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Aktueller Online-Flyer vom 18. Oktober 2017  

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Sport
Unwetter mit Abbruch im 1.Spiel, Wiederholung gegen Jahn Calden mit 5:0 Sieg
Lok Leipzig startet durch mit Super-Selbstvertrauen
Von Bernd J.R. Henke und Johann Blaha

Als letztes Team hat Bundesligist 1. FC Lokomotive Leipzig das Achtelfinale des DFB-Pokals der Frauen erreicht. Recht selten, aber wahr. Das erste Spiel war vor einer Woche in der 65. Minute wegen Unwetters abgebrochen worden. Das Stadion „Am Kaiserplatz“ vom hessischen Regionalligisten TSV Jahn Calden war voll Wasser geflutet. Gewittersturm und Blitze standen bewegungslos über eine Stunde über dem Spielfeld, ohne weiterzuziehen. Nach etwa 45 Minuten Wartezeit ordnete Schiedsrichterin Martina Storch-Schäfer gemäß den Regeln den Spielabbruch an. Bitter für Lok, lag man doch durch ein Tor von Mittelfeldspielerin Jobina Verena Lahr (25.) 1:0 in Führung. Regionalligist TSV Jahn Calden hatte bissig dagegen gehalten. Es galt für Lok Leipzig, im Wiederholungsspiel die Aufgabe hochkonzentriert anzugehen, um keine böse Überraschung zu erleben. Diesmal, sechs Tage später, platzte der Knoten.

Spielabbruch durch Schiedsrichterin Martina Storch-Schäfer  
Foto: Jan Kuppert /Archiv
 
Abbruchspiel
 
Die Mannschaft von Trainerin Claudia von Lanken kam nun zu einem ungefährdeten 5:0 (3:0). Jahn Calden war verletzungsbedingt in der Abwehr geschwächt. Das insgeheim von den Caldener Fans erwartete Pokalwunder kam nicht zustande. Sturmspitze Kathrin Patzke sorgte in der 28. Minute für die Führung. Die Mannschaftsführerin Anne van Bonn baute mit einem Doppelschlag in der 33. und 34. Minute die 3:0 Führung aus. In der zweiten Halbzeit erhöhten Anne Heller (48.) und Angelina Lübcke (84.). Es war kein selbstverständlicher Sieg. Die Art des Leipziger Spielaufbaus im vorangegangenen Abbruchspiel war schon bedenklich für eine Spitzenmannschaft gewesen. So erklärte noch vor einer Woche Lok-Stammspielerin Jobina Verena Lahr ziemlich selbstkritisch: „Wir haben uns das Spiel selbst zu kompliziert gemacht, wir hätten einfacher spielen sollen mit mehr Laufarbeit, auch viel schneller abspielen und wir hätten auf dem Platz viel mehr miteinander reden müssen.“ Im Leipziger Mannschaftsgefüge knisterte es in den sechs Tagen bis zur Wiederholung, denn Hauptsponsor und stellvertretender Lok-Vorstand Bernd Wickfelder äußerte berechtigte Kritik. Die bisher recht glücklose Cheftrainerin Claudia von Lanken zeigte durch eine veränderte Anfangsformation Konsequenzen, ließ Stürmerin Marlene Ebermann von Beginn an Spitze spielen, während die junge Florin Wagner diesmal pausierte. Abwehrspielerin Anne van Bonn mischte sich diesmal viel mehr ins Angriffsspiel ein. Lysann Schneider verstärkte wieder die Abwehr.

