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Aktueller Online-Flyer vom 25. September 2018  

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Aktuelle Meldungen, die Sie in den übl(ich)en Medien eher nicht finden
NRhZ-Online - Neue Rheinische Zeitung

Immer wieder mittwochs
Köln (NRhZ, 19.09.2018) "Aufbäumen gegen Kapitalinteressen" ist der Titel der Fotogalerie in NRhZ-Ausgabe 674. Sie zeigt den Spaziergang von Tausenden. Ziel ist der Hambacher Forst, der den Kapitalinteressen des Energie-Konzerns RWE weichen soll. Mit "Wald retten!!! Mitmachen...!!!" grüßt Tobias Werner die Leserinnen und Zuschauer der Neuen Rheinischen Zeitung. Im Filmclip beantwortet Klaus Hartmann die Frage, wie sinnvoll ein Austritt aus der NATO ist. Karl Marx, der Kölner Gürzenich und das Kommunistische Manifest sind das Themenfeld einer Untersuchung von Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann, in der sie der Frage nachgehen, was am 6. Mai 1849 geschah. Für "einiger Maaßen gelungen" hält Hartmut Barth-Engelbart die Operation, deutsche Kriegs-Treiber & -Gegner gemeinsam in den 3. Weltkrieg marschieren zu lassen. Von der Unmoral der Mächtigen und der Ohnmacht der Schwachen schreibt Arn Strohmeyer in einem historischen Rückblick Palästina betreffend. Evelyn Hecht-Galinski erkennt die Meisterschaft Deutschlands beim scheinheiligen Wegsehen, wenn es um den Rassismus Israels geht. Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait befasst sich mit unerwünschten Kriegstreibern und Extremisten im Weißen Haus und mit Lügen-Hetze gegen Syrien und Russland. Ulrich Gellermann beleuchtet die Rolle der Tagesschau beim Trittbrett-Imperialismus in Syrien. Renate Schoof bietet einen Auszug aus ihrem Roman "Alle Wünsche werden erfüllt", Rudolph Bauer den Gedichte-Zyklus "Meinung & Freiheit". Volker Bräutigam und Friedhelm Klinkhammer nehmen wie gewohnt die Medien unter die Lupe. Diese und weitere Beiträge bieten sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Und noch ein Hinweis: Anne Ruth Kieschnick zeigt in der Galerie Arbeiterfotografie KünstlerInnen-Portraits von Yoko Ono bis Bananen-Baumgärtel (dazu der Artikel "Anne Ruth Kieschnicks Philosophie der Photographie"). Für Eure weitere – auch finanzielle – Unterstützung sind wir Euch sehr dankbar. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ"

Immer wieder mittwochs
Köln (NRhZ, 12.09.2018) "Verpasst nicht den Augenblick, wo es notwendig ist, die Hauptaufgabe zu erfüllen, gegen Krieg und Faschismus zu kämpfen!" Das ist eine existentielle Mahnung, die wir vom UZ-Pressefest mitnehmen. Fotogalerie, zwei VideoGRUSSworte – von Dieter Klemm und Oleg Muzyka – und ein Filmclip – in dem Klaus Hartmann Fragen zum Truppenstationierungsvertrag beantwortet – kommen in NRhZ-Ausgabe 673 vom UZ-Pressefest in Dortmund. Drei Artikel befassen sich mit den Methoden, mit denen das Imperium Stimmen der Aufklärung, des Friedens und der Gerechtigkeit ausschalten will; Arn Strohmeyer und Hartmut Barth-Engelbart befassen sich mit dem Instrument Wikipedia, Sabiene Jahn und Rolf Künster von "Koblenz: im Dialog" mit Kräften, die in Organisationen des "linken" Sektrums operieren. Zum 17. Jahrestag des 11. September 2001 betrachtet Mathias Bröckers die Operation 9/11 als Lackmus-Test für echten Journalismus. Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait, Rainer Rupp und eine DKP-Pressemitteilung befassen sich mit der Attacke des Imperiums auf Syrien. Wolfgang Bittner betrachtet die USA-EU-Russland-Krise. Felicitas Rabe und Christiane Niesel gedenken Alexander Sachartschenko, ermordeter Präsident der Volksrepublik Donezk. Harry Popow schlägt Alarm: Affenalarm – aus seinem neuen Buch "Der Höhlenmensch". Markus und Eva Heizmann unterziehen das Theaterstück "Ich werde nicht hassen" einer kritischen Würdigung. Nach links und rechts blickend nehmen Hajo Kahlke, Volker Bräutigam und Friedhelm Klinkhammer wie gewohnt die Medien unter die Lupe. Diese und weitere Beiträge bieten sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure weitere – auch finanzielle – Unterstützung sind wir Euch sehr dankbar. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ"

Eine Information vorweg:
Vom 7. bis 9. September (Freitag Abend bis Sonntag Nachmittag) findet in Dortmund im Revierpark Wischlingen das UZ-Pressefest statt - ein kulturell-politisches Ereignis, das viel zu bieten hat. Dort wird auch die NRhZ vertreten sein - auf dem "Leninplatz". Und auch die Arbeiterfotografie ist dabei - in der Kunst-(Eis-)Halle. Wir freuen uns auf Euer/Ihr Kommen.

Immer wieder mittwochs
Köln (NRhZ, 05.09.2018) Ein Schwerpunkt in NRhZ-Ausgabe 672 bilden die Aktionen rund um den Antikriegstag am 1. September. Die Fotogalerie zeigt Fotos der Arbeiterfotografie aus Bremen, Düsseldorf und Köln. Der Filmclip dokumentiert die in Bremen gehaltenen Reden. Das Video-GRUSS-Wort kommt vom Antikriegstag in Düsseldorf. Aus Göttingen sind die Redebeiträge von Wolfgang Bittner und Renate Schoof nachzulesen. Ansgar Klein sieht anlässlich des Antikriegstags Alarmsignale. Die hessischen Freidenker befassen sich mit der Frage, was rechts ist, denn am 1. September fand in Frankfurt anstelle einer Antikriegstagsaktion ein vom DGB organisiertes Konzert "Gegen Rechts" statt. Der Tod des US-Senators McCain veranlasst drei AutorInnen - Rainer Rupp, Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait und Ullrich Mies - zu kritischen Gedanken. Mit den Strategien Israels befassen sich Annette Groth und Arn Strohmeyer - Annette Groth insbesondere mit der Frage, inwieweit die neuen deutschen Polizeigesetze ein "Erfolg" von Israels "globaler Offensive" sind - Arn Strohmeyer mit einer geschichtsverfälschenden Ausstellung zur Gründung Israels. Evelyn Hecht-Galinski reflektiert den deutschen Komplex - nicht ohne Bezug zu Israel. Wolfgang Bittner nimmt Bundesaußenminister Maas unter die Lupe. Kevin Zeese und Nils McCune gehen der Frage nach, was zurzeit in Nicaragua wirklich geschieht. Yavuz Özoguz unternimmt einen ungewöhnlicher Vergleich und fragt: wer ist demokratischer Deutschland oder Iran? Von Rudolf Hänsel kommen psychologische Anmerkungen, in denen er feststellt, dass die Menschen mit ihren Sorgen nicht allein gelassen werden dürfen. "Geisterbahn Schule" ist ein Auszug aus dem Roman "Alle Wünsche werden erfüllt" von Renate Schoof. Nach links und rechts blickend nehmen Hajo Kahlke, Volker Bräutigam und Friedhelm Klinkhammer wie gewohnt die Medien unter die Lupe. Für Eure weitere – auch finanzielle – Unterstützung sind wir Euch sehr dankbar. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ"

Immer wieder mittwochs
Köln (NRhZ, 29.08.2018) Fotogalerie und Video-GRUSS-Worte kommen in NRhZ-Ausgabe 671 vom bundesweit bedeutsamen Streik gegen den Pflegenotstand in Krankenhäusern. Der Filmclip macht den Vortrag von Werner Seppmann bei der Freidenker-Konferenz zum 200. Geburtstag von Karl Marx zugänglich - Thema: "Das Menschenbild des informationstechnologischen Kapitals". Der Tod von Uri Avnery, dessen wöchentliche Kommentare über viele Jahre in der NRhZ erschienen sind, beschäftigt nach wie vor zahlreiche Mitstreiter. Zum Nachruf von Arn Strohmeyer sind noch zwei von Adam Keller (Gusch Schalom) und Ingrid von Heiseler (Übersetzerin) hinzugekommen. Als "halbfaschistisch" bezeichnet Uri Avnery in seinem letzten Wochenkommentar mit dem Titel "Wer zum Teufel sind wir?" das in Israel kürzlich verabschiedete so genannte Nationen-Gesetz. Die an Israels Propagandisten gerichtete Aufforderung "Schämt Euch!" kommt von Evelyn Hecht-Galinski. Am 28. August sind 30 Jahre seit der Flugschau-Katastrophe von Ramstein vergangen. Das ist Anlass für Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann, die Hintergründe zu erhellen. Werner Schramm analysiert eine bedrohliche Entwicklung und fragt: wird die Jugend mit Gewaltpropaganda kriegskompatibel gemacht? Rainer Rupp betrachtet die Kriegsspiele im Kaukasus. Auch Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait befasst sich mit diesem Thema und darüber hinaus mit Syrien und Ukraine. Jürgen Heiducoff geht anlässlich des Todes von US-Senator John McCain dem Zusammenhang von persönlicher Freiheit und der Würde des Menschen nach. Hartmut Barth-Engelbart fragt, ob der nächste Maidan in Nicaragua stattfindet und warum "linke" Stellungnahmen die Erpressungsversuche von IWF und Weltbank verschweigen. Yavuz Özoguz richtet einen offenen Brief an den FDP-Vorsitzenden und erwartet eine Modernisierung der FDP so, dass sie künftig zu den Werten des Grundgesetzes passt. Ulrich Gellermann erkennt den Willen der Regierung zu mehr Elend. Ullrich Mies stellt sich in einem Interview gegen den Wahnsinn der Normalität. Nach links und rechts blickend nehmen Hajo Kahlke, Volker Bräutigam und Friedhelm Klinkhammer wie gewohnt die Medien unter die Lupe. Für Eure weitere – auch finanzielle – Unterstützung sind wir Euch sehr dankbar. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ"

