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Kultur und Wissen
Das Wort am Sonntag: „Mit Gott und den Faschisten“ Folge XI
Sowjetunion
Von Karlheinz Deschner
Das römische Papsttum – durch Krieg und Betrug groß geworden, durch Krieg und Betrug groß geblieben – hatte maßgeblich die Heraufkunft des Faschismus in ganz Europa gefördert und wurde dabei mit aller Intensität von den Bischöfen der verschiedensten Staaten unterstützt, vor allem natürlich von den Bischöfen der Achsenmächte, besonders von den deutschen. Denn keinesfalls haben diese, wie man seither der Welt weismachen wollte und will, von Hitlers diabolischer Taktik getäuscht, ihm nur anfangs, nur 1933 gehuldigt. Im Gegenteil. In den folgenden Jahren, zumal aber während des Krieges, stärkten und stützten sie den Despoten erst recht.
Zwar log einst, um einen statt vieler zu nennen, der CSU-Mann Richard Jäger, Vizepräsident des Bundestages und Justizminister der Adenauer-Zeit, auf einem Katholikentag (so macht man Karriere!): „Wäre unser Volk 1939 dem Wort der Bischöfe gefolgt, lägen unsere zahllosen Kameraden jetzt nicht im Grab.” Doch was sagten in Wahrheit die Bischöfe dem deutschen Kanonenfutter? „In dieser entscheidenden Stunde”, schrieben sie gemeinsam im September 1939, also zu Kriegsbeginn, „ermutigen und ermahnen wir unsere katholischen Soldaten, aus Gehorsam zum Führer ihre Pflicht zu tun und bereit zu sein, ihre ganze Person zu opfern.”
Schloß der Politlügner daraus: „...lägen unsere zahllosen Kameraden jetzt nicht im Grab”?! Oder woraus sonst? Denn: Gehorsam gegenüber Hitler, dem Monsterverbrecher, die Pflicht tun, die ganze Person opfern, dies war ja der Tenor so gut wie all ihrer „Hirtenbriefe” und Bistumsblätter. Und dies alles hatten die Vorgänger der Bischöfe, die heute so viel von Christianisierung schwätzen, von christlichen Werten, dem Schutz des Keimenden Lebens, dies alles hatten sie doch mit den Nazis zusammen vorbereitet und möglich gemacht.
Denn nie protestierten die deutschen Bischöfe unter Hitler gegen ihn und ein System, mit dem er die halbe Welt ins Unglück stürzte. Das störte sie nicht. Das stützten sie. Schon 1934 zum Beispiel schrieben sie wieder in corpore am 7. Juni: „In unserem katholischen Jugendwerk schulen und begeistern wir unsere jungen Männer und Frauen, damit sie zu nützlichen und zuverlässigen Gliedern der Kirche und des Staates heranwachsen... Der Weltkrieg ist Zeuge dafür, wie gerade auch katholische Jugend begeistert und in religiöser Opferbereitschaft ihr Leben für das Glück des Vaterlandes eingesetzt hat!” 1935, als der Freiburger Erzbischof Konrad Gröber, der „braune Konrad”, förderndes Mitglied der SS, in einem eigenen Opus die Staatstreue der Katholiken durch die Jahrhunderte belegte, erinnerte auch der Regensburger Bischof Buchberger wieder einmal an die Heldentaten der Katholiken im Ersten Weltkrieg, die sich „von niemand übertreffen” ließen.

Faulhaber Gedenkstein – wird nach
vor in Münchner Frauenkirche ver-
ehrt | Foto: Chris 73, Wikipedia.org
1936, als der Münchner Kardinal Faulhaber, Speichellecker von Kaisern, Königen und Diktatoren, den Heroismus der Faschisten im Spanischen Bürgerkrieg beschwor, feierte auch der große „Widerstandskämpfer” Bischof Graf Galen Hitlers Soldateska „namens der treudeutschen Katholiken” seines Sprengels als „Schutz und Sinnbild deutscher Ehre und deutschen Rechts”. Und derselbe große Widerstandsheld Galen autorisierte dann ja auch 1938, ein Jahr vor Ausbruch des bisher schlimmsten Infernos der Geschichte, den „Fahneneid” auf Hitler, worin der „Wille des Führers” als „Wille des Volkes” und das „Wehrdienstleisten-Müssen zugleich (als) eine religiöse Bindung und Verpflichtung” ausgegeben wurden, und worin es hieß:
„Was Frost und Leid!
Mich brennt ein Eid.
Der glüht wie Feuerbrände
Durch Schwert und Herz und Hände.
Es ende drum wie’s ende –
Deutschland, ich bin bereit!”
Kurz, das Verbrechen des Zweiten Weltkrieges haben diese Bischöfe mit ermöglicht. Und wer Jahrhundertverbrecher an führender Stelle unterstützt, ist selbst ein Verbrecher.
Und sie standen Hitler ja auch im Krieg bei, eher noch mehr. Sie schürten seine Hölle. Sie pulverten seine Soldaten zum Durchhalten auf. Sie feuerten sie zum Kämpfen an, das heißt zum Töten. Bischof Kaller von Ermland sah sie dabei „durch die heiligen Sakramente gereinigt und gestärkt... Mit der Kraft Gottes werdet ihr euch einsetzen für Führer und Volk, werdet ihr bis zum Letzten eure Pflicht tun...” Bischof Matthias Ehrenfried von Würzburg drang auf Einsatz: für Hitler mit der „ganzen Persönlichkeit gemäß den Mahnungen der Heiligen Schrift”. Bischof Michael Buchberger von Regensburg forderte „jedes Opfer, auch das Opfer des Lebens...”. Bischof Sproll von Rottenburg verlangte, „siegreich zu kämpfen oder mutig zu sterben...”. Der Oberhirte von Meißen wollte „wahre Helden” sehen; der von Hildesheim bat Gott, daß er Hitlers Heeren „seine Engel schickt”; der Feldbischof Rarkowski beschwor „das leuchtende Bild eines wahrhaften Kämpfers, unsres Führers und obersten Befehlshabers...”. Und der stellvertretende katholische Armeebischof Herthmann, anschließend wieder in derselben Funktion lange in der Bundeswehr tätig, schrie noch 1945: „Vorwärts, christliche Soldaten, auf dem Weg zum Sieg...”. Erhoben doch sogar noch damals, noch 1945, viele Prälaten ihre Stimmen für Hitler und für seine „Ordnung”, als ungezählte Städte längst in Schutt und Asche lagen. Und ungezählte Menschen längst im Massengrab...
Doch nicht nur einzeln, auch gemeinsam traten die deutschen Bischöfe – selbstverständlich auch die protestantischen – immer wieder für Hitler und seinen Krieg ein, wollten sie diesen, so im September 1939, durch Gott „zu einem gesegneten Erfolg” geführt sehen. Entsprach doch dies bislang grauenhafteste Gemetzel aller Zeiten, so ihr gemeinsames Hirtenschreiben vom 26. Juni 1941, „dem heiligen Willen Gottes”. Und schon am 10. Dezember 1941 bekannte der deutsche katholische Episkopat erneut: „Wir haben immer wieder (!) und noch im Hirtenbrief des Sommers unsere Gläubigen zu treuer Pflichterfüllung, zu tapferem Ausharren, opferbereitem Arbeiten und Kämpfen im Dienst unseres Volkes in schwerster Kriegszeit eindringlichst (!) aufgerufen.” Eindringlichst. Und immer wieder!
In Hunderten von Bischofsblättern aber geschah das gleiche. War doch überhaupt während des Krieges die katholische Presse „ein aktives Instrument” (Gordon Zahn) des Propagandaministeriums von Goebbels, in dessen Reichspressekammer ja auch ein katholischer Geistlicher als Abteilungsleiter saß: Walter Adolph, der Chefredakteur des Berliner Bistumsblattes. Schlechthin alles, was sich an „Christkatholischem” für das große Schlachten ausspielen ließ, wurde ausgespielt. Man zählte die Orden her und renommierte mit seinen „Frontsoldaten”. Man registrierte sorgfältig die eigenen Blutopfer, die der sogenannten Weltpriester; oder der „Steyler Genossenschaft des Göttlichen Wortes” etwa, oder der „Kolpingsöhne”: „Als Helden haben sie sich bewährt. Wir danken ihnen und richten uns auf an ihrem Beispiel.”
Ja, alles wurde vorgebracht, von den Lebenden bis zu den Toten, von den Soldaten bis zu den Nonnen, die sie pflegten, von der Kommunion bis zur Caritas, vom germanischen Glauben bis zum christlichen, von der „heiligen Fastenzeit” über eine vom Episkopat empfohlene „Opfer- und Nüchternheits- woche” bis zur Mutter des Herrn. Mit allem mobilisierten sie für Hitlers Krieg.
Und nun lügt man uns schon fast ein halbes Jahrhundert das Gegenteil vor.
Einen Kurzfilm von KAOS Film- und Video Team Köln zu Karlheinz Deschners Vortrag mit Archivbildern finden Sie in dieser NRhZ-Ausgabe. NRhZ-Leser können die komplette Serie für 19,95 Euro beim KAOS Kunst- und Video-Archiv für den privaten Gebrauch bestellen: info@kaos-Archiv.de
Online-Flyer Nr. 126 vom 19.12.2007
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Das Wort am Sonntag: „Mit Gott und den Faschisten“ Folge XI
Sowjetunion
Von Karlheinz Deschner
Das römische Papsttum – durch Krieg und Betrug groß geworden, durch Krieg und Betrug groß geblieben – hatte maßgeblich die Heraufkunft des Faschismus in ganz Europa gefördert und wurde dabei mit aller Intensität von den Bischöfen der verschiedensten Staaten unterstützt, vor allem natürlich von den Bischöfen der Achsenmächte, besonders von den deutschen. Denn keinesfalls haben diese, wie man seither der Welt weismachen wollte und will, von Hitlers diabolischer Taktik getäuscht, ihm nur anfangs, nur 1933 gehuldigt. Im Gegenteil. In den folgenden Jahren, zumal aber während des Krieges, stärkten und stützten sie den Despoten erst recht.
Zwar log einst, um einen statt vieler zu nennen, der CSU-Mann Richard Jäger, Vizepräsident des Bundestages und Justizminister der Adenauer-Zeit, auf einem Katholikentag (so macht man Karriere!): „Wäre unser Volk 1939 dem Wort der Bischöfe gefolgt, lägen unsere zahllosen Kameraden jetzt nicht im Grab.” Doch was sagten in Wahrheit die Bischöfe dem deutschen Kanonenfutter? „In dieser entscheidenden Stunde”, schrieben sie gemeinsam im September 1939, also zu Kriegsbeginn, „ermutigen und ermahnen wir unsere katholischen Soldaten, aus Gehorsam zum Führer ihre Pflicht zu tun und bereit zu sein, ihre ganze Person zu opfern.”
Schloß der Politlügner daraus: „...lägen unsere zahllosen Kameraden jetzt nicht im Grab”?! Oder woraus sonst? Denn: Gehorsam gegenüber Hitler, dem Monsterverbrecher, die Pflicht tun, die ganze Person opfern, dies war ja der Tenor so gut wie all ihrer „Hirtenbriefe” und Bistumsblätter. Und dies alles hatten die Vorgänger der Bischöfe, die heute so viel von Christianisierung schwätzen, von christlichen Werten, dem Schutz des Keimenden Lebens, dies alles hatten sie doch mit den Nazis zusammen vorbereitet und möglich gemacht.
Denn nie protestierten die deutschen Bischöfe unter Hitler gegen ihn und ein System, mit dem er die halbe Welt ins Unglück stürzte. Das störte sie nicht. Das stützten sie. Schon 1934 zum Beispiel schrieben sie wieder in corpore am 7. Juni: „In unserem katholischen Jugendwerk schulen und begeistern wir unsere jungen Männer und Frauen, damit sie zu nützlichen und zuverlässigen Gliedern der Kirche und des Staates heranwachsen... Der Weltkrieg ist Zeuge dafür, wie gerade auch katholische Jugend begeistert und in religiöser Opferbereitschaft ihr Leben für das Glück des Vaterlandes eingesetzt hat!” 1935, als der Freiburger Erzbischof Konrad Gröber, der „braune Konrad”, förderndes Mitglied der SS, in einem eigenen Opus die Staatstreue der Katholiken durch die Jahrhunderte belegte, erinnerte auch der Regensburger Bischof Buchberger wieder einmal an die Heldentaten der Katholiken im Ersten Weltkrieg, die sich „von niemand übertreffen” ließen.

Faulhaber Gedenkstein – wird nach
vor in Münchner Frauenkirche ver-
ehrt | Foto: Chris 73, Wikipedia.org
1936, als der Münchner Kardinal Faulhaber, Speichellecker von Kaisern, Königen und Diktatoren, den Heroismus der Faschisten im Spanischen Bürgerkrieg beschwor, feierte auch der große „Widerstandskämpfer” Bischof Graf Galen Hitlers Soldateska „namens der treudeutschen Katholiken” seines Sprengels als „Schutz und Sinnbild deutscher Ehre und deutschen Rechts”. Und derselbe große Widerstandsheld Galen autorisierte dann ja auch 1938, ein Jahr vor Ausbruch des bisher schlimmsten Infernos der Geschichte, den „Fahneneid” auf Hitler, worin der „Wille des Führers” als „Wille des Volkes” und das „Wehrdienstleisten-Müssen zugleich (als) eine religiöse Bindung und Verpflichtung” ausgegeben wurden, und worin es hieß:
„Was Frost und Leid!
Mich brennt ein Eid.
Der glüht wie Feuerbrände
Durch Schwert und Herz und Hände.
Es ende drum wie’s ende –
Deutschland, ich bin bereit!”
Kurz, das Verbrechen des Zweiten Weltkrieges haben diese Bischöfe mit ermöglicht. Und wer Jahrhundertverbrecher an führender Stelle unterstützt, ist selbst ein Verbrecher.
Und sie standen Hitler ja auch im Krieg bei, eher noch mehr. Sie schürten seine Hölle. Sie pulverten seine Soldaten zum Durchhalten auf. Sie feuerten sie zum Kämpfen an, das heißt zum Töten. Bischof Kaller von Ermland sah sie dabei „durch die heiligen Sakramente gereinigt und gestärkt... Mit der Kraft Gottes werdet ihr euch einsetzen für Führer und Volk, werdet ihr bis zum Letzten eure Pflicht tun...” Bischof Matthias Ehrenfried von Würzburg drang auf Einsatz: für Hitler mit der „ganzen Persönlichkeit gemäß den Mahnungen der Heiligen Schrift”. Bischof Michael Buchberger von Regensburg forderte „jedes Opfer, auch das Opfer des Lebens...”. Bischof Sproll von Rottenburg verlangte, „siegreich zu kämpfen oder mutig zu sterben...”. Der Oberhirte von Meißen wollte „wahre Helden” sehen; der von Hildesheim bat Gott, daß er Hitlers Heeren „seine Engel schickt”; der Feldbischof Rarkowski beschwor „das leuchtende Bild eines wahrhaften Kämpfers, unsres Führers und obersten Befehlshabers...”. Und der stellvertretende katholische Armeebischof Herthmann, anschließend wieder in derselben Funktion lange in der Bundeswehr tätig, schrie noch 1945: „Vorwärts, christliche Soldaten, auf dem Weg zum Sieg...”. Erhoben doch sogar noch damals, noch 1945, viele Prälaten ihre Stimmen für Hitler und für seine „Ordnung”, als ungezählte Städte längst in Schutt und Asche lagen. Und ungezählte Menschen längst im Massengrab...
Doch nicht nur einzeln, auch gemeinsam traten die deutschen Bischöfe – selbstverständlich auch die protestantischen – immer wieder für Hitler und seinen Krieg ein, wollten sie diesen, so im September 1939, durch Gott „zu einem gesegneten Erfolg” geführt sehen. Entsprach doch dies bislang grauenhafteste Gemetzel aller Zeiten, so ihr gemeinsames Hirtenschreiben vom 26. Juni 1941, „dem heiligen Willen Gottes”. Und schon am 10. Dezember 1941 bekannte der deutsche katholische Episkopat erneut: „Wir haben immer wieder (!) und noch im Hirtenbrief des Sommers unsere Gläubigen zu treuer Pflichterfüllung, zu tapferem Ausharren, opferbereitem Arbeiten und Kämpfen im Dienst unseres Volkes in schwerster Kriegszeit eindringlichst (!) aufgerufen.” Eindringlichst. Und immer wieder!
In Hunderten von Bischofsblättern aber geschah das gleiche. War doch überhaupt während des Krieges die katholische Presse „ein aktives Instrument” (Gordon Zahn) des Propagandaministeriums von Goebbels, in dessen Reichspressekammer ja auch ein katholischer Geistlicher als Abteilungsleiter saß: Walter Adolph, der Chefredakteur des Berliner Bistumsblattes. Schlechthin alles, was sich an „Christkatholischem” für das große Schlachten ausspielen ließ, wurde ausgespielt. Man zählte die Orden her und renommierte mit seinen „Frontsoldaten”. Man registrierte sorgfältig die eigenen Blutopfer, die der sogenannten Weltpriester; oder der „Steyler Genossenschaft des Göttlichen Wortes” etwa, oder der „Kolpingsöhne”: „Als Helden haben sie sich bewährt. Wir danken ihnen und richten uns auf an ihrem Beispiel.”
Ja, alles wurde vorgebracht, von den Lebenden bis zu den Toten, von den Soldaten bis zu den Nonnen, die sie pflegten, von der Kommunion bis zur Caritas, vom germanischen Glauben bis zum christlichen, von der „heiligen Fastenzeit” über eine vom Episkopat empfohlene „Opfer- und Nüchternheits- woche” bis zur Mutter des Herrn. Mit allem mobilisierten sie für Hitlers Krieg.
Und nun lügt man uns schon fast ein halbes Jahrhundert das Gegenteil vor.
Einen Kurzfilm von KAOS Film- und Video Team Köln zu Karlheinz Deschners Vortrag mit Archivbildern finden Sie in dieser NRhZ-Ausgabe. NRhZ-Leser können die komplette Serie für 19,95 Euro beim KAOS Kunst- und Video-Archiv für den privaten Gebrauch bestellen: info@kaos-Archiv.de
Online-Flyer Nr. 126 vom 19.12.2007
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Karlheinz Deschner,1924 in Bamberg geboren, im Krieg Soldat, studierte Jura, Theologie, Philosophie, Literaturwissenschaft und Geschichte. Über seine literarischen, literatur- und kirchen-kritischen Werke berichtet der Dokumentarfilm „Im Grunde bin ich ein aus lauter Zweifeln bestehender gläubiger Mensch“ (siehe 






