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Literatur
Spaniens Himmel breitet seine Sterne ... oder
Ein Lied kehrt zurück - Folge 12
Von Christina Seidel und Kurt Wünsch

Schüler des Gymnasiums St. Martin beschließen, eine Geschichtsarbeit über den Spanischen Bürgerkrieg zu schreiben, der 1936 begann. Sie führen Gespräche mit ehemaligen Interbrigadisten aus verschiedenen Ländern und einem »Condorflieger« der faschistischen deutschen Luftwaffe. Felix besucht außerdem gemeinsam mit der jungen Spanierin Dolores die historischen Orte der Kämpfe zwischen Madrid und Barcelona. Wieder zu Hause holt die Gegenwart in Gestalt der neofaschistischen »Sportgruppe Mölders« die Vergangenheit zurück. Felix muss sich nicht nur zwischen Dolores und Sophie entscheiden. Neben einer spannenden Rahmenhandlung vermitteln die Autoren Ereignisse des Spanischen Bürgerkrieges aus heutiger Sicht.

10.

So sehr sich Felix auch am nächsten Morgen bemühte, die Erinnerung an den gestrigen Abend wies dauerhaft große Lücken auf. Dumm gelaufen! Es folgte die dritte Wiederholung eines Schwures.
Dolores saß längst beim Frühstück im »Zorro«. Sie hatte sich aufwendig geschminkt und duftete verführerisch. Felix stammelte Entschuldigungen, ohne genau zu wissen wofür.
»Das habe ich nicht verstanden«, sagte Dolores langsam und griff zur Zuckerdose. »Warum fingst du plötzlich mitten in der Nacht spanisch mit mir an.«
»Spanisch?«
»Spanisch zu reden! Du wolltest unbedingt in mein Zimmer. Cuanto, wann?, bis ich dir eine Zeit genannt habe. Las seis menos cuatro, viertel vor sechs. Aber du hast den Wecker nicht gehört? Oder nicht gestellt?«
Felix war sekundenlang sprachlos. »Viertel vor sechs sollte ich in dein Zimmer kommen?«
Dolores nickte, ohne eine Miene zu verziehen. »In dein Zimmer? Und … und warum?«
»Um deine Spanischkenntnisse zu verbessern!«

