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Aktueller Online-Flyer vom 07. Oktober 2022  

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Aktuelle Meldungen, die Sie in den übl(ich)en Medien eher nicht finden
NRhZ-Online - Neue Rheinische Zeitung

Köln (NRhZ 798, 19.09.2022) – Nächste Ausgabe am 19. Oktober 2022
Liebe NRhZ-LeserInnen, Ausgabe 798 ist komplett. Es sind mindestens drei Bedrohungsszenarien, die die Menschheit zurzeit in Atem halten. Das offensichtlichste ist der Stellvertreterkrieg der NATO gegen Russland. Das zweite ist das Konstrukt, das als "Klimawandel" firmiert und in Richtung "Green New Deal" zielt. Das dritte ist die Bedrohung durch das anhaltende P(l)andemie-Geschehen, das in Richtung "Great Reset" orientiert – Bevölkerungsreduktion inklusive.

Zunächst dazu einige Aussagen aus Artikeln der aktuellen NRhZ-Ausgabe: "NEVER AGAIN is now!", ruft die 85jährige Holocaust-Überlebende Vera Sharav am Ende ihrer Rede aus, die sie in Nürnberg am 20. August 2022 gehalten hat – im Rahmen der von den Organisationen "Ärzte für Aufklärung" und "Ärzte stehen auf" initiierten Veranstaltung "75 Jahre Nürnberger Kodex – Nie wieder Zwangsmedizin" – dokumentiert in der Fotogalerie "NIE WIEDER ist jetzt". Welche Gefahr sie sieht, geht aus folgenden Sätzen hervor: "Diesmal droht uns ein Völkermord von weltumspannendem Ausmaß. Diesmal ist es nicht Zyklon B-Gas, sondern sind es gentechnisch hergestellte injizierbare Biowaffen, die man als Impfstoffe getarnt hat." Und diese Gefahr wird bereits deutlich sichtbar. Es ist nicht nur so, dass die Impfung genannte Injektion zu einer erschreckend großen Zahl gravierender Nebenwirkungen bis hin zum Tod führt, auch die Geburtenrate ist reduziert, und es kommt zu einer ungewöhnlich großen Zahl von Fehlgeburten und Fortpflanzungsorgan-Erkrankungen. "Insgesamt können diese Impfstoffe nicht mehr als experimentell bezeichnet werden – das Experiment hat zu der Katastrophe geführt... mRNA-Technologie ist gescheitert und muss aufgegeben werden." So formulieren es die Mediziner Michael Palmer und Sucharit Bhakdi. "Jede weitere Bewerbung von mRNA-Impfstoffen ist vorsätzliche Körperverletzung." So heißt es in einer Pressemitteilung der Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie. "COVID-19-Impfungen verursachen Massen-Entvölkerung" ist die Überschrift einer Analyse aus einer britischen Publikation. Die von Vera Sharav benannten Entvölkerungsabsichten der Eugenik-Strategen scheinen bereits Realität zu werden. Im Video-Interview mit Dr. Heiko Schöning, Arzt und Autor des Buches "Game Over", heißt es entsprechend: wir leben im Zeitalter der Biowaffen.

Auf militärischem Gebiet bleibt die NATO die große Bedrohung für den Weltfrieden. Der Theologe und Friedensaktivist Eugen Drewermann sieht in der NATO die "schlimmste Angriffsarmee der Weltgeschichte". Und er betont in diesem Zusammenhang: "Ja, ich habe unterschrieben." Gemeint ist damit der "Neue Krefelder Appell". NATO und Krieg in der Ukraine sind vielfach Thema in der aktuellen NRhZ-Ausgabe. Das gilt für die Friedenskonferenz der Partei dieBASIS am 10. und 11. September 2022 in Hamburg. Dokumentiert sind von dieser Konferenz die spannende Grundsatzrede des Juristen und Parlamentariers Michael Aggelidis (als Video) – unter dem Motto "Der Friedensbewegung eine Stimme in den Parlamenten geben", die verschiedenen ineinander greifenden Krisen mit gewaltsamen Auswirkungen nach innen und außen betrachtend – sowie der Vortrag "Frieden ohne NATO" von Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann (in Textform). Er endet mit der an die Zuhörer gestellten Frage "Soll die Partei dieBASIS den Austritt Deutschlands aus der NATO und die Kündigung des Truppenstationierungsvertrags fordern? Das Ergebnis: nahezu einstimmig JA. Eine Fotogalerie mit dem Titel "Der Russlandhetze trotzen!" bietet einen Querschnitt durch die Aktivitäten zum Antikriegstag 2022 in Aachen, Bremen und Köln. Zu lesen sind in diesem Zusammenhang die Reden "Hinter die Kulissen blicken", gehalten von Elke Zwinge-Makamizile in Neubrandenburg, "Den Krieg der NATO gegen Russland stoppen!", gehalten von Ansgar Klein in Aachen, "Frieden? Das geht nur ohne NATO!", gehalten von Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann ebenfalls in Aachen, sowie "Gegen die Propaganda der rot-grünen Kriegstreiber", gehalten von Sebastian Bahlo in Frankfurt am Main. Auch bei Evelyn Hecht-Galinski und Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait geht es um diesen Themenkomplex. Unter dem Motto "Schluss mit Aufrüstung, Kriegshetze und Verelendung" ist mit einer Fotogalerie von Peter Betscher das antifaschistische Riesengebirgstreffen am Fuße der Schneekoppe dokumentiert. Auf dessen Gipfel heißt es: NATO raus – raus aus der NATO!

Aus der Vielzahl weiterer Beiträge seien noch die drei Buchbesprechungen genannt. Harry Popow rezensiert den Gedichtband "Unter der Asche die Glut" von Wolfgang Bittner, Evelyn Hecht-Galinski das Buch "Die Kunst ist frei?" von Moshe Zuckermann und Michael Wolf das Buch "Politische Angst" von Ulrich Teusch. Und es sei auf die Betrachtungen "Aus mitmenschlichen Gefühlen Trost, Mut und Hoffnung schöpfen" von Rudolf Hänsel hingewiesen, der dazu aufruft, sich im Namen von Menschenrecht und Menschenwürde aufzulehnen - nach der Devise "Ich empöre mich, deshalb sind wir!" Das und einiges mehr bietet sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure – auch finanzielle – Unterstützung bedanken wir uns SEHR!! Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ". Wer den NRhZ-Newsletter zugeschickt haben möchte, richte bitte eine eMail mit dem Betreff "NRhZ-Newsletter" an arbeiterfotografie(at)t-online.de

Köln (NRhZ 797, 31.08.2022) – Nächste Ausgabe am 19. September 2022
Liebe NRhZ-LeserInnen, die NRhZ-Ausgabe 797 ist da. Der Appell "DEN KRIEGSTREIBERN IN DEN ARM FALLEN" kann online unterzeichnet werden! Wir wünschen anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure – auch finanzielle – Unterstützung bedanken wir uns SEHR!! Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ". Wer den NRhZ-Newsletter zugeschickt haben möchte, richte bitte eine eMail mit dem Betreff "NRhZ-Newsletter" an arbeiterfotografie(at)t-online.de

Köln (NRhZ 796, 10.08.2022) – Nächste Ausgabe am 31. August 2022
Liebe NRhZ-LeserInnen, Ausgabe 796 ist komplett. Drei Ereignisse stehen im Mittelpunkt: das Friedensfestival "Pax Terra Musica", die "Woche der Demokratie" mit dem Medienmarsch und die Veranstaltung "75 Jahre Nürnberger Kodex – Nie wieder Zwangsmedizin".

Dem von den Herrschaftsmedien angefeindeten Friedensfestival sind drei Beiträge gewidmet: der Vortrag "Mit aller (Medien-)Macht gegen Kapital-Verbrecher", in dem es u.a. um die Arbeiterfotografie, die "Neue Rheinische Zeitung", die Kampagne "NATO raus – raus aus der NATO" und den "Neuen Krefelder Appell" geht, die Fotogalerie, die dokumentiert, wie sich Arbeiterfotografie und NRhZ beim Festival präsentiert haben, und eine weitere Fotogalerie, die einen Querschnitt durch die verschiedenartigen Aktivitäten des Festivals bietet. Die Bedeutung eines solchen Ereignisses lässt sich daran ablesen, wie die Herrschaftsmedien es zum Thema machen. Wenn sie das Festival unter Aufbietung eines Arsenals propagandistischer Phrasen attackieren – wenn z.B. von "vermeintlichen Friedensfreunden", von "Putin-Anhängern", die "mit Querdenkern feiern", von "Verschwörungsideologen, die Putins Gräueltaten für Notwehr halten" die Rede ist, ist das ein Indiz für seine Relevanz.

Der Medienmarsch im Rahmen der "Woche der Demokratie" am 1. August 2022 – zwei Jahre nach der ersten Berliner Mega-Demo der von Michael Ballweg initiierten Querdenken-Bewegung – wird mit Auftakt- und Abschlussveranstaltung vor dem Reichstag mittels einer sechsteiligen Fotogalerie und dem Filmclip der Rede von Ernst Wolff dokumentiert. "Freiheit für Michael Ballweg" heißt es immer wieder, womit deutlich wird, wie die herrschenden Kräfte reagieren, wenn ihnen ernst zu nehmender Widerstand entgegenschlägt. Dann wird der Hauptinitiator kurzerhand aus dem Verkehr gezogen. Damit wird deutlich, was diese Bewegung bereits geleistet hat. Das in ihr mit dem P(l)andemie-Geschehen gewachsene kritische Denkvermögen macht auch bei Kriegspropaganda nicht halt. Die NATO als militärischer Arm des Herrschaftssystems ist deshalb genauso Thema des Protests wie die Aushebelung von Grund- und Menschenrechten.

