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Aktueller Online-Flyer vom 24. Oktober 2017  

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Krieg und Frieden
Aus dem Buch "Das Ende der Kriege" eines US-Kriegsveteranen - II
Die wahren Kriegshelden
Von William T. Hathaway

Barack Obama ist in die Fußstapfen seiner Vorgänger getreten. William T. Hathaway, Kriegsveteran der US Special Forces und jetzt Friedensaktivist, erzählt in seinem Buch "Das Ende der Kriege: Wie Kriegsgegner in Deutschland, Amerika, Afghanistan und im Irak für den Frieden kämpfen" 15 ganz persönliche Geschichten. Nachdem wir das Vorwort dazu bereits veröffentlicht haben (1), folgen nun weitere Kapitel über Erfahrungen des Autors. – Die Redaktion
 

Kriegsveteran, Friedenskämpfer und Autor William
T. Hathaway
NRhZ-Archiv
 „Das müssen sie sein.“ Petra nahm eine Hand vom Lenkrad und zeigte auf eine etwa zweihundert Meter entfernte Gruppe von Soldaten. Sie standen entlang der Straße neben einem hohen, mit Stacheldraht versehenen Maschendrahtzaun.
 
Es herrschte wenig Verkehr, aber Petra war der Meinung, dass überhaupt keine Autos in der Nähe sein sollten. Sie fuhr an den Straßenrand und hielt an. „Mach alles bereit.“
 
Ich kletterte in den Laderaum und öffnete die Heckklappe. Unser Nummernschild war nun nicht mehr zu sehen. Zudem trugen wir Baseballkappen und Sonnenbrillen. Als die Straße frei war, fuhr sie wieder an. Die Soldaten gingen jetzt den Seitenstreifen entlang. Von Zeit zu Zeit hielten sie und sammelten irgendetwas ein.
 
„Da ist Rick.“ Petra wurde langsamer und fuhr dichter an den Straßenrand heran. Das Geräusch von knirschendem Schotter ließ einen der Männer aufhorchen – er schmiss seinen Beutel weg und rannte hinkend auf uns zu. Während die beiden Wachmänner ihm hinterher brüllten, streckte ich meinen Arm aus, packte Ricks Hand und zog. Er machte einen schnellen Satz nach vorn, blieb aber beim Sprung in den Laderaum mit einem Bein an der Kante hängen. Einer der Aufpasser fummelte am Holster seines Gürtels herum. Schnell kletterte Rick in den Innenraum – und Petra drückte aufs Gaspedal. Die durchdrehenden Reifen schleuderten Schotter durch die Gegend und quietschten dann über die Fahrbahn. Unser Kombi brach aus und schlitterte über die Straße. Dann brachte Petra das Auto unter Kontrolle, und wir düsten davon. Ohne zu zielen, fuchtelte der Wachmann noch mit seiner Pistole in unsere Richtung, der andere tippte hastig auf seinem Mobiltelefon herum. Einige der inhaftierten Soldaten klatschten und johlten in neidvoller Anerkennung, andere starrten nur fassungslos.
 
Als Petra in Richtung Autobahn fuhr, schloss ich die Heckklappe. Rick lag zitternd und keuchend auf dem Boden und hielt sein schmerzendes Bein. Um ihn zu beruhigen, drückte ich seine Schulter. „Hey, jetzt bist du so gut wie raus aus der Armee.“
 
Seine Anspannung löste sich in einem Lachen, gefolgt von Tränen. „Danke ... Danke“, stieß er hervor. „Noch ist es nicht vorbei“, erwiderte Petra.
 
Rick atmete tief ein, kniff die Augen zusammen und ballte seine Fäuste. „Ich geh‘ nicht zurück.“ Derweil versuchte ich, mein eigenes Zittern unter Kontrolle zu bringen.
 
