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Aktueller Online-Flyer vom 22. März 2019  

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Aktuelle Meldungen, die Sie in den übl(ich)en Medien eher nicht finden
NRhZ-Online - Neue Rheinische Zeitung

Immer wieder mittwochs
Köln (NRhZ, 20.03.2019) Es wurde verbreitet, Trump wolle die Stationierungskosten bezahlt haben, z.B. von Deutschland. Ob das zutrifft, lässt sich nicht mit Sicherheit beantworten. Was sich aber mit Sicherheit feststellen lässt: es wird für Deutschland höchste Zeit, den Truppenstationierungsvertrag zu kündigen, wenn das Überleben gesichert werden soll. Das ist eins der zahlreichen Themen in NRhZ-Ausgabe 697. Auch der 20. Jahrestag des NATO-Überfalls auf Jugoslawien ist – wie in den Ausgaben zuvor – Thema (in Artikel und Filmclip). Die Fotogalerie befasst sich anhand der Rosenmontagsaktion der Kölner Pappnasen Rot-Schwarz mit unserer Heimat und wendet sich gegen alles, was rechts ist – gegen diejenigen, die Angriffskriege absegnen oder sich zum Komplizen eines rassistischen Apartheidstaats und dessen Verbrechen machen. Desweiteren geht es um Methoden des Regime-Changes, um Kriegsmaterial-Exporte, um die Verlängerung von "Resolute Support" in Afghanistan, um Venezuelas Kampf gegen das US-Imperium, um den so genannten Brexit, um die Frage, ob Kritik an der Politik des Staates Israel antisemitisch ist, um den Kongress der Neuen Gesellschaft für Psychologie zum Thema "Krieg nach innen und außen", und um unsere Medien von links bis rechts – u.a. um die "Rote Hilfe" für die Schwarzen. Weiterhin enthält diese NRhZ-Ausgabe die Folge 3 aus der von Tanya Ury verfassten Serie "Das Gewissen von Köln" und einen zweiten Auszug aus dem Roman "Bitten der Vögel im Winter" von Ute Bales. Das und noch einiges mehr bietet sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure weitere – auch finanzielle – Unterstützung sind wir Euch sehr dankbar. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ"

Immer wieder mittwochs
Köln (NRhZ, 13.03.2019) Es sind wiederum drei Termine, mit denen ein Großteil der Artikel in NRhZ-Ausgabe 696 in Zusammenhang stehen. Das ist der 9. März, der Tag, an dem in diesem Jahr der Göttinger Friedenspreis an die "Jüdische Stimme für gerechten Frieden in Nahost" verliehen wurde, womit sich die Fotogalerie "Der torpedierte Kampf um Frieden und Menschenrecht", die Laudatio (Text und Filmclip), die Rede der Preisträgerin und ein Brief an die Präsidentin der sich der Verleihung verweigernden Georg-August-Universität befassen. Das ist der 13. Februar 1945, der Tag, an dem die Bombardierung Dresdens begann, was die Frage nach der Moral und die Frage des Warum aufwirft. Und es ist der 24. März, der Tag, an dem vor 20 Jahren die NATO ohne jede Legitimation die Reste der Bundesrepublik Jugoslawien überfiel, um die Infrastruktur eines Landes zu zerstören, das nicht bereit war, sich dem "Westen" zu unterwerfen. Desweiteren geht es um Venezuelas Kampf gegen das US-Imperium, um den erschreckenden Wahlkampf in Israel, um das Geschäft mit dem Krieg, um die Bundeswehr und die Rolle des MAD, um die Frage, ob Deutschland sich weiter dem US-Regime und der NATO unterwerfen soll, um das neue, von Ullrich Mies herausgegebene Buch über den "Tiefen Staat" und um unsere Medien von links bis rechts. Weiterhin enthält diese NRhZ-Ausgabe die Folge 2 aus der von Tanya Ury verfassten Serie "Das Gewissen von Köln" und einen ersten von mehreren Auszügen aus dem Roman "Bitten der Vögel im Winter" von Ute Bales. Das und noch einiges mehr bietet sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure weitere – auch finanzielle – Unterstützung sind wir Euch sehr dankbar. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ"

Immer wieder mittwochs
Köln (NRhZ, 06.03.2019) Es sind zwei Termine und ein Kongress, mit denen ein Großteil der Artikel in NRhZ-Ausgabe 695 in Zusammenhang stehen. Das ist der 3. März, der Tag, an dem vor 10 Jahren das historische Archiv der Stadt Köln im Erdboden verschwand. Die Fotogalerie dokumentiert das Gedenken daran. Und Tanya Ury schildert ihre persönlichen Erfahrungen damit. Der zweite Termin ist der 9. März 2019, der Tag, an dem der Göttinger Friedenspreis an die "Jüdische Stimme für gerechten Frieden in Nahost" verliehen wird – allen Widerständen zum Trotz. Der Kongress findet vom 7. bis 10. März in Berlin statt – veranstaltet von der Neuen Gesellschaft für Psychologie unter dem Motto "Krieg nach innen, Krieg nach außen". Die aktuelle NRhZ-Ausgabe enthält dazu zwei Interviews, eins mit dem Veranstalter Klaus-Jürgen Bruder über Möglichkeiten des Widerstands und eins mit dem Referenten Ansgar Schneider über den 11. September 2001 und das erschreckende Phänomen, dass für manche die Realität nur schwer zu verdauen ist. Desweiteren geht es um Venezuela und Kuba, um Sonderrechte für israelische Bankiers in Bremen, um den Auftritt von Greta Thunberg bei "fridays for future" in Hamburg, um Rendite im Brunaupark in Zürich, um die Entscheidung, Karlsruhe zu einem "Sicheren Hafen" zu machen, um die Suche nach dem Loch von Frankfurt, das die Kampagne "abrüsten statt aufrüsten" hinterlassen hat, um die Alarmsignale, die auf Krieg hindeuten, um den uns alle bedrohenden Zionismus, um den Abschied von der Linkspartei, um das Ende von Narren- und Pressefreiheit, um kontroverse Sichten auf die Münchner Räterepublik und um künstliche Intelligenz. Abgerundet wird die Ausgabe mit einer Kurzerzählung von Ute Bales und Texten aus der "Hitlerjugend in Danzig" von Gerhard Jeske. Das und noch einiges mehr bietet sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure weitere – auch finanzielle – Unterstützung sind wir Euch sehr dankbar. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ"

Immer wieder mittwochs
Köln (NRhZ, 27.02.2019) Es sind drei Termine, mit denen ein Großteil der Artikel in NRhZ-Ausgabe 694 in Zusammenhang stehen. Das ist der 3. März, der Tag, an dem vor 10 Jahren das historische Archiv der Stadt Köln im Erdboden verschwand. Tanya Ury schildert dazu ihre persönlichen Erfahrungen. Das ist der 9. März, der Tag, an dem in diesem Jahr in Göttingen der Göttinger Friedenspreis an die "Jüdische Stimme für gerechten Frieden in Nahost" verliehen wird. Damit verbunden ist ein skandalöser Vorgang, der entlarvt, welche Kreise in Deutschland sich gegen Völker- und Menschenrecht stellen. Und es ist der 24. März, der Tag, an dem vor 20 Jahren die NATO ohne jede Legitimation die Reste der Bundesrepublik Jugoslawien überfiel, um die Infrastruktur eines Landes zu zerstören, das nicht bereit war, sich dem "Westen" zu unterwerfen. Der Filmclip hat die nahezu revolutionäre Gelbwesten-Bewegung zum Thema, die Fotogalerie zeigt Proteste gegen den Versuch des US-Imperiums, Venezuela zu unterwerfen. Zum Anfang März bevorstehenden Kongress der Neuen Gesellschaft für Psychologie "Krieg nach innen, Krieg nach außen" reflektiert Klaus-Jürgen Bruder in einem Interview Möglichkeiten des Widerstands. Desweiteren geht es um den unter Trump "drohenden" Ausstieg der USA aus der NATO, um den Ausstieg der USA aus dem INF-Vertrag über das Verbot von atomaren Mittelstreckenraketen, um Kurt Eisners Ermordung vor 100 Jahren, um unsere Medien von links bis rechts – insbesondere die ARD, und um die Bücher "Geist über Materie" von Dawson Church und – mit einem weiteren Textauszug – "Die Hitlerjugend in Danzig" von Gerhard Jeske. Das und noch einiges mehr bietet sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure weitere – auch finanzielle – Unterstützung sind wir Euch sehr dankbar. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ"

