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Aktueller Online-Flyer vom 21. August 2017  

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Medien
Vortrag zur Rolle von Bildern zwischen Aufklärung und Desinformation
Bilder als Waffe – Teil 3
Von Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann

Bilder sind Waffen im Arsenal der Herrschaftsapparate und ihrer Medien. Sie werden zu lautlosen Geschossen, die fast unbemerkt in die Köpfe der Adressaten eindringen und das Denken manipulieren. Bilder können aber auch – wenn wir sie entsprechend einsetzen – zum Instrument der Aufklärung werden. Sogar Bilder aus dem Arsenal der Herrschaftsapparate können sich dann gegen diese richten. Der Vortrag beleuchtet anhand einer Reihe ausgewählter Beispiele dieses Spannungsfeld zwischen Desinformation und Aufklärung. Den im Kölner Freidenker-Zentrum am 22. Februar 2014 zu diesem Themenkomplex gehaltenen Vortrag geben wir in drei Teilen wieder – hier der abschließende Teil 3.

Was Bilder bewirken können, liegt auf der Hand. Bilder, Fotos, Lichtbilder – sie können unmittelbar Gefühle hervorrufen von großem theatralischen Gehalt: Liebe, Angst, Abscheu, Entsetzen und Mitleid... Bilder sind Bestandteil von Inszenierungen. Das Schlussbild in einem Musik-Theater verleitete Thomas Mann 1909 (nach Besuch von Wagners "Parsifal") zu der Aussage: „Obgleich ich recht skeptisch hinging und das Gefühl hatte, nach Lourdes oder zu einer Wahrsagerin oder an sonst einen Ort suggestiven Schwindels zu pilgern, war ich schließlich doch tief erschüttert... dann aber auch das unvergessliche Schlussbild... bedeutend und durchaus unwiderstehlich...“ Es ist selbstverständlich nicht das Bild allein, sondern das Ergebnis einer konzentrierten Geschichte, Schluss- und Höhepunkt. Die Musik tut ihr übriges, nicht Unwesentliches.

Die Bandbreite – Umkehrung der Nachrichten-Autorität

Zu denjenigen, die Bilder im künstlerisch-musikalischen Zusammenhang zum Einsatz bringen, gehört die 1999 gegründete politische Rap- und Hip-Hop-Band DIE BANDBREITE aus Duisburg – Torben und Wojna. Sie arbeitet nicht nur mit Gesang, sondern sehr stark auch mit Videos. Eins dieser Videos, das sehr große Verbreitung gefunden hat, ist das zum Song „Selbstgemacht“, in dem Krieg und insbesondere Kriegslügen zum Thema gemacht werden.

Die Wirkung ist so stark, dass die Herrschaftsapparate sich genötigt sahen, die Spin-Doktoren ihrer PR-Agenturen und Medien-Unternehmen zum Einsatz zu bringen und die Band mit einem Bann belegen zu lassen. Die Lieder der Band sollen als Spinnerei, als so genannte „Verschwörungstheorie“ erscheinen. Die unausgesprochene Warnung lautet: Wer sich darauf einlässt, wird selbst vom Bannstrahl getroffen und nicht mehr ernst genommen. Die Begriffe „Verschwörungstheorie“ und „Verhaltenstherapie“ haben viel Gemeinsames. Sie sollen Menschen die Grenzen ihres Denkens aufzeigen, sie zu steuerbaren Wesen ohne Bewusstsein machen. Mit einem Klick, wie bei der Tierdressur, sollen Neugierige in ein unkritisches Terrain (ab-)gelenkt werden.


Filmsequenzen aus dem Bandbreite-Video „Selbstgemacht“: US-Krieg gegen Vietnam (oben links) und Vortrag der Tochter des kuwaitischen Botschafters in den USA vor dem Menschenrechtsausschuss des US-Kongresses im Oktober 1990 im Vorfeld des Krieges gegen den Irak 1991 (rechts oben und unten)


Filmsequenzen aus dem Bandbreite-Video „Selbstgemacht“: Vorbereitung auf den Krieg gegen Irak 2003 – US-Außenminister Colin Powell beim Vortragen seiner Dia-Show vor dem UN-Sicherheitsrat am 5.2.2003 (links im Bild hinter US-Außenminister Colin Powell CIA-Chef George Tenet)

„Sehr ergreifend auch, datt damals irakische Soldaten
in Krankenhäusern Babys aus den Brutkästen traten.
Es war 'n Fake, 'ne Fälschung, ein PR-Gag von euch,
doch hat dat für den Eintritt in den Golfkrieg gereicht.“
(aus dem Bandbreite-Song „Selbstgemacht“ – als Video abrufbar hier)

Bilder können Kriege auslösen. Krieg kommt nicht ohne Bilder aus. Im Gegenteil werden neuartige Bilder konstruiert: Werbeagenturen kreieren IMAGE-Kampagnen. Kriegsentscheidend oder besser Kriegseintrittsentscheidend wird es, schneller zu lügen – auch unter Zuhilfenahme von Bildern. Ein Beispiel sind die Lügen des US-Außenministers Colin Powell. Er warb für den Eintritt in den Irak-Krieg 2003 – mit erfundenen Bildern. Der Krieg konnte beginnen. Auch das klingt an im Bandbreite-Video „Selbstgemacht“.

