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Aktueller Online-Flyer vom 29. Januar 2022

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Köln (NRhZ 785, 26.01.2022) – Nächste Ausgabe am 16. Februar 2022
Liebe NRhZ-LeserInnen, die NRhZ-Ausgabe 785 ist da. Einige Artikel kommen noch hinzu. Der Appell "DEN KRIEGSTREIBERN IN DEN ARM FALLEN" kann online unterzeichnet werden! Wir wünschen anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure – auch finanzielle – Unterstützung bedanken wir uns SEHR!! Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ". Wer den NRhZ-Newsletter zugeschickt haben möchte, richte bitte eine eMail mit dem Betreff "NRhZ-Newsletter" an arbeiterfotografie(at)t-online.de
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Allgemein  vom 16.11.2021
Neuer "Krefelder Appell" warnt vor Krieg gegen die Menschheit, 16. November 2021
Den Kriegstreibern in den Arm fallen – online unterzeichnen!
Von Mitgliedern der Kampagne "NATO raus – raus aus der NATO"

41 Jahre nach dem 16. November 1980, dem Tag der Verabschiedung des Krefelder Appells gegen die Stationierung der atomaren Mittelstreckenraketen Cruise Missiles und Pershing II, veröffentlicht die NRhZ den von Mitgliedern der Kampagne "NATO raus – raus aus der NATO" initiierten Appell "Den Kriegstreibern in den Arm fallen" (Stop the warmongers, Arrêtez les bellicistes), der die hochgefährliche aktuelle Situation in den Blick nimmt. Es geht zum einen – ähnlich wie 1980 – um die immer noch hochbrisante militärische, auch atomare Bedrohungslage und zum anderen um den extrem gefährlichen Krieg gegen die Menschheit, der unter dem Deckmantel der Pandemiebekämpfung geführt wird und bereits Millionen Todesopfer gefordert hat. Ziel ist auch die Bündelung aller verfügbaren Kräfte über ideologische Grenzen hinweg. Auf diese Weise ist es bereits jetzt zur Zusammenführung verschiedener Bewegungen gekommen, darunter insbesondere der Friedensbewegung, der Bewegung zur Wiedererlangung unserer Grund- und Menschenrechte und der Bewegung zur Befreiung von Julian Assange. Das zeigt sich an der Liste der ErstunterzeichnerInnen, in denen führende Köpfe aus diesen Bewegungen vertreten sind. Die ideologische Spannbreite reicht von angesehenen Marxisten bis hin zu Unternehmern. Und auch das Spektrum der beruflichen Betätigungen ist beachtlich (ohne Anspruch auf Vollständigkeit): Ärzte, Apotheker, Optiker, Psychologen, Soziologen, Politikwissenschaftler, Wirtschaftswissenschaftler, Literaturwissenschaftler, Historiker, Philosophen, Soldaten, Theologen, Juristen, Studienräte, Journalisten, Schriftsteller, Schauspieler, Dramaturgen, Musiker, Sänger, Bildende Künstler, Fotografen, Diplomaten, Kaufleute, Unternehmensberater, Projektmanager, Ingenieure,... Nachfolgend findet sich dieser außergewöhnliche Appell in drei Sprachen (deutsch, englisch und französisch), ergänzt um die Liste der ErstunterzeichnerInnen und einige ihrer Kommentare. mehr...

 

Allgemein  vom 27.04.2018
Öffentliche Erklärung, 8./9. Mai 2018, in fünf Sprachen - mit Unterzeichnungsmöglichkeit
Wir Europäer sagen NEIN zu einem Krieg gegen Russland!
Von Rudolf Hänsel, Ullrich Mies und Mitunterzeichnern

Zwei Weltkriege sind genug! In der Vergangenheit ließ sich Deutschland in den Ersten Weltkrieg hineinziehen und hat im Zweiten Weltkrieg dem russischen Volk unermessliches Leid zugefügt. Wir werden nicht zulassen, dass sich dies noch einmal wiederholt! Wenn die deutsche Vasallen-Regierung in Komplizenschaft mit den Kriegstreibern in Großbritannien und Frankreich unter der Führung der USA und der NATO einen neuen Angriffskrieg gegen Russland plant, dann tut sie das nicht in unserem Namen! Zu Krieg und Frieden haben wir, die Bürgerinnen und Bürger, das letzte Wort! Wir sagen NEIN zu Krieg und Gewalt in den internationalen Beziehungen und verurteilen die fortgesetzte Kriegstreiberei, Aufrüstung und Militarisierung! mehr...

 

Aktuelles  vom 26.01.2022
Korrespondenz zwischen Attac und dem Bundesverband Arbeiterfotografie in Sachen "Neuer Krefelder Appell - Den Kriegstreibern in den Arm fallen!"
Attacken gegen den "Neuen Krefelder Appell"
Von Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann

Es gibt eine Vielzahl von Attacken gegen den "Neuen Krefelder Appell - Den Kriegstreibern in den Arm fallen!", die deutlich machen, dass er den Kern der Dinge trifft und bei den Kriegsstrategen Unbehagen hervorruft. Die Attacken kommen aus Medien mit "linkem" Image. Sie kommen aus Teilen der "etablierten" Friedensbewegung, z.B. von der DFG/VK, vom "International Peace Bureau" oder vom "Bremer Friedensforum". Diverse Gatekeeper sind in Aktion. Von ihnen wurden ErstunterzeichnerInnen offensiv gedrängt, ihre Unterzeichnung zurückzuziehen. In einem Schreiben, das am 19. Dezember 2021 an einen Erstunterzeichner gerichtet ist, heißt es: "Bei Attac gab es gleich eine heiße Diskussion deswegen und ich vermute, dass einige bei Attac einen Unvereinbarkeitsbeschluss mit Unterzeichnern dieser Liste herbeiführen möchten und dass sie die Gruppe Arbeiterfotografie, die auch Mitgliedsgruppe von Attac ist, ausschließen wollen." Das ließ vermuten, dass auch die Organisation "Attac" den Appell attackieren will. Und tatsächlich kam am 10. Januar 2022 ein von einer unbekannten Sonja Taubert an den Bundesverband Arbeiterfotografie gerichtetes Schreiben, in dessen Kopf "Koordinierungskreis von Attac Deutschland" angegeben ist. Die NRhZ dokumentiert dieses Schreiben und die darauf erfolgte Antwort des Bundesverbands Arbeiterfotografie vom 19. Januar. mehr...

