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Aktueller Online-Flyer vom 21. Februar 2017  

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Fotogalerien
Arbeiterfotografie vom 4. bis 6. Juni 2015 beim ev. Kirchentag in Stuttgart
Konflikt: Deckname für Kapitalverbrechen
Von Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann

"Klug werden – NATO-Austritt jetzt" hieß es auf einem T-Shirt der AG Orwell, das am Stand des Bundesverbands Arbeiterfotografie beim evangelischen Kirchentag in Stuttgart getragen wurde. Der Arbeiterfotografie-Stand war im Bereich "Gewalt überwinden – Frieden schaffen" unter dem Motto "Die Welt der Konflikte: Verstehen ist der erste Schritt zu ihrer Lösung" Teil des so genannten Markts der Möglichkeiten. Die Losung des Kirchentags in Stuttgart lautete: "Damit wir klug werden". Dazu ist die Präsentation der Arbeiterfotografie ein Beitrag. Konflikt: das ist vielfach der Deckname für Kapital-Verbrechen. "Kosovo-Konflikt" ist der Deckname für NATO-Verbrechen gegen das Völkerrecht – begangen 1999 in Jugoslawien. Der "Ukraine-Konflikt" ist Teil des kriminellen Vorgehens des US-Imperialismus, mit dem Russland in die Zange genommen werden soll. Der "Nahost-Konflikt" ist der Deckname für eine systematische Serie von Verbrechen, mit denen Israel Palästina von der Landkarte tilgt.


Logo des Kirchentags – Motto: Damit wir klug werden
Alle Fotos und Tafeln: arbeiterfotografie.com


Exponat "Konflikte verstehen"


Stand der Arbeiterfotografie – Motto "Die Welt der Konflikte: Verstehen ist der erste Schritt zu ihrer Lösung"


Stand der Arbeiterfotografie


Stand der Arbeiterfotografie


Exponat zum so genannten Kosovo-Konflikt (Foto aus dem Projekt FRY von Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann, Prof. Miodrag Lazic vor der zerstörten neurologischen Klinik, Belgrad, Juli 1999)


Exponat zum so genannten Kosovo-Konflikt


Exponat zum so genannten Kosovo-Konflikt


Exponat zum so genannten Nahost-Konflikt (Foto von Andreas Neumann, acht Meter hohe Mauer, Jerusalem, 2005)


Exponat zum so genannten Nahost-Konflikt


Exponat zum so genannten Nahost-Konflikt


Exponat zum "Konflikt mit Hitler" (Fotomontage von John Heartfield aus Arbeiter-Illustrierte-Zeitung AIZ, 12. April 1934)


Exponat zum "Konflikt mit Hitler"


Exponat zum "Konflikt mit Hitler" (Fotoquelle: NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln)


Exponat zum so genannten Ukraine-Konflikt (Fotomontage von Anneliese Fikentscher, Februar 2014)


Exponat zum so genannten Ukraine-Konflikt


Exponat zum so genannten Ukraine-Konflikt


Exponat zum "Arbeitszeitkonflikt" (Foto von Werner Rauch, Roboter-Produktion, Allershausen, 20.10.2012)


Exponat zum "Arbeitszeitkonflikt"


Exponat zum "Konflikt" zwischen Arm und Reich


Stand der Arbeiterfotografie – Motto "Die Welt der Konflikte: Verstehen ist der erste Schritt zu ihrer Lösung"


Stand der Arbeiterfotografie


Stand der Arbeiterfotografie


Exponat "Leben wir in einem Schurkenstaat?"


