NRhZ-Online - Neue Rheinische Zeitung - Logo
SUCHE
Suchergebnis anzeigen!
RESSORTS
SERVICE
Unabhängige Nachrichten, Berichte & Meinungen
Aktueller Online-Flyer vom 21. Juni 2018  

zurück  
Aktuelle Meldungen, die Sie in den übl(ich)en Medien eher nicht finden
NRhZ-Online - Neue Rheinische Zeitung

Immer wieder mittwochs
Köln (NRhZ, 20.06.2018) Ein Schwerpunkt in NRhZ-Ausgabe 664 ist Lateinamerika. Insbesondere geht es um Chile und Nicaragua. Die Fotogalerie "Unter den Augen von Hartmut Hopp" widmet sich einer Kundgebung in Krefeld für die Aufarbeitung der Verbrechen in der Colonia Dignidad. Hartmut Hopp war dort Arzt und Krankenhausleiter und lebt heute unbehelligt in Krefeld. Damit in Zusammenhang steht das Videogrußwort "Haft für Hopp! Täter der Colonia Dignidad" von Myrna Troncoso, die sich für die Angehörigen der verschwundenen politischen Gefangenen einsetzt. Der Filmclip "Der alte Kommunist" von Sebastian Moreno erinnert an die Zeit des Widerstands gegen die Militärdiktatur in Chile. Zur aktuellen Situation in Nicaragua gibt es zwei kontroverse Beiträge: von Hartmut Barth-Engelbart (Es geht in Nicaragua um Enthauptung und Regime-Change) und Jürgen Steidinger (SOS Nicaragua – Nicaragua in Gefahr). "Kein Angriff auf unsere Freiheit und Grundrechte!" heißt es im Aufruf des Bündnisses "Nein! Zum neuen Polizeigesetz in NRW". Ulrich Gellermann schreibt über das Gericht, das in Sachen "Beleidigung" der Süddeutschen Zeitung in erster Instanz gegen ihn entschieden hat. In den USA startet der Glyphosat-Prozess. Darüber berichtet die Coordination gegen BAYER-Gefahren. Ben Swann befasst sich mit der Finanzierung der dubiosen syrischen "Weißhelme". Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait bewertet den Trump-Kim-Gipfel in Singapur als diplomatischen Erfolg. Die Konfrontation der EU gegenüber Putins Russland ist Thema einer Betrachtung von Paul Craig Roberts. Evelyn Hecht-Galinski sieht Deutschland auf dem "falschen Weg", auf dem Weg zu einem intoleranten Islam-hassenden Staat. Israel bringt Yavuz Özoguz zu der Frage, was geschehen würde, wenn ein Bundestagsabgeordneter von der Überlegenheit der deutschen Rasse sprechen würde. Uri Avnery befasst sich mit Jizchak Rabin. Harry Popow wagt einen satirischen Blick auf die Wirklichkeit. Ulrich Gellermann sieht uns mit Donald Trump auf dem Weg raus aus der NATO. Gedanken von Paul Henri Thiry d Holbach zu gesundem Menschenverstand und Religionen finden sich in einem Artikel von Heinrich Frei. Rudolph Bauer bespricht das Buch "Pädagogik des Widerstands" von Armin Bernhard. Volker Bräutigam und Friedhelm Klinkhammer nehmen wie gewohnt die Medien unter die Lupe. Wir wünschen anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure weitere – auch finanzielle – Unterstützung sind wir Euch sehr dankbar. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ"

Immer wieder mittwochs
Köln (NRhZ, 13.06.2018) In der Fotogalerie mit dem Titel "Der Bund stellt Streitkräfte zur Verteidigung auf" geht es um den "Tag der Bundeswehr". Auch das Video-Grußwort von Helene und Ansgar Klein steht damit in Zusammenhang. Sie fordern: "Raus aus der NATO!". Von der Konferenz des Deutschen Freidenker-Verbands zum 200. Geburtstag von Karl Marx bringt die NRhZ einen Videomitschnitt der Rede von Wolfgang Jantzen zum Thema "Persönlichkeit und sozialer Sinn". Donald J. Trump und Kim Jong Un rufen in einer gemeinsamen Erklärung dazu auf, "zu Frieden und Wohlstand auf der Welt beizutragen". Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait gibt dazu eine Einschätzung und analysiert in weiteren Artikeln das fragwürdige Verhalten der Bundesregierung in außenpolitischen Fragen. Manlio Dinucci macht die israelischen Atomwaffen zum Thema. Rainer Rupp betrachtet die Bestrebungen Israels, Mitglied der NATO zu werden, und beleuchtet die EU-widrige Entwicklung in Italien. Markus Heizmann vom Baseler Bündnis gegen Krieg befasst sich in Sachen Syrien mit dem Phänomen der nicht messbaren, aber nach oben offenen Dummheit. Evelyn Hecht-Galinksi, Uri Avnery und Yavuz Özoguz erkennen den teuflischen Charakter des zionistischen Unrechtsregimes in Palästina. Giuseppe Zambon beklagt: Sie haben mir einen Stern gestohlen. Der Jazz-Musiker und Philosoph Gilad Atzmon referiert über "Wahrheit, Wahrhaftigkeit und Palästina". Hartmut Barth-Engelbart fragt: Is die LINKE Kipping? Seine Antwort: Nein, sie ist bereits gekippt. Fanny-Michaela Reisin gedenkt der Pianistin, Tänzerin und Kämpferin für Palästina Paula Audrey Abrams-Hourani, die uns schilderte, wie israelische Soldaten ihre glühenden Zigaretten auf dem Teppich ihrer Familie in Gaza ausgedrückt haben. Wolfgang Bittner sieht, dass es 50 Jahre nach 1968 immer noch notwendig ist, nach Wegen für eine bessere, menschenwürdige Gesellschaft zu suchen. Ein Buchtipp kommt von Harry Popow: "Stein auf Stein dem Himmel entgegen" des DDR-Arbeiters Manfred Otto. Hajo Kahlke, Volker Bräutigam und Friedhelm Klinkhammer nehmen – nach links und rechts blickend – wie gewohnt die Medien unter die Lupe. Uli Gellermann erbittet Solidarität in der Auseinandersetzung mit der "Süddeutschen Zeitung", die ihn wegen Beleidigung angezeigt hat, obwohl sie es ist, die immer wieder "den Leser und dessen Intelligenz beleidigt". Wir wünschen anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure weitere – auch finanzielle – Unterstützung sind wir Euch sehr dankbar. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ"

Immer wieder mittwochs
Köln (NRhZ, 06.06.2018) "Die teuflische Politik Israels durchbrechen". Das ist der Titel der Fotogalerie, die die Aktion der Solidarität mit der Gaza-Freedom-Flotilla in den Grachten von Amsterdam am 1. Juni 2018 dokumentiert. Ein entsprechender Gruß an die NRhZ-LeserInnen kommt von einem der Teilnehmer der Flottille, dem Norweger Jan Peter Hammervold. Der Krankenschwester Razan Al-Najjar, die am 1. Juni 2018 in Gaza von israelischen Soldaten erschossen wurde, ist eine Erklärung von "medico international" gewidmet. Einer der zwei Kommentare von Evelyn Hecht-Galinski dreht sich um den "Besuch des berüchtigten Kriegsverbrechers" aus Israel. Der zweite geißelt die deutsche Scheinheiligkeit und Doppelmoral in Sachen Israel. Auch Uri Avnery lassen die Verbrechen – insbesondere die aktuellen in Gaza – keine Ruhe. Und Yavuz Özoguz fragt in diesem Zusammenhang: hat ein Burenstaat ein Existenzrecht? Ein zweiter Video-Gruß kommt von Sabiene Jahn von einer Veranstaltung mit Ernst Wolff zum Thema IWF in Koblenz, die ins Schussfeld von Kräften des Imperiums geraten war. Der Filmclip dokumentiert eine Veranstaltung in Bremen zum Thema "Kampf um die Abrüstung der Atomwaffen". Ulrich Gellermann sieht, wie der bundesdeutsche Staat seine Tarnung als sozialer Rechtsstaat aufgibt und dabei ein äußerer Feind immer wichtiger wird. Zum Hauptfeind wird Russland erklärt. Wolfgang Bittner zeigt auf, wie ein angeblicher Journalistenmord in der Ukraine Anlass zur Hetze gegen Russland wird. Dazu passend: die öffentliche Erklärung "Wir Europäer sagen NEIN zu einem Krieg gegen Russland!", die nach wie vor unterzeichnet werden kann. "Italien erlebt Staatsstreich von oben", ist der Titel eines Artikels von Rainer Rupp, der aufzeigt, wie die EU Entwicklungen begegnet, die ähnlich wie in Griechenland ihre Macht gefährden könnte. Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait untersucht in mehreren Artikeln, wie Deutschland sich unter die Interessen des Imperiums unterordnet und sich in dessen Gangster-Außenpolitik einbinden lässt. Diesbezüglich wird auch untersucht, wie sich Bundespräsident Steinmeier und Außenminister Maas gegenüber der Ukraine verhalten. Hajo Kahlke, Volker Bräutigam und Friedhelm Klinkhammer nehmen – nach links und rechts blickend – wie gewohnt die Medien unter die Lupe. Aber auch Yavuz Özoguz wirft einen Blick auf die Medien. Wir wünschen anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure weitere – auch finanzielle – Unterstützung sind wir Euch sehr dankbar. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ"

