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Aktueller Online-Flyer vom 04. Dezember 2021  

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NRhZ-Online - Neue Rheinische Zeitung

Köln (NRhZ 781, 24.11.2021) – Nächste Ausgabe am 8. Dezember 2021
Liebe NRhZ-LeserInnen, Ausgabe 781 ist komplett. Wegen der Bedeutung möchten wir eine Passage aus der vergangenen RundMail wiederholen. "Den Aufruf unterzeichne ich gern, besonders wegen des Zusammenhangs zwischen militärischer und struktureller Gewalt. Die Opfer der sog. Pandemie-Politik sind ungeheuerlich." So kommentiert ein Erstunterzeichner den jetzt veröffentlichten neuen "Krefelder Appell", der vor dem Krieg gegen die Menschheit warnt. 41 Jahre nach dem 16. November 1980, dem Tag der Verabschiedung des Krefelder Appells gegen die Stationierung der atomaren Mittelstreckenraketen Cruise Missiles und Pershing II, veröffentlicht die NRhZ den von Mitgliedern der Kampagne "NATO raus – raus aus der NATO" initiierten Appell "Den Kriegstreibern in den Arm fallen", der die hochgefährliche aktuelle Situation in den Blick nimmt. Es geht zum einen – ähnlich wie 1980 – um die immer noch hochbrisante militärische, auch atomare Bedrohungslage und zum anderen um den extrem gefährlichen Krieg gegen die Menschheit, der unter dem Deckmantel der Pandemiebekämpfung geführt wird und bereits Millionen Todesopfer gefordert hat. Ziel ist auch die Bündelung aller verfügbaren Kräfte über ideologische Grenzen hinweg. Soweit aus der vergangenen RundMail. In Kürze soll die Möglichkeit für die online-Unterzeichnung geschaffen sein. Darauf werden wir gesondert hinweisen.

Das Corona-Geschehen ist spätestens seit dem 24. November in eine neue Phase eingetreten. Markus Stockhausen und Jan Veil sind "in großer Sorge" und haben anlässlich der Verschärfung der Corona-Maßnahmen einen Offenen Brief verfasst. Die "Gesellschaft der Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie sieht im Schreiben der Kassenärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg zum Ausschluss von Ungeimpften von der ärztlichen Behandlung eine Bankrotterklärung der ärztlichen Ethik. Michael Schneider schlägt auf dem "Marktplatz der Demokratie" in Berlin vor, ab sofort die 5G-Regel einzuführen. Lutz Weber äußert seine Gedanken zum 24. November im Kommentar "Deutschland im Wandel": ohne Handlanger ist der Teufel machtlos. Hermann Ploppa geißelt die modernen Quacksalber als Kurpfuscher im Hightech-Gewand, die unsere Gesundheit ruinieren. Rudolf Hänsel will uns mit seinem flammenden Appell "Solange ich atme, hoffe ich" aus der Resignation führen. Beispiele zivilen Ungehorsams würden die Bürger Hoffnung schöpfen lassen. Wolfgang Bittner wendet sich gegen die Tyrannei der Panikverbreiter im rechtsfreien Raum. Ulrich Gellermann will in seiner Glosse über UN-geimpfte Untermenschen den Exitus der Pharma-Industrie abwenden. Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait sieht bei Maischberger ausgesparte Themen, insbesondere hinsichtlich des Corona-Impfgeschehens die Risiken von Nebenwirkungen, obwohl immer mehr Menschen im Land darüber mit Sorge reden, weil sie in ihrer Umgebung Zeuge von schweren Nebenwirkungen geworden sind oder Zeugenberichte hören oder lesen. Unter Terminen findet sich der Hinweis auf die internationale Konferenz der World Freedom Alliance in Kopenhagen mit Heiko Schöning (Game Over) als Vize-Präsident.

Desweiteren in NRhZ-Ausgabe 781: Evelyn Hecht-Galinski mahnt anlässlich des Weltkindertags und der Orgie der Gewalt: es gibt keine Kindheit im besetzten Palästina. Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait mahnt zur Hilfe für Menschen in Weißrussland an der Grenze zu Polen. Wolfgang Bittner sieht uns auf dem Weg in den Untergang angesichts der von Tag zu Tag wachsenden Kriegsgefahr. Afsane Bahar will mit dem Gedicht "Der Brandstifter Feuerwehr" dazu beitragen, sich nicht entmutigen zu lassen, und widmet ein zweites Gedicht mit dem Titel "Was sagen dazu die Glocken" seinen Enkelkindern. Auch Hartmut Barth-Engelbart präsentiert zwei Gedichte – das Kinder-Gute-Nacht-Gedicht "Totschlags-Praxis übern Haufen", das er den Kleinen aber lieber vorenthalten möchte, und das Gedicht "Advent, Advent, ein Flüchtling brennt". Evelyn Hecht-Galinski bespricht das Buch "Carlos Latuff: Israel-Palästina-Karikaturen" und findet darin die Apartheid in eindringlichen Bildern dargestellt. Und Hannes Sies bespricht das Buch "Diego Maradona – In den Farben des Südens" von Glenn Jäger und sieht darin eine politische Biografie, die nicht jedem gefällt. Das und einiges mehr bietet sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure – auch finanzielle – Unterstützung bedanken wir uns SEHR!! Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ". Wer den NRhZ-Newsletter zugeschickt haben möchte, richte bitte eine eMail mit dem Betreff "NRhZ-Newsletter" an arbeiterfotografie(at)t-online.de

Köln (NRhZ 780, 10.11.2021) – Nächste Ausgabe am 24. November 2021
Liebe NRhZ-LeserInnen, Ausgabe 780 ist komplett. "Den Aufruf unterzeichne ich gern, besonders wegen des Zusammenhangs zwischen militärischer und struktureller Gewalt. Die Opfer der sog. Pandemie-Politik sind ungeheuerlich." So kommentiert ein Erstunterzeichner den jetzt veröffentlichten neuen "Krefelder Appell", der vor dem Krieg gegen die Menschheit warnt. 41 Jahre nach dem 16. November 1980, dem Tag der Verabschiedung des Krefelder Appells gegen die Stationierung der atomaren Mittelstreckenraketen Cruise Missiles und Pershing II, veröffentlicht die NRhZ den von Mitgliedern der Kampagne "NATO raus – raus aus der NATO" initiierten Appell "Den Kriegstreibern in den Arm fallen", der die hochgefährliche aktuelle Situation in den Blick nimmt. Es geht zum einen – ähnlich wie 1980 – um die immer noch hochbrisante militärische, auch atomare Bedrohungslage und zum anderen um den extrem gefährlichen Krieg gegen die Menschheit, der unter dem Deckmantel der Pandemiebekämpfung geführt wird und bereits Millionen Todesopfer gefordert hat. Ziel ist auch die Bündelung aller verfügbaren Kräfte über ideologische Grenzen hinweg.

Der Krieg gegen die Menschheit nimmt immer bedrohlichere Formen an. Und er ist von einer Entwicklung in Richtung Faschismus nicht zu trennen. Der Slogan "Nie wieder Krieg! Nie wieder Faschismus!" drängt sich auf. Mit diesem Themenkomplex befassen sich die Fotogalerie, Rudolf Hänsel, Ulrich Gellermann, Jochen Mitschka, Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann. Die Fotogalerie "Mit Zivilcourage gegen die Repression" wirft einen Blick auf den Protest gegen die Corona-Operation in Leipzig am 6. November 2021. Rudolf Hänsel reflektiert Brechts politische Parabel "Maßnahmen gegen die Gewalt" aus der Zeit der Illegalität und ruft auf zur uneingeschränkten Solidarität mit den Aufklärern und freien Geistern. Ulrich Gellermann befasst sich in einem Kommentar unter dem Titel "Impfen, Impfen, über alles" mit dem Gewissen der weißen Kittel. Jochen Mitschka schreibt über das Buch "Die belagerte Welt" von Kees van der Pijl, der schildert, wie im Rahmen der Corona-Operation die Angst mobilisiert wird – und wie wir uns daraus befreien können. Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann besprechen die Broschüre "The Great Reset – Der große Rückfall" von Rudolph Bauer und sehen darin einen wichtigen Baustein mit großer Sprengkraft.