Immer wieder mittwochs
Köln (NRhZ, 22.08.2018) Mit NRhZ-Ausgabe 670 haben wir die Sommerpause hinter uns gelassen. Viele Artikel mussten warten. So ist eine außergewöhnlich umfangreiche Ausgabe entstanden. Sie enthält - das sei hervorgehoben - die beiden letzten Artikel des israelischen Friedenskämpfers Uri Avnery, der am 20. August im Alter von 94 Jahren gestorben ist. Damit endet eine lange Kette von wöchentlich erscheinenden Artikeln. Arn Strohmeyer hat einen Nachruf verfasst. Aufgrund des großen Umfangs dieser Ausgabe können hier nicht alle Beiträge einzeln aufgeführt werden. Der GRUSS an die Leserinnen und Zuschauer der Neuen Rheinischen Zeitung kommt 200 Jahre nach der Geburt von Karl Marx aus Darmstadt - von Gina und Frauke Pietsch. Auch der Filmclip hat Bezug zum 200. Geburtstag von Karl Marx. Er bringt einen kleinen Querschnitt durch "Dr. Marx und Frau Kapital", eine Aufführung des Weber-Herzog-Theaters. Die Fotogalerie und zwei Interviews drehen sich um eine Aktion an der Zentrale des deutschen Inlandsgeheimdienstes. Mehrere Autoren befassen sich mit Israel und dessen Strategie der globalen Einflussnahme: Evelyn Hecht-Galinkski, Arn Strohmeyer, Bernhard Nolz, Franz Piwonka und Ulrich Gellermann. Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait nimmt in mehreren Artikeln verschiedene Teilbereiche der globalen Politik unter die Lupe. Heinrich Frei macht die US-Mars-Mission zum Thema. LUFTPOST hat die Pressekonferenz beim Trump-Putin-Gipfel übersetzt. Irene Eckert beklagt: mit dem Tod von Dominico Losurdo hat die Linke einen der größten antiimperialistischen Denker verloren. Klaus-Dieter Kolenda befasst sich mit den gesundheitlichen Folgen des Rauchens. Die NRhZ wirft den Blick auf drei Bücher - von Wolfgang Bittner (Die Eroberung Europas durch die USA), Manfred Enzensperger (Gedichte von 1998–2018) sowie von Armeegeneral a.D. Heinz Keßler und Generaloberst a.D. Fritz Streletz ("Ohne die Mauer hätte es Krieg gegeben"). Nach links und rechts blickend nehmen Hajo Kahlke, Volker Bräutigam und Friedhelm Klinkhammer - mit der Verstärkung von Sebastian Bahlo - wie gewohnt die Medien unter die Lupe. Für Eure weitere – auch finanzielle – Unterstützung sind wir Euch sehr dankbar. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ"

Immer wieder mittwochs – Sommerpause bis 22. August
Köln (NRhZ, 25.07.2018) Mit Ausgabe 669 geht die NRhZ in Urlaub. Nächstes Erscheinungsdatum ist der 22. August. Doch Ausgabe 669 quillt vor gewichtigen Themen nahezu über und bietet damit Stoff für bestimmt mehr als nur eine Woche Lektüre. Fast 30 Jahre sind seit der Flugschau-Katastrophe von Ramstein vergangen. Das ist Anlass für eine Betrachtung von Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann, bei der es um Ustica geht – und um die Frage, ob ein Verbrechen durch ein weiteres vertuscht werden soll? Ein Sommerkrimi? Prof. Heinrich Wohlmeyer tritt gegen das Todesurteil der dominierenden Finanz- und Handelspolitik auf den Plan, fordert den Aufstand der Schafe und bietet als Handreichung ein Manifest an, in dem er die unverzichtbaren Eckpunkte einer weltweit zukunftsfähigen Gesellschaftsgestaltung darlegt. Der Freidenker-Vorsitzende Klaus Hartmann sieht die Militaristen angesichts des Gipfeltreffens von Trump und Putin am Rande des Nervenzusammenbruchs. Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait sieht in dem Treffen eine lang ersehnte politische Begegnung. Wolfgang Bittner erkennt in Angela Merkel eine "Anführerin", die uns mit ihrem Verhalten gegenüber Trump und Putin ins Abseits führt. Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann befassen sich aus der Sicht der Herrschaftsapparate mit dem "Verräter" Trump, der das Feindbild Russland verrät. LUFTPOST fragt, ob die Kampagne "Stopp Ramstein" per Desorientierung in eine Sackgasse manövriert worden ist. Der 20. Juli ist Anlass für Irene Eckert zu einer Betrachtung mit dem Titel "Gedenken heißt Widerstand" – breiter Widerstand gegen die Kräfte, die auf dem Weg sind, die letzten Reste des Anti-Imperialismus zum Schweigen zu bringen. Ullrich Mies sieht im Rahmen einer Analyse der Neoliberalismus-Ideologie einen Faschismus in Lauerstellung. Und er wertet den NATO-Gipfel in Brüssel als Schmierenkomödie im Trump-Theater, bei dem es keineswegs um das Ende der NATO geht. Barbara Hug richtet ihren Blick auf eine Konferenz zu den Folgen der Bombardierung Jugoslawiens durch die NATO im Jahre 1999 und den Einsatz von abgereichertem Uran. Elmar Witzgall beantwortet bei der Konferenz des Deutschen Freidenker-Verbands zum 200. Geburtstag von Karl Marx im Videobeitrag die Frage: Warum und wie passen Mensch und Arbeit zusammen? Evelyn Hecht-Galinski, Uri Avnery und Yavuz Özoguz befassen sich ausgelöst durch die Verabschiedung der "Jerusalemer Rassegesetze" und des jüngsten Gaza-Massakers mit dem Rassismus und der Torheit des Staates, der sich in Palästina ausgebreitet hat. Mit Palästina befasst sich auch die Fotogalerie "Kaktusfeige – Frucht der Früchte: Palästinas Geduld" mit Fotos von Ursula Mindermann sowie ein Interview mit dem als "Gaza-Doctor" bekannten, in Kanada lebenden Gynäkologie-Spezialisten Izzeldin Abuelaish. Hajo Kahlke, Volker Bräutigam und Friedhelm Klinkhammer nehmen – nach links und rechts blickend – wie gewohnt die Medien unter die Lupe. Der Medien-Blick von Ulrich Gellermann richtet sich auf den SÜDDEUTSCHEN Konjunktiv. Wir wünschen einen schönen Sommer!! Mit einem musikalischen GRUSS von Frank Baier: Tanze das Leben! Für Eure weitere – auch finanzielle – Unterstützung sind wir Euch sehr dankbar. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ"

Immer wieder mittwochs
Köln (NRhZ, 18.07.2018) Im Mittelpunkt von NRhZ-Ausgabe 668 steht ein Ereignis, das international die Gemüter erregt, sowie eine Aktion, die in Deutschland mehr und mehr Beachtung findet - das Treffen des US-Präsidenten Trump mit Putin am 16. Juli in Helsinki sowie die Aktion "Schwarzer Freitag", mit der auf Arbeitsunrecht aufmerksam gemacht wird, am Freitag, dem 13. Juli, in zahlreichen deutschen Städten vor Filialen der Supermarkt-Kette "real". Zum "Schwarzen Freitag" gibt es eine Fotogalerie, zwei Videogrußworte (von Werner Rügemer und dem "Wahren Martin") und zwei Reden in Schriftform (von Werner Rügemer und Eva-Maria Zimmermann). Mit dem Treffen von Trump und Putin befassen sich Rainer Rupp (Im Westen grassiert die Angst – Vor dem Frieden), Willy Wimmer (Das war "Champions League"), Paul Craig Roberts (Das Russland-Bild in den US-Mainstream-Medien), Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait (Habe Mut dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!), Friedhelm Klinkhammer und Volker Bräutigam (Das war der Gipfel) sowie Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann ("Verräter" Trump). Mit der Gründung der Aachener Bürgerinitiative "Gute Nachbarschaft zu Russland" befasst sich ein Artikel (Feindbild Russland abbauen) sowie ein Video-Grußwort des LINKEN Bundestagsabgeordneten Andrej Hunko (Gute Nachbarschaft statt Feindbild). "Als man mich in der Schule einmal fragte, was ich später werden wolle, sagte ich: glücklich und friedvoll! Ich hätte die Frage falsch verstanden, sagte man mir. Ich aber antwortete, sie hätten das Leben falsch verstanden!" So heißt es in Folge 120 auf einer Karte von Walter Herrmanns Klagemauer. Heinrich Frei erinnert daran, dass ABC-Waffen laut Schweizer Kriegsmaterialgesetz verboten sind. Evelyn Hecht-Galinski befasst sich mit dem Land, in dem der Rassismus blüht. Es ist das Land, dem die Gründer den Namen Israel gegeben haben. Uri Avnery beleuchtet das Verhältnis zwischen Polen und Israel. Hartmut Barth-Engelbart ist einem Verschwörer-Netzwerk namens KROKODIL auf der Spur und findet heraus, dass dieses Netzwerk die Pressefreiheit beseitigen will. Ulrich Gellermann beschäftigt sich mit dem Prozess, den die SÜDDEUTSCHE gegen ihn führt. Die Begründung des Urteils "im Namen des Volkes" ist keine Satire. Roman Ebener befasst sich in einem Vortrag, den er im Philosophischen Salon in Köln gehalten hat, mit Lobbyismus, Parteispenden und Abgeordnetenbestechung. Der Vortrag ist als Video dokumentiert. Für Eure weitere – auch finanzielle – Unterstützung sind wir Euch sehr dankbar. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ"