Petra fuhr vom Stützpunkt fort, durch eine Gegend mit Fast-Food-Ketten und angrenzenden Striptease-Bars. Rick setzte seine Brille wieder auf, die er bei unserer Aktion verloren hatte – am Bügel verbogen, saß sie schief auf seiner Nase. Um keine Aufmerksamkeit zu erregen, stellten wir die Rückbank auf und setzten uns. So warteten wir für dreißig Sekunden an der Ampel zur Autobahnauffahrt. Sie kamen uns vor wie eine Ewigkeit: umgeben von anderen Autos, die voll besetzt waren mit amerikanischen Soldaten und deutschen Zivilisten. Endlich rauschte Petra die Auffahrt hinauf, und unser Volkswagen beschleunigte schnell auf Höchstgeschwindigkeit.
 
Aus einem kleinen Koffer holte ich für Rick einige zivile Kleidungsstücke. Entschlossen begann er, seine Uniform auszuziehen. „Eins sag ich euch: Dieses Ding werde ich nie wieder anziehen.“
 
Als er sein Shirt auszog, konnte ich einen Hauch von säuerlichem Angstschweiß riechen – ein Geruch, den ich nur zu gut aus meiner eigenen Militärzeit kannte. Er stopfte den Kampfanzug in einen Müllsack und schlüpfte dann in Cordhose und Pullover. Nun sah er aus wie ein junger Deutscher – aber mit seiner Stoppelfrisur fast wie ein Neonazi. Schnell setzte ich ihm meine Kappe auf.
 
An der nächsten Raststätte hielten wir an und parkten neben einem Kleinbus. Ich gab ihm den Koffer und eine Brieftasche mit 1.000 Euro. Wir reichten uns die Hand, umarmten uns. Ich klopfte ihm auf die Schulter. Er stieg aus und küsste Petra auf die Wange. Als er uns dankte, weinte er wieder. Wütend und grinsend zugleich warf er seine Uniform in einen Mülleimer. Ich setzte mich auf den Beifahrersitz des Kombis; Rick stieg auf die Rückbank des Kleinbusses und zeigte uns mit seinen Fingern das Victory-Zeichen. Der Kleinbus fuhr an – mit Ziel Schweden, wo Rick Asyl beantragen würde.
 
Petra fuhr zurück auf die Autobahn, nun aber sehr viel langsamer. Auch sie weinte – ein leises Weinen in einem resoluten Gesicht. „Er ist raus aus dem Krieg“, sagte sie. „Niemand wird ihn mehr töten, und er wird niemanden mehr töten.“ Sie nahm die nächste Ausfahrt, über Landstraßen ging es nun nach Hause. „Ich bin total erschöpft.“
 
„Ich plötzlich auch“, sagte ich. „Das hier war echt‘n haariges Ding. Wir haben mehr Gesetze gebrochen als sonst.“
 
„Gut so. Dazu sind solche Gesetze auch da. Ich mach‘ uns gleich erstmal ’nen Kaffee.“
 
Rick war über Umwege bei Petra und unserer Gruppe gelandet. Rick war EA, Eigenmächtig Abwesend von der Armee, und entschlossen, nicht zurückzukehren – aber ebenso ohne Plan, was zu tun war. Er hatte von einem anderen Soldaten erfahren, dass manchmal die katholische Kirche half, also versuchte er es dort. Aufgrund seiner öffentlichen Position konnte der Pfarrer aber persönlich nichts ausrichten, also brachte er Rick zu Petra, die für die Caritas arbeitete und aktiv in der katholischen Friedensbewegung Pax Christi mitwirkte.
 
Petra hatte verschiedene Ansätze, wie sie Soldaten aus der Armee herausholen konnte. Sie konnte ihnen helfen, einen Antrag auf Wehrdienstverweigerung zu stellen, aber die wurden normalerweise vom Militär abgelehnt. Zudem hatte sie einen Abschluss in Klinischer Psychologie und war begabt darin, Soldaten psychologische Entlassungsgründe anzueignen: Sie brachte ihnen bei, gestörtes Verhalten zu simulieren und den Fangfragen der Psychiater entsprechend zu begegnen. Aber auch diese Versuche wurden häufig abgelehnt. Das Militär brauchte Leute – es war egal, ob sie verrückt waren.
 