Von der Veranstaltung "75 Jahre Nürnberger Kodex – Nie wieder Zwangsmedizin", die initiiert von "Ärzte für Aufklärung" und "Ärzte stehen auf" am 20. August 2022 in Nürnberg stattgefunden hat, ist die zentrale Rede wiedergegeben – die der Holocaust-Überlebenden, Gründerin und Präsidentin der Alliance for Human Research Protection, Vera Sharav, aus den USA. Sie sieht die Menschheit von den globalen Erben der Nazis bedroht. Der Transhumanismus sei eine neue Form der Eugenik. "Wenn wir einen weiteren Holocaust verhindern wollen, müssen wir die unheilvollen Parallelen der Gegenwart erkennen... Jene, die Analogien zum Holocaust zum Tabu erklären wollen, begehen Verrat an den Opfern des Holocaust... Diesmal ist es nicht Zyklon B-Gas, sondern sind es gentechnisch hergestellte injizierbare Biowaffen, die man als Impfstoffe getarnt hat". Welche Kraft diese und weitere Aussagen ihrer Rede haben, wird wiederum daran erkennbar, wie die Reaktionen in den Machtapparaten sind. Wenn die Aussagen, mit denen es ums Lernen aus der Geschichte geht, z.B. als "Verhöhnung der Opfer verbrecherischer NS-Menschenversuche" verunglimpft werden, ist davon auszugehen, dass ihre Sicht der Wahrheit zu nahe kommt und deshalb auf üble Weise diffamiert wird.

Darüber hinaus bietet Ausgabe 796 ein vielfältiges Spektrum von Beiträgen. Darunter sind zwei Offene Brief. Der von Werner Ruf, Ingo Wandelt und Rainer Werning befasst sich mit den Antisemitismusvorwürfen gegen die documenta 15. Der zweite von Helene und Ansgar Klein fordert die Öffnung von Nord Stream 2. Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait sieht die Vergiftung des Verhältnisses Deutschlands und der EU zu Russland als Folge des Agierens der "Angelsächsischen Achse", was Europa an den Rand des Abgrund bringe. Sie erkennt eine verkehrte Welt unter dem Diktat des Westens und fragt: Wie stoppt man die NATO? Markus Heizmann sieht in der NATO ein Auslaufmodell und in der MESA (Middle East Strategic Alliance) eine Totgeburt, die auf dem Misthaufen der Geschichte entsorgt werden müssen. Fee Strieffler und Wolfgang Jung machen die Madrider Erklärung "NEIN zur NATO, JA zum FRIEDEN" zum Thema und nehmen sie kritisch unter die Lupe.

Daniela Lobmueh und Hannes Sies thematisieren die "grüne Heuchelei" der deutschen Außenministerin in Sachen Julian Assange. Eine im Rahmen der "Woche der Demokratie" von der Publizistin SIERA gehaltene Rede befasst sich mit Julian Assange und Mumia Abu-Jamal. Rolf Geffken bewertet die deutsche Außenpolitik in Bezug auf Taiwan als Ahnungslosigkeit. Wolfgang Effenberger befasst sich mit dem "Gaskrieg", der für Europa zu einer ernsten Bedrohung wird. Im Beitrag "Gras mähen in Gaza – Kindermörder Israel?" von Evelyn Hecht-Galinski geht es um die erneute Bombardierung des Gaza-Streifens. Hermann Ploppa sieht in Anbetracht des Zustands der Krankenhäuser die Notwendigkeit für die neue Demokratie- und Friedensbewegung, sich mit den sozialen Bewegungen zu verbinden.

In einem Interview fragt sich der Schriftsteller und Professor für Dramaturgie Michael Schneider, wie das neue Virus-Narrativ in die Köpfe und Herzen der Menschheit getrieben wurde. Rudolph Bauer erkennt im Corona-Geschehen die Aktualität des von Marx und Engels verfassten "Manifests der Kommunistischen Partei" und ein jämmerliches Versagen des überwiegenden Teils der "als links geltenden Organisationen". Ulrich Gellermann stellt die ketzerische Frage, ob der vierfach geimpfte und dann unerklärlicherweise positiv getestete Lauterbach nun sterben müsse. Rudolf Hänsel fragt mit Rousseau, wie die Unterdrückung des Menschen durch den Menschen möglich ist. Mit der "wissenschaftlichen Psychologie als Kompass" geht er der Frage nach, wie der destruktive Prozess nachhaltig zu stoppen ist. Gewalt gegen den - gut gerüsteten - Staat sieht er als falschen Weg. Im Beitrag "Wissenschaftler zerstören unser Vertrauen in die Wissenschaft" zieht er - erneut - das Fazit: Habe den Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen – und gehorche nicht! Und Hartmut Barth-Engelbart geht spielerisch den "Besatzungen" unserer Zeit nach.

Das und einiges mehr bietet sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure – auch finanzielle – Unterstützung bedanken wir uns SEHR!! Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ". Wer den NRhZ-Newsletter zugeschickt haben möchte, richte bitte eine eMail mit dem Betreff "NRhZ-Newsletter" an arbeiterfotografie(at)t-online.de

Köln (NRhZ 795, 20.07.2022) – Nächste Ausgabe am 10. August 2022
Liebe NRhZ-LeserInnen, Ausgabe 795 ist komplett. Der Kongress "Corona – Inszenierung einer Krise" der Neuen Gesellschaft für Psychologie hat einhellig eine Solidaritätsadresse an den inhaftierten Michael Ballweg verabschiedet. Darüber berichtet Ulrich Gellermann und nennt es einen kleinen Sieg der Demokratiebewegung. Auch DAS KROKODIL würdigt den Inhaftierten: Vorhang auf für Michael Ballweg. Darin heißt es: "Ihm, der mit der von ihm initiierten außerparlamentarischen Bürgerbewegung Querdenken Großartiges für den Erhalt der Überreste von Demokratie – auch mit seinem Privatvermögen – geleistet hat, gilt es zu danken." Und: die Inhaftierung "ist ein Alarmsignal für alle Verfechter eines demokratischen Gemeinwesens".

Es zeigt sich: der Kampf gegen die Zerstörung von Grund- und Menschenrechten, die unter dem Vorwand der Gesundheitsvorsorge betrieben wird, muss weitergehen. Und er geht weiter. Die Aktionsgemeinschaft "75 Jahre Nürnberger Kodex", die am 20. August zu einer Gedenkveranstaltung nach Nürnberg einlädt, wendet sich in einem Schreiben an alle ärztlichen Kolleginnen und Kollegen in Deutschland sowie in einem Offenen Brief an Nürnbergs Oberbürgermeister, die Mitglieder des Stadtrats und alle Bürger der Stadt Nürnberg. Hermann Ploppa sieht in seinem Beitrag "Menschen mit Impfschäden melden sich zu Wort" einen gigantischen Skandal, der den Contergan-Skandal um ein Vielfaches übertreffen wird. Rudolf Hänsel mahnt in seinem Beitrag "Sprung in das Reich der Freiheit wagen": Mediziner können sich beim Injizieren genverändernder, todbringender Substanzen nicht auf Unwissenheit berufen. Sie müssen mit Hannah Arendt fähig sein, Recht von Unrecht zu unterscheiden. Michel Chossudovsky und Wolfram Elsner befassen sich mit der Lockdown-Politik Chinas – auf sehr unterschiedliche Weise. Es geht um die Fragen: was steckt hinter dem monate-langen Mega-Lockdown von Shanghai und anderen Städten Chinas? Und welche Verbindungen Chinas zum "Westen" gibt es dabei? Uwe G. Kranz betrachtet unter dem Motto "Bauernkriege 2.0" die Auseinandersetzungen in den Niederlanden und weiteren europäischen Staaten. Die Fotogalerie zeigt die "polizeilich angeordnete Käfighaltung für freie linke Menschen" – eine Taktik, die darauf abzielt, Menschen zu isolieren, die sich im Gegensatz zum Großteil der "Linken" nicht den staatlichen Anweisungen unterordnen.

