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Aktueller Online-Flyer vom 13. November 2018  

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Globales
Antichinesisches Rollback in Afrika
US-Handelskrieg per Satellit?
Von Georges Hallermayer

Im Jahr 2011 hat die Volksrepublik China die USA als den größten Handelspartner auf dem afrikanischen Kontinent überholt. Während die Volkrepublik mit Direktinvestitionen und Krediten in die Infrastruktur ohne politische Einmischung die Entwicklungspläne der betreffenden Länder förderte, baute die USA seit 2007 mit Africom ihre militärische Präsenz quer über den Kontinent aus (1), sodass Nick Turse bereits 2014 täglich zwei militärische Aktionen registrierte (2). Der „Krieg gegen den Terror“ lieferte die politische Blaupause. Die russische „Strategic Culture Foundation“ beobachtete (3), dass im laufenden Jahr das in Afrika stationierte US-Militärpersonal um ein Viertel auf etwa 7.500 Mann aufgestockt wurde (Camp Lemonnier in Djibouti inbegriffen).

gefördert von Neuer Agentur mit alter Politik

Präsident Trump hat sich nunmehr das „ökonomische roll back“ auf die Fahnen geschrieben. Er kündigte die Gründung einer neuen Entwicklungsagentur, die International Development Finance Corporation (IDFC) mit einem Kreditrahmen im Volumen von 60 Mrd. Dollar an - in der gleichen Höhe, wie sie in den letzten drei Jahren von China ausgelobt wurden und die der chinesische Präsident auf dem Chinesisch-Afrikanischen Forum (FOCAC) in Beijing ebenso für die kommenden drei Jahre ankündigte. (4) Und damit soll der Spitzenplatz als Investor (auch gegen britisch-französischer Konkurrenz, China hat dazu aufgeschlossen) behauptet werden (5). Andrew Hammond von der London School of Economics zitierte US-Senator Chris Coons von den Demokraten, der es auf den Punkt brachte: IDFC „wird es uns ermöglichen, die Armut in Bereichen zu verringern, die für unsere nationale Sicherheit von entscheidender Bedeutung sind, mit dem chinesischen Einfluss in den Entwicklungsländern zu konkurrieren und US-Unternehmen zu helfen, zu wachsen und erfolgreich zu sein.“ (6) Armutsbekämpfung und Kredite gegen Botmäßigkeit unter dem Siegel von „good governance & anti-terror“, Einmischung im Namen angeblich eigener nationaler Sicherheitsinteressen. Nicht zu vergessen, es soll sich lohnen wie für die übernommene Vorgängeragentur OPIC, die der Regierung in den letzten zehn Jahren 3,7 Mrd. Dollar „Entwicklungshilfe-Tilgung“ zurückzahlte. (7)

bewehrt durch angedrohte Sanktionen

Die Sanktionsspirale der Einfuhrzölle wirkt sich natürlich nicht nur direkt auf die beiden Kontrahenten USA und China aus. Zum einen suchen die direkt von Sanktionen betroffenen Ökonomien wie China, Russland, Iran und Türkei Ersatzmärkte. Zum Beispiel Angola und Iran drehen ihre Öl- und Gashähne für China weiter auf, um ausbleibende US-amerikanische Lieferungen auszugleichen, aber auch um den Rückzug von Total aus dem Iran wettzumachen. Total wiederum baut sein Engagement auf dem Kontinent mit seinen 4.377 Servicestationen (von 15.811 weltweit) stark aus (8). Russland sucht neben militärischem Einfluss (seit Mai 2017 militärische Abkommen mit Burkina Faso, Guinea, Ägypten, Zentralafrikanische Republik, Sudan, RD Congo) die wirtschaftliche Expansion vor allem seiner Multis Gazprom (Algerien, Lybien, Ghana, Angola), Rosneft (Ägypten), Rosatom (Ägypten, Nigeria, Sudan, Zambia) und Diamantminen von Arosa in Angola, Botswana und Zimbabwe. (9)

