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Aktueller Online-Flyer vom 25. Juni 2018  

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Aktuelles
VORTRAG / FORUM – Richard Gage zum Zusammenbruch der 3 Gebäude des World Trade Centers NY: Feuer oder...? (16.5., Zürich), Moshe Zuckermann: Antisemitismus! Ein Vorwurf als Herrschaftsinstrument (18.5., Bremen), Steigerführung in Alsdorf (26.5., Schlaumeier Reisen, Ziel Aachen), BIB-Konferenz: Zukunft für Palästina und Israel – verlängert Deutschland die Besatzung? (25.-27.5., Heidelberg) VR China - die neue Weltmacht (26.5., Marburg) – AUSSTELLUNG – Nakba, Flucht und Vertreibung der Palästinenser (10.5.-13.5, Berlin, ab 15.5. Edinburgh), ... bis 25.5. 2018: Marcel Crépon - Wo nichts zu sehen ist, fließt der Fluss (Burgbrohl), ...bis 28. Mai 2018, Dibujos de Cuba - Valdes (Münster), ...bis 31.5., Fotografien von Toni Tripp (Düsseldorf), APhF:18 / photofestival Athen 2018 (Athen) – THEATER / KABARETT / LESUNG – Hartmut Barth-Engelbart mit Ulrike Eichler und Philipp Hoffmann: Das 7. Kreuz, Widerstandslesung / Widerstandslieder... (8.5., Hanau), Weber-Herzog-Musiktheater: Frau Kapital und Dr. Marx (Tournee Rheinsberg, Nürnberg, Berlin, Stuttgart, Trier...), ''''Karl Marx - Seiner Nützlichkeit wegen'''' zum 200. Geburtstag mit Gina und Frauke Pietsch (Tournee Chemnitz, Berlin, FfM., Trier, Darmstadt, Dortmund...), Lisa Fitz Life (Mai 2018: Pforzheim, Passau, Dresden, Braunschwei,... Weimar, Frankfurt/M.), Ich werde nicht hassen von Izzeldin Abuelaish (20. und 26.,5., 21.6.,11.7., Köln) – KONZERT – Pax Terra Musica (27.-29-7., Friesack), 20. UZ-Pressefest. Das Fest der Solidarität und des Friedens! (7.-9.9., Dortmund) – FILM – festival latino: Letzte Tage in Havanna (12.5., Heidelberg, 14.5. Mannheim) – AKTION – Ethecon Black Planet Preisübergabe an Rheinmetall (8.5., Berlin), Demonstration des Friedens für das Erinnern – Gegen das Vergessen (9.5., Berlin-Treptow), Mahnwache vor der ITEC Militär-Messe (15.-17.5., Stuttgart), Palästina 2018 - 70 Jahre Vertreibung und israelische Besatzung (19.5., Bonn), 4. Bundesweite Mahnwache (19.5., Berlin), 20. UZ-Pressefest. Das Fest der Solidarität und des Friedens! (7.-9.9., Dortmund) – WETTBEWERB / AUSSCHREIBUNG – Internationale Photoszene Köln, Das Photoszene-Festival 21. – 30.9.2018 (Anmeldeschluss: 1. Mai 2018, verlängert bis 15.5.) +++ REGELMÄSSIG +++
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Von Infopool

Veranstaltungen, die Du nicht verpassen solltest. Zumindest solltest Du wissen, dass es sie gibt. Beachte auch die Rubrik: REGELMÄSSIG


VORTRAG / FORUM


Mittwoch, 16. Mai 2018, 19.30 Uhr, Zürich
Richard Gage: 3x (!)
World Trade Center NY - Feuer oder Controlled Demolition?
Kulturhaus Helerei, Kirchgasse 13



Was verursachte den totalen Zusammenbruch der drei(!) Hochhäuser des World Trade Center Komplexes in New York am 11. September 2001? Feuer oder kontrollierte Sprengung? Dieser Frage geht der Sprecher und Gründer der AE911truth-Bewegung (USA) in einer Vorführung mit Live-Bildern nach. Die Fachbereiche Architektur und Ingenieurwesen der Technischen Hochschule Zürich sind herausgefordert, ihre Hypothesen zur Diskussion zu stellen. Jeder Staat und jeder Bürger ist herausgefordert, Aufklärung und Gerechtigkeit im Falle des Terrors vom 11. September 2001 zu unterstützen.

Veranstalter:
AE911Truth.ch
ist ein Verein von ArchtektInnen, IngenieurInnen und verbundenen Menschen, der sich gemeinsam mit den über 4000 Mitglieder von AE911Truth.org die Erforschung und Verbreitung von wissenschaftlichen Informationen über die komplette Zerstörung aller DREI Hochhäuser des World Trade Centers am 11. September 2001 zur Aufgabe gemacht hat.

Veranstaltung in englischer Sprache ohne Übersetzung
Eintritt 15 CHF / 8 CHF (Studierende)
Vorverkauf: www.ticketinfo.ch




Freitag, 18. Mai 2018, 19 Uhr, Bremen
Moshe Zuckermann: Antisemitismus! Ein Vorwurf als Herrschaftsinstrument

Überseemuseum am Hauptbahnhof



Antisemitismus ist eine der verruchtesten Formen moderner Ideologien. Diese Behauptung bedarf heutzutage keines Nachweises mehr, zu katastrophal waren seine Auswirkungen, als dass sie in Abrede gestellt werden könnte. Die Ächtung von Antisemitismus ist ohne jeden Zweifel eine gesellschaftliche Notwendigkeit. Problematisch und kontraproduktiv wird es dort, wo ein vermeintlich kritischer Diskurs in herrschaftliches Bekenntnis umschlägt, wo Anti-Antisemitismus politisch missbraucht wird, wo sich eine vermeintlich kritisch auftretende Rezeption als ideologisch entpuppt. Moshe Zuckermann wagt eine Analyse dieser Entwicklung. Für ihn steht fest, dass die Verwendung des Antisemitismus-Vorwurfs als Parole im vermeintlichen Kampf gegen Antisemitismus „in eine fürchterliche Epidemie umgeschlagen ist.“ Längst schon sei sie zum Totschlag-Ideologem eines durch und durch fremdbestimmten Anspruchs auf politisch-moralische Gutmenschlichkeit geronnen. Ob man diese Epidemie heilen kann, wird sich erst erweisen müssen. Dass man sie erklären muss, scheint dringlicher denn je.

Moshe Zuckermann wurde 1949 in Tel-Aviv geboren. Lebte zwischen 1960 und 1970 in Deutschland (Frankfurt am Main). Nach der Rückkehr nach Israel Studium der Soziologie, Politologie und Geschichte an der Universität Tel-Aviv. Lehrte seit 1990 am Cohn Institute for the History and Philosophy of Science and Ideas (TAU). 2000-2005 Direktor des Instituts für Deutsche Geschichte (TAU). 2009-2013 akademischer Leiter der Sigmund-Freud-Privatstiftung in Wien. Seit Oktober 2017 emeritiert.

Seine Forschungsschwerpunkte sind: Geschichte und Philosophie der Geistes-, Sozial- und Kulturwissenschaften; Frankfurter Schule; Ästhetische Theorie und Kunstsoziologie; der Einfluß der Shoah auf die politischen Kulturen Israels und Deutschlands. Moshe Zuckermann publizierte zahlreiche Bücher und Aufsätze auf Hebräisch und Deutsch.

Veranstaltet von:
Deutsch-Palästinensische Gesellschaft Bremen e.V., Israelisches Komitee gegen Hauszerstörung (ICAHD), AK Nahost Bremen, Bremer Friedensforum, Bremer Informationszentrum für Menschenrechte und Entwicklung (biz), Kairos Palästina Solidaritätsnetz Gruppe Bremen.
ViSdP.: Dr. Detlef Griesche (griesche@ipmi.de) Bei Interesse an einem direkten oder telefonischem Interview sind frühzeitige Terminabsprachen möglich über: 0421/4309510 oder 015738759634 möglich

http://nahost-forum-bremen.de/?ai1ec_event=moshe-zuckermann-antisemitismus-ein-vorwurf-als-herrschaftsinstrument&instance_id=347




Samstag, 26. Mai 2018, Ziel Aachen
Steigerführung in Alsdorf und Stadtrundfahrt durch Aachen

Schlaumeier Reisen des Deutschen Freidenker-Verbands



2018 werden die letzten beiden Zechen in Ibbenbüren und Bottrop geschlossen. Für uns Anlass, die Grube Anna in Alsdorf zu besuchen. Hier vor Ort wurde bis Anfang der 80er Jahre Steinkohle abgebaut. Wir erhalten einen ganz persönlichen und authentischen Einblick in das Arbeitsleben „op de Kull“, der Grube Anna II. Neben bergmännischem Fachwissen gibt es auch ganz viel „Verzällchen“ vom Leben und Arbeiten unter- und übertage sowie einen Bergmannsschnaps.

Info und Anmeldung
efroese@online.de unter Angabe von Namen, Adresse und Telefonnummer Bei Rückfragen: Hannah Schönig 0160/95 66 50 21




Freitag, 25. bis Sonntag, 27. Mai 2018, Heidelberg
BIB-Konferenz: Zukunft für Palästina und Israel – verlängert Deutschland die Besatzung?