Die militärischen Operationen bilden den zweiten großen Themenkomplex. Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait fordert, die NATO-Kriegsmaschinerie zu stoppen, nicht weiter das Ukraine-Lied vom Tod zu singen und dem Zusteuern der Geisterfahrer-Regierung auf einen Totalschaden für Deutschland Einhalt zu gebieten. Rudolf Hänsel bringt es auf seine Weise zum Ausdruck. Ich schreie es in die Welt hinaus: Stoppt den mörderischen Krieg in der Ukraine! Wolfgang Bittner sieht Deutschland mit dem Treiben der "ideologisch verrannten Fanatiker" der deutschen Vasallen-Regierung auf dem Weg in die Katastrophe. Diese Politik lasse sich mit der Parole "Keiner soll hungern ohne zu frieren" umschreiben. "Diese ekelhafte Propaganda entspricht jedenfalls nicht meiner Vorstellung von Freiheit! Für die korrupte Ukraine möchte ich weder frieren noch hungern, sondern ich stehe für eine gute Nachbarschaft in Frieden mit unserem Nachbarn Russland." Das schreibt Evelyn Hecht-Galinski in ihrem Beitrag "Ich habe Auschwitz nicht überlebt, um zu neuem Unrecht zu schweigen!" anlässlich des 30. Todestags ihres Vaters Heinz Galinski. Die deutsche Außenministerin Baerbock phraselt gefährlich von einer nationalen NATO-Sicherheitsstrategie – bemerkt Ulrich Gellermann. "Die Machteliten des Herrschaftswahns führen die Welt in den Dritten Weltkrieg, aber die Bevölkerungen merken es nicht oder wollen es nicht merken." Zu dieser Erkenntnis kommt Yavuz Özoguz, der schon jetzt den "Wiederaufbau Deutschlands nach dem Dritten Weltkrieg" zum Thema macht. Brigitte Queck sieht in ihrem neuen Buch "Russen und Ukrainer sind ein Volk – Sie haben nur einen Feind: den Faschismus" die Menschheit am Scheideweg zwischen Menschlichkeit oder Barbarei.

Das und einiges mehr bietet sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure – auch finanzielle – Unterstützung bedanken wir uns SEHR!! Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ". Wer den NRhZ-Newsletter zugeschickt haben möchte, richte bitte eine eMail mit dem Betreff "NRhZ-Newsletter" an arbeiterfotografie(at)t-online.de

Köln (NRhZ 794, 06.07.2022) – Nächste Ausgabe am 20. Juli 2022
Liebe NRhZ-LeserInnen, Ausgabe 794 ist komplett. Die NRhZ dokumentiert das Geschehen mit Bildern der Arbeiterfotografie, heißt es mehrfach in der aktuellen Ausgabe. Das gilt für zwei Fotogalerien. Und auch für den Filmclip lässt sich das so formulieren. Dieser enthält unter dem Motto "Stimmen zu Frieden und Freiheit" einen Querschnitt durch den Linken Liedersommer 2022, bei dem trotz der Angriffe vonseiten der "untertänigsten Diener des Imperiums" in der Tradition des politischen Liedes von Verdis Gefangenenchor aus Nabucco, über Lieder des US-Arbeiterführers Joe Hill bis hin zur Grundrechte-Hymne "danser encore" ein breites Spektrum linker, widerständiger Kultur geboten wurde, die den Nerv der Zeit trifft.

Die Fotogalerien dokumentieren zwei Ereignisse – eins am 2. Juli in Berlin und eins am 3. Juli in Köln. In Berlin hieß es bei der Demonstration "...für eine demokratische, zivile & soziale Zeitenwende" unter großem Beifall "Raus aus der NATO – NATO raus aus unserem Land". Und unter den Demonstranten war vielfach die Fahne der Kampagne "NATO raus – raus aus der NATO" zu sehen – und das obwohl Gatekeeper dafür gesorgt hatten, dass die Kampagne nicht als Unterstützer aufgeführt ist. In Köln war bei der CSD-Parade "Für Menschenrechte" unter dem Motto "Birthday in Freedom: Julian Assange!" die Initiative FreeAssange dabei und präsentierte am Tag des 51. Geburtstags von Wikileaks-Gründer Julian Assange Hunderttausenden Menschen – trotz Versuchen vonseiten der Handlanger des Kriegsverbrecher-Systems, dies zu verhindern – die Forderung nach sofortiger Freilassung aus dem Londoner Foltergefängnis Ihrer Majestät, der Königin von England.

Zum Corona-Pandemie-Manöver: Der Essay von Bernd Schoepe über die nicht endende "Pandemie" beleuchtet den Weg von der Post-Corona-Gesellschaft in den totalitären Reset. Bernd Bayerlein, 2. Vorsitzender der "Polizisten für Aufklärung", richtet mit dem Appell "Dem Wahnsinn die Stirn bieten" ein Schreiben an den Polizeipräsidenten von Mittelfranken in Sachen der unverantwortlichen Corona-"Impfungen". Auch Uwe G. Kranz weist auf die gesundheitspolitische Katastrophe in Zusammenhang mit den Corona-"Impfungen" hin und fragt: Was tun mit den vielen Impfopfern? Hermann Ploppa prangert den Terror gegen Querdenken-Initiator Michael Ballweg an, der in Stuttgart-Stammheim im Gefängnis sitzt. Ulrich Gellermann vergleicht in seinem Beitrag "Symbole in Haft" die Inhaftierung von Michael Ballweg mit der von Julian Assange. Michael Ballweg sei ein deutsches Symbol für die Freiheit, die so genannte "Pandemie" als medizinischen Vorwand zum Abbau von Meinungsfreiheit zu erklären. Claudia von Werlhof geht der Frage nach, ob Covid 19 eine Waffe der 4. industriellen Revolution ist. Das Buch "Corona. Die Inszenierung einer Krise", herausgegeben von Klaus-Jürgen Bruder, Jürgen Günther und Almuth Bruder-Bezzel, liefert Einblicke in die Strategien der Macht. Bereits das wiedergegebene Vorwort macht dies deutlich.

Zum Stellvertreterkrieg der NATO gegen Russland: Evelyn Hecht-Galinski sieht den "Werte-Westen" auf dem Weg in den Abgrund. Über Völkerrechtsbrecher als Richter über Völkerrechtsbruch schreibt Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait anlässlich des NATO-Gipfels in Madrid. Und sie erkennt in der "irrsinnigen Kriegspolitik der Bundesregierung gegenüber Russland" eine "krasse Unfähigkeit". Zudem sieht sie im "Westen" keinen zivilisatorischen Maßstab. Das Theater mit dem Feindbild Russland und die Frage, wie es von der NATO und ihrer "Friedensbewegung" geschürt wird, machen Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann zum Thema. Bei Wolfgang Effenberger geht es um die Einbindung der EU in den finalen Kampf um eine unipolare Welt, um Strategien des "Westens" gegen Russland und China sowie mit dem Titel "Kanzler Scholz, der Marshall-Plan und die neue NATO-Strategie" um einen Rückblick bis ins Jahr 1945.

Desweiteren: Die Initiative "5G-freies Köln" erläutert in einem Schreiben an die Stadtverwaltung, warum 5G-Mobilfunk abzulehnen ist. Mit "Ihr planetares Bewusstsein wird uns ein Vorbild sein" würdigt Claudia von Werlhof Rosalie Bertell anlässlich deren 10. Todestages. Markus Heizmann erinnert an die vergessenen politischen Gefangenen, die sich gegen Militarismus, Imperialismus und Faschismus zur Wehr setzen. Harry Popow bespricht das Buch "Burk der Neandertaler, Wolfskönigin Ardak und andere Geschichten" von Hans-Jürgen Hennig und sieht eine "Chance für die Zeit danach". Rudolf Hänsel drückt die Hoffnung aus, dass menschliches Gemeinschaftsgefühl und Geist der Verantwortlichkeit Machtgier und Gewalttätigkeit überwinden werden. Das und einiges mehr bietet sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure – auch finanzielle – Unterstützung bedanken wir uns SEHR!! Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ". Wer den NRhZ-Newsletter zugeschickt haben möchte, richte bitte eine eMail mit dem Betreff "NRhZ-Newsletter" an arbeiterfotografie(at)t-online.de

Köln (NRhZ 793, 22.06.2022) – Nächste Ausgabe am 06. Juli 2022
Liebe NRhZ-LeserInnen, Ausgabe 793 ist komplett. Den wichtigen Zusammenhang zwischen dem Corona-Regime und dem aktuellen Kriegsgeschehen herzustellen, leisten insbesondere zwei Autoren. Das ist zum einen – neu in der NRhZ – der GEW-Gewerkschafter Bernd Schoepe. Der generellen Gewerkschaftslinie diametral zuwider laufend seziert er in seinem Essay die so genannte Corona-Krise und scheut sich nicht, einen Bogen zum aktuellen Kriegsgeschehen zu schlagen: "Statt alles dafür zu tun, um Aufklärung über die tatsächlichen Ausmaße der negativen Impffolgen zu erlangen, wird weiterhin versucht, die Menschen, die an dieser wichtigen Aufgabe mitwirken, öffentlich zu diskreditieren... Heute glaubt man... ohne Umschweife darüber entscheiden zu können, wer DAS Böse und vor allem wer DER Böse ist. So auch im Ukraine-Krieg, der nicht mit Russlands Angriff am 24. Februar begonnen hat. Trotzdem folgert man mit schlafwandlerischer Sicherheit, dass der Angriff Putins den Westen ins Recht setzt... Man selbst steht schließlich auf der Seite der Guten."

Wenn wir uns vor Augen führen, welche Rolle das Davoser Weltwirtschaftsforum mit seinem Aushängeschild Klaus Schwab bei den Machenschaften des internationalen Kapitals mit BlackRock an der Spitze und den damit verbundenen Kapitalgiganten in allen entscheidenden Wirtschaftsbereichen bis hin zu Pharma- und Rüstungskonzernen spielt, dann ist das Buch "Covid-19: Der große Umbruch" (The Great Reset) eine Offenbarung – zumindest wenn wir es mit den Augen von Harry Popow lesen, der unter Bezugnahme auf die Feststellung, dass künftig nur noch 40 Prozent der Weltbevölkerung "gebraucht" würden, ironisch fragt: "Worin sonst sollte die Existenzberechtigung liegen als darin, von den Eliten gebraucht zu werden?" Um dann den schönfärberischen Wortschwall entlarvend zu resümieren: "Das asoziale kapitalistische Modell benötigt nach Schwab eine Marketing-Kur. Die neue Diktatur könne mit ihren bürgerlichen so genannten Qualitätsmedien auf Anordnung eine Pandemie-Panik sowie – ungebrochen wie seit eh und je – eine Kriegs-Hysterie aus dem Ärmel schütteln – wie zur Zeit im Jahre 2022 bereits im vollen Gange."

