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Aktueller Online-Flyer vom 22. Januar 2019  

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Aktuelles
Veranstaltungen, die Du nicht verpassen solltest. Zumindest solltest Du wissen, dass es sie gibt. Beachte auch die Rubrik: REGELMÄSSIG
Last Minute ::: Termine ::: Vorschau
Von Infopool

VORTRAG / FORUM Alternative Einheitsfeier des Ostdeutschen Kuratoriums von Verbänden 2018 (3.10., Berlin), Offenes Treffen philosophischer Salon zur "Bilderberg-Konferenz" (5.10., Köln), Klaus Müller, Lucas Zeise, Helmut Dunkhase: Die Marxsche Geldtheorie auf dem Prüfstand (6.10., Frankfurt/M.), Werner Rügemer: 100 Jahre Novemberrevolution. Adenauer und der Kölner Arbeiter- und Soldatenrat (6.10., Köln), Sevim Dagdelen, Benedikt Hopmann u.a.: Aufstehen für Arbeitsrechte (7.10., Köln), Frankfurter Buchmesse mit Beteiligung Kubas 10.-14.10.2018, Frankfurt/M.), Dirk Pohlmann, Koblenz: im Dialog - Desinformation durch wikipedia (15.10., Koblenz), Jürgen Herres, Uwe Krüger u.a.: Marx als Journalist (19.10., Trier), futur iii Tagung "digitaltechnik zwischen freiheitsversprechen und totalüberwachung" (20.10., Offenburg), Russland und China - Bastion der Völker für Frieden (30.10., Berlin) – AUSSTELLUNG / KUNSTAKTION – Nakba, Flucht und Vertreibung der Palästinenser (ab 17.9., Stuttgart, ab 21.9., Bad Boll), ...bis 20.10. Anne Ruth Kieschnick - Yoko Ono & Co (Köln), Photoszene-Festival Köln (Kernzeit 21.-30.9., ...Oktober, Köln), Präsentation und Versteigerung: Udo W. Hombach - Bunte Würfel der Macht (4.10., Köln), Anneliese Fikentscher: Die Kölner Klagemauer als Kunstobjekt (11.10., Köln), Udo W. Hombach Führung: Der Mosaikschmuck im Opernbrunnen (18. und 25.11., Köln), ... bis 18.11.2018: Iran, kulturelle Wiege der Menschheit (Dreents-Museum/NL) – THEATER / KABARETT / LESUNG – Weber-Herzog-Musiktheater: Frau Kapital und Dr. Marx (Tournee ... Trier...), 'Karl Marx - Seiner Nützlichkeit wegen' zum 200. Geburtstag mit Gina und Frauke Pietsch (Tournee ... Dortmund, Berlin, ...), Literatur um 8 (25.10., Köln), Sagen was ist - eine Hommage an Rosa Luxemburg (22.11. Premiere, 30.11., Berlin, 14.12., Bielefeld), Lisa Fitz Life (Oktober 2018...), Ausbrechen - 4. Kölner Literaturtage (4.10.-3.11., Köln) – FILM Una Noche, Spielfilmdebüt der Regisseurin Lucy Mulloy (18.10., Bochum), KünsterInnen-Filme aus dem KAOS-Archiv (... bis 20.10., Köln),  – KONZERT Fluxus und Lifemusik (7.,14.,21.,28.10., Potsdam), Jazzoffensive (12.,13.10., Potsdam), Agua y vino 3D mit Barbara Puppa, Erik Weisenberger und Anke Horling u.a. (13.10., Würzburg) – AKTION – BDS-Gerichtsprozess Glanz ./. Stadt Oldenburg AZ 3 A 3012/16 (27.9. und die Folgen, Oldenburg), Krieg beginnt hier: Protest vor der NATO-Kommando-Zentrale (3.10., Kalkar), Protest gegen NATO-Kriegsrat JAPCC Joint Air Power Competence Centre (6.10., Essen), Aufbäumen gegen RWE: Großdemo am Hambacher Wald (6.10., Kerpen-Buir) +++ REGELMÄSSIG +++


VORTRAG / FORUM


Donnerstag, den 27.9.2018, Oldenburg
BDS-Gerichtsprozess ... und die Folgen?

Verwaltungsgericht Oldenburg



Am Donnerstag, den 27.9.2018 wird vor dem Verwaltungsgericht Oldenburg der Fall Glanz ./. Stadt Oldenburg verhandelt (Aktenzeichen 3 A 3012/16). Nach Ausschöpfung aller Rechtsmittel und Rücküberweisung des Falles durch das Oberverwaltungsgericht, beschließt die öffentliche, mündliche Verhandlung nun den sich über mehr als zwei Jahre hinziehenden Prozess. Es wird erwartet, dass das Urteil in circa zwei Wochen schriftlich erteilt wird. Zum 18.5.2016 hatte die BDS Initiative Oldenburg zu einem Vortrag mit dem Titel „BDS- Die palästinensische Menschenrechtskampagne stellt sich vor“ aufgerufen. Redner sollte der israelische Dissident und Menschenrechtsaktivist Ronnie Barkan sein. Die Stadt Oldenburg trat jedoch vom bereits geschlossenen Überlassungsvertrag zurück und verschloss der BDS Initiative damit den Zugang zum Veranstaltungszentrum PFL. Die Stadt begründete dies damit, dass sie um die öffentliche Sicherheit fürchte. Ronnie Barkan und Majed Abusalama, die 2017 gemeinsam einen Vortrag am Pferdemarkt hielten, werden als Beobachter des Prozesses anreisen. Die Deutsch-Israelische Gesellschaft Oldenburg und das Oldenburger Antifa-Portal rufen dazu auf, vor dem Gerichtsgebäude „Flagge zu zeigen.“ Christoph Glanz von der BDS Initiative dazu: „Die Verhinderung von Veranstaltungen der palästinensischen Menschenrechtskampagne BDS hat in Oldenburg schon beinahe Tradition. Die Stadt schädigt das Ansehen Oldenburgs, indem sie absurde juristische Haken schlägt, um eine Initiative zu behindern, die immerhin für den diesjährigen Friedensnobelpreis nominiert wurde.“




Mittwoch, 3. Oktober 2018, 10-12 Uhr, Neuenhagen/Berlin
Die Würde des Menschen ist unantastbar. Alternative Einheitsfeier des Ostdeutschen Kuratoriums von Verbänden e.V. 2018

Bürgerhaus Neuenhagen,Hauptstr. 2



Protestveranstaltung mit Dr. Matthias Werner, Präsident des OKV e.V., RA Hans Bauer, Vizepräsident des OKV und Vorsitzender des Gesellschaft zur
Rechtlichen und humanitären Unterstützung e.V., Martina Dost,
Vorstandsmitglied der Gesellschaft zum Schutz von Bürgerrecht und
Menschenwürde e.V.; Es wirken mit: Isabel Neuenfeldt, Moderatorin, Sängerin und Schauspielerin, Erich Schaffner, Rezitator und Schauspieler sowie am Piano Georg Klemp.

