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Aktueller Online-Flyer vom 20. Juli 2019  

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NRhZ-Online - Neue Rheinische Zeitung

Immer wieder mittwochs (nächste Ausgabe am 31.07.2019)
Köln (NRhZ, 17.07.2019) NRhZ-Ausgabe 713 wendet sich – in Fotogalerie und Filmclip – philosophischen Fragen zu. Sie befasst sich mit einem philosophischen Symposium mit und für den Ehrenpräsidenten der Gesellschaft für analytische Philosophie, Georg Meggle, das vom 12. bis 14. Juli 2019 in Salzburg stattgefunden hat. Im Menschen entwickelt sich im Laufe seines Lebens ein Gedankenkosmos – geprägt von diversen Einflüssen – und von Individuum zu Individuum unterschiedlich. Das eine fügt sich in die herrschenden Strukturen ein, das andere will sie überwinden. Nun kommen solche Menschen zusammen, um sich auszutauschen. Wie weitgehend kann das gelingen? Wer inspiriert wen? Es kommt auf den Versuch an. Das Symposium in Salzburg war so ein Versuch. Womöglich reiht es sich ein in die Kette prägender Einflüsse. Soweit zum Symposium in Salzburg. – Darüberhinaus findet sich in NRhZ-Ausgabe 713 ein breites Themenspektrum. Es geht um ein Interview mit dem russischen Politologen Alexej Fenenko und dessen – nach Auffassung von LUFTPOST irreführenden – Behauptungen zur Souveränität Deutschlands, um die Amadeu-Antonio-Stiftung und die Verdunkelung der realen Verhältnisse in einem Apartheidstaat, um die Die unendlich lange und schmutzige Geschichte des Zionismus, um die Frage, wie sich Faschismus entwickelt, um Morde an Journalisten und Regimekritikern in der Ukraine, um die Verstrickung Deutschlands in ein perverses anti-syrisches Netzwerk, um den kriminellen Akt der Beschlagnahme eines iranischen Öltankers durch britische Spezialeinheiten, um die Frage, ob uns ein EU-Triumvirat in den NATO-Krieg gegen Russland und China führen wird, andererseits um den leidenschaftlichen Willen zur deutsch-russischen Kooperation, um Widerstand gegen Macrons Privatisierungspläne, um der Platon zugeschriebenen Betrachtung über den schönen, jugendfrohen Anfang der Tyrannei, um Null-Nachrichten der Tagesschau in Sachen Staatshaushalt und Steuersystem, um die Auffassung, dass es ohne die Berliner Mauer Krieg gegeben hätte, um Spitzen-Jobs als Spitzel beim Verfassungsschutz, um Geschichtsverfälschung, die dem Sieg der Sowjetunion in eine Niederlage umdeuten will. Das und einiges mehr bietet sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure weitere – auch finanzielle – Unterstützung sind wir sehr dankbar. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ"

Immer wieder mittwochs (nächste Ausgabe am 17.07.2019)
Köln (NRhZ, 03.07.2019) Schwerpunkt in NRhZ-Ausgabe 712 sind die Aktivitäten von Ramstein. Die NRhZ berichtet über die internationale Konferenz "Nein zu Militärbasen und Kriegen", in deren Abschlusserklärung es – inspiriert und mitgetragen von der Kampagne "NATO raus – raus aus der NATO" – heißt: "Wir fordern die Bundesregierung und den Deutschen Bundestag auf, den Vertrag über den Aufenthalt ausländischer Streitkräfte in der Bundesrepublik Deutschland – den Truppenstationierungsvertrag – zu kündigen, um alle US- und NATO-Basen und Atomwaffen zu beseitigen... Wir fordern die Regierungen der NATO-Mitgliedstaaten auf, aus der NATO auszutreten." Die NRhZ bringt (als Filmclip und Transkript) die Rede von Prof. Rainer Mausfeld, der in aller Klarheit – ohne jeden Anflug von Äquidistanz zwischen Tätern und Opfern sagt: "Auf Gewalt gegründete Politik hat heute einen Namen: die USA und mit ihnen die NATO... Die USA sind nach ihren eigenen Kriterien ein Schurkenstaat... Die USA sind die kriegerischste Nation der Weltgeschichte." Und die NRhZ zeigt die Aktivitäten von Ramstein in einer Fotogalerie. Desweiteren beschreibt Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait in Zusammenhang mit dem drohenden Krieg gegen den Iran im Artikel "Trumps größte Herausforderung" dessen Ringen mit dem "Zombie" John Bolton und zitiert Trump mit den Worten: "John Bolton ist absolut ein Falke. Wenn es nach ihm ginge, würde er gegen die ganze Welt ziehen... Diese Leute wollen uns in einen Krieg treiben, und es ist widerlich." Und in ihrem Artikel "Gipfel-Diplomatie" wertet sie das erstmalige Betreten nordkoreanischen Bodens durch einen US-Präsidenten als Teil einer vorbildlichen Gipfel-Diplomatie. Heinrich Frei thematisiert anlässlich des 2. internationalen Symposiums "URAN 238" in Nis die Bombardierung Jugoslawiens durch die NATO vor 20 Jahren und die steigenden Krebsraten infolge des Einsatzes von abgereichertem Uran. Von Ansgar Klein kommen die Alarmsignale für Juli. Mohssen Massarrat hat einen Offenen Brief in Sachen drohendem Krieg gegen den Iran an die SPD-Vorsitzenden gerichtet. Ullrich Mies berichtet von einem "Notruf der SPD-Zombies". Afsane Bahar beschreibt in seiner "Maskerade", wie Gefahren für den Kapitalismus abgewendet werden sollen: "Geräuschvoll nach Nebenschauplätzen suchen – Über Klimawandel vollmundig reden – Dabei Kriege und Rüstung gefügig verschweigen..." Das und noch einiges mehr bietet sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure weitere – auch finanzielle – Unterstützung sind wir sehr dankbar. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ"

Immer wieder mittwochs
Köln (NRhZ, 26.06.2019) Der an die 3. Internationale Konferenz "No to Military Bases & Wars" gerichtete Appell der Kampagne "NATO raus – raus aus der NATO" erfährt eine ernorme Unterstützung. Neben den 26 Unterzeichnern gibt es mehr als 120 individuelle Unterstützer, darunter 24 internationale Persönlichkeiten aus 13 Ländern. Hinzukommen neun unterstützende Organisationen der internationalen Friedensbewegung. (Mehr dazu im Artikel "Die Welt vom Militarismus befreien") Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait befasst sich in drei Artikeln mit der brisanten Situation des in letzter Minute abgewendeten, aber immer noch drohenden Angriffskrieges der USA gegen Iran und der unrühmlichen Rolle der Herrschaftsmedien. Arn Strohmeyer sieht im Kushner-Plan für Palästina eine Milliarden-Dollar-Totgeburt. Zur Diskussion gestellt ist ein Artikel von Wolfgang Effenberger über das "Diktat von Versailles" als "Krönung der antideutschen Strategie". Friedhelm Klinkhammer und Volker Bräutigam erkennen in der Bundespressekonferenz das Abbild einer Scheindemokratie. Werner Rügemer präsentiert einen erhellenden Nachschlag zu Jürgen Habermas und enttarnt den "Meisterdenker aus Deutschland". In einem Interview mit Wolfgang Bittner geht es um das schlesisches Schicksal und den "Goldenen Westen". Vom Linken Liedersommer 2019 gibt es einen ersten Bericht – von Markus Heizmann zum Workshop mit Guy Dawson über "Die Macht der irischen Musik im Kampf gegen die englische Herrschaft". Die Haikus zur Zeit von Rudolph Bauer sind einem Präsidenten gewidmet. Der Filmclip dokumentiert einen Vortrag von Werner Rügemer über die EU als Organisationsform des privaten Kapitals. Betitelt mit "Grenzenlos gerecht? Grenzenlos klimagerecht!" zeigt die Fotogalerie die internationale Aktion von "Fridays for Future" am 21.06.2019 in Aachen. Auch Hajos Einwürfe befassen sich mit diesem Geschehen und erkennen hinsichtlich der Berichterstattung in der marxistischen Tageszeitung "junge Welt" deren politische Korrektheit. Ulrich Gellermann kommentiert den grünen Schwindel. Das und noch einiges mehr bietet sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure weitere – auch finanzielle – Unterstützung sind wir sehr dankbar. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ"