Immer wieder mittwochs
Köln (NRhZ, 30.05.2018) 2018 ist in Sachen Karl Marx ein mehrfach hervorzuhebendes Jahr. Vor 200 Jahren wurde er geboren. Vor 170 Jahren hat er zusammen mit Friedrich Engels das Kommunistische Manifest verfasst. Und ebenfalls vor 170 Jahren, genau am 1. Juni 1848, ist die erste Ausgabe der "Neuen Rheinischen Zeitung" mit Karl Marx als Chefredakteur erschienen. Diesem Themenspektrum sind in NRhZ-Ausgabe 661 mehrere Artikel gewidmet – darunter die Fotogalerie über die Aufführung des Theaterstücks "Frau Kapital und Dr. Marx" und der Filmclip, der den Vortrag "Was ist der Mensch?" von Klaus Hartmann dokumentiert. Beides steht in Zusammenhang mit dem 200. Geburtstag. Der Artikel "Im Kampf gegen Zensur und Tabu" widmet sich aus Anlass des 170. Jahrestags der "Neuen Rheinischen Zeitung" von damals und heute. In "Ja, das ist richtig!" geht es um das kommunistische Manifest und die Frage, ob das heute noch richtig ist. Auch Palästina ist wieder mehrfach Thema. Aktuell geht es um die "Freedom Flotilla" auf dem Weg nach Gaza. Arn Strohmeyer bespricht ein Buch über den Israel-Gründer Ben Gurion und betrachtet die Entwicklung in der Partei DIE LINKE, für die in Sachen Palästina die Wahrnehmung der Realität zum Tabu wird. Bei Evelyn Hecht-Galinski geht es um Palästina und Muslime, bei Uri Avnery um Netanjahu im Kasino der Macht. Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait stellt uns vor die Alternative "Völkerrecht oder Untergang", erkennt, wie kaputt das System der USA ist und wie sie sich in Sachen Nordkorea wie von der Tarantel gestochen verhalten. Swiss Propaganda Research beleuchtet die Logik imperialer Kriege. Ulrich Gellermann konfrontiert uns mit der Aussage: Der Russe war es! Um die Befreiung durch die Rote Armee und die Rolle von Marschall Georgi K. Shukow geht es in Dietrich Schulzes Artikel "Drachentöter und Volkes Opfermut". Heinrich Frei schreibt in "Obdachlosigkeit und 500.000 Zweitwohnungen" zum Tod des Schweizer Pfarrers Ernst Sieber. Gedanken zum Charakter der Bundesrepublik Deutschland macht sich Yavuz Özoguz, der sich und uns fragt: Was ist eine kapitalistische Demokratie? Und auch das muss sein: Wolfgang Bittner schreibt über eine Märchenhochzeit zum Mitfiebern. Volker Bräutigam und Friedhelm Klinkhammer nehmen wie gewohnt die Medien unter die Lupe. Wir wünschen anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure weitere – auch finanzielle – Unterstützung sind wir Euch sehr dankbar. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ"

Immer wieder mittwochs
Köln (NRhZ, 23.05.2018) Im Mittelpunkt von NRhZ-Ausgabe 660 steht das brutale, menschenverachtende Vorgehen Israels - aktuell gegen Menschen, die an der Grenze des Freiluftgefängnisses Gaza für Ihr gutes Recht auf Rückkehr in das ihnen geraubte Land demonstrieren. Die Fotogalerie dokumentiert Proteste gegen Israels seit 1948 begangene Massaker. Ernest Far fordert in seinem Grußwort an die LeserInnen der NRhZ das Flüchtlingsrecht auf Rückkehr in die Heimat. Israelische Preisträger appellieren nach Israels Massaker an unbewaffneten palästinensischen Demonstranten in Gaza: "Die Welt muss eingreifen!" Desweiteren befassen sich Evelyn Hecht-Galinski, Uri Avnery, Ulrich Gellermann, Brigitte Queck, Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait und Rainer Rupp mit dem Problem Israel. Im Filmclip spricht Moshe Zuckermann über Antisemitismus, einem Vorwurf als Herrschaftsinstrument. Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann schreiben im Artikel "Gemeinsam auf der Seite der Räuber und Mörder" über den Antrag von GRÜNEN und LINKEN im Bundestag. Von Imam Chamenei stammen als Reaktion auf den "Ausstieg" der USA aus dem Atom-Abkommen mit dem Iran "Worte, die im Westen nicht gehört werden sollen". Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait sieht die ständigen Falschheiten und propagandistische Floskeln aus den Zentralen der Macht und fordert, in Sachen Syrien zwischen Aggressoren und Verteidigern klar zu unterscheiden. Die öffentliche Erklärung "Wir Europäer sagen NEIN zu einem Krieg gegen Russland!" kann seit dem 20. Mai unterzeichnet werden. Klaus-Dieter Kolenda beleuchtet Hintergründe zu konträren Aussagen bezüglich der Gesundheitsschäden durch den Einsatz von Uranwaffen. Rudolph Bauer befasst sich mit der AfD und erkennt: Wir sollten wesentlich tiefer graben. Hartmut Barth-Engelbart ist inspiriert durch den Muttertag und schreibt über "unseren" Außenminister: "Wir soll’n mit Maas bis an die Memel und mit ihm übern Jordan geh’n..." Volker Bräutigam und Friedhelm Klinkhammer nehmen wie gewohnt die Medien unter die Lupe. Wir wünschen anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure weitere – auch finanzielle – Unterstützung sind wir Euch sehr dankbar. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ"

Immer wieder mittwochs
Köln (NRhZ, 16.05.2018) Die Dokumentation der von Walter Herrmann initiierten Kölner Klagemauer für Frieden, Völkerverständigung und Menschenrecht geht in die 111. Folge. Damit sind weit über 1000 Klagemauer-Karten dokumentiert. Drei Beispiele aus dem Jahr 2003: Wir haben die Nase voll von den USA! Um den Terror zu bekämpfen, muss man mit Amerika anfangen! Stop Adolf Bush! In NRhZ-Ausgabe 659 gibt es drei Schwerpunkte: Der "Ausstieg" der USA aus dem Atomabkommen mit dem Iran, 70 Jahre völkerrechtswidrige Annexion Palästinas durch Israel und der "Tag des Sieges" Russlands über das faschistische Deutschland. Dem "Ausstieg" der USA aus dem Atomabkommen mit dem Iran nimmt sich die NRhZ in sechs Artikeln an – der Rede von US-Präsident Trump sowie Kommentaren von Yavuz Özoguz, Rainer Rupp, Paul Craig Roberts, Uri Avnery und Ulrich Gellermann. "70 Jahre Israel" sind der Anlass für den Kommentar "70 Jahre mörderische Vertreibung und so genannte Selbstverteidigung" von Evelyn Hecht-Galinski, die Reflexion der Antisemitismus-Diskussion "in Absurdistan" von Arn Strohmeyer, die Besprechung von Arn Strohmeyers Buch "Die israelisch-jüdische Tragödie" sowie den Artikel "Gemeinsam auf der Seite der Räuber und Mörder" von Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann über den Antrag von GRÜNEN und LINKEN im Bundestag. Dem "Tag des Sieges" sind die Fotogalerie, das Video mit der Rede von Owe Schattauer und der Menschenkette rund um das Ehrenmal in Berlin-Treptow, die Rede von Wolfgang Bittner und das Grußwort von Ulrich Streffing an die Leserinnen und Zuschauer der Neuen Rheinischen Zeitung gewidmet. Zwei weitere Grußworte kommen von Elfriede Krutsch und Elke Zwinge von den Protesten anlässlich der Rheinmetall-Hauptversammlung am 8. Mai in Berlin. Desweiteren: Andreas Wehr erkennt in den USA den Hauptfeind. Die LUFTPOST appelliert im Artikel "Stationierungsvertrag kündigen! Aus der NATO austreten!" aufzuhören, nach der Pfeife der Finanzoligarchie und der Rüstungsindustrie der USA in den Abgrund zu tanzen. Dietrich Schulze befasst sich in Verbindung mit dem "Ukraine-Konflikt" mit dem Thema Zivilklausel an den deutschen Hochschulen. Brigitte Queck wirft ein Schlaglicht auf das China von heute. Rudolph Bauer steuert das Gedicht "Die Hass säen" bei. Volker Bräutigam und Friedhelm Klinkhammer nehmen wie gewohnt die Medien unter die Lupe. Wir wünschen anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure weitere – auch finanzielle – Unterstützung sind wir Euch sehr dankbar. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ"