Eine Antwort auf immer dreistere gigantische Lügen kommt in ungewohnter Form. Es geht um die den so genannten „Krieg gegen den Terror“ rechtfertigenden Anschläge vom 11. September 2001. Abgesehen von der im allgemeinen nicht zugelassenen Hinterfragung der vertuschten Zusammenhänge um die Katastrophe von New York wagt DIE BANDBREITE es, eine heilige Kuh auf’s Eis zu führen: Die Tagesschau. Mit einer einfachen Darstellung ohne besonderen technischen Aufwand – der Hollywood vor Neid erblassen lassen muss – kehren sie die Nachrichten-Situation um. Statt der üblichen autoritären Verbreitung unverrückbarer Aussagen inszeniert sich Frontmann Wojna als Nachrichtensprecher und Korrespondent vor sakrosankten Schauplätzen wie dem Weißen Haus in Washington und stellt die entscheidenden Fragen wie in einem Gerichtsprozess, der bekanntlich nicht zustande gekommen ist: „Habt ihr dat vielleicht selbst gemacht?"

Mittels ihrer genialen Art der Kombination von Musik und Bild stellen sie sich der Indoktrination entgegen, wie sie zum Beispiel mit Endlosschleifen der Szenerie mit den rauchenden Türmen – unterlegt mit der Gefühlshymne „Only Time“ der Irin Enya – tausendfach betrieben worden ist.



„Ihr wolltet damals über Cuba ein Flugzeug sprengen
und dann Fidel Castro diesen Coup anhängen.“



„Es ist noch niemals ein Hochhaus, egal wie stark es brennt, ja
zusammengefallen wie die drei World Trade Center,
Der Stahl hat sich verbogen, is dat nich glatt gelogen?
Warum strebte dat Hochhaus dann im freien Fall zu Boden?
Ja das Ding klappt zusammen wie ein Kartenhaus,
und nur „Controlled Demolition“ räumt da hinterher auf?“



„Ja da war im Pentagon dieses Fünf-Meter-Loch,
in dat sich angeblich eine Boeing verkroch.“



„...und ihr nehmt euch dat Öl noch von Saddam Hussein.
Doch spätestens jetzt muss man sehen, datt Saddam,
zu dem Einsturz vom Trade doch am wenigsten kann.“



„Doch so fangt ihr ihn an, den gerechten Krieg,
weil ihr euch so die Wahrheit zum Rechten biegt.“



„Und ihr wiegt euch in Sicherheit – bis einer fragt
Habt ihr dat vielleicht selbst gemacht?“
(Text und Bilder aus dem Song bzw. Video „Selbstgemacht“ – Video abrufbar hier)

Mit diesem Song „Selbstgemacht“ gerät DIE BANDBREITE ins Schussfeld der Herrschaftsmedien. Am 28. November 2007 lässt DER SPIEGEL vermelden: „DGB-Party: Gewerkschafter lassen Verschwörungstheoretiker rappen. Die USA als Täter und nicht als Opfer des 11. September, das ist eine beliebte These unter Verschwörungstheoretikern. Die Musiker von ‘Bandbreite’ holen in ihrem Lied zum historischen Rundumschlag gegen die US-Politik der vergangenen 60 Jahre aus: vom Zweiten Weltkrieg über Vietnam hin zu Afghanistan und Irak.“ Es wird eine Kampagne gegen DIE BANDBREITE entfacht, die Rufmord-Charakter hat – eine regelrechte Hexenjagd, die ihr zu Schaffen macht und ihre Existenz gefährdet. Es ist klar: DIE BANDBREITE braucht und verdient unsere Solidarität.

Mit der Verschmelzung von Bild und Musik der Jugendkultur hat DIE BANDBREITE Zugang zu politisch ansprechbaren Peer Groups, für die sie auf originelle, faktenreiche Weise ungewohnte Themen aufbereitet: „Was ist los in diesem Land?“, „Unter falscher Flagge“ oder „Angst vor Lissabon“. Mit „Dr. Schäuble kommt in Deine Wohnung gerollt“ wird Datenbespitzelung lange vor dem NSA-Skandal anschaulich: „Er liest Dein Tagebuch und weiß ganz genau, ob Du Männer liebst oder eine Frau“, heißt es im Text. „Wann wird man je verstehen?“ fragt ein aktueller Song. Die allein von youTube notierten Abrufzahlen belaufen sich auf viele Hunderttausende.

