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Globales
Zur Operation 9/11
Warum sind am 11. September 2001 drei Wolkenkratzer des World Trade Center in New York eingestürzt?
Von Heinrich Frei

In der Neuen Zürcher Zeitung vom 10. September 2026 lese ich: „Vor 25 Jahren (am 11. September 2001) brachten Flugzeuge die Türme des World Trade Center in New York zum Einsturz“. Dazu einige Bemerkungen: Der erste Turm WTC 1 wurde um 8.46 Uhr von einer Maschine getroffen und stürzte um 10.28 ein, 102 Minuten nach dem Einschlag. In den zweiten Turm, WTC 2, flog ein Flugzeug um 9.03 Uhr und krachte um 9.59 Uhr wie ein Kartenhaus fast im freien Fall zusammen, 56 Minuten nach dem Einschlag. Am Abend des 11. September 2001 stürzte auch noch der 47-stöckige Wolkenkratzer WTC 7 im freien Fall zusammen, ohne dass ein Flugzeug in das Gebäude geflogen war. Herumfliegende Trümmer hätten Brände ausgelöst und den Wolkenkratzer so auch zum Einsturz gebracht.

Die Zwillingstürme des Centers stürzten erst ein, als die Feuer schon abklangen. Angestellte in den Büros winkten verzweifelt aus oberen Stockwerken, einige stürzten sich in den Tod. Die Feuerwehrleute waren schon in die Stockwerke hochgestiegen, um die Brände zu löschen. Der größte Teil des Kerosins der Flugzeuge war schon vor den Wolkenkratzern in Flammen aufgegangen und war nicht in die Gebäude eingedrungen. Donald Trump sagte nach der Katastrophe, seine Ingenieure hätten im gesagt, die Wolkenkratzer sein gesprengt worden. Dazu gibt es ein Video mit Trump.

Die Ingenieure hatten bei der Planung des World Trade Centers In New York 1962 die Möglichkeit berücksichtigt, dass ein großes Passagierflugzeug in einen Wolkenkratzer fliegen könnte. Schon 1945 flog nämlich ein Bomber in das 453 Meter hohe Empire State Building und richtete am Wolkenkratzer großen Schaden an.

Vieles ist an 9/11 unklar: Wie konnten diese Terroristen überhaupt diese Passagierflugzeuge steuern? Der Pilot Niki Lauda war der Meinung diese Flugzeuge seien ferngesteuert gewesen. Er meinte, auch für einen professionellen Piloten sei es fast unmöglich im Kurven Tiefflug diese Türme des World Trade Center in Manhattan zwischen den vielen Wolkenkratzern zu treffen, schon gar nicht Terroristen, die nur auf Flugsimulatoren das Fliegen mit großen Passagiermaschinen geübt hatten.

Der Journalist Daniel Hopsicker recherchierte nach 9/11 monatelang in den Flugschulen in Florida, die der Terrorist Atta und seine Helfer besucht hatten. (Zweitausendundeins Verlag 2004, Daniel Hopsicker, «Welcome to Terror Land - Mohammed Atta und seine amerikanischen Helfer»). Einer dieser Selbstmordkandidaten in Florida war nicht einmal in der Lage, mit einem Kleinflugzeug, einer Cessna, zu fliegen. Diese religiösen islamistischen Männer waren auch den Drogen und dem Alkohol zugeneigt, wie Hopsicker herausfand. - Im Islam gilt der Konsum von Alkohol als verboten.

Online-Flyer Nr. 869  vom 23.09.2026

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