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Inland
Kann man den Scherzkeks Broder noch ernst nehmen?
Die ACHSE stinkt vom Kopf her
Von Evelyn Hecht-Galinski

"Foto des Tages“ auf Henryk M. Broders Homepage
Quelle: www.henryk-broder.de
So muss er auf der Seite des Netzwerks ACHSE DES GUTEN mit Verunglimpfungen um sich schlagen gegen alles und jeden. Wahrscheinlich lässt ihn der Neid platzen auf eine intellektuell weit über seinem Niveau stehende NRhZ. Wird dieser „Diaspora Salonzionist“ etwa vom Mossad bezahlt? Man weiß es nicht. Oder aber vom Zentralrat der Juden in Deutschland? Man weiß es nicht. Letztendlich aber scheint er in finanziellen Schwierigkeiten zu stecken, da er anfallende Gerichtskosten nur schleppend bezahlt. Der Hofnarr der „Jüdischen Lobby“ steht mittlerweile ziemlich allein da. Sogar der angesehene Historiker Fritz Stern sprach in seinem interessanten Gespräch mit Helmut Schmidt bei Beckmann am 22. Februar von der „Jüdischen Lobby“, die jede Kritik an Israel im Keime erstickt, indem sie alle Kritiker als Antisemiten verunglimpft. Dabei legte Stern die Betonung auf „Jüdische Lobby“, nicht „Israel-Lobby“. Das halte ich für sehr wichtig und besonders bemerkenswert.
Ist Broder dank seiner Erziehung vom „Beutedeutschen“ zum „islamophoben Pro-Israel-Hetzer“ mutiert? Kann man so einen Scherzkeks noch ernst nehmen? Man sollte ihm eher heimleuchten!
Vielleicht ja noch mit folgendem Witz:
An einem Laden steht gross dran:
"Hier wird alles nach Metern verkauft"
Ein Kunde kommt und sagt:
"Ich will einen Meter Whisky"
Der Verkäufer überlegt kurz, schenkt dann aus einer Wiskeyflasche etwas in ein Glas, tippt den Finger rein und zieht mit dem feuchten Finger einen Strich von einem Meter über den Tresen:
"Bitte schön"
Der Käufer überlegt einen Moment:
"Danke schön, könnte Sie mir das bitte noch einpacken." (PK)
Für den gegen Evelyn Hecht-Galinski, Tochter des verstorbenen Vorsitzenden des Zentralrats der Juden, verlorenen "Porno-Prozess" hat Broder bisher noch nicht die Kosten bezahlt.
Online-Flyer Nr. 240 vom 10.03.2010
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Inland
Kann man den Scherzkeks Broder noch ernst nehmen?
Die ACHSE stinkt vom Kopf her
Von Evelyn Hecht-Galinski

"Foto des Tages“ auf Henryk M. Broders Homepage
Quelle: www.henryk-broder.de
So muss er auf der Seite des Netzwerks ACHSE DES GUTEN mit Verunglimpfungen um sich schlagen gegen alles und jeden. Wahrscheinlich lässt ihn der Neid platzen auf eine intellektuell weit über seinem Niveau stehende NRhZ. Wird dieser „Diaspora Salonzionist“ etwa vom Mossad bezahlt? Man weiß es nicht. Oder aber vom Zentralrat der Juden in Deutschland? Man weiß es nicht. Letztendlich aber scheint er in finanziellen Schwierigkeiten zu stecken, da er anfallende Gerichtskosten nur schleppend bezahlt. Der Hofnarr der „Jüdischen Lobby“ steht mittlerweile ziemlich allein da. Sogar der angesehene Historiker Fritz Stern sprach in seinem interessanten Gespräch mit Helmut Schmidt bei Beckmann am 22. Februar von der „Jüdischen Lobby“, die jede Kritik an Israel im Keime erstickt, indem sie alle Kritiker als Antisemiten verunglimpft. Dabei legte Stern die Betonung auf „Jüdische Lobby“, nicht „Israel-Lobby“. Das halte ich für sehr wichtig und besonders bemerkenswert.
Ist Broder dank seiner Erziehung vom „Beutedeutschen“ zum „islamophoben Pro-Israel-Hetzer“ mutiert? Kann man so einen Scherzkeks noch ernst nehmen? Man sollte ihm eher heimleuchten!
Vielleicht ja noch mit folgendem Witz:
An einem Laden steht gross dran:
"Hier wird alles nach Metern verkauft"
Ein Kunde kommt und sagt:
"Ich will einen Meter Whisky"
Der Verkäufer überlegt kurz, schenkt dann aus einer Wiskeyflasche etwas in ein Glas, tippt den Finger rein und zieht mit dem feuchten Finger einen Strich von einem Meter über den Tresen:
"Bitte schön"
Der Käufer überlegt einen Moment:
"Danke schön, könnte Sie mir das bitte noch einpacken." (PK)
Für den gegen Evelyn Hecht-Galinski, Tochter des verstorbenen Vorsitzenden des Zentralrats der Juden, verlorenen "Porno-Prozess" hat Broder bisher noch nicht die Kosten bezahlt.
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