Erdogan sieht sich im Wirtschaftskrieg mit den USA und sucht Alliierte auf dem Kontinent. (10) Die Türkei baut offensiv über ihre Kooperations-Agentur TIKA ihren wirtschaftlichen Einfluss in den nordafrikanischen Ländern aus, mit Ägypten an erster Stelle, aber auch in Südafrika (wohin 40 % des türkischen Exports südlich der Sahara geht) oder im frankophonen Afrika in Cote d’Ivoire (11).

unbeeindruckt von Kollateralschäden

Drohenden US-Sanktionen – durch Ausschluss von AGOA, des zollfreien Imports in die USA - konnten vor einigen Monaten Uganda und Tansania nur durch Nachgeben wie Südafrika vor zwei Jahren (12) entgehen (13). Doch Ruanda traf Jupiters Bannstrahl, denn es nahm seinen Schutzzoll auf gebrauchte Klamotten nicht zurück, um seine heimische, im Aufbau befindliche Textilindustrie vor den Billigimporten zu schützen.

Der Handel mit dem subsaharischen Afrika ist von 2016 auf 2017 um 16,8 % auf 38,5 Mrd. Dollar gestiegen, der Export nach Afrika um 4 %, der Import aus Afrika um 24 %, so Harry Sullivan vom US-State Department (14). Und diese Tendenz wird sich wohl verstärken, das bis 2025 verlängerte AGOA wird von Sanktionen bedrohten, in Afrika produzierenden Unternehmen verstärkt als günstiger Umweg nach USA genutzt werden – wenn nicht die US-Administration, wie Südafrika bereits angedroht (und mit Ruanda vorexerziert), die Produktliste für zollfreien Einfuhr kürzt.

Der Generaldirektor der Industrie- und Handelskammer in Lagos (Nigeria) Muda Yusuf sieht nicht nur negative, sondern auch tendenzielle Marktvorteile für afrikanische Unternehmen, denn ausfallende chinesische Importe auf den US-Märkten werde zu „supply gaps“ (Versorgungslücken) führen, die von afrikanischen Ländern geschlossen werden könnten. (15) Und in diesem Zusammenhang kommen den zahlreichen von China gegründeten Freihandels- und Wirtschaftszonen eine besondere Bedeutung zu, wie zum Beispiel des im letzten Jahr gegründeten Hawassa Industrial Park (Textilindustrie) (16) in Äthiopien und die gigantische „China-Egypt Suez Economic and Trade Cooperation Zone“ oder die erste 2007 gegründete „Zambia-China Economic and Trade Cooperation Zone“ zur Entwicklung der lokalen NE-Metall-Industrie.

Außerdem nutzt die internationale Kooperation in der industriellen Produktion, aber auch im Dienstleistungssektor (Logistik und Infrastruktur) die Form von joint-ventures, nicht nur projektgebunden, sondern als Gemeinschaftsunternehmen. Dabei spielen nicht nur ökonomische Risikofaktoren, sondern auch politische eine Rolle.

Befürchtungen, wie sie Prof. Fred Muhumuza von der Makerere Universität in Kampala (Uganda) im Daily Monitor äußerte (17), dass China aggressiv mit Dumpingpreisen nach Ersatzmärkten suche und lokale Marktstrukturen zerstöre – berechtigte Kritik an EU-Handelsabkommen – versucht China zu entkräften, indem der Eintritt afrikanischer Unternehmen in den riesigen chinesischen Markt in den kommenden drei Jahren mit 5 Mrd. Dollar gefördert wird (FOCAC 2018 in Beijing) (18). Die im November zum ersten Mal stattfindende Internationale Import-Messe in Shanghai – auf der die „armen“ LEC-Länder von Standgebühren freigestellt sind - wird messbare Ergebnisse bringen. (19)

Kenyas Agrarprodukte und Nigerias Ölprodukte werden stärker nachgefragt, so sagt RMB-Solution CEO Carmen Ling voraus, wie sie auch auf mittlere Sicht veränderte Handelsströme voraussagt (20).

