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Inland
KIT-Ehrensenator Greifeld: Nazi, Antisemit, Atom(waffen)technologie-Exporteur
Der Spurensucher Rusinek
Von Dietrich Schulze

Seit September 2012 wird vom Karlsruher Institut für Technologie KIT die geforderte Annullierung der Ehrensenatorwürde des Dr. Rudolf Greifeld (1911-1984) verschleppt [1]. Greifeld hatte eine Führungsrolle als Kriegsverwaltungsrat 1940/41 im besetzen Paris inne und praktizierte seinen Antisemitismus auch später als langjähriger Atommanger des Kernforschungszentrums weiter.
 

Spurensucher Historiker Prof. Bernd-A. Rusinek
Quelle: http://www.rusinek.eu/
In den Badischen Neuesten Nachrichten (BNN) erschien am 18. Dezember unter dem Titel „Keine Spuren von Greifeld“ [2] ein Artikel über Nachfor-schungsergebnisse des vom KIT beauftragten Düsseldorfer Professors Bernd-A. Rusinek. Nach BNN-Angaben schließt dieser aus, dass Greifeld „zum führenden Personal des Besatzungsregimes in Paris“ zählte. Den Besuch von Adolf Hitler habe er „unmöglich maßgeblich vorbereiten können“. Auf einem Foto, das Hitler vor dem Eiffelturm zeigt, sei Greifeld nicht abgebildet. „Das ist eine andere Person“, sagte Rusinek gegenüber den BNN.
Da darf man wirklich staunen, wie viele Augen der akademische Spurensucher da zugedrückt haben muss. Hier zur Erinnerung einige Fakten, die seit einundeinhalb Jahren unablässig besprochen und publiziert wurden. Beginnen wir mit der bestrittenen Führungsrolle.
 
Antisemit Greifeld sorgt für Kriegsordnung in Groß-Paris
 
Greifelds wichtigste Aufgabe in der Kommandantur von Groß-Paris bestand darin, die Anordnungen der deutschen Militärverwaltung beim Kabinettsdirektor des Präfekten der Vichy-Regierung, Edouard Bonnefoy, durchzusetzen. Die überlieferten Aufzeichnungen von Bonnefoy, der ab November 1941 mit der Resistánce zusammen arbeitete, sind 1999 von Elodie Prost als Diplomarbeit an der Universität Lyon [3] vorgelegt worden. Aus dieser Arbeit können Führungsfunktion von SS-Kriegsverwaltungsrat Greifeld, sein bis nach Drancy, der Vorhölle von Auschwitz, reichender Verantwortungsbereich und seine Denk- und Handlungsweise sehr gut rekonstruiert werden. Nur fünf Episoden mit Zitaten:
● Am 30. September 1940 vertraute Greifeld Bonnefoy anlässlich einer Besprechung zur Vorbereitung der Propaganda-Ausstellung über die französischen Freimaurer im Kleinen Palais an: „Bei der Herstellung der Ordnung in Europa ist mit drei Gruppen von Gegnern zu rechnen, die nicht sofort, aber mit Sicherheit überwunden werden: Die Juden, die Freimaurer und die Plutokraten, die im Krieg aufblühen, um Geld zu verdienen.“
● Am 30. Oktober 1940 war Paul Langevin, ein international bekannter damals 68-jähriger Kernphysiker, wegen vermuteter Sympathien für die Resistánce verhaftet worden. WissenschaftlerInnen setzten sich sofort für ihn ein. Laboratorien streikten. Bereits zwei Tage später bat Bonnefoy Greifeld unter Hinweis auf die Funktionsfähigkeit des von Langevin geleiteten Instituts für Physik und Technische Chemie, wenigstens den Grund für die Verhaftung mitzuteilen. Greifeld hat keinen Finger gerührt. Langevin wurde nach einem Monat Haft aufgrund der Proteste in Troyes unter Polizeiaufsicht gestellt und konnte mit gefälschten Papieren in die Schweiz fliehen.
● Ende Dezember 1940 verlangte Greifeld von Bonnefoy eine Liste aller jüdischen Beschäftigten im öffentlichen Dienst, die ihren Dienst quittiert hatten und kurz darauf aller derjenigen, die noch beschäftigt waren. Deportation und Vernichtung wurden mit der Vorstufe begonnen, den jüdischen Einfluss in staatlichen Funktionen zurückzudrängen. Bonnefoy versuchte, so gut es ihm möglich war, die Anordnungen zu verzögern oder deren Folgen abzumildern, sah sich aber dem ständig wachsenden Antisemitismus der Militärverwaltung und speziell Greifelds ausgesetzt.
● Täglich musste Bonnefoy auf neue Gesuche antworten, zum Beispiel Wäschelieferungen und Betten für das Gefangenenlager Drancy. Im Januar 1941 beschwerte sich Greifeld bei Bonnefoy über den Zustand der Straßen nach den Schneefällen und forderte den Einsatz von mehr Arbeitslosen zum Fegen und Sandstreuen. Greifeld drohte: „Wenige Dinge sind gemacht worden. Wenn sich kein schneller Wechsel vollzieht, werde ich mich gezwungen sehen, den Präfekten persönlich dafür verantwortlich zu machen.“ Mit den Monaten wurden die deutschen Forderungen immer herrischer.
● Am 5. Mai 1941 erklärte Greifeld gegenüber Bonnefoy: „Ich wundere mich, dass die französische Regierung gegenüber den Juden keine energischeren Maßnahmen ergreift. Die jüdische Frechheit hört nicht auf und es muss endlich Ordnung in die jüdische Bewegung gebracht werden. Die Juden sind für den Krieg verantwortlich und drängen fortgesetzt zum Krieg gegen die unschuldige Bevölkerung.“
Damit wird über Aufzeichnungen von glaubwürdigen Zeitzeugen belegt, dass Greifeld eine Führungsrolle in der Militärverwaltung von Groß-Paris hatte und als nazistischer Antisemit an der Verfolgung der Juden beteiligt war.
 