Immer wieder mittwochs
Köln (NRhZ, 09.05.2018) Die Grüße an die Leserinnen und Leser der Neuen Rheinischen Zeitung kommen in NRhZ-Ausgabe 658 – Bezug nehmend auf den 200. Geburtstag von Karl Marx – von Uwe Koopmann sowie Christa Weber und Christof Herzog vom Weber-Herzog-Musiktheater. Christa Weber und Christof Herzog rufen auf: "Protestieren gegen Krieg, gegen Mietwucher, gegen das Kapital!" Uwe Koopmanns Gruss trägt das Motto "Rheinmetall-Schreibtischtäter sitzen in Düsseldorf". Eine strahlende Zukunft versprechen sich der Rüstungskonzern Rheinmetall und viele seiner Aktionäre, die ausgerechnet am Tag der Befreiung vom Faschismus zur Aktionärsversammlung nach Berlin gekommen sind. Die Fotogalerie zeigt die Proteste dagegen – insbesondere die Verleihung des ethecon Black Planet Award. "Wir Europäer sagen NEIN zu einem Krieg gegen Russland!" Das ist der Titel des Appells zum Tag der Befreiung vom Faschismus und zum Tag des Sieges über den Faschismus. Brigitte Queck würdigt Karl Marx zu seinem 200. Geburtstag als den größten Philosophen und Vorkämpfer für die Befreiung der Arbeiterklasse auf der ganzen Welt. Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann sehen in Gilad Atzmon einen Gefährder der Macht. Arn Strohmeyer sieht in eine Rede von Präsident Abbas für Israel und dessen Freunde ein gefundenes Fressen. Evelyn Hecht-Galinski erkennt angesichts des Verhältnisses zu Israel die Leidkultur der deutschen Werte. Uri Avnery befasst sich mit der ehemaligen israelischen Premierministerin Golda Meir. Und Ulrich Gellermann stellt fest, dass die Partei DIE LINKE von rechts übernommen wird. Hajo Kahlke, Volker Bräutigam und Friedhelm Klinkhammer nehmen – nach links und rechts blickend – wie gewohnt die Medien unter die Lupe. Wir wünschen anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure weitere – auch finanzielle – Unterstützung sind wir Euch sehr dankbar. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ"

Immer wieder mittwochs
Köln (NRhZ, 02.05.2018) Michel Chossudovsky betrachtet die fortschreitende Annäherung der Türkei an Russland, den Iran und China und stellt fest: "Die Türkei denkt über einen NATO-Austritt nach... Derzeit kämpft die Türkei in Nordsyrien gegen die kurdischen Fußtruppen der USA – ein NATO-Mitglied führt also Krieg gegen ein anderes NATO-Mitglied." Das in NRhZ-Ausgabe 656 veröffentlichte Gedicht, in dem Wolfgang Bittner versichert, die Deutschen und auch die Russen wollen keinen Krieg, hat Rudolf Hänsel zu einer Erklärung inspiriert, die den Titel trägt "Wir Europäer sagen NEIN zu einem Krieg gegen Russland!" Ulrich Gellermann macht eine "absolute Sensation" zum Thema: Putin, "der nur als der gemeine Feind, als Gottseibeiuns, als der Böse schlechthin auftaucht..., soll einen Friedenspreis der katholischen Kirche erhalten". Der Filmclip dokumentiert den Vortrag "Autonome Waffen verbieten!" von Prof. Dr. Hans-Jörg Kreowski im Cyberpeace Café in Bremen. "NEIN zum Kapitalismus! JA zum Sozialismus!" Mit dieser Aussage ist die Fotogalerie zum 1. Mai überschrieben, wenngleich dies nicht die Parole des DGB ist. Die Grüße an die Leserinnen und Leser der Neuen Rheinischen Zeitung kommen in NRhZ-Ausgabe 657 von Kai Beutler von der Veranstaltung zum 1. Mai und von Einar Schlereth von der Konferenz des Deutschen Freidenker-Verbandes zum 200. Geburtstag von Karl Marx. Ein Jahrestag anderer Art ist das 70jährige Bestehen des Staates, aus dem einer seiner Bürger weggegangen ist, weil er nicht mehr in einem Land leben wollte, das anderen gehört. Mit diesem Staat bzw. der von ihm entfachten Antisemitismus-Hysterie befassen sich Evelyn Hecht-Galinski, Uri Avnery und Arn Strohmeyer gleich in zwei Artikeln. Ist die Verurteilung israelischer Raketenangriffe auf Syrien antisemitisch? Das fragt Hartmut Barth-Engelbart. Die Weltbank empfiehlt die Abschaffung des Mindestlohns. Darauf weist Rainer Rupp hin. Heinrich Frei fragt, ob es keine Alternative zu Gefängnisstrafen gibt? Harry Popow fragt in seinem Buch "Wir Sonnenkinder": "Was passiert in der Welt? Sind wir zu brav, alles ertragen zu müssen?" Afsane Bahar will weiterhin vom Licht sprechen, wo auch Verdunklungen sind. Hajo Kahlke, Volker Bräutigam und Friedhelm Klinkhammer nehmen – nach links und rechts blickend – wie gewohnt die Medien unter die Lupe. Wir wünschen anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure weitere – auch finanzielle – Unterstützung sind wir Euch sehr dankbar. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ"

Immer wieder mittwochs
Köln (NRhZ, 25.04.2018) Ein Schwerpunkt in Ausgabe 656 ist noch einmal der von USA, Großbritannien und Frankreich zu verantwortende, am 14. April vollzogene Raketenangriff auf Ziele in Syrien. Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann gehen der Frage nach, ob mit der Kriegsshow der Rückzug aus Syrien eingeleitet werden soll? Brigitte Queck appelliert in einer Rede, die Politik der Amerikahörigkeit endlich aufzugeben. Paul Craig Roberts stellt fest, dass niemand versucht hat, das Kriegsverbrechen zu verhindern. Und Rainer Rupp sieht in der Operation ein Scheitern westlicher Syrienpolitik auf allen Ebenen. Wolfgang Bittner versichert in einem Gedicht: die Deutschen und auch die Russen wollen keinen Krieg. Yavuz Özoguz betrachtet, zu welchen Wundern der pseudoreligiös agierende, imperialistische Kapitalismus fähig ist. Einen zweiten Schwerpunkt bilden die Betrachtungen zu 70 Jahre Israel. Sie kommen von Arn Strohmeyer, Evelyn Hecht-Galinski und Uri Avnery. Es ist nicht zu verbergen: 70 Jahre Israel sind 70 Jahre Unrecht! Daran knüpft die Fotogalerie an. Sie thematisiert mit dem Titel "70 Jahre Rechtsverachtung seitens Israel" die Proteste gegen den rechtswidrigen Mauerbau auf palästinensischem Boden, die vor vierzehn Jahren in Zusammenhang mit dem Verfahren vor dem Internationen Gerichtshof in Den Haag stattgefunden haben. Desweiteren: Wolfgang Bittner ist durch die 68er-Bewegung inspiriert, "aufzustehen, Perspektiven zu erkennen und aus einer neuerlichen politischen Rückschrittlichkeit und Stagnation herauszukommen". Harald Schauff betrachtet die wirtschaftliche Entwicklung und sieht das "verflixte fünfte Jahr". Hajo Kahlke, Volker Bräutigam und Friedhelm Klinkhammer nehmen – nach links und rechts blickend – wie gewohnt die Medien unter die Lupe. Umfassender befasst sich Ulrike Sumfleth im Philosophischen Salon Köln mit den Medien. Ihr aufschlussreicher Vortrag zum Thema PRESSEFREIHEIT ist in einer ca. einstündigen Video-Aufzeichnung nachzuvollziehen. Wir wünschen anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure weitere – auch finanzielle – Unterstützung sind wir Euch sehr dankbar. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ"

Immer wieder mittwochs
Köln (NRhZ, 18.04.2018) Im Mittelpunkt von Ausgabe 655 steht der von USA, Großbritannien und Frankreich zu verantwortende, am 14. April vollzogene Raketenangriff auf Ziele in Syrien. Doris Pumphrey hat Reaktionen zusammengestellt und kommentiert. Vom Vorsitzenden des Deutschen Freidenker-Verbandes Klaus Hartmann sowie Mitgliedern des wissenschaftlichen Beirats von Attac Deutschland sind zwei Stellungnahmen dokumentiert. Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait, Ullrich Mies, Rainer Rupp, Ulrich Gellermann sowie Markus Heizmann vom Bündnis gegen Krieg in Basel reflektieren die entstandene Situation. "Widerstand gegen angekündigte US-Militärschläge" lautet zwei Tage vor dem Angriff das Motto der Bremer Mahnwache für Frieden in Syrien, die Georg Maria Vormschlag als Video dokumentiert hat. Und Hartmut Barth-Engelbart berichtet in einem Gedicht von einem "entspannten ARD-Kriegs-Sonntag-Abend". Die Fotogalerie vermittelt Eindrücke vom Aktionstag Schwarzer Freitag am 13. April 2018, zu dem die "aktion ./. arbeitsunrecht" unter dem Motto "Shame on you, Deliveroo!" aufgerufen hatte. Auch das Video-Grußwort kommt von diesem Aktionstag. Uri Avnery erklärt zum Karfreitagsmassaker: "Ich, Uri Avnery, Soldat Nummer 44410 der israelischen Armee, distanziere mich hiermit von den Scharfschützen der Armee, die unbewaffnete Demonstranten… ermorden, ebenso von ihren Befehlshabern... Wir gehören nicht derselben Armee oder demselben Staat an. Wir gehören sogar kaum zur selben Menschenrasse." Evelyn Hecht-Galinski schreibt über einen Staat, "der seine Existenz allein auf der Vertreibung des palästinensischen Volkes, auf Kriegen und Verstößen gegen Völker- und Menschenrechte aufgebaut hat". Georges Hallermayer wirft ein Schlaglicht auf die Wirtschaft von USA und China. Wolf Gauer schreibt aus São Paulo und berichtet über die Festnahme des abgesetzten Präsidenten Lula da Silva. Hajo Kahlke, Volker Bräutigam und Friedhelm Klinkhammer nehmen – nach links und rechts blickend – wie gewohnt die Medien unter die Lupe. Wir wünschen anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure weitere – auch finanzielle – Unterstützung sind wir Euch sehr dankbar. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ"