„Sie sind ein Arschloch!“ Das war eine der extremsten Äußerungen am Stand der Arbeiterfotografie beim evangelischen Kirchentag in Stuttgart. Die Äußerung war ausgelöst durch die Tafel mit dem Titel "Konflikte verstehen", auf der die ethnische Säuberung Palästinas angesprochen ist. "Ethnische Säuberung" sei ein Begriff des Nationalsozialismus – bekamen wir zu hören. Und es sei unzulässig, die Situation in Gaza mit dem Warschauer Ghetto zu vergleichen. In seiner Erregung eilte der Arschloch-Äußerer zum 20 Meter entfernten Stand der Bundespolizei, um Anzeige zu erstatten. Tatsächlich kam ein Bundespolizist zum Stand der Arbeiterfotografie, um das beanstandete Exponat in Augenschein zu nehmen. Aber der konnte die Aufregung nicht nachvollziehen. Es entwickelte sich ein angenehmes Gespräch mit dem Polizisten.

Eine Besucherin störte sich daran, dass unmittelbar unter "Die ethnische Säuberung Palästinas: Ist das ein Nahost-Konflikt?" die Frage gestellt ist: "Der Holocaust an den Juden: War das ein Juden-Konflikt?" Das sei antisemitisch. Zu einem Argumentationsaustausch zu diesem Themenfeld war sie allerdings nicht bereit. Mit der Aufforderung, wir sollten über ihren Vorwurf nachdenken, eilte sie davon.

Doch der überwiegende Teil der Besucherinnen und Besucher des Stands der Arbeiterfotografie sah die Dinge deutlich anders und war aufgeschlossen gegenüber dem, was wir zu sagen und zu zeigen hatten. „Vielen Dank für diese akribische Hintergrundarbeit und die spannende Umsetzung“ lautet zum Beispiel ein Kommentar im Gästebuch zur Präsentation der Arbeiterfotografie. Ein weiterer: „Wenn wir doch endlich klug würden! So viele Kriege, soviel Elend – und immer noch nicht daraus gelernt.“ Es kam zu vielen fruchtbaren Gesprächen. Nachfolgend ist ein Querschnitt durch die Gästebuch-Eintragungen wiedergegeben.


Gästebuch-Eintragungen

Vielen Dank für diese akribische Hintergrundarbeit und die spannende Umsetzung in Fotos.

Damit wir klug werden!!

Wenn wir doch endlich klug würden! So viele Kriege, soviel Elend – und immer noch nicht daraus gelernt.

Ich finde es sehr gut, dass es solche Menschen gibt, die sich gegen den Krieg einsetzen!

Danke für die Aufklärung. Habt auch in Zukunft den Mut, die Wahrheit zu finden

Es ist gut zu versuchen, die Welt mit all ihren Seiten darzustellen. Bilder wecken Emotionen.

Gute Provokation! Steile Thesen und Thema. Regt zum Nachfassen an

Wunderbare Ausstellung und Zusammenstellung von Themen und Fotos. Es regt das Überlegen und Nachdenken an. Vielen Dank!

Sehr tapfer und sehr anschaulich!

Fotografie wider den Zeitgeist... um tiefer und weiter zu sehen

Es ist immer gut, eine andere Sicht zu sehen

Es ist wichtig, von beiden Seiten zu sehen.

Danke für die mutigen Schritte und die andere Sicht auf die Dinge

Außergewöhnliche Perspektiven und Sichtweisen auf den vermeintlichen Alltag.

Schön, dass Ihr hier seid und mit Eurem Blick und Können die Welt von unten ein wenig sichtbar macht.

Vielen Dank für Ihre klaren politischen Aussagen, die Sie mit Ihrer Arbeit befördern.

Wir müssen uns ständig erinnern, darüber reden, auch in Bildern, lebenslang (Renate Schmitt-Peter, Reinoldi-Kirche, Dortmund)

Das System, in dem wir leben, hat uns im (Würge)griff

Auf dass alles gut weitergehe! (Heinrich Fink, VVN-Ehrenvorsitzender)

Danke für die aufklärende Darstellung, wie der „Konflikt“-Begriff missbraucht wird

Tolle Sache!

Vielen Dank für die frische Brise!

Krieg darf nach Gottes Willen nicht sein!!

Wir müssen uns wehren!

