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Aktueller Online-Flyer vom 04. Juni 2020  

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Globales
Die Zerstörung Deutschlands (Teil I)
Wie es britischen Kreisen gelang, Deutsche für britische Interessen kämpfen zu lassen
Von Angelika Eberl

„Menschlichkeit, Friede und Freiheit ist immer ihr Vorwand... In Wahrheit aber schrieben die Times und die Königin im Interesse von England, das mit dem unsern nichts gemein hat. Das Interesse Englands ist, daß das Deutsche Reich mit Russland schlecht steht, unser Interesse, daß wir mit ihm so gut stehen, als es der Sachlage nach möglich ist.“ Das ist eine Äußerung von Otto von Bismarck vom 7. April 1888. (1) Das deutsche Volk, als mitteleuropäisches Volk, ist umgeben von zahlreichen Nachbarvölkern. Ein deutscher Staat in der Mitte Europas hat somit das fundamentale Interesse, mit seinen Nachbarvölkern und Nachbarstaaten ein gutes Verhältnis zu pflegen, bis hin zu freundschaftlichen Beziehungen – auch und vor allem mit dem größten Nachbarn, Russland. Doch vor einem solchen freundschaftlichen Zusammengehen zwischen Deutschland und Russland hat der britische Geograph und Geostratege Sir Haldford Mackinder vor der Königlich Geographischen Gesellschaft am 25. Januar 1904 gewarnt.


Fotomontage von John Heartfield „Wir beten an die Macht der Bomben“ aus AIZ, 12. April 1934

Sir Haldford Mackinder sagte:

    „Die Neuordnung des Gleichgewichts der Kräfte zugunsten des Drehpunktstaates [Anmerk. d. Verfasserin.: gemeint ist Russland], die seine Expansion über die am Rande gelegenen Staaten Eurasiens zur Folge hätte, würde den Einsatz seiner ungeheuren kontinentalen Ressourcen zum Flottenbau ermöglichen und ein Weltimperium hervorbringen. Dazu könnte es beispielsweise kommen, sollte Deutschland ein Bündnis mit Russland eingehen.“ (2)

Keine andere Menschengruppe erscheint so geschickt in Diplomatie und Politik, wie die britische politische Oberschicht. Nicht von ungefähr hatte sie sich ein Weltreich erobert: Das British Empire. In Bezug auf Europa bestand ihre Strategie stets darin, dafür zu sorgen, dass kein übermächtiger Hegemon auf dem Kontinent entstehe. Großbritannien verbündete sich in einem solchen Fall mit den Zweitstärksten, um den allzu mächtig werdenden Staat einzudämmen. „Balance of Power“ nannten die britischen politischen Eliten diese Politik – und sie ermöglichte ihnen die weitgehend ungestörte Eroberung ihrer Kolonien. Sie waren „Schachspieler“ – sie spielten mit Staaten, als ob sie Spielfiguren wären.

Gegenüber dem Geschick der britischen politischen Führenden war und ist das deutsche Volk und seine politischen Eliten ein sehr unpolitisches Volk, bei dem die Begabung des strategischen Denkens nur bei sehr wenigen entwickelt zu sein scheint. Durch eine gewisse Leichtgläubigkeit, die annimmt, dass, das was gesagt wird, auch tatsächlich so gemeint sei und durch eine gewisse Übertölpelbarkeit eignet sich das deutsche Volk hervorragend als Strategie-Objekt. Strategisch denkende Briten setzten die Deutschen schon seit Jahrhunderten für ihre Zwecke ein, z.B. durch folgende Politik, die sich aus Anregungen und „Geschenken“ an die Deutschen zusammensetzte, die sich allesamt als „Büchse der Pandora“ erwiesen:

Die britische Außenpolitik gegenüber Deutschland im 18./19. Jahrhundert

Großbritannien benutzte z. B. im 18. Jahrhundert Friedrich II von Preußen. Er sollte durch Krieg das französische Heer auf dem Kontinent binden, so dass es beschäftigt war und Großbritannien somit kaum beim Ausbau seiner nordamerikanischen Kolonien behindern konnte. (3)

Preußen wurde nach den Napoleonischen Kriegen auf dem Wiener Kongress ein Gebiet zugesprochen, das rechts vom Rhein lag – und wieder hatte ein britischer Politiker die Finger im Spiel: Lord Castlereagh, der damalige British Foreign Secretary. Er hatte diese strategische Idee ursprünglich von William Pitt, dem Jüngeren: Preußen sollte neben Frankreich platziert werden, um Letzteres, den traditionellen Rivalen Großbritanniens, in Schach zu halten. (4) Damals war Preußen den britischen Eliten also schon recht. Was Letzteren allerdings nicht recht war, das war ein geschlossener, deutschsprachiger Raum unter einem Staatsgebilde, also die so genannte „großdeutsche Lösung.“ Während des Ersten und Zweiten Weltkriegs waren Deutschland und Österreich enge Verbündete. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde von den Siegermächten verfügt, dass Deutschland und Österreich dauerhaft getrennt bleiben müssen.

