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Aktueller Online-Flyer vom 20. Oktober 2017  

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Arbeit und Soziales
Harmonie und ein bisschen Kampf mit der bestehenden Ordnung - IV
Die Gleichschaltung
Von Hans-Detlev v. Kirchbach

Das einstweilige Ende der christlichen Gewerkschaften kam 1933. Die Zentrale des konkurrierenden Allgemeinen Deutschen Gewerkschaftsbundes wurde von den Nazis gestürmt und verwüstet, aber die Ausschaltung der sozialistischen Konkurrenz kam den „Christlichen“ nicht zugute. Auch sie fielen der „Gleichschaltung“ zum Opfer.

Der „deutsche Arbeiter“ wurde zwangsweise in die „Deutsche Arbeitsfront“ überführt. Hier war er nun weder Teil einer solidarischen Kampforganisation der Arbeiterklasse, ja nicht einmal, im Sinne der christlichen Gewerkschaften, ein selbstbewusster Arbeitnehmer im Rahmen einer auf „Betriebsfrieden“ ausgerichteten „Sozialpartnerschaft“. Er war nur noch rechtloser Untertan einer nach dem Führerprinzip organisierten „Gefolgschaft“.

Dass es so weit kommen konnte, geht allerdings auch auf das Konto der katholischen Zentrumspartei, der viele hohe Funktionäre der christlichen Gewerkschaften angehörten und die Teile der christlichen Arbeiterbewegung parteipolitisch auffing. Dank des Reichskonkordats zwischen dem Vatikan und dem Naziregime – entscheidend eingefädelt unter anderem vom ehemaligen Zentrums-Politiker, Reichskanzler und zeitweise Hitlers Vizekanzler Franz von Papen, und der Zustimmung der Zentrumsfraktion zu Hitlers Ermächtigungsgesetz, leistete die allerchristlichste Partei der „Gleichschaltung“ und der Zerschlagung letztlich auch der christlichen Gewerkschaften Vorschub.

Selbstgefährdung durch ständische Ideologie

Freilich darf auch im Hinblick auf die christlichen Gewerkschaften nicht vergessen werden, was der Sozialhistoriker Michael Schneider in seiner Arbeit über „Christliche Gewerkschaften 1894-1933“ herausstellte: Das Bekenntnis zur Demokratie erscheine „angesichts des Programms einer ständischen Integration der Arbeiter in die 'Volksgemeinschaft´ zumindest problematisch“, und folgerichtig waren auch führende Vertreter der Christlichen Gewerkschaften ihrerseits von autoritären Sehnsüchteleien nicht frei. Der christliche Gewerkschaftsführer Giesberts etwa rief schon im Herbst 1930 nach einer „Diktatur“, falls der Reichstag weiter versagen sollte – „aber es muss eine Diktatur der Mitte sein.“ 1)

Neugründung schon 1945 anachronistisch

1945 kam es zur ersten Wiedergründung einer christlichen Gewerkschaft, nämlich unter der Saar französischer Besatzung. Als die Saar 1955 erneut „heim ins Reich“ kam, verstärkte die dortige christliche Gewerkschaft den „Gesamtverband der christlichen Gewerkschaftsbewegung“, der sich gleichfalls 1955 wiederbegründet hatte. Gewerkschaftspolitisch war der Zug allerdings seit 1945 in eine ganz andere Richtung abgefahren. Die führenden Vertreter der früheren „sozialistischen“, also sozialdemokratischen, sowie der ehemaligen christlichen Gewerkschaften entschlossen sich, soweit sie den Naziterror überlebt hatten, vor dem Hintergrund der jüngsten historischen Erfahrung, nicht wieder „Richtungsgewerkschaften“, sondern eine Einheitsgewerkschaft zu gründen. In dieser sollten die Interessen aller „Arbeitnehmer“ unabhängig von ihrer jeweiligen konfessionellen und parteipolitischen Bindung aufgehoben sein.

