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Aktueller Online-Flyer vom 23. Oktober 2017  

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Aktuelles
VORTRAG / FORUM / LITERATUR – Beware of the „Bad Snowdens“ (29.6., Berlin), "Für eine Welt ohne Krieg" (30.6., Neckargemünd), Die Geschichte der Sozialversicherung (2.7., Duisburg), Veranstaltungsreihe mit Carolus Wimmer, Internationaler Sekretär der Kommunistischen Partei Venezuelas PCV (3. bis 14. Juli 2017, Frankfurt/M., Essen, Münster, Bremen, Hamburg, Lübeck, Berlin, Erfurt, München, Konstanz), Petra Wild: Der Zionismus, ein europäischer Siedlerkolonialismus (15.7., Köln) – AUSSTELLUNG – ... bis 29.8., ÜBE DAS LEBEN JETZT – Kunst und Kultur in Palästina (Kassel) ... bis 20. Dezember: Aktion+Kunst=DaSchauHer (Friedensmuseum Nürnberg) – KUNST Sammeln als Leidenschaft, Leben mit Kunst (28.6., Dresden) – KUNST IN AKTION – Lebenslaute (16.-21.8., Jagel) – AKTION – Prozesse gegen Ende Gelände Aktionen (13,7., Erkelenz)
Last Minute ::: Termine ::: Vorschau
Von Infopool


VORTRAG / FORUM


Donnerstag, 29. Juni, 19.00 Uhr, Berlin
Vesper „Menschenrechte aktuell“ Beware of the „Bad Snowdens“

Haus der Demokratie und Menschenrechte, Greifswalder Str. 4, 10405 Berlin, Robert-Havemann-Saal



Beware of the „Bad Snowdens“. Seitdem im Juni 2013 mit Hilfe des Whistleblowers Edward Snowden die ungeheuren Ausmaße der weltweiten Überwachungsprogramme der Five-Eyes-Geheimdienste an das Tageslicht kamen, wurde viel über die Recht- und die Verhältnismäßigkeit dieser Praktiken diskutiert. Es stehen aber noch andere, sehr wichtige Fragen im Raum, die nur selten angesprochen werden.

Die amerikanischen und britischen Geheimdienste geben jedes Jahr Milliarden zur Entwicklung von Überwachungs- und Schadsoftware aus und haben Zigtausende von Servern im Internet mit Hintertüren versehen. Tausende von Mitarbeitern bei den Geheimdiensten und ihren Dienstleistern sind an diesen Programmen beteiligt. Edward Snowden hat gezeigt, dass ein einzelner entschlossener Innentäter über Jahre hinweg völlig unbemerkt diese Geheimnisse kopieren und mit nach Hause nehmen kann. Seine Motivation war es, die Öffentlichkeit aufzurütteln.

Doch wie viele „Bad Snowdens“ gibt es, die die Einbruchswerkzeuge der Geheimdienste verkaufen oder zu ihrem eigenen Profit nutzen? Wer garantiert, dass diese Werkzeuge nicht abhandenkommen können. In jüngster Zeit wurden ganze Werkzeugkisten von CIA und NSA von Unbekannten im Internet veröffentlicht. Sind die Aussagen des Staates, die Sicherheit im Internet erhöhen zu wollen, glaubwürdig, wenn der Staat gleichzeitig in Computerprogramme investiert, die das Netz unsicherer machen? Wie groß ist die Gefahr für den Staat, die Demokratie, die Wirtschaft und die einzelnen Bürger*innen? Wurde jemals das Risiko gegen den Nutzen abgewogen?

Darüber diskutieren wir unter anderem mit Saskia Esken, MdB (Mitglied des Bundestags), Stellvertretende Sprecherin der Arbeitsgruppe Digitale Agenda der SPD-Bundestagsfraktion, Mitglied im Ausschuss Digitale Agenda, Stellvertretendes Mitglied im Innenausschuss, Prof. Dr. Hartmut Pohl, Geschäftsführer der SoftScheck GmbH, Sprecher des Präsidiumsarbeitskreises "Datenschutz und IT-Sicherheit" der Gesellschaft für Informatik (GI)

Zum Vespern stehen Brot und Käse, Wein und Wasser bereit.