Dunkle Wolken und fernes Donnergrollen kündigten ein Gewitter an. Dolores hielt das Steuer des Autos lässig mit einer Hand. Felix grämte sich immer noch über seine dumme Frage beim Frühstück. Sie erreichten die vierspurige Autovia, die nach Valencia führt, überquerten sie und stoppten an einer Betonsperre. Vor ihnen spannte sich die »Puenta de Arganda« schmal und eisern über den Jarama. Sie stiegen aus und liefen langsam über die Brücke. Felix fotografierte den Stern der Interbrigadisten an der Brücke.
Trat die Sonne hinter den Wolken hervor, spiegelten sich die Büsche am Ufer im Fluss. Er schien, kaum fünfzig Meter breit, leicht überwindbar.
»Warum wollten die Faschisten unbedingt über diese Brücke?« Felix zeigte Fluss aufwärts. »Warum nicht zum Beispiel dort oben?«
Dolores brauchte für die Antwort kein Notizbuch. »Dass Franco nach der Niederlage vor Madrid die Hauptstadt nun von Osten her erobern wollte, hat Miguel ja bereits erzählt. Seine Truppen versuchten natürlich auch an anderen Stellen den Fluss zu überwinden. Bei Pindoque und San Martin sogar erfolgreich. Aber ohne diese Brücke keine Straße Madrid – Valencia. Verstehst du? Alles oder Nichts. Nach 23 Tagen und Nächten hieß das Ergebnis aus faschistischer Sicht: Nichts. Wer von Francos Truppen noch lebte, lag oder stand wieder da, wo er hergekommen war. Madrid war erneut gerettet. Aber um welchen Preis!« Dolores strich sich die Haare aus der Stirn. »Es muss die Hölle für die Verteidiger gewesen sein. 60 000 gut ausgerüstete Soldaten, Geschütze, Panzer, Minenwerfer, Flugzeuge eurer Legion Condor, so eine Macht musst du erst einmal zum Stehen bringen. Das war kein Fünfzehnminutenkrieg, wie bei Miguel in Morata. Aber die Faschisten kamen nicht durch. No pasaran!« Dolores hatte sich in Erregung geredet.
»Bist du stolz auf diesen Sieg?«
Dolores nahm sich zurück. »Ich schreibe eine Magisterarbeit für die Uni.«
»Weiter nichts?«
Sie lenkte ab und holte ihr Buch aus der Tasche. »Ich habe heute morgen über die XI. Brigade nachgelesen. Um dir als deutschen Mann eine kleine Freude zu bereiten.«
Eine Freude mit Geschichten über die XI. Brigade, dachte Felix. Er konnte sich größere Freuden als »deutscher Mann« vorstellen.
Seine Begleiterin begann zu lesen: »Die XI. hatte bei Kämpfen vor Madrid über tausend Männer verloren, der Rest wurde nach Murcia an die Costa Blanca beordert. Dort sollte reorganisiert und aufgefüllt werden. An der Spitze marschierte dieser Hans Kahle, von dem ich dir schon mehrfach erzählt habe. Stabchef war Ludwig Renn, ein berühmter Schriftsteller. Schon vor dem Bürgerkrieg.« Felix sagte der Name nichts, notierte ihn aber. Was aus den Ehemaligen später geworden war, sollte ja auch in der Arbeit stehen. Also freute er sich über die Information.

Ein junger Mann trat näher und redete spanisch auf Dolores ein. Er hätte auf dieser Brücke vor ein paar Jahren viele ausländische alte Damen und Herren beobachtet und erfahren, dass sie hier als Interbrigadisten gekämpft hatten. Die Asche einer englischen Krankenschwester hätten sie dann ihrem Wunsch entsprechend, dem Fluss übergeben und rote Rosen hinterher geworfen. Felix blickte hinunter auf das Wasser, als suche er dort Spuren der Asche und der Rosen.
»Leider weiß ich nicht viel von damals, vom Kampf«, sagte der junge Mann. Dolores zog ein Buch aus der Tasche, las eine Passage zuerst in spanisch und übersetzte sie dann für Felix.
»Die Faschisten versuchten uns mit Panzern anzugreifen. Dagegen waren wir völlig machtlos. Wir verfügten nur über drei Eierhandgranaten. Wir entschlossen uns, den Panzern mit Bierflaschen in der Hand entgegen zu treten.
Die Besatzungen vermuteten, wie wir gehofft hatten, Benzinflaschen in unserem Besitz. Davor fürchteten sie sich. Sie verschossen ihre Munition und drehten ab.« Dolores klappte das Buch zu. »Das schreibt einer, der dabei gewesen ist.«
»Glaubst du, dass alles so gelaufen ist, wie's in solchen Büchern geschrieben steht?« Felix verzog skeptisch das Gesicht. »Panzern mit drei leeren Bierflaschen in der Hand entgegen? Die Erinnerungen der Alten. Na ja. Mein Großvater zeigte mir mal ein großes Haus und sagte stolz: Das habe ich gebaut, mein Junge. Dabei hatte er bloß den Mörtel gemischt.«
Dolores fand das nicht witzig und reagierte verärgert auf den Vergleich. Vor ein paar Minuten wollte sie nur eine Magisterarbeit schreiben, dachte Felix, und am Tag zuvor hatte sie ihn über objektive Betrachtungen belehrt. Er wurde aus ihr an keiner Ecke klug, und was quatschte sie jetzt so ewig mit diesem spanischen Typ?
Unvermittelt begann es zu regnen. Dolores flüchtete ins Auto. Felix folgte langsam. Als er neben ihr saß, peitschte der Regen mit großer Wucht gegen die Scheiben, Blitze zuckten am Himmel, gefolgt von mächtigen Donnerschlägen. Dolores fuhr bis zur Autovia, stoppte aber davor, streckte die Arme in die Luft und sagte: »Ich kann warten.« Zu Felix Leidwesen fügte sie nicht hinzu worauf, und so wartete er auch. Stumm und steif. Bis es zu regnen aufhörte.

