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Aktueller Online-Flyer vom 23. Oktober 2017  

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Kultur und Wissen
Nazi-Verfolgter jüdischer Wissenschaftler mit würdiger Grabstätte geehrt
In Memoriam Léon Gruenbaum
Von Dietrich Schulze

Mit diesem Titel hatte der Autor vor 5 Jahren bei NRhZ [1] den damals erneut Vergessenen an das Licht der Öffentlichkeit gebracht. Der Untertitel „Die Genese der Plutonium-Tritium-Diktatur - Teil 3“ verweist auf eine dreiteilige atomkritische Serie. Motivation für diese Recherche im Kontext mit Fukushima und der KIT-Atom-Geschichte war ein bewegender Besuch von Léon Gruenbaums in Paris lebender Witwe Rolande Tordjman-Grunbaum. Am 15. April 2011 gab es eine kleine Gedenkfeier an Léon’s Grab auf dem Friedhof in Mingolsheim, Stadtteil von Bad Schönborn. Zu der seit Jahren intensiv erarbeiteten Ehrung des Nazi-Verfolgten hat sich am 30. März ein Kreis geschlossen. An Léon’s schlichtem Rasengrab von 2004 wurde eine Gedenktafel über Leben und Wirken der Person der Zeitgeschichte enthüllt und damit eine würdige Grabstätte gestaltet, die die Gemeinde nach der Feier für weitere 25 Jahre verlängert hat. In diesem Beitrag soll genauer auf den 30. März eingegangen werden, danach auf den Neubeginn 2011 und die interessanten Etappen 2013 und 2015.


Dr. Léon Gruenbaum, portraitiert von Liane Holl

Gedenktafel am Grab

Zur Erinnerung: Beim Forum | Ludwig Marum findet sich ein kurzer Lebenslauf [2] von Dr. Léon Gruenbaum, am Schluss mit einem Bild vom Gedenken an Léon’s Grab am 15. April 2011. Der Text auf der Gedenktafel lautet:
    „Léon Gruenbaum (* 30.3.1934 Forbach/Elsass; † 22.7.2004 Bad Schönborn)

    Jüdischer Wissenschaftler aus Frankreich. Geboren auf der Flucht der Familie vor den Nazis. Am Kernforschungszentrum Karlsruhe (heute KIT) wurde der promovierte Physiker Anfang der 1970er Jahre ein zweites Mal antisemitisch verfemt. Der Verfolger war der Atommanager Rudolf Greifeld, der seine berufliche Perspektive zerstörte. Léon deckte zusammen mit Beate und Serge Klarsfeld die Nazi-Verstrickungen Greifelds im besetzten Paris auf. Als Physiker hatte Léon seine Arbeit verloren, ließ sich jedoch nicht demütigen und schuf eine bedeutende geschichtswissenschaftliche Monographie über den Bomben-Rohstoff Plutonium. Gegen Ende seines leidvollen Lebens zog es ihn zu Freunden nach Karlsruhe zurück. Im Oktober 2015 wurde ihm im Rathaus Karlsruhe der Posthum-Whistleblower-Ehrenpreis verliehen. Wir werden ihm und seinem Widerstand ein ehrendes Gedenken bewahren.

    Forum | Ludwig Marum mit Unterstützung von Léons Witwe Rolande und der Gemeinde“
Dass Léon an seinem 82. Geburtstag auf eine solch generöse Art geehrt werden konnte, ist vor allem Angelika Messmer zu verdanken. Sie ist die Tochter des Geschichtsforschers Dr. Willy Messmer, der 1986 die Jüdische Geschichte der Kraichgau veröffentlicht hatte. In Ihrer Antirassismus-Arbeit (Verein LernOrt Zivilcourage, Jüdisches Leben im Kraichgau e.V.) steht sie auf den Schultern Ihres Vaters.


Collage: Dietrich Schulze

Bitte lesen Sie die vom Autor zusammen gestellte Dokumentation [3] über die Reden am Grab, verziert durch die obige Collage. Allen TeilnehmerInnen aus ganz verschiedenen politischen, religiösen und kulturellen Zusammenhängen hat das Gedenken viel gegeben. Wir haben – wie versprochen – Léon und seinem Widerstand ein ehrendes Gedenken bewahrt.