Immer wieder mittwochs
Köln (NRhZ, 11.04.2018) Claudia von Werlhof, Initiatorin der Planetaren Bewegung für Mutter Erde (PBME), schlägt Alarm. Im "Journal of Geography, Environment and Earth Science International" ist es veröffentlicht: Mit der fortschreitenden Zerstörung der Ozon-Schicht erreicht tödliche kosmische Strahlung die Erdoberfläche – nicht nur an den Polkappen. Das gesamte irdische Leben ist bedroht. Die Fotogalerie steht unter dem Motto "Israels Massakern ein Ende setzen!" und zeigt den Protest vom 7. April 2018 in Bonn anlässlich des in Gaza begangenen Karfreitagsmassakers. Bei diesem Protest ist eine ungewöhnliche Rede zu hören. Verena Harwardt spricht über "Die Schere in unserem Kopf". Evelyn Hecht-Galinski appelliert in ihrem Kommentar vom Hochblauen: "Genug der Worte, es müssen endlich Taten folgen, bevor mit der Umsetzung der groß angelegten zionistischen Kriegsstrategien begonnen wird!" Uri Avnery zum Karfreitagsmassaker: "Wenn irgendjemand geglaubt hatte, die demokratische Welt würde sich erheben und Israel verurteilen, dann erlag er einem traurigen Irrtum." Gertrud Nehls, George Rashmawi und Wojna rufen in ihren Grußworten an die LeserInnen der NRhZ dazu auf, aktiv zu werden und sich zu solidarisieren. Der Filmclip vom Ostermarsch 2018 am Bundeswehr-Logistik-Zentrum mahnt: "Kriegsvorbereitung in Garlstedt stoppen!" Die Deutsche Kommunistische Partei (DKP) mahnt eindringlich: Stoppt die imperialistische Kriegsführung gegen Syrien! Wolfgang Bittner sieht Deutschland als Kolonie der USA. Ulrich Gellermann geht der Mär nach, Oligarchen gebe es nur in Russland. Rainer Rupp thematisiert mit "Trump bedroht Geschäftsmodell der Kriegshetzer" dessen Ankündigung, aus Syrien abzuziehen. Georges Hallermayer beleuchtet, wie die USA Rwanda, Uganda und Tanzania in Sachen Kleider-Recycling erpressen. Andreas Wehr bespricht Domenico Losurdos "Wenn die Linke fehlt..." Rudolph Bauer befasst sich "Aus gegebenem Anlass" in sechs Sonetten mit einer angeblichen Alternative. Die Kurzgeschichte "Die Vögel werden weniger" von Ute Bales spielt in der Vulkan-Eifel, die von Baggern weggeschaufelt wird. Hajo Kahlke, Volker Bräutigam und Friedhelm Klinkhammer nehmen – nach links und rechts blickend – wie gewohnt die Medien unter die Lupe. Wir wünschen anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure weitere – auch finanzielle – Unterstützung sind wir Euch sehr dankbar. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ"

Immer wieder mittwochs
Köln (NRhZ, 04.04.2018) "Nicht auseinander dividieren lassen" mahnt Felix Oekentorp in seinem Video-Grußwort von einem der zahlreichen Ostermärsche, denen sich in dieser Woche die Fotogalerie widmet. Krieg und Frieden steht in NRhZ-Ausgabe 653 ganz im Mittelpunkt. In diesem Zusammenhang sind es vorrangig zwei Themenkomplexe, denen sich die NRhZ widmet: das von Israel an Palästinensern in Gaza begangene Karfreitagsmassaker und die künstlich herbeigeführte Spannung zu Russland, die die Gefahr eines Krieges immer größer werden lässt. Mit dem Karfreitagsmassaker befassen sich insbesondere Evelyn Hecht-Galinski und Arn Strohmeyer. Und auch der Filmclip ist Gaza gewidmet. Er zeigt einen Ausschnitt aus dem Konzert, das der Jazz-Musiker Gilad Atzmon und das Orient House Ensemble am 30. März in Köln gegeben haben. Mit der zunehmenden Kriegsgefahr und den Vorgängen, die dazu führen, befassen sich Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait, Willy Wimmer, Günther Küsters und der Vorstand der DKP. "An der Schwelle zum Krieg" lautet ein Titel von Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait. Und ganz in diesem Sinne appelliert Michel Chossudovsky angesichts der Gefahr des atomaren Weltuntergangs, eine von der Basis ausgehende Aufklärungskampagne zu schaffen. "Krieg ist gemein, es sterben Menschen, die keinen Krieg wollen" und "Es ist höchste Zeit aufzustehen..." heißt es in Folge 105 der Dokumentation von Walter Herrmanns Klagemauer für Frieden, Völkerverständigung und Menschenrecht. Ulrich Gellermann macht der Kriegsministerin von der Leyen den Vorschlag, eine Kaserne in Anspielung auf das Fingieren von Kriegsgründen in Gleiwitz-Kaserne umzubenennen. Heinrich Frei schreibt von einem Strafgerichtsverfahren in der Schweiz - nicht gegen Kriegsgewinnler sondern gegen Tamilen. Uri Avnery appelliert am Vorabend von Pessach: Schütte deinen Grimm aus! Rudolph Bauer reflektiert den Begriff Heimat. Ute Bales steuert die Kurzgeschichte "Nur Wasser" bei. Yavuz Özoguz durchleuchtet das neue Gruselkabinett der deutschen Islamhasser. Hajo Kahlke, Volker Bräutigam und Friedhelm Klinkhammer nehmen – nach links und rechts blickend – wie gewohnt die Medien unter die Lupe. Wir wünschen anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure weitere – auch finanzielle – Unterstützung sind wir Euch sehr dankbar. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ"

Immer wieder mittwochs
Köln (NRhZ, 28.03.2018) "Weltweite Friedensbewegung gegen Staatsterror" ist der Titel der Fotogalerie, die den breiten Protest gegen den imperialistischen Krieg vor fünfzehn Jahren zeigt. Doch seitdem ist ein Psychokrieg, der eine breite und einheitliche Friedensbewegung zersplittern will, in vollem Gange. Es bleibt viel zu tun. Es gilt, keine Zeit zu verlieren. In diesem Sinne orientiert das Video-Grußwort auf die bevorstehenden Ostermärsche. Und der Filmclip dokumentiert einen Vortrag von Karin Leukefeld über den Krieg in Syrien, wo die USA mittlerweile im Norden gegen jedes Völkerrecht mittlerweile 16 Militärstützpunkte errichtet haben. Gegen diesen Krieg wendet sich auch die DKP mit einer aktuellen Erklärung. "Hände weg von Afrin – Hände weg von Syrien!" ist sie überschrieben. Sputnik berichtet, wie Serbien der Opfer am 19. Jahrestag der Nato-Luftangriffe gedenkt und sich weigert, dem Druck in Richtung NATO-Beitritt nachzugeben. Ullrich Mies sieht die imperiale Pentagon-Zeitbombe. Brigitte Queck geht der Frage nach, was für eine Rolle der BRD im US-Imperium zugedacht ist. Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait befasst sich mit der Anti-Russland-Kampagne parallel zur Wiederwahl Putins. Ulrich Gellermann erkennt in der Bundesregierung den verlängerten Arm von Goldman-Sachs. Gabriele Röwer appelliert, sich nicht vom Vorwurf der Verschwörungstheorie blenden zu lassen und Sachverhalte ohne Scheren im Kopf zu prüfen. Hermann Ploppa macht deutlich, dass Herrschaftsorgane wie Springer-Konzern und "Antideutsche" verschiedene Facetten des Imperiums sind. Arn Strohmeyer erkennt in Israel die Hinfälligkeit und Dekadenz des Zionismus und bemerkt voller Entsetzen: Was für ein Staat! Evelyn Hecht-Galinski beschreibt, wie der Auschwitz-Minister des Merkel-Regimes sich diesem Staat verbunden fühlt. Und Rudolph Bauer untersucht, wie mit Sprachgeschwurbel Antisemitismus in diesem Sinne zur Waffe wird. Die Stimmungsmache gegen das bedingungslose Grundeinkommen macht Harald Schauff zum Thema. Hartmut Barth-Engelbart widmet sich der Jahreszeit entsprechend dem geschredderten Frühlingserwachen. Hajo Kahlke, Volker Bräutigam und Friedhelm Klinkhammer nehmen – nach links und rechts blickend – wie gewohnt die Medien unter die Lupe. Wir wünschen anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure weitere – auch finanzielle – Unterstützung sind wir Euch sehr dankbar. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ"