 

Aktuelles  vom 12.01.2022
In einem Jahr mehr als 36.500 Todesfälle gemeldet, also tatsächlich mehr als 1,2 Mio Todesfälle
Corona-Impf-Alarm (3)
Von Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann

Die Todesfälle, die in Zusammenhang mit den Covid-Impfungen der "European Medicines Agency" (EMA) gemeldet werden, sind "gut" versteckt. Aber sie sind ihrer Datenbank – der "Europäischen Datenbank gemeldeter Verdachtsfälle von Arzneimittelnebenwirkungen" – mit einigem Aufwand zu entnehmen: seit dem Jahreswechsel 2020/2021 bis zum 1.1.2022 – also innerhalb eines Jahres – mehr als 36.500 Todesfälle. Doch es ist davon auszugehen, dass das nur ein kleiner Teil der tatsächlich aufgetretenen Fälle ist. Nach Aussage des ehemaligen Gesundheitsamtsleiters Dr. Wolfgang Wodarg werden den Behörden nur ca. drei Prozent der tatsächlich auftretenden unerwünschten Arzneimittelnebenwirkungen gemeldet. Damit liegt die tatsächliche Zahl vermutlich bei mehr als 1,2 Millionen Todesopfern. Führt das zu einem Alarm, der von einer breiten Öffentlichkeit wahrgenommen wird? Nein! Die Verantwortlichen gehen weiter über Leichen. Und dabei sind die langfristigen Folgen der "Impfung" noch gar nicht absehbar. mehr...

 

Aktuelles  vom 11.03.2020
Veranstaltungen, die Du nicht verpassen solltest. Zumindest solltest Du wissen, dass es sie gibt. Beachte auch die Rubrik: REGELMÄSSIG
Last Minute ::: Termine ::: Vorschau
Von Infopool

Aus aktuellem Anlass (Ausgabe 784): Deutschland ein Wintermärchen 2022. Die Korruption triumphiert. Das Volk "spaziert": montags, samstags, dienstags, sonntags... Mit zunehmendem Impfdruck (andernfalls drohendem Berufsverbot oder Existenzvernichtung) trotz "Impfdurchbrüchen" (Neusprech für Wirkungslosigkeit bzw. Gefährlichkeit der Impfung) gehen immer mehr Menschen auf die Straßen, die – u.a. – von vorgeblichen "Linken" und Parteienvertretern aller Couleur als Verschwörungserzähler oder Nazis diffamiert und mit Gewalt bedroht werden – so in Aachen: "Abstand halten, Maske tragen, Nazis in die Fresse schlagen." Ungeachtet dieser konzerngläubigen Staatsbüttel versammeln sich Tausende – regelmäßig auch zum öffentlichen Gebet...

Die staatlichen Gesundheitsschützer blicken gen Osten, während im Herzen Europas der Enthüller von US-Kriegsverbrechen in London vor aller Augen zu Tode gefoltert wird. Laut Stella Moris hat Julian Anssage am 27. Oktober einen Gehirnschlag erlitten. Corona im Gefängnistrakt von Belmarsh hin oder her, die Rechtstaatlichkeit wird öffentlich mit Füssen getreten. Julian Assange's UnterstützerInnen mobilisieren weiterhin zu bundesweiten Mahnwachen.

Die NRhZ beschränkt sich seit März 2020 (Ausgabe 739) im Wesentlichen auf die Ankündigung von Terminen, die der Wiederherstellung der Rechtsstaatlichkeit gelten.

Montag, 24. Januar 2022, London, Entscheidung darüber, ob Berufung gestattet wird. ALLE ASSANGE MAHNWACHEN (https://freeassange.eu)

Montagsmärsche, 18 Uhr, deutschlandweiter Protest gegen Impfzwang, ab Rathaus (Köln: ab Dom/Roncalliplatz)

Samstag, 29. Januar 2022, Wien, Kundgebung "Gegen Impfzwang und digitale Überwachung", ab 13 Uhr – Platz der Menschenrechte (Anfang Mariahilfer Straße). Ab 1. Februar 2022 gilt in Österreich die Impfpflicht

Donnerstag bis Samstag, 26. bis 28. Mai 2022, Berlin, Kongress der Neuen Gesellschaft für Psychologie: "Corona. Die Inszenierung einer Krise - Hintergründe und Folgen" u.a. mit Almuth Bruder-Bezzel, Hannes Hofbauer, Johanna Degen, Klaus-Jürgen Bruder, Magda von Garrel, Michael Schneider, Rudolph Bauer, Uli Gellermann...

10. bis 12. Juni 2022, Linker Liedersommer, Veranstalter: Deutscher Freidenkerverband

28. bis 31. Juli 2022, Friesack bei Berlin, Pax Terra Musica - Friedensfestival mit Workshops, Vorträgen, Musik, Begegnungen...