Immer wieder mittwochs
Köln (NRhZ, 11.07.2018) Die Fotogalerie "Polizeistaat – Nein Danke!" in NRhZ-Ausgabe 667 dokumentiert die NRW-weite Demonstration in Düsseldorf am 7. Juli 2018. Der Filmclip dokumentiert einen Vortrag im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Koblenz: Im Dialog": Ernst Wolff: Weltmacht IWF – Chronik eines Raubzuges. Der GRUSS an die Leserinnen und Zuschauer der Neuen Rheinischen Zeitung kommt von Roman Ebener – tätig für die von NDI ausgezeichnete Intiative Abgeordnetenwatch. Anmerkungen in Sachen NSU gibt es von Andreas von Bülow: So sehen false flag operations aus. Helmut Lorscheid geht der Frage nach, wo die Stärkung von Auskunftsrechten im Rahmen der Medien- und Pressefreiheit bleibt und stellt fest, dass es auf Bundesebene kein Presseauskunftsrecht gibt. Gegen alle Widerstände verteidigt Evelyn Hecht-Galinski die BDS-Kampagne. Der Vorhang im KROKODIL öffnet sich für Roger Waters, der als BDS-Aktivist bekennt: Ich werde in Israel nirgendwo hingehen, für kein Geld der Welt! Gilad Atzmon macht sich anlässlich einer juristischen Auseinandersetzung Gedanken, will "Normal sein" und ggf. von London aus in eine freiere Stadt gehen – vielleicht nach Moskau oder Teheran. Die BDS-Gruppe Bonn fordert von der Uni Bonn die Absage eines Vortrags, in dem israelische Propaganda zu erwarten ist. Ulrich Gellermann sieht, wie sich die FAZ in den Dienst der US-Navy stellt. In der Rede, die Sahra Wagenknecht vor der US-AirBase Ramstein am 30. Juni 2018 gehalten hat, fordert sie deren Schließung. Leserbriefe bereichern den Kommentar "Fordert Stopp Ramstein den Verbleib der US-Airbase Ramstein?". Freidenker-Vorsitzender Klaus Hartmann vertritt die Auffassung, dass kein göttliches Gesetz den Nato-Austritt verhindern kann. Deutschland ist ab 2019 Mitglied im UN-Sicherheitsrat. Das ist Anlass für Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait zu kritischen Gedanken. Hartmut Barth-Engelbart beobachtet die Nadelstiche der Tageszeitung "junge Welt" für den "Regime-Change" in Nicaragua. Daran anknüpfend beobachtet DAS KROKODIL, was Trump laut "junge Welt" über einen Einmarsch in Venezuela gesagt haben soll. "Berufsverbote" ist der Titel einer Wanderausstellung, die Beate Brockmann niemandem empfehlen möchte. In einer Pressemitteilung von "Gemeingut in BürgerInnenhand" geht es um Bibliotheken ohne Bücher. Für Eure weitere – auch finanzielle – Unterstützung sind wir Euch sehr dankbar. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ"

Immer wieder mittwochs
Köln (NRhZ, 04.07.2018) Ein Schwerpunkt von NRhZ-Ausgabe 666 sind die Proteste rund um die US-Militärbasis Ramstein am 30. Juni 2018 sowie Betrachtungen zu der damit in Verbindung stehenden Strategie des Imperiums bzw. seines Präsidenten. Die Fotogalerie gibt einen Einblick in die Proteste vor den Toren der Airbase, zu denen eine symbolische Straßenblockade gehörte. Auch das Video-Grußwort kommt aus Ramstein – von Helene und Ansgar Klein, die sich an der Blockade beteiligt haben. Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann kommentieren das Geschehen von Ramstein. Sie stellen die absurd anmutende Frage: Fordert "Stopp Ramstein" den Verbleib der US-Airbase Ramstein? "Der große Zerstörer im Weißen Haus – Die Propagandisten des Imperiums machen sich ernste Sorgen" ist der Titel eines weiteren Artikels von Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann, in dem Trumps momentanes Agieren und die Reaktionen darauf analysiert werden. Auch Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait untersucht die Situation im Imperium. In anbetracht der Gipfeltreffen mit Kim und Putin sieht sie "US-Präsident Trump selbstsicher und entschlossen auf der internationalen Bühne". Und Ullrich Mies richtet seinen Blick auf das Imperium in Richtung EU und fragt: Wendet sich die "Global-Strategie der EU gegen Russland?" Die Beiträge von Helga Suleiman von der Steirischen Friedensplattform, von medico-Nahostreferent Riad Othman und von Uri Avnery nehmen den imperialen Brückenkopf im Nahen Osten in den Blick. Es geht um ein fragwürdiges Gerichtsurteil in Graz, um das teuflische Vorgehen Israels gegen wehrlose Demonstranten und den Besuch von Prinz William und Jarad Kushner in Israel. Wolf Gauer betrachtet die Situation in Venezuela nach den Präsidentschaftswahlen vom 20. Mai 2018. Bei Evelyn Hecht-Galinski und Ulrich Gellermann geht es um das Gerangel in Sachen Asylpolitik. Die Dokumentation der Kölner Klagemauer für Frieden, Völkerverständigung und Menschenrecht wirft einen Blick auf das Jahr 1996, als die Klagemauer auf Betreiben von Stadt und Kirche gewaltsam geräumt wurde, ohne dass Initiator Walter Herrmann aufgegeben hätte. Seine Reaktion damals: es geht natürlich weiter! Andreas Wehr betrauert den Tod von Domenico Losurdo. Er sieht darin für die Gegner der kapitalistischen Unordnung den Verlust eines ihrer wichtigsten Denker. Der Filmclip stellt mit dem Philosophen Sasa Josifovic die Frage: "Wo darf ich sein?" Hartmut Barth-Engelbart sieht "uns" bei Krieg und Menschenrechten überfordert. Volker Bräutigam und Friedhelm Klinkhammer nehmen wie gewohnt die Medien unter die Lupe. Wir wünschen anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure weitere – auch finanzielle – Unterstützung sind wir Euch sehr dankbar. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ"

Immer wieder mittwochs
Köln (NRhZ, 27.06.2018) Vor zwei Jahren, am 26. Juni 2016, starb Walter Herrmann, Initiator der Klagemauer für Frieden und Völkerverständigung. Doch die von ihm gesammelten Botschaften zeigen bis heute Wirkung. Die NRhZ hat bislang rund 1400 der Klagemauer-Karten veröffentlicht – in NRhZ-Ausgabe 665 Folge 117. Der Filmclip zeigt den Vortrag "Die Leere der Frankfurter Schule", den Klaus Linder anlässlich des 200. Geburtstag von Karl Marx bei der Konferenz des Deutschen Freidenker-Verbands in Hannover gehalten hat. Die Fotogalerie "Nein zu den neuen Polizeigesetzen!" dokumentiert die Demonstration in Köln am 22. Juni 2018. Dazu kommt ein Video-Gruß von Niko Held. Ein weiteres Grußwort kommt von dem aus Palästina stammenden Gynäkologen Izzeldin Abuelaish. Er appelliert, die Welt menschlich, friedlich, freiheitlich und gesund zu gestalten. Sein Appell ist Teil des Schwerpunkts Palästina. Evelyn Hecht-Galinski, Uri Avnery, Thomas Siemon und Arn Strohmeyer nehmen sich dieses Themas an. Dabei wird deutlich, wie der israelische Unrechtsstaat in fast alle gesellschaftlichen Kreise hineinwirkt. Ein besonderes Augenmerk gilt dem Phänomen, dass der israelische Rassismus als Kampf gegen Antisemitismus verkauft werden soll (siehe z.B. Thüringer Landtag). Weitere Artikel befassen sich historisch und aktuell mit imperialen Machtfragen. Dazu schreiben Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait, Markus und Eva Heizmann, Ullrich Mies, Rainer Rupp, Wolfgang Effenberger, Jürgen Heiducoff und Wolfgang Bittner. Es geht um Regime-Change Operationen in Syrien, Nicaragua und andernorts sowie um die Gefahr eines Dritten Weltkrieges. Besonders erwähnt sei der Auszug aus dem Buch "Europas Verhängnis – Die Herren des Geldes greifen zur Weltmacht" von Wolfgang Effenberger, der mit dem Satz endet: "Wir haben nicht mehr viel Zeit." Ralf Cüppers zeigt, wie der "Tag der Bundeswehr" am 9. Juni 2018 zu einem "Tag zur Abschaffung der Bundeswehr" gemacht wurde. Angesichts des Prozesses, den die "Süddeutsche" gegen ihn führt, zollt Ulrich Gellermann der bayerischen Justiz ein Lob. Vom Kongress der Neuen Gesellschaft für Psychologie (NGfP) in Berlin ist der Vortrag "50 Jahre weiter und nichts gelernt? Nachsitzen mit Margarete und Alexander Mitscherlich" von Beate Brockmann dokumentiert. Unterstützt von Thomas Siemon nehmen Hajo Kahlke, Volker Bräutigam und Friedhelm Klinkhammer – nach links und rechts blickend – wie gewohnt die Medien unter die Lupe. Wir wünschen anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure weitere – auch finanzielle – Unterstützung sind wir Euch sehr dankbar. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ"

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Köln (NRhZ, 20.06.2018) Ein Schwerpunkt in NRhZ-Ausgabe 664 ist Lateinamerika. Insbesondere geht es um Chile und Nicaragua. Die Fotogalerie "Unter den Augen von Hartmut Hopp" widmet sich einer Kundgebung in Krefeld für die Aufarbeitung der Verbrechen in der Colonia Dignidad. Hartmut Hopp war dort Arzt und Krankenhausleiter und lebt heute unbehelligt in Krefeld. Damit in Zusammenhang steht das Videogrußwort "Haft für Hopp! Täter der Colonia Dignidad" von Myrna Troncoso, die sich für die Angehörigen der verschwundenen politischen Gefangenen einsetzt. Der Filmclip "Der alte Kommunist" von Sebastian Moreno erinnert an die Zeit des Widerstands gegen die Militärdiktatur in Chile. Zur aktuellen Situation in Nicaragua gibt es zwei kontroverse Beiträge: von Hartmut Barth-Engelbart (Es geht in Nicaragua um Enthauptung und Regime-Change) und Jürgen Steidinger (SOS Nicaragua – Nicaragua in Gefahr). "Kein Angriff auf unsere Freiheit und Grundrechte!" heißt es im Aufruf des Bündnisses "Nein! Zum neuen Polizeigesetz in NRW". Ulrich Gellermann schreibt über das Gericht, das in Sachen "Beleidigung" der Süddeutschen Zeitung in erster Instanz gegen ihn entschieden hat. In den USA startet der Glyphosat-Prozess. Darüber berichtet die Coordination gegen BAYER-Gefahren. Ben Swann befasst sich mit der Finanzierung der dubiosen syrischen "Weißhelme". Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait bewertet den Trump-Kim-Gipfel in Singapur als diplomatischen Erfolg. Die Konfrontation der EU gegenüber Putins Russland ist Thema einer Betrachtung von Paul Craig Roberts. Evelyn Hecht-Galinski sieht Deutschland auf dem "falschen Weg", auf dem Weg zu einem intoleranten Islam-hassenden Staat. Israel bringt Yavuz Özoguz zu der Frage, was geschehen würde, wenn ein Bundestagsabgeordneter von der Überlegenheit der deutschen Rasse sprechen würde. Uri Avnery befasst sich mit Jizchak Rabin. Harry Popow wagt einen satirischen Blick auf die Wirklichkeit. Ulrich Gellermann sieht uns mit Donald Trump auf dem Weg raus aus der NATO. Gedanken von Paul Henri Thiry d Holbach zu gesundem Menschenverstand und Religionen finden sich in einem Artikel von Heinrich Frei. Rudolph Bauer bespricht das Buch "Pädagogik des Widerstands" von Armin Bernhard. Volker Bräutigam und Friedhelm Klinkhammer nehmen wie gewohnt die Medien unter die Lupe. Wir wünschen anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure weitere – auch finanzielle – Unterstützung sind wir Euch sehr dankbar. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ"

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Köln (NRhZ, 13.06.2018) In der Fotogalerie mit dem Titel "Der Bund stellt Streitkräfte zur Verteidigung auf" geht es um den "Tag der Bundeswehr". Auch das Video-Grußwort von Helene und Ansgar Klein steht damit in Zusammenhang. Sie fordern: "Raus aus der NATO!". Von der Konferenz des Deutschen Freidenker-Verbands zum 200. Geburtstag von Karl Marx bringt die NRhZ einen Videomitschnitt der Rede von Wolfgang Jantzen zum Thema "Persönlichkeit und sozialer Sinn". Donald J. Trump und Kim Jong Un rufen in einer gemeinsamen Erklärung dazu auf, "zu Frieden und Wohlstand auf der Welt beizutragen". Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait gibt dazu eine Einschätzung und analysiert in weiteren Artikeln das fragwürdige Verhalten der Bundesregierung in außenpolitischen Fragen. Manlio Dinucci macht die israelischen Atomwaffen zum Thema. Rainer Rupp betrachtet die Bestrebungen Israels, Mitglied der NATO zu werden, und beleuchtet die EU-widrige Entwicklung in Italien. Markus Heizmann vom Baseler Bündnis gegen Krieg befasst sich in Sachen Syrien mit dem Phänomen der nicht messbaren, aber nach oben offenen Dummheit. Evelyn Hecht-Galinksi, Uri Avnery und Yavuz Özoguz erkennen den teuflischen Charakter des zionistischen Unrechtsregimes in Palästina. Giuseppe Zambon beklagt: Sie haben mir einen Stern gestohlen. Der Jazz-Musiker und Philosoph Gilad Atzmon referiert über "Wahrheit, Wahrhaftigkeit und Palästina". Hartmut Barth-Engelbart fragt: Is die LINKE Kipping? Seine Antwort: Nein, sie ist bereits gekippt. Fanny-Michaela Reisin gedenkt der Pianistin, Tänzerin und Kämpferin für Palästina Paula Audrey Abrams-Hourani, die uns schilderte, wie israelische Soldaten ihre glühenden Zigaretten auf dem Teppich ihrer Familie in Gaza ausgedrückt haben. Wolfgang Bittner sieht, dass es 50 Jahre nach 1968 immer noch notwendig ist, nach Wegen für eine bessere, menschenwürdige Gesellschaft zu suchen. Ein Buchtipp kommt von Harry Popow: "Stein auf Stein dem Himmel entgegen" des DDR-Arbeiters Manfred Otto. Hajo Kahlke, Volker Bräutigam und Friedhelm Klinkhammer nehmen – nach links und rechts blickend – wie gewohnt die Medien unter die Lupe. Uli Gellermann erbittet Solidarität in der Auseinandersetzung mit der "Süddeutschen Zeitung", die ihn wegen Beleidigung angezeigt hat, obwohl sie es ist, die immer wieder "den Leser und dessen Intelligenz beleidigt". Wir wünschen anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure weitere – auch finanzielle – Unterstützung sind wir Euch sehr dankbar. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ"

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Köln (NRhZ, 06.06.2018) "Die teuflische Politik Israels durchbrechen". Das ist der Titel der Fotogalerie, die die Aktion der Solidarität mit der Gaza-Freedom-Flotilla in den Grachten von Amsterdam am 1. Juni 2018 dokumentiert. Ein entsprechender Gruß an die NRhZ-LeserInnen kommt von einem der Teilnehmer der Flottille, dem Norweger Jan Peter Hammervold. Der Krankenschwester Razan Al-Najjar, die am 1. Juni 2018 in Gaza von israelischen Soldaten erschossen wurde, ist eine Erklärung von "medico international" gewidmet. Einer der zwei Kommentare von Evelyn Hecht-Galinski dreht sich um den "Besuch des berüchtigten Kriegsverbrechers" aus Israel. Der zweite geißelt die deutsche Scheinheiligkeit und Doppelmoral in Sachen Israel. Auch Uri Avnery lassen die Verbrechen – insbesondere die aktuellen in Gaza – keine Ruhe. Und Yavuz Özoguz fragt in diesem Zusammenhang: hat ein Burenstaat ein Existenzrecht? Ein zweiter Video-Gruß kommt von Sabiene Jahn von einer Veranstaltung mit Ernst Wolff zum Thema IWF in Koblenz, die ins Schussfeld von Kräften des Imperiums geraten war. Der Filmclip dokumentiert eine Veranstaltung in Bremen zum Thema "Kampf um die Abrüstung der Atomwaffen". Ulrich Gellermann sieht, wie der bundesdeutsche Staat seine Tarnung als sozialer Rechtsstaat aufgibt und dabei ein äußerer Feind immer wichtiger wird. Zum Hauptfeind wird Russland erklärt. Wolfgang Bittner zeigt auf, wie ein angeblicher Journalistenmord in der Ukraine Anlass zur Hetze gegen Russland wird. Dazu passend: die öffentliche Erklärung "Wir Europäer sagen NEIN zu einem Krieg gegen Russland!", die nach wie vor unterzeichnet werden kann. "Italien erlebt Staatsstreich von oben", ist der Titel eines Artikels von Rainer Rupp, der aufzeigt, wie die EU Entwicklungen begegnet, die ähnlich wie in Griechenland ihre Macht gefährden könnte. Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait untersucht in mehreren Artikeln, wie Deutschland sich unter die Interessen des Imperiums unterordnet und sich in dessen Gangster-Außenpolitik einbinden lässt. Diesbezüglich wird auch untersucht, wie sich Bundespräsident Steinmeier und Außenminister Maas gegenüber der Ukraine verhalten. Hajo Kahlke, Volker Bräutigam und Friedhelm Klinkhammer nehmen – nach links und rechts blickend – wie gewohnt die Medien unter die Lupe. Aber auch Yavuz Özoguz wirft einen Blick auf die Medien. Wir wünschen anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure weitere – auch finanzielle – Unterstützung sind wir Euch sehr dankbar. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ"