Wenn keine dieser Methoden funktionierte, dann half sie ihnen zu desertieren – ein gefährlicher Schritt, denn die Soldaten riskierten mehrere Jahre Gefängnis und Petra ihre gesicherte Existenz.
 
Zwar ist es unwahrscheinlich, dass Petra für Beihilfe zur Fahnenflucht ins Gefängnis müsste – aber der Prozess wäre für sie und auch für unsere Gruppe eine große finanzielle und kräfteraubende Belastung. Auch würde Petra höchstwahrscheinlich ein Jahr auf Bewährung bekommen, dadurch ihren Job verlieren – und große Probleme haben, einen neuen zu finden.
 
Petras Großvater war SS-Soldat, ein Christ von der Sorte, die bedingungslos Autoritäten folgten. Die Reaktion seiner Kinder darauf war Atheismus. Seine Enkelin wiederum wurde zu einer Christin, die sich Autoritäten, inklusive der Hierarchie der Kirche, widersetzte. Ihr Traum war ein Ende der Kriege. Ihre eigene Sicherheit stellte sie hinten an.
 
Als sie Rick kennenlernte, war sie beeindruckt von seiner Aufrichtigkeit, aber auch von seiner Verzweiflung. Er hatte ihr erzählt, dass er nach der Highschool eine illegale Immigrantin aus El Salvador geheiratet hatte, die mit ihm in einem Restaurant arbeitete. Sie wollten Kinder haben, waren aber finanziell dazu noch nicht in der Lage. Er wollte Ingenieur für Elektrotechnik werden – aber natürlich konnte er sich auch die vielen tausend Dollar an Studiengebühren nicht leisten. Das Angebot der Armee, sein Studium finanziell ein bisschen zu unterstützen, war in jedem Falle besser als das Leben bei Pizza Hut, und so trat er 2001 in die Armee ein.
 
Der Plan war, dass seine Frau in den Städten arbeiten würde, wo er stationiert war. Nach seinem vierjährigen Militärdienst würde er die Universität besuchen, sie weiter arbeiten, und nach dem Uniabschluss, wenn er einen guten Job hatte, würden sie Kinder bekommen. Acht Jahre schienen eine lange Zeit zu sein, um ein besseres Leben führen zu können, aber er hatte eine Chance auf eine gute Karriere.
 
Dann kam der 11. September 2001. Die Armee brauchte jetzt keine Elektronikspezialisten mehr – sondern Infanterietruppen. Und so tauschte man sein Feinmechaniker-Werkzeug gegen ein M16-Gewehr und flog ihn nach Afghanistan. Zuerst sollte er Osama Bin Laden in den eingestürzten Höhlen der Bergfestung Tora Bora finden. Wochenlang wühlte er sich durch verwesende Leichen. Dann schickten sie ihn zu nächtlichen Überraschungsangriffen entlang der pakistanischen Grenze. Er saß in einem Bunker, ausgestattet mit einem Nachtsichtglas, und schoss auf alles, was sich in der Dunkelheit bewegte. Am Morgen brachte er die Toten in den Versorgungs-Helikopter – immer noch in der Hoffnung, dabei Bin Laden zu finden. Zum Schluss wurde er beauftragt, in den Dörfern um Kandahar Männer zusammenzutreiben und sie in Verhörlager zu bringen. Aber es gab nicht viele Männer in den Dörfern. Entweder waren sie schon tot oder hielten sich in den Bergen auf; und die Armee hatte nicht genügend Truppen, um auch diese Gebiete zu durchkämmen.
 
Nach acht Monaten reichte seine Frau die Scheidung ein.
 