Angelina Lübcke
Foto: Christoph Lippold /Archiv
 
Wiederholungsspiel
 
Auf die Frage, warum es in Duisburg beim Bundesliga-Debüt besser lief und die Mannschaft gegen die Bundesliga Spitzenmannschaft stärker spielte, erwiderte Jobina Verena Lahr: „Duisburg hatte das Spiel gestaltet, und wir hatten im Konterspiel dagegen gehalten. Aber heute mussten wir das Spiel machen und das liegt uns nicht so.“ Nach dem ersten „Abbruchspiel“ gegen Calden war Lok-Sportdirektor Jürgen Brauße trotz Führung wenig zufrieden gewesen: „Da passte wenig im Zusammenspiel. Man hat den Klassen-unterschied nicht gesehen und Calden hatte einige gute Chancen. Die Spielerinnen können aber daraus lernen, um es bei der Neuansetzung besser zu machen.“ Hinsichtlich gewünschter Lerneffekte beim Wiederholungsspiel erhielt der erfahrene Jürgen Brauße postwendend Bestätigung. Cheftrainerin Claudia von Lanken hatte auf die Kritiken reagiert. Ihre Spielerinnen aus Leipzig dominierten von Anfang an das Spiel und befreiten Calden vom Traum der Pokalsensation schon nach 28 Minuten. Konnte der Regionalligist noch im ersten Spiel konditionell und spielerisch ebenbürtig mithalten, so erwies sich Leipzig als stärker, sprich lernfähiger. Der Favorit drückte den Gegner in die eigene Hälfte und erzielte innerhalb von sechs Minuten drei Tore. Lok gewann am Ende mühelos mit 5:0 (3:0). Zuvor mussten zweimal Julia Zeuner und einmal Justine Rosek, die für Caldens Torfrau Zeuner auf der Torlinie klärte, einen früheren Rückstand (15., 23., 26.) verhindern. Als die Leipzigerin Marie-Luise Hermann einen Pass von rechten Strafraum zu Kathrin Patzke in den sechs Meter-Raum schob, netzte Leipzigs nervenstarke Torjägerin ein. Leipzig ließ nicht locker, erhöhte den Druck nochmals. Und im Kesseltreiben traf Anne van Bonn mit einem 16 Meter-Flachschuss (33.) zum 2:0 ins rechte Toreck.

Claudia von Lanken
Foto: Christoph Lippold/Archiv
 
Sturmlauf
 
Kurz nach dem Tor und Wiederanstoß erkämpfte Lok Leipzig den Ball. Der Sturmlauf entfachte eine sofortige Chance. Anne van Bonn erwischte nach einem Zuspiel im Caldener Strafraum das runde Leder (34.) und drückte zum 3:0 ein. Gegen die überlegenen Gäste verhinderte Torfrau Zeuner noch einen höheren Pausenrückstand, indem sie gegen Marlene Ebermann und Jobina Verena Lahr klärte (41., 43.). Kurz nach der Pause (53.) erhöhte Leipzigs Mittelfeldspielerin Anne Heller auf 4:0. In der 60. Minute wechselte die kleine, flinke Anne Heller mit Katherina Freitag, die damit zu ihrem ersten Einsatz in der 1. Bundesliga kam. Lok Leipzig spielte weiter offensiv, die Abwehrreihe wurde kaum gefordert. Zwei Minuten später klärte Justine Rosek (55.) auf der Torlinie. Kathrin Patzke (63.) und Jobina Verena Lahr (69.) glänzten weiterhin mit tollen Chancen. Mannschaftskapitänin Anne van Bonn wechselte immer mehr in die Offensive und bestach mit zwei guten Möglichkeiten. (71./73.) Leipzigs Mittelfeld-Ass Angelina Lübcke dagegen nutzte ihre Chance zum 5:0. Nach Ballverlust von Calden drang sie in den Strafraum ein und verwandelte freistehend vor Torfrau Julia Zeuner (84.) Marie-Luise Hermann hatte danach noch Pech mit einem Weitschuss, der als deftiger Lattenknaller in die Leipziger Annalen eingehen wird. (85.).

