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Aktueller Online-Flyer vom 23. Mai 2019  

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Globales
Enzyklika "Laudate si"
Mit Fachleuten erhellen statt Ausweichen auf Sensations- und Skandalthemen
Von Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait

Jede Institution ist gezwungen, sich im Laufe ihrer Lebensgeschichte zu verändern. Die Römisch-Katholische Kirche, und zwar der Vatikan bildet dabei keine Ausnahme, hat sich aber als resistent gegenüber Veränderungen und Entwicklung gezeigt oder extrem langsam, wie zum Beispiel der Fall Galileo und die Anerkennung Luthers offenbaren. Heiligsprechungen sind mittelalterliche Praxis, die als konträr zum Wort Christus angesehen werden können, der sagte: "Nur allein mein Vater im Himmel ist heilig". Die christliche Kirche ist vor allem eine leuchtende Weisheiten verbreitende Kirche, die aufgerufen ist, eine Antwort zu den Erwartungen jedes Menschen zu geben. Franziskus von Assisis Bekenntnis ist ein Anstoß für tieferes Nachdenken: "Gott, unser Herr Jesus Christus ist das Gute und Er kann nur das Gute für uns alle wollen. Aber im Unterschied zur Sonne, die ohne uns über unsere Köpfe glänzt, hat Er gewollt, dass seine Güte durch das Herz des Menschen geht. Dann hängt es von jedem von uns ab, von unserer Seite, dass die Menschen die Barmherzigkeit Gottes spüren oder nicht. Deshalb ist die Güte, die Gutherzigkeit eine so große Sache." („Sagesse d'un pauvre“ von Eloi Leclerc)

Kurie, ein reaktionäres eingenistetes Konglomerat von alten konservativen Kardinälen

Aber das größte innere Problem der katholischen Kirche Roms ist die Kurie, ein reaktionäres eingenistetes Konglomerat von alten konservativen Kardinälen, die sich jedem frischen Wind entgegensetzen. Die Kurie war schon das größte Problem für den Papst Johannes XXIII., als er das 2. Vatikanische Konzil berufen wollte. Johannes XXIII. musste das Hindernis der Kurie überwinden. Er tat es erfolgreich mit seinem dezidierten Willen zur Öffnung und Aggiornamento (Modernisierung).

Papst Paul VI. kündigte gleich zu Beginn seiner Amtszeit eine entschlossene Kurienreform an, wie René Schlott treffend schreibt („Unglückselige Päpste“, SZ-Rubrik Außenansicht 11.10.18). Das war auch das Vorhaben von Papst Franziskus. Aber beide Kirchenoberhäupter konnten die Macht und Einfluss der römischen Kurie nicht brechen. „Die vatikanischen Beharrungskräfte erwiesen sich als stärker“ - bis heute.
 
Papst Franziskus hat in seiner Enzyklika „Laudate si“ von 24. Mai 2015 gegen das destruktive unmenschliche neoliberale System Stellung bezogen, was wie ein Beben im  politischen Establishment wirkte. Seitdem benutzen deutsche Medien im Dienst des neoliberalen Establishment immer wieder die Sexualverbrechen, die innerhalb der katholischen Kirche begangen werden, als Waffe gegen die Kirche und gegen den Papst, ohne die Sache realistisch zu betrachten, nämlich die Zahl und Häufigkeit solcher Verbrechen innerhalb der Kirche im Verhältnis zu der Zahl und Häufigkeit derselben Untaten innerhalb anderer Institutionen und der Gesellschaft insgesamt.

