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Aktueller Online-Flyer vom 28. September 2021  

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Andrea Drescher (Hrsg.): Menschen mit Mut - 92 Lebens-Abschnitts-Geschichten von MacherInnen und WidersacherInnen
Mut zum Ja und zum Nein Sagen
Von Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann

All den persönlichen Geschichten im Buch "Menschen mit Mut" gemeinsam ist, zu einer Welt ohne Unrecht, ohne staatliche Willkür, ohne Krieg beizutragen. Die Kritik zum friedlichen Umbau des Systems (Karl Hilz: ...aus der Illusion einer Demokratie aussteigen) kommt von Medienschaffenden (Leslie und Frank: Der marktgerechte Mensch), MedizinerInnen, KünstlerInnen, MusikerInnen, FriedensaktivistInnen, Juristen, Polizisten - vom Umweltschützer über den Rettungssanitäter zum Historiker und Rechercheur (Markus Fiedler: Enthüllungen aus Wikihausen) und vielen weiteren Engagierten quer durch die Gesellschaft. Auch die Gefahr, ausgegrenzt, diffamiert, gar kriminalisiert oder der Existenz beraubt zu werden, hält die ÜberzeugungstäterInnen nicht von ihrem Einsatz ab. Die staatliche Willkür der Corona-Politik (seit März 2020) bringt das Fass nur zum Überlaufen. Voll war es schon lange.

Die Herausgeberin Andrea Drescher ist Autorin für verschiedene Magazine und aktiv in der Friedensbrücke-Kriegsopferhilfe. Sie war 2020 Mit-Organisatorin von den Großveranstaltungen "Kündigt Ramstein Airbase" und 2021 von "Pfingsten in Berlin". Andrea: "Die gesammelten Geschichten fordern dazu auf, das zu tun, woran man glaubt. Sie sollen dem Leser und der Leserin dabei helfen, dem Druck standzuhalten, auch wenn man sich in einer Minderheit wähnt." Je verkauftem Buch gehen mindestens 10 Euro an die Friedensbrücke zur Unterstützung von Kriegsopfern.




Thomas Stimmel: Die frische Sicht in Person

Thomas Stimmel ist laut Antifa ein „verhaltensauffälliger Migrant, der mit Nazis kuschelt“. Für den 1985 gebürtigen Münchner, Sohn eines kanadischen GIs, der in der US-Armee diente, und einer Deutschen, ist das ein eigenartiger Vorwurf. Zeit seines Lebens war er aufgrund seiner dunklen Hautfarbe Ziel rassistischer Übergriffe – jetzt kuschelt er mit den Tätern? Auch heute wohnt der ausgebildete und international erfolgreiche Opernsänger, Kunstfotograf und Publizist mit Freundin und Sohn im Raum München. Er spielt aber mit dem Gedanken, weiter raus aufs Land zu gehen. Dort will er sich aber nicht aus der Welt zurückziehen – im Gegenteil. Nach erfolgreichem Start seines Presseportals „Frische Sicht“ hat er sich noch sehr viel ambitioniertere Ziele gesetzt.




Christine Hägele-Alleze: Das Gesicht vom Schweigemarsch

Die Industriekauffrau Christine Hägele-Alleze aus Schwäbisch Gmünd war bis vor Kurzem als Assistentin in einem Konzern tätig. Diesen Job hat die 1984 geborene Aalenerin inzwischen aber gekündigt – auch weil sie in dieser Funktion keine Demonstrationen hätte anmelden können. Bekannt wurde sie unter anderem als „The Face“ – das Gesicht des Schweigemarschs vom 10. Oktober 2020 in Berlin, der am 22. November 2020 – diesmal in über 20 Städten – in größerem Umfeld stattfindet. Neben Demonstrieren gehören Reisen mit der Familie mit dem VW-Bus, Tauchen und Wandern in abgelegenen Gegenden dieser Welt zu den Hobbys der zweifachen Mutter.




Alexander Ehrlich – #honkforhope: Man muss laut sein, um wahrgenommen zu werden

Der in Mödling 1979 geborene Unternehmer Alexander Ehrlich lebt heute im Osten von Niederösterreich. Er ist alleinerziehender Vater von zwei seiner vier Kinder und hätte es sich vor ein paar Jahren vermutlich nicht träumen lassen, dass er in Wien Freiluftgottesdienste abhalten würde. Früher war er in seiner Freizeit Tanzlehrer für Standard und Latein, heute reicht die Freizeit nicht mal mehr für das Musizieren mit Horn und Klavier oder Häkeln, ein bei Männern eher unübliches Hobby. Denn er ist seit 2020 zu 100% Friedensaktivist und setzt sich seit August dieses Jahres Vollzeit für eine neue – und deutlich bessere – Welt ein. Er ist Generalkoordinator des Vereins #honkforhope, eines pan-europäischen Busverbandes zur Rettung des Busreisegewerbes in Europa.