Grundrechte-Demos bunt und vielfältig...
Wir machen auf
Free Assange: Aktionen und Info international
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Inland  vom 28.01.2022
Offener Brief zur "Impfpflicht" an die Abgeordneten des Deutschen Bundestags, 25.01.2022
Irrationale Hetzkampagnen, Strategie der Spaltung, verfassungswidrige Impfpflicht
Von Deutscher Freidenker-Verband

Sehr geehrte Damen und Herren, zu Ihrer am 26. Januar 2022 beginnenden Debatte über eine allgemeine Impfpflicht gegen SARS-CoV-2 übersenden wir Ihnen folgende Fragen zum Thema und hoffen auf Ihre Aufgeschlossenheit, sich mit ihnen auseinanderzusetzen und sie nach Möglichkeit auch zu beantworten. Vorausschicken möchten wir: Wir treten für die ernsthafte individuelle Bewertung der Gefahr einer Virusinfektion und der für erforderlich gehalten Schutzmaßnahmen durch jeden Einzelnen ein, da wir keineswegs „Corona leugnen“, wie es allen kritischen Fragestellern leichtfertig und pauschal unterstellt wird. Aus dieser Grundüberzeugung heraus lehnen wir staatliche Zwangsmaßnahmen ab und treten für eine freie Impfentscheidung ein. mehr...

 

Inland  vom 26.01.2022
Aus der Quartalsschrift DAS KROKODIL, Ausgabe 39
Vorhang auf für Perin Dinekli, die singende Ärztin
Von Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann

Die deutsch-türkische Liedermacherin, Sängerin und Ärztin, Perin Dinekli, ist Mutter dreier Kinder, Großmutter dreier Enkel und seit der grassierenden Gesundheits-Hysterie zu Beginn des Jahres 2020 überall dort anzutreffen, wo es gilt, einen kühlen Kopf zu bewahren, um sich der Politik der Gesundheits-Panik zu widersetzen. Denn Panik ist ein Gesundheitskiller. Als Ärztin ist sie „Mit drängender Sorge“ im November 2020 Mitunterzeichnerin eines offenen Briefes der „Ärzte für Aufklärung“ an „die Regierenden dieses Landes und an alle Bürger“, in dem es heißt:„Wir sind Ärzte und Therapeuten, die seit dem Auftreten von SARS-CoV 2 mit zunehmender Sorge beobachten, wie Pandemieangst und  -panik zu immer skurrileren Maßnahmen und Eingriffen in unsere Rechte und persönliche Freiheit führen. Nach der anfänglichen verständlichen Sorge und den folgenschweren Maßnahmen blieb bislang leider das Wichtigste auf der Strecke: wissenschaftlicher Diskurs und offene Debatten...“ mehr...

 

Inland  vom 26.01.2022
Rede bei der Demonstration "Gegen Impfpflicht" am 22. Januar 2022 in Aachen
Wir lassen uns nicht einschüchtern! Wir wehren uns!
Von Ansgar Klein

Liebe Friedensfreunde, werte Damen und Herren, zu Beginn möchte ich klarstellen: Wir sind EIN Bündnis gegen Impfpflicht! Dass wir uns in drei getrennte Demozüge aufteilen, hat nur einen Grund, nämlich die so genannte Corona-SchutzVO NRW, die besagt, dass bei Versammlungen im Freien bei gleichzeitig mehr als 750 Teilnehmenden die "3G-Regel" gilt; d.h. wir wären gezwungen, bei jedem Teilnehmer zu überprüfen, ob er Geimpft, Genesen oder Getestet ist! Gesunde gibt’s offensichtlich in Deutschland nicht mehr! Und schon seit vergangenem Samstag gilt die Vorschrift, dass „mindestens eine medizinische Maske zu tragen ist, wenn alle Personen unabhängig von einem Test- oder Immunisierungsnachweis Zugang zu der Versammlung haben“. Jeder unabhängige Virologe kann bestätigen, dass die Ansteckungsgefahr im Freien praktisch gleich NULL ist. mehr...

 

Globales  vom 26.01.2022
Notate zum trojanischen Pferd der Philanthrokapitalisten
COVID-19-Impfung: zwischen Fremd- und Selbstbestimmung
Von Michael Wolf

Es gibt Ereignisse, denen eignet das Potential, historische Zäsuren zu markieren. So etwa der Terroranschlag auf das World Trade Center vom 11. September 2001, den die seinerzeitige US-amerikanische Regierung zum Anlaß nahm, den weltweiten »Krieg gegen den Terror« auszurufen. Angesichts der Suggestivkraft der Bilder von den zum Einsturz gebrachten Twin Towers sahen sich die Verbündeten der USA aus einem Gefühl der Solidarität einerseits und dem einer unterstellten gemeinsamen Bedrohung andererseits aufgefordert, den USA in diesem Krieg beizustehen. Unter Beweis gestellt wurde die Unterstützung durch die Aktivierung der wechselseitigen Beistandsverpflichtung gemäß Art. 5 Nordatlantikvertrag. Hiernach verpflichten sich die NATO-Mitgliedsstaaten bei Feststellung des Bündnisfalls diejenigen Maßnahmen zu ergreifen, einschließlich der Anwendung von Waffengewalt, die sie für notwendig erachten, um die Sicherheit des nordatlantischen Gebiets wiederherzustellen und aufrechtzuerhalten. Ob der 31. Dezember 2019 ebenfalls ein solches historisch einschneidendes Datum darstellt – das war jener Tag, an dem aus Wuhan (China) das Auftreten einer neuen Atemwegsinfektion mit damals noch unbekanntem Erreger vermeldet wurde –, läßt sich noch nicht mit Sicherheit sagen, hebt doch die Hegelsche »Eule der Minerva« bekanntlich »erst mit der einbrechenden Dämmerung« zum Fluge an, um die Sache auf den Begriff zu bringen. Soll heißen, daß noch zu wenig Zeit seither vergangen ist, um die durch das Virus ›SARS-CoV-2‹ hervorgerufene COVID-19-Pandemie ernsthaft als historische Zäsur charakterisieren zu können. Nichtsdestoweniger sahen sich doch etliche selbsterkorene Auguren, wie etwa der Soziologe Heinz Bude, schon kurz nach dem Ausbruch der Pandemie zu der verwegenen Zeitdiagnose »wir erleben gerade eine weltgeschichtliche Zäsur« verführt. Und auch für Klaus Schwab und Thierry Malleret, Vordenker des Weltwirtschaftsforums (WEF), besteht kein Zweifel, daß die Corona-Pandemie einen »grundlegenden Wendepunkt« darstelle: »Nichts wird jemals wieder so sein wie zuvor.« Einen prospektiven Blick auf die Corona-Pandemie wirft auch der Historiker Martin Sabrow, von der er annimmt, daß diese den »neuen Fluchtpunkt des zeithistorischen Denkens« bilden werde. Auch er diagnostiziert einen historischen Bruch, allerdings nicht im Indikativ wie Bude, sondern im Konjunktiv: »Nicht im staatlichen, sondern im gesellschaftlichen Ausnahmezustand könnte die eigentliche Zäsur unserer Tage liegen.« Bewirkt sieht er diesen Ausnahmezustand durch den »Einbruch des Unvorstellbaren« in das Alltagsleben der von der Seuche betroffenen Menschen. mehr...