Auch Österreich-Ungarn wurde von einem bedeutenden britischen Staatsmann „bedacht“: Auf dem Berliner Kongress 1878 schlug Lord Salisbury vor, Österreich-Ungarn solle doch, zum Heile Europas, Bosnien-Herzegowina okkupieren. (5) Doch Österreich-Ungarn bekam damals nur das Verwaltungsmandat – doch selbst das reichte aus, es dem Russischen Zarenreich zu entfremden, und als der österreich-ungarische Außenminister, Aehrenthal, nach mannigfaltigen Manipulationen von britischer Seite und von Seiten des russischen Außenministers Alexander Iswolski, im Jahre 1908 schließlich die Annexion Bosnien-Herzegowinas vorantrieb (6), war der Bruch mit dem Zarenreich nicht mehr aufzuhalten. Österreich-Ungarn galt fortan als „bedrohlich-aggressive“ Macht und Serben und Russen waren ihm spinnefeind geworden. Langfrist-Manipulation geglückt.

Kaiser Wilhelm II. wurde ebenfalls von einem Mitglied der britischen Elite ein „Floh ins Ohr“ gesetzt: Im März 1899 war es kein Geringerer als der britische Super-Imperialist Cecil Rhodes, der Kaiser Wilhelm II. während einer persönlichen Unterredung vermittelte, dass auf das Deutsche Kaiserreich im Nahen Osten große Aufgaben warteten: „Mesopotamien, der Euphrat und der Tigris, Bagdad, die Kalifenstadt, dort läge seine Zukunft.“ Der Kaiser müsse schließlich „den Landweg nach Indien“ bauen.“ (7) Rhodes selbst stachelte Wilhelm II. sozusagen zu einem expansiven Programm an – und 15 Jahre später zieht dann das Empire gegen den „expansiven“ Kaiser unter anderem wegen der Bagdad-Bahn in den Krieg.

Doch auch beim Boxeraufstand 1899 war es wieder ein britischer Lord, Admiral Sir Edward Hobart Seymour, der gesagt haben soll: „The Germans to the front.“ (8) Wahrscheinlich fand er, dass das deutsche Kaiserreich zu wenige Kriege geführt hatte, nämlich seit 1871 gar keine mehr. Das British Empire hingegen, hatte allein zwischen 1871 und dem Boxeraufstand acht Kriege geführt, den Zulukrieg (1879), den Ersten Burenkrieg (1880/81), den Anglo-Ägyptischen Krieg (1882), den Mahdi-Aufstand (1881-1898), die Gordon Relief Expedition (1884/85), den Britisch-Sansibarischen Krieg (1896), den Zweiten Matabelekrieg (1896) und den Malakand Field Force (1897). (9)

Da wundert man sich schon, wie es gelang, dieses deutsche Kaiserreich so stark zu diskreditieren. Doch Großbritannien besaß ein Weltreich und London war praktisch die Presse-Hauptstadt des Empire. Die Zeitung „The Saturday Review“ brachte zum Beispiel in den späten 1890er Jahren drei deutschfeindliche Artikel (10) heraus. Am 11.9.1897 endete ein Artikel mit dem Titel: „England and Germany“ mit dem Aufruf: „Germania est delenda“ – Deutschland muss zerstört werden. Ab 1910 gab es heftige antideutsche Presse- Kampagnen in „The Times“ und in der Empire-Zeitschrift „The Round Table“ beides sehr wichtige Zeitungen, die Einfluss auf die Multiplikatoren im gesamten Empire ausübten. Schon die erste Ausgabe der Zeitschrift „The Round Table“, die vom November 1910, beinhaltete einen, gegen Deutschland gerichteten Propaganda-Artikel mit dem Titel "Anglo-German Rivalry." (11) Der Artikel war anonym, doch der Autor war Philip Kerr, der spätere Lord Lothian. In diesem Artikel unterstellte er dem deutschen Kaiserreich „eine unerbittlich aggressive Politik, die weder Recht noch Gerechtigkeit jenseits des Orbits der deutschen nationalen Existenz anerkennt.“ Vom Britischen Empire hingegen schrieb er: „...das[britische] Empire ......ist kein Imperium, sondern ein Regierungssystem, das einem Viertel der Menschheit Frieden und Hunderten von Millionen rückständiger Völker eine bessere Regierung gibt, als sie auf andere Weise bekommen könnten..." Diese antideutsche Propaganda von damals wirkt bis heute.