Auch darüber hinaus hat die NRhZ-Ausgabe 780 einiges zu bieten. Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait befasst sich mit den Koalitionsverhandlungen in Deutschland. Evelyn Hecht-Galinski blickt in ihrem Kommentar vom Hochblauen unter Bezugnahme auf den 9. November auf Zeiten von Pogromen und Genoziden. Und sie kritisiert die Neuauflage des Buches "Antisemitismus und Islamophobie – Ein Vergleich" von Sabine Schiffer und Constantin Wagner. Georges Hallermayer berichtet über den eskalierenden Sezessionskrieg in Äthiopien, bei dem es den USA darum geht, das Land zu destabilisieren und zu zerstückeln. Markus Heizmann reflektiert zehn Jahre nach dem Tod von Oberst Muammar al-Gaddafi die Situation in Libyen. Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait stellt dar, wie Polen von der EU erpresst wird. Hannes Sies betrachtet zwei arte-TV-Dokus über Folter in den USA. Heinrich Frei kritisiert, dass bei der aktuellen UN-Klimakonferenz die umweltschädlichen Auswirkungen der Kriegsmaschinerien ausgeklammert werden. Und der Filmclip bringt anlässlich der bundesweiten Mahnwache unter dem Motto "Assange sind wir alle" ein Interview mit dem Philosophen Werner Köhne, in dem er Julian Assange als Figur der Zeitgeschichte würdigt, der "die Grundlagen für Demokratie, Freiheit und vor allem Wahrheit neu justiert" hat. Das und einiges mehr bietet sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure – auch finanzielle – Unterstützung bedanken wir uns SEHR!! Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ". Wer den NRhZ-Newsletter zugeschickt haben möchte, richte bitte eine eMail mit dem Betreff "NRhZ-Newsletter" an arbeiterfotografie(at)t-online.de

Köln (NRhZ 779, 27.10.2021) – Nächste Ausgabe am 10. November 2021
Liebe NRhZ-LeserInnen, Ausgabe 779 ist komplett. Zu Beginn zwei Zitate: "Klar! Es geht ums Geschäft, um Milliarden Gewinne für die Pharma. Das wissen wir. Aber was die meisten nicht wissen – die Priorität hat das Töten, hat die Bevölkerungsreduktion. Es ist eine Agenda der Eugenisten – an der sich die Pharma nebenbei dumm und dämlich verdient. Aber die Prioritäten sind i) Entvölkerung, ii) Digitalisierung und iii) das Kapital von unten und der Mitte nach Oben zu schaufeln." Das schreibt Peter Koenig in seinem Statement "Worum es bei der Corona-Operation geht". "Der Kampf gegen das Corona-Virus ist zu einem Krieg gegen die Bevölkerung umgestaltet worden. Der Überall-Krieg verbreitet seinen Terror bis tief hinein in die Körper der Menschen, so dass sie ihre Verletzungen nicht mehr loswerden. Die Kriegsprofiteure triumphieren, und die Demokratie liegt darnieder... Der Krieg gegen die Viren musste zu einem Krieg gegen alle Virusträger:innen mutieren, was mit einer doppelten Kriegslist mühelos gelang. Zum einen wurden alle Menschen zu Gesundheitsgefährdern umdeklariert und als Dauerkranke eingestuft. D.h. sie sind ihres Grundrechts auf körperliche Unversehrtheit entledigt und ungeschützt allen Angriffen und Eingriffen wie Masken, Tests, Isolation und Beraubung ausgesetzt." Das ist bei Bernhard Nolz in "Das ABC der Überwindung des Corona-Krieges" zu lesen. Um die Corona-Operation geht auch bei Hermann Ploppa, der dazu aufruft, das organisierte Impf-Verbrechen zur Strecke zu bringen, bei Ulrich Gellermann, der sich gegen die Spaltung der Grundrechte-Bewegung wendet, und bei Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann, die im KROKODIL den VORHANG AUFgehen lassen für den Arzt und Autor Heiko Schöning.

Ein zweiter Schwerpunkt in NRhZ 779 ist Julian Assange. Peter Betscher berichtet in "Stoppt den Mord in Zeitlupe" über die Berufungsverhandlung gegen Julian Assange am Royal Courts of Justice in London am 27./28.10.2021. Hannes Sies berichtet über das Belmarsh-Tribunal, bei dem am Wochenende davor die von Wikileaks bloßgestellten Kriegsverbrecher auf der Anklagebank gesessen haben – darunter insbesondere die US-Regierung. Der Filmclip "We are one, we are many, we are Julian Assange" sowie die Fotogalerie "Stoppt die Slow Motion-Mörder" geben einen Einblick in die bundesweite Aktion "Alle für Assange" am 25. September in Köln. Dort äußerte der Philosoph Dr. Werner Köhne den bemerkenswerten Satz: "Da wird ein Aufklärer, der mit Hilfe von Whistleblowern über Kriegsverbrechen berichten konnte, kalt gestellt – und mit ihm in diesen düsteren Zeiten ein dringend notwendiges Korrektiv zur Macht. Einer Macht, die nicht nur von klassischen Machthabern getragen wird, sondern mit Hilfe flankierender Medien sich aus Strategien und Strukturen speist, wie sie Michel Foucault offen gelegt hat."

Weitere Artikel drehen sich um die Themenkomplexe Atomkraft/Uran, Israel/Palästina, die Ära Merkel und Austritt aus der NATO. Um Atomkraft/Uran geht es bei Hannes Sies in seinen Artikeln über die Atom-Propaganda beim Bayrischen Rundfunk und über die von Arte und ZDF importierte Atom-PR-Doku "Uran und Mensch". Israel/Palästina ist Thema im Artikel "Wenn Lügen, Aggressionen und Besatzung zur deutschen Staatsräson gehören" von Evelyn Hecht-Galinski, in ihrer Besprechung des Buchs "Heimatlos mit drei Heimaten – Prosatexte über das Anderssein" von Aref Hajjai und bei Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait, bei der es um die "Unsinnige Reise" der Bundeskanzlerin nach Israel geht. Die Ära Merkel machen Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait sowie Meinhard Köster in seinem Video "Muddis Abschiedsfete" zum Thema. Um die NATO geht es im Appell "Lasst uns endgültig aus der NATO austreten!" zum 65. Jahrestag der Entscheidung von General de Gaulle, die amerikanischen NATO-Truppen aus Frankreich auszuweisen, den Klaus von Raussendorff ins Deutsche übersetzt hat. Einen literarischen Schlusspunkt setzen Ute Bales mit dem dritten Auszug aus dem Roman "Vom letzten Tag ein Stück" über das Verschwinden der Vulkan-Eifel sowie Afsane Bahar mit seinem Gedicht "Großzügiger Gastgeber". Das und einiges mehr bietet sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure – auch finanzielle – Unterstützung bedanken wir uns SEHR!! Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ". Wer den NRhZ-Newsletter zugeschickt haben möchte, richte bitte eine eMail mit dem Betreff "NRhZ-Newsletter" an arbeiterfotografie(at)t-online.de

Köln (NRhZ 778, 13.10.2021) – Nächste Ausgabe am 27. Oktober 2021
Liebe NRhZ-LeserInnen, Ausgabe 778 ist komplett. Ist Frankreich ein Vorbild? Zur Fotogalerie, die am 9.10.2021 in Mulhouse entstanden ist, schreibt Peter Betscher: "In ganz Frankreich wird schon die 13. Woche in Folge gegen den Gesundheitspass und für die Abschaffung der Corona-Maßnahmen demonstriert. Die Besonderheit ist, dass Geimpfte und Ungeimpfte gemeinsam demonstrieren, was in Deutschland momentan noch schwer vorstellbar ist." Auslöser der Proteste sei der am 9. Juni 2021 eingeführte Gesundheitspass. Seit dem 30. August müssen alle Arbeitnehmer, mit Öffentlichkeitskontakt einen Gesundheitspass vorweisen. Sonst können sie vom Arbeitgeber suspendiert werden. Seit dem 15. September gilt für Angestellte im Gesundheitswesen eine Impfpflicht. Wer nicht geimpft sei, könne nicht mehr arbeiten und werde auch nicht mehr bezahlt, warnt Gesundheitsminister Olivier Véran. Ab Mitte Oktober sind die Corona-Tests auch in Frankreich kostenpflichtig. In Frankreich sei man – so Peter Betscher – "schon einen Schritt weiter": der Druck, sich impfen zu lassen, geht bis hin zur Existenzvernichtung.

Ansgar Klein schildert in seiner Rede, die er am 2. Oktober 2021 in Aachen bei der Demonstration "Es reicht!" gehalten hat, dass die Corona-Operation von langer Hand vorbereitet ist. Ulrich Gellermann thematisiert in seinem Artikel "Im Gleichschritt mit dem Corona-Regime" die Löschung der RTdeutsch-Video-Kanäle durch YouTube. Auch DAS KROKODIL befasst sich mit diesem ungeheuerlichen Vorgang und prangert die im Zuge der Corona-Operation eskalierende "digitale Bücherverbrennung" an. #allesaufdentisch ist eine Initiative für einen gesellschaftlichen Dialog, bei dem KünstlerInnen und WissenschaftlerInnen über die Folgen der Corona-Operation diskutieren. Rudolf Hänsel sieht anhand einer neuen Lancet-Studie, dass Tod und Verzweiflung weltweit auf Jahre hinaus angelegt sind. Lutz Weber hat beobachtet, dass der an einer viel befahrenen Straße in großen Buchstaben angebrachte Schriftzug "tötet Impfen?" entfernt worden ist. SIERA präsentiert eine "geleakte" Rede, mit der sich Bill Gates im Jahr 2026 an alle Ungeimpften richten will. Andi Rietschel gibt in "Verrückten Zeiten" einen Denkanstoss "für ein Miteinander". Andrea Drescher hat ein Interview mit Janko Williams geführt und fördert darin "Behördenwillkür gegen Unliebsame" zu Tage.

