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Krieg und Frieden
Protestbrief an die Bundesregierung
Den Untergang Deutschlands, ja Europas abwenden
Von den unterzeichnenden Organisationen und Einzelpersonen
Wegen geplanter Schließung des Generalkonsulates der Russischen Föderation in Bonn, Kündigung des Vertrages für das Russische Haus in Berlin, verschärfter Einreisekontrollen für russische Staatsangehörige sowie des erhöhten Drucks auf die russische „Schattenflotte“, was immer das auch bedeutet, denn laut Seerecht gibt es KEINE Schattenflotten: Ausgangspunkt für diese geplanten Unternehmungen der Bundesrepublik Deutschland sind - wie auf der Pressekonferenz von Bundesaußenminister Wadephul und Bundesinnenminister Dobrindt am 1. September 2026 anberaumter Pressekonferenz erklärten – der angebliche Drohnenangriff Russlands am 4. August 2026 auf den Flughafen Leipzig Halle, dessen Zusammenspiel der einzelnen Elemente als „professionell bezeichnet werden müsse“ und in „den Bereich von Low-Level Agenten zuzuordnen sei“. Bundesaußenminister Wadephul erklärte aufgrund der eingeleiteten Untersuchungen, dass „die Bundesregierung davon ausgeht, dass Deutschland Ziel weiterer solcher Angriffe Russlands war und sein wird. Man befinde sich nicht im Krieg mit Russland“, sei aber „Kriegsziel“.
Diese Äußerungen der Bundesregierung Deutschland müssen im Zusammenhang mit der von Bundesfinanzminister Klingbeil bei dem Treffen der Finanzminister der G20-Staaten in US-Bundesstaat North Coroline in Anwesenheit auch des russischen Finanzministers gesehen werden: "Es darf keine Normalisierung der Beziehungen zu Moskau geben, solange der Krieg gegen die Ukraine andauert." (https://tsde.li/g20-russland-protest)
Dieser falsche Ausgangspunkt der Bundesregierung ist seit der Militäraktion Russlands am 24. Februar 2022 auf die Ukraine in Antwort auf den blutigen Regimechange der USA in der ganzen Ukraine im Jahre 2014, der von allen NATO-Staaten ideell, logistisch und militärisch unterstützt wurde, zu sehen. Die neue ukrainische Regierung – von ultrarechten Kräften gegründet – ging mit brutaler militärischer Gewalt vor allem gegen die Donbass-Republiken Donezk und Lugansk vor, die sich weigerten, diese vom ukrainischen Parlament nicht gewählte Regierung anzuerkennen, mit gezieltem Mord an der dortigen Zivilbevölkerung , Bombardements friedlicher Dörfer und Städte in Angst und Schrecken gehalten. Das Vorgehen der ukrainischen Regierung wurde mit ideeller und militärischer Gewalt von den übrigen NATO-Staaten gebilligt, was eklatant gegen internationales Recht verstieß. Die beiden Donbass-Republiken hatten wiederholt Russland gebeten, sie in die Russische Föderation aufzunehmen und unter ihre Schutzmacht zu stellen. Russland zögerte lange, weil man die Souveränität der ganzen Ukraine erhalten wollte, was auch durch das Minsk 2-Abkommen zum Ausdruck kam, aber vor allem seitens Deutschlands verhindert wurde.
Ein Kompromiss war nicht vorgesehen. Man paktierte lieber mit den durch einen Militärputsch zur Macht gekommenen ukrainischen Faschisten. Erst als am 22. Und 23. Februar 2022 durch einen Regierungsbefehl der ukrainischen Regierung veranlasst, ein Flächenbombardement dieser Donbass-Republiken begann, um diese Gebiete gewaltsam der ukrainischen faschistischen, zu Unrecht an die Macht gekommenen Regierung, einzuverleiben, gab der russische Präsident Wladimr Putin am 23. Februar 2022 seine Einwilligung für die Aufnahme von Donezk und Lugansk in die Russische Föderation.