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Köln (NRhZ, 30.05.2018) 2018 ist in Sachen Karl Marx ein mehrfach hervorzuhebendes Jahr. Vor 200 Jahren wurde er geboren. Vor 170 Jahren hat er zusammen mit Friedrich Engels das Kommunistische Manifest verfasst. Und ebenfalls vor 170 Jahren, genau am 1. Juni 1848, ist die erste Ausgabe der "Neuen Rheinischen Zeitung" mit Karl Marx als Chefredakteur erschienen. Diesem Themenspektrum sind in NRhZ-Ausgabe 661 mehrere Artikel gewidmet – darunter die Fotogalerie über die Aufführung des Theaterstücks "Frau Kapital und Dr. Marx" und der Filmclip, der den Vortrag "Was ist der Mensch?" von Klaus Hartmann dokumentiert. Beides steht in Zusammenhang mit dem 200. Geburtstag. Der Artikel "Im Kampf gegen Zensur und Tabu" widmet sich aus Anlass des 170. Jahrestags der "Neuen Rheinischen Zeitung" von damals und heute. In "Ja, das ist richtig!" geht es um das kommunistische Manifest und die Frage, ob das heute noch richtig ist. Auch Palästina ist wieder mehrfach Thema. Aktuell geht es um die "Freedom Flotilla" auf dem Weg nach Gaza. Arn Strohmeyer bespricht ein Buch über den Israel-Gründer Ben Gurion und betrachtet die Entwicklung in der Partei DIE LINKE, für die in Sachen Palästina die Wahrnehmung der Realität zum Tabu wird. Bei Evelyn Hecht-Galinski geht es um Palästina und Muslime, bei Uri Avnery um Netanjahu im Kasino der Macht. Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait stellt uns vor die Alternative "Völkerrecht oder Untergang", erkennt, wie kaputt das System der USA ist und wie sie sich in Sachen Nordkorea wie von der Tarantel gestochen verhalten. Swiss Propaganda Research beleuchtet die Logik imperialer Kriege. Ulrich Gellermann konfrontiert uns mit der Aussage: Der Russe war es! Um die Befreiung durch die Rote Armee und die Rolle von Marschall Georgi K. Shukow geht es in Dietrich Schulzes Artikel "Drachentöter und Volkes Opfermut". Heinrich Frei schreibt in "Obdachlosigkeit und 500.000 Zweitwohnungen" zum Tod des Schweizer Pfarrers Ernst Sieber. Gedanken zum Charakter der Bundesrepublik Deutschland macht sich Yavuz Özoguz, der sich und uns fragt: Was ist eine kapitalistische Demokratie? Und auch das muss sein: Wolfgang Bittner schreibt über eine Märchenhochzeit zum Mitfiebern. Volker Bräutigam und Friedhelm Klinkhammer nehmen wie gewohnt die Medien unter die Lupe. Wir wünschen anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure weitere – auch finanzielle – Unterstützung sind wir Euch sehr dankbar. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ"

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Köln (NRhZ, 23.05.2018) Im Mittelpunkt von NRhZ-Ausgabe 660 steht das brutale, menschenverachtende Vorgehen Israels - aktuell gegen Menschen, die an der Grenze des Freiluftgefängnisses Gaza für Ihr gutes Recht auf Rückkehr in das ihnen geraubte Land demonstrieren. Die Fotogalerie dokumentiert Proteste gegen Israels seit 1948 begangene Massaker. Ernest Far fordert in seinem Grußwort an die LeserInnen der NRhZ das Flüchtlingsrecht auf Rückkehr in die Heimat. Israelische Preisträger appellieren nach Israels Massaker an unbewaffneten palästinensischen Demonstranten in Gaza: "Die Welt muss eingreifen!" Desweiteren befassen sich Evelyn Hecht-Galinski, Uri Avnery, Ulrich Gellermann, Brigitte Queck, Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait und Rainer Rupp mit dem Problem Israel. Im Filmclip spricht Moshe Zuckermann über Antisemitismus, einem Vorwurf als Herrschaftsinstrument. Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann schreiben im Artikel "Gemeinsam auf der Seite der Räuber und Mörder" über den Antrag von GRÜNEN und LINKEN im Bundestag. Von Imam Chamenei stammen als Reaktion auf den "Ausstieg" der USA aus dem Atom-Abkommen mit dem Iran "Worte, die im Westen nicht gehört werden sollen". Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait sieht die ständigen Falschheiten und propagandistische Floskeln aus den Zentralen der Macht und fordert, in Sachen Syrien zwischen Aggressoren und Verteidigern klar zu unterscheiden. Die öffentliche Erklärung "Wir Europäer sagen NEIN zu einem Krieg gegen Russland!" kann seit dem 20. Mai unterzeichnet werden. Klaus-Dieter Kolenda beleuchtet Hintergründe zu konträren Aussagen bezüglich der Gesundheitsschäden durch den Einsatz von Uranwaffen. Rudolph Bauer befasst sich mit der AfD und erkennt: Wir sollten wesentlich tiefer graben. Hartmut Barth-Engelbart ist inspiriert durch den Muttertag und schreibt über "unseren" Außenminister: "Wir soll’n mit Maas bis an die Memel und mit ihm übern Jordan geh’n..." Volker Bräutigam und Friedhelm Klinkhammer nehmen wie gewohnt die Medien unter die Lupe. Wir wünschen anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure weitere – auch finanzielle – Unterstützung sind wir Euch sehr dankbar. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ"

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Köln (NRhZ, 16.05.2018) Die Dokumentation der von Walter Herrmann initiierten Kölner Klagemauer für Frieden, Völkerverständigung und Menschenrecht geht in die 111. Folge. Damit sind weit über 1000 Klagemauer-Karten dokumentiert. Drei Beispiele aus dem Jahr 2003: Wir haben die Nase voll von den USA! Um den Terror zu bekämpfen, muss man mit Amerika anfangen! Stop Adolf Bush! In NRhZ-Ausgabe 659 gibt es drei Schwerpunkte: Der "Ausstieg" der USA aus dem Atomabkommen mit dem Iran, 70 Jahre völkerrechtswidrige Annexion Palästinas durch Israel und der "Tag des Sieges" Russlands über das faschistische Deutschland. Dem "Ausstieg" der USA aus dem Atomabkommen mit dem Iran nimmt sich die NRhZ in sechs Artikeln an – der Rede von US-Präsident Trump sowie Kommentaren von Yavuz Özoguz, Rainer Rupp, Paul Craig Roberts, Uri Avnery und Ulrich Gellermann. "70 Jahre Israel" sind der Anlass für den Kommentar "70 Jahre mörderische Vertreibung und so genannte Selbstverteidigung" von Evelyn Hecht-Galinski, die Reflexion der Antisemitismus-Diskussion "in Absurdistan" von Arn Strohmeyer, die Besprechung von Arn Strohmeyers Buch "Die israelisch-jüdische Tragödie" sowie den Artikel "Gemeinsam auf der Seite der Räuber und Mörder" von Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann über den Antrag von GRÜNEN und LINKEN im Bundestag. Dem "Tag des Sieges" sind die Fotogalerie, das Video mit der Rede von Owe Schattauer und der Menschenkette rund um das Ehrenmal in Berlin-Treptow, die Rede von Wolfgang Bittner und das Grußwort von Ulrich Streffing an die Leserinnen und Zuschauer der Neuen Rheinischen Zeitung gewidmet. Zwei weitere Grußworte kommen von Elfriede Krutsch und Elke Zwinge von den Protesten anlässlich der Rheinmetall-Hauptversammlung am 8. Mai in Berlin. Desweiteren: Andreas Wehr erkennt in den USA den Hauptfeind. Die LUFTPOST appelliert im Artikel "Stationierungsvertrag kündigen! Aus der NATO austreten!" aufzuhören, nach der Pfeife der Finanzoligarchie und der Rüstungsindustrie der USA in den Abgrund zu tanzen. Dietrich Schulze befasst sich in Verbindung mit dem "Ukraine-Konflikt" mit dem Thema Zivilklausel an den deutschen Hochschulen. Brigitte Queck wirft ein Schlaglicht auf das China von heute. Rudolph Bauer steuert das Gedicht "Die Hass säen" bei. Volker Bräutigam und Friedhelm Klinkhammer nehmen wie gewohnt die Medien unter die Lupe. Wir wünschen anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure weitere – auch finanzielle – Unterstützung sind wir Euch sehr dankbar. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ"

