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Aufruf zum Frieden in Berlin am 1. August 2026
Frieden, Freiheit und Grundrechte
Von Arbeiterfotografie
Das Bündnis „Wir sind viele“ setzt sich für Diplomatie statt Waffenlieferungen, für Abrüstung sowie für den gesellschaftlichen Frieden ein und ruft für den 1. August zur Großdemonstration nach Berlin auf. 'Schon Corona diente der Kriegsvorbereitung. Doch wir alle wollen und brauchen Frieden. Deswegen gehen wir auch an diesem 1. August auf die Straße, um zu zeigen, dass diese Kriegsmaschinerie aufhören und eine tatsächliche Corona-Aufarbeitung stattfinden muss', erklärt eine Sprecherin von 'Wir sind Viele'“, der Initiative, die seit Jahren die Augustdemonstration in Berlin organisiert." Mit diesen Sätzen beginnt die Pressemitteilung mit dem Aufruf "Auf nach Berlin für Frieden, Freiheit, Grundrechte und echte Corona-Aufarbeitung". (mehr unten) Der Fotograf Ulrich Falke weist darauf hin; "dass die Kriegstreiberei und Feindbildproduktion keine 'originelle Erfindung' der derzeitigen deutschen Regierenden ist, sondern dass sie in fataler Tradition zu Kaiserreich, Weimarer Republik, Nationalsozialismus und der, seit nunmehr über 80 Jahren, US-amerikanisch besetzten Bundesrepublik steht. Die Ausrichtung dieser Politik gegen das Volk liegt nach wie vor in der Sicherung von Privilegien – gerne auch für die begünstigten Politiker – vor allem aber in der Anhäufung materiellen Reichtums der herrschenden Oligarchen, nun mehr und mehr eingebunden im transatlantischen 'Elite'- und Finanz-Geflecht." Die ArbeiterfotografInnen Frank Becker, Ulrich Falke und Elke Zwinge-Makamizile haben das Geschehen am 1. August 2026 für die NRhZ dokumentiert.

1 Ich liebe auch Russen!

2 Wir ziehen in den Frieden

3 Deutsche Neutralität mit Verteidigungsfähigkeit ohne Zwangsdienste

4 Frech, spontan und laut

5 Wer schweigt, macht mit! Ich liebe auch Russen!

6 CDU + Grüne + FDP: Wir schaffen das! (Atomkrieg)

7 Frieden mit Russland

8 Putin heißt Frieden

9 Frieden mit Russland

10 dieBasis

11 Keine Waffen für den Krieg in Gaza - Rüstungsexporte an Israel stoppen!

12 Die Ukraine ist das Kriegslabor für den militärisch-industriellen Komplex von Palantir, BlackRock,...

13 Frieden

14 Es gibt kein Recht zum Krieg!

15 NATO raus - raus aus der NATO

16 Lieber lerne ich russisch als zur Waffe zu greifen

17 Demonstrationszug

18 Pistorius: "Deutschland soll 'kriegstüchtig' werden! Bis zum Jahr 2029"

19 Frieden jetzt! Ohne Waffen!

20 Tage der Freiheit: Querdenken

21 Demonstrationszug

22 Kein Geld und Waffen für korrupte Selenskyj-Regierung!

23 Friedenskampagne

24 Warnung: 40 Biolabore in der Ukraine bestätigt...

25 Coronahysterie tarnte Klassenkampf - Superreicher ExNr 1 Warren Buffet sagt: Wir führen Klassenkrieg! Meine reiche Klasse gewinnt" No!