Allein in den Donbass-Republiken wurden durch diesen so genannten Ukrainekrieg – der bis heute andauert – ca. 15 bis 20.000 Zivilisten ermordet. Seit der Militäraktion Russlands gegen die unrechtmäßige, durch einen Militärputsch an die Macht gekommene ukrainische Regierung in Folge bis zum Machtantritt Zelenskis wird diese ukrainische Regierung nicht etwa von Deutschland nur geduldet, sondern sogar militärisch mit Angriffswaffen unterstützt, die seit Kurzem auch russisches Territorium bombardieren.
Der von der Bundesregierung wiederholt zitierte „Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine“ im Februar 2022 war also in Wirklichkeit eine Reaktion Russlands auf den von den US/NATO-Regierungen provozierten blutigen Regimechange in der Ukraine im Jahre 2014 und ist von Artikel 51 der UNO-Charta gedeckt. Diese Aussage vom 24. März 2022 stammt von der weltweit größten Friedensbewegung – dem US-Friedensrat (https://uspeacecouncil.org) als auch von ca. 250.000 Basismitgliedern von deutschen Organisationen getragenen Strafanzeige gegen die Bundesregierung beim Generalbundesanwalt am 20. Januar 2023 wegen Verletzung des Artikels 26 Grundgesetz der Vorbereitung eines Angriffskrieges gegen Russland so interpretiert:
Wir, die hier unterzeichnenden Einzelpersonen und Organisationen Deutschlands, protestieren und warnen deshalb vor den von der jetzigen Bundesregierung Deutschland geplanten unfreundlichen Akten gegen die Russische Föderation, weil sie einer Überprüfung der Faktenlage nicht standhalten und in einen wirklichen atomaren Schlagabtausch zwischen Deutschland und Russland führen könnten, der dann, so wie schon der ehemalige Bundeskanzler Kohl mit dem damaligen Verteidigungsminister Dr. Willy Wimmer vor der NATO-Atomkriegsübung Wintex auf deutschem Boden im Jahre 1989 prophezeiten, den Untergang Deutschlands, ja Europas, nach sich ziehen könnte.
Ostdeutsches Kuratorium von Verbänden, bestehend aus:
Online-Flyer Nr. 869 vom 23.09.2026
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Krieg und Frieden
Protestbrief an die Bundesregierung
Den Untergang Deutschlands, ja Europas abwenden
Von den unterzeichnenden Organisationen und Einzelpersonen
Wegen geplanter Schließung des Generalkonsulates der Russischen Föderation in Bonn, Kündigung des Vertrages für das Russische Haus in Berlin, verschärfter Einreisekontrollen für russische Staatsangehörige sowie des erhöhten Drucks auf die russische „Schattenflotte“, was immer das auch bedeutet, denn laut Seerecht gibt es KEINE Schattenflotten: Ausgangspunkt für diese geplanten Unternehmungen der Bundesrepublik Deutschland sind - wie auf der Pressekonferenz von Bundesaußenminister Wadephul und Bundesinnenminister Dobrindt am 1. September 2026 anberaumter Pressekonferenz erklärten – der angebliche Drohnenangriff Russlands am 4. August 2026 auf den Flughafen Leipzig Halle, dessen Zusammenspiel der einzelnen Elemente als „professionell bezeichnet werden müsse“ und in „den Bereich von Low-Level Agenten zuzuordnen sei“. Bundesaußenminister Wadephul erklärte aufgrund der eingeleiteten Untersuchungen, dass „die Bundesregierung davon ausgeht, dass Deutschland Ziel weiterer solcher Angriffe Russlands war und sein wird. Man befinde sich nicht im Krieg mit Russland“, sei aber „Kriegsziel“.Diese Äußerungen der Bundesregierung Deutschland müssen im Zusammenhang mit der von Bundesfinanzminister Klingbeil bei dem Treffen der Finanzminister der G20-Staaten in US-Bundesstaat North Coroline in Anwesenheit auch des russischen Finanzministers gesehen werden: "Es darf keine Normalisierung der Beziehungen zu Moskau geben, solange der Krieg gegen die Ukraine andauert." (https://tsde.li/g20-russland-protest)