Immer wieder mittwochs
Köln (NRhZ, 20.02.2019) Einen Schwerpunkt bildet in dieser Woche die so genannte "Münchner Sicherheitskonferenz". Die Fotogalerie mit dem Titel "Auflösung aller US&NATO-Militärbasen in Deutschland" zeigt die Proteste dagegen. Das VideoGRUSSwort kommt von dort. In einem Artikel wird die Frage gestellt: haben die Teilnehmer der "Sicherheitskonferenz" einen Stopp des mörderischen Stellvertreterkriegs im Jemen gefordert? Und auch der Artikel über den Überfall der NATO auf die Bundesrepublik Jugoslawien vor 20 Jahren steht in diesem Zusammenhang. Der Filmclip dokumentiert einen Vortrag, den Mathias Bröckers im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Koblenz: im Dialog" über den Krieg und das Geschäft mit Drogen gehalten hat. Weitere Themen sind: Rheinmetall und "unsere" Herrschaftsmedien, die (israelische) Mauer als Symbol des Scheiterns, ein Brief an Greta Thunberg wegen ihres "Klima"-Auftritts beim Weltwirtschaftsgipfel in Davos, der drohende Regime-Change im Sudan, die Bedrohung Venezuelas durch das US-Imperium, die Auseinandersetzung um das Nord-Stream-2-Projekt, die Bundeswehr in Afghanistan, der Antisemitismus in Regierungskreisen, die Konferenz der Willigen in Polen, der Mond als "Lösung" des Palästina-Konflikts, die Rolle des Deutschlandfunks als Menschenrechts-Missions-Sender, die neue Selbstdarstellung der ARD, die Berlinale, die Bücher "Der Islam gehört zu Deutschland", "Die Hitlerjugend in Danzig" von Gerhard Jeske und das Buch von Kate Evans über Rosa Luxemburg. Das und noch einiges mehr bietet sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure weitere – auch finanzielle – Unterstützung sind wir Euch sehr dankbar. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ"

Immer wieder mittwochs
Köln (NRhZ, 13.02.2019) Ein Ereignis, das wir an dieser Stelle herausstellen wollen, ist die 2. Aktionskonferenz der Kampagne "abrüsten statt aufrüsten". Dort war es Ziel, einen von 150 Unterzeichnern getragenen Antrag einzubringen, die Kündigung des Truppenstationierungsvertrags und den Ausstieg aus der NATO zum Thema zu machen. Damit befassen sich der Artikel "Kündigung des Truppenstationierungsvertrags und NATO-Austritt gegen erbitterten Widerstand in die Diskussion gebracht" und ein VideoGRUSSwort. In fünf Beiträgen geht es um Venezuela - darunter der Offene Brief von Nicolas Maduro an das Volk der USA und die Videoaufzeichnung einer Veranstaltung in Bremen. Ansonsten gibt es wieder eine große Vielfalt von Themen: die Gelbwesten, die perfide Strategie des Nazi-Jokers, der "Tiefe Staat", die transatlantischen Netzwerke, die Verurteilung von Musa Asoglu, der INF-Vertrag über das Verbot von atomaren Mittelstreckenraketen, die Gründung der Nationalen Volksarmee am 1. März 1956, Schweizer Kriegsmaterialexporte, der "Jüdische Staat" und die "jüdisch-christliche" Brille, die Ostseepipeline Nord Stream 2, die wundersamen Wege der Wandersäulen und die Medienlandschaft von links bis rechts. In der Fotogalerie geht es um Systemfragen, speziell um Atom und Destruktion. Das und noch einiges mehr bietet sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure weitere – auch finanzielle – Unterstützung sind wir Euch sehr dankbar. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ"

Immer wieder mittwochs
Köln (NRhZ, 06.02.2019) Vor genau drei Jahren starb der langjährige Herausgeber und Gründer der Neuen Rheinischen Zeitung Peter Kleinert. Ihm ist aus diesem Anlass ein Nach- und Weckruf gewidmet. Sein dringender Appell: Überwindung der Zersplitterung des Widerstands. Aktuell steht der Kampf von Venezuela gegen das US-Imperium im Fokus der NRhZ - mit Fotogalerie, einer Debatte um die Interessenshintergründe, Medienanalysen und einem Appell, sich aus den Fängen des mächtigsten Staates der Welt zu befreien. Weitere Themen der NRhZ-Ausgabe 691 sind: Debatte um einen Artikel von Norman Finkelstein, abgesagter Besuch der ehemaligen Außenministerin Israels Tsipi Livni in Wien, Auftritt des israelischen Historikers Saul Friedländer im Bundestag, Süddeutsche Stimmungsmache gegen BDS, Militärmacht China, militärisch dominierter "Freundschaftsvertrag" zwischen Deutschland und Frankreich, Kündigung des INF-Vertrags, Irans "Gefährlichkeit", Bautzner Friedenspreises 2019 an Willy Wimmer mit Laudatio von Wolfgang Effenberger, 100 Jahre Bremer Räterepublik, Funktionsweise der kapitalistischen Diktatur, Bullshit-Jobs, Jugendroman "Tschick" von Wolfgang Herrndorf, Verkrankung der Gesellschaft und nicht gewollte Eindämmung der Gewalt an Schulen mit katastrophalen Folgen. Das und noch einiges mehr bietet sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure weitere – auch finanzielle – Unterstützung sind wir Euch sehr dankbar. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ"

Immer wieder mittwochs
Köln (NRhZ, 30.01.2019) Nach drei Wochen Pause ist die NRhZ wieder da. Drei Jahre ist es nun her, dass Peter Kleinert die NRhZ kurz vor seinem Tod uns zu treuen Händen übergeben hat. In der vergangenen Woche - genau am 26. Januar - wäre Walter Herrmann, der Hausmeister der Kölner Klagemauer für Frieden und Völkerverständigung, 80 Jahre alt geworden. Ihm sind mittlerweile 142 Folgen der Serie "Die Kölner Klagemauer muss leben" gewidmet. 1692 Karten sind damit dokumentiert. Themen der NRhZ-Ausgabe 690 sind: Soldatengottesdienst (Fotogalerie und VideoGRUSSwort), Owe Schattauers Sommer in Sibirien (Filmclip), Venezuela, Serbien, Syrien, Israel/Palästina, Naher und Mittlerer Osten, Afrika, Medienanalyse, Doppelmoral, Erinnerungskultur, Antisemitismus und andere Instrumente der Herrschenden, Widerstand gegen die Obrigkeit, Friedensnobelpreis, der Anachronistische Zug, die Zigarettenkatastrophe und der Buchtipp. Der Vorhang öffnet sich für Vladimir. Und dann sei noch hingewiesen auf die Jahre sich hinschleppende juristische Auseinandersetzung zwischen dem "Institut zur Zukunft der Arbeit" (IZA) und NRhZ-Autor und NRhZ-Karlspreisträger Werner Rügemer, die voll und ganz zu seinen Gunsten ausgegangen ist. Ein Artikel von ihm, der jahrelang gesperrt war, ist wieder freigegeben. Das und noch einiges mehr bietet sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure weitere – auch finanzielle – Unterstützung sind wir Euch sehr dankbar. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ"

Immer wieder mittwochs (Nächste Ausgabe: 30.01.2019)
Köln (NRhZ, 02.01.2019) In den kommenden drei Wochen schöpfen wir Kraft und investieren in die Zukunft der NRhZ. Doch zunächst präsentieren wir die erste NRhZ-Ausgabe in 2019, wünschen ein friedliches, gesundes und erfolgreiches Jahr und starten mit mehreren Beiträgen, die dabei Orientierung geben können. Den Gemeinsinn als leitende Idee propagiert Rudolf Hänsel unter Berufung auf den Begründer der Individualpsychologie, Alfred Adler. Auch Gina und Frauke Pietsch geben Orientierung: ohne MARX sei wie nachts in einem Wald, vermitteln sie im Rahmen ihres Revue-Programms zum 200. Geburtstag von Karl Marx. Evelyn Hecht-Galinski plädiert trotz der deprimierenden Entwicklung für ein kämpferisches neues Jahr, denn: Wer nicht kämpft und sich nicht wehrt, hat schon verloren! Und die Fotogalerie bietet unter dem Motto "Nicht herrschen, nicht kriechen!" Bilder und Zitate zum Neuen Jahr – darunter Che Guevaras "Seien wir realistisch, versuchen wir das Unmögliche" oder Rosa Luxemburgs: "Die Menschheit hat die Wahl: Sozialismus oder Barbarei". Bleiben wir in diesem Sinne wach und wissbegierig, denn: „Wenn der Geist schläft, lebt der Mensch nicht mehr.“ (Antoine de Saint-Exupéry) Brigitte Queck sieht mit Thierry Meyssan und dessen Einschätzung, die USA würden sich weigern, für das transnationale Finanzkapital zu kämpfen, dass eine Wende der Welt-Ordnung im Gange ist. Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait kritisiert, dass Trumps Kehrtwende in Syrien von der deutschen Politik keine unterstützende Reaktion erfährt. Wolfgang Bittner wirft einen Blick zurück auf Konfrontationspolitik und Aufrüstung und sieht Deutschland als Frontstaat und Brückenkopf. Rainer Rupp untersucht anlässlich der UNO-Abkommen "Migrationspakt" und "Flüchtlingspakt" das Schreckensszenario Migration. Die LUFTPOST befasst sich mit den Weichenstellern in der Friedensbewegung und fragt: Wird die Friedensbewegung absichtlich auf "Nebenkriegsschauplätze" umgeleitet? Helene und Ansgar Klein richten einen Offenen Brief an den Vorsitzenden des Auswärtigen Ausschusses im Bundestag, Norbert Röttgen (CDU), der eine Politik deckt, die einen Völkerrechtsbruch nach dem anderen begeht. Erika Kosse wendet sich an den Präsidenten und den Außenminister Russlands und verbindet mit ihnen die Hoffnung, dass sie die Welt aus dem Untergangsszenario herausführen. Zu Ehren von Heimatminister a.D. Horst Seehofer ist der Bildband "Der Islam gehört zu Deutschland" von Yavuz Özoguz erschienen. Andreas Wehr äußert sich zu einer Gelbwesten-Solidaritätskundgebung in Berlin. Diese und weitere Beiträge bieten sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure weitere – auch finanzielle – Unterstützung sind wir Euch sehr dankbar. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ" Und noch etwas: Unsere Unterstützer erhalten als kleines Dankeschön zum Jahreswechsel das im Zambon-Verlag erschienene Jugendwerk "Unterschlagzeilen" von Hartmut Barth-Engelbart. Wer es zugeschickt haben möchte, bitte Adresse mitteilen!