Unter dem Motto „Menschenrechte aktuell“ veranstalten das Haus der Demokratie und Menschenrechte (Stiftung und Hausverein), die Internationale Liga für Menschenrechte e.V. und die Humanistische Union e.V. jeweils am letzten Donnerstag des Monats einen Diskussionsabend mit kleinem Buffet.

Internationale Liga für Menschenrechte e.V. im Haus der Demokratie und Menschenrechte, Greifswalder Str. 4, 10405 Berlin,
Tel. +49 30 396 21 22 | info@ilmr.de | www.ilmr.de




Freitag, 30. Juni, 19 Uhr, Heidelberg/Neckargemünd
Freerk Huisken, Anja Lorenz und Joachim Guilliard
"Für eine Welt ohne
Krieg"
Stadtkasse (Neckargemünd), Hauptstrasse 24



Die veranstaltung thematisiert die Indoktrination von Kindern, Verharmlosung von Krieg und Bundeswehr. Es werden auch Infostände zur Vorbereitung durchgeführt. Für eine demokratische und soziale Zukunft:
Kein Werben fürs Sterben – Keine Erziehung zum Krieg.

Mit Prof. Freerk Huisken, Pädagoge, Polit. Ökonomie des Ausbildungssektors, Joachim Guilliard, Heidelberger Friedensbündnis, Moderation, Anja Lorenz, Kritikerin der Ostereier-Aktion am Max-Born-Gymnasium in Neckargemünd

DIE LINKE. Kraichgau-Neckar-Odenwald
http://die-linke-kno.de/veranstaltung/kein-werben-fuers-sterben-keine-erziehung-zum-krieg/

Veranstalter: Heidelberger Friedensbündnis
www.alte-stadtkasse.de/




Sonntag, 2. Juli 2017, 11 bis 13 Uhr, Duisburg
Thomas Keuer: Die Geschichte der Sozialversicherung vom deutschen Kaiserreich bis heute

Kaiser-Wilhelm-Straße 284



Thomas Keuer, ver.di-Bezirk Duisburg-Niederrhein spricht zum Leitthema:  Die Geschichte der Arbeiterbewegung – mit „Marx in Marxloh“. Gegen Spende gibt es ein Frühstück. Eine Veranstaltung des Deutschen Freidenkerverbandes.

Telefonische Anmeldung bei Elfie Reiners unter 0203-597388
Jeden 1. Sonntag im Monat




3. bis 14. Juli 2017, Veranstaltungsreihe der DKP
mit Carolus Wimmer
, Internationaler Sekretär
der Kommunistischen Partei Venezuelas (PCV)




In Venezuela reißen die Auseinandersetzungen zwischen oppositionellen Demonstranten und den Sicherheitskräften nicht ab. Nahezu täglich erreichen uns Nachrichten über Getötete und Verletzte. Für die Mainstream-Medien hierzulande ist die Sache klar: Ein sozialistischer Diktator klammert sich mit brutaler Gewalt an die Macht und lässt die Proteste seiner Bevölkerung niederschlagen, die sich gegen Misswirtschaft, Mangel, Hunger, Kriminalität und Korruption auflehnt.
Aber wieso finden die Proteste nahezu ausschließlich in den Vierteln der wohlhabenden Mittelschicht statt? Wieso rebellieren die Armen nicht? Woher haben die Straßenkämpfer der Opposition ihre teure Ausrüstung – Gasmasken, Helme, Kameras und anderes? Wer unterstützt sie? Welche Rolle spielen die USA?

Was passiert in Venezuela?
In den Medien hierzulande erfährt man fast nichts von den großen Demonstrationen, mit denen Zehntausende immer wieder gegen die rechte Opposition und für den 1999 von Hugo Chávez initiierten und seit 2013 von Nicolás Maduro geführten Reformprozess auf die Straße gehen.
Die Kommunistische Partei Venezuelas (PCV) steht auf der Seite des Widerstands gegen die reaktionäre Opposition und die imperialistische Einmischung. Sie fordert eine Fortsetzung und Vertiefung des nunmehr 18 jährigen bolivarischen Prozesses und seine Weiterentwicklung zu einer sozialistischen Revolution. Das hindert sie nicht daran, Unzulänglichkeiten und Widersprüche in der Regierung zu kritisieren und sich konsequent gegen Korruption, Bürokratismus und Zugeständnisse an die Großkonzerne zu wehren.
Gemeinsam mit anderen linken Parteien und Bewegungen haben die KommunistInnen eine Volksfront gegen Imperialismus und Faschismus ins Leben gerufen. Im gemeinsamen Gründungsaufruf unterstreichen sie: »Die Bolivarische Republik Venezuela wird einmal mehr durch die Entwicklung von politischen Gewalt
aktionen durch Teile der extremen Rechten bedroht, die einem vom US-Imperialismus entworfenen Destabilisierungsplan folgen. Dessen Ziel ist es, durch Gewalt und Erpressung eine Regierung zu installieren, die der Hegemonie des Imperialismus auf dem Kontinent dient, und die in Lateinamerika zu Beginn dieses Jahrhunderts begonnenen nationalen Befreiungsprozesse zu zerstören. (…) Wir haben darauf hingewiesen, dass im Fall Venezuela die Offensive der reaktionärsten Rechten ein Ausmaß von Gewalt mit faschistischen Zügen angenommen hat, die Bedingungen für eine Intervention schaffen soll.«
Die DKP ruft in dieser gefährlichen Situation zur Solidarität mit den GenossInnen und den fortschrittlichen Kräften in Venezuela auf. Mit unserer Veranstaltungsreihe mit Carolus Wimmer, Internationaler Sekretär der KP Venezuelas, wollen wir über das tatsächliche Geschehen in seinem Land aufklären und freuen uns auf die Diskussion mit ihm.
 
• Frankfurt/Main, 3. Juli 2017
19 Uhr, Saalbau Bockenheim, Saal,
Schwälmer Straße 28
60486 Frankfurt am Main

• Essen, 4. Juli, 2017

19.30 Uhr, Sitz des DKP-Parteivorstandes,
Hoffnungstraße 18, 45127 Essen

• Münster, 5. Juli 2017, 20 Uhr

Cuba Kulturzentrum, Achtermannstraße
10-12, 48143 Münster, Nähe Hauptbahnhof

• Bremen, 6. Juli 2017

19 Uhr, Konsul-Hackfeld-Haus, großer
Clubraum, Birkenstraße 34, 28195 Bremen

• Hamburg, 7. Juli 2017

19 Uhr, Kultur Palast Hamburg, Öjendorfer
Weg 30 a, 22119 Hamburg: Podiumsdiskussion
„Alternativen zu G20 – Alternativen
zum Kapitalismus“ mit Vertretern weiterer
kommunistischer Parteien, Veranstaltung
im Rahmen der Proteste gegen den
G-20-Gipfel

• Lübeck, 9. Juli 2017

15 Uhr, Diele, Mengstraße 41,
Ecke An der Untertrave, 23552 Lübeck,
Veranstaltung der SDAJ Lübeck

• Berlin, 10. Juli 2017

19 Uhr, FMP1 (ND-Gebäude),
Franz-Mehring-Platz 1, 10243 Berlin
Münzenbergsaal, Nähe Ostbahnhof

• Erfurt, 11. Juli 2017

17 Uhr, Gaststätte zur Dahlie, Roßlauer
Straße 1, 99086 Erfurt

• München, 12. Juli 2017

19 Uhr, Eine-Welt-Haus München,
Schwanthalerstraße 80, 80336 München

• Konstanz, 14. Juli 2017

19.30 Uhr, Hotel Barbarossa,
Obermarkt 12, 78462 Konstanz,
Großer Saal

DKP und örtliche Mitveranstalter bzw. Unterstützer: SDAJ, Unsere Zeit, Alexander-von-Humboldt-Gesellschaft e.V., Die Linke Konstanz, Venezuela-Soli Ffm, FG BRD-Kuba e.V.