 

Globales  vom 26.01.2022
Sonderansprache des chinesischen Präsidenten Xi Jinping auf der virtuellen Sitzung des Weltwirtschaftsforums 2022, 17.01.2022
Wer spricht hier? (2)
Von Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann

Des chinesische Präsident Xi Jinping spricht vom "Ausbruch von COVID", vom "weltweiten Kampf gegen die Pandemie", vom "Schatten der Pandemie", den es zu vertreiben gelte. Die Pandemie stelle eine ernsthafte Bedrohung für die Sicherheit und Gesundheit der Menschen dar und habe tiefgreifende Auswirkungen auf die Weltwirtschaft. Es gehe darum, die Pandemie gemeinsam zu besiegen. Es sollten "Verteidigungslinien gegen das Coronavirus" aufgebaut werden. Besonders wichtig sei es, "die Impfstoffe als wirksame Waffe voll auszuschöpfen, ihre gerechte Verteilung zu gewährleisten, die Impfungen zu beschleunigen und die weltweite Impflücke zu schließen, um das Leben, die Gesundheit und die Lebensgrundlagen der Menschen wirklich zu schützen." Es gehe darum, die UN-Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung umzusetzen. Er spricht den so genannten Klimawandel an: "Die Industrieländer sollten bei der Erfüllung ihrer Verpflichtungen zur Emissionsreduzierung eine Führungsrolle übernehmen". Die wirtschaftliche Globalisierung sei der Trend der Zeit. Er spricht von einer Reform des globalen Regierungssystems (nach den Grundsätzen der Fairness und Gerechtigkeit). Wie selbstverständlich spricht er von künstlicher Intelligenz und digitaler Wirtschaft. Die Mentalität des Kalten Krieges sei abzulegen. Ziel müssten friedliche Koexistenz und Win-Win-Ergebnisse sein. --- Es stellt sich die Frage, inwieweit dies alles mit den kapitalistischen Strategien von "Great Reset" und "Green New Deal" im Einklang steht, wie es zu bewerten ist, wenn der chinesische Präsident – im Gleichklang mit den herrschenden Narrativen – von Klimawandel und Kampf gegen die Pandemie spricht? Und es stellt sich die Frage, wie die UN-Agenda 2030 zu bewerten ist. Ist sie das, was nach Einschätzung von Peter Koenig mittels des "Great Reset" innerhalb von zehn Jahren bis 2030 umgesetzt werden soll und die "massive Entvölkerung, Umschichtung aller Vermögenswerte nach 'oben' und eine komplette digitalisierte Kontrolle" zum Ziel hat? Die NRhZ dokumentiert zur Einschätzung dieses Fragenkomplexes Auszüge aus der Rede des chinesischen Präsidenten in deutscher Übersetzung, die er im Rahmen der virtuellen Sitzung des Weltwirtschaftsforums 2022 am 17.01.2022 gehalten hat. mehr...

 

Globales  vom 26.01.2022
Pressekonferenz beim Außenministertreffen Lawrow/Baerbock am 18.01.2022 in Moskau
Eine konstruktive Zusammenarbeit ist notwendig
Von Brigitte Queck

Am 18. Januar 2022 hat in Moskau ein Treffen der Außenminister von Deutschland und Russland stattgefunden - mit Annalena Baerbock für Deutschland und Sergej Lawrow für Russland. Die in diesem Zusammenhang durchgeführte Pressekonferenz mit den beiden Politikern wurde live über YouTube übertragen. Brigitte Queck hat die Reden, Fragen sowie Antworten der beiden Außenminister mitverfolgt und eine Mitschrift angefertigt. Ihr Resümee: Beide Außenminister betonten die Notwenigkeit einer konstruktiven Zusammenarbeit der beiden Staaten. mehr...

 

Globales  vom 26.01.2022
Zum Antrittsbesuch der neuen Außenministerin Annalena Baerbock in Kiew am 17.01.2022
Mediale Lügen zu Baerbock-Besuch in Kiew
Von Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait

Beide Sendungen – ZDF-Heute vom 17.01.2022 um 19 Uhr und ARD-Tagesschau um 20 Uhr – bringen die Nachricht zur Pressekonferenz der Außenministerin Annalena Baerbock in Kiew am 17.01. in einem falschen Rahmen kurz vor ihrem ersten Moskau-Besuch. Die ZDF- und ARD-Sendungen beginnen mit einer fetten Lüge und groben Falschheit: Ein Einmarsch Russlands in die Ukraine sei zu befürchten wegen der Präsenz von russischen Truppen an der Grenze. Redaktionen arbeiten unsachlich, ignorieren Fakten und erwiesene Belege zur Ukraine-Krise. So lassen sie die Erklärung vom US-Sicherheitsberater Jakob Sullivan völlig außer Acht, dem zufolge es keine Anzeichen für russische Invasionsvorhaben in die Ukraine gibt. Das Auswärtige Amt und Medien ignorieren diese professionelle US-Erklärung. mehr...

