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Aktueller Online-Flyer vom 06. April 2020  

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Aktuelle Meldungen, die Sie in den übl(ich)en Medien eher nicht finden
NRhZ-Online - Neue Rheinische Zeitung

Köln (NRhZ 740, 29.03.2020)
Liebe NRhZ-LeserInnen, nach wie vor steht das Corona-Manöver im absoluten Mittelpunkt des Interesses. Die Petition "Sofortige Aufhebung aller in der Corona-Krise verfügten Einschränkungen bürgerlicher Freiheiten!" hat enorm an Fahrt gewonnen. Innerhalb von nur vier Tagen haben sich ihr bereits mehr als 18.500 besorgte Menschen angeschlossen. Von Tag zu Tag ist die Zahl der Unterzeichner gestiegen. Das veranlasst auch die Herrschaftsmedien zu reagieren. Es zeichnet sich immer mehr ab, dass hier kriminelle Großakteure am Werk sind. Claudia von Werlhof gibt dazu einen Überblick in ihrem Artikel "Hinter Corona". Markus Heizmann ergründet, was im Schatten von Corona abläuft. Peter Koenig erkennt einen gigantischen Raubzug der Pharma-Konzerne. Hermann Ploppa sieht einen asymmetrischen Krieg einiger Superreicher gegen den Rest der Menschheit. Paula Keller erinnert an die Schockstrategie, mit der die Menschen zur Ablenkung von üblen Machenschaften in Atem gehalten werden. Prof. Sucharit Bhakdi hat einen Offenen Brief an die Bundeskanzlerin verfasst, der das Corona-Manöver mittels fünf zentraler Fragen seziert. Die LUFTPOST weist auf eine Pressekonferenz mit dem EUCOM-Kommandeur hin, woraus hervorgeht, dass das US-Manöver "Defender Europe 2020" keineswegs abgesagt ist und die nach Europa gekommenen US-Soldaten sich wegen Corona in Deutschland und Polen aufhalten – kampfbereit und Schießübungen absolvierend. Desweiteren gilt, was wir vor einer Woche geschrieben haben: mit dem Corona-Manöver erleben wir eine dramatische Situation. Von heute auf morgen sind entscheidende Grundrechte außer Kraft gesetzt. Es ist nie einfach, sich zuverlässig zu orientieren. Aber zurzeit gilt dies in ganz besonderem Maße. Mittels der Herrschaftsinstrumente wie den Mainstreammedien, Wikipedia, Facebook usw. sollen "Zweifel diffamiert und mit geballter Macht ausgeschaltet" werden. So formuliert es der Internist, Lungenarzt und Seuchenspezialist (Epidemiologe) Dr. Wolfgang Wodarg. Brutale Zensurmaßnahmen greifen um sich. Facebook und YouTube entfernen missliebige Videos. Allein daran ist abzulesen, dass wir einer Macht gegenüberstehen, die sich ihr Spiel nicht verderben lassen will. Die Frage ist: Was wird gespielt? Was wird bezweckt? Um das zu ergründen, gilt es, verschiedene Perspektiven zu betrachten. Wie bei einem Kriminalfall müssen wir allen erdenklichen Spuren nachgehen. Was wir zurzeit erleben, ist Teil der oben erwähnten Schockstrategie. Geht es um die dauerhafte Einschränkung der Bürgerrechte? Geht es um die Einleitung eines wirtschaftlichen Kollapses zugunsten einiger Weniger? Sollen Proteste dauerhaft unterbunden werden? Das parallel laufende Kriegsvorbereitungsmanöver "Defender" muss uns beunruhigen. Dabei nimmt das flankierende "Corona"-Manöver die psychische Kondition und Steuerbarkeit der Bevölkerung ins Visier. Protest steht auf der Tagesordnung. Presse- und Meinungsfreiheit gilt es jetzt zu verteidigen. Für Eure – auch finanzielle – Unterstützung bedanken wir uns SEHR!!. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ"

Köln (NRhZ, 22.03.2020)
Liebe NRhZ-LeserInnen, mit dem Corona-Manöver erleben wir eine dramatische Situation. Von heute auf morgen sind entscheidende Grundrechte außer Kraft gesetzt. Es ist nie einfach, sich zuverlässig zu orientieren. Aber zurzeit gilt dies in ganz besonderem Maße. Mittels der Herrschaftsinstrumente wie den Mainstreammedien, Wikipedia, Facebook usw. sollen "Zweifel diffamiert und mit geballter Macht ausgeschaltet" werden. So formuliert es der Internist, Lungenarzt und Seuchenspezialist (Epidemiologe) Dr. Wolfgang Wodarg. Allein daran ist abzulesen, dass wir einer Macht gegenüberstehen, die sich ihr Spiel nicht verderben lassen will. Die Frage ist: Was wird gespielt? Was wird bezweckt? Um das zu ergründen, gilt es, verschiedene Perspektiven zu betrachten. Wie bei einem Kriminalfall müssen wir allen erdenklichen Spuren nachgehen. Was wir zurzeit erleben, gleicht einer Schockstrategie. "Danach wird die Welt anders aussehen", sagt Österreichs Bundeskanzler Sebastian Kurz am 18. März 2020. Geht es um die dauerhafte Einschränkung der Bürgerrechte? Geht es um die Einleitung eines wirtschaftlichen Kollapses zugunsten einiger Weniger? Sollen Proteste wie die gegen das US-Manöver "Defender Europe 2020", die für die Freilassung des WikiLeaks-Gründers Julian Assange oder wie der Gelbwesten dauerhaft unterbunden werden? Das parallel laufende Kriegsvorbereitungsmanöver "Defender" muss uns beunruhigen. Aber "Corona" scheint ein Manöver von ganz anderem – psychologischen – Kaliber zu sein. Deshalb ist es wichtig, allen Spins und Hintergründen nachzuspüren. Ein Beispiel: Dreh- und Angelpunkt ist die Methode zur Ermittlung von Corona-Infektionen. Wie zuverlässig ist das dafür entwickelte Testkit? Dr. Wodarg lässt uns wissen: es ist nicht validiert. Und der Testkit-Hersteller "Creative Diagnostics" offenbart in seiner Produktbeschreibung: "Dieses Produkt ist nur für Forschungszwecke und nicht für den diagnostischen Gebrauch bestimmt." Damit sind die Zahlen derer, die angeblich an dem neuen Corona-Virus sterben, extrem in Frage gestellt. Oder noch ein Beispiel, auf das uns die Schweizer Virologin Prof. Dr. Karin Mölling hinweist: "Wir haben ja schon 2000 bis 3000 Tote an Influenza dieses Jahr in Deutschland [gegenüber acht Corona-Toten bis zum 14.3.2020]. Davon hört niemand was.... Wir haben 25.000 Tote vor zwei Jahren in Deutschland mit Influenza gehabt – 1,5 Millionen weltweit. Und jetzt haben wir 5.000 Tote weltweit. Das ist ja ein Missverhältnis ohnegleichen." Dr. Wolfgang Wodarg fordert einen parlamentarischen Untersuchungsausschuss, wie er selbst ihn 2009 als Mitglied der Parlamentarischen Versammlung des Europarates im Fall der Schweinegrippe zur Rolle der WHO initiiert hat. Protest steht auf der Tagesordnung. Für Eure – auch finanzielle – Unterstützung bedanken wir uns SEHR!!. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ"

Immer wieder mittwochs
Köln (NRhZ, 11.03.2020) Im Mittelpunkt von NRhZ-Ausgabe 739 steht das Thema Corona, dem sich zurzeit fast niemand entziehen kann und bei dem zu befürchten ist, dass hier ein ganz übles Spiel getrieben wird – von wem und wie auch immer. Der Lungenfacharzt Wolfgang Wodarg sieht die Lösung des Corona-Problems in der Isolierung der Panikmacher. Claudia von Werlhof äußert sich drastisch: "Wir sind im Krieg. Der Ausnahmezustand ist schon erklärt. Es ist, als hätte ein Putsch stattgefunden." Es sei ein Krieg mit Viren statt Bomben. Hermann Ploppa fragt: Wem nützt die Corona-Seuche? Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann haben zwei Corona-Mosaiksteine aufgespürt und untersuchen sie. "Virus-Komplott" ist ein Artikel von Evelyn Hecht-Galinski überschrieben. Auch Karikaturisten wie Kostas kommen um das Thema nicht herum. Selbst das US-Manöver "Defender Europe 2020" steht plötzlich im Zeichen der "Seuche". Trotzdem heißt es vonseiten der Friedensbewegten: US-Army und NATO abtreten! Das dokumentiert die Fotogalerie. Doch es gibt auch Positives zu berichten, was kaum zu Kenntnis genommen wird: es bestehen Chancen, dass die über viele Jahre von der Friedensbewegung erhobene Forderung "Raus aus Afghanistan!" in Erfüllung geht. Gemäß eines Friedensabkommens sollen die USA in nur 14 Monaten aus Afghanistan abgezogen sein. Andere Beiträge zum Thema Krieg und Frieden in der NRhZ sind eher ernüchternd. Heinrich Frei beleuchtet die Kriegsmaterialexporte der Schweiz. Ulrich Gellermann kritisiert, dass die Berliner Akademie der Künste die Anti-Kriegskunst John Heartfields unpolitisch werden lässt. Hinsichtlich des Kriegs, den die Türkei völkerrechtswidrig im Norden Syriens führt, kommen Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait, Markus und Eva Heizmann sowie Ulrich Gellermann zu unterschiedlichen Einschätzungen. Mit Julian Assange, dem Aufdecker von Kriegsverbrechen, befassen sich Hannes Sies und der Filmclip des "Free Assange Committee Germany". Wie die (Kriegs)Verbrechen Israels aus dem Blickfeld der Öffentlichkeit gerückt werden sollen, untersuchen zwei Beiträge – Arn Strohmeyer anhand "antideutscher Aufklärung" in den Schulen und Jochen Mitschka in Form eines alternativen Medienspiegels des Zionismus. Harald Schauff wirft einen Blick nach Finnland, wo sich die Regierungschefin für kürzere Arbeitszeiten einsetzt. Das und einiges mehr – wie wichtige Termine – bietet sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure – auch finanzielle – Unterstützung bedanken wir uns SEHR!!. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ"

