SUCHE
Unabhängige Nachrichten, Berichte & Meinungen
Druckversion
Aktuelles
Gegen Cancel Culture im Namen von „Bündnissen gegen Rechts“ – Spaltung überwinden und den gemeinsamen Wunsch nach Frieden und Freiheit in den Vordergrund stellen!
Solidarität mit dem Friedenssänger Yann Song King
Antrag von Bernd Schoepe für die Friedensinitiative Altona (Fried:A)
Der Dresdner Friedenssänger Yann Song King, den Bernd Schoepe vergangenes Jahr auf einem Konzert erleben durfte, ist am 6. September 2026 zum zweiten Mal in Hamburg gecancelt worden. Sein Auftritt in Bergedorf im Café Chrysander wurde von den Betreibern aus Angst vor Übergriffen der so genannten Antifa und des "Hamburger Bündnisses gegen Rechts" kurzfristig abgesagt. Die Hintergründe hat auch Norbert Häring in einem Blogartikel beleuchtet. Der Vorfall war Anlass für Bernd Schoepe, eine Solidaritätsadresse für den Künstler zu schreiben, die auf einer der nächsten Sitzungen des Plenums der Friedensinitiative Altona (Fried:A), der Bernd Schoepe angehört, diskutiert werden soll – mit dem Ziel, sie zu beschließen.
Das Plenum der Friedensinitiative Altona (Fried:A) möge nachfolgende Erklärung beschließen:
Der Dresdner Friedenssänger Yann Song King, der sich selbst als „Musik-Kabarettist“ bezeichnet, ist nun schon das zweite Mal in Hamburg Opfer einer üblen Cancel-Culture-Kampagne geworden. Das obskure Bergedorfer Bündnis gegen Rechts (BBgR) schrieb den Betreibern des Bergedorfer Cafés Chrysander einen Drohbrief wegen seines Konzertes, das am 6. September dort stattfinden sollte. Daraufhin sagten diese unter Protest den Auftritt des nicht nur in Ostdeutschland bekannten kriegs- und regierungskritischen Liedermachers aus Angst vor gezielten Störungen und Randale der sogenannten „Antifa“ ab.
Obskur ist das Bündnis, weil es weder auf seiner Netzseite noch andernorts verrät, welche Vereine, Gewerkschaften, Organisationen und Einzelpersonen sich hinter ihm verbergen. Eine solche Intransparenz ist unserer Meinung nach bei (angeblich) zivilgesellschaftlichem Engagement nicht akzeptabel. Noch inakzeptabler ist es, dass dieses und andere Bündnisse dieser Art Menschen einschüchtern, direkt oder indirekt mit Gewalt bedrohen, eindeutig gegen die grundgesetzlich garantierte Meinungsfreiheit agieren und sich dabei in missbräuchlicher Weise auch noch auf den „Antifaschismus“ berufen.
Der Journalist Norbert Häring hat daraufhin eine Recherche für seinen Blog (https://norberthaering.de/news/serrahneins/, 15.09.2026) angestellt, um herauszufinden, welche Unterstützer sich hinter dem BBgR und dem im Impressum eingetragenen Trägerverein SerrahnEINS e.V. verbergen: es sind u.a. die IG Metall, die GEW und die IG BCE.