Dieser falsche Ausgangspunkt der Bundesregierung ist seit der Militäraktion Russlands am 24. Februar 2022 auf die Ukraine in Antwort auf den blutigen Regimechange der USA in der ganzen Ukraine im Jahre 2014, der von allen NATO-Staaten ideell, logistisch und militärisch unterstützt wurde, zu sehen. Die neue ukrainische Regierung – von ultrarechten Kräften gegründet – ging mit brutaler militärischer Gewalt vor allem gegen die Donbass-Republiken Donezk und Lugansk vor, die sich weigerten, diese vom ukrainischen Parlament nicht gewählte Regierung anzuerkennen, mit gezieltem Mord an der dortigen Zivilbevölkerung , Bombardements friedlicher Dörfer und Städte in Angst und Schrecken gehalten. Das Vorgehen der ukrainischen Regierung wurde mit ideeller und militärischer Gewalt von den übrigen NATO-Staaten gebilligt, was eklatant gegen internationales Recht verstieß. Die beiden Donbass-Republiken hatten wiederholt Russland gebeten, sie in die Russische Föderation aufzunehmen und unter ihre Schutzmacht zu stellen. Russland zögerte lange, weil man die Souveränität der ganzen Ukraine erhalten wollte, was auch durch das Minsk 2-Abkommen zum Ausdruck kam, aber vor allem seitens Deutschlands verhindert wurde.
Ein Kompromiss war nicht vorgesehen. Man paktierte lieber mit den durch einen Militärputsch zur Macht gekommenen ukrainischen Faschisten. Erst als am 22. Und 23. Februar 2022 durch einen Regierungsbefehl der ukrainischen Regierung veranlasst, ein Flächenbombardement dieser Donbass-Republiken begann, um diese Gebiete gewaltsam der ukrainischen faschistischen, zu Unrecht an die Macht gekommenen Regierung, einzuverleiben, gab der russische Präsident Wladimr Putin am 23. Februar 2022 seine Einwilligung für die Aufnahme von Donezk und Lugansk in die Russische Föderation.
Allein in den Donbass-Republiken wurden durch diesen so genannten Ukrainekrieg – der bis heute andauert – ca. 15 bis 20.000 Zivilisten ermordet. Seit der Militäraktion Russlands gegen die unrechtmäßige, durch einen Militärputsch an die Macht gekommene ukrainische Regierung in Folge bis zum Machtantritt Zelenskis wird diese ukrainische Regierung nicht etwa von Deutschland nur geduldet, sondern sogar militärisch mit Angriffswaffen unterstützt, die seit Kurzem auch russisches Territorium bombardieren.
Der von der Bundesregierung wiederholt zitierte „Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine“ im Februar 2022 war also in Wirklichkeit eine Reaktion Russlands auf den von den US/NATO-Regierungen provozierten blutigen Regimechange in der Ukraine im Jahre 2014 und ist von Artikel 51 der UNO-Charta gedeckt. Diese Aussage vom 24. März 2022 stammt von der weltweit größten Friedensbewegung – dem US-Friedensrat (https://uspeacecouncil.org) als auch von ca. 250.000 Basismitgliedern von deutschen Organisationen getragenen Strafanzeige gegen die Bundesregierung beim Generalbundesanwalt am 20. Januar 2023 wegen Verletzung des Artikels 26 Grundgesetz der Vorbereitung eines Angriffskrieges gegen Russland so interpretiert:
Wir, die hier unterzeichnenden Einzelpersonen und Organisationen Deutschlands, protestieren und warnen deshalb vor den von der jetzigen Bundesregierung Deutschland geplanten unfreundlichen Akten gegen die Russische Föderation, weil sie einer Überprüfung der Faktenlage nicht standhalten und in einen wirklichen atomaren Schlagabtausch zwischen Deutschland und Russland führen könnten, der dann, so wie schon der ehemalige Bundeskanzler Kohl mit dem damaligen Verteidigungsminister Dr. Willy Wimmer vor der NATO-Atomkriegsübung Wintex auf deutschem Boden im Jahre 1989 prophezeiten, den Untergang Deutschlands, ja Europas, nach sich ziehen könnte.