Solidarität gegen Krieg und Imperialismus

Ruhe über Zorn – Ehre über Hass – Stärke über Angst

Eine Welt ohne Gewalt und Kriege ist ein starker Traum!

Mut zur Wahrheit oder zumindest der Suche nach Wahrheit! Gott segne Sie und schenke Ihnen offene Augen und einen klaren Verstand!

Dieser Stand ist eine Bereicherung im Nachrichten-Mainstream

Dass es Ihre Initiative gibt, ist ein – winziger – Trost in all dem "Was kann man denn dagegen tun?"

"Konflikte verstehen" hinterfragt die offizielle veröffentlichte Meinung. Großartig!

Da ist noch viel zum Nachdenken

Klug, originell und mit einer ordentlichen Portion Sarkasmus auf den Punkt gebracht!

Tolle Denkanstöße, gut gemacht!

Es geht um die totale Macht

Gut ausgedacht und wohlüberlegt in der Wortwahl

Wir müssen aufpassen, dass wir (die Reichen, der Westen) den Planeten, unsere Erde, nicht an die Wand fahren!

Immer hinterfragen, was die Medien berichten. Es ist nie so, wie es scheint. Hinter jeder Eskalation (Anschlag oder Krieg) steckt eine Geschichte.
Differenziert hinzuschauen ist ein erster Schritt.

Interessant und anders!

Gute Aufnahmen, aktuelle Themen, wichtiger Verein

Sie machen eine tolle Arbeit.

"Welt der Konflikte: Verstehen ist der erste Schritt zu ihrer Lösung" – wie wahr ist das! Gut aufbereitete Ausstellung!


Anhang – Texte der Exponate

Konflikte verstehen
Der Angriff der NATO auf Jugoslawien: Ist das ein Kosovo-Konflikt?
Die Ermordung von Herrn Müller: Ist das ein Müller-Konflikt?
Der Krieg des Westens gegen Syrien: Ist das ein Syrien-Konflikt?
Die Beraubung von Frau Schmitz: Ist das ein Schmitz-Konflikt?
Der Vorstoß des US-Imperiums in die Ukraine: Ist das ein Ukraine-Konflikt?
Der Diebstahl im Kaufhaus: Ist das ein Kaufhaus-Konflikt?
Die rechtmäßige Nutzung von Atomenergie im Iran: Ist das ein Atom-Konflikt?
Die Nutzung von Autobahnen: Ist das ein Autobahn-Konflikt?
Die ethnische Säuberung Palästinas: Ist das ein Nahost-Konflikt?
Der Holocaust an den Juden: War das ein Juden-Konflikt?


Konflikte verstehen: Der Kosovo-Konflikt
das war der letzte Schritt zur Zerschlagung Jugoslawiens durch die NATO – Ziel: Sozialismus ausrotten

Überfall der NATO auf Jugoslawien
Zoran Djikic (44), Justitiar von Radio Televisia Serbia (RTS) vor dem zerstörten Funkhaus, Belgrad, Juli 1999

Warum RTS getroffen werden sollte? Das ist keine Frage: es sollte unterbunden werden, daß die Wahrheit in der Welt verbreitet wird. RTS war ein psychologisches Ziel. Alle 90 Umsetzer im Land wurden getroffen. Die Berichterstattung über das, was hier vorging, sollte gestoppt werden. Die Menschen in aller Welt sollten nicht erfahren, was hier geschehen ist.

Überfall der NATO auf Jugoslawien
Marko, Ljubica, Aleksandar und Radisa Spasic, am zerstörten, ehemals 203 m hohen Fernsehturm von Avala (20 km südlich von Belgrad), Juli 1999

Was der Grund für diesen Krieg ist? Ich denke, die USA beanspruchen die strategische Kontrolle über dieses Gebiet hier. Ich kann keinerlei anderen Grund erkennen. Sie erzählen uns, sie wollen Demokratie schaffen, sie wollen Menschenrechte schützen. Aber tatsächlich geht es ihnen nicht darum. Was die USA nach dem Zweiten Weltkrieg getan haben: sie haben geplant, die Kontrolle über die ganze Welt zu erlangen.


