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Aktueller Online-Flyer vom 03. Dezember 2020  

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Kultur und Wissen
Ein psychologisches Manifest des gesunden Menschenverstands (Teil I und Zwischenbilanz)
Keinem die Macht übergeben! (2)
Von Rudi Hänsel

"Nach den Erkenntnissen der Humanwissenschaften Anthropologie, Soziologie und Psychologie besitzt der Mensch von Natur aus einen gesunden Verstand beziehungsweise ein natürliches Urteilsvermögen. Dieser gesunde Menschenverstand arbeitet empirisch, das heißt, er fällt konkrete Urteile auf der Basis alltäglicher Lebenserfahrung und Beobachtung. Mündige Bürger teilen diese Urteile. Zudem ist er mehr auf praktische Anwendung ausgerichtet als auf abstrakte Theorie. Auch nimmt der gesunde Menschenverstand auf die Urteile aller anderen Menschen Rücksicht und ist damit gemeinschaftsfördernd. Der Aufklärer Immanuel Kant (1724-1804) stufte den gesunden Menschenverstand im Alltag als nützlicher ein als wissenschaftliche Erkenntnisse." Mit diesen Sätzen (aus der Einleitung) beginnt das Manifest von Rudolf Hänsel. Nachfolgend Teil I (Pflege und Verstärkung der Gemeinschaftsgefühle statt Gewalt und Machtgier) sowie die Zwischenbilanz.

Die Natur des Menschen

Es ist eine unumstößliche Erkenntnis der wissenschaftlichen Psychologie, dass der Mensch ein naturgegeben soziales, auf die Gemeinschaft seiner Mitmenschen ausgerichtetes und vernunftbegabtes Wesen mit einer natürlichen Neigung zum Guten, zur Wahrheitserkenntnis und zum Gemeinschaftsleben ist. Diese Eigenschaft hilft ihm, die Gesetze der Natur beziehungsweise das Naturrichtige besser zu erkennen. Das „Naturrecht“, ein „von der Natur gegebenes Recht“ sagt, dass es etwas gibt, was von Natur aus recht ist. Es unterscheidet sich vom durch Menschen gesetztes, sogenanntes „positives Recht“ dadurch, dass es dem Menschen allein schon deshalb zusteht, weil er Mensch ist. Da es durch keinen Machthaber oder wie auch immer gearteten Mehrheitsbeschluss geschaffen wird, ist es vorstaatliches Recht. Das heißt, die Gesetze eines Staates müssen sich kritisch am Naturrecht messen lassen. Das Wissen darüber, was von Natur aus recht ist, macht es möglich, totalitären Ideologien und Diktaturen von einem festen mitmenschlichen Standpunkt aus entgegenzutreten und ein Gefühl der Empörung gegen Unrecht und Unmenschlichkeit zu empfinden. (5)

Seinen Anfang nahm das naturrechtliche Denken in der antiken griechischen Philosophie. Platon ging davon aus, dass es objektive, absolut gültige Normen, Werte und Gesetze gibt, die nicht von den wechselnden Meinungen der Menschen abhängig sind. An den objektiven Ideen dessen, was Recht ist, müsse sich der Staat und die Staatsführung zu allen Zeiten orientieren. Platon sah hinter dem Recht die objektive Idee der Gerechtigkeit. Das höchste Ziel im menschlichen Leben sei ein vernunftbestimmtes Leben. (6)

Auch streben die Menschen immer nach einem besseren Leben. Seit der Mensch existiert und wir Erkenntnisse beziehungsweise Berichte über den Menschen haben, wissen wir, dass er seine Situation verbessern, sich sein Leben angenehmer einrichten will. Der Wunsch nach Frieden und Freiheit steht dabei im Vordergrund. Alle Menschen wollen frei sein und in Frieden leben, ohne Krieg und ohne Gewalt. Doch die Realität sieht anders aus. So lange die Menschen schweigen, haben wir die Demokratie. So lange sie schweigen, Steuern zahlen und zur richtigen Zeit ins Militär einrücken, haben wir die Demokratie. Doch diese Demokratie ist nichts anderes als eine „stille Diktatur“.

Die klammheimliche „Umwandlung“ der „stillen“ in die „offene“ Diktatur

Nicht nur die Ereignisse der vergangenen 120 Jahre mit zwei Weltkriegen und unzähligen weiteren Kriegen, sondern auch die Vorkommnisse im Zusammenhang mit der Anfang 2020 von der Weltgesundheitsorganisation WHO ausgerufenen Corona-Pandemie – der angeblichen Ausbreitung einer länder- und kontinentübergreifenden Infektionskrankheit – haben uns einen gründlichen Anschauungsunterricht über die geschichtliche Bedeutung der Macht und der Gewalttätigkeit gegeben. In unzähligen Ländern wurde in den darauf folgenden Monaten im Auftrag und zum Vorteil der globalen „Milliardärs- und Macht-Elite“ sowie hinter dem Rücken der weitgehend ahnungslosen Bevölkerung die „Umwandlung“ der  Regierungsform der sogenannten Demokratie oder „stillen Diktatur“ in die Herrschaftsform der „offenen Diktatur“ eingeleitet. Eine Flut von legalisierten Verbrechen der Politik pflasterten den Weg und beraubte uns vieler Illusionen.

Niemand wird die Fortschritte der zivilisatorischen Entwicklung bestreiten; doch das Problem der Gewalttätigkeit ist von der Menschheit nicht gelöst worden. Hinsichtlich der Bändigung der Gewalt scheinen wir uns noch ganz am Anfang der Humanisierung zu befinden. Die maßlose und die gemäßigte Brutalität – historische Faktoren ersten Ranges – prägen unserem Zeitalter nach wie vor ihren Stempel auf. Eine Epidemie von Machtgier und Brutalität in Politik und Wirtschaft führt immer wieder zu Katastrophen wie Krieg und Terror, die Millionen von Menschen dahinraffen wie die Pest des Mittelalters. Im Jahr 2020 führte diese Epidemie zu einem Krieg gegen uns „Normalbürger“, bei dem noch kein einziger Schuss gefallen ist.

Niccolò Machiavelli (1469-1527), der italienische Philosoph, Politiker und Dichter aus Florenz wusste, worin die Regierungsmacht besteht, wie man sie erwirbt und erhält. Jeder „Herrscher“, so schreibt er, müsse vor allem das Kriegshandwerk erlernen und üben:
    „Die Kriegskunst und die Vorbereitung zum Kriege müssen den Hauptgegenstand der Sorge jedes Herrschers bilden. Alle seine Gedanken müssen auf Erlernung und Vervollkommnung der Kriegskunst und des Kriegswesens gerichtet sein; er darf sich durch nichts anderes ablenken lassen, da auf der Kriegskunst das ganze Geheimnis der Macht eines Herrschers beruht und dank ihr nicht nur geborene Fürsten, sondern auch gewöhnliche Privatpersonen die oberste Macht erlangen können. Die Kriegskunst verachten, heißt dem Verderben entgegengehen… Folglich darf kein Herrscher auch nur einen Augenblick das Kriegshandwerk vernachlässigen und muss es besonders in Friedenszeiten üben…“ (7) 
Wenn wir in einer Welt leben, in der Krieg und Verbrechen an der Tagesordnung sind, dann sind auch wir Mörder und Verbrecher. Denn die Welt ist so, wie wir sie eingerichtet oder – in Bezug auf bereits bestehende Verhältnisse – geduldet haben. Keiner kann sich der Verantwortung entziehen. Wir sind immer mitschuldig, selbst dann, wenn wir Opfer sind. Indem wir nicht gegen die Gewalttätigkeit kämpfen, billigen wir sie. Wir haben die trügerische Hoffnung, sie werde nur die anderen vernichten, uns aber verschonen. Doch in dem Augenblick, in dem sie über uns selbst hereinbricht, ist es gewöhnlich zu spät, sie einzudämmen. Die Krankheit, die wir am anderen nicht geheilt haben, rafft uns selbst hinweg.