Darüber hinaus deckt NRhZ-Ausgabe 778 ein breites Themenspektrum ab: die Konferenz "Milosevic – Gegen NATO-Verbrechen, für eine neue Welt" (mit Reden von Klaus Hartmann, Sebastian Bahlo und Peter Betscher), Julian Assange (mit der Fortsetzung des Artikel-Countdowns bis zum Beginn der Berufungsverhandlung, bei der erneut die Abschiebung in die USA droht, der Assange-Rede "War by Media" vom Oktober 2011 sowie dem Filmclip „We are one, we are many, we are Julian Assange“ über die bundesweite Aktion „Alle für Assange“ am 25. September in Köln), Afghanistan (mit einer Betrachtung von Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait zur deutschen Außenpolitik), Uranmunition (anhand einer Besprechung des Frieder-Wagner-Buches "Todesstaub made in USA" von Hannes Sies), Israel/Palästina (mit dem Beitrag "Kontinuität der Aggressionen" von Evelyn Hecht-Galinski sowie einem Interview mit Maged Abu Saleh über die neue Weltlage und ihre Auswirkungen im Nahen Osten), die Beziehung zu Russland (mit Brigitte Queck, die fordert, die Konfrontation mit Russland zu beenden), das Massaker von Paris am 17. Oktober 1961 in Paris (woran Markus Heizmann erinnert), die Forderung nach Austritt aus dem aggressiven Militärbündnis NATO (Brigitte Queck), die Bundestagswahl 2021 (mit einem Beitrag von Wolfgang Effenberger über Deutschlands dunkle Zukunft), der Tag der Deutschen Einheit (Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait), das Verschwinden der Vulkan-Eifel (mit einem zweiten Auszug aus dem Roman "Vom letzten Tag ein Stück" von Ute Bales), die Fabel DER HASE IM RAUSCH von Sergei Wladimirowitsch Michalkow (vorgetragen von Sabiene Jahn), die Demonstration der Berliner Krankenhausbewegung am 09.10.2021 (mit einer Fotoreportage von Geraldien Camelbeke), psychologische Erziehungsmethoden (in der Betrachtung "Wage es, weise zu sein!" von Rudolf Hänsel) und die geplante Cannabis-Legalisierung (ebenfalls von Rudolf Hänsel in einem Artikel, in dem er appelliert, die Lebensängste der Jugend durch Drogenmissbrauch und -sucht nicht zu betäuben oder zu verstärken). Das und einiges mehr bietet sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure – auch finanzielle – Unterstützung bedanken wir uns SEHR!! Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ". Wer den NRhZ-Newsletter zugeschickt haben möchte, richte bitte eine eMail mit dem Betreff "NRhZ-Newsletter" an arbeiterfotografie(at)t-online.de

Köln (NRhZ 777, 22.09.2021) – Nächste Ausgabe am 13. Oktober 2021
Liebe NRhZ-LeserInnen, Ausgabe 777 ist komplett. Zu Beginn ein Zitat: "Erklärtes Ziel ist es, die weltweite Impfung von 7,9 Milliarden Menschen in mehr als 190 Ländern durchzusetzen, gefolgt von der Einführung eines digitalisierten Impfpasses... Gemäß der neuesten offiziellen Zahlen sind in der EU, dem Vereinigten Königreich und den USA zusammen ungefähr 40.666 Todesfälle und 6,6 Millionen unerwünschte Ereignisse gemeldet worden. Aber nur ein kleiner Teil der Opfer oder der Familien der Verstorbenen wird den mühsamen Prozess der Meldung von impfstoffbedingten Todesfällen und unerwünschten Ereignissen an die nationalen Gesundheitsbehörden durchlaufen. Die bisherigen Zahlen sind mindestens zehnmal höher als die offiziell gemeldeten Fälle. Somit ist von 410.000 Todesfällen und 66 Millionen Geschädigten auszugehen – bei einer Bevölkerung von etwa 850 Millionen." So beschreibt Prof. Michel Chossudovsky den aktuellen Stand der Impfkampagne – die Langzeitwirkungen noch nicht berücksichtigend. "Die nationalen Gesundheitsbehörden können nicht sagen: Wir haben es nicht gewusst. Sie können auch nicht sagen, dass das Ziel darin besteht, Leben zu retten. Dies ist ein tödlicher Impfstoff. Und das wissen sie auch." Das schreibt Michel Chossudovsky bezugnehmend auf einen Appell, den Holocaustüberlebende und deren Nachfahren an die EMA richten und in dem es heißt: "Wir, die Überlebenden der Gräueltaten, die während des Zweiten Weltkriegs an der Menschheit begangen wurden, fühlen uns verpflichtet, unserem Gewissen zu folgen. Ein weiterer Holocaust größeren Ausmaßes findet vor unseren Augen statt. Wir fordern Sie auf, dieses gottlose medizinische Experiment an der Menschheit sofort zu beenden. Es ist ein medizinisches Experiment, auf das der Nürnberger Kodex angewendet werden muss."

Afsane Bahar fragt sich in seinem Gedicht vom "Niedergang", ob das alles nur ein "Böser Traum" ist. Immer mehr gewinnt – auch in Anbetracht "versagender" Gerichte – Grundgesetz-Paragraph 20.4 mit dem darin verbrieften Recht auf Widerstand an Bedeutung. Fotogalerie und Filmclip dokumentieren den Protest gegen die Corona-Operation, der am 28. und 29. August 2021 in Berlin trotz Verbot eine erstaunliche Kraft entwickelt hat. Dieser Protest zeigt die "Avantgarde für Freiheit, Gleichheit und Solidarität". Und er macht unter dem Motto "Achtung, Achtung, hier spricht Ihr Volk!" deutlich: "Der Staat sind wir!" Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann berichten über eine Strafanzeige gegen mutmaßliche Akteure der Corona-Operation wegen Hochverrat und Völkermord und über aktuelle Entwicklungen bei der Corona-Impfkampagne, wonach zweifach Geimpfte die am meisten Gefährdeten und Gefährdenden sind. Rudolf Hänsel erkennt die Blutspur des "guten Geschäfts" auf dem Billionen-Markt des COVID-19-Nicht-Impfstoff-Imperiums und beklagt: Eltern opfern ihre Kinder auf dem Altar des Gehorsams. Die CDU-Bundestagsabgeordnete Dr. Saskia Ludwig erklärt zur erneuten Änderung des Infektionsschutzgesetzes: "Nicht mehr mit meinem Gewissen zu vereinbaren". Nach wie vor grassiert die digitale Bücherverbrennung. Darum geht es in den Beiträgen von Ulrich Gellermann und Querdenken 711, die die Löschung von Facebook- und Instagram-Kanälen aus dem Spektrum der Grundrechte-Bewegung zum Thema haben. Meinhard Köster kommentiert das Geschehen in der "Welt der Viren" in seiner besonderen Art mit zwei Videos. Hingewiesen sei noch einmal auf die Rede von Ernst Wolff, in der er in Zusammenhang mit der Corona-Operation von einer an Bösartigkeit und Hinterhältigkeit kaum zu übertreffenden Apokalypse spricht. Ullrich Mies, Herausgeber des Buchs "Schöne Neue Welt 2030", erkennt im gegenwärtigen Geschehen das Endstadium des westlichen Katastrophen-Kapitalismus.

Mehrfach geht es in NRhZ 777 um die Bundestagswahl. Die Reaktionen auf den von Mitgliedern der Kampagne "NATO raus – raus aus der NATO" verfassten Wahlprüfstein führen zu der ernüchternden Erkenntnis: die im Bundestag vertretenen Parteien waren (und sind) kaum wählbar. Evelyn Hecht-Galinski geißelt in ihrem Kommentar vom Hochblauen die westliche "Werte"-Arroganz und ergreift Partei für das "Team Todenhöfer". Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait brandmarkt den Stillstand in der Außenpolitik Deutschlands und sieht als einziges Licht im Dunkel die LINKE. Harry Popow wartet unter dem Titel "Auf Titanic-Kurs" mit einer kleinen Stichelei auf. Und Erika Kosse warnt in ihrem Gedicht "Kurz gesagt" vor dem Bärböcklein.

Desweiteren geht es um Julian Assange und WikiLeaks (in einer 34-teiligen Folge von Delphine Noels über das Leben von Julian Assange als Countdown bis zum Beginn des Berufungsverfahrens in Sachen Abschiebung an die USA sowie in einem Artikel von Erich Sturm, der in einer Zeit, in der unter dem Deckmantel der Gesundheitsvorsorge eine ungeahnte digitale Überwachungsstruktur etabliert wird, WikiLeaks vermisst), um die Operation 9/11 (in der Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait eine der perversesten, minutiös in allen Details geplanten Operationen des Militärindustriekomplex erkennt, die zudem der Schaffung des Islam-Feindbildes gedient hat), um den Uranwaffen-Einsatz der USA in Afghanistan (auf den Frieder Wagner warnend zurückblickt), um Geoengineering (in einem "Aufruf für Mutter Erde und die Menschheit" von Claudia von Werlhof), um den "verhängnisvollen Realitätsverlust der KlimaschützerInnen" und die "verdrängte Klima-Zerstörungs-Konstante" (in einem Beitrag zur Debatte von Günter Rexilius), um soziale Spaltung in Bremen und Hintergründe der unbezahlbaren Mieten (in einem Artikel von Rodolfo Bohnenberger), um den Tod von Abimael Guzmán (in einem Nachruf von Markus Heizmann mit dem Titel "Für die Gerechtigkeit, für die Revolution, für das Volk") und nicht zuletzt um das Buch "Der Mensch im Teufelskreis – Dr. Faustus Auferstehung" von Harry Popow sowie das Verschwinden der Vulkan-Eifel im Roman "Vom letzten Tag ein Stück" von Ute Bales. Das und einiges mehr bietet sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure – auch finanzielle – Unterstützung bedanken wir uns SEHR!! Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ". Wer den NRhZ-Newsletter zugeschickt haben möchte, richte bitte eine eMail mit dem Betreff "NRhZ-Newsletter" an arbeiterfotografie(at)t-online.de

