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Aktuelles
Festakt zu Ehren von Helene und Ansgar Klein, Aachen, 14. Juni 2026
45 Jahre für Frieden und Menschlichkeit
Von Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann
Der 14. Juni 2026 war der Tag, an dem Helene und Ansgar Klein, Initiatoren der "Aachener für eine menschliche Zukunft", im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung in den Aachener Kurparkterrassen geehrt wurden – ein Tag vor Ansgars 89. Geburtstag. Anlass war ihr 45 Jahre währendes Engagement für Frieden und Menschlichkeit. Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann haben aus diesem Anlass – im Wechsel – die Laudatio vorgetragen, die die NRhZ hier dokumentiert.

Helene und Ansgar (Foto: arbeiterfotografie.com)
Liebe Freundinnen und Freunde, liebe Gäste, heute stehen wir hier, um zwei außergewöhnliche Menschen zu ehren:
Helene und Dr. Ansgar Klein. Seit 45 Jahren engagieren sie sich unermüdlich für Frieden und Menschlichkeit. Das ist kein kurzer Einsatz, das ist ein Lebenswerk, das wir, Anneliese und ich, die Ehre haben, sicherlich seit mehr als zehn Jahren zu begleiten.
Ein ganzes Leben für den Frieden. Helene und Ansgar sind Kriegskinder, geboren 1937.
Sie wissen, was es bedeutet, wenn Freiheit und Menschenrechte beseitigt oder zunächst bedroht werden. „Wehret den Anfängen!“ – dieser Grundsatz hat sie ihr Leben lang geleitet. Jahrzehntelang waren sie (und sind sie) in der Friedensbewegung aktiv, in der lokalen, bundesweiten und internationalen Arbeit, unter anderem in der Kampagne „NATO raus aus Deutschland – Deutschland raus aus der NATO“. Und sie unterstützen die Kampagne für ein neutrales Deutschland – deutschlandNEUTRAL.de. Sie wissen: Die Kriegsmaschinerie von USA und NATO muss aus Deutschland und am besten aus ganz Europa verbannt werden. Das geht für Deutschland durch Kündigung des Truppenstationierungsvertrags mit 2-Jahres-Frist. Deutschland muss ein friedenstiftendes, völkerrechtlich neutrales Land werden.
Neutralität statt Vasallentum. Und vor allem die Erkenntnis: Krieg findet unterschwellig auf unterschiedene Weisen statt.
Als im März 2020 auf Betreiben der WHO der Lockdown auch in Deutschland ausgerufen wurde, zögerten sie keine zehn Tage. Am 25. März starteten sie – zusammen mit uns – eine Petition: „Sofortige Aufhebung aller in der ‚Corona-Krise‘ verfügten Einschränkungen bürgerlicher Freiheiten!“ Über 88.000 Menschen unterschrieben. Am 29. Mai übergaben sie die Petition unter Corona-Bedingungen dem Bundeskanzleramt. Sie taten das, obwohl sie selbst zur sogenannten „Risikogruppe“ gehörten. Mit entwaffnender Klarheit sagten sie: „Wir gehören zur Risikogruppe: Jahrgang 1937.“ Und genau deshalb standen sie auf.
Nicht trotz ihres Alters – gerade wegen ihres Alters – wegen ihrer unverbrüchlichen Lebenserfahrung.
Sie wurden zu Mahnern und Organisatoren der Mahnwachen für unsere Grundrechte, die ab dem 11. April 2020 in Aachen und anderswo stattfanden. Sie gingen auf die Straße – Woche für Woche, Monat für Monat, Jahr für Jahr – wie die Montagsspaziergänger, die zu Tausenden in Dresden, Leipzig, Berlin, Stuttgart, München und unzähligen anderen Städten ihren stillen, beharrlichen Protest auf die Straße trugen. Sie ließen sich nicht einschüchtern: weder von medialer Häme, noch von Straf-Anzeigen, noch von persönlichen Angriffen.
Teils aus der so genannten Friedensbewegung: „Man darf ja nichts Böses wünschen, aber denen [Helene und Ansgar] wünsche ich von Herzen Corona“...
...schrieb eine Leserin in einer Aachener Zeitung. Doch Helene und Ansgar blieben standhaft. Sie prangerten an, was viele erst später erkannten: dass hier keine klassische Pandemie, sondern eine Inszenierung, eine Plandemie ablief. Sie kamen zu entscheidenden Erkenntnissen ohne die lange Zeit geheimen, erst viel später freigeklagten RKI-Protokolle, die zu dem Zeitpunkt großenteils noch gar nicht entstanden waren. Die auf Meldungen von Arztpraxen beruhende Darstellung des RKI zeigte schon zu Beginn des Lockdowns Mitte März 2020 ein Tief – ein absolutes Tief – bei fiebrigen Atemwegserkrankungen – niedriger als in den Wochen und auch in den Jahren zuvor – und trotzdem wurde eine ganze Gesellschaft in Angst und Ausnahmezustand versetzt.
Angst als Herrschaftsinstrument? Ja … wie seit tausenden von Jahren…
Helene und Ansgar erkannten früh, dass es um die Würde des freien Menschen ging. Um das Recht auf körperliche Unversehrtheit, um das Versammlungsrecht, um die Verhältnismäßigkeit. Sie stellten sich in die Frontlinie – genau wie die Montagsspaziergänger, die durch Wind und Regen, durch Polizeiketten und Spott gingen. Sie taten es, weil sie wussten: Wer heute schweigt, ...
... der wird morgen geimpft.
Wer heute nicht geht, der gibt morgen seine Freiheit auf. Wenngleich die EMA-Datenbank der EU Millionen Impfopfer dokumentiert, was das Regime jedoch systematisch ignorierte und vertuschte, wurde der Druck in Richtung Unterwerfung, Impfpflicht und damit Vergiftung ganzer Bevölkerungsgruppen massiv. Doch der Widerstand der Straße, der zivile Ungehorsam friedlicher Menschen, hat die allgemeine Impfpflicht verhindert. Helene und Ansgar waren Teil dieser stillen Armee für das Recht auf Leben, für die Grundrechte, für den Frieden.
Und sie sind es bis heute. Lasst uns dabei nicht die von ihnen inspirierte Aachener Auszeichnung für Menschlichkeit übersehen, die bislang an Eugen Drewermann, Daniele Ganser, Patrick Baap und die – stellvertretend für alle im Zuge des Corona-Regimes verfolgten Ärzte – bei einer ergreifenden Veranstaltung am Elisenbrunnen im Mai 2026 an Heinrich Habig ging.
Ihr Einsatz war nie nur gegen etwas gerichtet, sondern immer für etwas: für die Grundrechte, für die Würde, für ein Deutschland, das souverän und neutral ist, statt sich in fremde Kriege und Abhängigkeiten zu verstricken. Sie haben gezeigt, dass friedlicher, konsequenter Protest etwas bewirken kann. Dass der Mut Einzelner Geschichte schreibt – nicht nur mit Worten, sondern mit Schritten, mit Beharrlichkeit und mit aufrechter Haltung.
Mit jedem Schritt ein Zeichen.
Und dann war da noch der "Neue Krefelder Appell", der wie die Kampagne für ein neutrales Deutschland von den NATO-gesteuerten Teilen der Friedensbewegung bekämpft wurde und wird. Den haben wir Ende 2021, als die Corona-Impf-Operation schon auf Hochtouren lief, zusammen mit Helene und Ansgar entwickelt.
Darin wird die hybride Kriegsführung offen gelegt – mit der Corona-Operation als eine der unterschiedlichen, unterschwelligen Kriegsfronten – auch omni war genannt.
Helene und Ansgar, ihr habt euren Kindern, Enkeln und allen nachfolgenden Generationen einen unschätzbaren Dienst erwiesen. Ihr habt die Idee der Freiheit lebendig gehalten, als Angst und Gehorsam regierten. Ihr habt bewiesen, dass der Mensch noch nicht besiegt ist. Danke für jeden einzelnen Schritt auf der Straße. Danke für eure 45 Jahre unermüdlichen Einsatzes für Frieden und Menschlichkeit. Danke, dass ihr nie müde geworden seid, „Wehret den Anfängen!“ zu leben. Mögen eure Schritte noch lange nachhallen und andere ermutigen. Möge euer Beispiel uns allen zeigen:
Wer geht, der bewegt etwas. Wer geht, der bleibt frei. Herzlichen Glückwunsch und tiefen Dank, liebe Helene, lieber Ansgar! Lasst uns aufstehen und Euch applaudieren...
...unseren unbeugsamen Freunden Helene und Ansgar!
Online-Flyer Nr. 864 vom 17.06.2026
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Festakt zu Ehren von Helene und Ansgar Klein, Aachen, 14. Juni 2026
45 Jahre für Frieden und Menschlichkeit
Von Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann
Der 14. Juni 2026 war der Tag, an dem Helene und Ansgar Klein, Initiatoren der "Aachener für eine menschliche Zukunft", im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung in den Aachener Kurparkterrassen geehrt wurden – ein Tag vor Ansgars 89. Geburtstag. Anlass war ihr 45 Jahre währendes Engagement für Frieden und Menschlichkeit. Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann haben aus diesem Anlass – im Wechsel – die Laudatio vorgetragen, die die NRhZ hier dokumentiert.

Helene und Ansgar (Foto: arbeiterfotografie.com)
Liebe Freundinnen und Freunde, liebe Gäste, heute stehen wir hier, um zwei außergewöhnliche Menschen zu ehren:
Helene und Dr. Ansgar Klein. Seit 45 Jahren engagieren sie sich unermüdlich für Frieden und Menschlichkeit. Das ist kein kurzer Einsatz, das ist ein Lebenswerk, das wir, Anneliese und ich, die Ehre haben, sicherlich seit mehr als zehn Jahren zu begleiten.
Ein ganzes Leben für den Frieden. Helene und Ansgar sind Kriegskinder, geboren 1937.
Sie wissen, was es bedeutet, wenn Freiheit und Menschenrechte beseitigt oder zunächst bedroht werden. „Wehret den Anfängen!“ – dieser Grundsatz hat sie ihr Leben lang geleitet. Jahrzehntelang waren sie (und sind sie) in der Friedensbewegung aktiv, in der lokalen, bundesweiten und internationalen Arbeit, unter anderem in der Kampagne „NATO raus aus Deutschland – Deutschland raus aus der NATO“. Und sie unterstützen die Kampagne für ein neutrales Deutschland – deutschlandNEUTRAL.de. Sie wissen: Die Kriegsmaschinerie von USA und NATO muss aus Deutschland und am besten aus ganz Europa verbannt werden. Das geht für Deutschland durch Kündigung des Truppenstationierungsvertrags mit 2-Jahres-Frist. Deutschland muss ein friedenstiftendes, völkerrechtlich neutrales Land werden.
Neutralität statt Vasallentum. Und vor allem die Erkenntnis: Krieg findet unterschwellig auf unterschiedene Weisen statt.
Als im März 2020 auf Betreiben der WHO der Lockdown auch in Deutschland ausgerufen wurde, zögerten sie keine zehn Tage. Am 25. März starteten sie – zusammen mit uns – eine Petition: „Sofortige Aufhebung aller in der ‚Corona-Krise‘ verfügten Einschränkungen bürgerlicher Freiheiten!“ Über 88.000 Menschen unterschrieben. Am 29. Mai übergaben sie die Petition unter Corona-Bedingungen dem Bundeskanzleramt. Sie taten das, obwohl sie selbst zur sogenannten „Risikogruppe“ gehörten. Mit entwaffnender Klarheit sagten sie: „Wir gehören zur Risikogruppe: Jahrgang 1937.“ Und genau deshalb standen sie auf.
Nicht trotz ihres Alters – gerade wegen ihres Alters – wegen ihrer unverbrüchlichen Lebenserfahrung.
Sie wurden zu Mahnern und Organisatoren der Mahnwachen für unsere Grundrechte, die ab dem 11. April 2020 in Aachen und anderswo stattfanden. Sie gingen auf die Straße – Woche für Woche, Monat für Monat, Jahr für Jahr – wie die Montagsspaziergänger, die zu Tausenden in Dresden, Leipzig, Berlin, Stuttgart, München und unzähligen anderen Städten ihren stillen, beharrlichen Protest auf die Straße trugen. Sie ließen sich nicht einschüchtern: weder von medialer Häme, noch von Straf-Anzeigen, noch von persönlichen Angriffen.
Teils aus der so genannten Friedensbewegung: „Man darf ja nichts Böses wünschen, aber denen [Helene und Ansgar] wünsche ich von Herzen Corona“...
...schrieb eine Leserin in einer Aachener Zeitung. Doch Helene und Ansgar blieben standhaft. Sie prangerten an, was viele erst später erkannten: dass hier keine klassische Pandemie, sondern eine Inszenierung, eine Plandemie ablief. Sie kamen zu entscheidenden Erkenntnissen ohne die lange Zeit geheimen, erst viel später freigeklagten RKI-Protokolle, die zu dem Zeitpunkt großenteils noch gar nicht entstanden waren. Die auf Meldungen von Arztpraxen beruhende Darstellung des RKI zeigte schon zu Beginn des Lockdowns Mitte März 2020 ein Tief – ein absolutes Tief – bei fiebrigen Atemwegserkrankungen – niedriger als in den Wochen und auch in den Jahren zuvor – und trotzdem wurde eine ganze Gesellschaft in Angst und Ausnahmezustand versetzt.
Angst als Herrschaftsinstrument? Ja … wie seit tausenden von Jahren…
Helene und Ansgar erkannten früh, dass es um die Würde des freien Menschen ging. Um das Recht auf körperliche Unversehrtheit, um das Versammlungsrecht, um die Verhältnismäßigkeit. Sie stellten sich in die Frontlinie – genau wie die Montagsspaziergänger, die durch Wind und Regen, durch Polizeiketten und Spott gingen. Sie taten es, weil sie wussten: Wer heute schweigt, ...
... der wird morgen geimpft.
Wer heute nicht geht, der gibt morgen seine Freiheit auf. Wenngleich die EMA-Datenbank der EU Millionen Impfopfer dokumentiert, was das Regime jedoch systematisch ignorierte und vertuschte, wurde der Druck in Richtung Unterwerfung, Impfpflicht und damit Vergiftung ganzer Bevölkerungsgruppen massiv. Doch der Widerstand der Straße, der zivile Ungehorsam friedlicher Menschen, hat die allgemeine Impfpflicht verhindert. Helene und Ansgar waren Teil dieser stillen Armee für das Recht auf Leben, für die Grundrechte, für den Frieden.
Und sie sind es bis heute. Lasst uns dabei nicht die von ihnen inspirierte Aachener Auszeichnung für Menschlichkeit übersehen, die bislang an Eugen Drewermann, Daniele Ganser, Patrick Baap und die – stellvertretend für alle im Zuge des Corona-Regimes verfolgten Ärzte – bei einer ergreifenden Veranstaltung am Elisenbrunnen im Mai 2026 an Heinrich Habig ging.
Ihr Einsatz war nie nur gegen etwas gerichtet, sondern immer für etwas: für die Grundrechte, für die Würde, für ein Deutschland, das souverän und neutral ist, statt sich in fremde Kriege und Abhängigkeiten zu verstricken. Sie haben gezeigt, dass friedlicher, konsequenter Protest etwas bewirken kann. Dass der Mut Einzelner Geschichte schreibt – nicht nur mit Worten, sondern mit Schritten, mit Beharrlichkeit und mit aufrechter Haltung.
Mit jedem Schritt ein Zeichen.
Und dann war da noch der "Neue Krefelder Appell", der wie die Kampagne für ein neutrales Deutschland von den NATO-gesteuerten Teilen der Friedensbewegung bekämpft wurde und wird. Den haben wir Ende 2021, als die Corona-Impf-Operation schon auf Hochtouren lief, zusammen mit Helene und Ansgar entwickelt.
Darin wird die hybride Kriegsführung offen gelegt – mit der Corona-Operation als eine der unterschiedlichen, unterschwelligen Kriegsfronten – auch omni war genannt.
Helene und Ansgar, ihr habt euren Kindern, Enkeln und allen nachfolgenden Generationen einen unschätzbaren Dienst erwiesen. Ihr habt die Idee der Freiheit lebendig gehalten, als Angst und Gehorsam regierten. Ihr habt bewiesen, dass der Mensch noch nicht besiegt ist. Danke für jeden einzelnen Schritt auf der Straße. Danke für eure 45 Jahre unermüdlichen Einsatzes für Frieden und Menschlichkeit. Danke, dass ihr nie müde geworden seid, „Wehret den Anfängen!“ zu leben. Mögen eure Schritte noch lange nachhallen und andere ermutigen. Möge euer Beispiel uns allen zeigen:
Wer geht, der bewegt etwas. Wer geht, der bleibt frei. Herzlichen Glückwunsch und tiefen Dank, liebe Helene, lieber Ansgar! Lasst uns aufstehen und Euch applaudieren...
...unseren unbeugsamen Freunden Helene und Ansgar!
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