Unkostenbeitrag: 5,- Euro

Bestellung und Verkauf über die Geschäftsstellen von: OKV e. V. –
Bestellung über E-Mail: redaktion@okv-ev.de (24-Stunden-Bestellung)
GBM e. V. – Montag bis Donnerstag, 9–16 Uhr, Franz-Mehring-Platz 1 (nd-Gebäude), 10243 Berlin, Raum 630; Tel.: 030/2978 4688. Fax: 030/2978 4689 E-Mail: gbmev@t-online.de
GRH e. V. – Dienstag und Donnerstag, 9–16 Uhr, Franz-Mehring-Platz 1 (nd-Gebäude), 10243 Berlin, Raum 342; Tel.: 030/29784225, E-Mail: verein@grh-ev.org
ISOR e. V. – Dienstag und Donnerstag, 9–16 Uhr, Franz-Mehring-Platz 1 (nd-Gebäude), 10243 Berlin, Raum 318; Tel.: 030/29784315, E-Mail: ISOR-Berlin@t-online.de

Restkarten sind am Tag der Veranstaltung im Bürgerhaus Neuenhagen
erhältlich.

Einlass ab 9.00 Uhr und damit die Gelegenheit für
interessante Gespräche. Informationstische mit Büchern und
Dokumentationen laden zum Verweilen ein.




Freitag, 5. Oktober 2018, 18.30 Uhr, Köln
Offenes Treffen philosophischer Salon: "Bilderberg-Konferenz"

Kunstbruder, Händelstraße 51, 50674 Köln



Thema "Bilderberg-Konferenz": Vier Tage bespricht hier ein Elitezirkel ohne Öffentlichkeit die große Weltpolitik. Einleitend gibt es ein Impulsreferat.

Eintritt frei




Samstag, 6. Oktober 2018, 11-17 Uhr, Frankfurt/M.
Klaus Müller, Lucas Zeise, Helmut Dunkhase: Die Marxsche Geldtheorie auf dem Prüfstand

DGB-Haus, Willi-Richter-Saal, Wilhelm-Leuschner-Str. 69



Die Marx-Engels-Stiftung lädt ein: Die Marxsche Geldtheorie auf dem Prüfstand Mit dem Ende des Bretton-Woods-Systems wurde die Eintauschbarkeit der Währung gegenüber der Geldware Gold aufgegeben. Hat dies Konsequenzen und wenn ja, welche für die Marxsche Werttheorie, deren konstitutiver Bestandteil die Existenz einer Geldware ist? Der so genannte Goldstandard galt nur für eine im historischen Maßstab sehr kurze Zeit. So stellt sich auch die Frage nach der historischen Evidenz der Marxschen Wertformanalyse. Solchen Problemen stellen sich mit Klaus Müller und Lucas Zeise zwei ausgewiesene Experten der Geldtheorie. Helmut Dunkhase wird kritische Einwände aus der Archäologie vortragen. Außerdem sollen Kryptowährungen wie z. B. Bitcoin von der marxistischen Geldtheorie her beleuchtet und bewertet werden.

• Prof. Dr. Klaus Müller, Chemnitz: Der Zusammenhang von Wert- und Geldtheorie.
• Lucas Zeise, Frankfurt a. M.: Kredit ist Geld.
• Helmut Dunkhase, Berlin: Die Marxsche Geldtheorie: logisch plausiblel, aber historisch nicht belegbar?

Unkostenbeitrag: 9 Euro, ermäßigt 5 Euro




Konferenz der Aktion gegen Arbeitsunrecht, KölnAlte Feuerwache, Großes Forum, Melchiorstr. 3



Samstag, 6. Oktober 2018, 19.30 - 21 Uhr
Werner Rügemer: 100 Jahre Novemberrevolution. Adenauer und der Kölner Arbeiter- und Soldatenrat


Ohne den Matrosenaufstand in Kiel und Wilhelmshaven gäbe es heute keine Betriebsräte. Sie überlebten als ungeliebtes Relikt einer sozialistischen Räterepublik, die nie zu Stande kam. Köln spielte dabei eine wichtige Rolle.
musikalische Begleitung Ernesto Schwarz

Sonntag, 7. Oktober 2018, 14-16 Uhr
Podiumsdiskussion mit Sevim Dagdelen, Benedikt Hopmann u.a.: Aufstehen für Arbeitsrechte


Die älteste soziale Bewegung überhaupt, die Arbeiter- und Gewerkschaftsbewegung, verharrt in überkommenen Ritualen. Streiks und Widerstand gegen Ausbeutung, Leiharbeit und Lohndumping locken bislang nur wenige auf die Straße. Was können unabhängige Initiativen leisten um das zu ändern? Kann  die Sammlungsbewegung Aufstehen einen Impuls setzen? Mit Sevim Dagdelen (MdB, Die Linke, #aufstehen), Benedikt Hopmann (Fachanwalt für Arbeitsrecht,  Fall Emmely, Herausgeber der Buchreihe Widerständig), Alexander Simon (Make Amazon Pay), Jessica Reisner (aktion ./. arbeitsunrecht)| Moderation: RA Albert Klütsch

Mehr Infos:
https://arbeitsunrecht.de/termin/koeln-der-koelner-ob-adenauer-die-spd-und-der-koelner-arbeiter-und-soldatenrat-1918/
https://arbeitsunrecht.de/termin/oeffentliche-podiumsdiskussion-aufstehen-fuer-arbeitsrechte/

Beide Veranstaltungen sind öffentlich und kosten keinen Eintritt. Wichtiger Hinweis: Das Große Forum ist im zweiten Stock des Südtrakts der Alten Feuerwache und leider nicht barrierefrei zugänglich.

Die Kosten rund um die Konferenz werden mit rund 3.000,- Euro zu Buche schlagen. Damit wir solche wichtigen Vernetzungs- und Arbeitstreffen trotzdem möglich machen können, bitten wir Euch um Eure Unterstützung. Stichwort: Konferenz 2018, Empfänger: aktion ./. arbeitsunrecht e.V., Bank: VR Bank Altenburger Land eG, IBAN: DE13830654080004816153




Montag, 15.Oktober 2018, 19 Uhr, Koblenz-Ehrenbreitstein
Dirk Pohlmann: Wie das Online-Lexikon als Desinformationswerkzeug genutzt wird

Wambachstr. 204, Mutter-Beethoven-Haus, Kammermusiksaal



Am Montag, 15.Oktober 2018 wird sich der 6. parteifreie Bürgeraustausch „Koblenz: Im Dialog“ um ein wichtiges Thema kümmern, das in seiner Ausprägung leider noch nicht in die breite öffentliche Diskussion gefunden hat. Es wird und muss jedoch: Das deutsche Wikipedia-Lexikon wird von einem hierarischen Team gelenkt, dass nicht nur Wissen verschweigt, sondern es zielgerichtet löscht oder falsch wiedergibt. Der Dokumentarfilmer
Dirk Pohlmann und Kunstlehrer Markus Fiedler haben sich diesem Thema seit einigen Jahren gewidmet und einige dieser „Dissidenten“ bereits entlarvt.

Mit investigativer Recherche haben Markus Fiedler und Dirk Pohlmann jetzt erneut eine dieser Personen, die hyperaktiv mehr als 55.000 Editierungen in Wikipedia vorgenommen hat, enttarnt. Eine Arbeit, die sowohl der Bundestagsabgeordnete Dr. Diether Dehm als auch den Kabarettisten Uwe Steimle und den ehemaligen Chef des Landesamtes für Verfassungsschutz in Thüringen Roeder betrifft. Bei all diesen Personen ist „Feliks“ Hauptautor.
Feliks ist in Wirklichkeit ein ehemaliger Bundestagskandidat der PDS, Mitglied der Linken, war Wehrdienstverweigerer und zumindest zeitweise Bundeswehroffizier der Rerserve, konvertierte vom Katholizismus zum Judentum, diente als Freiwilliger in den israelischen Streitkräften und ist Vorstand einer jüdischen Gemeinde. Er diskreditiert oder protegiert in Wikipedia Politiker der Linken, Juden und Israelis und manipuliert Einträge insbesondere zu Themen linker Politik oder mit Bezug zum Nahen Osten. Was eigentlich nach den Wikipedia-Regeln nicht gestattet ist.