Um die Repressionen gegen Ärzte, die dem Corona-Regime kritisch gegenüber auftreten, und um das Verschweigen der katastrophalen Nebenwirkungen der Impfung genannten Injektionen mit einem "notzugelassenen" Stoff geht es im Bericht von Peter Betscher über die Kundgebung "Jetzt mal ehrlich, Paul 2.0" vor dem Paul-Ehrlich-Institut in Langen bei Frankfurt. Zu Wort kommt u.a. Dr. Walter Weber, Internist aus Hamburg, der sich seit langem gefragt hat, ob das nicht alles geplant sei, und der Tags darauf Opfer einer weiteren Polizei-Razzia geworden sei. Lutz Weber führt uns in seinem Beitrag "Wer zahlt die Rechnung?" in einer Zeitreise zurück ins Jahr 2020 an den Beginn des Corona-Geschehens – beginnend mit dem Tod des hessischen Finanzministers Thomas Schäfer und dessen Abschiedsbrief. "Wie können wir als menschliche Spezies überleben?" fragt Rudolf Hänsel und fordert Aufklärung statt "mitschuldiges Schweigen" oder "Sich-Einkaufen in das System".

Hermann Ploppa befasst sich mit der "Geopolitik der Rohstoffe" - fest eingebunden in die Kriegsräson der angloamerikanisch bestimmten westlichen Wertegemeinschaft. Und er plädiert in einem weiteren Beitrag dafür, dass Gemeinwohl dem Börsencasino weichen müsse. Mit Russland und China habe Serbien mächtige Freunde, erkennt Bernd Duschner und stellt die wohl eher rhetorische Frage, warum Serbiens Bevölkerung und Regierung Sanktionen gegen Russland ablehnen. Heinrich Frei fragt, wie Frieden zu schaffen sei, und unterbreitet den Vorschlag, die Ukraine zu demilitarisieren, dann Europa und dann die ganze Welt. Die Anti-Russland-Kampagne im Zuge der US-Vasallen-Linie von Berlin und Brüssel sei ein gigantischer Fehlschlag, meint Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait und sieht die Zeit gekommen, aus dem kriminellen US-Handlangerdasein herauszutreten. Wolfgang Effenberger analysiert die "dunkle Strategie", über die Eskalation des Ukrainekriegs zur globalen Herrschaft zu gelangen. Und in einem weiteren Beitrag zitiert er Papst Franziskus mit dem Satz: "Wir erleben den dritten Weltkrieg." Die mit Antisemitismus-Vorwürfen geführten Attacken auf die aktuelle Kunstmesse documenta in Kassel geißelt Evelyn Hecht-Galinski in ihrem Artikel "Der missratene Besuch des Präsidenten". In einer Glosse beantwortet Ulrich Gellermann, warum Deutschland kein Nazi-Land ist, und ist dabei dem Verfassungs-Schutz und dessen neuem Phänomenbereich "Verfassungsschutzrelevante Delegitimierung des Staates" auf der Spur. Wolfgang Bittner sieht die Welt als mächtigen Ameisenhaufen.

Der Filmclip mit dem Titel "Stimmen zu Frieden und Freiheit" präsentiert einen Querschnitt durch das Geschehen beim attackierten aber trotzdem erfolgreich realisierten "Linken Liedersommer".

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Köln (NRhZ 792, 08.06.2022) – Nächste Ausgabe am 22. Juni 2022
Liebe NRhZ-LeserInnen, Ausgabe 792 ist komplett. Eine kriminelle Vereinigung bezichtigt ihre Gegner, kriminell zu sein. Staaten, die sich ihr nicht fügen, nennt sie Schurkenstaaten. Eine kriminelle Vereinigung, die unentwegt Kriege anzettelt und provoziert, bezichtigt die Angegriffenen oder die in die Enge Getriebenen, die sich zur Wehr setzen, des Angriffs. Die Mitglieder der kriminellen Vereinigung laufen frei herum, während diejenigen, die deren Verbrechen beim Namen nennen, um ihre Freiheit oder ihr Leben fürchten müssen. Die kriminelle Vereinigung ist das US-Imperium mit ihren Vasallen und der NATO. Mit ihr ist nicht zu Spaßen.

Ein krasses Beispiel ist der Fall Julian Assange. Er ist eingekerkert in London-Belmarsh, dem Hochsicherheitsgefängnis ihrer Majestät der Königin von England. Nicht er wurde am 26. Mai mit dem Aachener Karlspreis ausgezeichnet, sondern drei Frauen aus Belarus – ein Land, dass sich dem Zugriff des NATO-Kriegsbündnisses und des Corona-Regimes widersetzt und das deshalb einem Regime-Change unterworfen werden soll. Um den Fall Assange geht es im Filmclip "Folter in Europa – Freiheit für Julian Assange" sowie in der Fotoreportage "Stimmen der Demokratie, der Freiheit und des Rechts" (in beiden Fällen in Kombination mit dem Geschehen rund um den Aachener Karlspreis), in der in Aachen gehaltenen Rede "Befreit Assange aus diesem Höllenloch" von Prozessbeobachterin Deepa Driver und der in Brüssel gehaltenen von Stella Assange, die in der Aussage gipfelt: "Wir werden diesen Kampf gewinnen, wir müssen diesen Kampf gewinnen. Befreit Julian Assange!!!"

Die kriminelle Vereinigung, die Millionen Menschenleben auf ihrem - nicht vorhandenen - Gewissen hat, hat flächendeckend Organisationen – auch oder gerade die der Linken und der Friedensbewegung – unterwandert und ideologisch verseucht. Meinungsfreiheit gibt es in ihrem Einzugsbereich nur, solange sie nicht zur Gefahr wird. Wer die Stützpfeiler ihres Propagandagebäudes zur Legitimierung ihrer Operationen militärischer Art oder die des Corona-Regimes antastet, muss mit Konsequenzen rechnen. Eine derartige Erfahrung machte der Deutsche Freidenkerverband mit seinem Linken Liedersommer. Die Reportage "Erfolg trotz Anschlag der untertänigsten Diener des Imperiums" berichtet davon.

Auch in zahlreichen weiteren Beiträgen geht es um Machenschaften der Herrschaftssicherung. Hajo Kahlke sieht in einem IPPNW-Aufruf für Frieden und Abrüstung einen Kotau vor der herrschenden Kriegspropaganda. Ein Offener Brief von Klaus-Jürgen Bruder macht deutlich, was geschieht, wenn jemand wie die Politikwissenschaftlerin und Publizistin Ulrike Guerot "aus dem Kampfbund der Willigen ausschert". Hermann Ploppa befasst sich mit Friedrich Merz, dem "marktradikalen Erlöser aus Brilon". Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait erklärt Andrij Melnyck, den Botschafter der Ukraine in Deutschland, zur Persona non grata. Wer die jüngste verbrecherische Geschichte des Westens kennt, verstehe Russland. Wolfram Elsner befasst sich in seinem Beitrag "Der US-Giftküche geht der Stoff aus" mit den Propaganda-Attacken des Imperiums gegen China. Heinrich Frei sieht in den Schweizer Kriegsmaterialgeschäften Beihilfe zum Mord. Wolfgang Effenberger durchleuchtet die Konferenz des Weltwirtschaftsforums, die unter dem Motto "Geschichte an einem Wendepunkt" in Davos stattgefunden hat. Rudolph Bauer bespricht in "Der maskierte Teufel" Arne Burkhardts "Pathologie des Maskentragens". Evelyn Hecht-Galinski betrachtet Deutschlands "besondere Beziehungen" zu Schurkenstaaten. Kanzler Scholz wolle keinen Frieden in der Ukraine, erkennt Ulrich Gellermann in seinem Artikel "Russischen Bär erschlagen". Der eindringliche, dreiteilige Appell "Wissenschaftliche Psychologie fordert neue Aufklärung" von Rudolf Hänsel ist jetzt in allen drei Teilen verfügbar.