„Unbedingte Solidarität aller Schaffenden“ sei nunmehr „oberste sittliche Pflicht“, so proklamierte es, im leicht pathetischen Stil der Zeit, der spätere DGB-Vorsitzende Hans Böckler im Jahre 1946 in Bielefeld. Und der sozialpolitische Ausschuss der CDU formulierte 1949, noch unter dem Einfluss des sozial fortschrittlichen „Ahlener Programms“ der CDU von 1947, den Einheitsgedanken gerade aus der Sicht christlicher Gewerkschafter: „Um dem fortschrittlich-sozialen Willen in Wirtschaft und Gesellschaft zum Durchbruch zu verhelfen ... haben wir uns zu erneuter aktiver Mitarbeit entschlossen. Darüber hinaus aus der Erkenntnis, daß die früheren christlichen Gewerkschafter die besten Vertreter des Einheitsgedanken waren und sind. Wir erleben aufs neue allenthalben, daß Spaltung, Schwäche, Doppelgleisigkeit der Organisation Bruderkampf bedeutet.“ 2)

Christliche „Soziallehrer“ für Einheitsgewerkschaft

Nicht zuletzt votierten auch führende Vertreter der katholischen/christlichen Soziallehre für die Einheitsgewerkschaft, allen voran Oswalt von Nell-Breuning. Er verkündete „den Traum von einer Einheitsgewerkschaft, in der alle zu Freiheit, Gerechtigkeit und Menschenwürde sich bekennenden Arbeitnehmer eine Heimat haben“. Auch von der „sozial-theologischen“ Seite her war insofern der Weg frei zur Gründung des Deutschen Gewerkschaftsbundes DGB. Der übrigens genau den gleichen Namen trug wie der einstige Dachverband der christlichen Gewerkschaften in der Weimarer Republik.

Man muss es schon selber machen, denn
Quelle: 50 Jahre CGB

Die „sozialistischen“ Blütenträume waren allerdings auch spätestens 1949 schon ausgeträu mt, nicht nur in der CDU, die namentlich unter dem Diktat des rheinischen Triumvirats Adenauer-Pferdmenges-Frings das antikapitalistische Ahlener Programm schnell zu Grabe trug. Auch SPD und sozialdemokratische Gewerkschafter passten sich den restaurierten kapitalistischen Gegebenheiten ziemlich zügig an. Die KPD wurde 1955 ohnehin verboten, was übrigens auch neue Verfolgung aktiver Gewerkschafter nach sich zog. Ihnen bot unter dem Druck des staatsoffiziell geforderten Antikommunismus die „Einheitsgewerkschaft“ von da an freilich kaum Schutz und „Heimat“ mehr. Dies steht auf einem anderen Blatt der Geschichte.

Schwindel mit Mitgliederzahlen

Gleichwohl – allen stetigen Ärgernissen beispielsweise um parteipolitisches Engagement von DGB-Funktionären und allen Krisen zum Trotz erwies sich das Einheits-Modell als erfolgreich, mindestens vom Aspekt der tarifpolitischen Handlungsfähigkeit und des sozialpolitischen Einflusses her gesehen. Und im Vergleich zu den restlich verbliebenen „christlichen Richtungsgewerkschaften“ ohnehin. Diese spielten, ob sie sich nun CGD nannten oder ab 1959 „CGB“ (Christlicher Gewerkschaftsbund) permanent nur eine Schattenrolle. In den sechziger Jahren beanspruchte der CGB eine Mitgliederzahl von 250.000, während der DGB etwa sieben Millionen Beschäftigte organisierte. Doch auch die angebliche Viertelmillion christlicher Gewerkschaftsmitglieder war manipulativ hochgerechnet, neben Prahlerei nicht zuletzt aus monetären Motiven. Der Historiker und Journalist Otto Köhler erläuterte 1979 in einer kleinen CGB-Bilanz: „Die Einzelverbände des CGB führten an die Spitze zwei bis dreimal soviel Kopfbeiträge ab wie tatsächlich Mitglieder vorhanden waren. So sollte Stärke vorgetäuscht werden. Doch das Geld fehlte dann in der Streikkasse.“ 3)