Immer wieder mittwochs
Köln (NRhZ, 04.03.2020) NRhZ-Ausgabe 738 präsentiert ein Faltblatt der Kampagne "NATO raus – raus aus der NATO", das genau zum richtigen Zeitpunkt kommt. Es trägt den Titel "Kriegsmoloch verbannen – damit von deutschem Boden nur Frieden ausgeht" und macht einen konkreten Weg Richtung Entmilitarisierung Deutschlands sichtbar – ohne US-Kriegsmanöver wie "Defender Europe 2020" und ohne militärische Einrichtungen des Kriegstreibers Nummer eins. Mit dem US-Kriegsmanöver in Zusammenhang stehen auch die Aktion "Kriege beginnen mit Lügen" der Berlinale AG am 28. Februar 2020 zum Film über den Fall CURVEBALL sowie die Berlinale-Betrachtung von Ulrich Gellermann. Eindeutiger Schwerpunkt von NRhZ-Ausgabe 738 ist der Fall Julian Assange. Die NRhZ weist nach, dass der Auslieferungsprozess unverzüglich abgebrochen werden muss. Peter Betscher hat den Artikel "Der Panzerglaskasten ist ein Instrument der Folter" von Craig Murray ins Deutsche übertragen. Und Hannes Sies ist in der NRhZ mit drei Artikeln zum "Assange-Schauprozess" vertreten. U.a. macht er deutlich, wie der Bertelsmann-Sender n-tv in anbetracht der Aussagen des UN-Folterbeauftragten Prof. Nils Melzer mit der Wahrheit ringt. Zu diesem Schwerpunkt gehören auch der Filmclip "Todesstrafe für Journalismus" mit Statements zum Ausliegerungsprozess und die Fotogalerie "Die Wahrheit wird gewinnen", einer Dokumentation der Proteste in London. Ein weiterer Themenkomplex wird bestimmt durch die jüngsten Ereignisse in Deutschland. Günter Rexilius macht in seinem Artikel "Hanau, Thüringen und die Badewannenperspektive" deutlich, dass in der BRD die faschistoiden Viren furchtbar sind wie eh und je. Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait sieht, dass mit den Attentaten der Widerstand gegen US-Willkür unbeachtet bleibt. Und sie hält es für dringend geboten, die verschwiegene Postnazi-Vergangenheit endlich zur Sprache kommen zu lassen und die reaktionär gelenkte Demokratie in Deutschland zu überwinden. Harald Schauff nimmt die "Rassenidiotie" unter die Lupe. Und Friedhelm Klinkhammer und Volker Bräutigam sehen die Blutsverwandtschaft von Kriegswille und Rassismus. Um Krieg und Frieden geht es in den "Alarmsignalen" von Ansgar Klein, im Vortrag (Video) "Warum wir Frieden und gute Nachbarschaft mit Russland brauchen" von Claudia Haydt, im Artikel über die Vereinbarungen zwischen USA und Taliban von Jürgen Heiducoff und im Schreiben "Denken Sie nicht, Sie könnten alle für immer täuschen!" von Ingrid Koschmieder an den Deutschlandfunk. Auch die Betrachtung von Hajo Kahlke über die von der "jungen Welt" praktizierte "hohe Kunst der Äquidistanz" und das Gedicht "Dass Eure Kinder nie zu Mördern werden" von Elisabeth Monsig zum Internationalen Frauentag zählen zu diesem Themenkonplex. Desweiteren: der letzte Teil (5) von "Faschismus, Deutschland und Israel" (Jochen Mitschka), Kommentar zu den Wahlen in Israel (Evelyn Hecht-Galinski), Interview mit Klaus-Jürgen Bruder über den NGfP-Kongress 2020 zum Thema Digitalisierung (Christa Schaffmann), Besprechung des Buchs "Angst und Macht" von Rainer Mausfeld (Günter Rexilius) und acht Sonette über den Kapp-Putsch im März 1920 (Rudolph Bauer). Das und einiges mehr – wie wichtige Termine - bietet sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure – auch finanzielle – Unterstützung bedanken wir uns SEHR!!. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ"

Immer wieder mittwochs
Köln (NRhZ, 26.02.2020) NRhZ-Ausgabe 737 steht im Zeichen der Solidarität mit wikileaks-Gründer Julian Assange, dessen Auslieferungsprozess am 24. Februar 2020 in London begonnen hat und dem damit die Auslieferung in die USA droht - und damit die Todesstrafe mindestens aber mehrfach lebenslange Haft. Doch Teile der Öffentlichkeit lässt diese Situation nicht kalt. Am 22. Februar hat es in London eine weithin beachtete Demonstration mit einiger Prominenz gegeben. Pink-Floyd-Gründer Roger Waters und der griechische Ex-Finanzminister Yanis Varoufakis waren dabei. Und ab dem 24. Februar gab es Protest unmittelbar an der Zufahrt zum Gericht und dem benachbarten Belmarsh-Prison, in dem Julian Assange gefangen gehalten wird. Die Fotogalerie "Die Wahrheit wird gewinnen" sowie der Filmclip "Todesstrafe für Journalismus" dokumentieren den Protest und damit verbunden die Übergabe der Urkunde zur Auszeichnung von Julian Assange und Sabiene Jahn mit dem von der NRhZ vergebenen 6. Kölner Karlspreis für Engagierte Literatur und Publizistik. Auch mehrere Artikel von Hannes Sies und Daniela Lobmueh befassen sich mit der Situation um Julian Assange. Am gleichen Tag, als in London der Prozess gegen Julian Assange beginnt, ist in Berlin bei der Berlinale für "Killary", die Ex-US-Außenministerin Hillary Clinton, der rote Teppich ausgerollt. Die NRhZ berichtet über den Protest gegen diesen Auftritt in Zusammenhang mit den Aktionen gegen das US-Manöver "Defender Europe 2020". Ein zweiter Themenkomplex dreht sich um die Morde von Hanau. Nach den Artikeln von Yavuz Özoguz und Hartmut Barth-Engelbart, die in Erwägung ziehen, dass es sich um eine Geheimdienstoperation gehandelt haben könnte, befassen sich nun Wolfram Elsner, Ulrich Gellermann und Karikaturist Kostas Koufogiorgos mit dem Drama und der Frage, wie es instrumentalisiert wird. Daran schließt sich der Kommentar von Evelyn Hecht-Galinski zur Verbreitung des Islamhass-Virus an. Weitere Themen: Faschismus, Deutschland und Israel (Jochen Mitschka), Vortrag "Wer ist Antisemit?" (Georg Meggle in memoriam Hajo Meyer), Genetisch verändertes Saatgut als Waffe (Larry Romanoff), Interview mit Karin Leukefeld über die Situation in Syrien (zusammengefasst von Brigitte Queck), Der Kampf Chinas gegen den Corona-Virus (Irene Eckert), Symposium der Anti-Imperialistischen Front in Athen (Eva und Markus Heizmann). Und es geht um das Buch "Operation Affen-Drohne. DER-NEUE-MAUER-FALL" von Harry Popow. Das und einiges mehr bietet sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure – auch finanzielle – Unterstützung bedanken wir uns SEHR!!. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ"