Arbeiterfotografie-Plakate

Es folgen Plakate der Arbeiterfotografie. Sie sind Beispiele dafür, wie wir mit Bildern und ihrer Weiterentwicklung in Form von Collagen und Montagen in der politischen Auseinandersetzung wirken – in der Absicht, sie als Instrument bzw. Waffe im Sinne von Aufklärung einzusetzen.


Plakat, 1998 (gezeigt u.a. im Rahmen der Ausstellung "Rettet den Reichtum")

Dieses Plakat „Alle Macht geht vom Volke aus“ von 1998 zeigt die Fassade der Deutschen Bank in Frankfurt. Es beruht auf einem eigenen Foto, das wir entzerrt haben und in das die Schrift hineingesetzt ist.


Plakat, 2003 (gezeigt u.a. im Rahmen der Ausstellung "Rettet den Reichtum")

Grundlage des Plakats „Die globale Überlegenheit des Kapitalismus“ ist ein eigenes Foto der Villa von Friedrich Flick am Wörther-See. Die Aussage über die Verteilung des Reichtums auf der Welt – konzentriert im Satz „358 Milliardäre besitzen mehr als die halbe Menschheit“ – entstammt dem Bericht der Vereinten Nationen „Über die menschliche Entwicklung“ von Juli 1996.


Plakat, 2005

Mit diesem Plakat werden die Reichtumsverhältnisse auf Deutschland bezogen thematisiert. Die Angabe „Weniger als 1% der Bevölkerung besitzt jetzt 60% des Geldes“ (in Höhe von 4100 Milliarden Euro) entstammt dem „World Wealth Report" der Investmentbank Merril Lynch. APD steht für „Asoziale Partei Deutschlands“. Das verwendete Bild ist vor dem Kölner Dom in Zusammenhang mit einer Suppenküche für Obdachlose entstanden.






Plakat-Serie, 2004 (gezeigt u.a. im Rahmen der Ausstellung "Rettet den Reichtum")

Der Plakat-Serie „Elite-Bildung“ von 2004 liegen Fotos von Studentenprotesten gegen die Einführung von Studiengebühren zugrunde. Der Titel „Elite-Bildung“ fungiert als Wortspiel. Per Bildbearbeitung sind die Personen freigestellt, d.h. der Hintergrund wurde weg retouchiert. „Wolfgang“ war damals der so genannte Superminister Wolfgang Clement – ab 2002 Bundesminister für Wirtschaft und Arbeit im Kabinett von Gerhard Schröder.






Plakat-Serie, 2004 (gezeigt u.a. im Rahmen der Ausstellung „Rettet den Reichtum“)

In dieser Plakat-Serie zur Problematik der Hartz-Gesetze spielt wieder der Superminister Wolfgang Clement eine Rolle, der dann irgendwie abtaucht. Er wirbt für Hartz IV und damit für Zwangsarbeit, Versicherungsbetrug und für die Armut, die für den Reichtum der Reichen erforderlich ist. APD steht wieder für „Asoziale Partei Deutschlands“.




Plakate, 2004 (gezeigt u.a. im Rahmen der Ausstellung "Rettet den Reichtum")

In den beiden Plakaten „Kapitalismus Kannibalismus“ stehen Zahlen im Mittelpunkt. Verdeutlicht wird damit zum einen, in welchen Dimensionen Arbeitsplätze verschwinden, insbesondere im Handwerk. Das zugehörige Foto ist bei Opel Bochum entstanden, einem Werk, das heute dabei ist abgewickelt zu werden. Die Zahlen auf dem zweiten Plakat befassen sich mit Kriegs- und Hungertoten. Und es wird immer wieder die Frage aufgeworfen, wie viele Tote für die Umsetzung von Herrschaftszielen angemessen sind.


Plakat, 2013 (von Gine Willrich)

Dieses aktuelle Plakat „Bei uns müssen die Menschen im Mittelpunkt stehen“ von Gine Willrich befasst sich mit der Bundesverteidigungsministerin, die im Volksmund „von der Leichen“ heißt.


Plakat, 2011 (von Henning Günther)

In diesem Plakat von Henning Günther aus Krefeld geht es um den ehemaligen Verteidigungsminister von und zu Guttenberg, der nach seinem Abtreten 2011 nicht untätig geworden ist. In einem Artikel der NRhZ-Ausgabe 336 vom 11.01.2012 mit dem Titel „Das neue Tätigkeitsfeld des Ex-Ministers Freiherr von und zu Guttenberg – Seine Aufgabe heißt Umsturz“ schrieben wir: „Seine Aufgabe war eine zeitlang die Verwaltung der deutschen Kriegspolitik und der Umbau der Bundeswehr zu einer Berufsarmee. Heute heißt seine Aufgabe Destabilisierung und Umsturz weltweit. Am 12. Dezember 2011 hat er dies höchstpersönlich in einer vom deutschen Fernsehsender Phoenix übertragenen Pressekonferenz in Brüssel kundgetan. Seine Partner sind nach seiner eigenen Aussage insbesondere die US-Regierung und die Geheimdienste.“ Möglicherweise ist er heute mit Ukraine und Venezuela befasst.