Immer wieder mittwochs
Köln (NRhZ, 19.06.2019) "Germanys historic campaign", Michel Chossudovsky spricht von "Deutschlands historischer Kampagne". Diese Einschätzung bezieht sich auf den Appell, den die Kampagne "NATO raus – raus aus der NATO" bei der 3. Internationalen Konferenz "No to Military Bases & Wars" einbringen will, die am 28.6.2019 nahe der Air Base Ramstein stattfindet. Ziel ist die Mobilisierung der internationalen Öffentlichkeit für die Forderung nach Austritt aus der NATO und für die Kündigung von Verträgen, aufgrund derer USA und NATO ihre militärischen Einrichtungen rund um den Globus betreiben. Die Unterstützung für diesen Appell aus Deutschland und vor allem international ist ermutigend. Mit dem Themenkomplex der Stationierung ausländischer Truppen in Deutschland befaßt sich noch ein weiterer Artikel. Es geht darin um eine Wikipedia-Darstellung, die die "Ausländischen Militärbasen in Deutschland" thematisiert, aber den Hebel zu deren Beseitigung verschweigt. Ein Artikel von Ullrich Mies befasst sich mit dem NATO-Großmanöver "Steadfast Defender", das 2021 in Deutschland und Polen geplant ist. Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait sieht infolge der Ereignisse am Golf den Weltfrieden gefährdet. Auch Rainer Rupp ist alarmiert: die nächste False-Flag-Operation könnte den großen Krieg auslösen. Arn Strohmeyer analysiert, wie Israels Propaganda funktioniert. Frank Siol und Eva Maria Cardoso Maciel befassen sich mit dem Verhältnis China-USA und sehen den bevorstehenden Bankrott der USA. Klaus von Raussendorff wirft nach der Europawahl seinen Blick nach Frankreich und fragt, ob ein "Frexit" eine Strategie der progressiven Kräfte sein muss. Ernesto Schwarz schwebt anlässlich des unmittelbar bevorstehenden 8. Linken Liedersommers ein Lied vor, das Milliardären gefährlich werden wird. Der Filmclip dokumentiert einen Vortrag von Günter Küsters über die Militarisierung der EU im Verbund mit der NATO. Die Fotogalerie zeigt eine Kundgebung gegen Impfpflicht. Das und noch einiges mehr bietet sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure weitere – auch finanzielle – Unterstützung sind wir sehr dankbar. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ"

Immer wieder mittwochs
Köln (NRhZ, 12.06.2019) Vor 20 Jahren, genau am 10. Juni 1999, endete das von Bill Clinton befohlene, völkerrechtswidrige Bombardement der NATO gegen die Bundesrepublik Jugoslawien. Allerdings war damit der Krieg noch lange nicht beendet. Im Filmclip berichtet Prof. Dr. Danica Grujicic, Vorsitzende der serbischen Krebsgesellschaft, von der Krebsepidemie als Folge des Einsatzes von Munition mit abgereichertem Uran (depleted Uranium). Eine andere Form menschenverachtenden, imperialen Vorgehens gegen ganze Völker zeigt die Fotogalerie mit Bildern des argentinischen Fotografen Pablo E. Piovano. Er offenbart die katastrophalen Folgen von 20 Jahren des rücksichtslosen Einsatzes von Monsanto-Agrarchemikalien im ländlichen Nordosten Argentiniens. In einem weiteren Video geht es um die Strategie des US-Imperiums: Botschafter a.D. Dr. Gerhard Fulda referiert über die völkerrechtswidrigen Methoden des Regime Change. Manlio Dinucci thematisiert eine Studie der RAND Corporation, die darlegt, wie die USA Russland ausschalten könnten. Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait betrachtet die ständige US/EU-Propaganda gegen Russland und China. Markus Heizmann ruft zur Solidarität mit Eritrea auf, einem vom Imperialismus angegriffenen Land am Horn von Afrika. Um die Frage, wie dem US-Imperium zu begegnen ist, geht es in einem Appell, den die Kampagne "NATO raus – raus aus der NATO" bei der 3. Internationale Konferenz "No to Military Bases & Wars" einbringen will, die am 28.6.2019 nahe der Air Base Ramstein stattfindet. Ziel ist die Mobilisierung der internationalen Öffentlichkeit für die Forderung nach Austritt aus der NATO und für die Kündigung von Verträgen, aufgrund derer USA und NATO ihre militärischen Einrichtungen rund um den Globus betreiben. Desweiteren thematisiert NRhZ-Ausgabe 709 den internationalen Qudstag 2019 mit seiner Forderung gegen Zionismus und Antisemitismus sowie für einen gerechten Frieden in Palästina und der Welt. In einem Offenen Brief geht es um die demagogische Parole "Gegen BDS und Israelhass", eine Parole der DGB-Jugend am 1. Mai. Ulrich Gellermann wirft einen Blick auf die Alliierte Frau Merkel. Friedhelm Klinkhammer und Volker Bräutigam legen dar, wie die Selbstbedienung der Parteien aus der Staatskasse sorgfältig öffentlicher Aufmerksamkeit entzogen wird. Das und noch einiges mehr bietet sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure weitere – auch finanzielle – Unterstützung sind wir sehr dankbar. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ"

Immer wieder mittwochs
Köln (NRhZ, 05.06.2019) In NRhZ-Ausgabe 708 sorgt nach wie vor das Verhalten des Bundestags in Sachen BDS für Entsetzen. Die "Mütter gegen den Krieg Berlin-Brandenburg" wenden sich an alle Fraktionen des Deutschen Bundestages erklären ihm gegenüber: Sie haben kein Recht zur Beschneidung der Meinungsfreiheit! Und Jochen Mitschka kommentiert die Korrespondenz mit einer Bundestagsabgeordneten, die ungenannt bleiben will und der Debatte um die Berechtigung von BDS mit Totschlagargumenten auszuweichen sucht. Ulrich Gellermann beklagt, wie die Proteste am Al-Kuds-Tag verunglimpft und damit Israels Verbrechen gedeckt werden. Krieg und Frieden sind wie immer ein zentrales Themenfeld. Der Filmclip zeigt die Eröffnung der Arbeiterfotografie-Ausstellung "FRY gezielt kollateral" in Belgrad 20 Jahre nach der NATO-Aggression unter US-Präsident Clinton. David Bacon widmet sich in der Fotogalerie einem Land, dass 2003 von den USA überfallen und besetzt wurde und zeigt das Leben der Arbeiterschaft auf Ölplattformen des Irak. Ein Aufruf mahnt: Kein Krieg gegen den Iran! Ansgar Klein sieht in seinen Juni-Alarmsignalen, wo überall die Zeichen auf Krieg hindeuten. Andrej Hunko sieht Venezuela im Zangengriff des Imperiums. Heinrich Frei weist darauf hin, dass der Schweizer Bundespräsident sich ins Gästebuch des US-Präsidenten mit dem Werbeslogan des Schweizer Rüstungsunternehmens RUAG eingetragen hat: Together ahead! Ein russischer General gibt infolge von Drohungen aus den USA zu verstehen, dass Russland es nicht zulassen wird, dass es in atomare Asche verwandelt wird. Wolfgang Jung reflektiert die Rolle Deutschlands bei einem Atomkrieg von USA und NATO gegen Russland und schließt dabei mit dem aufrüttelnden, dem Tiefen Staat zuwiderlaufenden Satz: "Unter dem Motto Unser Überleben sichern! Die Kündigung des Stationierungsvertrages und den Austritt aus der NATO durchsetzen! müsste eine möglichst breite Friedenskampagne... versuchen, Massenproteste zu organisieren und die drohende atomare Auslöschung Deutschlands aufzuhalten." Und sonst noch: Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait macht die Folgen der Rücktrittserklärung von Theresa May zum Thema. Evelyn Hecht-Galinski befasst sich mit Angela Merkels Märchenwelt. Wolfgang Bittner spinnt den Gedanken der TAZ weiter, die alte Menschen als Störfaktor sieht. Und Werner Rügemer "würdigt" die Hilfe aus Israel, die sich der Seelen-Schmerzen der liberalen Elite annimmt. Das und noch einiges mehr bietet sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure weitere – auch finanzielle – Unterstützung sind wir sehr dankbar. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ"

Immer wieder mittwochs
Köln (NRhZ, 29.05.2019) In NRhZ-Ausgabe 707 geht es u.a. um das vor 70 Jahren geschaffene Grundgesetz der BRD sowie um die EU-Wahl am 26. Mai 2019 und damit in Zusammenhang stehend die Beseitigung der ÖVP-FPÖ-Regierung in Wien. Dem Thema Grundgesetz widmen sich Wolfgang Bittner mit einem Auszug aus seinem Roman "Die Heimat, der Krieg und der Goldene Westen", Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait mit einem Appell zur Verteidigung des Grundgesetzes und Ulrich Gellermann mit einem Grundgesetz-Kabarett. Um die EU und die EU-(Schein-)Wahl geht es in der Fotogalerie mit einer Betrachtung zur Wahl-Propaganda im öffentlichen Raum, in einer Erklärung des DKP-Vorsitzenden Patrik Köbele, in der er die Strategie der herrschenden Klasse Anerkennung zollt, sowie in einer Betrachtung von Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait, die die EU als Teil des plündernden neoliberalen Systems mit seinen Interventionskriegen sieht. Und Hartmut Barth-Engelbart dichtet wider die "linke" EUphorie. Die Beseitigung der ÖVP-FPÖ-Regierung in Wien ist Thema in Beiträgen von Swiss Propaganda Research, deren Darstellung in einem Artikel mit dem Titel "Ein verkappter NATO-Putsch?" wiedergegeben ist und bei Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait, die das Geschehen in Wien mit dem Umstand in Verbindung bringt, dass die neutrale Außenpolitik Österreichs ein Dorn im Auge der EU-NATO-Mächte ist. Weitere Themen: Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann werfen noch einmal einen Blick auf die rassistische Querfront im Reichstag, die dem Kampf gegen Apartheid und Völkerrechtsbruch in den Rücken gefallen ist. Für Evelyn Hecht-Galinski ist nicht die Kippa das Problem, sondern der Kopf darunter, in dem die Besatzungsverbrechen geboren werden. Wolfgang Bittner zieht einen Bogen von Versailles zu Nationalsozialismus und Zweitem Weltkrieg. Der Filmclip dokumentiert ein erstaunliches Maß an Kapitalismus-Kritik bei "Fridays for Future". Und Udo W. Hombach spürt der vor 90 Jahren, im Juni 1929, verstorbenen Kölner Mäzenin Laura Oelbermann nach. Das und noch einiges mehr bietet sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure weitere – auch finanzielle – Unterstützung sind wir sehr dankbar. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ"

