NRhZ-Online - Neue Rheinische Zeitung - Logo
SUCHE
Suchergebnis anzeigen!
RESSORTS
SERVICE
Unabhängige Nachrichten, Berichte & Meinungen
Aktueller Online-Flyer vom 12. August 2020  

zurück  
Druckversion

Globales
US-Publizist über die Gründe, warum der Mittlere Osten balkanisiert werden soll
Wie ISIS zu seinen schweren Waffen kam
Von Kurt Nimmo

Die KollegInnen von "LUFTPOST -Friedenspolitische Mitteilungen" aus der US-Militärregion Kaiserslautern/Ramstein haben den folgenden Text, der bereits am 15. Juni 2014 in den USA von ALEX JONES' INFOWARS.COM veröffentlicht wurde, erst jetzt entdeckt und wegen seiner Aktualität komplett übersetzt. Nun können unsere NRhZ-LeserInnen diese bisher von den übl(ich)en deutschen Medien wie zuvor auch in den USA verschwiegenen Fakten kennen lernen:

US-Friedensaktivist Alex Jones (40) ist Journalist, Radiomoderator, Schauspieler und Dokumentarfilmer – hier in seinem Studio in Austin/Texas. Er wird auch von wikipedia als "Verschwörungstheoretiker" bezeichnet.
Quelle: http://www.infowars.com
 
Die Konzernmedien haben berichtet, die Kämpfer des "Islamischen Staat" hätten moderne (US-)Waffen übernommen, die von der irakischen Armee bei ihrer Flucht aus Mossul zurückgelassen wurden. Die Terrororganisation hatte aber auch schon vorher moderne Waffen erhalten, und die meisten kamen aus den USA. Michael Knights vom Washington Institute for Near East Policy (s. dazu auch http://www.-washingtoninstitute.org/experts/view/knights-michael), den die Website Vox.com als obsessiven ISIS-Beobachter bezeichnet [s. http://www.vox.com/2014/6/11/5800188/who-is-isis-how-they-conquered-mosul], behauptet, die ISIS-Terroristen seien auch schon vorher mit Waffen versorgt worden, weil sie in dem von den USA und den Saudis gesponserten tellvertreterkrieg in Syrien die Regierung al-Assad stürzen sollten. "Dieser Krieg eröffnete ihnen den Zugang zu schweren Waffen", erklärte Knights gegenüber Vox.
 
Nach dem Umsturz in Libyen schaffte die CIA mit Hilfe ihrer Partner (libysche) Waffen nach Syrien. Die Ermordung des US-Botschafters Chris Stevens war ein Kollateralschaden dieser Operation. In dem im September 2013 vom Geheimheimdienst-Ausschuss des Senates vorgelegten Bericht über die Vorkommnisse in Bengasi wird zwar gerügt, dass Stevens und sein Personal nicht besser geschützt wurden, der Waffentransfer kommt darin aber nicht vor.
 
Seymour Hersh, der mit Preisen ausgezeichnete investigative Journalist, den das Magazin The New Yorker wegen seiner Vorliebe für unbequeme Wahrheiten stillschweigend kaltgestellt hat, berichtete, wie der Senat die Informationen über die CIA und den Waffentransfer über Bengasi unterdrückt hat: [s. http://www.lrb.co.uk/v36/n08/seymour-m-hersh/the-red-line-and-the-rat-line]
 