Das und einiges mehr bietet sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure – auch finanzielle – Unterstützung bedanken wir uns SEHR!! Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ". Wer den NRhZ-Newsletter zugeschickt haben möchte, richte bitte eine eMail mit dem Betreff "NRhZ-Newsletter" an arbeiterfotografie(at)t-online.de

Köln (NRhZ 791, 25.05.2022) – Nächste Ausgabe am 08. Juni 2022
Liebe NRhZ-LeserInnen, Ausgabe 791 ist komplett. Sie enthält vier Fotoreportagen, die alle inhaltlich miteinander zusammenhängen. Es geht um den 1. Mai unter dem Motto "Pandemie und Krieg bedeutet Profit für die Konzerne" in Berlin, den gewöhnlichen 1. Mai unter US-DGB-Regie in Köln, den NRW-Wahlkampf-Auftritt von Außenministerin Baerbock am 7. Mai in Köln und die Tage der Befreiung vom Faschismus bzw. des Sieges am 8./9. Mai in Berlin. In allen Fällen spielt der Krieg, der letztlich gegen Russland geführt wird, eine zentrale Rolle. Der Psychologe Klaus-Jürgen Bruder formuliert es mit einfachen Worten so: "Der lange vorbereitete Krieg gegen Russland findet nun statt." In Köln heißt es bei den Protesten gegen die Gehilfin des Imperiums in Anlehnung an den KPD-Slogan "Wer Hindenburg wählt, wählt Hitler, wer Hitler wählt, wählt den Krieg" auf einem der zahlreichen Schilder: "Wer Grüne wählt, wählt Weltkrieg". Verschiedentlich wird offensichtlich, dass die Grundrechtebewegung ein entscheidender Gewinn ist, wenn es um Protest gegen die Machenschaften der global wirkenden Kapitalverbrecher geht. Das betrifft neben dem Feld der Pandemie-Inszenierung auch das Feld militärisch geführter Kriege. In Anlehnung an die Hauptforderungen der Kampagne "NATO raus – raus aus der NATO" heißt es am 1. Mai in Berlin: "Deutschland raus aus der NATO – NATO raus aus Europa". Daraus spricht die Erkenntnis: Ohne die NATO in Europa gäbe es das Blutvergießen in der Ukraine nicht.

Auch im Filmclip "Eurasien im Fokus geopolitischer Konfrontation" geht es um diesen Themenkomplex. Er dokumentiert einen Vortrag, den Hermann Ploppa beim Treffen der AG Frieden der Partei dieBASIS am 15. Mai 2022 gehalten hat. Auch hier wird deutlich, dass aus der Grundrechte-Bewegung eine Stärkung der authentischen Teile der Friedensbewegung erwachsen kann. Den Zusammenhang zwischen den verschiedenen Formen der Kriegsführung macht auch Rudolph Bauer mit seinem neuen Gedichtband "Von Covid-19 zu Putin-22" deutlich, der von Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann besprochen wird.

Die hoch-gefährliche, hoch-explosive Lage, in der die Welt sich befindet, wird in NRhZ-Ausgabe 791 in vielen weiteren Beiträgen offenkundig. Wolfgang Bittner berichtet in "Ein Tribunal gegen die Freiheit des Wortes" über die Jahrestagung des Schriftstellerverbandes PEN. In einem Interview sieht er eine lähmende Endzeitstimmung – auf schiefer Bahn in Richtung eines neuen Faschismus. Ähnlich sieht Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait, dass der Faschismus in Westdeutschland lebendig geblieben ist. Harry Popow erkennt die unvollendete Befreiung von Faschismus und Krieg. Wolfgang Effenberger befürchtet, dass aus dem Ukrainekonflikt der Dritte Weltkrieg bis hin zum atomaren Inferno entsteht. Die Waffenlieferungen an die Ukraine lassen Ansgar Klein ausrufen: "Welch eine unverantwortliche Politik!" Fee Strieffler und Wolfgang Jung analysieren zwei Reden von Bundeskanzler Scholz (darunter die am 1. Mai von "Kriegstreiber"-Sprechchören begleitete) und befassen sich mit der Rolle des Ukraine-Kontrollzentrums des EUCOM. Das "Bündnis gegen den imperialistischen Krieg" sieht in einem Aufruf von 100 Schweizer "Kulturschaffenden" ein Propaganda- und Kriegsinstrument. Annette Groth geißelt den Gipfel der Russophobie. Ulrich Gellermann prangert in "Vom Gleichschritt zur Gleichschaltung" die Medien an. Hartmut Barth-Engelbart setzt sich ironisch mit einer "russischen Verschwörungstheorie" auseinander. Hannes Sies bespricht zwei Bücher: "Die schwarze Internationale" von Aert van Riel und "Der Krieg vor dem Krieg" von Ulrich Teusch.

Sodann: Markus Heizmann beklagt die fehlende politische Schulung der Linken. "Wissenschaftliche Psychologie fordert neue Aufklärung" ist der Titel eines eindringlichen, dreiteiligen Appells von Rudolf Hänsel. Wenngleich alle Augen auf die Ukraine gerichtet sind, lässt uns Evelyn Hecht-Galinski Israels Verbrechen in Palästina nicht vergessen. Wir rennen der Wahrheit hinterher, vermittelt uns Hartmut Barth-Engelbart. Das und einiges mehr bietet sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure – auch finanzielle – Unterstützung bedanken wir uns SEHR!! Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ". Wer den NRhZ-Newsletter zugeschickt haben möchte, richte bitte eine eMail mit dem Betreff "NRhZ-Newsletter" an arbeiterfotografie(at)t-online.de

Köln (NRhZ 790, 04.05.2022) – Nächste Ausgabe am 25. Mai 2022
Liebe NRhZ-LeserInnen, Ausgabe 790 ist komplett. Wir wollen uns kurz fassen. Es wird immer deutlicher. Politik und Medien sind durchsetzt von mafiösen Strukturen. Sie wollen uns weismachen, dass der "Westen" das Recht habe, gegen Russland in den Krieg zu ziehen. Sie wollen uns weismachen, dass der vom World Economic Forum propagierte "Great Reset" und der Transhumanismus, der laut Rudolph Bauer das "höchste Stadium der Entfremdung" darstellt, ein Segen für die Menschheit seien. Es wird immer schwieriger, dem zu begegnen. Es sind zu viele Menschen, die mitspielen und die Gefahren, die damit verbunden sind, nicht sehen oder sehen wollen. Aber es wäre falsch aufzugeben und das Unheil unwidersprochen und widerstandslos auf uns zukommen zu lassen. Das gilt für die verschiedenen Formen von Krieg, denen wir ausgesetzt sind - nicht nur für die militärische Variante.

Die NRhZ will hinsichtlich Widerspruch und Widerstand ihren Beitrag leisten. Folgende Autoren sind in diesem Sinne dabei: Hartmut Barth-Engelbart, Rudolph Bauer, Wolfgang Bittner, Wolfgang Effenberger, Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann, Ulrich Gellermann, Rudolf Hänsel, Evelyn Hecht-Galinski, Helene und Ansgar Klein, Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait, Hermann Ploppa, Hannes Sies, Fee Strieffler und Wolfgang Jung. Der Filmclip "STELLA ASSANGE in brussels ::: we will win this fight against barbarism ::: we must win this fight!" und die Fotogalerie "Wir stehen zu Julian Assange!" dokumentieren eine Kundgebung am 23. April 2022 in Brüssel – für die Befreiung eines Menschen aus Folterhaft, der Kriegsverbrechen aufgedeckt hat, während die Kriegsverbrecher frei herumlaufen. Die Fotoreportage "Zwischen Provokation, Geschichtsvergessenheit und Gedenken" von Peter Betscher zeigt das Geschehen an den Tagen der Befreiung vom Faschismus und des Sieges am 8. und 9. Mai 2022 in Berlin.

Das und einiges mehr bietet sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure – auch finanzielle – Unterstützung bedanken wir uns SEHR!! Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ". Wer den NRhZ-Newsletter zugeschickt haben möchte, richte bitte eine eMail mit dem Betreff "NRhZ-Newsletter" an arbeiterfotografie(at)t-online.de

Köln (NRhZ 789, 20.04.2022) – Nächste Ausgabe am 4. Mai 2022
Liebe NRhZ-LeserInnen, Ausgabe 789 ist komplett. Es ist verheerend. Was am 28. April 2022 geschehen ist, unterscheidet sich kaum von der Bewilligung der Kriegskredite vor dem Ersten Weltkrieg. Spätestens an diesem Tag hat Deutschland Russland den Krieg erklärt. Der von SPD, CDU/CSU, GRÜNEN und FDP in den Bundestag eingebrachte Antrag "Umfassende Unterstützung für die Ukraine", mit dem die "Lieferungen schwerer Waffen" gebilligt wird, wurde mit 586 Ja- und nur 100 Nein-Stimmen (66 der AfD, 32 der Linken und 2 weiteren) verabschiedet. Damit droht der Weg in den Dritten Weltkrieg. Es ist "der (vorläufige) Höhepunkt der desaströsen US-NATO-hörigen Politik der Bundesrepublik", schreiben Helene und Dr. Ansgar Klein an den Bundestag. Dieser verhängnisvollen Politik gilt es zu begegnen. "Wir fordern nicht nur für Deutschland: NATO raus und: Raus aus der NATO, insbesondere: NATO raus aus Ost-Europa!" heißt es in der Erklärung des Bundesverbands Arbeiterfotografie. In diesem Zusammenhang sei erinnert an die öffentliche Erklärung "Wir Europäer sagen NEIN zu einem Krieg gegen Russland!" vom 8./9. Mai 2018, die nach wie vor unterzeichnet werden kann.

