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Aktueller Online-Flyer vom 12. Juni 2026  

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Globales
Die Schlacht gegen die Lüge muss beginnen, bevor die erste Bombe gefallen ist
Nachdenken über 9/11 tabu? - Teil II
Von George Pumphrey

Anlässlich des 10. Jahrestages wurden wir wieder mit der politisch korrekten Version der Geschehnisse überschüttet. Wir alle kennen die offizielle Verschwörungstheorie: Osama bin Laden saß in einer Höhle in Afghanistan und schickte 19 seiner Jünger mit dem Koran und Teppichmessern aus, um das mächtigste Land der Erde in Passagierflugzeugen anzugreifen. Die größte Militärmacht der Welt ging schon vorab in Deckung und schaltete ihre gesamte Luftüberwachung und Luftabwehr aus. Der mächtigste Präsident der Welt erzählte Kindern gerade ein Märchen und kurz danach der ganzen Welt.
 

G.W. Bush – Märchenerzähler wie Hitler
Quelle: radiofreemind.net
Seit 10 Jahren wächst die Zahl derer, die die offizielle Ver- schwörungstheorie in Frage stellen. An-gehörige der Opfer, Piloten, Architekten, Feuer-wehrleute, Sicherheitskräfte und viele andere for-dern eine unabhängige Untersuchung und die Beantwortung der offenen Fragen. Zu jedem Aspekt dieses bis heute unaufgeklärten Massenmords gibt es inzwischen Unmengen von Informationen im Internet, in Büchern und Filmen. Genug fundiertes Material, das viele Fragen aufwirft. Ich möchte hier nur kurz auf 5 Aspekte eingehen.
 
Der Einsturz des World Trade Centers
 
Laut offizieller Version stürzten die Türme des WTC wegen der Brände, die durch den Einschlag der Flugzeuge ausgelöst wurden, progressiv in sich zusammen und zwar auf Grund der Schwerkraft, die oberen Etagen drückten auf die darunterliegenden. Experten weltweit stellen dies in Frage. Nach allen Erfahrungen mit Hochhausbränden und Explosionen konnten der Süd- und Nordturm nicht in so kurzer Zeit (56 bzw. 102 Minuten) einstürzen. Wieso stürzte einige Stunden später das einen Block entfernte Gebäude Nr. 7 in der gleichen Weise in sich zusammen, obwohl es von keinem Flugzeug getroffen worden war? Und wieso verwandelten sich die Türme zu Staub?
 
Über 100 Feuerwehrleute berichteten von Explosionen und Blitzen auf verschiedenen Etagen. Das bestätigen Filmaufnahmen, die zeigen, dass Massen an Stahl seitlich aus den Türmen herausgeschleudert wurden. Sie schlugen übrigens in mehr als hundert Meter entfernte Gebäude ein.
 
„Der Zusammenbruch der Gebäude erfolgte mit fast der gleichen Beschleunigung, wie bei einem freien Fall. Die Stahl- und Betonmassen, die den Einsturz von oben hätten bremsen müssen, leisteten keinerlei Widerstand.“(14) Das weist darauf hin, dass die tragende Konstruktion der Türme von den unteren Etagen her beschädigt sein musste.
 
William Rodriguez, der seit 20 Jahren als Hausmeister im Nordturm gearbeitet hatte, und der sich zum Zeitpunkt des Anschlags im Erdgeschoß befand, berichtete, wie er und ein Dutzend seiner Kollegen mehrere Explosionen im Untergeschoß hörten und ein brennender Mann aus dem von unten kommenden Fahrstuhl rannte.
 
Unter allen drei Türmen wurden riesige Pfützen von geschmolzenem Stahl gefunden. Alles deutet auf gezielte Sprengung hin. 2005 wurde in Staubproben von den Zwillingstürmen Spuren des hoch-explosiven Sprengstoffes Nanothermit nachgewiesen. Ein Sprengstoff der Temperaturen von 2700 Grad bewirken kann.
 
