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Aktueller Online-Flyer vom 29. September 2016  

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Kommentar
Kommentar vom "Hochblauen"
Bittere Wahrheiten!
Von Evelyn Hecht-Galinski

Der neunundzwanzigste November 2012 war ein Tag mit hohem Symbolwert. Erinnert er doch an den neunundzwanzigsten November 1947, also an den Tag vor fünfundsechzig Jahren, an dem der UN-Beschluss zur Teilung des britischen Mandatsgebietes in einen jüdischen und in einen arabischen Staat gefasst wurde. Bittere Wirklichkeit: der jüdische Staat Israel existiert, der palästinensische Staat nicht. Durch diese Teilung hatte Palästina dreiundvierzig Prozent der heute übrig gebliebenen achtzehn%. Diese achtzehn % werden sich nochmals auf etwa zehn % verringern, wenn das israelische Regime so  illegal weitersiedelt wie bisher.
 

UN-Abstimmung am 29.11.1947
NRhZ-Archiv
Es ist eine schreckliche Besatzung und Unterdrückung, ohne Souveränität und Menschenwürde, unter der die palästinensische Bevölkerung zu leiden hat. Der "große Tag der Palästinenser" zeigte zwar, dass die meisten Regierungen in der Welt es begriffen haben, dass auch die Palästinenser endlich zu ihren Rechten kommen sollten, ein wichtiger Aspekt, mehr nicht. Nur neun Staaten stimmten gegen den Beschluss, einundvierzig, darunter Deutschland enthielten sich der Stimme, aber hundertachtunddreißig stimmten dafür! Die UN-Aufwertung ist nichts, ohne festgesetzte Grenzen, ohne Verhandlungen über das legitime Rückkehrrecht der Palästinenser. Ein Lichtblick im Dunkel der faschistischen Besatzung ist immerhin der Wechsel in der Weltmeinung, der zwar nichts auf der politischen Ebene bedeutet, aber zeigt, dass eine "kleine" Minderheit, nämlich die USA und Deutschland isoliert ihre schreckliche Politik weiterverfolgen werden.
 
Diese Regierungen werden weitermachen in ihrem Bestreben, Israel weiter zu helfen auf dem Irrweg, den jüdischen Staat, mit jüdischer Mehrheit, ohne Legitimität weiter seine ethnische Säuberung zu betreiben. An diesem denkwürdigen 29.11.2012, hatte Abbas einen großen Auftritt und bekam zu Recht Standing Ovations, aber es waren schöne Worte und ein beklemmender Auftritt, wenn man an die Wirklichkeit denkt. Abbas repräsentiert keineswegs die Mehrheit der Palästinenser, er ist ein Statthalter in Ramallah und akzeptiert, als Marionette und Spielball von Israel und den USA behandelt zu werden.
In Wirklichkeit handelt er auch gegen PLO-Interessen, indem er nur die eigenen Interessen in Ramallah vertritt. Diese Behörde legitimiert den rassistisch/faschistischen jetzigen Status, der die Palästinenser in Gaza außen vor lässt, ebenso die palästinensischen Einwohner von Ost-Jerusalem. Diese Behörde vertritt nur das Westjordanland, indem diese sich schon im Mini-Ramallah staatsmäßig mit Hilfe der USA und Israels eingerichtet hat. Er streut seinem Volk Sand in die Augen, wenn er bei der Heimkehr aus New York von Ost-Jerusalem als Hauptstadt eines palästinensischen Staates spricht! Ebenso hat er längst auf das legitime Rückkehrrecht der palästinensischen Flüchtlinge verzichtet. Das sieht man auch sehr deutlich an der völlig unzureichenden Kritik an Israels Affront, direkt nach der Aufwertung den Bau der dreitausend neuen illegalen Siedlungen anzukündigen. Abbas sagte nur, dass Israel abermals UN-Resolutionen missachte, ein Schlag ins Gesicht für die Palästinenser, die er angeblich vertritt.  Diese Kollaborateure gehören vom eigenen Volk entmachtet! Nicht umsonst lobt ihn Außenministerin Clinton, wenn sie vor jüdisch/zionistischen Organisationen spricht und nimmt ihn auch gegen israelische Angriffe in Schutz. Im Grunde hat Abbas mit dieser Aufwertung vor der UN mehr für Israel und die USA getan als für die Palästinenser! Er hat halt jahrelange Erfahrung mit der Zusammenarbeit mit dem israelischen Regime, auch in Sicherheits- und Unterdrückungsmaßnahmen. Proteste im Westjordanland werden brutal unterdrückt und Protestler verhaftet. Die israelische Armee verhaftet unaufhörlich Palästinenser zu Hunderten im Westjordanland, darunter auch Frauen und Kinder. Allein 191, davon 48 Kinder und 7 Frauen in Gaza nur im November! Das israelische Gefängnis von Huwwara quillt über im nördlichen Westjordanland. Wo bleiben die Proteste der PA dagegen?
 