Immer wieder mittwochs
Köln (NRhZ, 19.02.2020) Das ist ein Themenkomplex von Brisanz, der den Schwerpunkt in NRhZ-Ausgabe 736 bildet: Münchner "Sicherheitskonferenz" und US-Manöver "Defender Europe 2020" auf der einen Seite und die möglichen Schritte zur Unterbindung dieses Wahnsinns: Verbannung der Kriegsmaschinerie aus Deutschland durch Kündigung des Truppenstationierungsvertrags und Austritt aus der NATO. "NATO raus aus Deutschland – Deutschland raus aus der NATO" ist die Devise. So lautet auch der Titel der Fotogalerie, die den Protest in München dokumentiert. Und auch in den Video-Statements zum US-Manöver "Defender Europe 2020" von Claus Schreer, Alexander Neu und Wolfgang Blaschka geht es um diese Thematik. Alexander Neu: "NATO raus aus Deutschland – Deutschland raus aus der NATO – das ist unser Motto". Um die Münchner "Sicherheitskonferenz" geht es auch in der Karikatur von Kostas Koufogiorgos und in einer Betrachtung des Schriftstellers Wolfgang Bittner. Die Kündigung des Truppenstationierungsvertrags ist zudem Thema in den von der LINKEN in den Bundestag eingebrachten Anträgen "Abzug der US-Soldaten aus Deutschland" und "DEFENDER 2020 stoppen", die am 13.2.2020 in die erste Lesung gegangen sind. Hannes Sies erinnert aus aktuellem Anlass (Prozeßbeginn in London) an den Anti-Assange-Film "West of Liberty", der den Aufklärer von Kriegsverbrechen auf eine perfide Art zur Unperson stempelt. Ein weiteres Thema kommt aus aktuellem Anlass hinzu. Es sind die Mordtaten von Hanau am 19. Februar 2020. Yavuz Özoguz fragt: "War das Massaker von Hanau eine Geheimdienstoperation?" Und stellt fest: "Täter und gezeigter Mörder sind nicht identisch!" Hartmut Barth-Engelbart appelliert, den Augenblick, nicht durch Tränen zu verschleiern, und steuert "Die Moritat vom Einzeltäter" bei. Weitere Themen: Krieg und Faschismus (Irene Eckert), Faschismus, Deutschland und Israel (Jochen Mitschka), die Kumpanei mit dem zionistischen Staatsterrorregime (Evelyn Hecht-Galinski), geopolitischer Einsatz biologischer Waffen (Larry Romanoff), der Ruf, aufzustehen gegen das Zusteuern auf den kollektiven Selbstmord (Rudolf Hänsel), das Einhämmern des Feindbilds Russland (Ulrich Gellermann), die Vorgänge im Thüringer Landtag (Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait), die Medien als Multiplikator der Heuchelei in der Politik (Friedhelm Klinkhammer und Volker Bräutigam). Das und einiges mehr bietet sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure – auch finanzielle – Unterstützung bedanken wir uns SEHR!!. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ"

Immer wieder mittwochs
Köln (NRhZ, 12.02.2020) Die 96jährige Elisabeth Monsig macht in ihren drei Kurztexten "Gegen Faschismus, Kapitalismus und Krieg" zum Thema, was viele Menschen zurzeit beschäftigt: US-Manöver "Defender Europe 2020", Corona-Virus und "Sicherheitskonferenz". Das sind drei der Themenkomplexe, die in NRhZ-Ausgabe 735 ihren Raum einnehmen. Es geht um den Protest gegen die "Münchner Sicherheitskonferenz" am 15. Februar 2020 mit der Forderung nach Schließung der US-Truppenstützpunkte und aller anderen Kommandozentralen der USA und NATO in Deutschland, aber auch um die für den gleichen Tag angesetzte Demonstration in Erfurt, die sich unter dem gender-gemäßen Motto "Kein Pakt mit Faschist*innen – niemals und nirgendwo" nicht mit Israel oder der Ukraine, sondern mit der Scheinalternative in der deutschen Parteienlandschaft beschäftigt. Der Deutsche Freidenker-Verband hat dazu Stellung bezogen. Auch der Beitrag von Ulrich Gellermann und die Karikatur von Kostas Koufogiorgos nehmen Bezug auf das Theater von Erfurt. Ebenso kommt bei Jochen Mitschka der Faschismus zur Sprache – hier die Entwicklung Richtung Faschismus in Israel. Um den Corona-Virus und seine möglichen Hintergründe geht es in Beiträgen von Hartmut Barth-Engelbart, Larry Romanoff und Jürgen Heiducoff. Das US-Manöver "Defender Europe 2020" und die Frage, wie dieser Irrsinn zu stoppen ist, sind neben Elisabeth Monsig Thema im Bericht von Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann über das NRW-Koordinationstreffen am 7.2.2020 in Düsseldorf und im Filmclip, in dem sich Marion Küpker äußert, die in Koblenz dabei ist, als die "Widerständigen Alten" wegen ihres Protests gegen die in Deutschland gelagerten US-Atomwaffen vor Gericht stehen. Um diesen Berufungsprozess – am Landgericht in Koblenz – geht es in der Fotogalerie. Weitere Themen: 75. Jahrestag der Befreiung von Faschismus und Krieg (Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait und Brigitte Queck), Israel/Palästina (Evelyn Hecht-Galinski, Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait und Arn Strohmeyer), sozialer Niedergang in Serbien (Rudolf Hänsel) und Flugzeugabsturz in Afghanistan (Yavuz Özoguz). Das und einiges mehr bietet sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure – auch finanzielle – Unterstützung bedanken wir uns SEHR!!. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ"

Immer wieder mittwochs
Köln (NRhZ, 05.02.2020) Einer der Schwerpunkte in NRhZ-Ausgabe 734 ist der so genannte Nahost-Friedensplan. Der habe mit wirklichem Frieden nichts zu tun, er sei nichts weiter als die Fortsetzung des Krieges gegen das palästinensische Volk, urteilt Arn Strohmeyer. Es sei genug der vergifteten "Friedens-Pläne" aus dem Weißen "Zionisten-Haus", kommentiert Evelyn Hecht-Galinski. Wir stünden vor einem einseitigen Diktat, das auf dem Rücken des palästinensischen Volkes erlassen wird, erklärt die Kommunistische Partei (Schweiz). Es sei eine Beleidigung für das zivilisierte, auf Recht beruhende Gewissen aller Völker der Welt, kommentiert Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait. Und auch in zwei weiteren Beiträgen geht es um Israel/Palästina. Die Fotogalerie präsentiert den Protest gegen die Kriminalisierung der BDS-Bewegung, die sich gegen Israels Rassismus wendet. Und Jochen Mitschka beleuchtet in einem fünfteiligen Essay die Entwicklung Israels in Richtung Faschismus. Ein zweiter Themenkomplex befasst sich dem US-Manöver "Defender Europe 2020" und Aktivitäten gegen Krieg. Peter Betscher hat die Proteste in Wiesbaden vor dem Headquarter der US Army Europe fotografisch dokumentiert. Der Filmclip dokumentiert unter dem Motto "Meinst du, die Russen wollen Krieg?" die deutsch-russischen Friedenstage in Bremen – verbunden mit der Forderung nach sofortigem Ausstieg der BRD aus dem Manöver. Die 96jährige Elisabeth Monsig schreibt, was sie noch erleben möchte – dass die Kriegstreiber zur Rechenschaft gezogen werden. Ansgar Klein lässt auch im Februar wieder die Alarmsignale schrillen. Und Wolfgang Effenberger hat bei der Verleihung des Bautzener Friedenspreis an Daniele Ganser ein Grußwort beigetragen. Desweiteren: Werner Rügemer sprach in Aachen über Christine Lagarde, EZB, BlackRock, NATO und die "Furien der Hyperglobalisierung", die sich aller Bereiche bemächtigen. Brigitte Queck erkennt in Sachen Auschwitz-Befreiung, dass Geschichtsfälschung Methode hat. Jürgen Heiducoff betrachtet die Ausbreitung des Corona-Virus aus dem Blickwinkel der Volksrepublik China. Ulrich Gellermann verabschiedet sich von England als EU-Mitglied. Friedhelm Klinkhammer und Volker Bräutigam befassen sich mit der Berichterstattung der "Macht um Acht" zur "Libyen-Konferenz". Und dann gibt es zwei Buchtipps: Harry Popow präsentiert das Buch "Das (r)evolutionäre Subjekt" von Günter Rexilius. Und Günter Rexilius macht auf die Neuauflage von Wilhelm Reichs "Massenpsychologie des Faschismus" aufmerksam. Das und einiges mehr bietet sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure – auch finanzielle – Unterstützung bedanken wir uns SEHR!!. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ"