Häring weiter: „Von den Parteien, die am ehesten in Frage kommen dürften, dem BBgR anzugehören, SPD, Linke und Grüne, antwortete nur die Hamburger SPD auf meine Anfrage. Von dieser hieß es: ‚Der SPD-Kreisverband Bergedorf begrüßt und unterstützt die (...) Arbeit des Bergedorfer Bündnis gegen Rechts.“
Halten wir also fest: Gewerkschaften und Parteien tragen das Canceln eines Konzertes für den Frieden in Hamburg mit. Am Konzert in einer Stadt gehindert zu werden: Dies war bislang eine Ausnahmeerfahrung für den Sänger, die er in der Hansestadt nun allerdings bereits zum zweiten Mal erleben musste. Und wieder einmal geht es dabei vor allem um Brandmauern, Kontaktschuldvorwürfe und Denunziationen, die schlimme Erinnerungen an das dunkelste Kapitel deutscher Geschichte wachrufen. Der Sänger selber schreibt dazu in einer Stellungnahme auf seiner Internetseite (https://www.yannsongking.de/blog/hamburg.html):
Die Parteien, parteinahen Organisationen und Gruppen, die in der Corona-Zeit nicht nur kein Problem mit dem Entzug von Grundrechten, speziell für Maßnahmenkritiker und „Ungeimpfte“ hatten, sondern ihnen sogar zwangsweise einen regulär nicht zugelassenen genverändernden Stoff injizieren wollten, üben auf diese Weise weiterhin Druck auf die Kritiker aus, bedrohen und nötigen sie. Dies wird ausgerechnet durch Gewerkschaften gedeckt, die sich bislang beharrlich einer Aufarbeitung ihres Mit-Tuns und ihrer Mit-Verantwortung an den Vorgängen verweigern. Stattdessen wird weiterhin eine Täter-Opfer-Umkehr betrieben. Und das obwohl die Maßnahmenkritiker und Impfskeptiker während dieser Zeit grundlos – wie alle es schon seit längerem wissen bzw. wissen könnten – ausgegrenzt und diffamiert wurden. Denn eine pandemische Notlage, die solche oder ähnliche Maßnahmen unter Umständen hätte rechtfertigen können, hat de facto zu keinem Zeitpunkt bestanden und die angeblich so sicheren und zuverlässigen „Impfstoffe“ haben weder einen verlässlichen Fremd- noch Selbstschutz vor der Ansteckung mit dem Virus geboten. Dagegen haben sie aber zahlreiche, in ihrer Dimension immer noch nicht genau abschätzbare, schwere und schwerste Nebenwirkungen verursacht (dass die Größenordnung der Schädigungen durch die modRNA-Präparate in der Bevölkerung immer noch nicht genau bekannt ist, liegt daran, dass die Behörden ihren gesetzlichen Auskunftspflichten immer noch nicht oder nicht zureichend nachkommen).
Doch weiterhin framen obskure Bündnisse, in denen ein intransparentes Netzwerk von durch die Regierung der „Oligarischen Einheitspartei Deutschlands“ (OED – ein Begriff Michael Andricks) alimentierter sog. Nicht-Regierungsorganisationen (NGOs) operiert, friedliche Kritiker dieser durch nichts zu rechtfertigenden Notstands-Politik wie den Künstler Yann Song King – als „rechts“ bzw. „rechtsextrem“– mit all den Folgen, die dieses Verdikt bekanntermaßen heutzutage gesellschaftlich nach sich zieht.
In dem Maße, wie die Regierungen nach dem Corona-Staatsverbrechen (Gunter Frank) mit Hilfe ihres „NGO-Wahrheitskomplexes“ (Norbert Häring) ihre totalitäre und menschenverachtende Politik seit Februar 2022 in Form konkreter Kriegsvorbereitungen der NATO gegen Russland fortgesetzt haben, geraten nun auch immer mehr Friedensaktivisten ins Visier dieser postmodernen Form der Hexenjagd. Dabei werden die politischen Richtungsbegriffe Links und Rechts in Manier des Orwellschen Neusprechs in ihrer Bedeutung verschoben, umgebogen, travestiert und so immer stärker ihrer eigentlichen Substanz entleert, damit sie neu überschrieben werden können: Links soll, wann und wo immer es gerade den Mächtigen und ihren Helfershelfern passt, das neue Rechts sein – und umgekehrt! Corona war das globale Lernlabor und Experimentierfeld für dieses „New Normal“, dem sich alle unterwerfen sollen.
Freilich, die „antifaschistischen“ Sturm-Abteilungen der erst durch das künstlich im Labor als Teil der Biowaffenforschung entstandenen SARS-CoV-2-Virus, anschließend durch die Dämonisierung Russlands entfesselten Staatsgewalt, haben gute Gründe so heftig zu reagieren: Im Fall des „Musik-Kaspers aus Dunkeldeutschland“, wie sich Yann Song King selbst in seiner Stellungnahme zu dem gecancelten Auftritt im Café Chrysander nennt, sorgen die Treffgenauigkeit, die Verve und sein Talent, die Worte prononciert, gefühlvoll und zugleich messerscharf zu eingängiger, in den Ohren bleibender Musik zu setzen, dafür, dass die Mittäter und Mitmacher des Corona-Regimes sich von solchen Darbietungen provoziert fühlen dürften (aus: Yann Song King, „Ansage“):
Daher lassen wir uns und andere Friedensfreunde, auch wenn wir nicht immer in allem einer Meinung sind und dies auch zukünftig nicht sein werden, nicht länger von autoritären Oberzensoren in der Verkleidung von Antifaschisten drangsalieren! Frieden und Meinungsfreiheit gehören untrennbar zusammen! Die „Rechtsoffen“-Kampagnen der von Regierung, Rüstungslobby, Geheimdiensten und Medienkartellen gekaperten Teile der Zivilgesellschaft, die bis tief in die Friedensbewegung hineinreichen, ziehen nicht mehr, die dauerempörten Skandalisierungsversuche sind längst zu einem stumpfen Schwert geworden! Immer mehr Menschen durchschauen die miesen Tricks, Methoden und Mechanismen, erkennen die wahren Absichten dahinter und können so bei deren Kampagnen bis auf ihren vom Establishment korrumpierten Grund sehen!
