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Aktueller Online-Flyer vom 27. Mai 2024  

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Medien
Wie die Medien re(a)gieren – am Beispiel eines staatlichen Senders
Die Politisierung der Katastrophe
Von Markus Heizmann (Bündnis gegen Krieg, Basel)

Gleich vorneweg: Eine allgemeine Medienkritik soll an dieser Stelle nicht geleistet werden. (1) Kritik an den Medien ist natürlich gleichwohl nicht nur notwendig, sondern unabdingbar, wenn wir uns auch nur ansatzweise in der konstruierten Realität, mit der wir tagtäglich konfrontiert sind, zurecht finden wollen. Wir alle kennen die Propaganda-Mechanismen der Eliten. Wir finden diese tagtäglich in der Berichterstattung zu Kriegen, zur Wirtschaft, zur Ökologie, aktuell zum Erdbeben in Syrien und in der Türkei. Nichts von dem, was wir in den Medien konsumieren, ist frei von dieser Propaganda. Eine Katastrophe wie das Erdbeben im Grenzgebiet Syrien/Türkei macht da keine Ausnahme. Am Beispiel einer Talkshow-Runde des staatlichen Senders SRF (Schweizer Radio und Fernsehen) sei dies exemplarisch aufgezeigt. Die Sendung nennt sich «Zischtigs Club» (2) und wird jeden Dienstag, mit wechselnder Moderation, mit verschiedenen Gästen, zu jeweils aktuellen Themen ausgestrahlt. Im vorliegenden Beitrag werfen wir einen etwas tieferen Blick auf die Sendung zum Thema "Die Türkei nach dem Beben – die Folgen der Katastrophe", ausgestrahlt am 14. Februar 2023.

Gleich zu Beginn der Sendung wird die Arbeit der «Weißhelme» gelobt. Wer die «Weißhelme» lobt, bewegt sich indes auf sehr dünnem Eis. Die Organisation, die unter anderem mit gefakten Bildern (3) in die Schlagzeilen geriet, wird im Beitrag als «syrische Zivilschutzorganisation» bezeichnet. Dass die «Weißhelme» nicht nur höchst umstritten sind, sondern eben auch mit den Terrorbanden zusammenarbeiten, bleibt ebenso unerwähnt wie deren Finanzierung durch die USA und die EU. Dabei ist die dubiose Rolle der Organisation schon seit langem bekannt. (4)

Begriffsklärungen

Wer nun erwartet, angesichts der Katastrophe einen Beitrag zu sehen, der sich objektiv mit den Gegebenheiten vor Ort auseinandersetzt und im Sinn einer humanitären Hilfe dazu aufruft, den Opfern der Katastrophe – auf welche Art auch immer – beizustehen, sieht sich getäuscht.

Die Katastrophe wird, so zynisch und heuchlerisch das auch sein mag, politisiert. Von den geladenen Gästen, welche mit der Moderatorin Barbara Lüthi diskutieren, war offensichtlich niemand in der Lage, die Situation in Nordsyrien adäquat und faktenbasiert zu beurteilen. Dafür wurde einmal mehr aus dem altbekannten Wording geschöpft: Von dem «Regime in Damaskus» war da ebenso die Rede wie von den «Rebellen» im Nordosten Syriens oder von dem gängigen Narrativ eines «Bürgerkrieges» in Syrien. Wir wollen also einmal mehr in aller Form klarstellen: In Damaskus regiert eine rechtmäßig gewählte Regierung. «Rebellen» ist kein zutreffender Begriff für die bewaffneten Banden. Diese destabilisieren, unterstützt von den USA, Israel und den NATO-Staaten, mit Waffengewalt und Brutalität das syrische Volk. Solches wird gemeinhin als «Terrorismus» bezeichnet. Folgerichtig ist es auch falsch, von einem «Bürgerkrieg» zu sprechen. Es handelt sich vielmehr um einen illegalen Angriffskrieg des Westens gegen den syrischen Staat durch eingeschleuste bewaffnete Gruppen, die oft mit Drogen gefügig gemacht werden. Dieser Angriffskrieg wird mit allen Mitteln geführt: Militärisch durch die illegale Besatzung der Gebiete im Norden des Landes und durch den Raub der dortigen Ressourcen, ökonomisch durch die illegale Blockade und medial durch anhaltende Verleumdungen u.a. durch Sendungen wie die hier besprochene. Soviel also zu einigen Begriffsklärungen, welche selbstverständlich nicht den Sprachregelungen des laut Eigenwahrnehmung «objektiven» Medienhauses SRF entsprechen. (5)

Es wäre naiv anzunehmen, dass diese Objektivität bei politisch brisanten Themen wie dem Krieg gegen Syrien oder der eskalierten Bedrohung der NATO gegen Russland, ausgehend vom Boden der Ukraine gegeben wäre. Die Schweiz ist in den transatlantischen Kontext eingebunden und außerstande, eine autonome Außenpolitik zu betreiben. Das Medienhaus SRF ist ein staatlicher Sender. Was also außer Propaganda können wir erwarten, wenn wir uns bei solchen Formaten über die laufenden Angriffskriege der NATO informieren? Der Unterschied zwischen ARD, CNN, SRF, BBC oder ORF liegt nur noch in den jeweiligen Akronymen und vielleicht auch in der lokalen Berichterstattung.

Einmal mehr kommen die «Experten» zu Wort

Nun sollte es sich jedoch bei einem Beitrag, der sich mit der Erdbebenkatastrophe in der Region Türkei und Syrien beschäftigt, nicht primär um eine politische Agenda handeln. Die Ungereimtheiten beginnen jedoch schon beim Titel der Sendung: «Die Türkei nach dem Beben – Die Folgen der Katastrophe» lesen wir da. Die betroffenen Menschen in Syrien sind in diesem Titel nicht präsent. Wohl aber wird die syrische Regierung nach Kräften diffamiert.
Selbstverständlich werden, nebst den obligaten JournalistInnen, welche in keiner Talkshow-Runde fehlen dürfen, auch die unentbehrlichen «Experten» eingeladen. Die drei Menschen, welche uns in der besagten Sendung als «Experten» versuchen, die Welt zu erklären, sind:
  • Erich Gysling, Journalist a.D.: Dank seiner langjährigen Erfahrung als Korrespondent im arabischen Raum wird er uns als «Nahost Experte» vorgestellt. (6)
  • Hans-Lukas Kieser, Titularprofessor für Geschichte der Neuzeit, insbesondere der osmanischen und nachosmanischen Welt, an der Universität Zürich. (7)
  • Und last but not least finden wir im illustren Expertenteam Reinhard Schulze, Islamwissenschaftler und emeritierter Professor der Universität Bern. (8) Zu Professor Schulze ist anzumerken, dass seine Aussagen, seiner fachlichen Qualifikation zum Trotz, erschreckend realitätsfern, überheblich und größtenteils faktenfrei daher kommen. Auch können wir davon ausgehen, dass die Aussagen des Herrn Schulze vollkommen wertfrei, also wertlos sind. Doch mehr dazu weiter unten.
Ferner diskutierten in der Runde mit:
  • Frau Edibe Gölgeli, Abgeordnete im Basler Stadtparlament mit türkischen Wurzeln. Ihre Familie ist direkt vom Erdbeben betroffen.
  • Frau Çigdem Akyol, Journalistin, ehemals bei der TaZ, jetzt bei der Schweizer WochenZeitung (WoZ)
  • Ashiti Amir von Hilfswerk «SyriAid». SyriAid zeichnet sich dadurch aus, dass diese Organisation die Betroffenen in den Gebieten Nordsyriens berücksichtigt, also in den Gebieten, in denen die syrische Regierung – bedingt durch die illegale Besatzung – keinen Zugang hat.
Dies also die Zusammensetzung der Runde. Frau Gölgeli, Frau Akyol und Herr Amir diskutierten sichtlich bewegt, verständlicherweise, sind doch Familie und Freunde von ihnen direkt betroffen. Unabhängige und objektive ZuschauerInnen mögen sich nun aber fragen, weshalb niemand eingeladen wurde, der oder die der legitimen Regierung Syriens empathisch gegenübersteht? Die syrisch arabische Republik ist ein souveräner Staat. Diese Frage wurde nicht gestellt, demzufolge auch nicht beantwortet.

Experten?

Die wichtigste Frage ist jedoch: Weshalb werden zu derartigen Gesprächen immer wieder, so gut wie ausschliesslich und mit konstanter Boshaftigkeit «Experten» eingeladen, deren einzige Aufgabe es offensichtlich ist, das transatlantische Narrativ zu verbreiten?

Während die Ausführungen von Prof. H.L. Kieser, als Spezialist für das osmanische Reich noch einigermaßen nachvollziehbar sind, bewegt sich Erich Gysling, als «Nahost-Experte», in einem Graubereich. Selbstverständlich vertritt auch er das transatlantische Narrativ, immerhin konnte er sich jedoch zu der Aussage durchringen, «im Nachhinein müsse festgestellt werden, dass es ein Fehler war, Syrien mit Sanktionen zu belegen».

Professor R. Schulze indes scheint sich gänzlich von der Realität verabschiedet zu haben. So antwortete er zum Beispiel auf das obige Statement Gyslings, dass «80% der syrischen Bevölkerung, welche unter dem Schutz der Regierung lebt, unter der Armutsgrenze leben müssen». Das Problem sei jedoch – laut Schulze – dass «Assad das Land in Trümmern belasse. Alles, auch Hilfslieferungen, würde von der Regierung abgeschöpft. Technisch», so der Experte weiter, «sei es jedoch möglich, ohne Verletzungen der Sanktionsregeln Hilfsgüter in das Land zu zu bringen, aber das Regime blockiere alles, was es der Bevölkerung erlauben würde in den Genuss von Hilfe zu kommen». Diese Aussagen treffen in keiner Art und Weise zu. Der verstorbene UN-Sonderberichterstatter über einseitige Zwangsmaßnahmen, Idriss Jazairy hat die Blockade gegen Syrien in mehreren Berichten verurteilt. 9 Seine Nachfolgerin im Amt, Frau Alena Douhan setzt sich ebenfalls für die Aufhebung der Blockaden ein. (10)
 
Damit nicht genug: Der Herr Professor bezeichnet doch tatsächlich die Nachfolgeorganisation der Al Kaida, die HTS (Hai'at Tahrir asch-Scham) (11) als eine «islamische Befreiungsorganisation». (12)

Anderenorts hat uns derselbe Professor Schulze auch schon in Erstaunen versetzt, als er verkündete, das historische Krak de Chevailier in Syrien sei von den bewaffneten Terrorbanden (FSA) besetzt worden, «um es vor der Zerstörung durch die Syrische Armee zu bewahren.» (13) Auch dies ist eine aus der Luft gegriffene, völlig faktenfreie Aussage.

Professor Doktor Reinhard Schulze, seines Zeichens «Islamwissenschaftler» und im deutschsprachigen Raum vielgefragter «Experte», ist der Prototyp des europäischen (und eurozentristischen) Orientalisten, den Edward Said in seinem Standardwerk «Orientalismus» so tiefsinnig und fundiert kritisiert. (14)
Fürwahr: Eine Gesellschaft, die sich solche «Experten» hält, braucht keine Dilettanten mehr!

Menschenleben

Sei es bei Berichten über das Kriegsgeschehen in Syrien oder in der Ukraine, sei es bei Berichten zum Erdbeben in der Region: immer sollte es in erster Linie um die Leben der davon betroffenen Menschen gehen. Humanität spielt indes bei der zügellosen Heuchelei, mit der berichtet und kommentiert wird, keine Rolle. Völlig losgelöst von jeder Realität wird noch immer, wider besseres Wissen, darüber schwadroniert, dass das syrische Volk einen Regime Change herbei sehne, dass Hilfsgüter, so sie denn ins Land kommen, von der syrischen Armee sofort gestohlen würden und dass die Blockade eigentlich gar keine Rolle spiele, da ja Hilfsgüter ins Land gebracht werden dürften, diese jedoch von der Armee gestohlen würden. Auch diese Aussagen sind unwahr. Wir stellen richtig: Im Jahr 2015 waren wir an einer Sammlung für die syrische Bevölkerung beteiligt. Insgesamt kamen 6 Schiffscontainer zusammen, die am Hafen von Latakia gelöscht wurden. Bei einem Teil der Verteilung dieser Güter waren wir persönlich, unter Begleitung der syrischen Armee anwesend. Diese Verteilung erfolgte korrekt und die Armee begleitete die Fahrzeuge zum Schutz, unter anderem, um sie vor der «islamischen Befreiungsbewegung» und anderen Terrorbanden zu schützen.

Über die Auswirkungen der von den USA initiierten völkerrechtswidrigen Blockade müssen wir uns hier nicht weiter auslassen: Diese ist, ebenso wie die Besatzung des Nordens illegal und bestens dokumentiert. Beides, Blockade und Besatzung fordern Menschenleben. Wäre dem nicht so, könnten wir die Ergüsse des Herrn Schulze und anderen wohl als Realsatire abtun.

Die zehn Regeln nach Ponsonby

Die drei «Experten» der Runde, allen voran Schulze, haben ein gemeinsames Ziel: Beförderung des transatlantischen Narrativs: Alles was die NATO und die USA verlautbaren ist richtig und wahr, alles andere ist verwerflich und schlecht. Nicht nur bezüglich Syriens, auch bezüglich der Berichterstattung zur Ukraine erkennen wir darin deutlich die «Zehn Prinzipen der Kriegspropaganda», welche Arthur Ponsonby 15 nach dem 1. Weltkrieg aufgestellt hat:
Die Zehn Regeln der Kriegspropaganda nach Ponsonby:
  1. Wir wollen den Krieg nicht
  2. Das gegnerische Lager trägt die Verantwortung
  3. Der Führer des Gegners ist ein Teufel
  4. Wir kämpfen für eine gute Sache
  5. Der Gegner kämpft mit unerlaubten Waffen
  6. Der Gegner begeht mit Absicht Grausamkeiten, wir nur versehentlich
  7. Unsere Verluste sind gering, die des Gegners enorm
  8. Künstler und Intellektuellen unterstützen unsere Sache
  9. Unsere Mission ist heilig
  10. Wer unsere Berichterstattung in Zweifel zieht, ist ein Verräter.
Obwohl Ponsonbys Buch «Lügen in Kriegszeiten» erstmals 1928 erschienenen ist, haben seine Aussagen nichts von ihrer Brisanz eingebüsst.

Schlussfolgerungen

Eine Sendung wie die besprochene braucht natürlich auch ihre Schlussfolgerungen. Diese liefert uns einmal mehr der «Islamexperte» Reinhard Schulze: Er plädiert dafür, «dass in Notsituationen Instrumente entwickelt werden können, mit denen das russische ‚Njet‘ ausgehebelt werden kann». Sehen wir uns genauer an, was das in der Praxis bedeuten würde, wird schnell klar, was das soll: Eine solche Forderung passt nahtlos ins obige Ponsonby System. Allein «unsere» Seite soll zu Wort kommen, ein Dialog, gar eine Diskussion ist nicht vorgesehen. In der Realität heißt das nichts anderes, als die konsequente Absage an die Diplomatie und somit Krieg als einzige «Lösung». Allein die westlichen Entscheidungsträger sollen im Endeffekt entscheiden, getreu nach Ponsonby.

Das sind mit Sicherheit falsche Schlussfolgerungen, die nicht nur in die Sackgasse, sondern ins Verderben führen. Welche Schlussfolgerungen jedoch ziehen wir?

Auf all die Kriege der NATO bezogen kann es nur ein Resümee geben: Bedingungslose und vollständige Auflösung des Angriffsbündnisses NATO. Die USA als Hauptaggressor sowohl inner- wie auch außerhalb der NATO müssen all ihre Basen außerhalb ihres Landes räumen und sämtliche Truppen, inklusive ihre Söldner zurückziehen.

Für den Medienkonsum kommen wir zu folgenden Schlussfolgerungen: Solange wir von staatlichen und nichtstaatlichen Anstalten mit derartiger als «Information» getarnter Propaganda bedient werden, kann von einem ausgewogenen Nachrichtengehalt nicht mal ansatzweise die Rede sein. In der Folge wenden sich immer mehr Menschen von den traditionellen Medien ab und den alternativen Nischenprodukten zu. Dies wird natürlich allgemein beklagt. Ein oft gehörtes Lamento ist, diese Alternativmedien würden «Verschwörungstheorien» vertreten. Spontan fällt uns dazu ein kürzlich gesehenes Graffito ein: «Gebt mir neue Verschwörungstheorien, die alten haben sich alle bewahrheitet».


Nachtrag I: Kurz vor Fertigstellung dieses Beitrages erreichen uns aus Syrien die Nachrichten, dass es zu verschiedenen Nachbeben gekommen ist. Deren Folgen sind zur Zeit noch nicht absehbar. Ebenfalls wird von wiederholten Angriffen Israels gegen Ziele u.a. in Damaskus berichtet. Bombardiert wurden nicht militärische Ziele sondern u.a. der alte Markt von Damaskus. Einmal griff Israel auch das palästinensische Volk an: Menschen in Nablus wurden von der zionistischen Armee ermordet und verletzt. In Homs verübten die islamistischen Terrorbanden ein Attentat, dem 57 Menschen zum Opfer fielen. All dies im Schatten einer Berichterstattung, die heuchlerischer und zynischer nicht sein könnte.