Alle Veranstaltungen: Eintritt frei, um Spenden wird gebeten
V.i.S.d.P: DKP-Parteivorstand, Wera Richter, Hoffnungstraße 18, 45127 Essen




Samstag, 15. Juli 2017, 16 Uhr, Köln
Petra Wild: Der Zionismus, ein europäischer Siedlerkolonialismus

Freidenker-Zentrum, Bayenstrasse 11, erreichbar mit KVB-Linie 15 u. 16 Haltestelle Ubierring, bzw. KVB-Bus-Linie 106 Haltestelle Rheinauhafen



Der Freidenker-Landesverband Nordrhein-Westfalen lädt ein:
„Israels Verhältnis zu den Palästinensern ist wie Australiens [Verhältnis] zu den Aborigines“, so der Kolonialismusforscher Patrick Wolfe. Referentin Petra Wild spricht zum Thema: „Der Zionismus, ein europäischer Siedlerkolonialismus.“
2017 jähren sich einige der wichtigsten Ereignisse in der Geschichte der Palästina-Frage in runden Zahlen: 50 Jahre Besetzung der Westbank und des Gaza-Streifens, 70 Jahre UN-Teilungsplan, 100 Jahre Balfour-Deklaration, 120 Jahre Gründung der Zionistischen Weltorganisation (WZO). Letzteres Datum wird wenig beachtet, obwohl sich die Palästina-Frage ohne eine Analyse des Zionismus nicht verstehen lässt. Die Erkenntnisse israelischer Historiker und  internationaler Kolonialismusforscher haben zu einer Neueinschätzung des Zionismus als europäischem Siedlerkolonialismus geführt. Dieser zielt auf die möglichst vollständige Verdrängung der einheimischen Bevölkerung und die möglichst weitgehende Aneignung von deren Land.
Der Siedlerkolonialismus-Ansatz hilft, zu verstehen, warum 25 Jahre Verhandlungen zwischen Israel und der PLO nicht zum Frieden führten und warum Israel seitdem in beispielloser Weise Landraub und Siedlungsbau intensiviert hat.
Petra Wild studierte zwischen 1989 und 1994 Arabisch am Notre Dame-Institut im arabischen Jerusalem, als Gasthörerin an der Universität Leipzig und am Institut des Études arabes in Damaskus. Ab 2000 studierte sie Islamwissenschaft am Institut für Afrika- und Asienwissenschaften der Humboldt-Universität in Berlin und schloss ihr Studium 2008 ab. Seither arbeitet sie als freiberufliche Islamwissenschaftlerin und Publizistin. Bisher sind von ihr die Bücher Apartheid und ethnische Säuberung in Palästina. Der zionistische Siedlerkolonialismus in Wort und Tat (Wien, 2013) und Die Krise des Zionismus und die Ein-Staat-Lösung. Zur Zukunft eines demokratischen Palästinas (Wien, 2015) erschienen.

vorab: Interview mit Petra Wild plus Information auf KenFM
https://kenfm.de/kenfm-im-gespraech-petra-wild/

http://www.nordrhein-westfalen.freidenker.org/

Eintritt frei, Spenden willkommen


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AUSSTELLUNG


... bis 29. August 2017, Kassel
ÜBE DAS LEBEN JETZT – Kunst und Kultur in Palästina Fotoausstellung von Wolfgang Sréter, Autor und Fotograf