Die Enzyklika "Laudate si" (24. Mai 2015) von Papst Franziskus ergänzt seine erste programmatische Schrift "Evangelii Gaudium" (24. November 2013) mit aktuellen Hinweisen: „Im Hinblick auf das Gemeinwohl besteht für uns heute die dringende Notwendigkeit, dass Politik und Wirtschaft sich im Dialog entschieden in den Dienst des Lebens stellen, besonders in den Dienst des menschlichen Lebens.“ 

Es sind die Menschen, die dem Land den wahren Wert verleihen


Ein Land besteht nicht nur aus seinen Banken, Börsen, Konsortien und Konsum-Tempeln. Auch im wirtschaftlich stärksten Land Europas, im reichen Deutschland nicht. Es sind die Menschen, die dem Land den wahren Wert verleihen. Der christliche Glaube wie das humane Gewissen verpflichten, anderen zu dienen, zu achten und gerecht zu behandeln. Die ganze Menschheit ist eine große Familie, wo keine Teilung, kein Gegeneinander stattfinden darf, sondern ein Füreinander-Dasein und Verständigung, um alle Differenzen durch Respekt und Dialog, durch das Wort und Annäherung zu bewältigen. Niemand darf über andere Menschen bestimmen.

Dem plündernden neoliberalen System mit seinen Interventionskriegen sind überall humanitäre Katastrophen in einem nie gesehenen Ausmaß zu verdanken.

"Erste Ursachen für die Flüchtlingskatastrophe sind auch die Jahrzehnte des Neoliberalismus und der 'Krieg gegen den Terror', der nun auch schon mehr als eineinhalb Jahrzehnte dauert. Wo auch immer sich Widerstand ('Terror') regt, sind die Armeen der G7 und ihrer Verbündeten vor Ort und verrichten ihr menschenmordendes Geschäft...Hunderttausende, ja Millionen Menschen fliehen, um das blanke Überleben zu sichern. ... die Last der Aufnahme der Flüchtlinge liegt vor allem bei Italien und Griechenland (ja Griechenland, Frau Merkel). ... Alle verfügbaren EU-Nothilfefonds und Katastrophenschutzmaßnahmen ... müssen jetzt schnell aktiviert werden, um die akute humanitäre Krise in Griechenland abzuwenden. ... Mit einer solchen Politik ist allerdings kaum zu rechnen. Die Flüchtlingskrise in der Ägäis wird hierzulande nicht einmal zur Kenntnis genommen. Der Vorwurf des Zynismus und der Heuchelei an die Adresse der deutschen Regierungschefin ist deshalb mehr als berechtigt. ... Stattdessen bastelt die große Koalition unter dem Beifall der Unternehmerverbände an einem Konzept, wie aus Flüchtlingen billige Arbeitskräfte werden. ... Und Merkel liefert. ... Der Umgang von Kabinett und Kapital mit dem Elend der Flüchtlinge entspricht exakt der bisherigen Politik, die erzeugt hat, was sie nun zu bekämpfen vorgibt. ... Humanitäre Hilfe für die Flüchtlinge, Stopp der zerstörerischen Konzernpolitik, Stopp der Kriegspolitik der G7 und ihrer Verbündeten. Kapitalismus und Imperialismus dürfen nicht das Ende der Geschichte sein." ("Zynisch, heuchlerisch, inhuman" von Adi Reiher, UZ, 26.6.2015)

Würde in Deutschland ein Volksentscheid stattfinden, um die deutsche Bevölkerung über dieses Europa der Kürzungs- und Streichdiktate, der Bankenrettungen mit Milliarden von Steuergeldern zu konsultieren, wäre das Nein überwältigend und kategorisch. Ein ungerechtes, korruptes, unverschämt anmaßendes und egoistisches Europa will niemand, und es nutzt auch niemanden außer einer winzigen Minderheit der extrem Reichen.

Um das Scheitern des Neoliberalismus insgesamt zu erfassen und eine neue politische Orientierung für eine menschliche Gesellschaft zu schaffen, ist es konstruktiv und erleuchtend, sich mit der Enzyklika „Laudate si“ von Papst Franziskus zu beschäftigen. Grundsätzliche Gedanken daraus folgen hier auszugsweise:

    Ich möchte darauf hinweisen, dass man gewöhnlich keine klare Vorstellung von den Problemen hat, die besonders die Ausgeschlossenen heimsuchen. Sie sind der größte Teil des Planeten, Milliarden von Menschen. Heute kommen sie in den internationalen politischen und wirtschaftlichen Debatten vor, doch oft scheint es, dass ihre Probleme gleichsam als ein Anhängsel angegangen werden, wie eine Frage, die man fast pflichtgemäß oder ganz am Rande anfügt, wenn man sie nicht als bloßen Kollateralschaden betrachtet. (...)

