NRhZ-Online - Neue Rheinische Zeitung - Logo
SUCHE
Suchergebnis anzeigen!
RESSORTS
SERVICE
Unabhängige Nachrichten, Berichte & Meinungen
Aktueller Online-Flyer vom 25. Februar 2018  

zurück  
Druckversion

Aktuelles
Veranstaltungen, die Du nicht verpassen solltest. Zumindest solltest Du wissen, dass es sie gibt. Beachte auch die Rubrik: REGELMÄSSIG
Last Minute ::: Termine ::: Vorschau
Von Infopool

VORTRAG / FORUM – Eva und Markus Heizmann: Versöhnung, Rückkehr, Wiederaufbau, Syrien im Oktober 2017 (2.2.,Darmstadt), Annette Groth: Palästina, Vertreibung, Krieg, Besatzung (4.2., Bonn), Konferenz »Zur Zeit der Verleumder« mit Moshe Zuckermann, Rolf Becker, Esther Bejarano u.a. (10.2.2018, Berlin), Klaus Hartmann, Russland: Feind oder Freund? (15.2., Bremen), Ulrich Mies: Fassadendemokratie und tiefer Staat – Auf dem Weg in ein autoritäres Zeitalter (17.2.2018, Köln), Rainer Mausfeld: "Neoliberale Demokratie": Subventionsstaat oder Repressionsstaat? (17.2., Mönchengladbach), Rainer Rupp: Die NATO und die atomare Bedrohung (12.2., Frankfurt/M), Der Nazi-Kunstraub und die Folgen (24.2., Schlaumeier Reisen, Ziel Bonn), Steigerführung in Alsdorf (26.5., Schlaumeier Reisen, Ziel Aachen) – AUSSTELLUNG – ...bis 25.3.2018: Fotografien von Eusebius Wirdeier u.a.,: Trotzdem Alaaf! (Köln),  ...bis 25.3.2018: Fotografien von Karin Richert: Im rechten Licht (Köln) – THEATER – Anders als du glaubst. Tourneetheater der Berliner Compagnie (1.,2.3.,4.,5.8.,9 März in Blomberg, Minden, Tittmarshausen, Höhr-Grenzenhausen, Castrop-Rauxel, Schongau, Kaufbeuren) – KONZERT – Frieden leben. Zukunft gestalten – Pax Terra Musica (27.-29-7., Friesack) – AKTION – Frauen in Schwarz München: Mahnwache für einen gerechten Frieden im Nahen Osten (9.2., München), Aktion Arbeitsunrecht - Freitag der Dreizehnte (13.4., deutschlandweit)
WETTBEWERB lumix Festival für Jungen Fotojournalismus - Bewerbungsfrist verlängert (bis 5.2.) Deutscher Jugendfotopreis, (Einsendeschluss: 15. März 2018) +++ REGELMÄSSIG +++


VORTRAG / FORUM


Freitag, 2. Februar 2018, 19 Uhr, Darmstadt
Eva und Markus Heizmann:
Versöhnung, Rückkehr, Wiederaufbau, Reisebericht Syrien im Oktober 2017
Bessunger Knabenschule, Teestube, Ludwigshöhstraße 42



Eva und Markus Heizmann von der Gruppe „Hände weg von Syrien“
Basel berichten in ihrem Vortrag mit Präsentation (z.B. vom Wiederaufbau in Aleppo siehe Bild) und Diskussion von ihren vielen Gesprächen mit Menschen aus allen gesellschaftlichen und religiösen Schichten, von ihren Begegnungen, ihrer Einschätzung der Lage und den Perspektiven.

Veranstalter: Bundesverband Arbeiterfotografie, Deutscher Freidenker-Verband, Frankfurter Solidaritätskomitee für Syrien, Vereinigung für Internationale Solidarität VIS




Sonntag, 4. Februar, 15 Uhr, Bonn
Annette Groth: Palästina, Vertreibung, Krieg, Besatzung

MIGRApolis-Haus der Vielfalt, Brüdergasse 16-18



Annette Groth ist Entwicklungssoziologin und ehemalige Bundestagsabgeordnete mit den Schwerpunkten Nahost- und Migrationspolitik, von 2009 bis 2017 menschenrechtspolitische Sprecherin der Fraktion der Linkspartei. Auch ausserhalb des parlamentarischen Betriebs hat sie sich für die Beendigung der Belagerung Gazas und der Besetzung des Westjordanlands eingesetzt. Beginnend mit der israelischen Staatsgründung 1948 – und fortgesetzt mit der israelischen Eroberung Gazas, des Westjordanlands und Ost-Jerusalems im Jahr 1967 – sind die Palästinenserinnen und Palästinenser Ziel vielfältiger Formen der Unterdrückung – von Entrechtung, Beraubung und Vertreibung – geworden.

Im Rahmen der Veranstaltung werden die altbekannten Instrumente der Unterdrückung erörtert werden: der Siedlungsbau, die Landenteignungen, die Einschränkung der Bewegungsfreiheit durch Checkpoints und die Mauer und die Militär-Justiz. Eingegangen wird auch auf die Lage in Gaza – sowie auf die allerneueste Entwicklung im Gefolge des Versuchs der Trump-Administration, den Palästinensern mit saudischer Unterstützung eine Bantustan-Lösung aufzuzwingen. Ein weiteres Thema werden die laufenden Angriffe rechter und nationalistischer Organisationen auf das progressive Lager in Israel und in Deutschland sein, dessen Vertreter von den Angreifern als Verräter oder Antisemiten stigmatisiert werden.