getrieben von imperialistischer Konkurrenz

Da wäre an erster Stelle das britische Monopolkapital zu nennen (21). Mindestens 101 in London (LSE) börsennotierte Bergbauunternehmen verfügen in Afrika über unglaubliche Ressourcen im Wert von 1,05 Billionen US-Dollar mit nur fünf Rohstoffen: Öl, Gold, Diamanten, Kohle und Platin, schreibt Mark Curtis (und übertreffen damit Frankreich. Zum Beispiel schürfen die britischen Bergwerke 74 mal so viel Kohle, wie im eigenen Land verbraucht wird. Britisches Kapital krallt seine Hand in eine Fläche, die der Größe Deutschlands entspricht (22). Die britischen Monopole sind in Ostafrika (Südafrika, Tansania, Zimbabwe) schwerpunktmäßig verankert – entsprechend der Kolonialisierungsrichtung von Ägypten nach Südafrika, während Frankreich von Westen nach Osten die Länder unterwarf. Aber die Jagd nach Öl-Gas & Mineralien hat diese auch sprachlich dominierten Einfluss-Sphären durchlöchert.

Die über 50 direkten Militärinterventionen von Franceafrique in den letzten 50 Jahren, aber auch die währungspolitische Abhängigkeit der beiden westafrikanischen Wirtschaftszonen über den FrancCFA verhalfen dem französischen Monopolkapital, ihren dominierenden Einfluss zu wahren, obwohl er in der letzten Dekade abnahm, auch was ökonomisch die Direktinvestitionen und den Handel betrifft. . Der französische Kapitalzufluss ist zwischen 2012 und 2017 von 70 Mrd. Euro auf 42 Mrd. gesunken (23). Binnen fünf Jahren ist das Handelsvolumen Frankreichs mit Afrika von 73 Milliarden (2013) auf 54 Milliarden US-Dollar (2017) eingebrochen (24). Nach Zahlen des Kreditversicherers Coface bezogen im Jahr 2000 noch alle afrikanischen Länder zusammen rund 11 Prozent ihrer Importe aus Frankreich. 2017 waren das nur noch 5,5 Prozent

Der Konkurrenz – vor allem der deutschen – zu entgegnen, versucht die staatliche Agentur „Business France“, unterstützt durch die koordinierende Reisepolitik von Staatspräsident Emmanuel Macron und seiner Regierung ihre Vernetzung auf eine neue Basis zu stellen. Das Treffen französischer und afrikanischer Top-Manager am 22. Und 23. Oktober im französischen Außenministerium sollte erste Akzente setzen.

Die deutsche Bundesregierung versucht ebenso, ihre Afrikapolitik zu strukturieren, allerdings zersplittert und bescheiden ausgestattet in unterschiedlichen Programmen, dem „Marschallplan für Afrika“ des BMZ und „Compact with Africa“ des Finanzministeriums und die Initiativen des Militärs zu bündeln. Im Handel mit Afrika hat die deutsche Wirtschaft bereits 2016 mit 25,6 Mrd. Euro Frankreich eingeholt (25,5 Mrd. Euro) (25), wie der Afrika-Verein der deutschen Wirtschaft berichtete. Die Aufstockung von Compact auf 1 Mrd. Euro auf dem Mini-Gipfel am 30. Oktober in Berlin mit elf Staatschefs wurde vom ruandischen und südafrikanischen Präsidenten Paul Kagame und Cyril Ramaphosa zur Unterstützung der heimischen Privatwirtschaft begrüßt. Kapitalistischer Profitlogik wird die Bekämpfung der Armut anheimgestellt (26). Trotzdem wird der BDI nicht umhinkommen, sich wie der französische Medef selbst auf den Weg zu machen.

offensiv mit Informations-Technologie & social media

Etwa 60 Prozent der der ausländischen Direktinvestitionen (FDI) gehen nach dem UNCTAD Word Investment Report 2017 in fünf Länder (Angola, Ägypten, Nigeria, Ghana und Äthiopien) (27). Auch der aktuelle, von der Stiftung Mo Ibrahim jährlich herausgegebene, Report 2018 „Ibrahim Index of African Governance“ (28) schatzt die Profitaussichten in diesen Ländern („Sustainable Economic Opportunity“) hoch ein (29).Die Liste führt das Steuerparadies Mauritius, gefolgt von Rwanda, Marokko, Südafrika. Die Ausgabe 2019 der Klassifizierung der Weltbank „Doing Businessa“ (30) listet ebenso diese Länder in die afrikanische Spitze (global zwischen Position 20 bis 100).