Der Anschlag auf das Pentagon und der Absturz in Pennsylvania

An beiden Einschlagstellen wurden keinerlei Flugzeugteile gesichtet. Die Form des Einschlags am Pentagon zeigt, dass es keine Boeing gewesen sein kann. Keine Spuren auf dem Rasen. Und nur die Aufnahmen einer Parkplatzkamera, die zeigt, dass ein Objekt mit einer Rauchfahne in Sekundenschnelle auf das Pentagon zufliegt. Es soll weitere 84 Videoaufnahmen geben, die aber unter Verschluss gehalten werden. Was hat die Regierung zu verbergen?
Und über den Einschlag in Pennsylvania berichteten Augenzeugen, der Rauch hätte eher ausgesehen wie bei einem Bombenabwurf und nicht wie bei einem Flugzeugabsturz.
Es gibt viele Details über die Ungereimtheiten und viele offene Fragen besonders auch über die Flugrouten, über die zeitlichen Widersprüche, Auswertungen von Radar und Satellit-Informationen und die Identifizierung der Opfer. Das ist alles im Einzelnen nachzulesen.
 
Die „Attentäter“
 
Die US Regierung behauptet, 19 muslimische Terroristen hätten die Anschläge am 11. September verübt. Es ist schon erstaunlich, was Muslime, die in geheimer Mission unterwegs sind „um Amerika anzugreifen“ so alles an Spuren hinterlassen. In Koffern und Autos an Flughäfen hinterließen sie neben technischen Flug-Ausrüstungen, allerlei Ausweise, Informationen über ihre Pläne und Motive, über ihre Verbindungen zu Al Qaida, ein handgeschriebenes Testament in Arabisch und natürlich den Koran. Selbst aus dem zu Staub zusammengefallenen World Trade Center wurden ein unversehrter Pass und ein Führerschein herausgezogen!
 
Nur hat die US-Regierung es bis jetzt versäumt uns das Wesentliche zu präsentieren: Die Namen der 19 angeblichen Terroristen sind auf keinen beglaubigten Passagierlisten zu finden; keine Person hat sie in die Flugzeuge einsteigen sehen; es gibt kein Dokument, das ihre Anwesenheit in den Flugzeugen belegt; und es gibt keinen Beweis, dass diese Personen am Absturzort der Flugzeuge gestorben sind.(15)
 
„Drahtzieher“ Osama bin Laden
 
Der entscheidende Aspekt scheint mir aber der sog. „Drahtzieher“ Osama bin Laden selbst zu sein. Die US-Behörden kannten Osama bin Laden lange vor dem 11. September, schließlich war er ihr Verbündeter gegen die Sowjetunion. Das FBI suchte ihn zwar in Verbindung mit anderen terroristischen Anschlägen gegen US-Installationen. Aber zu keinem Zeitpunkt wurde er auf die FBI-Fahndungsliste wegen der Anschläge am 11. September gesetzt. Das FBI hatte keinerlei Beweise.
 
Vor kurzem feierte die westliche Wertegemeinschaft die außergerichtliche Hinrichtung des angeblichen Drahtziehers der Anschläge vom 11. September. Ob der Leichnam wirklich bin Laden war, werden wir wohl nie erfahren, denn der Beweis wurde vorsorglich im Meer versenkt. Sechs Wochen später verkündete die US-Bundesstaatsanwaltschaft, dass es nun alle Anschuldigen gegen ihn fallen gelassen hat. Und siehe da, auch auf dieser Liste fehlte der 11. September. Ohne bin Laden gibt es aber keine al Qaida Verbindung zum 11. September und keine muslimische Verschwörung.
 
Wichtig für uns ist doch die Tatsache, dass ein bis heute unaufgeklärter Massenmord den noch viel größeren Massenmord der Aggressionskriege in Irak, Afghanistan, Pakistan legitimieren soll.
 
