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Aktueller Online-Flyer vom 29. Juli 2026  

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Globales
Reisebericht
35 Jahre Unabhängigkeit: Eritrea feiert
Von Georges Hallermayer

Das kleine Land in Ostafrika verfolgt meine Neugier seit Jahren. Wie Vietnam nach 30jährigem Befreiungskrieg unabhängig geworden, hatte es sich gegen die Großmächte USA und UdSSR erwehrt und eine radikale Version von Souveränität und Resilienz entwickelt. Einige Facetten von Resilienz wie aus dem Vertrauen in die eigene Kraft Widerstandskraft zu schöpfen, zähes Durchhaltevermögen und Anpassungsvermögen, das war mir schon aus der Literatur deutlich geworden, aber begreifen wollte es ich im Kontakt, in Diskussionen mit den Menschen vor Ort. „Unsere Resilienz – unsere Garantie“ so hieß auch das Motto der Feier zur 35. Unabhängigkeitstag.

Und zu diesem Event hatten mich Freunde aus Eritrea zu meinem runden Geburtstag eingeladen: einen billigen, von meinem Bruder gesponsorten Flug mit AirEgypt gebucht, das gute, aber bezahlbare Hotel in der Innenstadt der Hauptstadt Asmara reserviert und mich an eine Begleitung angekuppelt. Ich freute mich, als ich am Flughafen Frankfurt meine Reisebegleiter Sarah und Nader kennenlernte. Beide im Iran geboren, da ergab sich spontan viel Gesprächsstoff. 

Doch eins hätte ich während des insgesamt achtstündigen Flugs von Frankfurt nach Asmara beinahe verschlafen:  Nach der Zwischenlandung in Kairo ging im Flugzeug in zwei Reihen ein Hut von Hand zu Hand: Die Passagiere, fast alle Eritreer, sammelten für fünf in Kairo zugestiegene Landsleute - aus Ägypten abgeschoben - eine erste spontane Starthilfe. Solidarität konkret….

Dabei wird in der westlichen Presse immer wieder die 2prozentige Solidaritäts-Steuer der Diaspora als Beleg angeführt, wie diktatorisch Eritrea sei. Jedoch wird unterschlagen, dass die Überweisungen der afrikanischen Diaspora (mit Nigeria an der Spitze) einen wesentlichen und unverzichtbaren Beitrag zur Entwicklung der afrikanischen Länder leisten: Nach UNECA-Schätzungen belaufen sich die jährlichen Ersparnisse der afrikanischen Diaspora auf rund 53 Milliarden US-Dollar und übersteigen den Betrag in Afrika getätigter ausländischer Direktinvestitionen. Tunesien und Gambia haben eigene Ministerium für die Belange, die in den übrigen Ländern in Abteilungen der Außen- oder Sozialministerien integriert sind. Um die Größenordnung einzuschätzen: in Marokko betrugen die Remittenten 6,5 Prozent des BIP, in einem kleinen Land wie Gambia und Lesotho 24 bzw. 21 Prozent des BIP (SWP 3.12.25).

Der nächste Morgen war dem Kennenlernen, der Erkundung der Innenstadt gewidmet. Die italienische Vergangenheit trat ins Auge, die Kathedrale, Pizzerias, Cafes, Gebäude wie das Erziehungsministerium – der erste Eindruck, als wir die Hauptstraße entlang flanierten. Schönes Wetter, tagsüber kaum Verkehr, wohl der Hitze wegen. Jugendliche spielten Fußball auf den Nebenstraßen, auch wenn die Sonne brannte. Was auffiel, keine Bettler, die Straßen sauber wie in Russland und China, neugierige Kinder in Schuluniformen sprachen mich in Englisch an, einige Polizisten, wenige Autos, einige Fahrräder.