Immer wieder mittwochs
Köln (NRhZ, 26.12.2018) Die NRhZ wünscht uns allen Frieden und Gerechtigkeit. Dazu soll speziell die letzte Ausgabe der NRhZ im Jahr 2018 einen Beitrag leisten. Die Fotogalerie führt uns in das von christlicher Nächstenliebe ausgesparte Bethlehem. Der Filmclip führt uns auf einen Weihnachtsmarkt, und es ertönt das Wiegenlied von Bagdad, wo die westlichen Werte wüten. In zwei Videogrußworten sagen Kinder, was sie sich wünschen. "Trump verrät alle" ist ein Vorwurf, der in Zusammenhang mit dem angekündigten Truppenabzug aus Syrien erhoben wird. Um diesen Truppenabzug geht es bei Hajo Kahlke, Volker Bräutigam und Friedhelm Klinkhammer, Hartmut Barth-Engelbart, Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait, Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann. LUFTPOST hat für uns ein besonderes Weihnachtsgeschenk bereit: Fakten zu 9/11 – Beweis-basierte Fakten zu den Ereignissen vom 11. September 2001. Auch für Mathias Bröckers bleibt diese Operation ein Verbrechen, das es aufzuklären gilt. Rudolf Hänsel analysiert die Weihnachts-Botschaften der Vertreter der christlichen Kirchen. Und auch von Irene Eckert kommt eine Weihnachtsbotschaft. Sabiene Jahn berichtet über die Verleihung des 1. Koblenzer Dialogpreises – er geht an Sergej Viktor Filbert. Für Evelyn Hecht-Galinski heißt das Gebot der Stunde: Aufstehen für die Freiheit Palästinas! Denn selig sind, die Verfolgung leiden um der Gerechtigkeit willen! Ulrich Gellermann befasst sich mit der Epidemie der Bestückung von Bund und Ländern mit Antisemitismus-Beauftragten. Markus Gross ist in die Diskussion um den Artikel "China-USA: Das Thukydides-Problem" eingestiegen. Ullrich Mies hat in Sachen Strassburg ein Geheimdienstlergespräch aufgespürt. Heinrich Frei führt uns in ein Schlaraffenland für Milliardäre, arme Leute und Asylsuchende. Nach Harry Popow bespricht auch Rudolph Bauer Werner Rügemers Buch "Die Kapitalisten des 21. Jahrhunderts" und erkennt darin eine bahnbrechende Analyse von USA, EU und China. Claudia von Werlhof sieht einen Ausweg: "Liebe/n lernen" statt mitmachen beim Hass-Projekt der "Militär-Alchemie" des Patriarchats. Diese und weitere Beiträge bieten sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure weitere – auch finanzielle – Unterstützung sind wir Euch sehr dankbar. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ" Und noch etwas: Unsere Unterstützer erhalten als kleines Dankeschön zum Jahreswechsel das im Zambon-Verlag erschienene Jugendwerk "Unterschlagzeilen" von Hartmut Barth-Engelbart. Wer es zugeschickt haben möchte, bitte Adresse mitteilen!

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Köln (NRhZ, 19.12.2018) Die Fotogalerie "Euer Kampf ist berechtigt" dokumentiert eine Solidaritätskundgebung für die "Gelbwesten" in Frankreich und eine Aktion gegen Arbeitsunrecht bei "Toys R Us" in Aachen und Würselen. Von dort kommt auch das VideoGRUSSwort an die LeserInnen der NRhZ: Elmar Wiegand und Werner Rügemer fordern faire Löhne und Mitbestimmung bei Toys R Us. Bei der Solidaritätskundgebung in Aachen ruft Werner Rügemer dazu auf, die millionenfachen Forderungen auch in Deutschland aus der Erstickung zu befreien. Um BR#D (BlackRock in Deutschland) und vieles mehr geht es bei Werner Rügemers per Video präsentierter Buchvorstellung "Kapitalisten des 21. Jahrhunderts" in der Galerie Arbeiterfotografie. Harry Popow kann dieses Buch nur empfehlen. Rudolf Hänsel ist schockiert angesichts der Gewalt in den Schulen und diagnostiziert ein fatales Versagen unserer Gesellschaft. Claudia von Werlhof und die "Planetare Bewegung für Mutter Erde" fragen in Anbetracht der fortschreitenden Zerstörung des Planeten: Die Angst und – Was tun? Hartmut Barth-Engelbart erkennt im Attentat von Strassburg einen wie beim Weihnachtsmann bestellten Anschlag, um die Gelben Westen auszubremsen. Für Evelyn Hecht-Galinski ist Weihnachten Anlass, erneut das traurige Schicksal der Palästinenser im Geburtsland von Jesus ins Bewusstsein zu rufen. Auch Arn Strohmeyer macht anlässlich Weihnachten in einer "unsentimentalen Betrachtung eines Nichtchristen" Palästina zum Thema. Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait ruft dazu auf, sich aus den Krallen zionistischer Kräfte und ihrer Israel-Propaganda zu befreien. "Keine militärische Lösung für den Syrien-Konflikt" ist eine Forderung in einer von Iran, Russland und Türkei verfassten Erklärung. Swiss Propaganda Research beleuchtet den Absturz von Swissair 111. Heinrich Frei thematisiert einen Tower für "Himmelstürmer und Sternengucker", dem ein altes Häuschen in Zürich-Oerlikon weichen muss. Eine Bedrohung für Europa sieht Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait für den Fall der Kündigung des INF-Vertrags über Mittelstreckenraketen. Amir Mortasawi empfiehlt das Buch "Kritik der Migration – Wer profitiert und wer verliert" von Hannes Hofbauer. Zur Diskussion gestellt ist die Betrachtung "Nicht die Flüchtlinge sind das Problem, sondern wir" von Einar Schlereth. Der Brunnen vor der Kölner Oper ist für Udo W. Hombach eine nicht endende Geschichte. Nach links und rechts blickend nehmen Hajo Kahlke, Volker Bräutigam und Friedhelm Klinkhammer wie gewohnt die Medien unter die Lupe. Diese und weitere Beiträge bieten sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure weitere – auch finanzielle – Unterstützung sind wir Euch sehr dankbar. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ" Und noch etwas: Unsere Unterstützer erhalten als kleines Dankeschön zum Jahreswechsel das im Zambon-Verlag erschienene Jugendwerk "Unterschlagzeilen" von Hartmut Barth-Engelbart. Wer es zugeschickt haben möchte, bitte Adresse mitteilen!

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Köln (NRhZ, 12.12.2018) Fotogalerie und Filmclip befassen sich mit dem Protest "Polizeigesetz NRW stoppen!" in Düsseldorf. Doch der Protest verhindert die Katastrophe nicht – ein Gesetz nach israelischem Muster wird verabschiedet. Jochen Mitschka sieht anlässlich der Suspendierung von Professor Tim Anderson das Ende der wissenschaftlichen Freiheit. Rudolf Hänsel erinnert an Alfred Nobels Vision: Die Entmilitarisierung der internationalen Beziehungen – „Die Waffen nieder!“ Georg Meggle stellt die Frage: ist der Jemenkrieg ein imperialer Krieg der USA? Ulrich Gellermann sieht den US-Unrechtsstaat zuschlagen. Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait sieht in Merkels Abschiedsrede ein beschämendes US-Vasallen-Schauspiel, mahnt, sich nicht mehr von der US-Mafia einschüchtern lassen und fordert Solidarität und Gleichheit für alle Europäer. Merkel, Macron und die EU befinden sich im Blickfeld von Wolfgang Bittner. Zur Diskussion gestellt ist eine Betrachtung von Eva Maria Cardoso Maciel und Frank Siol zum Verhältnis China-USA. Mit Gelben Westen auf die Straße? Fragt Hartmut Barth-Engelbart und lässt die LINKEN antworten: Nicht mit den Schmuddelkindern! Brigitte Queck kommentiert Kurt Gossweiler in Sachen "Revisionismus in der Gegenwart". Claudia von Werlhof sieht, wie Klima-Bewegungen von oben organisiert sind. Evelyn Hecht-Galinski entdeckt eine vergiftete Klimakatastrophe der besonderen Art. Die Ukraine verhängt Kriegsrecht, und vom Westen gibt es Säcke voll Geld. Ist das Zufall oder Entgelt für einen Auftrag, fragt Rainer Rupp. Ullrich Mies bietet für die NRhZ-LeserInnen die Perspektive schlechhin: Werden Sie doch einfach Rüstungs-Mafioso! Oma binladen tv bringt kölsch us kandahar. Nach links und rechts blickend nehmen Hajo Kahlke, Volker Bräutigam und Friedhelm Klinkhammer wie gewohnt die Medien unter die Lupe. Diese und weitere Beiträge bieten sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure weitere – auch finanzielle – Unterstützung sind wir Euch sehr dankbar. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ" Und noch etwas: Unsere Unterstützer erhalten als kleines Dankeschön zum Jahreswechsel das im Zambon-Verlag erschienene Jugendwerk "Unterschlagzeilen" von Hartmut Barth-Engelbart. Wer es zugeschickt haben möchte, bitte Adresse mitteilen!

