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Aktueller Online-Flyer vom 22. Mai 2019  

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NRhZ-Online - Neue Rheinische Zeitung

Immer wieder mittwochs
Köln (NRhZ, 22.05.2019) Ein Schwerpunkt in NRhZ-Ausgabe 706 dreht sich um die von Tanya Ury bei der 5. Konferenz der Europäischen Allianz zur Verteidigung Palästinensischer Gefangener am 28. April 2019 in Brüssel aufgeworfene Frage, inwieweit Deutschland noch ein demokratischer Staat ist. Diese Frage stellt sich immer brennender – insbesondere in Anbetracht der Vorgänge am 17. Mai 2019 im Reichstag, als dort alle vertretenen Bundestagsparteien wie gleichgeschaltet in einer Art Querfront – von der AfD bis zur LINKEN – den friedlichen BDS-Protest gegen die Verletzung von Menschen- und Völkerrecht in Palästina verdammt haben. Mit diesem Ereignis befassen sich Evelyn Hecht-Galinski, Ulrich Gellermann, Arn Strohmeyer, Jochen Mitschka und der Koordinationskreis Palästina Israel (KoPI). Ein weiterer Schwerpunkt hat Bezug zu den Wahlen am 19. Mai, im Rahmen derer das EU-(Schein-)Parlament gewählt werden soll. Die Fotogalerie dokumentiert am Beispiel Köln die Märsche für "Ein Europa für Alle – Deine Stimme gegen Nationalismus", mittels derer die Kräfte von Neoliberalismus und Krieg sich als wählbar darstellen. Neben der Handreichung des Deutschen Freidenker-Verbandes – u.a. die Wahlen zum EU-Scheinparlament betreffend – und Ausführungen von "Aufstehen" Köln ist eine Rede von Ansgar Klein zu lesen, die er zum Schrecken mancher Kundgebungsteilnehmer am "offenen Mikro" auf einer Veranstaltung von "Pulse of Europe" in Aachen gehalten hat. Und Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait betrachtet die EU als einen Raum der Feigheit statt des Rechts, der Sicherheit und der Freiheit. Desweiteren in Ausgabe 706: Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann befassen sich im Artikel "Deutschland trotz 2+4-Vertrag noch Besatzungsrecht unterworfen?" ein weiteres Mal mit der Frage, inwieweit zwischenstaatliche Vereinbarungen der Entmilitarisierung Deutschlands im Wege stehen – insbesondere der Kündigung des Truppenstationierungsvertrags und der damit möglichen Beseitigung der Kriegsinfrastruktur von USA und NATO. Rudolf Hänsel appelliert in seinem Offenen Brief "Serbien blutet aus – und Deutschland profitiert" an Gesundheitsminister Spahn, die Entscheidung zur Rekrutierung von Pflegefachkräften vom Westbalkan zu revidieren. Und Hajo Kahlke nimmt nach einer kurzen Pause die marxistische Tageszeitung wieder unter die Lupe. Das und noch einiges mehr bietet sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure weitere – auch finanzielle – Unterstützung sind wir sehr dankbar. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ"

Immer wieder mittwochs
Köln (NRhZ, 15.05.2019) Es sind zwei Themengebiete, denen sich die NRhZ-Ausgabe 705 in besonderer Ausführlichkeit widmet: das eine ist die bevorstehende EU-Wahl mit den vorgeschalteten EU-Demos. Das andere ist das bedrohliche Vorgehen der USA dem Iran gegenüber. Um das Thema EU geht es in der Fotogalerie "Gewerkschaften im EU-Rausch?"; im Filmclip "Angst vor Lissabon", einem Musikvideo der Gruppe DIE BANDBREITE über den gegen die Bevölkerungen durchgesetzten Vertrag von Lissabon; in einer Handreichung des Deutschen Freidenker-Verbandes – u.a. die Wahlen zum EU-Scheinparlament betreffend; in Ausführungen von "Aufstehen" Köln sowie im Artikel "EUmania bei Campact, Attac & Co" von Klaus Hartmann. Um die beängstigende, gegen den Iran aufgebaute Drohkulisse geht es in Artikeln von Paul Craig Roberts, Rainer Rupp, Mohssen Massarrat, Evelyn Hecht-Galinski, Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait und Ulrich Gellermann. Bei Paul Craig Roberts und Rainer Rupp kommt die Befürchtung auf, dass mit einer False-Flag-Operation ein Krieg gegen den Iran angezettelt werden soll. Paul Craig Roberts stellt zudem die Frage, ob US-Präsident Trump regiert oder ob er regiert wird. Evelyn Hecht-Galinski und Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait prangern die Medien und ihre Rolle als Feindbildproduzenten an. Weitere Themen: Nach der Mitgliederentscheidung der IPPNW und der Erkenntnis der positiven Rolle des Zwei-Plus-Vier-Vertrags erhält die Kampagne "NATO raus – raus aus der NATO!" Unterstützung durch Peter Koenigs Forderung: "Werft die NATO aus euren souveränen Staaten!" Die ehemalige Bundeshauptstadt Bonn ist dabei, die Meinungsfreiheit dem völkerrechtswidrigen Unrechtsregime Israels zu opfern. Heinrich Frei sieht in Zürich ein Babylon entstehen. Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait beklagt das Fehlen eines Gedenktags für die Befreiung von der Nazi-Herrschaft. Das und noch einiges mehr bietet sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure weitere – auch finanzielle – Unterstützung sind wir sehr dankbar. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ"

Immer wieder mittwochs
Köln (NRhZ, 08.05.2019) NRhZ-Ausgabe 704 enthält zwei Beiträge, die der Friedensbewegung Auftrieb geben können. Zum einen hat die Mitgliederversammlung der IPPNW beschlossen, von der Bundesregierung zu fordern, den Truppenstationierungsvertrag von Seiten Deutschlands zu kündigen. Zum anderen ergibt eine Betrachtung zum Zwei-plus-Vier-Vertrag von 1990, dass dieser die Kündigung des Truppenstationierungsvertrags regelrecht gebietet. Denn der Zwei-plus-Vier-Vertrag legt fest, dass "von deutschem Boden" nur Frieden ausgehen darf. Von den US-Militäreinrichtungen in Deutschland geht aber zweifellos Krieg aus. Deshalb gibt es nur eins: sie müssen geschlossen werden. Eine wenig positive Betrachtung zum Zustand der Friedensbewegung kommt von Rainer Rupp. Er spricht anlässlich einer Veranstaltung am 8. Mai 2019 gar von ihrem Abgesang. Damit sind wir bei einem weiteren Schwerpunkt, der sich mit dem Tag der Befreiung und dem Tag des Sieges am 8. bzw. 9. Mai befasst. Das Video "Die Wurzeln des Nazismus ausreißen!" dokumentiert eine Aktion in Bremen. Die Fotogalerie und der Filmclip haben Aktionen des "Unsterblichen Regiments" in Frankfurt am Main und in Köln zum Thema. Zum rassistischen Apartheidstaat Israel heißt es: "Israels Politik ist zynisch, autoritär und reaktionär". Und: Es gibt kein "Recht auf Selbstverteidigung" für Besatzer. "Stoppt den Krieg und Völkermord im Jemen!" appellieren eindringlich Rudolf Hänsel und Ullrich Mies. Und Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait gibt zu bedenken: es gibt keine Alternative zu einem sozialen Friedenskurs. In mehreren Beiträgen sind die Medien Thema. Es geht um den Klassenkampf der "jungen Welt", um den Antisemitismus der Bild-Zeitung, um "Medien und Krieg" und um den dreißigjährigen Einmann-Kampf von Karl Kraus gegen eine kriegshetzerische Presse. VORHANG AUF heißt es für den Aufklärer "von unten" Werner Rügemer. Der Buchtipp befasst sich mit Wolfgang Bittners "Die Heimat, der Krieg und der Goldene Westen". Das und noch einiges mehr bietet sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure weitere – auch finanzielle – Unterstützung sind wir sehr dankbar. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ"