Ein streng geheimer Anhang zu dem Bericht (des Senatsausschusses), der nicht veröffentlicht wurde, bezieht sich auf ein Geheimabkommen, das Anfang 2012 zwischen den Regierungen Obamas und Erdogans abgeschlossen wurde. Darin geht es um die "Rat Line" (die Rattenlinie, die zum Transfer der libyschen Waffen benutzt wurde). Aus diesem Abkommen geht auch hervor, dass die Türkei, Saudi-Arabien und Katar den Waffendeal finanziert haben; die CIA hat mit Unterstützung des (britischen Geheimdienstes) MI6 (s. http://de.wikipedia.org/wiki/Secret_Intelligence_Service) die Waffen aus den Arsenalen Gaddafis beschafft und nach Syrien bringen lassen. Dazu wurden in Libyen mehrere, zum Teil australische Scheinfirmen gegründet. Aus dem aktiven Dienst ausgeschiedene US-Soldaten, die nicht immer wussten, wer sie wirklich beschäftigte, wurden für das Verladen und Verschiffen der Waffen angeheuert. Die Operation wurde von David Petraeus, dem damaligen CIA-Direktor geleitet; bald danach musste er zurücktreten, aber nur, weil bekannt wurde, dass er ein Verhältnis mit seiner Biografin hatte. Sein Sprecher bestritt, dass die Operation überhaupt stattgefunden habe.
 
Über diese Operation wurden vor ihrer Durchführung weder die Geheimdienstausschüsse noch die Führung des Kongresses informiert, obwohl das nach einem in den 1970er Jahren beschlossenen Gesetz erforderlich gewesen wäre. Wegen der Beteiligung des MI6 konnte die CIA den Waffentransfer als geheimzuhaltende Gemeinschaftsoperation ausgeben und damit das Gesetz umgehen. Ein ehemaliger Geheimdienstmitarbeiter erklärte, die CIA habe diese Ausnahmeregelung jahrelang benutzt, um den Kongress zu täuschen und das ihm geschuldete "Finding" zu vermeiden. Dieses "Finding" ist ein Dokument, das die geplante verdeckte Operation der CIA beschreibt und das der Kongressführung zur Genehmigung vorgelegt werden muss. Kenntnis vom Anhang zu dem Bericht des Senatsausschusses erhielten nur die Verfasser und insgesamt acht führende demokratische und republikanische Politiker aus den Führungen und den Geheimdienstausschüssen des Repräsentantenhauses und des Senates. Dieses Verfahren kann natürlich die eigentlich erforderliche Vorabinformation nicht ersetzen: Es ist auch nicht bekannt, ob sich die acht informierten Politiker überhaupt getroffen und Fragen zu dem geheimen Anhang des Berichtes gestellt haben.
 
Im Anhang steht nichts über die Vorgeschichte des Angriffs in Bengasi; darin wird auch nicht erklärt, warum das US-Konsulat überhaupt überfallen wurde. "Die einzige Aufgabe dieses Konsulats war die Organisation des Waffentransfers", erklärte der ehemalige Geheimdienstmitarbeiter, der den Anhang gelesen hat. "Ansonsten hatte es keinen politischen Auftrag."
 
Der ISIS hat die Waffen also von seinem Herrn und Meister erhalten
 
Bereits im April haben wir berichtet, dass die USA von ihren angeblich "gemäßigten Söldnern" auch Waffen an Al-Nusra (s. http://de.wikipedia.org/wiki/Al-Nusra-Front) und andere Terroristengruppen liefern ließen. [s. http://www.infowars.com/more-evidence-u-s-funds-alqaeda-terrorists-in-syria/] Jamal Maarouf, der die von der CIA und von den Geheimdiensten Saudi-Arabiens und Katars geschaffene Syrian Revolutionary Front / SRF führt, sagte: "Wenn Leute [aus den USA, Saudi-Arabien oder Katar], die uns unterstützen, uns beauftragen, auch einer anderen Gruppe Waffen zu geben, dann tun wir das. Vor einem Monat haben sie uns gebeten, Waffen nach Yabroud [eine Stadt in Syrien] zu schicken, und daraufhin haben wir viele Waffen in diese Stadt geschickt. Wir tun alles, was sie uns sagen."
Nach Meinung Barak Barfis, eines Rechercheurs der von vielen Geldgebern finanzierten New American Foundation [s. dazu http://newamerica.net/about/funding] wird auch der Al-Qaida-Ableger Al-Nusra, der massenhaft syrische Soldaten exekutiert [s. http://www.france24.com/en/20130516-video-al-nusra-rebel-executing-syria-soldiers/], Christen enthauptet und andere Gräueltaten begangen hat, indirekt von der SRF mit Waffen beliefert.
 