Immer wieder mittwochs
Köln (NRhZ, 22.05.2019) Ein Schwerpunkt in NRhZ-Ausgabe 706 dreht sich um die von Tanya Ury bei der 5. Konferenz der Europäischen Allianz zur Verteidigung Palästinensischer Gefangener am 28. April 2019 in Brüssel aufgeworfene Frage, inwieweit Deutschland noch ein demokratischer Staat ist. Diese Frage stellt sich immer brennender – insbesondere in Anbetracht der Vorgänge am 17. Mai 2019 im Reichstag, als dort alle vertretenen Bundestagsparteien wie gleichgeschaltet in einer Art Querfront – von der AfD bis zur LINKEN – den friedlichen BDS-Protest gegen die Verletzung von Menschen- und Völkerrecht in Palästina verdammt haben. Mit diesem Ereignis befassen sich Evelyn Hecht-Galinski, Ulrich Gellermann, Arn Strohmeyer, Jochen Mitschka und der Koordinationskreis Palästina Israel (KoPI). Ein weiterer Schwerpunkt hat Bezug zu den Wahlen am 26. Mai, im Rahmen derer das EU-(Schein-)Parlament gewählt werden soll. Die Fotogalerie dokumentiert am Beispiel Köln die Märsche für "Ein Europa für Alle – Deine Stimme gegen Nationalismus", mittels derer die Kräfte von Neoliberalismus und Krieg sich als wählbar darstellen. Neben der Handreichung des Deutschen Freidenker-Verbandes – u.a. die Wahlen zum EU-Scheinparlament betreffend – und Ausführungen von "Aufstehen" Köln ist eine Rede von Ansgar Klein zu lesen, die er zum Schrecken mancher Kundgebungsteilnehmer am "offenen Mikro" auf einer Veranstaltung von "Pulse of Europe" in Aachen gehalten hat. Und Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait betrachtet die EU als einen Raum der Feigheit statt des Rechts, der Sicherheit und der Freiheit. Desweiteren in Ausgabe 706: Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann befassen sich im Artikel "Deutschland trotz 2+4-Vertrag noch Besatzungsrecht unterworfen?" ein weiteres Mal mit der Frage, inwieweit zwischenstaatliche Vereinbarungen der Entmilitarisierung Deutschlands im Wege stehen – insbesondere der Kündigung des Truppenstationierungsvertrags und der damit möglichen Beseitigung der Kriegsinfrastruktur von USA und NATO. Rudolf Hänsel appelliert in seinem Offenen Brief "Serbien blutet aus – und Deutschland profitiert" an Gesundheitsminister Spahn, die Entscheidung zur Rekrutierung von Pflegefachkräften vom Westbalkan zu revidieren. Und Hajo Kahlke nimmt nach einer kurzen Pause die marxistische Tageszeitung wieder unter die Lupe. Das und noch einiges mehr bietet sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure weitere – auch finanzielle – Unterstützung sind wir sehr dankbar. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ"

Immer wieder mittwochs
Köln (NRhZ, 15.05.2019) Es sind zwei Themengebiete, denen sich die NRhZ-Ausgabe 705 in besonderer Ausführlichkeit widmet: das eine ist die bevorstehende EU-Wahl mit den vorgeschalteten EU-Demos. Das andere ist das bedrohliche Vorgehen der USA dem Iran gegenüber. Um das Thema EU geht es in der Fotogalerie "Gewerkschaften im EU-Rausch?"; im Filmclip "Angst vor Lissabon", einem Musikvideo der Gruppe DIE BANDBREITE über den gegen die Bevölkerungen durchgesetzten Vertrag von Lissabon; in einer Handreichung des Deutschen Freidenker-Verbandes – u.a. die Wahlen zum EU-Scheinparlament betreffend; in Ausführungen von "Aufstehen" Köln sowie im Artikel "EUmania bei Campact, Attac & Co" von Klaus Hartmann. Um die beängstigende, gegen den Iran aufgebaute Drohkulisse geht es in Artikeln von Paul Craig Roberts, Rainer Rupp, Mohssen Massarrat, Evelyn Hecht-Galinski, Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait und Ulrich Gellermann. Bei Paul Craig Roberts und Rainer Rupp kommt die Befürchtung auf, dass mit einer False-Flag-Operation ein Krieg gegen den Iran angezettelt werden soll. Paul Craig Roberts stellt zudem die Frage, ob US-Präsident Trump regiert oder ob er regiert wird. Evelyn Hecht-Galinski und Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait prangern die Medien und ihre Rolle als Feindbildproduzenten an. Weitere Themen: Nach der Mitgliederentscheidung der IPPNW und der Erkenntnis der positiven Rolle des Zwei-Plus-Vier-Vertrags erhält die Kampagne "NATO raus – raus aus der NATO!" Unterstützung durch Peter Koenigs Forderung: "Werft die NATO aus euren souveränen Staaten!" Die ehemalige Bundeshauptstadt Bonn ist dabei, die Meinungsfreiheit dem völkerrechtswidrigen Unrechtsregime Israels zu opfern. Heinrich Frei sieht in Zürich ein Babylon entstehen. Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait beklagt das Fehlen eines Gedenktags für die Befreiung von der Nazi-Herrschaft. Das und noch einiges mehr bietet sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure weitere – auch finanzielle – Unterstützung sind wir sehr dankbar. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ"

Immer wieder mittwochs
Köln (NRhZ, 08.05.2019) NRhZ-Ausgabe 704 enthält zwei Beiträge, die der Friedensbewegung Auftrieb geben können. Zum einen hat die Mitgliederversammlung der IPPNW beschlossen, von der Bundesregierung zu fordern, den Truppenstationierungsvertrag von Seiten Deutschlands zu kündigen. Zum anderen ergibt eine Betrachtung zum Zwei-plus-Vier-Vertrag von 1990, dass dieser die Kündigung des Truppenstationierungsvertrags regelrecht gebietet. Denn der Zwei-plus-Vier-Vertrag legt fest, dass "von deutschem Boden" nur Frieden ausgehen darf. Von den US-Militäreinrichtungen in Deutschland geht aber zweifellos Krieg aus. Deshalb gibt es nur eins: sie müssen geschlossen werden. Eine wenig positive Betrachtung zum Zustand der Friedensbewegung kommt von Rainer Rupp. Er spricht anlässlich einer Veranstaltung am 8. Mai 2019 gar von ihrem Abgesang. Damit sind wir bei einem weiteren Schwerpunkt, der sich mit dem Tag der Befreiung und dem Tag des Sieges am 8. bzw. 9. Mai befasst. Das Video "Die Wurzeln des Nazismus ausreißen!" dokumentiert eine Aktion in Bremen. Die Fotogalerie und der Filmclip haben Aktionen des "Unsterblichen Regiments" in Frankfurt am Main und in Köln zum Thema. Zum rassistischen Apartheidstaat Israel heißt es: "Israels Politik ist zynisch, autoritär und reaktionär". Und: Es gibt kein "Recht auf Selbstverteidigung" für Besatzer. "Stoppt den Krieg und Völkermord im Jemen!" appellieren eindringlich Rudolf Hänsel und Ullrich Mies. Und Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait gibt zu bedenken: es gibt keine Alternative zu einem sozialen Friedenskurs. In mehreren Beiträgen sind die Medien Thema. Es geht um den Klassenkampf der "jungen Welt", um den Antisemitismus der Bild-Zeitung, um "Medien und Krieg" und um den dreißigjährigen Einmann-Kampf von Karl Kraus gegen eine kriegshetzerische Presse. VORHANG AUF heißt es für den Aufklärer "von unten" Werner Rügemer. Der Buchtipp befasst sich mit Wolfgang Bittners "Die Heimat, der Krieg und der Goldene Westen". Das und noch einiges mehr bietet sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure weitere – auch finanzielle – Unterstützung sind wir sehr dankbar. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ"