Café Buch-Oase, Germaniastr. 14, Kassel, Vorderer-Westen



"2008 hielt ich mich zum ersten Mal länger in Palästina auf. Seitdem reiste ich mehrfach wieder in den Nahen Osten, ins Westjordanland und Ostjerusalem (2009/2010/2013, 2014), zuletzt im Oktober/November 2015 und April 2016. Insgesamt verbrachte ich für dieses Projekt mehr als ein Jahr in Palästina. Bildende Kunst in Palästina? Noch nie gehört. Performance? Eher unwahrscheinlich. Street Art? Na ja, vielleicht. Das Ziel der Fotoausstellung ist es zu zeigen, dass es junge Palästinenserinnen und Palästinenser gibt, die mit Musik-, Theater- und Tanzprojekten innere und äußere Grenzen überwinden wollen. Sie sind auf der Suche nach einer eigenen kulturellen Identität. Sie haben es aufgegeben auf Friedensverhandlungen zu warten, die meist zu keinem Ergebnis führen. Sie leben jetzt und wollen jetzt ihre Stärken erfahren und ihre Vorstellungen umsetzen. Natürlich kann es unter den Bedingungen einer Besatzung, die seit 1967 andauert, keine blühende Kulturszene geben. Dafür gibt es eine spannende, die in ihrer Vielfalt fasziniert und in ihrer Vitalität überrascht. Mit knappen Mitteln werden Ergebnisse von internationalem Rang erzielt. Es gibt zudem eine äußerst lebendige Dokumentar- und Spielfilmszene, die auf internationalen Festivals vertreten ist, und junge Musiker, die in privaten Studios arabischen Hip-Hop aufnehmen, der in den Clubs von Ramallah für Aufsehen sorgt. Hier einige Beispiele: Das Freedom Theatre Jenin ist inzwischen durch Tourneen und Filme in Westeuropa bekannt geworden. Das Al Kasaba Theater in Ramallah bietet neben seinen Eigenproduktionen ein internationales Festival und betreibt seit mehreren Jahren eine Schauspielschule in Zusammenarbeit mit der Folkwang Universität der Künste in Essen und der Stiftung Mercator. Einmal im Jahr findet im Modern Dance Centre Ramallah ein Festival mit internationalen Gästen statt, die während ihres Aufenthalts Workshops anbieten. Wie stark immer wieder die politische Situation die künstlerische Arbeit beeinflusst, zeigt das Beispiel des Malers und Bildhauers Tayseer Barakat, der eine Zeit lang nur mit natürlichen Materialien, wie Holz und Hennafarben arbeitete und damit ein Zeichen setzte, denn der gesamte konventionelle künstlerische Bedarf muss über die Besatzungsmacht eingeführt werden. Eine Vorstellung der künstlerischen Aktivitäten Palästinas bietet die Möglichkeit, ein Gegengewicht zu den aus den Medien bekannten Bildern von Steine werfenden Jugendlichen, schwerbewaffneten Soldaten, Drohnen, Raketen und Grenzzäunen zu bilden. Die beiden Ausstellungen, die ich aus Palästina mitgebracht habe, sind auf meiner Homepage www.wolfgangsreter.de unter Mediathek/Ausstellungen zu sehen."

Di. bis Sa. 12 - 19 Uhr
Sonntags: 10 - 19 Uhr  (10 - 13 Uhr Bio-Frühstück)

http://wolfgangsreter.de/news/
http://cafebuchoase.de/
Tel: 0176 / 227 265 11




... bis 20. Dezemer 2017
Aktion+Kunst=DaSchauHer, Nürnberg   Friedensmuseum Nürnberg, Kaulbachstraße 2, 90408 Nürnberg



Nach einjährigem Sammeln eröffnen wir unsere neue Ausstellung und dokumentieren spektakuläre Aktionsformen sozialer Bewegungen:

Protest will gesehen werden. Protest will einladen zum Mitmachen. Wir haben unterschiedlichste Aktionsformen, aber auch Kunstvideos gesammelt, denen eines gemeinsam ist: Sie rufen: "Da schau her!"
Kreativer Protest legt den Finger in die Wunde, zwingt zum Nachdenken, zum Hinschauen. Die Protestformen, die dargestellt werden, kommen aus der globalisierungskritischen Bewegung, der Frauenbewegung, der Ökologie-Bewegung und der Friedensbewegung.

Mit Veranstaltungshinweis (13.7.2017 / Naturfreundehaus Fuchsloch):
Eine internationale Studie über Widerstandsbewegungen der letzten 100 Jahre (323 Fälle) hat gezeigt, dass gewaltfreie Aufstände doppelt so erfolgreich sind wie bewaffnete Revolutionen! Außerdem sind sie nachhaltiger, d.h. auch nach Jahren hält der Erfolg noch an.