Dr. Carola Javid-Kistel: In der Ärzteschaft fehlt der Mut – ihr nicht!

Viele Hausärzte glauben insgeheim nicht mehr an die Richtigkeit der staatlichen Anti-Corona-Maßnahmen – doch schweigen aus Angst um ihre Existenz. Seit Beginn der Corona-Krise melden sich nach und nach mehr Ärzte zu Wort und berichten lautstark über ihre Zweifel an den Maßnahmen gegen die mutmaßliche Pandemie. Aber noch sind es viel zu wenige, die den Mut haben, sich öffentlich zu äußern. Aussagen wie „Bei uns in der Klinik glaubt keiner, dass das, was die Regierung macht, richtig ist“ sind keine Seltenheit – um im nächsten Moment zu hören: „Aber bitte zitiere mich nicht mit Namen.“ Das führt dazu, dass die einzelnen Aktiven zunehmend unter Druck gesetzt werden. Einzelne Ärzte haben bereits ihre Anstellung beziehungsweise ihre Approbation verloren. Dr. Carola Javid-Kistel gehört zu diesen Aktiven und hat erste Auswirkungen ihres Handelns bereits zu spüren bekommen. Was sie nicht davon abhält, trotzdem weiterzumachen.




Bernd Bayerlein: Der erste Polizist auf einer Corona-kritischen Bühne

Ein Aufschrei ging durch die Menge, als sich Bernd Bayerlein in Augsburg als Mitarbeiter der Exekutive outete. Viele Menschen haben auf ein derartiges Signal gehofft. Videokommentare auf YouTube4 wie „Ich habe die allergrößte Hochachtung vor diesem Polizisten. Auch die Ordnungshüter gehören zu uns, das sollten sie auch wissen. Wir sitzen alle im selben Boot.“, sprechen eine deutliche Sprache. Der 1971 in Gunzenhausen geborene Polizeihauptkommissar Bernd Bayerlein wurde nach seinen Reden in Augsburg, Gunzenhausen und Weißenburg im August zunächst in den Innendienst versetzt, im Oktober dann suspendiert. Jetzt hätte der bisherige Dienstgruppenleiter mehr Zeit für seine Hobbys – Fahrradfahren und Theater spielen –, zieht es aber vor, gemeinsam mit Frau und seinen beiden Söhnen, Zeit auf Demonstrationen zu verbringen.




Antonia Kelnberger: Ein „Küken“ der Aktivisten-Szene

Antonia Kelnberger ist mit 18 Jahren eines der „Küken“ in der Aktivisten-Szene. Geboren 2002 in München, lebt sie jetzt mit ihren Eltern in Passau und möchte, wenn ein maskenfreier Schulbesuch wieder möglich ist, ihre Ausbildung zur Ergotherapeutin abschließen. In ihrem „früheren“ Leben war sie eine ganz „normale“ Jugendliche, die Tennis spielte, Freunde traf und regelmäßig schwimmen ging. Seit 2020 setzt sie sich intensiv mit Politik auseinander und hat für ihre früheren Hobbys kaum mehr Zeit, hofft aber, dass sich das wieder ändern wird.




Ute Dawson: Eine Recherche über eine mutige Frau

Wenn ein solcher Fall nicht zu einem Sturm der Empörung führt, muss man befürchten, dass Deutschland wieder auf einem sehr gefährlichen Weg ist. Dies ist die Geschichte einer Frau, die jahrelang für eine soziale Einrichtung arbeitete, die sich aus Spenden, auch aus Teilen ihres Gehaltes, aber insbesondere aus Steuermitteln finanziert, und die vielen jungen Menschen half, Fuß in der deutschen Gesellschaft zu fassen. Die dann aber das Opfer eine hasserfüllten und bösartigen Mobbinggruppe wurde, vor der der Arbeitgeber in die Knie ging und sie im Stich ließ, ja sie unter äußerst unsozialen Bedingungen feuerte. Es ist aber auch die Geschichte eines Deutschlands des 21. Jahrhunderts, in dem die Spaltung der Gesellschaft, die Macht des medial Stärkeren und der Hass zu Werkzeugen wurden, um Konformismus zu erzwingen. Einen Konformismus, der beängstigende Parallelen mit Entwicklungen in der Vergangenheit aufweist. Man sagt, die Geschichte wiederhole sich nicht. Aber sie macht immer wieder gleiche Fehler.




Daria Szmelter: Grenzübergreifender Protest

Die 1983 in Stettin geborene gelernte Erzieherin Daria Szmelter kam mit fünf Jahren nach Deutschland und lebt heute in Bochum. Die Mutter eines sechsjährigen Sohnes und einer 14-jährigen Tochter spricht fließend polnisch und hat über die Jahre den Kontakt zu ihrer alten Heimat nie verloren. Aber auch in Deutschland hat sie Wurzeln geschlagen – genauso wie das Gemüse in ihrem Schrebergarten, aus dem sie sich seit fünf Jahren teilweise selbst versorgt. Gesunde Selbstversorgung sieht sie auch als Teil ihrer „politischen“ Arbeit.




Andreas Erdmann: Assange-Aktivist aus Solidarität

Geboren 1958, lebt der Ostwestfale Andreas Erdmann heute in Köln. Der studierte Bildhauer, Maler und Fotograf hat keine Hobbys. Er sagt „Mein Leben ist Arbeit und Arbeit ist mein Leben“ und zitiert gerne Beuys: „Ich kenne kein Weekend.“




Julia Weikl: Mein Sohn braucht eine Zukunft

Geboren 1992 in Deggendorf, gehört die Lehramtsstudentin Julia Weikl zu den vergleichsweise wenigen „Jungen“, die sich im Widerstand gegen die Corona-Maßnahmen aktiv einsetzen. Der Hauptgrund für die Mutter eines fast neunjährigen Sohnes ist offensichtlich: ihr Sohn!




Owe Schattauer: Ich lag instinktiv richtig

Owe Schattauer bleibt im Gleichgewicht. Präzise plant er seine Zeit für Familie, Beruf und seine Berufung, Songtexte. Passend wählte er seinen Künstlernamen: „C-Rebell-um“, das ist abgewandelt der lateinische Begriff für das Kleinhirn. Er macht Musik, um Menschen zum Nachdenken zu bringen. Owe schrieb in 25 Jahren über 100 Songs und ein bisschen deutsche Rap-Geschichte. Bis auf wenige Ausnahmen übt er darin schonungslos Gesellschaftskritik. Seine Band „Vereinigte Arroganz“ klingt kraftvoll. Diese Power brachte ihm zwei Plattenverträge. Er ließ sie sausen, enterte dennoch die Bühnen Deutschlands – in der Friedensbewegung. Dort wirbt er für denVerein „Druschba“ (deutsche Übersetzung für „Freundschaft“) mit Russland.




Arne Schmitt: Mein Piano hat Kra!

Seit 1997 tourt Arne Schmitt mit seinem umgebauten Van, in dem er auch lebt, quer durch die Welt. Als leidenschaftlicher Straßenpianist spielte er in Deutschland, England, Frankreich, Italien, Polen, Österreich, Norwegen, Schweden, Dänemark, Tschechien, Hongkong, China, Irland, Schottland, Holland und anderen Ländern, um „Harmonien in unruhige Gassen zu tragen und Akkorde über Felder und Seen, die dich an die wichtigsten Dinge im Leben erinnern sollen. Piano Across the World möchte eine Botschaft weitertragen, die in unserem hektischen Alltag leider oft untergeht. Lächle, konzentriere dich auf dein Wohlbefinden und entspanne.“ So beschreibt er selbst es auf seiner Website. Catch Your Dreams. The Melody of Life steht da weiter einleitend. Und so lädt sein Spiel zum Träumen, Nachdenken und Verweilen ein.




Sabiene Jahn: Aus der Mainstream-Filterblase herauskommen

Julian Assange ist wohl den meisten Menschen ein Begriff und ein bekanntes Beispiel für einen mutigen Menschen. Doch kennen Sie auch Sabiene Jahn? Sie hat am 16. Oktober 2019 zusammen mit Julian Assange den sechsten Kölner Karlspreis der „Neuen Rheinischen Zeitung“ für Engagierte Literatur und Publizistik verliehen bekommen. Wenn man mit der „Antifa“ kämpfen muss, nur weil man sich, insbesondere in der Veranstaltungsreihe "Koblenz: im Dialog" für Austausch und Meinungsfreiheit unabhängig von Parteien einsetzt, braucht man enormen Mut.