Medien, Journalisten und viele Kriegsgegner einig
 
Dass die große Mehrheit der Medien und Journalisten heute bereit ist, unkritisch die Regierungspropaganda mit all ihren Lügen und Unterlassungen zu verbreiten, ist wohl auf den Druck zur Konformität und vielleicht auch auf die Selbstzensur aus Angst um Arbeitsplatz und Karriere zurückzuführen. Uns kann deshalb nicht erstaunen, dass sie versuchen, öffentlich all jene lächerlich zu machen, die die Verschwörungstheorie der Regierung in Frage stellen.
 
Erstaunlich ist hingegen, dass trotz aller Widersprüche und offenen Fragen, immer noch viele Kriegsgegner und auch ansonsten kritisch denkende Menschen die regierungsamtliche Verschwörungstheorie vom Angriff aus der muslimischen Welt zu ihrer eigenen machen, obwohl jeder Beweis hierzu sich als fehlerhaft, lückenhaft oder frei erfunden heraus stellte.
Bei einigen ist es die Sympathie für die Opfer des Imperialismus in der sog. Dritten Welt. Sie sehen den 11. September als Reaktion auf die westliche Herrenmenschen-Arroganz. Sie beschränken sich darauf zu erklären, warum dieser Hass auf den Westen so stark sein kann. Aber sie fragen nicht, ob die Täter tatsächlich aus der sog. Dritten Welt kamen. Und sie entziehen sich der Diskussion über die Widersprüche. Die Auseinandersetzung über Fakten wird zu einer Glaubensfrage.
 
Ich will es noch mal betonen: Attentate, wie jene am 11. September, sind per se Verschwörungen, da sie nur von mehr als einer Person und geheim geplant und ausgeführt werden können. Solange keine eindeutigen Beweise vorliegen, kann es also nur Theorien über die Urheber der Verschwörung geben. „Verschwörungstheoretiker“ als Stigmatisierung jener, die die regierungsamtliche Theorie in Frage stellen und unabhängige Untersuchungen fordern, ist deshalb völlig absurd.
 
Ein neues Pearl Harbor
 
In einem Interview mit der WELT nur eine Woche nach dem 11. September antwortete August Pradetto, Prof. an der Bundeswehr-Hochschule in Hamburg auf die Frage nach den Zielen des Terroranschlags: „Dahinter steckt keine blinde Zerstörungswut, sondern Kalkül. Die Angriffe auf die wichtigsten Symbole der einzigen Supermacht sind eine gezielte Provokation. Geheimdienste wissen die Reaktion des Gegners vorherzusehen. Das Ziel könnte sein, die Nato in einen Krieg gegen die islamische Welt zu ziehen. Und wir sind dabei, in eine ungeheure Falle zu tappen.“(16)
 
Das neo-konservative “Project for a New America” publizierte im September 2000 auf seiner Internetseite (17) ein Manifest mit dem Titel "Rebuilding America's Defenses". Zu den Autoren gehörten Dick Cheney, Donald Rumsfeld und Paul Wolfowitz. Sie plädierten für einen weitgehenden Transformationsprozess zu neuen Waffentechnologien, um die absolute a militärische Überlegenheit der USA zu bewahren. Sie schrieben, dieser Transformationsprozess sei wahrscheinlich langwierig, wenn kein „katalysierendes, katastrophales Ereignis“ einträte „wie ein neues Pearl Harbor“.
 
Ein „neues Pearl Harbor“ wurde schon vorher in gedanklichen Zusammenhang gebracht mit einem „katastrophalen Ereignis“. Bereits 1998 hatten ein ehemaliger CIA Direktor und zwei ehemalige Mitglieder des National Security Council in einem Artikel der Zeitschrift Foreign Affairs darüber nachgedacht, wie stark die Repression in den USA werden müsse nach einem „katastophalen Terrorangriff“, der die Türme des World Trade Centers zum Einsturz bringen würde. Sie verglichen das mit einem „neuen Pearl Harbor“, das für die USA eine Zäsur in der Zeitrechnung bedeutete.
 
Mit dem katastrophalen Ereignis am 11. September wurde uns dann der „Krieg gegen den Terror“ erklärt gegen Afghanistan und Irak. Wie kommt es aber, dass die USA im Juli 2001, also 1 ½ Monate VOR dem 11. September die Taliban gewarnt hatten, sie würden Afghanistan angreifen bevor Ende Oktober der erste Schnee fällt? (18) Und wie kommt es, dass das Pentagon bereits am 11. September Pläne für einen Angriff gegen Irak hatten, obwohl ihre Verschwörungstheorie des 11. September Irak gar nicht implizierte? Dies erfuhr General Wesley Clark im Pentagon eine Woche nach dem 11. September. Und wenige Wochen später erfuhr er, dass die Liste bereits 5 Länder enthielt, die in den kommenden 7 Jahren von den USA angegriffen werden würden.

Vorbild Hitler
Quelle: KAOS Film- und Video-Team
 
Wie man einen Kriegsgrund schafft und der eigenen Bevölkerung verkauft, hatte Hitler ja vorgemacht. Zehn Tage vor dem Angriff des faschistischen Deutschland auf Polen, erklärte Adolf Hitler vor den versammelten Militärkommandeuren (19): “Ich werde propagandistischen Anlass zur Auslösung des Krieges geben, gleichgültig ob glaubhaft. Der Sieger wird später nicht danach gefragt, ob er die Wahrheit gesagt hat oder nicht. Bei Beginn und Führung des Krieges kommt es nicht auf das Recht an, sondern auf den Sieg. (...) Der Stärkere hat das Recht.” (20)
 
Ob der 11. September das Gleiwitz (21) des 21. Jahrhunderts war, wird die Geschichte sicherlich noch beantworten. Was wir aber heute schon wissen ist, dass es nicht so gewesen sein kann, wie die US-Regierung behauptet.
 
Fest steht: der 11. September diente als großer Schock, um die Zustimmung der eigenen Bevölkerung zu neuen Militäraggressionen gegen andere Länder und zu wesentlichen Einschränkungen der Demokratie im eigenen Land zu bekommen. Fest steht: Mit der bekannten Drohung von George W. Bush: „Entweder Ihr seid mit uns oder mit den Terroristen“ ließen sich viele Regierungen noch stärker an die US-Führung binden und in die folgenden Kriege mit hineinziehen. Fest steht: In der Folge dieser Aggressionskriege haben Millionen ihr Leben oder ihre Gesundheit verloren, sind Infrastrukturen ganzer Länder zerstört worden. Fest steht: der 11. September designierte endgültig den neuen Feind, der so grausam sein musste, dass alle Mittel gegen ihn erlaubt und gerechtfertig erscheinen: Vom vorbeugenden Krieg, neuen Rüstungsprogrammen, Beschneidung demokratischer Rechte bis zu Konzentrationslagern, zur Folter und außergerichtlichen Exekutionen.
 
Wie es der bekannte US-amerikanische Historiker Howard Zinn formulierte: „Nach dem Zerfall der Sowjetunion und dem Ende des Kalten Krieges, ersetzte der Terrorismus den Kommunismus als Rechtfertigung für Expansion. Terrorismus war real, aber seine Gefahr wurde bis zur Hysterie aufgebauscht, um damit exzessive militärische Aktionen im Ausland und die Beseitigung der Bürgerrechte im Inland zu ermöglichen.“ (22)
 
Was sollten wir anders erwarten, als dass der Imperialismus die wahren Ziele seiner Expansion verschleiert? Haben wir das in den letzten 20 Jahren nicht erlebt? Die Lügen der NATO können nicht groß genug sein, um ihre Militäraggressionen, die Zerstörung von Infrastrukturen, den tausendfachen Tod und die Beseitigung von unliebsamen Regierungen in anderen Ländern zu rechtfertigen: vom „drohenden Auschwitz in Jugoslawien“, über die „Terrorgefahr aus den Höhlen Afghanistans“ bis zu den „Massenvernichtungswaffen im Irak“.
 
Noch nie sind sie so schnell so weit gegangen wie in Libyen. Und selten haben sie so wenig Opposition aus der Friedensbewegung in ihren eigenen Ländern bekommen. Die Lüge, Gaddafi bombardiere seine eigene Bevölkerung, deshalb müsse eine Flugverbotszone militärisch durchgesetzt werden, wurde erst gar nicht lange aufgetischt. Sie redeten schnell Tacheles: Gadaffi muss weg. Und nun teilen sich die neuen Kolonialherren in aller Öffentlichkeit das Fell auf.
 
Bolivarische Allianz kündigt Widerstand an
 
Die acht Mitgliedsstaaten der Bolivarischen Allianz in Lateinamerika (ALBA) haben vor kurzem angekündigt, auf internationaler Ebene Widerstand gegen den Missbrauch der UNO für imperialistische Interventionen zu organisieren. Venezuelas UNO-Botschafter, Julio Escalona, erklärte hierzu: »Heute ist der Krieg der Ausgangspunkt in den internationalen Beziehungen. Wenn die Großmächte die politische Schlacht gewinnen, gibt es Krieg. Deshalb müssen wir die Initiative zurückgewinnen und sie politisch in die Ecke treiben, denn militärisch ist das nicht möglich«. (23)
 
In dieser politischen Schlacht ist auch die Anti-Kriegsbewegung in den imperialistischen Län-dern gefordert. Ein wichtiger Aspekt der Friedensarbeit ist Information und Aufklärung. Wir müssen die Widersprüche in ihrer Kriegspropaganda aufdecken und ihre Lügen entlarven. Und wir dürfen uns dabei keinen Maulkorb verpassen lassen. Wir müssen offensiv gegen das Feindbild „islamistischer Terror“ Stellung beziehen, nicht nur weil es Volksverhetzung ist, sondern weil es jeder Terrorstatistik widerspricht. Seit 10 Jahren erzählen uns Politiker und Medien, dass die Terrorgefahr von der muslimischen Welt ausgeht. Selbst nach dem Massaker in Norwegen im August wurde von deutschen Politikern und Medien sofort die Verschwörung des „muslimischen Feindes“ ausgemacht. Da der anti-muslimisch motivierte Attentäter nicht ins Bild passte und um die Peinlichkeit schnell vergessen zu machen, ereilte sich der deutsche Innenminister Friedrich (24) das Propagandabild wieder gerade zu rücken und erklärte, die größte Terrorgefahr ginge von Islamisten und al Qaida aus. Kennt der Innenminister die Statistiken nicht? Von den 249 Terroranschlägen in der EU im Jahr 2010 wurden nur drei von sogenannten Islamisten begangen. (25)
 
Krieg der Bilder und Lügen wie zu Libyen und Syrien
 
Wie glaubwürdig sind denn Regierungen, die im eigenen Land immer massiver Menschenrechte durch Sozial- und Demokratieabbau einschränken, aber sich erdreisten anderen Ländern „Menschenrechte“, „Demokratie“ und „Freiheit“ nicht nur zu predigen, sondern sie ins Fadenkreuz nehmen mit entsprechenden Medienkampagnen, um eine Intervention vorzubereiten. Ihre Medienkampagnen verdecken meist schon eine Verschwörung: geheime materielle und finanzielle Unterstützung zur Subversion, und wenn diese nicht erfolgreich ist, dann offene militärische Unterstützung, wie wir sie gerade in Libyen erlebt haben.
 
Eine Methode der Aggressoren ist inzwischen auch die Bombardierung und Zerstörung von Medienanstalten in den angegriffenen Ländern. Damit soll verhindert werden, dass die angegriffenen Regierungen sich mit Gegeninformationen zur Wehr setzen. Das haben wir nach Jugoslawien gerade in Libyen erleben können.


SPIEGEL-Cover ein Jahr nach 9/11
NRhZ-Archiv
 
Das Internet und die elektronische Kommunikation sind heute ein wichtiges Instrument in unserem Kampf. Wir müssen aber viel stärker bewusst machen, dass es auch eine immer wichtigere Waffe im Arsenal des Imperialismus wird. Es geht hier nicht nur um das übliche Verschweigen oder die einseitige Auswahl von Informationen und Bildern. Der Krieg der Bilder und Lügen das sind heute vor allem auch Inszenierungen und Fälschungen, eine Waffe die gerade massiv und sehr anschaulich gegen Libyen und Syrien eingesetzt wird. Es geht um eine regelrechte Verschwörung von Politik und Medien.
Die große Lüge mobilisiert für den Angriff. Unsere politische Schlacht gegen die Lüge muss beginnen lang bevor die erste Bombe gefallen ist. (PK)
 
Fußnoten und Informationen über den Autor:
 
[14] Mathias Bröckers/Christian C. Walther 11.9. Zehn Jahre danach, Der Einsturz eines Lügengebäudes, Westend Verlag, Seite 207
[15] Elias Davidson „Es gibt keine Beweise dafür, dass Muslime am 11. September 2001 Flugzeuge entführten“
www.tlaxcala.es/pp.asp?lg=de&reference=6590
[16] Pradetto, August / Iken, Matthias, "War es wirklicht Bin Laden?" Die Welt, Sept. 19. 2001
www.welt.de/print-welt/article476611/War_es_wirklich_Bin_Laden.html
[17] www.newamericancentury.org/defensenationalsecurity.htm
[18] Steele, J., MacAskill, E., Norton-Taylor, R., Harriman, E., "Threat of US strikes passed to Taliban weeks before NY attack," Guardian, UK, September 22, 2001
www.guardian.co.uk/world/2001/sep/22/afghanistan.september113
[19] Taylor, Telford, "The Anatomy of the Nuremberg Trials", Alfred A. Knopf, 1992, pg. 170
[20] Dokumente zum Nationalsozialismus, NS-Archiv, 22.08.1939 - 1014-PS
www.ns-archiv.de/imt/ps1001-ps1200/1014-ps.php
[21] http://en.wikipedia.org/wiki/Gleiwitz_incident
[22] Zinn, Howard, "The Power and the Glory / Myths of American exceptionalism," Boston Review, Summer 2005, bostonreview.net/BR30.3/zinn.php
[23] Mitglieder der Bolivarischen Allianz für die Völker Unseres Amerikas (ALBA):Antigua und Barbuda, Bolivien, Dominica, Ecuador, Kuba, Nicaragua, St. Vincent und die Grenadinen, Venezuela, www.jungewelt.de/2011/09-09/011.php?sstr=Julio|Escalona
[24] AFP, Friedrich: Terrorgefahr in vergangenen Jahren gestiegen, 09,August 2011
www.google.com/hostednews/afp/article/
ALeqM5ijeSQHEeoqe-Hm30mrt7cOmpaJTg?docId=CNG.c19fd7e4aa51cbca30b86ad10dbb06db.d1
[25] Europol-Jahresbericht: Rückgang von 21,2 Prozent - Insgesamt sieben Tote - Nur drei Anschläge mit islamistischem Hintergrund derStandard 19. April 2011 16:24
derstandard.at/1302745612607/249-Terroranschlaege-im-Jahr-2010 
 
George Pumphrey, 1946 in Washington D.C. geboren, engagierte sich in der US-Bürgerrechtsbewegung und bei der Black Panther Party. 1972 floh er wegen rassistischer Verfolgung aus den USA nach Europa. Er lebt heute in Berlin und ist in der Friedens- und Solidaritätsbewegung aktiv. Zusammen mit Ehefrau Doris schrieb er 1982 das Pahl-Rugenstein-Buch »Ghettos und Gefängnisse – Rassismus und Menschenrechte in den USA«.
 
Den Dokumentarfilm "Doris und George Pumphrey – Überzeugungstäter" in der Reihe "Macht und Ohnmacht Teil III, Projekte" finden Sie unter http://www.kaos-archiv.de/
 
Den ersten Teil dieser beim Antikriegsforum gehaltenen Rede (www.antikriegsforum-heidelberg.de/terror_usa/hintergrund/nachdenken_tabu_pumphrey.pdf) finden Sie unter http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=17242


Online-Flyer Nr. 332  vom 14.12.2011

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