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Aktueller Online-Flyer vom 23. Oktober 2017  

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Kommentar
Kommentar vom "Hochblauen"
Was Völkermord ist, bestimmen wir
Von Evelyn Hecht-Galinski

Es ist schon erstaunlich, warum gerade jetzt die Geschehnisse der Tragödie im Osmanischen Reich vor 100 Jahren, gegen das armenische Volk so in den Zenith des allgemeinen politischen und medialen Interesses gerückt wurden. Selten gab es soviel einhellige Zustimmung unter den Parteien und Politikern zu diesem Begriff des Völkermords für die Aghet, die Katastrophe des armenischen Volkes. Besonders erstaunlich dabei, dass sich gerade der "Pfarrer Präsident" Gauck so einmischte und aus dem Bellevue in das Bundeskanzleramt "hineinregierte".

"Pfarrer-Präsident" Joachim Gauck
NRhZ-Archiv
 
Was soll also die Fokussierung auf die Aghet? Um die Türkei in ihre "Schranken" zu weisen? Denn auch die Türkei hat sich ja für das Massaker an den Armeniern entschuldigt! (1) Auch hat die Türkei, was gerne verschwiegen wird, schon lange zu diesem Völkermord alle Archive für eine unabhängige Historikerkommission uneingeschränkt zur Verfügung gestellt. So macht es schon stutzig, dass ausgerechnet Papst Franziskus die Katastrophe für die Armenier und die Geschehnisse im Osmanischen Reich als "ersten Völkermord" im 20. Jahrhundert bezeichnet und danach ein ökumenischer Gottesdienst am 23. April in Berlin mit einer Rede von "Pfarrer Gauck" stattfand! Also muss man schon die Frage stellen: Warum wird der Leiden der Christen gedacht, während die Leiden der Muslime außen vor bleiben?
 
Was würde übrigens passieren, wenn die Türkei die mehr als 1,5 Millionen syrischer Flüchtlinge, die sie bereits aufgenommen hat, ausweisen würde und an ihre Bündnispartner abschieben würde? Oder wenn sie es wie der "Jüdische Staat" machte - Gefängnisse für Asylsuchende schwarze Flüchtlinge bauen, diese zu internieren, um sie dann in ihre Heimatländer abzuschieben und Folter und Tod auszusetzen? (2) (3) (4) Und wann kommt das ausgiebige Gedenken für die nicht-christlichen Opfer, also z.B. die muslimischen weltweit? Was ist mit dem Irak, wo inzwischen mehr als 665.000 Menschen getötet wurden?
Denn ist es nicht gerade "Pfarrer Präsident" Gauck, der weder seine eigene private Geschichte, noch seine Russlandphobie aufgearbeitet hat und auch nicht verbergen kann und möchte? Wahrscheinlich auch ein Grund dafür, dass Gauck sich so "ins Zeug legt", wenn es um die Armenier und den Völkermord geht. Schließlich hat Deutschland 27 Millionen russische Kriegsopfer auf dem Gewissen.
 

Herero-Frauen, die heute noch in Namibia leben
Quelle: wikimedia
Vergessen wir auch nicht den Völker- mord an den Herero und Nama in Deutsch-Südwestafrika, zwischen 1904 und 1908, bei dem bis zu 65.000 Herero und etwa 10.000 Nama ermordet wurden. (4a)(4b) Ermordet durch den "Vernichtungs-befehl" des Kommandeurs der kaiserlich deutschen Schutztruppe in Deutsch-Südwestafrika, Lothar von Trotha. Auch dieser Völkermord durch die deutsche Kolonialmacht ist durch die Völkermordkonvention der Vereinten Nationen als Tat anerkannt, auch wenn die Bundesregierung behauptet hat, man könne die Tat "nicht nach den heute geltenden Regeln des humanitären Völkerrechts bewerten und daher auch nicht als Völkermord einstufen".
Tatsächlich haben wir es noch mit weiteren Völkermord zu tun, wie in Burundi 1965-1972, wo bis zu 250.000 Tutsi von Hutu ermordet wurden, oder dem Völkermord in Ruanda, wo von April bis Juli 1994 500.000 bis 1.000.000 Menschen ermordet wurden, oder dem Völkermord an Bosniaken im Juli 1995 in Srebrenica. Was ist mit den in Vietnam Ermordeten der Roten Kmer und den Opfern des "Agent Orange" der USA? Was ist mit den Hiroshima Toten, was ist mit den Toten durch die "christlich" motivierten Kolonisations Kriege und die tausende von Drohnenopfern?
Warum also gerade Armenien, oder damals Srebrenica, wo der ehemalige grüne Außenminister, Joschka Fischer mit seinem unseligen Auschwitz-Vergleich "Nie wieder Auschwitz" theatralisch Deutschland mit an die Front führte ohne UN-Mandat.
Opfer sollten nicht nach Religionen, oder Ethnien klassifiziert werden. Sie verdienen unsere ungeteilte Anteilnahme, alle Opfer der Gewalt.