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Köln (NRhZ, 09.05.2018) Die Grüße an die Leserinnen und Leser der Neuen Rheinischen Zeitung kommen in NRhZ-Ausgabe 658 – Bezug nehmend auf den 200. Geburtstag von Karl Marx – von Uwe Koopmann sowie Christa Weber und Christof Herzog vom Weber-Herzog-Musiktheater. Christa Weber und Christof Herzog rufen auf: "Protestieren gegen Krieg, gegen Mietwucher, gegen das Kapital!" Uwe Koopmanns Gruss trägt das Motto "Rheinmetall-Schreibtischtäter sitzen in Düsseldorf". Eine strahlende Zukunft versprechen sich der Rüstungskonzern Rheinmetall und viele seiner Aktionäre, die ausgerechnet am Tag der Befreiung vom Faschismus zur Aktionärsversammlung nach Berlin gekommen sind. Die Fotogalerie zeigt die Proteste dagegen – insbesondere die Verleihung des ethecon Black Planet Award. "Wir Europäer sagen NEIN zu einem Krieg gegen Russland!" Das ist der Titel des Appells zum Tag der Befreiung vom Faschismus und zum Tag des Sieges über den Faschismus. Brigitte Queck würdigt Karl Marx zu seinem 200. Geburtstag als den größten Philosophen und Vorkämpfer für die Befreiung der Arbeiterklasse auf der ganzen Welt. Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann sehen in Gilad Atzmon einen Gefährder der Macht. Arn Strohmeyer sieht in eine Rede von Präsident Abbas für Israel und dessen Freunde ein gefundenes Fressen. Evelyn Hecht-Galinski erkennt angesichts des Verhältnisses zu Israel die Leidkultur der deutschen Werte. Uri Avnery befasst sich mit der ehemaligen israelischen Premierministerin Golda Meir. Und Ulrich Gellermann stellt fest, dass die Partei DIE LINKE von rechts übernommen wird. Hajo Kahlke, Volker Bräutigam und Friedhelm Klinkhammer nehmen – nach links und rechts blickend – wie gewohnt die Medien unter die Lupe. Wir wünschen anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure weitere – auch finanzielle – Unterstützung sind wir Euch sehr dankbar. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ"

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Köln (NRhZ, 02.05.2018) Michel Chossudovsky betrachtet die fortschreitende Annäherung der Türkei an Russland, den Iran und China und stellt fest: "Die Türkei denkt über einen NATO-Austritt nach... Derzeit kämpft die Türkei in Nordsyrien gegen die kurdischen Fußtruppen der USA – ein NATO-Mitglied führt also Krieg gegen ein anderes NATO-Mitglied." Das in NRhZ-Ausgabe 656 veröffentlichte Gedicht, in dem Wolfgang Bittner versichert, die Deutschen und auch die Russen wollen keinen Krieg, hat Rudolf Hänsel zu einer Erklärung inspiriert, die den Titel trägt "Wir Europäer sagen NEIN zu einem Krieg gegen Russland!" Ulrich Gellermann macht eine "absolute Sensation" zum Thema: Putin, "der nur als der gemeine Feind, als Gottseibeiuns, als der Böse schlechthin auftaucht..., soll einen Friedenspreis der katholischen Kirche erhalten". Der Filmclip dokumentiert den Vortrag "Autonome Waffen verbieten!" von Prof. Dr. Hans-Jörg Kreowski im Cyberpeace Café in Bremen. "NEIN zum Kapitalismus! JA zum Sozialismus!" Mit dieser Aussage ist die Fotogalerie zum 1. Mai überschrieben, wenngleich dies nicht die Parole des DGB ist. Die Grüße an die Leserinnen und Leser der Neuen Rheinischen Zeitung kommen in NRhZ-Ausgabe 657 von Kai Beutler von der Veranstaltung zum 1. Mai und von Einar Schlereth von der Konferenz des Deutschen Freidenker-Verbandes zum 200. Geburtstag von Karl Marx. Ein Jahrestag anderer Art ist das 70jährige Bestehen des Staates, aus dem einer seiner Bürger weggegangen ist, weil er nicht mehr in einem Land leben wollte, das anderen gehört. Mit diesem Staat bzw. der von ihm entfachten Antisemitismus-Hysterie befassen sich Evelyn Hecht-Galinski, Uri Avnery und Arn Strohmeyer gleich in zwei Artikeln. Ist die Verurteilung israelischer Raketenangriffe auf Syrien antisemitisch? Das fragt Hartmut Barth-Engelbart. Die Weltbank empfiehlt die Abschaffung des Mindestlohns. Darauf weist Rainer Rupp hin. Heinrich Frei fragt, ob es keine Alternative zu Gefängnisstrafen gibt? Harry Popow fragt in seinem Buch "Wir Sonnenkinder": "Was passiert in der Welt? Sind wir zu brav, alles ertragen zu müssen?" Afsane Bahar will weiterhin vom Licht sprechen, wo auch Verdunklungen sind. Hajo Kahlke, Volker Bräutigam und Friedhelm Klinkhammer nehmen – nach links und rechts blickend – wie gewohnt die Medien unter die Lupe. Wir wünschen anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure weitere – auch finanzielle – Unterstützung sind wir Euch sehr dankbar. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ"

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Köln (NRhZ, 25.04.2018) Ein Schwerpunkt in Ausgabe 656 ist noch einmal der von USA, Großbritannien und Frankreich zu verantwortende, am 14. April vollzogene Raketenangriff auf Ziele in Syrien. Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann gehen der Frage nach, ob mit der Kriegsshow der Rückzug aus Syrien eingeleitet werden soll? Brigitte Queck appelliert in einer Rede, die Politik der Amerikahörigkeit endlich aufzugeben. Paul Craig Roberts stellt fest, dass niemand versucht hat, das Kriegsverbrechen zu verhindern. Und Rainer Rupp sieht in der Operation ein Scheitern westlicher Syrienpolitik auf allen Ebenen. Wolfgang Bittner versichert in einem Gedicht: die Deutschen und auch die Russen wollen keinen Krieg. Yavuz Özoguz betrachtet, zu welchen Wundern der pseudoreligiös agierende, imperialistische Kapitalismus fähig ist. Einen zweiten Schwerpunkt bilden die Betrachtungen zu 70 Jahre Israel. Sie kommen von Arn Strohmeyer, Evelyn Hecht-Galinski und Uri Avnery. Es ist nicht zu verbergen: 70 Jahre Israel sind 70 Jahre Unrecht! Daran knüpft die Fotogalerie an. Sie thematisiert mit dem Titel "70 Jahre Rechtsverachtung seitens Israel" die Proteste gegen den rechtswidrigen Mauerbau auf palästinensischem Boden, die vor vierzehn Jahren in Zusammenhang mit dem Verfahren vor dem Internationen Gerichtshof in Den Haag stattgefunden haben. Desweiteren: Wolfgang Bittner ist durch die 68er-Bewegung inspiriert, "aufzustehen, Perspektiven zu erkennen und aus einer neuerlichen politischen Rückschrittlichkeit und Stagnation herauszukommen". Harald Schauff betrachtet die wirtschaftliche Entwicklung und sieht das "verflixte fünfte Jahr". Hajo Kahlke, Volker Bräutigam und Friedhelm Klinkhammer nehmen – nach links und rechts blickend – wie gewohnt die Medien unter die Lupe. Umfassender befasst sich Ulrike Sumfleth im Philosophischen Salon Köln mit den Medien. Ihr aufschlussreicher Vortrag zum Thema PRESSEFREIHEIT ist in einer ca. einstündigen Video-Aufzeichnung nachzuvollziehen. Wir wünschen anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure weitere – auch finanzielle – Unterstützung sind wir Euch sehr dankbar. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ"

