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Protest "Wedding ohne Waffen - gemeinsam gegen Krieg" des Bündnisses "Rheinmetall entwaffnen", Berlin, 11. Juli 2026
Gemeinsam stoppen wir Aufrüstung, Sozialabbau und Kriegspolitik!
Fotos von Heinz Eckel
"In Berlin-Wedding werden demnächst Waffen hergestellt! Der größte Rüstungsproduzent Deutschlands, Rheinmetall, stellt den ehemaligen Automobilzulieferer Pierburg in Berlin derzeit komplett um. Ab Sommer 2026 sollen dort Artilleriegeschosse vom Band laufen – 45 Kilogramm schwere Munition. Damit wird in Berlin zum ersten Mal seit 1945 wieder Rüstung hergestellt, die überall auf der Welt Krieg und Zerstörung bringt. Gleichzeitig kürzt die Regierung massiv in den Bereichen Soziales, Gesundheit, Bildung, Kultur, Mobilität und Klima und setzt arbeitende und erwerbslose Menschen stark unter Druck. Dieser Entwicklung wollen wir nicht tatenlos zuschauen, sondern unseren Widerstand auf die Straße tragen! ... Die Umstellung auf Rüstung findet aktuell an vielen Orten statt. Aber auch immer mehr Kolleg*innen positionieren sich gegen die Umwandlung, denn Aufrüstung und Kriegsproduktion richten sich gegen alle Arbeiter*innen hier und international." So heißt es im Aufruf zum Protest "Wedding ohne Waffen - gemeinsam gegen Krieg" des Bündnisses "Rheinmetall entwaffnen" in Berlin am 11. Juli 2026. Auch die schwedische Klimaaktivistin Greta Thunberg hat daran teilgenommen. RBB schreibt im Bericht über den Protest in aller Offenheit: "Im früheren Pierburg-Werk im Ortsteil Gesundbrunnen sollen Teile für Artilleriemunition hergestellt werden. Jahrzehntelang produzierte das Werk für die Automobilbranche, etwa Katalysatoren-Klappen. Doch die Automobilzulieferindustrie steckt seit Jahren im Umbruch: Elektromobilität, Kostendruck und sinkende Aufträge setzen viele Werke unter Druck. Rheinmetall reagierte darauf mit einer strategischen Neuausrichtung: Der Konzern will sich von seiner Automotive-Sparte weitgehend trennen und geeignete Standorte, wie den in Gesundbrunnen, auf Rüstung umstellen. Bereits seit dem vergangenen Sommer firmiert der Standort als 'Rheinmetall Waffen Munitions GmbH'." Heinz Eckel war beim Protest dabei und hat fotografiert.