In einem der Dörfer ging eine alte Frau mit einer Ziege an ihnen vorbei. Die Ziege war mit einem Korb beladen. Die Frau beugte sich hinab, tätschelte das Tier – und jagte sie alle in die Luft. Später stellte sich heraus, dass ihre beiden Söhne von den Amerikanern getötet worden waren.
 
Rick wachte in einem Helikopter auf, umgeben von toten und verwundeten Kameraden. Er fühlte sich wie eines seiner Opfer, die nach den Hinterhalt-Kämpfen mit dem Helikopter weggeflogen wurden. Die Armee würde enttäuscht sein, wenn sie herausfanden, dass er nicht Bin Laden war.
 
Mit Splitterverletzungen, einem gebrochenen Bein und einer verstauchten Wirbelsäule wurde Rick ins US-Krankenhaus nach Landstuhl gebracht, wo er nach fünfmonatiger Behandlung wieder für kampftauglich befunden wurde. Diesmal sollte es für ihn in den Irak gehen. In der Zwischenzeit hatte er aber von anderen Patienten viel über den Krieg dort erfahren. Er bekam Panik, verschwand aus dem Krankenhaus und traf dann Petra.
 
Er hatte eigentlich von Anfang an nur eine Möglichkeit. Da er bereits den Befehl zum Kriegseinsatz erhalten hatte, waren ein Antrag auf Kriegsdienstverweigerung oder eine Entlassung aus psychologischen Gründen aussichtslos. Aber wenn er desertieren würde, wäre die Wahrscheinlichkeit hoch, dass Schweden sein Asylgesuch anerkannte.
 
Sein Entschluss stand fest, als er erfuhr, dass er in Schweden sogar Zuschüsse zur Studienfinanzierung bekommen konnte. – Dort musste man also nicht in eine Armee eintreten und Menschen töten, um eine Ausbildung zu bekommen.
 
Aber bevor unsere Gruppe überhaupt Vorbereitungen treffen konnte, wurde Rick wegen seines unerlaubten Entfernens von der Truppe verhaftet und unter Arrest gestellt. Zum Glück ahnten sie nicht, dass er sogar desertieren wollte – sonst hätten sie ihn sicher ins Militärgefängnis gesteckt; aber nur EA zu sein, reichte dafür nicht aus. Er wurde um zwei Ränge degradiert und zu 60 Tagen harter Arbeit abkommandiert, an deren Ende er, immer noch unter Arrest, in den Irak geschickt werden sollte.
 
Nachdem Petra ihn in seiner Kaserne besuchte hatte, erzählte sie uns, dass er auf sie wie ein zu Tode verurteilter Mann wirkte. Sein psychologischer Zustand verschlechterte sich so rapide, dass sie sogar fürchtete, er könnte sich umbringen. Er flehte sie an, ihn dort herauszuholen.
 
Der Arbeitsauftrag für die einsitzenden Soldaten bestand darin, zwölf Stunden am Tag an der äußeren Umzäunung der Militärbasis Müll einzusammeln. Sie – eine Gruppe von zehn Häftlingen unter Aufsicht von zwei Wachen – hatten die Arbeit innerhalb der Basis beendet und gerade damit begonnen, die Außenseite zu reinigen.
 
Petra und ich hätten niemals einen Befreiungsversuch innerhalb der Basis versucht, aber wir waren uns sehr sicher, dass die Wachmänner aus Angst vor „Kollateralschaden“ ihre Pistolen nicht außerhalb der Basis abfeuern würden. Auf die Lokalbevölkerung zu schießen ist schlecht für die Öffentlichkeitsarbeit.
 
Ich alarmierte unser Netzwerk für Asyl-Angelegenheiten in Deutschland und Schweden und bereitete alles Logistische vor, um Rick ein neues Leben zu ermöglichen.
 
Da ich US-Bürger bin, würde ich im Falle einer Verhaftung aufgrund von Beihilfe zur Fahnenflucht in mein „Heimatland“ zurückgeschickt werden, wo mir ein Prozess und vielleicht auch Gefängnis drohen würden. Aber das Risiko ist es wert!
 