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Köln (NRhZ, 05.12.2018) Die Fotogalerie dokumentiert die Demonstrationen "Kohle stoppen – Klimaschutz jetzt!" in Berlin und Köln. Dabei tritt zutage, dass die Auswirkungen militärischer Operationen auf das Klima nicht zum Thema gemacht werden. Über diesen ausgeblendeten Aspekt und die Machenschaften der Klimapolitik schreibt Claudia von Werlhof. Der Filmclip "China – eine atemberaubende Entwicklung – wohin?" dokumentiert eine Veranstaltung des Friedensforums Bremen. Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann berichten vom 25. Friedenspolitischer Ratschlag in Kassel - davon, wie es gelungen ist, die Kündigung des Stationierungsvertrags auf die Tagesordnung zu setzen. Monika Gottwald und Willi van Ooyen richten aus Kassel ihre Grüße an die Leserinnen und Zuschauer der NRhZ. Das Institut für Palästinakunde wendet sich zusammen mit über 100 Unterzeichnern gegen die Aufhebung von Grundrechten durch den NRW-Landtag. Evelyn Hecht-Galinski und Arn Strohmeyer machen anlässlich der Absage des Vortrags "Israel – seine wahren und falschen Freunde" Zensur, Intoleranz, Unterdrückung der Meinungsfreiheit und die damit verbundene Leitkultur der Verlogenheit zum Thema. Yavuz Özoguz geht der Meldung nach, Airbnb streiche Unterkünfte in so genannten israelischen Siedlungen aus ihrem Programm. Georg Meggle reflektiert über Medien, Krieg und Terror und sieht, dass viele "unsere Welt nicht mehr verstehen". Ansgar Klein sendet zum Tag der Menschenrechte am 10. Dezember 2018 Alarmsignale. Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait beleuchtet die Vorgänge um die Krim aus verschiedenen Perspektiven - darunter die Rolle des Atlantic Council. Wie der Westen im Ukraine-Wahlkampf Kriegs-Reklame macht, erhellt Ulrich Gellermann. Bei Rainer Rupp geht es um Mordsgeschäfte mit Saudi-Arabien. Klaus Hartmann erkennt im UN-Migrationspakt ein Instrument auf Bestellung der Banken und Konzerne. Ullrich Mies fordert Laptops zum Frühstück. Nach links und rechts blickend nehmen Hajo Kahlke, Volker Bräutigam und Friedhelm Klinkhammer wie gewohnt die Medien unter die Lupe. Diese und weitere Beiträge bieten sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure weitere – auch finanzielle – Unterstützung sind wir Euch sehr dankbar. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ" Und noch etwas: Unsere Unterstützer erhalten als kleines Dankeschön zum Jahreswechsel das im Zambon-Verlag erschienene Jugendwerk "Unterschlagzeilen" von Hartmut Barth-Engelbart. Wer es zugeschickt haben möchte, bitte Adresse mitteilen!

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Köln (NRhZ, 28.11.2018) Was Lucas Wirl in Dublin bei der "Ersten Internationalen Konferenz gegen US- und NATO-Militärbasen" gesagt bzw. nicht gesagt hat, kommentiert die LUFTPOST. Klaus v. Raussendorff präsentiert den Brief "A propos Gelbe Westen" des französischen Gewerkschaftlers Diagne Roland an seine Kollegen der CGT. Um "Solidarität mit Palästina" geht es in Filmclip, Video-Grußwort und Fotogalerie. Mit Tanya Ury kommt eine "Jüdische Stimme für Frieden" zu Wort. Hossam aus Gaza hofft in seinem Grußwort auf baldigen Frieden. Evelyn Hecht-Galinski entlarvt das zionistische Geschäftsmodell. Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann sind entsetzt: Mit der einstimmigen Verabschiedung eines Antrags zum Thema BDS schafft der NRW-Landtag die Demokratie ab. Deutsche Lehrer sollen in der hohen Schule des Zionismus indoktriniert werden. Das erkennt Arn Strohmeyer. Rudolph Bauer betrachtet eine Schrift "Über ein Jahrhundert jüdischer Wohlfahrtspflege in Deutschland" und sieht darin Lücken insbesondere hinsichtlich des Zusammenwirkens von Nazis und Zionisten. Anlässlich der Feierlichkeiten zum Ende des Ersten Weltkriegs analysiert Wolfgang Bittner die Deutsche Außenpolitik. Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait sieht Erneuerungsbedarf in der deutschen Parteienlandschaft und setzt Hoffnungen in DIE LINKE. Ulrich Gellermann sieht in der AfD ein Oppositions-Fake. Jürgen Steidinger sowie Markus und Eva Heizmann debattieren über die Frage "Läuft in Nicaragua eine Regime-Change-Operation?". Wie die Ukraine Russland provoziert, erläutert Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait. Swiss Propaganda Research befasst sich mit dem Jemenkrieg und den Medien. Bei Claudia von Werlhof geht es um Mutter Erde, die zum Wrack gemacht wird. Sie berichtet über Rosalie Bertells letzte Warnung und die taubstumme UNO. Die SÜDDEUTSCHE hat den Prozess gegen Ulrich Gellermann verloren. Was heißt hier "No Border? Hartmut Barth-Engelbart schafft Klarheit. Es geht um renzenlose imperiale Machtgelüste. Nach links und rechts blickend nehmen Hajo Kahlke, Volker Bräutigam und Friedhelm Klinkhammer wie gewohnt die Medien unter die Lupe. Diese und weitere Beiträge bieten sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure weitere – auch finanzielle – Unterstützung sind wir Euch sehr dankbar. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ" Und noch etwas: Unsere Unterstützer erhalten als kleines Dankeschön zum Jahreswechsel das im Zambon-Verlag erschienene Jugendwerk "Unterschlagzeilen" von Hartmut Barth-Engelbart. Wer es zugeschickt haben möchte, bitte Adresse mitteilen!

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Köln (NRhZ, 21.11.2018) Am 23. November kommt Werner Rügemer in die Galerie Arbeiterfotografie und stellt sein neues Buch "Die Kapitalisten des 21. Jahrhunderts" vor. Im Vorfeld hat er der NRhZ ein Interview gegeben. Für ihn besteht kein Zweifel: Die Wahrheit ist auf unserer Seite. Des Weiteren ist aus seinem Buch das Kapitel "Digitaler Wissens-Populismus: Wikipedia" zu lesen. In Dublin/Irland hat die "Erste Internationale Konferenz gegen US- und NATO-Militärbasen" stattgefunden. Der deutsche Vertreter hat dort eine wichtige Chance vertan, meinen Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann. Von Wolfgang Effenberger ist der zweite Band von "Europas Verhängnis 14/18" erschienen – mit kritischen angloamerikanischen Stimmen zur Geschichte des Ersten Weltkriegs. Mit dem Titel "Wer war´s?" ist in der NRhZ das Vorwort zu lesen – sowie eine für die NRhZ entstandene Betrachtung über Serbien als Spielball der Großmächte. Milica Radojkovic-Hänsel befasst sich mit dem Buch "1244 – Ein Schlüssel zum Frieden in Europa" mit Vorschlägen zu einer Lösung des Kosovo- und Metohija-Problems. "Macron: Über Gräber – vorwärts!" kommentiert Ulrich Gellermann anlässlich 100 Jahre Erster Weltkrieg. Claudia von Werlhof fragt: Was ist die wirkliche Gefahr für uns und den Planeten? Und sieht die Ver(w)irrung der Zivilgesellschaft im CO2-Mythos. Heinrich Frei plädiert dafür, Energie bei Frau Sonne zu tanken statt in die Rüstungsindustrie zu investieren. Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait ergreift Partei für eine europäische Union der Menschen statt einer neoliberalen EU als US-Vasall. Evelyn Hecht-Galinski erkennt, was den Tod jeder Demokratie bedeutet. Für einen zionistischen Kriegstreiber gibt es nur eine Antwort auf die Frage: ist Kritik am saudischen Königshaus antisemitisch – meint Rainer Rupp. Hartmut Drewes bespricht das Buch "Aus gegebenem Anlass" von Rudolph Bauer und Thomas Metscher. Was ist Kunst, Was könnte sie sein, fragt Renate Schoof. Der Filmclip mit dem Titel "Wir werden die Macht haben" vermittelt die Aufbruchstimmung in der Sammlungsbewegung "Aufstehen" in NRW. Die Fotogalerie "Blut-Orangen – eine Adelsfrucht" gibt eine Lektion in Geschichte(n) und Bildmontagen von Jos Deenen. Hajos Einwürfe nehmen sich vornehmlich der "linken" Szene an. Diese und weitere Beiträge bieten sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure weitere – auch finanzielle – Unterstützung sind wir Euch sehr dankbar. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ" Und noch etwas: Unsere Unterstützer erhalten als kleines Dankeschön zum Jahreswechsel das im Zambon-Verlag erschienene Jugendwerk "Unterschlagzeilen" von Hartmut Barth-Engelbart. Wer es zugeschickt haben möchte, bitte Adresse mitteilen!