26 Frieden mit Russland

27 Wir kommen aus der Zukunft

28 Freiheit für Reiner Füllmich - Es ist die Zeit der Monster!

29 Trommeln für den Frieden

30 Frieden

31 Liebe gewinnt

32 Mit dem CO2-Fussabdruck in die Klima-Diktatur - bezahl bar - Nein zur digitalen Kontrolle

33 Wir haben keine Angst vor Putin - Wir haben Angst vor Euch...

34 Diplomaten statt Granaten

35 Militarisierung, Aufrüstung und Waffenexporte stoppen! Ich möchte keinen Krieg!

36 Frieden

37 Lieber lerne ich russisch als zur Waffe zu greifen

38 Superman

39 Was tun! Volksentscheid bundesweit: Nord-Stream 2 öffnen...

40 Deutsche Panzer vor Russland - weiter rechts geht nicht
Pressemitteilung mit dem Aufruf "Große Friedensdemo Brandenburger Tor 1. August 2026 - Auf nach Berlin für Frieden, Freiheit, Grundrechte und echte Corona-Aufarbeitung"
Das Bündnis „Wir sind viele“ setzt sich für Diplomatie statt Waffenlieferungen, für Abrüstung sowie für den gesellschaftlichen Frieden ein und ruft für den 1. August zur Großdemonstration nach Berlin auf.
„Schon Corona diente der Kriegsvorbereitung. Doch wir alle wollen und brauchen Frieden. Deswegen gehen wir auch an diesem 1. August auf die Straße, um zu zeigen, dass diese Kriegsmaschinerie aufhören und eine tatsächliche Corona-Aufarbeitung stattfinden muss“, erklärt eine Sprecherin von „Wir sind Viele“, der Initiative, die seit Jahren die Augustdemonstration in Berlin organisiert.
Ein großer Demonstrationszug wird am Samstag, den 1. August, vom Brandenburger Tor über den Alexanderplatz und wieder zurückführen. Das Motto der Großdemonstration lautet „Frieden, Freiheit und Grundrechte“. Im Zentrum steht die Forderung nach einem sofortigen Kurswechsel in der Außen- und Sicherheitspolitik sowie der Wiederherstellung des gesellschaftlichen Friedens.
Äußerer und innerer Frieden
„Wir sind Viele“ setzt sich für einen bedingungslosen Stopp aller Rüstungsexporte ein, unter dem Grundsatz: „Frieden schafft man niemals mit Waffen“. Darüber hinaus positioniert sich die Initiative gegen die weitere Unterstützung der ukrainischen Regierung und fordert stattdessen den konsequenten Einsatz von Diplomatie statt endloser Waffenlieferungen.
Für den inneren gesellschaftlichen Frieden braucht es laut „Wir sind Viele“ eine tiefgreifende Aufarbeitung der Maßnahmen und Entscheidungen während der sogenannten Pandemie, dazu gehört genauso das Ende der Verfolgung von Ärzten, Richtern, Polizisten, Soldaten, Politikern und all jener, die trotz Corona-Panikmache einen kühlen Kopf bewahrten und mutig unter Einhaltung der Grund- und Menschenrechte handelten.
Friedensfahrt, Umzug und Friedens-Lager
Der 1. August 2026 startet bereits um 10:30 Uhr mit der Friedensfahrt, einem Fahrradkorso, der am Brandenburger Tor beginnt und dort um 12 Uhr endet. Die Hauptveranstaltung mit anschließendem Demonstrationszug durch die Berliner Innenstadt beginnt um 13 Uhr. Mit Redebeiträgen vom Publizisten und ehemaligen Bundestagsabgeordneten Jürgen Todenhöfer, der Schauspielerin und Autorin Gabriele Gysi, dem BSW-Abgeordneten Alexander King, und Barbara Majd Amin von der Friedenskoordination Berlin. Für musikalische Unterhaltung sorgen The Kant, Caro Kunde, Bijan und Captain Future.
Flankiert wird der Protest von einem mehrtägigen Friedenslager, das vom 30. Juli, ab 18 Uhr, bis zum 3. August auf dem Parkplatz beim Tipi am Kanzleramt stattfindet. Dieses Camp dient als Dauerkundgebung, als Übernachtungsmöglichkeit für weit angereiste Teilnehmer sowie als Ort des geselligen Austauschs vor und nach der Demonstration.
Die Bedeutung der Augustdemonstration
Am 1. August 2020 demonstrierten im Zentrum der deutschen Hauptstadt laut erster Einschätzung der Polizei rund 1,3 Millionen Menschen aus allen Gesellschaftsschichten: oben-unten, links-rechts, Rad- und Autofahrer, Akademiker und Arbeiter, Ossis und Wessis. Dazu die Sprecherin von „Wir sind Viele“: „Gegensätze wurden aufgehoben und Vorurteile abgebaut. An diesem Tag haben Menschen einander wieder als Menschen erkannt, und genau daran müssen wir anknüpfen. Im Krieg stirbt die Menschlichkeit zuerst. Deswegen setzen wir uns intensiv auf allen Ebenen für Frieden ein. Wir sehen uns am 1. August 2026 in Berlin!“
Online-Flyer Nr. 867 vom 12.08.2026
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Aufruf zum Frieden in Berlin am 1. August 2026
Frieden, Freiheit und Grundrechte
Von Arbeiterfotografie
Das Bündnis „Wir sind viele“ setzt sich für Diplomatie statt Waffenlieferungen, für Abrüstung sowie für den gesellschaftlichen Frieden ein und ruft für den 1. August zur Großdemonstration nach Berlin auf. 'Schon Corona diente der Kriegsvorbereitung. Doch wir alle wollen und brauchen Frieden. Deswegen gehen wir auch an diesem 1. August auf die Straße, um zu zeigen, dass diese Kriegsmaschinerie aufhören und eine tatsächliche Corona-Aufarbeitung stattfinden muss', erklärt eine Sprecherin von 'Wir sind Viele'“, der Initiative, die seit Jahren die Augustdemonstration in Berlin organisiert." Mit diesen Sätzen beginnt die Pressemitteilung mit dem Aufruf "Auf nach Berlin für Frieden, Freiheit, Grundrechte und echte Corona-Aufarbeitung". (mehr unten) Der Fotograf Ulrich Falke weist darauf hin; "dass die Kriegstreiberei und Feindbildproduktion keine 'originelle Erfindung' der derzeitigen deutschen Regierenden ist, sondern dass sie in fataler Tradition zu Kaiserreich, Weimarer Republik, Nationalsozialismus und der, seit nunmehr über 80 Jahren, US-amerikanisch besetzten Bundesrepublik steht. Die Ausrichtung dieser Politik gegen das Volk liegt nach wie vor in der Sicherung von Privilegien – gerne auch für die begünstigten Politiker – vor allem aber in der Anhäufung materiellen Reichtums der herrschenden Oligarchen, nun mehr und mehr eingebunden im transatlantischen 'Elite'- und Finanz-Geflecht." Die ArbeiterfotografInnen Frank Becker, Ulrich Falke und Elke Zwinge-Makamizile haben das Geschehen am 1. August 2026 für die NRhZ dokumentiert.
1 Ich liebe auch Russen!