    Die Politik darf sich nicht der Wirtschaft unterwerfen, und diese darf sich nicht dem Diktat und dem effizienzorientierten Paradigma der Technokratie unterwerfen. Im Hinblick auf das Gemeinwohl besteht für uns heute die dringende Notwendigkeit, dass Politik und Wirtschaft sich im Dialog entschieden in den Dienst des Lebens stellen, besonders in den des menschlichen Lebens. Die Rettung der Banken um jeden Preis, indem man die Kosten dafür der Bevölkerung aufbürdet, ohne den festen Entschluss, das gesamte System zu überprüfen und zu reformieren, unterstützt eine absolute Herrschaft der Finanzen, die keine Zukunft besitzt und nach einer langwierigen, kostspieligen und scheinbaren Heilung nur neue Krisen hervorrufen kann. Die Finanzkrise von 2007/2008 war eine Gelegenheit für die Entwicklung einer neuen, gegenüber den ethischen Grundsätzen aufmerksameren Wirtschaft und für eine Regelung der spekulativen Finanzaktivität und des fiktiven Reichtums. Doch es gab keine Reaktion, die dazu führte, die veralteten Kriterien zu überdenken, die weiterhin die Welt regieren. (...)

    Es geht schlicht darum, den Fortschritt neu zu definieren. Eine technologische und wirtschaftliche Entwicklung, die nicht eine bessere Welt und eine im ganzen höhere Lebensqualität hinterlässt, kann nicht als Fortschritt betrachtet werden.

Sicherlich ist die gesamte Welt durch Papst Franziskus aufgerufen, sich zu ändern, aber vor allem die Industriegesellschaften, wo die Pathologie des neoliberalen Systems widerliche Züge zeigt. "Nein zu einer Wirtschaft des Ausschließens und der Disparität der Einkommen" - "Nein zu einer Vergötterung des Geldes." - In diesem Zusammenhang sind nicht die Armen, sondern alle reichen europäischen Länder angemahnt.

Sich mit dem Wort des Evangeliums identifizieren - "Diese Wirtschaft tötet"


Die kirchliche Institution ist aufgerufen, aus ihrer Bequemlichkeit heraus in die offene Welt zu gehen, um das Wort des Evangeliums zu verkünden und sich mit ihm zu identifizieren, vor allem in einer verschlossenen kranken Gesellschaft, wo "es kein Aufsehen erregt, wenn ein alter Mann, der gezwungen ist, auf der Straße zu leben, erfriert, während eine Baisse an der Börse Schlagzeilen macht." "Große Massen der Bevölkerung" sind ausgeschlossen vom gesellschaftlichen Leben oder an den Rand gedrängt, weil die Gier des Menschen nach Macht und Besitz keine Grenze kennt. Der Mensch werde als Konsumgut betrachtet, "das man gebrauchen und dann wegwerfen" könne, die Ausgeschlossenen würden zu "Müll" und zu "Abfall". Das ökonomische System sei "in der Wurzel ungerecht". "Diese Wirtschaft tötet". "Heute spielt sich alles nach dem Gesetz des Stärkeren ab, wo der Mächtige den Schwächeren zunichte macht."

Die nüchterne Erkenntnis von Papst Franziskus, die die aktuellen Machtverhältnisse akkurat widerspiegelt, ist hart, aber wahr. Er wendet sich an die Verantwortungsträger der westlichen Industrieländer.

