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Aktueller Online-Flyer vom 27. Juli 2017  

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Aktuelles
VORTRAG / FORUM / FÜHRUNG – Werner Rügemer: Mitbestimmung heute (19.5., Hamburg), Klaus von Raussendorf: Wie wollen wir leben? (20.5., Köln), Elisabeth Meyer-Renschhausen: ArbeiterInnen und ihre Gärten (20.5., Berlin), Braucht Europa Aufrüstung? Podiumsdisussion (20.5., Aachen), Woche der Transparenz (15.-21.,5), Konferenz 50 Jahre israelische Besatzung (9./10.6., Frankfurt/M.) – AUSSTELLUNG – ... Eröffnung: Aktion+Kunst=DaSchauHer (23.5., Friedensmuseum Nürnberg) ... bis 23.5.: Vom Wert der Mitbestimmung (Hamburg), ... bis 28.5.: "Das Malik Kabinett" (Veranstaltung 19.5., Berlin)... bis 3. Juni, Jutta Benzenberg (Salzburg/at) – THEATER – Weltenbrand-Geschlechterkampf-Kassandra (rohestheater 8./9.6., Aachen) – KONZERT – Mikis Theodorakis: "Das Lied der Erde" (24.5., Düsseldorf) – KUNST IN AKTION – Lebenslaute (9.-11.6., Kassel, 16.-21.8., Jagel) – AKTION – Antifaschistische Hafentage (19.-21.5., Hamburg), Prozesse gegen Ende Gelände Aktionen (23./31.5, Erkelenz), Festival der Jugend, SDAJ (Pfingsten 2.-5.6., Köln), 90 km Menschenkette – Tihange – Lüttich – Maastricht – Aachen (25.6.), Friedenscamp und Anti-NATO-Proteste (21.-26.5., 24.,25.,5., Brüssel)
Last Minute ::: Termine ::: Vorschau
Von Infopool


VORTRAG / FORUM / FÜHRUNG


Freitag, 19. Mai 2017, 19 Uhr, Hamburg
Vortrag Werner Rügemer: Mitbestimmung heute

KulturWerkstatt Harburg, Kanalplatz 6, 21079 Hamburg



Im Rahmen der Ausstellung "Vom Wert der Mitbestimmung" in der HÖB vom 4. - 23. Mai (Bücherhalle Hamburg-Harburg, Eddelbüttelstraße 47a)

Mitbestimmung ist geltendes Recht, aber in vielen Betrieben bleibt es ungenutzt oder wird sogar bekämpft. Immer wieder werden Gründungen von Betriebsräten verhindert, ihre Arbeit oft folgenschwer behindert.
Werner Rügemer, Journalist und Sachbuchautor, forscht und publiziert zum Thema ArbeitsUNrecht und blickt dabei in Schattenbereiche unserer Arbeitswelt. Sein Bericht über die systematische Ver- und Behinderung von Betriebsräten und Gewerkschaften rüttelt auf und leitet über zu „Mitbestimmung heute“.

„Mitbestimmung – wo und wie ist sie heute möglich und notwendig?“, Referat zur Ausstellung „Vom Wert der Mitbestimmung“, Kulturwerkstatt Hamburg und Kirchlicher Dienst in der Arbeitswelt der Evang. Kirche, in Kooperation mit IG BCE, DGB und Katholischer Dienst in der Arbeitswelt.

http://werner-ruegemer.de/termine/
www.kulturwerkstatt-harburg.de
Telefon 040 7652613




Samstag, 20. Mai 2017, 16 Uhr, Köln
Wie wollen wir leben?

Freidenker-Zentrum, Bayenstraße 11, 50678 Köln



Eine Diskussions- und Vortragsveranstaltung über wissenschaftlich begründbare Orientierungen zu Fragen der Weltanschauung und Menschheitsentwicklung. Moderation: Klaus von Raussendorff. „Wie wollen wir leben?“ war vergangenes Jahr das Motto und die generelle Fragestellung des Verbandstags des Deutschen Freidenker-Verbands. Die Freidenker, die sich als eine Weltanschauungsgemeinschaft verstehen, sehen in dem von Karl Marx und Friedrich Engels entwickelten materialistisch-dialektischen Denken ein außerordentlich fruchtbares Mittel der Bewältigung ideeller und materieller Aufgaben der Gesellschafts- und Persönlichkeitsentwicklung. Aus dem Wesen der materialistisch- dialektischen Methode ergibt sich, dass Problemlösungen nur von der Analyse der objektiven Wirklichkeit ausgehend  konzipiert und durchgesetzt werden. Fertige Rezepte gibt es nicht. Auch bisher bewährte Modelle können unbrauchbar werden. In diesem Sinne appelliert das  Motto des Verbandstags an alle Freidenker und Sympathisanten, sich auf eine allgemeine Diskussion einzulassen, ohne vorgefasste Meinungen  aber im Bewusstsein der Gültigkeit unseres geistigen Erbes und in der kritischen Aneignung unserer historischen Erfahrungen.