Palästinenser bestatten getötetes Kind in Beit Hanun
NRhZ-Archiv
 
Das führt dann tatsächlich zu einer besonderen Verantwortung Deutschlands gegenüber den Palästinensern, denn wurden diese nicht tatsächlich auch Opfer durch den von Deutschland verursachten Völkermord an den europäischen Juden? Denken wir also an die Nakba, die Katastrophe, der systematischen Vertreibung des palästinensischen Volkes, der ethnischen Säuberung Palästinas durch den "Jüdischen Staat". Ilan Pappe, der israelische Historiker, dessen Verdienst es im Besonderen ist, dass diese Ereignisse im Jahr 2007 so exakt beschrieben wurden, hat im Zusammenhang der systematischen Auslöschung der Erinnerung den Begriff des "Memorizid" geprägt.
 
Ich erinnere in diesem Zusammenhang an den wunderbaren Artikel von Anneliese Fickentscher und Andreas Neumann in der NRhZ vom Januar 2008. (5) War das kein Völkermord nach den Kriterien der Völkerrechtskonvention? (6) Trafen sich nicht am 10. März 1948, unter der Führung von David Ben-Gurion, elf führende Vertreter der jüdischen Einwanderer und zionistischen Eroberer, um die ethnische Säuberung Palästinas zu beschließen? Noch während des britischen Mandats begannen die Angriffe, unter der militärischen Führung von Moshe Dayan, später Verteidigungsminister und Außenminister, Menachem Begin, dem Irgun-Terroristen und späteren Ministerpräsidenten, sowie Friedensnobelpreisträger?. Außerdem dabei war, Yitzhak Rabin, der später auch Ministerpräsident und Friedensnobelpreisträger war, und 1995 selbst von einem jüdischen Extremisten ermordet wurde. Elf Stadtviertel und 531 palästinensische Dörfer wurden "zwangsgeräumt", viele dem Erdboden gleichgemacht. 800.000 Palästinenser flohen. Es kam zu Vergewaltigungen, Plünderungen und Massakern, auch an Frauen und Kindern. Heute bedecken Wälder, Parks und Freizeiteinrichtungen die einstigen palästinensischen Dörfer! Das ist der bis heute geltende Mythos der "Fruchtbarmachung" des "Jüdischen Staates" durch die jüdischen Einwanderer.
Besonders eklatant verzerrt wird dieser Landraub, durch die Spenden für Kolonialismus und Apartheid, durch die "Grünwaschung von Vertreibung und Enteignung in Palästina durch den Jüdischen Nationalfonds (JNF/KKL).
 
Ja, selbstverständlich, wir als Deutsche und speziell die deutsche Regierung, sowie das deutsche Parlament haben dafür endlich die Verantwortung zu übernehmen! (7)
Deutschland macht sich schon seit Jahrzehnten erneut schuldig, indem es den "Jüdischen Staat" in seiner Besatzung, Besiedlung und seinen Kriegsverbrechen finanziell und mental unterstützt, ja sogar die Sicherheit des "Jüdischen Staates" durch Bundeskanzlerin Merkel zur deutschen Staatsräson erhoben wurde.

Auch in früheren Regierungszeiten keine Kritik an Israel
NRhZ-Archiv
 
Auch "Pfarrer Gauck" vermied es, während seines Antrittsbesuches im Mai 2012, im "Jüdischen Staat" Kritik an diesem Apartheidstaat zu üben und sich, als Mann, der doch ständig den Begriff der Freiheit für sich beansprucht, für die Freiheit des palästinensischen Volkes einzufordern! Ich schrieb in diesem Zusammenhang einen offenen Brief an Gauck! (8)
Hat der "Jüdische Staat"sich jemals für die Gräueltaten der Nakba entschuldigt, geschweige denn diese anerkannt oder aufgearbeitet? Natürlich nicht! Im Gegenteil, es ist sogar verboten der Nakba im "Jüdischen Staat" zu gedenken! (9) Warum schweigen der "Pfarrer Präsident", die deutsche Regierung und das deutsche Parlament dazu?
Die klaren Worte die "Pfarrer Gauck" für die Armenier fand, sind längst auch überfällig für die Palästinenser! (10)
Warum dankt "Pfarrer Gauck" nicht auch den russischen Befreiern von Auschwitz, so wie er sich bei den britischen Befreiern von Bergen-Belsen am Sonntag den 26.04. bedankte? (11)
 
Warum fand die 13. Europa Konferenz der Palästinenser in Berlin, ohne die Beteiligung deutscher Politiker statt? Ich selbst sprach übrigens auf dem 8. Kongress dieser Art, 2010 in Berlin! (9a) Warum hat sich kein deutscher Politiker dazu bereit gefunden auf dieser so wichtigen Konferenz der Palästinenser in Europa in Berlin zu sprechen und das Leid und die Vertreibung der Palästinenser anzuerkennen, zumal Deutschland eine Mitschuld an diesem Zustand trägt, die es endlich anzuerkennen gilt. Was passierte stattdessen? Ein sogenanntes obskures "Anti Hamas-Bündnis", mit Unterstützern wie der Antonio Amadeo-Stiftung von der ehemaligen IM Victoria, Annetta Kahane,(12) bis zu US-jüdischen Lobbyorganisationen und Volker Beck von den Grünen, dem Landesvorsitzenden der SPD in Berlin, Jan Stöß, seinem Parteifreund Tom Schreiber, Hakan Tas, Klaus Lederer von der Linkspartei, sowie dem Ex Piraten Oliver Höfingerhof, Bak Schalom, Antideutschen und was sonst noch an "illustren Philosemiten" aufzubieten ist. Mit dabei auch und mehr als passend "Bärgida", der Ableger von Pegida! Eigentlich fehlte nur noch der niederländische Rechtspopulist und Zionist Geert Wilders, ebenso Leon de Winter, der niederländische Schriftsteller und Broder-Freund, der einmal vorschlug, das Trinkwasser von Gaza mit Verhütungsmitteln "anzureichern", um die Bevölkerung von Gazazu zu sterilisieren. (13) Pikanterweise wurde der "Pornoverfasser", H.M Broder auch gesichtet. Für wen der wohl dabei war, für den "Mossad", oder war er von seinem "Gnadenbrot"-Arbeitgeber Springer geschickt worden? (14)
 
Allerdings war dieses furchtbare Bündnis, unterstützt vom Kampfblatt des Zentralrats der Juden in Deutschland, der vom deutschen Steuerzahler mitfinanzierten, Jüdischen Allgemeinen Wochenzeitung, nur ein kleines Häufchen von nicht einmal 200 Sympathisanten! Von den etwa 30.000 in Berlin lebenden Emigranten des "Jüdischen Staates" und den 12.000 Mitgliedern der jüdischen Gemeinde in Berlin war nichts zu sehen (15) Dazu schrieb die Vereinigung der Arabischen und Palästinensischen Vereine einen offenen Brief an die jüdische Allgemeine, der die Kampagne der Israel-Lobby entlarvte und an Klarheit und Fakten nicht zu widerlegen ist! (16) Kommt es nicht einer zweiten Vertreibung gleich, wenn die Nachfahren und Überlebenden der Nakba aus Berlin vertrieben werden sollen? Warum beteiligen sich die Medien immer wieder an den unlauteren Kampagnen der Israel-Lobby? (17) (18)
 
Sollten nicht die Medien endlich dazu übergehen, ihre Energie nicht mit der Propaganda der Israel-Lobby zu verschwenden, sondern wahrheitsgemäß, nicht ausgewogen, aber objektiv und wahrheitsgemäß über die Konflikte besonders in Palästina, Ukraine und Russland, oder sonst wo zu berichten? Neue Abonnenten und Leser wären ihnen gewiss.
Das gleiche gilt für die TV- und Radio- Medien, die immer mehr zu Regierungstreuen trollenden Hofschranzen verkommen. Sie alle sollten aufpassen, dass sie sich nicht auf dem Schleim ihrer Unterwürfigkeit ausrutschen!
Mehr als verständlich dass das Internet und dessen Berichterstattung immer wichtiger wird. Allerdings sollte man auch dort ein waches Auge haben! Allerdings konnte auch die TAZ nach der Konferenz am Sonntag in einem Artikel keine "antisemitischen Ausfälle", "islamistische Propaganda", oder "Judenhetze" entdecken. Nur Volker Beck, sah weiter nur Camouflage und Hamas! (19) (20)
 