Bürgerzentrum Kirchheim, Hegenichstr. 2



Freitag, 25. Mai, 17 Uhr
Eröffnungsveranstaltung mit Grußworten u.a. von Christel Neudeck
und einem Vortrag von Prof. Rolf Verleger
Berichte von Reiseteilnehmer*innen der BIB-Reise nach Palästina und Israel vom Oktober 2017

Samstag, 26. Mai, 9.30 – 17.30  Uhr

Vormittags und nachmittags je vier halbstündige Referate, jeweils gefolgt von einer moderierten Diskussion
Themen: Alltag unter Besatzung, völkerrechtliche Situation,
Rolle Deutschlands für die Besatzung,
Partnerschaften zwischen allen beteiligten Parteien
19.30 Uhr Konzert: Nicht ganz kosher!
mit Nirit Sommerfeld & ORCHESTER SHLOMO GEISTREICH

Sonntag, 27. Mai, 10 – 13 Uhr
Abschlusspanel „Verlängert Deutschland die israelische Besatzung?“

Es diskutieren u.a. (weitere TeilnehmerInnen sind angefragt)
Layla Jaber, Juristin für Öffentliches Recht und Völkerrecht, Dr. Michael Lüders, Publizist, Präsident der Deutsch-Arabischen Gesellschaft
Prof. Dr. Udo Steinbach, BIB-Gründungsmitglied, Nahost-Expert


Veranstalter:
BIB - Bündnis zur Beendigung der israelischen Besatzung e.V.
Anmeldung:
https://www.bib-jetzt.de/bib-konferenz.html

Konferenz-Pass komplett zum Preis von 90 € (erm. 55 €)
Konferenz-Pass pur zum Preis von 60 € (erm. 35 €)




Samstag, 26. Mai 2018, 10-17 Uhr, Marburg
VR China - die neue Weltmacht

Haus Ortenberggemeinde, Rudolf-Bultmann-Str. 7



China in der multipolaren Welt
Frau Su Ping, Botschaft der VR China, Berlin

Was geht ab in China? - Eindrücke von einer Vortragsreise
Prof. Dr. Wolfram Elsner, Wirtschaftswissenschaftler, Uni Bremen

Arbeitswelt und Arbeitsrecht in der VR China
Dr. Rolf Geffken, RA, Hamburg

Die Rolle der VR China in Afrika

Georges Hallermayer, Schwerte, Vorstand MES

In Zusammenarbeit mit der DKP und der SDAJ Marburg
http://www.marx-engels-stiftung.de/termine.html


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AUSSTELLUNG


10.–13. Mai 2018 zum Marxismus-Kongress, Berlin
ab 15. Mai 2018, Edinburgh
(GB), Schottisches Parlament
Die Nakba, Flucht und Vertreibung der Palästinenser 1948
Münzenbergsaal, FMP1, Franz-Mehring-Platz 1



Berlin im Rahmen des Kongresses "MARX IS MUSS".
Aus der Nakba-Broschüre zur Flüchtlingssituation heute: Unter 3% der
syrischen Bevölkerung sind palästinensische Flüchtlinge. Sie leben in Syrien im Flüchtlingsstatus, haben aber die auch syrischen Staatsbürgern zustehenden zivilen Rechte wie Zugang zum Arbeitsmarkt, zu schulischen Einrichtungen und zur Sozialversorgung und können Immobilien erwerben.
Als Flüchtlinge im eigenen Land leben 1,7 Millionen Menschen in der Westbank, in Gaza und in Ost-Jerusalem, davon allein 1 Million in Gaza mit der einheimischen palästinensischen Bevölkerung seit mehr als 40 Jahren unter israelischer Besatzung. Die israelische Regierung gestattet es den
Flüchtlingen nicht, in ihre Heimatdörfer zurückzukehren.

Im Rahmen des Kongresses "MARX IS MUSS" Buchvorstellung des israelischen Historiker Ilan Pappé (Samstag, 12.5., 12 Uhr):
„Zehn Mythen über Israel“


Austellungsinformation und Verleih
http://www.lib-hilfe.de/infos_ausstellung.html
Ansicht der Ausstellungstafeln (deutsch/franz./engl./ital.)
http://www.lib-hilfe.de/mat/ausstellung/Ausstellung_Nakba.pdf
Download der Begleitbroschüre
http://www.lib-hilfe.de/mat/ausstellung/Broschuere_Nakba.pdf

Kontakt:
Ingrid Rumpf
1. Vorsitzende der Organisation Flüchtlingskinder im Libanon
Tel.: 07121/78556
irumpf@lib-hilfe.de




... bis 25. Mai 2018, Burgbrohl
Marcel Crépon: Wo nichts zu sehen ist, fließt der Fluss
Kunstpavillon Burgbrohl, Herchenbergweg 6



im Rahmen der Veranstaltungsreihe ABSURDE PHÄNOMENE DES REALEN #3 mit Marcel Crépon und Vortrag von Stan Lafleur „Eine Annäherung an Marcel Crépon“

Dem Phänomen des fließenden Wassers geht der französische Grenzforscher Marcel Crépon auf den Grund: Er bewegt sich seit Jahren am Rhein entlang und über ihn hinweg, sammelt Eindrücke, Geschichten und Objekte, die der Fluss mit sich bringt - am Rheinfall von Schaffhausen etwa und auf der Insel Nonnenwerth bei Rolandseck. Seit 2013 tauchen diese Fundstücke auf dem geistesverwandten Blogg www.rheinsein.de des Schriftstellers Stan Lafleur auf und treiben hier in einem digitalen Strom weiter. Im Kunstpavillon Burgbrohl werden die Fluss-Stücke Crépons analog wie digital in Erscheinung und in  fluiden Kontakt mit den Besuchern treten. Nach vielen deutsch-französischen Grenzgängen ist dies die erste Ausstellung Crépons in Deutschland. Für Crépon und Lafleur ist der Rhein eine Fluxus-Realität: Er schwemmt das Absurde an!
 
In der KunstWerkstatt im Kunstpavillon wird im Rahmen der Künstlerischen Labore zu Kunstprojekten im ArtLab ein Workshop-Programm für alle Schulklassen und Pädagogen-Fortbildung angeboten. Wir bitten Sie, rechtzeitig einen Termin mit uns zu vereinbaren.

Kunstpavillon Burgbrohl:
ArtLab, KunstWerkstatt und Veranstaltungen
AIM e.V. | Herchenbergweg 6 56659 Burgbrohl
Künstlerische Leitung
Karin Meiner
Tel.: 02636 2640 & 0175 7974296
www.kunstpavillonburgbrohl.de
https://www.kunstpavillonburgbrohl.de/s/misc/logo.jpg?t=1492092809




...bis 28. Mai 2018, Dibujos de Cuba - Valdes, Münster
Kunsthaus Kannen, Alexianerweg 9



Kaum ein Land spiegelt Konflikte um Freiheit und Gleichheit, von gesellschaftlichem Ideal und Realität bis heute so gleichnishaft und sinnlich wider wie Kuba. Seine Geschichte von der spanischen Kolonialherrschaft, über die britische Besetzung und die jüngste Revolution in der US-amerikanischen Nachkriegszeit wirkt vielfältig bis in unsere Gegenwart. Über die zeitgenössische Kunst in Kuba wissen wir gleichwohl vergleichsweise wenig. Im Kunsthaus Kannen sind ab Februar Zeichnungen und Objekte von fünf kubanischen Künstlern zu sehen, die Kubas Lebenswirklichkeit in den Blick nehmen: Städte, Landschaften, Menschen.
Damian Valdes Dillas (*1970) entwirft Ausschnitte fiktiver südamerikanisch geprägter Großstädte aus der Flugperspektive: statisch wie in einem Prospekt oder in Aufruhr als Schauplatz von Krieg und Bombenbeschuss. Frederico Garcia Cortinas (*1971) zeichnet Geflechte aus mächtigen Wurzeln, die gleichsam entwurzelt wie Lindwürmer oder Schlangen das Blatt von allen Seiten aus zu erobern scheinen. So entsteht ein Sog, der den Betrachter immer tiefer in den Bildraum hineinzieht.
Carlos Javier García Huergo (*1969) zeigt Entsprechungen zwischen der kubanischen Flagge, mathematischen Zeichen und den Gesichtern von Menschen seiner Umgebung.

Ruben Gerardo Guerrero Garrido (*1954)
transkribiert Passagen biblischer Texte und überlagert sie mit farbigen religiösen Symbolen und Zeichen, so dass sie der Linearität des Textes widersprechen.
Josvedy Jove Junco (*1977)
zeichnet fantastische Figuren mit weiblichen Attributen, grellen Brillen oder Federschmuck. Sie sind umgeben von Kommentaren in artifizieller Type, die Joves Geschichten erzählen.

Die Bilder und Objekte kommen aus der Art Brut Project Cuba, das vom Künstler Samuel Riera ins Leben gerufen wurde und die größte Sammlung kubanischer Art Brut und Outsider Art vereint. Es sind Werke von kubanischen Autodidakten, von denen viele aus extrem schwierigen Verhältnissen stammen oder geistig behindert sind. Die Zeichnungen und Objekte aus Havanna werden zum ersten mal in Deutschland präsentiert. Grußworte: Prof. Dr. Dagmar Wohler, Alanus Hochschule Bonn, Nico van Endt, Galerie Hamer, Amsterdam

Veranstalter:
Kunsthaus Kannen in Zusammenarbeit mit Riera Studio, Havanna, und der Galerie Hamer, Amsterdam
http://www.kunsthaus-kannen.de/ausstellungen/




...bis 31. Mai 2018, Düsseldorf
Toni Tripp, TT-Bilderdienst – Anton Tripps proletarische Ansichten von und zu Düsseldorf

Buchhandlung bibabuze, Aachener Straße 1



Der Düsseldorfer Fotograf Toni Tripp (Anton „Toni“ Tripp * 2. August 1911 in Essen; † 2. August 1991 in Düsseldorf) rückt die Licht- und Schattenseiten des „Wirtschaftswunders“ der 50–70er Jahre ins Blickfeld. Er hält Augenblicke fest, die im Alltag gern übersehen werden. Wie arbeitete, wohnte – schlicht gesagt – wie lebte man in Düsseldorf in der Zeit des Wirtschaftswunders. Die ausgestellten Fotos verdeutlichen das soziale Engagement des Fotografen. Die Kamera ist sein Werkzeug, das er professionell beherrschte. Wichtiger aber ist sein Einmischen in die sozialen politischen Verhältnisse. In diesem Sinn war Tripp nicht Beobachter. Er verstand sich als Stadtpoet und Historiker. „Grabe wo du stehst“ beeinflusste seine Sichtweise. Seine Fotos sind bedrückend, aber nicht resignativ. In einer Fotoserie hält Tripp die Lebensfreude der Kinder fest. Zugleich zeigt er jedoch auch die Schattenseite. (UZ, September 2016)
Tripps Werdegang als Fotograf begann 1929 mit einem Studium an der Folkwangschule bei Max Burchartz in Essen, das er nach kurzer Zeit abbrach. Von 1937 bis 1940 absolvierte Tripp eine Lehre als Fotograf. Nach dem Zweiten Weltkrieg kam er zunächst nach Schlüchtern, wo er 1946 zum Landrat ernannt wurde. Die Ernennung wurde jedoch durch die US-Militärregierung aufgrund seiner Zugehörigkeit zur KPD nach nur zwei Tagen widerrufen. Ab 1947 war Tripp als Fotograf tägig, wobei er hauptsächlich das Genre der Arbeiterfotografie bediente. Selbst überzeugter Kommunist, arbeitete er als Journalist und Bildredakteur für sozialistische Zeitschriften wie „Arbeiterfotografie“, „Die Liga“, „Frau und Frieden“ oder „Poeten für den Frieden“. Er dokumentierte Zechenstilllegungen, Protest- und Ostermärsche, Arbeitskämpfe sowie das Alltagsleben der Arbeiterklasse an Rhein und Ruhr. Zwischen 1951 und 1969 unterhielt er in Düsseldorf den TT-Bilderdienst, mit dem er zahlreiche Zeitungen, wie den Spiegel, sowie Nachrichten- und Presseagenturen belieferte. (wikipedia!)

Buchhandlung BiBaBuZe
Inh.: Hans Schmitz und Antje Westermann
Fon 0211.34 00 60
Fax 0211.31 55 77

Toni Tripp Monographie der Zeitschrift "Arbeiterfotografie" No 95
http://www.arbeiterfotografie.com/zeitschrift/af95.html
siehe auch Postkarten von Toni Tripp:
http://www.arbeiterfotografie.com/galerie/postkarten/index-karten-toni-tripp.html

http://www.bibabuze.de/16-04-31-05-2018-ausstellung-toni-tripp/
http://www.bibabuze.de/mehr-als-nur-eine-buchhandlung/




APhF:18
photofestival Athen's 2018




foto-ausschnitt: Karolin Klueppel (De) APhF:16

Exhibition Program

Exploring critical issues of our times, the festival attempts to bring together a range of different perspectives from emerging and established artists and photographers from all over the world with the aim to raise awareness and foster an understanding of contemporary culture and society through photography in all its forms. The exhibition program of the festival will be comprised of a series of solo and group exhibitions, presenting a wide variety of works, ranging from fine art to documentary and photojournalism, photo-based installations to multimedia.

https://www.photofestival.gr/events

Portfolio Reviews
One-on-one meetings with international experts

Photo Voices
We Speak Photography

Photography as Performance
Performing the exhibition

Talent Lab
An artistic development programme for emerging photographers

Screening Night
A one night photography and multimedia special even

Athens Photo Marathon
We are all photographers

Workshop for Kids and Teens
Creative activities inspired by our exhibitions

Workshops for Refugees & Asylum Seekers
Integrating storytelling as a tool for healing

FESTIVAL OFFICE / ORGANISER
Hellenic Centre for Photography
Strat. Kontouli 3, 117 42, Athens
+30 210 9211 751
Open Monday – Friday 11am – 4pm

https://www.photofestival.gr/


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THEATER / KABARETT / LESUNG



Weber-Herzog-Musiktheater Tournee
Frau Kapital und Dr. Marx!




Wir bringen das Hauptwerk von Karl Marx Das ‘Kapital’ - Erster Band in 100 Minuten auf die Bühne: anschaulich, unterhaltsam, unakademisch, humorvoll wie tiefgründig, die Aktualität untersuchend. Unser Musiktheaterspiel greift wesentliche Inhalte vom Kapital auf: Ware, Gebrauchswert, Tauschwert, Ware Arbeitskraft, Mehrwert, Ursprüngliche Akkumulation. Die Musik von Christof Herzog setzt die Tradition von Kurt Weill und Hanns Eisler fort. Unseren Blick richten wir auf die politischen Möglichkeiten der Gegenwart, denn darauf, so Marx, kommt es an.

Wir meinen, in einer Zeit zunehmender Arbeitslosigkeit, zunehmender Arbeitshetze, zunehmendem Druck und Verunsicherung, wäre es für jeden hilfreich, sich mit diesem Werk beschäftigten. Jeder Mensch hat das Bedürfnis, sich von seinen Lebensumständen ein Bild zu machen. Wer stellt sich heutzutage nicht die Frage: Warum werden die Reichen immer reicher und die Armen immer ärmer? Woher kommt die Arbeitslosigkeit? Warum gibt es so viele Obdachlose? Warum gibt es Kriege? Auf all diese Fragen findet man bei Marx im ‘Kapital’ Antworten.

Text: Christa Weber und Karl Marx (Liedtexte von Friedrich Engels, Karl Marx, Bertolt Brecht, Nazim Hikmet, Johannes Most, Wladimir Majakowski, Günter Neumann, Erich Weinert und Christa Weber)
Musik: Christof Herzog
Mit Raiko Hannemann/Christof Herzog, Martin Orth und Christa Weber
Regie: Christa Weber
Produktionsleitung/Regieassistenz: Dennis Kupfer

aktuelle Termine:
Fr., 11. Mai 20 Uhr Musikbrennerei Rheinsberg
So., 13. Mai 11 Uhr Matinee in Nürnberg, Villa Leon
15. Mai 20 Uhr Regenbogenfabrik Berlin Kreuzberg, T. 030 695795 0
26. Mai 20 Uhr Wasserturm Berlin-Kreuzberg, Kopischstraße 7
15. Juni 19:30 Uhr Frauentreff Hellma, Marzahner Promenade 41
16. Juni 20 Uhr Prachtwerk Berlin Neukölln, Ganghoferstraße 2
24. Juni 11 Uhr theater tri-bühne, Eberhardstr. 61a, Stuttgart
So., 7. Okt. 19.30 Uhr Tuchfabrik Trier e. V.

kontakt:
www.christa-weber.de
www.christof-herzog.de

siehe auch:
GRUSS an die LeserInnen der Neuen Rheinischen Zeitung

https://www.youtube.com/watch?v=Teljj3_FE4s
https://www.youtube.com/user/arbeiterfotografie/videos




Karl Marx - Seiner Nützlichkeit wegen (Premiere: 5. Mai)
zu seinem 200. Geburtstag mit Gina und Frauke Pietsch

Tournee



Als Marx 1871 „Der Bürgerkrieg in Frankreich” schrieb, war die Reaktion darauf so, dass er sagen konnte: „Ich habe die Ehre, in diesem Moment der bestverleumdete und der meistbedrohte Mann von London zu sein.”

Das hielt an. Gute 100 Jahre lang sahen seine Feinde das so. Verfälscht, verlacht, verteufelt, zum alten Eisen erklärt, durch den Zusammenbruch eines Experiments der Unteren schienen seine Widersacher bestätigt. Schien, sei betont. Brecht lobt 1938 seine Gedanken ihrer „Nützlichkeit wegen”, und er würde es heute wieder tun. Denn die Kämpfe zwischen den Klassen sind nicht verschwunden, wenn auch ihre Formen sich veränderten. Sein „Die Proletarier haben nichts zu verlieren als ihre Ketten. Sie haben eine Welt zu gewinnen”, ist wahr wie eh.

200 Jahre – ein Geburtstag, den wir feiern wollen mit Liedern der Revolutionen vor und nach seiner Zeit, mit Texten seiner Werke und mit dem Erzählen seines Lebens. Gina und Frauke Pietsch tun das für ihn, für Engels, für Jenny, für uns, für die Unteren der Welt.

Nächste Vorstellungen:

15.06.2018, 19.00 Uhr, Berlin
WILMA, Ökumenisches Zentrum für Umwelt-, Friedens- und Eine-Welt-Arbeit e.V., Wilmersdorfer Str. 163, Tel.: (030) 336 66 10

20.06.2018, 19.30 Uhr, Berlin
Galerie 100, Konrad-Wolf.Str. 99

23.06.2018, 19.00 Uhr, 12053 Berlin
Treff International, Reuterstr. 15
Tel.: 030 - 62409054

09.08.2018, t.b.a., Frankfurt/M.
Club Voltaire, Kleine Hochstraße 5, 60313 Frankfurt am Main,
Tel.: (069) 21 99 93 11

10.08.2018, 20.00 Uhr, Trier
Tuchfabrik Trier, Wechselstr. 4
Tel.: 0651 718-2412

12.08.2018, 19.30 Uhr, Darmstadt
Kulturzentrum Bessunger Knabenschule, Ludwigshöhstr. 42
Tel: 06151 - 61650

08.09.2018, t.b.a.,  Dortmund
UZ Pressefest im Revierpark Wischlingen, Höfkerstraße 12

07.10.2018, 20.00 Uhr,  Berlin
Schloßplatztheater Köpenick, Alt-Köpenick 31,
Tel.: 030 6516516

http://www.ginapietsch.de/neue-programme.html#marx




Lisa Fitz Life



Lisa Fitz entstammt der bayrischen Künstlerdynastie Fitz - wie auch Veronika, Michael, Florian David und Sohn Nepo Fitz, die sich in den Bereichen Schauspiel und Musik einen großen Namen gemacht haben.

Lisa Fitz studierte Musik, Ballett, Schauspiel und klassische Gitarre, bevor sie nach vielen Auftritten ihre ersten Soloprogramme in der Münchner Lach- und Schießgesellschaft zum Besten gab. Eine Besonderheit ihres Kabarett-Stils ist, Weisheiten & Provokantes mitunter in einer volkstümlichen Sprache zu verstecken, so dass sie von der Form her leicht verdaulich wirken, wenn auch der subversive Inhalt oft nicht leicht zu schlucken ist...