Das Friedensmuseum Nürnberg ist Mitglied im International Network of Museums for Peace . Weltweit gibt es weit über 100 Friedensmuseen, die sich in diesem Netzwerk zusammengeschlossen haben.

Ausstellungsdauer: bis 20. Dezember
Öffnungszeiten:
Montag 17-19 Uhr
Mittwoch 15-17 Uhr
jeden 1. Samstag im Monat 15-17 Uhr
oder nach Vereinbarung

0911/3609577
0911-336985
http://www.friedensmuseum.odn.de/

unter Einbeziehung der Kunstaktion der 17. Aachener Friedenstage
KUNST MACHT FRIEDEN (NRhZ/arbeiterfotografie-filmclip)
Online-Flyer Nr. 563  vom 25.05.2016


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KUNST


Mittwoch, 28.6., 18.30 Uhr, Dresden
Sammeln als Leidenschaft – Leben mit Kunst
   
Mit Petra von Crailsheim (Vorsitzende des Freundeskreises der SKD),
Frank Lehmann (Galerist) und Stefan Heinemann (Sammler)

Kunsthaus Dresden, Städtische Galerie für Gegenwartskunst,
Rähnitzgasse 8, D-01097 Dresden


Aussenansicht Kunsthaus Dresden, Foto: David Brandt

Die Teilnehmer sprechen über ihre Leidenschaft für Kunst und über Kunstsammlungen.  Die Ausstellung Ich bin nicht meine Zielgruppe ist geöffnet und an der Bar im Hof kann im Anschluss das Gespräch vertieft werden.

Das Kunsthaus Dresden als städtische Galerie für Gegenwartskunst bietet mit seinen wechselnden Ausstellungen aktueller Kunst der Gegenwart einem breiten Publikum in Dresden Einblicke in das Kunstgeschehen der Welt. Die hier konzipierten und von einem kleinen Team umgesetzten Ausstellungen widmen sich besonderen, zumeist aktuellen Themen der Kunst und bieten in der Regel ein internationales Spektrum. Ein wesentliches Anliegen des Hauses ist es, künstlerische Ausdrucksformen und Inhalte einem breiten Publikum nahe zu bringen, dass auf diesem Wege mehr über die Kunst erfährt.

Telefon: 0351 804 14 56
www.kunsthausdresden.de


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KUNST IN AKTION



16. bis 21. August 2017, Jagel
LEBENSLAUTE - Protest mit Klassischer Musik




Die musikalische Protestaktion der LEBENSLAUTE vor dem Fliegerhorst Jagel wird vom 16.- 21. August 2017 stattfinden, und zwar unter dem Motto: "Von Bass bis Sopran - Gemeinsam gegen Rüstungswahn". Wie jedes Jahr wird man vorher zu einem Probenwochenende zusammenkommen, an dem auch neue TeilnehmerInnen willkommen geheißen werden. Dieses Wochenende findet vom 9. bis 11. Juni in Kassel, Nähe Hauptbahnhof, statt (Genaueres unter www.lebenslaute.net oder Telefon 015787114306 und 01603711670 - Hinweis von Ursula Wöll)

www.lebenslaute.net


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AKTION



Donnerstag, 13. Juli 2017, 9 Uhr, Erkelenz
Prozesse gegen EG EndeGelände Aktionen

Amtsgericht Erkelenz



Folgende Termine zu Ende Gelände 2015 stehen an:

13.07.2017, 13 Uhr, Amtsgericht Erkelenz, Vorwurf: Hausfriedensbruch

Bei allen Prozessen ist Öffentlichkeit ausdrücklich erwünscht! Kommt vorbei, macht Soliaktionen, schreibt Solierklärungen und macht Fotos. Schickt alles gerne an antirrr@riseup.net (unser Schlüssel). Wir werden’s hier auf der Seite veröffentlichen. zu den Prozessberichten

Achtet auf Ankündigungen und haltet euch auf dem Laufenden!
Niemensch wird allein gelassen!

http://antirrr.blogsport.de/2016/08/09/prozesse-eg-2015/


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alle Angaben ohne Gewähr


Online-Flyer Nr. 619  vom 28.06.2017

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