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Köln (NRhZ, 18.04.2018) Im Mittelpunkt von Ausgabe 655 steht der von USA, Großbritannien und Frankreich zu verantwortende, am 14. April vollzogene Raketenangriff auf Ziele in Syrien. Doris Pumphrey hat Reaktionen zusammengestellt und kommentiert. Vom Vorsitzenden des Deutschen Freidenker-Verbandes Klaus Hartmann sowie Mitgliedern des wissenschaftlichen Beirats von Attac Deutschland sind zwei Stellungnahmen dokumentiert. Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait, Ullrich Mies, Rainer Rupp, Ulrich Gellermann sowie Markus Heizmann vom Bündnis gegen Krieg in Basel reflektieren die entstandene Situation. "Widerstand gegen angekündigte US-Militärschläge" lautet zwei Tage vor dem Angriff das Motto der Bremer Mahnwache für Frieden in Syrien, die Georg Maria Vormschlag als Video dokumentiert hat. Und Hartmut Barth-Engelbart berichtet in einem Gedicht von einem "entspannten ARD-Kriegs-Sonntag-Abend". Die Fotogalerie vermittelt Eindrücke vom Aktionstag Schwarzer Freitag am 13. April 2018, zu dem die "aktion ./. arbeitsunrecht" unter dem Motto "Shame on you, Deliveroo!" aufgerufen hatte. Auch das Video-Grußwort kommt von diesem Aktionstag. Uri Avnery erklärt zum Karfreitagsmassaker: "Ich, Uri Avnery, Soldat Nummer 44410 der israelischen Armee, distanziere mich hiermit von den Scharfschützen der Armee, die unbewaffnete Demonstranten… ermorden, ebenso von ihren Befehlshabern... Wir gehören nicht derselben Armee oder demselben Staat an. Wir gehören sogar kaum zur selben Menschenrasse." Evelyn Hecht-Galinski schreibt über einen Staat, "der seine Existenz allein auf der Vertreibung des palästinensischen Volkes, auf Kriegen und Verstößen gegen Völker- und Menschenrechte aufgebaut hat". Georges Hallermayer wirft ein Schlaglicht auf die Wirtschaft von USA und China. Wolf Gauer schreibt aus São Paulo und berichtet über die Festnahme des abgesetzten Präsidenten Lula da Silva. Hajo Kahlke, Volker Bräutigam und Friedhelm Klinkhammer nehmen – nach links und rechts blickend – wie gewohnt die Medien unter die Lupe. Wir wünschen anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure weitere – auch finanzielle – Unterstützung sind wir Euch sehr dankbar. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ"

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Köln (NRhZ, 11.04.2018) Claudia von Werlhof, Initiatorin der Planetaren Bewegung für Mutter Erde (PBME), schlägt Alarm. Im "Journal of Geography, Environment and Earth Science International" ist es veröffentlicht: Mit der fortschreitenden Zerstörung der Ozon-Schicht erreicht tödliche kosmische Strahlung die Erdoberfläche – nicht nur an den Polkappen. Das gesamte irdische Leben ist bedroht. Die Fotogalerie steht unter dem Motto "Israels Massakern ein Ende setzen!" und zeigt den Protest vom 7. April 2018 in Bonn anlässlich des in Gaza begangenen Karfreitagsmassakers. Bei diesem Protest ist eine ungewöhnliche Rede zu hören. Verena Harwardt spricht über "Die Schere in unserem Kopf". Evelyn Hecht-Galinski appelliert in ihrem Kommentar vom Hochblauen: "Genug der Worte, es müssen endlich Taten folgen, bevor mit der Umsetzung der groß angelegten zionistischen Kriegsstrategien begonnen wird!" Uri Avnery zum Karfreitagsmassaker: "Wenn irgendjemand geglaubt hatte, die demokratische Welt würde sich erheben und Israel verurteilen, dann erlag er einem traurigen Irrtum." Gertrud Nehls, George Rashmawi und Wojna rufen in ihren Grußworten an die LeserInnen der NRhZ dazu auf, aktiv zu werden und sich zu solidarisieren. Der Filmclip vom Ostermarsch 2018 am Bundeswehr-Logistik-Zentrum mahnt: "Kriegsvorbereitung in Garlstedt stoppen!" Die Deutsche Kommunistische Partei (DKP) mahnt eindringlich: Stoppt die imperialistische Kriegsführung gegen Syrien! Wolfgang Bittner sieht Deutschland als Kolonie der USA. Ulrich Gellermann geht der Mär nach, Oligarchen gebe es nur in Russland. Rainer Rupp thematisiert mit "Trump bedroht Geschäftsmodell der Kriegshetzer" dessen Ankündigung, aus Syrien abzuziehen. Georges Hallermayer beleuchtet, wie die USA Rwanda, Uganda und Tanzania in Sachen Kleider-Recycling erpressen. Andreas Wehr bespricht Domenico Losurdos "Wenn die Linke fehlt..." Rudolph Bauer befasst sich "Aus gegebenem Anlass" in sechs Sonetten mit einer angeblichen Alternative. Die Kurzgeschichte "Die Vögel werden weniger" von Ute Bales spielt in der Vulkan-Eifel, die von Baggern weggeschaufelt wird. Hajo Kahlke, Volker Bräutigam und Friedhelm Klinkhammer nehmen – nach links und rechts blickend – wie gewohnt die Medien unter die Lupe. Wir wünschen anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure weitere – auch finanzielle – Unterstützung sind wir Euch sehr dankbar. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ"

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Köln (NRhZ, 04.04.2018) "Nicht auseinander dividieren lassen" mahnt Felix Oekentorp in seinem Video-Grußwort von einem der zahlreichen Ostermärsche, denen sich in dieser Woche die Fotogalerie widmet. Krieg und Frieden steht in NRhZ-Ausgabe 653 ganz im Mittelpunkt. In diesem Zusammenhang sind es vorrangig zwei Themenkomplexe, denen sich die NRhZ widmet: das von Israel an Palästinensern in Gaza begangene Karfreitagsmassaker und die künstlich herbeigeführte Spannung zu Russland, die die Gefahr eines Krieges immer größer werden lässt. Mit dem Karfreitagsmassaker befassen sich insbesondere Evelyn Hecht-Galinski und Arn Strohmeyer. Und auch der Filmclip ist Gaza gewidmet. Er zeigt einen Ausschnitt aus dem Konzert, das der Jazz-Musiker Gilad Atzmon und das Orient House Ensemble am 30. März in Köln gegeben haben. Mit der zunehmenden Kriegsgefahr und den Vorgängen, die dazu führen, befassen sich Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait, Willy Wimmer, Günther Küsters und der Vorstand der DKP. "An der Schwelle zum Krieg" lautet ein Titel von Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait. Und ganz in diesem Sinne appelliert Michel Chossudovsky angesichts der Gefahr des atomaren Weltuntergangs, eine von der Basis ausgehende Aufklärungskampagne zu schaffen. "Krieg ist gemein, es sterben Menschen, die keinen Krieg wollen" und "Es ist höchste Zeit aufzustehen..." heißt es in Folge 105 der Dokumentation von Walter Herrmanns Klagemauer für Frieden, Völkerverständigung und Menschenrecht. Ulrich Gellermann macht der Kriegsministerin von der Leyen den Vorschlag, eine Kaserne in Anspielung auf das Fingieren von Kriegsgründen in Gleiwitz-Kaserne umzubenennen. Heinrich Frei schreibt von einem Strafgerichtsverfahren in der Schweiz - nicht gegen Kriegsgewinnler sondern gegen Tamilen. Uri Avnery appelliert am Vorabend von Pessach: Schütte deinen Grimm aus! Rudolph Bauer reflektiert den Begriff Heimat. Ute Bales steuert die Kurzgeschichte "Nur Wasser" bei. Yavuz Özoguz durchleuchtet das neue Gruselkabinett der deutschen Islamhasser. Hajo Kahlke, Volker Bräutigam und Friedhelm Klinkhammer nehmen – nach links und rechts blickend – wie gewohnt die Medien unter die Lupe. Wir wünschen anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure weitere – auch finanzielle – Unterstützung sind wir Euch sehr dankbar. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ"

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Köln (NRhZ, 28.03.2018) "Weltweite Friedensbewegung gegen Staatsterror" ist der Titel der Fotogalerie, die den breiten Protest gegen den imperialistischen Krieg vor fünfzehn Jahren zeigt. Doch seitdem ist ein Psychokrieg, der eine breite und einheitliche Friedensbewegung zersplittern will, in vollem Gange. Es bleibt viel zu tun. Es gilt, keine Zeit zu verlieren. In diesem Sinne orientiert das Video-Grußwort auf die bevorstehenden Ostermärsche. Und der Filmclip dokumentiert einen Vortrag von Karin Leukefeld über den Krieg in Syrien, wo die USA mittlerweile im Norden gegen jedes Völkerrecht mittlerweile 16 Militärstützpunkte errichtet haben. Gegen diesen Krieg wendet sich auch die DKP mit einer aktuellen Erklärung. "Hände weg von Afrin – Hände weg von Syrien!" ist sie überschrieben. Sputnik berichtet, wie Serbien der Opfer am 19. Jahrestag der Nato-Luftangriffe gedenkt und sich weigert, dem Druck in Richtung NATO-Beitritt nachzugeben. Ullrich Mies sieht die imperiale Pentagon-Zeitbombe. Brigitte Queck geht der Frage nach, was für eine Rolle der BRD im US-Imperium zugedacht ist. Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait befasst sich mit der Anti-Russland-Kampagne parallel zur Wiederwahl Putins. Ulrich Gellermann erkennt in der Bundesregierung den verlängerten Arm von Goldman-Sachs. Gabriele Röwer appelliert, sich nicht vom Vorwurf der Verschwörungstheorie blenden zu lassen und Sachverhalte ohne Scheren im Kopf zu prüfen. Hermann Ploppa macht deutlich, dass Herrschaftsorgane wie Springer-Konzern und "Antideutsche" verschiedene Facetten des Imperiums sind. Arn Strohmeyer erkennt in Israel die Hinfälligkeit und Dekadenz des Zionismus und bemerkt voller Entsetzen: Was für ein Staat! Evelyn Hecht-Galinski beschreibt, wie der Auschwitz-Minister des Merkel-Regimes sich diesem Staat verbunden fühlt. Und Rudolph Bauer untersucht, wie mit Sprachgeschwurbel Antisemitismus in diesem Sinne zur Waffe wird. Die Stimmungsmache gegen das bedingungslose Grundeinkommen macht Harald Schauff zum Thema. Hartmut Barth-Engelbart widmet sich der Jahreszeit entsprechend dem geschredderten Frühlingserwachen. Hajo Kahlke, Volker Bräutigam und Friedhelm Klinkhammer nehmen – nach links und rechts blickend – wie gewohnt die Medien unter die Lupe. Wir wünschen anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure weitere – auch finanzielle – Unterstützung sind wir Euch sehr dankbar. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ"