Wir treten für eine inklusive Friedensbewegung ein und rufen zum Schulterschluss zwischen den verschiedenen, von den Herrschenden getreu der Devise „Teile und herrsche!“ gegeneinander aufgewiegelten Gruppen in der Bevölkerung auf! Auch die Friedensbewegung erscheint heute tief gespalten, entlang von Trennlinien zwischen den unterschiedlichen politischen Strömungen, die, jeweils parzelliert, die oppositionellen Bewegungen in unserem Land bilden. Trennlinien, die nicht nur, vor allem aber Ergebnis der verheerenden Corona-Zeit sind und zu Brandmauern von jenen erklärt wurden, die alles daran setzen, die Deutungshoheit über diese Politik behalten zu können. Dies ist so enorm wichtig für sie, weil auf den Verlust ihrer Deutungshoheit unweigerlich der Machtverlust folgen würde.
Es existiert weiterhin eine Kluft zwischen denen, die die Maßnahmen der Regierung unterstützten, und denen, die sie kritisierten und die Frage ist, ob wir diese Spaltung überwinden können. Ein dieser Zustandsbeschreibung entsprechend zerklüftetes Bild gibt die Friedensbewegung gegenwärtig ab. Das ist sehr bedauerlich, denn es schränkt ihre Handlungsfähigkeit stark ein und ist der Grund dafür, dass sie aus ihrer eigenen Protest-Blase nicht herauskommt.
Es gilt daran mitzuhelfen, dass dieser Zustand überwunden werden kann, damit eine schlagkräftige Bürgerbewegung gegen Hochrüstung, Militarisierung und Kriegsvorbereitungen entstehen kann! Das heißt, dass der von oben herbeigeführten Spaltung unserer Gesellschaft endlich wirksam von unten begegnet werden muss. Dafür brauchen wir wirklich alle friedenswilligen und friedensfähigen Menschen diesseits und jenseits der Brandmauern und tiefen (post-)ideologischen Gräben. Diese wurden nur aufgerichtet bzw. ausgehoben, um unseren Verstand zu verwirren, unsere Interessenkongruenz zu verschleiern und uns besser auseinanderdividieren zu lassen. Vor allem nimmt es uns die Macht, selbstwirksam zu werden. Beides – das Erlangen von Selbstwirksamkeit und unsere große Macht zur Solidarisierung – weisen den Weg aus der Sackgasse des nekrophilen Denkens und destruktiven Agierens der nihilistischen, spätkapitalistisch-neokorporatistischen Eliten, hinaus aus der Matrix zu Selbstermächtigung, Autonomie, Souveränität und politischer Neutralität.
Als Teil der Friedensbewegung, der weiter denkt, sollten wir Angebote zum Gespräch an alle Menschen richten, insbesondere aber an jene, denen – obwohl sie unsere Ziele teilen – die Friedensbewegung bis jetzt fremd geblieben ist, weil sie ihnen wie eine Insel mit Befestigungsanlagen, Zugbrücke und besonders erschwerten Zugangsbedingungen vorkommt. Der Weg des Friedens ist auch der Weg der Befreiung der Friedensbewegung von alten Ängsten, überkommenen Gewohnheiten und einem falschen, psychologisch hoch prekären und negativ dialektisch sich auswirkenden Verständnisses von Vergangenheitsbewältigung unseres nazistischen Erbes.
Der – trotz des unaufhörlichen propagandistischen Feuers der „Trommeln, die Schlag auf Schlag (...) uns Richtung Schlachtfeld führen“ sollen (Yann Song King) – in der Bevölkerung mehrheitlich tief verankerte Wunsch nach diplomatischer Konfliktlösung, Völkerverständigung und Frieden trägt, sofern wir uns nicht weiter durch unser Inseldenken beschränken und beirren lassen, gewiss weit genug, um eine große Anzahl von Bürgern hinter diesem Wunsch zu einen. Die Meinungsverschiedenheiten, die in anderen Fragen und auf anderen Feldern der Politik zwischen uns bestehen, sollten im Geiste des Willy-Brandt-Satzes „Der Frieden ist nicht alles, aber ohne Frieden ist alles nichts“, zurückgestellt und ihre (gewiss notwendige) Diskussion unter uns so lange vertagt werden bis die Kriegsgefahr gebannt ist. An den Satz Willy Brandts sollten wir uns angesichts der sich weiter gefährlich zuspitzenden Konfliktlage und der ständig wachsenden Kriegsgefahr immer wieder erinnern. Er sollte uns als innerer Kompass gerade auch im Umgang mit Meinungsverschiedenheiten innerhalb der Friedensbewegung dienen!