Greifelds Nazi-Gesinnung („Jüdische Frechheit“) im Krieg und danach
 
Am 15. Januar 1973 hatten verantwortungsbewusste WissenschaftlerInnen des Kernforschungszentrums über die dortigen autoritären Zustände einen Beschwerdebrief [4] an den zuständigen Staatssekretär Dr. Volker Hauff im Bundesforschungsministerium gerichtet. Darin wurde über eine besondere Führungsgruppe aus ehemaligen Wehrmacht- und Waffen-SS-Angehörigen berichtet, die Geschäftsführer Greifeld um sich geschart hatte. Wörtlich: „Welcher besonderen Art diese Kriegskameradschaft ist, wurde deutlich, als Greifeld sich einmal gewählten Delegierten gegenüber zu vorgerückter Stunde eines Cocktailempfangs dahingehend offenbarte, daß er es gewesen sei, der den Besuch Hitlers in Paris organisiert habe (laut Speer-Memoiren gab es nur einen einzigen 1940) und was für ein bedeutender Mann Hitler gewesen sei, und daß die Juden heute schon wieder dieselben Fehler machten wie früher. Tatsächlich besitzen wir inzwischen ein Dokument darüber, daß Greifeld während des Krieges Mitglied der Militärregierung In Paris gewesen ist. Entsprechender Art sind seine Anordnungen …. bei Ausländern möglichst Blonde aus Schweden und keine vom Balkan einzustellen.“   
Dieser Beschwerdeteil stand im Zusammenhang mit Greifelds antisemitisch motivierter Diskriminierung des mit einem Zeitvertrag am Kernforschungszentrum beschäftigten Wissenschaftlers Dr. Léon Gruenbaum, der dessen NS-Vergangenheit unter Mithilfe von Serge und Beate Klarsfeld aufgedeckt hatte. Die Zeitschrift Le Monde zitierte damals die Passage aus obigem Brief unter der Schlagzeile „Der äußerst diensteifrige Dr. Rudolf Greifeld“ [4]. Aus dem Beitrag:
 