Immer wieder mittwochs
Köln (NRhZ, 01.05.2019) Das war kaum zu erwarten. Aus der Bewegung "Fridays for Future" heraus wird "unsere" Parteien-"Demokratie" in Frage gestellt. "Die Parteien machen es überhaupt erst möglich, dass alles den Konzernen geopfert wird: der Planet, die Tiere und die Menschen... es reicht nicht mehr aus, alle paar Jahre ein Kreuz für irgendeine Partei zu setzen, denen es egal ist, was wir denken. Nein, wir sollten nicht nur verändern, was die Politik macht, wir müssen verändern, wie die Politik funktioniert." Diese Gedanken entstammen einer Rede, die anlässlich der Hauptversammlung des Bayer-Konzerns ein Mitglied der "Fridays for Future"-Bewegung gehalten hat (mehr davon in der Fotogalerie). Auch der Filmclip mit einem Statement von CBG-Gründer Axel Köhler-Schnura und ein Artikel der CBG (Coordination gegen Bayer-Gefahren) mit dem Titel "Historische Premiere: Vorstand nicht entlastet" befassen sich mit der Hauptversammlung und den Protesten gegen Bayer und das einverleibte Monsanto. Aus Anlass der bevorstehenden EU-Wahl lassen wir den Artikel "EUmania bei Campact, Attac & Co" von Klaus Hartmann wieder aufleben. Auch Ulrich Gellermann macht die "Wahlen zur Eurokratie" zum Thema. Weitere Artikel befassen sich mit Macrons vergifteten Geschenken an die Gelbwesten, mit der westlichen Regierungskriminalität, mit der dekadenten "westlichen Wertegemeinschaft", mit dem Projekt "Neue Seidenstraße", dem sich Italien zum Entsetzen der US-hörigen EU angeschlossen hat, mit der Propaganda rund um die Amselfeld-Rede des ehemaligen serbischen Präsidenten Milosevic, mit der Kriminalisierung von Israel-Kritik, mit einem Offenen Brief, den frühere europäische Außenpolitiker in Sachen Israel verfasst haben, mit dem Tag im April 1945, als sich in Trogau an der Elbe sowjetische und US-amerikanische Soldaten trafen, mit dem Klimaschutz, der keine Grenzen kennt – auch nicht bei der Erschließung von Lebensraum im Osten. Das und noch einiges mehr bietet sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure weitere – auch finanzielle – Unterstützung sind wir sehr dankbar. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ"

Immer wieder mittwochs
Köln (NRhZ, 24.04.2019) In der Woche nach Ostern erscheint NRhZ-Ausgabe 702. Sie befasst sich dem entsprechend mit den Ostermärschen (Filmclips und Fotogalerie) und beleuchtet aus verschiedenen Perspektiven die Fragen, wie es um die Friedensbewegung bestellt ist und was zu tun ist, um das 70jährige Kriegsmonster namens NATO und das hinter ihm stehende Imperium in die Schranken zu weisen. Aus Florenz gibt es diesbezüglich ein ermutigendes Signal. Um dem Kriegssystem zu entkommen, schlägt die Erklärung von Florenz eine internationale NATO-Austrittsfront vor – unsere Rechte als souveräne Staaten bekräftigend – mit dem Ziel der Neutralität. Auch aus Dublin kommen wichtige Impulse. June Kelly und Tom Crilly berichten dort von der Solidaritätsreise nach Serbien 20 Jahre nach der NATO-Aggression. Und Markus und Eva Heizmann sehen die Notwendigkeit der Vernetzung und des Zusammenführens der bislang isolierten Proteste zu einem einzigen weltumspannenden Kampf: "Diese Erkenntnis ist elementar. Das Bestreben des Imperialismus ist es, unseren Widerstand zu spalten, Verwirrung zu stiften und schlussendlich diesen Widerstand, wie auch immer, zu zerschlagen." Dieses Phänomen ist auch in der deutschen Friedensbewegung zu beobachten. Welchen Kräften hier zu begegnen ist, zeigt sich besonders deutlich an einer Ostermarsch-Musterrede. Für Rudolf Hänsel sind die Ostermärsche Anlass zu Bemerkungen aus psychologischer Sicht. Weitere Themen in Ausgabe 702: Angriff auf die Demokratie in Bremen, das Biest namens Kapitalismus, der Apartheidstaat Israel, die jüdisch-zionistischen Verbrechen, die Klima-Ikone Greta, die unzureichende Berichterstattung der ARD über die Verhaftung von Julian Assange, die Kritik der Kritik der Migration, österliche Gedanken zu Wirklichkeit und Wahrheit. Das und noch einiges mehr bietet sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure weitere – auch finanzielle – Unterstützung sind wir sehr dankbar. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ"

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Köln (NRhZ,17.04.2019) In NRhZ-Ausgabe 701 geht es noch einmal um die 70jährige Terrororganisation namens NATO und ihre Verbrechen, insbesondere das gegen Jugoslawien. In diesem Zusammenhang hat die NRhZ etwas Außergewöhnliches zu bieten. Sie enthält ein Gespräch, das der italienische Journalist und antiimperialistische Aktivist Fulvio Grimaldi mit dem ehemaligen Präsidenten der Bundesrepublik Jugoslawien, Slobodan Milosevic, kurz vor dessen Festnahme im März 2001 geführt hat. Es erscheint damit erstmals in deutscher Sprache - und das drei Tage nachdem Milosevics Frau Mira Markovic im russischen Exil gestorben ist (siehe dazu den Nachruf). "Die NATO ist kein Bündnis von Gleichen, sondern eine Kriegsmaschine, die hinter dem gesamten Westen steht." "Eine Demokratie ist ohne die Wahrheit nicht möglich." "Die Zerstörung meines Landes ist ein Beweis dafür, dass es keine Globalisierung gibt, sondern nur einen neuen Kolonialismus." "Wir haben die vollständige Privatisierung abgelehnt, um die öffentliche Kontrolle zu erhalten." Und: "Russland wurde von dem Amerikaner Gorbatschow zerstört. Es muss die vom Westen genährte Mafia loswerden." Das sind einige der markanten Aussagen eines politischen Akteurs von Format, der sich gegen die globale Mafia des "westlichen" Kapitals gestellt und dafür teuer bezahlt hat. Auch im Filmclip geht es um die NATO, ihre Eigenschaft und Struktur als Angriffsinstrument und die Möglichkeit, die deutsche Mitgliedschaft zu kündigen. Gezeigt wird hier ein kleiner Ausschnitt aus einem Vortrag, den der Schweizer Friedensforscher Daniele Ganser bei der Auszeichnung mit dem Mind Award gehalten hat. Desweiteren sei herausgehoben ein Themenkomplex anderer Art. Es geht dabei um das Menschenrecht auf Wohnen. Damit befassen sich Werner Rügemer in seinem Artikel "Wohnen ist ein Menschenrecht! LEG und Vonovia enteignen!" und die Fotografin Katrin Gems, die in der Fotogalerie zum Thema Zwangsräumungen schildert, wie in Duisburg innerhalb von vier Stunden 174 Menschen auf die Straße gesetzt worden sind. Weitere Themen in Ausgabe 701: Deutschlands Umgang mit Putschisten und Diktatoren, Verhaftung von Julian Assange in London, der Rechtsextremismus im "Jüdischen Staat", die "Berichterstattung" der ARD zu Kolumbien, Mobbing in der Schule, die so genannte Grundrente, der Amazon-Imperialismus, ein Blick in die DDR 70 Jahre nach ihrer Gründung. Für Eure weitere – auch finanzielle – Unterstützung sind wir sehr dankbar. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ"

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Köln (NRhZ,10.04.2019) NRhZ-Ausgabe 700 folgt einem Leitfaden, der sich weithin durch das Jahr 2019 ziehen wird: Antikriegspolitik. Friedenspolitik. Rainer Rupp zur Internationalen Konferenz anlässlich 20 Jahre NATO-Aggression gegen die Bundesrepublik Jugoslawien ohne UNO-Mandat: Hier in Belgrad ist eine "sehr starke und hochrangige russische Delegation vertreten, und die hat unmissverständlich klar gemacht, dass so etwas wie in Serbien nie wieder passieren wird." 70 Jahre NATO beleuchten gleich mehrere Beiträge, darunter zwei Filmclips aus Bremen mit einem Literaturvortrag von Rudolph Bauer: "Der Tod ist ein Meister der NATO", Rudolf Hänsel kommentiert „NATO: North Atlantic Terrorist Organization”, die sich der Untersuchung begangener Kriegsverbrechen durch den Internationalen Strafgerichtshof entzieht, in dem sie nur der eigenen Ungesetzlichkeit der Übermacht folgt. Der Erziehungswissenschaftler und Pädagoge Rudolf Hänsel weist hin auf die Gefahr und Verwerflichkeit psychologischer Kriegsführung der "US-NATO". Über gut 100 Jahre gewachsen und möglichst unauffällig unters Volk gebracht ist die unverzichtbare Softpower der Kriegspropaganda, die dann besonders wirksam sich entfaltet, wenn sie glaubhaft erscheint. Falsch- und Fehlinformationen, Feindbild-Aufstellung und die zugehörigen Techniken sind ein Fall für den Schweizer Friedensforscher, Historiker und Buchautor Daniele Ganser, der soeben mit dem "Mind Award" für Bewusstseinsbildung in Montabaur ausgezeichnet wurde. Ganser steht für klare Fakten und klare Linie. Deshalb fordert er, das Gewaltverbot der UNO zu akzeptieren und rät zum Austritt aus dem Kriegsbündnis NATO. „Wenn einer allein träumt, bleibt es ein Traum. Aber wenn wir gemeinsam träumen, wird es Wirklichkeit“, schreiben Farina, Anna und Pia am 10. April 1996 auf ein Papptäfelchen der Kölner Klagemauer für Friedens und Völkerverständigung. Auch der "Krieg gegen Andersdenkende" und der "Krieg nach innen" sind Bestandteil der kapitalistischen Systemkatastrophe. Die Ausbeutung der Schwachen einer Gesellschaft, der Handel mit den Lebensgrundlagen (hier Fotogalerie zum Mietenwahnsinn), Kinderarmut (nur nicht in der "Tagesschau"), sind Themen, die ohne Konstruktionen von Think Tanks und Propaganda Frames einer gemeinschaftlich orientierten Gesellschaft nicht zu verkaufen sind. In "persönlichen Lebensbildern" beschreibt Harry Popow seine Geschichte vom Ende des Zweiten Weltkrieges – der vor 80 Jahren begann – bis zur Gründung der DDR vor 70 Jahren. Wachsam oder achtsam sein – wie es Daniele Ganser nennt, das ist die Aufgabe in jeder lebendigen Demokratie. So heißt es im Literaturteil zum Dokumentar-Roman von Ute Bales: "Keinerlei Hoffnung, dass sich das alles nicht wiederholen könnte". Motivation zu eigenem Handeln durch Hinsehen, Hinweisen, Informationen zusammentragen, Lösungswege aufscheinen lassen, dafür steht die Neue Rheinische Zeitung, aktuell und online seit 2005, historisch seit 1848 gemäß ihrem ersten Chefredakteur, Karl Marx. Für Eure weitere – auch finanzielle – Unterstützung sind wir sehr dankbar. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ"