Immer wieder mittwochs
Köln (NRhZ, 01.05.2019) Das war kaum zu erwarten. Aus der Bewegung "Fridays for Future" heraus wird "unsere" Parteien-"Demokratie" in Frage gestellt. "Die Parteien machen es überhaupt erst möglich, dass alles den Konzernen geopfert wird: der Planet, die Tiere und die Menschen... es reicht nicht mehr aus, alle paar Jahre ein Kreuz für irgendeine Partei zu setzen, denen es egal ist, was wir denken. Nein, wir sollten nicht nur verändern, was die Politik macht, wir müssen verändern, wie die Politik funktioniert." Diese Gedanken entstammen einer Rede, die anlässlich der Hauptversammlung des Bayer-Konzerns ein Mitglied der "Fridays for Future"-Bewegung gehalten hat (mehr davon in der Fotogalerie). Auch der Filmclip mit einem Statement von CBG-Gründer Axel Köhler-Schnura und ein Artikel der CBG (Coordination gegen Bayer-Gefahren) mit dem Titel "Historische Premiere: Vorstand nicht entlastet" befassen sich mit der Hauptversammlung und den Protesten gegen Bayer und das einverleibte Monsanto. Aus Anlass der bevorstehenden EU-Wahl lassen wir den Artikel "EUmania bei Campact, Attac & Co" von Klaus Hartmann wieder aufleben. Auch Ulrich Gellermann macht die "Wahlen zur Eurokratie" zum Thema. Weitere Artikel befassen sich mit Macrons vergifteten Geschenken an die Gelbwesten, mit der westlichen Regierungskriminalität, mit der dekadenten "westlichen Wertegemeinschaft", mit dem Projekt "Neue Seidenstraße", dem sich Italien zum Entsetzen der US-hörigen EU angeschlossen hat, mit der Propaganda rund um die Amselfeld-Rede des ehemaligen serbischen Präsidenten Milosevic, mit der Kriminalisierung von Israel-Kritik, mit einem Offenen Brief, den frühere europäische Außenpolitiker in Sachen Israel verfasst haben, mit dem Tag im April 1945, als sich in Trogau an der Elbe sowjetische und US-amerikanische Soldaten trafen, mit dem Klimaschutz, der keine Grenzen kennt – auch nicht bei der Erschließung von Lebensraum im Osten. Das und noch einiges mehr bietet sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure weitere – auch finanzielle – Unterstützung sind wir sehr dankbar. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ"

Immer wieder mittwochs
Köln (NRhZ, 24.04.2019) In der Woche nach Ostern erscheint NRhZ-Ausgabe 702. Sie befasst sich dem entsprechend mit den Ostermärschen (Filmclips und Fotogalerie) und beleuchtet aus verschiedenen Perspektiven die Fragen, wie es um die Friedensbewegung bestellt ist und was zu tun ist, um das 70jährige Kriegsmonster namens NATO und das hinter ihm stehende Imperium in die Schranken zu weisen. Aus Florenz gibt es diesbezüglich ein ermutigendes Signal. Um dem Kriegssystem zu entkommen, schlägt die Erklärung von Florenz eine internationale NATO-Austrittsfront vor – unsere Rechte als souveräne Staaten bekräftigend – mit dem Ziel der Neutralität. Auch aus Dublin kommen wichtige Impulse. June Kelly und Tom Crilly berichten dort von der Solidaritätsreise nach Serbien 20 Jahre nach der NATO-Aggression. Und Markus und Eva Heizmann sehen die Notwendigkeit der Vernetzung und des Zusammenführens der bislang isolierten Proteste zu einem einzigen weltumspannenden Kampf: "Diese Erkenntnis ist elementar. Das Bestreben des Imperialismus ist es, unseren Widerstand zu spalten, Verwirrung zu stiften und schlussendlich diesen Widerstand, wie auch immer, zu zerschlagen." Dieses Phänomen ist auch in der deutschen Friedensbewegung zu beobachten. Welchen Kräften hier zu begegnen ist, zeigt sich besonders deutlich an einer Ostermarsch-Musterrede. Für Rudolf Hänsel sind die Ostermärsche Anlass zu Bemerkungen aus psychologischer Sicht. Weitere Themen in Ausgabe 702: Angriff auf die Demokratie in Bremen, das Biest namens Kapitalismus, der Apartheidstaat Israel, die jüdisch-zionistischen Verbrechen, die Klima-Ikone Greta, die unzureichende Berichterstattung der ARD über die Verhaftung von Julian Assange, die Kritik der Kritik der Migration, österliche Gedanken zu Wirklichkeit und Wahrheit. Das und noch einiges mehr bietet sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure weitere – auch finanzielle – Unterstützung sind wir sehr dankbar. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ"

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Köln (NRhZ,17.04.2019) In NRhZ-Ausgabe 701 geht es noch einmal um die 70jährige Terrororganisation namens NATO und ihre Verbrechen, insbesondere das gegen Jugoslawien. In diesem Zusammenhang hat die NRhZ etwas Außergewöhnliches zu bieten. Sie enthält ein Gespräch, das der italienische Journalist und antiimperialistische Aktivist Fulvio Grimaldi mit dem ehemaligen Präsidenten der Bundesrepublik Jugoslawien, Slobodan Milosevic, kurz vor dessen Festnahme im März 2001 geführt hat. Es erscheint damit erstmals in deutscher Sprache - und das drei Tage nachdem Milosevics Frau Mira Markovic im russischen Exil gestorben ist (siehe dazu den Nachruf). "Die NATO ist kein Bündnis von Gleichen, sondern eine Kriegsmaschine, die hinter dem gesamten Westen steht." "Eine Demokratie ist ohne die Wahrheit nicht möglich." "Die Zerstörung meines Landes ist ein Beweis dafür, dass es keine Globalisierung gibt, sondern nur einen neuen Kolonialismus." "Wir haben die vollständige Privatisierung abgelehnt, um die öffentliche Kontrolle zu erhalten." Und: "Russland wurde von dem Amerikaner Gorbatschow zerstört. Es muss die vom Westen genährte Mafia loswerden." Das sind einige der markanten Aussagen eines politischen Akteurs von Format, der sich gegen die globale Mafia des "westlichen" Kapitals gestellt und dafür teuer bezahlt hat. Auch im Filmclip geht es um die NATO, ihre Eigenschaft und Struktur als Angriffsinstrument und die Möglichkeit, die deutsche Mitgliedschaft zu kündigen. Gezeigt wird hier ein kleiner Ausschnitt aus einem Vortrag, den der Schweizer Friedensforscher Daniele Ganser bei der Auszeichnung mit dem Mind Award gehalten hat. Desweiteren sei herausgehoben ein Themenkomplex anderer Art. Es geht dabei um das Menschenrecht auf Wohnen. Damit befassen sich Werner Rügemer in seinem Artikel "Wohnen ist ein Menschenrecht! LEG und Vonovia enteignen!" und die Fotografin Katrin Gems, die in der Fotogalerie zum Thema Zwangsräumungen schildert, wie in Duisburg innerhalb von vier Stunden 174 Menschen auf die Straße gesetzt worden sind. Weitere Themen in Ausgabe 701: Deutschlands Umgang mit Putschisten und Diktatoren, Verhaftung von Julian Assange in London, der Rechtsextremismus im "Jüdischen Staat", die "Berichterstattung" der ARD zu Kolumbien, Mobbing in der Schule, die so genannte Grundrente, der Amazon-Imperialismus, ein Blick in die DDR 70 Jahre nach ihrer Gründung. Für Eure weitere – auch finanzielle – Unterstützung sind wir sehr dankbar. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ"