Diese Diskussion soll und kann nicht nach dem Motto „Wie-hätten-Sie’s-denn-gern?“ auf weltanschaulich-politischem Felde geführt werden. Vielmehr wollen wir darüber diskutieren, wie die von Marx und Engels begründete Erkenntnis heute zu verstehen ist, dass der historische Übergang aus der kapitalistischen Klassengesellschaft zu einer kommunistischen Gesellschaftsform ebenso notwendig wie möglich ist, aber nur von den Menschen selbst bewusst herbeigeführt werden kann. Antworten auf diese Frage müssen auch die Erfahrung des Untergangs der früheren sozialistischen Staaten in Europa berücksichtigen.

Klaus von Raussendorff  (Jg. 1936), von 2012 bis 2016, NRW-Landesvorsitzender des DFV, ist Mitarbeiter des DFV-Verbandsvorstands mit der Aufgabe, die Erarbeitung eines
„Freidenker-Lexikons“ zu koordinieren.

Eintritt frei – Spenden willkommen

Das Zentrum ist erreichbar mit der KVB- Bahn-Linie 15 u. 16 Haltestelle “Ubierring” bzw. KVB-Bus-Linie 133 Haltestelle “Rheinauhafen”
www.nordrhein-westfalen.freidenker.org/




Samstag, 20.5.2017, ab 14 Uhr, Berlin
Führung mit Elisabeth Meyer-Renschhausen:
Berliner ArbeiterInnen und ihre Gärten

Treffpunkt Hamburger Bahnhof, Invalidenstraße 50-51



Der Weg führt entlang des Spandauer Schifffahrtskanal bis Plötzensee durch den Volkspark Rehberge und die Dauerkleingartenkolonie Rehberge und entlang der Gartenarbeitschule Wedding zur Kolonie am Nachtigalplatz und weiter durch den Domkirchhof bis Schillerpark und von da - nicht mehr weit - zum Generationengarten Osloer Straße / Seestraße und U-Bahn Naumann Straße. Bitte gutes Schuhwerk und minimales Picknick (Apfel resp. Getränk) einstecken, gegebenenfalls auch Regenzeug. Dauer: 2,5 bis 3 Stunden. Referentin: Elisabeth Meyer-Renschhausen Treffpunkt: Im Grün vor dem Hamburger Bahnhof Die DenkMalTouren werden gemeinsam organisiert von Helle Panke e.V. und den NaturFreunden Berlin .

Veranstalter: Helle Panke/Rosa-Luxemburg-Stiftung Berlin
https://www.rosalux.de/veranstaltung/
Themenbereiche Ungleichheit / Soziale Kämpfe

Teilnahme: 2 EUR




Samstag, 20. Mai 2017, 15 Uhr, Aachen
Braucht Europa Aufrüstung? / Does Europe need rearmament?
Podiumsdiskussion im Vorfeld des NATO-Treffens in Brüssel (dt/en)

DGB-Haus Aachen, Dennewartstr. 17



Teilnehmende sind
    Kate Hudson, Campaign for Nuclear Disarmament, UK
    Reiner Braun, International Peace Bureau
    Inge Höger, Franktion DIE LINKE im Bundestag
    Andrej Hunko, MdB als Moderator

Während in Aachen wie jedes Jahr am Himmelfahrtstag der Karlspreis verliehen werden wird – diesmal an den Briten Timothy Garton Ash – findet in diesem Jahr nur 120 Kilometer westlich in Brüssel das große NATO-Gipfeltreffen statt. Und während in Aachen viel von einer gewachsenen internationalen Verantwortung der europäischen Staaten gesprochen werden wird, werden in Brüssel die Weichen dafür gestellt, diese vor allem militärisch zu verstehen. Auch US-Präsident Donald Trump, der auf massive Aufrüstung in den NATO-Ländern und besonders Deutschland drängt, wird in Brüssel dabei sein.

Wir Friedensfreundinnen und -freunde wollen das nicht hinnehmen. Für Samstag, den 20. Mai, haben wir die britische Friedensaktivistin Kate Hudson von der Campaign for Nuclear Disarmament, Reiner Braun vom International Peace Bureau und die Abrüstungspolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion DIE LINKE, Inge Höger, ins Aachener DGB-Haus eingeladen, um über friedenspolitische Perspektiven zu diskutieren, die wir den Planungen der NATO entgegenstellen können. Die Moderation übernimmt der Aachener Abgeordnete und Europapolitische Sprecher der Bundestagsfraktion DIE LINKE, Andrej Hunko. Wir möchten mit dieser Veranstaltung auch für die Protestaktionen in Brüssel werben.

Sprachen sind Deutsch und Englisch (simultanübersetzt)
Veranstalter: DIE LINKE. im Bundestag

http://www.andrej-hunko.de/component/eventlist/details/972-braucht-europa-aufruestung?Itemid=21




15. bis 21. Mai, online
Eine Woche Transparenz




Das Institut für Medienverantwortung hat im Jahr 2005 eine bundesweite Initiative der Medientransparenz ins Leben gerufen. In diesem Jahr möchten wir wieder alle Medien dazu auffordern, an dieser Initiative teilzunehmen und damit die Medien für den Nutzer transparenter zu machen.