Nachtrag II: Eine nicht minder tendenziöse Sendung strahlte dasselbe Format am folgenden Dienstag (21. Februar 2023) aus, diesmal zum Thema «Ukraine – Ein Jahr Krieg». Wie kaum anders zu erwarten übernimmt auch hier der staatliche Sender die USA und die NATO Rhetorik. Es wird hier nicht einmal der Versuch gemacht, die russische Darstellung der Provokationen durch die NATO und durch die Nazis, welche schliesslich zum Krieg eskalierten, adäquat darzustellen. Geschweige denn, dass die russische Sichtweise in der Diskussion auch nur ansatzweise vertreten würde! Als hätten die Verantwortlichen für diese Propaganda ein Pflichtenheft unterschrieben, dass sie Ponsonbys zehn Regeln getreulich nachvollziehen werden!


Fußnoten:

1 Wir verweisen stattdessen auf zahlreich erschienene Literatur zu diesem Thema, u.a. sei erwähnt: LÜGEMACHT-KRIEG – Imperialistische Medienmanipulation (AutorInnenkollektiv AK-Süd-Nord) TuP Verlag, Hamburg, 2015
2 https://www.srf.ch/play/tv/sendung/club?id=0f532a74-d501-4470-be25-527a4fbb82fa (Letzter Zugriff Februar
2023) Achtung für LeserInnen die des Schweizerdeutschen unkundig sind: «Zischitgs Club steht für «Dienstag Club» die Sendung selbst wird weitgehend in Schweizerdeutscher Sprache ausgestrahlt.
3 https://www.konjunktion.info/2017/06/white-helmets-omran-der-kleine-junge-aus-ost-aleppo-als-klassischespropagandaopfer/
(Letzter Zugriff Februar 2023)
4 Differenziertere Betrachtungen zu den Weißhelme finden sich u.a. hier https://www.rubikon.news/artikel/dielugen-
der-weisshelme und hier: https://beeley.substack.com/p/the-white-helmets-are-actors-and
(Letzter Zugriff jeweils Februar 2023)
5 Zitat: « Das unabhängige Medienhaus fördert die freie Meinungsbildung durch sachgerechte Information“ […]
https://www.srf.ch/unternehmen/unternehmen/portraet/unternehmensportraet-dafuer-stehen-wir (Letzter Zugriff Februar 2023)
6 https://www.background.ch/expertinnen/detail/erich-gysling (Letzter Zugriff Februar 2023)
7 https://www.hist.uzh.ch/de/fachbereiche/neuzeit/privatdozierende/kieser.html (Letzter Zugriff Februar 2023)
8 https://www.fino.unibe.ch/ueber_uns/team/prof_dr_schulze_reinhard/index_ger.html (Letzter Zugriff Februar 2023)
9 https://www.ohchr.org/en/special-procedures/sr-unilateral-coercive-measures/mr-idriss-jazairy-former-specialrapporteur-
negative-impact-unilateral-coercive-measures
(Letzter Zugriff Februar 2023)
10 https://www.zeit-fragen.ch/archiv/2021/nr-45-23-februar-2021/eine-erschreckende-mehrheit-der-unilateralensanktionen-
verletzt-das-voelkerrecht
(Letzter Zugriff Februar 2023)
11 https://www.csis.org/programs/transnational-threats-project/past-projects/terrorism-backgrounders/hayat-tahriral-sham (Letzter Zugriff Februar 2023)
12 So bezeichnet sich die HTS selbst, Schulze übernimmt dies jedoch unkommentiert und unhinterfragt.
13 https://www.srf.ch/audio/tagesgespraech/reinhard-schulze-zur-lage-in-syrien?id=10248413 ab Minute 17.00 (Letzter Zugriff Februar 2023)
14 Edward W. Said: «Orientalismus» S. Fischer Verlag Frankfurt a.M. Ausgabe 2009
15 Arthur Ponsonby, 1st Baron of Ponsonby of Shulbrede, war ein britischer Adeliger, Staatsbeamter und Pazifist. Arthur Ponsonby, «Lügen in Kriegszeiten» Westend Verlag, Frankfurt a.M. 2022 Siehe dazu auch Anne Morelli: «Die Prinzipien der Kriegspropaganda», Verlag zu Klampen, Springe, 2004

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