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"Aachener Auszeichnung für Menschlichkeit" an den Arzt Heinrich Habig, 14. Mai 2026
Ein Leben im Dienst der Menschlichkeit
Von Arbeiterfotografie
Das war am 14. Mai 2026 (Christi Himmelfahrt) eine bewegende Veranstaltung mit ergreifenden Reden und Kulturbeiträgen am Aachener Elisenbrunnen, als der Arzt Heinrich Habig stellvertretend für alle anlässlich der Corona-Operation verfolgten Ärzte die "Aachener Auszeichnung für Menschlichkeit" erhielt. Obwohl inhaftiert, war er zugegen. Wegen Hafturlaub - so hieß es. Doch dann stellte sich heraus, dass er seit wenigen Tagen nach zwei Drittel seiner Haftzeit (auf Bewährung) frei war. Ein begeistertes Staunen ging durch die Reihen der Veranstaltungsteilnehmer. "Wir können festhalten: Heinrich Habig wurde von zwei Ärzte-Kolleginnen (Recklinghausen und Datteln), die durch Hörensagen 'etwas vernommen' hatten, in 589 Fällen wegen 'Ausstellung von unrichtigen Gesundheitszeugnissen' angezeigt und deshalb verurteilt. Er erhielt zwei Urteile: einmal das Urteil vom 29. Juni 2023, Strafmaß 2 Jahre 10 Monate, dann das Urteil vom 21. September 2023, Strafmaß 2 Jahre 3 Monate. Die Revisionen wurden abgelehnt. Dann wurde durch den Beschluss vom Landgericht Bochum am 22. Oktober 2025 eine Gesamtfreiheitsstrafe von 3 Jahren und 2 Monaten gebildet. In Deutschland werden und wurden ca. 1400 Ärzte politisch verfolgt, einige sitzen oder saßen im Gefängnis so wie unser Heinrich Habig und aktuell auch Bianca Witschel. Mut-Ärzte mit einem Gewissen, die sich intensiv seit 2020 für die Gesundheit der Menschen einsetzten und sich den Gesundheitseinschränkungen sowie den Grundrechtseinschränkungen entgegenstellten, wurden und werden verfolgt und kriminalisiert. Einige Ärzte haben unter diesem Druck bereits ihr Leben verloren... Die Rehabilitierung sowie die Entschädigung der Mutärzte sind überfällige und berechtigte Forderungen... Durch die heutige Auszeichnung für Menschlichkeit an Heinrich Habig, stellvertretend für alle Mutärzte, sind wir auf dem richtigen Weg." Das äußert Claudia Ludwig im Rahmen ihrer Laudatio. Die Arbeiterfotografie hat das Geschehen für die NRhZ dokumentiert.

1 Preisverleihung am Elisenbrunnen

2 Straffreiheit und Rehabilitation für alle Ärzte, die sich während Corona für ihre Patienten eingesetzt haben

3 Preisverleihung am Elisenbrunnen

4 Weil ich Mensch bin, ist Liebe mein Leben, ist Freiheit mein Recht

5 Preisverleihung am Elisenbrunnen

6 Heinrich Habig

7 Laudatorin Claudia Ludwig, Heinrich Habig und seine Frau Fatima

8 Fatima Habig

9 Weil ich Mensch bin, ist Frieden meine Religion

10 Trommeln für die Freiheit von Heinrich Habig

11 Pianist Arne Schmitt

12 Dr. Ansgar Klein

13 Heinrich Habig

14 Pianist Arne Schmitt

15 Fatima Habig mit dem Buch "mRNA-Impfungen - Das größte organisierte Verbrechen gegen die Menschheit" von Sucharit Bhakdi

16 Trommeln für die Freiheit von Heinrich Habig

17 Blue Flower singt die Hymne des Protests gegen die Corona-Operation: Danser encore

18 Laudatorin Claudia Ludwig

19 Ansgar Klein, Heinrich Habig und seine Frau Fatima

20 Laudatorin Claudia Ludwig - Verfolgte Ärzte - kritisch, mutig, menschlich - wir vergessen Euch nicht!

21 Technische Vorbereitungen für das Abspielen der Laudatio von Sucharit Bhakdi

22 Laudatio von Sucharit Bhakdi

23 Die "Sockosophen"

24 Dr. Ansgar Klein

25 Die "Sockosophen"

26 Namen und Grußworte verfolgter Ärzte werden vorgetragen

27 Ansgar Klein, Heinrich Habig und seine Frau Fatima

28 Namen und Grußworte verfolgter Ärzte werden vorgetragen

29 Pianist Arne Schmitt

30 Ansgar Klein überreicht die Medaille der "Aachener Auszeichnung für Menschlichkeit" an Heinrich Habig

31 Heinrich Habig mit der Medaille

32 Heinrich Habig hält seine Dankesrede

33 Heinrich Habig mit der Medaille (Rückseite: Bertha von Suttner - Die Waffen nieder)

34 Den Schlussakkord der Veranstaltung bildet die "Ode an die Freude"

35 Heinrich Habig mit der Medaille
Heinrich Habig wurde stellvertretend für alle Ärztinnen und Ärzte geehrt, die in der "Corona-Zeit" den Mut und die Menschlichkeit bewiesen haben, ihre Patienten vor den Folgen der "Corona-Maßnahmen" zu bewahren und dafür verfolgt, kriminalisiert und inhaftiert wurden. Er handete auf der Grundlage des Genfer Ärzte-Gelöbnisses, in dem es u.a. heißt:
Dr. Ansgar Klein sprach die folgenden einleitenden Worte: "Liebe Freundinnen und Freunde des Friedens, der Freiheit und der Gerechtigkeit, die heutige Verleihung der ‚Aachener Auszeichnung für Menschlichkeit‘ hat eine ganz besondere Bedeutung, weil sie nicht nur einer Person, nämlich Heinrich Habig gilt, den ich an dieser Stelle zusammen mit seiner Frau ganz herzlich begrüße, sondern allen in der Corona-Zeit verfolgten kritischen, mutigen und menschlichen Ärztinnen und Ärzten; eine Verfolgung, die teilweise bis heute anhält. Diese Kriminalisierung von Ärzten, die nichts anderes ‚getan‘ haben als ihre Patienten so zu behandeln, wie es das ärztliche Ethos verlangt, ist ein unfassbarer Justiz-Skandal, der allerdings – und das möchte ich besonders betonen – mit dem verbrecherischen Handeln der Weltgesundheitsorganisation und der jeweiligen Landesregierungen, in Deutschland der Kabinette Merkel und Scholz, zusammenhängt! Professor Sucharit Bhakdi nennt die mRNA-Impfungen im Titel seines neuen Buches 'Das größte organisierte Verbrechen gegen die Menschheit'. Stellvertretend für Hunderte von kriminalisierten, kritischen, mutigen und menschlichen Ärzten werden wir heute 39 von Ihnen nennen, deren Namen wir veröffentlichen dürfen. Fünf von diesen haben Grußbotschaften geschickt, die gleich vorgetragen werden. Eine davon hat Dr. Bianca Witzschel geschickt, die immer noch inhaftiert ist. Es ist bewundernswert, welche Worte sie aus der Gefängniszelle an uns schreibt: 'Ich bin in Gedanken mit in Aachen und wünsche einen wundervollen Verlauf bei schönstem Wetter und einzigartig lichtvollen Energien. Herzliche Grüße aus Chemnitz Bianca'. Wir leisten heute sozusagen 'Corona-Aufarbeitung', eine Aufarbeitung, die die Verantwortlichen scheuen wie der Teufel das Weihwasser!"
Die EMA (European Medicines Agency) dokumentiert Millionen Impfopfer – eine eindringliche Warnung, die das Corona-Regime jedoch systematisch ignorierte und vertuschte. Schwere Nebenwirkungen, Todesfälle, bleibende Schäden. Die Zahlen waren bekannt. Dennoch wurde Druck ausgeübt, auf Kinder, auf Alte, auf Kranke – und in ganz besonderem Maße auf Ärzte. Wer sich weigerte, verlor Job, soziale Teilhabe. Es war der Versuch, eine gesamte Bevölkerung zu unterwerfen. Dem haben sich Ärzte wie Heinrich Habig und Menschen wie Helene und Dr. Ansgar Klein, die jahrelang gegen den Corona-Terror protestiert und die "Aachener Auszeichnung für Menschlichkeit" zum Leben erweckt haben, nicht gebeugt.
Weiteres auf der website ac-frieden.de
Online-Flyer Nr. 863 vom 27.05.2026
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"Aachener Auszeichnung für Menschlichkeit" an den Arzt Heinrich Habig, 14. Mai 2026
Ein Leben im Dienst der Menschlichkeit
Von Arbeiterfotografie
Das war am 14. Mai 2026 (Christi Himmelfahrt) eine bewegende Veranstaltung mit ergreifenden Reden und Kulturbeiträgen am Aachener Elisenbrunnen, als der Arzt Heinrich Habig stellvertretend für alle anlässlich der Corona-Operation verfolgten Ärzte die "Aachener Auszeichnung für Menschlichkeit" erhielt. Obwohl inhaftiert, war er zugegen. Wegen Hafturlaub - so hieß es. Doch dann stellte sich heraus, dass er seit wenigen Tagen nach zwei Drittel seiner Haftzeit (auf Bewährung) frei war. Ein begeistertes Staunen ging durch die Reihen der Veranstaltungsteilnehmer. "Wir können festhalten: Heinrich Habig wurde von zwei Ärzte-Kolleginnen (Recklinghausen und Datteln), die durch Hörensagen 'etwas vernommen' hatten, in 589 Fällen wegen 'Ausstellung von unrichtigen Gesundheitszeugnissen' angezeigt und deshalb verurteilt. Er erhielt zwei Urteile: einmal das Urteil vom 29. Juni 2023, Strafmaß 2 Jahre 10 Monate, dann das Urteil vom 21. September 2023, Strafmaß 2 Jahre 3 Monate. Die Revisionen wurden abgelehnt. Dann wurde durch den Beschluss vom Landgericht Bochum am 22. Oktober 2025 eine Gesamtfreiheitsstrafe von 3 Jahren und 2 Monaten gebildet. In Deutschland werden und wurden ca. 1400 Ärzte politisch verfolgt, einige sitzen oder saßen im Gefängnis so wie unser Heinrich Habig und aktuell auch Bianca Witschel. Mut-Ärzte mit einem Gewissen, die sich intensiv seit 2020 für die Gesundheit der Menschen einsetzten und sich den Gesundheitseinschränkungen sowie den Grundrechtseinschränkungen entgegenstellten, wurden und werden verfolgt und kriminalisiert. Einige Ärzte haben unter diesem Druck bereits ihr Leben verloren... Die Rehabilitierung sowie die Entschädigung der Mutärzte sind überfällige und berechtigte Forderungen... Durch die heutige Auszeichnung für Menschlichkeit an Heinrich Habig, stellvertretend für alle Mutärzte, sind wir auf dem richtigen Weg." Das äußert Claudia Ludwig im Rahmen ihrer Laudatio. Die Arbeiterfotografie hat das Geschehen für die NRhZ dokumentiert.
1 Preisverleihung am Elisenbrunnen

2 Straffreiheit und Rehabilitation für alle Ärzte, die sich während Corona für ihre Patienten eingesetzt haben

3 Preisverleihung am Elisenbrunnen

4 Weil ich Mensch bin, ist Liebe mein Leben, ist Freiheit mein Recht

5 Preisverleihung am Elisenbrunnen

6 Heinrich Habig

7 Laudatorin Claudia Ludwig, Heinrich Habig und seine Frau Fatima

8 Fatima Habig

9 Weil ich Mensch bin, ist Frieden meine Religion

10 Trommeln für die Freiheit von Heinrich Habig

11 Pianist Arne Schmitt

12 Dr. Ansgar Klein

13 Heinrich Habig

14 Pianist Arne Schmitt

15 Fatima Habig mit dem Buch "mRNA-Impfungen - Das größte organisierte Verbrechen gegen die Menschheit" von Sucharit Bhakdi

16 Trommeln für die Freiheit von Heinrich Habig

17 Blue Flower singt die Hymne des Protests gegen die Corona-Operation: Danser encore

18 Laudatorin Claudia Ludwig

19 Ansgar Klein, Heinrich Habig und seine Frau Fatima

20 Laudatorin Claudia Ludwig - Verfolgte Ärzte - kritisch, mutig, menschlich - wir vergessen Euch nicht!

21 Technische Vorbereitungen für das Abspielen der Laudatio von Sucharit Bhakdi

22 Laudatio von Sucharit Bhakdi

23 Die "Sockosophen"

24 Dr. Ansgar Klein

25 Die "Sockosophen"

26 Namen und Grußworte verfolgter Ärzte werden vorgetragen

27 Ansgar Klein, Heinrich Habig und seine Frau Fatima

28 Namen und Grußworte verfolgter Ärzte werden vorgetragen

29 Pianist Arne Schmitt

30 Ansgar Klein überreicht die Medaille der "Aachener Auszeichnung für Menschlichkeit" an Heinrich Habig

31 Heinrich Habig mit der Medaille

32 Heinrich Habig hält seine Dankesrede

33 Heinrich Habig mit der Medaille (Rückseite: Bertha von Suttner - Die Waffen nieder)

34 Den Schlussakkord der Veranstaltung bildet die "Ode an die Freude"

35 Heinrich Habig mit der Medaille
Heinrich Habig wurde stellvertretend für alle Ärztinnen und Ärzte geehrt, die in der "Corona-Zeit" den Mut und die Menschlichkeit bewiesen haben, ihre Patienten vor den Folgen der "Corona-Maßnahmen" zu bewahren und dafür verfolgt, kriminalisiert und inhaftiert wurden. Er handete auf der Grundlage des Genfer Ärzte-Gelöbnisses, in dem es u.a. heißt:
- Als Mitglied der ärztlichen Profession gelobe ich feierlich, mein Leben in den Dienst der Menschlichkeit zu stellen.
- Die Gesundheit und das Wohlergehen meiner Patienten werden mein oberstes Anliegen sein.
- Ich werde die Autonomie und die Würde meiner Patienten respektieren.
- Ich werde mein medizinisches Wissen zum Wohle der Patienten und zur Verbesserung der Gesundheitsversorgung teilen.
- Ich werde, selbst unter Bedrohung, mein medizinisches Wissen nicht zur Verletzung von Menschenrechten und bürgerlichen Freiheiten anwenden.
Dr. Ansgar Klein sprach die folgenden einleitenden Worte: "Liebe Freundinnen und Freunde des Friedens, der Freiheit und der Gerechtigkeit, die heutige Verleihung der ‚Aachener Auszeichnung für Menschlichkeit‘ hat eine ganz besondere Bedeutung, weil sie nicht nur einer Person, nämlich Heinrich Habig gilt, den ich an dieser Stelle zusammen mit seiner Frau ganz herzlich begrüße, sondern allen in der Corona-Zeit verfolgten kritischen, mutigen und menschlichen Ärztinnen und Ärzten; eine Verfolgung, die teilweise bis heute anhält. Diese Kriminalisierung von Ärzten, die nichts anderes ‚getan‘ haben als ihre Patienten so zu behandeln, wie es das ärztliche Ethos verlangt, ist ein unfassbarer Justiz-Skandal, der allerdings – und das möchte ich besonders betonen – mit dem verbrecherischen Handeln der Weltgesundheitsorganisation und der jeweiligen Landesregierungen, in Deutschland der Kabinette Merkel und Scholz, zusammenhängt! Professor Sucharit Bhakdi nennt die mRNA-Impfungen im Titel seines neuen Buches 'Das größte organisierte Verbrechen gegen die Menschheit'. Stellvertretend für Hunderte von kriminalisierten, kritischen, mutigen und menschlichen Ärzten werden wir heute 39 von Ihnen nennen, deren Namen wir veröffentlichen dürfen. Fünf von diesen haben Grußbotschaften geschickt, die gleich vorgetragen werden. Eine davon hat Dr. Bianca Witzschel geschickt, die immer noch inhaftiert ist. Es ist bewundernswert, welche Worte sie aus der Gefängniszelle an uns schreibt: 'Ich bin in Gedanken mit in Aachen und wünsche einen wundervollen Verlauf bei schönstem Wetter und einzigartig lichtvollen Energien. Herzliche Grüße aus Chemnitz Bianca'. Wir leisten heute sozusagen 'Corona-Aufarbeitung', eine Aufarbeitung, die die Verantwortlichen scheuen wie der Teufel das Weihwasser!"
Die EMA (European Medicines Agency) dokumentiert Millionen Impfopfer – eine eindringliche Warnung, die das Corona-Regime jedoch systematisch ignorierte und vertuschte. Schwere Nebenwirkungen, Todesfälle, bleibende Schäden. Die Zahlen waren bekannt. Dennoch wurde Druck ausgeübt, auf Kinder, auf Alte, auf Kranke – und in ganz besonderem Maße auf Ärzte. Wer sich weigerte, verlor Job, soziale Teilhabe. Es war der Versuch, eine gesamte Bevölkerung zu unterwerfen. Dem haben sich Ärzte wie Heinrich Habig und Menschen wie Helene und Dr. Ansgar Klein, die jahrelang gegen den Corona-Terror protestiert und die "Aachener Auszeichnung für Menschlichkeit" zum Leben erweckt haben, nicht gebeugt.
Weiteres auf der website ac-frieden.de
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