Ziel ist es, dass während einer Woche im Jahr in selbst gewählten Medienberichten eine kurze Info vorgeschaltet wird, wie der jeweilige Beitrag zustande gekommen ist, warum er ausgewählt wurde, warum ihm welches Bild zugeordnet wurde usw. Dies hat den lohnenden Effekt, dass für das Medienpublikum, die Leser, Hörer und Zuschauer, das Geschehen hinter den Medienprodukten durchschaubarer wird.

Dieser aktive Beitrag der Medien dient dazu, dass sie wieder mehr als Interakteure an öffentlichen Diskursen wahrgenommen werden und nicht als verschworene Blackbox. Die Aufmerksamkeit der Mediennutzer erhöht sich, wenn sie sich als aktiven Teil begreifen und nicht als bloße Konsumenten. Außerdem ist mit der Initiative der Medientransparenz auch ein Qualitätsstandard von Medienseite deutlich zu machen.

Die Woche der Transparenz 2017 findet in der KW 20 vom 15. bis 21. Mai statt – gerne stehen wir Ihnen für Fragen zur Verfügung - bitte nutzen Sie das Kontaktformular oder hinterlassen Sie einen Kommentar. Sollten Sie "transparente" Beiträge sehen, freuen wir uns über einen Screenshot oder Scan für unser internes Archiv.

Institut für Medienverantwortung
Goethestr. 6, 91054 Erlangen
Tel.: 09131 933277-8
 
IMV Büro Berlin
Marburger Str. 3, 10789 Berlin
Tel.: 030 219098-68

http://www.medienverantwortung.de/




Freitag/Samstag, 9./10. Juni 2017, 19-21 Uhr/10-19 Uhr, Frankfurt
Konferenz – 50 Jahre israelische Besatzung – Unsere Verantwortung für eine friedliche Lösung des israelisch-palästinensischen Konflikts

Ökohaus „Ka eins“, Kasseler Str. 1a, Frankfurt/Main



Teilnehmende sind
Moshe Zuckermann (Historiker, Universität Tel Aviv)
George Rashmawi (Palästinensiche Gemeinde Deutschland)
Majida Al Massri (ehem. Ministerin PA, Nablus)
Prof. Norman Paech (Völkerrechtler, Hamburg)
Iris Hefets (Psychoanalytikerin, Vorsitzende Jüdische Stimme für einen gerechten Frieden, Berlin)
Jamal Juma’a (Soziologe, Sprecher Stop the Wall, Ramallah)
Prof. Ilan Pappe (Historiker, Universität Exeter)

Auch entgegen anderslautenden Meldungen: Die Konferenz wird an den vorgesehenen Terminen stattfinden.

Veranstalter: Deutscher Koordinationskreis Palästina Israel (KoPI)

Jetzt anmelden
https://www.kopi-online.de/wordpress/?p=3383


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AUSSTELLUNG


Dienstag, 23. Mai 2017, 19.30 Uhr, Nürnberg    
Eröffnung: Aktion+Kunst=DaSchauHer

Friedensmuseum Nürnberg, Kaulbachstraße 2, 90408 Nürnberg



Nach einjährigem Sammeln eröffnen wir unsere neue Ausstellung und dokumentieren spektakuläre Aktionsformen sozialer Bewegungen:

Protest will gesehen werden. Protest will einladen zum Mitmachen. Wir haben unterschiedlichste Aktionsformen, aber auch Kunstvideos gesammelt, denen eines gemeinsam ist: Sie rufen: "Da schau her!"
Kreativer Protest legt den Finger in die Wunde, zwingt zum Nachdenken, zum Hinschauen. Die Protestformen, die dargestellt werden, kommen aus der globalisierungskritischen Bewegung, der Frauenbewegung, der Ökologie-Bewegung und der Friedensbewegung.

Mit Veranstaltungshinweis (13.7.2017 / Naturfreundehaus Fuchsloch):
Eine internationale Studie über Widerstandsbewegungen der letzten 100 Jahre (323 Fälle) hat gezeigt, dass gewaltfreie Aufstände doppelt so erfolgreich sind wie bewaffnete Revolutionen! Außerdem sind sie nachhaltiger, d.h. auch nach Jahren hält der Erfolg noch an.

Das Friedensmuseum Nürnberg ist Mitglied im International Network of Museums for Peace . Weltweit gibt es weit über 100 Friedensmuseen, die sich in diesem Netzwerk zusammengeschlossen haben.

Ausstellungsdauer: bis 20. Dezember
Öffnungszeiten:
Montag 17-19 Uhr
Mittwoch 15-17 Uhr
jeden 1. Samstag im Monat 15-17 Uhr
oder nach Vereinbarung

0911/3609577
0911-336985
http://www.friedensmuseum.odn.de/




... bis 23. Mai 2017, Hamburg
Vom Wert der Mitbestimmung

Bücherhalle Hamburg-Harburg, Eddelbüttelstraße 47a



» Demokratie hört nicht am Werkstor auf!« Die Ausstellung der Hans-Böckler-Stiftung zeigt die Entwicklung der Mitbestimmung in Betrieben und Verwaltung seit 1945 und würdigt die betriebliche Mitbestimmung als demokratisches Gestaltungsprinzip der sozialen Marktwirtschaft. Die ansprechend gestalteten Tafeln veranschaulichen aber auch, welche Herausforderungen veränderte Organisationsformen und Lebensstile, der
wirtschaftliche Wandel und die Globalisierung an die Mitbestimmung
stellen.