 
„Der »Patron« der Atomforschung der Bundesrepublik Deutschland empfindet wenig Reue über seine Nazi-Aktivitäten, die er während des Krieges verübte - in Paris. Die Wochenblätter „Der Stern“ und „Der Spiegel“ haben kürzlich den Skandal über die geheime atomare Zusammenarbeit zwischen der Bundesrepublik Deutschland und dem Apartheid-Regime in Südafrika aufgedeckt. ... »Patron« [des Karlsruher Forschungszentrums] ist Dr. Rudolf Greifeld, der aus seinen ausgezeichneten Beziehungen zu Südafrika niemals einen Hehl gemacht hat und für den Verkauf von Atomreaktoren an ein Land verantwortlich ist, das in moralischer Hinsicht nicht besonders empfindlich ist: Brasilien. … Sind die wissenschaftlichen Funktionen von Dr. Greifeld tatsächlich vereinbar mit seiner dunklen Vergangenheit, mit seinen unverändert gebliebenen Ansichten über den Führer und über die Juden? ... Ein junger französischer Wissenschaftler, Dr. Léon Grünbaum, interessierte sich nun näher für die Kriegsjahre von Dr. Greifeld. … In dieser Situation führten die Nachforschungen von Serge und Beate Klarsfeld in den deutschen Archiven am Anfang der Woche zur Entdeckung eines ersten Dokuments, das Dr. Rudolf Greifeld völlig fragwürdig erscheinen lässt. Am 2. Januar 1941, das heißt zu Beginn der deutschen Besatzung, war von einem gewissen Greifeld eine antijüdische Anweisung unterschrieben worden. … Greifeld, im Januar 1941 Besatzer von Paris, „regt an“ (was die Autorität beweist, die seiner Person oder Funktion zukam) „eine Verlängerung der Verdunkelung“ in Paris und „verpflichtet“ die Eigentümer von „Kabaretts“, „an ihrer Eingangstür ein Hinweisschild aufzuhängen, dass Juden der Zutritt zum Lokal untersagt ist“. … Wegen dieser Vergangenheit leidet Herr Dr. Greifeld, wie wir gesehen haben, unter keinem einzigen Gewissensbiß. Die Nachforschungen in den von der Besatzungsmacht hinterlassenen Archiven werden weitergeführt. Welche Ergebnisse diese in der Zukunft auch immer haben werden, so erscheint es bereits jetzt als unzulässig, dass Dr. Greifeld auch nur die geringste verantwortliche Position auf atomarem Gebiet bekleidet, noch dazu in einem Deutschland, das an genau festgelegte Vorschriften hinsichtlich seiner Wiederbewaffnung gebunden ist.“
 
Greifeld als Organisator des Hitlerbesuchs 1940 in Paris
 
Die beschriebene Führungsrolle steht sehr wohl im Einklang damit, dass Greifeld den Hitler-Besuch maßgeblich organisiert hat. Daraus folgt aber nicht zwangsläufig, dass er zu der Führungsriege gehörte, die auf den beiden Bildern im Bundesarchiv als Foto erhalten ist. Das wurde von den kritischen Wissenschaftlern seit Aufdeckung der Besatzer-Rolle Greifelds Anfang der 1970er Jahre wegen der frappierenden Ähnlichkeit mit Greifeld so angenommen. Und von daher stammt auch die wiederholte Einrede aufgrund der abgebildeten Mütze, dass Greifeld SS-Kriegsverwaltungsrat gewesen sei. Es gab keine personellen Kapazitäten für detailliertere Recherchen unsererseits.