Ticketvorbestellung unter: https://www.eventbrite.de/o/koblenz-im-dialog-17890387175

Einlass 18.30
Eintritt 9 Euro




Freitag, 19. Oktober 2018, 19 Uhr, Trier
Jürgen Herres, Uwe Krüger u.a.: Marx als Journalist

Lesesaal der Stadtbibliothek Weberbach



"Die erste Freiheit der Presse besteht darin, kein Gewerbe zu sein": Der
Journalist Karl Marx zwischen Unabhängigkeit und Engagement – Leitbild
auch für heute? Karl Marx war zeit seines Lebens auch Journalist: er war Redakteur und Chefredakteur, Auslandskorrespondent und Herausgeber verschiedener Zeitschriften. Der Vortrag und die Podiumsdiskussion befassen sich zum einen mit der Funktion seiner publizistischen Tätigkeit für die
Verbreitungen seiner Philosophie, zum andern mit der Frage nach seiner
Bedeutung für den gegenwärtigen Journalismus.

Programm:
Einführungsvortrag von Dr. Jürgen Herres, BB Akademie der Wissenschaft
Anschließende Podiumsrunde mit Dr. Uwe Krüger, Netzwerk Kritische
Kommunikationswissenschaft, Universität Leipzig, Adrian Peter; Report
Mainz und SWR-Investigativ, Prof. Dr. Horst Pöttker, TU Dortmund, Dr.
Jürgen Herres; Mode-ration: Thomas Nettelmann, SWR

Veranstalter ist die Medienwissenschaft der Universität Trier mit
Professor Dr. Hans. Jürgen Bucher, der SWR Mainz mit Thomas Nettelmann
und die Stadtbibliothek Trier mit Professor Dr. Michael Embach.

Eintritt ist frei

Kontakt
Universität Trier
Medienwissenschaft
Prof. Dr. Hans-Jürgen Bucher
Tel. 0651 2013740
https://www.uni-trier.de/index.php?id=65559




Samstag, 20. Oktober 2018, 9-17 Uhr, Offenburg
futur iii Tagung "digitaltechnik zwischen freiheitsversprechen
und totalüberwachung"

Hochschule Offenburg, Badstr. 24



futur iii – Bildschirmmedien und UnterrichtÜber Nutzen und mögliche Folgen von Computern an Schulen wird seit deren Einführung 1984 kontrovers diskutiert. Technikbefürworter halten sich für Pioniere, Skeptiker verweisen auf den fehlenden pädagogischen Nutzen. Nach Laptops und Tablets wird heute u.a. über private Smartphones
im Unterricht diskuiert. Das Akronym dafür ist BYOD, übersetzt: „Bring Your Own Device“ oder „Begin Your Online Desaster“, je nach Perspektive.
Neben grundsätzlichen pädagogischen Fragen über den Nutzen von Bildschirmmedien im Unterricht sind bei Netzanwendungen zusätzlich datenschutzrechtliche, technische und juristische Aspekte zu diskutieren, vor allem, wenn eigene Geräte dafür gebnutzt werden sollen. Frankreich verbietet zum neuen Schuljahr im September 2018 private Geräte an den Schulen, auch in den Pausen. Das Ziel: Schüler/innen sollen wieder direkt miteinander kommunizieren und sich mehr bewegen. Das sei eine Frage der nationalen Gesundheit, so Minister Blanquer. Im Gegensatz dazu setzt Deutschland auf mehr Digitales im Unterricht und das BMBF fördert z.B. eine Schulcloud. Lehrkräfte und Schüler/innen können sich dort wie bei Facebook anmelden, Gruppen bilden, Dokumente austauschen und online darüber diskutieren. Dazu muss man nicht vor Ort sein. Ist das das Ziel von „Bildung 4.0“, die neue Freiheit des Lernens? Ist das noch Schule? Welche Folgen hat das zunehmend sozial isolierte Arbeiten am Bildschirm für die Einzelnen und für die Gemeinschaft? Was davon ist für die Unterrichtspraxis relevant? Kurzum: Es besteht – interdisziplinärer – Diskussionsbedarf.

Ansprechpartner Offenburg: Prof. Dr. Ralf Lankau | Hochschule Offenburg Fakultät Medien und Informationswesen | Badstraße 24 | 77652 Offenburg

Für die Teilnahme an der Tagung wird ein Gebühr von 25 Euro (Studierende 15 Euro) erhoben. Getränke und Mittagsbuffet sind darin enthalten. Bitte benutzen Sie das Anmeldeformular auf www.futur-iii.de. Alternativ können Sie direkt überweisen und sich per E-Mail anmelden bei futur_iii@bildung-wissen.eu. Wir bitten um Anmeldung bis 10.Oktober 2018.

www.futur-iii.de
http://lankau.de/2017/08/23/kein-mensch-lernt-digital-2/




Dienstag, 30. Oktober 2018, 18 Uhr, Berlin
Russland und China - Bastion der Völker für Frieden

ND-Gebäude, Franz-Mehring-Platz 1, Münzenbergsaal



Solidaritätsveranstaltung. In Würdigung der Rolle Russlands u. Chinas in der Welt werden sprechen:
Klaus Hartmann, Vorsitzender des Deutschen Freidenkerverbandes e.V
Dr. Ulryk Gruschka vom Deutsch-chinesischen Freundschaftsverein e.V. Ludwigsfelde, Dr. Winfried Hanisch und Gerhard Mertschenk von der Alexander von Humboldt-Gesellschaft, Willi Schulze-Barantin, Vorsitzender der des Frankfurter Solidaritätskomitees für Syrien, (angefragt)
Regina Silbermann von der Landesarbeitsgemeinschaft Deutsch-Russische Freundschaft Sachsen und Diplompolitologe Said Dudin, vom Komitee arabischer Antifaschisten in Europa
Musikalische Umrahmung: Revolutionäre Lieder mit malcom. z

Es laden ein:
Deutsch-Chinesischer Freundschaftsverein e.V. Ludwigsfelde, GRH e.V.,
Deutscher Freidenker-Verband e. V., GBM e.V.,
Alexander-von-Humboldt-Gesellschaft, Landesarbeitsgemeinschaft
Deutsch-Russische Freundschaft Sachsen,
Komitee arabischer Antifaschisten in Europa
und Mütter gegen den Krieg Berlin-Brandenburg


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AUSSTELLUNG


ab September 2018, Stuttgart und Bad Boll
Die Nakba, Flucht und Vertreibung der Palästinenser 1948



Aus der Nakba-Broschüre zur Flüchtlingssituation heute: Unter 3% der
syrischen Bevölkerung sind palästinensische Flüchtlinge. Sie leben in Syrien im Flüchtlingsstatus, haben aber die auch syrischen Staatsbürgern zustehenden zivilen Rechte wie Zugang zum Arbeitsmarkt, zu schulischen Einrichtungen und zur Sozialversorgung und können Immobilien erwerben.
Als Flüchtlinge im eigenen Land leben 1,7 Millionen Menschen in der Westbank, in Gaza und in Ost-Jerusalem, davon allein 1 Million in Gaza mit der einheimischen palästinensischen Bevölkerung seit mehr als 40 Jahren unter israelischer Besatzung. Die israelische Regierung gestattet es den
Flüchtlingen nicht, in ihre Heimatdörfer zurückzukehren.

Austellungsinformation und Verleih
http://www.lib-hilfe.de/infos_ausstellung.html
Ansicht der Ausstellungstafeln (deutsch/franz./engl./ital.)
http://www.lib-hilfe.de/mat/ausstellung/Ausstellung_Nakba.pdf
Download der Begleitbroschüre
http://www.lib-hilfe.de/mat/ausstellung/Broschuere_Nakba.pdf

Kontakt:
Ingrid Rumpf
1. Vorsitzende der Organisation Flüchtlingskinder im Libanon
Tel.: 07121/78556
irumpf@lib-hilfe.de




... bis 20.10., Köln
Anne Ruth Kieschnick: Yoko Ono & Co

Galerie Arbeiterfotografie, Merheimer Str 107


yoko ono blow up © anne ruth kieschnick / galerie arbeiterfotografie

mit Eröffnungsrednerin und Künstlerin Inge Broska, die in Kieschnicks Arbeiten u.a. mit "Kontaktcafe" zu sehen ist. Gezeigt werden Performances (Dada-Art mit Gigi Herr: Der gelbe Kanarienvogel / Dani Karavan am Ma'alot, ...), der Aufbau von Baumgärtels Riesenbanane vor dem Kölner Dom, Hand- & Kopf-Portraits der Performance-Künstlerin Angie Hiesl, Inge Ohlow, Valie Export, Marianne Pitzen und anderen. Yoko Ono als Aktionskünstlerin im Frauenmuseum Bonn, deren Aufruf mit John Lennon "War is over, if you want it" zur Legende wurde.

Die multimediale künstlerin (Bildhauerin) Anne Ruth Kieschnick beobachtet Künster und Künstlerinnen mit dem Medium Fotografie. Dabei sind Fotografien, aber auch Zwischenformen und Objekte endstanden. Die Fotografie ist hier Baustein im Prozess bildnerischer Konzepte.

Veranstaltung 1
Samstag, 29.9.: 16 Uhr: Filme aus dem KAOS Kunst-und Video-Archiv
Veranstaltung 2
Sonntag, 30.9.: 16 Uhr: Workshop mit Anne Ruth Kieschnick: Montage (Anmeldung erforderlich, mit Teilnehmer-Beitrag)
Veranstaltung 3
siehe Programm-Faltblatt der Galerie
http://www.arbeiterfotografie.com/galerie/2018-anne-kieschnick/index.html

Dauer: 20.9.-20.10.
Öffnungszeiten: mi/do 19-21 Uhr, sa 11-14 Uhr u.n.V.

Ausstellung im Rahmen der Internatonalen Photoszene Köln
Photoszene-Kernzeit-Öffnung:
Freitag, 28. Sept 19-22 Uhr
Samstag / Sonntag 29. / 30. Sept 11–19 Uhr

Kontakt: 0221-727 999
Anmeldung: arbeiterfotografie@t-online.de #workshop kieschnick
www.galerie-arbeiterfotografie.de

siehe auch:

Online-Flyer Nr. 584  vom 19.10.2016
Schaum- und Wischportraits auf gebeizten Lindenholzreliefs
Remember Rosalba Carriera
http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=23210

Online-Flyer Nr. 428  vom 16.10.2013
Ausstellung von Anne Kieschnick in der Alten Feuerwache
Von der Begreifbarkeit der Antiwerte
http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=19567

Online-Flyer Nr. 318  vom 07.09.2011
Nicht zufällig beginnt das Leben des Menschen im Garten Eden - im Paradies: "Gärten sind Lebensträume"
http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=16901




21. - 30. September 2018 (Kernzeit), Köln
Photoszene-Festival
zahlreiche Veranstaltungsorte, Museen, Galerien, Kunsträume
Festivalguide ab 19. August 2018



Die Photoszene freut sich auf viele hochkarätige Fotografieausstellungen u.a. im Museum Ludwig, in der Photographischen Sammlung/SK Stiftung Kultur, im Käthe Kollwitz Museum, in der artothek, im Forum für Fotografie, in der Galerie Parrotta Contemporary Art, in den Kunsträumen der Michael Horbach Stiftung, in ausgewählten Innenstadtkirchen und in zahlreichen weiteren Galerien und Kunsträumen der Stadt. Das MAKK - Museum für Angewandte Kunst Köln wird wiederholt der Treffpunkt für Fotobuchliebhaber: Die diesjährigen Gäste sind der Dummy Award und der renommierte Photobook Award aus Kassel! Zudem findet im MAKK ein umfangreiches Rahmenprogramm des Festivals statt!

Außerdem ist der September der Auftakt der Photoszene-Residency Artist meets Archive als zentrales Programm der kommenden Photoszene-Festivals 2018 und 2019, mit dem die bedeutende Vielfalt und Qualität der Fotografie in den Sammlungen und Archiven der Stadt durch den Austausch mit internationalen Künstlern sichtbar gemacht wird.

Wir freuen uns auf unsere sechs Gäste Erik Kessels, Ola Kolehmainen, Ronit Porat, Fiona Tan, Roselyne Titaud und Antje Van Wichelen und die Zusammenarbeit mit dem Kölnischen Stadtmuseum, dem MAKK - Museum für Angewandte Kunst Köln, dem Museum Ludwig, dem Rautenstrauch-Joest-Museum, dem Rheinischen Bildarchiv Köln und der Photographischen Sammlung / SK Stiftung Kultur.

21. - 30. September 2018 Hauptveranstaltungszeitraum des Photoszene-Festivals mit einem Festivalzentrum und Veranstaltungen im MAKK - Museum für Angewandte Kunst Köln und dem Rautenstrauch-Joest Museum
 
Kontakt:
Internationale Photoszene Köln
Körnerstr. 6-8
50823 Köln
https://festival2018.photoszene.de/




... bis 18. November 2018
Iran – Kulturelle Wiege der Menschheit

Drents Museum, Assen - Niederlande



Die Ausstellung beleuchtet mit etwa 200 einzigartigen Funden aus dem Iran (Tontafeln mit Keilschrift, goldene Trinkbecher, Schmuckstücke, Waffen, bemalte Tongefäße ...) eine der ältesten Kulturen der Welt. Im Gegensatz zur letztjährigen Iran-Ausstellung in der Bundeskunsthalle in Bonn, nimmt diese Ausstellung den Besucher mit auf eine atmosphärische Reise durch die iranische Kulturgeschichte. Die Schau beleuchtet die Zeitspanne von 7000 v. Chr. bis 1700 n. Chr. und reicht von den ersten Anfängen – der Zeit, in der Ackerbau und Viehzucht aufkamen – bis hin zur Kultur der Elamer, dem Perserreich und der islamischen Zeit. Aus all diesen unterschiedlichen Epochen zeigt das Drents Museum herausragende Funde. Die Exponate sind Leihgaben des National Museum of Iran in Teheran. Die meisten der Ausstellungsstücke sind bisher noch nie außerhalb des Irans zu sehen gewesen.

Besondere Aufmerksamkeit gilt dem mächtigen Perserreich (559-330 v. Chr.), das in seiner Ausdehnung das Römische Reich noch übertraf. Symbolhaft dafür steht das Siegesrelief, das König Dareios I. um etwa 520 v. Chr. auf einem 100 Meter hohen Felsmassiv in Bisotun anbringen ließ. Mit seinen Inschriften in drei Sprachen (Elamisch, Altpersisch und Babylonisch) ist es ein überwältigendes Dokument des neu gegründeten Perserreiches. In der Ausstellung ist eine Nachbildung in Originalgröße des 15 mal 6 Meter großen Reliefs zu sehen.

Info:
Tel.: +31-(0)592-377 705
oder Paul Klarenbeek, p.klarenbeek@drentsmuseum.nl
mobil: +31-(0)6-27 84 54 49

drentsmuseum.nl


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THEATER / KABARETT / LESUNG



Weber-Herzog-Musiktheater Tournee
Frau Kapital und Dr. Marx!




Wir bringen das Hauptwerk von Karl Marx Das ‘Kapital’ - Erster Band in 100 Minuten auf die Bühne: anschaulich, unterhaltsam, unakademisch, humorvoll wie tiefgründig, die Aktualität untersuchend. Unser Musiktheaterspiel greift wesentliche Inhalte vom Kapital auf: Ware, Gebrauchswert, Tauschwert, Ware Arbeitskraft, Mehrwert, Ursprüngliche Akkumulation. Die Musik von Christof Herzog setzt die Tradition von Kurt Weill und Hanns Eisler fort. Unseren Blick richten wir auf die politischen Möglichkeiten der Gegenwart, denn darauf, so Marx, kommt es an.

Wir meinen, in einer Zeit zunehmender Arbeitslosigkeit, zunehmender Arbeitshetze, zunehmendem Druck und Verunsicherung, wäre es für jeden hilfreich, sich mit diesem Werk beschäftigten. Jeder Mensch hat das Bedürfnis, sich von seinen Lebensumständen ein Bild zu machen. Wer stellt sich heutzutage nicht die Frage: Warum werden die Reichen immer reicher und die Armen immer ärmer? Woher kommt die Arbeitslosigkeit? Warum gibt es so viele Obdachlose? Warum gibt es Kriege? Auf all diese Fragen findet man bei Marx im ‘Kapital’ Antworten.

Text: Christa Weber und Karl Marx (Liedtexte von Friedrich Engels, Karl Marx, Bertolt Brecht, Nazim Hikmet, Johannes Most, Wladimir Majakowski, Günter Neumann, Erich Weinert und Christa Weber)
Musik: Christof Herzog
Mit Raiko Hannemann/Christof Herzog, Martin Orth und Christa Weber
Regie: Christa Weber
Produktionsleitung/Regieassistenz: Dennis Kupfer

aktuelle Termine:
So., 7. Okt. 19.30 Uhr Tuchfabrik Trier e. V.

kontakt:
www.christa-weber.de
www.christof-herzog.de

siehe auch:
GRUSS an die LeserInnen der Neuen Rheinischen Zeitung

https://www.youtube.com/watch?v=Teljj3_FE4s
https://www.youtube.com/user/arbeiterfotografie/videos




Karl Marx - Seiner Nützlichkeit wegen (Premiere: 5. Mai)
zu seinem 200. Geburtstag mit Gina und Frauke Pietsch

Tournee



Als Marx 1871 „Der Bürgerkrieg in Frankreich” schrieb, war die Reaktion darauf so, dass er sagen konnte: „Ich habe die Ehre, in diesem Moment der bestverleumdete und der meistbedrohte Mann von London zu sein.”

Das hielt an. Gute 100 Jahre lang sahen seine Feinde das so. Verfälscht, verlacht, verteufelt, zum alten Eisen erklärt, durch den Zusammenbruch eines Experiments der Unteren schienen seine Widersacher bestätigt. Schien, sei betont. Brecht lobt 1938 seine Gedanken ihrer „Nützlichkeit wegen”, und er würde es heute wieder tun. Denn die Kämpfe zwischen den Klassen sind nicht verschwunden, wenn auch ihre Formen sich veränderten. Sein „Die Proletarier haben nichts zu verlieren als ihre Ketten. Sie haben eine Welt zu gewinnen”, ist wahr wie eh.

200 Jahre – ein Geburtstag, den wir feiern wollen mit Liedern der Revolutionen vor und nach seiner Zeit, mit Texten seiner Werke und mit dem Erzählen seines Lebens. Gina und Frauke Pietsch tun das für ihn, für Engels, für Jenny, für uns, für die Unteren der Welt.

Nächste Vorstellungen:

07.10.2018, 20.00 Uhr,  Berlin
Schloßplatztheater Köpenick, Alt-Köpenick 31,
Tel.: 030 6516516

http://www.ginapietsch.de/neue-programme.html#marx
siehe auch das GRUSSwort an die LeserInnen der NRhZ
http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=25109




Sagen was ist - eine Hommage an Rosa Luxemburg mit Blick auf eine unvollendete Revolution von und
mit Gina und Frauke Pietsch
(Premiere 22.11., Berlin)



Premiere: 22. November 2018, 19 Uhr
junge Welt Ladengalerie Torstraße 6, 10119 Berlin,
weitere Vorstellungen:
30. November 2018, 19.3 Uhr,
Wilma - Ökumenisches Zentrum für Umwelt-, Friedens- und Eine-
Welt-Arbeit e.V.
Wilmersdorfer Str. 163, 10585 Berlin, 336 66 10
14. Dezember 2018, 19 Uhr
VHS Murnau-Saal, Ravensberger Park 1,
33607 Bielefeld, 0521 512222

Freiheit ist immer Freiheit der Andersdenkenden, sagt Rosa Luxemburg. Der dumme Helmut Kohl sagt, dies sei das einzig Gute, was diese Frau jemals geschrieben hat. Natürlich wollte er sie nicht verstehen. Denn Rosa wird es wohl so gemeint haben, wie der große Saint Just: Pas de liberté pour les ennemis de la liberté - Keine Freiheit für die Feinde der Freiheit.

Drei Jahre und 4 Monate ihres kurzen Lebens saß Rosa in Gefängnissen und Festungen, in Warschau, Berlin, Wronke und Breslau. Warum? Der Berliner Polizeipräsident 1916 hatte keine Zweifel daran, dass die Luxemburg eine der gefährlichsten und rührigsten Agitatorinnen des extremradikalen Flügels der Sozialdemokratie sei. Lenin, der um eine Reihe ihrer Irrtümer hinsichtlich der russischen Revolution wusste, hörte nie auf, sie für einen Adler unter Hühnern zu halten, der den Kommunisten in der ganzen Welt immer teuer sein wird. Dass Stalin verächtlich vom „Luxemburgismus“ sprach, hatte schlimme Auswirkungen für die auch sehr späte Rezeption ihrer Werke in der DDR. Wir sehen in ihr eine der wichtigsten und charismatischsten Persönlichkeiten in der deutschen Arbeiter- und Antikriegsbewegung, den Inbegriff des Kampfes für Frieden. Die die Kriege führten, nannten sie die blutige Rosa, Wir, denen sie nahe ist, nennen sie gerne einfach Rosa, oder wie Brecht Die rote Rosa.

Hannah Arendt meint: Für Rosa Luxemburg war die Welt von sehr großer Wichtigkeit, sie interessierte sich überhaupt nicht für sich selbst. Dem wollen wir widersprechen, denn die Tausende ihrer Briefe sprechen viel von ihren Lieben, zu Leo, zu Kostja, zu Paul und Hans, zu Sonitschka, zu Wolken und Pflanzen, zu Goethe und Chopin und immer zu tüchtiger, intensiver Arbeit, die einen ganz in Anspruch nimmt mit Hirn und Nerven als vom größten Genuß im Leben.




Lisa Fitz Life



Lisa Fitz entstammt der bayrischen Künstlerdynastie Fitz - wie auch Veronika, Michael, Florian David und Sohn Nepo Fitz, die sich in den Bereichen Schauspiel und Musik einen großen Namen gemacht haben.

Lisa Fitz studierte Musik, Ballett, Schauspiel und klassische Gitarre, bevor sie nach vielen Auftritten ihre ersten Soloprogramme in der Münchner Lach- und Schießgesellschaft zum Besten gab. Eine Besonderheit ihres Kabarett-Stils ist, Weisheiten & Provokantes mitunter in einer volkstümlichen Sprache zu verstecken, so dass sie von der Form her leicht verdaulich wirken, wenn auch der subversive Inhalt oft nicht leicht zu schlucken ist...

Programm: FLÜSTERWITZ

https://www.lisa-fitz.de/
http://www.heidrunabels.de/kuenstler/lisa-fitz/termine/
http://www.muenchner-kabarettschule.de/

siehe auch:

Online-Flyer Nr. 646  vom 07.02.2018
Kampagne gegen Lisa Fitz: ein neues Beispiel für die Strategie der Macht
Schutzschild der Hochfinanz
http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=24553


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KONZERT


Fluxus und Lifemusik (7.,14.,21.,28.10., Potsdam),
https://www.fluxus-plus.de/fluxuslivemusik.html

Jazzoffensive (12.,13.10., Potsdam)
https://www.fluxus-plus.de/

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FILM

Samstag, 29.9., 16 Uhr ... bis 20.10 zur Ausstellung, Köln
Filme aus dem KAOS Kunst-und Video-Archiv

Galerie Arbeiterfotografie, Merheimer Straße 107



wir kramen in der KAOS-filmdose und finden die über 75.000mal im yt-kanal arbeiterfotografie abgerufenen "hundert meisterwerke" von birgit köster und doro plaß, künstlerfilme von inge kamps und marianne tralau und filme der kunstclowns wenzel & mensching... und...???

im Rahmen der Ausstellung "Yoko Ono & Co" (s.o.) von Anne Ruth Kieschnick zur 20. Int. Photoszene Köln
Eintritt frei


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AKTION


Sonntag, 30. September 2018, ab 11.30, Hambacher Forst/Manheim
Wald-Spaziergang mit Michael Zobel

Treffpunkt: Bahnhof Kerpen-Buir



Klar ist 11.30 Uhr Treffpunkt. Wegen der erneut vielen TeilnehmerInnnen kann es dauern, bis es losgeht… klar ist auch, dass das Wetter viel besser sein wird als am letzten Sonntag und nach vielen Gesprächen zeichnet sich ab, dass wir dem evtl. bis Sonntag geräumten Wald diesmal eine Ruhepause gönnen. Polizei und RWE haben dem Hambi großen Schaden zugefügt, natürlich gehen wir auch am Sonntag dorthin… aber es bahnt sich an, dass wir unseren Spaziergang diesmal in Manheim beginnen. Im Dorf, in dem der „Rückbau“ auf Hochtouren läuft. Am Markt. Oder in der Berrendorfer Straße. Am Sportplatz. von dort zum BUND-Widerstands-Acker, dann in den Restwald auf der nördlichen Seite der alten A4. Dort werden sicherlich die Rodungen beginnen, wenn RWE tatsächlich vom OVG Münster grünes Licht bekommt. Wir hoffen immer noch, dass es anders kommt.

An der alten A4-Trasse gibt es zwei Möglichkeiten. Entweder über die Forsthausstraße zurück nach Manheim. Oder an der ehem. A4-Ausfahrt Kerpen-Buir in den Wald nach Oaktown und Gallien und wohin auch immer… Gute Nachricht: die Bahn will nach einem gewaltigen Shitstorm nun die S-Bahnen im Halb-Stunden-Takt fahren lassen, ich warte noch auf Bestätigung. noch eine gute Nachricht: der Förster Peter Wohlleben (Das geheime Netzwerk der Natur) wird dabei sein mit seinem Team. Und er wird zu Wort kommen, Stellung beziehen. Danke schon mal dafür. noch offen: wie bekommen wir hunderte oder tausende Menschen vom Bahnhof Buir nach Manheim? Zu Fuß geht, ist aber lang. Wir überlegen gerade diverse Shuttle-Möglichkeiten, Ideen aler Art sind willkommen…

Alle Neuigkeiten bis Sonntag
http://naturfuehrung.com/hambacherforst/

Siehe auch

Filmclip NRhZ 675 vom 26.09.2018
Stimmen gegen die Vernichtung des Hambacher Forsts
Der irRWEg geht weiter ::: der Widerstand auch
http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=25260

Fotogalerie NRhZ 674 vom 19.09.2018
Spaziergang von Buir zum Hambacher Forst am 16. September 2018
Aufbäumen gegen Kapitalinteressen
http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=25237

Fotogalerie NRhZ 521 vom 29.07.2015
Verheizte Heimat. Arbeiterfotografie thematisiert Zerstörung durch Braunkohletagebau
http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=21872

VideoGRUSS an die LeserInnen der Neuen Rheinischen Zeitung
Laschet fragen, warum er Leben zerstört
Von Klaudia Scholz am Hambacher Forst
http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=25243

VideoGRUSS an die LeserInnen der Neuen Rheinischen Zeitung
Es ist super wichtig, hier zu sein
Von Lisa am Hambacher Forst
http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=25244

VideoGRUSS an die LeserInnen der Neuen Rheinischen Zeitung
Wald retten!!! Mitmachen...!!!
Von Tobias Werner aus dem Hambacher Forst
http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=25224

Filmclip NRhZ 601 vom 22.02.2017
Protest gegen die Zerstörung des Hambacher Forstes am 19. Februar 2017
Rote Linie für RWE-Bagger
http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=23564!




Dienstag, 2. Oktober 2018, 15 Uhr, Langenfeld-Richrath
Auferstehungsfeier für Steffen Meyn

Kapelle des Friedhofs St. Martin, Richrather Straße ca. 141



Wie bekannt, ist bei den Protesten im Hambacher Forst am 19. August ein junger Mann zu Tode gekommen. Er stürzte aus einer Höhe von mehr als 15 Metern zu Boden. Ursache war der Stress, den die Polizei bei der Räumung von Baumhäusern bis auf eine Höhe von 25 Metern verursachte. Zudem das Verbot der Polizei, den Blogger vom Boden aus berichten zu lassen und deren Beschlagnahmen von Klettergurten.

Die Verantwortung für den Tod von Steffen Meyn tragen diejenigen, die die Rettung des Hambacher Forstes für „keine Option“ halten (Vorstand RWE mit dem Vorsitzenden Rolf Martin Schmitz) und den Widerstand gegen Klimazerstörung und Ruin der ökologischen und sozialen Lebensgrundlagen im linksrheinischen Kohleabbaugebiet mit „Null Toleranz“ brechen wollen (Regierung NRW mit Armin Laschet an der Spitze).

In einem riesigen Gebiet westlich von Düsseldorf lassen der RWE-Konzerns und die hinter diesem stehenden GroßaktionärInnen in Abstimmung mit ihren Marionetten in Politik und Gesellschaft einen jahrhundertealten Urwald (Hambacher Forst), jahrtausendealte Kultur und den viele Quadratkilometer großen sozialen Lebensraum von Zehntausenden Menschen einfach niederbaggern. Für die Produktion von Braunkohle im großen Stil. Die dann bei der Verbrennung in den Kohlekraftwerken das Klima zerstört und die Gesundheit von Mensch und Natur ruiniert. RWE und das hinter dem Konzern stehende Kapital begehen ein gigantisches Verbrechen gegen Mensch und Natur, gegen den Planeten. Einzig für die Profite der Besitzer von RWE.

Tausende und Abertausende protestieren seit Jahren und leisten Widerstand.
Aktuell stellen sich Sonntag für Sonntag Zigtausende - egal bei welchem Wetter - den RWE-Baggern und dem Polizeiterror entgegen. Am 06. Oktober ist eine Großdemonstration geplant. Alle Infos hier
https://hambacherforst.org/
https://www.ende-gelaende.org/de/aufruf-2018/

Die Firma Gerken, die an die Polizei Hebebühnen lieferte, hat diese zurückgezogen, nachdem ihr bekannt wurde, dass sie für die Räumung der Baumhäuser der Widerstandsdörfer im Hambacher Forst eingesetzt wurden.
https://www.stern.de/panorama/gesellschaft/hambacher-forst--verleiher-der-hebebuehnen-zieht-seine-geraete-ab-8367066.html

Eine Petition zum Stopp des Kriegs von RWE und Polizei im Hambacher Forst wurde in den letzten Wochen in kürzester Zeit von mehr als 750.000 Menschen unterzeichnet. Damit es bald eine Million und mehr sind, kann hier unterschrieben werden:
https://www.greenpeace.de/retten-statt-roden

Doch die Landesregierung steht auf der Seite des Konzerns und lässt die widerständigen Massen für die Profite der GroßaktionärInnen von RWE niederknüppeln. Dafür wird seit Wochen unter dem Vorwand, Brandschutzregelungen durchsetzen zu wollen, Polizei in militärischer Stärke gegen die Widerstand leistende Bevölkerung in Marsch gesetzt.

Steffen Meyn war 27 Jahre jung und dokumentierte als Blogger und im Rahmen einer wissenschaftlichen Arbeit den Widerstand in der Region. Es sollte ihn sein Leben kosten. Unter Stress inmitten der Polizei-Angriffe auf die Baumhäuser, stürzte er in den Tod. (Eilmeldung ethecon Stiftung Ethik & Ökonomie, Coordination gegen BAYER-Gefahren (CBG))

Spenden zur Trauerfeier statt Kränzen und Blumen
Konto "Spenden & Aktionen"
IBAN DE29 5139 0000 0092 8818 06
Stichwort "Hambacher Forst, Steffen Meyn"

https://trauer.rp-online.de/traueranzeige/steffen-meyn
PRESSEVERTRETER SIND UNERWÜNSCHT


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+++ REGELMÄSSIG +++
Termine mitteilen!
info@nrhz.de


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AACHEN
Jeden 1. Samstag im Monat um 11.55 Uhr
am Elisenbrunnen: (fast) regemäßige '5 vor 12 - Aktion'
Aachener Aktionsgemeinschaft "Frieden jetzt!"
http://www.ac-frieden.de/
Kontakt: haklein1963@t-online.de


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BERLIN

jeden Montag, 18-19 Uhr
Alexanderplatz, vor der Galeria Kaufhof
Montagsmahnwachen gegen jedwede Aggressionskriege auf der Welt.
Seit 18 Jahren wöchentlich...

jeden 1. Sonnabend im Monat, 11-12  Uhr
unter der Weltzeituhr
Motto: „NATO abschaffen!“ „Völkerrecht einhalten!“

jeden Mittwoch, 14.30-16.30 Uhr
vor dem Brandenburger Tor gegenüber der amerikanischen Botschaft
Motto: „Kein Krieg und keine Kriegshetze gegen Russland!“, „NATO-Hände weg von der Ukraine und anderen Ländern, die in ihrem Fadenkreuz stehen!“

veranstaltet von Mütter gegen den Krieg Berlin-Brandenburg   
(Antifaschisten,Kommunisten, Freidenker und Christen)
www.muetter-gegen-den-krieg-berlin.de


Jeden letzten Donnerstag des Monats, 19 Uhr

Unter dem Motto „Menschenrechte aktuell“ veranstalten das Haus der Demokratie und Menschenrechte (Stiftung und Hausverein), die Internationale Liga für Menschenrechte e.V. und die Humanistische Union e.V. jeweils am letzten Donnerstag des Monats einen Diskussionsabend mit kleinem Buffet.
Zum Vespern stehen Brot und Käse, Wein und Wasser bereit.

Internationale Liga für Menschenrechte e.V.
im Haus der Demokratie und Menschenrechte
Greifswalder Str. 4, 10405 Berlin
Tel. +49 30 396 21 22
www.ilmr.de


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B O N N

14täglich Samstags 14-16 Uhr
BDS-Gruppe (Boycott, Divestment, Sanctions, zu deutsch Boykott, Desinvestitionen und Sanktionen)
Zentrum Bonn, Münsterplatz
Rhythmus hier:
bdsgruppebonn.wordpress.com

http://bds-kampagne.de/
http://www.bds-info.ch/
http://bds-info.at/
https://bdsmovement.net/
links
http://bds-kampagne.de/hintergrund/die-internationale-bds-kampagne/




Samstags, 14täglich, 14-18 Uhr

wechselnde Ort in der Innenstadt (Remigiusplatz, Münsterplatz...)

Wechselnde Gäste, z.B. Volker Reusing und Sarah Luzia Hassel-Reusing (bekannt als Verfassungskläger gegen Syrien-Einsatz und Initiatoren der Kampagne ‚Stoppt den Grundrechtsboykott‘), Rainer Braun: Stopp Ramstein!
Jeder Mensch ist herzlich eingeladen vorbei zu kommen und sich zu beteiligen oder auch einfach nur zuzusehen oder zuzuhören. Jeder Redner spricht für sich selbst. Bitte keine Parteien, keine Ideologen und keine Extremisten! Wir behalten uns vor, Rednerinnen und Rednern das Mikrofon zu entziehen, die hetzerische, faschistische, rassistische oder sonstige diskriminierende Inhalte von sich geben!
Wir thematisieren unser derzeitiges Geld- und Wirtschaftssystem, Bargeld-Abschaffung, Überwachung & Kontrolle, Lobbyismus, NATO, Rüstung & Waffenexporte, Flüchtlinge, ISIS, CIA & Geheimdienste, Fracking, Monsanto, Medien & Berichterstattung, TTIP, erneuerbare Energien, Europa, Globalisierung und das aktuelle politische und wirtschaftliche Tagesgeschehen. Wir wollen friedlich und sachlich diskutieren und versuchen Lösungsansätze aufzuzeigen.

Die Mahnwache Bonn startete im April 2014, mit Begin der Ukrainekrise. Damit klopfte plötzlich das Gesicht des Krieges, das bisher weit entfernt sein Unwesen trieb, direkt an unsere europäische Haustür. In verschiedenen Städten der Republik bildete sich eine „ausserparlamentarische Opposition“.

http://mahnwache-bonn.de/termine/




Jeden ersten Sonntag eines Monats, um 15 Uhr

Café Palestine Bonn
im Bonner MIGRApolis-Haus in der Brüdergasse 16-18

Das 'Café Palestine Bonn' findet seit dem September 2012 an jedem Ersten Sonntag eines Monats statt. Bei den Veranstaltungen kann es sich um Vorträge, Lesungen und Performances jedweder Art handeln, die mit Palästina oder Israel in Beziehung stehen. Eingeladen sind Zeitzeugen, Autoren, Künstler oder Aktivisten von Umweltschutz-, Bürgerrechts-, Friedens- und Antimilitarismus-Bewegungen. Nebenher bieten wir kunsthandwerkliche Artikel aus Palästina sowie Literatur aus und über Palästina und Israel an. Das das 'Institut für Palästinakunde e.V., Bonn' arbeitet parteipolitisch unabhängig arbeitet. Einen Beitrag für unsere Arbeit können Sie leisten, indem Sie Mitglied des IPK werden. Alternativ können Sie uns gern eine Spende zukommen lassen. (Spendenquittungen senden wir Ihnen am Jahresende zu.) Oder Sie erwerben im IPK-Shop, in unserem Büro, Waren aus Palästina oder Filme und Bücher zum Thema.

Institut für Palästinakunde im Rahmen der Reihe "Cafe Palaestina Bonn
0228/18038637
ipk-bonn.de


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BREMEN

jeden Samstag, 11.30 bis 12.30 Uhr
vor den Domtreppen
Mahnwache für Palästina

http://nahost-forum-bremen.de


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DUISBURG

Jeden 1. Sonntag im Monat
Marx in Marxloh, wechselnde Vortragsthemen
Kaiser-Wilhelm-Straße 284 – Jugend- und Kulturzentrum
(wenn nicht anders aktuell angekündigt)
5. August 2018: Marx n'Media
mit Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann (Arbeiterfotografie / Neue Rheinische Zeitung)

Mit Frühstück gegen Spende. Anmeldung 0203-597388
http://www.nordrhein-westfalen.freidenker.org/


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DÜSSELDORF

Jeden Donnerstag
außer an Feiertagen und in NRW-Schulferien
Ringgespräch mit Johannes Stüttgen, langjähriger Mitarbeiter und Schüler von Joseph Beuys, Mitinitiator des OMNIBUS FÜR DIREKTE DEMOKRATIE
Haus der Kirche, Bastionstraße 6, 40213 Düsseldorf

Das Ringgespräch bietet einen öffentlichen Raum für ein gemeinsames, regelmäßiges Gespräch über die Neubestimmung der Begriffe. Die Grundfrage ist: Gibt es eine Freiheitsform der Gesellschaft – ist sie denkbar oder nicht? Joseph Beuys hat sie als Gesamtkunstwerk beschrieben und ‘Soziale Plastik‘ genannt, an der jeder Mensch selbstbestimmt und gleichberechtigt beteiligt sein muss, wenn sie Wirklichkeit werden soll.

Das Ringgespräch ist für jeden offen und voraussetzungslos. Wir beginnen immer mit den Fragen, die in die Runde mitgebracht werden. Kein Eintritt.

https://www.omnibus.org/ringgespraech.html
Andrea Adamopoulos
Mobil +49 177 8579157
andrea.adam@omnibus.org

OMNIBUS für Direkte Demokratie ist ein Forschungs- und Entwicklungsunternehmen der Direkten Demokratie. Die Arbeit der OMNIBUS gem. GmbH ist ein praktischer Dienst an der Idee der Freiheit. Ihr zentrales Arbeitsfeld ist die Realisierung der Bedingungen zur Einführung der dreistufigen Volksabstimmung. Diese garantiert die Verantwortungserfahrung eines jeden Menschen für die Gesamtgestalt weltweiten Zusammenlebens und die Möglichkeit ALLER an deren Mitgestaltung.


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FRANKFURT MAIN

14täglich montags, 18-20 Uhr, Frankfurt/M
Friedensmahnwache
am Brockhausbrunnen auf der Zeil
Kontakt: w.schulze.b@googlemail.com


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JAGEL

einmal im Monat: "Drei von Zwölf"
Seit 2015 treffen sich Kriegsgegner*innen etwa einmal im Monat zu einer
Protestaktion am Fliegerhorst Jagel
DFG-VK Flensburg
www.jagel.bundeswehrabschaffen.de


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STUTTGART

Jeden Dienstag ab 7 Uhr Ecke Schillerstr./Str. Am Schlossgarten
Stichwort Stuttgart 21
Frühstück am Bauzaun: Frühstücksblockade
abwechslungsreich – mit DIR ist es perfekt!
https://www.bei-abriss-aufstand.de/termine/


JEDEN Samstag statt Infostand! 10AM – 12PM

S-Vaihingen für K21 – Wir informieren
Stuttgart-Vaihingen, Wochenmarkt
Spezielle Mottos und Aktionen werden erst kurzfristig bekannt.
Sonstige Infos über uns und unsere K21-Aktionen findet ihr auf unserer Internetseite: http://vaihingen-vs-s21.de.vu


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MÜNCHEN

Immer am vierten Mittwoch in allen geraden Monaten, 20 bis 21 Uhr
Das isw-Radio auf 92.4!
https://www.isw-muenchen.de/isw-radio/
Die Radiosendung des isw läuft bei RADIO LORA in der Serie isw auf Frequenz 92.4.


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BUNDESWEIT

jeden Freitag, den 13ten: Aktionstag Schwarzer Freitag
Widerstandstag der arbeitenden Bevölkerung
Nominierung wird durch Online-Abstimmung ermittelt.
https://aktion.arbeitsunrecht.de/de/freitag13-newsletter



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DANIELE GANSER VORTRÄGE



«Jeder sollte in die eigene Medienkompetenz investieren und weniger TV
schauen und Zeitungen, die NATO-Propaganda verbreiten, schlicht abbestellen. Ich suche mir meine Informationen selber, das kann ich jedem nur empfehlen. Wenn man nur wartet, was einem vorgesetzt wird, erhält man ungefragt Kriegspropaganda. Viele Medien sind nicht dazu da, die Menschen zu informieren, sondern um sie zu steuern und zu lenken.»
(Illegale Kriege. Interview mit Daniele Ganser. Nachdenkseiten, 14.10.2016)

Viele schwadronieren über die Medien und sind selbst Teil davon. Die Vorgänge um den 11. September 2001 sind der Gradmesser für einen glaubwürdigen Journalismus – oder dessen Perversion... (nrhz)

Termine
https://www.danieleganser.ch/naechste_vortraege.html

siehe auch
GRUSS an die Leserinnen und Zuschauer der Neuen Rheinischen Zeitung
http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=24123
Daniele Ganser: Was ist Imperialismus? Mut zum Widerstand!
http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=24125


::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::
alle Angaben ohne Gewähr



Online-Flyer Nr. 676  vom 03.10.2018

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Von Kostas Koufogiorgos
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Nicht herrschen, nicht kriechen!
Von Arbeiterfotografie