Fahrradfahren ist in Eritrea populär wie in Äthiopien und Kenya Langlauf, so wie bei uns Fußball. Insbesondere seit Girmay Biniam als erster Afrikaner 2022 den belgischen Klassiker Gent-Wevelgem und 2024 die Punktewertung bei der Tour de France gewonnen hat.  Mittlerweile haben sich drei weitere Profis aus Eritrea auf Welttour-Level hinzugesellt: Ghebreigzabhier Amanual vom Lidl-Team, Mulibrhan Henok und Tesfatsion Natnael vom Movistar Team.

Vielleicht einen Kilometer von der Kathedrale entfernt die Moschee im Basar-Viertel, Straßenzüge mit Geschäften aller Art. Im Zentrum die Markthalle von Asmara, ein reichhaltiges Angebot von Gemüse, auch Fleisch, aber kaum Publikum mittags. Der Fischmarkt war nicht weit davon, Händler hackten große Thunfische in Kiloportionen und filetierten die morgens angelandeten und in die Hauptstadt gelieferte Ernte. Eine kleine Überraschung bot uns ein Laden mit wunderbarem Käse von Kuh, Schaf und Ziege, mit und ohne Pfeffer, in nichts dem italienischem nachstehend.

Der intra-afrikanische Handel mit Nachbar Djibouti und Sudan beträgt nur 7 % des Gesamtvolumens. Nach China (78,1 %) und Süd-Korea (17,3 %) exportiert das Land vor allem unverarbeitete Bergbau-Produkte, importiert zu 87,2 % und 10,4 % aus China und der Türkei vor allem Benzin, Medizin und Maschinen. Die Afrikanische Export- Importbank sagt außerdem in ihrem „Country Brief vom September 2025, die Staatsverschuldung Eritreas sei zwar sehr hoch, aber die Auslandsschulden betragen nur 25 % des BIP.

Ich vermisste Linienbusse auf den Straßen. Wie in Kameruns Hauptstadt Yaundé halten Sammeltaxis an Haltestellen, wo Dutzende Frauen und Männer im Schatten geduldig anstehen. Der Bus-Bahnhof im Zentrum führte Linien in die großen Städte des Landes.

Zu einem Ausflug in die bergige Umgebung der Hauptstadt luden uns äthiopische Freunde ein. Die italienischen Eroberer schnitten Terrassen in die Landschaft, um  Gold und Metalle abzubauen. Heute wird darauf, soweit es geht, Gemüse angebaut. Die von der italienischen Kolonialmacht gebaute Eisenbahnlinie mit sieben Tunnels ist heute noch im lokalen Betrieb, wurde mir gesagt.

Massawa, die Hafenstadt am Roten Meer, durfte im Programm nicht fehlen: Drei Stunden Autofahrt vor uns, zur Hälfte über Serpentinen hinunter in die Wüstenebene. Die Hauptstadt Asmara liegt auf 2335 m Höhe, dünne Luft, aber angenehme Temperatur. Wir sind von Asmara um 9 h losgefahren, nachdem wir noch bei der Tourismusbehörde die tags zuvor beantragte Reisegenehmigung abgeholt hatten. Der rasche Temperatur- und Klimawechsel auf der einzigen Asphaltstraße zur Hafenstadt Massawa am Roten Meer überraschte uns, weniger angenehm waren danach die eineinhalb Stunden durch die Sandwüste. Die Fenster weit geöffnet, denn die Klimaanlage des Wagens blieb  ausgeschaltet – die Benzinreserve hätte für die Rückfahrt nicht gereicht. Denn der Landrover des Reisebüros hatte nur halb getankt (Privatpersonen mussten mit 15 Liter auskommen, haben wir gehört).

Wir machten Halt in einer kleinen Stadt um die Moschee herum, Kaffee trinken, die „französische“ Toilette aufsuchen.  Ein Rudel Paviane lud uns zum Fotografieren ein. Ein einziger LKW begegnet uns während der Fahrt, einen geschlossenen Container aufgebockt, beladen wohl mit Erz, Gold wahrscheinlich, meinte Samuel, unser junger Fahrer. Er hat Chemie-Ingenieur studiert, danach seinen Militärdienst geleistet: nach sechs Monaten Gefechtsausbildung ein Jahr dienstverpflichtet in der Landwirtschaft. Den Militärdienst akzeptierte er natürlich, denn seine Eltern hätten beide im Krieg für die Befreiung gekämpft. Und in der alle zwei Jahre abzuleistenden einmonatigen Reservistenzeit  leistet er Dienst in zivilen Projekten. Gefragt, ob er gerne im Ausland arbeiten würde, schüttelte er nur den Kopf. Er habe Familie, werde im Lande gebraucht, meinte er kurz angebunden. Seit US-Präsident Trump Venezuela überfiel und Kuba mit Invasion bedroht, verstehe ich die militärische Wachsamkeit besser.

Der Kontrast der hiesigen Wüste zur Wüste Taklamatan im chinesischen Xinjiang: Ich vermisste die kilometerlangen, die Wüste überspannende Netz an Starkstrom-Fernleitungen, ebenso die aufgeforsteten Baumreihen beiderseits der Nationalstraße – die Hindernisse in der wirtschaftlichen Entwicklung sind offensichtlich, die der Spannungszustand mit Äthiopien und die wirtschaftliche Sanktionen der USA gegen staatliche Unternehmen wie Red See Trading Corp. mit sich bringen.

Die Volksrepublik China ist nicht nur Handelspartner Nummer Eins, es unterstützt seit Jahrzehnten die nationalen Entwicklungspläne im Rahmen des FOCAC, des Forums der Chinesisch-Afrikanischen Kooperation, was aber eigens behandelt gehörte. Zum Thema Sanktionen: Unser junger Fahrer schüttelte nur den Kopf. Angefangen hatte es 2009, als die UN auf Betreiben der USA die angebliche Unterstützung von Somalias Al-Shabab sanktionierte. US-Präsident Joseph Biden verschärfte die Sanktionen 2021 wegen angeblicher Unterstützung der äthiopischen Armee gegen die Tigray-Sezessionisten. Die UN verlängerte 2026 das Mandat des Sonderberichterstatters wegen angeblicher Verstöße gegen Menschenrechte, obwohl die USA ihre Sanktionen aufzuheben beabsichtigen angesichts der Lage im Iran-Krieg, wie Reuters schreibt.

Wir kommen um die Mittagszeit an. Die Hitze flimmert vor unseren brennenden Augen. Wie ausgestorben die Stadt: Kein Verkehr, kein Mensch auf den Straßen, kein Wunder bei über 40 Grad im Schatten. Eine breit ausgebaute Damm-Straße führt in die Stadt, links die Altstadt von Massawa, zerschossene, verlassene Ruinen: Gebäude  im ägyptisch-italienischen Stil, wie der frühere Imperial Palace – als Anti-Kriegs-Denkmäler erhalten, denn rechts führt die Straße in das neu aufgebaute  Massawa.

Am Ortseingang der Memorial Plaza ein Denkmal für die Opfer der Fekel-Offensive 1990, die das Ende des Kriegs einläutete: Zwei von drei erbeuteten sowjetischen Panzern, in deren Schutz  die Infanterie den Weg in die Stadt freikämpfe. Der dritte Panzer mit einer Frau als Kommandantin wurde damals zerschossen – so ein alter Kriegs-Veteran auf unsere Fragen (von unserem Fahrer übersetzt), dankbar um das Wasser und das Trinkgeld, was wir ihm reichten.

