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Aktueller Online-Flyer vom 26. Juni 2017  

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Die große Selbstenthüllung
Jutta Ditfurth fotografiert für den Präsidenten des Iran
Von Clara Klemperer

Am Tag nach den Kundgebungen für und gegen den zionistischen Rassismus, die am 9. Juni 2017 am Frankfurter Westbahnhof stattgefunden haben, ist es soweit. Jutta Ditfurth, die auf der Seite des zionistischen Rassismus demonstriert hat, greift zum Mittel der Selbstenthüllung. Die Propagandistin des Imperialismus, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, Linke anzugreifen und zu diffamieren, offenbart jetzt, für wen sie arbeitet - für diejenigen, die sie als Hort des Antisemitismus verunglimpft. Auf ihrer Facebook-Seite ist zu lesen: "Jutta Ditfurth hat 3 neue Fotos hinzugefügt." Zwei davon hat sie selber aufgenommen. Es heißt: "Foto 1+3: Jutta Ditfurth". Foto 1 ist eine Aufnahme der Kundgebung gegen den zionistischen Rassismus. Und Foto 3 zeigt eine Situation beim Präsidenten des Iran. Es heißt auf ihrer Facebook-Seite: "Privataudienz beim iranischen Präsident Mahmud Achmadinedschad (Foto 3)". "www.President.ir" steht unten links in Foto 3. Jutta Ditfurth fotografiert also für den Präsidenten des Iran. Danke, Jutta!


"www.President.ir" steht unten links in Foto 3


Jutta Ditfurth bei der Kundgebung zur Propagierung des zionistischen Rassismus, Frankfurt am Main, 9. Juni 2017


Siehe auch:

Fotogalerie
Friedenskonferenz "50 Jahre israelische Besatzung" in Frankfurt/Main
"Zionismus ist Rassismus und Imperialismus"
NRhZ 617 vom 14.06.2017
http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=23883

Online-Flyer Nr. 617  vom 14.06.2017

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