Abu Bakr al-Baghdadi, der selbsternannte Führer des Islamischen Staates im Irak und in Syrien ISIS, hatte sich auch schon bei der Gründung der Al-Nusra als nützlich erwiesen. Nach einem Machtkampf zwischen ISIS und Al-Nusra gab al-Baghdadi die Auflösung der Jabhat al-Nusra und die Eingliederung ihrer Kämpfer in den ISIS bekannt. "Der ISIS konnte sich schnell mit der Eroberung großer Gebiete brüsten, die fast widerstandslos erfolgte, weil er die Al-Nusra-Kämpfer integriert hatte", meldete Al-Monitor. [s. http://www.al-monitor.com/pulse/security/2013/11/syria-islamic-state-iraq-sham-growth html] "Nach Schätzungen haben sich etwa 65 Prozent der Al-Nusra-Kämpfer dem ISIS
angeschlossen. Die meisten von ihnen waren nicht aus Syrien stammende Dschihadisten. Sogar komplette Brigaden schlossen sich dem ISIS an, darunter auch der Mujahedeen Shura Council (s. http://en.wikipedia.org/wiki/Mujahideen_Shura_Council_%28Iraq%29), der von Abu al-Atheer geführt wurde; der ISIS hat ihn dann zum Emir von Aleppo ernannt. Auch die von Omar al-Chechani geführte Gruppierung Jaish al-Muhajireen und al-Ansar
(s. http://en.wikipedia.org/wiki/Jaish_al-Muhajireen_wal-Ansar) ging im ISIS auf. Noch Anfang Juni hat Susan Rice, Obamas wichtigste außenpolitische Beraterin, zugegeben, dass die USA "gemäßigte syrische Rebellen" mit tödlichen Waffen versorgen; [s. http://www.infowars.com/susan-rice-admits-u-s-giving-arms-to-al-qaeda-in-syria/] dass diese Waffen dann bei Al-Nusra und anderen radikalen islamistischen Gruppierungen landen, hat sie natürlich nicht erwähnt.
 
Erst kürzlich hat Marie Harf, die stellvertretende Leiterin des Pressebüros des US-Außenministeriums, vor Reportern erklärt. "Wir sind sehr besorgt über die Tatsache, dass dem ISIS sowohl in Syrien als auch im Irak so viele Waffen in die Hände gefallen sind, das stellt ein großes Sicherheitsproblem für beide Länder dar." [s. dazu auch http://thehill.com/policy/defense/209369-should-us-arm-iraq-its-now-a-tougher-decision] Das Pentagon hat ebenfalls zur Bewaffnung des ISIS beigetragen, denn der hat auch die (vom Pentagon gelieferten) Waffen der geflüchteten irakischen Sicherheitskräfte übernommen.
 
"Sie fahren mit Fahrzeugen (der irakischen Armee) herum und haben auch noch anderes Material erbeutet; ich kann Ihnen aber nicht sagen, was tatsächlich alles in ihre Hände gefallen ist", teilte Rear Adm. (Flottillenadmiral) John Kirby, der Pressesprecher des Pentagon, am Freitag Reportern mit. [s. http://thehill.com/policy/defense/209369-should-us-arm-iraq-its-now-a-tougher-decision] Der größte Teil des "Materials", von dem Kirby sprach, kam aus den USA – teilweise mit Unterstützung Saudi-Arabiens, Katars, der CIA und des MI6, wie wir von Hersh wissen. Es wurde aus geplünderten Waffenlagern in Libyen (nach Syrien) transferiert. Diese (in die Hände des ISIS gelangten) Waffen werden jetzt benutzt, um den ISIS als gefährlichen Gegner darzustellen, der durch ein direktes Eingreifen der USA auch und vor allem in Syrien, wo der Stellvertreterkrieg gegen Al-Assad ins Stocken geraten ist, ausgeschaltet werden müsse.
 