Immer wieder mittwochs
Köln (NRhZ, 21.03.2018) Den Haupt-Schwerpunkt in Ausgabe 651 bilden die Artikel zum Kongress der Neuen Gesellschaft für Psychologie, der vom 8. bis 11.3.2018 in Berlin unter dem Motto "Paralyse der Kritik: Gesellschaft ohne Opposition (Herbert Marcuse)" stattgefunden hat. Damit befassen sich die Fotogalerie, die Video-Grußworte, das Referat von Prof. Dr. Klaus-Jürgen Bruder sowie die medienkritische Betrachtung von Ulrich Gellermann – ergänzt um einen Leserbrief von Klaus-Jürgen Bruder. Desweiteren steht damit in Zusammenhang ein umfangreiches Interview, das die NRhZ mit Klaus-Jürgen Bruder geführt hat. Einen weiteren Schwerpunkt bilden die Betrachtungen von Rudolf Hänsel und Ullrich Mies zur erschreckenden Entwicklung von Gewalt unter Kindern und Jugendlichen. Dazu gehört der Offene Brief von Rudolf Hänsel an Bundespräsident Steinmeier. Besonders herauszuheben ist auch das Video-Grußwort von Ken Jebsen – entstanden, nachdem er den Kölner Karlspreis stellvertretend für KenFM und die KenFM-Communitiy Anfang März doch noch persönlich entgegen genommen hatte. Arn Strohmeyer und Evelyn Hecht-Galinski befassen sich mit der Israel-Hörigkeit des neuen Bundesaußenministers Heiko Maas. Udo W. Hombach erklärt ein Mosaik, das Israel/Palästina zum Thema hat. Auch der Filmclip mit einem Vortrag von Abdallah Frangi befasst sich mit der Situation in Palästina. Jürgen Heiducoff betrachtet die unverantwortlichen Einsätze der Bundeswehr im Ausland. Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait analysiert und bewertet die Weltlage. Zu ihren Themen gehören Korea, die Wahlen in Russland und die willkürlich Russland zur Last gelegte Giftattacke in England. Mit Russland befasst sich auch Brigitte Queck. Die Wahlmanipulationsvorwürfe sind ihr Thema. Yavuz Özoguz nimmt die Strategie der Hochfinanz unter die Lupe. Harry Popow und Beate Grazianski steuern zwei Buchrezensionen bei. Es geht um "Die Welt im Ausnahmezustand - Wie uns die Medien regieren" von Michael Meyen und den Roman "Alle Wünsche werden erfüllt" von Renate Schoof. Die Initiative "Gemeingut in BürgerInnenhand" warnt vor dem Ausverkauf öffentlicher Bibliotheken. Hajo Kahlke, Volker Bräutigam und Friedhelm Klinkhammer nehmen – nach links und rechts blickend – wie gewohnt die Medien unter die Lupe. Wir wünschen anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure weitere – auch finanzielle – Unterstützung sind wir Euch sehr dankbar. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ"

Immer wieder mittwochs (Nächste Ausgabe: 21.03.2018)
Köln (NRhZ, 07.03.2018) Ein Schwerpunkt von Ausgabe 650 ergibt sich aus der zunehmenden Bedrohung Russlands durch den imperialistischen Westen. Der russische Präsident Putin kommt selbst mit seiner Rede vom 1. März zu Wort. Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait, Rudolf Hänsel, Wolfgang Bittner und Rainer Rupp bewegen sich mit ihren Betrachtungen in diesem Themenkomplex. Zwei Artikel sind Roland Gretler gewidmet, dem im Januar verstorbenen Betreiber des Zürcher Bildarchivs zur Geschichte der Arbeiterbewegung, das er später in "Panoptikum zur Sozialgeschichte" umbenannt hat. "Frauenrechte und Hoffnung auf Kultur". Unter diesem Motto kommen vier Video-Grüße an die Leserinnen und Zuschauer der Neuen Rheinischen Zeitung von Veranstaltungen zum Frauentag und zum Gedenken an den Einsturz des Kölner Stadtarchivs. Die Fotogalerie dokumentiert dieses Gedenken. Der Filmclip aus dem KAOS-Kunst- und Video-Archiv widmet sich dem Feminismus. Hartmut Barth-Engelbart erkennt in Muslimen die neuen "Juden". Sabiene Jahn schämt sich für die Attacken gegen eine Veranstaltung mit Hermann Ploppa in Koblenz. Harald Schauff erkennt im Zwei-Klassen-Gesundheitssystem ein krankes System. Jürgen Heiducoff hat einen Traum: ein Deutschland ohne NATO. Irene Eckert hält dagegen. Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait betrachtet den Krieg gegen Syrien. Hajo Kahlke, Volker Bräutigam und Friedhelm Klinkhammer nehmen – nach links und rechts blickend – wie gewohnt die Medien unter die Lupe. Evelyn Hecht-Galinski, Uri Avnery und Ulrich Gellermann kommentieren die Lage in verschiednen Teilen der Welt. Wir wünschen anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure weitere – auch finanzielle – Unterstützung sind wir Euch sehr dankbar. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ"

Immer wieder mittwochs
Köln (NRhZ, 28.02.2018) Es ist Winter, und in den Alpen geht es zur Sache – auch wenn der Winter mal ausbleibt. "Alpenblicke. Der Berg bebt" ist der Titel der Fotogalerie mit Bildern von Hans Peter Jost und einem Text von Helmut Scheben über die Schweiz als Gebrauchs- und Spaßlandschaft. Auch der Filmclip wagt einen besonderen Blick - in offensichtlich "verbotenes" Terrain, wie Raumentzugsversuche zeigen. Der Politologe und Publizist Hermann Ploppa wagt sich weit hinauf auf die Atlantikbrücke und wirft dabei einen Blick auf "die Macher hinter den Kulissen". Harald Schauff erkennt in den Argumenten zur Rechtfertigung des Überreichtums Weniger "Kapitale Ideolügen". Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann machen sich Gedanken zum Imperialismus und seinen Wurzeln und schlussfolgern: der Stern des David muss untergehen. Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait erkennt hinsichtlich des Kriegs gegen Syrien die Notwendigkeit, Aggressoren und Verteidiger klar zu benennen und die Aggressoren zur Rechenschaft zu ziehen. Ganz in diesem Sinne zählt Rainer Rupp Israels Völkerrechtsverbrechen gegen Syrien auf. Auch Uli Gellermann geht es um Syrien, wenn er über "Merkels Massaker" schreibt. Evelyn Hecht-Galinski proklamiert das Recht auf Heimat - auch für Palästinenser. Uri Avnery sekundiert: Geh in Frieden! Wolfgang Bittner sieht, wie Verrückte Blinde führen, wenn sie auf einen Krieg gegen Russland zusteuern. Harry Popow bringt uns "Meine Kindheit im Osterland" von Karl-Heinz Otto näher und lässt damit DDR-Geschichte lebendig werden. Yavuz Özoguz hat in seinem Einsatz für Gerechtigkeit ein Gedicht für Erich Fried geschrieben. Hajo Kahlke, Volker Bräutigam und Friedhelm Klinkhammer nehmen – nach links und rechts blickend – wieder einmal die Medien unter die Lupe. Wir wünschen anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure weitere – auch finanzielle – Unterstützung sind wir Euch sehr dankbar. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ"

Immer wieder mittwochs
Köln (NRhZ, 21.02.2018) In Ausgabe 648 gibt es ein kleines Jubiläum: sie enthält Folge 100 der Dokumentation der Kölner Klagemauer für Frieden, Völkerverständigung und Menschenrecht – ein Projekt, das auf Initiative von Walter Herrmann als Reaktion auf den Golfkrieg 1991 vor dem Kölner Dom entstanden ist, und das er dort – bis kurz vor seinem Tod – 25 Jahre lang betrieben hat. Die Fotogalerie zeigt die Proteste gegen die so genannte Münchner Sicherheitskonferenz. Darüber hinaus gibt es eine Reihe von Artikeln – von Jürgen Heiducoff, Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait, Evelyn Hecht-Galinski und Hajo Kahlke – die sich mit dieser Tagung der Kriegselite und der tatsächlichen (Un-)Sicherheitslage befassen. Der Filmclip dokumentiert die Bremer Veranstaltung "Russland Freund oder Feind" mit dem Freidenker-Vorsitzenden Klaus Hartmann. Das ist ein Thema, mit dem sich auch Brigitte Queck befasst. Das Videogrußwort an die LeserInnen der NRhZ kommt aus Berlin von der Konferenz "Zur Zeit der Verleumder". Annette Groth, Klaus Hartmann, Fatima Özoguz, Yavuz Özoguz und Sabine Kebir kommen zu Wort. Und es gibt auch einen Bericht mit einer teils kritischen Reflexion über diese Konferenz. Des weiteren geht es um den "kleinen" und den "großen" Schulz (Wolfgang Bittner), um die Reaktion auf eine "linke" Erklärung zu Afrin (Eva und Markus Heizmann), um den Schulterschluss von Zionisten mit Rechtsradikalen (Yavuz Özoguz), um Probleme im israelischen Machtapparat (Uri Avnery). Klaus-Dieter Kolenda behandelt den Erkenntnisstand in Sachen AIDS, Rudolf Hänsel befasst sich mit Gewalt unter Jugendlichen in den USA. Um die Berlinale geht es bei Ulrich Gellermann und um ein Buch zu Staatsfeind Karl Marx bei der Rezension von Harry Popow. Hajo Kahlke, Volker Bräutigam und Friedhelm Klinkhammer verstärkt durch Eva und Markus Heizmann aus der Schweiz nehmen die Medien unter die Lupe. Wir wünschen anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure weitere – auch finanzielle – Unterstützung sind wir Euch sehr dankbar. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ"