Öffnungszeiten
Dienstag – Freitag 11:00 – 19:00 Uhr
Sonnabend 10:00 bis 14:00 Uhr

Veranstalter: KDA Kirchlicher Dienst in der Arbeitswelt, DGB Hamburg, DGB Hamburg-Harburg, IG BCE Hamburg/Harburg

Kontakt
KDA Heike Riemann, Telefon 040 519000942
heike.riemann@kda.nordkirche.de
DGB Christian Kröncke, Telefon 040 2858246
christian.kroencke@dgb.de
IG BCE Rajko Pientka, Telefon 040 28009628
rajko.pientka@igbce.de

Führungen durch die Ausstellung
Freitag, 5. Mai | 14:30 Uhr
Dienstag, 16. Mai | 17:00 Uhr
Mittwoch, 17. Mai | 15:00 Uhr
Donnerstag, 18. Mai | 16:00 Uhr
Dienstag, 23. Mai | 17:45 Uhr
Während der öffentlichen Führung erläutert Heike Jäger (Sozialund
Wirtschaftshistorikerin) die Tafeln und informiert über die
Geschichte der Mitbestimmung. Sie nimmt dabei auch Bezug auf
die Situation am Industriestandort Hamburg-Harburg.

Alle Veranstaltungen (siehe auch werner rügemer 19.5. / kulturwerkstatt Harburg) sind kostenfrei.




... bis 28. Mai, Veranstaltungen 5./19.5., Berlin
Das "Kabinett Malik"

FMP1, Franz-Mehring-Platz 1, 10243 Berlin



Das "Kabinett Malik" öffnet feierlich seine Tore. Vor Hundert Jahren gründet Wieland Herzfelde den legendären Malik-Verlag. Zusammen mit George Grosz, John Heartfield und vielen anderen beeinflussten sie die Ästhetik der Weimarer Republik und wurde ein Anziehungspunkt für die Künstlerinnen und Künstler jener Zeit. Das Münzenberg Forum Berlin nimmt dies zum Anlass und zeigt eine vielzahl von Mappen, Hefte und die berühmten Buchumschläge des Verlages.

Dauer: 3.4.-28.5.2017
Öffnungszeiten:
Do/Fr: 17-21 Uhr
Sa/So: 14-20 Uhr

Eintritt: frei

noch begleitende Veranstaltungen: 
Freitag, 19.5.2017: nd-live   
   
Alle Veranstaltungen/Veranstalter: Münzenberg-Forum

Das Münzenberg-Forum ist ein lockerer Verbund wissenschaftlicher Projektgruppen, von Trägern politisch-kultureller Bildung und Medienunternehmungen. Es fühlt sich der historischen Aufarbeitung der Lebensleistung Münzenbergs und der internationalen Solidaritätsbewegungen verpflichtet, liefert der Forschung eine Plattform und will davon ausgehend Impulse in die analogen und virtuellen Gegenwarten aussenden

www.heartfield-grosz.berlin
https://www.franzmehringplatz.de/events/3236/




... bis 28. Mai 2017, Frankfurt  
DANUBE REVISITED. THE INGE MORATH TRUCK PROJECT
DONAUREISE. AUF DEN SPUREN VON INGE MORATH

FFF Fotografie Forum Frankfurt
Braubachstr. 30-32, 60311 Frankfurt (Main)


Lurdes R. Basolí, Maria – I 2014, © Lurdes R. Basolí
 
Olivia Arthur » Lurdes R. Basolí » Kathryn Cook » Jessica Dimmock » Claudia Guadarrama » Claire Martin » Emily Schiffer » Ami Vitale » Inge Morath » Neun Frauen, acht Länder, ein Fluss: Unter dem Titel DONAUREISE. AUF DEN SPUREN VON INGE MORATH präsentiert das Fotografie Forum Frankfurt einen fotografischen Roadtrip quer durch Europa. Und es feiert zugleich die Rolle der Frauen in der zeitgenössischen Dokumentarfotografie. Die Ausstellung, die in Zusammenarbeit mit der Fundación Telefónica Madrid entstanden ist, zeigt mehr als 100 Arbeiten der acht internationalen Fotografinnen Olivia Arthur (GB), Lurdes R. Basolí (E), Kathryn Cook (USA/CH), Jessica Dimmock (USA), Claudia Guadarrama (MEX), Claire Martin (AUS), Emily Schiffer (USA) und Ami Vitale (USA). Alle acht sind Preisträgerinnen des "Inge Morath Awards", der jährlich von der Magnum Foundation und der Inge Morath Foundation an herausragende junge Fotojournalistinnen vergeben wird. Ergänzt wird die Schau mit Originalfotografien von Inge Morath (1923–2002) selbst.