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Köln (NRhZ, 21.03.2018) Den Haupt-Schwerpunkt in Ausgabe 651 bilden die Artikel zum Kongress der Neuen Gesellschaft für Psychologie, der vom 8. bis 11.3.2018 in Berlin unter dem Motto "Paralyse der Kritik: Gesellschaft ohne Opposition (Herbert Marcuse)" stattgefunden hat. Damit befassen sich die Fotogalerie, die Video-Grußworte, das Referat von Prof. Dr. Klaus-Jürgen Bruder sowie die medienkritische Betrachtung von Ulrich Gellermann – ergänzt um einen Leserbrief von Klaus-Jürgen Bruder. Desweiteren steht damit in Zusammenhang ein umfangreiches Interview, das die NRhZ mit Klaus-Jürgen Bruder geführt hat. Einen weiteren Schwerpunkt bilden die Betrachtungen von Rudolf Hänsel und Ullrich Mies zur erschreckenden Entwicklung von Gewalt unter Kindern und Jugendlichen. Dazu gehört der Offene Brief von Rudolf Hänsel an Bundespräsident Steinmeier. Besonders herauszuheben ist auch das Video-Grußwort von Ken Jebsen – entstanden, nachdem er den Kölner Karlspreis stellvertretend für KenFM und die KenFM-Communitiy Anfang März doch noch persönlich entgegen genommen hatte. Arn Strohmeyer und Evelyn Hecht-Galinski befassen sich mit der Israel-Hörigkeit des neuen Bundesaußenministers Heiko Maas. Udo W. Hombach erklärt ein Mosaik, das Israel/Palästina zum Thema hat. Auch der Filmclip mit einem Vortrag von Abdallah Frangi befasst sich mit der Situation in Palästina. Jürgen Heiducoff betrachtet die unverantwortlichen Einsätze der Bundeswehr im Ausland. Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait analysiert und bewertet die Weltlage. Zu ihren Themen gehören Korea, die Wahlen in Russland und die willkürlich Russland zur Last gelegte Giftattacke in England. Mit Russland befasst sich auch Brigitte Queck. Die Wahlmanipulationsvorwürfe sind ihr Thema. Yavuz Özoguz nimmt die Strategie der Hochfinanz unter die Lupe. Harry Popow und Beate Grazianski steuern zwei Buchrezensionen bei. Es geht um "Die Welt im Ausnahmezustand - Wie uns die Medien regieren" von Michael Meyen und den Roman "Alle Wünsche werden erfüllt" von Renate Schoof. Die Initiative "Gemeingut in BürgerInnenhand" warnt vor dem Ausverkauf öffentlicher Bibliotheken. Hajo Kahlke, Volker Bräutigam und Friedhelm Klinkhammer nehmen – nach links und rechts blickend – wie gewohnt die Medien unter die Lupe. Wir wünschen anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure weitere – auch finanzielle – Unterstützung sind wir Euch sehr dankbar. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ"

Immer wieder mittwochs (Nächste Ausgabe: 21.03.2018)
Köln (NRhZ, 07.03.2018) Ein Schwerpunkt von Ausgabe 650 ergibt sich aus der zunehmenden Bedrohung Russlands durch den imperialistischen Westen. Der russische Präsident Putin kommt selbst mit seiner Rede vom 1. März zu Wort. Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait, Rudolf Hänsel, Wolfgang Bittner und Rainer Rupp bewegen sich mit ihren Betrachtungen in diesem Themenkomplex. Zwei Artikel sind Roland Gretler gewidmet, dem im Januar verstorbenen Betreiber des Zürcher Bildarchivs zur Geschichte der Arbeiterbewegung, das er später in "Panoptikum zur Sozialgeschichte" umbenannt hat. "Frauenrechte und Hoffnung auf Kultur". Unter diesem Motto kommen vier Video-Grüße an die Leserinnen und Zuschauer der Neuen Rheinischen Zeitung von Veranstaltungen zum Frauentag und zum Gedenken an den Einsturz des Kölner Stadtarchivs. Die Fotogalerie dokumentiert dieses Gedenken. Der Filmclip aus dem KAOS-Kunst- und Video-Archiv widmet sich dem Feminismus. Hartmut Barth-Engelbart erkennt in Muslimen die neuen "Juden". Sabiene Jahn schämt sich für die Attacken gegen eine Veranstaltung mit Hermann Ploppa in Koblenz. Harald Schauff erkennt im Zwei-Klassen-Gesundheitssystem ein krankes System. Jürgen Heiducoff hat einen Traum: ein Deutschland ohne NATO. Irene Eckert hält dagegen. Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait betrachtet den Krieg gegen Syrien. Hajo Kahlke, Volker Bräutigam und Friedhelm Klinkhammer nehmen – nach links und rechts blickend – wie gewohnt die Medien unter die Lupe. Evelyn Hecht-Galinski, Uri Avnery und Ulrich Gellermann kommentieren die Lage in verschiednen Teilen der Welt. Wir wünschen anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure weitere – auch finanzielle – Unterstützung sind wir Euch sehr dankbar. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ"

Immer wieder mittwochs
Köln (NRhZ, 28.02.2018) Es ist Winter, und in den Alpen geht es zur Sache – auch wenn der Winter mal ausbleibt. "Alpenblicke. Der Berg bebt" ist der Titel der Fotogalerie mit Bildern von Hans Peter Jost und einem Text von Helmut Scheben über die Schweiz als Gebrauchs- und Spaßlandschaft. Auch der Filmclip wagt einen besonderen Blick - in offensichtlich "verbotenes" Terrain, wie Raumentzugsversuche zeigen. Der Politologe und Publizist Hermann Ploppa wagt sich weit hinauf auf die Atlantikbrücke und wirft dabei einen Blick auf "die Macher hinter den Kulissen". Harald Schauff erkennt in den Argumenten zur Rechtfertigung des Überreichtums Weniger "Kapitale Ideolügen". Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann machen sich Gedanken zum Imperialismus und seinen Wurzeln und schlussfolgern: der Stern des David muss untergehen. Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait erkennt hinsichtlich des Kriegs gegen Syrien die Notwendigkeit, Aggressoren und Verteidiger klar zu benennen und die Aggressoren zur Rechenschaft zu ziehen. Ganz in diesem Sinne zählt Rainer Rupp Israels Völkerrechtsverbrechen gegen Syrien auf. Auch Uli Gellermann geht es um Syrien, wenn er über "Merkels Massaker" schreibt. Evelyn Hecht-Galinski proklamiert das Recht auf Heimat - auch für Palästinenser. Uri Avnery sekundiert: Geh in Frieden! Wolfgang Bittner sieht, wie Verrückte Blinde führen, wenn sie auf einen Krieg gegen Russland zusteuern. Harry Popow bringt uns "Meine Kindheit im Osterland" von Karl-Heinz Otto näher und lässt damit DDR-Geschichte lebendig werden. Yavuz Özoguz hat in seinem Einsatz für Gerechtigkeit ein Gedicht für Erich Fried geschrieben. Hajo Kahlke, Volker Bräutigam und Friedhelm Klinkhammer nehmen – nach links und rechts blickend – wieder einmal die Medien unter die Lupe. Wir wünschen anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure weitere – auch finanzielle – Unterstützung sind wir Euch sehr dankbar. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ"

Immer wieder mittwochs
Köln (NRhZ, 21.02.2018) In Ausgabe 648 gibt es ein kleines Jubiläum: sie enthält Folge 100 der Dokumentation der Kölner Klagemauer für Frieden, Völkerverständigung und Menschenrecht – ein Projekt, das auf Initiative von Walter Herrmann als Reaktion auf den Golfkrieg 1991 vor dem Kölner Dom entstanden ist, und das er dort – bis kurz vor seinem Tod – 25 Jahre lang betrieben hat. Die Fotogalerie zeigt die Proteste gegen die so genannte Münchner Sicherheitskonferenz. Darüber hinaus gibt es eine Reihe von Artikeln – von Jürgen Heiducoff, Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait, Evelyn Hecht-Galinski und Hajo Kahlke – die sich mit dieser Tagung der Kriegselite und der tatsächlichen (Un-)Sicherheitslage befassen. Der Filmclip dokumentiert die Bremer Veranstaltung "Russland Freund oder Feind" mit dem Freidenker-Vorsitzenden Klaus Hartmann. Das ist ein Thema, mit dem sich auch Brigitte Queck befasst. D

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Von Kostas Koufogiorgos
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