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Köln (NRhZ,10.04.2019) NRhZ-Ausgabe 700 folgt einem Leitfaden, der sich weithin durch das Jahr 2019 ziehen wird: Antikriegspolitik. Friedenspolitik. Rainer Rupp zur Internationalen Konferenz anlässlich 20 Jahre NATO-Aggression gegen die Bundesrepublik Jugoslawien ohne UNO-Mandat: Hier in Belgrad ist eine "sehr starke und hochrangige russische Delegation vertreten, und die hat unmissverständlich klar gemacht, dass so etwas wie in Serbien nie wieder passieren wird." 70 Jahre NATO beleuchten gleich mehrere Beiträge, darunter zwei Filmclips aus Bremen mit einem Literaturvortrag von Rudolph Bauer: "Der Tod ist ein Meister der NATO", Rudolf Hänsel kommentiert „NATO: North Atlantic Terrorist Organization”, die sich der Untersuchung begangener Kriegsverbrechen durch den Internationalen Strafgerichtshof entzieht, in dem sie nur der eigenen Ungesetzlichkeit der Übermacht folgt. Der Erziehungswissenschaftler und Pädagoge Rudolf Hänsel weist hin auf die Gefahr und Verwerflichkeit psychologischer Kriegsführung der "US-NATO". Über gut 100 Jahre gewachsen und möglichst unauffällig unters Volk gebracht ist die unverzichtbare Softpower der Kriegspropaganda, die dann besonders wirksam sich entfaltet, wenn sie glaubhaft erscheint. Falsch- und Fehlinformationen, Feindbild-Aufstellung und die zugehörigen Techniken sind ein Fall für den Schweizer Friedensforscher, Historiker und Buchautor Daniele Ganser, der soeben mit dem "Mind Award" für Bewusstseinsbildung in Montabaur ausgezeichnet wurde. Ganser steht für klare Fakten und klare Linie. Deshalb fordert er, das Gewaltverbot der UNO zu akzeptieren und rät zum Austritt aus dem Kriegsbündnis NATO. „Wenn einer allein träumt, bleibt es ein Traum. Aber wenn wir gemeinsam träumen, wird es Wirklichkeit“, schreiben Farina, Anna und Pia am 10. April 1996 auf ein Papptäfelchen der Kölner Klagemauer für Friedens und Völkerverständigung. Auch der "Krieg gegen Andersdenkende" und der "Krieg nach innen" sind Bestandteil der kapitalistischen Systemkatastrophe. Die Ausbeutung der Schwachen einer Gesellschaft, der Handel mit den Lebensgrundlagen (hier Fotogalerie zum Mietenwahnsinn), Kinderarmut (nur nicht in der "Tagesschau"), sind Themen, die ohne Konstruktionen von Think Tanks und Propaganda Frames einer gemeinschaftlich orientierten Gesellschaft nicht zu verkaufen sind. In "persönlichen Lebensbildern" beschreibt Harry Popow seine Geschichte vom Ende des Zweiten Weltkrieges – der vor 80 Jahren begann – bis zur Gründung der DDR vor 70 Jahren. Wachsam oder achtsam sein – wie es Daniele Ganser nennt, das ist die Aufgabe in jeder lebendigen Demokratie. So heißt es im Literaturteil zum Dokumentar-Roman von Ute Bales: "Keinerlei Hoffnung, dass sich das alles nicht wiederholen könnte". Motivation zu eigenem Handeln durch Hinsehen, Hinweisen, Informationen zusammentragen, Lösungswege aufscheinen lassen, dafür steht die Neue Rheinische Zeitung, aktuell und online seit 2005, historisch seit 1848 gemäß ihrem ersten Chefredakteur, Karl Marx. Für Eure weitere – auch finanzielle – Unterstützung sind wir sehr dankbar. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ"

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Köln (NRhZ, 03.04.2019) Schwerpunkt in NRhZ-Ausgabe 699 bildet nochmals die Erinnerung an den NATO-Türöffnerkrieg gegen die Bundesrepublik Jugoslawien 1999. Peter Betscher liefert hierzu einen Medienrückblick. Klaus Hartmann geht auf die Lügen-Propaganda ein, durch deren Wirkung sich die damalige Friedensbewegung weitgehend von notwendigen Protesten abhalten ließ. "Raus aus dem NATO-Angriffsbündnis" fordern folgerichtig zum 70jährigen Bestehen des gesetzlosen Kriegskartells Brigitte Queck und Elke Zwinge-Makamizile anlässlich einer Gedenkveranstaltung initiiert von "aufstehen Berlin". Aus Belgrad gibt es zwei Interviews: eins mit dem italienischen Filmemacher und Kriegsreporter Fulvio Grimaldi, der von getöteten Stimmen spricht und ein zweites mit dem Sekretär der kommunistischen Partei Venezuelas, Carolus Wimmer, der erschreckende Parallelen des aggressiven Vorgehens der USA-geführten NATO auf Venezuela erkennt. Die Fotogalerie zeigt im Haus der Armee in Belgrad Bilder einer Ausstellung der als kollateral beschönigten Kriegsfolgen. Im Filmclip kommt der serbische Verteidigungsminister Aleksandar Vulin zu Wort, indem er einen serbischen NATO-Beitritt für unmöglich erklärt. Weiter geht es mit dem europäischen Militärmoloch, der für die Europawahlen hübsch drapiert, aber von Klaus Hartmann enttarnt wird. Ullrich Mies beantwortet Fragen zu seiner Buchneuerscheinung "Der Tiefe Staat schlägt zu": mit Aufklärung gegen Massenverdummung. Alarmsignale im April sendet Ansgar Klein. Kostas karikiert die Waffengeschäfte mit Saudi-Arabien. Im NRhZ-Klassiker Klagemauer überraschen immer wieder Gedanken von friedensbewegten Passanten: „Wenn die Flüsse aufwärts fließen und die Hasen Jäger schießen, wenn Mäuse Katzen fangen, dann erst dürfen wir aufhören, auf den Frieden zu hoffen!“ Dazu im groben Kontrast stehen Kriegs-Video-"Spiele" in einer Betrachtung von Heinrich Frei. Arn Strohmeyer und Evelyn Hecht-Galinski thematisieren wiederholt die Friedensdoppelmoral, wenn es um Kritik am über alle Rechtsstandards sich erhebenden, dauerhaft Krieg führenden Staat Israel geht. Einen wirtschaftspolitischen Blick auf Afrika werfen Georges Hallermayer und Jürgen Heiducoff. Im Literaturteil gibt es laut Harry Popow Hoffnung trotz "Böser Schatten" und ein satirisches Bombardement von Hartmut Barth-Engelbart. Satire oder Aprilscherz: Umweltbotschafterin Greta läuft aus dem Ruder, wie Rainer Rupp bemerkt. Das und noch vieles mehr unter anderem an fundierter Parteien- und Medienkritik von Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait bis Friedhelm Klinkhammer und Volker Bräutigam bietet sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure weitere – auch finanzielle – Unterstützung sind wir sehr dankbar. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ"

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Köln (NRhZ, 29.03.2019) NRhZ-Ausgabe 698 erscheint ausnahmsweise zwei Tage später an einem Freitag. Das hat seinen Grund. Der 24. März 2019 war der 20. Jahrestag des Beginns der NATO-Aggression gegen die Bundesrepublik Jugoslawien. Die anlässlich dieses Ereignisses in Belgrad stattfindenden Aktivitäten sollten in der NRhZ ihre gebührende Beachtung finden. Das brauchte Zeit. Auf diese Weise finden sich in NRhZ-Ausgabe 698 neun Beiträge, die die Aktivitäten anlässlich des Jahrestages zum Thema haben: die Fotogalerie, der Auftritt von Peter Handke als Video, die Abschlusserklärung und fünf Redebeiträge der Konferenz "NATO-Aggression – Never to forget – 1999-2019" sowie einen Kommentar zu dieser Konferenz. Zwei weitere Artikel befassen sich mit dem Krieg gegen Jugoslawien. Außerdem geht es um die bevorstehende Wahlen zum Europäischen Parlament und die erneute Verlängerung des Einsatzes der Bundeswehr in Afghanistan. Weiterhin enthält diese NRhZ-Ausgabe die Folge 4 aus der von Tanya Ury verfassten Serie "Das Gewissen von Köln", einen dritten Auszug aus dem Roman "Bitten der Vögel im Winter" von Ute Bales und die 150. Folge der Dokumentation von Walter Herrmanns Klagemauer für Frieden und Völkerverständigung. Das und noch einiges mehr bietet sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure weitere – auch finanzielle – Unterstützung sind wir Euch sehr dankbar. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ"

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Köln (NRhZ, 20.03.2019) Es wurde verbreitet, Trump wolle die Stationierungskosten bezahlt haben, z.B. von Deutschland. Ob das zutrifft, lässt sich nicht mit Sicherheit beantworten. Was sich aber mit Sicherheit feststellen lässt: es wird für Deutschland höchste Zeit, den Truppenstationierungsvertrag zu kündigen, wenn das Überleben gesichert werden soll. Das ist eins der zahlreichen Themen in NRhZ-Ausgabe 697. Auch der 20. Jahrestag des NATO-Überfalls auf Jugoslawien ist – wie in den Ausgaben zuvor – Thema (in Artikel und Filmclip). Die Fotogalerie befasst sich anhand der Rosenmontagsaktion der Kölner Pappnasen Rot-Schwarz mit unserer Heimat und wendet sich gegen alles, was rechts ist – gegen diejenigen, die Angriffskriege absegnen oder sich zum Komplizen eines rassistischen Apartheidstaats und dessen Verbrechen machen. Desweiteren geht es um Methoden des Regime-Changes, um Kriegsmaterial-Exporte, um die Verlängerung von "Resolute Support" in Afghanistan, um Venezuelas Kampf gegen das US-Imperium, um den so genannten Brexit, um die Frage, ob Kritik an der Politik des Staates Israel antisemitisch ist, um den Kongress der Neuen Gesellschaft für Psychologie zum Thema "Krieg nach innen und außen", und um unsere Medien von links bis rechts – u.a. um die "Rote Hilfe" für die Schwarzen. Weiterhin enthält diese NRhZ-Ausgabe die Folge 3 aus der von Tanya Ury verfassten Serie "Das Gewissen von Köln" und einen zweiten Auszug aus dem Roman "Bitten der Vögel im Winter" von Ute Bales. Das und noch einiges mehr bietet sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure weitere – auch finanzielle – Unterstützung sind wir Euch sehr dankbar. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ"