Wir hatten in einer schattigen engen Seitenstraße geparkt, ein auf einer Liege dösendes Mädchen rückte beiseite, um dem Wagen Platz zu machen. Wir gingen zu einem an der Hauptstraße gelegenen einfachen Restaurant, um einen am Morgen angelandeten Fisch zu verspeisen. Wir waren die einzigen Gäste. Das Essen war ausgezeichnet, das Fischfilet – wir konnten den Namen nicht verstehen -  lecker zubereitet, noch übertroffen von frittierten Kartoffeln, eine uns unbekannte Sorte. Das Restaurant war im Erdgeschoß eines provisorisch hergerichteten Gebäudes, die oberen Stockwerke unbewohnt, wie es schien. Wir durchstreiften, die brennende Sonne meidend, die Altstadt, im früheren Basar wird repariert. In den Häusern haben sich arme Familien eingerichtet und Handwerker wie der Tischer, der  - im Schatten eines Baumes arbeitend - einen Schrank bordeauxrot  lasierte. Er grüßte uns freundlich.

Wir machten eine kleine Rundfahrt durch das 1991 neu aufgebaute Assawa, moderne Wohnblocks breite von Bäumen gesäumte Straßen, die Durchfahrt zum Hafen (drei neue Kräne aus Deutschland, wurde uns gesagt) war leider gesperrt. Wir hatten auch nicht viel Zeit, denn wir sollten vor Einbruch der Nacht in Asmara zurück sein, wollten aber unbedingt im Roten Meer baden. Mit dem Motorboot setzten wir zur „ Grünen Insel“ über, unter einem großen Zelt lärmenden Touristen überbrückten wir mit diversen Getränken die große Hitze. Wir gingen schnurstracks ins pisswarme Wasser. Die unter Naturschutz stehenden Korallenbänke auf der Seite sollten wir meiden. Ich hatte das T-Shirt angezogen und die Kappe aufbehalten –spontane Erinnerung an griechische Erfahrungen. Zum Glück, denn Nader pendelte tags darauf Tabletten konsumierend  mit Fieber und Durchfall zwischen Bett und Toilette: Hitzschlag…

Aber zum großen Festtag war Nader wieder fit. Asmara im Ausnahmezustand: Nationalfeiertag der Unabhängigkeitstag, die Straßen illuminiert, mit Girlanden behängt, die Innenstadt füllte sich zu Tausenden mit freudig lächelnden Menschen. Auf dem Boden im Schatten ausgebreitet, Spielzeug für die Kinder, die eine Frau zu kaufen anbot. Kinder boten Aufkleber an. Auf drei großen Tribünen in der Innenstadt Musik, eine unterhielt die Kinder mit ihren Eltern. Es war kein Durchkommen, wir quetschten uns Schritt für Schritt weiter – keine Bierflasche, kein Anpöbeln, keine Rempelei, kein Stress, nur erfreute Gesichter. Eine Journalistin sah mich Ausländer und fragte nach meinen Eindrücken.

Am nächsten Tag hatten wir eine offizielle Einladung zu den Feierlichkeiten im Nationalstadion bekommen. Parkverbot in den Straßen um das Stadion, wir reihten uns in den Strom der Besucher ein, am Durchgang wollte man nur die Einladung sehen. Dann konnten wir uns einen Platz auf der überdachten Tribüne suchen. Ein Begeisterungssturm zeigte uns die Ankunft des Präsidenten, Isaias Afewerki. Seine Rede keine Stunde, bemerkenswert kurz. Ich konnte sie leider nicht verstehen. Aber es lohnt sich, sie nachzulesen in den Meldungen aus Eritrea Nr. 5 vom 31. Mai 2026.

Nur einige Passagen seien daraus zitiert: „tiefgreifende Überlegungen zur Selbstreflexion an diesem historischen Wendepunkt unseres Unabhängigkeitstags… die erzielten Fortschritte objektiv zu bewerten, angemessene Lehren aus unseren Erfahrungen zu ziehen und unsere Bemühungen im Streben nach optimalen Ergebnissen weiter zu verfeinern und zu intensivieren…Die heutige Zeit stellt eine Übergangsphase von der alten zur neuen Weltordnung dar… Innenpolitisch ist das kurzfristige Ziel die Verbesserung der Lebensbedingungen unserer Bevölkerung, wobei marginalisierte und unterversorgte Regionen Vorrang haben.“

Auf der Gegentribüne reihten sich Schüler und Schülerinnen mit großen farbigen Kartons in Händen, die sie koordiniert umdrehten und somit  großflächige, wechselnde Transparente bildeten, wie wir sie von asiatischen Zeremonien kennen.  zum Beispiel mit Glückwünschen zum 35. Jubiläum.