Seine Witwe Rolande teilt mit, dass sie sich sehr über die Nachricht der bevorstehenden Einweihung der Gedenktafel gefreut hat. Sie ist bewegt und dankbar, dass auf diese Weise das Wirken, die Anstrengungen und das Leiden Léons eine Würdigung finden und somit nicht umsonst waren. Zur Einweihung der Tafel kann sie aber nicht kommen - es wäre für sie zu schwer aus gesundheitlichen Gründen und aufgrund der mit dieser Ehrung verbundenen Emotionen. In Gedanken wird sie aber bei uns sein und wird sich über Fotos freuen. Über alles, was sie von uns im Zusammenhang mit Léon hört, berichtet sie immer ihren Freunden und so wird es auch diesmal sein.

Übersetzung Monographie

Nun zurück zum NRhZ-Artikel [1]. Dort war erstmals ein Schlüsselkapitel der Monographie - Buch 2 Kapitel III „Interludium alla tedesca - Deutsches Zwischenspiel: Die Affäre Greifeld“ - (Seiten 276-287 in Original) in deutscher Übersetzung veröffentlicht worden.

Es sei an dieser Stelle gestattet, dem am 15. April beerdigten langjährigen NRhZ-Herausgeber Peter Kleinert erneut persönlich zu danken. Über das Online-Medium NRhZ konnte das bundesweite Interesse an der Person Léon Gruenbaum und seiner Monographie angestoßen werden.

In diesem Kapitel werden die autoritären Verhältnisse im ehemaligen Kernforschungszentrum Karlsruhe und die dort agierenden Personen mit dem Atom-Nazi Rudolf Greifeld (NSDAP-Mitglied seit 1937) an der Spitze beleuchtet.

Aufgrund der kongenialen Zusammenarbeit mit Peter Kleinert konnte der Autor in immer rascherer Folge in die Tiefe und die Breite gehen. Der Memoriam-Artikel war der siebente bei NRhZ nach dem ersten am 20.01.2010 "Alternative Botschafter gegen Militärforschung an Universitäten - Über Autonomie, Freiheit und mehr" [4]. Heute sind es über hundert Beiträge geworden. Am 17. Januar wurden auch in Ehrung von Peter alle NRhZ-Artikel des Autors als dicker Batzen im Originaltext veröffentlicht [5]. Kurz darauf am 6. Februar hat uns Peter verlassen.

Der Memoriam-Artikel war die Grundlage für alle weiteren Bemühungen, Léon zu ehren und die komplette 450-seitige französische Monographie zu übersetzen.

Gruenbaum-Symposium 2013

Um Léon zu ehren, wurde vorgeschlagen ihm den jährlichen Ludwig-Marum-Preis zu verleihen – benannt nach dem im KZ Kislau von den Nazis ermordeten Karlsruher Juristen und SPD-Reichstagabgeordneten. Zufall der Geschichte: Léon wurde am Tag nach Marums Ermordung geboren.

Ironie der Geschichte: Das Vergabe-Gremium für den Ludwig-Marum-Preis entschied mehrheitlich, bei der bisherigen Praxis zu bleiben und den Preis nur an lebende Personen zu verleihen. Der Vorsitzende des Forum | Ludwig Marum, Harald Denecken, schlug daraufhin vor, zu Ehren von Léon ein Symposium zu organisieren. Das war ein Volltreffer im Nachhinein betrachtet.

Am 19. Oktober 2013 fand dieses denkwürdige Symposium statt mit einem Grußwort von Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup, mit einer eindrucksvollen Rede von Witwe Rolande, mit einer Grußbotschaft von Serge Klarsfeld, mit einem Beitrag von Dr. med. Wolff Geisler aus Köln, der mit Léon gegen den deutschen Atomtransfer an die Diktatur Südafrika zusammen gearbeitet hatte, mit einem Geschichtsbeitrag über die Judenverfolgung im besetzten Frankreich verbunden mit einer Heidelberger Studierendengruppe zum „Lernen aus der Geschichte“, mit Beiträgen zur deutschen Atomwaffen-Politik, zur Nachkriegs-Braunfäule und überall fleißigen Diskussionen. Bitte lesen Sie mehr über alles in der Broschüre [6] nach, die anlässlich Léons 10. Todestag erschien. Der Titel des Symposiums »Der vergessene Whistleblower (1934–2004)« war äußerst zukunftsfähig wie wir gleich sehen werden.

