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Aktueller Online-Flyer vom 18. April 2019  

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Solidaritäts-Kundgebung am 2.2.2019 vor dem US-Konsulat in Frankfurt
Hände weg von Venezuela! Keine Anerkennung für Putschisten!
Von Arbeiterfotografie

"Wir verurteilen den von den imperialistischen Mächten organisierten Staatsstreich gegen den gewählten Präsidenten der Bolivarischen Republik Venezuela, Nicolás Maduro! Wir verurteilen die Einmischung der USA, der EU, der Bundesregierung und anderer Staaten in die inneren Angelegenheiten Venezuelas und fordern die sofortige Wiederherstellung normaler diplomatischer Beziehungen mit der rechtmäßigen Regierung dieses südamerikanischen Landes!" So heißt es im Aufruf zum Protest gegen einen Staatsstreich in Venezuela, der am 2. Februar 2019 in Frankfurt am Main vor dem US-Generalkonsulat. Die NRhZ dokumentiert den Protest in Bildern der Arbeiterfotografie.


Alle Fotos: arbeiterfotografie.com (Peter Betscher und Willi Schulze-Barantin)


Hände weg von Venezuela


Blutspur Irak, Afghanistan, Libyen, Syrien


Hände weg von Venezuela


Kundgebung am 2.2.2019 vor dem US-Konsulat in Frankfurt


Hände weg von Venezuela


Hände weg von Venezuela


Kundgebung am 2.2.2019 vor dem US-Konsulat in Frankfurt


Kundgebung am 2.2.2019 vor dem US-Konsulat in Frankfurt


Kundgebung am 2.2.2019 vor dem US-Konsulat in Frankfurt


Stopp dem Wirtschaftskrieg gegen Venezuela – Stopp der Faschisten – Stopp der Aggression gegen Venezuela – Stopp der Einsflussnahme der USA in Lateinamerika


Nicolas Maduro, einziger legitim gewählter Präsident 2019 bis 2025


Aufruf zum Protest gegen einen Staatsstreich in Venezuela

In Venezuela hat sich am 23. Januar der Parlamentsabgeordnete Juan Guaidó selbst zum »Übergangspräsidenten« des südamerikanischen Landes erklärt. Sofort wurde er von US-Präsident Donald Trump und mehreren südamerikanischen Regierungen als Staatschef anerkannt. Auch die deutsche Bundesregierung und die EU haben angekündigt, ihn als Präsidenten anerkennen zu wollen.

Wir stellen fest: Die zur Rechtfertigung des Staatsstreichs und zur Anerkennung des selbsternannten »Präsidenten« Guaidó durch die imperialistischen Staaten vorgebrachten Argumente sind haltlos. Die Wahl am 20. Mai 2018, bei der Maduro als Präsidenten Venezuelas wiedergewählt worden ist, entsprachen den selben rechtlichen und organisatorischen Rahmenbedingungen wie die Parlamentswahl vom Dezember 2015, die von den Oppositionsparteien gewonnen wurde und der auch Guaidó sein Mandat verdankt.

Wir stellen weiter fest: Kritik an der Wirtschaftspolitik der venezolanischen Regierung kann kein Grund für eine ausländische Intervention sein! Zudem wird die Krise in Venezuela durch die Strafmaßnahmen der USA und der EU gegen das südamerikanischen Land weiter verschärft. Die USA und die EU machen es der venezolanischen Regierung fast unmöglich, Medikamente, Lebensmittel und Waren des täglichen Bedarfs einzuführen – deren Fehlen dann ausschließlich Maduro und seinem Kabinett angelastet wird.

Die Kampagne gegen die Regierung Venezuelas erinnert an den Putsch in Chile 1973. Auch damals wurde maßgeblich von den USA eine wirtschaftliche Krise provoziert, die das Militär dann als Vorwand für den Sturz und die Ermordung des gewählten sozialistischen Präsidenten Salvador Allende nahm.

Wir verurteilen den von den imperialistischen Mächten organisierten Staatsstreich gegen den gewählten Präsidenten der Bolivarischen Republik Venezuela, Nicolás Maduro! Wir verurteilen die Einmischung der USA, der EU, der Bundesregierung und anderer Staaten in die inneren Angelegenheiten Venezuelas und fordern die sofortige Wiederherstellung normaler diplomatischer Beziehungen mit der rechtmäßigen Regierung dieses südamerikanischen Landes! Hände weg von Venezuela!


Siehe auch:

Venezuelas Kampf gegen das US-Imperium
Sich aus den Fängen des mächtigsten Staates der Welt befreien
Von Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait
NRhZ 691 vom 06.02.2019
http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=25603

Debatte um die Interessenshintergründe
Venezuela: Es geht nicht ums Erdöl
Von Swiss Propaganda Research
NRhZ 691 vom 06.02.2019
http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=25607

Debatte um die Interessenshintergründe
Sanktionen der Massenvernichtung: Amerikas Krieg gegen Venezuela
Von Garikai Chengu
NRhZ 691 vom 06.02.2019
http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=25617

Nicht in Caracas, in Washington wird mit dem Säbel gerasselt
Hajos Einwürfe
Von Hajo Kahlke
NRhZ 691 vom 06.02.2019
http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=25598

Per Völkerrechtsbruch soll Venezuela „demokratisiert“ werden - Große Nebelwerfer und kleine Lichter bei ARD-aktuell
Untergehen mit Mann und Maas
Friedhelm Klinkhammer und Volker Bräutigam gegen die "Macht um Acht"
NRhZ 691 vom 06.02.2019
http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=25609

Appell, gegen den Faschismus und für Venezuela zu kämpfen
Verteidigt Venezuela!
Von Andre Vltchek
NRhZ 690 vom 30.01.2019
http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=25589

Grußadresse an die Botschaft der Bolivarischen Republik Venezuela in Berlin
Es lebe das Militär, das das aufgeklärte Bolivarische Venezuela verteidigt!
Von Elke Zwinge-Makamizile
NRhZ 690 vom 30.01.2019
http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=25575

Erklärung zu den Umsturzversuchen in Venezuela
Wir unterstützen voll und ganz das Venezuela von Chavez und Maduro
Von "Internationale Antiimperialistische Antifaschistische Einheitsfront"
NRhZ 690 vom 30.01.2019
http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=25576

Online-Flyer Nr. 691  vom 06.02.2019

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