McKinsey hatte 2012 den Focus auf den Zusammenhang des kapitalistischen Entwicklungspotentials mit der wachsenden Mittelklasse Afrikas gerichtet, wo voraussichtlich bis 2025 Waren im Umfang von 2,1 Billionen Dollar nachgefragt werden. Und 95 Prozent der afrikanischen Mittelklasse lebt in 20 von den 54 Ländern des Kontinents. Die Afrikanische Entwicklungsbank (BAD) zählt 326 Millionen Menschen - ein Viertel der Bevölkerung - mit einem jährlichen Einkommen von über 3.900 Dollar. (31)

Im Jahr 2015 haben sich ehemalige Mitarbeiter des Weißen Hauses in Washington, der Afrikanischen Entwicklungsbank, des Zentrums für Globale Entwicklung und der Initiative ONE zusammengetan, mittels Risikokapital (TPG Fonds & Kupanda Capital) finanziert und ein auf Afrika spezialisiertes Dienstleistungs-Unternehmen gegründet - mit eigenen Worten „die stärkste Plattform, um die Bewohner des afrikanischen Kontinents zu verstehen“ - mit Hilfe von Satellite screening, Cloud Computing und Geolocation, wo es sich lohnt zu investieren, wo es Kaufkraft abzuschöpfen gilt. Es ist davon auszugehen, dass Daten aus den sozialen Medien in die Plattform eingeflossen sind, allerdings wie weit und von wem über wen abgegriffen, wird noch herauszufinden sein. Vorstandsvorsitzender (CEO) Ben Leo: „Die Datenbank verbindet die neuesten Satellitenbilder mit mehr als 50 Milliarden Datenpunkten aus Hunderten von Umfragen.“ (32) Die permanent wachsende Plattform umfasse „2000 Indikatoren aus 50 Ländern und fast 200 der am schnellsten wachsenden Städte Afrikas“ Investoren, Unternehmen und Organisationen könnten mit Fraym schnell auf genaue lokale Daten und Erkenntnisse zugreifen, um ihre Arbeit in Afrika zu beschleunigen. Ben Leo verweist auf bereits geleistete Dienste und gibt konkrete Beispiele:

Einen adressierbaren Markt für neue Einzelhandelsgeschäfte zu identifizieren und Zielkunden für CPG Konsumgüterprodukte (verpackte Artikel für Supermärkte) zu profilieren und zu lokalisieren (33). Nahrungsmittel und Getränke, selbst wenn sich die afrikanischen Volkswirtschaften aufgrund der wirtschaftlichen Flaute verlangsamen, stellen nach wie vor die größte Verbrauchskategorie dar und machen rund 40% der Haushaltsausgaben in den Ländern aus. (34)

So hat Fraym das Profil der 18 - 34jährigen BUMPers (35). auf afrikanische Bedingungen angepasst: Banked (mit der doppelten Wahrscheinlichkeit, ein Bankkonto zu haben:83 vs. 39 Prozent. Urban (dreifache Wahrscheinlichkeit, in einem städtischen Umfeld zu leben: 65 vs. 22 Prozent). Mobil-Besitz, in Nigeria flächendeckend: 98 % vs.83 %.Plugged in: Der Medienkonsum ist deutlich höher, doppelt so häufig TV (6 % vs. 34 %) oder Zeitungen (45 % vs. 18 %).