Konflikte verstehen: Der Nahost-Konflikt
das ist Israels systematische Vertreibung der Palästinenser aus Palästina – Ziel: Palästina von der Landkarte tilgen

Droht der Iran, Israel von der Landkarte zu tilgen?
Nein! Es ist Israel, das Palästina von der Landkarte tilgt

Israels Verbrechen in Palästina

Stell Dir vor, Du lebst in einem Land, z.B. in Deutschland und wirst Zeuge, was Tag für Tag in Deiner Nachbarschaft passiert: wie der deutsche Staat die Wasser- und Elektrizitätsversorgung zu Häusern in Deiner Nachbarschaft, in denen Juden leben, zerstören lässt oder Häuser von Juden und Synagogen ganz und gar dem Erdboden gleich machen lässt, oder von Zeit zu Zeit ganze Regionen, in denen Juden leben, bombardieren lässt.

Stell Dir vor, das geschieht seit Jahrzehnten mit dem Ziel, die betroffenen Menschen aus dem Land, in dem Du lebst, zu vertreiben.

Stell Dir vor, die Betroffenen würden um Hilfe bitten. Sie würden die Weltöffentlichkeit aufrufen, den deutschen Staat mit gewaltlosen Mitteln unter Druck zu setzen, z.B. Waren aus Deutschland nicht zu kaufen. Würdest Du das unterstützen? Oder fändest Du es besser, die Unterstützung der Verbrechen zur Staatsräson zu erklären?

Die Publizistin Evelyn Hecht-Galinski gibt eine deutliche Antwort, indem sie ihren Vater zitiert: "Ich habe den Holocaust nicht überlebt, um zu neuem Unrecht zu schweigen."


Konflikte verstehen: Der Konflikt mit Hitler
das war die Züchtung der Kriegsmaschine der Nazis durch internationales Kapital – Ziel: Deutschland gegen die Sowjetunion in den Krieg ziehen zu lassen

Wer war Kurt Freiherr von Schröder?

Das war der Bankier, Teilhaber des Kölner Bankhauses J.H. Stein, in dessen Kölner Villa am 4. Januar 1933 die Machtübernahme Hitlers vorbereitet wurde. Das Sonderkonto S beim Bankhaus J.H. Stein ist das Konto, über das Gelder an die SS Heinrich Himmlers geflossen sind.

Nazibaron Schröder war ein Bindeglied zwischen Nazi-Deutschland und US-Kapital. Er wurde zum Anwalt der Interessen der ITT in Deutschland. Durch ihn hatte der US-Konzern ITT Zugang zum inneren Kern der Machtelite der Nazis. Das schreibt der Historiker Antony C. Sutton in "Wallstreet und der Aufstieg Hitlers". ITT ist einer der US-Konzerne, ohne deren Informationstechnologien Hitlers Blitzkriege und Judenerfassung kaum möglich gewesen wären.

Schröder, das war der Bankier, der für Deutschland im Verwaltungsrat der BIZ saß, der in Basel ansässigen "Bank für Internationalen Zahlungsausgleich", einer Bank mit einem US-Banker an der Spitze, die für die Finanzierung der Nazi-Kriegsmaschine und des Holocaust sorgte - nachzulesen bei Adam LeBor in dessen Buch "Der Turm zu Basel".


Konflikte verstehen: Der Ukraine-Konflikt
das ist ein Angriff des US-Imperialismus mit Deutschland als Vasall auf Russland – Ziel: die Weltherrschaft

Die neue Orange Revolution

"Ukraine – Verfaulte Orangen" war der Titel eines Kapitels im 2006 erschienenen Buch "Russland im Zangengriff" von Peter Scholl-Latour, in dem es um die so genannte Orange Revolution ging. Nun will der "freie Westen" der Ukraine die verfaulten Orangen als Quelle der Gesundheit zum zweiten Mal verkaufen – mit dem Ziel, Russland endgültig in die Zange zu nehmen.

