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Aktueller Online-Flyer vom 12. Dezember 2017  

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Filmclips
kalle für alle
Von Arbeiterfotografie



https://youtu.be/dZaHDYtz3VgdZaHDYtz3Vg

Eigentum verpflichtet – zu Eigenbedarf. Das war der Titel eines Abends am 27. November 2015 mit Kalle Gerigk und Werner Eggert in der Kölner Galerie Arbeiterfotografie. Die beiden Widerständler gegen Willkür von Wohnraum-Spekulation berichteten anhand aktueller Fälle über die politische Lage um Gentrifizierung und Prekarisierung. Die einmalig erfolgreiche Verhinderung seiner Wohnungsräumung aus „Eigenbedarf“ haben aus Karl-Heinz Gerigk „Kalle für Alle“ gemacht, einen offensiven Streiter im Bündnis „Recht auf Stadt Köln“. Am 20. Februar 2014 wurde in Köln die Zwangsräumung der Wohnung von Kalle Gerigk in der Kölner Fontanestraße verhindert. Daran erinnert das Schnipsel-Video "kalle für alle".

Werner Eggert stellte im Rahmen des Abends in der Galerie Arbeiterfotografie die "Kommunale Wohnungsoffensive Köln" vor, einen Konzept-Entwurf zum Diskurs in der Stadtgesellschaft. "Wohnen ist ein Menschenrecht! Keine Profite mit der Miete! 7000 neue kommunale Wohnungen sofort! 4500 kommunale Wohnungen jährlich! GAG von der Börse!", lauten die Forderungen. Teil des Vortrags von Werner Eggert war das Sockenvideo "k14: marode und baufällig":

k14: marode und baufällig from AntifaKöln on Vimeo. Attribution-NonCommercial 3.0 Unported (CC BY-NC 3.0)



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Online-Flyer Nr. 539  vom 12. Dezember 2017



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