2 Wir ziehen in den Frieden

3 Deutsche Neutralität mit Verteidigungsfähigkeit ohne Zwangsdienste

4 Frech, spontan und laut

5 Wer schweigt, macht mit! Ich liebe auch Russen!

6 CDU + Grüne + FDP: Wir schaffen das! (Atomkrieg)

7 Frieden mit Russland

8 Putin heißt Frieden

9 Frieden mit Russland

10 dieBasis

11 Keine Waffen für den Krieg in Gaza - Rüstungsexporte an Israel stoppen!

12 Die Ukraine ist das Kriegslabor für den militärisch-industriellen Komplex von Palantir, BlackRock,...

13 Frieden

14 Es gibt kein Recht zum Krieg!

15 NATO raus - raus aus der NATO

16 Lieber lerne ich russisch als zur Waffe zu greifen

17 Demonstrationszug

18 Pistorius: "Deutschland soll 'kriegstüchtig' werden! Bis zum Jahr 2029"

19 Frieden jetzt! Ohne Waffen!

20 Tage der Freiheit: Querdenken

21 Demonstrationszug

22 Kein Geld und Waffen für korrupte Selenskyj-Regierung!

23 Friedenskampagne

24 Warnung: 40 Biolabore in der Ukraine bestätigt...

25 Coronahysterie tarnte Klassenkampf - Superreicher ExNr 1 Warren Buffet sagt: Wir führen Klassenkrieg! Meine reiche Klasse gewinnt" No!