Köln (NRhZ 776, 08.09.2021) – Nächste Ausgabe am 22. September 2021
Liebe NRhZ-LeserInnen, Ausgabe 776 ist komplett. Zu Beginn ein Zitat: "Wer hätte jemals vermutet, dass man die Weltwirtschaft einmal unter dem Vorwand, die Menschen vor den Auswirkungen einer Krankheit zu schützen, zum Einsturz bringen würde? Dass man den Menschen die Reisefreiheit, die Versammlungsfreiheit und die Freiheit der freien Meinungsäußerung nehmen und mehr als einhundert Millionen von ihnen zum Hungern verurteilen würde – angeblich zu ihrem eigenen gesundheitlichen Schutz? Und wer hätte geglaubt, dass ein bekennender Eugeniker namens Klaus Schwab in die Lage versetzt werden würde, seine grauenvolle Vision von der Verschmelzung des Menschen mit der Künstlichen Intelligenz nicht nur weltweit zu verbreiten, sondern durch zehntausend Helfer vorantreiben zu lassen? All das sind zutiefst verstörende Entwicklungen, mit denen wir zurzeit leben und unter denen wir alle leiden müssen, und deren Details jedem normal denkenden und normal fühlenden Menschen das Blut in den Adern gefrieren lassen." Mit diesen Sätzen beschreibt Ernst Wolff in seiner am 21. August in Davos gehaltenen Rede die seiner Meinung nach "sorgfältig vorbereitete Apokalypse" der Corona-Operation, die "offensichtlich nicht nur geplant, sondern auch an Bösartigkeit und Hinterhältigkeit kaum zu übertreffen" ist. Trotzdem ist die Situation für ihn nicht zum Verzweifeln. Das Ganze habe auch "eine völlig andere Seite..., die uns allen einen Riesenauftrieb und jede Menge Kraft für die Zukunft geben sollte." Der Kölner Geschäftsmann Heinrich Remagen kommentiert die Rede von Ernst Wolff mit "Tod oder Leben?".

Fotogalerie und Filmclip dokumentieren den Protest gegen die Corona-Operation, der am 28. und 29. August 2021 in Berlin trotz Verbot eine erstaunliche Kraft entwickelt hat. Dieser Protest zeigt die "Avantgarde für Freiheit, Gleichheit und Solidarität". Und er macht deutlich: "Der Staat sind wir!" Lutz Weber stellt die Frage: Wieviel Demokratie ist noch übrig geblieben? Auf dem "Markt der Demokratie" hat Jean-Theo Jost die "Fiktive Rede eines Geimpften" von Christiane Pahnke vorgetragen. Und Elke Zwinge-Makamizile hat dort den Bogen geschlagen von 9/11 und "Krieg gegen den Terror" zu Biowaffen und Corona. Rudolf Hänsel appelliert in einem "Offenen Brief an alle freien Denker und Aufklärer" niemals aufzugeben und unentschlossene Mitbürger dort abzuholen, wo sie sich gefühlsmäßig befinden. Ein weiterer Offener Brief stammt von Thomas Immanuel Steinberg und ist an "Angsthasen und Duckmäuser" gerichtet. Ulrich Gellermann schreibt unter dem Motto "Für die Kinder – gegen das Corona-Regime" an seine alten Freunde, die ihm verloren gegangen sind. Peter Biebel blickt in die "politische Waschküche" und analysiert den Corona-Kampfbegriff Solidarität. Holocaust-Überlebende und deren Nachfahren haben in Anbetracht des bedrohlichen Impfgeschehens einen Brief mit dem Titel "Stoppt den Holocaust" an die Europäische Arzneimittel-Agentur EMA verfasst. Felicitas Rabe führt aus: Laut Zulassungsbericht der EMA ist unbekannt, ob der Impfstoff von BioNtech/Pfizer gegen Infektion und Übertragung schützt.

Ein weiterer Themenkomplex reicht von der False-Flag-Operation 9/11 über den als "Krieg gegen den Terror" bezeichneten Staatsterror bis hin zu den aktuellen Geschehnissen in Afghanistan. Lutz Weber schlägt in seinem Kommentar "Zwischen Täuschung und Manipulation" den Bogen von den Lügen, mit denen die Corona-Operation verkauft wird, zu den Lügen, mit denen der Krieg gegen Afghanistan begründet worden ist. Rudolf Hänsel kann in seinem Kommentar "Damals Afghanistan – heute die ganze Welt" sein Entsetzen und seine Empörung nur schwer in Worte fassen. Heinrich Frei sieht – zwanzig Jahre danach – in den Geschehnissen vom 11. September 2001 mit Andreas von Bülow nach wie vor eine Geheimdienstoperation. Wolfgang Effenberger erinnert an "Gedächtnislücken" bei Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, sieht in Neoliberalismus, Operation 9/11 und Krieg gegen Afghanistan eine "unheilige Trinität" und fordert "Gerechtigkeit für das afghanische Volk". Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait fordert als Konsequenz, die Truppen auch aus Syrien, Irak und Mali abzuziehen, nicht länger dem Militärindustrie-Komplex zu dienen und sich vom verbrecherischen NATO-Bündnis kategorisch zu distanzieren.

Weitere Themen: Ernst Wolff stellt anlässlich der IFF-Tagung im Mai 2021 in Peking die heikle Frage: Bereiten chinesisch-amerikanische Finanz-Eliten digitale Zentralbankwährung vor? Evelyn Hecht-Galinski prangert anlässlich der Bundestagswahl den "großen Betrug der Israel-Hörigen" an. Hermann Ploppa betrachtet den Vormarsch des Organisierten Verbrechens in die Weltpolitik. Mischi Steinbrück bespricht das Buch "Imperium EU – ArbeitsUnrecht, Krise, neue Gegenwehr" von Werner Rügemer. Die Dokumentation der "Kölner Klagemauer für Frieden, Völkerverständigung und Menschenrecht" umfasst jetzt 2700 Karten. Zwei Nachrufe – von Mischi Steinbrück und Hartmut Barth-Engelbart – sind Mikis Theodorakis gewidmet. Das und einiges mehr bietet sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure – auch finanzielle – Unterstützung bedanken wir uns SEHR!! Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ". Wer den NRhZ-Newsletter zugeschickt haben möchte, richte bitte eine eMail mit dem Betreff "NRhZ-Newsletter" an arbeiterfotografie(at)t-online.de

Köln (NRhZ 775, 25.08.2021) – Nächste Ausgabe am 8. September 2021
Liebe NRhZ-LeserInnen, Ausgabe 775 ist komplett. Die Debatte um die Frage, was der Einstieg von BlackRock in China zu bedeuten hat, geht weiter. Nun hat sich auch Prof. Wolfram Elsner zu Wort gemeldet. Er beginnt mit folgendem Passus: "Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann haben kürzlich das neue Engagement der US-Firma BlackRock, des weltgrößten Vermögensverwalters und zugleich Investmentgesellschaft, beides natürlich sehr euphemistische Begriffe, also weltgrößter Spekulant, in China thematisiert. Ein Vorgang, der zweifellos Fragen aufwirft: Was sind Hintergrund, Ursachen und Logik der Tatsache, dass China dieses Monster, das über ein größeres Finanzvolumen verfügt als die Sozialprodukte der meisten Staaten, offiziell zulässt und registriert? Zumal dieses kapitalistische Finanz-Spekulations-Konstrukt auch noch außerordentlich erfolgreich ist im Sinne einer überdurchschnittlichen Profitrate und seiner bewiesenen Fähigkeit, auch noch in der globalen Pandemiekrise zu profitieren..."

Diese Krise, die womöglich eine Operation ist – die Corona-Operation – bewegt nach wie vor die Welt. Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann beobachten das verdeckte Werben für die Corona-Impfkampagne, die ungebremst ins Verderben führt. Und sie finden Ausführungen zu Zwei-Klassen-Gesellschaft, Inzidenz-Irrsinn und Angst-Rhetorik an einem Ort, wo kaum jemand sie erwartet hätte. Am 1. August 2021 wurde in Berlin gegen den Corona-Irrsinn protestiert – trotz Verbot. Birgit Franke und Felicitas Rabe sehen darin eine Demonstration der Würde, mit der die Stadt friedlich eingenommen wurde. Querdenken-711 befasst sich anlässlich des 1. August mit der "Reichstagssturm-Propaganda auf Stürmerniveau". Der Filmclip blickt zurück auf Berlin am 29. August. Er präsentiert Stimmen, die nicht gehört werden sollen – Stimmen zur Corona-Operation. Die Fotogalerie präsentiert Montagen zu diesem Thema – unter dem Motto "Die schlimmste Krankheit ist die Dummheit". Rudolf Hänsel sieht den Ernst der Lage, wenn friedliche Bürger gegeneinander in Stellung gebracht werden. Er fordert, endlich NEIN zu sagen, wenn uns nicht alles genommen werden soll. Und er sieht die Notwendigkeit eines Kampfes des persönlichen Gewissens gegen die Masse. Warum habt ihr denen geglaubt – fragt Thomas Immanuel Steinberg. Ulrich Gellermann nimmt die Corona-Verschwörungspraxis aufs Korn. In seiner Corona-Miszelle entlarvt Rudolph Bauer das RKI als willigen Handlanger zur Fortsetzung und Verschärfung der Notstandsmaßnahmen. Das in die Corona-Welt hineinführende Künstlervideo von Meinhard Köster bietet Unterhaltung am Abend. Lutz Weber stellt die Frage: Dürfen Ärzte in Sachen Corona Kritik äußern? Eva und Markus Heizmann finden zur Corona-Plandemie Kunst in Basel. Während Afsane Bahar den Stolz auf Impfung thematisiert, ruft Hartmut Barth-Engelbart kategorisch: Nein! Impfen lasse ich mich nicht!

Die bevorstehende Bundestagswahl ist Anlass für einen Wahlprüfstein. Mitglieder der Kampagne "NATO raus – raus aus der NATO" machen darin die Kündigung des Truppenstationierungsvertrags, den Austritt aus der NATO sowie das Aussteigen aus der Corona-Operation zum Thema. Der Bundesverband Arbeiterfotografie fordert in einer Erklärung anlässlich seines 50. Geburtstags Gerechtigkeit und Freiheit für Julian Assange. Mit dem Abzug von US- und NATO-Truppen aus Afghanistan befassen sich die Deutsche Kommunistische Partei, Ex-Bundeswehr-Offizier Jürgen Rose, Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait und Yavuz Özoguz. "Die Aggressoren dürfen nicht die Geschichte schreiben" ist der Titel einer Petition, die die Rehabilitierung des – statt der NATO verurteilten – Direktors des serbischen Fernsehens, Dragoljub Milanovic, fordert. Annette Groth äußert in einem Offenen Brief an den "Linken" Dietmar Bartsch großes Befremden und Ärger hinsichtlich dessen Verhaltens gegenüber Israels Verbrechen. Und Evelyn Hecht-Galinski sieht, wie es sich vonseiten Israels im Schatten der Afghanistan-Ereignisse besonders gut morden lässt. "Gefangen in der Wiege der Demokratie" ist der Titel eines Artikels von Markus Heizmann über die Verurteilung von elf AktivistInnen aus der Türkei durch die griechische Justiz. Rudolph Bauer lässt die schöne Fassade, hinter der sich das Bündnis #unteilbar versteckt, zum Einsturz bringen. Und Michael Wolf bespricht das im Promedia-Verlag erschienene Buch "Herrschaft der Angst". Das und einiges mehr bietet sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure – auch finanzielle – Unterstützung bedanken wir uns SEHR!! Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ". Wer den NRhZ-Newsletter zugeschickt haben möchte, richte bitte eine eMail mit dem Betreff "NRhZ-Newsletter" an arbeiterfotografie(at)t-online.de

Köln (NRhZ 774, 21.07.2021) – Nächste Ausgabe am 25. August 2021
Liebe NRhZ-LeserInnen, Ausgabe 774 ist komplett. Zunächst sei auf das Thema China hingewiesen. Am 7. Juli 2021 ist in der NRhZ der aus dem KROKODIL Nr. 37 übernommene Artikel "China mit BlackRock auf dem Weg zum Kommunismus?" von Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann erschienen. Er wirft einen Blick auf das erstaunliche Treíben von BlackRock in China und endet mit der provozierenden Frage: "Ist Xi Jinping ein gewiefter Marxist? Oder ist er der Gorbatschow Chinas, der dem großen Kapital Tür und Tor öffnet?" Dazu hat es eine Reihe von Reaktionen gegeben. Mit der Friedensaktivistin und Autorin Irene Eckert hat sich eine Korrespondenz entwickelt. Und der Politikwissenschaftler Rudolph Bauer hat darauf mit einer umfassenden Betrachtung unter dem Titel "Roter Stern oder Schwarzer Fels" reagiert. Ergänzend enthält die NRhZ im Rahmen der Debatte um die Rolle Chinas einen Artikel mit dem Titel "Die Kommunistische Partei Chinas, die Menschenrechte und das Völkerrecht" von Werner Rügemer, der zum 100. Geburtstag der KP Chinas entstanden ist.

Dann geht es um staatliche Repressionen in Deutschland, wie sie sich in den Maßnahmen gegen die Grundrechte-Bewegung und die Deutsche Kommunistische Partei (DKP) zeigen. "Gegen alle repressiven Maßnahmen" ist der Titel einer Erklärung des Bundesverbands Arbeiterfotografie zur Nichtzulassung der DKP bei der Bundestagswahl. Der Deutsche Freidenker-Verband reagiert auf die Nichtzulassung mit der Pressemitteilung "Berlin will Regimekritiker zum Schweigen bringen". Eine Pressemitteilung von Querdenken 711 macht deutlich, wie der Staat die Demonstration "Sommer der Freiheit" in Berlin am 1. August 2021 ausbremsen will. Das veranlasst die NRhZ zum Aufruf zur Teilnahme an der Großdemonstration unter dem Motto "Auf nach Berlin!". Die Situation erinnert an die Aktionstage "Pfingsten in Berlin", die kurz vor Beginn vom Berliner Senat überwiegend verboten worden sind. Dagegen hat der Deutsche Freidenker-Verband auf Initiative der NRhZ-Herausgeberin Anneliese Fikentscher mit der Stellungnahme "Demokratische Rechte verteidigen!" reagiert. Einen tieferen Einblick in die Hintergründe des Corona-Geschehens bietet nach wie vor die bereits am 10. Juni in der NRhZ veröffentlichte Erklärung "Den Dritten Weltkrieg stoppen!" des "Freidenker-Netzwerks Demokratischer Widerstand". Den "Dritten Weltkrieg einer superreichen und machtgierigen Elite gegen uns Bürger" macht auch Rudolf Hänsel unter Bezugnahme auf George Orwell zum Thema. Und er schreibt zur Bedeutung der Angst im sozialen Leben des Menschen. Einen besonders bitteren Zusammenhang mit dem Corona-Geschehen stellt der Artikel "In bitterer Ironie" von Markus Heizmann zum Mord an Haitis Präsident Jovenel Moïse her. Rudolph Bauer untersucht in seiner Corona-Miszelle eine unwissenschaftliche "Untersuchung" des "Wissenschaftszentrums Berlin" (WZB) der Corona-Proteste. Hermann Ploppa sieht, wie mit "Kurfürst" Elon Musk und "Herzog" Jeff Bezos der Neue Feudalismus längst Realität geworden ist. Und Ulrich Gellermann widmet sich dem Thema in seiner gewohnt bissigen Art in den zwei Beiträgen "Impfen macht frei? Nur Kämpfen macht frei!" und "Staat versagt – Querdenker sind schuld", wobei es im zweiten um das Versagen des Staates bei der Flutkatastrophe Mitte Juli im Ahrtal und in der Eifel geht. Grundrechte-Aktivist Lutz Weber ist selber als Helfer vor Ort gewesen und schildert die in mehrerlei Hinsicht verheerende Situation. Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann gehen der Frage nach, ob die Corona-Impfpflicht tatsächlich - wie hier und da behauptet - gerichtlich verboten wurde.

Desweiteren: Rudolf Hänsel hat unter dem Motto "Größte Irreführung in der Geschichte der Wissenschaft" kritische Stimmen zu Klimawandel und CO2 zusammengestellt. Eva und Markus Heizmann üben anhand der SRF-Sendung "Echo der Zeit" Kritik an der staatlichen Syrien-Berichterstattung der Schweiz. Heinrich Frei betrachtet unter dem Motto "Wir sind die Guten, wir verteidigen uns..." die "Sicherheitspolitik" der Schweiz. Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait fordert, die Außenpolitik als Friedenspolitik zu definieren, plädiert für Nichteinmischung, Dialog und Abrüstung, warnt aber vor einer Weltkriegsgefahr als Folge arroganter US-Politik. Ivana Stanojevic (Novosti) berichtet unter dem Titel "Serben waren die ersten Opfer des Völkermordes in Europa" über ein Interview mit dem Historiker an der Universität Belgrad Prof. Milos Kovic. In der Berichterstattung über den Tod der 96jährigen Antifaschistin Esther Bejarano erkennt Yavuz Özoguz die zionistische Medienverschwörung. Evelyn Hecht-Galinski sieht im zionistischen Projekt des "jüdischen Staates" Israel ein "Erfolgsmodell" der "besonderen" Art. Das Interview "Glut und Asche nach der Feuerpause" mit einem Bewohner des Gazastreifens reflektiert die Situation in Palästina und speziell im Gazastreifen Anfang Juli 2021. Zum 90. Geburtstag des Kölner Schriftstellers Erasmus Schöfer hat sich Werner Rügemer in der Laudatio "Eingebunden in wichtige Widerstandsbewegungen" seine Gedanken gemacht. Ein Interview mit dem Schriftsteller Wolfgang Bittner über sein Buch "Deutschland – verraten und verkauft" gibt Aufschluss über brennende Fragen der Zeit. Der Filmclip präsentiert die Beiträge zum 50. Geburtstag von Julian Assange bei der Kundgebung der Grundrechte-Initiative "Aachener für eine menschliche Zukunft" am 3. Juli 2021. Und die Fotogalerie präsentiert "Menschen mit Mut" anhand von Zeugnissen ihres Widerstands gegen vielfältiges Unrecht. Das und einiges mehr bietet sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure – auch finanzielle – Unterstützung bedanken wir uns SEHR!! Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ". Wer den NRhZ-Newsletter zugeschickt haben möchte, richte bitte eine eMail mit dem Betreff "NRhZ-Newsletter" an arbeiterfotografie(at)t-online.de