11.

Noch einmal grollte der Himmel. Kurze Zeit später brauchte Dolores schon wieder die Sonnenbrille.
Der östliche Stadtrand von Madrid schien eine einzige Baustelle zu sein. Kräne wurden immer länger, Kipper verstopften die Straßen, Staubwolken nahmen die Sicht.
Das Denkmal für die Interbrigadisten in Vaciamadrid kannte hier anscheinend niemand. Ein Mann, den Dolores fragte, schüttelte nur abweisend den Kopf, ein zweiter fragte verwundert »welcher Bürgerkrieg?«, und die dritten und vierten verstanden weder spanisch noch englisch. Dolores ließ sich entnervt ins Auto fallen und wollte aufgeben.
»Du brauchst das Foto vom Denkmal für deine Arbeit«, entschied Felix, stieg ohne ihre Antwort abzuwarten aus und lief entschlossen auf eine Gruppe älterer Frauen zu. »Perdon, donde esta el monumento de la Guerra Civil?«

Das monumento in Vaciamadrid steht in einem kleinen Park, der von neuen zweigeschossigen Wohnhäusern umgeben ist. Felix las den Text auf einer Metallplatte laut vor: »A LAS BRIGADAS INTERNACIONALES POR SU COMPROMISO CON LA LIBERTAD (1936-1939)«
»Was soll es schon heißen, Felix! Die Internationalen haben sich der Freiheit verpflichtet gefühlt.«
Sie selbst wusste immer noch nicht, wozu sie sich verpflichtet fühlen sollte. Natürlich war er viel zu jung. Sah aber älter aus. Ein bisschen Spaß war erlaubt. Bloß, wo hörte der auf?
»Fühlst du dich auch der Freiheit verpflichtet?«, fragte Felix jetzt, als hätte er ihre Gedanken erraten.
Dolores lächelte schwach. »Du stellst Fragen! Sag mir lieber, was das bedeuten soll?« Sie bewegte die Hand in Richtung der großen Steinkugel hinter der Tafel, auf der ein dreizackiger Metallstern lag.
»Du Kugel, ich Stern«, lächelte Felix zurück. »Ich – eine Kugel aus Stein? Dick, rund, kalt?«
»Dann eben der Stern!« Die junge Frau griff wortlos nach dem Fotoapparat. Felix bewegte sich ein paar Sekunden überhaupt nicht. Okay, dachte er dann. Fehlanzeige. Er hatte ein Stern sein wollen, der die Kugel, na ja, … umspannt. Vielleicht ein wenig weit hergeholt der Vergleich, aber Sophie hätte das sofort verstanden. Sophie! Und kein Handy! Felix trat vor die Kugel, legte beide Hände darauf und sagte in belehrendem Ton: »Die soll wahrscheinlich die Erde darstellen, und der Stern ist das Symbol der Brigadisten.«