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Köln (NRhZ, 03.04.2019) Schwerpunkt in NRhZ-Ausgabe 699 bildet nochmals die Erinnerung an den NATO-Türöffnerkrieg gegen die Bundesrepublik Jugoslawien 1999. Peter Betscher liefert hierzu einen Medienrückblick. Klaus Hartmann geht auf die Lügen-Propaganda ein, durch deren Wirkung sich die damalige Friedensbewegung weitgehend von notwendigen Protesten abhalten ließ. "Raus aus dem NATO-Angriffsbündnis" fordern folgerichtig zum 70jährigen Bestehen des gesetzlosen Kriegskartells Brigitte Queck und Elke Zwinge-Makamizile anlässlich einer Gedenkveranstaltung initiiert von "aufstehen Berlin". Aus Belgrad gibt es zwei Interviews: eins mit dem italienischen Filmemacher und Kriegsreporter Fulvio Grimaldi, der von getöteten Stimmen spricht und ein zweites mit dem Sekretär der kommunistischen Partei Venezuelas, Carolus Wimmer, der erschreckende Parallelen des aggressiven Vorgehens der USA-geführten NATO auf Venezuela erkennt. Die Fotogalerie zeigt im Haus der Armee in Belgrad Bilder einer Ausstellung der als kollateral beschönigten Kriegsfolgen. Im Filmclip kommt der serbische Verteidigungsminister Aleksandar Vulin zu Wort, indem er einen serbischen NATO-Beitritt für unmöglich erklärt. Weiter geht es mit dem europäischen Militärmoloch, der für die Europawahlen hübsch drapiert, aber von Klaus Hartmann enttarnt wird. Ullrich Mies beantwortet Fragen zu seiner Buchneuerscheinung "Der Tiefe Staat schlägt zu": mit Aufklärung gegen Massenverdummung. Alarmsignale im April sendet Ansgar Klein. Kostas karikiert die Waffengeschäfte mit Saudi-Arabien. Im NRhZ-Klassiker Klagemauer überraschen immer wieder Gedanken von friedensbewegten Passanten: „Wenn die Flüsse aufwärts fließen und die Hasen Jäger schießen, wenn Mäuse Katzen fangen, dann erst dürfen wir aufhören, auf den Frieden zu hoffen!“ Dazu im groben Kontrast stehen Kriegs-Video-"Spiele" in einer Betrachtung von Heinrich Frei. Arn Strohmeyer und Evelyn Hecht-Galinski thematisieren wiederholt die Friedensdoppelmoral, wenn es um Kritik am über alle Rechtsstandards sich erhebenden, dauerhaft Krieg führenden Staat Israel geht. Einen wirtschaftspolitischen Blick auf Afrika werfen Georges Hallermayer und Jürgen Heiducoff. Im Literaturteil gibt es laut Harry Popow Hoffnung trotz "Böser Schatten" und ein satirisches Bombardement von Hartmut Barth-Engelbart. Satire oder Aprilscherz: Umweltbotschafterin Greta läuft aus dem Ruder, wie Rainer Rupp bemerkt. Das und noch vieles mehr unter anderem an fundierter Parteien- und Medienkritik von Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait bis Friedhelm Klinkhammer und Volker Bräutigam bietet sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure weitere – auch finanzielle – Unterstützung sind wir sehr dankbar. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ"

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Köln (NRhZ, 29.03.2019) NRhZ-Ausgabe 698 erscheint ausnahmsweise zwei Tage später an einem Freitag. Das hat seinen Grund. Der 24. März 2019 war der 20. Jahrestag des Beginns der NATO-Aggression gegen die Bundesrepublik Jugoslawien. Die anlässlich dieses Ereignisses in Belgrad stattfindenden Aktivitäten sollten in der NRhZ ihre gebührende Beachtung finden. Das brauchte Zeit. Auf diese Weise finden sich in NRhZ-Ausgabe 698 neun Beiträge, die die Aktivitäten anlässlich des Jahrestages zum Thema haben: die Fotogalerie, der Auftritt von Peter Handke als Video, die Abschlusserklärung und fünf Redebeiträge der Konferenz "NATO-Aggression – Never to forget – 1999-2019" sowie einen Kommentar zu dieser Konferenz. Zwei weitere Artikel befassen sich mit dem Krieg gegen Jugoslawien. Außerdem geht es um die bevorstehende Wahlen zum Europäischen Parlament und die erneute Verlängerung des Einsatzes der Bundeswehr in Afghanistan. Weiterhin enthält diese NRhZ-Ausgabe die Folge 4 aus der von Tanya Ury verfassten Serie "Das Gewissen von Köln", einen dritten Auszug aus dem Roman "Bitten der Vögel im Winter" von Ute Bales und die 150. Folge der Dokumentation von Walter Herrmanns Klagemauer für Frieden und Völkerverständigung. Das und noch einiges mehr bietet sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure weitere – auch finanzielle – Unterstützung sind wir Euch sehr dankbar. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ"

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Köln (NRhZ, 20.03.2019) Es wurde verbreitet, Trump wolle die Stationierungskosten bezahlt haben, z.B. von Deutschland. Ob das zutrifft, lässt sich nicht mit Sicherheit beantworten. Was sich aber mit Sicherheit feststellen lässt: es wird für Deutschland höchste Zeit, den Truppenstationierungsvertrag zu kündigen, wenn das Überleben gesichert werden soll. Das ist eins der zahlreichen Themen in NRhZ-Ausgabe 697. Auch der 20. Jahrestag des NATO-Überfalls auf Jugoslawien ist – wie in den Ausgaben zuvor – Thema (in Artikel und Filmclip). Die Fotogalerie befasst sich anhand der Rosenmontagsaktion der Kölner Pappnasen Rot-Schwarz mit unserer Heimat und wendet sich gegen alles, was rechts ist – gegen diejenigen, die Angriffskriege absegnen oder sich zum Komplizen eines rassistischen Apartheidstaats und dessen Verbrechen machen. Desweiteren geht es um Methoden des Regime-Changes, um Kriegsmaterial-Exporte, um die Verlängerung von "Resolute Support" in Afghanistan, um Venezuelas Kampf gegen das US-Imperium, um den so genannten Brexit, um die Frage, ob Kritik an der Politik des Staates Israel antisemitisch ist, um den Kongress der Neuen Gesellschaft für Psychologie zum Thema "Krieg nach innen und außen", und um unsere Medien von links bis rechts – u.a. um die "Rote Hilfe" für die Schwarzen. Weiterhin enthält diese NRhZ-Ausgabe die Folge 3 aus der von Tanya Ury verfassten Serie "Das Gewissen von Köln" und einen zweiten Auszug aus dem Roman "Bitten der Vögel im Winter" von Ute Bales. Das und noch einiges mehr bietet sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure weitere – auch finanzielle – Unterstützung sind wir Euch sehr dankbar. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ"

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Köln (NRhZ, 13.03.2019) Es sind wiederum drei Termine, mit denen ein Großteil der Artikel in NRhZ-Ausgabe 696 in Zusammenhang stehen. Das ist der 9. März, der Tag, an dem in diesem Jahr der Göttinger Friedenspreis an die "Jüdische Stimme für gerechten Frieden in Nahost" verliehen wurde, womit sich die Fotogalerie "Der torpedierte Kampf um Frieden und Menschenrecht", die Laudatio (Text und Filmclip), die Rede der Preisträgerin und ein Brief an die Präsidentin der sich der Verleihung verweigernden Georg-August-Universität befassen. Das ist der 13. Februar 1945, der Tag, an dem die Bombardierung Dresdens begann, was die Frage nach der Moral und die Frage des Warum aufwirft. Und es ist der 24. März, der Tag, an dem vor 20 Jahren die NATO ohne jede Legitimation die Reste der Bundesrepublik Jugoslawien überfiel, um die Infrastruktur eines Landes zu zerstören, das nicht bereit war, sich dem "Westen" zu unterwerfen. Desweiteren geht es um Venezuelas Kampf gegen das US-Imperium, um den erschreckenden Wahlkampf in Israel, um das Geschäft mit dem Krieg, um die Bundeswehr und die Rolle des MAD, um die Frage, ob Deutschland sich weiter dem US-Regime und der NATO unterwerfen soll, um das neue, von Ullrich Mies herausgegebene Buch über den "Tiefen Staat" und um unsere Medien von links bis rechts. Weiterhin enthält diese NRhZ-Ausgabe die Folge 2 aus der von Tanya Ury verfassten Serie "Das Gewissen von Köln" und einen ersten von mehreren Auszügen aus dem Roman "Bitten der Vögel im Winter" von Ute Bales. Das und noch einiges mehr bietet sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure weitere – auch finanzielle – Unterstützung sind wir Euch sehr dankbar. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ"