Plakate, 2011 (entstanden für den Arbeiterfotografie-Stand mit dem Motto "Die Rolle der Feindbilder – sie sind Teil der Kriege – wir nehmen sie unter die Lupe" auf dem evangelischen Kirchentag in Dresden, 2011)

Abgebildet sind auf diesen beiden Plakaten der iranische Präsident Mahmud Ahmadineschad bzw. der libysche Revolutionsführer Muammar al-Gaddafi. Beide Plakate sind für den evangelischen Kirchentag 2011 in Dresden entstanden. Sie waren dort Teil des Arbeiterfotografie-Standes „Die Rolle der Feindbilder – sie sind Teil der Kriege – wir nehmen sie unter die Lupe“. Sie trafen auf dem Kirchentag auf die von Feindbildern aufgeheizte Stimmung – in einer Zeit, wo gerade der Krieg gegen Libyen auf Hochtouren lief. Entsprechend aufgeheizt waren die Diskussionen, die diese Plakate ausgelöst haben und die wir an unserem Stand geführt haben.

Speziell in Bezug auf Libyen ist zu sagen, dass selten so schnell in einem Staat ein Regime-Change (im Rausch und Kontext des angeblichen, so genannten „arabischen Frühlings“) herbeigeführt worden ist. Innerhalb von nur wenigen Monaten war Libyen, das Land mit dem bei weitem höchsten Lebensstandard in ganz Afrika und der beispiellosen Erschließung der riesigen Wasserressourcen unter der Wüste, erledigt. Und Gaddafis Visionen von einem vereinigten, unabhängigen Afrika mit einem eigenen Währungsfonds waren vernichtet. 


Plakat, 2013 (entstanden für die Demonstration "Wir sagen Nein zum Krieg gegen Syrien" am 31.8.2013 in Köln anlässlich der Drohung der USA, den verdeckten in einen offenen Krieg zu überführen)

Das Plakat mit dem Titel „Feindbild“ hat den Krieg gegen Syrien zum Thema. Es ist ein Beispiel für ein Plakat, das wir selbst auf die Strasse getragen haben und mit dem wir uns in die ein oder andere Demonstration eingereiht haben.


Orangen


Plakat, 16.2.2014 (Vitali Klitschko: „Orangen – Leute, kauft frische Orangen“)


Plakat, 16.2.2014 (Vitali Klitschko – das „DemokratieKapital“)

Bei dem Orangen-Foto und den beiden daraus entwickelten Plakaten geht es um die Ukraine, die infolge ihrer „falschen“ Entscheidung gegen die EU die Folgen zu spüren hat. Der Zögling des „Westens“, Vitali Klitschko, steht für die neue Orange-Revolution. „Ukraine – Verfaulte Orangen“ war der Titel eines Kapitels im 2006 erschienenen Buch „Russland im Zangengriff“ von Peter Scholl-Latour, in dem es um die erste so genannte Orange-Revolution ging. Nun will der „freie Westen“ der Ukraine die verfaulten Orangen als Quelle der Gesundheit zum zweiten Mal verkaufen – mit dem Ziel, Russland endgültig in die Zange zu nehmen.

Zum Abschluss unseres Vortrags Bilder aus einem Video zum Thema Ukraine, das zeigt, wie „friedlich“ in Kiew unter Einsatz von Waffen demonstriert wurde. Das vierte Bild zeigt einen am Boden liegenden Polizisten, der von Demonstranten getreten wird.








Aus einem Youtube-Video aus Kiew, hochgeladen am 18.2.2014

Soweit unser Versuch zu zeigen, wie Bilder der Desinformation dienen, sie aber auch im Sinne von Aufklärung eingesetzt werden können. Produzieren und analysieren hängen für uns eng zusammen. Vor künstlerischen Mitteln dürfen wir nicht zurückschrecken. Gemeinsam müssen wir versuchen, dieser Art von Aufklärungs- und Kulturarbeit ein größeres Forum zu verschaffen. Allen Spins zum Trotz muss es uns verstärkt um Aufklärung gehen. Denn Methoden, deren desorientierende Absicht aufgedeckt ist, verlieren ihre Wirkung. (PK)


Hinweise:

Teil 1 des Vortrags „Bilder als Waffe“
http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=20080

Teil 2 des Vortrags „Bilder als Waffe“
http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=20097

Online-Flyer Nr. 449  vom 12.03.2014

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