Araganda del Rey, einst »Stadt der Könige«, heute Endstation der Linie 9 der Madrider Metro. Dolores parkte das Auto in der Nähe der Plaza Bienvenido. Nicht weit entfernt standen Stühle und Tische vor einem kleinen Restaurant. Felix studierte die Preise, nickte und schob ihr die Speisekarte zu. Sie konnte sich ewig nicht entscheiden, bestellte schließlich Mariscos und Felix eine Gazpacho. Er wusste nicht, was ihr nun wieder nicht passte, aber schlechte Laune war ihr deutlich anzumerken. Ihm fiel kein Witz oder etwas Aufheiterndes ein und mit leiser Stimme gab er ihr militärischen Nachhilfeunterricht, nachdem sie zugegeben hatte, dass ihr dieser Kram fremd war.
»Die Internationalen wurden in Brigaden aufgeteilt, die aus einzelnen Bataillonen bestanden. So in der XI. Brigade zum Beispiel die Bataillone ›Ernst Thälmann‹ und ›Edgar André‹. Im Bataillon gab es dann Züge und Gruppen. Die Bekleidung und Ausrüstung …«
»Edgar André?«, unterbrach ihn Dolores. »Hier in Arganda erhielt das erste Bataillon der XI. Brigade diesen Namen.«
Später löffelte er heißhungrig seine Tomatensuppe mit Gemüse und Brotwürfeln. Sie mäkelte an ihren Meeresfrüchten herum.

Die Autovia Richtung Zaragoza führt hinter Arganda an braunen Bergen vorbei, auf denen verdorrte Pflanzen im Sommer hoffnungslos verloren aussehen und doch Jahr für Jahr überleben. Dolores und Felix vermieden es krampfhaft über etwas anderes zu reden als den Spanischen Bürgerkrieg. Ein Zuhörer hätte wahrscheinlich den Kopf geschüttelt. Sie belehrten sich gegenseitig ohne zu fragen, ob der andere dies oder das nicht schon längst wusste.
»Hol mal Pierres Karte aus meiner Tasche«, forderte Dolores plötzlich und drosselte geringfügig das Tempo. Ihre schlechte Laune schien verflogen. Felix legte den Plan auf seinen Schoß. Sie beugte sich zu ihm. »In Sigüenzo, hier irgendwo«, ihr Zeigefinger wedelte auf der Karte herum, während Felix sich ängstlich am Türgriff festhielt, »nicht weit von Guadalajara, lagen im März 1937 über 50000 Italiener und eine spanische Division. Das habe ich in dem Spanischen Tagebuch von Alfred Kantorowicz gelesen. Schreib dir den Namen für deine Arbeit auf.« Sie nahm ihre Hand wieder ans Lenkrad. »Die Italiener und Marokkaner sollten erreichen, was am Manzanares und am Jarama gescheitert war. Madrid erobern. Sie besaßen alles, was Kommandeure einer Armee lieben: Artillerie, Panzer, Flugzeuge. Und der Sieg schien ihnen sicher. Schien … In den ersten beiden Angriffstagen rückten sie fast 40 km vor. Franco ließ sich in bester Laune schon mal Sekt eingießen, aber … die Republikaner hatten dazu gelernt. Sie besaßen mittlerweile hervorragende Strategen, die vor allem das Zusammengehen der verschiedenen Truppen besser organisierten. Von dem zeitweiligen Chaos bei den Republikanern hast du noch nichts gehört, was? Warum kaum einer der Alten auch mal darüber redet, verstehe ich nicht. Mir erscheint das normal und verständlich, wenn du nur bedenkst, wie viel unterschiedliche Typen für die Republik marschierten.
Aber hier hörte das Durcheinander auf. Die Italiener verloren die Schlacht! Ein grandioser Sieg, mit dem niemand auf der Welt gerechnet hatte.«