Immer wieder mittwochs
Köln (NRhZ, 29.01.2020) In NRhZ-Ausgabe 733 stehen die Proteste gegen das US-Großmanöver "Defender Europe 2020" im Mittelpunkt. In vier Beiträgen werden sie zum Thema gemacht. Die Fotogalerie "Mobilisierung der Friedensbewegung" berichtet über die Leipziger Konferenz am 26. Januar. Unter dem Titel "Kriegsvorbereitungen die Basis entziehen" sind mehrere Aufrufe zusammengestellt – angereichert mit Vorschlägen zur Einbettung der Proteste in eine längerfristige Strategie. Günther Wassenaar hat mit dem Ziel, sich dem Manöver zu verweigern, einen Brief an den Vorsitzenden der Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) geschrieben. Und Rudolph Bauer hat ein Gedicht verfasst, mit dem er Protest gegen das Manöver unterstützen will. Desweiteren: Klaus-Dieter Kolenda weist auf den Vortrag "Der 11. September und die Wissenschaft" hin, in dem Ansgar Schneider ausführlich zur Operation 9/11 aus physikalischer Sicht Stellung bezieht. Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait befasst sich in zwei Beiträgen mit der Situation in Chile. Irene Eckert übt Kritik an einer nicht überholten US-amerikanischen Abtreibungs-Fiktion, die sich in einem Buch und seiner Verfilmung zeigt. Wolfgang Effenberger taucht mit "Putin vs. Polen" – angeregt durch den russischen Präsidenten – in die Geschichte Polens ein. Evelyn Hecht-Galinski befasst mit dem Gedenken an die Befreiung von Auschwitz vor 75 Jahren und sieht die Wirkung des zionistischen Gifts. Auch Arn Strohmeyer und Ulrich Gellermann nehmen sich des Themas Auschwitz an. In einem weiteren Kommentar erläutert Evelyn Hecht-Galinski, warum die Türkei für Deutschland wichtig ist. Yavuz Özoguz kommt in anbetracht von Äußerungen Netanjahus zu einer verblüffenden Erkenntnis: er behaupte, dass es auf der Erde keinen Antisemitismus mehr gäbet. Hajo Kahlke fragt: Kann eine "linke" Zeitung mit dem US-Aggressor und seiner kurdisch-separatistischen Hilfstruppe Solidarität üben? Und: Kann sie einen Kampf führen für den herrschenden CDU/SPD/GRÜNE/FDP-Mainstream mit der Riexinger-Partei als fünftem Rad am Wagen? Friedhelm Klinkhammer und Volker Bräutigam sind wieder die Kraft gegen die "Macht um Acht". Der Filmclip zeigt als vierte Folge aus der Freidenker-Konferenz über den Tiefen Staat den Vortrag von Sebastian Bahlo über die "ökonomischen Herrschaftsverhältnisse und Verschwörungen im staatsmonopolistischen Klassenstaat". Am 26. Januar wäre Walter Herrmann, der Hausmeister der Kölner Klagemauer für Frieden, Völkerverständigung und Menschenrecht, 81 Jahre alt geworden. In der 185. Folge werden die Inschriften der Klagemauer dokumentiert. Ein Nachruf betrauert die große Lücke, die der Tod des unermüdlichen Friedensaktivisten und NRhZ-Autors Dietrich Schultze hinterlassen hat. Das und einiges mehr bietet sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure – auch finanzielle – Unterstützung bedanken wir uns SEHR!!. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ"

Immer wieder mittwochs (nächste Ausgabe am 29.01.2020)
Köln (NRhZ, 15.01.2020) Die durch die Ermordung des iranischen Generals Soleimani ausgelöste extrem angespannte Situation im Nahen Osten ist in Ausgabe 732 ein zentrales Thema. Arn Strohmeyer, Evelyn Hecht-Galinski, Friedhelm Klinkhammer und Volker Bräutigam, Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait und Ulrich Gellermann befassen sich damit. Auch der Filmclip von Georg Maria Vormschlag über eine Kundgebung in Bremen steht mit dem Thema in Zusammenhang. Dort ist auch die Videoaufzeichnung entstanden, die den Vortrag von Rudolph Bauers Gedicht "Untertanenrepublik" dokumentiert. Die Fotogalerie wirft am 16. Januar 2020 einen Blick in den Kölner Dom und auf das, was sich draussen zu seinen Füssen tut. Es geht um den umstrittenen Soldatengottesdienst, bei dem der Kölner Erzbischof Rainer Maria Kardinal Woelki äußert: "Der Frieden auf Erden, der Frieden zwischen Menschen gehört zu den höchsten Gütern unter uns." Den Austritt aus der NATO, die Beseitigung der US-Kriegsmaschinerie aus Deutschland und die Freilassung von Julian Assange fordert er allerdings (noch) nicht. Diese Forderungen kommen aus den Reihen der Protestierenden. Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann haben den Bericht über Reaktionen auf den Appell der Kampagne "NATO raus – raus aus der NATO" an Bundesregierung und Bundestag aktualisiert. Und sie öffnen – mit dem KROKODIL – den Vorhang für Julian Assange. Yavuz Özoguz legt die Perversität des Kapitalismus offen. Markus Heizmann nimmt das Hörfunk-Feature "Königreich des Schweigens" unter die Lupe und erkennt darin ein weiteres Beispiel der Hetze gegen Syrien. Hajo Kahlke denkt wieder einmal gegen den Strich, wenn er sich mit "linken" Medien befasst. Eins seiner Themen: die Brände in Australien. Mit einer Karikatur von Kostas ergibt sich die Frage, ob die zurzeit herrschende Dürre in Australien Ergebnis des so genannten Klimawandels, ein natürliches Phänomen oder womöglich Ergebnis eines militärischen Eingriffs per Geoengineering ist. Georges Hallermayer vermittelt mit seinem Bericht "Ein Land steht auf" aus Frankreich einen Lichtblick. Wolfgang Bittner malt sich das Auto der Zukunft aus. Heinrich Frei befasst sich mit einem geplanten Auto-Tunnelbau in Zürich. Um eine psychologische Betrachtung der "Intellektuellen als Stützen der Gesellschaft" geht es in der Besprechung eines Buches, das die Vorträge der 2019 bei der NGfP-Konferenz "Krieg nach innen, Krieg nach außen" gehaltenen Vorträge dokumentiert. Das und einiges mehr bietet sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure – auch finanzielle – Unterstützung bedanken wir uns SEHR!!. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ"

Immer wieder mittwochs (nächste Ausgabe am 15.01.2020)
Köln (NRhZ, 01.01.2020) "Das neue Jahr möge Euch, Freundinnen und Freunde, mit Kraft und Energie ausstatten, mit Gesundheit und Lebensfreude, mit Mut und Leidenschaft, mit beglückenden Freund- und Partnerschaften, mit verlässlichen Kolleginnen und Kollegen nah und fern, mit vielen die Generationen übergreifenden Kontakten, mit offenen Sinnen und kritischem Verstand, großzügig, mit Gelassenheit und Klarheit." Das sind Wünsche von Rudolph Bauer, die die NRhZ gerne an alle ihre AutorInnen und LeserInnen weitergibt. Ja, wir alle brauchen Kraft und Klarheit, um bestehen zu können. In diesem Sinne sind mehrere Beiträge in der am 1.1.2020 erschienenen NRhZ explizit dem bevorstehenden Jahr gewidmet. Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann bewegen sich in ihrem Artikel "Die Wächter des Imperiums" auf den Spuren des "Tiefen Staates", sehen dessen Operationen als "essentiellen Teil des Klassenkampfes von oben, bei dem der Eindruck erweckt wird, als käme er von unten" und fragen: "Ist das nicht raffiniert und perfide?" Hartmut Barth-Engelbart lässt Greta zum Jahreswechsel fordern: "Schluss mit der NATO-Manöver-Böllerei!". Leider deckt er auf, dass es sich dabei um eine Satire handelt. Schade! Fee Strieffler und Wolfgang Jung von der LUFTPOST ziehen eine "ernüchternde Bilanz", geben aber auch Empfehlungen für die Zukunft und formulieren, was ihnen Hoffnung macht: "Derzeit gibt es nur eine Initiative, der es mit Unterstützung aller echten Friedensfreunde gelingen könnte, die Bevölkerung auf die akute Kriegsgefahr aufmerksam zu machen und eine größere Bewegung zur Erhaltung des Friedens in Gang zu setzen: die Kampagne NATO raus – raus aus der NATO." Der Karikaturist Kostas wirft, indem er auf Weihnachten 2019 zurückblickt, einen Blick in Zukunft: er führt uns eine Entwicklung vor Augen, von der nicht einmal George Orwell in seinem Zukunftsroman "1984" oder Aldous Huxley in seiner "Schönen Neuen Welt" träumen konnten. Der zionistischen Gehirnwäsche nehmen sich diesmal vier AutorInnen an: Evelyn Hecht-Galinski schreibt über die jüdisch christliche Verlogenheit, Arn Strohmeyer analysiert das zionistische Geschichtsnarrativ im STERN, Georg Meggle fragt, wann genau Israelkritik antisemitisch ist, und Jochen Mitschka untersucht die zionistische Gehirnwäsche am Beispiel des SPD-Abgeordneten Christian Lange. Desweiteren: Russlands Präsident Wladimir Putin referiert zur Vorgeschichte des Zweiten Weltkriegs. Georges Hallermayer sieht in China einen "ungebrochenen Fortschrittsglauben", wohingegen er in Frankreich einen Blick auf Macrons neue Kleider wirft. Eva und Markus Heizmann antworten in Sachen Syrien und Rojava auf Äußerungen des BDS-Aktivisten Christoph Glanz. Die Situation in und aus Chile beleuchten Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait und Frank Walter. Ansgar Klein lässt auch im Januar 2020 wieder die Alarmsignale schrillen. Fee Strieffler und Wolfgang Jung wenden sich mit einem Offenen Brief an Oskar Lafontaine und fragen sich, warum er das Ziel "Ami go home!" nicht konsequent angeht. Ulrich Gellermann sieht US-Präsident auf dem Weg zum Austritt aus der NATO. Hajos Einwürfe machen einmal wieder deutlich, was der "jungen Welt" fehlt, um guten Gewissens als "marxistisch" bezeichnet werden zu können. Der Filmclip bringt Teil 3 der Freidenker-Konferenz "Der Tiefe Staat" mit Hermann Ploppa, der erklärt, wie unser Denken durch Medien, Think Tanks, NGOs & transatlantische Netzwerke "betreut" wird. Die Fotogalerie "Die Wahrheit wird gefoltert, sie heißt Julian Assange" widmet sich dem mit dem Kölner Karlspreis ausgezeichneten Wikileaks-Gründer. Das und einiges mehr bietet sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure – auch finanzielle – Unterstützung bedanken wir uns. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ"