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Köln (NRhZ, 14.11.2018) Die Fotogalerie wirft mit den Augen von Ezz al Zanoon einen besonderen Blick auf Gaza, das Land am Meer. Harry Popow beschreibt, wie Arn Strohmeyer israelische Mythen ins Kreuzfeuer nimmt. "Sie fürchten den Pranger" ist der Titel des Filmclips über den Ethecon-Black-Planet-Award an die Rüstungsschmiede RHEINMETALL. Rudolf Hänsel fragt sich, ob die sintflutartigen Unwetter in „Bella Italia“ eine Laune der Natur sind? Ob Wolkenkratzer in Zürich glückliche Hühner und Kinder hervor bringen, fragt sich Heinrich Frei. Georg Meggle unternimmt einen zweiten Versuch zu ergründen, ob Jemens Reichtum Kriegsgrund ist. Rainer Rupp sieht in Trumps Politik einen Krieg gegen die transnationalen Konzerne. Swiss Propaganda Research wirft einen Blick auf den NATO-Arm "Atlantic Council". Warum die Kündigung des Stationierungsvertrags eine zentrale Forderung der deutschen Friedensbewegung werden muss, ist von LUFTPOST zu erfahren. Evelyn Hecht-Galinski nimmt die in Paris den Frieden feiernden Kriegstreiber und -verbrecher aufs Korn. Ulrich Gellermann ist einem Putsch-Versuch gegen Sahra Wagenknecht auf der Spur. Ullrich Mies entdeckt nach den Landtagswahlen in Bayern und Hessen den Markenkern im Parteienpudding. Die 23. Linke Literaturmesse in Nürnberg liefert nach Auffassung von Artur Rümmler Aufklärung, Analysen und Handlungsanweisungen. Udo W. Hombach spürt den Verbindungen von Ludwig Schneller, Kaiser und Nationalsozialisten nach. Wolfgang Bittner befasst sich gemäß einer Empfehlung von Bertolt Brecht mit der Verbreitung der Wahrheit. "Aus gegebenem Anlass" präsentiert Rudolph Bauer 18 Haikus gegen Retrofaschisten. Wie das Internet unter US-Aufsicht entstanden ist und betrieben wird, analysiert Werner Rügemer. Hajos Einwürfe nehmen sich insbesondere der "linken" Szene an. Diese und weitere Beiträge bieten sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure weitere – auch finanzielle – Unterstützung sind wir Euch sehr dankbar. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ"

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Köln (NRhZ, 07.11.2018) Am 11. November vor 100 Jahren endete der Erste Weltkrieg. Das ist Anlass für Rudolf Hänsel, die Aufmerksamkeit auf "Zeitzeugen des Großen Krieges 1914-1918" zu richten. Auch Evelyn Hecht-Galinski wirft einen Blick zurück. Sie thematisiert Lehren aus Kristallnacht und Nakba. Anmerkungen zu der fatalen Antisemitismus-Vorwurf-Ideologie in Deutschland formuliert Arn Strohmeyer – und er fragt: Hysterie bis zur Paranoia? Georg Meggle interveniert bei der Ludwig-Maximilians-Universität München wegen der drohenden Absage der Veranstaltung "Israel, Palästina und die Grenzen des Sagbaren". Unter dem Motto "Diffamieren! Distanzieren!" sieht Rainer Rupp die Linken-Spitze anlässlich der Unteilbar-Demo und einer Veranstaltung mit Annette Groth im Spaltungsmodus. Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait sieht im Iran einen Staat, von dem keine Aggression gegen ein anderes Land ausgeht. Ulrich Gellermann kommentiert gesetzlichen Sozialbetrug. Yavuz Özoguz fragt in Anbetracht von Massenmord, Imperialismus und Kapitalismus: sind Journalisten und Politiker Mörder? Mit dem Filmclip blickt die NRhZ nach Bremen. Dort heißt es: Aufstehn für den Frieden! Die Fotogalerie widmet sich dem Kalender "Wegbereiterinnen" mit bekannten oder zu Unrecht vergessenen Frauen. Die Herausgeberin des Buches und Kalenders „Wegbereiterinnen“, Gisela Notz, grüßt die LeserInnen der NRhZ von der Linken Literaturmesse in Nürnberg. Ebenfalls auf der Linken Literaturmesse kommen Eva und Markus Heizmann zu Wort – in einem Interview zum ganz gewöhnlichen Imperialismus in Syrien. Hartmut Barth-Engelbart schreibt zum Tod der am 10. Oktober in Damaskus verstorbenen politischen Malerin Ursula Behr und ihrem Syrien-Zyklus. Ein Auszug aus "Die Kapitalisten des 21. Jahrhunderts" von Werner Rügemer betrachtet die Gegenwart und Zukunft der irdischen Gesellschaft. Dabei geht es um den Konflikt zwischen dem US-geführten Westen und China. Um ein antichinesisches Rollback in Afrika per US-Handelskrieg geht es in einer Analyse von Georges Hallermayer. Volker Bräutigam und Friedhelm Klinkhammer nehmen wie gewohnt die Medien unter die Lupe. Diesmal geht es um Friedrich Merz als Bewerber um den CDU-Vorsitz. Diese und weitere Beiträge bieten sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure weitere – auch finanzielle – Unterstützung sind wir Euch sehr dankbar. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ"

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Köln (NRhZ, 31.10.2018) In Frankfurt wurde bei der Stopp-Ramstein-Planungskonferenz entschieden, die Kündigung des Truppenstationierungsvertrages zu einer zentralen Forderung zu machen. Darüber berichtet die NRhZ und bringt Grussworte von der Konferenz. Die Trump-Adminstration will den INF-Vertrag kündigen. Nach Auffassung der LUFTPOST ist das ebenfalls ein Grund, den Stationierungsvertrag zu kündigen. Und noch einmal geht es um Wikipedia. Die NRhZ bringt den zweiten Teil des entlarvenden Vortrags, den Dirk Pohlmann im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Koblenz: im Dialog" gehalten hat – insbesondere Psiram und dessen Verbindungen zu weiteren Akteuren wie den Ruhrbaronen, der Amadeo-Antonio-Stiftung und dem "Humanistischen Pressedienst" in den Blick nehmend. Georg Meggle fragt nach dem wahren Grund für den Jemen-Krieg. Was steckt wirklich hinter diesem Krieg? Sind es gewaltige Öl-Reserven? Jochen Mitschka betrachtet den Brennpunkt Israel/Palästina und erkennt in Palästina eine europäische Kolonie. Rainer Rupp interviewt Annette Groth zu den Rufmordkampagnen gegen Israelkritiker und zur Frage, wie sich Israels Propaganda in der EU und in Deutschland auf Medien und Politik auswirkt. Auch Yavuz Özoguz führt ein Interview: als Presstituierter Israels stellt er sich die Frage: Herr Özoguz, sind Sie Antisemit? Der größte Lump im ganzen Land, das ist und bleibt der Denunziant. Diese Erkenntnis hat Evelyn Hecht-Galinski beim Blick auf die Planungen, ein "Antisemitismus-Meldesystem" einzuführen. Die menschenverachtende Äußerung von Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg zur Nato-Aggression gegen Jugoslawien im Jahr 1999 ist ein weiteres Mal Thema für Rudolf Hänsel. Irene Eckert plädiert anhand eines Beispiels für erfolgreiche BürgerInnen-Diplomatie in der Endphase des Kalten Krieges und darüber hinaus für einen Brückenschlag. Brigitte Queck sieht hinter der UNTEILBAR-Demonstration die "Open Society" des Milliardärs und Farben-Revolutionärs Soros. Auch Ulrich Gellermann befasst sich mit der Rolle von Milliardären: mit ihrem Todes-Spiel "Reich werden durch Leute umbringen". "Das private Eigentum ist der Bestimmung der Güter für alle untergeordnet." Auf diese päpstliche Richtschnur weist die Initiative "Recht auf Stadt" bei einer Aktion hin, die in der Fotogalerie dokumentiert ist. Harry Popow bespricht das Buch "Die Kurden. Ein Volk zwischen Unterdrückung und Rebellion" und sieht die Kurden im Fanggriff des Kapitals. Ein Auszug aus "Die Kapitalisten des 21. Jahrhunderts" von Werner Rügemer betrachtet Chinas wirtschaftliche und friedliche Globalisierung. Volker Bräutigam und Friedhelm Klinkhammer nehmen wie gewohnt die Medien unter die Lupe. Diese und weitere Beiträge bieten sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure weitere – auch finanzielle – Unterstützung sind wir Euch sehr dankbar. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ"