Das Wetter blieb unverändert. Auch jetzt, am Spätnachmittag, lag der Himmel noch wolkenlos über den braunen, unbewohnten Bergen.
Hinter Guadalajara nahm der Verkehr stark zu. Nach einer Weile stoppte Dolores auf einem kleinen Parkplatz, ließ sich die Karte zeigen, nickte, verriet aber nicht, was sie darauf gesucht hatte. Sie fuhr weiter, bog am Abzweig nach Brihuega von der Autovia ab, blickte auf den Tachometer und sagte: »Noch zirka elf Kilometer.«
Nach etwa fünf Minuten hielt sie erneut, schaltete den Motor aus, blieb aber sitzen, griff hinter sich, zog ein Blatt aus der Mappe ihrer Aufzeichnungen und las an einer markierten Stelle vor.
»Die Brigaden XI und XII hatten seit Jarama ganze sechs Tage Ruhe gehabt. ›Edgar André‹ verfügte noch über 252 Mann … Ein Teil der XI. Brigade ging in der Nacht vom 9. zum 10. März im Zentrum des italienischen Durchbruchs in Stellung. Die anderen sicherten am Kilometer 82 und 83 die Straße nach Zaragoza. Es war bitterkalt, Sturm und Nebel nahmen den Kämpfern oft die Sicht. Drei Panzer standen zur Verstärkung bei ›André‹ und neun bei ›Thälmann‹ im freien Gelände.«
Die junge Frau klappte das Buch zu. »Komm, das sehen wir uns an.« Sie liefen eine paar Schritte über die staubige braune Erde. »Vielleicht dort!« Dolores zeigte in nördliche Richtung. »Vielleicht kämpften sie dort …!«
Sie gingen in Stellung, überlegte Felix. Wie kann man in so einer Steinwüste bei gefrorenem Boden in Stellung gehen?
»Willst du mehr hören?«
»Ja klar. Oder denkst du, ich stehe wegen der mickrigen Bäume hier?«
»Mit ›Edgar André‹ am Kilometer 82. Um 19 Uhr kamen wir an der Zaragozastraße an und bezogen Stellung im flachen Gelände. Die ganze Nacht tasteten Scheinwerfer der italienischen Faschisten, die vielleicht ein Kilometer entfernt lagen, unsere Stellungen ab. Am 10. März hatten wir bis zum Mittag zwanzig Mann verloren. In der folgenden Nacht noch einmal zwanzig. Und siegten doch! Besonders wegen des Mutes und Einsatzes der italienischen Interbrigadisten in der XII. Brigade, die nach dem Freiheitskämpfer Garibaldi benannt war. Aus Lautsprechern hatten sie gerufen: Landsleute, seid ihr in ein fremdes Land gekommen, um Arbeiter zu morden. Das half. Viele Italiener liefen zu ihnen über.«

Torija. Pension »El Alcominero« Casa Rural … Ein »ländliches Haus«. Dolores bestellte deutlich ein Zimmer und fragte vorher nicht nach dem Preis. Der Raum war sparsam und rustikal eingerichtet. Ein großes Fenster machte ihn hell und freundlich. Zwischen den breiten Holzbetten stand ein altertümlicher Nachtschrank, neben der Tür ein bemalter, massiver Kleiderschrank. Die zweite Tür führte zu einem Bad mit Whirlpool. Den wollte Dolores auf der Stelle ausprobieren. Es gelang ihr auch, die Wanne mit Wasser zu füllen, nur den Schalter für den Wasserwirbel fand sie nicht.
Sie rief Felix zur Hilfe. Der entdeckte vor Aufregung überhaupt keinen Schalter und dann den für die kalte Dusche. Dolores schrie auf und sprang aus der Wanne.

Spaniens Himmel ...oder Ein Lied kehrt zurück", Bestell-Nr. 60146,2006, 206 S., zahlr. Abb., 2 Karten, geb., 14.90 Euro Pahl-Rugenstein Verlag Nachfolger GmbH, Breite Str. 47, 53111 Bonn, Tel.: 0228/63 23 06 Fax 0228/63 49 68, Email: prv@che-chandler.com, www.pahl-rugenstein.de, Copyright © 2006 Pahl-Rugenstein Verlag - Alle Rechte vorbehalten, ISBN 3-89144-373-0, Umschlagillustration und Zeichnungen: Hans Fritsch, Satz: Arnold Bruns, Druck: Interpress, Budapest

Online-Flyer Nr. 86  vom 14.03.2007

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