieses wichtige Ereignis und seine Auswirkungen in der Weltpolitik zu umgehen und davon abzulenken, wie auch die ZDF-Sendung „Maybrit Illner“ am 23.03.2023 sichtbar macht. mehr...

 

Globales  vom 29.03.2023
Israel, eine zionistische Entität und illegitimes US-Bollwerk im Nahen Osten
Generalabrechnung mit dem aggressiven Westen
Von Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait

Israels illegitime Besatzungsherrschaft über Palästina, die Anerkennung Palästinas als ungeteiltes Land und gemeinsamer Staat für alle seine Einwohner, die territoriale Integrität Palästinas, der terroristische Krieg in Syrien, die Verwüstung dieses Landes mitsamt der humanitären Krise seiner Bevölkerung, die ungerechten illegalen Sanktionen gegen Russland, Iran, Syrien, Venezuela, Kuba und die Anerkennung der russischen Souveränität aller Territorien, die gemäß ausgeübten Selbstbestimmungsrechts der Bevölkerung an die Russische Föderation angegliedert wurden, alle diese Punkte stehen ganz oben auf der außenpolitischen Tagesordnung der USA und der europäischen Staaten, darunter Deutschland. mehr...

 

Globales  vom 29.03.2023
Die Post-Corona-Dystopie der WHO
Frühlingsschlussverkauf der Demokratie
Von Uwe G. Kranz

"Die 'Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie' (MWGFD) möchten eines der wichtigsten gesundheitspolitischen Kolumnen unseres geschätzten Uwe Kranz vorstellen. In der erstmalig am 24. März auf Ansage erschienenen Kolumne, weist der ehemalige LKA-Präsident eindringlich darauf hin, was die WHO in aller nächster Zeit vor hat, nämlich die Änderung der International Health Regulations (IHR), die am 21.05.2023 mit einfacher Mehrheit verabschiedet werden sollen, einschließlich der Anpassung der Convention, der so genannte „Pandemievertrag“ (CA+), der im Mai 2024 völkerrechtlich verbindlich werden soll. Die danach vorgesehen Ratifizierung im Bundestag ist dann nur noch 'Schnee von gestern', es sei denn Deutschland würde aus der WHO austreten." Mit diesen Worten kommentieren die "Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie" die Ausführungen von Uwe G. Kranz, die die NRhZ nachfolgend wiedergibt. mehr...

 

Globales  vom 17.03.2023
Eine Relektüre Hannah Arendts aus Anlass der „Zeitenwende“-Proklamation durch die deutsche Politik
Hannah Arendt, das "gefährliche Denken" und Wir (1)
Ein Essay von Bernd Schoepe

Wo stehen wir heute? Auf die große Herausforderung, unsere verworrene Post-Corona-Zeit zu verstehen, gibt das Werk Hannah Arendts überraschend aktuelle Auskünfte. Mit guten Gründen kann sich die Kritik einer „großen Transformation“ der Politik – und der dahinter sichtbar werdenden transhumanistischen Global-Governance-Agenda – auf diese faszinierende, aber auch verkannte Denkerin berufen. Im aktuellen Licht sollten die Analysen und Reflexionen ihres Werkes uns Warnung sein, was mit der Pandemie- und Global-Governance-Politik wirklich auf dem Spiel steht. Konsequenzen für unser Handeln müssen wir aber selbst daraus ziehen. mehr...

 

Globales  vom 16.02.2022
Attacken von Soros über ND, Attac und GEW bis hin zur Marienstraße
Kampf des Imperiums gegen "Neuen Krefelder Appell"
Von Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann

Was ist los mit dem "Neuen Krefelder Appell – Den Kriegstreibern in den Arm fallen"? Warum erregt er so viele Gemüter? Viele andere Appelle, Aufrufe und Petitionen sammeln ihre Unterschriften. Trotzdem bleiben sie in der Öffentlichkeit weitgehend unbeachtet. Ganz anders beim "Neuen Krefelder Appell", der den Blick auf verschiedene Formen des Krieges öffnet – darunter den unter dem Deckmantel der Pandemie-Bekämpfung gegen große Teile der Menschheit geführten. Der Appell ist offensichtlich ein Störfaktor, der Unruhe stiftet. Es wird versucht, ihm den Wind aus den Segeln zu nehmen. Die Initiatoren werden mit dem Begriff "Sekte" herabwürdigt. Es kommen Angriffe aus verschiedenen Richtungen. Zumindest sieht es im ersten Moment so aus, als seien es voneinander unabhängige Kräfte, die den Appell angreifen. Sie kommen aus Teilen der "Linken", aus Teilen der "Friedensbewegung", aus Teilen der Gewerkschaft, aus Teilen der globalisierungskritischen Bewegung, aus dem so genannt "antideutschen" Spektrum, also von Kräften, die – wie es der Begriff "Atlantifa" verdeutlicht – unter einer "linken" Tarnkappe das Spiel des atlantischen Kriegsbündnisses, der NATO, spielen. Und auch Organisationen, die ganz offensichtlich im Umfeld des Großkapitals operieren, versuchen, das Bekanntwerden des Appells zu verhindern. Das Verhalten der Petitionsplattform OpenPetition macht dies deutlich. mehr...

 

Krieg und Frieden  vom 29.03.2023
Ein Bericht aus Basel vom internationalen Kernpunkte Friedens-Kongress am 10./11. März 2023 mit Daniele Ganser, Dirk Pohlmann, Cynthia Chung, Matthew Ehret u.a.
Durch Schönheit zu Frieden und Freiheit
Von Irene Eckert

Wer zum Frieden anstiften will, benötigt Liebe zum Menschengeschlecht, Geistesgegenwart, geopolitische Analysefähigkeit, wissenschaftliches Denken, Wertschätzung für sein jeweiliges Gegenüber und eine Portion Mut. Sinn für Schönheit und musische Talente sind gefordert, wenn vorgestanzte Denkrahmen hinterfragt werden wollen. Zur Friedensbildung unbedingt erforderlich ist auch spielerische Leichtigkeit, eine Portion Humor sowie die Bereitschaft zur Selbstreflexion und eventuellen Korrektur eigener blinder Flecke. Dieses alles schien Kirsten Juel, allgegenwärtige Organisatorin der Basler Tagung bedacht zu haben, als sie ihre diversen Impulse setzte. Ein hölzernes Jojo galt als Eintrittsbillet, ein Dolmetscher-Jongleur, zeigte spielerisch mittels bunter Bälle die geistige Flexibilität, die ein verstehender Vermittler haben muss. mehr...

 

Krieg und Frieden  vom 29.03.2023
Außer der Reihe
Russland kündigt an, in Belarus taktische Atom-Waffen zu stationieren
Von Fee Strieffler und Wolfgang Jung

Die Regierung Russlands hat am 25.03.2023 angekündigt, aufgrund der neuerlichen Entwicklungen im Ukraine-Konflikt nun doch taktische Atom-Waffen bei seinem Verbündeten Belarus stationieren zu wollen. Bereits im November 2021 sprach Außenminister Lawrow davon, dass die Stationierung der US-THAAD-Systeme und die geplante Stationierung neuerer Waffen wie die "Dark Eagle" an der Ost-Grenze der NATO, diesen Schritt auslösen könnten... Frau Baerbock sieht wieder ausschließlich Russland auf der Anklagebank. mehr...

 

Krieg und Frieden  vom 29.03.2023
Allein im Sinne des Hegemon USA: Internationaler Frühschoppen diskutiert Strategien für einen verlängerten, sinnlosen Krieg statt für Frieden
Realitätsschock
Von Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait

Die Phoenix-Sendung „Internationaler Frühschoppen“ am Sonntag, 19.03.2023, ist eine große Enttäuschung. Sie erlaubt sich, weitere massive Fälschungen zu verbreiten, die von den USA, ihrer NATO und Vasallen-Staaten in die Welt gesetzt werden. Statt Strategien zum Frieden zu besprechen, wie sie meldete, gab sich diese Sendung dazu her, einseitig, allein im Sinne des Hegemon USA und Anhang, Strategien für einen verlängerten, sinnlosen Krieg in der Ukraine zu diskutieren. Offenbar fürchtet man die erstarkte Friedensbewegung im Land und meint deshalb, ihre Fürsprecher unsichtbar machen zu müssen. Der sich abzeichnende Sieg Russlands in der Ukraine ist ein Alptraum für die USA und ihre NATO; man versucht ihn mit allen Mitteln zu verhindern und ist bereit, die Ukraine dafür zu opfern. Ebenso ist der Bund Russland-China ein noch größerer Alptraum für den kriegerischen, aggressiven Westen. mehr...