„Etwas ist faul im Staate Dänemark“

Die Angst vor dem vermeintlich hochansteckenden und möglicherweise waffenfähigen Virus, der sich laut Prophezeiung der WHO rasend schnell von der chinesischen Großstadt Wuhan über die ganze Welt ausbreiten würde, führte dazu, dass viele Menschen wie paralysiert waren, das Öffentliche Leben in mehreren Staaten stillgelegt wurde, gleichzeitig fundamentale bürgerliche Freiheitsrechte „geschliffen“ wurden und auch das Militär in Bereitschaft gebracht worden ist. Es schien, als sei „die Zeit aus den Fugen geraten“ (Shakespeares). (8)

Doch einige wache Zeitgenossen vermuteten bereits damals, dass etwas „faul sei im Staate Dänemark“. Sie stellten folgende Fragen:
  1. Hat die herrschende „Elite“ sich darauf verständigt, zu diesem Zeitpunkt ein seit langem geplantes „Laborexperiment“ mit den Zivilgesellschaften der Länder durchzuführen?
  2. Welche Staaten und Institutionen haben diesen finsteren Coup zu verantworten?
  3. Welche Rolle wurde in diesem schmutzigen „Spiel“ der keineswegs unabhängigen Weltgesundheitsorganisation WHO zugedacht?
  4. Soll das gegenwärtige politische System „geschliffen“ werden?
  5. Besteht der Plan, eine Neue Weltordnung (NWO) zu schaffen, die der UNO seit langem vorschwebt?
  6. Wer will die Macht weltweit an sich reißen und die Bürger durch gezielte Panikmache daran hindern, diese geopolitischen Pläne zu durchschauen?
  7. Kann die im Hintergrund sich aufschaukelnde hochgefährliche hybride Kriegsführung zwischen den Großmächten zu einem offenen Krieg führen?
Fragen über Fragen, auf die die kritischen Bürger in der unkomfortablen Rolle von „Versuchskaninchen“ dringend eine Antwort erhalten wollten. Aber ein öffentlicher gesellschaftlicher Diskurs über die Narrative der herrschenden Klasse, für den man in den 1968er Jahren verbissen gekämpft hatte, fand nicht statt. Andersdenkende werden entweder gar nicht angehört oder medial und gesellschaftlich diskreditiert. Auch wollten die Bürger wissen, welche Herrschaftsform auf sie zukäme, um sich Gegenmaßnahmen zu überlegen. Dabei wollten sie nicht „den Kopf verlieren“, weiter unabhängig denken und sich nur noch an sichere Freunde wenden, weil man Politikern und Konzernmedien nicht mehr vertraute. Speziell in einer unsicheren Zeit, so der römische Politiker und Philosoph Marcus Tullius Cicero (106-43 v.u.Z.), würde man einen sicheren Freund erkennen.

Die „verborgene Agenda“ der sogenannten Elite

Mit der Zeit wurden immer mehr Pläne der elitären Ausbeuter und Bedränger bekannt: So soll zum Beispiel durch eine verpflichtende „Massen-Schutz-Impfung“ ein Bevölkerungsrückgang (Depopulation) erzwungen werden. Die krankmachende bis tödliche Zusammensetzung dieses Impfstoffes mit Nano-Chips zur Kontrolle der Menschheit wird in den Geheim-Laboren von Big Pharma sicher schon gemischt. Auch eine aktive Sterbehilfe für die Älteren und Kranken mittels starker Schlafmittel und Opiate ist auf den Weg gebracht worden. Ebenso eine weltweite Umverteilung der allgemeinen Reichtümer von unten nach oben, von den Armen zu den Superreichen.

Zwei dieser „Weltbürger“, die solche finsteren Pläne seit langem verfolgen, sind der ehemalige US-Außenminister und Friedensnobelpreisträger Henry Kissinger und der schwerreiche US-Unternehmer und vermeintliche Mäzen Bill Gates. Vor über 50 Jahren war Kissinger Außenminister und Chef des Nationalen Sicherheitsrats der USA sowie Verfasser des Strategiepapiers „National Security Study Memorandum (NSSM 200)“. Nach diesem Papier sollte die Depopularisierung die höchste Priorität in der US-Außenpolitik gegenüber der Dritten Welt sein, weil „die US-Wirtschaft große und wachsende Mengen von Rohstoffen aus Übersee braucht, vor allem aus den weniger entwickelten Staaten.“ (9)

RT Deutsch schrieb am 7. April 2020, dass Kissinger in einem Meinungsartikel für das „Wall Street Journal“ forderte,
    „…in einem ersten Schritt ‚neue Techniken und Technologien zur Infektionskontrolle und entsprechende Impfstoffe für große Bevölkerungsgruppen‘ zu entwickeln. (…) In einem zweiten Schritt gelte es, das Augenmerk darauf zu richten, die ‚Wunden der Weltwirtschaft zu heilen‘.“ (10)
Die Bürger der Welt sollten also – ob sie wollen oder nicht – geimpft und darüber hinaus kontrolliert werden, ob sie dieser Impfpflicht auch nachgekommen sind. Im selben RT-Artikel wird Friedensnobelpreisträger Kissinger auch als Kriegsverbrecher bezeichnet, weil er als Architekt der US-Aggression gegen Vietnam und anderer verdeckter CIA-Geheimoperationen für den Tod von Millionen Menschen verantwortlich sei.

In der Frage der „Massen-Schutz-Impfung“ sind sich Kissinger und William „Bill“ Henry Gates III einig: Am 1. April 2020 veröffentlichte die „Washington Post“ einen Artikel von Gates, in dem er seine Vision beschreibt, alle Menschen auf der Welt impfen zu lassen:
    "(…) Die Entwicklung eines Impfstoffs ist nur die halbe Miete. Um die Amerikaner und die Menschen auf der ganzen Welt zu schützen, müssen wir Milliarden von Dosen herstellen." (11)
Es solle bereits jetzt mit dem Bau von verschiedenartigen Anlagen zur Herstellung von Impfstoffen begonnen werden. Es stellt sich die Frage, welche heimliche Agenda Bill Gates verfolgt. Auf mehreren Webseiten wurde behauptet, dass der ehemalige Microsoft-Chef Impfungen für einen guten Weg zur Verringerung der Weltbevölkerung halte. Als Beleg wird auch ein Gespräch mit Markus Lanz angeführt, bei dem Bill Gates im Zusammenhang mit der Massen-Impfung von einer Verringerung der Bevölkerungsstärke spricht. (12)

Doch Henry Kissinger und Bill Gates sind nicht die einzigen „finsteren Gesellen“ oder „Deep-State-Akteure“. Sie beide und alle anderen selbsternannten „Herrscher“ befehligen und benutzen für ihre teuflischen Pläne eine ganze Reihe von kontrollierenden, krankmachenden und tödlichen „Werkzeugen“:  Unter anderem eine Technologie zur Bewusstseinskontrolle, die „mind control technology“; dazu gehören Mikrowellen, Künstliche Intelligenz, Quantencomputer, Robotik, 5 G und 6 G, Nanotechnologie, Identifizierungs-Chips und vieles mehr. Wettermodifikationen beziehungsweise Wetterkriege und künstliche Erdbeben gehören ebenso zu ihrem Arsenal.

Mit dieser Art „Kriegsführung“ befriedigt diese finstere „Elite“ ihre unersättliche Machtgier. Mit Hilfe ritueller Gewalt satanischer Kulte und einem weltumspannenden digitalen Kinderschänder-Netzwerk leben sie zudem ihr perverses Triebverlangen aus. Zu erwähnen ist auch die von ihnen favorisierte philosophische Denkrichtung des „Transhumanismus“, eine der gefährlichsten Ideen der Welt. Der Transhumanismus will die Grenzen menschlicher Möglichkeiten durch den Einsatz technologischer Verfahren intellektuell, physisch oder psychisch erweitern.

Auch der Ruf nach „sozialer Distanzierung“ verfolgt verborgene Ziele

Die nächste Eskalationsstufe war die Aufforderung, zum Schutz vor Ansteckung mit dem vermeintlich hochansteckenden Virus den direkten Kontakt und das längere Zusammensein mit Familienmitgliedern sowie Mitbürgern zu vermeiden. Dabei ist „Social Distancing“ erwiesenermaßen kein wirksamer Schutz und unter medizinischen und psychologischen Experten sehr umstritten, weil die Beziehung mit den Artgenossen für uns Menschen so wichtig ist wie die Luft zum Atmen. Die Einschränkung sozialer Kontakte ist deshalb ein Anschlag auf die menschliche Natur und führt bei Jung und Alt zu schwerwiegenden Folgeschäden: Einsamkeitsgefühle, Depressionen, Alkoholkonsum, Missbrauch von Drogen aller Art, Zunahme der Internetsucht und Aggressionen, Hoffnungslosigkeit, Selbstverletzung, Suizidgedanken und durchgeführte Suizide. Bei älteren Menschen kommen schwere körperliche Erkrankungen als Folge fehlenden familiären Kontakts und Bewegungsmangels hinzu.

Sorgen muss man sich auch um die Schulkinder und Jugendlichen machen. Durch zunehmende Digitalisierung der gesamten Bildung, die fehlende Beziehung zu den Lehrern und den Hausunterricht (Homeschooling) werden vor allem sozial benachteiligte Kinder um Bildungschancen gebracht. Zudem werden sie durch die Isolation von Freunden und den Wegfall kultureller Ereignisse stark belastet. Die junge Generation wird kollektiv traumatisiert. Schon kleine Kinder fallen deshalb auf durch stärkere Hyperaktivität, größere emotionale Probleme und vermehrte Verhaltensstörungen.

Eine weitere Folgeerscheinung der Isolation ist die zunehmende Vereinzelung der Jungendlichen. Ein großer Teil lebt trotz unzähliger virtueller Kontakte mit Gleichaltrigen vereinsamt in einer eigenen „Facebook-Welt“, in der die Internetsucht zunimmt. Namhafte Gehirnforscher, Psychologen und Psychiater schlagen seit langem Alarm. Da die Erwachsenengeneration meist keinen Zugang zu dieser Welt ihrer Kinder sucht oder hat, sind viele von ihnen sich selbst überlassen und nicht mehr im Austausch mit den Eltern und der Erwachsenenwelt. Sie hängen stattdessen am Tropf der Internet-Giganten und verinnerlichen deren Menschen- und Weltbild.

Immer mehr Eltern klagen darüber, dass sie mit ihren Kindern nur noch schwer in Beziehung kommen, die Kinder sich nichts mehr sagen lassen, sich sogar von ihnen abwenden. Diese Entwicklung wird von den globalen „Rattenfängern“ seit Jahren bewusst vorangetrieben. Denn der vereinzelte, von seinen Artgenossen isolierte Jugendliche, dessen familiäre und gemeinschaftliche Wurzeln gekappt sind, ist für diese „Räuber“ und ihre Regierungen eine leichte Beute. Er lässt sich besser kontrollieren, manipulieren und für Gewaltexzesse und Kriege instrumentalisieren. Isolierten jungen Menschen fehlen in schwierigen Zeiten die haltenden familiären und freundschaftlichen Bande. Dadurch verlieren viele von ihnen Mut und Orientierung. Die neuen virtuellen „Freunde“ und Gefährten sind ebenfalls Gefolgsleute oder gar Teil der globalen Strippenzieher. Auch diese Entwicklung folgt seit Jahrzehnten einer geheimen Agenda der „Macht-Elite“. (13) 

Die Neue Weltordnung (NWO) wird eine satanische sein

Inzwischen pfeifen es die Spatzen vom Dach: Wir leben in einer Welt, in der unser Leben und unser Schicksal von einigen wenigen ultra-reichen, ultra-mächtigen, ultra-inhumanen und obskuren Individuen abhängen. Sie wurden nie gewählt, sind teilweise unsichtbar und machen weniger als die 0,0001 Prozent aus. (14) Ihr Ziel ist eine Neue Weltordnung (NWO), in der nur sie das Sagen haben. Diese Neue Weltordnung wird eine satanische Weltordnung sein, denn sie ist gegen das Wohl der ganzen Menschheit gerichtet. Offensichtlich sind ihre Architekten, deren Namen inzwischen die meisten kennen mit Satan im Bunde, dem Fürsten der Finsternis. Ihr Größenwahn und verbrecherisches Handeln deutet darauf hin. Viele von ihnen verhehlen auch nicht, Satanisten zu sein.

Doch sind wir Bürger den Machenschaften dieser „Bestien“ (Peter König) wirklich ausgeliefert? Eine Chance auf Veränderung hin zum Positiven wird sich jedoch erst dann eröffnen, wenn wir aufwachen und gegenüber den globalen Strippenziehern und deren Regierungen den Gehorsam verweigern (ziviler Ungehorsam) und überlegen, wie wir diese Bestie vor ein Internationales Gericht zerren können, damit sie lebenslang weggesperrt wird. Ein Lichtblick ist die „bedeutendste und wichtigste Klage des 21. Jahrhunderts“. Sie betrifft die ganze Welt und kann im Internet aufgerufen werden. Alle dort aufgeführten anrüchigen Individuen werden wohl wegen „Verbrechen gegen die Menschheit“ angeklagt. (15)

Das Schüren irrationaler Ängste als Disziplinierungs- und Herrschaftsmittel

Die Bürger dürfen ihre Ängste und ihre Panik nicht in den Griff bekommen, sonst würden sie die Lügen der Herrschenden und ihre teuflischen Pläne durchschauen. Deshalb werden die natürlichen Ängste der Menschen vor Krankheit und Tod mithilfe der gleichgeschalteten „Konzernmedien“ unaufhaltsam geschürt. Das führt unter anderem zu einer „Überflutung der Realität durch das Imaginäre“ (Klaus-Jürgen Bruder), zu einer „hohen aggressiven Emotionalität“ und einer „Wiederkehr der Blockwart-Mentalität und des Denunziantentums“. (16)

Angst und Furcht gehören zum Leben des Menschen, sonst wäre das Leben überhaupt unmöglich. Das Kind kommt mit diesen Gefühlen zur Welt. Die Entwicklung des Lebens wäre unmöglich ohne diese Furcht, ohne diese Vorsicht: Die Angst vor dem Umkommen, die Angst, nicht zu überleben, die Angst, das Leben zu verlieren. Und je nachdem, wie das Kind das Leben erlebt, wie Vater und Mutter mit ihm umgehen, welche kulturellen – und speziell religiösen – Werte und Gefühle sie an das Kind herantragen, das ergibt schlussendlich das Lebensgefühl, den Grad des Mutes und den Grad der Ängstlichkeit: Der eine hat dann sehr viel Angst, der andere weniger.

Wenn skrupellose Despoten – ob mittelalterliche Päpste, neuzeitliche Diktatoren oder vermeintliche „Menschenfreunde“ (Philanthropen) – diese alltägliche Angst gezielt von außen schüren, dann wollen sie ihre eigene Machtgier befriedigen und die Völker disziplinieren und beherrschen. Sie betreiben damit das Werk des Teufels und nicht das Werk Gottes (F. J. Strauß). Die meisten Menschen reagieren auf dieses teuflische „Spiel“ der Herrschenden mit einem Gehorsamsreflex oder gar mit bedingungsloser Unterwerfung.

Im Mittelalter war es die Kirche, die ihren Herrschaftsanspruch damit begründete, dass die Päpste von Gott eingesetzt seien. Aufrechterhalten haben sie ihren Anspruch damit, dass sie den Zweiflern und Abtrünnigen damit drohte, in der Hölle zu landen. Nicht anders verhalten sich die „Führer“ eines Landes: Seit jeher treiben sie das einfache Volk mit dem teuflischen „Spiel“ der Angst in den Krieg und machen sie zu Sklaven. Eine Interview-Aussage von Hermann Göring, einem der Hauptkriegsverbrecher des Zweiten Weltkriegs vom April 1946 bestätigt dies:
    „Natürlich, das einfache Volk will keinen Krieg (…). Aber schließlich sind es die Führer eines Landes, die die Politik bestimmen, und es ist immer leicht, das Volk zum Mitmachen zu bringen, ob es sich nun um eine Demokratie, eine faschistische Diktatur, um ein Parlament oder eine kommunistische Diktatur handelt. (…) Das ist ganz einfach. Man braucht nichts zu tun, als dem Volk zu sagen, es würde angegriffen, und den Pazifisten ihren Mangel an Patriotismus vorzuwerfen und zu behaupten, sie brächten das Land in Gefahr. Diese Methode funktioniert in jedem Land.“ (17)

Der menschliche Reflex des absoluten Gehorsams

Große Teile der Bevölkerung sind wegen der „Hysterisierung der Pandemie-Angst“ (K.-J. Bruder) wie verwirrt und paralysiert. Sehr schnell erklären sie sich dazu bereit, die drastischen und fragwürdigen Einschränkungen staatlich verbriefter Grundrechte ohne Widerspruch als notwendig und alternativlos hinzunehmen – auch das Grundrecht der Freiheit der Person und das Recht auf körperliche Unversehrtheit. Was ist die Ursache für diesen ungebremsten Gehorsamsreflex und wo sind die „freien Denker“, die Philosophen und anderen Intellektuellen, die in Niemandes Dienst stehen, auf eigene Faust nach der Erkenntnis der Wahrheit streben und die bereit und fähig sind, allein für alle zu denken? Ihre Aufgabe ist es, „alle anderen“ darüber aufzuklären, was in Gegenwart und Zukunft zu tun sei. (18)

Betrachtet man das weltweite Horrorszenario, die täglichen Hiobsbotschaften in den Massenmedien, die gleichlautenden Verlautbarungen und restriktiven Aktivitäten der Regierungen sowie die immensen Schäden für die Weltwirtschaft bei gleichzeitiger Gewinnmaximierung der „Gobal Player“ und Panik oder Schockstarre der betroffenen Bürger, wird man an den gesellschaftskritischen Bestseller der kanadischen Wissenschaftlerin Naomi Klein „Die Schock-Strategie“ erinnert. Darin versucht sie nachzuweisen, dass neoliberale Regierungen zielstrebig die Verwirrung und Lähmung der Menschen nach politischen oder wirtschaftlichen Krisen oder Naturkatastrophen ausgenutzt haben. In diesen Krisenphasen werde das kapitalistische Wirtschaftssystem in seiner reinsten Form schnell durchgepaukt. Es sei eine „Schockbehandlung“, ehe die Bevölkerung wieder die Kraft habe, sich dagegen zu wehren.

Die zentrale psychologische Frage jedoch bleibt, wieso sich die meisten Menschen dem Willen der „Mächtigen“ und ihrer Regierenden reflexartig unterordnen und höchst umstrittene Einschränkungen ihrer Grundrechte widerspruchslos hinnehmen.

Die „Pandemie-Inszenierung“ – ein „Verbrechen gegen die Menschheit“!

Nennen wir die geopolitische Operation der „globalen Elite“ mit ihrer diabolischen Agenda beim Namen: Sie ist ein Verbrechen gegen die Menschheit! „Verbrechen gegen die Menschheit“ wurden im „Londoner Statut“ als „unmenschliche Handlungen“ definiert. Dieses Abkommen lag den „Nürnberger Prozessen“ 1945/1946 gegen führende Repräsentanten des Deutschen Reichs in der Zeit des Nationalsozialismus („Hauptkriegsverbrecher“) zugrunde. Die Konsequenzen dieses angstmachenden Schwindels erfährt jeder am eigenen Leib. Den Jungen wie den Alten wird nicht nur die Freiheit genommen, sehr viele von ihnen werden wegen der wirtschaftlichen, sozialen und psychischen Folgeschäden dieser radikalen „Umgestaltung“ der Weltordnung in die Hoffnungslosigkeit und Verzweiflung und letztlich in den Tod getrieben. Die „Hauptverbrecher“, die wissen, was sie tun, müssen vor einem Internationalen Gerichtshof öffentlich angeklagt und bestraft beziehungsweise weggesperrt werden.

Es sei erlaubt, auch im Namen all derer zu sprechen, die entweder keine öffentliche Stimme haben oder die sich nicht getrauen oder nicht (mehr) in der Lage sind, sich zu Wort zu melden: Die unzähligen alten und älteren Mitmenschen, die als Bewohner von Altenheimen einsam auf ihren Tod warten, die Insassen von Gefängnissen oder psychiatrischen Anstalten, die man erst gar nicht zu Wort kommen lässt, die Kleinkinder und Schüler, die sich noch nicht artikulieren können und sich nicht mehr frei bewegen dürfen und die vielen Tagelöhner, Arbeiter und Eltern, die nicht wissen, wie das Leben weiter gehen soll und die sich das Recht auf eine freie Meinungsäußerung erst gar nicht herausnehmen. (19)

Aldous Huxley: „Die letzte böswillige Revolution“

Aldous Huxley, der renommierte Essayist und Autor von „Schöne neue Welt“ sagte auf einer Konferenz in Santa Barbara (Kalifornien) im Jahr 1962 eine „letzte und böswillige Revolution“ voraus:
    "In der kommenden Generation etwa wird es eine pharmakologische Methode geben, um die Menschen dazu zu bringen, ihre Knechtschaft zu lieben und eine Diktatur ohne Tränen zu produzieren, sozusagen eine Art schmerzloses Konzentrationslager für ganze Gesellschaften, so dass den Menschen tatsächlich ihre Freiheiten genommen werden, aber sie werden es eher genießen, weil sie durch Propaganda oder Gehirnwäsche oder durch pharmakologische Methoden verstärkte Gehirnwäsche von jedem Wunsch nach Rebellion abgelenkt werden. Und dies scheint die letzte Revolution zu sein. (…)

    Wir sind dabei, eine ganze Reihe von Techniken zu entwickeln, die es der kontrollierenden Oligarchie, die es immer gegeben hat und immer geben wird, ermöglichen, dass die Menschen ihre Knechtschaft lieben. Dies scheint mir die ultimative böswillige Revolution zu sein. (…).“ (20)

Die erbärmliche und unheilvolle Rolle der „Journaille“ („Presse-Gesindel“)

Einen wichtigen Beitrag zur Aufklärung und Ermutigung der Menschen könnten die Massenmedien leisten, da sie gemäß nationaler wie internationaler Vereinbarungen der wahrheitsgemäßen Information der Bürger und dem Frieden verpflichtet sind. Doch das Gegenteil ist der Fall: Schon vor über 130 Jahren warf die Friedensnobelpreisträgerin Bertha von Suttner in ihrem Buch „Die Waffen nieder!“ der Presse vor, „Werkzeug der Kriegsministerien“ zu sein „im Dienst der Kriegshetze und Hasspropaganda“ und „im Dienst der Verdummung der Massen“. (21)

1883, ein paar Jahre vor der großen kämpferischen Frau des 19. Jahrhunderts hielt John Swinton, der ehemalige Altmeister des New Yorker Pressecorps anlässlich seiner Pensionierung vor Journalistenkollegen eine Rede zur „Unabhängigkeit der Presse“ in Amerika. Diese ehrliche und scharfe Abrechnung mit der eigenen Zunft ist weiterhin hochaktuell und betrifft nicht nur Amerika:
    „So etwas wie eine unabhängige Presse gibt es in Amerika nicht, außer in abgelegenen Kleinstädten auf dem Land. Ihr seid alle Sklaven. Ihr wisst es und ich weiß es. Nicht ein einziger von euch wagt es, eine ehrliche Meinung auszudrücken. Wenn ihr sie zum Ausdruck brächtet, würdet ihr schon im Voraus wissen, dass sie niemals im Druck erscheinen würde. Ich bekomme 150 Dollar dafür bezahlt, dass ich ehrliche Meinungen aus der Zeitung heraushalte, mit der ich verbunden bin. Andere von euch bekommen ähnliche Gehälter, um ähnliche Dinge zu tun. Wenn ich erlauben würde, dass in einer Ausgabe meiner Zeitung ehrliche Meinungen abgedruckt würden, wäre ich vor Ablauf von 24 Stunden wie Othello: Meine Anstellung wäre weg. Derjenige, der so verrückt wäre, ehrliche Meinungen zu schreiben, wäre auf der Straße, um einen neuen Job zu suchen. Das Geschäft des Journalisten in New York ist es, die Wahrheit zu verdrehen, unverblümt zu lügen, sie zu pervertieren, zu schmähen, zu Füßen des Mammons zu katzbuckeln und das eigene Land und Volk für sein tägliches Brot zu verkaufen, oder, was dasselbe ist, für sein Gehalt. Ihr wisst es und ich weiß es; was für ein Unsinn, einen Toast auf die ‚Unabhängigkeit der Presse‘ auszubringen! Wir sind Werkzeuge und Dienstleute reicher Männer hinter der Bühne. Wir sind Hampelmänner. Sie ziehen die Fäden und wir tanzen. Unsere Zeit, unsere Fähigkeiten, unser Leben, unsere Möglichkeiten sind alle das Eigentum anderer Menschen. Wir sind intellektuelle Prostituierte.“ (22)

Vom „Großen Neustart“ (Great Reset) zur „Großen Transformation“

Am 3. Juni 2020 kündigte das World Economic Forum WEF in Genf als Folge der „globalen Gesundheitskrise“ für Januar 2021 einen „einzigartigen Zwillingsgipfel“ in Davos an. Das Thema soll lauten: „The Great Reset“, oder “Der Große Neustart“. Das WEF definiert den „Großen Neustart“ als „Verpflichtung, gemeinsam und dringend die Grundlagen unseres Wirtschafts- und Sozialsystems für eine gerechtere, nachhaltigere und widerstandsfähigere Zukunft zu schaffen“. Eingeladen werden weltweit führende Vertreter aus Regierung, Wirtschaft und Zivilgesellschaft. Alle Ankündigungen klingen vielversprechend und verheißen eine strahlende Zukunft. (23)

Managing Diretor Kristalina Georgieva verfasste bereits am Tag der Ankündigung des Gipfeltreffens eine Stellungnahme an das World Economic Forum. Sie schrieb:
    „Aus der Sicht des IWF verfügen wir über einen massiven fiskalischen Stimulus, um den Ländern bei der Bewältigung dieser Krise zu helfen und die Weichen für eine Rückkehr des Wachstums zu stellen. Es ist von überragender Bedeutung, dass dieses Wachstum in Zukunft zu einer grüneren, intelligenteren und gerechteren Welt führt.“ (24)
Auch der Gründer und Vorsitzende des Weltwirtschaftsforums selbst nahm Stellung. Unter der Überschrift „Jetzt ist die Zeit für einen 'großen Reset'“ und dem Untertitel „In jeder Krise gibt es eine Chance“ schreibt Klaus Schwab:
    „Wir können aus dieser Krise eine bessere Welt hervorbringen, (…). Um ein besseres Ergebnis (als die Depression in den 1930er Jahren, R.H.) zu erzielen, muss die Welt gemeinsam und schnell handeln, um alle Aspekte unserer Gesellschaften und Volkswirtschaften zu erneuern, von Bildung über Sozialverträge bis hin zu Arbeitsbedingungen. Jedes Land, von den Vereinigten Staaten bis nach China, muss teilnehmen, und jede Industrie, von Öl und Gas bis hin zu Technologie, muss transformiert werden. Kurz gesagt, wir brauchen einen 'großen Reset' des Kapitalismus.“ (25)
Vertieft man sich in diese Schriftstücke, stellen sich für den kritischen Zeitgenossen einige drängende Fragen. Erstens: In welchen Zustand soll unser Wirtschafts- und Sozialsystem nach dem beispiellosen ökonomischen und sozialen Totalcrash „zurückgesetzt“ und neu gestartet werden? Zweitens: Was kann man von einer „Rückführungsagenda“ erwarten, die von denselben globalen Regierungs- und Wirtschaftsführern, Globalisten und Foundations formuliert und umgesetzt werden wird, die die gegenwärtige Katastrophe absichtlich herbeiführten? Trotz der heuchlerischen Heilsversprechen des kabbalistischen Weltwirtschaftsforums und des räuberischen Internationalen Währungsfonds IWF ist nicht von einer De-Globalisierung und einer Abkehr vom menschenverachtenden Neoliberalismus auszugehen. Die herrschende „Elite“ wird das Treffen in Davos dafür nutzen, die globale Kontrolle der Bürger durch die Zerstörung der Nationalstaaten weiter voranzutreiben.

Die Forderung nach einem „Großen Neustart“ wird inzwischen ergänzt durch die Forderung nach einer „Großen Transformation“, einer mit der Pandemie einhergehenden Machtverschiebung im globalen politischen und wirtschaftlichen Sektor. Gemeint ist eine „große Transformation“ der globalen Industriegesellschaft hin zu einer Gesellschaft der Nachhaltigkeit und der Verantwortungsübernahme der Menschen für ihr Tun. (26) Diese Forderung muss zusammengedacht werden mit der „UNO-Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung“ und ihren 17 nachhaltigen Entwicklungszielen. Demnach ist unter dem Dach der UNO seit langem eine „Eine-Welt-Regierung“ geplant. Und da das totalitäre Regime Chinas als Modell dient, ist wohl eine sozialistische „Eine-Welt-Regierung“ in Planung. Bereits Ende letzten Jahres warnte Hans-Jürgen Papier, der frühere Präsident des Bundesverfassungsgerichts und lange Zeit der höchste Richter in Deutschland davor, dass Bundeskanzlerin Merkel in Deutschland eine „kommunistische Öko-Diktatur“ errichten wolle. (27)

***

Was tun? Eine Zwischenbilanz - "Habe den Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!" (Sapere aude!)


Die weltweite Ausnahmesituation erfordert es, weise zu sein, zwischen Wahrheit und Lüge zu unterscheiden und danach zu handeln. Doch nicht nur das „einfache“ Volk versagt im Widerstand gegen den aufkommenden Totalitarismus und Faschismus. Auch die akademischen Kreise und Intellektuellen werden ihrer Verantwortung nicht gerecht. Im 17. und 18. Jahrhundert, dem Zeitalter der Aufklärung, begannen die Menschen, sich aus dem mittelalterlichen Denken zu befreien. Die menschlichen Angelegenheiten sollten fortan vorrangig von der menschlichen Vernunft geleitet werden. Das Individuum sollte sich von Engstirnigkeit, Leichtgläubigkeit und willkürlicher Autorität befreien und die persönliche Handlungsfreiheit (Emanzipation) ausdehnen.

Der deutsche Philosoph Immanuel Kant definierte „Aufklärung“ im Jahr 1784 folgendermaßen:
    „Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit. Unmündigkeit ist das Unvermögen, sich seines Verstandes ohne die Leitung eines anderen zu bedienen.“ (28)
Die Unmündigkeit des Menschen ist nach Kant dann selbstverschuldet, wenn nicht ein Mangel an Verstand der Grund ist, sondern die Angst, sich seines eigenen Verstandes ohne die Anleitung eines anderen zu bedienen. Kant prägte den Wahlspruch der Aufklärung: „Sapere aude!“ (Wage zu wissen!)  oder: „Habe den Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!“ Aufklärung ist also die Maxime, jederzeit selbst zu denken.

Ein Grund für die Unmündigkeit selbst zu denken ist nach Kant Faulheit und Feigheit. Unmündig zu sein, sei bequem und eigenständiges Denken ein „verdrießliches Geschäft“. So werde es für andere leicht, meint Kant, sich zu „Vormündern“ dieser unmündigen Menschen aufzuschwingen. Diese Vormünder würden auch alles dafür tun, dass die unmündigen Menschen den Schritt zur Mündigkeit nicht nur für beschwerlich, sondern auch noch für gefährlich halten. Für einen verwöhnten und denkfaulen Menschen ist es bequemer, sich der Anleitung einer Autorität beziehungsweise eines „Führers“ zu bedienen, sich im Einklang mit einem vermeintlich Mächtigen und seinen Massenmedien zu befinden und dem Kreis seiner Hofschranzen anzugehören. Er befindet sich dann stets auf der „richtigen“ Seite. Zweifel und moralische Bedenken bedrücken ihn dann nicht, da er sich immer auf die vermeintlich unfehlbare „Macht“ berufen kann.

Es ist mühsam, selbst zu denken und für die Folgen mündigen Verhaltens auch noch verantwortlich zu sein. Zweifel überfallen den nach Wahrheit Suchenden, der nächtliche Schlaf wird unruhig. Kommt ein Selbst-Denkender dann auch noch zu unliebsamen Wahrheiten, die im Widerspruch zu den Mächtigen und zur politischen Korrektheit stehen, wenden sich ehemalige Weggefährten von ihm ab. Das Resultat dieses Mutes kann Einsamkeit sein. Einsamkeit nicht im Sinne des Alleinseins, sondern im Sinne der Verweigerung des Dialogs. Die deutsch-jüdische Professorin und Schriftstellerin Hannah Arendt erlebte diese Verweigerung im Zusammenhang mit einer publizistischen Verleumdungs-Kampagne nach Veröffentlichung ihres Berichts zum Eichmann-Prozess 1961: „Eichmann in Jerusalem. Ein Bericht von der Banalität des Bösen“. Für sie war diese Verweigerung des Dialogs „die Extremform menschlicher Not“. (29)

Abbau von Machtgier und Gewaltstreben durch die Pflege und Verstärkung der Gemeinschaftsgefühle

Da die Politik in den Köpfen und Herzen der Menschen vorbereitet wird und die Menschen morgen so handeln, wie sie heute denken, wird eine vordringliche Aufgabe für die Zukunft die Aufklärung der Mitbürger sein: Der Sinn der aufklärerischen Bemühungen ist die Reinigung des menschlichen Bewusstseins von individuellen und kollektiven Vorurteilen. Die Zukunft unserer Kultur wird wesentlich davon abhängen, ob es genügend „Aufklärer“ geben wird, die imstande sein werden, den breiten Volksmassen jene Vorurteile zu nehmen, die der ideologische Hintergrund der Menschheitskatastrophen sind. In der heutigen Zeit bedürfen wir mehr denn je der „freien Geister“, die uns lehren, was Wahrheit und was Lüge ist. Die Intellektuellen sollten sich dieser Verantwortung stellen.