Hatte er nicht auf das legitime Rückkehrrecht verzichtet? Ist er nicht mit immer weniger Land, für immer mehr Palästinenser einverstanden? Das zeigten die Palästina-Papiere. Die Rede vor der UNO war ein verzweifelter Versuch, sich im neuen Glanz zu präsentieren. Der Katzenjammer und die Katerstimmung der Hoffnungslosigkeit werden schnell wieder einkehren für das palästinensische Volk.
 
Auch die Ankündigung, die jetzt machbare Möglichkeit, Israel vor den Haager Gerichtshof wegen seiner illegalen Siedlungen und anderer Verbrechen anzuklagen, ist bereits von Abbas verkauft worden. Er hat schon deutlich gemacht, dass er auch wegen des neuerlichen Siedlungsbaus nicht vor den Gerichtshof in Den Haag gehen wird. Das hat er schon den USA und den Europäern mitgeteilt! Sagt das nicht alles? Auch wenn Israel sich nicht schrecken lassen würde und die Richter auch nicht gegen den jüdischen Staat votieren würden, wäre es doch eine wichtige symbolische Geste, die einen Sinn für die Aufwertung gäbe! Nicht einmal das macht diese Abbas Vichy- Bande!
Man konnte das alles sehr gut nachhören, wenn man wie ich an diesem Tag Al Jazeera live hörte und die Reden dort live mitverfolgen konnte. Als Ron Prosor, der israelische UNO Vertreter an das Mikrofon trat, lief es mir kalt über den Rücken. Er sprach in einer gnadenlosen Art und Weise, in einem perfekten Englisch. Genau wie die Hasbara, also die Propagandaabteilung (Reut Institut und The Israel Project und Bar-Ilan Universität) des jüdischen Staates, wiederholte er alle üblichen Phrasen. Ständig war von der ausgestreckten Hand Israels die Rede, ständig von Verhandlungen ohne Vorbedingungen, (aber die Vorbedingungen schafft Israel täglich neu), besonders auch die ständige Wiederholung der Forderung der Anerkennung der Palästinenser von Israel als jüdischer Staat, eine weitere unannehmbare Forderung, die nur den jetzigen Zustand zementiert.
 

Ron-Prosor, Israels UN-Botschafter
Schlimm genug, dass sich Kanzlerin Merkel auch schon immer dieser Terminologie bedient. Es gab kein Propaganda- und Hetz-Klischee, dass von Prosor vergessen wurde. Mit diesem Staat, das sah man nach dieser Rede endgültig, ist kein Frieden möglich! Schade, dass kein deutscher Sender diese denkwürdige UNO Sitzung live übertrug. Am Samstag nach der Sitzung bekräftigte Merkel (in ihrer wöchentlichen Video-Botschaft) erneut ihre Unterstützung für Israel und will unverändert an seiner Seite stehen. Sie ging auch nicht auf die UNO-Sitzung und die Aufwertung ein, sondern bekräftigte nochmals das Recht auf Israels Selbstverteidigung und seine Pflicht seine Bürger zu verteidigen. Seit an Seit mit Israel, wir sehen, die jüdischen Preise hinterlassen ihre Spuren! Die Belohnungen folgen auf dem Fuße,
 