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Köln (NRhZ, 24.10.2018) Noch einmal geht es um Wikipedia. NRhZ-Ausgabe 679 bringt den ersten Teil des entlarvenden Vortrags, den Dirk Pohlmann im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Koblenz: im Dialog" gehalten hat. Von Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann heißt es: "Danke Wikipedia!" Die Fotogalerie macht noch einmal den Protest gegen die Vernichtung des Hambacher Forst zum Thema. Damit verbunden ist der aus dem KROKODIL übernommene Artikel VORHANG AUF für die Naturschützer Michael Zobel und Eva Töller. Zweifach geht es um den Kampf für eine wirksame Friedensbewegung. Klaus von Raussendorff appelliert in seinem Artikel "Frieden mit Russland! Der tiefe Staat will den großen Krieg" eindringlich, die Aufkündigung des Truppenstationierungsvertrags zu fordern. Und von Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann kommen – ausgelöst durch einen Aufruf der Kampagne Stopp Ramstein – Vorschläge, wie die Kündigung des Truppenstationierungsvertrages zu einer zentralen Forderung zu gemacht werden kann. Rainer Rupp betrachtet den Handelskrieg gegen China am Beispiel "Apple". Heinrich Frei befasst sich mit einem Buchprojekt des Zürcher Konzeptkünstlers Theo Dannecker unter dem Motto "Nein, mit Krieg lösen wir die Probleme nicht!" Ulrich Gellermann blickt in die Welt von Finanz-Betrug und Wahl-Betrug und meint trotzalledem: Es grünt so grün. Evelyn Hecht-Galinski sieht im Fall Kashoggi unheilvolle mörderische Allianzen. Udo W. Hombach macht das "Syrische Waisenhaus" in der Zeit des Nationalsozialismus zum Thema und fragt: Lohnt sich weitere Aufklärung? Hartmut Barth-Engelbart sieht in Langenselbold/Hessen die Profit-Abfisher am Werk. Von Renate Schoof bringt die NRhZ einen weiteren Auszug aus ihrem Roman "Alle Wünsche werden erfüllt": Brustkrebs – Eine Krankheit von Karrierefrauen? Aus der Neuerscheinung "Die Kapitalisten des 21. Jahrhunderts" von Werner Rügemer gibt es einen Auszug zu lesen, in dem die elitären Investmentbanken Rothschild, Lazard & Co und ihr Einfluss auf die "Politik" unter die Lupe genommen werden. Nach links und rechts blickend nehmen Hajo Kahlke, Volker Bräutigam und Friedhelm Klinkhammer die Medien unter die Lupe. Hajo Kahlke stellt in Zusammenhang mit der #unteilbar-Aktion die Frage, ob es Aufgabe einer linken Zeitung ist, systembestätigende Aktivitäten im Stile der Bunte-Farben-Politik von Soros und Co zu stützen. Diese und weitere Beiträge bieten sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure weitere – auch finanzielle – Unterstützung sind wir Euch sehr dankbar. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ"

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Köln (NRhZ, 17.10.2018) Zweimal geht es um Wikipedia: Dirk Pohlmann grüßt die Leserinnen und Zuschauer der Neuen Rheinischen Zeitung von einer Veranstaltung von "Koblenz: im Dialog" – es gelte, Wikipedia als usurpiertes Monopol der Desinformation zu erkennen. Und Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann sagen "Danke Wikipedia!" für einen Erkenntnisgewinn, der keine Grenzen kennt. Ein anderes Feld der Manipulation offenbart die Fotogalerie, in der es um die #Unteilbar-Demonstration in Berlin am 13. Oktober 2018 geht. Die Frage, die sich dort stellt, lautet: Unteilbar? Unheilbar manipuliert? Ulrich Gellermann entdeckt bei den Teilnehmern der #Unteilbar-Demonstration ein "Unteilbar gutes Gefühl". Rainer Rupp befasst sich mit "Trumps Kampf gegen die neoliberale Globalisierung". Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait sieht sich in Zusammenhang mit einer "bösen Schmierenhetze gegen US-Präsident Donald Trump" mit einem "Papagei-Wirrwar" konfrontiert. Und sie analysiert die Enzyklika "Laudate si". Der Bremer Innensenator Ulrich Mäurer hat Recht: Was an der Grenze zwischen Israel und dem Gazastreifen an jedem Freitag geschieht, sind eindeutig "Hinrichtungen" – das ist für Arn Strohmeyer keine Frage. Evelyn Hecht-Galinski ruft mit Karl Jaspers in Sachen Palästina dazu auf, die Wahrheit gegen die Unwahrheit zu verteidigen. Jochen Mitschka fragt: Was bringt uns die Zukunft? Und er sieht die Ohnmacht der Moral sowie die Perfektionierung der Manipulation. Warum sprechen wir von "Hungertoten" und nicht von "Hungermorden"? Was ist der größte Terrorismus und wer sind die größten Terroristen? Das fragt Yavuz Özoguz. Im Filmclip geht es um Wasserspiele am Kölner Opernbrunnen. Harry Popow empfiehlt einen Roman von Hans-Jürgen Hennig, der uns in die Zeit vor 1000 Jahren eintauchen lässt, als es um den Kampf gegen die gewaltsame Christianisierung im Norden Europas ging. Karl Feldkamp bringt uns einen Heimatroman der tiefsinnigeren Art nahe. Und Werner Rügemer präsentiert aus seinem neuen Buch "Die Kapitalisten des 21. Jahrhunderts" einen Text über das Agieren der Blackstone-Heuschrecke bei der privatisierten Telekom. Diese und weitere Beiträge bieten sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure weitere – auch finanzielle – Unterstützung sind wir Euch sehr dankbar. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ"

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Köln (NRhZ, 10.10.2018) "Wenn ich wüsste, dass morgen die Bagger kommen, würde ich heute noch ein Baumhaus bauen" ist der Titel der Fotogalerie vom großen Protest am Hambacher Forst. Auch der VideoGRUSS "Am Thema bleiben, den Druck erhöhen" kommt von dort – von Naturschützer Michael Zobel. Im Filmclip beantwortet Hermann Kopp die Frage: Was kostet uns die NATO? Paul Craig Roberts verblüfft mit der Aussage: Wenn Trump so weitermacht wie bisher, wird er als der Große in die Geschichte eingehen – als der US-Präsident, der die Welt vor der Hegemonie der USA bewahrt hat. Rudolf Hänsel wirft NATO-Generalsekretär Stoltenberg in einem Offenen Brief Beleidigung des serbischen Volkes und Verhöhnung seiner Opfer vor. Bei Ulrich Gellermann geht es um die an die USA gerichtete Forderung des Internationalen Gerichtshofs nach Aufhebung der Iran-Sanktionen. Yavuz Özoguz sieht die Versklavung der Menschheit durch eine Geheimreligion des Kapitalismus. Evelyn Hecht-Galinski prangert bezüglich Israels Verbrechen das mörderische Schweigen und die deutsche Volkskrankheit der "Buckelei" an. Die Deutsche Einheit ist kein Vorbild. Sie ist unter US-Erpressung zustande gekommen und deshalb juristisch null und nichtig. Zu dieser Erkenntnis kommt Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait. Ketzerische Anmerkungen zur "digitalen Bildungsrevolution" kommen von Rudolf Hänsel. Ralf Cüppers bespricht die Ausstellung "DELETE – Auswahl und Zensur im Bildjournalismus" im Hamburger Museum für Kunst und Gewerbe. Rosalie Bertells Buch "Kriegswaffe Planet Erde" ist in der 4. Auflage erschienen – mit einer Einleitung von Claudia von Werlhof. Aus Werner Rügemers neuem Buch "Die Kapitalisten des 21. Jahrhunderts" bringt die NRhZ Auszüge. Diesmal geht es um BlackRock und Co. Aus dem Buch "Warum wir Frieden und Freundschaft mit Russland brauchen" ist in der NRhZ der Beitrag von Wolfgang Bittner zu lesen. Volker Bräutigam und Friedhelm Klinkhammer nehmen wie gewohnt die Medien unter die Lupe. Diese und weitere Beiträge bieten sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure weitere – auch finanzielle – Unterstützung sind wir Euch sehr dankbar. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ"

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Köln (NRhZ, 03.10.2018) Die Fotogalerie mit dem Titel "Kulturelle Vielfalt als Reichtum sehen" widmet sich einem Großereignis – der Einweihung der Moschee in Köln-Ehrenfeld durch den türkischen Präsidenten Erdogan und Reaktionen darauf. Im Filmclip "Seelenfresser Braunkohle" geht auf ein Neues um den Braunkohletagebau im Raum Köln-Aachen - diesmal um einen Besuch im Hausmuseum der Fluxus-Künstlerin Inge Broska in Otzenrath-Hochneukirch. US-Präsident Donald Trump präsentiert die USA vor den Vereinten Nationen als ein Land, das gegen Weltordnungspolitik, Kontrolle und Dominanz auftritt. Ansgar Klein sendet Alarmsignale – anlässlich der NATO-Kriegsstrategie-Konferenz vom 9. bis 11. Oktober 2018. Jürgen Heiducoff und Georges Hallermayer befassen sich mit der Volksrepublik China. Der eine kommt zu dem Schluss: Wenn die Chinesen ihre Gesellschaft Sozialismus chinesischer Prägung nennen, dann ist das ihr gutes Recht. Der andere fragt – Chinas Wirtschaft im Blick: Wer hat Angst vor dem "gelben Mann"? Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait erkennt in Deutschlands Verhalten in der UN-Vollversammlung eine erbärmliche, tradierte Tendenz zur Unterwerfung. Evelyn Hecht-Galinski sieht in der Merkel-Regierung nichts als eine einzigartige Verlogenheit – insbesondere hinsichtlich Israel. Jochen Mitschka geht der Frage von Gewalt und Gegengewalt nach und erkennt im Widerstand der Palästinenser die legale Reaktion auf die Besatzung. Michael Lüders Buch "Armageddon im Orient" lässt Arn Strohmeyer hinsichtlich der Politik von USA, Israel und Saudi-Arabien ausrufen: grotesk – absurd – irrational – Irrsinn - Armageddon. Und unterm Teppich bleibt der Dreck – ist die Erkenntnis von Harry Popow beim Studieren des Buchs "Der Terror von rechts und das Versagen des Staates" zum Thema NSU. Für "unheilbar" hält Ulrich Gellermann einen "linken" Aufruf von Kipping&Co. Swiss Propaganda Research liefert eine systematische Analyse der Propaganda in der Wikipedia. Diese und weitere Beiträge bieten sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure weitere – auch finanzielle – Unterstützung sind wir Euch sehr dankbar. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ"

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Köln (NRhZ, 26.09.2018) Auch in NRhZ-Ausgabe 675 ist – wie in der Vorwoche – der Protest gegen die Vernichtung des Hambacher Forsts ein zentrales Thema. Die Fotogalerie, der Filmclip und zwei VideoGRUSSworte befassen sich damit. LUFTPOST fragt sich mit Klaus Hartmann: Wie kann verhindert werden, dass die Kampagne Stopp-Air-Base-Ramstein "an die Wand gefahren" wird? Arn Strohmeyer erkennt in der "Israelisierung der Welt" ein bedrohliches Modell für die Zukunft: Recht des Stärkeren und Sicherheit durch totale Kontrolle. Evelyn Hecht-Galinski seziert die Scheinheiligkeit deutscher Politik. Hartmut Barth-Engelbart macht sich Gedanken anlässlich des Spektakels um Ex-Verfassungsschutzchef Maaßen. Jochen Mitschka bringt uns das Anliegen von Rechtsanwalt Wilfried Schmitz nahe, der will, dass Politiker für ihre Taten strafrechtlich zur Verantwortung gezogen werden. Brigitte Queck sieht in China und Russland eine Bastion gegen US-NATO für Frieden und gegen Krieg und Faschismus. Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait betrachtet die Operation 9/11 und sieht, wie die Weltstaatengemeinschaft Zeuge ständigen konstruierten Schwindels wird, und appelliert: Kriminelle Handlungen können keine Basis für transatlantische Beziehungen sein! Heinrich Frei befasst sich mit der "Zürich Game Show" und den dort zur Schau gestellten Killergames – gleich neben Orten von Rüstungsproduktion und Kriegsflüchtlingen. Wolfgang Bittner bespricht das Buch "Machtbeben" von Dirk Müller. Tanja Krienen vermittelt uns, warum wir den Sänger und Schauspieler Ernst Busch nicht vergessen dürfen. Volker Bräutigam und Friedhelm Klinkhammer nehmen wie gewohnt die Medien unter die Lupe. Diese und weitere Beiträge bieten sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure weitere – auch finanzielle – Unterstützung sind wir Euch sehr dankbar. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ"

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Köln (NRhZ, 19.09.2018) "Aufbäumen gegen Kapitalinteressen" ist der Titel der Fotogalerie in NRhZ-Ausgabe 674. Sie zeigt den Spaziergang von Tausenden. Ziel ist der Hambacher Forst, der den Kapitalinteressen des Energie-Konzerns RWE weichen soll. Mit "Wald retten!!! Mitmachen...!!!" grüßt Tobias Werner die Leserinnen und Zuschauer der Neuen Rheinischen Zeitung. Im Filmclip beantwortet Klaus Hartmann die Frage, wie sinnvoll ein Austritt aus der NATO ist. Karl Marx, der Kölner Gürzenich und das Kommunistische Manifest sind das Themenfeld einer Untersuchung von Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann, in der sie der Frage nachgehen, was am 6. Mai 1849 geschah. Für "einiger Maaßen gelungen" hält Hartmut Barth-Engelbart die Operation, deutsche Kriegs-Treiber & -Gegner gemeinsam in den 3. Weltkrieg marschieren zu lassen. Von der Unmoral der Mächtigen und der Ohnmacht der Schwachen schreibt Arn Strohmeyer in einem historischen Rückblick Palästina betreffend. Evelyn Hecht-Galinski erkennt die Meisterschaft Deutschlands beim scheinheiligen Wegsehen, wenn es um den Rassismus Israels geht. Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait befasst sich mit unerwünschten Kriegstreibern und Extremisten im Weißen Haus und mit Lügen-Hetze gegen Syrien und Russland. Ulrich Gellermann beleuchtet die Rolle der Tagesschau beim Trittbrett-Imperialismus in Syrien. Renate Schoof bietet einen Auszug aus ihrem Roman "Alle Wünsche werden erfüllt", Rudolph Bauer den Gedichte-Zyklus "Meinung & Freiheit". Volker Bräutigam und Friedhelm Klinkhammer nehmen wie gewohnt die Medien unter die Lupe. Diese und weitere Beiträge bieten sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Und noch ein Hinweis: Anne Ruth Kieschnick zeigt in der Galerie Arbeiterfotografie KünstlerInnen-Portraits von Yoko Ono bis Bananen-Baumgärtel (dazu der Artikel "Anne Ruth Kieschnicks Philosophie der Photographie"). Für Eure weitere – auch finanzielle – Unterstützung sind wir Euch sehr dankbar. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ"

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Köln (NRhZ, 12.09.2018) "Verpasst nicht den Augenblick, wo es notwendig ist, die Hauptaufgabe zu erfüllen, gegen Krieg und Faschismus zu kämpfen!" Das ist eine existentielle Mahnung, die wir vom UZ-Pressefest mitnehmen. Fotogalerie, zwei VideoGRUSSworte – von Dieter Klemm und Oleg Muzyka – und ein Filmclip – in dem Klaus Hartmann Fragen zum Truppenstationierungsvertrag beantwortet – kommen in NRhZ-Ausgabe 673 vom UZ-Pressefest in Dortmund. Drei Artikel befassen sich mit den Methoden, mit denen das Imperium Stimmen der Aufklärung, des Friedens und der Gerechtigkeit ausschalten will; Arn Strohmeyer und Hartmut Barth-Engelbart befassen sich mit dem Instrument Wikipedia, Sabiene Jahn und Rolf Künster von "Koblenz: im Dialog" mit Kräften, die in Organisationen des "linken" Sektrums operieren. Zum 17. Jahrestag des 11. September 2001 betrachtet Mathias Bröckers die Operation 9/11 als Lackmus-Test für echten Journalismus. Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait, Rainer Rupp und eine DKP-Pressemitteilung befassen sich mit der Attacke des Imperiums auf Syrien. Wolfgang Bittner betrachtet die USA-EU-Russland-Krise. Felicitas Rabe und Christiane Niesel gedenken Alexander Sachartschenko, ermordeter Präsident der Volksrepublik Donezk. Harry Popow schlägt Alarm: Affenalarm – aus seinem neuen Buch "Der Höhlenmensch". Markus und Eva Heizmann unterziehen das Theaterstück "Ich werde nicht hassen" einer kritischen Würdigung. Nach links und rechts blickend nehmen Hajo Kahlke, Volker Bräutigam und Friedhelm Klinkhammer wie gewohnt die Medien unter die Lupe. Diese und weitere Beiträge bieten sicher anregende Lektüre und Motivation zu eigenem Handeln. Für Eure weitere – auch finanzielle – Unterstützung sind wir Euch sehr dankbar. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ"

Eine Information vorweg:
Vom 7. bis 9. September (Freitag Abend bis Sonntag Nachmittag) findet in Dortmund im Revierpark Wischlingen das UZ-Pressefest statt - ein kulturell-politisches Ereignis, das viel zu bieten hat. Dort wird auch die NRhZ vertreten sein - auf dem "Leninplatz". Und auch die Arbeiterfotografie ist dabei - in der Kunst-(Eis-)Halle. Wir freuen uns auf Euer/Ihr Kommen.