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Köln (NRhZ, 13.03.2019) Es sind wiederum drei Termine, mit denen ein Großteil der Artikel in NRhZ-Ausgabe 696 in Zusammenhang stehen. Das ist der 9. März, der Tag, an dem in diesem Jahr der Göttinger Friedenspreis an die "Jüdische Stimme für gerechten Frieden in Nahost" verliehen wurde, womit sich die Fotogalerie "Der torpedierte Kampf um Frieden und Menschenrecht", die Laudatio (Text und Filmclip), die Rede der Preisträgerin und ein Brief an die Präsidentin der sich der Verleihung verweigernden Georg-August-Universität befassen. Das ist der 13. Februar 1945, der Tag, an dem die Bombardierung Dresdens begann, was die Frage nach der Moral und die Frage des Warum aufwirft. Und es ist der 24. März, der Tag, an dem vor 20 Jahren die NATO ohne jede Legitimation die Reste der Bundesrepublik Jugoslawien überfiel, um die Infrastruktur eines Landes zu zerstören, das nicht bereit war, sich dem "Westen" zu unterwerfen. Desweiteren geht es um Venezuelas Kampf gegen das US-Imperium, um den erschreckenden Wahlkampf in Israel, um das Geschäft mit dem Krieg, um die Bundeswehr und die Rolle des MAD, um die Frage, ob Deutschland sich weiter dem US-Regime und der NATO unterwerfen soll, um das neue, von Ullrich Mies herausgegebene Buch über den "Tiefen Staat" und um unsere Medien von links bis rechts. Weiterhin enthält diese NRhZ-Ausgabe die Folge 2 aus der von Tanya Ury verfassten Serie "Das Gewissen von Köln" und einen ersten von mehreren Auszügen aus dem Roman "Bitten der Vögel im Winter" von Ute Bales. Das und noch einiges mehr bietet sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure weitere – auch finanzielle – Unterstützung sind wir Euch sehr dankbar. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ"

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Köln (NRhZ, 06.03.2019) Es sind zwei Termine und ein Kongress, mit denen ein Großteil der Artikel in NRhZ-Ausgabe 695 in Zusammenhang stehen. Das ist der 3. März, der Tag, an dem vor 10 Jahren das historische Archiv der Stadt Köln im Erdboden verschwand. Die Fotogalerie dokumentiert das Gedenken daran. Und Tanya Ury schildert ihre persönlichen Erfahrungen damit. Der zweite Termin ist der 9. März 2019, der Tag, an dem der Göttinger Friedenspreis an die "Jüdische Stimme für gerechten Frieden in Nahost" verliehen wird – allen Widerständen zum Trotz. Der Kongress findet vom 7. bis 10. März in Berlin statt – veranstaltet von der Neuen Gesellschaft für Psychologie unter dem Motto "Krieg nach innen, Krieg nach außen". Die aktuelle NRhZ-Ausgabe enthält dazu zwei Interviews, eins mit dem Veranstalter Klaus-Jürgen Bruder über Möglichkeiten des Widerstands und eins mit dem Referenten Ansgar Schneider über den 11. September 2001 und das erschreckende Phänomen, dass für manche die Realität nur schwer zu verdauen ist. Desweiteren geht es um Venezuela und Kuba, um Sonderrechte für israelische Bankiers in Bremen, um den Auftritt von Greta Thunberg bei "fridays for future" in Hamburg, um Rendite im Brunaupark in Zürich, um die Entscheidung, Karlsruhe zu einem "Sicheren Hafen" zu machen, um die Suche nach dem Loch von Frankfurt, das die Kampagne "abrüsten statt aufrüsten" hinterlassen hat, um die Alarmsignale, die auf Krieg hindeuten, um den uns alle bedrohenden Zionismus, um den Abschied von der Linkspartei, um das Ende von Narren- und Pressefreiheit, um kontroverse Sichten auf die Münchner Räterepublik und um künstliche Intelligenz. Abgerundet wird die Ausgabe mit einer Kurzerzählung von Ute Bales und Texten aus der "Hitlerjugend in Danzig" von Gerhard Jeske. Das und noch einiges mehr bietet sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure weitere – auch finanzielle – Unterstützung sind wir Euch sehr dankbar. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ"

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Köln (NRhZ, 27.02.2019) Es sind drei Termine, mit denen ein Großteil der Artikel in NRhZ-Ausgabe 694 in Zusammenhang stehen. Das ist der 3. März, der Tag, an dem vor 10 Jahren das historische Archiv der Stadt Köln im Erdboden verschwand. Tanya Ury schildert dazu ihre persönlichen Erfahrungen. Das ist der 9. März, der Tag, an dem in diesem Jahr in Göttingen der Göttinger Friedenspreis an die "Jüdische Stimme für gerechten Frieden in Nahost" verliehen wird. Damit verbunden ist ein skandalöser Vorgang, der entlarvt, welche Kreise in Deutschland sich gegen Völker- und Menschenrecht stellen. Und es ist der 24. März, der Tag, an dem vor 20 Jahren die NATO ohne jede Legitimation die Reste der Bundesrepublik Jugoslawien überfiel, um die Infrastruktur eines Landes zu zerstören, das nicht bereit war, sich dem "Westen" zu unterwerfen. Der Filmclip hat die nahezu revolutionäre Gelbwesten-Bewegung zum Thema, die Fotogalerie zeigt Proteste gegen den Versuch des US-Imperiums, Venezuela zu unterwerfen. Zum Anfang März bevorstehenden Kongress der Neuen Gesellschaft für Psychologie "Krieg nach innen, Krieg nach außen" reflektiert Klaus-Jürgen Bruder in einem Interview Möglichkeiten des Widerstands. Desweiteren geht es um den unter Trump "drohenden" Ausstieg der USA aus der NATO, um den Ausstieg der USA aus dem INF-Vertrag über das Verbot von atomaren Mittelstreckenraketen, um Kurt Eisners Ermordung vor 100 Jahren, um unsere Medien von links bis rechts – insbesondere die ARD, und um die Bücher "Geist über Materie" von Dawson Church und – mit einem weiteren Textauszug – "Die Hitlerjugend in Danzig" von Gerhard Jeske. Das und noch einiges mehr bietet sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure weitere – auch finanzielle – Unterstützung sind wir Euch sehr dankbar. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ"

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Köln (NRhZ, 20.02.2019) Einen Schwerpunkt bildet in dieser Woche die so genannte "Münchner Sicherheitskonferenz". Die Fotogalerie mit dem Titel "Auflösung aller US&NATO-Militärbasen in Deutschland" zeigt die Proteste dagegen. Das VideoGRUSSwort kommt von dort. In einem Artikel wird die Frage gestellt: haben die Teilnehmer der "Sicherheitskonferenz" einen Stopp des mörderischen Stellvertreterkriegs im Jemen gefordert? Und auch der Artikel über den Überfall der NATO auf die Bundesrepublik Jugoslawien vor 20 Jahren steht in diesem Zusammenhang. Der Filmclip dokumentiert einen Vortrag, den Mathias Bröckers im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Koblenz: im Dialog" über den Krieg und das Geschäft mit Drogen gehalten hat. Weitere Themen sind: Rheinmetall und "unsere" Herrschaftsmedien, die (israelische) Mauer als Symbol des Scheiterns, ein Brief an Greta Thunberg wegen ihres "Klima"-Auftritts beim Weltwirtschaftsgipfel in Davos, der drohende Regime-Change im Sudan, die Bedrohung Venezuelas durch das US-Imperium, die Auseinandersetzung um das Nord-Stream-2-Projekt, die Bundeswehr in Afghanistan, der Antisemitismus in Regierungskreisen, die Konferenz der Willigen in Polen, der Mond als "Lösung" des Palästina-Konflikts, die Rolle des Deutschlandfunks als Menschenrechts-Missions-Sender, die neue Selbstdarstellung der ARD, die Berlinale, die Bücher "Der Islam gehört zu Deutschland", "Die Hitlerjugend in Danzig" von Gerhard Jeske und das Buch von Kate Evans über Rosa Luxemburg. Das und noch einiges mehr bietet sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure weitere – auch finanzielle – Unterstützung sind wir Euch sehr dankbar. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ"