Netanjahu wird begeistert sein, wenn er am fünften Dezember mit seinem Kabinett nach Berlin kommt. Wird er bei Merkel auch seine Aussagen den illegalen Siedlungsbau betreffend wiederholen? O-Ton: „Wir bauen heute, und wir werden weiterbauen, wie es den strategischen Interessen Israels entspreche. Als“ Antwort auf den Angriff auf den Zionismus und den Staat Israel“ müssen die Siedlungsbemühungen verstärkt werden, so zitierte Netanjahu den ehemaligen Ministerpräsidenten Rabin. Die Palästinenser hätten die mit Israel geschlossenen Abkommen durch ihren Gang zur UNO eklatant verletzt fügte er noch hinzu. Welche Abkommen meint Netanjahu eigentlich? Es ist ein Hohn wie sich dieses Regime so ungebremst mit seinen Völker- und Menschenrechtsverbrechen fortfahren kann.
Als weitere Strafmaßnahme will das israelische Regime noch Steuereinnahmen einbehalten. Finanzminister Steinitz kündigte am Sonntag an, ungefähr zweiundneunzig Millionen Euro einzubehalten, die den Palästinensern zustehen, wegen angeblicher palästinensischer Schulden bei den israelischen Elektrizitätswerken. Was muss eigentlich noch alles passieren, damit man dieser verbrecherischen und trickreichen Politik des jüdischen Staates Einhalt gebietet? Wie will Merkel uns das eigentlich noch verkaufen?  Bei Netanjahus Berlin-Besuch kommt es dann wieder zu der gemeinsamen Kabinett-Sitzung zwischen Deutschland und Israel. Außerdem werden wir Israel jetzt noch geballter mit Waffen versorgen, was bedeutet: verstärkte Lieferungen für die Landkriegsführung, neueste Geräte für Funk und Aufklärungstechnik, Sonar- und Radar-Geräte für die israelische Marine, Pläne für Startvorrichtungen von ballistischen Flugkörpern aus Torpedorohren der von uns bereits gelieferten U-Boote, auch moderne Panzerfäuste, die im Häuserkanpf (Gaza) eingesetzt werden können  und vieles mehr.
 
Dynamit Nobel Defence, eine Tochter des israelischen Rüstungsunternehmens Rafael bekommt alle Wünsche erfüllt. Eine erschreckende Entwicklung, in die uns diese Regierung manövriert. Bestärkt es den jüdischen Staat doch immer weiter fortzufahren in seiner faschistischen Besatzungspolitik. Gerade kam die Ankündigung vom Bau von dreitausend illegalen neuen Siedlungen im Westjordanland und Ost-Jerusalem, sowie der Pläne für die Verbindungsstrecke zwischen Jerusalem und der berüchtigten illegalen Großsiedlung Maale Adumim mit mehr als sechsunddreißigtausend Bewohnern, damit wird die Trennung immer deutlicher, die das Westjordanland in zwei Teile zerteilt. Außerdem wird laut Washington Post ein unterirdischer Bunker für hundert Millionen Dollar in Israel für die israelische Kriegsarmee geplant, bei Tel Aviv, wieder mit einem blumigen Namen “Site 911“. Da sollen dann auch die Atom- Missiles untergebracht werden. Eine schreckliche Zukunftsvision, wie in einem Horror Science Fiction-Film. Orwell lässt grüßen!
 
Was nun "dekorierte" Kanzlerin Merkel? (1) Was werden Sie Ihren israelischen Freunden noch alles versprechen für ihren "Sicherheitskampf"? Was werden Sie und Außenminister Westerwelle noch dafür tun, dass Groß-Israel weiter vom Jordan bis zum Mittelmeer seine End-Pläne vollenden kann? Hilft Ihnen dabei, Kanzlerin Merkel, die Erleuchtung des Leuchters, den sie von Präsident Graumann während ihres Besuches beim Zentralrat am Sonntag dem achtzehnten November überreicht bekamen? In der Wirklichkeit verdunkelt sich die katastrophale Lage der Palästinenser, auch dank Ihrer tatkräftigen Hilfe stündlich! 
 