Programm: FLÜSTERWITZ

Dienstag, 15. Mai 2018, 19.30 Uhr, Dresden
BOULEVARD-THEATER
VVK: 0351-26353526

Mittwoch, 16. Mai 2018, 20 Uhr, Braunschweig
BRUNSVIGA
VVK: 0531-238040

Donnerstag, 17. Mai 2018, 20  Uhr, 26419 Schortens
BÜRGERHAUS SCHORTENS - Ausverkauft - (Restkarten?)
VVK: 04461-80198

Freitag, 18. Mai 2018, 38723 Seesen
KULTURFORUM
VVK: 05381-3967

Samstag, 19. Mai 2018, 20 Uhr, Weimar       
KÖSTRITZER SPIEGELZELT - Ausverkauft - (Restkarten?)
VVK: 03643-745745

Sonntag, 20. Mai 2018, 19.30 Uhr, 36448 Bad Liebenstein        KURTHEATER
VVK: 036961-69320

Samstag, 26. Mai 2018, 20  Uhr, 63225 Langen       
NEUE STADTHALLE Große Halle
VVK: 06103-203455

Sonntag, 27.05.2018, 18  Uhr, 60316 Frankfurt
DIE KÄS
VVK: 069-550736

https://www.lisa-fitz.de/
http://www.heidrunabels.de/kuenstler/lisa-fitz/termine/
http://www.muenchner-kabarettschule.de/

siehe auch:

Online-Flyer Nr. 646  vom 07.02.2018
Kampagne gegen Lisa Fitz: ein neues Beispiel für die Strategie der Macht
Schutzschild der Hochfinanz
http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=24553




Dienstag, 8. Mai 2018, 18.30 Uhr, Hanau
Hartmut Barth-Engelbart liest: “Das 7. Kreuz” oder Widerstand
mit Ulrike Eichler (Berichte) und Philipp Hoffmann (Widerstandslieder)

Hanau-DGB-Haus, Am Freiheitsplatz 6, Dachsaal



Der DGB Kreisverband Main Kinzig lädt zu einem außergewöhnlichen politisch-kulturellen Abend ein: Der Schriftsteller, Grafiker und Publizist Hartmut Barth-Engelbart liest Ausschnitte aus dem Roman „Das siebte Kreuz“ von Anna Seghers. Die Hanauer Gewerkschafterin und Autorin Ulrike Eifler liest Ausschnitte aus den Berichten ihres Großvaters vor, der das KZ in Dachau überlebt hat; ergänzt um Beispiele des regionalen Widerstandes gegen den Faschismus. Und der blinde Kasseler Bariton und Akkordeonist Philipp Hoffmann trägt hierzu Lieder aus dem Widerstand vor.

Anna Seghers schrieb „Das siebte Kreuz“ in ihrem Pariser Exil in den Jahren 1937 bis 1939, es erschien zuerst 1942 in Boston auf Englisch und danach in Mexiko auf Deutsch. In Deutschland kam die erste Buchausgabe 1946 heraus. In ihrem Buch beschreibt Anna Seghers den Fluchtversuch von sieben Häftlingen aus dem Konzentrationslager Westhofen (das reale KZ hieß Osthofen), den sechs der sieben Männer mit dem Leben bezahlen. Das siebte der sieben Kreuze, die für die wieder gefangenen Geflüchteten aus dem KZ errichtet worden sind, bleibt frei. Bei der Beschreibung der Flucht wird ein Panorama der damaligen Zeit und Gesellschaft gezeichnet, das in seiner Eindrücklichkeit und seinem harten Realitätsbezug seinesgleichen sucht.

Mit dieser Veranstaltung will der DGB sowohl den Widerstand gegen den Faschismus würdigen, als auch zum Engagement gegen autoritäre Entwicklungen motivieren. Der Abend wird damit zu einem kulturellen und akustischen „Stolperstein“.

Hartmut Barth-Engelbart liest aus dem berühmten Roman von Anna Seghers. Im Wechsel singt und spielt Philipp Hoffmann Widerstandslieder. Ulrike Eifler trägt Berichte ihres Großvaters vor, der das KZ in Dachau überlebt hat. 8. Mai 1945, Tag der Befreiung vom Faschismus: Als Kontrast zu den Berichten des Großvaters Ulrike Eiflers aus dem KZ Dachau wird Hartmut Barth-Engelbart
biographische Daten und Passagen aus der Spruchkammerakte des Leiters der Landwirtschaftsschule bei Worms vortragen, die im Roman eine Rolle spielt. HaBE wird ebenfalls die Widerstandsleistungen Louise Brölls zur
Sprache bringen, die auch nach 1945 aktive KPDlerin und Parteitagsdelegierte war. Sie kämpfte von 1945 bis zu ihrem immer noch nicht geklärten Tod 1985 wie schon in den 1920ern gegen den §218, was ihr die unendliche Feindschaft des Ordens der Barmherzigen Schwestern einbrachte. nach der Bombardierung Hanaus verweigerte der Orden Louise Bröll den einzigen passierbaren Zugang zu ihrem Grundstück. Überlebende russische Kriegsgefangene schaufelten ihr dann den Weg vom Frankfurter Tor aus frei. Als Dank für ihre Rettung. Mit Hilfe der Stadt Hanau betrieb der Orden später ein Enteignungsverfahren, um an die Bröllschen Grundstücke zu kommen. Treibende Kraft dabei war der sozialdemokratische Stadtbaurat Heinz Goss, der dann nicht nur die Reste von Louise Brölls Elternhaus, die Schnitzersche Kunstschmiede abreißen ließ. Er ließ auch in einem Akt
kaum steigerbarer Kulturbarbarei das Hanauer Badehaus im reinsten BAUHAUS-Stil für eine Tiefgarageneinfahrt des Vinzenz-Krankenhauses abreißen. Als Dankeschön der Stadt Hanau für die Rettung
russischer Zwangsarbeiterinnen und andere Widerstandsaktionen erhielt Louise Bröll, nachdem eine schwarzbraune Juristen-& Immobilien-Seilschaft sie zu Tode gebracht hatte, von der Stadt Hanau ein Armenbegräbnis.

Ulrike Eifler ist die Enkelin des Dachauer KZ-Häftlings, HaBE ist Sohn des Mitläufers. Eine in der “ersten judenfreien Stadt im Reich”, in Gelnhausen besonders passende Kombination.

HaBEs Vater war der ‚christlichen‘ Überzeugung, dass Kommunisten und renitente Sozialdemokraten, wenn schon nicht erschossen, dann doch weggesperrt und mit härtester Hand umerzogen werden müssen. Deshalb
waren für ihn die Schreie der Häftlinge und das Brüllen der SA/SSler, das Knallen der Peitschen, das er auf dem täglichen Weg zur Arbeit an der zum KZ umgewidmeten alten Osthofener Papierfabrik vorbei hörte – eine
Selbstverständlichkeit. Zumindest nichts Außergewöhnliches: denn den Ungehorsam der eigenen Söhne bestrafte er ja auch mit der Peitsche – als letztes Mittel, und den polnischer Zwangsarbeiter mit Stockschlägen und
Essensentzug, während er rheinhessische und Odenwälder Kleinbauern für Großbauern flurbereinigte und die so befreiten Kleinbauern zur Umsiedlung in die Ukraine drängte im Zuge der Neuordnung Europas während der
später an Stalin grad gescheiterten Osterweiterung – zunächst um die Kornkammer und Ölquellen Europas.

Veranstalter:
DGB Kreisverband Main Kinzig

http://suedosthessen.dgb.de/termine/
http://www.barth-engelbart.de/?p=202895




Sonntag, 20.05. 2018, 18 Uhr, Köln
Samstag, 26.05. 2018, 20 Uhr, Köln
Donnerstag, 21.06.2018, 20 Uhr, Köln
Dienstag, 11.07.2018, 20 Uhr, Köln
Ich werde nicht hassen von von Izzeldin Abuelaish
mit Michael Morgenstern

Theater der Keller, Kleingedankstraße 6



Ich werde nicht hassen ist die Geschichte von Dr. Abuelaish, einem palästinensischen Arzt aus Gaza. Er erzählt vom Alltag in Gaza, vom Warten an den israelischen Checkpoints, vom Familienleben zwischen Hoffnung und Verzweiflung und vom tödlichen Angriff auf seine drei Töchter. Er hätte allen Grund zu hassen, stattdessen kämpft er für Verständigung und Versöhnung mit Israel. „Hass macht blind und führt zu irrationalem Denken und Verhalten. Frieden ist Menschlichkeit. Frieden bedeutet Respekt. Frieden ist ein offener Dialog. Heute notwendiger denn je.“

2010, 2011 und 2013 Dr. Abuelaish für den Friedensnobelpreis nominiert
2016 nominiert für den Kurt-Hackenberg-Preis für politisches Theater in Köln

Bühnenbearbeitung: Silvia Armbruster und Ernst Konarek
Regie: Ali Jalaly
Bühne: Peter Busmann
Darsteller: Michael Morgenstern

Dauer: 75 Minuten (ohne Pause)

Kontakt:
0221-272 20 99-0
info@theater-der-keller.de
www.theater-der-keller.de


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KONZERT



27. bis 29. Juli 2018, Freilichtbühne Friesack
Frieden leben. Zukunft gestalten – Pax Terra Musica

Vietznitzer Str. 14, Friesack, 14662, Germany



unter anderen mit
Morgaine: Ehrlich, berührend und nachdenklich sind die Songs von Morgaine, einer jungen, friedensbewegten und veganen Künstlerin voller Lebensmut und Selbstbewusstsein. Ihre authentischen und kritischen Texte über die hellen und dunklen Seiten des Lebens verpackt sie in ein verträumt-tiefgreifendes Gewand aus akustischen Klanglandschaften mit ausdrucksstarker Stimme.
Anna Katharina & Prinz Chaos: Anna Katharina Kränzlein war Gründungsmitglied der erfolgreichsten deutschsprachigen Mittelalterrockband Schandmaul. Von 1998 – 2017 spielte sie dort nicht nur die erste und einzige Geige, sondern auch Bratsche, Cello und Drehleier. Prinz Chaos spielt Mandoline, eine Thüringer Waldzither (Halszister) und diverse Gitarren. Wenn er es nicht zum Singen benötigt, nutzt er sein Mundwerk für freche, höchst unterhaltsame Ansagen. Er ist eine zentrale Figur der deutschen Liedermacher-Renaissance und war direkter Schüler von Franz Josef Degenhardt und Konstantin Wecker.
Kilez More ist Rapper, Friedensaktivist & liefert Themen fernab des Mainstreams. Der Rapvolutionäre Soundtrack des Widerstands ist direkt, ehrlich, ungeschminkt, hart, rhythmisch, schonungslos, laut, zum mitnicken, nachdenken und beweist, dass HipHop mehr ist als Texte über Geld & Drogen –  sondern auch Hoffnung und Sprachrohr einer ungehörten Jugend. Sein 2017 erschienenes Album Alchemist stieg von 0 auf 4 in die deutschen HipHop-Charts ein. Viva la Rapvolution!

info ::: tickets
https://www.pax-terra-musica.de/festival-informationen/#Allgemeine-Informationen




Freitag, 7. bis Sonntag, 9. September 2018, Dortmund
20. UZ-Pressefest. Das Fest der Solidarität und des Friedens!