Immer wieder mittwochs
Köln (NRhZ, 14.02.2018) Das war ein bedenklicher Rosenmontag. Die Fotogalerie deckt auf, wie das US-Imperium den Kölner Karneval trotz Einsatzes der Pappnasen Rot-Schwarz gekapert hat. Der Filmclip widmet sich der 800sten Kundgebung von Bürgern aus Nord-Bremen gegen den Krieg. Das Videogrusswort an die LeserInnen der NRhZ kommt in dieser Woche aus Berlin von der Konferenz "Zur Zeit der Verleumder". Annette Groth, Klaus Hartmann, Fatima Özoguz, Yavuz Özoguz und Sabine Kebir kommen zu Wort. Und auch der Schauspieler und kritische Denker Rolf Becker meldet sich per Video von der Konferenz. Das Spektakel auf dem Weg zur Bildung der Bundesregierung wird beleuchtet. Ulrich Gellermann sieht den GroKo-Imperialismus, Yavuz Özoguz die Verfassungsfeindlichkeit des Koalitionsvertrages. Erneut werden "Jüdischer Staat" und "Jüdische Ideologie" zum Thema. Uri Avnery nimmt die Ideologie "Jüdisch-Zuerst" unter die Lupe. Evelyn Hecht-Galinski betrachtet den auf Lügen gebauten Mythos von der Bedrohung des "Jüdischen Staates". Und das umfassende Gespräch eines "Brunnenvergifters" mit einer "Antisemitin" endet in dieser Ausgabe mit Teil 7 und 8. Michel Chossudovsky, Wolfgang Effenberger, Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait, Jürgen Heiducoff, Lothar Gothe und Klaus-Dieter Kolenda befassen sich aus unterschiedlichen Blickwinkeln mit der bedrohlichen Weltlage - ihre kenntnisreichen Einblicke in die Geschichte nutzend. Wolfgang Bittner ist es zu verdanken, dass ein anlässlich des 75. Jahrestages der Befreiung Stalingrads durch die Rote Armee geschriebener Brief von Karl-Wilhelm Lange die Öffentlichkeit erreicht und eindringlich zur Verständigung mit Russland mahnt. Renate Schoof befasst sich anhand einer Buchbesprechung mit dem Phänomen Zeit. Hajo Kahlke, Volker Bräutigam und Friedhelm Klinkhammer nehmen wieder einmal die Medien unter die Lupe. Wir wünschen anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure weitere – auch finanzielle – Unterstützung sind wir Euch sehr dankbar. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ"

Immer wieder mittwochs
Köln (NRhZ, 07.02.2018) Was ist denn das? Der Griff in das KAOS-Kunst- und Video-Archiv kurz vor Karneval hat einen Filmclip aus dem Magazin Z zu Tage gefördert, in dem um "Spenden für den Papst" gebeten wird. In der Fotogalerie bieten Eva und Markus Heizmann einen Streifzug durch ein Syrien, das auf dem Weg ist, das mörderische US-Imperium aus dem Land zu werfen. Dazu passend rufen Eva und Markus Heizmann im Videogrusswort an die LeserInnen der NRhZ auf: Hände weg von Syrien! Ein Themenschwerpunkt befasst sich ähnlich wie in der voran gegangenen NRhZ-Ausgabe mit dem Komplex Rassismus/Zionismus/Jüdische Ideologie. Dazu gehören Teil 5 und 6 des Gesprächs von Clara S. mit Gilad Atzmon, die Gedanken von Clara S. zur Frage "Warum ich mich als Nicht-Jüdin mit einem so genannt inner-jüdischen Streit beschäftige", der Aufruf von Yavuz Özoguz zum Abstreifen rassistischer Denkmuster, der Kommentar "Wenn Schweigen zur Schuld wird" von Evelyn Hecht-Galinski sowie die Betrachtung "Schutzschild der Hochfinanz" von Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann zur Kampagne gegen die Kabarettistin Lisa Fitz. Desweiteren bietet NRhZ-Ausgabe 646 eine breite Palette von Themen. Rainer Rupp befasst sich mit dem Sonderfall der US-Geschichte Trump. Bei Rudolf Hänsel geht es um Stalingrad und Opfer unterschiedlicher Wertigkeit. Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait zieht Lehren aus der deutschen faschistischen Vergangenheit. Wolf Gauer richtet seinen Blick auf die Machenschaften des US-Imperiums in Brasilien. Markus Heizmann gibt dem Widerstand gegen das US-Imperium in Irland eine Stimme. Wolfgang Bittner fragt, in was für Zeiten wir leben und sieht Inquisition, Kriegshetze und Dekadenz. Ulrich Gellermann thematisiert das "Abgas fürs Volk". Hajo Kahlke, Volker Bräutigam und Friedhelm Klinkhammer nehmen wie gewohnt die Medien unter die Lupe. Wir wünschen anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure weitere – auch finanzielle – Unterstützung sind wir Euch sehr dankbar. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ"

Immer wieder mittwochs
Köln (NRhZ, 31.01.2018) Der Filmclip "Karl C. Fischer: Weißer Jahrgang" zeigt anlässlich des Todes von Karl C. Fischer eine Lesung zur Wiederbewaffnung Deutschlands. Ein weiterer Nachruf auf das langjährige Mitglied im Werkkreis Literatur der Arbeitswelt und im Schriftstellerverband stammt von der VS-Vorsitzenden Angelika Hensgen. Der britische Jazzmusiker und Philisoph Gilad Atzmon sendet einen Video-Gruß an die NRhZ-LeserInnnen mit dem Motto "Die Wahrheit wird gewinnen". Die Fotogalerie "Solidarität mit dem US-Imperium?" befasst sich mit den Protesten gegen die türkische Militäroperation im kurdischen Norden Syriens. Um dieses Thema geht es auch auch in mehreren Artikeln – von Joachim Guilliard, Markus Heizmann, Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait, Evelyn Hecht-Galinski – und die Programmbeschwerde von Volker Bräutigam und Friedhelm Klinkhammer. Ein weiterer Themenschwerpunkt in Ausgabe 645 befasst sich mit dem Komplex Israel/Palästina/Zionismus/Jüdische Ideologie. Dazu gibt es zwei Buchbesprechungen – zu Arn Strohmeyers "Die israelisch-jüdische Tragödie" und Gilad Atzmons "Being in Time" – sowie Teil 3 und 4 des Gesprächs von Clara S. mit Gilad Atzmon. Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait und Ulrich Gellermann befassen sich mit dem unaufhaltsamen Niedergang der SPD. Und Jürgen Heiducoff und Heinrich Wohlmeyer nehmen die so genannte Wirtschaft in besonderer Weise unter die Lupe – der eine das Wachstum bis zur (Selbst)Vernichtung und der andere die ausbeutenden Beherrschungsmechanismen im gegenwärtigen Finanzsystem anhand der päpstlichen Enzyklika "Quadragesimo Anno" von 1931. Peter Betscher schreibt über die IALANA-Medien-Tagung. Und nicht unerwähnt bleiben soll die Betrachtung von Rainer Rupp zum ersten Jahr der Präsidentschaft Donald Trumps. Wir wünschen anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure weitere – auch finanzielle – Unterstützung sind wir Euch sehr dankbar. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ"

Immer wieder mittwochs
Köln (NRhZ, 24.01.2018) Immer wieder ist zu beobachten, dass Stimmen, die zu den Fundamenten ideologischer Herrschaftsgebäude vordringen, zum Schweigen gebracht werden sollen. Doch das geht oft nach hinten los. Das zeigt sich zurzeit an dem Versuch, den Philosophen Gilad Atzmon mundtot zu machen. Ausgabe 644 der NRhZ veröffentlicht gleich zwei Gespräche mit ihm, eins mit Daily Sabah unter dem Motto "Ich will nicht in einem Land leben, das anderen gehört" und ein äußerst umfassendes mit Clara S. unter dem Motto "Auf der falschen Seite der Geschichte?". Damit in Zusammenhang stehen die Betrachtungen in Sachen Schaffung eines so genannten "Antisemitismus-Beauftragten", der nach Meinung von Ulrich Gellermann besser "Israel-Beauftragter" hieße und der Abwehr von Kritik an Israels Verbrechen dient. Auch bei Rudolph Bauer und Evelyn Hecht-Galinski geht es um diesen Themenkomplex. Im Filmclip "Was ist los in dieser Welt" offenbaren Dr. Seltsam und der Freidenker-Vorsitzende Klaus Hartmann ihre Positionen zu Störmanövern in der Friedensbewegung. Die Fotogalerie "Trotz alledem!" gibt einen Einblick in die Demonstration, die am 14. Januar 2018 in Berlin anlässlich der Ermordung von Rosa-Luxemburg und Karl Liebknecht vor 99 Jahren stattgefunden hat. Auch der Gruß an die NRhZ-LeserInnnen mit dem Appell "Das Ausbeutersystem überwinden" steht in diesem Zusammenhang. Der Erziehungswissenschaftler Rudolf Hänsel beobachtet das erschreckende Vordringen von Gewalt in "unserer" Gesellschaft. Simone Wörer befasst sich mit einem neuen Begriff der Kritischen Patriarchatstheorie, dem Homo transformator. Ex-Verwaltungsrichter Peter Vonnahme mahnt: "Das Völkerrecht gilt auch bei verdeckten Kriegen!" Die LUFTPOST appelliert in Anbetracht des drohenden Angriffskriegs der USA und der NATO gegen Russland: „Helft mit, die Wahrheit zu verbreiten!“ Wir wünschen anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure weitere – auch finanzielle – Unterstützung sind wir Euch sehr dankbar. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ"

Immer wieder mittwochs
Köln (NRhZ, 17.01.2018) Nach der zweiwöchigen Pause über den Jahreswechsel hinweg zeigt sich, dass die Zeiten nicht ruhiger werden. Das zweite Januar-Wochenende in Berlin stand im Zeichen der vor 99 Jahren ermordeten Sozialisten Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg. Das spiegelt sich wider im Filmclip "System Change statt Regime Change – Stimmen zur lll-Demo", im Video-Grusswort "Sich nicht von den Interessen des Volkes entfernen" des Ex-ISAF-Offiziers Jürgen Heiducoff sowie in der Fotogalerie zur Aktion "LINKS statt LEDERERei", die sich mit dem zunehmenden Einfluss rechter Kräfte in der Linken auseinandersetzt. Daran knüpft der Beitrag "Selbstmord der Linkspartei" von Ulrich Gellermann an, in dem es um die Privatisierung der Berliner Schulen geht. NRhZ-Ausgabe 643 befasst sich desweiteren mit der geopolitischen Situation zu Beginn des Jahres 2018. Iran, Syrien, Palästina, Nordkorea und die Rolle Deutschlands im Gefüge des US-Imperiums gehören dazu. Und es geht um Krieg und Frieden und dabei insbesondere um die fortgesetzten Versuche zur "Entgratung" der Friedensbewegung. Das Autorenkollektiv K widmet sich dem Themenkomplex Kapitalismus und Faschismus. Volker Bräutigam, Friedhelm Klinkhammer und Hajo Kahlke sezieren wie gewohnt die Medienlandschaft. Und dann gibt es immer wieder Themenfelder, bei denen zu spüren ist, dass vor ihnen ein Schutzwall der Tabuisierung aufgebaut werden soll. Dazu gehört das Themenfeld Holocaust. Die Artikel "Alles bekannt über den Holocaust?" und "Gilad Atzmons The Wandering Who, die Meinungsfreiheit und ich" streifen dieses Feld. Bei allem Streit muss der Austausch von Argumenten mit der Chance eines Erkenntnisgewinns im Vordergrund stehen. In diesem Sinne wünschen wir eine anregende Lektüre. Für Eure weitere – auch finanzielle – Unterstützung sind wir Euch sehr dankbar. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ"

Immer wieder mittwochs (Nächste Ausgabe: 17.01.2018)
Köln (NRhZ, 27.12.2017) Ein turbulentes Jahr liegt hinter uns. Wir bedanken uns bei allen Leserinnen und Lesern, die uns über alle Klippen hinweg die Treue halten und ihre Solidarität zum Ausdruck bringen. Das ist in Zeiten, in denen der Frieden im Innern wie nach außen immer stärker bedroht ist, eine Sache von großem Wert. Wir danken auch noch einmal all den Menschen, die mitgeholfen haben, die Verleihung des Kölner Karlspreises für Engagierte Literatur und Publizistik am 14. Dezember 2017 im Berliner Babylon sowie die Kundgebung "Demokratie und Meinungsfreiheit verteidigen" vor den Toren des Babylon – unter den gegebenen widrigen Bedingungen – zu letztlich erfolgreichen Veranstaltungen zu machen. In Anbetracht der immer größer werdenden Kriegsgefahr appellieren wir an alle, zusammenzustehen und gemeinsam die Kräfte des Krieges zurückzudrängen. Wir brauchen keine Ost-Erweiterung der NATO, sondern wie Ken Jebsen sagt, eine West- und Ost-Erweiterung der Friedensbewegung. Im Mittelpunkt von NRhZ-Ausgabe 642 steht noch einmal die Dokumentation der Ereignisse rund um das Babylon – erweitert um Grußworte, die Rede von General von Plattnitz und das Statement des Babylon-Chefs als Videos und eine Zusammenstellung von Videos, die die Ereignisse am 14.12. in Berlin dokumentieren. Wir wollen es an dieser Stelle noch einmal betonen: die Neue Rheinische Zeitung beteiligt sich an keiner Menschenjagd – gegen wen und auf welche Weise auch immer! Bei allem Streit muss der Austausch von Argumenten im Vordergrund stehen. Wir wünschen eine anregende Lektüre. Für Eure weitere – auch finanzielle – Unterstützung sind wir Euch sehr dankbar. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ"

Immer wieder mittwochs
Köln (NRhZ, 20.12.2017) Ken Jebsen, das KenFM-Team und die KenFM-Community sind die Karlspreis-Träger der Neuen Rheinischen Zeitung 2017. Die Verleihung des Kölner Karlspreises für Engagierte Literatur und Publizistik hat am 14. Dezember 2017 im Berliner Babylon stattgefunden – gegen Widerstände aus immer wieder anderen Richtungen – die rechtswidrige Annullierung des Mietvertrags auf Druck der Berliner Senats, die per Einstweiliger Verfügung aus dem Weg geräumt werden konnte; Drohungen gegen das Babylon und seinen Betreiber sowie den Preisträger und seine Familie; die Attacken aus dem KenFM-Umfeld, die dem Preisträger Ken Jebsen zusätzlich schwer zu schaffen gemacht haben; und zuletzt die rechtswidrigen Schikanen des Babylon-Betreibers beim Einlass zur Veranstaltung mit Personenkontrollen, Kamera-Verbot und Hausverbot – insbesondere gegen den im Programm stehenden Jazz-Musiker Gilad Atzmon – Schikanen, die sich zum Glück nur begrenzt auswirkten. Der 500 Personen fassende Kinosaal war trotzdem fast bis auf den letzten Platz besetzt. Das Publikum erlebte ein zweieinhalbstündiges, gehaltvolles, abwechslungsreiches Festprogramm zu Ehren des Preisträgers. Auch die Kundgebung "Demokratie und Meinungsfreiheit verteidigen" vor den Toren des Babylon auf dem Rosa-Luxemburg-Platz – zwei Stunden vor Beginn der Festveranstaltung im Babylon – hat stattgefunden. Im Mittelpunkt von NRhZ-Ausgabe 641 steht deshalb die Dokumentation dieser Ereignisse. Insbesondere die Laudatio von Mathias Bröckers (in Wort und Video) macht deutlich, warum Ken Jebsen der zu dieser Zeit einzig richtige Preisträger ist. Und JA: die Neue Rheinische Zeitung beteiligt sich an keiner Menschenjagd – gegen wen und auf welche Weise auch immer! Wir wünschen eine anregende Lektüre. Für NRhZ, Kundgebung und Karlspreisverleihung bedarf es noch Eurer weiteren Unterstützung. Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ"

Köln (NRhZ, 08.12.2017) Nach der Gerichtsentscheidung vom 7.12.2017 ist der Vorverkauf für die Preisverleihungsveranstaltung am 14.12. wieder eröffnet: babylonberlin.de/ticketonline.htm (mit dem Titel "5. Kölner Karlspreis für engagierte Literatur")

Immer wieder mittwochs (Nächste Ausgabe: 20.12.2017)
Köln (NRhZ, 06.12.2017) Auch in dieser Woche steht die Auseinandersetzung um die Preisverleihung an Ken Jebsen im Mittelpunkt. Sie zieht immer weitere Kreise. Aber es ist nach wie vor keine Frage: der Kölner Karlspreis für Engagierte Literatur und Publizistik wird an einen der zurzeit besten und erfolgreichsten unabhängigen Journalisten Deutschlands, Ken Jebsen, verliehen. Auch wenn es vielfach anders dargestellt wird: wir gehen davon aus, dass die Preisverleihung trotz der Versuche, sie zu verhindern (kein „Linker“ Lederer und kein Hofschreiberling kann dies verhindern), am 14. Dezember 2017 wie geplant stattfindet – sorgen wir alle dafür, dass die Feinde der Demokratie nicht die Oberhand gewinnen! Machen wir aus dem Ereignis eine große Feier! Und demonstrieren wir unmittelbar vor der Preisverleihung gegen die Totengräber der Meinungsfreiheit! Nun zum Inhalt der aktuellen NRhZ-Ausgabe: Die Auseinandersetzung um die Preisverleihung an Ken Jebsen beschäftigt wieder zahlreiche AutorInnen. Desweiteren geht es in NRhZ-Ausgabe 640 um Glyphosat, Klimawandel, Reporter ohne Grenzen, Palästina, Politik und Medien mit ihren Fake News und ihrer Nachrichtenmanipulation, die Rolle von Medien als Machtinstrument gegen Machtgefährder und vieles mehr. Im Filmclip "Deutschland, Deutschland, übel knallt es" singt Ernesto Schwarz die anlässlich des ersten deutschen Kriegseinsatzes nach 1945 und nach 1989 umgetextete Deutschlandhymne. Die Fotogalerie widmet sich der vor 90 Jahren (1927) gegründeten Vereinigung der Arbeiterfotografen Deutschlands, des Vorläufers des heutigen Bundesverbands Arbeiterfotografie. Mit dem Gruss "to be or NATO be... das ist hier die Frage" wendet sich Ken Jebsen an die NRhZ-LeserInnnen und bezieht Stellung gegen Krieg und für Frieden. Wir wünschen eine anregende Lektüre. Für NRhZ, Kundgebung und Preisverleihung an Ken Jebsen am 14. Dezember bedarf es Eurer Unterstützung. Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ"