Es hilft nur Boykott auf allen Ebenen gegen dieses Apartheid Regime, wie damals in Süd-Afrika. Das palästinensische Volk braucht unser aller Unterstützung, nicht die korrupte Mini Staat Ramallah-Bande. Ich hoffe auch sehr, dass das endlich auch arabische Staaten einsehen und noch mehr im Kampf für die unterdrückten und besetzten Palästinenser tun. Die Kollaboration mit diesem israelischen Regime muss beendet werden! Es hat nicht wie jetzt wieder behauptet „Recht und Ansprüche auf die umstrittenen Gebiete“ des historischen Palästina. Hier irrt das zionistisch-faschistische Regime des jüdischen Staates gewaltig, es sind illegal und völkerrechtswidrig besetzte Gebiete, auf die keinerlei Ansprüche bestehen!
 

Ilan Pappe
NRhZ-Archiv
Lassen sie mich nun zu einem anderen Ereignis kommen, ich hatte die große Freude, einen meiner guten Freunde zu treffen, nämlich am dreißigsten November Ilan Pappe in Bern. Uns verbindet außer einer Freundschaft, auch eine gleiche Einschätzung der hoffnungslosen Lage für die Palästinenser. Öffnete mir doch sein Buch "Die Ethnische Säuberung Palästinas" die Augen und konnte ich danach letzte Mythen über Bord werfen. Auch sein Buch "Die Vergessenen Palästinenser" trifft erneut den Nagel auf den Kopf! Ich war richtig glücklich, dass er mir das Vorwort für mein Buch schrieb. Diese Freundschaft mit Ilan Pappe hat sich nach der Stuttgarter Konferenz 2010 entwickelt und vertieft, wo sich die "Spreu vom Weizen" trennte und die Linien klar gezogen wurden. Übrigens ist von denselben Veranstaltern aus Stuttgart eine Folgekonferenz, hochkarätig besetzt in Arbeit, wo ich die große Freude und Ehre haben werde "Schirmfrau" zu sein.
 
Zurück zu Ilan Pappe, wir trafen uns vor seinem Vortrag am Abend in der Universität in Bern und hatten in allen Punkten dieselbe Meinung und Einschätzung. Als Link unter meinen Artikel finden sie auch sein phantastisches Interview im Tagesanzeiger aus der Schweiz, mit Frau Marlene Schnieper, einer profunden Kennerin der Lage, langjährigen Korrespondentin und Buchautorin.

Ilan Pappe schilderte in seinem Vortrag, in dem mit ungefähr dreihundert Zuhörern überfüllten Uni-Raum, die falschen Mythen und Darstellungen über die ethnische Säuberung des Landraubs 1948. Die zionistische Ideologie der Vertreibung kannte nur einen Staat, wo die Juden die Mehrheit haben, also mussten die Palästinenser verschwinden. Nach dieser Theorie kann der jüdische Staat nur eine Mini-Zahl von Palästinensern dulden. Das heißt: auch die Blockade von Gaza (ist laut UNO wie Besatzung), Strangulierung der Palästinenser in jeder Beziehung. Es ist daher unsere besondere Verantwortung, besonders die von Großbritannien und dem Westen, dass diese Ideologie erst ermöglicht hat. Die Weltgemeinschaft ermöglicht durch die Straflosigkeit diese israelischen Verbrechen bis heute. Auch haben die Juden in aller Welt die Verantwortung für diese Verbrechen, wenn sie diese schweigend tolerieren.
 
Was haben Ilan und ich noch gemeinsam? Wir weigern uns, für diese Verbrechen, die dieser  Staat begeht, als Juden in der Diaspora in Haftung genommen zu werden. Er betonte auch, dass 1948 ein Monster geschaffen wurde, das die Palästinenser entmenschlicht, aber die israelischen Verbrechen gegen die Menschlichkeit werden nicht wahrgenommen. Israel wird inzwischen zu einem Staat, der uns an dunkle Zeiten in den dreißiger Jahren erinnert. Wir haben die (besondere) Verpflichtung, das zu stoppen! Denn Israel betreibt in der Realität eine Instrumentalisierung des Holocaust, indem nun die Nazifizierung der Palästinenser betrieben wird. Es kommt daher zu keiner breiten öffentlichen Diskussion, dass man den Palästinensern fast soviel antut, wie man den Juden damals antat.
 