 

Krieg und Frieden  vom 29.03.2023
Nord-Stream-Terroranschlag vom 26. September 2022
Filmreife Medienantwort auf Hershs Attentats-Enthüllungen
Von Wolfgang Effenberger

Am 7. März 2023 gegen 21:39 konnte die Tageschau mit einer Sensationsmeldung aufwarten: „Deutsche Ermittlungsbehörden haben bei der Aufklärung der Anschläge auf die Nord-Stream-Pipeline offenbar einen Durchbruch erzielt. Nach ARD-Informationen gibt es zwar keine Beweise, wer die Zerstörung veranlasst hat - doch es gibt Spuren. Sie führen in die Ukraine“. Bereits am Vormittag des gleichen Tages (um 10:26) hatte die New York Times etwas zurückhaltender berichtet: „Nachrichtendienstliche Erkenntnisse legen nahe, dass pro-ukrainische Gruppe Pipelines sabotiert hat… sie hätten keine Beweise dafür, dass der ukrainische Präsident Wolodymyr Zelenskij oder seine Top-Leute in die Operation verwickelt waren oder dass die Täter auf Anweisung von ukrainischen Regierungsvertretern handelten.“ mehr...

 

Krieg und Frieden  vom 29.03.2023
Schweiz
Kriegsmaterialexporte – Gestern und heute
Von Heinrich Frei

Vor Jahren verteilten wir Flugblätter vor dem Eingang der Waffenfabrik Oerlikon-Contraves von Dieter Bührle an der Birchstrasse in Zürich. Die Arbeiter hatten keine Zeit, um mit uns zu diskutieren, denn sie mussten vor 13.28 Uhr einstempeln, wie sie uns sagten, sonst gebe es einen Lohnabzug. Damals lieferte der Oerlikon-Contraves Konzern dem Schah-Regime des Irans Waffen, obwohl der Iran in dieser Zeit in Dhofar Krieg führte und die Menschenrechte mit den Füssen trat, Oppositionelle foltern und ermorden ließ. Bern erlaubte dem Konzern in jenen Jahren alle getätigten Bestellungen abzuarbeiten, so dass schlussendlich dem Schah-Regime, für 600 Millionen-Franken Kriegsmaterial geliefert werden konnten, bis kurz die Mullahs 1979 im Iran die Macht übernahmen. mehr...

 

Krieg und Frieden  vom 17.03.2023
Gerhard Hanloser im Organ des Friedensratschlags, Ausgabe 2/2023
Strandmüll im FriedensJournal
Von Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann

Was wäre, wenn das FriedensJournal, Organ des "Bundesausschusses Friedensratschlag", als "hässlicher Strandmüll" bezeichnet würde? Wäre das eine angemessene Form der Kritik? Wohl kaum! Aber es ist Gerhard Hanloser, der in einem FriedensJournal-Artikel mit dem Titel "Neue Friedensbewegte auf der Straße – Eine Reportage" über eine von der Demokratie-Bewegung organisierte Friedensdemonstration, davon schreibt, dass – nachdem sich die Linke mit den Grünen, der SPD und dem DGB aus dem Protest gegen den Krieg verabschiedet haben – "man sich kaum wundern" müsse, "dass die 'Spinner' zurückbleiben und wie hässlicher Strandmüll nach der Bewegungsflut in der Ebbe sichtbar werden"? Was ist das für ein Stil in einer Publikation aus der Friedensbewegung, Friedensbewegte aus der Demokratie-Bewegung mit dem Etikett "Spinner" und "hässlicher Strandmüll" zu versehen – und das in einem Moment, wo sich die Stärke der neuen Bewegung zeigt? Ein besonderes Augenmerk richtet Hanloser in seiner Reportage auf die Basisdemokratische Partei Deutschland (dieBASIS). mehr...

 

Krieg und Frieden  vom 01.02.2023
Dokumentation eines Projekts für Frieden, Völkerverständigung und Menschenrecht
Die Kölner Klagemauer muss leben (242)
Von Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann

„Ich bin der Sieg. Mein Vater war der Krieg. Friede heißt mein Sohn. Er ähnelt meinem Vater schon…“ „In einer Atmosphäre des Krieges kann man sich nicht fortpflanzen... gebt uns Frieden und das Leben wird zurückgegeben...“ „Hallo Chirac, es ist keine Kunst zu sagen, Atomtests seien ungefährlich! Es ist aber eine Kunst, dies zu glauben!“ „Der Frieden ist wie eine Seifenblase, denn auch er hält nicht lange an!“ „Zu lieben ist die größte Macht auf Erden... Denn zu lieben ist der größte Segen, der dem Menschen zuteil wird. Nutze diese Macht gut und sei geehrt dafür.“ „Aus kleinen Dingen erwachsen große Dinge.“ So steht es auf sechs der zahllosen Klagemauer-Karten. Am 26. Januar 2023 wäre Walter Herrmann, der "Hausmeister der Klagemauer", wie er sich selbst einmal bezeichnete, 84 Jahre alt geworden. Sein Einsatz für den Frieden und den Kampf um die öffentliche Meinungsäußerung im öffentlichen Raum – mit einfachsten Mitteln wie Pappkartons und Schnur – bleiben sein ungeahnt wertvolles Vermächtnis im Kultur- und Medienstreit der "digitalen" Gesellschaft. Walter Herrmann ist tot, doch seine Idee ist lebendiger denn je. Deshalb soll sein Werk fortgeführt werden durch Kunst- und Kulturschaffende und Friedens-AktivistInnen. Nähere Informationen auf Anfrage. mehr...

 

Krieg und Frieden  vom 11.04.2022
Erklärung zu Russlands Vorgehen in der Ukraine, April 2022
Frieden statt Kriegshetze!
Von Bundesverband Arbeiterfotografie

Schaustück Ukraine: darauf gibt es zumindest zwei Blickwinkel – den von Westen und den von Osten. Das, was auf diese Weise zu sehen ist, unterscheidet sich diametral. Der Blick von Westen ist getrübt von Inszenierungen und False-Flag-Operationen, die hingestellt werden, als wären sie unzweifelhaft wahr. Auf der anderen Seite ist zu hören, es ginge um Entmilitarisierung und Entnazifizierung, was aus der Sicht von Westen als Propaganda Putins deklariert wird, als hätte das ukrainische Putsch-Regime keine Unterstützung durch die NATO und als wären faschistische Verbände nicht offizieller Bestandteil des ukrainischen Militärs. Sichtweisen, die um Objektivität bemüht sind, gibt es wenige. Selbst in der Friedensbeweung muss man sie suchen. Aber es gibt sie. Die Stellungnahme des US-Friedensrates und die der Arbeiterfotografie gehören dazu. Es folgt die Erklärung "Frieden statt Kriegshetze!" des Bundesverbands Arbeiterfotografie. mehr...

 

Kommentar  vom 29.03.2023
Kommentar vom Hochblauen
Mit propagandistischem Bombenhagel in Bombenstimmung?
Von Evelyn Hecht-Galinski