Auf die päpstliche Botschaft der Wirtschafts- und Gesellschaftskritik reagieren

Der franziskanische Aufruf muss Konsequenzen haben. Bezeichnenderweise verweigern sich die heutigen sogenannten "christlichen" Parteien CDU und CSU, auf die päpstliche Botschaft zu reagieren, aber auch die sogenannte Sozialdemokratie der SPD. Nicht einmal die Bischofskonferenz meldet sich dazu zu Wort, aber die größte sozialdemokratische Persönlichkeit Deutschlands, Oskar Lafontaine, Katholik, versteht die sachlich begründete, richtige Kritik des Papstes und äußerte sich klar und zutreffend darüber.

Das öffentlich-rechtliche Fernsehen hat es versäumt, einen speziellen Beitrag zu produzieren, um die Enzyklika "Laudate si" mit Fachleuten zu erhellen. „Laudate Si“ enthält programmatische Leitgedanken der Partei DIE LINKE und könnte schon bald die Grundlage für ein überholtes Programm der christlichen Unionsparteien werden. Immerhin rief die CDU-Vorsitzende Angela Merkel anlässlich der Feier zum 70-jährigen CDU-Bestehen ihre Partei auf, selbstkritisch und bereit zu sein, sich zu verändern. (ZDF-Heute 29.6.2015). Aufgeklärte Medien sollten dabei helfen, die Politik aus der Stagnation heraus zu bekommen. Die große Schlappe der CSU bei den jüngsten bayrischen Landtagswahlen ist eine unüberhörbare Mahnung dazu.

Inhaltliche sozial-wirtschaftliche Debatte im Lichte der päpstlichen Enzyklika „Laudate si“ einleiten

Anstatt sich sensationslüstern den Sexualverbrechen von vereinzelten Priestern zu widmen, sollten deutsche Leitmedien eine konstruktive inhaltliche sozial-wirtschaftliche Debatte im Lichte der päpstlichen Enzyklika „Laudate si“ einleiten, vor allem jetzt nach dem Debakel der SPD und CSU in Bayern in den Landtagswahlen am Sonntag 14.10.2018.

Straftaten gehören in die säkulare Justiz, Kirche keine Zufluchtsstätte für vermutliche Verbrecher

Innerhalb der Kirche wie innerhalb jeder Institution und Gesellschaft kommt es zu Straftaten. Sie gehören in die säkulare Justiz des Landes. Die Kirche sollte alles tun, um die gerichtliche Untersuchung von Straftaten in ihren Reihen zu ermöglichen und die Täter den kompetenten Gerichten zur Verfügung zu stellen. Sie darf kein Zufluchtsstätte für vermutliche Verbrecher sein und damit gegen die funktionierende Justiz wirken.

Abtreibung: Auf den innerlichen seelischen Konflikt der werdenden Mutter Rücksicht nehmen

Die Lehre der Katholischen Kirche ist klar in Bezug auf die Abtreibung: Ein werdendes Leben zu beenden sei ein Übel und nicht als normaler medizinischer Eingriff zu verharmlosen. Aber diese schmerzhafte immer konfliktive Entscheidung für die betroffene Frau als „Auftragsmord“ zu bezeichnen ist eine Zumutung, eine dreiste törichte Unterstellung, die auf den innerlichen seelischen Konflikt der werdenden Mutter keine Rücksicht nimmt.

Wiederholte Auftragsmorde der westlichen Staaten USA/EU ohne Verurteilung durch den Papst

In Anbetracht des wiederholten Auftragsmordes der westlichen Staaten USA/EU an Kampfgruppen, um einen terroristischen Krieg in Syrien zu führen, der Massaker und Verwüstung sieben jahrelang verursacht, scheitert blamablerweise Papst Franziskus daran, solche US/EU- Regierungen zu verurteilen, deren Schuld und Verantwortung daran nicht zu leugnen sind. Nicht einmal der vatikanische Repräsentant vor der Vollversammlung der Vereinten Nationen hat dieses kriminelle Verhalten der westlichen Verantwortungsträger angesprochen, weniger noch hart kritisiert. Das macht eine begründete Position für Verantwortungsethik und Menschenrechte völlig unglaubwürdig, weil der Heilige Stuhl nur laviert, uneindeutig schwankt, anstatt das Unrecht beim Namen zu nennen, die erkennbaren, einzeln identifizierbaren Verächter von ethischen Grundsätzen und Recht zu verurteilen in einer widerlichen westlichen Welt von Mord, Betrug und Gesetzlosigkeit.

Für die Lösung eines seelischen oder persönlichen Konflikts nur das persönliche Gewissen jedes Menschen entscheidend

Die Katholische Kirche soll die ethischen Leitlinien für konkrete menschliche Handlungen signalisieren. Aber für die Lösung eines seelischen oder persönlichen Konflikts ist letztendlich nur das persönliche Gewissen jedes Menschen entscheidend und es ist zu respektieren. Schon Kant hob das persönliche Gewissen als unersetzbar hervor. In diesem Zusammenhang gewinnt die deutsche katholische Bischofskonferenz an Gewicht, die einen Beschluss in einer Sonderkonferenz fasste, wonach jede Katholikin und jeder Katholik zuerst seinem Gewissen folgen müsse. Mit anderen Worten sollte sich jeder Mensch auf Immanuel Kants „Wahlspruch der Aufklärung“ besinnen: „Habe Mut dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!“ und erst dann möglicherweise den kirchlichen oder anderen Autoritäten folgen.

Vatikan als wertvolles Museum unter den Schutz der UNESCO

Die Organisation der Katholischen Kirche ist kein Dogma. Sie kann und muss sich ändern. Der Vatikan kann als wertvolles Museum unter dem Schutz der UNESCO weiter existieren. Aber in der heutigen Welt von relativ unabhängigen differenzierten Regionen ist es plausibel, jeweils eine regionale Organisation des Katholizismus zu gestalten, deren Repräsentanten sich dann einmal im Jahr in einer weltweiten Konferenz treffen, um ihre Beschlüsse und geistigen Fortschritte zu kommunizieren.


Verfasst am 16.10.2018 unter Bezugnahme auf Süddeutsche Zeitung (SZ), Rubrik Außenansicht vom 11.10.2018: „Unglückselige Päpste“ von René Schlott, Süddeutsche Zeitung (SZ), Kommentar vom 12.10.2018: „Katholische Kirche – Sich selbst zum Hohn“ von Matthias Drobinski, Presseclub vom 14.10.2018: „Ist Abtreibung Auftragsmord? Die Katholische Kirche in der Kritik“

Luz María de Stéfano Zuloaga de Lenkait ist chilenische Rechtsanwältin und Diplomatin (a.D.). Sie war tätig im Außenministerium und wurde unter der Militärdiktatur aus dem Auswärtigen Dienst entlassen. In Deutschland hat sie sich öffentlich engagiert für den friedlichen Übergang der chilenischen Militärdiktatur zum freiheitlichen demokratischen Rechtsstaat, u.a. mit Erstellen von Gutachten für Mitglieder des Deutschen Bundestages und Pressearbeit, die Einheit beider deutschen Staaten als ein Akt der Souveränität in Selbstbestimmung der beiden UN-Mitglieder frei von fremden Truppen und Militärbündnissen, einen respektvollen rechtmäßigen Umgang mit dem vormaligen Staatsoberhaupt der Deutschen Demokratischen Republik Erich Honecker im vereinten Deutschland, für die deutsche Friedensbewegung, für bessere Kenntnis des Völkerrechts und seine Einhaltung, vor allem bei Politikern, ihren Mitarbeitern und in Redaktionen. Publikationen von ihr sind in chilenischen Tageszeitungen erschienen (El Mercurio, La Epoca), im südamerikanischen Magazin “Perfiles Liberales”, und im Internet, u.a. bei Attac, Portal Amerika 21, Palästina-Portal. Einige ihrer Gutachten (so zum Irak-Krieg 1991) befinden sich in der Bibliothek des Deutschen Bundestages.


Online-Flyer Nr. 678  vom 17.10.2018

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