Die Not, in die uns die Herrschenden – ob blinden oder sehenden Auges lassen wir hier einmal dahin gestellt sein – führen, kennt daher nur ein Gebot: Dass die Menschen über die weltanschaulichen, gesellschaftlichen und milieubedingten Grenzen und Unterschiede hinweg endlich allen Spaltungsversuchen zum Trotz zueinander finden und sich Bürger unterschiedlicher politischer und geistiger Orientierung – Linke und Rechte, Konservative, Liberale, Libertäre, Anarchisten, Sozialdemokraten, Sozialisten, Kommunisten, Atheisten, Agnostiker und Gläubige und alle Arten von Freigeistern – in einer unabhängigen Bewegung für Freiheit und Frieden sammeln, die so selbstbewusst und stark wird, dass sie von keiner Partei vereinnahmt werden kann!
In einer Volksfront für den Frieden, die Freiheit und das Sozialstaatsgebot des Grundgesetzes sollten wir unsere gemeinsamen Interessen endlich auch gemeinsam offensiv wahrnehmen und auf die Straße bringen! Dann wird sich auch jene Hoffnung erfüllen, mit der Yann Song King sein Lied „Ansage“, aus dem oben schon zitiert wurde, mit festem Blick auf die plumpe Polit-Performance, das Trommeln für die Kriegstüchtigkeit der Merz-Pistorius-Bande nebst ihren Antifa-Hilfstruppen, beschließt:
Online-Flyer Nr. 869 vom 24.09.2026
Druckversion
Aktuelles
Gegen Cancel Culture im Namen von „Bündnissen gegen Rechts“ – Spaltung überwinden und den gemeinsamen Wunsch nach Frieden und Freiheit in den Vordergrund stellen!
Solidarität mit dem Friedenssänger Yann Song King
Antrag von Bernd Schoepe für die Friedensinitiative Altona (Fried:A)
Der Dresdner Friedenssänger Yann Song King, den Bernd Schoepe vergangenes Jahr auf einem Konzert erleben durfte, ist am 6. September 2026 zum zweiten Mal in Hamburg gecancelt worden. Sein Auftritt in Bergedorf im Café Chrysander wurde von den Betreibern aus Angst vor Übergriffen der so genannten Antifa und des "Hamburger Bündnisses gegen Rechts" kurzfristig abgesagt. Die Hintergründe hat auch Norbert Häring in einem Blogartikel beleuchtet. Der Vorfall war Anlass für Bernd Schoepe, eine Solidaritätsadresse für den Künstler zu schreiben, die auf einer der nächsten Sitzungen des Plenums der Friedensinitiative Altona (Fried:A), der Bernd Schoepe angehört, diskutiert werden soll – mit dem Ziel, sie zu beschließen.Das Plenum der Friedensinitiative Altona (Fried:A) möge nachfolgende Erklärung beschließen:
Der Dresdner Friedenssänger Yann Song King, der sich selbst als „Musik-Kabarettist“ bezeichnet, ist nun schon das zweite Mal in Hamburg Opfer einer üblen Cancel-Culture-Kampagne geworden. Das obskure Bergedorfer Bündnis gegen Rechts (BBgR) schrieb den Betreibern des Bergedorfer Cafés Chrysander einen Drohbrief wegen seines Konzertes, das am 6. September dort stattfinden sollte. Daraufhin sagten diese unter Protest den Auftritt des nicht nur in Ostdeutschland bekannten kriegs- und regierungskritischen Liedermachers aus Angst vor gezielten Störungen und Randale der sogenannten „Antifa“ ab.
Obskur ist das Bündnis, weil es weder auf seiner Netzseite noch andernorts verrät, welche Vereine, Gewerkschaften, Organisationen und Einzelpersonen sich hinter ihm verbergen. Eine solche Intransparenz ist unserer Meinung nach bei (angeblich) zivilgesellschaftlichem Engagement nicht akzeptabel. Noch inakzeptabler ist es, dass dieses und andere Bündnisse dieser Art Menschen einschüchtern, direkt oder indirekt mit Gewalt bedrohen, eindeutig gegen die grundgesetzlich garantierte Meinungsfreiheit agieren und sich dabei in missbräuchlicher Weise auch noch auf den „Antifaschismus“ berufen.
Der Journalist Norbert Häring hat daraufhin eine Recherche für seinen Blog (https://norberthaering.de/news/serrahneins/, 15.09.2026) angestellt, um herauszufinden, welche Unterstützer sich hinter dem BBgR und dem im Impressum eingetragenen Trägerverein SerrahnEINS e.V. verbergen: es sind u.a. die IG Metall, die GEW und die IG BCE.
Häring weiter: „Von den Parteien, die am ehesten in Frage kommen dürften, dem BBgR anzugehören, SPD, Linke und Grüne, antwortete nur die Hamburger SPD auf meine Anfrage. Von dieser hieß es: ‚Der SPD-Kreisverband Bergedorf begrüßt und unterstützt die (...) Arbeit des Bergedorfer Bündnis gegen Rechts.“
Halten wir also fest: Gewerkschaften und Parteien tragen das Canceln eines Konzertes für den Frieden in Hamburg mit. Am Konzert in einer Stadt gehindert zu werden: Dies war bislang eine Ausnahmeerfahrung für den Sänger, die er in der Hansestadt nun allerdings bereits zum zweiten Mal erleben musste. Und wieder einmal geht es dabei vor allem um Brandmauern, Kontaktschuldvorwürfe und Denunziationen, die schlimme Erinnerungen an das dunkelste Kapitel deutscher Geschichte wachrufen. Der Sänger selber schreibt dazu in einer Stellungnahme auf seiner Internetseite (https://www.yannsongking.de/blog/hamburg.html):
- „Ich gehöre keiner Partei an und ich mache keinen Wahlkampf für Parteien. Aber ich weiß, dass sich mein Publikum vor allem aus Wählern und auch aus Mitgliedern der Parteien AfD, BSW und Basis zusammensetzt, sowie aus überzeugten Nichtwählern. Wenn mich Wähler oder Mitglieder genannter Parteien zu einem Auftritt einladen, weil ihnen meine Musik gefällt, habe ich bisher nicht Nein gesagt. Ist das der Vorwurf? Ist es der Vorwurf, dass für meine Konzerte auch Räume von AfD, BSW und Basis genutzt wurden? Kommt der Vorwurf ausgerechnet von jenen, die mir in Hamburg alle Räume verwehren wollen? (...)
Manche eher links oder grün orientierte Leute finden meine Lieder erst in dem Moment schlecht, wo sie erfahren, dass ich schon mal bei der AfD gespielt habe. Und deswegen begründe ich für Euch jetzt mal, warum ich auch bei der AfD spiele. Ganz einfach: Weil das auch Menschen sind. Sie haben oft einen schweren Alltag, sie werden nicht gegrüßt, verlieren Jobs, werden in Gaststätten nicht bedient und bekommen von der Antifa in Hochburgen wie Hamburg das Auto angezündet. Diese Ausgrenzung steht in keiner Relation zum Parteiprogramm und zum Wesen der allermeisten Mitglieder. Dennoch oder vielleicht genau deswegen hat sich die AfD als einzige Partei in der Coronazeit dafür eingesetzt, dass Ungeimpfte keine Ausgrenzung erfahren.
Ja, ich bringe es nicht über's Herz, den Menschen, die mich und meine Musik mögen zu sagen: ‚Nein, für Euch spiele ich nicht, denn Ihr seid AfD.’ Und vermutlich würden die ja entgegnen: ‚Ja, das verstehen wir, dass Du Dir Deinen Ruf nicht mit unsereins schädigen willst.’
In welchen menschlichen Abgrund sind wir bitte gefallen?
Selbstverständlich spiele ich auch für Menschen aus der AfD oder ihrem Umfeld - sofern es sich nicht um Wahlkampf handelt. Weder versuche ich das abzustreiten, noch schäme ich mich dafür. Auf den guten Ruf bei Menschen, die riefen: ‚Wir impfen Euch alle!’, kann ich verzichten. Es ist mir eine Ehre, solchen ein Dorn im Auge zu sein.