Immer wieder mittwochs (nächste Ausgabe am 01.01.2020)
Köln (NRhZ, 18.12.2019) Am 16. Dezember hat die NRhZ in Koblenz den Kölner Karlspreis für Engagierte Literatur und Publizistik an die Kommunikationswirtin und Künstlerin Sabiene Jahn für ihr Entstehenlassen und unerschrockenes Betreiben von "Koblenz: im Dialog" verliehen – einer parteiunabhängigen Plattform mit Veranstaltungen, die einen Gedankenaustausch ermöglichen, wie er sonst vielfach vom – auch "linken" – Mainstream blockiert wird. Aber nicht nur Sabiene Jahn wurde der Preis verliehen. Als Ausdruck der Solidarität ging er zusätzlich an den in einem britischen Hochsicherheitsgefängnis eingekerkerten Journalisten Julian Assange. Auch in manch anderem NRhZ-Artikel geht es um den Kampf gegen die Unterdrückung von Meinungsfreiheit und gegen ein System der Desinformation. "Wenn Meinungs- und Pressefreiheit sterben, ist der Tod der Gesellschaft nicht mehr fern" ist der Bericht über die Candles4Assange-Mahnwache in Berlin am 11. Dezember 2019 überschrieben. "EINSPRUCH gegen Sprachregelungen für Hochschulen" erheben die Professoren Georg Meggle, Norman Paech und Rolf Verleger gegen die Entschließung "Kein Platz für Antisemitismus" der Hochschulrektorenkonferenz. Jürgen Jung untersucht eine Anti-BDS-Veröffentlichung des "Linken Bündnisses gegen Antisemitismus". Es gilt, "überall dieselben Maßstäbe anzulegen", fordert Christoph Glanz in einem Interview, das als Nachbetrachtung zu seinem BDS-Vortrag in Aachen entstanden ist. Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann untersuchen, wie im "alternativen" Medium Telepolis, kritischen Artikeln die Wirkung genommen wird. Hajo Kahlke stellt wie gewohnt unbequeme Fragen: Warum formuliert die "junge Welt" nicht "Erdogan verheißt, US-Militärstützpunkte zu schließen"? Warum wirbt die "junge Welt" nicht für die "Junge Freiheit"? Warum fordert Campact nicht "Respekt für den Frieden! Kein Platz für Angriffskrieger!"? Yavuz Özoguz sieht, wie wir über die westliche Propaganda in die uigurische Falle gelockt werden sollen. Rudolf Hänsel wie auch serbische Universitätsprofessoren, Wissenschaftler und Schriftsteller protestieren gegen die Kampagne, mit der Literatur-Nobelpreisträger Peter Handke, der gegen die Zerstörung Jugoslawiens aufgestanden ist, in den Dreck gezogen werden soll. Evelyn Hecht-Galinski bezieht Stellung dagegen, wie die Israel-Lobby mit der Antisemitismuskeule Wahlen gewinnen will. Der Karikaturist Kostas widmet sich dem "Green Deal", den die EU-Kommission der Welt verkaufen will, um den "neoliberalen" kapitalistischen Wahnsinn weiter bestehen zu lassen. Desweiteren: Heinrich Frei stellt die ungewöhnliche Frage: Warum fliehen Menschen aus Somalia, USA und der Schweiz? Der Schweizer Markus Heizmann berichtet über eine Veranstaltung zum 15. Jahrestag der Gründung von ALBA-TCP in Bern. Ulrich Gellermann sieht die "Revolution" kommen. Im Filmclip – dem zweiten zur Freidenker-Konferenz in Stuttgart – geht Ullrich Mies Kräften nach, deren Existenz in der "Linken" vielfach abgestritten wird: Wer oder was ist der Tiefe Staat? Die Fotogalerie mit Bildern von Ingrid Koschmieder dokumentiert die Aktion am Freitag, dem 13., gegen Arbeitsunrecht im Einzelhandel. Auf Weihnachten stimmen uns Arn Strohmeyer und Hartmut Barth-Engelbart ein. Das und einiges mehr bietet sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure – auch finanzielle – Unterstützung bedanken wir uns. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ"

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Köln (NRhZ, 11.12.2019) Es ist nicht einfach, sich im Verwirrspiel der herrschenden Kräfte zurecht zu finden. Wo wir es nicht vermuten, taucht plötzlich der so genannte "Tiefe Staat" auf. Einer derjenigen, die dem "Tiefen Staat" nachspüren, ist der Freidenker-Vorsitzende Klaus Hartmann, der im Rahmen der Konferenz zum besagten Thema das Einführungsreferat gehalten hat. NRhZ-Ausgabe 729 dokumentiert es als Video. Es lässt sich fragen: tritt der "Tiefe Staat" auch in der "marxistischen" Tageszeitung "junge Welt" zutage? Wie anders ist es erklärbar, dass hier in einer Meldung über die neueste Attacke Israels gegen Gaza israelisches Militär-Sprech präsentiert wird? Das untersuchen Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann. Auch Hajo Kahlke geht derartigen Phänomenen nach, z.B. wenn er fragt, ob es Aufgabe einer "marxistischen" Zeitung ist, die Hetze gegen die Literaturnobelpreisverleihung an Peter Handke zur "hitzigen Debatte" umzulügen? Ullrich Mies wirft einen Blick in die Herrschaftsmedien und ist empört beim Anblick der Hetze gegen Russland. Kemal Bölge spürt dem Gülen-Phantom nach. Und Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann entdecken bei Gerhard Hanloser und Peter Ullrich ein Verhalten, das als doppelbödiges Spiel von Antideutschen erklärbar sein könnte. In einer Buchbesprechung von Arn Strohmeyer lesen wir von einem "Abgesang auf die Antideutschen". Und Annette Groth sieht die Bedrohung von Grundrechten durch Instrumentalisierung des Antisemitismusvorwurfs. Der internationale Blick führt uns zu den Stimmen der Straße in Chile (Frank Walter), nach Afrika, wo sechs Staatspräsidenten an ihren Ketten rütteln (Georges Hallermayer) und zum östlichen Mittelmeer, wo Anrainerstaaten um knappe Energieressourcen rivalisieren (Kemal Bölge). In Deutschland geht es um das "Abbruch-Unternehmen SPD" (Ulrich Gellermann) und um das "bedingungslose Grundeinkommen" (Harald Schauff). Und auch das darf nicht fehlen: Harry Popow präsentiert uns einige Lesesplitter aus seinem neu erschienenen Satire-Buch "Operation Affen-Drohne". Und Dieter Höss bringt uns mit Allgäuer Sagen aus erster Gespensterhand in Gedichtform zum Schmunzeln. Das und einiges mehr bietet sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Nicht zuletzt sei daran erinnert, dass am 16. Dezember der "Kölner Karlspreis für Engagierte Literatur und Publizistik" der "Neuen Rheinischen Zeitung" an Sabiene Jahn verliehen wird. Für Eure – auch finanzielle – Unterstützung bedanken wir uns. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ"

Immer wieder mittwochs
Köln (NRhZ, 04.12.2019) Es ist wieder soweit. Die NRhZ vergibt den Kölner Karlspreis für Engagierte Literatur und Publizistik. Er geht an Kommunikationswirtin und Künstlerin Sabiene Jahn. In einem spannenden Interview wird sie den Leserinnen und Lesern der NRhZ vorgestellt. "Die WENDE muss im Westen erst noch kommen", sagt die Initiatorin der Veranstaltungsreihe "Koblenz: im Dialog". Ihr selbstbewusstes und angstfreies Erleben, Denken und Fühlen sind das innere humane Gegengewicht zu einem global tödlichen kapitalistischen System, das es abzuWENDEn gilt. Das "Klima" ist in NRhZ-Ausgabe 728 vielfach Thema. Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann beobachten in Zusammenhang mit dem Auftauchen eines Klima-Weltkriegs das Auftauchen des Tiefen Staates. Schließlich soll über das Klima der Kapitalismus gerettet werden. Claudia von Werlhof ist verblüfft zu sehen, wie die GRÜNEN Schritt für Schritt zu Verfechtern der Atomenergie werden. Atomenergie wird "grün". Eine Abstimmung im EU-Parlament legt darüber Zeugnis ab. Auch in der Fotogalerie über die Klima-Demonstrationen am 29. November geht es um die Verbindung von Klima und Kapital. Und Karikaturist Kostas Koufogiorgos sieht nicht grün sondern rot beim Anblick der UN-Klimakonferenz in Madrid. Mit der Hisbollah in Deutschland befassen sich Arn Strohmeyer und Yavuz Özoguz. Den zionistischen Apartheidstaat thematisieren Evelyn Hecht-Galinski und Jochen Mitschka. Um die Entwicklung in Richtung Krieg geht es bei LUFTPOST (US-Vizepräsident Mike Pence in Ramstein), Ulrich Gellermann (K. o. für den Frieden), Hermann Ploppa (Der Griff nach Eurasien), Heinrich Frei (Neun Milliarden Schweizer Franken für die Rüstung) und Ansgar Klein mit seinen schrillenden Alarmsignalen. Eine andere Form von Krieg beleuchtet Felicitas Rabe, den "Krieg gegen Journalisten" im Fall von Julian Assange. Auch der Filmclip befasst sich damit: der Vater von Julian Assange wendet sich an die Leserschaft der NRhZ. Georg Meggle erhebt Einspruch gegen die Entschließung "Kein Platz für Antisemitismus" der Hochschulrektoren-Konferenz. Erika Kosse spricht Klartext in Sachen Verleihung des Literatur-Nobelpreises an Peter Handke. Friedhelm Klinkhammer und Volker Bräutigam prangern die neoliberale Propaganda der Tagesschau in Sachen Südamerika an. Das und einiges mehr bietet sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure – auch finanzielle – Unterstützung bedanken wir uns. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ"