Schreckliche Fakten nach der Vertreibung 1948 sind, dass man den vertriebenen palästinensischen Frauen die Brautgeschenke stahl. Sie suchten überall danach und benutzten dafür Flüchtlinge aus Europa, die dank ihrer eigenen Erfahrung wussten, wo man zu suchen hat und wo sich die Verstecke der Wertsachen befanden in den verlassenen Häusern der Vertriebenen. Man verteufelt nicht die Aufdecker dieser Verbrechen, sondern man boykottiert diese und will die Wahrheit nicht hören.
 
Als Gandhi in seinem bemerkenswerten Briefwechsel mit Martin Buber die brutale Behandlung der Palästinenser anprangerte, wollte man auch das nicht hören, seitdem wird er in Israel ignoriert, deshalb gibt es auch kein Gandhi-Straße in Israel. Man verweigert palästinensischen Flüchtlingen ihr verbrieftes Rückkehrrecht in ihre Heimat, lässt aber jüdische Flüchtlinge aus aller Herren Länder ins Land, die absolut kein Rückkehrrecht haben! Pappe schilderte auch, wie sogenannte jüdische russische Einwanderer sonntags neben seiner Wohnung in einer Kirche beten. Soviel zum Rückkehrrecht! Dass ja immer mit der Bibel in der Hand argumentiert wird, um die Verbrechen zu legalisieren, ist besonders verwerflich! Ilan Pappe stellte auch fest, dass es de facto ja schon die Ein-Staaten-Lösung gibt, indem Israel mit diesem Apartheid/Zionismus-Regime alles kontrolliert. Was Israel will, das zählt, das ist die Wirklichkeit. Er schloss mit der Bemerkung, dass die von uns angestrebte Ein-Staaten-Lösung, also ein Staat für alle ohne Unterschied, eine gute Lösung ist.
 
Es war ein großer Abend und eine glasklare Analyse der unsäglichen Zustände. Danke Ilan Pappe, gäbe es nur viel mehr jüdische Humanisten wie Dich/Sie! (PK)
 
(1) http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=18465
 
Mehr Informationen:
http://www.youtube.com/watch?v=HGa1jmXiDvQ

http://www.kenfm.de/wordpress/2012/12/05/bittere-wahrheiten


http://www.imemc.org/article/64693
 
http://www.europeonline-magazine.eu/handelsblatt-mehr-deutsche-ruestungsexporte-nach-israel_252310.html
 
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/netanjahu-trifft-merkel-in-berlin-a-870254.html
 
http://www.tagesanzeiger.ch/22045986/print.html
 
http://www.kritisches-netzwerk.de/forum/eilmeldung-palaestina-erhaelt-status-eines-beobachterstaates
 
http://www.odsg.org/co/index.php?option=com_content&view=article&id=2735:the-un-vote-to-recognise-palestine-legitimises-a-racist-status-quo&catid=31:general&Itemid=41
 
http://www.tagesspiegel.de/politik/nahost-konflikt-israel-friert-zahlungen-an-autonomiebehoerde-ein/7467404.html

http://derstandard.at/1353207951282/Israels-Regierung-friert-Zahlungen-an-palaestinensische-Autonomiebehoerde-ein
 
http://www.sueddeutsche.de/politik/2.220/nahost-konflikt-israel-friert-zahlungen-an-palaestina-ein-1.1539310
 
Evelyn Hecht-Galinski ist Publizistin und Tochter des 1992 verstorbenen Vorsitzenden des Zentralrats der Juden in Deutschland, Heinz Galinski. Ihre Kommentare für die NRhZ schreibt sie regelmäßig vom "Hochblauen", ihrem 1186 m hohen "Hausberg" im Badischen.      


Online-Flyer Nr. 383  vom 05.12.2012

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