Mehr das Interesse einiger Führungsfiguren schien im Vordergrund zu stehen als das Interesse der Mitglieder, von dem der „Arbeitnehmerschaft“ insgesamt ganz zu schweigen. Das veranlasste den Vorsitzenden des damaligen Christlichen Metallarbeiterverbandes CMV, Karl-Heinz Rembges und seinen Geschäftsführer Willy Sturm 1966, mit dem größten Teil ihrer Organisation dem CGB ade zu sagen und zur IG Metall überzutreten. 4)

Gewerkschaftsgeschichte als Tragikomödie

Danach blieb dem CMV einstweilen als Vorsitzender nur noch der CDU-Bundestagsabgeordnete Martin Schetter (Sulzbach), der sich in den Folgejahren mehr durch Kampfparolen gegen den DGB als durch Organisationserfolge oder Vertretung von Beschäftigten-Interessen profilierte.


... „von Oben" wird nichts kommen.
Montage: gesichter zei(ch/g)en
So fokussiert sich die Geschichte der christlichen Gewerkschaften in der Bundesrepublik eigentlich als eine sad story mit teilweise auch grotesken Zügen. Woran auch die ursprüngliche Beihilfe aus der katholischen Kirche bei der CGD-Gründung 1955 nicht viel änderte. Die sad story: Überwiegend verschmäht wurden CGD, CGB & Co. von der „christlichen Einheitspartei“ CDU, die – anders als einst die Zentrumspartei - schon aus Gründen der „Staatsraison“ die Einheitsgewerkschaft unterstützte, und auch von den Kirchen, insbesondere der evangelischen, auf Distanz gehalten. Bei der arbeitnehmenden Klientel schließlich kamen sie erst recht nicht gut an – was sich im wesentlichen bis heute nicht geändert hat. Den mangelnden Organisationserfolg, und nun kommen die grotesken Seitenaspekte, glich man gelegentlich durch prahlerische Kulissenschiebereien aus, wie oben schon dargestellt, durch lautstarke Pressearbeit und mindestens phasenweise durch Suche nach noch so dubiosen Verbündeten, bis an den äußersten rechten Rand.

Christliche Arbeiterführer: Filbinger, Mende, Löwenthal

Welche politische Richtung im CGB zeitweise den Ton angab, lässt sich daran ablesen, dass beispielsweise der „ZDF-Extremist“ (so Otto Köhler) Gerhard Löwenthal (“ZDF-Magazin“) 1974 dem CGB beitrat. Mehrfach trat Löwenthal bei „Maikundgebungen“ und sonstigen Veranstaltungen des CGB auf. So hielt er am 1. Mai 1979 die Mai-Hauptrede des CGB in Heidelberg-Pfaffengrund unter dem kämpferisch-gewerkschaftlichen Thema: „Stoppt die Volksfront-Funktionäre!“. 5)

Zu den „christlichen Gewerkschaften“ stießen in den siebziger Jahren noch weitere bekannte Vorkämpfer von Arbeiterrechten wie der ehemalige FDP-Vorsitzende und IOS-Repräsentant, Ritterkreuzträger Erich Mende und Marinerichter Hans Karl Filbinger. 6)

Dieses Satyrspiel erreichte einen bemerkenswerten Höhepunkt in den Jahren zwischen 1975 und 1980, kulminierend im Zusammenhang mit der Kanzlerkandidatur von Franz-Josef Strauß 1980. Damals witterten CGB-Funktionäre schon Morgenluft; ein ruhmreiches Zeitalter werde für sie heraufziehen, verkündete etwa die vom agitationsbegabten BILD-Schreiber Hans-Joachim Siegerist chefredigierte „Deutsche Gewerkschaftszeitung“, das Zentralorgan des CGD/ CGB.

Siegerists verfrühte Siegesmeldung

In der Maiausgabe 1979 seiner „Bild“-ähnlich gestalteten „Deutschen Gewerkschaftszeitung“ ließ Siegerist die Bombe des Jahrhunderts hochgehen: „Der CGB löst den DGB ab!“, so lautete die im Stil einer Sensationsnachricht hinausgeblasene „letzte Meldung“. Dreißig Jahre später wundert man sich – vielleicht haben wir irgend etwas verpasst. Der reale Hintergrund der historischen Elefantenfanfare erwies sich denn auch, wie öfter mal beim CGB, als höchst bescheidenes Kirchenmäuschen. Siegerist bezog sich mit seiner Siegesmeldung auf die kaum maßgebliche Meinung des CSU-Bundestagsabgeordneten Heinrich Aigner, der in Kurt Ziesels rechtslastigem „Deutschland-Magazin“ verkündet hatte: „Ich bin überzeugt, dass die christlichen Gewerkschaften Deutschlands eines Tages das verspielte Erbe des DGB übernehmen werden.“

CSU-Spalterkampagne

Doch war dieses Propagandagebläse von der Hinterbank nur ein laues Vorspiel, denn im Vorfeld der Kanzlerkandidatur von Strauß stießen weitaus bedeutsamere Unions-Größen als Herr Aigner eine Kampagne zur Zerschlagung der Einheitsgewerkschaft an. Gegen den angeblich „linkslastigen“, „roten DGB“, der als „Büttel der SPD“ fungiere und außerdem von „kommunistischen Kadern“ übernommen worden sei, sollten die Christlichen Gewerkschaften in Stellung gebracht werden und schließlich das „Gewerkschaftsmonopol“ brechen. Diese Forderung jedenfalls erhob ein „Arbeitspapier“, auch „Rohmaterialien“ genannt, des Strauß-Adlatus Edmund Stoiber. 7) Christliche Parteien und christliche Gewerkschaften, so befand Straußens Sekretär, „sind Brüder aus der gleichen Familie.“ 8)

In einer Rede zum Jahresbeginn 1979 hatte Stoibers großer Meister selbst Kriegsziele und Marschrichtung gegen den DGB vorgegeben. In gewohnter Strauß-Manier mit einer feinen Mixtur aus rhetorischen Fragen und unbewiesenen Unterstellungen: „Was ist eigentlich das gewerkschaftliche Endziel?

Ist es die voll sozialisierte Wirtschaft? Soll der Unternehmer abgeschafft werden?“ 9), um im Januar 1979 in einem Deutschlandfunk-Interview noch ein paar rote Schreckgespenster herumgeistern zu lassen: „Die Gewerkschaftsführung ... hat die kommunistische Unterwanderung nicht mehr im Griff.“

Schließlich und endlich, so der kanzlerkandidierende Welthistoriker Strauß in einem programmatischen Leitartikel im „Bayernkurier“, führe bekanntlich „jede Art von Sozialismus zum Marxismus“ – wir dachten bisher, es wäre umgekehrt; das aber wäre „eine Zukunft ohne Freiheit“. 9)

Diese Art Weltsicht freilich konnten damals, und können bis heute, die „Christlichen Gewerkschaften“ mindestens mehrheitlich problemlos übernehmen. Das seinerzeit mindestens so deutschnationale wie christliche Zentralorgan „Deutsche Gewerkschaftszeitung“ (“Wir glauben an ein ganzes und freies Deutschland“, so stand im Logo der „DGZ“ zu lesen) dekretierte deshalb auch ebenso zweifelsfrei wie den eigenen Sieg über den DGB, wen der deutsche Arbeiter als Kanzler sehen wolle: „Die Arbeiter sind für F.J. Strauß als Bundeskanzler“, so titelte die DGZ im Juni 1979.

Zerplatzte Blütenträume

Doch daraus wurde nichts. Doch bevor daraus nichts wurde, wurde auch aus der großen Zukunftsperspektive des Christlichen Gewerkschaftsbundes gleich gar nichts. Selbst konservative Blätter kritisierten die „Gewerkschaftskonzepte von Strauß und Stoiber. So warnte die FAZ, der CSU-Vorsitzende, der „sich gerade zum Kanzlerkandidaten aufschwingen möchte“, solle „das weite Feld der Gewerkschaften nicht gerade durch in diesem Augenblick überflüssig erscheinende Aktionen trüben lassen“, müsse er es doch im Falle seiner Nominierung „sorgfältig bestellen“. 11)

Und Winfried Hertz-Eichenrode, Starkommentator von Springers „Welt“, spottete nur: „Divide et stümpera“ (statt, lateinisch: „Divide et impera“, also „Teile und herrsche“). Nur amateur- und stümperhaft kam dem konservativen Publizisten die Gewerkschaftskampagne der CSU vor: „Ein abwegiges Bemühen, die Einheitsgewerkschaft zu spalten“. 12)

Schließlich ruderte die CSU zurück. Es seien alles nur „Denkanstöße“ gewesen, hieß es, und Strauß traf sich zu einem Gespräch mit dem DGB-Vorsitzenden Vetter. Die Stimmen der Arbeiter, die ihn laut „Deutscher Gewerkschaftszeitung“ angeblich als Kanzler wollten, mit arbeitnehmerfeindlich ankommender Holzerei gegen den DGB zu verprellen, konnte er sich denn doch nicht leisten, das leuchtete dem professionellen Opportunisten schon ein. Und so zerplatzten die Blütenträume der Christlichen Gewerkschaften, in einem CSU-Staat zu einem mächtigen Baum aufzuwachsen, noch ehe Stoibers karges Denkpflänzchen auskeimen konnte. So bleibt dem CGB und seinen Unterorganisationen nur, wie zuvor, das Minderheiten-Fähnlein der christlichen Richtungsgewerkschaft unverdrossen hochzuhalten und immer wieder der größten Gefahr entgegenzutreten, die dem Arbeitnehmer aus ihrer Sicht angeblich droht: dem „Kollektivismus“ und „Sozialismus“.

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In der folgenden Ausgabe befassen wir uns mit Geschichte und Aktualität sogenannter „gelber Gewerkschaften“, die letztlich von privaten Postdienstleistern wiederbelebt worden sind.

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1) Michael Schneider
Die Christlichen Gewerkschaften 1894 -1933, Ein Überblick (1981). Erschienen in der Bibliothek der Friedrich-Ebert-Stiftung. Verfügbar unter http://library.fes.de/gmh/main/pdf-files/gmh/1981/1981-12-a-709.pdf

2) Sozialpolitische Ausschüsse der CDU, Richtlinien zur Gewerkschaftsfrage, 1949

3) Otto Köhler:
Christentum wird kleingeschrieben. Die christlichen Gewerkschaften und ihre Hintermänner. In: „metall“ (Zeitschrift der IG Metall) Nr. 18 / 12. September 1979

4) Köhler aaO

5) DER SPIEGEL 9. Juli 1979: „Gewerkschaften. Gleiche Brüder. Der Christliche Gewerkschaftsbund versteht sich mehr auf Polemik als auf Tarifgespräche.“

6) Köhler aaO, Spiegel aaO

7) nachdokumentiert in Frankfurter Rundschau vom 30. Juni und 2. Juli 1979 Spiegel aaO

8) Der Spiegel vom 2. Juli 1979: „CSU – Jetzt aufheulen. Die CSU macht mobil gegen die Einheitsgewerkschaft.“

9) s. 8)

10) Franz Josef Strauß: Europa der Freiheit. Bayernkurier 27. Januar 1979

11) „Umgang mit Gewerkschaften“, FAZ-Kommentar 10. Juli 1979

12) Winfried Hertz-Eichenrode: „Divide et stümpera“, Die Welt 18. Juli 1979

Online-Flyer Nr. 226  vom 02.12.2009

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