Schämen würde ich mich höchstens, bei CDU, SPD oder Grünen gespielt zu haben. Denn im Gegensatz zu AfD, BSW und Basis stellten und stellen diese Parteien unter Beweis, dass sie ganz schnell die Grundsätze der freiheitlich-demokratischen Grundordnung außer Kraft setzen, Zensur im Internet ausüben, Kritiker juristisch verfolgen und massenhafte Polizeigewalt gegen friedliche Demonstranten anordnen. Vor kurzem erst wurde bekannt, dass die Koalition die Liste der EU-sanktionierten Personen im Zusammenhang mit dem Ukraine-Krieg ausweiten wird - eine Praxis, die sich durch nichts mehr von der Willkür eines totalitären Regimes unterscheidet.“
Die Parteien, parteinahen Organisationen und Gruppen, die in der Corona-Zeit nicht nur kein Problem mit dem Entzug von Grundrechten, speziell für Maßnahmenkritiker und „Ungeimpfte“ hatten, sondern ihnen sogar zwangsweise einen regulär nicht zugelassenen genverändernden Stoff injizieren wollten, üben auf diese Weise weiterhin Druck auf die Kritiker aus, bedrohen und nötigen sie. Dies wird ausgerechnet durch Gewerkschaften gedeckt, die sich bislang beharrlich einer Aufarbeitung ihres Mit-Tuns und ihrer Mit-Verantwortung an den Vorgängen verweigern. Stattdessen wird weiterhin eine Täter-Opfer-Umkehr betrieben. Und das obwohl die Maßnahmenkritiker und Impfskeptiker während dieser Zeit grundlos – wie alle es schon seit längerem wissen bzw. wissen könnten – ausgegrenzt und diffamiert wurden. Denn eine pandemische Notlage, die solche oder ähnliche Maßnahmen unter Umständen hätte rechtfertigen können, hat de facto zu keinem Zeitpunkt bestanden und die angeblich so sicheren und zuverlässigen „Impfstoffe“ haben weder einen verlässlichen Fremd- noch Selbstschutz vor der Ansteckung mit dem Virus geboten. Dagegen haben sie aber zahlreiche, in ihrer Dimension immer noch nicht genau abschätzbare, schwere und schwerste Nebenwirkungen verursacht (dass die Größenordnung der Schädigungen durch die modRNA-Präparate in der Bevölkerung immer noch nicht genau bekannt ist, liegt daran, dass die Behörden ihren gesetzlichen Auskunftspflichten immer noch nicht oder nicht zureichend nachkommen).
Doch weiterhin framen obskure Bündnisse, in denen ein intransparentes Netzwerk von durch die Regierung der „Oligarischen Einheitspartei Deutschlands“ (OED – ein Begriff Michael Andricks) alimentierter sog. Nicht-Regierungsorganisationen (NGOs) operiert, friedliche Kritiker dieser durch nichts zu rechtfertigenden Notstands-Politik wie den Künstler Yann Song King – als „rechts“ bzw. „rechtsextrem“– mit all den Folgen, die dieses Verdikt bekanntermaßen heutzutage gesellschaftlich nach sich zieht.
In dem Maße, wie die Regierungen nach dem Corona-Staatsverbrechen (Gunter Frank) mit Hilfe ihres „NGO-Wahrheitskomplexes“ (Norbert Häring) ihre totalitäre und menschenverachtende Politik seit Februar 2022 in Form konkreter Kriegsvorbereitungen der NATO gegen Russland fortgesetzt haben, geraten nun auch immer mehr Friedensaktivisten ins Visier dieser postmodernen Form der Hexenjagd. Dabei werden die politischen Richtungsbegriffe Links und Rechts in Manier des Orwellschen Neusprechs in ihrer Bedeutung verschoben, umgebogen, travestiert und so immer stärker ihrer eigentlichen Substanz entleert, damit sie neu überschrieben werden können: Links soll, wann und wo immer es gerade den Mächtigen und ihren Helfershelfern passt, das neue Rechts sein – und umgekehrt! Corona war das globale Lernlabor und Experimentierfeld für dieses „New Normal“, dem sich alle unterwerfen sollen.
Freilich, die „antifaschistischen“ Sturm-Abteilungen der erst durch das künstlich im Labor als Teil der Biowaffenforschung entstandenen SARS-CoV-2-Virus, anschließend durch die Dämonisierung Russlands entfesselten Staatsgewalt, haben gute Gründe so heftig zu reagieren: Im Fall des „Musik-Kaspers aus Dunkeldeutschland“, wie sich Yann Song King selbst in seiner Stellungnahme zu dem gecancelten Auftritt im Café Chrysander nennt, sorgen die Treffgenauigkeit, die Verve und sein Talent, die Worte prononciert, gefühlvoll und zugleich messerscharf zu eingängiger, in den Ohren bleibender Musik zu setzen, dafür, dass die Mittäter und Mitmacher des Corona-Regimes sich von solchen Darbietungen provoziert fühlen dürften (aus: Yann Song King, „Ansage“):
- „Ihr Mächtigen, wir hören deutlich, wie die Trommeln rühren,
die Schlag auf Schlag und Schritt für Schritt uns Richtung Schlachtfeld führen.
Ihr sagt, wir müssen kämpfen und einen Feind besiegen -
für unser Land und unsre Werte, die Freiheit und den Frieden. (...)
Ich frage mich, gemeint sind von Euch wirklich jene Werte,
um die, als es mal nötig war, sich niemand von Euch scherte -
als unsre Kinder Spielball wurden Eurer irren Pläne,
als alte Menschen einsam starben im Namen der Hygiene.
Und meint ihr jene Ethik, welche grad noch propagierte,
es wär' ok, wenn man zwangsweise Impfstoff injizierte?
Sprecht bitte nicht von Werten, sprecht von Euren Interessen.
Dass wir für Euch den Kopf hinhalten, das könnt ihr glatt vergessen.
Ich frage mich ganz ehrlich, welche Freiheit ihr wohl meint.
Etwa die, die nur wenn’s grade passt, zu gelten scheint?
Wer Euerm Tun und Glauben scharf und gründlich widerspricht,
der spürt, für ihn gibt’s diese Freiheit immer öfter nicht. (...)
Daher lassen wir uns und andere Friedensfreunde, auch wenn wir nicht immer in allem einer Meinung sind und dies auch zukünftig nicht sein werden, nicht länger von autoritären Oberzensoren in der Verkleidung von Antifaschisten drangsalieren! Frieden und Meinungsfreiheit gehören untrennbar zusammen! Die „Rechtsoffen“-Kampagnen der von Regierung, Rüstungslobby, Geheimdiensten und Medienkartellen gekaperten Teile der Zivilgesellschaft, die bis tief in die Friedensbewegung hineinreichen, ziehen nicht mehr, die dauerempörten Skandalisierungsversuche sind längst zu einem stumpfen Schwert geworden! Immer mehr Menschen durchschauen die miesen Tricks, Methoden und Mechanismen, erkennen die wahren Absichten dahinter und können so bei deren Kampagnen bis auf ihren vom Establishment korrumpierten Grund sehen!
Wir treten für eine inklusive Friedensbewegung ein und rufen zum Schulterschluss zwischen den verschiedenen, von den Herrschenden getreu der Devise „Teile und herrsche!“ gegeneinander aufgewiegelten Gruppen in der Bevölkerung auf! Auch die Friedensbewegung erscheint heute tief gespalten, entlang von Trennlinien zwischen den unterschiedlichen politischen Strömungen, die, jeweils parzelliert, die oppositionellen Bewegungen in unserem Land bilden. Trennlinien, die nicht nur, vor allem aber Ergebnis der verheerenden Corona-Zeit sind und zu Brandmauern von jenen erklärt wurden, die alles daran setzen, die Deutungshoheit über diese Politik behalten zu können. Dies ist so enorm wichtig für sie, weil auf den Verlust ihrer Deutungshoheit unweigerlich der Machtverlust folgen würde.
Es existiert weiterhin eine Kluft zwischen denen, die die Maßnahmen der Regierung unterstützten, und denen, die sie kritisierten und die Frage ist, ob wir diese Spaltung überwinden können. Ein dieser Zustandsbeschreibung entsprechend zerklüftetes Bild gibt die Friedensbewegung gegenwärtig ab. Das ist sehr bedauerlich, denn es schränkt ihre Handlungsfähigkeit stark ein und ist der Grund dafür, dass sie aus ihrer eigenen Protest-Blase nicht herauskommt.
Es gilt daran mitzuhelfen, dass dieser Zustand überwunden werden kann, damit eine schlagkräftige Bürgerbewegung gegen Hochrüstung, Militarisierung und Kriegsvorbereitungen entstehen kann! Das heißt, dass der von oben herbeigeführten Spaltung unserer Gesellschaft endlich wirksam von unten begegnet werden muss. Dafür brauchen wir wirklich alle friedenswilligen und friedensfähigen Menschen diesseits und jenseits der Brandmauern und tiefen (post-)ideologischen Gräben. Diese wurden nur aufgerichtet bzw. ausgehoben, um unseren Verstand zu verwirren, unsere Interessenkongruenz zu verschleiern und uns besser auseinanderdividieren zu lassen. Vor allem nimmt es uns die Macht, selbstwirksam zu werden. Beides – das Erlangen von Selbstwirksamkeit und unsere große Macht zur Solidarisierung – weisen den Weg aus der Sackgasse des nekrophilen Denkens und destruktiven Agierens der nihilistischen, spätkapitalistisch-neokorporatistischen Eliten, hinaus aus der Matrix zu Selbstermächtigung, Autonomie, Souveränität und politischer Neutralität.
Als Teil der Friedensbewegung, der weiter denkt, sollten wir Angebote zum Gespräch an alle Menschen richten, insbesondere aber an jene, denen – obwohl sie unsere Ziele teilen – die Friedensbewegung bis jetzt fremd geblieben ist, weil sie ihnen wie eine Insel mit Befestigungsanlagen, Zugbrücke und besonders erschwerten Zugangsbedingungen vorkommt. Der Weg des Friedens ist auch der Weg der Befreiung der Friedensbewegung von alten Ängsten, überkommenen Gewohnheiten und einem falschen, psychologisch hoch prekären und negativ dialektisch sich auswirkenden Verständnisses von Vergangenheitsbewältigung unseres nazistischen Erbes.
Der – trotz des unaufhörlichen propagandistischen Feuers der „Trommeln, die Schlag auf Schlag (...) uns Richtung Schlachtfeld führen“ sollen (Yann Song King) – in der Bevölkerung mehrheitlich tief verankerte Wunsch nach diplomatischer Konfliktlösung, Völkerverständigung und Frieden trägt, sofern wir uns nicht weiter durch unser Inseldenken beschränken und beirren lassen, gewiss weit genug, um eine große Anzahl von Bürgern hinter diesem Wunsch zu einen. Die Meinungsverschiedenheiten, die in anderen Fragen und auf anderen Feldern der Politik zwischen uns bestehen, sollten im Geiste des Willy-Brandt-Satzes „Der Frieden ist nicht alles, aber ohne Frieden ist alles nichts“, zurückgestellt und ihre (gewiss notwendige) Diskussion unter uns so lange vertagt werden bis die Kriegsgefahr gebannt ist. An den Satz Willy Brandts sollten wir uns angesichts der sich weiter gefährlich zuspitzenden Konfliktlage und der ständig wachsenden Kriegsgefahr immer wieder erinnern. Er sollte uns als innerer Kompass gerade auch im Umgang mit Meinungsverschiedenheiten innerhalb der Friedensbewegung dienen!
Die Not, in die uns die Herrschenden – ob blinden oder sehenden Auges lassen wir hier einmal dahin gestellt sein – führen, kennt daher nur ein Gebot: Dass die Menschen über die weltanschaulichen, gesellschaftlichen und milieubedingten Grenzen und Unterschiede hinweg endlich allen Spaltungsversuchen zum Trotz zueinander finden und sich Bürger unterschiedlicher politischer und geistiger Orientierung – Linke und Rechte, Konservative, Liberale, Libertäre, Anarchisten, Sozialdemokraten, Sozialisten, Kommunisten, Atheisten, Agnostiker und Gläubige und alle Arten von Freigeistern – in einer unabhängigen Bewegung für Freiheit und Frieden sammeln, die so selbstbewusst und stark wird, dass sie von keiner Partei vereinnahmt werden kann!
In einer Volksfront für den Frieden, die Freiheit und das Sozialstaatsgebot des Grundgesetzes sollten wir unsere gemeinsamen Interessen endlich auch gemeinsam offensiv wahrnehmen und auf die Straße bringen! Dann wird sich auch jene Hoffnung erfüllen, mit der Yann Song King sein Lied „Ansage“, aus dem oben schon zitiert wurde, mit festem Blick auf die plumpe Polit-Performance, das Trommeln für die Kriegstüchtigkeit der Merz-Pistorius-Bande nebst ihren Antifa-Hilfstruppen, beschließt:
- „Mir bleibt die Hoffnung dieses Mal, kommt's anders als ihr denkt,
dass niemand mehr so trottlig ist und Euch sein Leben schenkt.
Die hohlen Phrasen fruchten nicht, und ja wir werden sehen,
der Russe wird nicht kommen, aber ihr, ihr werdet gehen.“
Online-Flyer Nr. 869 vom 24.09.2026
Druckversion
NEWS
KÖLNER KLAGEMAUER
FILMCLIP
FOTOGALERIE






