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Köln (NRhZ, 13.02.2019) Ein Ereignis, das wir an dieser Stelle herausstellen wollen, ist die 2. Aktionskonferenz der Kampagne "abrüsten statt aufrüsten". Dort war es Ziel, einen von 150 Unterzeichnern getragenen Antrag einzubringen, die Kündigung des Truppenstationierungsvertrags und den Ausstieg aus der NATO zum Thema zu machen. Damit befassen sich der Artikel "Kündigung des Truppenstationierungsvertrags und NATO-Austritt gegen erbitterten Widerstand in die Diskussion gebracht" und ein VideoGRUSSwort. In fünf Beiträgen geht es um Venezuela - darunter der Offene Brief von Nicolas Maduro an das Volk der USA und die Videoaufzeichnung einer Veranstaltung in Bremen. Ansonsten gibt es wieder eine große Vielfalt von Themen: die Gelbwesten, die perfide Strategie des Nazi-Jokers, der "Tiefe Staat", die transatlantischen Netzwerke, die Verurteilung von Musa Asoglu, der INF-Vertrag über das Verbot von atomaren Mittelstreckenraketen, die Gründung der Nationalen Volksarmee am 1. März 1956, Schweizer Kriegsmaterialexporte, der "Jüdische Staat" und die "jüdisch-christliche" Brille, die Ostseepipeline Nord Stream 2, die wundersamen Wege der Wandersäulen und die Medienlandschaft von links bis rechts. In der Fotogalerie geht es um Systemfragen, speziell um Atom und Destruktion. Das und noch einiges mehr bietet sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure weitere – auch finanzielle – Unterstützung sind wir Euch sehr dankbar. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ"

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Köln (NRhZ, 06.02.2019) Vor genau drei Jahren starb der langjährige Herausgeber und Gründer der Neuen Rheinischen Zeitung Peter Kleinert. Ihm ist aus diesem Anlass ein Nach- und Weckruf gewidmet. Sein dringender Appell: Überwindung der Zersplitterung des Widerstands. Aktuell steht der Kampf von Venezuela gegen das US-Imperium im Fokus der NRhZ - mit Fotogalerie, einer Debatte um die Interessenshintergründe, Medienanalysen und einem Appell, sich aus den Fängen des mächtigsten Staates der Welt zu befreien. Weitere Themen der NRhZ-Ausgabe 691 sind: Debatte um einen Artikel von Norman Finkelstein, abgesagter Besuch der ehemaligen Außenministerin Israels Tsipi Livni in Wien, Auftritt des israelischen Historikers Saul Friedländer im Bundestag, Süddeutsche Stimmungsmache gegen BDS, Militärmacht China, militärisch dominierter "Freundschaftsvertrag" zwischen Deutschland und Frankreich, Kündigung des INF-Vertrags, Irans "Gefährlichkeit", Bautzner Friedenspreises 2019 an Willy Wimmer mit Laudatio von Wolfgang Effenberger, 100 Jahre Bremer Räterepublik, Funktionsweise der kapitalistischen Diktatur, Bullshit-Jobs, Jugendroman "Tschick" von Wolfgang Herrndorf, Verkrankung der Gesellschaft und nicht gewollte Eindämmung der Gewalt an Schulen mit katastrophalen Folgen. Das und noch einiges mehr bietet sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure weitere – auch finanzielle – Unterstützung sind wir Euch sehr dankbar. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ"

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Köln (NRhZ, 30.01.2019) Nach drei Wochen Pause ist die NRhZ wieder da. Drei Jahre ist es nun her, dass Peter Kleinert die NRhZ kurz vor seinem Tod uns zu treuen Händen übergeben hat. In der vergangenen Woche - genau am 26. Januar - wäre Walter Herrmann, der Hausmeister der Kölner Klagemauer für Frieden und Völkerverständigung, 80 Jahre alt geworden. Ihm sind mittlerweile 142 Folgen der Serie "Die Kölner Klagemauer muss leben" gewidmet. 1692 Karten sind damit dokumentiert. Themen der NRhZ-Ausgabe 690 sind: Soldatengottesdienst (Fotogalerie und VideoGRUSSwort), Owe Schattauers Sommer in Sibirien (Filmclip), Venezuela, Serbien, Syrien, Israel/Palästina, Naher und Mittlerer Osten, Afrika, Medienanalyse, Doppelmoral, Erinnerungskultur, Antisemitismus und andere Instrumente der Herrschenden, Widerstand gegen die Obrigkeit, Friedensnobelpreis, der Anachronistische Zug, die Zigarettenkatastrophe und der Buchtipp. Der Vorhang öffnet sich für Vladimir. Und dann sei noch hingewiesen auf die Jahre sich hinschleppende juristische Auseinandersetzung zwischen dem "Institut zur Zukunft der Arbeit" (IZA) und NRhZ-Autor und NRhZ-Karlspreisträger Werner Rügemer, die voll und ganz zu seinen Gunsten ausgegangen ist. Ein Artikel von ihm, der jahrelang gesperrt war, ist wieder freigegeben. Das und noch einiges mehr bietet sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure weitere – auch finanzielle – Unterstützung sind wir Euch sehr dankbar. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ"

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Köln (NRhZ, 02.01.2019) In den kommenden drei Wochen schöpfen wir Kraft und investieren in die Zukunft der NRhZ. Doch zunächst präsentieren wir die erste NRhZ-Ausgabe in 2019, wünschen ein friedliches, gesundes und erfolgreiches Jahr und starten mit mehreren Beiträgen, die dabei Orientierung geben können. Den Gemeinsinn als leitende Idee propagiert Rudolf Hänsel unter Berufung auf den Begründer der Individualpsychologie, Alfred Adler. Auch Gina und Frauke Pietsch geben Orientierung: ohne MARX sei wie nachts in einem Wald, vermitteln sie im Rahmen ihres Revue-Programms zum 200. Geburtstag von Karl Marx. Evelyn Hecht-Galinski plädiert trotz der deprimierenden Entwicklung für ein kämpferisches neues Jahr, denn: Wer nicht kämpft und sich nicht wehrt, hat schon verloren! Und die Fotogalerie bietet unter dem Motto "Nicht herrschen, nicht kriechen!" Bilder und Zitate zum Neuen Jahr – darunter Che Guevaras "Seien wir realistisch, versuchen wir das Unmögliche" oder Rosa Luxemburgs: "Die Menschheit hat die Wahl: Sozialismus oder Barbarei". Bleiben wir in diesem Sinne wach und wissbegierig, denn: „Wenn der Geist schläft, lebt der Mensch nicht mehr.“ (Antoine de Saint-Exupéry) Brigitte Queck sieht mit Thierry Meyssan und dessen Einschätzung, die USA würden sich weigern, für das transnationale Finanzkapital zu kämpfen, dass eine Wende der Welt-Ordnung im Gange ist. Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait kritisiert, dass Trumps Kehrtwende in Syrien von der deutschen Politik keine unterstützende Reaktion erfährt. Wolfgang Bittner wirft einen Blick zurück auf Konfrontationspolitik und Aufrüstung und sieht Deutschland als Frontstaat und Brückenkopf. Rainer Rupp untersucht anlässlich der UNO-Abkommen "Migrationspakt" und "Flüchtlingspakt" das Schreckensszenario Migration. Die LUFTPOST befasst sich mit den Weichenstellern in der Friedensbewegung und fragt: Wird die Friedensbewegung absichtlich auf "Nebenkriegsschauplätze" umgeleitet? Helene und Ansgar Klein richten einen Offenen Brief an den Vorsitzenden des Auswärtigen Ausschusses im Bundestag, Norbert Röttgen (CDU), der eine Politik deckt, die einen Völkerrechtsbruch nach dem anderen begeht. Erika Kosse wendet sich an den Präsidenten und den Außenminister Russlands und verbindet mit ihnen die Hoffnung, dass sie die Welt aus dem Untergangsszenario herausführen. Zu Ehren von Heimatminister a.D. Horst Seehofer ist der Bildband "Der Islam gehört zu Deutschland" von Yavuz Özoguz erschienen. Andreas Wehr äußert sich zu einer Gelbwesten-Solidaritätskundgebung in Berlin. Diese und weitere Beiträge bieten sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure weitere – auch finanzielle – Unterstützung sind wir Euch sehr dankbar. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ" Und noch etwas: Unsere Unterstützer erhalten als kleines Dankeschön zum Jahreswechsel das im Zambon-Verlag erschienene Jugendwerk "Unterschlagzeilen" von Hartmut Barth-Engelbart. Wer es zugeschickt haben möchte, bitte Adresse mitteilen!

