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Aktueller Online-Flyer vom 18. Dezember 2017  

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Inland
Großes Thema: Umbenennung von Bundeswehr-Kasernen.
Gibt es Besseres als... Friedrich-Engels-Kaserne?
Von Dietrich Schulze und Heinrich Fink

Antwort auf die Titelfrage: Na klar, die vollständige Umrüstung der Kaserne für zivile Zwecke. Das heißt im Hochschulbereich Zivilklausel und ist Expertise des Autors Dietrich Schulze. Zivilklausel für Kasernen. Eine verrückte Idee? Auf den ersten Blick ja, aber es gibt ein reales Beispiel. Genau das hat Mitautor Heinrich Fink als Rektor der Humboldt-Universität Berlin nach der Wende zusammen mit den Studierenden und der Politik auf die nahe gelegene Friedrich-Engels-Kaserne der DDR angewandt. Diese hatte viel Platz für die Uni-Bedürfnisse. Wo kann man dieses vorbildliche Projekt »Schwerter zu Pflugscharen« nachlesen? In Heinrich Finks 2013 im Ossietzky-Verlag veröffentlichtem Buch „Wie die Universität gewendet wurde“ [1]. Nach Ende der Ost/West-Konfrontation erwarteten viele Menschen eine Friedensdividende. Die Kasernen-Konversion war ein sichtbares Zeichen dafür. Das alles soll bezogen auf das Titel-Thema, die Alternativen und die neue hochgefährliche Aufrüstung vermittelt werden.


Collage: Dietrich Schulze

Der Autor hatte jetzt ein journalistisches Problem, nachdem er das 3-seitige Kapitel »Konversion einer Kaserne – eine Wendeposse« passend gekürzt erzählen wollte. Das Kapitel war von der ersten bis zur letzten Zeile derart spannend, ein echt wertvolles Stück Abrüstungsgeschichte. Deswegen blieb nur der Weg, Heinrich Fink ungekürzt zu Wort kommen zu lassen. Die Zwischenüberschriften wurden zur Verbesserung der Lesbarkeit einvernehmlich eingebaut. Hier der Text:

Konversion einer Kaserne

Für das Wintersemester 1990/91 rechnete die Humboldt-Universität mit über 3000 neu zu immatrikulierenden Studenten. Ein Grund für diesen Ansturm war, dass die in den Vorjahren bereits vor-immatrikulierten Studenten aus der Armee entlassen wurden. Diese Situation stellte die Raumplaner vor fast nicht zu bewältigende Probleme. Plötzliche Forderungen nach Rückgabe von Gebäuden, die der Universität bis dahin zur Nutzung zugestanden worden waren, bereiteten zusätzliche Sorgen. Eine mögliche Lösung sahen die Studenten in der in unmittelbarer Nähe der Universität gelegenen Kaserne, die in den vorhergehenden Monaten freigezogen worden war. Die Friedrich-Engels-Kaserne war ein 17.500 Quadratmeter großer Komplex, bot also viel Platz für Lehrräume, Laboratorien und Universitätsbüros. Außerdem befand sich dort auch eine Großküche für die Mensaversorgung.

Zustimmung des Abrüstungsministers

Nach Beratung im Akademischen Senat, im Studentenrat und in der dafür zuständigen Universitätsverwaltung ging ich zum Minister für Abrüstung und Nationale Verteidigung, unterbreitete ihm unseren Vorschlag und bat ihn um Hilfe. Der Minister, Pfarrer Eppelmann, den ich aus meiner kirchlichen Arbeit kannte, fand den Vorschlag verblüffend. Er entsprach seiner Abrüstungspolitik: Schwerter zu Pflugscharen - Kasernen zu Hörsälen. Wir verstanden uns auf Anhieb, was vorher nicht immer der Fall gewesen war. An den Ministerpräsidenten, Lothar de Maiziere, schrieb ich unmittelbar nach dem Gespräch: »Wir sind mit unserer Universität in aussichtslosen Raumschwierigkeiten. Ich habe aus diesem Grunde Herrn Minister Eppelmann aufgesucht und ihm die Bitte vorgetragen, uns die Friedrich-Engels-Kaserne für die Nutzung von Vorlesungs- und Bibliotheksräumen zu überlassen. Außerdem steigt durch zusätzliche Zulassungen von Studenten die Zahl der benötigten Studienplätze, die ohnehin sehr knapp bemessen sind. Sie werden verstehen, dass auch der Standort des Gebäudes unmittelbar in der Nähe der Universität uns in die ganz besonders gute Lage bringen würde, einen Teil der insgesamt 550 über die ganze Stadt und Umgebung verstreuten Objekte zusammenzubringen.«

Trotz seiner großen Belastung antwortete Lothar de Maiziere bereits wenige Tage später. Er sicherte der Universität seine volle Unterstützung zu und versprach, einen Antrag in die Volkskammer einzubringen.