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Köln (NRhZ, 06.03.2019) Es sind zwei Termine und ein Kongress, mit denen ein Großteil der Artikel in NRhZ-Ausgabe 695 in Zusammenhang stehen. Das ist der 3. März, der Tag, an dem vor 10 Jahren das historische Archiv der Stadt Köln im Erdboden verschwand. Die Fotogalerie dokumentiert das Gedenken daran. Und Tanya Ury schildert ihre persönlichen Erfahrungen damit. Der zweite Termin ist der 9. März 2019, der Tag, an dem der Göttinger Friedenspreis an die "Jüdische Stimme für gerechten Frieden in Nahost" verliehen wird – allen Widerständen zum Trotz. Der Kongress findet vom 7. bis 10. März in Berlin statt – veranstaltet von der Neuen Gesellschaft für Psychologie unter dem Motto "Krieg nach innen, Krieg nach außen". Die aktuelle NRhZ-Ausgabe enthält dazu zwei Interviews, eins mit dem Veranstalter Klaus-Jürgen Bruder über Möglichkeiten des Widerstands und eins mit dem Referenten Ansgar Schneider über den 11. September 2001 und das erschreckende Phänomen, dass für manche die Realität nur schwer zu verdauen ist. Desweiteren geht es um Venezuela und Kuba, um Sonderrechte für israelische Bankiers in Bremen, um den Auftritt von Greta Thunberg bei "fridays for future" in Hamburg, um Rendite im Brunaupark in Zürich, um die Entscheidung, Karlsruhe zu einem "Sicheren Hafen" zu machen, um die Suche nach dem Loch von Frankfurt, das die Kampagne "abrüsten statt aufrüsten" hinterlassen hat, um die Alarmsignale, die auf Krieg hindeuten, um den uns alle bedrohenden Zionismus, um den Abschied von der Linkspartei, um das Ende von Narren- und Pressefreiheit, um kontroverse Sichten auf die Münchner Räterepublik und um künstliche Intelligenz. Abgerundet wird die Ausgabe mit einer Kurzerzählung von Ute Bales und Texten aus der "Hitlerjugend in Danzig" von Gerhard Jeske. Das und noch einiges mehr bietet sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure weitere – auch finanzielle – Unterstützung sind wir Euch sehr dankbar. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ"

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Köln (NRhZ, 27.02.2019) Es sind drei Termine, mit denen ein Großteil der Artikel in NRhZ-Ausgabe 694 in Zusammenhang stehen. Das ist der 3. März, der Tag, an dem vor 10 Jahren das historische Archiv der Stadt Köln im Erdboden verschwand. Tanya Ury schildert dazu ihre persönlichen Erfahrungen. Das ist der 9. März, der Tag, an dem in diesem Jahr in Göttingen der Göttinger Friedenspreis an die "Jüdische Stimme für gerechten Frieden in Nahost" verliehen wird. Damit verbunden ist ein skandalöser Vorgang, der entlarvt, welche Kreise in Deutschland sich gegen Völker- und Menschenrecht stellen. Und es ist der 24. März, der Tag, an dem vor 20 Jahren die NATO ohne jede Legitimation die Reste der Bundesrepublik Jugoslawien überfiel, um die Infrastruktur eines Landes zu zerstören, das nicht bereit war, sich dem "Westen" zu unterwerfen. Der Filmclip hat die nahezu revolutionäre Gelbwesten-Bewegung zum Thema, die Fotogalerie zeigt Proteste gegen den Versuch des US-Imperiums, Venezuela zu unterwerfen. Zum Anfang März bevorstehenden Kongress der Neuen Gesellschaft für Psychologie "Krieg nach innen, Krieg nach außen" reflektiert Klaus-Jürgen Bruder in einem Interview Möglichkeiten des Widerstands. Desweiteren geht es um den unter Trump "drohenden" Ausstieg der USA aus der NATO, um den Ausstieg der USA aus dem INF-Vertrag über das Verbot von atomaren Mittelstreckenraketen, um Kurt Eisners Ermordung vor 100 Jahren, um unsere Medien von links bis rechts – insbesondere die ARD, und um die Bücher "Geist über Materie" von Dawson Church und – mit einem weiteren Textauszug – "Die Hitlerjugend in Danzig" von Gerhard Jeske. Das und noch einiges mehr bietet sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure weitere – auch finanzielle – Unterstützung sind wir Euch sehr dankbar. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ"

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Köln (NRhZ, 20.02.2019) Einen Schwerpunkt bildet in dieser Woche die so genannte "Münchner Sicherheitskonferenz". Die Fotogalerie mit dem Titel "Auflösung aller US&NATO-Militärbasen in Deutschland" zeigt die Proteste dagegen. Das VideoGRUSSwort kommt von dort. In einem Artikel wird die Frage gestellt: haben die Teilnehmer der "Sicherheitskonferenz" einen Stopp des mörderischen Stellvertreterkriegs im Jemen gefordert? Und auch der Artikel über den Überfall der NATO auf die Bundesrepublik Jugoslawien vor 20 Jahren steht in diesem Zusammenhang. Der Filmclip dokumentiert einen Vortrag, den Mathias Bröckers im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Koblenz: im Dialog" über den Krieg und das Geschäft mit Drogen gehalten hat. Weitere Themen sind: Rheinmetall und "unsere" Herrschaftsmedien, die (israelische) Mauer als Symbol des Scheiterns, ein Brief an Greta Thunberg wegen ihres "Klima"-Auftritts beim Weltwirtschaftsgipfel in Davos, der drohende Regime-Change im Sudan, die Bedrohung Venezuelas durch das US-Imperium, die Auseinandersetzung um das Nord-Stream-2-Projekt, die Bundeswehr in Afghanistan, der Antisemitismus in Regierungskreisen, die Konferenz der Willigen in Polen, der Mond als "Lösung" des Palästina-Konflikts, die Rolle des Deutschlandfunks als Menschenrechts-Missions-Sender, die neue Selbstdarstellung der ARD, die Berlinale, die Bücher "Der Islam gehört zu Deutschland", "Die Hitlerjugend in Danzig" von Gerhard Jeske und das Buch von Kate Evans über Rosa Luxemburg. Das und noch einiges mehr bietet sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure weitere – auch finanzielle – Unterstützung sind wir Euch sehr dankbar. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ"

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Köln (NRhZ, 13.02.2019) Ein Ereignis, das wir an dieser Stelle herausstellen wollen, ist die 2. Aktionskonferenz der Kampagne "abrüsten statt aufrüsten". Dort war es Ziel, einen von 150 Unterzeichnern getragenen Antrag einzubringen, die Kündigung des Truppenstationierungsvertrags und den Ausstieg aus der NATO zum Thema zu machen. Damit befassen sich der Artikel "Kündigung des Truppenstationierungsvertrags und NATO-Austritt gegen erbitterten Widerstand in die Diskussion gebracht" und ein VideoGRUSSwort. In fünf Beiträgen geht es um Venezuela - darunter der Offene Brief von Nicolas Maduro an das Volk der USA und die Videoaufzeichnung einer Veranstaltung in Bremen. Ansonsten gibt es wieder eine große Vielfalt von Themen: die Gelbwesten, die perfide Strategie des Nazi-Jokers, der "Tiefe Staat", die transatlantischen Netzwerke, die Verurteilung von Musa Asoglu, der INF-Vertrag über das Verbot von atomaren Mittelstreckenraketen, die Gründung der Nationalen Volksarmee am 1. März 1956, Schweizer Kriegsmaterialexporte, der "Jüdische Staat" und die "jüdisch-christliche" Brille, die Ostseepipeline Nord Stream 2, die wundersamen Wege der Wandersäulen und die Medienlandschaft von links bis rechts. In der Fotogalerie geht es um Systemfragen, speziell um Atom und Destruktion. Das und noch einiges mehr bietet sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure weitere – auch finanzielle – Unterstützung sind wir Euch sehr dankbar. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ"

Immer wieder mittwochs
Köln (NRhZ, 06.02.2019) Vor genau drei Jahren starb der langjährige Herausgeber und Gründer der Neuen Rheinischen Zeitung Peter Kleinert. Ihm ist aus diesem Anlass ein Nach- und Weckruf gewidmet. Sein dringender Appell: Überwindung der Zersplitterung des Widerstands. Aktuell steht der Kampf von Venezuela gegen das US-Imperium im Fokus der NRhZ - mit Fotogalerie, einer Debatte um die Interessenshintergründe, Medienanalysen und einem Appell, sich aus den Fängen des mächtigsten Staates der Welt zu befreien. Weitere Themen der NRhZ-Ausgabe 691 sind: Debatte um einen Artikel von Norman Finkelstein, abgesagter Besuch der ehemaligen Außenministerin Israels Tsipi Livni in Wien, Auftritt des israelischen Historikers Saul Friedländer im Bundestag, Süddeutsche Stimmungsmache gegen BDS, Militärmacht China, militärisch dominierter "Freundschaftsvertrag" zwischen Deutschland und Frankreich, Kündigung des INF-Vertrags, Irans "Gefährlichkeit", Bautzner Friedenspreises 2019 an Willy Wimmer mit Laudatio von Wolfgang Effenberger, 100 Jahre Bremer Räterepublik, Funktionsweise der kapitalistischen Diktatur, Bullshit-Jobs, Jugendroman "Tschick" von Wolfgang Herrndorf, Verkrankung der Gesellschaft und nicht gewollte Eindämmung der Gewalt an Schulen mit katastrophalen Folgen. Das und noch einiges mehr bietet sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure weitere – auch finanzielle – Unterstützung sind wir Euch sehr dankbar. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ"

Immer wieder mittwochs
Köln (NRhZ, 30.01.2019) Nach drei Wochen Pause ist die NRhZ wieder da. Drei Jahre ist es nun her, dass Peter Kleinert die NRhZ kurz vor seinem Tod uns zu treuen Händen übergeben hat. In der vergangenen Woche - genau am 26. Januar - wäre Walter Herrmann, der Hausmeister der Kölner Klagemauer für Frieden und Völkerverständigung, 80 Jahre alt geworden. Ihm sind mittlerweile 142 Folgen der Serie "Die Kölner Klagemauer muss leben" gewidmet. 1692 Karten sind damit dokumentiert. Themen der NRhZ-Ausgabe 690 sind: Soldatengottesdienst (Fotogalerie und VideoGRUSSwort), Owe Schattauers Sommer in Sibirien (Filmclip), Venezuela, Serbien, Syrien, Israel/Palästina, Naher und Mittlerer Osten, Afrika, Medienanalyse, Doppelmoral, Erinnerungskultur, Antisemitismus und andere Instrumente der Herrschenden, Widerstand gegen die Obrigkeit, Friedensnobelpreis, der Anachronistische Zug, die Zigarettenkatastrophe und der Buchtipp. Der Vorhang öffnet sich für Vladimir. Und dann sei noch hingewiesen auf die Jahre sich hinschleppende juristische Auseinandersetzung zwischen dem "Institut zur Zukunft der Arbeit" (IZA) und NRhZ-Autor und NRhZ-Karlspreisträger Werner Rügemer, die voll und ganz zu seinen Gunsten ausgegangen ist. Ein Artikel von ihm, der jahrelang gesperrt war, ist wieder freigegeben. Das und noch einiges mehr bietet sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure weitere – auch finanzielle – Unterstützung sind wir Euch sehr dankbar. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ"

Immer wieder mittwochs (Nächste Ausgabe: 30.01.2019)
Köln (NRhZ, 02.01.2019) In den kommenden drei Wochen schöpfen wir Kraft und investieren in die Zukunft der NRhZ. Doch zunächst präsentieren wir die erste NRhZ-Ausgabe in 2019, wünschen ein friedliches, gesundes und erfolgreiches Jahr und starten mit mehreren Beiträgen, die dabei Orientierung geben können. Den Gemeinsinn als leitende Idee propagiert Rudolf Hänsel unter Berufung auf den Begründer der Individualpsychologie, Alfred Adler. Auch Gina und Frauke Pietsch geben Orientierung: ohne MARX sei wie nachts in einem Wald, vermitteln sie im Rahmen ihres Revue-Programms zum 200. Geburtstag von Karl Marx. Evelyn Hecht-Galinski plädiert trotz der deprimierenden Entwicklung für ein kämpferisches neues Jahr, denn: Wer nicht kämpft und sich nicht wehrt, hat schon verloren! Und die Fotogalerie bietet unter dem Motto "Nicht herrschen, nicht kriechen!" Bilder und Zitate zum Neuen Jahr – darunter Che Guevaras "Seien wir realistisch, versuchen wir das Unmögliche" oder Rosa Luxemburgs: "Die Menschheit hat die Wahl: Sozialismus oder Barbarei". Bleiben wir in diesem Sinne wach und wissbegierig, denn: „Wenn der Geist schläft, lebt der Mensch nicht mehr.“ (Antoine de Saint-Exupéry) Brigitte Queck sieht mit Thierry Meyssan und dessen Einschätzung, die USA würden sich weigern, für das transnationale Finanzkapital zu kämpfen, dass eine Wende der Welt-Ordnung im Gange ist. Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait kritisiert, dass Trumps Kehrtwende in Syrien von der deutschen Politik keine unterstützende Reaktion erfährt. Wolfgang Bittner wirft einen Blick zurück auf Konfrontationspolitik und Aufrüstung und sieht Deutschland als Frontstaat und Brückenkopf. Rainer Rupp untersucht anlässlich der UNO-Abkommen "Migrationspakt" und "Flüchtlingspakt" das Schreckensszenario Migration. Die LUFTPOST befasst sich mit den Weichenstellern in der Friedensbewegung und fragt: Wird die Friedensbewegung absichtlich auf "Nebenkriegsschauplätze" umgeleitet? Helene und Ansgar Klein richten einen Offenen Brief an den Vorsitzenden des Auswärtigen Ausschusses im Bundestag, Norbert Röttgen (CDU), der eine Politik deckt, die einen Völkerrechtsbruch nach dem anderen begeht. Erika Kosse wendet sich an den Präsidenten und den Außenminister Russlands und verbindet mit ihnen die Hoffnung, dass sie die Welt aus dem Untergangsszenario herausführen. Zu Ehren von Heimatminister a.D. Horst Seehofer ist der Bildband "Der Islam gehört zu Deutschland" von Yavuz Özoguz erschienen. Andreas Wehr äußert sich zu einer Gelbwesten-Solidaritätskundgebung in Berlin. Diese und weitere Beiträge bieten sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure weitere – auch finanzielle – Unterstützung sind wir Euch sehr dankbar. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ" Und noch etwas: Unsere Unterstützer erhalten als kleines Dankeschön zum Jahreswechsel das im Zambon-Verlag erschienene Jugendwerk "Unterschlagzeilen" von Hartmut Barth-Engelbart. Wer es zugeschickt haben möchte, bitte Adresse mitteilen!

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Köln (NRhZ, 26.12.2018) Die NRhZ wünscht uns allen Frieden und Gerechtigkeit. Dazu soll speziell die letzte Ausgabe der NRhZ im Jahr 2018 einen Beitrag leisten. Die Fotogalerie führt uns in das von christlicher Nächstenliebe ausgesparte Bethlehem. Der Filmclip führt uns auf einen Weihnachtsmarkt, und es ertönt das Wiegenlied von Bagdad, wo die westlichen Werte wüten. In zwei Videogrußworten sagen Kinder, was sie sich wünschen. "Trump verrät alle" ist ein Vorwurf, der in Zusammenhang mit dem angekündigten Truppenabzug aus Syrien erhoben wird. Um diesen Truppenabzug geht es bei Hajo Kahlke, Volker Bräutigam und Friedhelm Klinkhammer, Hartmut Barth-Engelbart, Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait, Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann. LUFTPOST hat für uns ein besonderes Weihnachtsgeschenk bereit: Fakten zu 9/11 – Beweis-basierte Fakten zu den Ereignissen vom 11. September 2001. Auch für Mathias Bröckers bleibt diese Operation ein Verbrechen, das es aufzuklären gilt. Rudolf Hänsel analysiert die Weihnachts-Botschaften der Vertreter der christlichen Kirchen. Und auch von Irene Eckert kommt eine Weihnachtsbotschaft. Sabiene Jahn berichtet über die Verleihung des 1. Koblenzer Dialogpreises – er geht an Sergej Viktor Filbert. Für Evelyn Hecht-Galinski heißt das Gebot der Stunde: Aufstehen für die Freiheit Palästinas! Denn selig sind, die Verfolgung leiden um der Gerechtigkeit willen! Ulrich Gellermann befasst sich mit der Epidemie der Bestückung von Bund und Ländern mit Antisemitismus-Beauftragten. Markus Gross ist in die Diskussion um den Artikel "China-USA: Das Thukydides-Problem" eingestiegen. Ullrich Mies hat in Sachen Strassburg ein Geheimdienstlergespräch aufgespürt. Heinrich Frei führt uns in ein Schlaraffenland für Milliardäre, arme Leute und Asylsuchende. Nach Harry Popow bespricht auch Rudolph Bauer Werner Rügemers Buch "Die Kapitalisten des 21. Jahrhunderts" und erkennt darin eine bahnbrechende Analyse von USA, EU und China. Claudia von Werlhof sieht einen Ausweg: "Liebe/n lernen" statt mitmachen beim Hass-Projekt der "Militär-Alchemie" des Patriarchats. Diese und weitere Beiträge bieten sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure weitere – auch finanzielle – Unterstützung sind wir Euch sehr dankbar. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ" Und noch etwas: Unsere Unterstützer erhalten als kleines Dankeschön zum Jahreswechsel das im Zambon-Verlag erschienene Jugendwerk "Unterschlagzeilen" von Hartmut Barth-Engelbart. Wer es zugeschickt haben möchte, bitte Adresse mitteilen!

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Köln (NRhZ, 19.12.2018) Die Fotogalerie "Euer Kampf ist berechtigt" dokumentiert eine Solidaritätskundgebung für die "Gelbwesten" in Frankreich und eine Aktion gegen Arbeitsunrecht bei "Toys R Us" in Aachen und Würselen. Von dort kommt auch das VideoGRUSSwort an die LeserInnen der NRhZ: Elmar Wiegand und Werner Rügemer fordern faire Löhne und Mitbestimmung bei Toys R Us. Bei der Solidaritätskundgebung in Aachen ruft Werner Rügemer dazu auf, die millionenfachen Forderungen auch in Deutschland aus der Erstickung zu befreien. Um BR#D (BlackRock in Deutschland) und vieles mehr geht es bei Werner Rügemers per Video präsentierter Buchvorstellung "Kapitalisten des 21. Jahrhunderts" in der Galerie Arbeiterfotografie. Harry Popow kann dieses Buch nur empfehlen. Rudolf Hänsel ist schockiert angesichts der Gewalt in den Schulen und diagnostiziert ein fatales Versagen unserer Gesellschaft. Claudia von Werlhof und die "Planetare Bewegung für Mutter Erde" fragen in Anbetracht der fortschreitenden Zerstörung des Planeten: Die Angst und – Was tun? Hartmut Barth-Engelbart erkennt im Attentat von Strassburg einen wie beim Weihnachtsmann bestellten Anschlag, um die Gelben Westen auszubremsen. Für Evelyn Hecht-Galinski ist Weihnachten Anlass, erneut das traurige Schicksal der Palästinenser im Geburtsland von Jesus ins Bewusstsein zu rufen. Auch Arn Strohmeyer macht anlässlich Weihnachten in einer "unsentimentalen Betrachtung eines Nichtchristen" Palästina zum Thema. Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait ruft dazu auf, sich aus den Krallen zionistischer Kräfte und ihrer Israel-Propaganda zu befreien. "Keine militärische Lösung für den Syrien-Konflikt" ist eine Forderung in einer von Iran, Russland und Türkei verfassten Erklärung. Swiss Propaganda Research beleuchtet den Absturz von Swissair 111. Heinrich Frei thematisiert einen Tower für "Himmelstürmer und Sternengucker", dem ein altes Häuschen in Zürich-Oerlikon weichen muss. Eine Bedrohung für Europa sieht Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait für den Fall der Kündigung des INF-Vertrags über Mittelstreckenraketen. Amir Mortasawi empfiehlt das Buch "Kritik der Migration – Wer profitiert und wer verliert" von Hannes Hofbauer. Zur Diskussion gestellt ist die Betrachtung "Nicht die Flüchtlinge sind das Problem, sondern wir" von Einar Schlereth. Der Brunnen vor der Kölner Oper ist für Udo W. Hombach eine nicht endende Geschichte. Nach links und rechts blickend nehmen Hajo Kahlke, Volker Bräutigam und Friedhelm Klinkhammer wie gewohnt die Medien unter die Lupe. Diese und weitere Beiträge bieten sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure weitere – auch finanzielle – Unterstützung sind wir Euch sehr dankbar. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ" Und noch etwas: Unsere Unterstützer erhalten als kleines Dankeschön zum Jahreswechsel das im Zambon-Verlag erschienene Jugendwerk "Unterschlagzeilen" von Hartmut Barth-Engelbart. Wer es zugeschickt haben möchte, bitte Adresse mitteilen!

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Köln (NRhZ, 12.12.2018) Fotogalerie und Filmclip befassen sich mit dem Protest "Polizeigesetz NRW stoppen!" in Düsseldorf. Doch der Protest verhindert die Katastrophe nicht – ein Gesetz nach israelischem Muster wird verabschiedet. Jochen Mitschka sieht anlässlich der Suspendierung von Professor Tim Anderson das Ende der wissenschaftlichen Freiheit. Rudolf Hänsel erinnert an Alfred Nobels Vision: Die Entmilitarisierung der internationalen Beziehungen – „Die Waffen nieder!“ Georg Meggle stellt die Frage: ist der Jemenkrieg ein imperialer Krieg der USA? Ulrich Gellermann sieht den US-Unrechtsstaat zuschlagen. Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait sieht in Merkels Abschiedsrede ein beschämendes US-Vasallen-Schauspiel, mahnt, sich nicht mehr von der US-Mafia einschüchtern lassen und fordert Solidarität und Gleichheit für alle Europäer. Merkel, Macron und die EU befinden sich im Blickfeld von Wolfgang Bittner. Zur Diskussion gestellt ist eine Betrachtung von Eva Maria Cardoso Maciel und Frank Siol zum Verhältnis China-USA. Mit Gelben Westen auf die Straße? Fragt Hartmut Barth-Engelbart und lässt die LINKEN antworten: Nicht mit den Schmuddelkindern! Brigitte Queck kommentiert Kurt Gossweiler in Sachen "Revisionismus in der Gegenwart". Claudia von Werlhof sieht, wie Klima-Bewegungen von oben organisiert sind. Evelyn Hecht-Galinski entdeckt eine vergiftete Klimakatastrophe der besonderen Art. Die Ukraine verhängt Kriegsrecht, und vom Westen gibt es Säcke voll Geld. Ist das Zufall oder Entgelt für einen Auftrag, fragt Rainer Rupp. Ullrich Mies bietet für die NRhZ-LeserInnen die Perspektive schlechhin: Werden Sie doch einfach Rüstungs-Mafioso! Oma binladen tv bringt kölsch us kandahar. Nach links und rechts blickend nehmen Hajo Kahlke, Volker Bräutigam und Friedhelm Klinkhammer wie gewohnt die Medien unter die Lupe. Diese und weitere Beiträge bieten sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure weitere – auch finanzielle – Unterstützung sind wir Euch sehr dankbar. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ" Und noch etwas: Unsere Unterstützer erhalten als kleines Dankeschön zum Jahreswechsel das im Zambon-Verlag erschienene Jugendwerk "Unterschlagzeilen" von Hartmut Barth-Engelbart. Wer es zugeschickt haben möchte, bitte Adresse mitteilen!

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Köln (NRhZ, 05.12.2018) Die Fotogalerie dokumentiert die Demonstrationen "Kohle stoppen – Klimaschutz jetzt!" in Berlin und Köln. Dabei tritt zutage, dass die Auswirkungen militärischer Operationen auf das Klima nicht zum Thema gemacht werden. Über diesen ausgeblendeten Aspekt und die Machenschaften der Klimapolitik schreibt Claudia von Werlhof. Der Filmclip "China – eine atemberaubende Entwicklung – wohin?" dokumentiert eine Veranstaltung des Friedensforums Bremen. Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann berichten vom 25. Friedenspolitischer Ratschlag in Kassel - davon, wie es gelungen ist, die Kündigung des Stationierungsvertrags auf die Tagesordnung zu setzen. Monika Gottwald und Willi van Ooyen richten aus Kassel ihre Grüße an die Leserinnen und Zuschauer der NRhZ. Das Institut für Palästinakunde wendet sich zusammen mit über 100 Unterzeichnern gegen die Aufhebung von Grundrechten durch den NRW-Landtag. Evelyn Hecht-Galinski und Arn Strohmeyer machen anlässlich der Absage des Vortrags "Israel – seine wahren und falschen Freunde" Zensur, Intoleranz, Unterdrückung der Meinungsfreiheit und die damit verbundene Leitkultur der Verlogenheit zum Thema. Yavuz Özoguz geht der Meldung nach, Airbnb streiche Unterkünfte in so genannten israelischen Siedlungen aus ihrem Programm. Georg Meggle reflektiert über Medien, Krieg und Terror und sieht, dass viele "unsere Welt nicht mehr verstehen". Ansgar Klein sendet zum Tag der Menschenrechte am 10. Dezember 2018 Alarmsignale. Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait beleuchtet die Vorgänge um die Krim aus verschiedenen Perspektiven - darunter die Rolle des Atlantic Council. Wie der Westen im Ukraine-Wahlkampf Kriegs-Reklame macht, erhellt Ulrich Gellermann. Bei Rainer Rupp geht es um Mordsgeschäfte mit Saudi-Arabien. Klaus Hartmann erkennt im UN-Migrationspakt ein Instrument auf Bestellung der Banken und Konzerne. Ullrich Mies fordert Laptops zum Frühstück. Nach links und rechts blickend nehmen Hajo Kahlke, Volker Bräutigam und Friedhelm Klinkhammer wie gewohnt die Medien unter die Lupe. Diese und weitere Beiträge bieten sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure weitere – auch finanzielle – Unterstützung sind wir Euch sehr dankbar. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ" Und noch etwas: Unsere Unterstützer erhalten als kleines Dankeschön zum Jahreswechsel das im Zambon-Verlag erschienene Jugendwerk "Unterschlagzeilen" von Hartmut Barth-Engelbart. Wer es zugeschickt haben möchte, bitte Adresse mitteilen!