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Köln (NRhZ, 27.11.2019) Die NRhZ behandelt in Ausgabe 727 eine breite Palette an Themen. So wird z.B. deutlich, was viele Bundestagsabgeordnete nicht sehen wollen: dass sie nach § 13 des Völkerstrafgesetzbuchs wegen Führung eines Angriffskriegs oder einer sonstigen Angriffshandlung mit lebenslanger Freiheitsstrafe zu bestrafen sind. Sie wollen weiter mit der NATO gemeinsame Sache machen. Das geht aus den inzwischen 35 Reaktionen auf den Appell der Kampagne "NATO raus – raus aus der NATO" hervor. Emmanuel Macron gibt mit seinen Äußerungen vom "Hirntod" der NATO und dem Ende der westlichen Hegemonie über die Welt Veranlassung zur Frage, ob er, der vom "Tiefen Staat" ins Rennen gebracht ist, zum Gegner des "Tiefen Staates" mutiert. Yavuz Özoguz sieht in seinem Artikel "Das Imperium will den Endsieg", wie die Jugend "in die Klimafalle gelockt" wird – "ein Klima, für das sich die Rattenfänger des Imperiums am wenigsten interessieren". Brigitte Queck berichtet über die Veranstaltung "Die Lüge zum Abschuss der MH17". Rainer Rupp erkennt einen dringend notwendigen Hoffnungsschimmer für Julian Assange. Ulrich Gellermann beleuchtet die Rolle von Außenminister Maas auf dem Weg zum Krieg der Sterne. Mit dem Amtsenthebungsverfahren gegen US-Präsident Trump befasst sich Wolfgang Bittner. Den Count-Down eines US-Kriegs gegen den Rivalen China beobachtet Wolfgang Effenberger. Bei Kemal Bölge geht es um die Türkei – um die Verhaftung eines türkischen Rechtsanwalts und um das Gülen-Netzwerk. Über die aktuelle Situation in Chile berichtet Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait. Innenpolitisch geht es um den Entzug der Gemeinnützigkeit der VVN-BdA – in Beiträgen von Esther Bejarano, Klaus Hartmann und Sabiene Jahn. Der Filmclip dokumentiert einen Vortrag von Christoph Glanz, dem es gelungen ist, mehr als eine Stunde lang über die Situation in Palästina und die Menschenrechtsorganisation BDS zu referieren, obwohl es den Aufruf zum Stören des Vortrags gegeben hatte. Und Evelyn Hecht-Galinski ruft unermüdlich dazu auf, Palästina zu retten. Die Fotogalerie "Marsch auf Stocamine" von Peter Betscher führt uns zum Protest gegen die Giftmülldeponie in Wittelsheim/Elsass. Eine besondere Filmkritik kommt von Andrea Duffour: sie schreibt als Sama ihrer Mutter, der Filmemacherin, einen offenen Brief aus der Zukunft und entlarvt so "For Sama" als einen Film, der sich nahtlos in die Lügenkampagnen der westlichen Welt gegen Syrien einreiht. Das und einiges mehr bietet sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure – auch finanzielle – Unterstützung bedanken wir uns. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ"

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Köln (NRhZ, 20.11.2019) Schwerpunkt in NRhZ-Ausgabe 726 sind die Ereignisse in Lateinamerika – in Chile und besonders in Bolivien. Dort, wo in Bolivien das Lithium für die Autobatterien gefördert wird, fühle man sich wie "mitten in China", wusste das Handelsblatt kürzlich zu berichten. Im kommenden Jahr sollen fünf Millionen Elektroautos auf den Straßen Chinas fahren, stellt Georges Hallermayer fest. "Da musste unbedingt etwas geschehen, und dann geschah etwas", schreibt Hartmut Barth-Engelbart und nennt das Geschehen in Bolivien "Lithium-Putsch". Dieser Vorgang ist Hartmut Barth-Engelbart auch ein Gedicht wert: "Lirum Larum Löffelstil – Warum Evo Morales fiel?" Und Kostas Koufogiorgos sieht in seiner Karikatur den TESLA schon auf dem Brandenburger Tor. Denn in Zukunft ist der Kapitalismus "grün" und fährt mit Elektroautos – gespeist durch Lithium-Akkus – produziert z.B. von TESLA bei Berlin – billig beliefert aus Bolivien. Auch für die Kommunistische Partei der Schweiz, Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait sowie Friedhelm Klinkhammer und Volker Bräutigam sind die Ereignisse in Bolivien Thema. Aus Chile kommen "Stimmen der Strasse", Briefe mit Augenzeugen-Berichten von Frank Walter. Ein weiterer Schwerpunkt in NRhZ-Ausgabe 726 ist Syrien gewidmet. Yavuz Özoguz befasst sich mit dem Tod des Weißhelmgründers James Le Mesurier. Kemal Bölge wirft einen Blick auf die Situation in Nord-Syrien – aus türkischer Sicht. Und Hajo Kahlke fragt, wie sich antirassistischer Protest mit kurdisch-separatistischem Nationalismus verträgt. Übergreifend betrachtet Evelyn Hecht-Galinski die globale Destabilisierung per westlicher Einflussnahme. Außerdem: Harald Schauff beleuchtet die Berichterstattung westlicher Medien am Beispiel Iran. Ulrich Gellermann sieht einen Terror-Krieg gegen Bürger. Der Filmclip von Georg Maria Vormschlag dokumentiert den Protest gegen ein öffentliches Bundeswehr-Gelöbnis in Rotenburg an der Wümme. Der Palästina-Experte Christoph Glanz fordert im Interview, den Kampf gegen Rassismus nicht zu spalten. Das und einiges mehr bietet sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure – auch finanzielle – Unterstützung bedanken wir uns. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ"

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Köln (NRhZ, 13.11.2019) In NRhZ-Ausgabe 725 dokumentiert der Filmclip von Georg Maria Vormschlag die Kundgebung "Unblock Cuba! Sanktionen töten!", die anlässlich der UN-Abstimmung am 7. November in New York vor dem Bremer Dom stattgefunden hat. Die Fotogalerie von Peter Betscher mit dem Titel "Beenden wir den Todeskampf des Kapitalismus!" führt uns kurz vor dem ersten Jahrestag einer bemerkenswerten Bewegung zu den Gelbwesten in Montepellier. Desweiteren berichtet Peter Betscher über die tickende Zeitbombe der StocaMine-Giftmülldeponie in einem ehemaligen Salzbergwerk in Wittelsheim im Elsass und damit über ein Beispiel für die Konvergenz der Kämpfe: Gelbwesten und Umweltbewegung gemeinsam. Zur Klima-Debatte gibt es zwei neue Beiträge: die englische Fassung des zweiten Offenen Briefes "Greta and the Great Confusion" von Claudia von Werlhof an Greta Thunberg und die Glosse "Greta, wunderbar!" von Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann. Rainer Rupp sieht US-Präsident Trump allein zu Haus, belauert vom "Tiefen Staat". Eine internationale Kampagne zur Wahrung des Völkerrechts, der nationalen Souveränität und territorialen Unversehrtheit der Länder fordert: Hände weg vom Iran! Im Rahmen der 11. A.M.O.K.-Parade wurde in Berlin die EU-Kommissionspräsidentin (gespielt von Elke Zwinge) von Anne Willig interviewt. LUFTPOST befasst sich mit dem Antrag "Abzug der US-Soldaten aus Deutschland" der Bundestagsfraktion DIE LINKE. Ulrich Gellermann beobachtet, wie die NATO ihre Mitglieder frisst. Hajo Kahlke fragt: Ist der so genannte Mauerfall vor allem ein historischer Sieg des Kapitalismus? Und: Hat Evo Morales den Staatsstreich legalisiert? Evelyn Hecht-Galinski erkennt in Israels Flagge ein Symbol der Unterdrückung und Ausgrenzung. Georges Hallermayer wirft den Blick nach China, wo ein neues Medikament gegen Alzheimer freigegeben wurde, und nach eSwatini, ein afrikanischer Staat, in dem die Bevölkerung gegen seine Feudalherren protestiert. Aus Chile berichtet Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait. Anlässlich des 90. Geburtstags von Hans Enzensberger ist Werner Rügemer mit der wiederholten Würdigung eines preisgekrönten deutschen Wendelebens zur Stelle. Harald Schauff betrachtet Idee und Geschichte des bedingungslosen Grundeinkommens. Arn Strohmeyer bespricht das Buch "Die große Heuchelei. Wie Politik und Medien unsere Werte verraten" von Jürgen Todenhöfer. Das und einiges mehr bietet sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure – auch finanzielle – Unterstützung bedanken wir uns. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ"