Es ist unfassbar, wie sich der mediale Propagandakrieg parallel zum anhaltenden Krieg in der Ukraine entwickelt. Nicht nur, dass die deutsche Regierung Steuer-Milliarden und "Sondervermögen" in die korrupte Nazi-Ukraine geradezu hineinschmeißt, sondern auch die Selbstverständlichkeit, mit der das geschieht, macht so zornig. Nichts mehr ist geblieben von Nachdenken und politischem Verstand. Wo soll der auch herkommen, dank eines grün-roten Personals, das weder über Kompetenz noch über Verstand noch über Fachwissen verfügt. Unter der „Führung“ eines ständig grinsenden "Blackout"-Kanzlers, einem wie Hersh schreibt "Vertuschers". Dabei hätte man wissen können, was einen erwartet, wenn dieser Mann zum Kanzler gewählt wird. Hatte er doch seine „Vertuschungsqualitäten“ schon in Hamburg, bei dem CumEx-Skandal bewiesen. Aber seine mehr als fragwürdige Rolle im Nordstream Terror Desaster ist die Steigerung. Ein Kanzler, der – wie es immer mehr scheint – nicht mehr in „unserem“ Sinne handelt, sondern völlig fremdbestimmt unter „US- und NATO-Kommando“ steht, dem ist alles zuzutrauen. Ein Getriebener, der weder der Aufgabe gewachsen scheint, noch die Qualitäten besitzt Deutschland zu führen. mehr...

 

Kommentar  vom 29.03.2023
Verhandlungen durch Kriegserfolge
Frieden schaffen mit Waffen
Von Ulrich Gellermann

Neulich in Mazedonien: Die seltsam talentierte Annalena Baerbock erklärte lauthals, dass sie den Haftbefehl des dubiosen “Internationalen Strafgerichtshof“ gegen Wladimir Putin unterstützt. Was wird sie tun? Putin mit bloßen Händen jagen? Ihn nie wieder zum grünen Kaffeekränzchen einladen? Wie üblich will Baerbock etwas, was ihre Wähler so gar nicht wollen: Zwei Drittel der Menschen in Deutschland sind laut einer Umfrage der Deutschen Presse-Agentur für für sofortige Friedensverhandlungen zur Beendigung des Ukraine-Kriegs. Und selbst die sonderbare Frau Baerbock müsste wissen, dass man nicht beides tun kann: Putin jagen und verhandeln. mehr...

 

Kommentar  vom 29.03.2023
Hoffnungsbankett der Erlösung von der westlichen Morallosigkeit
Gegen die Unterordnung des Menschen unter das Kapital
Von Yavuz Özoguz

Immer wieder lese ich in den letzten Tagen, dass dem Westen Doppelmoral vorgeworfen wird. Der Vorwurf kommt zumeist von den westlichen Systemmedien selbst. Dabei geht es nicht nur um die Doppelmoral bei Assange der dubiosen Corona-Politik oder den Rückblick auf die völkerrechtswidrige Irak-Invasion des Westens. Die „Doppelmoral des Westens“ füllt inzwischen sogar die Titelzeilen von Artikeln der Presstituierten, die selbst wesentlich mitverantwortlich sind für diese angebliche Doppelmoral. mehr...

 

Filmclips  vom 18.03.2023
Vortrag in Köln im März 2023
HERMANN PLOPPA ::: das ende des amerikanischen traums ::: ziehen uns die USA mit in ihren sarg?
Von Arbeiterfotografie

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Fotogalerien  vom 17.03.2023
Am 25. Februar 2023 in Berlin beim "Aufstand für Frieden"
Zehntausende gegen die Kriegstreiber
Von Arbeiterfotografie