Doch wieso hatte man im Empire ab einem gewissen Zeitpunkt das Deutsche Kaiserreich im Visier, während man doch bis in das 19. Jahrhundert hinein Zweckbündnisse mit deutschsprachigen Ländern abgeschlossen hatte? Wo hatte der neue, außenpolitische Kurs seine Wurzeln?

Beginn eines neuen, außenpolitischen Kurses in Großbritannien – Lord Salisbury, Prinz Edward, Papst Leo XIII und Alexander Iswolski

Es war im Jahr 1885 gewesen, da überlegte sich Lord Salisbury, der aus der einflussreichen Cecil-Familie stammte, wie der damalige Rivale des British Empire, das Russische Zarenreich, in Schach gehalten werden konnte und entwickelte folgende drei Langzeit-Strategien, die heute, mehr als hundert Jahre später, alle zur Anwendung gekommen sind:

  1. Schwächung des russischen Gegners durch Hineintreiben in Zahlungsunfähigkeit und danach Entfachen von Revolutionen
  2. Widerbelebung des Islams an Russlands Rändern
  3. ein verlustreicher Ausblutungskrieg zwischen dem Zarenreich und Deutschland. (12)

Doch obgleich er Russland als eigentlichen imperialen Langzeit-Gegenspieler des angelsächsischen Weltreichs ansah, ging es Lord Salisbury zunächst darum, die deutschsprachigen Staaten einzukreisen und dazu ein Bündnis zwischen Frankreich und Russland voranzutreiben, dem sich dann später auch England in einer lockeren „Entente“ anschließen würde. Lord Salisbury sah Staaten ebenfalls als Figuren auf einem Schachbrett an – und er fand höchstrangige, unterstützende „Mitspieler“: Kronprinz Edward von England, Papst Leo XIII. und – den russischen Diplomaten Alexander Petrowitsch Iswolski, dessen Rolle bei der „Schaffung der österreichischen Bedrohung“ oben schon erwähnt wurde. Wie ging Salisbury vor: Anfang 1887 traf er in Dieppe den französischen Diplomaten Graf Chaudordy und erörterte mit ihm die Grundlinien der späteren Ententepolitik, wobei die Frage entstand, wie man Russland und Frankreich einander annähern könnte.
Bei dieser Annäherung spielte der Vatikan eine wichtige Rolle: Ein enger Freund von Lord Salisbury, der katholische Herzog von Norfolk, reiste nach Rom und berichtete Papst Leo XIII. von den Bündnisplänen. Es kam daraufhin zu einem Politikwechsel des Vatikans, indem Papst Leo XIII. den französischen Katholiken befahl, sich der laizistischen, französischen Republik zu fügen. Den polnischen Katholiken wiederum befahl er, sich der russisch-orthodoxen Zarenherrschaft zu fügen. So arbeitete er daran, ein Bündnis zwischen Frankreich und Russland zu ermöglichen – unterstützt vom russischen Diplomaten Alexander Petrowitsch Iswolski, der ab 1888 Botschafter Russlands (!) im Vatikan wurde.

Nachdem der britische Kronprinz schließlich als Edward VII. den Thron bestiegen hatte, machte er im Frühjahr 1903 einen „Überraschungsbesuch“ in Paris und leitete damit die „Entente Cordiale“ ein, das „herzliche Einvernehmen“ zwischen England und Frankreich. (13) Wie es dann zum Ausbruch des Ersten Weltkriegs kam, kann der interessierte Leser im Text: „Widerlegung der Hauptschuld Deutschlands am 1. Weltkrieg“ nachlesen. (14)

Mit welchen Techniken zerstört(e) man also Deutschland?