Ostdeutsches Kuratorium von Verbänden, bestehend aus:
- Gesellschaft zum Schutz von Bürgerrecht und Menschenwürde GBM e.V.
- Deutscher Friedensrat e.V.
- Gesellschaft zur Rechtlichen und Humanitären Unterstützung GRH e.V.
- Verband der Kleingärtner, Siedler und Grundstücksnutzer VKSG e.V.
- Freundeskreis der Sport-Senioren
- Initiativgemeinschaft zum Schutz der sozialen Rechte ehemaliger Angehöriger bewaffneter Organe und der Zollverwaltung der DDR ISOR e.V.
- Freie Deutsche Gewerkschaften e.V.
- Förderverein zur Geschichte der Deutschen Gewerkschaftsbewegung (VFDG)
- RotFuchs Förderverein e.V.
- Bündnis für Soziale Gerechtigkeit und Menschenwürde e.V. (BüSGM)
- Bündnis für soziale Gerechtigkeit Berlin-Lichtenberg/Hohenschönhausen
- Initiativgruppe Traditionstreffen Malá Úpa
- Freundeskreis Palast der Republik
- Freundeskreis "Ernst Thälmann" e.V., Ziegenhals-Berlin
- Revolutionärer Freundschaftsbund e.V.
- Arbeitskreis Kultur- und Bildungsreisen
- Wohn- und Ferienheim Heideruh e.V.
- Traditionsverband der NVA
- Landesverband Berlin des Deutschen Freidenker-Verbandes e.V.
- Verband zur Pflege der Traditionen der Nationalen Volksarmee und der Grenztruppen der DDR e.V.
- DDR-Kabinett Bochum e.V.
- Arbeitskreis Geschichte der Jugendhochschule „Wilhelm Pieck“
- Mütter gegen den Krieg Berlin–Brandenburg
- Unentdecktes Land e.V.
- Friedensbrücke – Kriegsopferhilfe e.V.
- Deutscher Freidenker-Verband e.V., Landesverband Berlin
- Komitee arabischer Antifaschisten in Deutschland
- Arbeiterfotografie e.V.
- Internationaler Franz Fühmann Freundeskreis
- Paul Alfred Kleinert, Internationaler Franz Fühmann Freundeskreis
- Udo und Petra Willemelis in Vertretung für Cuba si, AG in der Partei Die Linke
- Deutsche Kommunistische Partei (DKP)
- Kommunistische Partei Deutschlands (KPD)
- Landesverband Hessen und Landesverband Nord des Deutschen Freidenker-Verbandes e.V.
- Willy Schulze-Barantin, Vorsitzender der Landesverbände Hessen und Nord der Deutschen Freidenkerverbände
- Klaus Hartmann, Vorsitzender der Weltunion der Freidenker und stellv. Bundesvorsitzender des Deutschen Freidenker-Verbandes
- Valentina Hantke, Überlebende der Leningrad-Blockade im Großen Vaterländischen Krieg durch die deutschen Faschisten
- Lothar Häupl, Vorsitzender d. WIBP e. V. Workshops, Ideenbörsen, Bildung & Projekte
- Brigitte Kittler, Rentnerin Dresden
- Dietrich Hyprath, Dipl.Ing.i.R. Ibiza, Spanien
- Gregor Wick, MH Mittelstand und Handwerk e.V. Vorsitzender
- Christine Lobauer, Friedensaktivistin, Spanien
- Nathalie Parent, Friedensaktivistin, Deutschland
- Dr. Gabriele Gast, Friedensaktivistin, Deutschland
- Jürgen Kuhlmann, Schriftführer der Dabeler Friedesinitiative
- Christina Müller-Hennegriff, Handwerkerin
- Thilo Hennegriff, selbstständiger Handwerksmeister
- Brigitte Breidenbach, pensionierte Beamtin, Deutschland
- Jorinde Strebel, Friedensaktivistin Deutschland
- Elisabeth Werle, Freiberuflerin, Deutschland
- Ursula Kropp, Friedensaktivistin, Deutschland
- Birgit Hopf, Friedensaktivistin Deutschland
Online-Flyer Nr. 869 vom 23.09.2026
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