Whistleblower-Preis 2015

Ein gut besetztes und dynamisches Symposium hat vielfältige Ausstrahlungen. Aus der Fülle an weiteren Aktionen, Veranstaltungen und Initiativen seien nur zwei herausgegriffen, die Weiterarbeit an der Monographie, die im Symposium von Dr. Christof Müller-Wirth als wichtige Aufgabe formuliert worden war und die Annullierung der Ehrensenatortitels der Uni Karlsruhe 1969 ausgerechnet an Léons Verfolger Rudolf Greifeld. Damals hatte niemand eine Ahnung von Greifelds Verbrechen im besetzten Paris 1940/41.

Präsidium und Senat des KIT als Rechtsnachfolger der Uni Karlsruhe glänzten vor allem mit der ständigen Verschiebung einer Entscheidung über die zigfach unterstützte Forderung nach Aberkennung. Ein Historiker wurde mit einem Gutachten beauftragt, das ebenfalls von Halbjahr zu Halbjahr verschoben wurde.

Parallel dazu hatte Dr. Christof Müller-Wirth bei Bekannten von IALANA die Idee eingebracht, Léon für den alle zwei Jahre vergebenen bundesweiten Whistleblower-Preis vorzuschlagen. Hier passierte nun etwas sehr Bemerkenswertes. Die Jury der beiden Trägerorganisationen IALANA und VDW entschied, zusätzlich zu den beiden aktuellen Preisträgern  Léon den Posthum-Whistleblower-Ehrenpreis zu verleihen und obendrein wegen dieser Novität als Veranstaltungsort Karlsruhe zu wählen, wo Léon gewirkt hatte und verfolgt wurde.

Das war ein Mega-Stress-Programm für den Autor, dem die Verantwortung für die lokale Vorbereitungsgruppe zukam. Aber wir hatten in vielfacher Hinsicht Glück und Erfolg. Es seien nur zwei Knackpunkte herausgestellt. Mit OB Mentrup, der seit dem Gruenbaum-Symposium mit der Materie vertraut war, konnte erreicht werden, dass der demokratisch attraktivste Raum der Stadt, der Rathaussaal, für den 16. Oktober 2015 zur Verfügung gestellt werden konnte. Mit Serge Klarsfeld, der wegen der der neu erschienenen „Memoires“ keine Teilnahmemöglichkeit hatte, konnte in seinem Pariser FFDJF-Büro (Fils et Filles Déportés Juifs de France) ein Video-Termin vereinbart werden.

In der Kürze liegt die Würze. Mein Ergebnisbericht über die gesamte Preisverleihung erschien unmittelbar nach dem Mega-Ereignis [7]. In unserem Kontext seien nur drei Fakten herausgestellt. Erstens wurde eine Finanzierungszusage für die Monographie-Übersetzung gemacht. Zweitens hatte die Tagungsleitung zu einer Gedenkminute für Léon Gruenbaum gebeten. Für mich der emotionale Höhepunkt der Veranstaltung. Drittens wurde das Klarsfeld-Video in Französisch mit deutschen Untertiteln vorgeführt. Fast so gut wie die persönliche Anwesenheit, endend mit Serge Klarsfelds Äußerung, dass es nur gerecht wäre, Greifeld den Ehrensenatortitel zu entziehen [8].

Die vielfältigen Presseberichte und positiven Nachwirkungen der Whistleblower-Preisverleihung sind nach bestem Wissen und Gewissen in der WebDoku der Zivilklausel-Initiative (Impressum) dokumentiert worden und dort nachlesbar.