Ich tue all das, weil ich eine ähnliche Vergangenheit wie Petras Großvater habe. Ich diente den Special Forces in Panama und in Vietnam. Ich bin in die US-Armee eingetreten, weil ich ein Buch über Krieg schreiben wollte. Während unserer Operationen redete ich mir ständig ein, dass ich nur Stoff für einen Roman sammeln wollte.
 
Aber unsere Taten bedeuten Konsequenzen für uns und andere, egal, aus welchen Beweggründen wir sie tun. Ich habe immer noch mit den Nachwirkungen meiner Kriegseinsätze zu kämpfen, und meine Arbeit als Friedensaktivist ist ein Weg, dafür zu büßen.
 
Ich habe viele Veteranen getroffen, die nie direkt in Kampfhandlungen verwickelt waren, aber trotzdem eine große Schuld empfinden. Es verdunkelt die Seele, ein Teil einer Invasionsmacht zu sein und ein anderes Land zu zerstören. Es ist natürlich Übertreibung, aber Kurt Tucholskys Zitat „Soldaten sind Mörder“ beinhaltet auch ein Fünkchen Wahrheit: Das Militär existiert, um Menschen zu töten, und jeder, der dort involviert ist, trägt dazu bei – sogar wir Zivilisten durch die Finanzierung dieses Apparates.
 
Auch wenn ich militärische Auszeichnungen erhalten habe, weiß ich doch, dass Menschen wie Rick, die den Kriegseinsatz verweigern und sich mit einem lauten NEIN gegen das Militär wehren, die wahren Helden sind. Deserteure und Verweigerer entscheiden sich für den Frieden, aber gleichzeitig bringen sie sich selbst in große Gefahr – die Regierung bestraft sie mit großer Härte als Verräter der Staatsmacht.
 
Ich wünschte, ich selbst wäre damals so gradlinig und mutig gewesen.
 
Wenn dieses Buch erschienen ist, werde ich aufhören, aktiv an den Aktionen teilzunehmen und den direkten Kontakt zu meiner Gruppe abbrechen. Sobald ich an die Öffentlichkeit gehe, werden voraussichtlich meine E-Mails und Telefonate von der CIA abgehört – und das würde unsere gesamte Operation gefährden.
 
Ironischerweise bot mir die CIA einen Job an, als ich die Special Forces verlassen hatte. Hätte ich ihn angenommen, wäre ich nun vielleicht einer von vielen anderen Staatsbeamten, die Nachrichten von Dissidenten durchforsten, nur um einen Weg zu finden, uns zu neutralisieren. „Der nicht gegangene Weg.“ An einer Abzweigung meines Lebens habe ich zum Glück den richtigen Weg gefunden ... Ich hoffe, dass viele ihn auch finden ... und Widerstand leisten. (PK)
 
(1) http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=17193
 
Das Buch wurde gerade in deutscher Sprache vom JESBIN Verlag veröffentlicht,188 Seiten, 14,90 Euro. Weitere Kapitel werden in den folgenden NRhZ-Ausgaben zu lesen sein. Auszüge findet man auch auf http://www.jesbin.de/Buecher.html#panel-1.
 
Kommentar von Noam Chomsky: „Ein Buch, das weit über die unmittelbare Botschaft
    hinaus die Komplexität der menschlichen Existenz begreifbar macht."
 
William T. Hathaways erstes Buch, "A World of Hurt", erhielt für seine kritische Darstellung des US-Militärs den Rinehart Foundation Award. Nun lebt er wegen des "PATRIOT-Act" im deutschen Exil. Er war Gastprofessor für Amerikanistik an den Universitäten Bonn und Oldenburg und leitet mit seiner deutschen Frau das Zentrum für Transzendentale Meditation in Oldenburg. Weitere Infos: http://www.peacewriter.org.


Online-Flyer Nr. 337  vom 18.01.2012

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