1 Rheinmetall? Rausmetall!

2 Der Vorstand von Rheinmetall gehört nach Den Haag

3 Die Reichen wollen Krieg, die Jugend eine Zukunft!

4 Sagt nein!

5 Frauen gegen Kreig

6 Keine Waffen aus Berlin, Osnabrück und sonst woher

7 Keine Waffenfabrik im Roten Wedding! Krieg dem Krieg!

8 Krieg dem Krieg!

9 Wir ziehen nicht in eure Kriege - grenzenlose Solidarität

10 Wer im Kiez Raketen baut, hat sich die Zukunft voll versaut!

11 Sterben für Deuschland? Nein zur Wehrpflicht!

12 Wedding gegen Waffenproduktion

13 Kein Profit für Völkermord - Finanziert Menschen, nicht Waffen

14 Merz & Co an die Front

15 Jüdische Stimme: Juden gegen Genozid

16 Kein Profit für Genozid

17 Entwaffnet Israel

18 Rheinmetall seit 1889: dein Partner bei Mord, Genozid, Grenzkontrollen und Unterdrückung

19 Das einzige Verbrechen der Palästinenser ist, dass sie existieren

20 Das Wort heißt Genozid
Aufruf zu den Aktionstagen "Wedding ohne Waffen! Gemeinsam gegen Krieg!", Berlin, 10.-12. Juli 2026
https://keinewaffenproduktionberlin.noblogs.org/824
Online-Flyer Nr. 866 vom 29.07.2026
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Protest "Wedding ohne Waffen - gemeinsam gegen Krieg" des Bündnisses "Rheinmetall entwaffnen", Berlin, 11. Juli 2026
Gemeinsam stoppen wir Aufrüstung, Sozialabbau und Kriegspolitik!
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"In Berlin-Wedding werden demnächst Waffen hergestellt! Der größte Rüstungsproduzent Deutschlands, Rheinmetall, stellt den ehemaligen Automobilzulieferer Pierburg in Berlin derzeit komplett um. Ab Sommer 2026 sollen dort Artilleriegeschosse vom Band laufen – 45 Kilogramm schwere Munition. Damit wird in Berlin zum ersten Mal seit 1945 wieder Rüstung hergestellt, die überall auf der Welt Krieg und Zerstörung bringt. Gleichzeitig kürzt die Regierung massiv in den Bereichen Soziales, Gesundheit, Bildung, Kultur, Mobilität und Klima und setzt arbeitende und erwerbslose Menschen stark unter Druck. Dieser Entwicklung wollen wir nicht tatenlos zuschauen, sondern unseren Widerstand auf die Straße tragen! ... Die Umstellung auf Rüstung findet aktuell an vielen Orten statt. Aber auch immer mehr Kolleg*innen positionieren sich gegen die Umwandlung, denn Aufrüstung und Kriegsproduktion richten sich gegen alle Arbeiter*innen hier und international." So heißt es im Aufruf zum Protest "Wedding ohne Waffen - gemeinsam gegen Krieg" des Bündnisses "Rheinmetall entwaffnen" in Berlin am 11. Juli 2026. Auch die schwedische Klimaaktivistin Greta Thunberg hat daran teilgenommen. RBB schreibt im Bericht über den Protest in aller Offenheit: "Im früheren Pierburg-Werk im Ortsteil Gesundbrunnen sollen Teile für Artilleriemunition hergestellt werden. Jahrzehntelang produzierte das Werk für die Automobilbranche, etwa Katalysatoren-Klappen. Doch die Automobilzulieferindustrie steckt seit Jahren im Umbruch: Elektromobilität, Kostendruck und sinkende Aufträge setzen viele Werke unter Druck. Rheinmetall reagierte darauf mit einer strategischen Neuausrichtung: Der Konzern will sich von seiner Automotive-Sparte weitgehend trennen und geeignete Standorte, wie den in Gesundbrunnen, auf Rüstung umstellen. Bereits seit dem vergangenen Sommer firmiert der Standort als 'Rheinmetall Waffen Munitions GmbH'." Heinz Eckel war beim Protest dabei und hat fotografiert.1 Rheinmetall? Rausmetall!
2 Der Vorstand von Rheinmetall gehört nach Den Haag
3 Die Reichen wollen Krieg, die Jugend eine Zukunft!
4 Sagt nein!
5 Frauen gegen Kreig
6 Keine Waffen aus Berlin, Osnabrück und sonst woher
7 Keine Waffenfabrik im Roten Wedding! Krieg dem Krieg!
8 Krieg dem Krieg!
9 Wir ziehen nicht in eure Kriege - grenzenlose Solidarität
10 Wer im Kiez Raketen baut, hat sich die Zukunft voll versaut!
11 Sterben für Deuschland? Nein zur Wehrpflicht!
12 Wedding gegen Waffenproduktion
13 Kein Profit für Völkermord - Finanziert Menschen, nicht Waffen
14 Merz & Co an die Front
15 Jüdische Stimme: Juden gegen Genozid
16 Kein Profit für Genozid
17 Entwaffnet Israel
18 Rheinmetall seit 1889: dein Partner bei Mord, Genozid, Grenzkontrollen und Unterdrückung
19 Das einzige Verbrechen der Palästinenser ist, dass sie existieren
20 Das Wort heißt Genozid
Aufruf zu den Aktionstagen "Wedding ohne Waffen! Gemeinsam gegen Krieg!", Berlin, 10.-12. Juli 2026
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