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Köln (NRhZ, 28.11.2018) Was Lucas Wirl in Dublin bei der "Ersten Internationalen Konferenz gegen US- und NATO-Militärbasen" gesagt bzw. nicht gesagt hat, kommentiert die LUFTPOST. Klaus v. Raussendorff präsentiert den Brief "A propos Gelbe Westen" des französischen Gewerkschaftlers Diagne Roland an seine Kollegen der CGT. Um "Solidarität mit Palästina" geht es in Filmclip, Video-Grußwort und Fotogalerie. Mit Tanya Ury kommt eine "Jüdische Stimme für Frieden" zu Wort. Hossam aus Gaza hofft in seinem Grußwort auf baldigen Frieden. Evelyn Hecht-Galinski entlarvt das zionistische Geschäftsmodell. Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann sind entsetzt: Mit der einstimmigen Verabschiedung eines Antrags zum Thema BDS schafft der NRW-Landtag die Demokratie ab. Deutsche Lehrer sollen in der hohen Schule des Zionismus indoktriniert werden. Das erkennt Arn Strohmeyer. Rudolph Bauer betrachtet eine Schrift "Über ein Jahrhundert jüdischer Wohlfahrtspflege in Deutschland" und sieht darin Lücken insbesondere hinsichtlich des Zusammenwirkens von Nazis und Zionisten. Anlässlich der Feierlichkeiten zum Ende des Ersten Weltkriegs analysiert Wolfgang Bittner die Deutsche Außenpolitik. Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait sieht Erneuerungsbedarf in der deutschen Parteienlandschaft und setzt Hoffnungen in DIE LINKE. Ulrich Gellermann sieht in der AfD ein Oppositions-Fake. Jürgen Steidinger sowie Markus und Eva Heizmann debattieren über die Frage "Läuft in Nicaragua eine Regime-Change-Operation?". Wie die Ukraine Russland provoziert, erläutert Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait. Swiss Propaganda Research befasst sich mit dem Jemenkrieg und den Medien. Bei Claudia von Werlhof geht es um Mutter Erde, die zum Wrack gemacht wird. Sie berichtet über Rosalie Bertells letzte Warnung und die taubstumme UNO. Die SÜDDEUTSCHE hat den Prozess gegen Ulrich Gellermann verloren. Was heißt hier "No Border? Hartmut Barth-Engelbart schafft Klarheit. Es geht um renzenlose imperiale Machtgelüste. Nach links und rechts blickend nehmen Hajo Kahlke, Volker Bräutigam und Friedhelm Klinkhammer wie gewohnt die Medien unter die Lupe. Diese und weitere Beiträge bieten sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure weitere – auch finanzielle – Unterstützung sind wir Euch sehr dankbar. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ" Und noch etwas: Unsere Unterstützer erhalten als kleines Dankeschön zum Jahreswechsel das im Zambon-Verlag erschienene Jugendwerk "Unterschlagzeilen" von Hartmut Barth-Engelbart. Wer es zugeschickt haben möchte, bitte Adresse mitteilen!

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Köln (NRhZ, 21.11.2018) Am 23. November kommt Werner Rügemer in die Galerie Arbeiterfotografie und stellt sein neues Buch "Die Kapitalisten des 21. Jahrhunderts" vor. Im Vorfeld hat er der NRhZ ein Interview gegeben. Für ihn besteht kein Zweifel: Die Wahrheit ist auf unserer Seite. Des Weiteren ist aus seinem Buch das Kapitel "Digitaler Wissens-Populismus: Wikipedia" zu lesen. In Dublin/Irland hat die "Erste Internationale Konferenz gegen US- und NATO-Militärbasen" stattgefunden. Der deutsche Vertreter hat dort eine wichtige Chance vertan, meinen Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann. Von Wolfgang Effenberger ist der zweite Band von "Europas Verhängnis 14/18" erschienen – mit kritischen angloamerikanischen Stimmen zur Geschichte des Ersten Weltkriegs. Mit dem Titel "Wer war´s?" ist in der NRhZ das Vorwort zu lesen – sowie eine für die NRhZ entstandene Betrachtung über Serbien als Spielball der Großmächte. Milica Radojkovic-Hänsel befasst sich mit dem Buch "1244 – Ein Schlüssel zum Frieden in Europa" mit Vorschlägen zu einer Lösung des Kosovo- und Metohija-Problems. "Macron: Über Gräber – vorwärts!" kommentiert Ulrich Gellermann anlässlich 100 Jahre Erster Weltkrieg. Claudia von Werlhof fragt: Was ist die wirkliche Gefahr für uns und den Planeten? Und sieht die Ver(w)irrung der Zivilgesellschaft im CO2-Mythos. Heinrich Frei plädiert dafür, Energie bei Frau Sonne zu tanken statt in die Rüstungsindustrie zu investieren. Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait ergreift Partei für eine europäische Union der Menschen statt einer neoliberalen EU als US-Vasall. Evelyn Hecht-Galinski erkennt, was den Tod jeder Demokratie bedeutet. Für einen zionistischen Kriegstreiber gibt es nur eine Antwort auf die Frage: ist Kritik am saudischen Königshaus antisemitisch – meint Rainer Rupp. Hartmut Drewes bespricht das Buch "Aus gegebenem Anlass" von Rudolph Bauer und Thomas Metscher. Was ist Kunst, Was könnte sie sein, fragt Renate Schoof. Der Filmclip mit dem Titel "Wir werden die Macht haben" vermittelt die Aufbruchstimmung in der Sammlungsbewegung "Aufstehen" in NRW. Die Fotogalerie "Blut-Orangen – eine Adelsfrucht" gibt eine Lektion in Geschichte(n) und Bildmontagen von Jos Deenen. Hajos Einwürfe nehmen sich vornehmlich der "linken" Szene an. Diese und weitere Beiträge bieten sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure weitere – auch finanzielle – Unterstützung sind wir Euch sehr dankbar. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ" Und noch etwas: Unsere Unterstützer erhalten als kleines Dankeschön zum Jahreswechsel das im Zambon-Verlag erschienene Jugendwerk "Unterschlagzeilen" von Hartmut Barth-Engelbart. Wer es zugeschickt haben möchte, bitte Adresse mitteilen!


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Köln (NRhZ, 14.11.2018) Die Fotogalerie wirft mit den Augen von Ezz al Zanoon einen besonderen Blick auf Gaza, das Land am Meer. Harry Popow beschreibt, wie Arn Strohmeyer israelische Mythen ins Kreuzfeuer nimmt. "Sie fürchten den Pranger" ist der Titel des Filmclips über den Ethecon-Black-Planet-Award an die Rüstungsschmiede RHEINMETALL. Rudolf Hänsel fragt sich, ob die sintflutartigen Unwetter in „Bella Italia“ eine Laune der Natur sind? Ob Wolkenkratzer in Zürich glückliche Hühner und Kinder hervor bringen, fragt sich Heinrich Frei. Georg Meggle unternimmt einen zweiten Versuch zu ergründen, ob Jemens Reichtum Kriegsgrund ist. Rainer Rupp sieht in Trumps Politik einen Krieg gegen die transnationalen Konzerne. Swiss Propaganda Research wirft einen Blick auf den NATO-Arm "Atlantic Council". Warum die Kündigung des Stationierungsvertrags eine zentrale Forderung der deutschen Friedensbewegung werden muss, ist von LUFTPOST zu erfahren. Evelyn Hecht-Galinski nimmt die in Paris den Frieden feiernden Kriegstreiber und -verbrecher aufs Korn. Ulrich Gellermann ist einem Putsch-Versuch gegen Sahra Wagenknecht auf der Spur. Ullrich Mies entdeckt nach den Landtagswahlen in Bayern und Hessen den Markenkern im Parteienpudding. Die 23. Linke Literaturmesse in Nürnberg liefert nach Auffassung von Artur Rümmler Aufklärung, Analysen und Handlungsanweisungen. Udo W. Hombach spürt den Verbindungen von Ludwig Schneller, Kaiser und Nationalsozialisten nach. Wolfgang Bittner befasst sich gemäß einer Empfehlung von Bertolt Brecht mit der Verbreitung der Wahrheit. "Aus gegebenem Anlass" präsentiert Rudolph Bauer 18 Haikus gegen Retrofaschisten. Wie das Internet unter US-Aufsicht entstanden ist und betrieben wird, analysiert Werner Rügemer. Hajos Einwürfe nehmen sich insbesondere der "linken" Szene an. Diese und weitere Beiträge bieten sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure weitere – auch finanzielle – Unterstützung sind wir Euch sehr dankbar. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ"