"Die Friedenskundgebung am Brandenburger Tor mit schätzungsweise 50.000 Teilnehmern war die größte Friedenskundgebung in Deutschland seit vielen Jahren." So heißt es auf der website "aufstand-fuer-frieden.de". Es war in der Tat beeindruckend, wie viele Menschen aus Protest gegen die Kriegstreiber am 25. Februar 2023 am Brandenburger Tor versammelt waren. Die Initiatorinnen Alice Schwarzer und Sahra Wagenknecht scheinen aber den August 2020 zu übersehen, als nicht Zehn- sondern Hunderttausende in Berlin auf der Straße waren – so am 29. August 2020, als Michael Ballweg und die von ihm initiierte Querdenken-Bewegung zum "Fest für Freiheit und Frieden" eingeladen hatten. Nicht umsonst ist Michael Ballweg seit einem Drei-Viertel-Jahr ohne Anklage in Stuttgart-Stammheim Haft. Die aus der Grundrechte- und Demokratie-Bewegung entstandene Friedensbewegung hat beim  "Aufstand für Frieden" – auch wenn sie nicht explizit angesprochen war – eine wesentliche Rolle gespielt. Die dieser neuen Bewegung zuzurechnende Birgit Franke schreibt: "Es waren wir, die die Berliner Demonstration 'Aufstand für Frieden' zahlenmäßig haben groß werden lassen. Auch wenn der Aufruf russlandfeindlich war, die Transparente in Berlin waren es nicht. Das zeugt davon, dass es eben nicht die Ängstlichen waren, die dem 'Aufstand für Frieden' den Erfolg verschafft haben." Der Fotograf Heinz Eckel merkt an, dass der Veranstaltungsort, "zuvor weiträumig und z.T. schikanös durch die Berliner Polizei abgesperrt worden war (wie schon bei den Demonstrationen gegen den Corona-Faschismus seit 2020). Dadurch mussten Kundgebungsteilnehmer/innen z.T. kilometerlange Fußwege in Kauf nehmen." Und er kommentiert: "Wie an den Fotos zu sehen ist, teilten viele (wahrscheinlich sogar die meisten), die an dieser Kundgebung teilnahmen, nicht das NATO-Narrativ vom 'unbegründeten unprovozierten völkerrechtswidrigen russischen Angriffskrieg', von dem sich die Organisatorinnen meiner Meinung nach in ihrem ziemlich einseitigen 'Manifest für Frieden' nicht distanziert haben." Die NRhZ zeigt den Protest in Berlin anhand von Fotografien der ArbeiterfotografInnen Geraldien Camelbeke und Heinz Eckel. mehr...

 

Fotogalerien  vom 01.03.2023
Protest gegen die Münchner Kriegstreiber-Konferenz, 18. Feburar 2023
Macht Frieden! Diplomaten statt Granaten!
Von Arbeiterfotografie

"Es war großartig. Es war friedlich, es war bunt. Die Veranstalter, eine Gruppe Engagierter aus der Demokratiebewegung, haben mit ungeheurer Willenskraft die erste große Friedendemonstration veranstaltet. Die Demokratiebewegung, die sich aus der Maßnahmenkritik entwickelt hat, wird, wenn sie ihre Wurzeln nicht verleugnet oder verliert, die neue APO werden. Wer, wenn nicht wir, wann, wenn nicht jetzt." So wertet die Arbeiterfotografin Birgit Franke die von "München steht auf" organisierte Friedensdemonstration am 18. Februar 2023. Der Arbeiterfotograf Lutz Weber dazu: "Hier versammeln sich besorgte Menschen, um ihren Unmut gegenüber der leichtfertigen Eskalationspolitik und dem medial verbreiteten Narrativ, 'Frieden durch Krieg erzwingen zu können', zum Ausdruck zu bringen." Der Arbeiterfotograf Peter Betscher schreibt: "Das Bündnis 'München steht auf' wollte sich den traditionellen Anti-Siko-Protesten anschließen. Das wurde jedoch von deren Organisatoren negativ beschieden. Erst dadurch entstand mit Unterstützung der Freunde der Freiheit Frankfurt, der Außerparlamentarischen Opposition Düsseldorf, den Europeans United, von Weiterdenken Marburg, den Handwerkern für den Frieden, den Freidenkern Hessen, dem Team Menschenrechte und dem Bürgerforum Schwaben der Aufruf 'Macht Frieden!'." Die Kriegstreiber und ihre Medien schäumen vor Wut. Die TAZ kommentiert den Auftritt von Diether Dehm wie folgt: "Das Pentagon habe, so verkündet Dehm seine ganz spezielle Weltsicht, den Krieg 'auf dem Rücken Europas' mit Hilfe von 'ukrainischen Killerbanden mit SS-Symbolen' vorbereitet. Und die Bundesregierung habe als angeblich treuer Vasall der USA bei der Kriegsvorbereitung mitgeholfen: 'Das Minsker Abkommen II des damaligen Außenministers Steinmeier entpuppte sich als reines Hinhaltemanöver der deutschen Regierung und der NATO, um den ukrainischen Nazifaschistenfreunden ihre Zeit zum Aufrüsten einzuräumen.' Es ist eine Hetzrede." Die NRhZ zeigt den Protest in München anhand von Fotografien der ArbeiterfotografInnen Birgit Franke, Peter Betscher und Lutz Weber. mehr...