Distanzierung von Greifeld

Am 13. Dezember 2015 distanzierte sich der KIT-Senat von der Ehrensenatorwürde Greifelds mit den Worten: „Nach dem heutigen Kenntnisstand und auf der Basis ethischer Bewertungen würde die Ehrung von Dr. Greifeld nicht mehr erfolgen. Der KIT-Senat bedauert die damalige Ehrung.“

Die Zivilklausel-Initiative („Initiative gegen Militärforschung an Universitäten“) hat diese Entscheidung begrüßt, ebenso wie die Bestimmungen, die Ehrensenatorenliste transparent zu machen und durch Einfügung der obigen Senatsentscheidung zu ergänzen. Nicht nachvollzogen werden konnte die Senats-Annah¬me, dass eine Aberkennungsentscheidung deswegen nicht getroffen werden könne, weil diese Ehrensenatorwürde mit dem Tod erloschen sei. Bitte lesen Sie mehr im NRhZ-Artikel „Senat packt Vergangenheitsbewältigung an“ [9].

Woraus resultiert dieser Schritt des KIT-Senats nach vorn? Hier meine persönliche Einschätzung: Bestimmt nicht aufgrund des vorgelegten Gutachtens, das von Verharmlosungen, Weglassungen und Fehleinschätzungen nur so wimmelt. Ich denke, dass der KIT-Senat vom Posthum-Whistleblower-Preis und ganz besonders von der Klarsfeld-Botschaft beeindruckt war.

Hilferuf von Yves Lenoir

Im Gruenbaum-Symposium hatte ich in meinem Beitrag in acht Schlagzeilen gegliedert: 1. Gefahrvoll. 2. Kampf dem Unrecht. 3. Polnischer Rabbiner. 4. Antisemit & Atommanager. 5. Schöpferischer Geist. 6. Nazi-Täter als Atom-Väter. 7. Ehrloser Ehrensenator. 8. Ungeliebter Aufklärer. Unter der ersten Schlagzeile hatte ich auf Aussagen von Robert Jungk verwiesen. Dessen wichtige Gedanken aus dem „Atomstaat“ sollen hier in Erinnerung gerufen werden.

Jungk hatte ein Gespräch mit Léon in Paris. Léon erklärt ihm, dass er präzise Hinweise darauf habe, dass auf dem Gebiet der nuklearen Rüstung seit Jahren eine verdeckte deutsche Zusammenarbeit mit Argentinien, Brasilien und Südafrika vor sich geht.

Darauf reagiert Jungk: „«Wenn das wirklich stimmt, dann wird man ihnen die Unterlagen abjagen und sie zum Schweigen bringen», sagte ich [Jungk]. «Sie haben vielleicht von Karen Silkwood gehört...». Er [Gruenbaum] zeigte auf die Stapel von Briefen, Dokumenten, Fotokopien, Ausschnitten, die Zeitungen, Zeitschriften und Bücher, die in seinem sonst fast leeren Arbeitszimmer herumlagen: «Was habe ich denn noch zu verlieren? Meine Stelle in Deutschland habe ich verloren, und auf Grund bestimmter Einflüsse jetzt auch meine Arbeit im französischen Staatsinstitut. Meine Frau hat mich vor ein paar Wochen verlassen. Sie versteht nicht, dass ich an nichts anderes mehr denken, an nichts anderem mehr arbeiten kann.»“

Und Robert Jungk weiter: „Im Herbst 1977 bekam ich aus Paris einen Anruf von Yves Lenoir, einem jungen Forscher des «Bureau des Mines», der ehrenamtlich bei den «Amis de la Terre» (Freunde der Erde) arbeitet. «Wir müssen dringend etwas für Léon tun. Er wird verfolgt. Seine Post wird überwacht. Vor ein paar Tagen gab es da eine ganz merkwürdige Geschichte mit seinem Auto. Er hat schon zu viel von dem erzählt, was er weiß. Und noch dazu den falschen Leuten. Die sind doch zu allem fähig!»“.

In der Monographie Buch 2 Einführung (Seiten 199-205) erwähnt Léon eine gemeinsame Pressekonferenz mit Yves Lenoir am 27. September 1977 in der l’Ecole Central in Verbindung mit Atomwaffen-Deals. Inzwischen gibt es erste Kontakte zu Yves Lenoir, der 1979 selbst ein Buch über Plutonium-Politik veröffentlicht hatte und sich bei Léon für die Zusammenarbeit bedankte.

Hier ein aktuelles Interview mit Yves Lenoir über Tschernobyl, Fukushima und sein Buch „La Comédie atomique“ [10]. Yves Lenoir ist  seit vielen Jahren Präsident des Vereins "Kinder von Tschernobyl Belarus".

Jede Veröffentlichung lebt davon, Wesentliches über den Autor zu vermitteln. Das ist mit dem Symposium und mit dem Whistleblower-Preis geschehen. Über die erst jetzt reflektierte Lebensgefahr, der Léon 1977 in Paris ausgesetzt war, muss weiter geforscht werden.

Zweisprachiges Ebook

Es gab mehrere ergebnislose Ansätze, darunter aus Zeitbedarfs- und Kostengründen, die Monographie als Buch-Projekt herauszubringen. Jetzt ist die Initiative auf dem Weg, ein zweisprachiges Ebook zu realisieren. Über eine Teilveröffentlichung wird aufgrund einer konkreten Überlegung gesprochen, ebenso wie über einen völlig neuen universitären Ansatz.

Abschließend darf sich der Autor aus zwei Quellen selbst zitieren:

Aus dem Beitrag am Grab 2016: „Die Herausgabe von Léons Monographie ist die Umsetzung einer bedeutenden Erbschaft nach viereinhalb Jahrzehnten, ein Beitrag für den Frieden, für die Geschichtswissenschaft, für die deutsch-französische Freundschaft und für die internationale Antiatom-Gemeinschaft. Das wird - denke ich - ein elementares Ereignis.“

Aus der nicht gehaltenen Grabrede 2004 im Schlusssatz: "Wir werden Léon nicht vergessen, so wie wir die Vergangenheit nicht vergessen dürfen, wenn sie nicht erneut durchlitten werden soll. Schalom, Léon, Schalom."


Quellen:

[1] http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=16547
[2] http://www.forum-ludwig-marum.de/site/assets/files/1012/vita_leon.pdf
[3] http://www.stattweb.de/files/civil/Doku20160409.pdf
[4] http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=14694
[5] http://www.stattweb.de/files/civil/Doku20160117nrhz.pdf
[6] http://www.forum-ludwig-marum.de/site/assets/files/1012/broschuere.pdf
[7] http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=22159
[8] http://www.pnoes.de/laudatio-von-serge-klarsfeld-auf-leon-gruenbaum/
[9] http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=22365
[10] http://www.sciencesetavenir.fr/nature-environnement/nucleaire/20160215.OBS4670/de-tchernobyl-a-fukushima-entretien-avec-yves-lenoir-auteur-de-la-comedie-atomique.html


Über den Autor: Dr.-Ing. Dietrich Schulze (Jg. 1940) war nach 18-jähriger Forschungstätigkeit im Bereich der Hochenergie-Physik von 1984 bis 2005 Betriebsratsvorsitzender im Forschungszentrum Karlsruhe (jetzt KIT Campus Nord). 2008 gründete er mit anderen in Karlsruhe die Initiative gegen Militärforschung an Universitäten (WebDoku www.stattweb.de/files/DokuKITcivil.pdf ). Er ist Beiratsmitglied der NaturwissenschaftlerInnen-Initiative für Frieden und Zukunftsfähigkeit sowie in der Initiative „Hochschulen für den Frieden – Ja zur Zivilklausel“ und publizistisch tätig. Für das Karlsruher Vorbereitungsteam der Whistleblower-Preisverleihung 2015 zeichnet er verantwortlich. Email dietrich.schulze@gmx.de



Siehe zur Rolle von Beate Klarsfeld auch:

Nazijägerin Beate Klarsfeld kam nach 40 Jahren nach Essen zurück
Ohrfeige für Sarkozy?
NRhZ Nr. 340 vom 08.02.2012
http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=17473

Online-Flyer Nr. 558  vom 20.04.2016

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