Der Plan, den Mittleren Osten Vasallenstaaten aufzuspalten:
 
Bereits 2006 hat der mittlerweile in den Ruhestand versetzte Oberstleutnant Ralph Peters vorgeschlagen, "zum Abbau regionaler Spannungen eine Änderung der Grenzen im Mittleren Osten und in Asien unter Berücksichtigung ethnischer, religiöser und stammesgeschichtlicher Trennungslinien" vorzunehmen; im Armed Forces Journal war darüber zu lesen: [siehe http://www.armedforcesjournal.com/peters-bloodborders-map/]
"Syriens günstige Lage und seine militärische Stärke machen es zum strategischen Zentrum des Nahen Ostens", schrieb Robin Wright im September 2013 in der New York Times in einem Artikel zu einer Karte, die Peters für die Neuordnung des Nahen und Mittleren Ostens vorgeschlagen hat. "Mit der Neuordnung Syriens könnte ein Präzedenzfall für die ganze Region geschaffen und nebenan fortgeführt werden. Bisher konnte der Irak wegen des vom Ausland ausgeübten Drucks, wegen regionaler Ängste vor irakischen Alleingängen und weil ihm sein Ölreichtum wenigstens auf dem Papier zu loyalen Unterstützern verholfen hat, seinen Zerfall verhindern. Aber der Bürgerkrieg in Syrien könnte auch den Irak in den Strudel reißen." Der Irak scheint einer Aufsplitterung entlang ethnischer und religiöser Trennungslinien jetzt näher als jemals zuvor zu sein. Diese Aufsplitterung haben die Neokonservativen schon vor dem Amtsantritt des jüngeren Bush geplant – in ihrem (bereits 1996 vorgelegten Strategiepapier) "A Clean Break: A New Strategy for Securing the Realm" (Ein sauberer Bruch: Eine Strategie zur Sicherung der Ostflanke, weitere Infos dazu unter http://en.wikipedia.org/wiki/A_Clean_Break:_A_New_Strategy_for_Securing_the_Realm.
In dem Dokument einer Studiengruppe, das sich mit einer neuen Israel-Strategie über das Jahr 2000 hinaus befasst, wurden bereits der Sturz Saddam Husseins und das Anzetteln eines Stellvertreterkrieges gegen Al-Assads Syrien gefordert.
 
Noch vor der Verfassung des "Clean-Break-Dokuments" hat (der israelische Politiker und Journalist) Oded Yinon "The Zionist Plan for the Middle East" vorgelegt. Darin forderte er, Israel solle "die arabischen Staaten in kleinere Territorien zerschlagen und die Aufteilung Syriens und des Irak in ethnisch oder religiös definierte Teilstaaten wie den Libanon betreiben". Das müsse "das langfristige Primärziel Israels zu Sicherung seiner Ostgrenze sein". Yinon schlug vor, die arabischen und islamischen Staaten von innen heraus unter Ausnutzung der in ihnen herrschenden religiösen und ethnischen Spannungen zu zerstören.
 
P2OG in Aktion
 
Der ISIS wird als Ergebnis des Einflusses von Al-Qaida dargestellt. Es wäre jedoch zutreffender, ihn als Ergebnis der Einflusses darzustellen, den die Neokonservativen unter Bush auf das Pentagon hatten. Bereits 2005 hat Frank Morales aus einem Pentagon-Dokument zitiert, in dem die Bildung einer Proactive Preemptive Operations Group / P2OG (einer vorausschauend handelnden operativen Gruppe vorgeschlagen wird. 
 
