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Aktueller Online-Flyer vom 18. Oktober 2021  

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Globales
Demonstration "Es reicht!" von "Aachener für eine menschliche Zukunft" und "QUERDENKEN 241", Aachen, 02.10.2021
Corona-Operation von langer Hand vorbereitet
Rede von Ansgar Klein

Unter dem Motto "Es reicht" gab es am 2. Oktober 2021 in Aachen eine Kundgebung mit Demonstration für die Aufhebung der Corona-Maßnahmen und für freie Impfentscheidung. In der Pressemitteilung heißt es dazu: "Wie nun schon seit über 17 Monaten wird es auch am ersten Samstag im Oktober in Aachen eine Aktion gegen die Corona-Maßnahmen geben. Dazu rufen die Organisationen 'QUERDENKEN 241 Aachen' und die 'Aachener für eine menschliche Zukunft' auf. Die Sprecher dieser Gruppierungen, Katharina Effe und Dr. Ansgar Klein, betonen ausdrücklich, dass sie mit der Aktion keineswegs die Gefährlichkeit von Corona-Grippewellen in Zweifel ziehen, sondern ausschließlich die Verhältnismäßigkeit und Illegitimität der nun schon 18 Monate andauernden Grundrechtsbeschränkungen zum Thema machen wollen." Im Rahmen dieses Protestes sprach Dr. Ansgar Klein, dessen Rede die NRhZ nachfolgend dokumentiert.


Meine Damen und Herren, liebe Freunde, ich möchte an drei Punkten aufzeigen, dass die völlig überzogenen und ungerechtfertigten Coronamaßnahmen, die wir nun schon 18 Monate erleiden, ganz sicher keine Gesundheitsfürsorge-Maßnahmen, sondern das Gegenteil davon sind und von langer Hand vorbereitet wurden.

1. Zur Maskenpflicht: Am 29. April 2020 wurde die Maskenpflicht eingeführt, als die Covid-19-Welle schon abgeflaut war. Zudem muss man wissen, dass die Maske das Eindringen von Viren in den Rachenraum nicht verhindert; das steht auf Großpackungen von Masken sogar drauf; ferner atmet der Maskenträger weniger Sauerstoff dafür aber sein eigenes ausgeatmetes CO2 ein. Das als Gesundheitsfürsorge zu verkaufen ist schon sehr dreist, denn die Anreicherung von CO2 im Blut schädigt das Gehirn und das Immunsystem. Ferner ist Sauerstoffzufuhr DIE Heilmethode bei einer Covid-19-Erkrankung, wie meine Frau und ich im Würselener Rhein-Maas-Klinikum nach 9 Tagen zusätzlicher Sauerstoffzufuhr erfahren konnten.

2. Der kanadische Wissenschaftler und Publizist Prof. Michel Chossudovsky schreibt zum aktuellen Stand der Impfkampagne: "Erklärtes Ziel ist es, die weltweite Impfung von 7,9 Milliarden Menschen in mehr als 190 Ländern durchzusetzen, gefolgt von der Einführung eines digitalisierten Impfpasses... Gemäß der neuesten offiziellen Zahlen sind in der EU, dem Vereinigten Königreich und den USA zusammen ungefähr 40.666 Todesfälle und 6,6 Millionen unerwünschte Ereignisse gemeldet worden. Aber nur ein kleiner Teil der Opfer oder der Familien der Verstorbenen wird den mühsamen Prozess der Meldung von impfstoffbedingten Todesfällen und unerwünschten Ereignissen an die nationalen Gesundheitsbehörden durchlaufen. Die bisherigen Zahlen sind mindestens zehnmal höher als die offiziell gemeldeten Fälle. Somit ist von 410.000 Todesfällen und 66 Millionen Geschädigten auszugehen – bei einer Bevölkerung von etwa 850 Millionen. Die nationalen Gesundheitsbehörden können nicht sagen: Wir haben es nicht gewusst. Sie können auch nicht sagen, dass das Ziel darin besteht, Leben zu retten. Dies ist ein tödlicher Impfstoff. Und das wissen sie auch." (aus nrhz.de [http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=27655])

3. Der Finanzexperte Ernst Wolff hat in einer Rede, die er Ende August in Davos gehalten hat, sehr klare Worte zu unserer derzeitigen Situation gesagt; aus dieser Rede (Original hier: nrhz.de [http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=27610]) möchte ich das Wichtigste zitieren. Ernst Wolff fragt zu Beginn seiner Rede im Hinblick auf die Corona-Maßnahmen und deren Folgen:

"Kann es tatsächlich sein, dass alles, was wir erlebt haben, geplant war? Ich will eines gleich vorwegnehmen: Ich kann für einen solchen Plan keine endgültigen Beweise, zum Beispiel in Form von verifizierten Dokumenten, liefern. Aber nachdem ich mich mehr als sechzehn Monate lang sehr eingehend damit beschäftigt habe, muss ich sagen: Es gibt eine erdrückende Zahl von Anzeichen und Hinweisen, die in diese Richtung deuten."

Genau das ist mir persönlich nach 16-monatiger Recherche ebenfalls klar. Wir müssen erkennen, dass die ganze Misere, die fast den ganzen Globus betrifft, vorsätzlich herbeigeführt wird. Der Mittelstand hat noch nie in einer so tiefen Krise gesteckt wie zurzeit. Wir erleben weltweit ein gewaltiges Anziehen der Inflation, insbesondere bei Rohstoffen, bei Erzeugerpreisen und bei Nahrungsmitteln. Die psychische und physische Gesundheit der Bevölkerung, insbesondere der Kinder -Angela Zirk hat es eben am Kugelbrunnen dargestellt -ist entschieden schlechter als vor Corona. Wolff fragt:

"Wieso werden weltweit Maßnahmen ergriffen, die ein Desaster nach dem anderen herbeiführen und die Mehrheit der Menschen immer tiefer in den Abgrund reißen, statt sie aus der Misere herauszuholen? Um diese Frage zu beantworten, sagt Wolff, muss man zwei weitere Fragen stellen, nämlich: Wer hat ein Interesse an dieser globalen Agenda? und: Wer profitiert davon? Die Antwort auf beide Fragen ist eindeutig: Der größte Profiteur der aktuellen Krise und der wichtigste Drahtzieher hinter den Kulissen ist der Digital-Finanzielle Komplex - eine Art Interessensgemeinschaft, an deren Spitze die größten IT-Unternehmen wie Apple, Alphabet, Amazon, Microsoft & Facebook und die größten Vermögensverwalter unserer Zeit stehen wie BlackRock, Vanguard, Fidelity und State Street. Und diese großen Vermögensverwalter sind maßgeblich an sämtlichen IT-Unternehmen und an allen großen Unternehmen der Welt beteiligt. Sie sind in der Lage, jeden beliebigen Markt in jede Richtung zu bewegen. ... Dieser Digital-Finanziellen Komplex ist DAS globale Machtzentrum, um das sich alles dreht. Es ist jederzeit in der Lage, jedes beliebige Kabinett der Welt in die Knie zu zwingen und es sich gefügig zu machen."

Andererseits ist es für Ernst Wolff völlig klar, dass der Digital-Finanzielle Komplex nicht einfach so weitermachen kann wie bisher. Schon 2007/2008 stand das Finanzwesen vor dem Kollaps und wurde nur durch Steuergelder gerettet, und die Zentralbanken haben ungeheure Summen in den Kreislauf gepumpt; ohne nachhaltigen Erfolg. Im März 2020 drohte laut Wolff der nächste Kollaps. Wolff sagt dazu:

"Das ist es, was wir seit vergangenem März erleben: die vorsätzliche und ganz bewusst herbeigeführte Zerstörung der Weltwirtschaft zum ausschließlichen Zweck der Selbstbereicherung durch den Digital-Finanziellen Komplex, bei gleichzeitiger Vorbereitung eines neuen Systems durch die Zentralbanken in Zusammenarbeit mit den IT-Konzernen. Wie dieses neue System aussehen soll, wissen wir auch bereits: Es handelt sich um die komplette Abschaffung des Bargeldes und der Banken in ihrer bisherigen Form und die Einführung von digitalem Zentralbankgeld. Das Endziel sieht so aus, dass jeder von uns nur noch ein einziges Konto besitzt, über das sämtliche Transaktionen laufen, ... Das würde dem Staat ermöglichen, alle Transaktionen zu überwachen. ... also die Vollendung einer über das Geld herbeigeführten allumfassenden Diktatur. ... Dagegen ist natürlich Widerstand der Bevölkerung zu erwarten und es würde zu großer sozialer Unruhe kommen. Zudem stecken mitten in der Vierten Industriellen Revolution und werden in der vor uns liegenden Periode den Verlust von Millionen und Abermillionen von Jobs durch den Einsatz Künstlicher Intelligenz erleben. ... Die Gesellschaft wird, wie wir es zurzeit erleben, ins Chaos geführt, um das digitale Zentralbankgeld als Lösung aller Probleme zu präsentieren, und zwar in der Form des universellen Grundeinkommens."

Wer meint, das sei eine aus der Luft gegriffene Verschwörungstheorie, dem empfiehlt Ernst Wolff die beiden Bücher „Die Vierte Industrielle Revolution“ und „The Great Reset“ („Der große Umbruch“) von Klaus Schwab, und fügt hinzu, dass dessen World Economic Forum (WEF) bei der ganzen Agenda eine Schlüsselrolle spielt.

"Das Buch „The Great Reset“ ist am 9. Juli 2020 und damit nicht einmal vier Monate nach dem weltweiten Lockdown erschienen und gibt bereits genaue Anweisungen dafür, wie man Covid-19 benutzen sollte, um die Welt in Schwabs Worten „kreativ zu zerstören“ und eine neue Welt aufzubauen."

Doch Ernst Wolff sieht in unserer Situation auch eine Chance: "Der Plan der Elite und die Visionen des Klaus Schwab sind nämlich zum Scheitern verurteilt, und zwar aus mehreren Gründen: Der wichtigste besteht darin, dass sich das Narrativ vom tödlichen Virus, das die Menschheit existenziell bedroht, nicht auf Dauer aufrechterhalten lässt. ... Durch das Zerfallen des Narrativs wird die Glaubwürdigkeit derer, die uns in diese Situation geführt haben, Tag für Tag weiter untergraben und damit für uns ein einmaliges Zeitfenster für eine gewaltige und umfassende Kampagne der Aufklärung geöffnet."

Was Ernst Wolff aus seinem Blickwinkel als Finanzexperte nicht behandelt, ist die Rolle von Big-Pharma bei dieser "kreativen Zerstörung". Darauf werden wir beim nächsten Mal näher eingehen.

Online-Flyer Nr. 778  vom 13.10.2021

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