In der Ukraine gab es im Februar 2014 unter Mitwirkung von faschistischen Kräften einen Staatsstreich. Auslöser war die Nichtunterzeichnung des EU-Assoziierungsabkommens im November 2013 und die Weiterführung der Zusammenarbeit mit Russland. Eine solche Entscheidung duldet der "freie Westen" nicht.

Prof. Dr. Gabriele Krone Schmalz: "Am 9. Februar 1990 hat der damalige US-Außenminister James Baker gegenüber seinem sowjetischen Amtskollegen Schewardnadze und Präsident Gorbatschow von 'eisenfesten Garantien' gesprochen, dass die NATO nicht nach Osten verschoben werde, wenn Moskau mit der NATO-Mitgliedschaft des vereinten Deutschlands einverstanden sei. Die NATO-Osterweiterung hat [aber] stattgefunden... Das ist ein eklatanter Bruch der damaligen Vereinbarungen."

Vorstoß der NATO nach Osten

1990 DDR
1999 Polen, Tschechien, Ungarn
2004 Bulgarien, Estland, Lettland, Litauen, Rumänien, Slowakei, Slowenien
2009 Albanien, Kroatien
???? Ukraine, Georgien


Konflikte verstehen: Arbeitszeitkonflikt
das ist die Ausbeutung der 4-fachen Produktivitätssteigerung durch Wenige – statt der Realisierung der 10-Stunden-Woche

Wo bleibt die 10-Stunden-Woche?

Von 1960 bis 1995 ist die Arbeitsproduktivität in der BRD laut DGB um mehr als das 3,5-fache gestiegen. Danach stieg sie weiter – auf mehr als das 4-fache. In der deutschen Industrie soll die Arbeitsproduktivität von 1950 bis 2011 sogar um den Faktor 15 angewachsen sein. Wie hat sich das entsprechend auf die Wochenarbeitszeit ausgewirkt? Ist die 10-Stunden-Woche eingeführt? Nein! Stattdessen wird die Lebensarbeitszeit verlängert. Wer profitiert davon, dass den Menschen die 10-Stunden-Woche vorenthalten wird? Wer lässt die Enteignung des weit überwiegenden Teils der Bevölkerung zu? Wer stoppt die Ausbeutung der Produktivitätssteigerung durch Wenige?

Die globale Überlegenheit des Kapitalismus:
358 Milliardäre besitzen mehr als die halbe Menschheit


Leben wir in einem Schurkenstaat?

Staaten, die an Angriffskriegen beteiligt sind, verletzen Völkerrecht und UN-Charta und begehen Straftaten gemäß internationalem Strafrecht. Angriffskrieg ist neben Völkermord das schlimmste Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Die NATO führt Angriffskriege. Ist sie deshalb als kriminelle Vereinigung zu bezeichnen und ihre Mitglieder als Schurkenstaaten?

Sind Staaten, die False-Flag-Operationen wie die Operation 9/11 durchführen oder decken, Schurkenstaaten? Und sind Staaten, die Feindbilder produzieren, um so Kriege zu legitimieren, Schurkenstaaten? Und wie verhält es sich mit Staaten, die so genannte Konflikte - wie die gegen Russland gerichteten in der Ukraine oder in Syrien - schüren? Handelt es sich um Schurkenstaaten?

Die USA führen unentwegt Krieg, inszenieren einen Regime-Change nach dem anderen. Sind sie somit die Hauptbedrohung für den Weltfrieden? Und sind Staaten, die sich dem US-Imperium zur Verfügung stellen, indem sie nicht aus der NATO austreten, wie die USA Schurkenstaaten? Macht sich, wer nicht den Austritt aus der NATO fordert, zum Komplizen von Schurkenstaaten?

Online-Flyer Nr. 514  vom 10.06.2015

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