 

Kultur und Wissen  vom 29.03.2023
POST AUS STAMMHEIM
Wir sind das System (Teil 1): Tausche Lebenszeit gegen Geld
Von Michael Ballweg

Liebe Querdenker, wie schön, dass ihr heute wieder hier seid. Ich feiere Euch für Eure Kreativität und Ausdauer. Als ich von Eurer Idee der Menschenkette um die JVA gehört habe, dachte ich voller Zuversicht im Herzen: Unsere Energie, Kreativität, Ausdauer und Freude bekommen sie nicht klein. Und das ist großartig! Ich arbeite gerade daran, meine gesammelten Gedanken zum Thema Geld niederzuschreiben. Heute erhaltet ihr Teil 1 von voraussichtlich drei Teilen. Der Vorteil meiner Zwangspause ist, dass ich mich mit allen theoretischen Konzepten intensiv auseinandersetzen kann. Und das mit einem Verstand, der durch die Meditation und dem Verzicht auf digitale Ablenkung gebündelt und kraftvoll ist. mehr...

 

Kultur und Wissen  vom 29.03.2023
Bekenntnis zur allmenschlichen Solidarität hilft gegen negative psychische Auswirkungen von Lüge und Manipulation
Wann werden wir uns zur Einheit des Menschengeschlechtes bekennen?
Von Rudolf Hänsel

Es wird zunehmend schwieriger, sich im Dschungel von Lügen und Halbwahrheiten zurechtzufinden. Immer mehr Zeitgenossen wollen deshalb nichts mehr hören von Politikern. Mich persönlich halten die alternativen Medien „über Wasser“, weil sie wegen ihrer Regierungs-Unabhängigkeit der Wahrheit noch „die Ehre erweisen“. Da wir aber nicht davon ausgehen können, dass „freie Geister“ uns jeweils lehren, was Wahrheit und was Lüge ist, sollten wir selbst in die Lage kommen, sie voneinander zu unterscheiden. Wir müssen lernen, selbst zu denken (Kant). Deshalb der Versuch einer psychologischen Annäherung an die Thematik. Erwähnenswert ist auch der Artikel von Dr. Garcia „Lügen, verdammte Lügen und Elefanten“. mehr...

 

Kultur und Wissen  vom 29.03.2023
Politische Verbrechen konnten ohne Widerspruch geschehen
"Das geht mich nichts an"
Von Rudolf Hänsel

Als ich mir am 24. März 2023 das serbische TV-Abendprogramm ansah, war ich zunächst tief erschüttert, obwohl seit dem ersten Krieg auf europäischen Boden der „Nord-Atlantischen-Terror-Organisation“ (NATO) gegen die Bundesrepublik Jugoslawien (SRJ) bereits 24 Jahre vergangen sind. Kurze Zeit später drängte sich mir eine Frage auf, deren Antwort ich bereits kannte. Erschüttert war ich zunächst über die Hass-Reden krimineller westlicher Politiker gegen den damaligen jugoslawischen Staatspräsidenten und das serbische Volk. Erschüttert auch über die gnadenlosen Bombardements serbischer Infrastruktur sowie serbischer Zivilisten. Doch vor allem erschüttert über den Einsatz hochgiftiger, radioaktiver Uran-Geschosse. mehr...

 

Literatur  vom 29.03.2023
In meinem Bekanntenkreis
Hörige Klappmesser
Von Afsane Bahar

In meinem Bekanntenkreis
sind zahlreiche Menschen
die sich als besonders belesen erachten
Sie schreiben und reden wortgewandt
über hehre menschliche Werte
Einige weisen hohe akademische Grade auf
andere haben hervorgehobene gesellschaftliche Stellungen
Allerdings zeigen sie beschämend
eine entscheidende Einschränkung mehr...

 



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