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Köln (NRhZ, 06.11.2019) Der Bericht über den Appell der Kampagne "NATO raus – raus aus der NATO" an Bundesregierung und Bundestag ist jetzt auch in englischer Sprache erschienen – auch als Dank an die internationalen Unterstützer. Die deutsche Fassung ist bereits auf zahlreiche andere websites übernommen. Einen Schwerpunkt in NRhZ-Ausgabe 724 bildet die so genannte Klima-Debatte. Claudia von Werlhofs Betrachtung zum Buch "Der globale Green New Deal" von Jeremy Rifkin bietet einen Schlüssel zum Verständnis der Geschehnisse: es geht um die Konditionierung der Massen für einen gigantischen "grünen" Umbau zur Rettung des Kapitalismus. Klaus Hartmann stellt aus rechtsphilosophischer Sicht die Frage, wie es sein kann, dass eine Protestbewegung die Ausrufung eines Notstands fordert. Ullrich Mies sieht einen planetaren Supergau auf die Menschheit zukommen. Ein Highlight in NRhZ-Ausgabe 724 ist der um Erkenntnis ringende Gedankenaustausch mit dem analytischen Philosophen Georg Meggle: auf dem Weg zu einer "Internationale der Humanisten". Die Fotogalerie "Der Kolonialismus hat nie aufgehört!" mit Bildern von Ingrid Koschmieder dokumentiert und reflektiert die "Antikoloniale Demo" im Oktober in Berlin. Per Video ist ein Vortrag des Völkerrechtlers Prof. Norman Paech über die Blockade gegen Cuba und Venezuela dokumentiert. Die Situation in Deutschland nach den Landtagswahlen in Thüringen beleuchten Ulrich Gellermann und Evelyn Hecht-Galinski. Harry Popow befasst sich 30 Jahre nach dem so genannten Mauerfall mit neuen Mauern. Alexander Bahar analysiert in einer umfangreichen Studie den Reichstagsbrand-Prozess. Wolfgang Effenberger befasst sich mit der Idee einer "Sicherheitszone" in Syrien. Ansgar Klein lässt auch im November wieder die Alarmsignale schrillen. Mit den Medien befassen sich drei Beiträge. Bei Markus Heizmann geht um die Syrien-Berichterstattung des Schweizer Fernsehens, bei Arn Strohmeyer um die Unterdrückung Israel-kritischer Positionen im SPIEGEL, bei Friedhelm Klinkhammer und Volker Bräutigam um die ARD-Berichterstattung über die "Unruhen" in Südamerika. Um die Situation in Südamerika, speziell in Chile, geht auch bei Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait: es sei Zeit für die Wiederherstellung der nationalen Souveränität. Und auch der Filmclip hat Bezug zu Chile: er zeigt den Auftritt des Chilenen Nicolas Miquea in Darmstadt unter dem Motto "Wenn sich das Volk erhebt". Neben der Besprechung des Buchs "Der globale Green New Deal" gibt es drei weitere: Evelyn Hecht-Galinski zu Brendon J. Cannons Buch über den "Genozid" an den Armeniern, Karl Feldkamp zum Roman "Tag für Tag" von Saskia Luka und Harry Popow zu Jochen Mitschkas Buch "Die vergessenen Lehren von Auschwitz – Wenn Staatsräson gegenüber Israel wichtiger ist als Menschenrechte und Völkerrecht". Georg Meggle gibt der "Arbeitsdefinition Antisemitismus" das Prädikat "Mangelhaft". Das und einiges mehr bietet sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure – auch finanzielle – Unterstützung bedanken wir uns. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ"

Immer wieder mittwochs (nächste Ausgabe am 06.11.2019)
Köln (NRhZ, 23.10.2019) Das sei vorangestellt: NRhZ-Ausgabe 723 enthält einen Bericht mit Reaktionen auf den Appell der Kampagne "NATO raus – raus aus der NATO" an Bundesregierung und Bundestag. Bislang sind 25 Rückmeldungen aus Bundestag und Ministerien eingegangen. Und: das kann als kleiner Durchbruch gesehen werden: Die LINKE hat mit Datum vom 17. Oktober einen Antrag an den Bundestag verfasst, der erstmals den "Vertrag über den Aufenthalt ausländischer Streitkräfte in der Bundesrepublik" und die Forderung nach dessen Kündigung zum Thema hat. Der Schwerpunkt von NRhZ-Ausgabe 723 mit elf Beiträgen dreht sich um den Truppenabzug der USA aus Syrien. Der Filmclip dokumentiert eine Kundgebung unter dem Motto "Solidarität mit Rojava", also mit der (bisherigen) US-Besatzungszone im Norden Syriens, und gibt damit Einblick in eine imperialistische Querfront. Zwei Beiträge (Wolfgang Effenberger, Anneliese Fikentscher/Andreas Neumann) befassen sich mit erstaunlichen Aussagen des US-Präsidenten – u.a. der, dass die USA im Nahen Osten Millionen Menschenleben zu verantworten haben. Die weiteren Beiträge des Schwerpunkts: "Der Sieg des syrischen Volkes ist in Sicht" (Bernd Duschner), "Wir verurteilen aufs Schärfste den Angriff der Türkei auf Syrien" (Brigitte Queck), "Ich begrüße den Befehl Trumps zum Abzug der US-Army (Hartmut Barth-Engelbart), "Die nationale Souveränität und territoriale Integrität Syriens sind zu respektieren!" (Kommunistische Partei Schweiz), "Kurdische Separatisten als Kollaborateure des atlantischen Imperialismus" (sinistra.ch), "Spielball der imperialistischen Mächte" (Markus und Eva Heizmann), "Schluss mit dem Krieg" (Jürgen Todenhöfer und Willy Wimmer) und "Syrienkrieg, Kurdenkrieg, Propagandakrieg" (Friedhelm Klinkhammer und Volker Bräutigam). Desweiteren: Evelyn Hecht-Galinski und Arn Strohmeyer befassen sich erneut mit dem Zionismus – dessen Verbrechen und der Hexenjagd auf "Antisemiten". Irene Eckert blickt auf China und beleuchtet scharf den Zustand der Linken. Hartmut Barth-Engelbart befasst sich mit dem Psycho-Krieg gegen Claudia von Werlhof, Ulrich Gellermann mit der größenwahnsinnigen EU, Hajo Kahlke mit der "jungen Welt" in Sachen Peter Handke. Wolfgang Bittner bespricht Albrecht Müllers neues Buch "Glaube wenig, Hinterfrage alles, Denke selbst". Die Fotogalerie führt zu einer Protestaktion am "neutralen" irischen Shannon-Airport, der als Truppenumschlagsort der USA missbraucht wird. Dazu ergänzend VORHANG AUF für Mairead Maguire, die dort am Protest beteiligt war. Das und einiges mehr bietet sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure – auch finanzielle – Unterstützung bedanken wir uns. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ"

Immer wieder mittwochs
Köln (NRhZ, 16.10.2019) Ausgabe 722 bietet ein breites Themenspektrum. Im Filmclip liest Johanna Arndt aus Gefängnisbriefen von Rosa Luxemburg bis Mumia Abu Jamal. Die Fotogalerie von Ingrid Koschmieder widmet sich einer Kundgebung mit Julian Assanges Vater vor dem Brandenburger Tor. 30 Jahre nach der "Wende" und 70 Jahre nach DDR-Gründung zeigen zwei Erklärungen zwei unterschiedliche Sichten. Von Harry Popow ist der 24. und damit letzte Auszug aus seinem 70 Jahre nach DDR-Gründung erschienenen Buch "Ausbruch aus der Stille" zu lesen. Richard Falk und Hans von Sponeck appellieren in Anbetracht der Ungerechtigkeit gegenüber dem palästinensischen Volk an die deutsche Politik. Evelyn Hecht-Galinski sieht in Zusammenhang mit den Ereignissen von Halle den unheilvollen Einfluss der "Medienbegleiter". Ein Briefwechsel von Bernd Duschner mit Kardinal Reinhard Marx offenbart die erschreckende Haltung der katholischen Kirche in Sachen Syrien. Michel Chossudovsky befasst sich mit der Operation 9/11 und dem "US-Krieg gegen den Terror". Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait fordert den Austritt aus der US-NATO sowie den Abzug aller Atomwaffen und US-Truppen von deutschem Territorium. Es ist zwei Minuten vor Mitternacht - erkennt Heinrich Frei beim Blick auf die Atomwaffenindustrie. Ansgar Klein lässt auch im Oktober 2019 die Alarmsignale schrillen. Rudolf Hänsel sieht in der Auszeichnung Peter Handkes mit dem Literatur-Nobelpreisträger ein Stück Gerechtigkeit. Bei Ulrich Gellermann geht es um die Maut und die dubiose Politik von Verkehrsminister Scheuer. Friedhelm Klinkhammer und Volker Bräutigam analysieren die Kosovo-Berichterstattung der "Macht um Acht". Tim Anderson – so macht ein Interview mit ihm deutlich – will die westliche Bevölkerung von halluzinogener Täuschung befreien. Und dann gibt es vier Rezensionen. Markus Heizmann bespricht das Buch "Die Achse des Widerstandes – Zu einem unabhängigen Nahen Osten" von Tim Anderson. Elke Zwinge-Makamizile bespricht die Autobiografie "Mein Dörfchen Welt" von Gina Pietsch. Harry Popow bespricht das Buch "Der neue West-Ost-Konflikt. Inszenierung einer Krise" von Wolfgang Bittner. Das und einiges mehr bietet sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure weitere – auch finanzielle – Unterstützung bedanken wir uns. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ"

Immer wieder mittwochs (nächste Ausgabe am 16.10.2019)
Köln (NRhZ, 02.10.2019) Die Fotogalerie in NRhZ-Ausgabe 721 kommt anlässlich des "Tags der Deutschen Einheit" aus Hamburg. Sie mahnt, dem Sterben für Deutschland ein Ende setzen, d.h. im Klartext dem Sterben für das internationale Kapital. Schwerpunktmäßig befasst sich die NRhZ-Ausgabe mit der kriegsunkritischen Klimabewegung. Peter Koenig stellt anlässlich der UNO-Sondersitzung zum Klimawandel dem "Klima" die Hauptaufgabe der UNO gegenüber: den Frieden. William F. Engdahl geht der Spur des Geldes nach, die mit der Klimabewegung verbunden ist. Claudia von Werlhof hat mit Unterstützung einer Diskussionsgruppe der "Planetaren Bewegung für Mutter Erde" einen Zweiten Offenen Brief an Greta Thunberg verfasst: Greta und die große Ver(w)irrung. Irene Eckert gibt es zu Denken, wie Gretas kindlich-trotziger Schrei vor der UNO den Eliten der westlichen Welt gelegen kommt, sie Greta regelrecht den Hof machen. Und Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann sehen in der Klima-Kampagne eine monströse Massenmanipulation. Soweit zum Schwerpunktthema. Um Palästina/Israel geht es bei Tanya Ury und Evelyn Hecht-Galinski. Tanya Ury hat ein Schreiben an Berlins Innensenator Andreas Geisel wegen dessen Israels Rassismus stützenden Aussagen zu BDS verfasst. Der Kommentar von Evelyn Hecht-Galinski hat seinen Anlass im jüdischen Neujahrsfest. Wolfgang Bittner nimmt in einem Auszug aus dem Buch "Der neue West-Ost-Konflikt" die Interventions- und Sanktionspolitik der USA unter die Lupe. Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait fordert von der EU, sich von der verheerenden Interventionspolitik der USA zu lösen. Brigitte Queck protestiert gegen die Inhaftierung von Nikolai Malinow in Bulgarien, des Rusofili-Vorsitzenden, der Freundschaft mit Russland statt der Unterwerfung unter die NATO propagiert. Weiterhin hat Brigitte Queck einen Artikel aus dem Russischen übersetzt, der US-Waffenlieferungen nach Syrien und Jemen aufdeckt. Eva und Markus Heizmann vom Bündnis gegen den imperialistischen Krieg berichten von einer Venezuela-Veranstaltung in Zürich. Ulrich Gellermann sieht, wie so getan wird, als hätten "die Russen" den Zweiten Weltkrieg begonnen. Harald Schauff betrachtet die angeblichen Gefahren eines globalen Grundeinkommens: "Risiko der Chance". Peter Betscher hat anlässlich eines kulturellen Highlights in Darmstadt die Gesangspädagogin Johanna Arndt interviewt. Im Terminkalender spiegeln sich Ereignisse wie 70 Jahre Volksrepublik China, DDR-Gründung vor 70 Jahren und Operation 9/11 vor 18 Jahren. Ein Angebot von Beiträgen zu 9/11 – neu jetzt auch von Daniele Ganser – gibt es in der Playlist des Arbeiterfotografie-YouTube-Kanals. Das und einiges mehr bietet sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure weitere – auch finanzielle – Unterstützung bedanken wir uns. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ"

Immer wieder mittwochs
Köln (NRhZ, 25.09.2019) Ein Schwerpunkt in NRhZ-Ausgabe 720 dreht sich um den "Klimastreik" von "Fridays for Future", der am 20. September 2019 unter dem Motto #AlleFürsKlima stattgefunden hat. Die Fotogalerie dokumentiert das Geschehen anhand von vier deutschen Städten. Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann sehen in der Klima-Kampagne eine monströse Massenmanipulation. Hartmut Barth-Engelbart stellt der Klima-Ikone Greta die jugendliche Kriegsauslöserin von 1991 gegenüber. Und Evelyn Hecht-Galinski fordert "Fridays for Future in Freedom" für Palästina. Arn Strohmeyer sieht, wie aus den Palästinensern ein Volk ohne Lebensrecht gemacht wird und die palästinensischen Flüchtlinge mit dem Ruf "Hungert sie aus!" konfrontiert sind. Für Mariam Puvogel ist es an der Zeit, dass "medico international" angesichts von Siedlergewalt und fortschreitender Enteignung den zivilen Widerstand gegen die Besatzung im Westjordanland unterstützt. Ein Offener Brief an die Mitglieder des Bundessicherheitsrates fordert ein umfassendes Rüstungsexportverbot für die Jemen-Militärkoalition. Der Parteivorstand der Deutschen Kommunistischen Partei fordert: "Die Blockade gegen Kuba beenden! Genozid abwenden!" Georges Hallermayer berichtet von der Kampagne Majestätsbeleidigung, die in Frankreich aus öffentlichen Gebäuden die Portraits des Staatspräsidenten Macron verschwinden lässt. Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait hofft auf Zusammenarbeit zwischen Weißem Haus und Kreml und stellt die rechtswidrige Regierungspolitik Berlins an den Pranger. Ulrich Gellermann sieht mit Trump ein Kriegs-Klima entstehen. Bei Friedhelm Klinkhammer und Volker Bräutigam geht es wieder einmal um die Fehlgriffe der "Macht um Acht" - wie die Tagesschau es prima findet, wenn Heiko Maas für die „Regenschirm-Revolution“ gegen China auftritt. Anlässlich eines Abends mit Johanna Arndt, Anna von Rohden und Nicolas Miquea in Darmstadt hat Peter Betscher ein Interview mit Nicolas Miquea geführt: "Ich bin Antiimperialist und Antikapitalist". Daniela Lobmueh und Hannes Sies besprechen das Buch "Der Prozess - Der Staat gegen Beate Zschäpe u.a." und fragen: "Warum sterben so viele NSU-Zeugen auf dubiose Art?" Der Filmclip zeigt eine Veranstaltung von "Koblenz im Dialog" mit Wolfgang Bittner und Willy Wimmer – die Buchpremiere von Bittners Buch "Der neue West-Ost-Konflikt". Das und einiges mehr bietet sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure weitere – auch finanzielle – Unterstützung sind wir sehr dankbar. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ"

Immer wieder mittwochs
Köln (NRhZ, 18.09.2019) NRhZ-Ausgabe 719 widmet sich in Fotogalerie und Filmclip unter dem Motto "Das System Tönnies stoppen!" und "Das System Kapitalismus muss gestoppt werden!" dem bundesweiten Aktionstag am Freitag, dem 13. September 2019, gegen Arbeitsunrecht bei Tönnies, einem der größten Schlachthaus-Unternehmer Europas, der zur Belieferung von Supermarktketten wie REWE, Netto und ALDI neben Rindern und Schafen jährlich fast 60 Millionen Schweine in den Tod schickt. Im Artikel "Glücksfall Trump" von Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann geht es um die Beseitigung von John Bolton aus der Position des so genannten "Sicherheitsberaters" des US-Präsidenten. Auch Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait schreibt über die "überfällige Entlassung des kriegstreiberischen US-Sicherheitsberaters Bolton" und charakterisiert ihn als aggressiven Interventionisten, der nun von einem besonnenen US-Präsidenten ausgebremst worden sei. In Sachen China sieht Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait anlässlich des Besuchs der Bundeskanzlerin eine fruchtbare konstruktive Annäherung Deutschlands, die bestimmte transatlantische Kreise irritiert. Für Ulrich Gellermann ist der Besuch Anlass, das Medienverhalten zu durchleuchten. Im Auszug aus dem soeben erschienenen Buch "Der neue West-Ost-Konflikt – Inszenierung einer Krise" reflektiert Wolfgang Bittner das Beziehungsgeflecht "Europa – China – USA". Eva und Markus Heizmann vom "Bündnis gegen den imperialistischen Krieg" in Basel sind soeben von einer Syrien-Reise zurückgekehrt und liefern zwei packende, aufschlussreiche Berichte über den Terror eines Wirtschaftskrieges und um den Kampf dagegen. Ansgar Klein berichtet über den Antikriegstag 2019 in Aachen. Evelyn Hecht-Galinski kommentiert überschrieben mit "V

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Von Kostas Koufogiorgos
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US-Army und NATO abtreten!
Zusammengestellt von Arbeiterfotografie