Das Kriegsgeschehen beschäftigt einen großen Teil der NRhZ-Autoren: Evelyn Hecht-Galinski über die totale Meinungs-Gleichschaltung, Peter Betscher in einer Fotogalerie über eine Demonstration in Frankfurt am Main gegen Hetze und Diskriminierung der russischsprachigen Mitbürger, Georg Maria Vormschlag in einer Fotogalerie über den Ostermarsch 2022 in Bremen, Ulrich Gellermann über den Vorwurf, die Ostermarschierer seien die fünfte Kolonne Putins, und das Anheizen des Ukraine-Kriegs durch die Regierung, Rudolph Bauer in einem Gedicht über den Pazifismus, Rudolf Hänsel u.a. über Tolstois "Rede gegen den Krieg" und Albert Schweitzers "Appell an die Menschheit", Heinrich Frei über abgewiesene Flüchtlinge in der Schweiz, Helene und Dr. Ansgar Klein über den Medienskandal in Aachen (die Abweisung des "Aufrufs zu Friedfertigkeit"), Hermann Ploppa über das "Massaker von Butscha" und die Emotionalisierung als Kriegswaffe, Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait u.a. über den Brandstifter im Hühnerstall, Markus Stockhausen mit seinem Offenen Brief "Frieden ohne Waffenlieferungen", Wolfgang Bittner mit seinem Aufsehen erregenden Beitrag "Die Wahrheit über die Ukraine" sowie Wolfgang Effenberger über den Kampf um Eurasien sowie das Schleusen öffnende "Massaker von Butscha".

Desweiteren offenbart Rudolph Bauer in Zusammenhang mit dem Neuen Krefelder Appell eine Tragödie des "pazifistischen" Bellizismus. Annette Groth analysiert, wie das israelische Spionagetool Pegasus Menschenrechte zu verletzen hilft. Markus und Eva Heizmann sezieren ein Interview mit Professor Dr. Claus Kreß über deutsche Prozesse gegen angebliche Folter in Syrien. Nachrufe widmen sich dem Grafiker und Maler Norman Junge sowie dem Terrorismus-Hinterfrager Elias Davidsson. Das und einiges mehr bietet sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure – auch finanzielle – Unterstützung bedanken wir uns SEHR!! Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ". Wer den NRhZ-Newsletter zugeschickt haben möchte, richte bitte eine eMail mit dem Betreff "NRhZ-Newsletter" an arbeiterfotografie(at)t-online.de

Köln (NRhZ 788, 30.03.2022) – Nächste Ausgabe am 20. April 2022
Liebe NRhZ-LeserInnen, Ausgabe 788 ist komplett. Seit Monaten waren Woche für Woche in zahllosen Orten Deutschlands Menschen auf der Straße, um gegen die geplante Impfpflicht zu protestieren. "Impfpflicht: Sagen Sie NEIN! Wer JA sagt, TÖTET!" So war eine von Tausenden Eingaben an die Abgeordneten des Deutschen Bundestages überschrieben. All das scheint nicht ohne Wirkung geblieben zu sein. Die Impfpflicht ist zunächst einmal vom Tisch. Sie hat im Bundestag keine Mehrheit gefunden. Damit ist eine der vom Corona-Projekt ausgehenden Bedrohungen zunächst – wenn auch sehr wahrscheinlich nicht dauerhaft – gebannt. Der Filmclip "The Merry Band of Life" von Guy Dawson würdigt diesen Kampf für unsere Freiheit. Was vonseiten der Corona-Strategen auf die Welt noch – auch in Sachen Impfzwang – zukommen kann, macht Annette Groth in ihrem Artikel über das WHO-Abkommen zur "Stärkung der Pandemieprävention" deutlich.

Doch eine andere Bedrohung rückt immer stärker ins Bewusstsein. Es ist die Situation, die sich ausgehend von der Ukraine entwickelt und die von den gleichen imperialistischen Kräften forciert wird, die das Corona-Projekt vorantreiben. Das ist nicht Russland. Das sind die USA mit ihren Vasallen und der NATO. Sie sind es, die eskalieren. Arbeiterfotografie und Freidenker gehören zu den – wenigen – Organisationen, die die Auseinandersetzung entsprechend einschätzen. In der Erklärung des Bundesverbands Arbeiterfotografie heißt es: "Wir wollen... keine Feindschaft mit Russland, keine für Russland und Europa ruinösen Sanktionen, keine Waffenlieferungen ins Kriegsgebiet und keine militärische Aufrüstung... Wir fordern nicht nur für Deutschland: NATO raus und: Raus aus der NATO, insbesondere: NATO raus aus Ost-Europa!" Sowohl Arbeiterfotografie als auch Freidenker machen das den Donbas-Republiken und ihrem Bündnispartner Russland laut Artikel 51 der UNO-Charta zustehende Selbstverteidigungsrecht zum Thema.

Die vielgestaltige Bedrohungslage, wie sie sich zurzeit darstellt, wird nach wie vor vom Neuen Krefelder Appell erfasst. Thomas Immanuel Steinberg nimmt in diesem Sinne Stellung zum Krefelder Appell von 1980, zum Neuen Krefelder Appell von 2021 und zu einem Appell der Geradeaus- und Nicht-Denker und fordert auf: Bitte antreten zum Appell! Er meint damit den Neuen Krefelder Appell, den es zu unterzeichnen gelte. Das erhöhe die Kampfkraft.

Weitere AutorInnen, die sich mit dem Krieg in der Ukraine und den damit verbundenen Gefahren befassen, sind Brigitte Queck, Carsten Heinrigs (mit Replik von Markus Heizmann), Evelyn Hecht-Galinski, Heinrich Frei, Hermann Ploppa, Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait, Rudolf Hänsel, Ulrich Gellermann, Wolfgang Effenberger und Yavuz Özoguz. Literatur (in Form von Gedichten) bieten Afsane Bahar, Hartmut Barth-Engelbart und Rudolph Bauer. Literaturbesprechungen werden geboten von Evelyn Hecht-Galinski, Georges Hallermayer und Harry Popow. Das und einiges mehr bietet sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure – auch finanzielle – Unterstützung bedanken wir uns SEHR!! Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ". Wer den NRhZ-Newsletter zugeschickt haben möchte, richte bitte eine eMail mit dem Betreff "NRhZ-Newsletter" an arbeiterfotografie(at)t-online.de

Köln (NRhZ 787, 09.03.2022) – Nächste Ausgabe am 30. März 2022
Liebe NRhZ-LeserInnen, Ausgabe 787 ist komplett. Es zeigt sich immer stärker, was im Neuen Krefelder Appell (peaceappeal21.de) beschrieben ist: es sind verschiedene Formen von Krieg, die uns bedrohen. Es ist die Kriegstreiberei der NATO, die durch das Reagieren des provozierten, bedrohten Russland erschreckende Dimensionen angenommen hat und die zu einer gefährlichen Eskalation führen kann. Und es ist nach wie vor die Zerstörung von Rechtsstaatlichkeit – insbesondere durch Ausmerzung des Grundrechts auf Leben durch Erzwingung einer "Impfung", die bei einem Teil der "Geimpften" zu schweren Schäden oder zum Tod führt. Beide Formen der Bedrohung verlangen unseren Widerstand. Es ist der Kampf gegen Faschismus und Krieg, zu dem wir aufgerufen sind. Noch bestehen Chancen, Sand ins Getriebe der Vernichtungsmaschinerie des global operierenden Großkapitals zu werfen und sie auszubremsen. Dazu bedarf es weiterhin der Aufklärung und des Erzeugens massiven Drucks auf die Entscheidungsträger. Ihnen gilt es nach wie vor, in den Arm zu fallen – mit dem Neuen Krefelder Appell und anderen Formen des Protests und Widerstands.

Tausende haben an Abgeordnete des Deutschen Bundestags geschrieben, um sie von der Verabschiedung einer so genannten Impfpflicht abzubringen. Darunter sind die "Gesellschaft der Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie" mit "Nein zur Impfpflicht", Markus Stockhausen mit "Dringende Aufforderung zur Annullierung der geplanten Impfpflicht", Helene und Ansgar Klein mit "Ziehen Sie den Gesetzentwurf zurück!" sowie Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann mit "SAGEN SIE NEIN!". Auch dieser Druck muss erhöht werden. Die Ignoranz muss durchbrochen werden. Diese zeigt sich an den Reaktionen auf die Eingabe "SAGEN SIE NEIN!": Bis zum 25. März 2022 gab es 32 inhaltliche Reaktion – darunter nicht eine der Regierungsparteien SPD und Grüne. Das macht deutlich, dass Demokratie für die meisten "Volksvertreter" nur noch eine Tapete ist, die die brutale Macht, die über Leichen geht, verdeckt. Der Filmclip über "Spaziergänge" in Köln zeigt wie Menschen im Kampf gegen den Impfzwang zu Tausenden für ihre Rechte aufstehen. Peter Betscher dokumentiert den Kampf für freie Impfentscheidung in einer Fotoreportage aus Frankfurt am Main.

