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Aktueller Online-Flyer vom 11. Dezember 2016  

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Kommentar
Kommentar vom "Hochblauen"
Die Attacken der "jüdischen Inquisitoren"
Von Evelyn Hecht-Galinski

Die Attacken und Kampagnen verschiedener selbsternannter und obskurer "Antisemitismus-Experten" hat Formen angenommen, die mir so unerträglich erscheinen, dass ich sie diesmal zum Thema machen möchte. Besonders schmutzig erscheint mir in diesem Zusammenhang eine neue Kampagne gegen die Badische Zeitung aus Freiburg wegen einer Netanjahu-Karikatur. Ich fühle mich als Abonnentin dieser Zeitung n, seit etwa 20 Jahren auch persönlich betroffen. Es wird Zeit, dieses Thema einmal an die große Glocke zu hängen und klar anzusprechen.

Angeblich geschmacklos und antisemitisch
Karikatur von Horst Haitzinger
 
Die Badische Zeitung ist eine der wenigen unabhängigen und liberalen Zeitungen, die noch übrig geblieben sind im Sterben des Blätterwaldes. Die Badische, wie wir sie nennen, hat außer den lokalen Themen, die mich als "Nei`Gschmeckte Markgräflerin" natürlich sehr interessieren, gerade auch zu den außenpolitischen Themen ein sehr lesenswertes Informations-Spektrum zu bieten. Von Syrien bis Ägypten und von Libyen bis in die Ukraine, in der BZ erhält der Leser oft eine andere Sicht auf die Dinge. Man liest in der BZ viele besonders interessante Beiträge, die man eben zum Teil so nicht in anderen Zeitungen liest.
Auch das ein Grund, dass diese so liebenswerte "Provinzzeitung", die absolut nicht provinziell ist, unterstützt werden muss. Man muss ja nicht mit jeder Meinung einverstanden sein, aber sie ist zumindest eine Diskussion über auch strittige Themen wert.

Ich bin sehr froh, dass es in unserem südbadischen Raum noch einen mehr oder weniger "Springer-freien" Raum gibt! Es reicht schon, wenn ich höre, wie sich Politiker aller Parteien so zahlreich über die Bild-Zeitung artikulieren!
Angesichts der massiven Angriffe gegen die BZ wegen einer ausgezeichneten und treffenden Karikatur von Horst Haitzinger fühle ich mich betroffen, denn es trifft mich als treue Leserin so, dass ich es in diesem Kommentar explizit ansprechen möchte. http://www.badische-zeitung.de/karikaturen/umstrittene-karikatur-nicht-jede-kritik-ist-antisemitismus http://www.welt.de/politik/ausland/article113228864/Grotesk-und-geschmacklos-Aber-auch-antisemitisch.html In dieser Karikatur in der BZ vom 9. November ging es um Israels Ministerpräsident Netanjahu, der mit einem Koffer in der Hand, auf dem Netanjahu & Co. steht, telefoniert und Taubengift und Schneckenkorn anfordert. Weiter sieht man einen Wegweiser mit der Aufschrift: Genf/ Iran- Atom-Lösung, und am Boden eine Friedenstaube mit Schneckenhäuschen.
 
Was an dieser Karikatur antisemitisch sein soll, bleibt jedem normalen Leser ein Rätsel. Darauf musste erst die rechtsnationale Jerusalem Post in Gestalt ihres Berlin-Korrespondenten und schon seit längerem bekannten "Antisemitismus- Aufspürers" kommen.
http://www.jpost.com/International/German-anti-Netanyahu-cartoon-sparks-anti-Semitism-row-331739 Ein Schreiber der eigentlich so unwichtig ist, dass ich auch seinen Namen gar nicht erwähnen möchte. Schrieb er doch auch schon für die JP, über eine Studie, die den Antisemitismus  deutscher Parteistiftungen, wie die Friedrich Ebert Stiftung (SPD) Heinrich Böll Stiftung (Grüne), Konrad Adenauer Stiftung (CDU), Hans Seidel Stiftung (CSU und der Rosa Luxemburg Stiftung (die Linke) anprangert. http://www.jpost.com/International/Study-Main-German-political-party-foundations-fund-anti-Israel-activity-329788 Derselbe Berlin-Korrespondent der JP schrieb auch schon die unsäglichen Hetzartikel gegen Stuttgarter Zeitung, Süddeutsche Zeitung und viele andere, die alle eben einmal zu Antisemiten gemacht wurden.
 

Irans Präsident Hasan Rohani
NRhZ-Archiv
Aber in dem neuen erwähnten Artikel der JP, behauptete dieser Schreiberling nun, die BZ hätte also gerade zur Kristallnacht eine antisemitische Karikatur veröffentlicht, die Netanjahu als Giftmörder der Iran Gespräche darstellt. Kann man es treffender und witziger darstellen, als es Haitzinger tat? Bestimmt nicht! Versuchte nicht Netanjahu von Beginn an, auch schon direkt nach der Wahl von Irans neuem Präsidenten Rohani, erneut gegen den Iran zu hetzen und diesen erneut als Vernichter des "jüdischen Staates" zu diskreditieren und Unfrieden zu stiften? In der Tat scheut Netanjahu nicht einmal davor zurück den Holocaust in diesem Zusammenhang für seine mehr als durchsichtigen Iran-Interessen zu missbrauchen. Dieses Spiel treibt er mit Hilfe seiner amerikanischen AIPAC Freunde und anderer Tea Party-Spezies schon seit langem. Dazu passt auch, dass Netanjahu nicht umsonst gerade den 8. November, also den Tag vor der "Kristallnacht" benutzte, um nochmals verstärkt eine Annäherung oder aber einen Kompromiss zwischen den fünf Vetomächten im UN-Sicherheitsrat plus Deutschland zu verhindern. Netanjahu wählte also gezielt dieses Datum, um nochmals nachzulegen. Er ging dabei sogar soweit seine US-Freunde zu verärgern, da er eine Vereinbarung schon bevor er sie kannte, mit aller Macht verhindern wollte.
 

Dr. Manfred Gerstenfeld - führender
israelischer Experte für Antisemitismus
Was machten nun die JP und ihr Korrespondent? Sie zogen alle bekannten Register, ließen den israelischen Botschafter die Karikatur verdammen, auch Dr. Manfred Gerstenfeld, den "berüchtigten Israel-Versteher", der in der JP als führender israelischer Experte für Antisemitismus vorgestellt wird und der so gern in der Jüdischen Allgemeinen über die Einzigartigkeiten des "jüdischen Staates" schwadroniert (ich berichtete darüber), darf seine giftigen Erläuterungen über die BZ abgeben. http://www.juedische-allgemeine.de/article/print/id/17240
In dem JP-Artikel gegen die BZ-Karikatur, wird die "Creme de la Creme" der Antisemitismus-Experten aufgefahren, von Alex Feuerherdt, bis Dr. Elvira Grözinger, alle kommen natürlich zu demselben Schluss: die Karikatur ist antisemitisch und das Datum der Publikation auch! So einfach ist das, wenn die "Koscher Nostra" der Antisemitismus Experten urteilt. Natürlich wird die Instrumentalisierung des Datums von israelischer Seite ausgeblendet, aus gutem Grund! Wie lange wird diese Art von philosemitischer Einmischung und Verhinderung von Kritik an der israelischen Politik in Deutschland eigentlich noch so widerspruchslos hingenommen?
 

Thomas Fricker, stellvertretender Chefredakteur
der Badischen Zeitung,
Glücklicherweise antwortete der Thomas Fricker, stellvertretender Chefredakteur der Badischen Zeitung, sehr gut auf diese böswilligen Unterstellungen. Dieser unglaubliche Vorfall sollte einer großen Öffentlichkeit publik gemacht werden. Als ganz schlimm empfand ich übrigens die massenweise bestellten Kommentare, die im Internet gegen die BZ auftauchten. Hier trägt die Hasabara-Internet- und Leserbrief-Aktion schon ihre Früchte, die Sayanim (Helfer), als Sprachrohr der israelischen Regierung in der Diaspora. http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=16705

Lobte Netanjahu diese Netzwerker in einer Video Botschaft? Und meinte: Es gibt "vier Fronten": Die der Heimatfront, die militärische, die diplomatische und die öffentliche Diplomatie. http://www.taz.de/!122102/

In letzter Zeit tauchen immer mehr obskure Institute, wie http://fra.europa.eu/en/tags/antisemitism
http://bicsa.org/
und Studien, wie die http://www.salzborn.de/txt/2012_ZfP.pdf (besonders schlimm, Stichwort, linker Antisemitismus!) zu Antisemitismus und dessen Erstarken bis in die Mitte der Gesellschaft auf. Ist die Wirklichkeit nicht eine ganz andere? Die ganze Hasbara-Maschinerie sieht sich immer stärker einer offensiven Kritik an den israelischen Menschenrechts- und Völkerrechtsverbrechen ausgesetzt, auch von jüdischen Kritikern. Dagegen versucht man natürlich mit aller Gewalt vorzugehen und diese zu verunglimpfen.
Man kritisiert jüdische Wissenschaftler, von Brian Klug bis zum leider verstorbenen Tony Judt. http://bicsa.org/2013/10/30/prressemitteilung-30-oktober-2013-internationale-wissenschaftler-kritisieren-veranstaltung-im-juedischen-museum-berlin/
http://www.zeit.de/2006/44/Spitze-44
Der Zentralrat und andere wie der jüdische Soziologe Prof. Micha Brumlik kritisierten die Prof. Alfred Grosser-Rede, die dieser im Jahre 2010 in der Paulskirche hielt, schon im Vorfeld, um sie zu verhindern.http://www.dradio.de/dlf/sendungen/kulturheute/1315024/
Genauso hatte man ja auch schon die Adorno-Preisverleihung 2012 an Judith Butler verhindern wollen. Der Zentralrat der Juden bezeichnete sie als "bekennende Israel-Hasserin".
http://www.sueddeutsche.de/kultur/auszeichnung-fuer-judith-butler-proteste-begleiten-verleihung-des-adorno-preises-1.1465353
Ich erinnere mich noch gut daran, als Susan Sonntag der Friedenspreis des deutschen Buchhandels 2003 in Frankfurt verliehen wurde, fehlte der damalige US-Botschafter Dan Coats, wegen ihrer Kritik an der Bush Regierung. http://www.spiegel.de/kultur/literatur/friedenspreistraegerin-sontag-bushs-verbitterter-unmut-a-269480.html
http://www.sueddeutsche.de/kultur/friedenspreis-des-deutschen-buchhandels-fuer-susan-sontag-alt-und-neu-nicht-die-und-wir-1.893508 Hier haben wir sie wieder, die beiden "Völker des Lichts", die die Fackel der Demokratie in die Welt tragen, aber wehe, man durchschaut sie und ihre wahren Absichten und kritisiert sie, dann....

Apropos, ich stelle mir gerade vor, nach den neuen Enthüllungen und Recherchen von NDR und SZ, nach denen es US-Sicherheitskräften an deutschen Flughäfen, also auf deutschem Boden möglich sein soll, Verdächtige festzunehmen, zu bestimmen , ob ein Passagier in ein Flugzeug steigen darf, oder nicht. http://de.nachrichten.yahoo.com/offenbar-ausgedehnte-us-geheimoperationen-deutschland-135541888.html Da stelle ich mir natürlich die bange Frage, wann werden die israelischen "Freunde", diese Möglichkeiten der Aktivitäten auch erhalten? Alles im Namen von Terrorbekämpfung und Sicherheit, in "Muttis" Staat, der deutschen Staatsräson für Israels Sicherheit?
 

Dieter Graumann - seit 2010 Präsident
des Zentralrats der Juden in Deutschland
und seit 2013 Vizepräsident des
Jüdischen Weltkongresses
NRhZ-Archiv
Ach ja, es gab ja noch einen "himmlischen" Israel-Kongress in Berlin. Zentralrats Graumann hielt eine Verteidigungsrede für Israel und verunglimpfte den Iran als "Monster-Mullah-Regime", die nukleare Bedrohung durch dieses Regime, das Israel auslöschen will und weiterhin ein "Exportweltmeister" sei, in Sachen Terror, Mord und Tod. Für diesen unwahren Schwachsinn wurde er dann mit Standing Ovations bedacht.
Mit unbewiesenen Behauptungen scheint sich Graumann gut auszukennen, er sprach in einem FAZ-Interview von letzter Woche doch tatsächlich vom Angriff muslimischer Jugendlicher die Rabbiner Alter (ARD "Die Story" und Antisemitismusbeauftragter der Berliner Jüdischen Gemeinde) auf offener Straße und am helllichten Tag im Beisein seiner Tochter aufs übelste beschimpft und krankenhausreif geschlagen hätten. http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/im-gespraech-dieter-graumann-ein-mangel-an-fingerspitzengefuehl-12661464.html
Das ist eine mehr als grenzwertige Aussage von Graumann, da dieser Vorfall tatsächlich bis heute unbewiesen und unaufgeklärt ist! Und da frage ich mich natürlich, wer hier "einen Mangel an Fingerspitzengefühl hat", Herr Graumann? http://www.tagesspiegel.de/berlin/zum-schaden-der-opfer-antisemitische-uebergriffe-werden-oft-nicht-aufgeklaert/7728600.html
Schließlich erhielt DGB-Chef Michael Sommer noch den Arno Lustiger-Preis. Daraufhin gab er eine Kostprobe seiner Unwissenheit und erteilte BDS, dem Boykott israelischer Waren eine Absage, ohne darauf hinzuweisen, worum es tatsächlich geht. Aber er wiederholte die falsche Formulierung der Israel-Lobby, von wegen kauft nicht beim Juden, was überhaupt nicht der Punkt ist. Hier zeigte Sommer, dass er als DGB-Vorsitzender und SPD-Mitglied eine einseitige Haltung, die der Preisverleihung entsprach, einnimmt und, wie ich meine, "überfordert" ist. Übrigens: Arno Lustiger verunglimpfte mich schon einmal in der FAZ, worauf ich ihm eine Gegendarstellung als Artikel auch in der FAZ schrieb.
http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/hecht-galinski-antwortet-auf-lustiger-antisemitismus-ist-nicht-gleich-antizionismus-1692530.html Denn da war für mich Schluss mit lustig! (Über Proteste gegen die Preisannahme finden Sie mehr in der aktuellen NRhZ.)
Auch Gerd Weisskirchen der ehemalige außenpolitische Sprecher der SPD, konnte es sich nicht verkneifen sogar Willy Brandt in seiner Zeit als Bundeskanzler zu kritisieren, weil dieser (Willy sei Dank!)während des Jom-Kippur-Krieges es den USA verboten hatte, Israel mit militärischem Nachschub über Bremerhaven zu versorgen, um, wie Weisskirchen meinte, die arabischen Partner nicht zu verprellen. Ach wäre es schön, gäbe es heute noch Politiker, die so handeln wie Willy Brandt! Die SPD feierte zwar gerade den 100. Geburtstag von Willy, aber ob sie auch jemals in seine Fußstapfen treten wird? Wohl kaum, das hat ja die schreckliche, wenn auch missglückte Baumpflanz-Aktion für den Jüdischen National-Fond JNF/KKL gezeigt. http://www.spd.de/partei/82714/20121130_baum_statt_krawatte.html
http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=18578

Philipp der Mißfelder, der außenpolitische Sprecher der CDU/CSU stellte noch einmal klar, dass Israel sich auf Deutschland als loyalen Partner verlassen kann, auch bei Waffenlieferungen. Und zu den neuen EU-Richtlinien über die Kennzeichnung israelischer importierter Waren meinte Mißfelder nur: "Viele Leute in Brüssel sind von guter Realpolitik weit entfernt". Ich meine, diese "Realitätsferne" trifft auf diese deutschen Politiker zu, und man kann nur den Kopf schütteln, über diese traurige rot-schwarze Koalition der "Willigen".
Und noch als letztes: Israel möchte unbedingt das Israel-Bild in deutschen Schulen so schön zeigen und schönen, dass die Schüler die vielen Werte vermittelt bekommen, die wir mit Israel teilen! http://www.tagesspiegel.de/politik/israelbild-in-deutschen-schulbuechern-das-klischee-eines-konflitkstaates/8989618.html
Daran arbeitet die Deutsch-Israelische Schulbuchorganisation schon seit 2011. Jetzt will man diese Bemühungen intensivieren. http://www.taz.de/!126094/
Israel kann sich dann als strahlender Leuchtturm und einzige Demokratie im Nahen Osten zeigen, ohne auf den immer störenden Nahost-Konflikt hinweisen zu müssen. Daran arbeiten jüdische Organisationen, wie das American Jewish Committee (AJC) in Berlin und andere.
http://www.ajc-germany.org/de/meldung/nach-israel-lehrerkonferenz-berlin-ajc-fordert-neue-konzepte-im-umgang-mit-israel-undDeutsche Kinder sollen doch nichts über Menschenrechtsverletzungen, die Apartheidmauer, die Checkpoints, Gaza Angriffe oder den "jüdischen Besatzer Staat" in der Schule lernen. Würden sie dann vielleicht zu Israel-Kritikern, sprich Antisemiten werden?
Das Klischee vom armen, hilflosen, nur von Feinden umzingelten kleinen "jüdischen Staat" soll für immer aufrecht erhalten werden. Dafür werden immer mehr Abkommen unterzeichnet und Kultusministerdelegationen reisen in den "jüdischen Staat". In Israel hat man diese Methode der "Schulbildung" schon erfolgreich in die Klassenbücher hinein redigiert und die Nakba verbannt. Jetzt geht es also auch in die deutschen Kindergärten und Schulen, damit die philosemitischen Kinder und Jugendlichen entstehen, und dann wird man auch vor den muslimischen Schülern nicht halt machen. In der Story konnten wir ja schon die "Heroes" sehen, wie sie erfolgreich getrimmt wurden! http://www.freitag.de/autoren/joachim-petrick/palaestina-in-israelischen-schuldbuechern
Und jetzt strebt Israel auch noch als Vollmitglied in die EU. In die Cern, die Europäische Organisation für Kernforschung Center for Nuklear Research kommt der "jüdische Staat" voraussichtlich schon im Dezember! http://www.innovationsforum-cern.de/israel-auf-dem-weg-in-die-cern/ (PK)
 
Evelyn Hecht-Galinski ist Publizistin, Autorin und Tochter des 1992 verstorbenen Vorsitzenden des Zentralrats der Juden in Deutschland, Heinz Galinski. Ihre Kommentare für die NRhZ schreibt sie regelmäßig vom "Hochblauen", dem 1165 m hohen "Hausberg" im Badischen, wo sie mit ihrem Mann Benjamin Hecht lebt.
2012 kam ihr Buch "Das elfte Gebot: Israel darf alles" heraus. Erschienen im tz-Verlag ISBN 978-3940456-51-9 (print), Preis 17,89 Euro. 
 


Online-Flyer Nr. 433  vom 20.11.2013

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