Aus einem Geheimdokument, das (der damalige US-Verteidigungsminister) Rumsfeld von seinem Defense Science Board (seiner Beraterkommission aus Wissenschaftlern, s. http://en.wikipedia.org/wiki/Defense_Science_Board) erstellen ließ, geht hervor, dass die neue Proactive Preemptive Operations Group / P2OG Terroristengruppen durch geheime Operationen (schaffen und) zur Begehung von Gewalttaten anstiften soll. Es wird vorgeschlagen, sie aus 100 Spezialisten für Terrorbekämpfung zu bilden und ihr einen Jahresetat von 100 Millionen Dollar zur Verfügung zu stellen; nach dem von Arkin (s.
http://en.wikipedia.org/wiki/William_Arkin) beschafften Dokument soll die P2OG offiziell "Terroristenführer" jagen, in Wirklichkeit aber Aktionen durchführen, die "Terroristengruppen" entstehen lassen und zu "gewalttätigen Reaktionen provozieren", damit – nach der Logik des damaligen US-Verteidigungsministers – unsere "Good Guys" (die US-Soldaten) "zum Gegenangriff" gegen sie vorgehen können. Mit anderen Worten, bei
geheimen US-Militäreinsätzen sollen Morde und Sabotageakte begangen und Täuschungsmanöver inszeniert werden, (um Terroristengruppen zu formen) die dazu gebracht werden können, üble Anschläge auf unbeteiligte Zivilisten, möglichst auch auf US-Amerikaner, zu begehen – damit man dann den "Terrorismus" bekämpfen kann, den man selbst geschaffen hat!
 
Der ISIS wurde nur geschaffen, weil der vorher inszenierte Terror nicht den erwünschten Erfolg gebracht hatte. Deshalb musste die CIA nachhelfen und mit Unterstützung ihrer Partner und der Hilfe "gemäßigter syrischer Rebellen" Al-Nusra und schließlich den ISIS mit besseren Waffen versorgen. Der ISIS könnte es tatsächlich schaffen, ein brutales Kalifat zu errichten – wenn er nicht "zurück in die Steinzeit" gebombt wird, wie das Senator Lindsey Graham (s. http://de.wikipedia.org/wiki/Lindsey_Graham) und andere Neokonservative im Kongress fordern.
 
Auf jeden Fall wird der Plan, die arabischen und islamischen Staaten zu zerschlagen und den Mittleren Osten zu balkanisieren, aufgehen. Als Reaktion auf den ISIS haben die Kurden im Irak de facto bereits einen eigenen Staat errichtet, und der Iran hat sich angeboten die Schiiten im Süden des Irak zu verteidigen. All das ist ganz im Sinne des (Peters-)Planes, den Nahen und Mittleren Osten noch stärker zu zersplittern, als das die Briten nach
dem Ersten Weltkrieg getan haben. (PK)
 
Die KollegInnen von "LUFTPOST -Friedenspolitische Mitteilungen" haben diesen bereits am 15. Juni 2014 veröffentlichten Artikel erst jetzt entdeckt, wegen seiner Aktualität komplett übersetzt und mit Ergänzungen und Links in runden Klammern versehen. Die Links in eckigen Klammern hat der Autor selbst eingefügt. Kurt Immo ist zu sehen und zu hören unter http://www.youtube.com/watch?v=jFhwhTZZQxE. Ein Video in englischer Sprache, das die Aussagen in diesem Artikel bestätigt, kann über http://www.informationclearinghouse.info/article39603.htm aufgerufen werden. CIA's Benghazi weapons used by ISIS in conquest of Iraq (http://www.infowars.com/isis-and-the-plan-to-balkanize-the-middle-east/)


Online-Flyer Nr. 476  vom 17.09.2014

Druckversion     



Startseite           nach oben

KÖLNER KLAGEMAUER


Für Frieden und Völkerverständigung
FOTOGALERIE


"Der Tag der Freiheit" - Hunderttausendfach gegen den Tiefen Staat
Von Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann