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Aktueller Online-Flyer vom 06. Mai 2026  

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Aktuelles
Aus der Quartalsschrift DAS KROKODIL, Ausgabe 56
Vorhang auf für den Montagsspaziergänger
Von Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann

Vor fünf Jahren trat er zum ersten Mal hinaus – einer von Abertausenden, die sich an jenen kalten Montagabenden auf die Straße wagten. Der Montagsspaziergänger. Kein Held im klassischen Sinne, kein Redner, kein Organisator. Einfach ein Mensch, der ging. Mit festem Schritt, oft allein, oft in kleinen Gruppen, durch Wind und Regen, durch Polizeiketten und medialen Spott. Er ging, weil er begriff, dass hier etwas Grundsätzliches auf dem Spiel stand: die Würde des freien Menschen. Gleich zu Beginn der Corona-Operation war klar, dass es sich um eine Inszenierung gehandelt hat. Denn laut RKI war die Zahl der fiebrig Atemwegserkrankten zum Zeitpunkt des Lockdown-Beginns im März 2020 auf einem Tiefpunkt – geringer als in den Wochen und auch in den Jahren zuvor. Dennoch wurde eine ganze Gesellschaft in Angst und Ausnahmezustand versetzt.

Was folgte, war keine Pandemie im klassischen Sinn, sondern eine Plandemie. Nach Aussage des heutigen US-Gesundheitsministers Robert F. Kennedy Jr. am 29. August 2020 vor Hunderttausenden an der Berliner Siegessäule war sie von langer Hand geplant. Eine Form von Krieg. Ein Krieg gegen die Menschheit, orchestriert vom Corona-Regime, das mit Angst, Verboten und Zwang regierte. Millionen Menschen weltweit erkannten die Lüge. Und sie widersetzten sich. Der Montagsspaziergänger war Teil dieser stillen, beharrlichen Armee des Friedens. Woche für Woche, Jahr für Jahr, bis heute. Er ließ sich nicht einschüchtern von Bußgeldern, von Demonstrationsverboten, von der Diffamierung als „Covidiot“ oder „Querdenker“. Er ging, weil er wusste: Wer heute schweigt, der wird morgen geimpft. Wer heute nicht geht, der gibt morgen seine Freiheit auf.

Die Corona-Operation hatte ein klares Ziel: die allgemeine Impfpflicht. Den Zwang zur Vergiftung. Die EMA-Datenbank dokumentiert Millionen Impfopfer – eine eindringliche Warnung, die das Regime jedoch systematisch ignorierte und vertuschte. Schwere Nebenwirkungen, Todesfälle, bleibende Schäden. Die Zahlen waren bekannt. Dennoch wurde Druck ausgeübt, auf Kinder, auf Alte, auf Kranke. Wer sich weigerte, verlor Job, Ausbildung, soziale Teilhabe. Es war der Versuch, eine gesamte Bevölkerung zu unterwerfen. Die geplante allgemeine Impfpflicht scheiterte – scheiterte am Widerstand der Straße. Am Mut der Unbeugsamen.

Heute, fünf Jahre später, dürfen wir sagen: Dieser Mann, diese Frau hat Geschichte geschrieben. Nicht mit Worten, sondern mit Schritten. Sie haben gezeigt, dass ziviler Ungehorsam, dass friedlicher, konsequenter Protest eine Diktatur des Gesundheitswesens stoppen kann. Sie haben ihre Kinder, ihre Enkel und alle nachfolgenden Generationen vor einem Präzedenzfall bewahrt, der die Menschheit in eine neue Form der Leibeigenschaft geführt hätte. Der Montagsspaziergänger ist kein Einzelfall. Er steht für Millionen. Für die, die in Dresden, Leipzig, Berlin, Stuttgart, München und unzähligen kleinen Orten montags ihre Schuhe anzogen und gingen. Für die, die Lichterketten bildeten, die „Frieden“ sangen, die Kerzen anzündeten und dennoch als „Gefahr“ diffamiert wurden.

Sie alle haben bewiesen: Die Macht des Regimes endet dort, wo der Mensch seinen eigenen Verstand und seinen eigenen Mut wiederentdeckt. Danke, Montagsspaziergänger. Danke für jeden einzelnen Schritt. Du hast nicht nur die Impfpflicht verhindert. Du hast die Idee der Freiheit lebendig gehalten. In einer Zeit, in der Angst und Gehorsam regierten, warst du das Zeichen, dass der Mensch noch nicht besiegt ist. Dein Spaziergang war und bleibt ein leuchtendes Beispiel dafür, dass Widerstand möglich ist – und dass er siegen kann. Mögen deine Schritte noch lange nachhallen. Mögen sie andere ermutigen, wenn das nächste Mal eine „Operation“ versucht, die Menschheit zu unterwerfen. Du hast gezeigt: Wer geht, der bewegt etwas. Wer geht, der bleibt frei.


Veröffentlichung aus der Quartalsschrift DAS KROKODIL, Ausgabe 56 (März 2026) – Grundsatzschrift über die Freiheit des Denkens – bissig – streitbar – schön und wahr und (manchmal) satirisch.



Mehr dazu und wie es sich bestellen lässt, hier: https://das-krokodil.com/


Online-Flyer Nr. 861  vom 29.04.2026

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