Lysann Schneider und Anne van Bonn, dahinter Jil Ludwig
Foto: Christoph Lippold/Archiv
 
Turnaround
 
Ziemlich erleichtert und sichtlich zufrieden kommentierte Cheftrainerin Claudia von Lanken: „Wir hätten das Dutzend heute voll machen können, beim letzten Mal half beim Führungstor von Jobina Lahr noch der Gegner mit. Wir haben uns die Chancen selbst erspielt, und der Gegner war längst nicht so bissig wie letzte Woche.“ Fußballexperte Joe Blaha meinte sehr direkt: „Die Leipziger Trainerin hat endlich unter Beweis stellen können, dass sie ihre Mädels zu Offensivleistungen puschen kann. Mit dem ersten Tor ist der Knoten geplatzt. Selbstvertrauen gibt es nicht durch Defensivgekicke. Fünf Tore sind die Seelennahrung fürs das nächste wichtige Spiel. Gegen Leverkusen rechne ich mit einer weiteren positiven Überraschung, gerade deshalb, weil die Nuss dort härter erscheint, als real zum Knacken zu brechen wäre.“ Bundesliga-Schlusslicht Bayer 04 Leverkusen unterlag vor einer Woche beim 0:1 (0:1) zu Hause gegen den SC Bad Neuenahr und zog im Duell mit der Erstligakonkurrenz den Kürzeren. Lok Leipzig steht somit im DFB-Pokal im Achtelfinale. Der direkte Tabellennachbar Leverkusen ist dagegen nicht mehr im Pokal. Der "Turnaround“ durch offensiven Fußball könnte für Leipzig zum richtigen Zeitpunkt erfolgt sein. Die interne Kommunikation auf dem Spielfeld zwischen den Spielerinnen funktionierte besser.

Marie-Luise Hermann (li.), Lyn Meyer, Kathrin Patzke, Josefine Krengel, Erika Szuh
Foto: Annemarie Fischer /Archiv
 
Rückblende
 
Rekapitulieren wir: Die Leipzigerin Jobina Verena Lahr erklärte nach dem ersten schwierigen Spiel, welches nicht gezählt wurde, auf die Frage, warum es denn beim Saisondebüt in Duisburg besser lief und die Mannschaft gegen die Bundesliga-Spitzenmannschaft stärker spielte: „Duisburg hatte das Spiel gestaltet, und wir hatten im Konterspiel dagegen gehalten. Aber heute mussten wir das Spiel machen und das liegt uns nicht so. Wir haben auch viele junge, unerfahrene Spielerinnen im Team.“ Abwehrspielerin Ann-Katrin Schinkel, sechs Tage vorher nicht aufgestellt aber im Lok-Bus mit angereist, meinte zu Journalisten, als das windige, blitzige Gewitter im Anmarsch war: „Calden als Regionalligist verkauft sich gut. Bis jetzt finde ich die spielerisch sogar ein bisschen besser!“ 
 
Schwere Unwetter mit starkem Regen, Hagel und Sturm hatten am Sonntag vorher in Hessen erhebliche Schäden verursacht. Im Norden waren umgestürzte Bäume, überflutete Straßen und Keller sowie abgedeckte Dächer die Folge, wie ein Sprecher des zuständigen Polizeipräsidiums in Kassel auf Anfrage mitteilte. Der Bahnverkehr wurde massiv beeinträchtigt. Als der blau-gelbe Leipziger Mannschaftsbus in die östliche Heimat zurückfuhr, standen Tausende von Reisenden der Deutschen Bahn dichtgedrängt in Sonderbussen des Schienenersatzverkehres. Aufgrund umgestürzter Bäume waren mehrere Zugstrecken gesperrt worden, darunter die Hauptstrecke der Main-Weser-Bahn nach Marburg, Gießen und Frankfurt.
 
Rückblende II
 
Ein echtes Pokalspiel bahnte sich an – der Kleine ärgert den Großen – Verlängerung inbegriffen. Die Auswechselspielerinnen beider Teams liefen sich warm, bewegten sich auch im leichten Dauerregen hinter den Torlinien. Gleich nach Wiederanpfiff zeigte SR Martina Storch-Schäfer der Leipzigerin Anne Heller die gelbe Karte. Obwohl Lok Leipzig jetzt mehr Druck machte, kam Calden immer wieder zu Torchancen. Die Leipziger Torfrau Gaelle Thalmann lief in der 51. Minute weit aus dem Tor heraus und rettete als Feldspielerin die Situation. Auf der anderen Seite vergab Lyn Meyer fünf Meter vor dem Tor eine hundertprozentige Torchance. Plötzlich setzte ein heftiger Gewittersturm ein. Schiedsrichterin Storch-Schäfer unterbrach das Spiel sofort und verließ wie die Spielerinnen, Trainer und Betreuer fluchtartig das Spielfeld - Lok Leipzig in Richtung Sporthalle, Jahn Calden und die Schiedsrichterin in Richtung Clubhaus. 
 