Revierpark Wischlingen



Es ist wieder so weit: Die Kommunistinnen und Kommunisten laden ein zum 20. UZ-Pressefest!
* Künstler erleben, die sich nicht den Profi tinteressen der Kulturindustrie unterwerfen.
* Ein Zeichen gegen Faschismus und Krieg setzen. Refugees welcome – kein Zutritt für Rassisten!
* Die Kraft der internationalen Solidarität erleben, wenn Freunde aus der ganzen Welt zusammenkommen.
* Ein Festival der linken Kultur. Hier steht das solidarische Handeln im Mittelpunkt und nicht Resignation.
* Eintritt frei! Getränke und Essenspreise, die sich auch Geringverdiener leisten können.

Mit Konstantin Wecker, Esther Bejarano & Microphone Mafia, Calum Baird, Kai Degenhardt, Klaus der Geiger, Erich Schaffner, Jane Zahn u.v.m. Darüber hinaus gibt es: Klezmer, Punk, Liedermacher, Rumbia, Ska, Theater, Lesungen, Kinderfest, Flohmarkt, Diskussionen, Ausstellungen, Grafiken von Dieter Süverkrüp, Internationale Spezialitäten

Wer wissen möchte, warum und wie die Roten den Kampf gegen Banken und Konzerne führen und gleichzeitig bis in die Morgenstunden feiern, der muss vom 7. – 9. September 2018 nach Dortmund kommen.

Info
http://news.dkp.suhail.uberspace.de/2017/10/uz-pressefest-2018/

Kontakt
DKP Parteivorstand, Hoffnungstraße 18, 45127 Essen
E-Mail: pv@dkp.de

Spenden fürs Fest
DKP-Parteivorstand
IBAN: DE36430609674002487502
BIC: GENODEM1GLS


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FILM

Últimos días en La Habana – Letzte Tage in Havanna
Samstag, 12. Mai 2018, 17 Uhr, Heidelberg

Karlstorkino, Am Karlstor 1
Montag, 14. Mai 2018, 19.30 Uhr, Mannheim

Cinema Quadrat, Collinistraße 1



Kuba im Wandel? Miguel und Diego leben gemeinsam in einer heruntergekommenen Wohnung in der kubanischen Hauptstadt Havanna. Doch das Leben der beiden Mittvierziger könnte unterschiedlicher nicht sein: Während Miguel sein Geld als Tellerwäscher in einem Restaurant verdient und davon träumt, endlich das ersehnte Visum zu erhalten, um in die USA auswandern zu können, ist Diego aufgrund seiner AIDS-Erkrankung ans Bett gefesselt und wartet auf den Tod. Auch vom Wesen her sind die beiden Männer völlig unterschiedlich, denn Miguel verschließt sich immer mehr vor seinen Mitmenschen, Diego hingegen möchte seine letzten Tage nicht einsam und alleine verbringen. Als Miguel eines Tages tatsächlich sein Visum für die USA erhält, steht er vor einer Entscheidung.

Der Film wurde auf dem Filmfestival Malaga als bester lateinamerikanischer Film ausgezeichnet.

Fernando Pérez, geboren 1944 in Havanna, begann 1962 als Produktionsassistent und Übersetzer im kubanischen Filminstitut zu arbeiten, schrieb Filmkritiken und studierte Literatur. In den 1970ern Arbeit als Regieassistent und als Russischlehrer. Danach viele Dokumentarfilme, ab 1987 auch Spielfilme. International bekannt wurde er durch LA VIDA ES SILBAR (DAS LEBEN EIN PFEIFEN, 1998) und SUITE HABANA (SUITE HAVANNA, 2003). Seinen Filmen ist die Liebe zum eigenen Land anzumerken, gleichzeitig betrachtet er in ÚLTIMOS DÍAS EN LA HABANA eine Gesellschaft, die sich kaum noch bewegt, obwohl sie sich auf immer wieder neue Situationen einstellen muss: flexibel, einfallsreich, mitunter listig.

Kuba 2016. R: Fernando Pérez. D: Jorge Martínez, Patri
cio Wood, Gabriela Ramos, Cristian Jesús Pérez. 93 Min. OmdtU. FSK: 12

Nach der Vorstellung am 14.5. in Mannheim gibt es eine Filmdiskussion.

Veranstalter:
Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba / Rhein-Neckar, Festival Latino
http://festivallatino.de.dedi1054.your-server.de/ultimos-dias-en-la-habana/



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AKTION


Samstag, 5. Mai 2018, 11.30 Uhr, Düsseldorf
Demonstration Rüstungsexporte Stoppen! Rheinmetall Entwaffnen!

DGB-Haus, Friedrich-Ebert-Straße



Am 5. Mai wollen wir in Düsseldorf gegen die Waffenherstellung und
ihre Exporte demonstrieren. Anlass ist die Aktionärsversammlung von Rheinmetall  am  8.  Mai  in  Berlin.  Zynischerweise genau am Tag der Befreiung vom Nationalsozialismus wird die größte Rüstungsschmiede
Deutschlands wieder Gewinne verkünden. Schon im Ersten und Zweiten
Weltkrieg erwirtschaftete Rheinmetall mit Waffen enorme Profite. Auch
heute sind es die weltweiten Kriege, die die Kassen des Konzerns und
seiner AktionärInnen klingeln lassen. Rheinmetalls Umsatz steigt ständig und lag 2017 allein im Rüstungsbereich bei über 3 Milliarden Euro. In 20 Ländern ist der internationale Konzern mit seiner Rüstungssparte vertreten.  Verkauft  werden  Panzer,  gepanzerte  Kettenfahrzeuge,  Maschinengewehre,  Schnellfeuerkanonen,  Luftabwehrsysteme  und  Munition sowie Bomben. Auch militärische Elektronik und Software nehmen einen immer größeren Bereich ein. Mittlerweile kommen fast 80% der Aufträge aus dem Ausland. Rheinmetall  umgeht  die  ohnehin  laxen  Exportbestimmungen Deutschlands  mit  Tochter-  und  Gemeinschaftsunternehmen in  Drittländern. Es werden  Bomben  und  Raketen  etwa  auf  Sardinien gefertigt  und  an Saudi-Arabien  geliefert,  um  von  dort  in  Jemen  im  Krieg eingesetzt zu werden. Dort wie andernorts verwüsten sie das Land. Diejenigen, die sie abwerfen und verfeuern, töten Zivilistinnen und Zivilsten. Aktuell plant Rheinmetall ein Gemeinschaftsunternehmen im NATO-Land Türkei, um dort Panzer zu bauen. Als beinahe letzte Amtshandlung hatte der ehemalige SPD-Außenminister Sigmar Gabriel die Genehmigung für dieses Projekt in Aussicht gestellt. Momentan ist die Unterstützung vorgeblich auf Eis gelegt worden, die Bauarbeiten von Rheinmetall in der Türkei gehen jedoch ungeachtet weiter. Rheinmetall ist eng verflochten mit der deutschen Politik, egal wer die Regierung stellt. Die Unterstützung der deutschen Politik zeigt sich jedoch am offensichtlichsten, wo Dirk Niebel auf den Plan tritt. Nie
bel  war  bis  2013  Bundesminister  für  wirtschaftliche  Zusammenarbeit
und Entwicklung. Nur zwei Jahre später – seit 2015 – ist der Privatmann Niebel Berater von Rheinmetall und sorgt dafür, dass die guten Kontakte zur deutschen Regierung weiterbestehen, damit Rheinmetall sein mörderisches Geschäft auch weiterhin möglichst ungestört ausüben kann. Einer der wichtigsten Kunden für die deutsche Rüstungsindustrie ist und bleibt die Türkei. Im Krieg gegen die KurdInnen in Afrin setzen türkische Soldaten  und  islamistische  Milizen  „Leopard“-Panzer  sowie  Munition von Rheinmetall ein. Die türkische Armee bekämpft die KurdInnen in der Türkei und in Syrien, mittlerweile aber auch im Irak. Ende Januar hat das türkische Militär völkerrechtswidrig den syrischen Kanton Afrin angegriffen und die mehrheitlich kurdische Zivilbevölkerung vertrieben. Hunderte sind ermordet worden. Afrin war eines der wenigen Gebiete in Syrien, die in der Region bis dahin vom Krieg verschont geblieben waren. Das dortige Gesellschaftsmodell des „Demokratischen Konföderalismus“, das die Gleichberechtigung der Geschlechter, der Ethnien und der Religionen beinhaltet, ist Erdogan verhasst. Er droht zudem, auch die anderen syrischen Grenzgebiete, vor allem Rojava, anzugreifen und auch dort die Kurd*innen zu vertreiben.
Als  willige  Helferin  der  türkischen  Groß-  und  Vormachtpläne  tritt die BRD-Regierung  auch  in  ihrer  Innenpolitik  auf:  die  Fahnen  der  kurdischen  Volksverteidigungseinheiten  YPG  und  YPJ  in  Syrien,  die  den  IS vertrieben haben, dürfen in vielen deutschen Städten nicht mehr gezeigt werden.  Die  kurdische  Bewegung  wird  auch  hierzulande  immer  mehr kriminalisiert. Damit macht sich die deutsche Regierung ebenso wie mit
den Waffenexporten zum Handlanger von Erdogan. Der Krieg beginnt hier, direkt vor unserer Haustür. Stopp aller Waffenlieferungen – Stopp der Rheinmetall-Panzerfabrik in der Türkei! (ViSdP: Initiative „Stoppt die Panzerfabrik für Erdogan (Rheinmetall entrüsten)“, Peter Steins, Linkes Zentrum, Corneliusstraße 108, 40225 Düsseldorf)

https://www.ethecon.org/download/rheinmetall_kl.pdf




Dienstag, 8. Mai 2018, 9 Uhr, Berlin
Hauptversammlung der AktionärInnen von Rheinmetall und
Protest gegen die Waffendeals der Rheinmetall AG
Verleihung des Black Planet Award 2017 der ethecon-Stiftung

Hotel Maritim, Stauffenbergstr. 26



Jahreshauptversammlung 2018 der Rheinmetall AG mit Teilnahme der kritischen Aktionäre, vorab, Demonstration (9-11 Uhr) vor der HV "Rheinmetall entrüsten – Auf zivile Produkte umstellen! – Für ein schlupflochfreies Rüstungsexportkontrollgesetz" mit Verleihung des "Schmähpreisees" an Rheinmetall der Internationalen Stiftung www.ethecon.org, vor Hotel Maritim Berlin, Stauffenbergstr. 26 (Tagungsort der HV nahe Potsdamer Platz)

RednerInnen auf der Kundgebung
(Verleihung des Black Planet Award der Stiftung ethecon 2017 an Rheinmetall):
Anabel Schnura, Internationale ethecon-Stiftung
(zum Black Planet Award 2017)
Ullrich Sander, VVN-BdA
Mauro Meggiolaro, Kritischer Aktionaer aus Florenz
Katja Keul, MdB Buendnis90/ Die Gruenen
Kathrin Vogler, MdB Die Linke
Ruth Misselwitz, Pfarrerin i. R.
Charlotte Kehne, Sprecherin der Aktion Aufschrei-Stoppt den Waffenhandel
(Ohne Rüstung Leben)
Moderation: Uwe Hiksch (Bundesvorstand Naturfreundejugend)

Veranstalter:
Berliner Initiative "Legt den Leo an die Kette"
Heinz Kappei,  0173/5609060
http://www.leo-kette.de/




Mittwoch 9. Mai 2018, 16 bis 19 Uhr, Berlin
Demonstration des Friedens für das Erinnern – Gegen das Vergessen
Menschenkette, Redner u.a. Wolfgang Bittner & Ken Jebsen

Sowjetisches Ehrenmal im Treptower Park, Puschkinallee



Für das Erinnern – Friedensaktion am Ehrenmal. Diskurs statt Konfrontation. Ausgrenzung ist keine Lösung internationaler Politik.

Gedenken an damals
Über 27 Millionen Opfer
Von 1941 bis 1945 starben 27 Millionen sowjetische Soldaten und Bürger im Zweiten Weltkrieg. Somit hat die Sowjetunion die meisten Verluste des Zweiten Weltkrieges zu beklagen. Die Rote Armee befreite mehre Konzentrationslager wie Auschwitz und erreichte im April 1945 Berlin.

Erinnern an heute
Über 150 Diplomaten wurden bisher von 26 Nationen ohne eindeutige Beweise ausgewiesen. Realpolitik funktioniert nur in der Gemeinschaft. Andauernde Kriegspropaganda und Konflikte schaden der Menschheitsfamilie und dem Frieden. Ein instabiles Europa bedeutet eine instabile Welt.
Für die Freundschaft mit Russland

Der 9. Mai gilt als Tag des Sieges. Der 9. Mai wird als Tag des Sieges unter anderem in Russland, Armenien, Aserbaidschan, Moldawien, Georgien, Kasachstan, der Ukraine und in Weißrussland gefeiert. Auch in Berlin werden in diesem Jahr wieder tausende Menschen erwartet, um der Gefallenen zu gedenken. Sei dabei – für die Völkerverständigung.

Der 8. Mai gilt als Victory Day / Tag der Befreiung. Der 8. Mai wird international als Tag der Befreiung oder Victory Day in Ländern wie Frankreich oder der Slowakei gefeiert. Von 1950 bis 1966 sowie 1975 und 1985 war der 8. Mai auch ein gesetzlicher Feiertag in der DDR. 2020 soll der 8. Mai einmalig ein Berliner Feiertag zum 75. Jahrestag des Kriegsendes werden.
Erlebe Völkerverständigung & Geschichte hautnah

Am 9. Mai ist immer ordentlich was los im Treptower Park. Entdecke zusammen mit vielen Menschen die Geschichte und Kultur Russlands, Hintergründe zum Zweiten Weltkrieg und Herausforderungen unserer Zeit.
Wir behandeln aktuelle geopolitische Fragen vor Ort. Neben der Ehrung russischer Soldaten beschäftigen wir uns am 9. Mai auch mit den aktuellen Fragen der internationalen Politik. Das ursprüngliche Interesse der Vereinigten Staaten, über die wir seit Jahrhunderten Kriege geführt haben, ist das Verhältnis zwischen Russland und Deutschland… Die Urangst der USA ist, dass deutsches Kapital und deutsche Technologien sich mit russischen Rohstoffen und russischer Arbeitskraft verbinden. Eine einzigartige Kombination vor der die USA seit Jahrhunderten eine Höllenangst haben.

Redner vor Ort: Stimmen für Frieden & Verständigung
Ken Jebsen ist unabhängiger Journalist und Moderator. Nach journalistischen Stationen unter anderem beim Rundfunk Berlin-Brandenburg, rief er 2011 das crowd-finanzierte Online-Medien-Portal KenFM ins Leben. Mehrere Millionen YouTube-Aufrufe, über 260 Interviews (“KenFM im Gespräch” u. a. mit Psychologen, Journalisten, Historikern und Politikern) und weitere Formate wie “Me Myself and Media” oder “Positionen – Politik verstehen” zeigen, dass unabhängige und ungeschnittene Formate für ein besseres politisches Verständnis gefragter sind denn je. Gäste von KenFM finden sich in einer Redekultur wieder, die auf Respekt und Empathie basiert.

Wolfgang Bittner, Schriftsteller und Publizist, Dr. jur. studierte Rechtswissenschaft, Soziologie und Philosophie in Göttingen sowie München und promovierte 1972 im Fach Jura. Seine mehrfach mit Literaturpreisen ausgezeichneten und in zahlreiche Sprachen übersetzten Werke schreibt er für Erwachsene, Jugendliche und Kinder. 2017 erschien eine überarbeitete und um 111 Seiten erweiterte Ausgabe seines Buches “Die Eroberung Europas durch die USA”. Die Nürnberger Zeitung schreibt über ihn: “Wolfgang Bittner ist einer von jenen, die in kein Klischee passen…”

https://www.pax-terra-musica.de/voelkerverstaendigung/#ehrenmal




Samstag, 19. Mai 2018, 11.55 bis 23 Uhr, Berlin
Demo und Friedensfest: 4. Bundesweite Mahnwache

Treffpunkt Alexanderplatz, Ziel Potsdamer Platz



Es ist wieder so weit: Am 19. Mai 2018 (Pfingsten) jährt sich die bundesweite Mahnwache für den Frieden zum vierten Mal. Ab 12 Uhr beginnt die Demo auf dem Berliner Alexanderplatz. Enden wird der Demonstrationszug am Potsdamer Platz. Die Bandbreite wird den Demozug musikalisch begleiten und unsere Botschaft des Friedens in der Hauptstadt verbreiten. Wir freuen uns darauf, die vielen altbekannten Gesichter wiederzusehen und hoffen, auf viele neue begeisterte Friedensaktivisten zu stoßen. Zeigen wir was für ein wunderbares Potenzial in uns steckt und sehen uns an Pfingsten in Berlin! Wir werden bis 23 Uhr zusammen demonstrieren und feiern! Wir freuen uns drauf! Die Bandbreite http://www.diebandbreite.de/4-bundesweite-mahnwache-in-berlin/

Gäste sind unter anderem:
– Truthbrothers
– Rene Rebell
– DJ Kaito
– Ukvali
– Ralph Boes
– Wamp
– Jens Böckenfeld
– Alex Quint
– Rico Albrecht
– Heinz Kruse
– Die Bandbreite

Info: "Die Mahnwachen für den 1. Weltfrieden sind eine dezentrale Bewegung, die in mehreren Städten verschiedener Länder jeden Montag auf der Straße für eine Veränderung unserer Gesellschaft und die Beendigung aller Kriege demonstrieren. Die erste Mahnwache fand am 17.03.2014 in Berlin am Brandenburger Tor statt. Der Auslöser für die erste Demonstration vor dem Brandenburger Tor in Berlin war der Ukraine-Konflikt. Thematisiert wurden die einseitige bis unwahre Berichterstattung über den Ukraine-Konflikt, politische Entscheidungen verschiedener Regierungen, die Gefahr der Eskalation zu einem gesamteuropäischen Krieg und Ursachen für den Konflikt wie die Auswirkungen des Finanzsystems, das durch große Geld- und Machtballungen demokratische Grundfeste gefährdet. Seitdem finden die Mahnwachen jeden Montag statt und verstehen sich als Demonstration, die über Politik, Wirtschaft, Medien und gesellschaftliche Normen informieren. Dabei werden jetzige Zustände und Vorgehensweisen, welche Egoismus und Ausbeutung dulden oder sogar unterstützen, kritisiert und über mögliche Alternativen zu diesen informiert. Neben aktuellen politischen Themen wie Kriege, wirtschaftliche Vorgehensweisen, und gesellschaftliche Missstände, werden unter anderem auch alternativer Konsum, alternative Energiegewinnung, alternative kollektive gesellschaftliche Strukturen, alternative Medien und gemeinnützige Projekte thematisiert."

https://www.mahnwachen.info/termine/item/808-mahnwache-f%C3%BCr-frieden-berlin.html
kontakt: info@mahnwachen.info




Samstag, 19. Mai 2018, 14 Uhr, Bonn
Kundgebung: Palästina 2018 - 70 Jahre Vertreibung und israelische Besatzung

Münsterplatz



Information und Kulturprogramm u.a. mit palästinensischen Rappern. "Israel feiert in diesem Jahr den 70sten Jahrestag seiner Staatsgründung. Die Palästinenser erinnert sich stattdessen an 70 Jahre Besatzung, Plünderung ihres Landes, ethnischer Säuberung und Apartheid in Israel. 'Nakba', die Katastrophe, so nennen die Palästinenser die gewaltsame Vertreibung von 750.000 Menschen aus ihrer Heimat..." George Rashmawi: "Wir fordern von Bundesregierung und EU (u.a.) die Verhängung eines Verkaufs- und Lieferverbots von Waffen nach Israel und Palästina!"