 

Globales  vom 26.01.2022
Zum Antrittsbesuch von deutscher Außenministerin Annalena Baerbock in Moskau am 18.01.2022
Konstruktive Arbeit: Deutsche Außenministerin in Moskau
Von Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait

Der Antrittsbesuch der deutschen Außenministerin Annalena Baerbock in Moskau wird als Bewährungsprobe für die junge Außenministerin betrachtet. In der Sendung „Phönix-Runde“ am 18.01.2022 sagte Klaus von Dohnanyi, sie hat die Probe entgegen aller Erwartungen „gut“ bestanden. Ihr langes, über zwei Stunden dauerndes Gespräch mit ihrem russischen Kollegen Sergej Lawrow war weder „eisig“ noch „unfreundlich“, wie der Phoenix-Moderator am Anfang der Runde tendenziöserweise urteilte. Der Phoenix-Korrespondent in Moskau musste ausdrücklich diese falsche Einschätzung korrigieren. mehr...

 

Globales  vom 26.01.2022
Schlechtes Theater von Antony Blinken in Berlin am 20. Januar 2022
Biden: NATO wird Ukraine-Krise nicht zuspitzen
Von Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait

US-Präsident Joe Biden gab genau am Abend 20.1., als sein Außenminister Antony Blinken mit seiner deutschen Kollegin und Kanzler Scholz in Berlin konferierte, eine Entwarnung ab in dem Sinne, dass die NATO nicht eine Krise in der Ukraine zuspitzen werde. Der US-Präsident Biden ist bestens informiert. Nicht nur sein Nationaler Sicherheitsberater Jakob Sullivan hat ihm in diesen Tagen klargestellt, dass es keine Anzeichen für russische Invasionsvorhaben in die Ukraine gibt, sondern auch der CIA-Report Langley 1988 stellt klar: "Russland hegt keine aggressiven Absichten". Sullivans jüngster Erklärung zufolge haben die US-Nachrichtendienste „keine Einschätzung abgegeben, dass Russland „endgültig beschlossen habe, in der Ukraine militärisch vorzugehen“. mehr...

 

Globales  vom 26.01.2022
Ein fiktives Streitgespräch über die Privatisierung des Genpools und seine Folgen
"Das genetische Tschernobyl steht uns erst noch bevor!"
Von Michael Schneider

Das folgende fiktive Streitgespräch zwischen Craig Venter, dem „Bill Gates der Gene“, und Erwin Chargaff, dem Nestor der Genforschung und international renommiertem Kritiker der Biotechnologie, schrieb Michael Schneider 2002 für den Deutschland-Radio. Die Warnungen und düsteren Prophezeiungen Erwin Chargaffs haben heute, da die in Bedrängnis geratenen transnationalen Oligarchien ihre Bevölkerungen mittels einer inszenierten „Pandemie“ in den Würgegriff genommen haben, die auf der Ebene der Global Governance beginnt und tief in die Souveränität des Individuums eingreift, eine geradezu gespenstische Aktualität gewonnen. Haben wir es doch mit einer transnationalen biopolitischen Machtergreifung zu tun, die per Massenimpfung mit genetisch manipulierten, kaum erprobten und hochriskanten mRNA-Impfstoffen direkt in die intrazellulären Steuerungsmechanismen eingreift und die natürliche Immunität nachhaltig schwächen, wenn nicht gar irreversibel zerstören. mehr...

 

Globales  vom 26.01.2022
Über das Covid-19-Projekt und die satanische Agenda der Neuen Weltordnung
"Serben, folgt den Lehren von Archibald Reiss"
Rudolf Hänsel - interviewt vom serbischen Magazin "Geopolitika"

Es geht um fundamentale Fragen wie das Ziel des Covid-19-Projekts, die hinter der Covid-19-Maske lauernden Gefahren, die psychologischen Folgen des Pandemie-Geschehens, die damit verbundene Todesangst, die satanische Agenda der Neuen Weltordnung und die Rolle Serbiens bei alldem – unter Bezugnahme auf den Schweizer Kriminologen, Universitätsprofessor und großen Freund dieses Landes, Rudolf Archibald Reiss. Die Interviewfragen hat Dr. Rudolf Hänsel am 16. Juni 2021 beantwortet. Veröffentlicht wurde das Ergebnis in der Januar-Februar-Ausgabe 2022 des serbischen Magazins "Geopolitika" (www.geopolitikamagazin.com) mit dem Titel "Rudolf Hänsel, renommierter Wissenschaftler im Bereich Erziehung, Diplom-Psychologe, im Interview mit dem Magazin 'Geopolitika'". Die NRhZ gibt das Interview nachfolgend in deutscher und englischer Sprache wieder. mehr...

 

Globales  vom 10.06.2021
Erklärung zum Corona-Geschehen, 10. Juni 2021
Den Dritten Weltkrieg stoppen!
Von "Freidenker-Netzwerk Demokratischer Widerstand"

Anlässlich des von herrschenden Kräften mit aller Macht bekämpften aber trotzdem überwältigenden Protests "Berlin invites Europe – Fest für Freiheit und Frieden“ am 29. August 2020 in Berlin hat sich das "Freidenker-Netzwerk Demokratischer Widerstand" konstituiert, um die von "Querdenken" und "Nicht ohne uns" initiierte Bewegung zur Verteidigung der Grundrechte, zur Überwindung des unverhältnismäßigen Corona-Ausnahmezustands und zur Erkämpfung einer menschlicheren, tatsächlich demokratischen Gesellschaft zu begleiten und zu stärken. Inzwischen kann nicht mehr übersehen werden, dass hinter dem Geschehen eine langfristig angelegte Strategie steht. Insbesondere die seit dem Jahreswchsel 2020/21 brutal durchgezogene Impf-Kampagne zeigt dies in aller Klarheit. In einer kompakten Erklärung macht das Netzwerk deutlich, was es zu erkennen gilt und was daraus folgt. Die NRhZ dokumentiert die Erklärung. mehr...