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Köln (NRhZ, 26.12.2018) Die NRhZ wünscht uns allen Frieden und Gerechtigkeit. Dazu soll speziell die letzte Ausgabe der NRhZ im Jahr 2018 einen Beitrag leisten. Die Fotogalerie führt uns in das von christlicher Nächstenliebe ausgesparte Bethlehem. Der Filmclip führt uns auf einen Weihnachtsmarkt, und es ertönt das Wiegenlied von Bagdad, wo die westlichen Werte wüten. In zwei Videogrußworten sagen Kinder, was sie sich wünschen. "Trump verrät alle" ist ein Vorwurf, der in Zusammenhang mit dem angekündigten Truppenabzug aus Syrien erhoben wird. Um diesen Truppenabzug geht es bei Hajo Kahlke, Volker Bräutigam und Friedhelm Klinkhammer, Hartmut Barth-Engelbart, Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait, Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann. LUFTPOST hat für uns ein besonderes Weihnachtsgeschenk bereit: Fakten zu 9/11 – Beweis-basierte Fakten zu den Ereignissen vom 11. September 2001. Auch für Mathias Bröckers bleibt diese Operation ein Verbrechen, das es aufzuklären gilt. Rudolf Hänsel analysiert die Weihnachts-Botschaften der Vertreter der christlichen Kirchen. Und auch von Irene Eckert kommt eine Weihnachtsbotschaft. Sabiene Jahn berichtet über die Verleihung des 1. Koblenzer Dialogpreises – er geht an Sergej Viktor Filbert. Für Evelyn Hecht-Galinski heißt das Gebot der Stunde: Aufstehen für die Freiheit Palästinas! Denn selig sind, die Verfolgung leiden um der Gerechtigkeit willen! Ulrich Gellermann befasst sich mit der Epidemie der Bestückung von Bund und Ländern mit Antisemitismus-Beauftragten. Markus Gross ist in die Diskussion um den Artikel "China-USA: Das Thukydides-Problem" eingestiegen. Ullrich Mies hat in Sachen Strassburg ein Geheimdienstlergespräch aufgespürt. Heinrich Frei führt uns in ein Schlaraffenland für Milliardäre, arme Leute und Asylsuchende. Nach Harry Popow bespricht auch Rudolph Bauer Werner Rügemers Buch "Die Kapitalisten des 21. Jahrhunderts" und erkennt darin eine bahnbrechende Analyse von USA, EU und China. Claudia von Werlhof sieht einen Ausweg: "Liebe/n lernen" statt mitmachen beim Hass-Projekt der "Militär-Alchemie" des Patriarchats. Diese und weitere Beiträge bieten sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure weitere – auch finanzielle – Unterstützung sind wir Euch sehr dankbar. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ" Und noch etwas: Unsere Unterstützer erhalten als kleines Dankeschön zum Jahreswechsel das im Zambon-Verlag erschienene Jugendwerk "Unterschlagzeilen" von Hartmut Barth-Engelbart. Wer es zugeschickt haben möchte, bitte Adresse mitteilen!

Immer wieder mittwochs
Köln (NRhZ, 19.12.2018) Die Fotogalerie "Euer Kampf ist berechtigt" dokumentiert eine Solidaritätskundgebung für die "Gelbwesten" in Frankreich und eine Aktion gegen Arbeitsunrecht bei "Toys R Us" in Aachen und Würselen. Von dort kommt auch das VideoGRUSSwort an die LeserInnen der NRhZ: Elmar Wiegand und Werner Rügemer fordern faire Löhne und Mitbestimmung bei Toys R Us. Bei der Solidaritätskundgebung in Aachen ruft Werner Rügemer dazu auf, die millionenfachen Forderungen auch in Deutschland aus der Erstickung zu befreien. Um BR#D (BlackRock in Deutschland) und vieles mehr geht es bei Werner Rügemers per Video präsentierter Buchvorstellung "Kapitalisten des 21. Jahrhunderts" in der Galerie Arbeiterfotografie. Harry Popow kann dieses Buch nur empfehlen. Rudolf Hänsel ist schockiert angesichts der Gewalt in den Schulen und diagnostiziert ein fatales Versagen unserer Gesellschaft. Claudia von Werlhof und die "Planetare Bewegung für Mutter Erde" fragen in Anbetracht der fortschreitenden Zerstörung des Planeten: Die Angst und – Was tun? Hartmut Barth-Engelbart erkennt im Attentat von Strassburg einen wie beim Weihnachtsmann bestellten Anschlag, um die Gelben Westen auszubremsen. Für Evelyn Hecht-Galinski ist Weihnachten Anlass, erneut das traurige Schicksal der Palästinenser im Geburtsland von Jesus ins Bewusstsein zu rufen. Auch Arn Strohmeyer macht anlässlich Weihnachten in einer "unsentimentalen Betrachtung eines Nichtchristen" Palästina zum Thema. Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait ruft dazu auf, sich aus den Krallen zionistischer Kräfte und ihrer Israel-Propaganda zu befreien. "Keine militärische Lösung für den Syrien-Konflikt" ist eine Forderung in einer von Iran, Russland und Türkei verfassten Erklärung. Swiss Propaganda Research beleuchtet den Absturz von Swissair 111. Heinrich Frei thematisiert einen Tower für "Himmelstürmer und Sternengucker", dem ein altes Häuschen in Zürich-Oerlikon weichen muss. Eine Bedrohung für Europa sieht Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait für den Fall der Kündigung des INF-Vertrags über Mittelstreckenraketen. Amir Mortasawi empfiehlt das Buch "Kritik der Migration – Wer profitiert und wer verliert" von Hannes Hofbauer. Zur Diskussion gestellt ist die Betrachtung "Nicht die Flüchtlinge sind das Problem, sondern wir" von Einar Schlereth. Der Brunnen vor der Kölner Oper ist für Udo W. Hombach eine nicht endende Geschichte. Nach links und rechts blickend nehmen Hajo Kahlke, Volker Bräutigam und Friedhelm Klinkhammer wie gewohnt die Medien unter die Lupe. Diese und weitere Beiträge bieten sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure weitere – auch finanzielle – Unterstützung sind wir Euch sehr dankbar. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ" Und noch etwas: Unsere Unterstützer erhalten als kleines Dankeschön zum Jahreswechsel das im Zambon-Verlag erschienene Jugendwerk "Unterschlagzeilen" von Hartmut Barth-Engelbart. Wer es zugeschickt haben möchte, bitte Adresse mitteilen!

Immer wieder mittwochs
Köln (NRhZ, 12.12.2018) Fotogalerie und Filmclip befassen sich mit dem Protest "Polizeigesetz NRW stoppen!" in Düsseldorf. Doch der Protest verhindert die Katastrophe nicht – ein Gesetz nach israelischem Muster wird verabschiedet. Jochen Mitschka sieht anlässlich der Suspendierung von Professor Tim Anderson das Ende der wissenschaftlichen Freiheit. Rudolf Hänsel erinnert an Alfred Nobels Vision: Die Entmilitarisierung der internationalen Beziehungen – „Die Waffen nieder!“ Georg Meggle stellt die Frage: ist der Jemenkrieg ein imperialer Krieg der USA? Ulrich Gellermann sieht den US-Unrechtsstaat zuschlagen. Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait sieht in Merkels Abschiedsrede ein beschämendes US-Vasallen-Schauspiel, mahnt, sich nicht mehr von der US-Mafia einschüchtern lassen und fordert Solidarität und Gleichheit für alle Europäer. Merkel, Macron und die EU befinden sich im Blickfeld von Wolfgang Bittner. Zur Diskussion gestellt ist eine Betrachtung von Eva Maria Cardoso Maciel und Frank Siol zum Verhältnis China-USA. Mit Gelben Westen auf die Straße? Fragt Hartmut Barth-Engelbart und lässt die LINKEN antworten: Nicht mit den Schmuddelkindern! Brigitte Queck kommentiert Kurt Gossweiler in Sachen "Revisionismus in der Gegenwart". Claudia von Werlhof sieht, wie Klima-Bewegungen von oben organisiert sind. Evelyn Hecht-Galinski entdeckt eine vergiftete Klimakatastrophe der besonderen Art. Die Ukraine verhängt Kriegsrecht, und vom Westen gibt es Säcke voll Geld. Ist das Zufall oder Entgelt für einen Auftrag, fragt Rainer Rupp. Ullrich Mies bietet für die NRhZ-LeserInnen die Perspektive schlechhin: Werden Sie doch einfach Rüstungs-Mafioso! Oma binladen tv bringt kölsch us kandahar. Nach links und rechts blickend nehmen Hajo Kahlke, Volker Bräutigam und Friedhelm Klinkhammer wie gewohnt die Medien unter die Lupe. Diese und weitere Beiträge bieten sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure weitere – auch finanzielle – Unterstützung sind wir Euch sehr dankbar. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ" Und noch etwas: Unsere Unterstützer erhalten als kleines Dankeschön zum Jahreswechsel das im Zambon-Verlag erschienene Jugendwerk "Unterschlagzeilen" von Hartmut Barth-Engelbart. Wer es zugeschickt haben möchte, bitte Adresse mitteilen!

Immer wieder mittwochs
Köln (NRhZ, 05.12.2018) Die Fotogalerie dokumentiert die Demonstrationen "Kohle stoppen – Klimaschutz jetzt!" in Berlin und Köln. Dabei tritt zutage, dass die Auswirkungen militärische

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KOSTARIKATUREN


Von Kostas Koufogiorgos
FOTOGALERIE


Fotografische Interventionen für den Philosophen Georg Meggle
Von Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann