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Globales
Ultimatum Österreichs an Serbien das Vorspiel für den Krieg
Der letzte Sommer im alten Europa
Von Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait

Erst vier Wochen nach der Ermordung des Erzherzogs Ferdinand von Habsburg am 28. Juni 1914 kam die Balkankrise im britischen Kabinett überhaupt zur Sprache. Am 17. Juli 1914 versicherte Finanzminister David Lloyd George im Rathaus, Guildhall, der Doppelmord von Sarajevo sei „nicht mehr als eine sehr kleine Wolke am Horizont …, und in der Außenpolitik gibt es nie einen makellos blauen Himmel“ ... die englisch-deutschen Beziehungen seien „besser, als sie es seit Jahren gewesen sind“. Doch am 24. Juli begann Außenminister Sir Edward Grey den Text des Ultimatums dem Kabinett vorzulesen, das Österreich Serbien gestellt hatte, und Winston Churchill, erster Lord der Admiralität, wurde sich nach und nach bewusst, wie ernst die Lage inzwischen war. Am selben Abend überreichte der Premierminister Herbert Henry Asquith dem König einen Bericht, in dem es hieß, das österreichische Ultimatum sei „das seit vielen Jahren schwerwiegendste Ereignis der europäischen Politik“ und könne sehr wohl „das Vorspiel zu einem Krieg darstellen, in den wenigsten vier der Großmächte verstrickt sein können“, nämlich Österreich, Deutschland, Frankreich und Russland. „Ein regelrechtes Argamemddon ist mittlerweile möglich und rückt in greifbare Nähe. Glücklicherweise scheint jedoch nichts darauf hinzudeuten, dass wir dabei mehr als nur Zuschauer sein werden.“

Wiens Vorwand für eine Kriegserklärung

Österreich wollte offenbar den Balkan beherrschen und nahm dafür einen europäischen Krieg in Kauf. Wien war davon ausgegangen, dass Serbien sein Ultimatum zurückweisen werde, was ihnen den Vorwand für eine Kriegserklärung geliefert hätte. Aber am 26. Juli akzeptierte Belgrad alle Punkte des Ultimatums bis auf einen. Es lehnte lediglich Wiens Forderung ab, eine Delegation in die serbische Hauptstadt entsenden zu dürfen, welche die Ermittlungen gegen die Verschwörer überwachen sollte, die den Erzherzog ermordet hatten sowie deren Bestrafung. Die Serben erklärten sich sogar bereit, die Angelegenheit an den Internationalen Gerichtshof zu übergeben.

Wilhelm II. war erleichtert und euphorisch. Der deutsche Kaiser meinte, mit dieser „demütigenden Kapitulation“ Serbiens verschwindet jeder Grund für einen Krieg.

Doch als der österreichische Botschafter in Belgrad die serbische Antwort bekam, bestieg er den ersten Zug nach Wien und rief seine Regierung an. Als bekannt wurde, dass Serbien nicht bereit gewesen war, alle österreichischen Forderungen zu akzeptieren, versammelten sich überall Menschenmengen und riefen nach Krieg. Bereits am 27. Juli überreichte das österreichisch-ungarische Kaiserreich Belgrad tatsächlich eine Kriegserklärung, und am Tag darauf wurde die serbische Hauptstadt vom österreichischen Ufer der Donau aus beschossen. Auch nach der österreichischen Kriegserklärung und der Beschießung Belgrads ahnten nur die allerwenigsten in England, dass Großbritannien bereits in sieben Tagen in einen Weltkrieg eintreten würde.

Das britische Kabinett war in seiner überwältigenden Mehrheit für den Frieden. Wenigstens drei Viertel seiner Mitglieder waren entschlossen, sich nicht in einen europäischen Streit verwickeln zu lassen. Außenminister Sir Edward Grey und Churchill waren der Ansicht, wenn Frankreich angegriffen werde, müsse Großbritannien an seiner Seite in den Krieg eintreten. Allerdings bestand zwischen London und Paris kein Bündnisvertrag.

Das britische Kabinett und die liberale Fraktion waren absolut gegen den Krieg. Die liberale Fraktion im Unterhaus, zu der Lloyd George gehörte, hatte sich mit einer Mehrheit von vier zu eins für die Neutralität ausgesprochen. Der Manchester Guardian sprach von einer „organisierten Verschwörung, uns in einen Krieg zu verwickeln“. Hingegen machte die Times keinen Hehl aus ihrer Abscheu über die Haltung des Kabinetts. „Das Kabinett war absolut gegen den Krieg und hätte einem Kriegseintritt zum damaligen Zeitpunkt nie und nimmer seinen Segen erteilt“, schrieb Churchill. Der britische Außenminister Sir Edward Grey hatte am 25. Juli die in London stationierten Botschafter der europäischen Großmächte zu einem Treffen eingeladen, um zu verhüten, dass sich die Krise zu einem Krieg ausweitete. Als es noch so aussah, dass die Friedensbemühungen des Außenministers erfolgreich sein könnten, grollte Churchill, es mache ganz den Anschein, als seien alle für den „verdammten Frieden“. Am 28. Juli schrieb Churchill seiner Gattin Clementine: „Mein einziger und wunderschöner Liebling: Alles deutet auf Katastrophe und Zusammenbruch hin. Ich bin Feuer und Flamme, in Hochform und glücklich. Ist es nicht schrecklich, ein solcher Mensch zu sein?“

Churchill, ein entschiedenster Befürworter eines sofortigen Kriegseintrittes

Am selben Tag unternahm Kaiser Wilhelm einen verzweifelten Versuch, den sich anbahnenden Weltenbrand zu verhüten, nach dem Churchill förmlich gierte.

Winston war ein höchst mittelmäßiger Schüler gewesen. Er bezeichnete sich in einem Brief an Premierminister Arthur Balfour als „kompromissloser Widersacher Herrn Chamberlains“. 1911 war er Erster Lord der Admiralität – also britischer Marineminister - und im Kabinett der entschiedenste Befürworter eines sofortigen Kriegseintrittes auf französischer Seite im Falle eines bewaffneten Konflikts zwischen Frankreich und Deutschland.

Bismarck hatte dem britischen Premierminister William Gladstone 1870 versichert, kein belgisches Territorium zu betreten.

1839 hatten Frankreich, Preußen und Großbritannien einen Vertrag unterzeichnet, der die Neutralität Belgiens garantierte. Wenn eine feindliche Großmacht die Kontrolle über die kontinentale Küste des Ärmelkanals gewinne, komme dies einer Bedrohung vitaler britischen Interessen gleich. Als es 1870 dazu kam, dass Frankreich Preußen den Krieg erklärte, versicherte der Eiserne Kanzler dem damaligen britischen Premierminister William Gladstone, die Heere des Generalfeldmarschalls Helmuth von Moltke würden bei ihrem Einmarsch in Frankreich kein belgisches Territorium betreten. In der Tat blieb Belgien verschont, so dass der britische Premier Gladstone keinen triftigen Anlass sah, sich in den deutsch-französischen Krieg einzumischen.

Großbritannien ohne Pflicht, Belgien zu verteidigen, nur dazu ermächtigt

Der Vertrag 1838 ermächtigte die Unterzeichnerstaaten, im Falle einer Vertragsverletzung, zu intervenieren, verpflichtete sie jedoch nicht dazu. So sein Wortlaut. Kriegsgegner argumentierten deshalb im Kabinett, Großbritannien sei nicht verpflichtet, Belgien zu verteidigen, besonders wenn dieses selbst beschließe, nicht zu kämpfen.

Deutschland war der mächtigste und nach Russland bevölkerungsreichste Staat Europas. 1870 hatte es Frankreich innerhalb von sechs Wochen völlig besiegt. Besonders darauf bedacht, zukünftige Kriege zu vermeiden, riet Bismarck nach dem siegreichen Krieg von 1870/71 davon ab, Elsass und Lothringen zu annektieren.

Zwischen einem feindlichen Frankreich und einem aufstrebenden Russland eingekeilt, musste sich Deutschland auf einen Zweifrontenkrieg vorbereiten, bei dem die Franzosen im Elsass und die Russen in Preußen angreifen würden, eine Konstellation, die auf jeden Fall zu vermeiden war.
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Der Schlieffen-Plan als wirklicher Urheber des Ersten Weltkriegs

Der General Feldmarschall Alfred Graf von Schlieffen mit seinem Schlieffen-Plan war der wirkliche Urheber des Ersten Weltkriegs. 'Mobilmachung bedeutet Krieg', lautete seine Auffassung 1914. Nach einem raschen Durchmarsch durch Belgien, das sich im Idealfall kampflos ergeben würde, sollte die deutsche Armee in den ungeschützten Norden Frankreichs vorstoßen, Paris umschließen und der französischen Armee in den Rücken fallen. Sein zentraler Grundsatz war, Frankreich zuerst schnell zu besiegen, und der einzige Weg zu einem sicheren Sieg führte durch Belgien. Falls letzteres Widerstand leistete, war es gnadenlos zu zerschmettern. Diesen Plan zu ändern, kam nicht in Frage.

In England wusste man nichts vom Schlieffen-Plan. Nur wenige ahnten, dass ein alter Vertrag von 1839, der die Neutralität Belgiens garantierte, ihr Land in einen großen europäischen Krieg verwickeln würde, den die meisten Briten ablehnten.

Das Kabinett vom Premierminister Herbert Henry Asquith war jedoch weiterhin gespalten. Die meisten seiner Minister waren bereit, im Falle einer Invasion Belgiens für den Krieg zu stimmen, doch eine Minderheit wollte an der Neutralität ihres Landes festhalten. Der Premierminister trat in der Rolle des Bremsers auf, um die Regierung zusammenzuhalten. So übernahm der Marineminister Churchill das Kommando. „Winston gab sich sehr kriegerisch und forderte eine sofortige Mobilmachung“ schrieb Asquith.

„Das Kabinett tagte am Sonntag den 2. August fast ununterbrochen“. „Als sie eine Pause zum Mittagessen einlegten, wirkten alle sorgenvoll und bedrückt, und einigen stand der Kummer regelrecht ins Gesicht geschrieben. Allein Winston war in Hochstimmung“ schrieb der Premier Asquith an seine Tochter.

Historische Katastrophe wegen David Lloyd George

Ehe die zweite Kabinettssitzung an jenem Sonntag 2. August zu Ende ging, hatte sich eine Mehrheit der Minister auf folgendem Kurs geeinigt: Falls Deutschland in Belgien einmarschierte, die Belgier Widerstand leisteten und Großbritannien um Hilfe ersuchten, würde der Vertrag von 1839 den Briten keine andere Wahl lassen, als sich für den Krieg zu entscheiden. Die Schlüsselfigur war David Lloyd George, und auch Churchill trug entscheidend dazu bei, dass er sich für eine Kriegserklärung aussprach. So der britische Historiker John Charmley. „Es war eine historische Katastrophe, dass Lloyd George in diesem entscheidendem Augenblick nicht die Gegner der Intervention unterstützte“, schreibt zudem der britische Historiker Niall Ferguson.

Am späten Sonntagabend 2.8. erfuhr man in London, dass Berlin Brüssel ein Ultimatum gestellt hatte. Der Premierminister Herbert Henry Asquith ordnete die Mobilmachung an. In der Nacht von Sonntag auf Montag ging Lloyd George zur Kriegspartei über. An jenem Wochenende änderte sich die Stimmung der britischen Bevölkerung jäh. Millionen, die nicht gewillt gewesen waren, für Frankreich in den Krieg zu ziehen, waren nun plötzlich Feuer und Flamme für einen Waffengang wegen des kleinen Belgiens.

Als sich das Kabinett am Montagmorgen versammelte, erfuhr es, dass der belgische König Albert den britischen König George V. gemahnt hatte, Großbritannien möge die Verpflichtungen des Vertrags 1839 erfüllen. Am Nachmittag rief der britische Außenminister Sir Edward Grey das Parlament auf, zu den britischen Verpflichtungen zu stehen. Die Invasion Belgiens, fügte er hinzu, sei „das grässlichste Verbrechen, das die Seiten der Geschichte je befleckt hat“. Jedoch ergaben sich eigentlich keine Verpflichtungen aus dem Vertrag von 1839 für Großbritannien, das dadurch nur ermächtigt war, Belgien dabei zu helfen, wenn Deutschland in das Land einmarschierte.

Greys Rede sorgte im Parlament für einen radikalen Stimmungsumschwung und bereitete die Nation auf das Ultimatum vor, das am 4. August zu einer Kriegserklärung führen sollte. „In ganz Europa gehen die Lichter aus. Wir werden nicht mehr erleben, wie sie wieder angehen.“ So der Außenminister Sir Edward Grey voller Kummer.

„Die Welt kommt mir in diesen Tagen wie ein einziger Alptraum vor“. So Lloyd George, der zwei Jahre später Premierminister wurde. Als ihm die Massen auf seinem Weg ins Parlament zujubelten, hat er gemurmelt: „Das ist nicht meine Menge … Ich habe nie gewollt, dass mir eine von Kriegsrausch ergriffene Menge zujubelt“. Auch der Premierminister Herbert Henry Asquith widerte die Kriegshysterie an.

Churchill gehörte einem ganz anderen Menschenschlag an als alle seine Kollegen. Er war tatsächlich mit Feuereifer für den Krieg. Wenn der Krieg schon sein musste, wollte er ihn wenigstens genießen. „Er ist der Agamemnon, den das Schicksal hierzu erkoren hat... Er wird seinen Namen künftig in großen Lettern schreiben. Sehen wir uns vor, dass er ihn nicht in Blut schreibt.“ So der Sekretär des Kriegskabinett, Maurice Hankey.

Erster Weltkrieg ein unnötiger Konflikt

Der britische Historiker John Keegan urteilt: “Der Erste Weltkrieg war ein unnötiger Konflikt. Es war unnötig, weil die Kette von Geschehnissen, die zu seinem Ausbruch führten, jederzeit hätte unterbrochen werden können, wenn sich Vorsicht und guter Wille durchgesetzt hätten.“ Schon das österreichische Ultimatum an Serbien war nicht nur die törichste Wiener Entscheidung, sondern auch eine ganz üble gemeine Frechheit, da die Regierung Habsburg selbst in der Ermordung von Erzherzogs Franz Ferdinand verwickelt war und hinterhältig verhinderte, dass sie von serbischen Beamten in Sarajevo erforscht und aufgeklärt würde.

Hätten die Österreicher nicht versucht, den Mord an Franz Ferdinand als Vorwand für eine militärische Strafexpedition gegen Serbien zu nutzen, so hätten sie Serbiens Bereitschaft, ihr Ultimatum unvollständig zu erfüllen, als zufriedenstellend akzeptiert. Unter diesen dubiosen Umständen hätte Deutschland nicht mobilisiert, Russland auch nicht und der Schlieffen-Plan wäre nicht automatisch angelaufen. Hätten der Kaiser und Kanzler Theobald von Bethmann-Hollweg früher die Bedrohlichkeit der Lage erkannt, so hätten sie das Angebot vom britischen Außenminister Sir Edward Grey, eine Sechsmächtekonferenz einzuberufen, sofort angenommen. Schließlich residierten alle sechs Botschafter noch in London. Wenn Außenminister Edward Grey den deutschen Botschafter nachdrücklicher und „nur ein paar Tage früher“ darauf hingewiesen hätte, dass Großbritannien mit großer Wahrscheinlichkeit in einen europäischen Krieg eintreten werde, hätte Berlin seine Position „fast mit Sicherheit grundlegend geändert. Österreich hätte wahrscheinlich auf eine Kriegserklärung an Serbien verzichtet, und Russland hätte kaum noch einen Anlass zur Mobilmachung besessen.“ Der Große Krieg hätte vielleicht vermieden werden können. So G.J. Meer in seinem Buch: „The Story of the Great War“.

Großbritanniens Vorgehen führte dazu, dass sich der am 1. August 1914 ausgebrochene Krieg zu einem Weltkrieg ausweitete.

London empfand tiefe Beunruhigung über den Aufstieg Deutschlands und befürchtete, eine französische Niederlage würde gleichbedeutend  mit einer deutschen Vorherrschaft in Europa sowie seinem eigenen Niedergang als Wirtschafts- und Weltmacht sein. Als US-Präsident Woodrow Wilson im Spätsommer 1919 den unter seiner Regie ausgehandelten Versailler Vertrag der amerikanischen Öffentlichkeit erklärte, sagte er: „Der Krieg war vom Ansatz her ein Handels- und ein Industriekrieg … Die deutschen Bankiers, Händler und Produzenten wollten diesen Krieg nicht. Sie eroberten die Welt auch ohne Krieg, und sie wussten, dass ein solcher ihnen einen Strich durch die Rechnung machen würde.“ Für Großbritannien war der Erste Weltkrieg kein notwendiger Krieg, sondern einer, für den es sich aus freier Wahl entschloss. Biographen und Memoirenschreiber entlarven Churchills Kriegslust im Jahre 1914, der unermüdlich die Werbetrommel für eine Intervention und damit für den Krieg rührte. Dieser Bajazzo bzw. Pagliacci vom britischen Marineministerium sprach als Kriegsherr voller dämonischer Energie und entwickelte sich zu einer wirklichen Gefahr.


Verfasst am 13.12.2020


Luz María de Stéfano Zuloaga de Lenkait ist chilenische Rechtsanwältin und Diplomatin (a.D.). Sie war tätig im Außenministerium und wurde unter der Militärdiktatur aus dem Auswärtigen Dienst entlassen. In Deutschland hat sie sich öffentlich engagiert für den friedlichen Übergang der chilenischen Militärdiktatur zum freiheitlichen demokratischen Rechtsstaat, u.a. mit Erstellen von Gutachten für Mitglieder des Deutschen Bundestages und Pressearbeit, die Einheit beider deutschen Staaten als ein Akt der Souveränität in Selbstbestimmung der beiden UN-Mitglieder frei von fremden Truppen und Militärbündnissen, einen respektvollen rechtmäßigen Umgang mit dem vormaligen Staatsoberhaupt der Deutschen Demokratischen Republik Erich Honecker im vereinten Deutschland, für die deutsche Friedensbewegung, für bessere Kenntnis des Völkerrechts und seine Einhaltung, vor allem bei Politikern, ihren Mitarbeitern und in Redaktionen. Publikationen von ihr sind in chilenischen Tageszeitungen erschienen (El Mercurio, La Epoca), im südamerikanischen Magazin “Perfiles Liberales”, und im Internet, u.a. bei Attac, Portal Amerika 21, Palästina-Portal. Einige ihrer Gutachten (so zum Irak-Krieg 1991) befinden sich in der Bibliothek des Deutschen Bundestages.


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