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Köln (NRhZ, 05.09.2018) Ein Schwerpunkt in NRhZ-Ausgabe 672 bilden die Aktionen rund um den Antikriegstag am 1. September. Die Fotogalerie zeigt Fotos der Arbeiterfotografie aus Bremen, Düsseldorf und Köln. Der Filmclip dokumentiert die in Bremen gehaltenen Reden. Das Video-GRUSS-Wort kommt vom Antikriegstag in Düsseldorf. Aus Göttingen sind die Redebeiträge von Wolfgang Bittner und Renate Schoof nachzulesen. Ansgar Klein sieht anlässlich des Antikriegstags Alarmsignale. Die hessischen Freidenker befassen sich mit der Frage, was rechts ist, denn am 1. September fand in Frankfurt anstelle einer Antikriegstagsaktion ein vom DGB organisiertes Konzert "Gegen Rechts" statt. Der Tod des US-Senators McCain veranlasst drei AutorInnen - Rainer Rupp, Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait und Ullrich Mies - zu kritischen Gedanken. Mit den Strategien Israels befassen sich Annette Groth und Arn Strohmeyer - Annette Groth insbesondere mit der Frage, inwieweit die neuen deutschen Polizeigesetze ein "Erfolg" von Israels "globaler Offensive" sind - Arn Strohmeyer mit einer geschichtsverfälschenden Ausstellung zur Gründung Israels. Evelyn Hecht-Galinski reflektiert den deutschen Komplex - nicht ohne Bezug zu Israel. Wolfgang Bittner nimmt Bundesaußenminister Maas unter die Lupe. Kevin Zeese und Nils McCune gehen der Frage nach, was zurzeit in Nicaragua wirklich geschieht. Yavuz Özoguz unternimmt einen ungewöhnlicher Vergleich und fragt: wer ist demokratischer Deutschland oder Iran? Von Rudolf Hänsel kommen psychologische Anmerkungen, in denen er feststellt, dass die Menschen mit ihren Sorgen nicht allein gelassen werden dürfen. "Geisterbahn Schule" ist ein Auszug aus dem Roman "Alle Wünsche werden erfüllt" von Renate Schoof. Nach links und rechts blickend nehmen Hajo Kahlke, Volker Bräutigam und Friedhelm Klinkhammer wie gewohnt die Medien unter die Lupe. Für Eure weitere – auch finanzielle – Unterstützung sind wir Euch sehr dankbar. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ"

Immer wieder mittwochs
Köln (NRhZ, 29.08.2018) Fotogalerie und Video-GRUSS-Worte kommen in NRhZ-Ausgabe 671 vom bundesweit bedeutsamen Streik gegen den Pflegenotstand in Krankenhäusern. Der Filmclip macht den Vortrag von Werner Seppmann bei der Freidenker-Konferenz zum 200. Geburtstag von Karl Marx zugänglich - Thema: "Das Menschenbild des informationstechnologischen Kapitals". Der Tod von Uri Avnery, dessen wöchentliche Kommentare über viele Jahre in der NRhZ erschienen sind, beschäftigt nach wie vor zahlreiche Mitstreiter. Zum Nachruf von Arn Strohmeyer sind noch zwei von Adam Keller (Gusch Schalom) und Ingrid von Heiseler (Übersetzerin) hinzugekommen. Als "halbfaschistisch" bezeichnet Uri Avnery in seinem letzten Wochenkommentar mit dem Titel "Wer zum Teufel sind wir?" das in Israel kürzlich verabschiedete so genannte Nationen-Gesetz. Die an Israels Propagandisten gerichtete Aufforderung "Schämt Euch!" kommt von Evelyn Hecht-Galinski. Am 28. August sind 30 Jahre seit der Flugschau-Katastrophe von Ramstein vergangen. Das ist Anlass für Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann, die Hintergründe zu erhellen. Werner Schramm analysiert eine bedrohliche Entwicklung und fragt: wird die Jugend mit Gewaltpropaganda kriegskompatibel gemacht? Rainer Rupp betrachtet die Kriegsspiele im Kaukasus. Auch Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait befasst sich mit diesem Thema und darüber hinaus mit Syrien und Ukraine. Jürgen Heiducoff geht anlässlich des Todes von US-Senator John McCain dem Zusammenhang von persönlicher Freiheit und der Würde des Menschen nach. Hartmut Barth-Engelbart fragt, ob der nächste Maidan in Nicaragua stattfindet und warum "linke" Stellungnahmen die Erpressungsversuche von IWF und Weltbank verschweigen. Yavuz Özoguz richtet einen offenen Brief an den FDP-Vorsitzenden und erwartet eine Modernisierung der FDP so, dass sie künftig zu den Werten des Grundgesetzes passt. Ulrich Gellermann erkennt den Willen der Regierung zu mehr Elend. Ullrich Mies stellt sich in einem Interview gegen den Wahnsinn der Normalität. Nach links und rechts blickend nehmen Hajo Kahlke, Volker Bräutigam und Friedhelm Klinkhammer wie gewohnt die Medien unter die Lupe. Für Eure weitere – auch finanzielle – Unterstützung sind wir Euch sehr dankbar. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ"

Immer wieder mittwochs
Köln (NRhZ, 22.08.2018) Mit NRhZ-Ausgabe 670 haben wir die Sommerpause hinter uns gelassen. Viele Artikel mussten warten. So ist eine außergewöhnlich umfangreiche Ausgabe entstanden. Sie enthält - das sei hervorgehoben - die beiden letzten Artikel des israelischen Friedenskämpfers Uri Avnery, der am 20. August im Alter von 94 Jahren gestorben ist. Damit endet eine lange Kette von wöchentlich erscheinenden Artikeln. Arn Strohmeyer hat einen Nachruf verfasst. Aufgrund des großen Umfangs dieser Ausgabe können hier nicht alle Beiträge einzeln aufgeführt werden. Der GRUSS an die Leserinnen und Zuschauer der Neuen Rheinischen Zeitung kommt 200 Jahre nach der Geburt von Karl Marx aus Darmstadt - von Gina und Frauke Pietsch. Auch der Filmclip hat Bezug zum 200. Geburtstag von Karl Marx. Er bringt einen kleinen Querschnitt durch "Dr. Marx und Frau Kapital", eine Aufführung des Weber-Herzog-Theaters. Die Fotogalerie und zwei Interviews drehen sich um eine Aktion an der Zentrale des deutschen Inlandsgeheimdienstes. Mehrere Autoren befassen sich mit Israel und dessen Strategie der globalen Einflussnahme: Evelyn Hecht-Galinkski, Arn Strohmeyer, Bernhard Nolz, Franz Piwonka und Ulrich Gellermann. Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait nimmt in mehreren Artikeln verschiedene Teilbereiche der globalen Politik unter die Lupe. Heinrich Frei macht die US-Mars-Mission zum Thema. LUFTPOST hat die Pressekonferenz beim Trump-Putin-Gipfel übersetzt. Irene Eckert beklagt: mit dem Tod von Dominico Losurdo hat die Linke einen der größten antiimperialistischen Denker verloren. Klaus-Dieter Kolenda befasst sich mit den gesundheitlichen Folgen des Rauchens. Die NRhZ wirft den Blick auf drei Bücher - von Wolfgang Bittner (Die Eroberung Europas durch die USA), Manfred Enzensperger (Gedichte von 1998–2018) sowie von Armeegeneral a.D. Heinz Keßler und Generaloberst a.D. Fritz Streletz ("Ohne die Mauer hätte es Krieg gegeben"). Nach links und rechts blickend nehmen Hajo Kahlke, Volker Bräutigam und Friedhelm Klinkhammer - mit der Verstärkung von Sebastian Bahlo - wie gewohnt die Medien unter die Lupe. Für Eure weitere – auch finanzielle – Unterstützung sind wir Euch sehr dankbar. Hier das Konto: "Anneliese Fikentscher, IBAN: DE76 3701 0050 0405 2275 03, BIC: PBNKDEFF, Stichwort: NRhZ"

Immer wieder mittwochs – Sommerpause bis 22. August
Köln (NRhZ, 25.07.2018) Mit Ausgabe 669 geht die NRhZ in Urlaub. Nächstes Erscheinungsdatum ist der 22. August. Doch Ausgabe 669 quillt vor gewichtigen Themen nahezu über und bietet damit Stoff für bestimmt mehr als nur eine Woche Lektüre. Fast 30 Jahre sind seit der Flugschau-Katastrophe von Ramstein vergangen. Das ist Anlass für eine Betrachtung von Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann, bei der es um Ustica geht – und um die Frage, ob ein Verbrechen durch ein weiteres vertuscht werden soll? Ein Sommerkrimi? Prof. Heinrich Wohlmeyer tritt gegen das Todesurteil der dominierenden Finanz- und Handelspolitik auf den Plan, fordert den Aufstand der Schafe und bietet als Handreichung ein Manifest an, in dem er die unverzichtbaren Eckp

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Von Kostas Koufogiorgos
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