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Aktueller Online-Flyer vom 11. Dezember 2017  

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Globales
Nach Amtseinführung: das global operierende Kapital macht verstärkt mobil
Treibjagd auf Trump
Von Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann

Hand in Hand machen Teile der "Linken", der "Friedensbewegung" und die Kriegstreiber-Mafia des global operierenden Kapitals mit Hauptsitz USA Stimmung gegen den am 20. Januar 2017 vereidigten Präsidenten der USA, gipfelnd in der Empfehlung eines Herausgebers des transatlantischen Wochenblatts DIE ZEIT zur Beseitigung des Präsidenten: „Mord im Weißen Haus zum Beispiel“. (1) Es ist keine Frage: das gemeinsame Ziel der "Querfront" aus herrschenden Kapital-Verbrechern auf der einen Seite sowie Bestandteilen der "Linken" und der "Friedensbewegung" auf der anderen Seite lautet Regime-Change – Regime-Change im Weißen Haus. Diejenigen, die noch gerade den Hauptfeind im eigenen Land ausgemacht haben, sehen ihn jetzt im Weißen Haus. Einer der Hauptorganisatoren von Regime-Change-Operationen, so genannten Farbrevolutionen, der Multi-Milliardär George Soros, lässt grüßen. Paul Craig Roberts spricht vom "Niedergang der Linken". (2) Aber es ist kein Niedergang aus Unvermögen, sondern ein Niedergang, der bewusst herbeigeführt ist – genau von den Kräften, die alles daran setzen, Trump als einen Vertreter des vorrangig nationalen Kapitals zu beseitigen.


Anti-Trump-Facebook-Aufmacher

Zum Tag der Amtseinführung am 20. Januar 2017 hat eine "Coalition", die von sich behauptet Teil der "Friedensbewegung" zu sein, in Soros-Manier zur Beteiligung an der Treibjagd auf Donald Trump aufgerufen. (3)


Anti-Trump-Plakat mit seinen Hintermännern – aufgespürt von der "Deutschen Welle"

Stolz präsentieren sich zwei Vertreter der deutschen "Friedensbewegung", deren einem es nach eigener Aussage mit dem so genannten "Friedenswinter" um die "Entgratung" der Friedensbewegung gegangen ist, gegenüber der "Deutschen Welle" als treibende Kraft einer Gruppierung, die am Tag der Vereidigung einen ersten Beitrag zur Treibjagd auf den neuen US-Präsidenten geleistet hat. „Der erste Anti-Trump-Protest in Europa fand in Berlin statt, und es war nicht der letzte (The first anti-Trump protest in Europe took place in Berlin, and it wasn't the last)“, verkündet die "Deutsche Welle" am 20. Januar 2017. Der Protest sei initiiert von einer „Gruppe, die im Herzen der deutschen Hauptstadt zum sofortigen Handeln aufgerufen hat (group that has been galvanized into action in the heart of the German capital)“. (4) (Anmerkung: Das Foto ist mit verdeckten Gesichtern wiedergegeben, um den Dargestellten die Möglichkeit zu geben, sich ohne Gesichtsverlust von ihrem Soros-gemäßen Regime-Change-Treiben zu distanzieren.)


Anti-Trump-Plakat (Ausschnitt)

Mit dem Slogan „Nein zum globalen Trumpismus“ sollte – indem Trump in die Nähe der AfD gerückt wird – zu einer Großdemonstration in Berlin mobilisiert werden. Aber nur Wenige fielen auf diesen Schwindel herein. Trump wird in faschistoider Weise dargestellt: als ein Monster, das sich und die Welt in Brand steckt. Zu den Aufrufenden gehörten neben Teilen der "Friedensbewegung" auch Bundes-Politiker der Partei DIE LINKE.


DER SPIEGEL, 12.11.2016: „Das Ende der Welt (wie wir sie kennen)“

Das transatlantische Wochenblatt DER SPIEGEL stellt den zum US-Präsidenten gewählten Donald Trump als Kometen dar, der die Welt zerstören wird. Doch welche Welt ist gemeint? Ist es eine Welt des Friedens und der Gerechtigkeit? Oder ist es vielmehr die Welt der grenzenlosen Profitgier, die durch Trumps bekundete Absichten, der Welt mehr Frieden und weniger Chaos bringen zu wollen, in ihren Grundfesten erschüttert wird? Ist es die von Trump bekundete Absicht, mit der Politik des Regime-Change brechen zu wollen, die die Regime-Change-Strategen als das Ende einer Welt sehen, in der das Recht des Stärkeren gilt – das Recht derjenigen mit der größeren kriminellen Energie?


TIME, 22.08.2016: „Meltdown (Kernschmelze)“

Das US-amerikanische Wochenblatt TIME stellt die mögliche Wahl Donald Trumps zum US-Präsidenten als Super-GAU, als den größten anzunehmenden Unfall dar. Im Nachhinein stellt sich die Frage: wie konnte es dazu kommen, dass Donald Trump zur Wahl stand und dann auch noch gewählt worden ist?


DER SPIEGEL, 04.02.2017: „America first“

Das erste Opfer sind die USA. Das transatlantische Wochenblatt DER SPIEGEL stellt den US-Präsidenten als jemanden dar, der das Symbol des global operierenden Kapitals, die Freiheitsstatue, enthauptet. Ziel ist es, den US-Präsidenten in die Nähe des IS zu rücken, über den verbreitet wird, das er seine Opfer auf bestialische Weise enthauptet. Das ist insofern besonders perfide, weil es ausgerechnet Donald Trump ist, der den IS – zusammen mit Russland –  bekämpfen will, und in einer Rede, die er am 11. August 2016 gehalten hat, etwas ausgesprochen hat, was herrschende Kreise bis dahin unter Verschluss gehalten haben: „Der IS (Islamische Staat) ehrt Präsident Obama. Er ist der Gründer des IS. Er ist der Gründer des IS – okay? Er ist der Gründer! Er hat den IS gegründet! Und ich möchte sagen, Mitgründerin dürfte die betrügerische Hillary Clinton sein. Mitgründerin! Die betrügerische Hillary Clinton! Das ist es, worum es geht!“ („ISIS is honoring President Obama. He is the founder of ISIS. He is the founder of ISIS, okay? He's the founder! He founded ISIS! And I would say, the co-founder would be crooked Hillary Clinton. Co-founder! Crooked Hillary Clinton! And that's what it's about!”) (5)


stern, 19.01.2017: „Der Imperator – Wie Donald Trump die Welt verändern will und warum das so gefährlich für uns ist“

Der "stern" sieht eine Gefahr für "uns". Wer ist das? Ist das die Bevölkerung? Oder sind das die Kräfte, in deren Sinne sich die Herrschaftsmedien prostituieren?


Frankfurter Allgemeine WOCHE, 20.01.2017: „Der Zerstörer – Donald Trump legt die Axt an die bestehende Ordnung in Amerika und in der Welt – Wie weit wird er kommen?“

Was ist für die Frankfurter Allgemeine die bestehende Ordnung, deren Zerstörung sie befürchtet? Ist es ein soziales, gerechtes Gemeinwesen, um das sie fürchtet? Oder ist es die von Kapital-Verbrechern geschaffene Ordnung, deren Untergang, deren Zerstörung sie kommen sieht?


stern, 09.02.2017: „Trump gegen den Rest der Welt – Selbstherrlich, rücksichtslos und unberechenbar – wie der neue US-Präsident die Demokratie bekämpft“

Was ist für den "stern" die Demokratie – die Herrschaft des Volkes oder die des global operierenden Großkapitals?


EXPRESS, 10.11.2016: „Oh Gott, Trump! – Die Welt hält den Atem an. Der Horror-Clown aus dem Wahlkampf ist ab Januar US-Präsident, der mächtigste Mann auf unserem Planeten…“

Der EXPRESS bringt es auf den Punkt: das global operierende Kapital, symbolisiert als die Freiheitsstatue, kann es nicht fassen. Mit Trump wird jemand zum Präsidenten, von dem zu befürchten ist, dass er sich nicht als Marionette gebrauchen lässt, der erklärt hat, dass er nicht käuflich ist und dass er seine Wahlkampfversprechen in die Tat umsetzen wird.


Facebook-Aufmacher für ein Starttreffen einer "Coalition" im Haus der Demokratie: „Stop Trump – Berlin gegen Trump – den globalen Trumpismus bekämpfen“

Facebook-Nutzer konnten teilhaben an einem Football-Spiel mit dem Kopf von Donald Trump: Mit dieser faschistoiden Darstellung wurde noch am 6. Januar 2017 von der "Coalition", die sich allen Ernstes als Teil der "Friedensbewegung" beschreibt, Stimmung gemacht.

Trump – das ist der Super-GAU – doch für wen?

In Anbetracht der hier anhand von einigen Beispielen gezeigten Kampagne stellt sich wieder und wieder die Frage: Was führt dazu, dass weite Teile des Großkapitals inklusive ihrer Medien, NGOs und PR-Organisationen wie MoveOn, Campact und Avaaz gegen einen US-Präsidenten, der selber Teil des Großkapitals ist, in dieser extremen Weise in dieser breiten "Querfront" zum Angriff blasen? Was stört welche herrschenden Kreise an Trump? Wessen Interessen hat er begonnen zu verletzen bzw. droht er in der Zukunft weiterhin zu verletzen? Was droht der neue US-Präsident – um mit dem Vokabular der Frankfurter Allgemeinen zu formulieren – zu zerstören? Was macht den neuen US-Präsidenten – wie der "stern" es formuliert – so gefährlich? Wer sieht – wie DER SPIEGEL titelt – das Ende der Welt gekommen? Für wen ist Trump der Super-GAU?

Trump – der Super-GAU für die Globalisierer

Diese Frage dürfte weitgehend beantwortet sein. Auf der einen Seite steht das vorrangig national agierende Kapital der USA, dem es vorrangig um eine funktionierende Wirtschaft in den USA geht. Ihr Vertreter ist der neue Präsident Donald Trump. Auf der anderen Seite steht das international operierende Kapital, das sich in jahrzehntelangen Anstrengungen die USA mit ihrem Militär, ihren Geheimdiensten, ihrer Zentralbank FED samt der Fähigkeit des endlosen Geld-Generierens, und all den anderen Teilen des Machtapparats angeeignet und zu ihrer Operationsbasis für die Globalisierung, also die globale (kriegerische) Unterjochung und Ausbeutung, gemacht und so das US-Imperium aufgebaut hat.

Trump hat die Denkfigur des Westens kaputt gemacht


Wolfgang Ischinger, Chef der so genannten Münchener Sicherheitskonferenz, des Treffens der transatlantischen Kriegselite, formuliert es am 11. Februar 2017 so: „Trump macht mir Angst… Die USA taugen jetzt leider nicht mehr als das politisch-moralische Führungssymbol des Westens. Ich kann meinem Sohn nicht vermitteln, dass er in diesem amerikanischen Präsidenten den Leuchtturm für Frieden und Freiheit sehen soll. Die Ankunft von Trump bedeutet das Ende des Westens, bei dem die USA der Fackelträger sind, dem die anderen nacheifern können. Diese Denkfigur ist kaputt.“ (6) Macht Wolfgang Ischinger mit diesen Äußerungen den Protest gegen die "Sicherheitskonferenz" überflüssig? Können Friedensbewegung und Linke jetzt aufatmen, da sie sich jetzt in einer Front mit den Kriegsstrategen befinden – gemeinsam gegen Trump?

Gemeinsam gegen Trump?

Gemeinsam gegen Trump? Weil er das, was seine Vorgänger seit Jahrzehnten fast unbeachtet betrieben haben, jetzt als Vorhaben offen benennt: den Ausbau der Grenzanlage zu Mexiko – ein Projekt, über das Werner Rügemer wie folgt schreibt: „Der Hochsicherheitszaun zu Mexiko wurde nicht unter einem Präsidenten Trump ausgebaut, sondern auch unter Clinton und Obama.“ Es ist eine Grenzanlage, an der – seit langem – „Grenzschützer Zivilpersonen straflos erschießen dürfen“, die US-Präsident Trump zu einer unüberwindlichen Mauer ausbauen will. „Unter Obama wurden jedes Jahr etwa 400.000 Migranten, vor allem Mexikaner abgeschoben“, ohne dass dies nennenswerte öffentliche Erregung ausgelöst hätte. (7)(8)

Gemeinsam gegen Trump? Gegen denjenigen, der angekündigt hat, die Regime-Change-Praxis, wie sie von den USA im Irak, in Libyen und Syrien betrieben worden ist, beenden zu wollen, indem er am 1. Dezember 2016 in Cincinnati im US-Bundesstaat Ohio sagt: „Leute! Wir werden eine neue US-Außenpolitik verfolgen, die endlich aus den Fehlern der Vergangenheit lernt. Wir werden mit dem Versuch aufhören, Regime zu Fall zu bringen und Regierungen zu stürzen... Unser Ziel ist Stabilität, nicht Chaos.” (“We will pursue a new foreign policy that finally learns from the mistakes of the past. We will stop looking to topple regimes and overthrow governments, folks... Our goal is stability, not chaos...”) (9)