 

Krieg und Frieden  vom 26.01.2022
Bericht über das historische Treffen im Krefelder Seidenweberhaus am 15. und 16. November 1980
...daß Friede werde, bevor es zu spät ist
Von Michael Höhn

Michael Höhn, Pfarrer im Ruhestand und Erstunterzeichner des "Neuen Krefelder Appells – Den Kriegstrebern in den Arm fallen!" vom November 2021 war auch 1980 Erstunterzeichner, als es schon einmal darum ging, den Kriegstreibern in den Arm zu fallen, und als es gelang, mit dem Krefelder Appell Millionen Unterschriften zu sammeln. Für die wöchentlich erscheinende "Deutsche Volkszeitung" (DVZ) hat er einen Bericht über das historische Treffen im Krefelder Seidenweberhaus am 15. und 16. November 1980 entstehen lassen, in dem er energisch betont, "dass nie zuvor in den letzten Jahren Menschen aus den unterschiedlichsten Richtungen und Weltanschauungen in einem Punkt so einig waren und das auch öffentlich zum Ausdruck brachten, wie hier." Inzwischen haben die Strategen des Krieges dazugelernt. Sie haben wesentliche Schaltstellen bis hinein in "linke" Parteien und Protestbewegungen mit ihren Kräften besetzt – mit dem Ziel, ein breites Bündnis über ideologische Grenzen hinweg nicht noch einmal entstehen zu lassen. In demagogischer Weise diffamieren sie, grenzen sie aus und versuchen Menschen gegeneinander aufzubringen. Nachfolgend gibt die NRhZ den Artikel von Pfarrer Michael Höhn erneut wieder - als Mahnung in einer vergleichbar bedrohlichen, wenn auch teils andersartigen Situation, das Spiel der Demagogen nicht mitzuspielen und die Kräfte des Widerstands zu bündeln. mehr...

 

Krieg und Frieden  vom 26.01.2022
Operationsfeld Ukraine
USA/NATO: Weiter auf Kriegs- und Unterdrückungskurs
Von Wolfgang Effenberger

Nach acht zermürbenden Verhandlungsstunden am 10. Januar 2022 zwischen dem stellvertretenden russischen Außenminister Sergei Alexejewitsch Rjabkow und der stellvertretenden amerikanischen Außenministerin Wendy Sherman meldete sich Ned Price vom US-Außenministerium zu Wort: Washington wird russische Vorschläge für eine NATO-Erweiterung nicht in Betracht ziehen und hat nicht die Absicht, diese Idee auch nur zu diskutieren. Zwei Tage später wies die NATO Moskaus Forderungen nach umfangreichen Sicherheitsgarantien zurück. „Wir werden keine Kompromisse bei unseren Grundprinzipien machen“, sagte NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg. So habe Russland „kein Vetorecht in der Frage, ob die Ukraine Nato-Mitglied werden kann“, so Stoltenberg. Und US-Vize-Außenministerin Wendy Sherman twitterte nach den Verhandlungen: „Jedes Land hat das hoheitliche Recht, seinen eigenen Weg zu wählen.“ mehr...

 

Krieg und Frieden  vom 12.01.2022
Ist es wieder soweit?
In 5 Minuten in den Untergang!
Von Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann

Trotz der Großdemonstration im Bonner Hofgarten am 10. Oktober 1981 und des millionenfachen Protests mittels des Krefelder Appells wurden ab 1983 in Westdeutschland atomare Mittelstreckenraketen vom Typ Pershing II und Cruise Missiles stationiert. Mit den der 56. Feldartillerie-Brigade der USA zugeordneten Pershing-II-Raketen konnte Moskau innerhalb von ca. 5 Minuten erreicht und "enthauptet" werden. Mit dem am 8. Dezember 1987 von USA und Sowjetunion unterzeichneten Vertrag über nukleare Mittelstreckenwaffen (INF) wurden sie abgebaut und 1991 das 56. Feldartillerie-Kommando aufgelöst. Doch im August 2019 wurde der INF-Vertrag seitens der USA aufgekündigt. Und seit November 2021 ist das 56. Feldartillerie-Kommando reaktiviert – in Mainz-Kastel, einem Stadtteil von Wiesbaden unweit des Hauptquartiers der US Army Europe (USAREUR). Und wieder sollen Raketen – so genannte Hyperschallraketen – stationiert werden, die Moskau in wenigen Minuten erreichen können. mehr...

 

Kommentar  vom 26.01.2022
Kommentar vom Hochblauen
Der Holocaust und die Nakba unteilbar verbunden
Von Evelyn Hecht-Galinski

Anlässlich des 77. Jahrestags der Befreiung von Auschwitz durch sowjetische Truppen am 27. Januar 1945 begeht der Bundestag seine alljährliche Gedenkstunde für die Opfer des Nationalsozialismus am 27. Januar 2022 nun zum 26. Mal. Darauf lohnt es sich gerade in der heutigen Zeit hinzuweisen, erleben wir doch aktuell eine Zeit der ungebremsten Konfrontation und des Hasses gegenüber Russland. Auf der Rednerliste der Gedenkstunde stehen die Namen der 87jährigen Holocaustüberlebenden Inge Auerbacher, einer deutschen Jüdin, sowie des Präsidenten des israelischen Parlaments, der Knesset, Mickey Levy, ein Israeli kurdischer Abstimmung. Besonders an diesem Gedenktag erinnere ich mich an die Worte meines Vaters Heinz Galinski, selbst ein Holocaust- und Auschwitzüberlebender: „Ich habe Auschwitz nicht überlebt, um zu neuem Unrecht zu schweigen“. mehr...

 

Kommentar  vom 26.01.2022
Gedanken zur Zeit
Wie weit werden sie gehen?
Von Lutz Weber

In den letzten Wochen ist die Zahl derer, die ihre Unzufriedenheit über die Politik in diesem Land auf der Straße zum Ausdruck bringen, stark angewachsen. Am 17.01.2022 waren in Deutschland 1.899 Demonstrationen angemeldet. Das mobilisiert natürlich die Mächte, die des Volkes Stimme nicht zu laut haben wollen. Fassen wir zusammen was sie bisher unternommen haben, um Kritik im Keim zu Ersticken. Öffentliche Medien geben Andersdenkenden keine Stimme. Facebook, YouTube und Co zensieren vieles, was den Anschein einer Kritik an der Politik in sich trägt. Plakate kleben ist verboten, und Flyer müssen ein Impressum tragen, um Kritiker dingfest machen zu können. Was bleibt, ist die Demonstration auf der Straße. Hier wurde in den letzten Monaten der Corona-Zeitrechnung alles aufgefahren, um diese Menschen zu provozieren. Ständig willkürlich ausgesprochene Verbote der Versammlungen. Einsatz von Gewallt. Wasserwerfer, Einkesseln der Bürger und immer wieder Feststellen von Ordnungswidrigkeiten. Bei all diesen Provokationen sind diese Menschen friedlich geblieben. Sie haben gelernt, wie sie der Gewalt der Mächtigen friedlich entgegen treten. Was kann man tun, wenn sich diese Menschen weigern, das gewünschte Bild abzugeben? Man erzeugt diese Bilder selbst. Dazu ist mir folgendes passiert. mehr...

 

Kommentar  vom 26.01.2022
Wie man mit der Keule das Corona-Regime schützt
Antisemitismus bei Attac
Von Ulrich Gellermann

Attac ist eine wichtige Kampagnenmaschine. Sie galt als ebenso oppositionell wie redlich. Mit der Organisation der Blockupy-Proteste gegen die Krisenpolitik der Troika aus EZB, EU-Kommission und IWF oder der Bündnis-Kampagne „Reichtum Umverteilen“ profilierte sich Attac als eindeutig antikapitalistische Organisation. Zum neuesten kapitalistischen Raubzug der Pharma-Industrie im Gewand der Gesundheitsvorsorge war von Attac bisher nichts zu lesen oder zu hören. Bisher. Doch jetzt meldet sich die Maschine mit einer Verleumdung der Gegner des Regimes: Der Verein Arbeiterfotografie und die mit ihm verbundene Site „Neue Rheinische Zeitung“ würde ein „antisemitisches Stereotyp“ verbreiten, wenn sie in ihrem Aufruf „Neuer Krefelder Appell“ das Weltwirtschaftsforum als Urheber der aktuellem Pandemie-Panik-Kampagne bezeichnen. mehr...

 

Glossen  vom 26.01.2022
Die Realität ist kaum zu übertreffen
Infektionsschutz für alle
Eine Satire von Wolfgang Bittner

Haben Sie schon gehört? Der Gesundheitsminister will eine allgemeine Impfpflicht nicht nur für die gesamte Bevölkerung einführen, sondern darüber hinaus für sämtliche Haustiere. Da bekannt geworden ist, dass sich auch Katzen mit dem Corona-Virus infizieren können, muss einer weiteren Verbreitung unverzüglich Einhalt geboten werden, zumal die Gefahr einer Übertragung auf die Tierbesitzer nicht völlig ausgeschlossen werden kann. mehr...

 

Filmclips  vom 15.01.2022
Über den ärztlichen Berufsethos
autonomy & dignity
Von Perin Dinekli

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Fotogalerien  vom 15.01.2022
Protest mit Perin Dinekli, Guy Dawson und Eric Zeiler, Köln, 18.12.2021
"Massenhypnose, Great Reset und Impf-Faschismus? Ohne uns!"
Von Arbeiterfotografie

Es war eine Demonstration unter dem Motto "Massenhypnose, Great Reset und Impf-Faschismus? Ohne uns!" für die Wiederherstellung der Grundrechte, für Menschlichkeit und gesundes Leben, für ein ganzheitliches biologisches Medizin-Verständnis, für ein Ende der Pandemie der Lügen und Nötigungen, gegen die Verleugnung des Offensichtlichen, gegen Impfapartheid und Impfpflicht, die am 18. Dezember 2021 in Köln stattgefunden hat. Der Protest begann auf dem Wilhelmplatz im Stadtteil Nippes, als der Markt, der dort täglich außer sonntags stattfindet, noch abgebaut wurde – begleitet von Gegenprotest und Störaktion der BillGantifa – und endete nach einer Demonstration durch den Stadtteil Nippes und die Kölner Innenstadt am Rhein unterhalb des Kölner Doms. Die NRhZ dokumentiert den Protest in Fotos der Arbeiterfotografie. mehr...

 

Literatur  vom 28.01.2022
Der neue Roman "Kaisergabel" von Olaf Arndt
Verdrängungskultur im Zeichen von Aufstieg und Niedergang
Von Rudolph Bauer

Wer in einer Buchhandlung auf den Romantitel „Kaisergabel“ von Olaf Arndt stößt, assoziiert spontan ein antiquarisches Essbesteck, ein Museums- oder Erbstück aus der Zeit der Monarchie. Wer indessen „Kaisergabel“ googelt, erfährt, dass es sich dabei um ein Straßenbauwerk handelt, das vom Hannoveraner Stadtbaumeisters Rudolf Hillebrecht in den 1950er Jahren als Teil eines Schnellwegnetzes nach den (Wahn-)Vorstellungen der autogerechten Stadt entwickelt wurde. Der Schnellweg verbindet Hannovers Stadtteil Ricklingen mit der Innenstadt und dem Stadtteil Linden-Süd. Die Bauwerk-Bezeichnung „Kaisergabel“ geht zurück auf die in unmittelbarer Nähe gelegene Kaiser-Brauerei, die in den 1980er Jahren geschlossen wurde. Ihre Gebäude wurden bis zum Abriss im vorigen Jahr 2021 als Fitnesscenter genutzt. mehr...

 

Literatur  vom 26.01.2022
Robert Fitzthum: Erfolgreiches China
China als Vorbild? Über das Land der Olympischen Winterspiele
Buchbesprechung von Rudolph Bauer

Am 4. Februar starten in Beijing die Olympischen Winterspiele 2022. Im Vorfeld dieses sportlichen Weltereignisses gibt es viele Stimmen, nicht zuletzt aus den Reihen der Politik, die es erkennbar an Fairness mangeln lassen. Es wird der Eindruck erweckt, dass die Volksrepublik durch die teilnehmenden Athletinnen und Athleten in ungebührlicher Weise aufgewertet werde. Es gibt zahlreiche Stimmen, die sich dafür aussprechen, die Spiele durch das Fernbleiben der politischen Prominenz aus dem Westen zu boykottieren. mehr...

 

Literatur  vom 26.01.2022
Henriette Hanke Güttinger: "This is Palestine… is this Palestine? Das ist Palästina … ist das Palästina?"
Palästina - das sind wir!
Buchbesprechung von Brigitte Queck

Dr. Henriette Hanke Güttinger ist eine streitbare Friedenskämpferin, die sich unter Einsatz ihres Lebens in eines der wichtigsten Kriegsgebiete der Welt begab, um den Menschen das Leid der Palästinenser nahe zu bringen, die seit Jahrzehnten um ihre angestammte Heimat kämpfen, gegen eine israelische Besatzungsmacht, die sich an kein Völkerrecht hält. Vom 11. April bis zum 5. Juli 2018 reiste Dr. Henriette Hanke Güttinger im Auftrag von Peace Watch Switzerland und HEKS-EPER als Menschenrechtsbeobachterin nach Palästina und Israel, wo sie auch am ökumenischen Begleitprogramm (EAPPI) des Weltkirchenrates teilnahm. Während der monatelangen Recherchen schrieb sie eine Art Tagebuch, in dem sie in Wort und Bild die Menschen vor Ort — Palästinenser und Juden — selbst zu Wort kommen lässt. mehr...

 

Literatur  vom 26.01.2022
Sarah El Bulbeisi: Tabu, Trauma und Identität
Traurig, ergreifend, erschütternd
Buchbesprechung von Evelyn Hecht-Galinski

Diesmal geht es um ein Buch der Autorin Sarah El Bulbeisi, das so mitreißend wie traurig ist, dass es mich tief erschüttert hat. Die Autorin schildert ihre Erfahrungen in dieser Dissertation in Buchform so ergreifend, dass jeder halbwegs Empathie fühlender Leser sich betroffen fühlen muss. Wie sie das “System Oslo” mit dem angeblichen Friedensprozess entlarvt, der Aufrechterhaltung der israelischen Siedlungen und ihre kontinuierliche Expansion, Siedlungen zur Kolonialisierung des Landes. Die verzweifelten Versuche der Palästinenser, die Aufmerksamkeit der Weltbevölkerung auf ein besetztes und unterdrücktes Volk zu lenken. mehr...

 

Literatur  vom 26.01.2022
Dem Morgenrot entgegen?
Volltreffer
Von Harry Popow

Ein Montag: Abendlicher Spaziergang. In Schöneiche bei Berlin und in zig anderen deutschen Städten und Dörfern. Wozu? Gegen wen? Jeder hat seine eigenen Gefühle und Gedanken. Was vereint? Man kommt ins Gespräch. Eine Frau im mittleren Alter, die neben uns läuft, meint: „Die Politiker kriegen ja nicht einmal mit, dass es nicht nur um die Pandemie geht, dazu sind die ja viel zu blöd. Ich hätte nie gedacht, einmal so stolz auf die DDR gewesen zu sein wie gerade jetzt. Dahin müssten wir wieder kommen in eine verbesserte...“ Summt sie in Gedanken jenes Lied, was wir früher viel gesungen haben: „Dem Morgenrot entgegen...“? mehr...

 

Literatur  vom 26.01.2022
Salim Alafensich: Das Kamel mit den Nasenring – Erzählungen
Eine Wiederentdeckung
Von Markus Heizmann (Bündnis gegen Krieg, Basel)

Kürzlich erhielten wir von einer Bekannten einen kleinen Band mit palästinensischen Geschichten geschenkt, der uns seltsam bekannt vorkam. Es handelt sich dabei um "Das Kamel mit dem Nasenring" von Salim Alafenisch, erschienen im Unionsverlag, Zürich. Obwohl das Werk vor mittlerweile fast 20 Jahren erschienen ist, ist ein genauerer Blick darauf dennoch angebracht und lehrreich. mehr...

 

Literatur  vom 26.01.2022
Zum Buch "The Real Anthony Fauci. Bill Gates, Big Pharma and the Global War on Democracy and Health" von Robert F. Kennedy jr.
Impfwahn – wie die Bevölkerung noch kränker wird
Von Werner Rügemer

"Regierungen lieben Pandemien. Sie lieben Pandemien aus demselben Grund wie sie den Krieg lieben, weil diese ihnen die Möglichkeit geben, der Bevölkerung Kontrollen aufzuzwingen, die die Bevölkerung sonst nie akzeptieren würde, und Institutionen und Mechanismen zu schaffen, um Gehorsam zu orchestrieren und durchzusetzen... Leute wie Bill Gates und [NIAID-Direktor] Tony Fauci haben diese [Corona-]Pandemie seit Jahrzehnten geplant..." Diese Aussage stammt vom Vorsitzenden der Organisation "Children’s Health Defense" Robert F. Kennedy jr. – geäußert am 29. August 2020 vor Hunderttausenden an der Berliner Siegessäule – vom überwiegenden Teil der Mainstream-Medien ignoriert. Im November 2021 erschien Kennedys Buch "The Real Anthony Fauci. Bill Gates, Big Pharma and the Global War on Democracy and Health". Es ist das große Verdienst von Werner Rügemer, wesentliche Erkenntnisse aus diesem (bislang nur auf Englisch erschienenen) Buch - ergänzt um Ergebnisse eigener Recherchen - in einem Artikel für die deutschsprachige Leserschaft zusammengefasst zu haben. Er ist nachfolgend wiedergegeben. mehr...

 



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Für Frieden und Völkerverständigung
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