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Köln (NRhZ, 07.11.2018) Am 11. November vor 100 Jahren endete der Erste Weltkrieg. Das ist Anlass für Rudolf Hänsel, die Aufmerksamkeit auf "Zeitzeugen des Großen Krieges 1914-1918" zu richten. Auch Evelyn Hecht-Galinski wirft einen Blick zurück. Sie thematisiert Lehren aus Kristallnacht und Nakba. Anmerkungen zu der fatalen Antisemitismus-Vorwurf-Ideologie in Deutschland formuliert Arn Strohmeyer – und er fragt: Hysterie bis zur Paranoia? Georg Meggle interveniert bei der Ludwig-Maximilians-Universität München wegen der drohenden Absage der Veranstaltung "Israel, Palästina und die Grenzen des Sagbaren". Unter dem Motto "Diffamieren! Distanzieren!" sieht Rainer Rupp die Linken-Spitze anlässlich der Unteilbar-Demo und einer Veranstaltung mit Annette Groth im Spaltungsmodus. Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait sieht im Iran einen Staat, von dem keine Aggression gegen ein anderes Land ausgeht. Ulrich Gellermann kommentiert gesetzlichen Sozialbetrug. Yavuz Özoguz fragt in Anbetracht von Massenmord, Imperialismus und Kapitalismus: sind Journalisten und Politiker Mörder? Mit dem Filmclip blickt die NRhZ nach Bremen. Dort heißt es: Aufstehn für den Frieden! Die Fotogalerie widmet sich dem Kalender "Wegbereiterinnen" mit bekannten oder zu Unrecht vergessenen Frauen. Die Herausgeberin des Buches und Kalenders „Wegbereiterinnen“, Gisela Notz, grüßt die LeserInnen der NRhZ von der Linken Literaturmesse in Nürnberg. Ebenfalls auf der Linken Literaturmesse kommen Eva und Markus Heizmann zu Wort – in einem Interview zum ganz gewöhnlichen Imperialismus in Syrien. Hartmut Barth-Engelbart schreibt zum Tod der am 10. Oktober in Damaskus verstorbenen politischen Malerin Ursula Behr und ihrem Syrien-Zyklus. Ein Auszug aus "Die Kapitalisten des 21. Jahrhunderts" von Werner Rügemer betrachtet die Gegenwart und Zukunft der irdischen Gesellschaft. Dabei geht es um den Konflikt zwischen dem US-geführten Westen und China. Um ein antichinesisches Rollback in Afrika per US-Handelskrieg geht es in einer Analyse von Georges Hallermayer. Volker Bräutigam und Friedhelm Klinkhammer nehmen wie gewohnt die Medien unter die Lupe. Diesmal geht es um Friedrich Merz als Bewerber um den CDU-Vorsitz. Diese und weitere Beiträge bieten sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure weitere – auch finanzielle – Unterstützung sind wir Euch sehr dankbar. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ"

Immer wieder mittwochs
Köln (NRhZ, 31.10.2018) In Frankfurt wurde bei der Stopp-Ramstein-Planungskonferenz entschieden, die Kündigung des Truppenstationierungsvertrages zu einer zentralen Forderung zu machen. Darüber berichtet die NRhZ und bringt Grussworte von der Konferenz. Die Trump-Adminstration will den INF-Vertrag kündigen. Nach Auffassung der LUFTPOST ist das ebenfalls ein Grund, den Stationierungsvertrag zu kündigen. Und noch einmal geht es um Wikipedia. Die NRhZ bringt den zweiten Teil des entlarvenden Vortrags, den Dirk Pohlmann im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Koblenz: im Dialog" gehalten hat – insbesondere Psiram und dessen Verbindungen zu weiteren Akteuren wie den Ruhrbaronen, der Amadeo-Antonio-Stiftung und dem "Humanistischen Pressedienst" in den Blick nehmend. Georg Meggle fragt nach dem wahren Grund für den Jemen-Krieg. Was steckt wirklich hinter diesem Krieg? Sind es gewaltige Öl-Reserven? Jochen Mitschka betrachtet den Brennpunkt Israel/Palästina und erkennt in Palästina eine europäische Kolonie. Rainer Rupp interviewt Annette Groth zu den Rufmordkampagnen gegen Israelkritiker und zur Frage, wie sich Israels Propaganda in der EU und in Deutschland auf Medien und Politik auswirkt. Auch Yavuz Özoguz führt ein Interview: als Presstituierter Israels stellt er sich die Frage: Herr Özoguz, sind Sie Antisemit? Der größte Lump im ganzen Land, das ist und bleibt der Denunziant. Diese Erkenntnis hat Evelyn Hecht-Galinski beim Blick auf die Planungen, ein "Antisemitismus-Meldesystem" einzuführen. Die menschenverachtende Äußerung von Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg zur Nato-Aggression gegen Jugoslawien im Jahr 1999 ist ein weiteres Mal Thema für Rudolf Hänsel. Irene Eckert plädiert anhand eines Beispiels für erfolgreiche BürgerInnen-Diplomatie in der Endphase des Kalten Krieges und darüber hinaus für einen Brückenschlag. Brigitte Queck sieht hinter der UNTEILBAR-Demonstration die "Open Society" des Milliardärs und Farben-Revolutionärs Soros. Auch Ulrich Gellermann befasst sich mit der Rolle von Milliardären: mit ihrem Todes-Spiel "Reich werden durch Leute umbringen". "Das private Eigentum ist der Bestimmung der Güter für alle untergeordnet." Auf diese päpstliche Richtschnur weist die Initiative "Recht auf Stadt" bei einer Aktion hin, die in der Fotogalerie dokumentiert ist. Harry Popow bespricht das Buch "Die Kurden. Ein Volk zwischen Unterdrückung und Rebellion" und sieht die Kurden im Fanggriff des Kapitals. Ein Auszug aus "Die Kapitalisten des 21. Jahrhunderts" von Werner Rügemer betrachtet Chinas wirtschaftliche und friedliche Globalisierung. Volker Bräutigam und Friedhelm Klinkhammer nehmen wie gewohnt die Medien unter die Lupe. Diese und weitere Beiträge bieten sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure weitere – auch finanzielle – Unterstützung sind wir Euch sehr dankbar. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ"

Immer wieder mittwochs
Köln (NRhZ, 24.10.2018) Noch einmal geht es um Wikipedia. NRhZ-Ausgabe 679 bringt den ersten Teil des entlarvenden Vortrags, den Dirk Pohlmann im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Koblenz: im Dialog" gehalten hat. Von Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann heißt es: "Danke Wikipedia!" Die Fotogalerie macht noch einmal den Protest gegen die Vernichtung des Hambacher Forst zum Thema. Damit verbunden ist der aus dem KROKODIL übernommene Artikel VORHANG AUF für die Naturschützer Michael Zobel und Eva Töller. Zweifach geht es um den Kampf für eine wirksame Friedensbewegung. Klaus von Raussendorff appelliert in seinem Artikel "Frieden mit Russland! Der tiefe Staat will den großen Krieg" eindringlich, die Aufkündigung des Truppenstationierungsvertrags zu fordern. Und von Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann kommen – ausgelöst durch einen Aufruf der Kampagne Stopp Ramstein – Vorschläge, wie die Kündigung des Truppenstationierungsvertrages zu einer zentralen Forderung zu gemacht werden kann. Rainer Rupp betrachtet den Handelskrieg gegen China am Beispiel "Apple". Heinrich Frei befasst sich mit einem Buchprojekt des Zürcher Konzeptkünstlers Theo Dannecker unter dem Motto "Nein, mit Krieg lösen wir die Probleme nicht!" Ulrich Gellermann blickt in die Welt von Finanz-Betrug und Wahl-Betrug und meint trotzalledem: Es grünt so grün. Evelyn Hecht-Galinski sieht im Fall Kashoggi unheilvolle mörderische Allianzen. Udo W. Hombach macht das "Syrische Waisenhaus" in der Zeit des Nationalsozialismus zum Thema und fragt: Lohnt sich weitere Aufklärung? Hartmut Barth-Engelbart sieht in Langenselbold/Hessen die Profit-Abfisher am Werk. Von Renate Schoof bringt die NRhZ einen weiteren Auszug aus ihrem Roman "Alle Wünsche werden erfüllt": Brustkrebs – Eine Krankheit von Karrierefrauen? Aus der Neuerscheinung "Die Kapitalisten des 21. Jahrhunderts" von Werner Rügemer gibt es einen Auszug zu lesen, in dem die elitären Investmentbanken Rothschild, Lazard & Co und ihr Einfluss auf die "Politik" unter die Lupe

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KOSTARIKATUREN


Von Kostas Koufogiorgos
FILMCLIP


Friedensklänge im Friedenstunnel
Von Arbeiterfotografie
FOTOGALERIE