26 Frieden mit Russland

27 Wir kommen aus der Zukunft

28 Freiheit für Reiner Füllmich - Es ist die Zeit der Monster!

29 Trommeln für den Frieden

30 Frieden

31 Liebe gewinnt

32 Mit dem CO2-Fussabdruck in die Klima-Diktatur - bezahl bar - Nein zur digitalen Kontrolle

33 Wir haben keine Angst vor Putin - Wir haben Angst vor Euch...

34 Diplomaten statt Granaten

35 Militarisierung, Aufrüstung und Waffenexporte stoppen! Ich möchte keinen Krieg!

36 Frieden

37 Lieber lerne ich russisch als zur Waffe zu greifen

38 Superman

39 Was tun! Volksentscheid bundesweit: Nord-Stream 2 öffnen...

40 Deutsche Panzer vor Russland - weiter rechts geht nicht
Pressemitteilung mit dem Aufruf "Große Friedensdemo Brandenburger Tor 1. August 2026 - Auf nach Berlin für Frieden, Freiheit, Grundrechte und echte Corona-Aufarbeitung"
Das Bündnis „Wir sind viele“ setzt sich für Diplomatie statt Waffenlieferungen, für Abrüstung sowie für den gesellschaftlichen Frieden ein und ruft für den 1. August zur Großdemonstration nach Berlin auf.
„Schon Corona diente der Kriegsvorbereitung. Doch wir alle wollen und brauchen Frieden. Deswegen gehen wir auch an diesem 1. August auf die Straße, um zu zeigen, dass diese Kriegsmaschinerie aufhören und eine tatsächliche Corona-Aufarbeitung stattfinden muss“, erklärt eine Sprecherin von „Wir sind Viele“, der Initiative, die seit Jahren die Augustdemonstration in Berlin organisiert.
Ein großer Demonstrationszug wird am Samstag, den 1. August, vom Brandenburger Tor über den Alexanderplatz und wieder zurückführen. Das Motto der Großdemonstration lautet „Frieden, Freiheit und Grundrechte“. Im Zentrum steht die Forderung nach einem sofortigen Kurswechsel in der Außen- und Sicherheitspolitik sowie der Wiederherstellung des gesellschaftlichen Friedens.
Äußerer und innerer Frieden
„Wir sind Viele“ setzt sich für einen bedingungslosen Stopp aller Rüstungsexporte ein, unter dem Grundsatz: „Frieden schafft man niemals mit Waffen“. Darüber hinaus positioniert sich die Initiative gegen die weitere Unterstützung der ukrainischen Regierung und fordert stattdessen den konsequenten Einsatz von Diplomatie statt endloser Waffenlieferungen.
Für den inneren gesellschaftlichen Frieden braucht es laut „Wir sind Viele“ eine tiefgreifende Aufarbeitung der Maßnahmen und Entscheidungen während der sogenannten Pandemie, dazu gehört genauso das Ende der Verfolgung von Ärzten, Richtern, Polizisten, Soldaten, Politikern und all jener, die trotz Corona-Panikmache einen kühlen Kopf bewahrten und mutig unter Einhaltung der Grund- und Menschenrechte handelten.
Friedensfahrt, Umzug und Friedens-Lager
Der 1. August 2026 startet bereits um 10:30 Uhr mit der Friedensfahrt, einem Fahrradkorso, der am Brandenburger Tor beginnt und dort um 12 Uhr endet. Die Hauptveranstaltung mit anschließendem Demonstrationszug durch die Berliner Innenstadt beginnt um 13 Uhr. Mit Redebeiträgen vom Publizisten und ehemaligen Bundestagsabgeordneten Jürgen Todenhöfer, der Schauspielerin und Autorin Gabriele Gysi, dem BSW-Abgeordneten Alexander King, und Barbara Majd Amin von der Friedenskoordination Berlin. Für musikalische Unterhaltung sorgen The Kant, Caro Kunde, Bijan und Captain Future.
Flankiert wird der Protest von einem mehrtägigen Friedenslager, das vom 30. Juli, ab 18 Uhr, bis zum 3. August auf dem Parkplatz beim Tipi am Kanzleramt stattfindet. Dieses Camp dient als Dauerkundgebung, als Übernachtungsmöglichkeit für weit angereiste Teilnehmer sowie als Ort des geselligen Austauschs vor und nach der Demonstration.
Die Bedeutung der Augustdemonstration
Am 1. August 2020 demonstrierten im Zentrum der deutschen Hauptstadt laut erster Einschätzung der Polizei rund 1,3 Millionen Menschen aus allen Gesellschaftsschichten: oben-unten, links-rechts, Rad- und Autofahrer, Akademiker und Arbeiter, Ossis und Wessis. Dazu die Sprecherin von „Wir sind Viele“: „Gegensätze wurden aufgehoben und Vorurteile abgebaut. An diesem Tag haben Menschen einander wieder als Menschen erkannt, und genau daran müssen wir anknüpfen. Im Krieg stirbt die Menschlichkeit zuerst. Deswegen setzen wir uns intensiv auf allen Ebenen für Frieden ein. Wir sehen uns am 1. August 2026 in Berlin!“
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