Die Fotogalerie vom Rosenmontag in Köln zeigt die Manipulierbarkeit der Massen. Denn als die NATO für "Frieden" mobilisiert, strömen Hunderttausende und zeigen ihre Empfänglichkeit für Feindbilder, die in den Krieg führen. Artikel zahlreicher Autoren versuchen, dem entgegenzuwirken: Werner Rügemer, der die Thesen von Winfried Wolf als "Faktenwidriges, demagogisches, lügenhaftes Konstrukt" entlarvt; Stephan Mögle-Stadel mit "Feindbild Russland Inszenierung"; Daniele Ganser mit Betrachtungen ausgehend vom Völkerrechtsbruch des US-Präsidenten Obama vor acht Jahren; Stellungnahmen von DKP, FbK, Friko-Berlin und Belgrader Forum für eine Welt der Gleichberechtigten; Hermann Ploppa mit "Flucht nach vorn?"; Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait u.a. mit "Rechtsbewusstsein entwickeln – mit Provokationen gegen Russland aufhören – NATO raus aus Europa"; Willy Wimmer, der vom 24. Februar 2022 zurückblickt auf den 24. März 1999, als die NATO Jugoslawien überfiel; Wolfgang Effenberger, der fragt, ob Russland dem NATO-Bündnisfall zuvorgekommen ist und ob die deutschen Sozialdemokraten wieder im Kriegsfieber sind; Wolfram Elsner, der für China eine Friedensrolle erkennt; Yavuz Özoguz, der sieht, wie die Propaganda des Werte-Westens auf Hochtouren gebracht wird und sich Deutschland auf der Seite des Unrechts bewegt: Brigitte Queck, die der Frage nachgeht, warum die Spezialoperation Russlands in der Ukraine notwendig ist; Evelyn Hecht-Galinski über "Zeiten der totalen Gehirnwäsche" und die Sanktionspolitik gegen Russland, in der sie einen transatlantischer Fluch sieht; Rudolf Hänsel, der die Hetze gegen den russischen Präsidenten anprangert, in Sanktionen eine Form von Völkermord sieht und appelliert "Mitmenschen aufklären, stärken, irrationale Ängste auflösen"; Rudolf Hänsel und Vera Sharav mit ihrem Heinrich-Heine-basierten Kommentar über die Welle antirussischer Hysterie; Ulrich Gellermann, der die Blutspur der NATO verfolgt; Eva und Markus Heizmann, die mit ihrem Beitrag "Die Ernte der Dummheit" einen Bogen vom Imperialismus über den Ukraine-Krieg zum Neuem Krefelder Appell schlagen.

Desweiteren bietet die NRhZ zwei Interviews, die Muslim-Markt mit Evelyn Hecht-Galinski und Wolfgang Bittner geführt hat, Gedichte von Gordana Milanovic-Kovacevic, Rudolph Bauer und Afsane Bahar sowie das von Barbara Matthias präsentierte chinesische Märchen "Warum es keinen Krieg geben kann". Im Skandalfall des 21. Jahrhunderts blühen Rechtsnihilismus und Demokratieverrat. Dazu hält Birgit Naujeck am 19. März 2022 in Duisburg im Rahmen der Kundgebung ALLE FÜR ASSANGE die Rede "In einer Zeit der Täuschung ist es ein revolutionärer Akt, die Wahrheit zu sagen" – vier Tage vor der Hochzeit von Stella Moris und Julian Assange im Hochsicherheitstrakt von London-Belmarsh. Das und einiges mehr bietet sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure – auch finanzielle – Unterstützung bedanken wir uns SEHR!! Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ". Wer den NRhZ-Newsletter zugeschickt haben möchte, richte bitte eine eMail mit dem Betreff "NRhZ-Newsletter" an arbeiterfotografie(at)t-online.de

Köln (NRhZ 786, 16.02.2022) – Nächste Ausgabe am 9. März 2022
Liebe NRhZ-LeserInnen, Ausgabe 786 ist komplett. Es ist kaum zum Aushalten. In den Corona-Sturm mischt sich der Krieg in der Ukraine. Es ist, als hätte die (westliche) Welt darauf gewartet, den Sturm gegen Russland entfachen zu können. Ja, Russland greift ein in einen Krieg, der seit acht Jahren unter Missachtung des Minsk-II-Abkommens gegen die russischstämmige Bevölkerung in der Ukraine geführt wird. Aber das ist Auslöser für einen Krieg gegen Russland. Die Verbreitung russischer Medien wird unterbunden. Allein das lässt nichts Gutes ahnen. Es soll nicht zur Kenntnis genommen werden, was von russischer Seite als Ziel der Invasion angegeben wird – die Abwehr der zunehmenden Bedrohung, die von NATO-Seite aufgebaut worden ist. Die anti-russische Stimmungsmache wird aufgedreht. Deutschland beschließt Waffenlieferungen ins Kriegsgebiet. In die Bundeswehr werden – aus dem Nichts – gigantische Summen gepumpt. Aus NATO-Staaten werden Söldner-Truppen in die Ukraine eingeschleust. In der westlichen Welt werden als Friedensdemonstrationen getarnte Massenaufmärsche organisiert, die die Stimmung anheizen. Die Soros-nahe Organisation Campact tut da ihre Dienste. Aus der "Friedensbewegung" kommen Stimmen, die Öl ins Feuer gießen. Doch es gibt auch solche, die das kritisieren. "Wer den Satz sagt: Die Anerkennung der Republiken Donezk und Lugansk durch Russland eskaliert den Konflikt... stellt die Wirklichkeit auf den Kopf." Oder noch schärfer: "Das ist Nato-Sprech aus dem Mund eines so genannten Friedensaktivisten!"

In dieser Situation ist der "Neue Krefelder Appell" wichtiger denn je, denn er wirft den Blick auf das Wechselspiel der verschiedenen Kriegsschauplätze. "Es gilt, dem Krieg in all seinen Formen zu begegnen – dem militärischen wie auch dem mit wirtschaftlichen, biologischen und psychologischen Mitteln geführten", heißt es in ihm. Weil er die Zusammenhänge beim Namen nennt, wird er attackiert. Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann haben in ihrem Artikel "Kampf des Imperiums gegen Neuen Krefelder Appell" die Attacken, die von "Soros über ND, Attac und GEW bis hin zur Marienstraße" kommen, zusammenfassend dargestellt.

Mit der spannungsgeladenen Situation rund um Russland und die Ukraine befassen sich - in Artikeln, die teils vor und teils nach Beginn der militärischen Operation Russlands entstanden sind - die "Mütter gegen den Krieg Berlin-Brandenburg", die DKP, Hans-Joachim Kahlke (zusammen mit weiteren Kommentatoren), Brigitte Queck, Hermann Ploppa, Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait, Claudia Heilig (zusammen mit Markus Heizmann), Wolfgang Effenberger, Sabiene Jahn, Ansgar Klein, Yavuz Özoguz, Ulrich Gellermann und Wolfgang Bittner.

Aber auch das Corona-Geschehen bleibt in der NRhZ im Fokus. Julia Westheimer und Corinna Laude berichten über die Vorgänge auf dem Berliner Bebelplatz, wo die Berliner Polizei einen Juden zum Schweigen bringt, der mahnt, aus der Geschichte zu lernen: "Was – in der gesamten entwickelten Welt – in den letzten zwei Jahren passiert ist, hat in uns das kollektive Gedächtnis der Geschichte von Nazi-Deutschland wieder wachgerufen. Wir sagen nicht, dass das, was jetzt passiert, mit dem Holocaust selbst verglichen werden sollte, aber wir sagen, dass es mit der Abfolge von Ereignissen verglichen werden sollte, die zum Holocaust führten." "Never again is now" ist eine zentrale Botschaft vom Bebelplatz, dem Platz mit dem Mahnmal zur Bücherverbrennung. Auch Rudolph Bauer befasst sich im Interview mit Milena Rampoldi mit der Frage, ob Geschichte sich wiederholen kann. Die Behauptung "Das ist bei uns nicht möglich" kontert er mit "Es ist möglich" und führt uns die Entwicklung in Richtung Faschismus vor Augen. Besonders erwähnt seien die Film- und Foto-Reportagen über Protestaktionen in Berlin, Frankfurt, Düsseldorf und Köln. Der drohende Impfzwang hat zu einer beachtlichen Breite dieser Proteste geführt. Der Filmclip über Montagsspaziergänge in Köln trägt den Titel "Menschen stehen auf für ihre Rechte – Spaziergang gegen Impfzwang". Von Ernesto Schwarz kommt ein besonders aufrüttelnder Appell: "Was eigentlich hindert Euch, endlich den Kampf aufzunehmen zur Wiedererringung der wenigen demokratischen Rechte, die so opferreich, trotz so vieler Rückschläge, mit so viel Blut in Jahrhunderten erkämpft worden sind?" Weiteres zum Corona-Geschehen kommt vom Bundesverband Arbeiterfotografie, von der Neuen Gesellschaft für Psychologie, von der Feuerwehrgemeinschaft Berlin, vom Aachener Bündnis "NEIN zur Impfpflicht", von Lutz Weber, Marianne von Rosen und Rudolf Hänsel.