Die gebürtige Österreicherin gilt als Pionierin des Fotojournalismus. 1951 begann sie ihre Laufbahn als Fotografin, von 1953 bis 1954 arbeitete sie als Assistentin für Henri Cartier-Bresson, 1955 wurde sie als erste Frau Mitglied in der Agentur Magnum Photos. Für ihre Fotodokumentationen, Bücher und Aufträge reiste sie in zahlreiche Länder der Welt – und immer wieder auch an die Donau. 1958 unternahm sie eine erste fotografische Expedition entlang der Donau, scheiterte jedoch am Eisernen Vorhang. Auch später, als sie längst mit ihrem Mann, dem US-Schriftsteller Arthur Miller, in den USA lebte, zog es sie fotografisch immer wieder an »ihre« Donau. Anfang der 1990er Jahre entstanden während verschiedener Aufenthalte auf Einladung der Galerie Fotohof Salzburg einzigartige Aufnahmen vom Fluss und dem Leben an seinen Ufern, auch in den Ländern des ehemaligen Ostblocks.

T +49 (0)69-291726
contact@fffrankfurt.org
www.fffrankfurt.org
Di-So 11-18 Uhr | Mi 11-20 Uhr
http://photography-nowcom.cmail19.com/t/j-l-ujjykrl-yhdjtjlt-d/




... bis 3. Juni 2017, Salzburg (at)
Jutta Benzenberg, "30 Tage“, Albanien 2013
fotohof, Inge-Morath-Platz 1-3, A-5020 Salzburg



Einführung: Kurt Kaindl im Gespräch mit Jutta Benzenberg .
Anlässlich der Parlamentswahl 2013 hat Jutta Benzenberg den Herausforderer Edi Rama 30 Tage lang bei Wahlveranstaltungen in Albanien begleitet und fotografiert. Entstanden ist keine Reportage der Wahlkampagne, sondern ein beeindruckendes Portrait der Menschen, in einer von Massenkundgebungen und Pathos gekennzeichneten Zeit. Jutta Benzenberg gelingt es die Menschen in ihrer Individualität und Eigenart zu zeigen und sie gleichzeitig als Teilnehmer emotional aufgeladener Großveranstaltungen festzuhalten. Seit den frühen 1990er Jahren bereist die Fotografin bereits Albanien, ein für das restliche Europa immer noch mythisches Land.
 
Sie publizierte mehrere fotokünstlerische Bildbände über Albanien gemeinsam mit ihrem verstorbenen Mann, dem Schriftsteller Ardian Klosi: Albanisches Überleben (1993, Edition Fotohof im Otto Müller Verlag, Salzburg), Sombre Beauty (2005, Eigenverlag) und Ahead with the Past (2011, FOTOHOF edition, Salzburg). Keine andere Fotografin ist so tief in die Kultur und Politik, in Mentalität und Lebensweise der Menschen dieses Landes eingedrungen.
 
Jutta Benzenberg, studierte Fotografie an der Fachakademie für Fotodesign in München. Sie lebt und arbeitet in München, Berlin und Tirana.

28. April – 3.Juni 2017
di-fr 15-19h
sa 11-15h

fotohof.at


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KUNST IN AKTION


9, bis 11. Juni in Kassel
16. bis 21. August 2017, Jagel
LEBENSLAUTE - Protest mit Klassischer Musik




Die musikalische Protestaktion der LEBENSLAUTE vor dem Fliegerhorst Jagel wird vom 16.- 21. August 2017 stattfinden, und zwar unter dem Motto: "Von Bass bis Sopran - Gemeinsam gegen Rüstungswahn". Wie jedes Jahr wird man vorher zu einem Probenwochenende zusammenkommen, an dem auch neue TeilnehmerInnen willkommen geheißen werden. Dieses Wochenende findet vom 9. bis 11. Juni in Kassel, Nähe Hauptbahnhof, statt (Genaueres unter www.lebenslaute.net oder Telefon 015787114306 und 01603711670 - Hinweis von Ursula Wöll)

www.lebenslaute.net


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THEATER


8./9. Juni 2017, Aachen
Weltenbrand-Geschlechterkampf-Kassandra

Mies-van-der-Rohe-Schule, Berufskolleg für Gestaltung und Technik
Neuköllner Straße 15, 52068 Aachen (Aula)



Im Jahr der Amtsübernahme des amerikanischen Präsidenten Donald Trump spielen wir mit Bezug auf die aktuellen weltpolitischen Brandherde unsere neue Eigenproduktion "Weltenbrand- Geschlechterkampf-Kassandra"  mit Motiven aus Christa Wolfs Roman „Kassandra“.

Die diversen Kriegsherde haben in unseren Augen nicht nur Macht-, Herrschafts- und Gewinnstreben als Ursache, sondern es ist auch ein Geschlechterkampf entbrannt, in dem die weltweiten patriarchalischen Herrschaftsstrukturen versuchen, die Emanzipation der Frau zurückzudrängen. An deren Stelle treten in der Regel  ein von Männern initiierter neu aufkommender Nationalismus, religiöser Extremismus und politischer Despotismus.

Christa Wolfs Roman thematisiert in zeitloser, klassischer  Form das Aufkommenden des Krieges und problematisiert dessen Ursachen und Mechanismen. Er dient uns als literarisches Rückgrat für unsere diesjährige Produktion, die darüber hinaus auf dokumentarisches Material und eigenen Texte zurückgreift und versucht in eindringlichen Bildern nachdenklich zu machen und wachzurütteln. (Eckhard Debour, rohestheater)

Alle Termine – Beginn 20 Uhr
Eintritt 9 €, für Schüler und Studenten 5 €.
www.rohestheater.de.



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KONZERT


Mittwoch, 24. Mai 2017, 20 Uhr, Düsseldorf
Theodorakis Classics: "Das Lied der Erde"

MENDELSSOHN-SAAL der Tonhalle, Ehrenhof 1      


Mikis Theodorakis kommt zu diesem Konzert nach Düsseldorf!

THEODORAKIS Symphonie Nr. 2 für Kinderchor, Klavier und Orchester "Das Lied der Erde", Symphonie Nr. 3, 3. Satz für Mezzosopran, Chor und Orchester, KAROZAS Homage an Theodorakis: Der Klang der Utopie (Arr.: Alexandros Karozas), DÜSSELDORFER SYMPHONIKER
   
"Mein ganzes Leben war ein endloser Kampf zwischen dem Ideal und der Wirklichkeit, dem Alltäglichen und der Vision." Mikis Theodorakis ist eine politische Ikone - "der Che Guevara Europas" (Roger Willemsen). Er ist musikalischer Botschafter seines Landes: Mit Folklore, Film und Avantgarde hat er Furore gemacht. Der 92-Jährige mischt sich noch immer ein - kraftvoll in Wort und Tat. Wir widmen ihm ein Konzert, in dessen Zentrum seine große 2. Symphonie "Das Lied der Erde" steht, von der Theodorakis sagt, sie sei "der musikalische Ausdruck für die Tragödie der Zeit". Dazu gibt es das bewegende Adagio aus der 3. Symphonie und als Uraufführung eine Hommage mit seinen bekanntesten Melodien.

Preise 29 - 77 Euro
50 % ERM. F. SCHUELER UND STUDENTEN
EINE KOOPERATION ZWISCHEN GREECE ON TOUR UND DER TONHALLE DÜSSEDORF
Telefon: 0211 - 8996 123
http://www.tonhalle.de/reihen/reihe/Komet/Theodorakis-3.-Symphonie/


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AKTION


Freitag, 19. bis Sonntag, 21. Mai 2017, Hamburg
7. Antifaschistische Hafentage Hamburg „Wolf Hoffmann“




Freitag, 19. Mai 2017, 19 Uhr
„Frauen im Spanischen Freiheitskampf“ – Lesung mit Musik und den Autoren Ingrid Schiborowski und Anita Kochnowski
Gewerkschaftshaus, KLUB am Besenbinderhof, Besenbinderhof 62

Samstag, 20. Mai 2017, 10.30 Uhr
Internationale antifaschistische Demo – Klagemarsch vom Deserteursdenkmal zum Rathausmarkt „80. Jahrestag der Bombardierung Gernikas“, Antikriegsveranstaltung gegen die Kriege und Massaker von heute

Wir leben in Zeiten, in denen mit Totschlag und Mord große Politik und gutes Geschäft gemacht wird. Ein ungebremstes Wettrennen um Aufrüstung, Truppenaufmarsch und Militäreinsätze hat eingesetzt:

Die Zerstörung des baskischen Orts Gernika (Guernica) durch deutsche Bomber der Legion Condor vor 80 Jahren soll Anlass sein, an diese grausame Gegenwart zu erinnern. Deshalb ist unser Marsch gegen die Massaker von heute in die Farbe der Trauer gewandet; ein Marsch der Klage, der Angst und des Zorns soll es sein. In weißen Lettern auf schwarzen Tafeln führen wir Namen der seit dem Irakkrieg 2003 massakrierten Orte mit uns. Mit Musik, Gesang, Tanz und Text klagen wir die Profiteure und die Herren der Kriege an.
Reiht Euch ein! Macht mit! Meldet Euch unter
040-32593086, willi@bredelgesellschaft.de

Demostrecke: Deserteursdenkmal – Jungfernstieg – Heinedenkmal (Rathausmarkt). Am Heinedenkmal schließt sich ein 1-std. Kulturprogramm an, das durch mehrere Hamburger Künstlerinnen & Künstler (mit Lesungen, Rezitationen und Gesang) gestaltet wird.