Auszug aus Brief(e) aus Gaza von Abed Schokry vom 8. April 2018 nach den "Karfreitagsmassakern" an unbewaffeneten vorwiegend palästinensischen Jugendlichen:
Wenn wir heute auch nur ein menschenwürdiges Leben fordern, wird auf uns in Gaza geschossen, werden wir in der Welt als Terroristen bezeichnet, können die israelischen Soldaten auf uns schießen, ohne dass es einen Aufschrei in der Welt gibt. Das Vorgehen der israelischen Soldaten wird gebilligt, einmal abgesehen, von kaum hörbaren Ermahnungen, die die Israelische Regierung sowieso nicht interessieren, ganz egal, ob laut oder leise vorgetragen.

Um diesen völkerrechtswidrigen und unmenschlichen Zustand zu erhalten, schießen die Scharfschützen nach Angaben der israelischen Armee gezielt auf Palästinenser, die angeblich versuchen, den Grenzzaun zu beschädigen. Man muss es sich einmal vorstellen, die Beschädigung eines Zaunes berechtigt zum Schusswaffengebrauch. Eine nationale Grenze besteht nicht zwischen dem Gazastreifen und Israel, denn Grenzen in diesem Sinn bestehen nur zwischen souveränen Staaten. Israel hat eine lückenlose Sperranlage mit einem Zaun, Pfosten, Sensoren und Pufferzonen um den Gazastreifen gelegt. Eine von Israel angelegte sogenannte Sicherheitszone ist 300 Meter breit. Hier herrscht Schießbefehl wie früher an der Berliner Mauer. Dieser Bereich ist nicht deutlich markiert. Auf bzw. hinter einem aufgeschütteten Sandwall liegend haben die Soldaten an den vergangenen Freitagen in die Menge der Protestierenden geschossen, die sich mindesten 300 Meter entfernt dem Zaun auf dem Gebiet des Gazastreifens befanden. Offenbar konnten sie aus dieser Entfernung genau erkennen, wer ein Terrorist war, der möglicherweise einen Stein 300 Meter weit werfen und sie in Gefahr bringen könnte. (Entschuldigen Sie meine Ironie!) Eine unterirdische Mauer befindet sich übrigens im Bau. Gut beschrieben finden Sie die Situation bei Wikipedia unter dem Stichwort „Sperranlage um den Gazastreifen“.

Am Karfreitag, den 30. März und am Freitag, den 6. April wurden zusammen mindestens 31 Palästinenser getötet und mehr als 2800 verletzt, sehr viele von ihnen erlitten Schussverletzungen. Allein am vergangenen Freitag, den 6.4. wurden 491 Menschen durch gezielte Schüsse verletzt, darunter auch Frauen und Kinder. Einige schweben in Lebensgefahr, viele der Überlebenden mussten an ihren Extremitäten amputiert werden. Kaum können die Verletzten angemessen versorgt werden, weil es an medizinischem Material fehlt. Verletzungen erlitten sehr viele Menschen durch Tränengasbomben, die von Drohnen abgeworfen wurden.

+ Was war das „Verbrechen“, auf das Israel mit ihrer militärischen Übermacht reagierte?
+ Ist es ein „Verbrechen“, wenn 30 000 und mehr Menschen gegen die unerträglichen Lebensverhältnisse protestieren?
+ Sollen wir schweigen, wenn wir seit mehr als 10 Jahren in einem Gefängnis leben müssen?
+ Wenn wir nur vier Stunden Strom am Tag haben?
+ Wenn es kein sauberes Wasser gibt?
+ Wenn die medizinische Versorgung fast zusammen bricht, weil weder Medikamente, noch medizinische Geräte ausreichend vorhanden sind, weil sie nicht nach Gaza reingelassen werden?
+ Wenn über 60% der Jugendlichen arbeitslos sind?
+ Wenn weit über die Hälfte der Bevölkerung auf internationale Lebensmittelhilfe angewiesen ist?
+ Wenn diejenigen, die noch Arbeit haben, nur 40-50% ihres eigentlichen Gehaltes bekommen?
+ Und vor allem, wenn wir aus diesem kleinen Gebiet, das etwa so groß ist wie Bremen, nicht raus dürfen?
+ Machen WIR etwa den Israelis das Leben zur Hölle? Oder ist es nicht doch anders herum?

Auszug aus Brief(e) aus Gaza von Abed Schokry
Abed Schokry, 48, studierte in Darmstadt Maschinenbau und promovierte in Berlin. Seit 2007 lebt er wieder in Gaza Stadt. Er ist Vater von vier Kindern und arbeitet als Professor für Qualitätsmanagement und Arbeitsschutz. Er berichtet seinen deutschen Bekannten und Freunden regelmäßig über die Situation im Gazastreifen.

Brief komplett:

https://bdsgruppebonn.wordpress.com/2018/04/10/brief-aus-gaza-wie-an-der-berliner-mauer-schiessbefehl-gegen-uns-bewohner/
https://www.nachdenkseiten.de/?p=43380#more-43380

Veranstalter:
Palästinensische Gemeinde Bonn
BDS-Gruppe Bonn
Institut für Palästinakunde Bonn
Deutsch-Palästinensische Gesellschaft NRW-Süd

siehe auch:

Online-Flyer Nr. 639  vom 29.11.2017
Interview mit dem israelischen Friedensaktivisten Jeff Halper
Der kapitalistische Krieg gegen die Menschheit
Jeff Halper - interviewt von Anneliese Fikentscher
http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=24395

Online-Flyer Nr. 654  vom 11.04.2018
Kundgebung "Wer stoppt Israel?" am 7. April 2018 in Bonn
Israels Massakern ein Ende setzen!
Von Arbeiterfotografie
http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=24763

Online-Flyer Nr. 654  vom 11.04.2018
GRUSS an die Leserinnen und Zuschauer der Neuen Rheinischen Zeitung
Aktiv werden und solidarisieren
Von Gertrud Nehls, George Rashmawi und Wojna
http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=24764

Online-Flyer Nr. 654  vom 11.04.2018
Rede bei der Kundgebung "Wer stoppt Israel?" am 07. April 2018 in Bonn anläßlich von Israels Karfreitagsmassaker
Die Schere in unserem Kopf
Von Verena Harwardt
http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=24759




Freitag, 7. bis Sonntag, 9. September 2018, Dortmund
20. UZ-Pressefest. Das Fest der Solidarität und des Friedens!

Revierpark Wischlingen



Es ist wieder so weit: Die Kommunistinnen und Kommunisten laden ein zum 20. UZ-Pressefest!
* Künstler erleben, die sich nicht den Profi tinteressen der Kulturindustrie unterwerfen.
* Ein Zeichen gegen Faschismus und Krieg setzen. Refugees welcome – kein Zutritt für Rassisten!
* Die Kraft der internationalen Solidarität erleben, wenn Freunde aus der ganzen Welt zusammenkommen.
* Ein Festival der linken Kultur. Hier steht das solidarische Handeln im Mittelpunkt und nicht Resignation.
* Eintritt frei! Getränke und Essenspreise, die sich auch Geringverdiener leisten können.

Mit Konstantin Wecker, Esther Bejarano & Microphone Mafia, Calum Baird, Kai Degenhardt, Klaus der Geiger, Erich Schaffner, Jane Zahn u.v.m. Darüber hinaus gibt es: Klezmer, Punk, Liedermacher, Rumbia, Ska, Theater, Lesungen, Kinderfest, Flohmarkt, Diskussionen, Ausstellungen, Grafiken von Dieter Süverkrüp, Internationale Spezialitäten

Wer wissen möchte, warum und wie die Roten den Kampf gegen Banken und Konzerne führen und gleichzeitig bis in die Morgenstunden feiern, der muss vom 7. – 9. September 2018 nach Dortmund kommen.

Info
http://news.dkp.suhail.uberspace.de/2017/10/uz-pressefest-2018/

Kontakt
DKP Parteivorstand
Hoffnungstraße 18, 45127 Essen
E-Mail: pv@dkp.de

Spenden fürs Fest
DKP-Parteivorstand
IBAN: DE36430609674002487502
BIC: GENODEM1GLS


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WETTBEWERB / AUSSCHREIBUNG



Internationale Photoszene Köln
Das Photoszene-Festival 21. – 30.9.2018
Anmeldeschluss: 1. Mai 2018, VERLÄNGERT bis 15. Mai 2018



Vom 21. bis 30. September 2018 wird es wieder ein facettenreiches Festival der Fotografie in Köln geben. Wir freuen uns auf Ihren Besuch oder auf Ihre Ausstellungen, die wir wie gewohnt auf all unseren Medien prominent bewerben. Eine Anmeldung ist hier möglich!
https://festival2018.photoszene.de/

Anmeldeschluss 15. Mai 2018: Verbindliche Anmeldung Ihrer Ausstellung bzw. Veranstaltung

Ihre Ansprechpartner für das Team der Photoszene:
Kathrin Esser, Jana Strippel
festival@photoszene.de
http://www.photoszene.de/


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+++ REGELMÄSSIG +++
Termine mitteilen!
info@nrhz.de


AACHEN
Jeden 1. Samstag im Monat um 11.55 Uhr
am Elisenbrunnen: (fast) regemäßige '5 vor 12 - Aktion'
Aachener Aktionsgemeinschaft "Frieden jetzt!"
http://www.ac-frieden.de/
Kontakt: haklein1963@t-online.de


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BERLIN

jeden Montag, 18-19 Uhr
Alexanderplatz, vor der Galeria Kaufhof
Montagsmahnwachen gegen jedwede Aggressionskriege auf der Welt.
Seit 18 Jahren wöchentlich...

jeden 1. Sonnabend im Monat, 11-12  Uhr
unter der Weltzeituhr
Motto: „NATO abschaffen!“ „Völkerrecht einhalten!“

jeden Mittwoch, 14.30-16.30 Uhr
vor dem Brandenburger Tor gegenüber der amerikanischen Botschaft
Motto: „Kein Krieg und keine Kriegshetze gegen Russland!“, „NATO-Hände weg von der Ukraine und anderen Ländern, die in ihrem Fadenkreuz stehen!“

veranstaltet von Mütter gegen den Krieg Berlin-Brandenburg   
(Antifaschisten,Kommunisten, Freidenker und Christen)
www.muetter-gegen-den-krieg-berlin.de




Jeden letzten Donnerstag des Monats, 19 Uhr

Unter dem Motto „Menschenrechte aktuell“ veranstalten das Haus der Demokratie und Menschenrechte (Stiftung und Hausverein), die Internationale Liga für Menschenrechte e.V. und die Humanistische Union e.V. jeweils am letzten Donnerstag des Monats einen Diskussionsabend mit kleinem Buffet.
Zum Vespern stehen Brot und Käse, Wein und Wasser bereit.