Rückblende III
 
Die Zuschauer vermischten sich im Menschenandrang mit den Akteuren, Kinder spielten in der Sporthalle, Großeltern und Eltern trockneten ihre Kleider, einige unentwegte treue Leipzig-Fans fabulierten mit den durchnässten, tapferen Lok-Spielerinnen. Zwar ließ der Gewittersturm nach etwa zehn Minuten nach, doch die Blitze und der Donner standen weiterhin wie angebunden über Calden. Nach fünfundvierzig Minuten war das Gewitter immer noch nicht verschwunden. Ein Weiterspielen mit einer möglichen Verlängerung war nach Ansicht der Schiedsrichterin vom Zeitlimit her kaum noch zu packen. Die nahende Dunkelheit würde ein weiteres Problem darstellen können. Schiedsrichterin Martina Storch-Schäfer entschied zum Spielabbruch.

Ann-Katrin Schinkel (li.), Jil Ludwig, Marlene Ebermann
Foto: Annemarie Fischer /Archiv
 
Leidenschaft
 
War sechs Tage zuvor zwischen dem Regionalligisten und dem zwei Klassen höher spielenden Erstligisten kein Leistungsunterschied zu erkennen, dominierte diesmal von Beginn an der favorisierte Gast. „Meine Spielerinnen waren heute irgendwie blockiert. Mir hat die nötige Leidenschaft gefehlt. Es wäre nämlich gegen diesen Gegner durchaus etwas möglich gewesen“, kommentierte Jahn Caldens Trainer Waldherr die Situation. Seine Mannschaft hatte im ersten Spiel Lok Leipzig in erhebliche Bedrängnis gebracht.
 
Favoriten
 
Die Favoriten haben sich in der zweiten Runde des DFB-Pokals der Fußball-Frauen keine Blöße gegeben. Zehn Bundesligisten, inklusive Lok Leipzig im Wiederholungsspiel, schafften den Einzug ins Achtelfinale. Nur die SG Essen-Schönebeck, die gegen Meister Turbine Potsdam 0:5 (0:2) verlor, und Bundesliga-Schlusslicht Bayer Leverkusen beim 0:1 (0:1) gegen den SC Bad Neuenahr zogen im Duell mit der Erstligakonkurrenz den Kürzeren. Titelverteidiger 1. FFC Frankfurt setzte sich locker mit 6:0 (4:0) beim Regionalligisten VfL Kommern durch. Der VfL Wolfsburg siegte beim 5:0 (3:0) gegen den Magdeburger FC, der Hamburger SV punktete mit einem 3:0 (1:0) beim BW Hohen Neudorf, und der SC Freiburg präsentierte sich beim 6:3 (3:1)-Erfolg gegen den TSV Würzburg in Torlaune. Unerwartete Mühe hatte der dreimalige Titelträger FCR Duisburg beim 2:0 (2:0) gegen den badischen Zweitliga-Absteiger SC Sand. Tags zuvor zitterte sich der FC Bayern München zu einem 1:0 (0:0) beim Zweitligisten 1. FC Saarbrücken. Bundesligist FF USV Jena sorgte beim 3:2 (2:2, 1:0)-Sieg gegen den BV Cloppenburg sogar erst in der Verlängerung für die Entscheidung.


Lok Leipzig-Frauen in Waldi´s Club mit TV-Sportreporter Waldemar Hartmann
Foto: Privat/Archiv
 
Zeitnah
 
Der DFB drängte auf eine zeitnahe Wiederholung des Spieles in Calden, da bereits am Samstagnachmittag die nächste Runde ausgelost wurde. Claudia Roth, Bundesvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen und Kuratoriumsmit- glied der DFB-Kulturstiftung, hatte ein gutes Händchen: In der Halbzeitpause des EM-Qualifikationsspiel der Frauen-Nationalmannschaft gegen die Schweiz wurden das Achtelfinale im DFB-Pokal der Frauen ausgelost und attraktive Paarungen ermittelt. Im Bundesligaduell trifft Titelverteidiger 1. FFC Frankfurt zu Hause auf den Bundesliga-Geheimfavoriten VfL Wolfsburg. Siegfried Dietrich, Manager des FFC, freut sich auf die Partie: „Das ist ein absolutes Spitzenspiel. Für beide Topteams ist das eine riesige Herausforderung." „Wir haben mit Sicherheit das schwerste Los bekommen, das noch im Topf war. Frankfurt ist der Top-Favorit auf den Meistertitel in dieser Saison, doch der Pokal hat seine eigenen Gesetze. Es geht nur um ein Spiel. Darin werden wir alles versuchen, um eine Runde weiter zu kommen“, kommentierte Wolfsburgs Trainer Ralf Kellermann. In weiteren Erstligaduellen begrüßt der Hamburger SV den SC Freiburg, der FF USV Jena muss zum FC Bayern München reisen. Meister Turbine Potsdam hat Losglück gehabt und ein Heimspiel gegen den Zweitligisten VfL Sindelfingen erwischt.
 
Losglück
 
In weiteren Partien trifft der SC 07 Bad Neuenahr auf die TSG 1899 Hoffenheim, und der FSV Gütersloh 2009 trifft auf Werder Bremen. Der 1. FC Lokomotive Leipzig hat insgeheim große Chancen, im Achtelfinale als Sieger vom Platz zu gehen und ins Viertelfinale zu gelangen. Denn das Los ermittelte für den sächsischen Bundesligaaufsteiger Lok Leipzig den Zweitligisten FV Löchgau zu Hause im Bruno-Plache-Stadion. „Eine Aufgabe, die sicher zu lösen ist, wenn Lok offensiven Fußball vom Feinsten spielt“, meinte Fußballexperte Joe Blaha schmunzelnd. Ein möglicher Einzug der Spielerinnen vom 1.FC Lok Leipzig in das Viertelfinale des DFB Frauenfußball-Pokals wäre der zweite große Knaller der „Mädels aus Probsthaida“ in diesem WM-Jahr 2011 – Aufstieg und Erfolg im DFB Pokal. 
 
Vielleicht werden sie einmal vom Oberbürgermeister der Stadt Leipzig eingeladen. Die Fußball-Talkshow „Waldis Club“ samt Moderator Waldemar Hartmann empfing sie schon im "Bayrischen Bahnhof", einer neuerdings vom MDR in Leipzig produzierten Kult-Sport-Sendung. Frauen-Experte Hartmann erspähte blitzartig den kompletten Bundesliga-Kader der Lok-Frauen und meinte mit Kennerblick: „Ihr seid ja hübscher als die Nationalmannschaft.“ Dem ist nichts hinzufügen. (PK)
 
Das Achtelfinale wird am Wochenende vom 29. bis 30. Oktober ausgetragen. Das Finale steigt am 12. Mai 2012 in Köln.
Die Begegnungen des DFB-Pokalachtelfinals
1.FC Lokomotive Leipzig - FV Löchgau
FC Bayern München - FF USV Jena
SC 07 Bad Neuenahr - TSG 1899 Hoffenheim
FSV Gütersloh 2009 - Werder Bremen
1. FFC Frankfurt - VfL Wolfsburg
FCR 2001 Duisburg - Herforder SV
1. FFC Turbine Potsdam - VfL Sindelfingen
Hamburger SV - SC Freiburg


Online-Flyer Nr. 321  vom 28.09.2011

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