Samstag, 20. Mai 2017, 16.30 Uhr
“Viva la Alemania antifascista !„Barcelona, Oktober 1938
Ort: Stadtteilkulturzentrum „Kölibri“, Hein-Köllisch-Platz 12, 20359 Hamburg
Im Programm: Vortrag: „Der Tod kam über Hamburgs Hafen nach Spanien, “ Gernika und die Legion Condor und Vortrag über Hamburger Spanienkämpfer, u.v.m.ational besetzte Gruppe „Lampedusa Moongroove“

Sonntag, 21.Mai 2017, 11 Uhr
Treff: 10 Uhr im Seemannsheim Krayenkamp 5, Hamburg-Neustadt
„Niemals vergessen!“ An diesem Tag besteht die Möglichkeit folgenden Gedenkstätten in Begleitung von uns zu besuchen:
Arbeiterbewegung und Widerstandskampf: „Gedenkstätte Ernst Thälmann“, http://www.thaelmann-gedenkstaette.de/
Die Erinnerungsstätte „Bullenhuser Damm“, http://www.kz-gedenkstaette-neuengamme.de/ausstellungen/bullenhuser-damm/

Bitte informiert uns bis spätestens Samstag, den 20. Mai 2017, welche der Gedenkstätten ihr besuchen möchtet.

Sonntag, 21.Mai 2017, 15.30 Uhr
Zum Abschluß machen wir eine Hafenrundfahrt zum Thema Widerstand und Spanischer Krieg. Wir haben diesmal nur ein „kleines“ Schiff und deshalb bitte möglichst schnelle Anfrage an brigadistas36@gmx.de richten.
Ihr erfahrt dann den genauen Abfahrtort, Schiffname usw..


Wenn nicht anders vermerkt, gelten folgende Regeln: Die Teilnahme an den  Veranstaltungen kostet 5 Euro, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Rundgänge und Fahrten dauern rund 2,5 bis 3 Std.

Veranstalter der Antifaschistischen Hafentage Hamburg „Wolf Hoffmann:
Willi-Bredel-Gesellschaft Geschichtswerkstatt e.V., Hamburg
Im Grünen Grunde 1c · 22337 Hamburg, Telefon: 040 591107

Inhaltliche Vorbereitung u.a. Hamburger Freundinnen und Freunde der XI. Internationalen Brigade in Kooperation mit dem Verein Kämpfer und Freunde der Spanischen Republik 1936-1939 e.V. (KFSR), der ArbeitsGemeinschaft Deutsch-Ausländische Zusammenarbeit e.V. (AGDAZ), sowie Antifaschistinnen und Antifaschisten nicht nur aus Hamburg.

Unterstützer: Deutscher Freidenker-Verband Landesverband Nord e.V., Wohn- und Ferienheim Heideruh e.V., Gedenkstätte Ernst Thälmann Hamburg, Freundeskreis „Ernst-Thälmann-Gedenkstätte“ e.V., Ziegenhals, Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes/Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten Landesvereinigung Hamburg.

Kontakt: brigadistas36@gmx.de
Telefon: 040 591107

http://www.niqolas.de/bredel/termine.htm
http://wueterreich.myblog.de/wueterreich/art/8921346/7-Antifaschistische-Hafentage-Hamburg-Wolf-Hoffmann-




Dienstag, 23. Mai 2017, 9 Uhr, Erkelenz
Prozesse gegen EG EndeGelände Aktionen

Amtsgericht Erkelenz



Folgende Termine zu Ende Gelände 2015 stehen an:

23.5.2017 Amtsgericht Erkelenz, 9 Uhr, Vorwurf: Hausfriedensbruch
31.05., 12.06., 26.06. jeweils 9 Uhr Amtsgericht Erkelenz, Vorwurf: Landfriedensbruch
13.07.2017, 13 Uhr, Amtsgericht Erkelenz, Vorwurf: Hausfriedensbruch

Bei allen Prozessen ist Öffentlichkeit ausdrücklich erwünscht! Kommt vorbei, macht Soliaktionen, schreibt Solierklärungen und macht Fotos. Schickt alles gerne an antirrr@riseup.net (unser Schlüssel). Wir werden’s hier auf der Seite veröffentlichen. zu den Prozessberichten

Achtet auf Ankündigungen und haltet euch auf dem Laufenden!
Niemensch wird allein gelassen!

http://antirrr.blogsport.de/2016/08/09/prozesse-eg-2015/



Mittwoch, 24. Mai, Anti-NATO-Demo, Brüssel
Donnerstag, 25. Mai, NATO-Gegengipfel, Brüssel
21.-26. Mai, Friedenscamp, Brüssel



Der diesjährige NATO Gipfel wird der erste des US-Präsidenten Donald Trump sein. Er findet im Brüssel in dem neuen Hauptquartier der NATO statt. Brüssel ist nicht nur Sitz der NATO sondern auch der EU – zwei Institutionen die militärisch eng zusammenarbeiten.

Die NATO und ihre Mitgliedsstaaten beteiligen sich an illegalen Kriegen und Militärinterventionen, von Jugoslawien über Afghanistan, Libyen, Irak, Syrien, im Mittelmeer und bis hin zum Indischen Ozean. NATO beschleunigt die Rüstungsspirale und Militarisierung und steuert somit im großen Ausmaß zu einer internationalen Instabilität bei. NATO bekennt sich weiterhin zu der größten Bedrohung der Menschheit: den Atomwaffen.