Internationale Liga für Menschenrechte e.V.
im Haus der Demokratie und Menschenrechte
Greifswalder Str. 4, 10405 Berlin
Tel. +49 30 396 21 22
www.ilmr.de


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B O N N

14täglich Samstags 14-16 Uhr
BDS-Gruppe (Boycott, Divestment, Sanctions, zu deutsch Boykott, Desinvestitionen und Sanktionen)
Zentrum Bonn, Münsterplatz
Rhythmus hier:
bdsgruppebonn.wordpress.com

http://bds-kampagne.de/
http://www.bds-info.ch/
http://bds-info.at/
https://bdsmovement.net/
links
http://bds-kampagne.de/hintergrund/die-internationale-bds-kampagne/




Samstags, 14täglich, 14-18 Uhr

wechselnde Ort in der Innenstadt (Remigiusplatz, Münsterplatz...)

Wechselnde Gäste, z.B. Volker Reusing und Sarah Luzia Hassel-Reusing (bekannt als Verfassungskläger gegen Syrien-Einsatz und Initiatoren der Kampagne ‚Stoppt den Grundrechtsboykott‘), Rainer Braun: Stopp Ramstein!
Jeder Mensch ist herzlich eingeladen vorbei zu kommen und sich zu beteiligen oder auch einfach nur zuzusehen oder zuzuhören. Jeder Redner spricht für sich selbst. Bitte keine Parteien, keine Ideologen und keine Extremisten! Wir behalten uns vor, Rednerinnen und Rednern das Mikrofon zu entziehen, die hetzerische, faschistische, rassistische oder sonstige diskriminierende Inhalte von sich geben!
Wir thematisieren unser derzeitiges Geld- und Wirtschaftssystem, Bargeld-Abschaffung, Überwachung & Kontrolle, Lobbyismus, NATO, Rüstung & Waffenexporte, Flüchtlinge, ISIS, CIA & Geheimdienste, Fracking, Monsanto, Medien & Berichterstattung, TTIP, erneuerbare Energien, Europa, Globalisierung und das aktuelle politische und wirtschaftliche Tagesgeschehen. Wir wollen friedlich und sachlich diskutieren und versuchen Lösungsansätze aufzuzeigen.

Die Mahnwache Bonn startete im April 2014, mit Begin der Ukrainekrise. Damit klopfte plötzlich das Gesicht des Krieges, das bisher weit entfernt sein Unwesen trieb, direkt an unsere europäische Haustür. In verschiedenen Städten der Republik bildete sich eine „ausserparlamentarische Opposition“.

http://mahnwache-bonn.de/termine/




Jeden ersten Sonntag eines Monats, um 15 Uhr

Café Palestine Bonn
im Bonner MIGRApolis-Haus in der Brüdergasse 16-18

Das 'Café Palestine Bonn' findet seit dem September 2012 an jedem Ersten Sonntag eines Monats statt. Bei den Veranstaltungen kann es sich um Vorträge, Lesungen und Performances jedweder Art handeln, die mit Palästina oder Israel in Beziehung stehen. Eingeladen sind Zeitzeugen, Autoren, Künstler oder Aktivisten von Umweltschutz-, Bürgerrechts-, Friedens- und Antimilitarismus-Bewegungen. Nebenher bieten wir kunsthandwerkliche Artikel aus Palästina sowie Literatur aus und über Palästina und Israel an. Das das 'Institut für Palästinakunde e.V., Bonn' arbeitet parteipolitisch unabhängig arbeitet. Einen Beitrag für unsere Arbeit können Sie leisten, indem Sie Mitglied des IPK werden. Alternativ können Sie uns gern eine Spende zukommen lassen. (Spendenquittungen senden wir Ihnen am Jahresende zu.) Oder Sie erwerben im IPK-Shop, in unserem Büro, Waren aus Palästina oder Filme und Bücher zum Thema.

Institut für Palästinakunde im Rahmen der Reihe "Cafe Palaestina Bonn
0228/18038637
ipk-bonn.de


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BREMEN

jeden Samstag, 11.30 bis 12.30 Uhr
vor den Domtreppen
Mahnwache für Palästina

http://nahost-forum-bremen.de


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DUISBURG

Jeden 1. Sonntag im Monat
Marx in Marxloh, wechselnde Vortragsthemen
Kaiser-Wilhelm-Straße 284 – Jugend- und Kulturzentrum
(wenn nicht anders aktuell angekündigt)
Sonntag, im April entfällt wegen Ostermarsch!!

Mit Frühstück gegen Spende. Anmeldung 0203-597388

http://www.nordrhein-westfalen.freidenker.org/


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DÜSSELDORF

Jeden Donnerstag
außer an Feiertagen und in NRW-Schulferien
Ringgespräch mit Johannes Stüttgen, langjähriger Mitarbeiter und Schüler von Joseph Beuys, Mitinitiator des OMNIBUS FÜR DIREKTE DEMOKRATIE
Haus der Kirche, Bastionstraße 6, 40213 Düsseldorf

Das Ringgespräch bietet einen öffentlichen Raum für ein gemeinsames, regelmäßiges Gespräch über die Neubestimmung der Begriffe. Die Grundfrage ist: Gibt es eine Freiheitsform der Gesellschaft – ist sie denkbar oder nicht? Joseph Beuys hat sie als Gesamtkunstwerk beschrieben und ‘Soziale Plastik‘ genannt, an der jeder Mensch selbstbestimmt und gleichberechtigt beteiligt sein muss, wenn sie Wirklichkeit werden soll.

Das Ringgespräch ist für jeden offen und voraussetzungslos. Wir beginnen immer mit den Fragen, die in die Runde mitgebracht werden. Kein Eintritt.

https://www.omnibus.org/ringgespraech.html
Andrea Adamopoulos
Mobil +49 177 8579157
andrea.adam@omnibus.org

OMNIBUS für Direkte Demokratie ist ein Forschungs- und Entwicklungsunternehmen der Direkten Demokratie. Die Arbeit der OMNIBUS gem. GmbH ist ein praktischer Dienst an der Idee der Freiheit. Ihr zentrales Arbeitsfeld ist die Realisierung der Bedingungen zur Einführung der dreistufigen Volksabstimmung. Diese garantiert die Verantwortungserfahrung eines jeden Menschen für die Gesamtgestalt weltweiten Zusammenlebens und die Möglichkeit ALLER an deren Mitgestaltung.


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FRANKFURT MAIN

14täglich montags, 18-20 Uhr, Frankfurt/M
Friedensmahnwache
am Brockhausbrunnen auf der Zeil
Kontakt: w.schulze.b@googlemail.com


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JAGEL

einmal im Monat: "Drei von Zwölf"
Seit 2015 treffen sich Kriegsgegner*innen etwa einmal im Monat zu einer
Protestaktion am Fliegerhorst Jagel
DFG-VK Flensburg
www.jagel.bundeswehrabschaffen.de


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MÜNCHEN

jeden 2. und 4. Freitag im Monat von 13 – 14 Uhr
Fußgängerzone, Richard-Strauss-Brunnen
Frauen in Schwarz München
Mahnwache für einen gerechten Frieden im Nahen Osten
Kontakt:
Christa Ortmann, Palnkamer Str. 77, 83624 Otterfing
Yvonne Baur-Saleh, Kunigundenstr. 68, 80805 München
fraueninschwarzmuenchen@googlemail.com


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BUNDESWEIT

jeden Freitag, den 13ten: Aktionstag Schwarzer Freitag
Widerstandstag der arbeitenden Bevölkerung
Nominierung wird durch Online-Abstimmung ermittelt.
https://aktion.arbeitsunrecht.de/de/freitag13-newsletter



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DANIELE GANSER VORTRÄGE



«Jeder sollte in die eigene Medienkompetenz investieren und weniger TV
schauen und Zeitungen, die NATO-Propaganda verbreiten, schlicht abbestellen. Ich suche mir meine Informationen selber, das kann ich jedem nur empfehlen. Wenn man nur wartet, was einem vorgesetzt wird, erhält man ungefragt Kriegspropaganda. Viele Medien sind nicht dazu da, die Menschen zu informieren, sondern um sie zu steuern und zu lenken.»
(Illegale Kriege. Interview mit Daniele Ganser. Nachdenkseiten, 14.10.2016)

Viele schwadronieren über die Medien und sind selbst Teil davon. Die Vorgänge um den 11. September 2001 sind der Gradmesser für einen glaubwürdigen Journalismus – oder dessen Perversion... (nrhz)

Termine
https://www.danieleganser.ch/naechste_vortraege.html

siehe auch
GRUSS an die Leserinnen und Zuschauer der Neuen Rheinischen Zeitung
http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=24123
Daniele Ganser: Was ist Imperialismus? Mut zum Widerstand!
http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=24125


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alle Angaben ohne Gewähr



Online-Flyer Nr. 658  vom 07.05.2018

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