Immer wieder mittwochs
Köln (NRhZ, 29.11.2017) Es ist nach wie vor keine Frage: der Kölner Karlspreis für Engagierte Literatur und Publizistik wird an einen der zurzeit besten und erfolgreichsten unabhängigen Journalisten Deutschlands, Ken Jebsen, verliehen. Auch wenn es vielfach anders dargestellt wird: wir gehen davon aus, dass die Preisverleihung trotz der Versuche, sie zu verhindern, am 14. Dezember 2017 wie geplant stattfindet – sorgen wir alle dafür, dass das so kommt und die Feinde der Demokratie nicht die Oberhand gewinnen! Und demonstrieren wir unmittelbar vor der Preisverleihung gegen die Totengräber der Meinungsfreiheit. Nun zum Inhalt der aktuellen NRhZ-Ausgabe: Die Auseinandersetzung um die Preisverleihung an Ken Jebsen beschäftigt zahlreiche Autoren. Der Kampf für Frieden, das "Skandalurteil" gegen den bosnisch-serbischen Ex-General Ratko Mladic, die Situation um die Regierungsbildung in Deutschland, ein neuer Traditionserlass der Bundeswehr, das Luther-Jubiläum, Politik und Medien mit ihren Fake News und ihrer Nachrichtenmanipulation, Syrien, Nordkorea, Palästina und vieles mehr sind Themen in NRhZ-Ausgabe 639. Die Fotogalerie widmet sich der vor 90 Jahren (1927) gegründeten Vereinigung der Arbeiterfotografen Deutschlands, des Vorläufers des heutigen Bundesverbands Arbeiterfotografie. Mit dem Appell "Wir brauchen Eure Unterstützung - gegen Häuserzerstörung" wendet sich Jeff Halper an die NRhZ-LeserInnnen und plädiert im Video von seinem in Köln gehaltenen Vortrag für BDS – für einen Bi-nationalen, Demokratischen Staat in Palästina. Wir wünschen eine anregende Lektüre. Für NRhZ, Kundgebung und Preisverleihung an Ken Jebsen am 14. Dezember bedarf es Eurer Unterstützung. Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ"

Immer wieder mittwochs
Köln (NRhZ, 22.11.2017) Es ist doch keine Frage, dass der Kölner Karlspreis für Engagierte Literatur und Publizistik 2017 an einen der zur Zeit besten und erfolgreichsten unabhängigen Journalisten Deutschlands, Ken Jebsen, verliehen wird. Da findet sich eine Überheblichkeit in gewissen Gazetten, die glauben, Qualität sei beliebig interpretierbar und liefern entsprechend miserabel – jenseits berufsethischer Standards – ihre Schmähschriften ab. Die Themen dieser Ausgabe 638 befassen sich insbesondere mit dem Eklat um das deutsche Grundrecht der Meinungsfreiheit und die Instrumentalisierung (besser den Missbrauch) eines öffentlichen Amtes. Die lange Liste der aktuellen Diskussion ist im Beitrag "Eine starke Bewegung für Demokratie und Meinungsfreiheit ist entstanden" zusammengetragen. Denn die NRhZ versteht sich – nicht anders als zu Karlchens (Marxens) Zeiten (Neue Rheinische Zeitung 1848-1849) als ein "Organ der Demokratie"! Bei der (neuen) Neuen Rheinischen Zeitung und ihren Verbundmedien liegen Sie jedenfalls richtig! Für die notwendige Unterstützung der NRhZ und der geplanten Preisverleihung an Ken Jebsen danken wir. Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ"

Immer wieder mittwochs
Köln (NRhZ, 15.11.2017) Auch wenn es in manchen Medien anders dargestellt wird: wir gehen davon aus, dass die Verleihung des Kölner Karlspreises für Engagierte Literatur und Publizistik der Neuen Rheinischen Zeitung an Ken Jebsen trotz der Versuche, sie zu verhindern, wie geplant am 14. Dezember 2017 im Babylon in Berlin stattfindet - sorgen wir alle dafür, dass das so kommt und die Feinde der Demokratie nicht die Oberhand gewinnen! Nun zum Inhalt der aktuellen NRhZ-Ausgabe: Die Reise von US-Präsident Donald Trump durch den fernen Osten; die soziale Kälte, die sich in Deutschland ausgebreitet hat; die Rolle von Konrad Adenauer als Diener für Kapital und US-Imperium; der so genannte Klimawandel und seine Ursachen; der Kampf für Frieden; Politik und Medien mit ihren Fake News und ihrer Nachrichtenmanipulation; Syrien, Jemen, Saudi-Arabien, Vietnam, Nordkorea, Palästina und einiges mehr sind Themen in NRhZ-Ausgabe 637. Im Filmclip kommt Hans Bauer von der "Gesellschaft zur rechtlichen und humanitären Unterstützung" (GRH) zum Thema "100 Jahre Dekret für den Frieden - 100 Jahre Roter Oktober - Hände weg von Russland" zu Wort. Die Fotogalerie widmet sich der Demonstration "Schluss mit dem faulen Zauber – Wir treiben die bösen Geister des Klimawandels aus". Mit dem Appell "Atomkraft nicht vergessen!" grüßt Hendrik von der Bürgerinitiative Lüchow-Dannenberg bei Gorleben die NRhZ-LeserInnnen. Wir wünschen eine anregende Lektüre. Für die notwendige Unterstützung der NRhZ und der geplanten Preisverleihung an Ken Jebsen danken wir. Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ"

Immer wieder mittwochs
Köln (NRhZ, 08.11.2017) Die bevorstehende Verleihung des Kölner Karlspreis für Engagierte Literatur und Publizistik der Neuen Rheinischen Zeitung an Ken Jebsen; Gedanken zu Oktoberrevolution und 9. November; Politik und Medien mit ihren Fake News und ihrer Nachrichtenmanipulation; Syrien, Serbien, Nordkorea, Palästina und einiges mehr sind Themen in NRhZ-Ausgabe 636. Der Filmclip stammt aus dem KAOS Kunst- und Video-Archiv und befasst sich mit dem "ganz normalen Nationalsozialismus". In der Fotogalerie spürt der US-amerikanische Fotograf David Bacon einer besonderen Form von Kunst nach, der Kunst der Grenze, der Grenze zwischen USA und Mexiko. Der Gruß an die NRhZ-LeserInnnen mit dem Titel "Diskurs statt Diskurspiraterie" kommt von Sabine Kebir, die fragt, was zu tun ist, wenn Rechte die Sprache der Linken verwenden. Wir wünschen allen Leserinnen und Lesern anregende Lektüre. Wir danken für die nach wie vor notwendige Unterstützung der NRhZ. Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ"

Immer wieder mittwochs
Köln (NRhZ, 01.11.2017) Die bevorstehende Verleihung des Kölner Karlspreis für Engagierte Literatur und Publizistik der Neuen Rheinischen Zeitung an Ken Jebsen; der Krieg der Herrschenden gegen Kriegsgegner; der Krieg der NATO gegen die Bundesrepublik Jugoslawien von 1999 und seine Propagandisten von heute; das imperiale Patriarchat und seine Politik der Vernichtung; Politik und Medien mit ihren Fake News und ihrer Nachrichtenmanipulation; die Machenschaften des israelischen Staates in Palästina und einiges mehr sind Themen in NRhZ-Ausgabe 635. Der Filmclip stammt aus dem KAOS Kunst- und Video-Archiv, trägt den Titel "Ketzerbrennung" und ist Karlheinz Deschner gewidmet. Die Fotogalerie gedenkt der Ermordung von Roma und Sinti in der Zeit des deutschen Faschismus und der Verbrechen des "neuen" Deutschland. Der Gruß an die NRhZ-LeserInnnen kommt anlässlich des 500. Jahrestages der so genannten Reformation von Gerd Weghorn. Wir wünschen allen Leserinnen und Lesern anregende Lektüre. Wir danken für die nach wie vor notwendige Unterstützung der NRhZ. Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ"

Immer wieder mittwochs
Köln (NRhZ, 25.10.2017) Die bevorstehende Verleihung des Kölner Karlspreis für Engagierte Literatur und Publizistik der Neuen Rheinischen Zeitung an Ken Jebsen; die Oktober-Revolution vor 100 Jahren; der Kampf der Herrschenden gegen freie Rede und Versammlungsfreiheit mittels Antifa und so genannten NGOs; die Machenschaften des transatlantischen Imperiums; das imperiale Patri

Startseite         nach oben

KOSTARIKATUREN


Von Kostas Koufogiorgos
FILMCLIP


Chile: "Der alte Kommunist"
Von Sebastian Moreno
FOTOGALERIE