Von Gipfel zu Gipfel vertieft und erweitert die NATO ihre Politik des Krieges und der Dominanz. Die Welt zeigt uns die Konsequenzen: Ganze Länder sind verwüstet; Millionen auf der Flucht erleiden schreckliche Qualen und sogar den Tod; immer mehr Umweltkatastrophen passieren; der gewalttätige Extremismus und Terrorismus nimmt zu ebenso wie  militärische Spannung und Konfrontation; es besteht die Gefahr der Atomwaffenweiterverbreitung und das Risiko eines Atomkrieges steigt...

NATO ist die aggressivste Militärmaschine der Welt. Wir brauchen dringend weltweiten Frieden und eine nachhaltige Entwicklung. Wir rufen alle friedliebenden Menschen und Organisationen auf, gemeinsam mit uns gegen den NATO-Gipfel zu protestieren – in Brüssel und weltweit. Lasst uns Druck auf unsere Regierungen ausüben Gelder für Soziales zur Verfügung zu stellen und nicht für Krieg.

Unsere Forderung an unsere Regierungen ist klar: wir müssen aus der NATO austreten und die NATO muss aufgelöst werden.

Näheres
www.no-to-nato.org
flyer download
http://www.no-to-nato.org/wp-content/uploads/2017/05/Flyer_NOTONATO_A4.pdf




Pfingstwochenende, 2. bis 5. Juni 2017, Köln
Festival der Jugend der SDAJ

Jugendpark, Köln-Deutz, Sachsenbergstraße, 51063 Köln



Kino, Teamspiele, Workshops, politische Diskussionen, Vorträge, Demotraining, Konzert, Hip Hop, Rap, Arbeiterlieder, ...

Einfach mal vorbeikommen bleibt wie immer kostenlos – ein Ticket brauchen nur diejenigen, die auf dem Festival campen wollen. Am Einlass wird es für alle anderen eine Möglichkeit geben für das Festival zu spenden.

Die Tickets beinhalten den Campingplatz sowie Frühstück und Mittagessen am Samstag und Sonntag und das Frühstück am Montag (alles auch vegan). Erwerben könnt ihr die Tickets bei der SDAJ Gruppe in eurer Stadt, oder schreibt uns einfach an info[at]festival-der-jugend.de
Vor Ort tauscht ihr die Tickets am Einlass gegen eure Festivalbändchen ein.

Abendkasse: 30€ Ermäßigt, 40€ Normal
Die Preise der Tickets sollen für Jugendliche erschwinglich sein und sind deshalb nicht ausreichend hoch, um die tatsächlichen Kosten des Festivals zu decken. Wir freuen uns deshalb über jede(n) der oder die das Festival darüber hinaus unterstützen möchte.

https://www.festival-der-jugend.de/programmuebersicht/
https://www.festival-der-jugend.de/programm-nach-kategorie/




Sonntag, 25. Juni 2017, Tihange...90 km Menschenkette – Tihange – Lüttich – Maastricht – Aachen



Wir wollen HIER leben, ohne unnötige gesundheitliche Gefahren mit Luft, die man ohne große Sorgen atmen und auf Boden, auf dem Nahrung wachsen kann.

Am Sonntag dem 25. Juni 2017 findet die Menschenkette zur sofortigen Abschaltung der Atomkraftwerke Tihange 2 und Doel 3 statt. Wir Menschen aus drei Ländern mit unterschiedlichen Sprachen protestieren gemeinsam Hand-in-Hand für unser Ziel. Tihange 2 und Doel 3, die „Rissereaktoren“ in unserer Nachbarschaft müssen endlich abgeschaltet werden. Zum Glück sind wir viele, die das wollen und es hängen unglaublich viele Plakate und Aufkleber an den unterschiedlichsten Stellen in unseren Städten und Dörfern, die das Stoppen der beiden Reaktoren fordern. Das wollen wir sichtbar machen, für alle. Mit der Menschenkette setzen wir zu Zehntausenden ein weithin sichtbares Zeichen gegen die Gefährdung von Millionen Menschen in Europa.

Wie funktioniert’s? Die tri-nationale-Menschenkette entsteht aus tausenden Menschen. Zum Zeitpunkt des Kettenschlusses reichen wir uns nebeneinander stehend die Hände. Unsere Verbindung liegt wie ein 90 km langes Band zwischen dem AKW Tihange und den Städten Lüttich, Maastricht und Aachen. Die Menschenkette bildet sich durch die anreisenden Menschen innerhalb von zwei Stunden entlang von Straßen und Wegen zwischen den genannten Orten. Beim „Kettenschluss“ wird die Kette durch gegenseitiges Hände-halten über 90 km vollständig geschlossen.

Nur gemeinsam können wir die Kettenreaktion Wirklichkeit werden lassen.
JEDER METER ZÄHLT – Wir brauchen DICH!

Anmeldung aus organisatorischen Gründen erwünscht!

stop-tihange.org
https://www.chain-reaction-tihange.eu/de/
https://www.chain-reaction-tihange.eu/de/anmeldung/


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alle Angaben ohne Gewähr

Online-Flyer Nr. 613  vom 17.05.2017

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Von Kostas Koufogiorgos
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