Ministerpräsident übergibt Kasernenschlüssel

Die Vereinbarungen mit dem Stab des Abrüstungsministeriums liefen zügig. Am 29. Juli übergab Lothar de Maiziere, der sich als ehemaliger Student der Humboldt-Universität bekannte, in einem Festakt im Kasernenhof dem Rektor die Schlüssel zur Kaserne. Es waren viele Prominente aus Politik und Wissenschaft gekommen, zum Beispiel die DDR-Sozialministerin Regine Hildebrandt, der Präsident der Freien Universität, Dieter Heckelmann, die Senatorin für Wissenschaft und Forschung, Barbara Riedmüller-Seel, Studenten und Kollegen sowie viele Medienvertreter. Auf dem Appellplatz spielte eine Militärkapelle zum letzten Mal: Es war ein Friedensfestakt.

Lothar de Maiziere, der die Regierungsentscheidung getroffen hatte, sprach bei der Übergabe von einem »Zeichen für konsequente Verwirklichung seiner Regierungserklärung«, in der er die Absicht bekundet habe, Abrüstung in deutlich sichtbaren Schritten zu vollziehen. Er freute sich, dass die Humboldt-Universität vermutlich die erste Alma Mater der Welt sein werde, die einen Teil ihrer Studenten in einer ehemaligen Kaserne ausbilde: »Anstelle von Kasernenhofton sollen nun wissenschaftliche Diskussionen und Auseinandersetzungen in diesen Mauern herrschen.«

Wissenschaftssenatorin über Soldat Friedrich Engels

Regine Hildebrandt erinnerte an die Geschichte der Kaserne, die auf Befehl des preußischen Königs Friedrich II. für das 1. Garde-Artillerie-Regiment errichtet wurde. Der letzte Namenspatron ab 1971 war Friedrich Engels, der sich seinerzeit freiwillig als Soldat nach Berlin gemeldet habe, um gleichzeitig Gasthörer an der Universität sein zu können. Die Ministerin erwähnte auch, dass am 9. November 1918 Arbeiter diese Kaserne stürmten und leider nach 24 Stunden wieder vom Gelände vertrieben wurden. 1945 befreite die Rote Armee auch diesen Ort. Regine Hildebrandt berichtete, dass von 1951 bis 1956 diese Kaserne schon einmal eine Ausbildungseinrichtung war: die Arbeiter- und Bauernfakultät der Humboldt-Universität. Ab 1971 wurde der Ort aber leider wieder für militärische Zwecke genutzt, als Kaserne für das Wachregiment. Der Staatssekretär für Abrüstung, Werner Ablass, sprach von einem »historischen Augenblick«, einem »Zeichen der Wende«.

Humboldt-Uni-Rektor Fink und Abrüstungsprozess

Bei der Entgegennahme der Schlüssel brachte ich zum Ausdruck: »Ich sehe in dem, was wir hier gemeinsam tun, nicht nur ein Zeichen für Wende. Es ist ein konkreter Augenblick in dem mühsam errungenen, aber fatal zögerlichen weltweiten Abrüstungsprozess: Eine Kaserne wird zu einem Haus der Wissenschaft. Das ist wohl die bewegendste Art neuer »Verwendung« ... In diesem Augenblick, wo »Schwerter zu Pflugscharen« als altbiblische Prophetenforderung in eine winzige Realität gebracht wird, sind Tausende von Friedenskämpfern beteiligt, nämlich alle, die Bertha von Suttners »unerhörten« Ruf »Die Waffen nieder« in persönlichem Engagement nach dem verheerendsten aller Kriege, dem Zweiten Weltkrieg, mit ihrem eigenen Leben sichtbar bezahlt haben.

Forschung zur Vernichtung von Leben

Heute stehen wir vor der Tatsache, dass der einzige Überfluss, der sich täglich mehrt, Waffen sind, also Rüstung, in der vielfältige Forschungsergebnisse zur Vernichtung von Leben investiert sind. Ich möchte die Forscher unserer Universität, Otto Hahn, Lise Meitner und Fritz Straßmann, die 1938 das unspaltbare Atom zu spalten vermochten, nennen. Sie sind nicht verantwortlich zu machen für das, was aus ihrer Wissenschaft und weltwendenden Erkenntnis folgte. Wir haben aber mit diesen Folgen zu leben und daraus Frieden zu folgern ... Ich danke dieser neuen Regierung unseres Landes, dem Minister für Verteidigung und Abrüstung und unserem Ministerpräsidenten, dass sie diesen Entschluss der Übergabe einer Kaserne an die Universität als eine Entscheidung getroffen haben, die wir in dieser wissenschaftlichen Bewertung neu einzubringen haben in unser Land, in das gemeinsame Deutschland und in das zukünftige gemeinsame Haus - auch der Wissenschaft in Europa.«

Acht Wochen später, am 26. September 1990, beschloss die Volkskammer, die Kaserne der Humboldt-Universität zu verschreiben, in der Überzeugung, dass diese Eigentum der Stadt Berlin sei.

Nun die Wendeposse


Mit dem Inkrafttreten des Einigungsvertrages am 3. Oktober »fiel die Liegenschaft an den Bund, da die Übereignung im Einigungsvertrag nicht schriftlich fixiert worden war. Der Bund (Bundesministerium der Finanzen) seinerseits beauftragte die Oberfinanzdirektion (OFD) mit der Verwaltung. Die Humboldt-Universität bekam einen befristeten Mietvertrag für das so genannte Haus 10 (westlich der Geschwister-Scholl-Straße)«. Der Volkskammerbeschluss wurde ausgetrickst! Mangels Festlegung im Einigungsvertrag, erlosch der Anspruch der Universität. Alle Anstrengungen der Fraktionen Bündnis 90/Die Grünen, (AL)/UFV und PDS sowie des Wissenschaftsausschusses des Berliner Abgeordnetenhauses blieben erfolglos. Nichts wurde korrigierend berücksichtigt.

Am 3. November 1993 wurden Vertreter der Humboldt-Universität, des Deutschen Historischen Museums und der Stiftung Preußischer Kulturbesitz nach Bonn zu einer Besprechung ins Bundesministerium des Inneren eingeladen. Die Besitzverhältnisse sollten endgültig festgelegt werden, wie sie im Einigungsvertrag festgeschrieben worden waren. Im Ergebnisprotokoll findet sich dann nur die lakonische Aussage, dass die gesamte Innenfläche der Kaserne für eine Fertigteil-Containerhalle vorgesehen ist, welche das Deutsche Historische Museum als Lagerhalle während zehnjähriger Sanierungsmaßnahmen nutzen soll.

Wir hatten gedacht, dass diese Konversion ein demokratisches Lehrstück sei, das demnächst auch in Schulbüchern das Stichwort »Wende« illustrieren würde. Daraus wurde nichts. Die Kaserne stand wieder unter Befehlsgewalt!

Soweit der Originaltext – Was lernen wir daraus?

Im Buch ist eine weitere Wendeposse beschrieben, die für den Verfasser des Buchs und Mitautor Heinrich Fink erhebliche persönliche Konsequenzen hatte. Der begnadete Historiker Kurt Pätzold (1930 – 2016) hat das in seiner Buchrezension „Der widerspenstige Rektor“ [2] treffend ausgedrückt: »Die Arroganz erreichte ihren Gipfel mit der Entfernung des Theologen von seinen Ämtern als Rektor wie als Hochschullehrer - ein politisches Schurkenstück mit erfundener IM-Figur, mit dem im November 1992 die wichtigste personelle Barriere weggeräumt wurde, die der Politik der Abwicklung und Massenentlassungen im Wege stand.«

Es wäre schön, wenn dieser Artikel dazu führen würde, dass Studierende das Buch ganz lesen, um die politische und persönliche Haltung von Heinrich Fink zu verstehen und daraus Schlüsse für ihren eigenen Weg ziehen zu können.

Zurück zur Kasernen-Umbenennung

Im SPIEGEL wurde am 11. Juni [3] ein Appell von 30 Historikern veröffentlicht, darunter Wolfram Wette und Werner Ruf, mit der Forderung nach Umbenennungen an die Ministerin gerichtet, weil zahlreiche Kasernen der Bundeswehr Namen umstrittener Weltkriegsgeneräle tragen. Wolfram Wette hat das in der Badischen Zeitung am 16. Juni [4] in einem Aufklärungsartikel über Rommel „Verdienter Kriegsheld oder Nazi-Verbrecher?“ verifiziert. Das ist alles wichtig, genügt aber nicht.

Die einzige Oppositionspartei im Bundestag hat gerade ihre Abrüstungspositionen bekräftigt: Keine Bundeswehr-Auslandseinsätze, keine Rüstungsexporte, keine Killer-Drohnen-Beschaffung, Milliarden für Soziales statt für Aufrüstung, für Teilnahme an den UN-Atomwaffen-Verbotsverhandlungen, keine Bundwehreinsätze im Inneren. Das ist alles wichtig, genügt aber nicht.

Die Bundeswehr gehört selber deutlich abgerüstet. Niemand beabsichtigt, Deutschland militärisch anzugreifen. Jede Menge Kasernen können und müssen geschlossen werden. Jungen Menschen muss eine zivile Perspektive ermöglicht werden. »Schwerter zu Pflugscharen« darf nicht nur eine wohlklingende Losung bleiben. Sie muss in konkrete Taten umgesetzt werden. Zum Beispiel auch Rüstungsfirmen zu konvertieren bei vollem Erhalt der Arbeitsplätze, zusammen mit Experten wie Jürgen Grässlin, mit den Friedensleuten, mit den Gewerkschaften und mit den Kirchen.

Kasernen-Kriegsfirmen-Konversions-Kampagne

Wie wäre es mit einer KKK-Kampagne, einer Kasernen-Kriegsfirmen-Konversions-Kampagne nach dem ausführlich geschilderten Beispiel. Ja, dieses ging in einer Wendeposse unter. Ja, die internationale Vereinbarung zur Wende, dass sich das Kriegsbündnis NATO nicht weiter nach Osten ausdehnt, wurde von Beginn an durch Verletzung ignoriert. Die Bundeswehr steht vor der russischen Grenze. Dieses Negative setzt sich nur dann durch, wenn wir das Positive in Vergessenheit geraten lassen und zu kämpfen aufhören.

Die Welt steht aufgrund der neudeutschen, europäisch getarnten Atomwaffen-Politik vor einem Abgrund. Ein Dritter Krieg von deutschem Boden aus ist gleichbedeutend mit dem atomaren Untergang der Menschheit. Die Abrüstung muss zu einer neudeutschen Massenbewegung werden. Das ist der Auftrag der deutschen Geschichte. Der Auftrag kann erfüllt werden.

Perversität mit Israels Killerdrohnen


Unter dem Titel »Drohnen töten täglich – Drohnen produzieren Terroristen« veröffentlichte die Kampagne Stopp Air Base Ramstein am 15. Juni [5] den Plan der Bundesregierung, Kampfdrohnen aus Israel im Wert von 1 Milliarde € anzumieten. Dem ging eine längere nicht beendete Auseinandersetzung zwischen den Flugzeug-Rüstungsgiganten General Atomics (USA) und Airbus Defence (BRD, Europa) voraus. Airbus will die Euro-Drohne bauen, die weitere Milliarden kosten wird. Die Kampagne forderte die Bundestagsabgeordneten auf, den Deal abzulehnen. Die Friedensbewegung darf froh sein, eine solche aktive Antikriegskampagne unterstützen zu können.


Heinrich Fink und Dietrich Schulze – Zwei befreundete Wissenschaftler am Eingang der Humboldt-Universität vor dem berühmten Marx-Zitat vor Beginn der Veranstaltung 6. April 2017 „60 Jahre nach den »Göttinger 18«“

Schlusswort des Autors

Es war mir eine Ehre, zusammen mit Heinrich diesen Artikel zu gestalten. Heinrich ist für mich persönlich ein großes Vorbild an Zivilcourage für die gerechteste Sache der Welt: Frieden durch Abrüstung. Und ich denke, das gilt auch und vor allem für die Jugend und für die Studierenden, mit denen ich an der Konversion der Hochschulpolitik, an der Zivilklausel, arbeite.


Quellen:


[1] http://www.ossietzky.net/buecher&textfile=2211
[2] https://www.neues-deutschland.de/artikel/819391.der-widerspenstige-rektor.html
[3] http://www.spiegel.de/politik/deutschland/kasernen-umbenennung-historiker-richten-appell-an-von-der-leyen-a-974540.html
[4] http://www.badische-zeitung.de/literatur-und-vortraege/verdienter-kriegsheld-oder-nazi-verbrecher--138106689.html
[5] http://www.ramstein-kampagne.eu/2017/06/eine-milliarde-fuer-den-tod-wir-protestieren-gegen-deutsche-kampfdrohnen/


Über die Autoren:


Prof. Dr. Heinrich Fink (Jg. 1935) wurde 1979 Ordentlicher Professor für Praktische Theologie an der Humboldt-Universität Berlin.1990-1992 war er der erster frei gewählter Rektor der Humboldt-Universität. 1992 wegen Stasi-Vorwürfen fristlos entlassen, von 1998–2002 Bundestagsabgeordneter (parteilos auf der Liste der PDS), 2003-2014 Bundesvorsitzender der VVN-Bund der Antifaschisten, deren Ehrenvorsitzender er seit 2014 ist. Email hifink@kabelmail.de

Dr.-Ing. Dietrich Schulze (Jg. 1940) war nach 18-jähriger Forschungstätigkeit im Bereich der Hochenergie-Physik von 1984 bis 2005 Betriebsratsvorsitzender im Forschungszentrum Karlsruhe (jetzt KIT Campus Nord). 2008 gründete er mit anderen in Karlsruhe die Initiative gegen Militärforschung an Universitäten (WebDoku www.stattweb.de/files/DokuKITcivil.pdf). Er ist Beiratsmitglied von NatWiss und publizistisch tätig. Email dietrich.schulze@gmx.de

Online-Flyer Nr. 618  vom 21.06.2017

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Von Kostas Koufogiorgos
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