Köln (NRhZ 773, 07.07.2021) – Nächste Ausgabe am 21. Juli 2021
Liebe NRhZ-LeserInnen, Ausgabe 773 ist komplett. Julian Assange ist am 3. Juli 2021 50 Jahre alt geworden – im Hochsicherheitsgefängnis Ihrer Majestät, der Königin von England, in London-Belmarsh. Das ist Anlass für einen Brief "Julian, wir wünschen Dir Kraft" des Bundesverbands Arbeiterfotografie, die irische Unterstützungsbotschaft "Freiheit für Julian Assange!", die Video-Dokumentation der von der Grundrechte-Initiative "Aachener für eine menschliche Zukunft" organisierten Geburtstagsfeier sowie für die Fotogalerie unter dem Titel "Je suis Assange" mit Montagen von Rudolph Bauer und Fotos der Arbeiterfotografie. Video wie auch Fotogalerie machen zudem deutlich, dass der Kampf um die Freiheit von Julian Assange und der Kampf um unser aller Freiheit, um unser aller Grund- und Menschenrechte nicht voneinander zu trennen sind. Die Grundrechte-Bewegung und die Bewegung zur Befreiung von Julian Assange gehören zusammen! Es sind die gleichen Kräfte, die Julian Assange und fast der ganzen Welt ihre Rechte und Freiheiten nehmen bzw. nehmen wollen – es ist der global operierende Klassengegner, der gegen die Weltbevölkerung unter dem Deckmantel des Gesundheitsschutzes Krieg führt. Weil dem so ist, ist es nicht zu vermeiden, dass ein großer Teil der weiteren Beiträge in der NRhZ sich diesem Themenfeld widmet.

In drei Beiträgen geht es noch einmal um die weitgehend verbotenen Aktionstage "Pfingsten in Berlin". Die NRhZ bringt zwei weitere der wegen des Verbots nicht gehaltenen Reden: "Ein neuer Nürnberger Prozess ist unausweichlich!" von Jean-Theo Jost und "Inzidenzwerte, Mathematik und Logik im Bundestag" von Christiane Pahnke. Und auch das aufrüttelnde Lied "Carolas March" von Guy Dawson über den Mut, die Konsequenz und Stärke der Ärztin Dr. Carola Javid-Kistel – eine "Heldin, die immer wieder für Freiheit, Grundrechte und Gesundheit kämpft", steht in Zusammenhang mit den Aktionstagen "Pfingsten in Berlin". Lutz Weber berichtet über ein Urteil zwischen demokratischer Rechtssprechung und politischer Einflussnahme – gegen eine Grundrechte-Aktivistin in Köln. Andrea Drescher hat unter dem Titel "Schluss mit der Dunkelziffer" mit Rechtsanwalt Elmar Becker, Dr. med. Ronald Weikl und Prof. Dr. Sucharit Bhakdi ein Interview geführt. Es geht darin um die neu geschaffene unabhängige Meldestelle und Pathologie zur Ursachenermittlung bei Todesfällen im zeitlichen Zusammenhang mit Covid-19-Impfungen. Rudolf Hänsel kämpft unermüdlich gegen die um sich greifende Tyrannei. In seinem Offenen Brief "Nein, eine Grenze hat Tyrannenmacht!" greift er auf den römischen Philosophen Marcus Tullius Cicero zurück. Und in einem Kommentar appelliert er, die Menschheitsprobleme nicht an Politiker zu delegieren. Ulrich Gellermann befasst sich solidarisch-kritisch mit der neuen Partei aus dem Spektrum der Grundrechte-Bewegung "Die BASIS". Den Verlust der Verhältnismäßigkeit vermissen drei FachärztInnen für Allgemeinmedizin im Berliner praxiskollektiv reiche in ihren kritischen Thesen zur Corona-Krise. Und Artur Rümmler nimmt sich des Themas mit dem Mittel des Literarischen an. "Hände weg von Konrad" heißt sein Kraft gebendes Werk, wenngleich wir darin Zeuge eines bösen Traums werden.

Der Übergang zu weiteren Themen ist fließend. Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann werfen eine Frage auf, die insbesondere die Linke interessieren dürfte: Ist China mit BlackRock auf dem Weg zum Kommunismus? Jens Loewe ist einem Täuschungsmanöver auf der Spur. "E-Mobilität, Tesla und der große Umweltschwindel" nennt er seine Ausführungen, in denen er darlegt, dass es ein Propaganda-Märchen ist, E-Autos würden den Co2-Ausstoß reduzieren. Evelyn Hecht-Galinski sieht im Verhalten von Bundespräsident Steinmeier eine sträfliche Einseitigkeit für die zionistischen Interessen Israels. Eine Gedenkveranstaltung zum 80. Jahrestag des Überfalls Nazideutschlands auf die Sowjetunion ist im Video "Deutschland – Russland: Gemeinsam für Frieden" von Georg Maria Vormschlag dokumentiert. Ulrich Gellermann richtet seinen Blick auf einen der heutigen Kriege und sieht im Krieg gegen Afghanistan ein Verbrechen, dass nach "Nürnberg" führt. Auch Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait befasst sich mit Afghanistan – sowie mit zwei gezielten Provokationen: durch den britischen Zerstörer in russischem Gewässer nahe der Krim und durch rechtsradikale jüdische Siedler, die durch das palästinensische Ost-Jerusalem marschieren. Rudolph Bauer geht der Frage "Was ist Kunst?" nach und sucht die Antwort beim Marxisten Thomas Metscher, dessen Buch "Kunst. Ein geschichtlicher Entwurf" er bespricht. Das und einiges mehr bietet sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure – auch finanzielle – Unterstützung bedanken wir uns SEHR!! Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ". Wer den NRhZ-Newsletter zugeschickt haben möchte, richte bitte eine eMail mit dem Betreff "NRhZ-Newsletter" an arbeiterfotografie(at)t-online.de

Köln (NRhZ 772, 23.06.2021) – Nächste Ausgabe am 7. Juli 2021
Liebe NRhZ-LeserInnen, die NRhZ-Ausgabe 772 ist komplett. Nur noch 45 Prozent der Befragten in Deutschland sagen JA auf die Frage: "Haben Sie das Gefühl, dass man heute in Deutschland in seiner politischen Meinung frei sein kann, oder ist es besser, vorsichtig zu sein?" Der Rest sieht sich zum Schweigen veranlasst. Darum geht es im Artikel "Deutschland schweigt" von Ulrich Gellermann. Und wer nicht schweigen will, wird zum Schweigen gebracht. Dafür sorgt YouTube mit seiner modernen Form der Bücherverbrennung. Das jüngste Beispiel schildert die Basisdemokratische Partei Deutschlands, Landesverband NRW. Dessen Videokanal wurde gelöscht – mit der Behauptung, die Richtlinien zu medizinischen Fehlinformationen missachtet zu haben. Entsprechend erkennt Rudolph Bauer Parallelen zwischen Nazi- und Corona-Deutschland. "Sieht man... genauer hin und kritisch, dann erkennt man Parallelen struktureller Art: Es gibt auch heute eine weitgehende Gleichschaltung von Parteien, Gewerkschaften und Medien... alternative Medien werden unterdrückt, kritische Meinungen gelöscht... Kritische Anwältinnen und Anwälte, Lehrerinnen und Lehrer, Ärztinnen und Ärzte werden bedroht." Die Erklärung "Den Dritten Weltkrieg stoppen!" des "Freidenker-Netzwerks Demokratischer Widerstand" macht diese alarmierende Entwicklung zum Thema. Und die von Heike Knops und Werner Rügemer verbreitete "Öffentliche Erklärung zur Corona-Politik" fordert demzufolge eine offene Diskussion statt Diffamierung kritischer Stimmen. Wenn der Begriff "Querdenker" – die stärkste Initiative in den Reihen der kritischen Stimmen – zum Schimpfwort umfunktioniert ist, ist es schon weit gekommen. Das sieht Lutz Weber ähnlich, wenn er über die Querdenker-Demonstration in Aachen am 12. Juni 2021 und eine Welt der verdrehten Begriffe schreibt.

Doch die Querdenken-Bewegung lässt sich durch die Diffamierungs- und Desorientierungskampagnen nicht bremsen. Für den 1. und 29. August 2021 sind von Querdenken711 in Berlin zwei Großereignisse geplant. Am 1. August heißt es: "Das Jahr der Freiheit und des Friedens". Die Pressemitteilung stellt klar: "Die Querdenken-Demonstrationen sind keine Anti-Corona-Demos, sondern Demos für die Wiederherstellung unserer Grundrechte, da wir die Maßnahmen der Regierung unter wissenschaftlichen und rechtlichen Gesichtspunkten für vollkommen unangemessen halten... Schutzmaßnahmen würden nicht zu vielen Kollateralschäden bei mentaler Gesundheit, zu Depressionen und Suiziden führen." Doch der Kampf gegen Entvölkerungspläne und Entrechtung großer Teile der Menschheit ist nicht einfach. Die Hoffnung, dass die Schweizer das in ihrem Land erlassene Covid-Gesetz stoppen würden, hat sich nicht erfüllt. 60,2 Prozent haben sich bei der Volksabstimmung am 13. Juni 2021 dafür ausgesprochen. Und 56,6 Prozent haben dabei auch das so genannte Anti-Terror-Gesetz abgesegnet. Darüber berichtet Markus Heizmann im Artikel "Immer und immer wieder gegen eigene Interessen". Ulrich Gellermann beobachtet, wie sich in Deutschland das Parlament abschafft – mit der Verschärfung des Infektionsschutzgesetzes unter der Flagge einer Virus-Infektion wurde die parlamentarische Demokratie ausgehebelt. Deshalb sind mobilisierende Stimmen wie die von Rudolf Hänsel umso wichtiger. Er appelliert: es ist höchste Zeit, NEIN zu sagen! Und er richtet einen Offenen Brief an die Bundeskanzlerin mit dem Titel "Frau Dr. Angela Merkel, in wessen Auftrag handeln Sie?" Und der Worpsweder Künstler Meinhard Köster operiert mit dem Video "Pfingstfinale" gegen den Corona-Irrsinn.

Das Themenspektrum von NRhZ-Ausgabe 772 ist damit aber bei weitem nicht erschöpft. Im "Genfer Aufruf" und in der Fotogalerie geht es kurz vor seinem 50. Geburtstag am 3. Juli 2021 um Julian Assange und die Forderung nach Freilassung aus dem Hochsicherheitsgefängnis in London-Belmarsh. Die Dokumentation der Kölner Klagemauer für Frieden, Völkerverständigung und Menschenrecht ist bei Folge 222 angekommen – und damit bei über 2600 Klagemauer-Karten. Evelyn Hecht-Galinski klagt den schleichenden Völkermord in Palästina an, dem die Welt tatenlos zusieht. "Es lebe Frieden und Brüderlichkeit zwischen den Völkern!" ist eine Betrachtung von Gordana Milanovic-Kovacevic anlässlich der Entführung von Slobodan Miloševic nach Den Haag vor 20 Jahren. Anlässlich des G7-Gipfels und des Treffens von Putin und Biden geht es in Artikeln von Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait und Wolfgang Effenberger um die Beziehung zwischen Russland und dem "Westen". Brigitte Queck sieht in Zusammenhang mit der Notlandung der Ryanair-Maschine in Minsk und der Verhaftung des Oppositionellen Protasewitsch das Messen der US/NATO-Staaten mit zweierlei Maß. Heinrich Frei thematisiert das skrupellose Geschäft mit dem Tod in einer Stadt, die sich mit ein wenig Kosmetik ein antirassistisches Image geben will. Und Rudolph Bauer bespricht den von Almuth Bruder-Bezzel und Klaus-Jürgen Bruder herausgegebenen Sammelband mit Aufsätzen zum Thema Macht und zur Frage, wie die Meinung der Herrschenden zur herrschenden Meinung wird. Das und einiges mehr bietet sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure – auch finanzielle – Unterstützung bedanken wir uns SEHR!! Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ". Wer den NRhZ-Newsletter zugeschickt haben möchte, richte bitte eine eMail mit dem Betreff "NRhZ-Newsletter" an arbeiterfotografie(at)t-online.de

Köln (NRhZ 771, 09.06.2021) – Nächste Ausgabe am 23. Juni 2021
Liebe NRhZ-LeserInnen, die NRhZ-Ausgabe 771 ist komplett. Lässt sich der Dritte Weltkrieg noch stoppen? Das ist eine Frage, die Fragen aufwirft: was ist mit Drittem Weltkrieg gemeint? Auskunft darüber gibt eine Erklärung des "Freidenker-Netzwerks Demokratischer Widerstand". Darin ist der jahrzehntelang für Weltbank und WHO tätige Peter Koenig zitiert: Ein "edlerer Begriff" für den Dritten Weltkrieg sei "The Great Reset" (Der Große Neustart). Hauptziele dieses Weltkriegs seien "massive Entvölkerung, Umschichtung aller Vermögenswerte nach oben und eine komplette digitalisierte Kontrolle". Das Freidenker-Netzwerk appelliert, dieser Entwicklung unsere ganze Kraft entgegenzusetzen. Die Fehler bei der Bekämpfung des aufkeimenden Hitler-Faschismus dürften nicht wiederholt werden. Die Impf-Kampagne spielt in diesem Weltkrieg eine entscheidende Rolle. Deshalb muss auch ihr Einhalt geboten werden. Ulrich Gellermann schreibt in seinem Artikel "Impfen ist geil" kurz und knapp: "Die Folgen der Impfungen sind gefährlicher als das Virus." Und er verweist damit auf eine Betrachtung des Facharztes für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie, Sucharit Bhakdi, der feststellt, die Impfung berge ernste Gefahren für alle Menschen. "Alle Impfstoffe können die Blutgerinnung anstoßen." COVID-19-Impfstoffe seien aber nicht nur gefährlich, sondern auch unnötig und unwirksam. Afsane Bahar weist auf das neue Buch "Corona unmasked" von Karina Reiss und Sucharit Bhakdi hin. Auch hier ist der "Impfrausch" eines der behandelten Themen. Im Artikel "Corona-Impf-Alarm (2)" machen Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann auf die aktuellen Zahlen von Nebenwirkungen aufmerksam. Bis zum 5. Juni sind der EMA über 550.000 Nebenwirkungsfälle mit über 13.600 Toten gemeldet worden.

Am 12. April 2020 konnte der "Philanthrop" Bill Gates in den "tagesthemen" verkünden: "Wir werden den zu entwickelnden Impfstoff letztendlich 7 Milliarden Menschen verabreichen." Das wird nun mit aller Brutalität in die Tat umgesetzt. Den Geisteswissenschaftler und Künstler Rudolph Bauer lässt das nicht unberührt. Er hat zu diesem Themenkomplex eine Reihe von Bildmontagen entstehen lassen, die in der Fotogalerie präsentiert werden. Der Filmclip steht – wie ein Großteil der Beiträge in der vorangegangenen NRhZ-Ausgabe – in Zusammenhang mit den Aktionstagen "Pfingsten in Berlin" für die Grundrechte, die vom 21. bis 24. Mai 2021 in Berlin stattgefunden haben bzw. hätten stattfinden sollen. Der Filmclip zeigt die nicht gehaltene Rede "Die große Illusion: Systemmedien als Systemkritiker?" von Anneliese Fikentscher – gehalten am Tag danach an den Absperrgittern vor dem Reichstag. Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann machen aufmerksam: Im Kampf gegen den Corona-Irrsinn ist eine neue Initiative an die Öffentlichkeit gegangen. Sie trägt den Namen "#wissenschaftstehtauf" und lässt Wissenschaftler aus unterschiedlichen Bereichen in kurzen Video-Statements mit kritischen Aussagen zu Wort kommen. Rudolf Hänsel appelliert in seinem Artikel "Es gibt keinen Königsweg" – u.a. unter Berufung auf die Internationale: "Wenn wir Menschen den Mut aufbringen, die in der Erziehung erworbene Angst vor dem Mitmenschen zu überwinden, wenn wir uns mit ihm in Freiheit assoziieren und den Gemeinsinn zur leitenden Idee erheben, dann hat die Spezies Mensch die Chance zu überleben." Daniel Sandmann bespricht und empfiehlt den Band "Vernunft in Quarantäne", in dem Aufsätze des Sozialwissenschaftlers Rudolph Bauer zusammengeführt sind, die "einen wertvollen Beitrag dazu leisten, das undurchdringbar scheinende Geflecht Corona zu durchschauen".

Desweiteren in der NRhZ: Die "Mütter gegen den Krieg Berlin-Brandenburg" sehen sich am 80. Jahrestag des Überfalls des faschistischen Deutschlands auf die Sowjetunion in tiefer Verbundenheit mit Russland. Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait erkennt in der Partei Bündnis90/DieGrünen die fünfte Kolonne Washingtons, sieht die deutsche US-Außenpolitik und die Medien in Deutschland dem Diktat und der Propaganda Washingtons ausgeliefert und fragt, ob Menschenleben dem Weißen Haus ganz egal sind. Markus Heizmann schreibt im Artikel "Der Fall Irak – im Fadenkreuz imperialistischer Machtgelüste" über nicht aufgearbeitete Schicksale und vom Imperium begangene Verbrechen. Für Evelyn Hecht-Galinski ist es erschreckend zu sehen, wie sich ALLE Parteien in ihrer Anbiederung gegenüber dem "jüdischem Staat" geradezu überbieten. Auch die Buchbesprechung "Eine Stimme gegen den zionistischen Terror" von Markus Heizmann hat Israel zum Thema. Es geht um den zu Erich Frieds 100. Geburtstag erschienenen Band "Höre Israel! Gedichte gegen das Unrecht". Gustav Schiedel hat einen in Gaza lebenden Palästinenser nach den israelischen Angriffen auf den Gazastreifen im Mai 2021 interviewt. Heinrich Frei meidet den verschleiernden Betriff "Rüstung" und ruft dazu auf, die "Kriegsmaterialexporte nach Israel und überall hin" zu stoppen. Das und einiges mehr bietet sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure – auch finanzielle – Unterstützung bedanken wir uns SEHR!! Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ". Wer den NRhZ-Newsletter zugeschickt haben möchte, richte bitte eine eMail mit dem Betreff "NRhZ-Newsletter" an arbeiterfotografie(at)t-online.de

Köln (NRhZ 770, 29.05.2021) – Nächste Ausgabe am 9. Juni 2021
Liebe NRhZ-LeserInnen, die NRhZ-Ausgabe 770 ist komplett. Sie widmet sich schwerpunktmäßig einem erkenntnisreichen, entlarvenden Ereignis – den Aktionstagen "Pfingsten in Berlin" für die Wiedererlangung der unter dem Vorwand des Gesundheitsschutzes ausgehebelten Grundrechte. Haupterkenntnis: Spätestens seit Pfingsten 2021 ist der Rechtsstaat beseitigt. An seine Stelle ist ein unberechenbarer Polizeistaat getreten. Das wird in der Fotogalerie "Der Polizeistaat marschiert", im Filmclip "Der Staat hat Angst vor dem Volk" sowie in weiteren Beiträgen dokumentiert. Der überwiegende Teil der geplanten Aktionen war verboten, wogegen auch die Gerichte keine Abhilfe brachten. Selbst genehmigte Versammlungen wurden von der Staatsgewalt verhindert oder willkürlich aufgelöst. Die Fotogalerie zeigt einen Querschnitt durch das viertägige Geschehen (vom 21. bis 24. Mai). Im Filmclip äußern sich zu der verheerenden Situation Wojna (Die Bandbreite), Andreas Drescher (Orga-Team von "Pfingsten in Berlin") und Bernd Bayerlein (2. Vorsitzender des nach Verzögerungen seitens des Registergerichts neu gegründeten Vereins "Polizisten für Aufklärung"). Ansgar und Helene Klein wenden sich in einem Offenen Brief an den regierenden Bürgermeister und die Regierungsfraktionen SPD, LINKE und Bündnis 90/Die Grünen von Berlin und protestieren darin gegen die Willkür, mit der das grundgesetzlich verbriefte Versammlungsrecht (Art. 8 GG) außer Kraft gesetzt wurde. Artur Rümmler und Edith Humeau schreiben über Kesselsucht, Kontrollwahn und Platzverweishysterie und kommen zu folgendem Fazit: "Dies geschah mit offener, brutaler Willkür. Es gab keine Rechtssicherheit. Hier wurde der Polizeistaat geprobt. Das Ganze erinnerte an Militärdiktaturen verschiedenster Art, auch an faschistische." Norbert Voß schildert das Geschehen in seinem Bericht "Wie Recht zu Unrecht wurde" aus der Sicht eines Mitglieds des Orga-Teams von "Pfingsten in Berlin". Lutz Weber gibt einen Einblick in das künstlerische Geschehen an den Pfingsttagen und wie es unterbunden wird, wenn sich die Kunst mit Grundgesetz-Artikel 20 und dem darin garantierten Recht auf Widerstand befasst. Damit wird klar: Wenn Regierungen, Gerichte und die staatliche Gewalt zu Gegnern der Verfassung werden, wird das grundgesetzlich garantierte Recht auf Widerstand immer entscheidender.

Weiterer Schwerpunkt ist Gaza mit den dort von Israel verübten Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Mit diesem Themenfeld befassen sich Evelyn Hecht-Galinski, Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait, Brigitte Queck, Georg Auernheimer und Yavuz Özoguz. Evelyn Hecht-Galinski sieht in aller Deutlichkeit die Verbrechen des Kolonialprojekts "jüdischer Staat" und wirkt daran mit, dass der Schrei nach Gerechtigkeit nicht verstummt. Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait befasst sich mit dem Thema in den Artikeln "Neue internationale Akteure müssen sich engagieren", "Nichts zu vermitteln – gerechte Sache der Palästinenser erkennen" und "Israel immer noch mit EU-Privilegien und ohne Sanktionen". Brigitte Queck schreibt für die "Mütter gegen den Krieg Berlin-Brandenburg" den Offenen Brief "Eine Schande, sich mit einem militaristischen Regime gemein zu machen!" an die Bundeskanzlerin. Georg Auernheimer formuliert Gedanken "Als Deutscher im Nahost-Konflikt" und erkennt mit Abed Shokry: "Wenn Israel das Völkerrecht... die Menschenrechte... ständig mit Füßen tritt, dann kann doch Deutschland trotz aller Schuld nicht schweigen." Und Yavuz Özoguz nimmt den nicht endenden "Nahost-Konflikt" zum Anlass, über den "Missbrauch des Gedankens der Völkerverständigung" zu philosophieren. Aber auch die Karten der von Walter Herrmann initiierten Kölner Klagemauer für Frieden, Völkerverständigung und Menschenrecht befassen sich – wenngleich sie mehr als zehn Jahre alt sind – mit der Situation in Palästina und speziell Gaza, als wären sie haute geschrieben: "Stoppt das Massaker an Kindern in Palästina durch Zionisten!" Oder: "Du musst kein Moslem sein, um für Gaza einzustehen, es reicht, Mensch zu sein!" Und das Universalitätsprinzip formulierend: "Nie wieder, niemand, nirgendwo! Beendet die Besatzung in Palästina!" In diesem Zusammenhang sei daran erinnert: Nach wie vor kann die von Evelyn Hecht-Galinski initiierte Petition "In Solidarität mit Gaza" unterzeichnet werden.

Desweiteren in der NRhZ: Wolfgang Effenberger sieht, wie gewissenlose Eliten Europa und Russland in einen Krieg hetzen wollen und kontert: "Wieder Krieg in Europa? Nicht in unserem Namen!" Rudolph Bauer bewegt sich auf dem Feld der BDS-Kampagne und damit im Definitions-Karussell des Antisemitismus. Rudolf Hänsel formuliert die Preisfrage: Welchen Deal gab es 1995 zwischen US-Justizministerium und Bill Gates, als der alles zu verlieren drohte und dann plötzlich zum Philanthropen wurde? In einem weiteren Beitrag lässt Rudolf Hänsel den Rechtsanwalt Reiner Fuellmich zu Wort kommen, der in der Corona-Impf-Kampagne ein "Verbrechen gegen die Menschlichkeit" sieht und einen zweiten Nürnberger Prozess fordert: "Wir brauchen ein internationales Untersuchungsgericht, um dieses Chaos aufzuräumen... Das ist schlimmer als das, was im Dritten Reich passiert ist." Ulrich Gellermann schreibt in Sachen Corona an einen Freund, der im Verborgenen bleiben möchte und den Vorwurf erhoben hat, Ulrich Gellermann habe sich mit seinen Artikeln zur Corona-Diktatur und zur Impf-Apartheid vergaloppiert. Das und einiges mehr bietet sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure – auch finanzielle – Unterstützung bedanken wir uns SEHR!! Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ". Wer den NRhZ-Newsletter zugeschickt haben möchte, richte bitte eine eMail mit dem Betreff "NRhZ-Newsletter" an arbeiterfotografie(at)t-online.de

Köln (NRhZ 769, 19.05.2021) – Nächste Ausgabe am 29. Mai 2021
Liebe NRhZ-LeserInnen, die NRhZ-Ausgabe 769 ist komplett. Schon 2012 sind die Verbrechen Israels Thema. An der Kölner Klagemauer für Frieden, Völkerverständigung und Menschenrecht steht auf einer der vielen Karten: "Auch Hitler nahm für sich das Recht auf Selbstverteidigung in Anspruch, als er in Polen einfiel. Wer Widerstand leistete, galt als Terrorist." Wie auch immer Vergleiche zu bewerten sein mögen, ist klar, dass Verbrechen gegen die Menschlichkeit nicht hingenommen werden dürfen. Das gilt auch für den jüngsten Überfall Israels auf Gaza. Deshalb hat Evelyn Hecht-Galinski die Petition "In Solidarität mit Gaza" initiiert, die gerne noch unterzeichnet werden kann. Mit Gaza befasst sich auch eine der beiden Fotogalerien. Sie trägt den Titel "Wir werden zum Unrecht niemals schweigen" und zeigt den Protest von Tausenden Menschen aus NRW, die am 15.5.2021 zum Kölner Heumarkt strömen. "We can’t breath – Wir können nicht mehr atmen – seit 1948" und "Palestian Lives matter" heißt es dort. Rudolf Hänsel protestiert mit der sarkastischen Formulierung "Danke, dass wir weiterbomben dürfen" gegen die Vetos, mit denen die USA ein Ende der israelischen Bombardierung Gazas verhindert haben. Für Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait gibt es keinen Zweifel: Gegen Besatzer gibt es berechtigten bewaffneten Widerstand. Ziel Israels ist es, das Land Palästina vollständig zu judaisieren. Das hat Evelyn Hecht-Galinski erkannt, und deshalb weiß sie zwischen Ursache und Wirkung zu unterscheiden. Wer der Corona-Dauerpropaganda entkommen sein sollte, verfällt der neuesten, anlässlich von Israels Verbrechen hoch gekochten Antisemitismus-Propaganda, befürchtet Ulrich Gellermann in seinem Beitrag "Antisemitismus und Apartheid".

Die zweite Fotogalerie hat das Verbrechen zum Thema, das fast die ganze Welt seit mehr als einem Jahr in Atem hält. Unter dem Motto "Ein Jahr Lockdown-Politik, es reicht!" gab es in Sachen Corona Protest in allen Landeshauptstädten Deutschlands – so auch in Düsseldorf, der dort trotz polizeilicher Schikane seine Kraft entfalten ko

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