Nicht nur in Deutschland, sondern in ganz Europa laufen zur Zeit Kampagnen gegen Veranstaltungen, Publikationen und Personen, die es wagen israelische Menschen- und Völkerrechtsverstöße öffentlich zu machen. Die unablässige Wiederholung des Antisemitismusvorwurfs – der sogenannte 'Kampf gegen jeden Antisemitismus' – dient dabei zur Legitimierung der Forderung nach der Abschaffung der Versammlungs- und Informationsfreiheit. (siehe: Meinungsfreiheit bedroht? – Die Gefährdung der Meinungsfreiheit in Deutschland durch die Kampagnen der sogenannten "Freunde Israels")

Annette Groth hält an der Legitimität des zivilen Widerstands gegen die Verletzung von Völkerrecht und Menschenrechten fest – und fordert zur Versachlichung der emotional aufgeladenen Debatte auf, die gerade in Deutschland oft ohne Faktenkenntnis geführt wird.

Im Rahmen der Veranstaltung wird Annette Groth den bei Papyrossa neu erschienen Sammelband Palästina - Vertreibung, Krieg und Besatzung – Wie der Konflikt die Demokratie untergräbt vorstellen, an dem sie als Herausgeberin beteiligt ist – und zu dem sie zwei Beiträge beigesteuert hat. Interessenten können den Band nach der Vorstellung und der sich anschliessenden Fragerunde von signieren lassen.

Veranstalter:
Institut für Palästinakunde im Rahmen der Reihe "Cafe Palaestina Bonn
0228/18038637
ipk-bonn.de

Eintritt frei




Samstag, 10. Februar 2018, 10 bis ca. 22.30 Uhr, Berlin
Konferenz »Zur Zeit der Verleumder« mit Moshe Zuckermann, Rolf Becker, Esther Bejarano, Moshé Machover, Jackie Walker u.a.

Ortsangaben folgen (bei Anmeldung)



Eine ideologiekritische Intervention gegen die Instrumentalisierung von Juden, Judentum und der jüdischen Katastrophe.

Der Rechtstrend in der westlichen Welt hat bizarre Erscheinungsformen. Linke werden als »Nazis«, jüdische Antifaschisten als »Verräter« diffamiert. Bereits Anfang der 1980er-Jahre klagte der Dichter Erich Fried die Stigmatisierung jüdischer Linker als »rote Antisemiten« durch »Sprecher des Westens« an. Seine von den ersten Verwerfungen des neoliberal radikalisierten Kapitalismus geprägte Gegenwart beschrieb er als »Zeit der Verleumder«. Was damals mit wütenden Polemiken begann, ist heute zu einem Komplex aus Rufmordkampagnen und Sanktionen ausgewachsen, die aus den etablierten Parteien und AfD, von neokonservativen »Antideutschen«, »Antinationalen« und christlichen Fundamentalisten initiiert und von den hegemonialen Medien propagiert werden.

Kritische Juden sind wüstesten Attacken ausgesetzt: Drohungen, vereinzelt sogar Tätlichkeiten, meist aber Beschimpfungen und Herabwürdigungen, wie »Alibi-Jude« und »selbsthassender Jude«, sogar Holocaust-Überlebender und deren Nachkommen, gehören mittlerweile zum politischen Alltag. Die im September von der Deutschen Bundesregierung angenommene groteske Antisemitismus-Definition, mit der so gut wie jede Kritik an Israel, sogar an »nicht-jüdischen Einzelpersonen und/oder deren Eigentum« als Erscheinungsformen von Judenhass gebrandmarkt werden soll, zielt auf eine Kriminalisierung jüdischer Marxisten und anderer kapitalismuskritischer Linker. Die jüngst von deutschen Bürgermeistern und ihren Magistraten auf den Weg gebrachte Verordnung des Entzugs öffentlicher Veranstaltungsräume, durch den offensichtlich ein Redeverbot für jüdische Linke im Täterland exekutiert werden soll, wird den ohnehin in der Berliner Republik fortschreitenden Prozess der Entdemokratisierung und Einschränkung der Meinungsfreiheit beschleunigen.

Wie konnte es so weit kommen?

Der Verrat an der Emanzipations- und Aufklärungsagenda aller fortschrittlichen Kräfte degradiert nicht nur dissidente Juden zu Bauernopfern. Er bedeutet unweigerlich die Kapitulation vor dem deutschen Großmachtstreben, der bellizistischen Regime-Change-Politik der NATO und dem mörderischen Krieg gegen die Flüchtlinge aus Afrika und Asien. Auf der ideologischen Ebene fördert er irrationale kulturkämpferische bis antisemitische Welterklärungsmodelle, Eliten- und Westliche-Welt-Chauvinismus, Islamhass bis hin zu offenen antimuslimischen Rassismus. Nicht zuletzt sind die mit ihm einhergehende Inflationierung des Antisemitismusvorwurfs und die Entleerung und Verdinglichung des kategorischen Imperativs »Nie wieder!« untrügliche Zeichen der Auflösung linker Fundamentalopposition und der Errungenschaften des Historischen Materialismus.

Das 2017 gegründete Projekt Kritische Aufklärung wird diesen dramatischen Niedergang auf einer ideologiekritischen Konferenz mit Vorträgen und anderen Beiträgen von deutschen und internationalen Wissenschaftlern, Künstlern, Journalisten und Aktivisten analysieren, aufarbeiten und Gegenstrategien diskutieren.

Projekt Kritische Aufklärung

ist ein Zusammenschluss für ideologiekritische Interventionen gegen rechte Tendenzen in Deutschland. Er wurde im Juli 2017 von deutschen und israelischen Marxisten – u.a. Journalisten, Künstler, Wissenschaftler, die meisten sind politische Aktivisten – gegründet, die besonders besorgt sind über antiemanzipative Bestrebungen, den fortschreitenden Verrat an kritischer Aufklärung und Verfall der politischen Kultur innerhalb linker Bewegungen, Parteien und Medien.

Teilnehmerbeitrag 5 Euro.
Anmeldungen bitte an:
pka@projektkritischeaufklaerung.de

Spendenkonto
D. Gloe
IBAN: DE98213522400001373365
Stichwort: Berlin Konferenz

http://projektkritischeaufklaerung.de/




Donnerstag, 15. Februar, 19.30 Uhr, Bremen-Neustadt
Klaus Hartmann, Russland: Feind oder Freund?

Gemeindezentrum Zion, Kornstr. 31,



Der Bundesvorsitzende des Deutschen Freidenker-Verbandes, Klaus Hartmann, referiert kenntnisreich zum Thema.

Veranstalter:
Bremer Solidaritätsbasar, Bremer Friedensforum, Deutsche
Friedensgesellschaft/ Vereinigung der Kriegsdienstgegner, Nordbremer
Bürger gegen den Krieg, Bremische Stiftung für Rüstungskonversion und Friedensforschung, Deutscher Freidenker Verband DFV-Nord

Kontakt: Bremer Friedensforum, Goetheplatz 4, 28203 Bremen
Telefon: 0421/3961892, 0173/4194320
info@bremerfriedensforum.de,

bremerfriedensforum.de




Samstag, 17.02.2018, 19.00-21.00 Uhr, Mönchengladbach
Rainer Mausfeld: "Neoliberale Demokratie": Subventionsstaat für die Reichen, Repressionsstaat für den Rest?

Gymnasium am Geroweiher, Balderichstraße 8, kleine Aula



Die Kluft zwischen Arm und Reich wächst stetig, in Deutschland, in Europa, in der Welt. Diese Entwicklung ist unbestritten und wird seit geraumer Zeit beobachtet. Der Reichtum der Welt konzentriert sich in den Händen einer kleinen Gruppe. Immer weniger Menschen besitzen immer mehr. Doch was genau sind die Ursachen für diese Entwicklung? Lässt sich diese Entwicklung überhaupt ursächlich verstehen und erklären, und wenn ja, wie? Professor Dr. Rainer Mausfeld beleuchtet in seinem Vortrag mögliche Hintergründe der Entstehung und Entwicklung neoliberaler Demokratie, so wie sie sich uns heutzutage darstellt.

Prof. Dr. Rainer Mausfeld lehrt an der Universität Kiel und veröffentlichte zahlreiche Studien im Bereich der Wahrnehmungs- und Kognitionsforschung.

http://vhs-mg.de/inhalte-slider-home/forum-politik/

Mausfeld Texte / videos
http://www.uni-kiel.de/psychologie/mausfeld/




Samstag, 17. Februar 2018, 16 Uhr, Köln
Ulrich Mies: Fassadendemokratie und tiefer Staat – Auf dem Weg in ein autoritäres Zeitalter

Freidenker-Zentrum, Bayenstraße 11, 50678 Köln
(erreichbar mit der KVB- Bahn-Linie 15 u. 16 Haltestelle “Ubierring”
bzw. KVB-Bus-Linie 133 Haltestelle “Rheinauhafen”)



Wir erleben die schleichende Transformation parlamentarischer Demokratien in Richtung autoritärer Systeme. Die Regierungen der „westlichen Wertegemeinschaft“ unterwerfen sich zunehmend Kapitalinteressen. Gemeinsam mit den ökonomisch Mächtigen dieser Welt schaffen sie inner- und suprastaatliche Strukturen, die sich der demokratischen Kontrolle entziehen. Vom Volk gewählte politische Repräsentanten degradieren sich zu Handlangern der Akteure „hinter den Kulissen“. Grund- und Menschenrechte bleiben dabei ebenso auf der Strecke wie das Völkerrecht.“

Da sich die Parteien immer weniger voneinander unterscheiden, hat sich der Parlamentarismus der westlichen Demokratien zu einem Theaterstück für die Öffentlichkeit entwickelt. Die reale Macht hinter dem Vorhang liegt jedoch im „Tiefen Staat“. Dieser Tiefe Staat ist ein Werkzeug der ökonomisch Mächtigen, deren Funktionseliten sich u.a. in transatlantischen Think-Tanks organisieren. Internationale Medienkonzerne stehen den Mächtigen als Propaganda-Helfer zur Seite und kommunizieren die neoliberale Ideologie und den neuen Militarismus als angeblich alternativlos. Wirtschaftliche und militärische Logik dominieren. Das Ende der Demokratie, wie wir sie kennen, scheint besiegelt.

Die in diesem Band versammelten Autoren teilen die Überzeugung, dass sich die liberalen Demokratien, wie sie sich seit dem Zweiten Weltkrieg herausgebildet haben, im Niedergang befinden. Ihr aktueller Status ist mit dem Begriff der „Fassadendemokratie“ passend beschrieben.

Ullrich Mies (geb. 1951), Sozialwissenschaftler/ Politikwissenschaftler, studierte in Duisburg und Kingston/Jamaica. Interessen: Internationale politische Konflikte, Neoliberalismus, Demokratieerosion, Kapitalismus- und Militarismuskritik, Erhaltung der Biodiversität; war wissenschaftlicher Assistent, 10 Jahre Mitarbeiter einer Bundesbehörde, seit 1994 selbständig, lebt seit 30 Jahren in den  Niederlanden. Politischer Aktivist seit 2000, Gründungsmitglied der „Unbelehrbaren für Frieden und Völkerverständigung“; schreibt für RUBIKON, die Neue Rheinische Zeitung, sputnik und scharf-links.

Ullrich Mies und Jens Wernicke (Hg.): Fassadendemokratie und Tiefer Staat., Promedia-Verlag, Wien, 272 Seiten;19,90 Euro, ISBN: 978-3-85371-425-6; E-Book: 15,99 Euro, ISBN: 978-3-85371-855-1;
Rezension von Bernhard Trautvetter:
https://kenfm.de/buchempfehlung-fassadendemokratie-und-tiefer-staat/
mit Beiträgen von Jörg Becker, Daniele Ganser, Bernd Hamm, Hans-Georg Hermann, Hannes Hofbauer, Jochen Krautz, Mike Lofgren, Rainer Mausfeld, Ullrich Mies, Hermann Ploppa, Jürgen Rose, Werner Rügemer, Rainer Rupp, Andreas Wehr, Wolf Wetzel und Ernst Wolff.

Eintritt frei
Spenden willkommen




Sonntag, den 18. Februar 2018, von 11 bis 13 Uhr, Frankfurt/M.
Rainer Rupp: Die NATO und die atomare Bedrohung

Bürgerhaus Saalbau Bornheim, Arnsburger Straße 24



Vortrag und Diskussion: Der NATO-Insider, Volkswirt und Journalist Rainer Rupp beleuchtet die nukleare Strategie des nordatlantischen Kriegsbündnisses. Er berichtet von seiner Rolle in der durch das Able-Archer-Mannöver Anfang der 1980er Jahre provozierten Krise, als er entscheidend dazu beitrug, die Menschheit vor einem Atomkrieg zu bewahren, und gibt Antworten auf die Frage, wie sich die die Weltkriegsgefahr in der heutigen geopolitischen Situation darstellt.

Rainer Rupp wurde 1945 in Saarlouis geboren. Er studierte zunächst Volkswirtschaft an der Johannes-Gutten­berg Uni in Mainz. Seit 1969 arbeitete er im Hauptquartier der NATO in Brüssel und leitete ab 1977 die politische Abteitung des NATO-Wirtschaftsdirektorat. Unter dem Decknamen „Topas“ lieferte er in den folgenden zwölf Jahren Dokumente der höchsten Geheimhaltungsstufe „COSMIC Top Secret“ aus dem Inneren der NATO an den Auslandsgeheim­dienst der DDR. Am 30. Juli 1993 wurden er und seine Ehe­frau in Saarburg verhaftet, er wurde zu 12 Jahren Freiheitsstrafe wegen Landesverrats verurteilt.

http://www.freidenker-hessen.de/?p=1015

siehe auch:

Online-Flyer Nr. 407  vom 22.05.2013
Das Emirat in Qatar unterstützt Opposition gegen Assad mit Milliarden Dollar
In Syrien geht’s ums Gas

Von Rainer Rupp

Video(s) mit Rainer Rupp:

Online-Flyer Nr. 547  vom 03.02.2016
Berlin, 9. Januar 2016, Veranstaltung der Europäischen Linken
Rainer Rupp: Neocons sind keine Linken

Rainer Rupp: Warlords und IS unterwegs im US-Auftrag


das volle AF/NRhZ-Video-Programm auf youtube
https://www.youtube.com/user/arbeiterfotografie/videos




Samstag, 24. Februar 2018 – Ziel Bundeskunsthalle Bonn
Bestandsaufnahme Gurlitt: Der Nazi-Kunstraub und die Folgen

Schlaumeier Reisen des Deutschen Freidenker-Verbands



Als im November 2013 bekannt wird, dass die bayrische Staatsanwaltschaft die Kunstbestände von Cornelius Gurlitt (1932–2014) beschlagnahmt hat, ist das öffentliche Aufsehen groß. Denn die 1500 Kunstwerke, die der zurückgezogen lebende Sohn des Kunsthändlers Hildebrand Gurlitt (1895–1956) von seinem Vater geerbt hatte, sind verdächtig: Handelt es sich um Raubkunst aus der Zeit der faschistischen Gewaltherrschaft?

Info und Anmeldung
efroese@online.de unter Angabe von Namen, Adresse und Telefonnummer Bei Rückfragen: Hannah Schönig 0160/95 66 50 21




Samstag, 26. Mai 2018, Ziel AachenSteigerführung in Alsdorf und Stadtrundfahrt durch Aachen
Schlaumeier Reisen des Deutschen Freidenker-Verbands



2018 werden die letzten beiden Zechen in Ibbenbüren und Bottrop geschlossen. Für uns Anlass, die Grube Anna in Alsdorf zu besuchen. Hier vor Ort wurde bis Anfang der 80er Jahre Steinkohle abgebaut. Wir erhalten einen ganz persönlichen und authentischen Einblick in das Arbeitsleben „op de Kull“, der Grube Anna II. Neben bergmännischem Fachwissen gibt es auch ganz viel „Verzällchen“ vom Leben und Arbeiten unter- und übertage sowie einen Bergmannsschnaps.

Info und Anmeldung
efroese@online.de unter Angabe von Namen, Adresse und Telefonnummer Bei Rückfragen: Hannah Schönig 0160/95 66 50 21


#####################################################


AUSSTELLUNG


... bis 25. März 2018, Köln
Karin Richert: Im rechten Licht

Kölner Stadtmuseum, Zeughausstraße 1-3



Ein Eröffnunstermin ist nicht bekannt.
Die Kölner Künstlerin und Fotografin Karin Richert hat zehn Jahre lang die rechte Szene in Köln und NRW intensiv mit ihrer Kamera beobachtet und dokumentiert. Mit rund 150 Fotografien deckt die Fotoausstellung Realitäten jenseits unseres demokratischen Grundverständnisses auf.

Gezeigt wird das "offen" sichtliche: Strassenszenen und Graffitis.

Öffnungszeiten:
Dienstag 10 - 20 Uhr
Mittwoch bis Sonntag 10 - 17 Uhr
Jeden ersten Donnerstag im Monat 10 - 22 Uhr
Montag geschlossen (ausser an Feiertagen)

https://www.museenkoeln.de/portal/pages/636.aspx?s=636
T 0221 - 221-22398 (außerhalb der Öffnungszeiten 0221 - 221 25789)

Eintrittskarten sind den ganzen Tag gültig.
Ständige Sammlung 5,00 €, ermäßigt: 3,00 € (Studierende, Auszubildende)
Kombiticket (Ständige Sammlung und Sonderausstellung) 7,50 €, ermäßigt 5,00 €, freier Eintritt (Ständige Sammlung) Kinder unter 6 Jahre, Kölner Kinder bis 18 Jahre, alle Schülerinnen und Schüler (inkl. 2 Begleitpersonen je Klasse), KölnPass-Inhaberinnen und -Inhaber




... bis 25. März 2018, Köln
Eusebius Wirdeier u.a.: Trotzdem Alaaf!
Kölner Rosenmontagszug 1991

Kölner Stadtmuseum, Zeughausstraße 1-3



Ein Eröffnunstermin ist nicht bekannt.
Die Fotoausstellung zeigt die Ereignisse rund um den 1991 wegen des Golfkrieges ausgefallen Rosenmontagszug. Die Kölner feierten damals „Trotzdem“ ihren Fastelovend. Es wurde ein außergewöhnlicher, verrückter, unorganisierter und ursprünglicher Rosenmontag – und eine spontane Demonstration gegen den Golfkrieg.

Nach einem verschollenen Film - aus dem KAOS-Archiv? - wird noch gefahndet. Wer was weiss, bitte melden bei der NRhZ-Redaktion: redaktion@nrhz.de

Öffnungszeiten:
Dienstag 10 - 20 Uhr
Mittwoch bis Sonntag 10 - 17 Uhr
Jeden ersten Donnerstag im Monat 10 - 22 Uhr
Montag geschlossen (ausser an Feiertagen)

https://www.museenkoeln.de/portal/pages/636.aspx?s=636
T 0221 - 221-22398 (außerhalb der Öffnungszeiten 0221 - 221 25789)

Eintrittskarten sind den ganzen Tag gültig.
Ständige Sammlung 5,00 €, ermäßigt: 3,00 € (Studierende, Auszubildende)
Kombiticket (Ständige Sammlung und Sonderausstellung) 7,50 €, ermäßigt 5,00 €, freier Eintritt (Ständige Sammlung) Kinder unter 6 Jahre, Kölner Kinder bis 18 Jahre, alle Schülerinnen und Schüler (inkl. 2 Begleitpersonen je Klasse), KölnPass-Inhaberinnen und -Inhaber


#####################################################


THEATER

 

Anders als du glaubst. Ein Theaterstück über Juden, Muslime, Christen und den Riss durch die Welt.
Tourneetheater der Berliner Compagnie

Mi 01.03.17, 19.30 Uhr, Blomberg    
Schießhalle des ABS, Alter Dreschplatz
Do 02.03.17, 19 Uhr,  Minden,Westf    
Leo-Sympher-Berufskolleg, Habsburgerring 53A
Fr 03.03.17, 20 Uhr, Rittmarshausen (Göttingen)    
Kulturscheune, Am Rittmarshäuser Thie 2
Sa 04.03.17,
19.30 Uhr, Höhr-Grenzenhausen    
Gaststätte Till Eulenspiegel, Rathausstr. 34
So 05.03.17, 19
Uhr, Castrop-Rauxel    
Willy-Brandt-Gesamtschule, Bahnhofstr.160
Mi 08.03.17,
19.30 Uhr, Schongau    
Jakob-Pfeiffer-Haus, Jakob-Pfeiffer-Str.13
Do 09.03.17, 20
Uhr,  Kaufbeuren    
Stadtsaal, Augsburger Str. 2



Ob unter dem Deckmantel der Religion machtpolitische oder wirtschaftliche Interessen ausgetragen werden, ob fanatische Gläubige aufeinander losgehen: Religion hält her für Terroranschläge, Eroberungen, Mord und Totschlag. Das ist die eine Seite. Andererseits: Selbst wenn der Religion nur zugestanden wird, Seufzer der Kreatur zu sein, so ist sie doch auch Protest gegen Ungerechtigkeit, gegen die Aufspaltung der Welt in arm und reich.

Eine fromme Muslima, eine gläubige Christin, ein gottesfürchtiger Jude, ein linker Atheist und ein eingefleischter Skeptiker. Ausgerechnet sie finden sich gemeinsam nach einem tödlichen Anschlag im postmortalen Niemandsland. Ist es die Vorhölle? Ist es der Weg ins Paradies ?
Natürlich streiten sie. Wie auf Erden so im Himmel. Bis sie merken: Es gibt eine gemeinsame Aufgabe. Und so machen sie sich auf. Eine abenteuerliche Reise führt sie zu den irdischen, menschengemachten Orten der Hölle. Denn wie steht es im Koran: „Allah verändert nicht den Zustand der Menschen, bis sie selbst ihren eigenen Zustand verändern!“
Mit einfachsten Mitteln, viel Fantasie und großer Spiellaune nehmen sie den Zuschauer mit durch alle Höhen und Tiefen einer abenteuerlichen Reise.

Regie: Elke Schuster, Text: Helma Fries, Regieassistenz: Chris S. Möller, Künstlerische Mitarbeit: Rudolf Stodola Foto: Kamila Zimmermann 
DarstellerInnen: Rondo Beat, Helma Fries, Jean-Theo Jost, Selin Kavak, Angelika Warning

2009 - Verleihung des Nationalen Aachener Friedenspreises
www.berlinercompagnie.de


#####################################################


KONZERT


27. bis 29. Juli 2018, Freilichtbühne Friesack
Frieden leben. Zukunft gestalten – Pax Terra Musica

Vietznitzer Str. 14, Friesack, 14662, Germany



unter anderen mit
Morgaine: Ehrlich, berührend und nachdenklich sind die Songs von Morgaine, einer jungen, friedensbewegten und veganen Künstlerin voller Lebensmut und Selbstbewusstsein. Ihre authentischen und kritischen Texte über die hellen und dunklen Seiten des Lebens verpackt sie in ein verträumt-tiefgreifendes Gewand aus akustischen Klanglandschaften mit ausdrucksstarker Stimme.
Anna Katharina & Prinz Chaos: Anna Katharina Kränzlein war Gründungsmitglied der erfolgreichsten deutschsprachigen Mittelalterrockband Schandmaul. Von 1998 – 2017 spielte sie dort nicht nur die erste und einzige Geige, sondern auch Bratsche, Cello und Drehleier. Prinz Chaos spielt Mandoline, eine Thüringer Waldzither (Halszister) und diverse Gitarren. Wenn er es nicht zum Singen benötigt, nutzt er sein Mundwerk für freche, höchst unterhaltsame Ansagen. Er ist eine zentrale Figur der deutschen Liedermacher-Renaissance und war direkter Schüler von Franz Josef Degenhardt und Konstantin Wecker.
Kilez More ist Rapper, Friedensaktivist & liefert Themen fernab des Mainstreams. Der Rapvolutionäre Soundtrack des Widerstands ist direkt, ehrlich, ungeschminkt, hart, rhythmisch, schonungslos, laut, zum mitnicken, nachdenken und beweist, dass HipHop mehr ist als Texte über Geld & Drogen –  sondern auch Hoffnung und Sprachrohr einer ungehörten Jugend. Sein 2017 erschienenes Album Alchemist stieg von 0 auf 4 in die deutschen HipHop-Charts ein. Viva la Rapvolution!

info ::: tickets
https://www.pax-terra-musica.de/festival-informationen/#Allgemeine-Informationen


#####################################################


AKTION


Freitag, 9. Februar 2018, 13 - 14 Uhr, München
Frauen in Schwarz München: Mahnwache für einen gerechten Frieden im Nahen Osten

Fußgängerzone, Richard-Strauss-Brunnen



Im Januar 1988, 20 Jahre, nachdem Israel im so genannten Sechstagekrieg Juni 1967 die Westbank, Gaza und Ostjerusalem besetzt hatte, brach im Dezember 1987 die erste Intifada, der erste palästinensische Aufstand aus. Einen Monat später versammelten sich israelische, jüdische und palästinensische Frauen an öffentlichen Plätzen in Jerusalem, schwarz gekleidet, mit Schildern in Form schwarzer Hände und weißer Aufschrift: „Stop the Occupation“ („Ende der Besatzung!“) in hebräischer, arabischer und englischer Sprache. Sie standen und stehen noch jede Woche zur selben Zeit am selben Ort, schweigend, um gegen die Gewalt und gegen das Unrecht zu protestieren, das den Palästinensern angetan wurde und wird.

Inzwischen gibt es weltweit Mahnwachen der Women in Black in ca. 30 Ländern, deutschlandweit gibt es die Frauen in Schwarz in ca. 12 Städten. Women in Black sind keine Organisation, sondern eine Bewegung, deren Gemeinsamkeit in der besonderen Form der Mahnwache besteht, wie sie die Frauen in Jerusalem entworfen haben und bis heute praktizieren. Seit 1991 wurden Women in Black mehrfach ausgezeichnet, zuletzt 2001 mit dem Millennium Frauen-Friedenspreis der UNIFEM (United Nations Development Fund for Women).

In Israel sind Women in Black Mitglied der Coalition of Women for Peace, einem Verband, in dem 10 Frauen-Friedensgruppen organisiert sind. Er wurde nach dem Ausbruch der zweiten (Al-Aqsa-)Intifada im September 2000 gegründet und ist heute eine führende Stimme der Friedensbewegung ).

www.womeninblack.org
www.coalitionofwomen.org
Kontakt:
Christa Ortmann, Palnkamer Str. 77, 83624 Otterfing
Yvonne Baur-Saleh, Kunigundenstr. 68, 80805 München
fraueninschwarzmuenchen@googlemail.com

+++ regelmäßig +++
jeden 2. und 4. Freitag im Monat von 13 – 14 Uhr




Freitag, der 13. April 2018, bundesweit
bis spätestens 15. Februar 2018 Kandidatennennung
ab 16.2. Online-Abstimmung




Nennen Sie uns Fertigmacher, Gewerkschaftsfeinde und Betriebsratsfresser!

Das Grauen kehrt zurück: Der 13. April 2018 ist wieder ein Schwarzer Freitag. An diesem Tag wird die aktion ./. arbeitsunrecht zusammen mit Unterstützer_innen in ganz Deutschland Protestaktionen gegen Horror-Jobs und schikanöse Unternehmen durchführen.

Wir rufen die arbeitende Bevölkerung zum Widerstand auf: Gegen Union Buster, Fertigmacher, Betriebsratsfresser, Lohndrücker und skrupellose Profit-Maximierer! Welches Unternehmen hätte Ärger verdient? Warum genau? Was ist passiert? Wer sind die Fertigmacher? Welche Anwälte & Unternehmensberater waren beteiligt? Gibt es Berichte (Zeitung, Blogs, Facebook, Gewerkschaftsmedien)?

Meinungsäußerungen und Verbreitung unzensierter Hintergrund-Informationen! (Beleidigungen und falsche Tatsachenbehauptungen sind selbstverständlich ausgenommen.) hier: https://arbeitsunrecht.de/?p=13207#respond

Der Aktionstag Schwarzer Freitag, der 13. April 2018 beleuchtet die Schattenseiten der deutschen Arbeitswelt. Wir üben öffentlichen Druck auf üble Unternehmer aus. Ziel ist es, Beschäftigte, Gewerkschafter_innen und Betriebsratsmitglieder zu unterstützen, die am Arbeitsplatz auf unzumutbare Weise unter Druck gesetzt werden.

Der Vorstand der Initiative aktion ./. arbeitsunrecht e.V. wird aus den nominierten Unternehmen drei Kandidaten auswählen, die am 16. Februar 2018 in die Online-Abstimmung gehen.

weitere Infos hier
https://arbeitsunrecht.de/schwarzer-freitag-was-sind-deutsche-horror-jobs-3/#respond


#####################################################


WETTBEWERB


Bewerbungsfrist verlängert bis 5.2.!
Die offizielle Bewerbungsfrist für das 6. LUMIX Festival für jungen Fotojournalismus ist zwar vorbei...




Aber wir geben euch noch fünf weitere Tage, um Fotogeschichten und Multimedia-Projekte einzureichen. Bis zum 5.2. ist nun also noch Zeit. Schickt uns eure fotojournalistischen Arbeiten oder Multimedia-Reportagen, wir freuen uns über jeden weiteren Bewerber und sind gespannt darauf, die unterschiedlichsten visuellen Geschichten zu entdecken. Das Bewerbungsportal findet ihr unter dem
folgenden Link:

https://fotofestival-hannover.de/bewerbung/bewerbung.html




Deutscher Jugendfotopreis, Einsendeschluss: 15. März 2018



Wer kann teilnehmen?
Alle bis 25 Jahre, die den Wohnsitz in Deutschland haben, können teilnehmen. Es gilt das Alter zum Zeitpunkt der Einsendung. Die Fotos werden in mehreren Altersgruppen bewertet. Teilnehmen können auch Fotogruppen, Auszubildende und Studierende. Und natürlich auch Kinder, die bei der Einsendung gerne von den Eltern oder Lehrern unterstützt werden dürfen. Berufsfotografen dürfen nicht teilnehmen.
Preise: 11.000 € (Hauptpreise und Gruppenpreise: jeweils 500 €)

Bereich 1: Freie Themenwahl
In diesem Wettbewerbsbereich ist wirklich alles möglich. (Alles außer Selbstporträts...) Wähle einfach deine besten Bilder aus. Ob aus dem Alltag mit Freunden und Familie, von Reisen, aus der Schule oder dem Arbeitsalltag. Ob Natur- und Tierfotos, Fotos von besonderen Orten oder Ereignissen. Ob gesellschaftskritische Fotos – oder Bilder, die einfach nur das schöne Leben zeigen. Ob dokumentarische Betrachtungen, Reportagen, künstlerische Inszenierungen oder originelle Schnappschüsse.

Bereich 2: Jahresthema »Ich und die Welt – Selfies und Selbstdarstellungen«
Wie siehst du dich in der Welt? Mach ein Bild davon! Finde den Selbstauslöser an deiner Kamera. Oder noch einfacher: mach ein Selfie. Wir sind gespannt auf deine Selbst-Inszenierungen inmitten deines Universums. Solo oder in einer Gruppe, spontan oder künstlerisch komponiert.
Hast du Lust, dich noch intensiver auf das Thema einzulassen? Dann pack die Kamera auf’s Stativ und porträtiere dich in einer ausgewählten Umgebung, vor einem aussagekräftigen Hintergrund. Das kann zum Beispiel dein persönlicher Lieblingsort sein. Oder eben ein Ort, der für dich aus ganz bestimmten Gründen wichtig ist.

Bereich 3: Imaging & Experimente
Hier kannst du mit der Fotografie experimentieren und neue Bildwelten gestalten. Dieser Bereich ist eine Spielwiese für »Fotografie plus X«. Für Fotografie plus Grafik-Design und Text. Für digitale Bild-Erfindungen, für mediales Cross-Over (z.B. In-Game-Fotografie) und animierte Fotos (Cinemagraphs, Live Fotos). Welche Technik und welche Apps du verwendest, entscheidest du. (Über nähere Angaben zu den Apps würden wir uns freuen.)

Technik und so
Wir finden: Für die Qualität eines Fotos ist es nicht besonders wichtig, wie viele tolle Pixel ein Bild hat und mit welcher Kamera (Smartphone, Spiegelreflex, Webcam, Kompaktkamera, Polaroid usw.) es entstanden ist. Entscheidend ist die Stimmung, die rüberkommt und die Geschichte, die erzählt wird. Du kannst Einzelfotos und Serien einreichen sowie andere kreative Umsetzungen (Collage, Fotobuch usw.).

http://www.jugendfotopreis.de/wettbewerb_mitmachen.html


#####################################################



+++ REGELMÄSSIG +++
(Termine bitte mitteilen!)
info@nrhz.de



BERLIN

jeden Montag, 18-19 Uhr
Alexanderplatz, vor der Galeria Kaufhof
Montagsmahnwachen gegen jedwede Aggressionskriege auf der Welt.
Seit 18 Jahren wöchentlich...

jeden 1. Sonnabend im Monat, 11-12  Uhr
unter der Weltzeituhr
Motto: „NATO abschaffen!“ „Völkerrecht einhalten!“

jeden Mittwoch, 14.30-16.30 Uhr
vor dem Brandenburger Tor gegenüber der amerikanischen Botschaft
Motto: „Kein Krieg und keine Kriegshetze gegen Russland!“, „NATO-Hände weg von der Ukraine und anderen Ländern, die in ihrem Fadenkreuz stehen!“

veranstaltet von Mütter gegen den Krieg Berlin-Brandenburg   
(Antifaschisten,Kommunisten, Freidenker und Christen)
www.muetter-gegen-den-krieg-berlin.de




Jeden letzten Donnerstag des Monats, 19 Uhr
Unter dem Motto „Menschenrechte aktuell“ veranstalten das Haus der Demokratie und Menschenrechte (Stiftung und Hausverein), die Internationale Liga für Menschenrechte e.V. und die Humanistische Union e.V. jeweils am letzten Donnerstag des Monats einen Diskussionsabend mit kleinem Buffet.
Zum Vespern stehen Brot und Käse, Wein und Wasser bereit.

Internationale Liga für Menschenrechte e.V.
im Haus der Demokratie und Menschenrechte
Greifswalder Str. 4, 10405 Berlin
Tel. +49 30 396 21 22
www.ilmr.de


++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++


B O N N

14täglich Samstags 14-16 Uhr
BDS-Gruppe (Boykott Desinvestion Sanctions)
Zentrum Bonn, Münsterplatz
Rhythmus hier:
bdsgruppebonn.wordpress.com

http://bds-kampagne.de/
http://www.bds-info.ch/
http://bds-info.at/
https://bdsmovement.net/
links
http://bds-kampagne.de/hintergrund/die-internationale-bds-kampagne/




Jeden ersten Sonntag eines Monats, um 15 Uhr
Café Palestine Bonn
im Bonner MIGRApolis-Haus in der Brüdergasse 16-18

Das 'Café Palestine Bonn' findet seit dem September 2012 an jedem Ersten Sonntag eines Monats statt. Bei den Veranstaltungen kann es sich um Vorträge, Lesungen und Performances jedweder Art handeln, die mit Palästina oder Israel in Beziehung stehen. Eingeladen sind Zeitzeugen, Autoren, Künstler oder Aktivisten von Umweltschutz-, Bürgerrechts-, Friedens- und Antimilitarismus-Bewegungen. Nebenher bieten wir kunsthandwerkliche Artikel aus Palästina sowie Literatur aus und über Palästina und Israel an. Das das 'Institut für Palästinakunde e.V., Bonn' arbeitet parteipolitisch unabhängig arbeitet. Einen Beitrag für unsere Arbeit können Sie leisten, indem Sie Mitglied des IPK werden. Alternativ können Sie uns gern eine Spende zukommen lassen. (Spendenquittungen senden wir Ihnen am Jahresende zu.) Oder Sie erwerben im IPK-Shop, in unserem Büro, Waren aus Palästina oder Filme und Bücher zum Thema.

Institut für Palästinakunde im Rahmen der Reihe "Cafe Palaestina Bonn
0228/18038637
ipk-bonn.de


++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++


BREMEN

jeden Samstag, 11.30 bis 12.30 Uhr
vor den Domtreppen
Mahnwache für Palästina

http://nahost-forum-bremen.de


++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++


DUISBURG

Jeden 1. Sonntag im Monat
Marx in Marxloh, wechselnde Vortragsthemen
Mit Frühstück gegen Spende. Anmeldung 0203-597388

http://www.nordrhein-westfalen.freidenker.org/


++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++


FRANKFURT MAIN

14täglich montags, 18-20 Uhr, Frankfurt/M
Die nächste Mahnwache für den Frieden in Frankfurt/M findet am Montag, 05.02.2018 von 18- 20 Uhr am Brockhausbrunnen auf der Zeil  in FFM statt.

Friedensmahnwache
am Brockhausbrunnen auf der Zeil
Kontakt: w.schulze.b@googlemail.com


++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++


JAGEL

einmal im Monat: "Drei von Zwölf"
Seit 2015 treffen sich Kriegsgegner*innen etwa einmal im Monat zu einer
Protestaktion am Fliegerhorst Jagel
27.1.2018 mit Pastor Christoph Touché von der St. Petri Gemeinde zu Flensburg

DFG-VK Flensburg
www.jagel.bundeswehrabschaffen.de


++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++


MÜNCHEN

jeden 2. und 4. Freitag im Monat von 13 – 14 Uhr
Fußgängerzone, Richard-Strauss-Brunnen
Frauen in Schwarz München
Mahnwache für einen gerechten Frieden im Nahen Osten
Kontakt:
Christa Ortmann, Palnkamer Str. 77, 83624 Otterfing
Yvonne Baur-Saleh, Kunigundenstr. 68, 80805 München
fraueninschwarzmuenchen@googlemail.com


++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++


BUNDESWEIT

jeden Freitag, den 13ten: Aktionstag Schwarzer Freitag

Widerstandstag der arbeitenden Bevölkerung
Nominierung wird durch Online-Abstimmung ermittelt.
https://aktion.arbeitsunrecht.de/de/freitag13-newsletter



++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++


DANIELE GANSER VORTRÄGE



«Jeder sollte in die eigene Medienkompetenz investieren und weniger TV
schauen und Zeitungen, die NATO-Propaganda verbreiten, schlicht abbestellen. Ich suche mir meine Informationen selber, das kann ich jedem nur empfehlen. Wenn man nur wartet, was einem vorgesetzt wird, erhält man ungefragt Kriegspropaganda. Viele Medien sind nicht dazu da, die Menschen zu informieren, sondern um sie zu steuern und zu lenken.»
(Illegale Kriege. Interview mit Daniele Ganser. Nachdenkseiten, 14.10.2016)

Viele schwadronieren über die Medien und sind selbst Teil davon. Die Vorgänge um den 11. September 2001 sind der Gradmesser für einen glaubwürdigen Journalismus – oder dessen Perversion... (nrhz)

Termine
https://www.danieleganser.ch/naechste_vortraege.html

siehe auch
GRUSS an die Leserinnen und Zuschauer der Neuen Rheinischen Zeitung
http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=24123
Daniele Ganser: Was ist Imperialismus? Mut zum Widerstand!
http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=24125


::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::
alle Angaben ohne Gewähr



Online-Flyer Nr. 645  vom 31.01.2018

Druckversion     



Startseite           nach oben

KOSTARIKATUREN


Von Kostas Koufogiorgos
FILMCLIP
FOTOGALERIE