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Aktueller Online-Flyer vom 07. Oktober 2022  

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Krieg und Frieden
Friedensforum in Neubrandenburg am 10. September 2022
Hinter die Kulissen blicken
Rede von Elke Zwinge-Makamizile

In den letzten 2 1/2 Jahren sind Dinge passiert, die man früher in dieser Dynamik nicht für möglich gehalten hat. Gleichgeschaltete Medien haben Fragen und Diskussionen über die Corona-Pandemie nicht zugelassen, demokratische Bewegungen zum Grundgesetz diffamiert, Berufsverbote von Corona-Aufklärern ignoriert, die staatlichen Maßnahmen als notwendig erachtet, über erschreckende Impfnebenwirkungen nicht berichtet. Mit Beginn des Kriegs in der Ukraine wurde die absolute Solidarität mit der Ukraine, ganz im transatlantischen Sinne, gefordert, zur Schau gestellt und mit finanzieller militärischer Unterstützung 100 Milliarden Sondervermögen, bedacht. Solidarität mit der Ukraine schloss dagegen acht Jahre lang die Solidarität mit dem Donbass aus. Auch Teile der Friedensbewegung folgten mit staatstragenden Parolen wie „Stoppt Putins Krieg“. Wir sind nun - wie immer - gefordert, hinter die Kulissen zu sehen. Ein bedeutender Fakt, der immer mehr in den Blick der Friedensbewegung gerät: 46 US-Biolabore gab es in der Ukraine. Die russische Armee machte sie unschädlich.

Wie gefährlich sind Biowaffen?

Hierzu gibt Robert Kadlec, Arzt und Oberstleutnant bei der Air Force, Berater für chemische und biologische Kriegsführung und Berater von Kriegsminister Rumsfeld in seiner Publikation „Schlachtfeld der Zukunft – Aspekte der Kriegführung im 21. Jahrhundert“ höchst beunruhigende Auskunft:

«Eine Biowaffe ist die einzige Massenvernichtungswaffe, die im gesamten Konfliktspektrum genutzt werden kann. Biowaffen unter der Tarnung einer räumlich begrenzten oder natürlich auftretenden Seuche zu nutzen, bedeutet für den Angreifer, den Einsatz glaubwürdig abstreiten zu können. Unter diesem Aspekt bieten Biowaffen größere Einsatzmöglichkeiten als Nuklearwaffen. Biowaffen können in nichtkriegerischen Situationen eingesetzt werden, unter dem Deckmantel natürlicher Ereignisse, bei Operationen, die keine offenen Kriegshandlungen sind, oder sie können im offenen Kampf gegen Lebewesen aller Art eingesetzt werden, gegen Menschen, Tiere und Pflanzen. Die absichtliche Ausbringung von Biokampfstoffen bietet, wenn es gleichzeitig natürliche auftretende Ereignisse oder Krankheiten gibt, die Möglichkeit, die Urheberschaft abzustreiten. Das Potential von Biowaffen, großen ökonomischen Schaden anzurichten, politische Instabilität hervorzurufen und gleichzeitig die Urheberschaft dafür zu verschleiern, ist größer als bei allen anderen Waffen.»

Diese Position von Robert Kadlec steht im Zusammenhang mit dem 11.9.2001 und nimmt an Bedeutung immer mehr zu. Heiko Schöning von "Ärzte für Aufklärung" hat intensiv zu den Anthrax-Anschlägen 2001 im Zusammenhang mit dem 11.9.2001 recherchiert. Er ist zu der Erkenntnis gekommen: „Wir leben im Zeitalter der Biowaffen. Dessen sollten wir uns bewusst werden“. (Heiko Schöning, sein Buch „Game over“)

Die USA betreiben 336 biologische Labors in 30 Ländern der Welt - außerhalb ihres Territoriums. Sie befinden sich in okkupierten Ländern, in befreundeten Ländern und viele auf Militärbasen. Die USA verfügen über mehr als 800 Militärbasen. Viele US-Biolabore befinden sich in den Ländern der ehemaligen Sowjetunion: in Kasachstan, Usbekistan, Aserbaidschan, Georgien und Ukraine, nahe der russischen Grenze. In der Republik Georgien wurde das Projekt „Insect Allies“ aufgebaut. „Insect Allies“ bedeutet „gentechnisch veränderte Insekten“. Es kann als biologische Waffe dazu dienen, die Ernteerträge in den Zielländern so zu verringern oder zu zerstören, dass künstlich hervorgerufene Nahrungsmittelkrisen die Folge sind. Das Land verliert seine Unabhängigkeit im Lebensmittelsektor und wird von Nahrungsmittelexporten – aus den USA abhängig. Das ist krimineller Wirtschaftskrieg, der härter trifft als Sanktionen.

Biowaffen zerstören Landflächen und Tiere

Im Mai 2019 breitet sich die Armyworm-Krankheit in 14 Provinzen Chinas aus, die den Großteil der Mais- und Sojabohnenernte vernichtet. Nach dem Ausbruch der Corona-Epidemie im Dezember 2019 wird China im Januar 2020 von einem hochpathogenen Vogelgrippevirus getroffen. 1962 werden Flugzeuge mit chemischen Waffen für den möglichen Einsatz gegen Kuba beladen. Bei dem biologischer Angriff soll Kubas Bevölkerung lahm gelegt werden, wobei mit etwa 70.000 Toten gerechnet wird (Miller et al 2001: 53-57). Der Angriff misslingt genauso wie die vielen Versuche, Fidel Castro zu töten. Mithilfe von paramilitärischen Truppen verbreitet die CIA 1971 das Schweinefieber auf Kuba: eine halbe Million Schweine ist betroffen und muss eliminiert werden.

Biowaffen haben eine lange Tradition

Wir älteren erinnern uns an den Vietnamkrieg - an Agent Orange. Bayer und Monsanto machen im Vietnamkrieg 1962-1971 enormen Profit mit der Lieferung des Entlaubungsmittels Agent Orange . Das Ziel war, die Verstecke und Versorgungswege des Gegners aufzudecken und eigene Militärbasen und Flugplätze im dichten Dschungel zu erweitern. Ackerflächen wurden besprüht, um dem Feind die Nahrungsgrundlage zu entziehen. Gesundheitliche Folgeschäden bei der Zivilbevölkerung gibt es bis heute. Erfreulicherweise gibt es Solidaritätsgruppen, die sich dieser Verbrechen annehmen wie die unermüdliche Coordination gegen Bayer Gefahren.

Biologische Experimente werden an der eigenen Bevölkerung vorgenommen. Die US-Army hat 239 geheime Experimente zur biologischen Kriegsführung an der eigenen Bevölkerung durchgeführt. Bei den Experimenten wurden in acht amerikanischen Städten, unter anderem in New York, Washington und San Francisco sowie auf mehreren US-Militärbasen, wie in Fort Detrick, verschiedene Bakterien in Freiluftversuchen an Zivilisten und Armeeangehörigen getestet - ohne deren Wissen. In New York wurden Keime im U-Bahn-System ausgesetzt. Im September 1950 versprühte die US-Navy rund eine Woche lang bestimmte Erreger von Schiffen vor der Küste von San Francisco. Durch die Tests bildeten sich bis zu zwei Meilen lange Wolken. Dieses Großexperiment nennt sich Sea Spray.

Experimente bei Gefangenen

In den USA werden 1942 bei einem Rockefeller Krebs-Experiment Testpersonen ohne deren Zustimmung mit Krebszellen infiziert. Im selben Jahr infiziert die US-Armee in Chicago 400 Gefangene mit Malaria. Bei einem Experiment in Atlanta. New Jersey und Illinois werden 800 Gefangene missbraucht. Die Dunkelziffer bei Experimenten mit Gefangenen ist erheblich.

Experimente mit biologischen Waffen sind auf Staatsfeinde und Oppositionelle gerichtet - insbesondere gegen China, Russland und Cuba. Japan führt 1932 bei der Besatzung Chinas ein Experimentierprogramm zur biologischen Kriegsführung durch. Baumwoll- und Reisschalen werden mit Senfgas verseucht. Chinesen werden mit Anthrax, Cholera, Typhus, Tetanus, usw. angesteckt. Es wird geschätzt, dass 580.000 Chinesen dabei umgebracht wurden. In Bezug auf diese Experimente kommt es zu einer Kooperation zwischen Nazideutschland und Japan.

Biologische Waffen gegen Genotypen

Das Pentagon verfügt mittlerweile über große Mengen an Gen-Proben. , Ziel ist es, eine Datenbank mit Genproben möglichst aller Ethnien der Welt anzulegen. Diese Daten würden die Entwicklung von Krankheitserregern erlauben, die für bestimmte Ethnien sehr gefährlich sind, für andere hingegen kaum eine Gefahr darstellen.

Die Forschungen über biologische Kampfstoffe, die selektiv verschiedene Genotypen angreifen, gab es schon zur Zeit der Apartheid in Südafrika. Ziel war es schwarze Südafrikaner zu sterilisieren.. Damals gab es noch keinen menschlichen Genpool, der annähernd groß genug war, um ausreichend fokussierte Forschung zu betreiben. Die Teststäbchen im Rahmen von Corona haben sehr wahrscheinlich die Datenbank bereichert.

Ist das Corona-Virus eine biologische Waffe? SARS-CoV-2 könnte durch einen Unfall oder ein Versehen in die Welt gelangt oder als biologische Waffe eingesetzt worden sein. Wie wahrscheinlich ist es, dass das SARS-CoV-2 als biologische Waffe eingesetzt wurde? Diese Frage lässt sich nur auf dem Hintergrund der bisherigen Geschichte der Biowaffen, der Analyse der wirtschaftlichen und politischen Interessen und Vernetzungen der Akteure und der Kontextualisierung einzelner Ereignisse und Aussagen beantworten.

Biowaffen als Einsatz zur Eugenik

Führender Berater von Klaus Schwab, Vorsitzender des WEF, ist Noah Harari, Befürworter der Neuen Eugenik & des Transhumanismus. Harari bezeichnet den Menschen als „hackable Animal“, als Tier dessen Betriebssystem geknackt werden kann. Er sagte: "Wir haben die Technologie um Menschen in großem Umfang zu hacken..." Er meinte, es gebe zu viele "nutzlose Menschen". Der Begriff, den die Nazis verwendeten war „unnütze Esser". Harari sagt auch: „Covid ist deshalb so wichtig, weil es die Menschen dazu bringt, biometrische Überwachung zu akzeptieren.

Eine komplette digitalisierte Kontrolle wie es dem WEF und Hariri vorschwebt, soll mit dem digitalen Gesundheitspass, mit ID 2020 und mit dem neuen WHO-Pandemievertrag global und auf lange Sicht ermöglicht werden. In diesem Zusammenhang möchte ich Peter König Wirtschaftswissenschaftler, geopolitischer Analyst, über 30 Jahre für Weltbank und WHO tätig, zitieren. Er benennt treffend das Resultat der Pandemie-Politik seit März 2020. Er legt in seiner Analyse dar, wie sehr die Friedensbewegung und die Corona-Protestbewegung gleiche Feinde haben, die es gemeinsam zu bekämpfen gilt. "Wir befinden uns bereits im Dritten Weltkrieg. Ein edlerer Begriff ist 'The Great Reset' – die wortgewaltige Beschreibung des Weltwirtschaftsforums (WEF) für eine verwüstete Weltwirtschaft, unzählige Pleiten und Arbeitslosigkeit, großes Elend, Hunger, Tod durch Verhungern, Krankheit und Selbstmord. Hunderte von Millionen Menschen sind bereits von diesem 'Kollateralschaden' des 'Covid-19'-Angst-Propaganda-Biokrieges betroffen, den eine mafiöse Elite von Multi-Multi-Milliardären uns – uns, den Menschen – aufgezwungen hat. Der 'Great Reset' hat drei Hauptziele, die alle gleich wichtig sind: massive Entvölkerung, Umschichtung aller Vermögenswerte nach 'oben' und eine komplette digitalisierte Kontrolle…"

Am 21. August war der 75. Jahrestag des Nürnberger Kodex. Er stand unter dem Motto: Freiwillige Impfentscheidung. Zwei Jahre nach Ende des Zweiten Weltkriegs wurde 1947 der Nürnberger Kodex verabschiedet. Anlass waren Verbrechen, insbesondere Menschenversuche, im Namen der unmenschlichen medizinischen Forschung zur Zeit des Hitler-Faschismus. Es entstand ein zehn Punkte umfassender Verhaltenskodex, eine ethische Richtlinie für die Durchführung von Experimenten am Menschen. Im Grundsatz fordert der Kodex die freiwillige Zustimmung der Versuchspersonen und untersagt Tests die zum Tod oder zu dauerhaften Schäden führen können. Der Gedenktag wurde unter Beteiligung von Friedensaktivisten, Holocaustüberlebenden, Juristen und im heutigen Gesundheitsdienst Arbeitende mahnend gestaltet.

Auf dem Podium waren internationale Gäste wie Beate Bahner, Anwältin für Medizinrecht, Mary Holland aus den USA und Pales Mohamed aus Südafrika (die letzten beiden Vertreterinnen der NGO Children Health Defense von Robert F. Kennedy jr.). Hauptrednerin war die Holocaust-Überlebende Vera Sharav. Sie sagte: "Diesmal ist es nicht Zyklon B-Gas, sondern sind es gentechnisch hergestellte injizierbare Biowaffen, die man als Impfstoffe getarnt hat.", "Die Vergangenheit darf nicht vergraben werden. Wir müssen Geschichte am Leben erhalten, um daraus... zu lernen". (1) Die Veranstaltung wurde von den Mainstreammedien nicht gewürdigt. Im Gegenteil.

Mit all den menschenunwürdigen und menschenverachtenden Realitäten, ermöglicht von einer Handvoll westlicher Oligarchen im organisierten Verbrechen (wie es Heiko Schöning in seinem Buch „Game over“ und Thomas Röper in seinem Buch „Inside Corona“ darlegen) ist die multipolare Welt, die sich der Hegemonialmacht USA und den Nato-Kriegen entgegenstellt die einzige Alternative.

Die UN-Charta ist Grundlage der multipolaren Welt, die das Recht auf Souveränität, Selbstbestimmung und Nichteinmischung zu Grunde legt. Das Völkerrecht legt die Entkolonialisierung fest , im Sozial- und Zivilpakt steht das Verbot, ein Land seiner Ressourcen zu berauben. Das Völkerrecht wurde und wird deshalb von den Ländern, die Erfahrungen mit dem Kolonialismus machen mussten, besonders geschätzt.

Die erste Konferenz im Sinne einer multipolaren Welt war die Bandung-Konferenz 1955 in Indonesien, die die Unabhängigkeit der damals vielen noch kolonisierten Gebiete forderte. Die Konferenz war der Anstoß für die Entstehung der Bewegung der asiatischen, afrikanischen und lateinamerikanischen Staaten, die sich als „Blockfreie“ zwischen den Großmächten des Kalten Krieges verstanden. Führungsmächte dieser Blockfreien waren neben Indonesien unter anderem die damals schon unabhängigen Staaten Indien, Ägypten, Jugoslawien,

Eine nächste bedeutende Etappe im Zusammenschluss von Ländern, die sich gegen die immer aggressiver und mächtiger werdende USA stellten, waren zu Beginn des Jahrtausends die lateinamerikanischen Länder, die im Verbund von ALBA. Dazu gehörten Cuba, Venezuela, Bolivien, Ecuador, Nicaragua, Honduras und einige Inselstaaten.

Sie entwickeln eigene Finanzstrukturen wie die Bank des Südens, die Bank von Fortaleza, Banken, die dem Staat rechenschaftspflichtig sind. Privatisierungen öffentlicher Güter werden verboten, die Länder betreiben untereinander Kompensationshandel und richten eigene von den USA abgekoppelte Medien und Währungen ein. Diese Prinzipien bestimmen im Allgemeinen den Transformationsprozess der Länder, die sich von der unipolaren Welt abkoppeln.

China und Russland gewannen mit Beginn des Jahrtausends an ökonomischer Macht, unterstützten ökonomisch u.a. Cuba und Venezuela. Unter der anhaltenden Aggressivität der USA und NATO-Staaten, die einen völkerrechtswidrigen Krieg nach dem anderen führten, schlossen sich Russland und China enger zusammen, hinzu kamen andere Länder und sie gründeten und erweiterten nach und nach dann 2011 die Organisation BRICS. Etwa 40 Prozent der Weltbevölkerung knapp über drei Milliarden Menschen sind Mitglied. In diesem Jahr haben auch der Iran und Argentinien um Mitgliedschaft nachgefragt. Ein anderer wichtiger Zusammenschluss ist die 2001 gegründete Shanghai Cooperation. Ihr gehören die Volksrepublik China, Indien, Kasachstan, Kirgisistan, Pakistan, Russland, Tadschikistan und Usbekistan an. Sie stellen sich ausdrücklich gegen Farbenrevolutionen.
 
Das größte Infrastrukturprojekt, das dem Prinzip einer vielen Länder übergreifenden Kooperation folgt, ist das Projekt der Neuen Seidenstraße. China hat mit diesem Projekt einen großen Schub an Kooperationsmöglichkeiten eingeleitet, was zum Vorteil der teilnehmenden Länder und Völker konzipiert ist. Man kann hoffen, dass dieses Projekt auch als Chance von westlichen Ländern angenommen wird und nicht aus Egoismus und internalisiertem Konfrontationsdenken zerstört wird.

Fidel Castro beschrieb 2014 die ganze zugespitzte Dramatik unserer Zeit mit den Worten: Die beiden Länder Russland und China sind berufen, eine neue Welt anzuführen, die das Überleben der Menschheit ermöglichen würde, wenn der Imperialismus nicht vorher einen kriminellen Ausrottungskrieg entfesselt.

Eine multipolare Welt, weiter gefasst als Russland und China, wird für den größten Teil der Menschheit Möglichkeiten eröffnen mit einem anderen Finanzsystem, mit einer Politik der friedlichen Kooperation, mit seinen eigenen militärischen Mitteln der Verteidigung, wird sie dem Strudel der Selbst- und Fremdzerstörung der Nato-Länder, insbesondere der USA entgehen. So hoffe ich!

Für diesen Herbst und Winter aber gilt; der Feind steht im eigenen Land. Unser Widerstand, ein immer breiter werdender Widerstand wird dieses Jahr in Deutschland und vielen anderen westlichen Ländern, den Atlantikern und weiteren irrwitzigen Politikern die symbolische Faust zeigen: Schluss mit der Verarmung, Geld für Soziales, nicht fürs Militär, Schluss mit den Waffenlieferungen an die Ukraine, Schluss mit den Sanktionen, Schluss mit der Zerstörung der kleinen und mittleren Wirtschaft, Öffnung von Nord Stream 2, Schluss mit Kriegshetze gegen Russland, kein digitaler Überwachungsstaat, Schluss mit der Plandemie, eine multipolare Welt ist nötig, Deutschland raus aus der Nato - Nato raus aus Deutschland.

Ich danke für Eure Aufmerksamkeit und Eure Geduld.


Fußnoten:

1 Gedenkveranstaltung "75 Jahre Nürnberger Kodex – Nie wieder Zwangsmedizin", Nürnberg, 20. August 2022
Menschheit von den globalen Erben der Nazis bedroht – Der Transhumanismus ist die neue Eugenik
Rede von Vera Sharav
NRhZ 796 vom 24.08.2022
http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=28228

Online-Flyer Nr. 798  vom 19.09.2022

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