Wie der Autor gerade erst zur Kenntnis nehmen konnte, wird in der Texterklärung zum Foto im Bundesarchiv [6] neuerdings die Personenkette so beschrieben: „Nach der Besetzung Frankreichs durch die faschistische deutsche Wehrmacht im Juni 1940 besucht Adolf Hitler Paris. UBz: Adolf Hitler mit seiner Begleitung nach der Besichtigung des Eiffelturms. vlnr: SS-Gruppenführer Wolff, [Architekt Hermann Giesler], dahinter Generalfeldmarschall Wilhelm Keitel, SA-Gruppenführer Wilhelm Brückner, Reichsminister Albert Speer, Adolf Hitler, dahinter Reichsminister Martin Bormann, [Bildhauer Arno Breker], Reichspressechef Staatssekretär Otto Dietrich.“ Werfen Sie doch bitte einen vergleichenden Blick auf die von mir nebeneinander gestellten Personen-Profile: die fragliche Person 1940, Karl Wolff 1940 und Rudolf Greifeld 1957. In der Tat schwer zu entscheiden. Allerdings spricht das Alter des Abgebildeten eher für Greifeld, denn Wolff war damals 40 Jahre alt und Greifeld 29.
In den Akten des Generallandesarchivs Karlsruhe befinden sich Kopien von Zeitungsberichten über Greifelds Ablösung von seinem Posten - FAZ 26.11.75: "Ärgernis am ILL (Institut Laue-Langevin) Grenoble - 350 französische Wissenschaftler fordern Abberufung von R. Greifeld" und Stuttgarter Zeitung 8.11.75 "Greifeld verzichtet" [3] - und das bekannte Bild mit dem ausdrücklichen Archiv-Hinweis „Foto Greifeld mit Hitler in Paris“. Greifeld hat seine furchtbaren Taten abgestritten und gelogen, dass sich die Balken biegen. Dass es ein anderer gewesen sei, der mit dem Führer in der ersten Reihe marschierte, hat niemand vom ihm gehört.
Wie dem auch sei, ob es Greifeld war oder Wolff. Der Beweise sind genug, dass diese Ehrensenatorwürde eine Schande für das KIT und für die gesamte öffentliche Bildung und Forschung ist.
 
Prognose zu Rusineks Erfolglosigkeit bei der Spurensuche
 
Liebe Leserinnen und Leser,
Sie können es mir wirklich glauben. Ich hätte mich liebend gern geirrt mit meiner Prognose über die Erfolgsaussichten von Prof. Rusineks sicher nicht schlecht bezahlten geschichtswissenschaftlichen Bemühungen. Unter dem Titel „Atomare Geschichtsentsorgung“ [7] hatte ich im Juni in der Neuen Rheinischen Zeitung dessen Abhängigkeit von der Atomlobby geschildert und mein Gesamtbild über dessen Arbeitsweise so zusammen gefasst: „Intelligent klingende Relativierungen und beredte Dienstbarkeit. Deswegen wurde er für diesen Neuanlauf einer atomaren Geschichtsentsorgung ausgewählt.“ 
Der Zufall wollte es, dass ich erst jetzt auf Rusineks Dissertation gestoßen bin, die das Bild über den Auftragsforscher in unserem Kontext abzurunden vermag. Der Buch-Autor Alexander Goeb schildert in Neue Rheinische Zeitung [8] die Auseinandersetzung darüber, ob eine Gruppe von Edelweißpiraten aus dem Arbeitermilieu in Köln-Mülheim zum Widerstand gegen die Nazis zu zählen ist oder ob sie gewöhnliche Kriminelle waren. Goeb erklärt dazu, dass NRW-Innenminister Herbert Schnoor (SPD) Ende der 80er Jahre den Düsseldorfer Prof. Peter Hüttenberger mit einem Gutachten beauftragte. Dieser habe den Auftrag an seinen Doktoranden Bernd Rusinek vergeben. Und wörtlich:
„Rusinek wühlte sich durch die Nazi-Akten, nahm jedoch Abstand davon, überlebende Zeitzeugen ausgiebig zu befragen. Rusinek, heute selbst Professor, war damals ein »Stellenanwärter«, das Gutachten war seine Doktorarbeit. Er kam zu dem Fazit, dass die ermordeten Edelweißpiraten zwar keine Verbrecher waren. Doch als »desolate Rowdys« konnten sie nach Meinung des Doktoranden keinen politischen Widerstand geleistet haben. Die Kölner Stadtrevue schrieb damals eine vernichtende Einschätzung über Rusineks Gutachten und zitierte eingangs aus Adornos "Minima moralia: »Selbst wenn sie außerhalb des Betriebes als ganz humane und vernünftige Wesen sich erweisen, erstarren sie zur pathetischen Dummheit in dem Augenblick, in dem sie von Berufs wegen denken.« Neben anderen protestierte damals auch Romani Rose vom Zentralrat deutscher Sinti und Roma: »Es ist für uns unerträglich, wenn von heutigen Wissenschaftlern junge Menschen, die im Dritten Reich sich gegen die bestehenden NS-Organisationen, gerade auch gegen die Hitlerjugend, zusammenschlossen, als aufgrund der Zeitumstände “zwangsläufig kriminell“ diffamiert werden.«“
 
Ergebnisse des Gruenbaum-Symposiums und Ausblick
 
Zu Ehren des jüdischen Wissenschaftlers Léon Gruenbaum, dessen Familie vor den Nazis fliehen und der von dem NS-belasteten Greifeld eine zweitmalige Verfolgung erleiden musste, hatte das Forum - Ludwig Marum unter dem Titel „Der vergessene Whistleblower Léon Gruenbaum (1934-2004)“ am 19. Oktober im ver.di-Haus Karlsruhe eine inspirierende Geschichtswerkstatt [9] veranstaltet. Christof Müller-Wirth hatte in seinem Schlusswort als dringende Vorhaben zusammen gefasst: (A) Erstellung einer gründlichen Biographie von Léon Gruenbaum (B) Annullierung der KIT-Ehrensenator-Würde für Greifeld (C) Veröffentlichung der Monographie von Léon Gruenbaum und (C) Beendigung der illegitimen Atomreaktorforschung „Transmutation“ am KIT.
Zum Symposium hatte der Vorsitzende des Forums, Harald Denecken, den frisch bestellten KIT-Präsidenten Prof. Holger Hanselka eingeladen. Dieser konnte aus Termingründen nicht teilnehmen und wünschte dem Symposium viel Erfolg.
 
Daran soll ein Schlussgedanke geknüpft werden. Die auch in anderem Zusammenhang [10] empfundene, von Hanselka ausgehende Öffnung, die Neuartigkeit im Umgang mit Kritik und die Dialogbereitschaft mögen dazu beitragen, eine unabhängige Persönlichkeit zu gewinnen, die dem KIT dabei hilft, sich spätestens im Sommersemester 2014 von der schändlichen Ehrensenatorwürde für Dr. Rudolf Greifeld zu befreien. Wie hier dargelegt, ist Prof. Bernd-A. Rusinek dazu nicht willens oder in der Lage. (PK)
 
 
Quellen:
[1] http://www.stattweb.de/files/civil/Doku20121231.pdf
http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=18624
 
[2] „Keine Spuren von Greifeld“ BNN 18.12.13 http://www.stattweb.de/files/civil/Doku20131218.pdf
 
[3] Elodie Prost „Edouard Bonnefoy, un haut fonctionnaire sous l'occupation (juin 1940 - mai 1945).
Le devoir de désobéissance.“, Institut d'études politiques, Université Lyon, 1999
[4] Gruenbaum-Symposium: Reader http://www.forum-ludwig-marum.de/site/assets/files/1012/reader.pdf
und Klarsfeld-Botschaft http://www.forum-ludwig-marum.de/site/assets/files/1012/beilage-zum-reader.pdf
 
[5] „Grünbaum versus Greifeld“ BNN 27.07.13 http://www.stattweb.de/files/civil/Doku20130728.pdf
[6] http://www.bild.bundesarchiv.de/archives/barchpic/search/_1387799973/?search[view]=detail&search[focus]=6
 
[7] http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=19181
 
[8] http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=16407
 
[9] http://www.forum-ludwig-marum.de/site/assets/files/1012/pm_3.pdf
 
[10] http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=19480
 
 
Dr.-Ing. Dietrich Schulze (Jg. 1940) war nach 18-jähriger Forschungstätigkeit im Bereich der
Hochenergie-Physik von 1984 bis 2005 Betriebsratsvorsitzender im Forschungszentrum Karlsruhe.
2008 gründete er mit anderen in Karlsruhe die Initiative gegen Militärforschung an Universitäten (WebDoku www.stattweb.de/files/DokuKITcivil.pdf). Er ist Beiratsmitglied der NaturwissenschaftlerInnen-Initiative für Frieden und Zukunftsfähigkeit sowie in der Initiative „Hochschulen für den Frieden – Ja zur Zivilklausel“ und publizistisch tätig.


Online-Flyer Nr. 438  vom 25.12.2013

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