Vor dem Kulisse mit stolzen Glückwünschen zum 35. Jubiläum spielten auf dem Rasen des Stadions hunderte von Teilnehmern die Geschichte des Landes nach: in „lebenden Bildern“ an chinesische Theatertradition erinnernd. So wurde die militärische Bedrohung von außen dargestellt, Panzer in Traktoren um- und Pflanzen symbolisch angebaut, die landwirtschaftliche Entwicklung vor Augen zu führen, um dann am Ende zu feiern.

Den Rasen bevölkerten die neun verschiedenen Ethnien  des Landes, farbig in ihren Trikots zu unterscheiden, zusammen ein großes Herz bildend.  Jede Volksgruppe tanzte zu einem Lied in ihrer typischen Kleidung. Ich verstehe, dass auf den Nakfa-Geldscheinen nicht nur technische Errungenschaften abgebildet sind, sondern auch die verschiedenen Volksgruppen, die friedlich zusammen leben. 

Zum Abschluss der offiziellen Feierlichkeiten wurde ein Mega-Feuerwerk geboten. Ich habe schon viele Feuerwerke miterleben dürfen, in Paris auf dem Champs des Elysee, an der Cote d’Azur zum jährlichen Wettbewerb in der Bucht von Frejus, zuhause in Lothringen zum Nationalfeiertag, aber dieses Feuerwerk übertraf alles. Mir kam es vor, für jedes Jahr der Unabhängigkeit eine Minute….

Eins ist noch hervorzuheben: die überschwängliche Gastfreundschaft. Nicht nur, dass man sich um uns fürsorglich gekümmert, durch Asmara und in die Umgebung chauffiert und mit uns offen diskutiert hat. Wir waren mehrmals privat eingeladen. Die berühmte Kaffee-Zeremonie, vom  Rösten der Kaffeebohnen auf dem Holzkohlenfeuer, der überwältigende Duft im Raum und in der Tasse, dem Zerstoßen der gerösteten Bohnen im Mörser – der nach persönlichem Geschmack zubereitete Kaffee, fernab industriell normierter Marken. 

Was ich zum Ende sagen kann. Ich bin mit mehr Fragen abgereist als ich gekommen war. Ich hätte gerne die bäuerlichen Kooperationen gesehen, wie sie unter den Bedingungen des Klimawandels ihr Wasser über ein über Generationen gewachsenes System gestauter Becken solidarisch verteilen, wie sie Konflikte zwischen Ackerbauern und Tierzüchtern über Weideflächen regeln. Auch wo die Volksrepublik China die Industrialisierung fördert, welche Projekte chinesische Landwirte betreuen, die Mechanisierung voranzubringen.  um nur einige Beispiele zu nennen.

Diese Reise hat mich sehr beeindruckt, ein Land aus Ruinen eines 30jährigen Krieges auferstanden, feiert sein dreißigjähriges Bestehen, zwar von außen bedroht, im Innern trotz aller Widersprüche einer eigenständigen Entwicklung verschrieben, stolz auf das Erreichte und zielgerichtet in die Zukunft. Für mich ein Beispiel für den nicht-kapitalistischen Entwicklungsweg, trotz aller Widersprüche – einen Weg, den ich im nächsten Jahr gerne mit dem westafrikanischen Weg Burkina Fasos vergleichen möchte.


Verfasst am 26. Juli 2026

Online-Flyer Nr. 866  vom 29.07.2026

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