Und Fraym lokalisierte die fünf größten Märkte des Kontinents - Ägypten, Nigeria, Südafrika, Marokko und Algerien - die zwei Drittel der Mittelklasse repräsentieren. (36) So zähle Ägypten eine 78 Mio. umfassende Konsumenten-Klasse, gefolgt von Nigeria mit 52 Mio. Ein knappes Drittel der Konsumenten, etwa 94 Millionen, verteilen sich auf 15 Länder, geführt von Äthiopien mit mehr als 10 Millionen Konsumenten. Wenigstens 8 Millionen sind in Angola, Kenia, Tansania, Sudan, Tunesien und der Demokratischen Republik Congo zu Hause.

Dass sich die konsumträchtige Mittelklasse Afrikas sich auf wenige bestimmte Länder konzentriert – diese Analyse der unterschiedlichen Entwicklung zeigt sich auch in der großräumigen urbanen Entwicklung: Die 50 größten afrikanischen Städte vereinigen 80 Prozent der städtischen Mittelklasse. (37)

Aber auch vielversprechende Standorte für microgrids (Mikrovernetzungen) zu identifizieren, gehört zum Geschäft, so zum Beispiel Gegenden ausfindig zu machen, in denen mehr oder weniger dicht wohnende Personen kein Bankkonto besitzen, wie auf einer Beispielskarte für Kinshasa, der Hauptstadt der DR Congo präsentiert wird. (38) Oder ein anderes Beispiel soll überzeugen: Wo wohnen in Kigali, der Hauptstadt Ruandas, die Zielgruppe berufstätiger Frauen konzentriert (von 10 – 45 Prozent gemessen)? (39)

Und Fraym dient sich nicht nur dem monopolkapitalistischen Business an, sondern auch afrikanischen Regierungen: zum Beispiel beim „Bewerten der Auswirkungen von Entwicklungsprojekten oder um Zielgemeinschaften für soziale Entwicklungsmaßnahmen zu identifizieren oder auf Ministerebene über Strategien und Pläne für die Infrastrukturentwicklung zu diskutieren“, so im Statement von CEO Ben Leo. (40)


Verfaßt am 30.10.2018, last updated am 1.11.2018


Fußnoten:

1 junge Welt: 13.01.2018: “»Neue Gewürz-« oder »Neue Seidenstraße«
2 Nick Turse: “„Tomorrow’s Battlefield: US Proxy Wars and Secret Ops in Africa, Chicago 2015
3 Mintpress News 31.08.2018: „The US Military Is All Over Africa Despite Not Being at War in Africa”
4 Jeune Afrique 4.10.2018: “Les États-Unis créent une agence du développement pour concurrencer la Chine en Afrique
5 UNCTAD Report “World Investment 2018”, S. 38, nach quartz 24.07.2018: “How to separate the myths and realities of China’s role in tackling Africa’s infrastructure deficit”
6 Andrew Hammond: „Washington’s $60 billion challenge to China’s ‘debt diplomacy’
http://www.arabnews.com/node/1383501
7 Eric Olander (APAC) linked in 5.10.2018
Jeune Afrique 4.10.2018: “Les États-Unis créent une agence du développement pour concurrencer la Chine en Afrique
8 Jeune Afrique 18.10.2018: „Pétrole – Momar Nguer, Total : « Nous disposons du premier réseau commercial d’Afrique devant Shoprite ».
Jeune Afrique 18.05.2018 : « Angola : Total lance un projet et finalise une série d’accords »
9 Jeune Afrique 9.08.2018: „Poutine étend son empire en Afrique »
10 jeune Afrique 17.08.2018 : Erdogan cherche des alliés en Afrique »
11 Jeune Afrique 23.03.2018: „la Turquie en Afrique, une influence grandissante ».
12 Unsere Zeit 25.02.2016: „Trojanische Pferde“
13 Neue Rheinische Zeitung 11.04.2018: „Get cash for clothes“ für SMART“. “Secondary Materials and Recycled Textiles Association” (SMART Reycling US LCC) steuert von seinem Sitz in Apex (North Carolina) ihre multinationalen Aktivitäten. Die 2011 gegründete Schweizer Smart-Recycling AG mit Sitz in Nods macht Reklame, mit "Get cash for clothes" schon 50 Mio. Schweizer Franken Umsatz gemacht zu haben. Vom Sitz in North Yorkshire betreibt SMART das Recycling-Geschäft über ganz Großbritannien
14 https://www.state.gov/r/pa/ime/africamediahub/rls/278316.htm)-
15 This Day 15.09.2018: « MUDA YUSUF: US-China Trade War Has Numerous Implications on Nigeria’s Economy”
16 Bloomberg 2.03.2018: „China Is Turning Ethiopia Into a Giant Fast-Fashion Factory“
17 Zitiert nach The Diplomat 25.10.2018: „What Will the US-China Trade War Mean for Africa?“
18 Washington Post 17.09.2018: „Xi Jinping pledged $60 billion for Africa. Where will the money go?”
19 Chine Magazine 25.10.2018: „La Foire internationale des importations de Chine, une aubaine internationale »
20 Zitiert nach The Diplomat 25.10.2018: „What Will the US-China Trade War Mean for Africa?“
21 Im Folgenden: Marc Curtis: “The New Colonialism. Britain’s scramble for Africa’s energy and mineral ressources”, London 2016, Hrsg.: War on Want.
file:///I:/Artikel/Afrika/British/TheNewColonialism.pdf
22 Mining Online 20.02.2017: “Britain’s new African empire“ http://miningafricaonline.co.za/
23 Jeune afrique 23.10.2018: „Ambition Africa 2018: la France réunit le monde des affaires à Bercy»
24 COFACE 16.07.2018: „Frankreichs Handel mit Afrika schwächelt. Marktanteile eingebrochen - China größter Geschäftspartner Afrikas“
25 Jeune Afrique 30.10.2018: “Compact with Africa: Angela Merkel reçoit les dirigeants de 11 États africains»
26 Jeune Afrique 31.10.2018: « Compact with Africa : l’Allemagne lance un fonds pour soutenir les PME européennes en Afrique»
27 Tralac, 21.06.2017: Recent FDI trends in Africa: Summary analysis of the UNCTAD World Investment Report 2017
28 der das „Investitionsklima“ und “nachhaltige Wirtschaftschancen“ als bestimmende Kriterien zur „guten“ Regierungsführung heranzieht
29 Mo Ibrahim Foundation 29.10.2018: «2018. Ibrahim Index of African Governance” (IIAC), S. 48 ff.
30 Jeune Afrique 31.10.2018.« Classement Doing Business 2019 : pic de réformes en Afrique »
31 Jeune Afrique 16.10.2018: „95 % de la classe moyenne africaine vit dans 20 pays »
32 Fraym 29.03.2017: “Introducing Fraym”
33 Fraym 18.06.2018: “Contending with informal markets in Africa”
34 Fraym 22.07.2018: “accessing Africa’s Booming FMCG Opportunities”
35 Fraym, 19.09.2017: “WHAT’S SO SPECIAL ABOUT KENYA’S GENERATION BUMP?”
36 Fraym, 22.07.2018: „Accessing Africa’s booming FMCG opportunities“
37 Kairo mit 16 Millionen wird gefolgt von Lagos und Johannesburg mit 9 Millionen bzw. 8,5 Mio. und Kinshasa m 5,5 Mio. Mittelklassen-Konsumenten, wobei am Golf von Guinea sich ein Megaloraum an städtischer Agglomoration entwickelt. Fraym unterstreicht, dass in regionalen Zentren wie Alexandria /Ägypten), Durban (Südafrika), Duala (Kamerun) und Port Harcourt und Ibadan in Nigeria bedeutende Kaufkraft bestehe.
38 Fraym 7.09.2018: “Mapping Africa’s Great Digital Bankingmigration”
39 Fraym 17.07.2018: The Rise of Professional Women in Rwanda”
40 Fraym: „Introducing Fraym“

Online-Flyer Nr. 681  vom 07.11.2018

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