Desweiteren bietet die NRhZ: Markus und Eva Heizmann über "Die Türkei, die NATO und die kurdische Frage", Evelyn Hecht-Galinski – anknüpfend an den Bericht von Amnesty International über die israelische Rassenpolitik – über die Apartheid in Israel, Heinrich Frei im Gedenken an die in Auschwitz getötete Henrika Sigmann, Rudolf Hänsel über "Die Erziehung zum Untertan", Evelyn Hecht-Galinski über das Buch "Ein Verbrechen ohne Namen – Anmerkungen zum neuen Streit über den Holocaust" und Ruth Albrecht über Werner Rügemers Buch "BlackRock & Co Enteignen". Das und einiges mehr bietet sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure – auch finanzielle – Unterstützung bedanken wir uns SEHR!! Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ". Wer den NRhZ-Newsletter zugeschickt haben möchte, richte bitte eine eMail mit dem Betreff "NRhZ-Newsletter" an arbeiterfotografie(at)t-online.de

Köln (NRhZ 785, 26.01.2022) – Nächste Ausgabe am 16. Februar 2022
Liebe NRhZ-LeserInnen, Ausgabe 785 ist komplett. Es bestätigt sich immer wieder: der "Neue Krefelder Appell – Den Kriegstreibern in den Arm fallen" wird von den Strategen der hybriden Kriegsführung als Störfaktor gesehen und entsprechend bekämpft. Ihre Gatekeeper sind voll im Einsatz. Eine Soros-nahe Petitionsplattform sperrt die Kommunikation zu UnterzeichnerInnen, um zu verhindern, dass diese auf den Appell aufmerksam gemacht werden. In mehreren Mailing-Listen aus dem pseudo-linken Spektrum werden eMails, die den Appell zum Thema haben, nicht durchgelassen. Ulrich Gellermann befasst sich in seinem Beitrag "Wie man mit der Keule das Corona-Regime schützt - Antisemitismus bei Attac" mit den Gatekeepern bei der ehemals "globalisierungskritischen" Organisation Attac. Im Artikel "Attacken gegen den Neuen Krefelder Appell" dokumentiert die NRhZ die in diesem Zusammenhang geführte Korrespondenz zwischen Attac und dem Bundesverband Arbeiterfotografie. Es bestätigt sich vielfach: Die Strategen des Krieges haben wesentliche Schaltstellen bis hinein in "linke" Parteien und Protestbewegungen mit ihren Kräften besetzt – mit dem Ziel, ein breites Bündnis über ideologische Grenzen hinweg, wie es zu Beginn der 1980er Jahre erfolgreich war, nicht noch einmal entstehen zu lassen. Der Bericht "Daß Friede werde, bevor es zu spät ist" von Pfarrer Michael Höhn über das historische Treffen im Krefelder Seidenweberhaus am 15. und 16. November 1980 betont, "dass nie zuvor in den letzten Jahren Menschen aus den unterschiedlichsten Richtungen und Weltanschauungen in einem Punkt so einig waren und das auch öffentlich zum Ausdruck brachten, wie hier" - als Mahnung für heute.

Einen breiten Raum in der NRhZ 785 nimmt das Thema Impfpflicht/Zwangsimpfung ein. In besonderer Deutlichkeit bezieht dazu die Holocaust-Überlebende Vera Sharav Stellung: "Heute wird die Menschheit von den globalen Erben der Nazis bedroht. Der eigentliche Virus, der diese Täter weiterhin infiziert, ist die Eugenik... Das Ziel der modernen Nazis ist die globale Bevölkerungsreduktion... Wir befinden uns an einem katastrophalen Wendepunkt in der Geschichte der Menschheit. Die heutigen Täter haben eine injizierbare biologische Waffe entwickelt..." Dies ist im Beitrag "Stoppt diesen Genozid" dokumentiert, der zudem schildert, wie der Staat gegen die Verbreitung dieser Aussagen vorgeht. Werner Rügemer befasst sich in seinem Beitrag "Impfwahn" mit dem Buch "The Real Anthony Fauci. Bill Gates, Big Pharma and the Global War on Democracy and Health" von Robert F. Kennedy jr., der geäußert hat: "Leute wie Bill Gates und [NIAID-Direktor] Tony Fauci haben diese [Corona-]Pandemie seit Jahrzehnten geplant..." Einen über Jahrzehnte recherchierten Band an Beweismitteln für die Verbrechen der globalen Polit- und Pharma-Mafia legt der Vizepräsident der "World Freedom Alliance" Heiko Schöning mit "Game over" vor. Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann weisen anhand der EMA-Daten auf die alarmierende Anzahl von Nebenwirkungen und Todesfällen hin. Michael Wolf schreibt in einer umfangreichen, akribisch zusammengetragenen Ausarbeitung zur "COVID-19-Impfung" als "trojanischem Pferd der Philanthrokapitalisten". Michael Schneider warnt mit einem fiktiven Streitgespräch: "Das genetische Tschernobyl steht uns erst noch bevor!" Rudolf Hänsel befasst sich in einem Interview, das das serbische Magazin "Geopolitika" mit ihm geführt hat, mit dem Covid-19-Projekt und der damit in Verbindung stehenden Agenda der Neuen Weltordnung. "Irrationale Hetzkampagnen, Strategie der Spaltung, verfassungswidrige Impfpflicht" ist der Titel eines vom Deutschen Freidenker-Verband verfassten Offenen Briefs zur "Impfpflicht", in dem den Abgeordneten des Deutschen Bundestags 30 Fragen gestellt werden. In einer Satire "Infektionsschutz für alle" von Wolfgang Bittner zeigt sich, dass die Realität nur schwer zu übertreffen ist. Lutz Weber macht sich Gedanken und fragt: Wie weit werden sie gehen, um den Protest auszumerzen? Ansgar Klein macht mit seiner Rede, die er bei einer Demonstration "Gegen Impfpflicht" gehalten hat, deutlich, dass große Teile der Bevölkerung nicht bereit sind, dass Spiel mitzuspielen: "Wir lassen uns nicht einschüchtern! Wir wehren uns!" Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann zeigen an einem weiteren Beispiel, dass der Protest nicht schläft. Sie öffnen in der Quartalsschrift DAS KROKODIL den Vorhang für Perin Dinekli, die singende Ärztin. Und Harry Popow strebt in "Volltreffer" anlässlich eines montäglichen Abendspaziergangs dem Morgenrot entgegen.

Desweiteren: Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann fragen anlässlich der Sonderansprache des chinesischen Präsidenten Xi Jinping auf der virtuellen Sitzung des Weltwirtschaftsforums 2022 ein zweites Mal: Wer spricht hier? Brigitte Queck berichtet über die Pressekonferenz beim Außenministertreffen Lawrow/Baerbock am 18.01.2022 in Moskau – mit der Erkenntnis, dass eine konstruktive Zusammenarbeit notwendig ist. Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait kommentiert die Antrittsbesuche der neuen Außenministerin Annalena Baerbock in Kiew am 17.01.2022 und in Moskau am Tag darauf sowie den Besuch von US-Außenminister Antony Blinken in Berlin am 20.01.2022. Wolfgang Effenberger befasst sich mit dem Operationsfeld Ukraine und sieht USA und ihre NATO weiter auf Kriegs- und Unterdrückungskurs. Evelyn Hecht-Galinski sieht eine unteilbare Verbindung des Holocaust mit der Nakba – des Verbrechens an den Palästinensern. Am 26. Januar 2022 wäre Walter Herrmann, der "Hausmeister" der Klagemauer für Frieden, Völkerverständigung und Menschenrecht, wie er sich selbst einmal bezeichnete, 83 Jahre alt geworden. Auf einer Klagemauer-Karte wird gefragt, wozu Menschen da sind: "Zum umbringen, abmurksen und vernichten?" Rudolph Bauer bespricht den neuen Roman "Kaisergabel" von Olaf Arndt sowie das Buch "Erfolgreiches China" von Robert Fitzthum, Brigitte Queck "This is Palestine… is this Palestine?" von Henriette Hanke Güttinger, Evelyn Hecht-Galinski "Tabu, Trauma und Identität" von Sarah El Bulbeisi und Eva und Markus Heizmann die Erzählungen "Das Kamel mit den Nasenring" von Salim Alafensich. Das und einiges mehr bietet sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure – auch finanzielle – Unterstützung bedanken wir uns SEHR!! Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ". Wer den NRhZ-Newsletter zugeschickt haben möchte, richte bitte eine eMail mit dem Betreff "NRhZ-Newsletter" an arbeiterfotografie(at)t-online.de

Köln (NRhZ 784, 12.01.2022) – Nächste Ausgabe am 26. Januar 2022
Liebe NRhZ-LeserInnen, Ausgabe 784 ist komplett. Es ist aufschlussreich zu beobachten, wie ein Antikriegsappell attackiert wird, wenn er die Strategien der Kriegstreiber pointiert ins Visier nimmt und damit größere Zahlen von friedliebenden Menschen erreicht. Das trifft offenbar auf den "Neuen Krefelder Appell – Den Kriegstreibern in den Arm fallen" zu. Es wird nicht nur in breiter Front vor der Unterzeichnung "gewarnt". Die Unterzeichnung soll jetzt zudem noch über eine Art von Unvereinbarkeitsbeschluss geahndet werden. Eine "globalisierungskritische" Organisation will Mitglieder ausschließen, die den Appell unterzeichnen. Wenn solche Attacken aus Kreisen der Linken und der Friedensbewegung kommen, macht dies über deren Zustand einiges deutlich. Sie sind offenbar in zu großem Maße zum verlängerten Arm der Kriegsstrategen geworden. Sie wollen verhindern, dass ihre hybride Kriegsführung als solche entlarvt und ins öffentliche Bewusstsein gebracht wird. Worin diese hybride Kriegsführung besteht, machen zwei Beiträge von Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann anschaulich. Der Artikel "Ist es wieder soweit? In 5 Minuten in den Untergang!" thematisiert die drohende (Wieder-)Stationierung atomarer Mittelstreckenraketen, die Russland von Deutschland aus innerhalb weniger Minuten "enthaupten" können und damit große Teile Europas dem Untergang nahe bringen. Und der Artikel "Corona-Impf-Alarm" weist auf die andere Seite der hybriden Kriegsführung hin – auf die alarmierenden Impf-Opfer-Zah

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