Gemeinsam gegen Trump? Gegen einen Präsidenten, der wie wohl kein Präsident vor ihm die Verantwortlichen für geführte mörderische Kriege als solche benennt, indem er am 6. Februar 2017 bei Fox News sagt: „Wir haben jede Menge Mörder. Glauben Sie, unser Land ist unschuldig? Glauben Sie unser Land ist so unschuldig? Schauen Sie sich an, was wir alles getan haben. Wir haben viele Fehler gemacht.“ Und weiter im Wissen darum, dass seine Vorgänger im Irak mehr als eine Million Menschen auf dem Gewissen haben: „Ich war gegen den Krieg im Irak von Anfang an. Viele Leute wurden getötet. Es treiben sich also viele Mörder herum, glauben Sie mir das.“ Eine Äußerung, die "Die Welt" schreiben lässt: „Dass Soldaten Mörder sind, scheint in seinen Worten auch mitzuschwingen.“ (10)

Trump helfen, der Arbeiterklasse zu helfen?

Paul Craig Roberts stellt in seinem Artikel "Der Niedergang der Linken" die abschließende Frage: „Kann Trump für die Arbeiterklasse [von der er gewählt worden ist] einstehen, wenn beide politischen Parteien und die sich prostituierenden Medien, die Think Tanks, die Universitäten, die Umweltorganisationen, der militärisch-industrielle Komplex, die Wall Street und die Gerichte gegen die Arbeiterklasse stehen? Wer kann Trump helfen, der Arbeiterklasse zu helfen?“ (2)

Was in der von Paul Craig Roberts aufgeführten Aufzählung von Trumps Gegnern noch fehlt, ist die "Friedensbewegung". Auch sie steht in nicht zu unterschätzenden Teilen auf der anderen Seite. Wenn ein Vertreter der "Friedensbewegung" von deren "Entgratung" spricht, ist damit gemeint, dass sie von denjenigen Kräften gesäubert werden soll, die sich gegen die Kriegstreiber des global operierenden Kapitals wenden, das sich die USA zu seiner Operationsbasis gemacht hat. Und wenn derjenige, der von "Entgratung" spricht, deutlich macht, dass es mit ihm keinen Appell zum Austritt aus der NATO geben wird, und dafür sorgt, dass im Appell "Stopp Ramstein" die Forderung nach Aufkündigung des Vertrages über den Aufenthalt ausländischer Streitkräfte fehlt, mit der alle ausländischen Militärbasen innerhalb von zwei Jahren zu schließen wären – nicht nur der drohnenspezifische Teil einer einzigen dieser Militärbasen –, dann ist das aus Sicht der Kriegstreiber nur konsequent.

Der Niedergang der Linken ist Strategie

Und wie gesagt: der Niedergang ist kein Versehen. Wie heißt es in der "Ode an den Imperialismus"? „Ist es nicht wunderbar, wie es uns gelingt, fortschrittliche Organisationen und Organe mit desorientierenden Gedanken und Personen zu durchsetzen und zu spalten, damit entscheidend zu schwächen, wenn nicht gar gänzlich unschädlich zu machen – und das fast unbemerkt. Ein großer Teil der Organe und Organisationen, die sich außerhalb unserer Machtstrukturen zu bewegen scheinen, sind längst von uns vereinnahmt. Und kaum jemand erkennt dies. Ist das nicht phänomenal? Und wenn wir eine 'fortschrittliche' Organisation brauchen, die es noch nicht gibt, dann schaffen wir sie selber. So genannte Menschenrechtsorganisationen sind dafür gute Beispiele.“ (11) Oder Horte der "Demokratie" wie die PR-Apparate MoveOn, Campact, Avaaz oder die "Coalition", die sich den Anschein gibt, Teil der "Friedensbewegung" zu sein, aber Soros-gemäß das Spiel des Regime-Change betreibt, um den größten anzunehmenden Unfall, den Super-GAU, der mit der Wahl von Donald Trump zum US-Präsidenten für das international operierende Kapital eingetreten ist, so schnell wie möglich rückgängig zu machen.

Die gekauften Teile der Linken zurückdrängen

Es bleibt mit Paul Craig Roberts die Frage: Wer kann Trump helfen, der Arbeiterklasse zu helfen, wenn fast alle gesellschaftspolitischen Organisationen gekapert sind? Was gibt es für die verbliebenen Reste einer authentischen Linken zu tun, um die gekauften Teile der Linken und der Friedensbewegung zurück zu drängen? Was kann getan werden, um im Sinne Lenins die Interessensgegensätze verschiedener Kapitalfraktionen, wie sie zurzeit in seltener Klarheit zu Tage treten, für die Bevölkerung, für die Arbeiterklasse, nutzbar zu machen? Eins ist wird deutlich: uns bietet sich dazu derzeit eine einzigartige Gelegenheit. Die Frage ist nur: wer greift sie auf?


Fussnoten:

1 Presseclub & Nachgefragt: Trump im Amt – Können wir uns auf Amerika noch verlassen?", 22.01.2017
Frage [45:00]: Gibt es noch einen Ausweg aus der Trump-Katastrophe? Gibt es ein mögliches rechtliches Szenario oder einen Passus in der Verfassung, was eine Amtsenthebung zur Folge hätte? Nach der Antwort von Constanze Stelzenmüller äußert sich Josef Joffe (Die Zeit): "Mord im Weißen Haus zum Beispiel" [46:12] Darauf amüsierte Reaktionen unter den Gesprächspartnern und die Äußerung von Constanze Stelzenmüller: "Josef, ernst bleiben." Moderator Volker Herres interveniert nicht.
https://www.youtube.com/watch?v=xDNr4sE4UiI

2 Wer kann Trump helfen, der Arbeiterklasse zu helfen?
Der Niedergang der Linken
Von Paul Craig Roberts
NRhZ 599 vom 08.02.2017
http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=23529

3 Aufruf "Auf den Straßen und Plätzen weltweit: Die Politik von Trump stoppen!"
20. Januar 2017, Berlin, Brandenburger Tor
http://www.no-to-nato.org/2017/01/20170120-berlinauf-den-strasen-und-platzen-weltweit-die-politik-von-trump-stoppen/

4 Taking action in Berlin against Trump
Deutsche Welle am 20.01.2017
http://www.dw.com/en/worldlink-taking-action-in-berlin-against-trump/av-37204211

5 Videoaufzeichnung von USA TODAY vom 11.08.2016
Trump: Obama, Clinton co-founded ISIS
https://www.youtube.com/watch?v=mCHuZM_9qTk

6 "Donald Trump macht mir Angst"
Wolfgang Ischinger im Interview mit dem Tagesspiegel, 11.02.2017
http://www.tagesspiegel.de/politik/wolfgang-ischinger-im-interview-donald-trump-macht-mir-angst/19378882.html

7 Nach der US-Präsidentschaftswahl
US-Präsident Donald Trump: Europa sortiert sich neu
Von Werner Rügemer
NRhZ 588 vom 16.11.2016
http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=23298

8 Vortrag am Tag vor der Vereidigung von Donald Trump als 45. US-Präsident
Trump, die USA und Europa: Wird alles anders?
Von Werner Rügemer
NRhZ 598 vom 01.02.2017
http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=23513

9 Videoaufzeichnung der Rede von Donald Trump vom 01.12.2016 in Cincinnati/Ohio
CBS News: Donald Trump holds victory rally in Cincinnati
https://www.youtube.com/watch?v=JPMgPlj3G08

10 „Es gibt viele Mörder. Wir haben viele Mörder“
Interview von US-Präsident Donald Trump, 06.02.2017, Transkript und Kommentar
https://www.welt.de/politik/ausland/article161832961/Trumps-USA-Russland-Vergleich-entsetzt-sogar-die-Republikaner.html

11 Eine Betrachtung aus dem Blickwinkel der Sieger
Ode an den Imperialismus
Von Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann
NRhZ 452 vom 02.04.2014
http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=20193


Siehe auch:

Ein kleiner Einblick in die Strukturen der Friedensbewegung
Imperialismus braucht Gatekeeper
Von Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann
NRhZ 532 vom 14.10.2015
http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=22132

Betrachtung in der Imperialismus-Frage
Der Hauptfeind steht im eigenen Land
Von Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann
NRhZ 545 vom 13.01.2016
http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=22464

Was offenbaren die Herrschaftsmedien?
Trump-Sieg lässt Medien Amok laufen
Fotogalerie von Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann
NRhZ 588 vom 16.11.2016
http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=23284

Rede von Donald Trump in Cincinnati/Ohio
Schluss mit Regime-Change! Stabilität, nicht Chaos!
Von Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann
NRhZ 591 vom 07.12.2016
http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=23343

Seit den US-Präsidentschaftswahlen im November ist alles anders
Trump wirkt Wunder
Von Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann
NRhZ 593 vom 21.12.2016
http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=23388

Die Kampagne gegen den neuen Präsidenten der USA
Vorsicht, Trump!
Von Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann
NRhZ 596 vom 20.01.2017
http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=23473

Online-Flyer Nr. 600  vom 15.02.2017

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Von Kostas Koufogiorgos
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