Hamas-Gründer Scheich Jassin
NRhZ-Archiv
Festzustellen bleibt, die Konferenz war weder umstritten, außer bei dem mehr als umstrittenen "Anti Hamas-Bündnis". Die Palästinenser kämpfen zu Recht um ihr unbestrittenes Recht auf Rückkehr in ihre Heimat Palästina!
Auch ist die Hamas keine Terrororganisation, sondern eine Widerstandsorganisation, die demokratisch gewählt im vom "Jüdischen Staat" und den "Ägyptischen al-Sisi Putsch-Pharaonen" abgeriegelten "Konzentrationslager Gaza" regiert!
Die Hamas wurde vom Obersten Gerichtshof von der Terrorliste gestrichen! Auch wenn der "Friedensnobelpreisträger" EU gegen dieses Urteil in Berufung gehen will, sollte sie sich nicht über dieses überfällige Urteil hinwegsetzen und es akzeptieren! (21) (22)
 
Allerdings ist es der "Jüdische Besatzerstaat" der "Staatsterrorismus" begeht, der sich über das Völkerrecht hinwegsetzt, die Menschenrechte verletzt, Kriegsverbrechen und Genozid begeht und dafür noch mit Waffen, U-Booten und sonstiger Hilfe belohnt wird. Der Holocaust rechtfertigt keine neuen Verbrechen der ehemaligen Opfer und ihrer Nachfahren.
 
Warum lässt man die Israel-Lobby, Christlichen Zionisten und Philosemiten gewähren, die nur ein Ziel haben, die Verbrechen des "Jüdischen Staates" als westliches Bollwerk zu verteidigen? Während die Millionen von Palästinenser in Palästina und in der Diaspora als Terroristen oder Terroristenunterstützer gebrandmarkt werden?
Warum regt man sich darüber auf, wenn ein Logo gezeigt wird, wo die Länderumrisse von Israel und Palästina komplett mit den palästinensischen Farben ausgefüllt sind? Es ist das Symbol für das historische Palästina, das ein Symbol für heute und für ein freies Palästina darstellen soll, für alle seine Bewohner und Ethnien und Religionen.
Warum regen sich die Kritiker nicht darüber auf, dass die Landkarte inzwischen immer mehr Siedlungen und geraubtes Land in jüdischen Besitz nimmt, gegen das internationale Völkerrecht?
Warum werden nicht endlich die jüdischen Siedler-Extremisten und jüdischer Staatsterrorismus zum Thema gemacht?
Diese Konferenz ist und bleibt das Symbol für das Rückkehrrecht der Palästinenser, das im Völkerrecht verankert ist und legal ist!
 
So sollen die Sätze, die für die armenische Katastrophe gesprochen wurden, endlich auch für die Katastrophe des palästinensischen Volkes gelten!
Hier also "umgeschrieben" für die Vertreibung der Palästinenser:
Der deutsche Bundestag am 24.04.2015
"Das Schicksal der Palästinenser stehe beispielhaft für die Geschichte der Massenvernichtungen, der ethnischen Säuberungen, der Vertreibungen, ja der Völkermorde, von denen das 20.Jahrhundert auf so schreckliche Weise gezeichnet ist."
Der Parteichef der Grünen Cem Ozdemir, lobte Gauck noch:
"Diese gewisse Portion Unbeirrtheit, für die wir ihn schätzen und lieben(!)."
Der CDU Abgeordnete Christoph Bergener:
"Die Berechtigung der Zurückhaltung endet dort, wo semantische Zurückhaltung zu faktischer Verharmlosung und Relativierung führt".
CDU Parteifreund und Außenpolitiker Norbert Röttgen:
"Abwägung sei ein Wesensmerkmal der Demokratie, aber bei Völkermord hört die Abwägung auf".
Der SPD Abgeordnete Dietmar Nietan zitierte sogar den jüdischen Holocaustüberlebenden Eli Wiesel:
"Wer sich dazu herablässt, die Erinnerung an die Opfer zu verdunkeln, der tötet sie ein zweites Mal."
 
Ach was waren das schöne Sätze. Wann wird es so eine Bundestagssitzung für die Palästinenser geben?
In Gedenken auch an den Völkermord in Gaza 2008/2009 und 2014, den Ilan Pappe so treffend beschrieb! (23) (24) (PK)
 
Weitere Informationen:
http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=17194
http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=21418
http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=17619
 
 
(1)
http://www.deutschlandfunk.de/armenien-debatte-schon-einiges-entgegenkommen-seitens-der.694.de.html?dram:article_id=318125
(2) (3) (4)
http://www.sueddeutsche.de/politik/syrische-fluechtlinge-die-tuerkei-vollbringt-eine-grosstat-helft-ihr-1.2146092
http://www.dw.de/afrikaner-k%C3%A4mpfen-in-israel-um-asyl/a-17412048
http://www.kathpress.at/site/nachrichten/database/68872.html
(4
a) http://www.sueddeutsche.de/politik/hereros-in-deutsch-suedwestafrika-der-andere-voelkermord-1.2454826
(4b) http://www.deutschlandfunk.de/voelkermord-an-den-herero-wir-haben-anspruch-auf.694.de.html?dram:article_id=318317
(5) http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=11940&css=print
(6) http://www.voelkermordkonvention.de/inhalt-der-voelkermordkonvention-9161/
(7) http://www.bds-kampagne.de/themen/stop-the-jnf-campaign/
(8) http://tv-orange.de/2012/05/offener-brief-von-frau-evelyn-hecht-galinski-an-den-bundespraesidenten-der-bundesrepublik-deutschland/
(9) http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=16525
(10) http://www.spiegel.de/politik/deutschland/armenier-joachim-gauck-spricht-klar-von-voelkermord-a-1030261.html
(11) http://www.stern.de/politik/deutschland/gauck-dankt-britischen-befreiern-von-bergen-belsen-2189787.html
(9a) http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=15131
(12) http://www.amadeu-antonio-stiftung.de/aktuelles/2015/breites-buendnis-veroeffentlicht-aufruf-gegen-hamas-unterstuetzerkonferenz/
(13) http://electronicintifada.net/blogs/ali-abunimah/sterilize-palestinian-people-dutch-writer-leon-de-winter-says-israeli-ambassador
(14) http://www.tagesspiegel.de/berlin/palaestinenserkonferenz-in-berlin-treptow-volker-beck-wir-muessen-gegen-die-feinde-israels-auf-die-strasse-gehen/11688258.html
(15) http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/22044
(16) http://sicht-vom-hochblauen.de/offener-brief-an-die-juedische-allgemeine/
(17) (18)
http://www.rbb-online.de/politik/beitrag/2015/04/protest-palaestinenser-konferenz-berlin-treptow.html
http://www.taz.de/!158819/
19) (20)
http://www.taz.de/!158872/
https://www.freitag.de/autoren/opinnow/der-berg-kreisste-und-gebar-eine-maus
(21) (22)
http://www.zeit.de/politik/ausland/2014-12/eu-eugh-urteil-hamas-terrororganisation
http://www.tagesschau.de/ausland/hamas-keine-terrororganisation-103.html
(23) (24)
http://electronicintifada.net/content/genocide-gaza/6397
http://electronicintifada.net/content/israels-incremental-genocide-gaza-ghetto/13562
 
 
Evelyn Hecht-Galinski ist Publizistin und Autorin. Ihre Kommentare für die NRhZ schreibt sie regelmäßig vom "Hochblauen", dem 1165 m hohen "Hausberg" im Badischen, wo sie mit ihrem Ehemann Benjamin Hecht lebt: sicht-vom-hochblauen.de.
2012 kam ihr Buch "Das elfte Gebot: Israel darf alles" heraus. Erschienen im tz-Verlag, ISBN 978-3940456-51-9 (print), Preis 17,89 Euro.
Am 28. September 2014 wurde sie von der NRhZ mit dem vierten "Kölner Karls-Preis für engagierte Literatur und Publizistik" ausgezeichnet.
 


Online-Flyer Nr. 508  vom 29.04.2015

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