Liane Kilinc: Der verschwiegene Krieg im Donbass

Die Wahrheit über die Ukraine wird systematisch totgeschwiegen. Selbst nach dem Vorfall in der Straße von Kertsch wurde das Leid der Menschen im Kriegsgebiet im Osten der Ukraine kaum thematisiert. Findet ein Krieg nur statt, wenn er medial präsent ist? Leider ja – zumindest macht es den Eindruck, wenn man mit Menschen spricht. Dieses Kriegsgebiet ist kaum jemandem bewusst. Nach fünf Jahren ist es ganz nach hinten gerückt. Das war mal anders. Im November 2013 wurde die Krise in der Ukraine virulent: Das Land lehnt das Assoziierungsabkommen mit der EU vorläufig ab. Danach brachen Chaos, Bürgerkrieg und Krieg aus. Im deutschsprachigen Raum gingen Anfang 2014 viele Menschen auf die Straße, um mit Mahnwachen ein Zeichen gegen den Krieg in der Ukraine zu setzen. Die Straßen sind heute leer, die Mahnwachen sind – bis auf ganz wenige Ausnahmen – Vergangenheit. Der Krieg und das Chaos in dem Land sind es allerdings nicht. Im Gegenteil: Für die Menschen im Osten der Ukraine ist der Krieg bittere Gegenwart bis zum heutigen Tag – und vermutlich auch morgen und übermorgen und nächste Woche.




Tassilo Wik: Schluss mit Kampfbegriffen

Tassilo Wik – vielen besser bekannt als Tass Mann – stammt aus Sindelfingen und lebt heute noch im Raum Stuttgart. Der Diener zweier Katzen ist von Beruf Informatiker und hat seit Jahren kaum mehr Zeit für irgendwelche Hobbys, denn er widmet sein Leben – mit einem Augenzwinkern – einem Ziel: „die Welt zu retten“.


Fotos aus dem Buch bzw. den Video-Trailern


Andrea Drescher (Hrsg.): Im Gespräch: Menschen mit Mut - Lesen, Nachdenken, Mutig sein!



Verlag ars vobiscum, 2021, Hardcover, 506 Seiten, 25 Euro (hier bestellen)


GesprächspartnerInnen, die im Buch zu Wort kommen:

Alexander Ehrlich – #honkforhope: Man muss laut sein, um wahrgenommen zu werden
Dr. Alexandra Koller: „Dienstfrei gestellt wegen Kritik an den Infektionsschutzmaßnahmen“
Alexandra Pervulesko: Verhaftet am Linzer Hauptplatz
Andrea Feuer: Friedensaktivistin – Impfzwang-Kritikerin – Mutter
Andreas Erdmann: Assange-Aktivist aus Solidarität
Andreas Mertens: Demo-Organisation statt Lebensmittelhandel
Andrej Nekrasov: Von journalistischen Coups, unterschiedlichen Blickwinkeln und der Abscheu vor Lügen
Anneliese Fikentscher: Dämonisierung als Mittel der Propaganda entlarven
Antonia Kelnberger: Ein „Küken“ der Aktivisten-Szene
Arne Schmitt: Mein Piano hat Kraft!
Bernd Bayerlein: Der erste Polizist auf einer Corona-kritischen Bühne
Björn Gschwendtner: Der Friedensaktivist, der anderen Aktivisten ein Gesicht gibt
Bodo Schiffmann: Vom angesehenen Arzt zur politischen Unperson
Boris Reitschuster: Vom Feindbild für viele zum Helden für viel mehr
Britta Berthold: Authentizität statt Glamour
Dr. Carola Javid-Kistel: In der Ärzteschaft fehlt der Mut – ihr nicht!
Chris Beckmann: Dann gründe ich eben selbst eine Schule ...
Christian Frantal: Neue Wege, neue Wohnformen, neues Denken – alles erfordert Mut
Christine Hägele-Alleze: Das Gesicht vom Schweigemarsch
Clara N.: „Alltag auf der Coronastation eines Berliner Krankenhauses“
Dr. Daniele Ganser: Schon lange ein mutiger Mensch
Daria Szmelter: Grenzübergreifender Protest
Detlef Wildenheim: Ein neues Leben auf der Almhütte
Doris Schröder: Mutig sein heißt, es trotzdem zu tun
Eva Rosen: Von der Kommunalpolitik in die Maßnahmenkritik
Florian Ortner: Wer steckt hinter der Linzer Demo?
Franco Clemens: Der Impfbefürworter, der gegen Impfzwang votiert
Frank Höfer: Seit 2005 schon ein „Alternativer“
Frank Wohlberg: Friedensaktivismus ohne Mut geht nicht
Guy Dawson: Liedermacher und Friedensaktivist
Dr. Heidi Wichmann: Die Krawallbraut mit Doktortitel
Heidrun Wolkenstein: Der Überzeugung treu bleiben
Ivan Künnemann: Den Rechtsstaat retten
Janko Williams: Immer vorne dabei
Jürgen Lessner: Widerstand hat viele Facetten
Juliane Kissner: Der mutige Weg durch den Medizin-Dschungel
Julia Weikl: Mein Sohn braucht eine Zukunft
K. H.: Ein Namenloser will es Behörden nicht ganz so leicht machen
Karl Hilz: Ein Polizei-Urgestein wird zum Dauerdemonstranten
Kerim Kakmaci: Keynote-Speaker und Mutredner
Leslie Franke und Herdolor Lorenz: „Der marktgerechte Mensch“
Liane Kilinc: Der verschwiegene Krieg im Donbass
Lukas Kolar: Friedlicher Ausstieg aus dem System
Marcel Wojnarowicz (Wojna): Der Unbequeme
Mariam Chikava: Von Georgien nach Linz – aus dem Krieg in die Krise
Marion Koffend: Die eigene Zeitung, weil der Mainstream versagt
Markus Schlöffel: Remonstration ist Pflicht – die Sicht eines engagierten Polizisten
Markus Fiedler: Interview mit einem Selberdenker
Marcus Sonnenberg: Rettungssanitäter aus Leidenschaft
Martin Eckhard: Aussteiger und Weltverbesserer mit Wurmkiste
Mathias Tretschog: Die Stimme für den Jemen
Michael Ballweg: Vom Unternehmer zum Querdenker – (k)ein weiter Weg
Michael Fritsch: Ein Polizist wie er sein soll(te)
Michael Kottewitz: Brückenbauer mit Mut
Monika Hosner: Wenn der Mut den Job kostet
Moritz, Lina und Steffen: Fluchtpunkt Schulklo
Norbert Fleischer: Zeit, das „letzte Gefecht“ zu beenden
Oleg Muzyka: Wider das Vergessen: Odessa, 2. Mai 2014 – Aufklärung durch Augenzeugen nicht überall erwünscht
Oliver Völsing: Wo sind die Berliner Anwälte?
Owe Schattauer: Ich lag instinktiv richtig
Patricia Philipp: Von der Bürgerin zum Revoluzzer
Dr. Peer Eifler: Berufsverbot für kritische Ärzte in Österreich?
Philipp Ott: So schnell wird man kriminalisiert
Ralf Ludwig: Wir brauchen den freien Debattenraum
Ralph T. Niemeyer: Fernhalten, in seiner Nähe kommt es zu Staatsstreichen!
Rolf Kron: 33 Jahre Impfaufklärung – 33 Jahre gegen den Strom
Rüdiger Wilke: Vom ehrlichen Umgang mit der eigenen Vergangenheit
Rudolf Reddig: Einmal widerständig, immer widerständig
Sabiene Jahn: Aus der Mainstream-Filterblase herauskommen
Sabine Donath: Mit dem Rollator zur Demo
Sebastian Chwala: 42 Wochen – und kein bisschen leise
Stefan Brackmann: Polizisten zu schützen kann schmerzhaft werden
Sung Hyung Cho: Ein Blick hinter den Eisernen Vorhang – Einblicke in ein anderes Nordkorea
Tassilo Wik: Schluss mit Kampfbegriffen
T.G.: Corona im Pflegeheim – Die Stunde der Heuchler
Thomas Brauner: Busfahrer im Widerstand – jede(r) kann etwas tun
Thomas Gauer: BewegWas – Livestreamen statt TV glotzen
Thomas Röper: Ein deutscher Insider berichtet: Überleben in Russland – über Leben in Russland
Thomas Stimmel: Die frische Sicht in Person
Ute Dawson: Eine Recherche über eine mutige Frau
Wolfgang Effenberger: Als Neunjähriger war klar: Ich will selbst denken!

Online-Flyer Nr. 774  vom 21.07.2021

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