Wichtiger als die Aufklärung ist jedoch das Problem der Erziehung. Die tiefenpsychologische Einsicht hat uns deutlich gemacht, welch ungeheure Tragweite die Erziehung hat. Wir wissen heute, dass der Mensch in einem derartigen Maße das Produkt seiner Erziehung ist, dass wir die Hoffnung hegen dürfen, durch bessere, das heißt psychologische Erziehungsmethoden Menschen heranbilden zu können, die gegen die Verstrickungen des Machtwahns gefeit sein werden.

So hat die Pädagogik in Elternhaus und Schule auf das autoritäre Prinzip – das Jahrhunderte lang als fraglos gültige Grundlage des erzieherischen Verhaltens angesehen wurde – und auf Gewaltanwendung zu verzichten. Erzieher haben sich mit wahrem Verständnis dem kindlichen Seelenleben anzupassen, die Persönlichkeit des Kindes zu achten und sich ihm freundschaftlich zuzuwenden. Eine solche Erziehung wird einen Menschentypus hervorbringen, der keine „Untertanen-Mentalität“ besitzt und darum für die Machthaber in unserer Welt kein gefügiges Werkzeug mehr sein wird.

In der heutigen gewalttätigen Kultur gerät der Weg des Einzelnen jedoch unweigerlich in den Einflussbereich des Macht- und Herrschaftsstrebens. Alle Vorbilder und Ideale, unter denen das Kind unserer Kulturkreise aufwächst, sind vom Machtwillen gefärbt. Der Drang des Menschen nach Selbstvervollkommnung nimmt so unwillkürlich die Leitlinie der Machtgier an: groß sein, mächtig sein wird zum Ziel, das sich der Schwache setzt, um stark zu werden. Das Blendwerk der Gewalt ergreift von der Seele des Einzelnen bereits zu einem Zeitpunkt Besitz, wo er noch weder über bewusste Einsicht, noch über ein ausgebildetes Gerechtigkeitsgefühl verfügt.

Der Abbau der Machtgier und des Gewaltstrebens ist deshalb kein Postulat von Moralpredigern: er ist die schlichte Notwendigkeit des gemeinschaftlichen Lebens. Man kann die Mahnrufe des menschlichen Gemeinschaftsgefühls wohl unterdrücken; gänzlich ausmerzen kann man sie nie, denn das Geschenk der Evolution besteht im sittlichen Bewusstsein des Einzelnen, in der Einsicht in die Verantwortung aller gegenüber allen. Unsere Aufgabe für die Zukunft scheint deshalb vor allem die Pflege und Verstärkung der Gemeinschaftsgefühle zu sein. Kein Mittel darf uns zu gering sein, keine Anstrengung zu mühsam, um den Menschen besser in das soziale Gefüge einzuordnen, ihn zu lehren, dass Gewalt und Machtgier nur ins Verhängnis führen können.

Ihr ruchlosen Psychopathen, wir lernten euch kennen und haben keine Angst (mehr) vor euch!

Ausgestattet mit vielen natürlichen Fähigkeiten sollte es uns Menschen gelingen, einer kleinen Schar ultra-reicher und ultra-inhumaner Zerberusse, die uns die geplante Neue Weltordnung (NWO) euphemistisch als technischen Fortschritt und „4. Industrielle Revolution“ verkaufen wollen, die Stirn zu bieten. Diese verantwortungslosen Psychopathen haben in der Vergangenheit die Regierungen der Welt angewiesen, uns Bürger einmal kurz in den Abgrund ihrer gigantischen Verbrechen blicken zu lassen. Da sie damit ihre diabolische Agenda offenlegten, sind wir in der Lage sie kennenzulernen – und haben deshalb keine Angst (mehr) vor ihnen.

Durchforstet man die Biographien dieser „Elite“ aus Politik, Wirtschaft, Militär und zum Teil auch aus Wissenschaft und Kunst, liest sich das stellenweise wie die reine „Psychopathologie“, die Lehre von den krankhaften Veränderungen des Seelenlebens. Der kanadische Kriminalpsychologe und emeritierte Universitäts-Professor Robert D. Hare nennt in seiner Psychopathologie-Checkliste (PCL-R) insgesamt 20 Kriterien. Hier eine kleine Auswahl:

Trickreich sprachgewandter Blender mit oberflächlichem Charme, erheblich übersteigertes Selbstwertgefühl, krankhaftes Lügen, betrügerisch-manipulatives Verhalten, Mangel an Gewissensbissen oder Schuldbewusstsein, Gefühlskälte, Mangel an Empathie, mangelnde Bereitschaft und Fähigkeit, Verantwortung für eigenes Handeln zu übernehmen, parasitärer Lebensstil usw. usf. (30) Menschen mit dieser Persönlichkeitsstörung sind nicht nur unter Kriminellen und in Gefängnissen, sondern auch in höheren Hierarchiestufen überrepräsentiert, etwa sechsfach in Führungspositionen. Mit einem Unterschied, meinte der Begründer der Psychopathologie-Forschung: „(Sie) rauben keine Bank aus, sie werden Bankenvorstand.“ (31)

Als die WHO Anfang 2020 die weltweite Seuche ausrief, bekamen die meisten Menschen große Angst und reagierten mit einem Gehorsamsreflex. Doch inzwischen haben die „Zerberusse“ der Neuen Weltordnung (NWO) ihre diabolische Agenda offengelegt. Somit ist das, was im Moment in der Welt vor sich geht, keine unbestimmte Bedrohung mehr, sondern ganz offensichtlich die Agenda ruchloser Psychopathen. Das heißt, dass wir Bürger keine Angst mehr haben müssen, sondern alles dransetzen können, dass diese menschlichen Parasiten mit ihrer geplanten „wissenschaftliche Diktatur“ (Huxley) und ihrem „Green New Deal“ keinen Erfolg haben werden.

Wenn die Mitbürger das erste Mal von den diabolischen Plänen der Wegbereiter und „Vollstecker“ der „neue Normalität“ erfahren, werden viele von ihnen einen seelischen Schock erleiden. Bewährte Abwehrmechanismen werden dann nur bedingt und für kurze Zeit funktionieren. Freie, mutige und redliche Intellektuelle sollten deshalb alles in ihrer Macht Stehende unternehmen, die interessierten Mitbürger auf dieser Reise „vom Dunkel ins Licht“ behutsam Schritt für Schritt mitzunehmen. Denn es braucht die Zusammenarbeit aller Menschen guten Willens, um den seit langem geplanten „Anschlag“ auf die Menschheit abwehren zu können. Und der Weg zu dieser Zusammenarbeit muss im Herzen der Menschen seinen Anfang nehmen.

Mahatma Gandhi, der indische Rechtsanwalt, Morallehrer und Pazifist konnte im letzten Jahrhundert der Welt zeigen, was ein Mensch mit einem unbeugsamen Willen bewirken kann. Sein Leitspruch lautete:
    „Kraft kommt nicht aus körperlichen Fähigkeiten. Sie entspringt einem unbeugsamen Willen.“
Die indische Unabhängigkeitsbewegung, deren geistiger und politischer Anführer er war, griff seine Idee der „gewaltfreien Aktionen“ und des „zivilen Ungehorsams“ auf und erreichte im August 1947 das Ende der britischen Kolonialherrschaft über Indien. Warum sollte das nicht auch uns gelingen?


Fußnoten:

(5) Messner, J. (1984, 7. unveränderte Auflage). Das Naturrecht. Handbuch der Gesellschaftsethik, Staatsethik und Wirtschaftsethik. Berlin; http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=26728
https://www.globalresearch.ca/preserve-human-dignity/5709617
(6) De.wikipedia.org, Stichwort „Naturrecht“
(7) Tolstoj, L. N. (1983). Rede gegen den Krieg. Politische Flugschriften, S. 74
(8) http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=26681
https://www.globalresearch.ca/coronavirus-new-world-order-something-rotten-state-denmark/5706464
(9) https://pdf.usaid.gov/pdf_docs/PCAAB500.pdf
(10) https://deutsch.rt.com/international/100535-henry-kissinger-zur-corona-krise/
(11) https://www.welt.de/newsticker/dpa_nt/infoline_nt/wissenschaft_nt/article206943381/Bill-Gates-Massenproduktion-von-Corona-Impfung-vorbereiten.html
(12) https://www.youtube.com/watch?v=7MF4wzi1QZU
http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=26716
https://www.globalresearch.ca/reflections-secret-agenda-elite-role-us-citizens/5709112
(13) http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=26868
https://www.globalresearch.ca/social-distancing-lonely-isolated-youngsters-easy-prey-global-rat-catchers/5716281
(14) https://www.globalresearch.ca/global-reset-unplugged/5716178
(15) http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=26890
Parsa v. Google - Santa Clara Law Digital Common
(16) https://deutsch.rt.com/gesellschaft/107528-auswirkungen-massnahen-gegen-corona-pandemie/
http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=26792
https://www.globalresearch.ca/diabolic-game-fear-instrument-domination/5712556
(17) Interview mit Gustave Gilbert in der Gefängniszelle, 18. April 1946, Nürnberger Tagebuch (1962; Originalausgabe: „Nuremberg Diary 1947), S. 270 books.google. Aus dem Amerikanischen übertragen von Margarete Carroux, Karin Krauskopf und Lis Leonhard
https://de.wikiquote.org/wiki/Hermann_Goering
(18) http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=26737
https://www.globalresearch.ca/psychological-remarks-authority-obedience/5710555
(19) http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=26738
https://www.globalresearch.ca/geopolitical-operation-global-elite-crime-against-humanity/5710793
(20) http://www.informationclearinghouse.info/article24712.htm
(21) Von Suttner, B. (1977). Die Waffen nieder! Hildesheim, S. XIIIf.
(22) https://de.wikipedia.org/wiki/John_Swinton_#Die_Rede_im_Twilight_Club_1883
(23) http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=26851
https://www.globalresearch.ca/davos-reset-2021-agenda-world-economic-forum/5715508
(24) https://imf.org/en/News/Articles/2020/06/03/sp060320-remarks-to-world-economic-forum-the-great-reset
(25) http://www.weforum.org
unter „Now is the time for a 'great reset'“
(26) https://vera-lengsfeld.de/2020/10/05/es-geht-nicht-um-die-pandemie-es-geht-um-die-grosse-transformation/
https://www.globalresearch.ca/imf-wef-great-lockdown-great-transformation/5721090
(27) Extremnews.com: Archivvmeldung v. 12.11.2019
(28) De.wikipedia.org, Stichwort „Immanuel Kant“
http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=26713
https://www.globalresearch.ca/psychological-philosophical-remarks-present-world-situation-sapere-aude-dare-wise/578603
(29) Arendt, H. (20138). Eichmann in Jerusalem. Ein Bericht von der Banalität des Bösen. München, Zürich, S. 34
(30) https://de.wikipedia.org/wiki/Robert_D._Hare
(31) https://de.wikipedia.org/wiki/Psychopathie
http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=26915


Dr. Rudolf Hänsel ist Diplom-Psychologe und Erziehungswissenschaftler




Hier geht es zur Einleitung.
Und hier zu
Teil II (Gesunder Menschenverstand statt Autoritätshörigkeit und magische Weltanschauung) und Ausblick



Cover des Manifests als Buch


Inhaltsverzeichnis

Einleitung

Teil I: Pflege und Verstärkung der Gemeinschaftsgefühle statt Gewalt und Machtgier

Die Natur des Menschen
Die klammheimliche „Umwandlung“ der „stillen“ in die „offene“ Diktatur
„Etwas ist faul im Staate Dänemark“
Die „verborgene Agenda“ der sogenannten Elite
Auch der Ruf nach „sozialer Distanzierung“ verfolgt verborgene Ziele
Die Neue Weltordnung (NWO) wird eine satanische sein
Das Schüren irrationaler Ängste als Disziplinierungs- und Herrschaftsmittel
Der menschliche Reflex des absoluten Gehorsams
Die „Pandemie-Inszenierung“ – ein „Verbrechen gegen die Menschheit“!
Aldous Huxley: „Die letzte böswillige Revolution“
Die erbärmliche und unheilvolle Rolle der „Journaille („Presse-Gesindel“)
Vom „Großen Neustart“ (Great Reset) zur „Großen Transformation“

Was tun? Eine Zwischenbilanz

„Habe den Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!“ (Sapere aude!)
Abbau von Machtgier und Gewaltstreben durch die Pflege und Verstärkung der Gemeinschaftsgefühle
Ihr ruchlosen Psychopathen, wir lernten euch kennen und haben keine Angst (mehr) vor euch!

TEIL II: Gesunder Menschenverstand statt Autoritätshörigkeit und magische Weltanschauung

Das Gespräch mit Mitbürgern – und die Mechanismen des teils unbewussten inneren Widerstands
Religiöse und autoritäre Erziehung – und der Reflex des absoluten Gehorsams
    „Kadavergehorsam“ – Wortschöpfung und Denkweise der Jesuiten
    Auschwitz-Kommandant Rudolf Höß – „der im Kadavergehorsam Erzogene“
Eine Erziehung nach streng militärischen Grundsätzen
Der „bürokratische Kadavergehorsam“ Adolf Eichmanns
Gesunder Menschenverstand versus magische Weltanschauung
Religion versus Wissenschaft
    Das Persönlichkeitsmerkmal der „Suggestibilität“
Der Einfluss der Gesellschaft auf die religiöse Einstellung des Menschen
Die Einschüchterung von Verstand und Vernunft beginnt in der Kindheit
Der erwachsene Mensch weist im weltanschaulichen Denken die „Verkrüppelungen“ auf, die ihm in der Kindheit zugefügt wurden
Forderungen an Schule und Universität als öffentliche Einrichtungen

Ausblick

Fußnoten

Online-Flyer Nr. 756  vom 04.11.2020



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