  • Man kreiste Deutschland und Österreich-Ungarn ein und lockte Deutschland in einen Drei-Fronten-Krieg.
  • Man zerstückelte - bis auf die Kernländer - das Gebiet des deutschen Kaiserreichs und Österreich-Ungarns in unterschiedliche, machtlose kleine Staaten, in denen die Deutschen und viele andere Völkerschaften zu diskriminierten Minderheiten wurden.
  • Man drückte dem besiegten Deutschland irrsinnig hohe Reparationszahlungen auf.
  • Man suchte einen „hervorragenden Demagogen,“ den man mit heimlichen Spenden, geheimdienstlicher Förderung und durch eine künstlich herbeigeführte Weltwirtschaftskrise auf den Posten des deutschen Reichskanzlers hieven half. Danach sorgte man durch Kredite, Propaganda und Appeasement dafür, dass er zunächst auf unblutige Weise außenpolitische Erfolge haben konnte. Danach lockte man ihn in eine Falle und schlug wieder mit einer weltweiten Bündniskoalition zu, um Deutschland endgültig zu entmachten, zu dezimieren und zu helotisieren. Nach dem endgültigen Sieg und der dauerhaften Besetzung Deutschlands ließ man die Deutschen – zunächst in Westdeutschland – eine föderale Demokratie errichten, sorgte aber dafür, dass die Bundeskanzler und die wichtigsten Regierungspolitiker stramme Transatlantiker waren und sind und die Interessen der angloamerikanischen Kreise vertraten und immer noch vertreten. Gleichzeitig suggerierte man den Deutschen, dass man es gut mit ihnen meine und ein guter Freund sei.
  • Heute suggeriert man diesen deutschen Eliten, dass sie frei seien und zum Westen gehören und dass sie sich somit auch verhalten dürften, wie westliche Staaten. Und ein westlicher Staat müsse sich selbst verteidigen können. Durch Umerziehung, Indoktrination und Einflößen von Schuldgefühlen sorgt man dafür, dass das deutsche Volk sich selbst und seine großen Geister verabscheut. Man suggeriert ihm, dass das Böse in ihm stecke und dass es daher nie mehr „Alleingänge“ machen dürfe, sondern praktisch immer unter der Kontrolle (Vormundschaft) der Angloamerikaner gehalten werden müsse.

Wenn man ein Volk dauerhaft diskreditieren will, beschere man ihm einen abgrundtiefbösen Diktator

Nach dem russischen Historiker Nikolay Starikov soll sich Hitler in seinem Pamphlet „Mein Kampf“ den Briten angedient haben. (15) Auf Seite 697 heiße es in „Mein Kampf“: „Wer von dem obigen Gesichtspunkt aus eine Prüfung der heutigen Bündnismöglichkeiten für Deutschland vornimmt, muss zu der Überzeugung gelangen, dass als letzte durchführbare Bindung nur eine Anlehnung an England übrigbleibt.“ Hitler machte klar, dass er bereit sei, gegen die Sowjetunion vorzugehen. Starikov schreibt:

    „Der Schlüssel zum Erfolg für das schwache und zerschlagene Deutschland ist das Bündnis mit den Siegermächten, weil sie an seiner weiteren Schwächung nicht interessiert sind! An dieser Stelle habe ich es begriffen: Nicht für die deutschen Bürger … … nicht für die wohlgenährten SA-Leute und nicht für die … … SS hat Adolf Hitler sein Buch geschrieben. Die Seiten seines Buches „Mein Kampf“ gaben ihm die hervorragende Möglichkeit sich an den Herrscher der damaligen Welt – an die Briten – zu wenden, um ihnen mit einfachen und klaren Worten seine Gedanken und seine Vorschläge zu unterbreiten…“ (16)

Und auf S. 61 schreibt Starikov:

    „Ohne Zweifel lauteten die Fragen des britischen Geheimdienstes: Warum sollten wir einen derartigen Patrioten nicht unterstützen? Warum sollten wir ihm kein Geld geben? Warum sollen wir einen derartigen Freund von Großbritannien nicht helfen, an die Macht zu gelangen?“ (17)

Starikov weist auch auf die dubiose Rolle des amerikanischen Geheimdienst-Mannes (?) Ernst Hanfstaengl hin, der Hitler unterstützte, indem er ihm z.B. ihm im März 1923 ein Darlehen von 1000 Dollar gab, was damals, bedingt durch die damals in Deutschland herrschende, galoppierende Inflation, sehr viel Geld war. Die Nazis kauften dafür zwei neue Druckmaschinen für den „Völkischen Beobachter“, so dass ihr Propagandablatt künftig großformatig und täglich erscheinen konnte. Des Weiteren engagierte Hanfstaengl einen Karikaturisten dafür und gab Ratschläge für die Gestaltung des Blattes. Er beriet Hitler auch bei der Auswahl der Melodie von Marschmusik und komponierte selbst einige davon für die SA. Starikov beschreibt auch, wie Hanfstaengl sich für Hitlers Bücherregal eingehend interessierte. Offenbar hatte er die Aufgabe, Informationen über den künftigen „Führer“ zu sammeln. (18)

All diese Informationen sind sehr interessant. Hier könnte das Motiv liegen, weshalb Montague Norman, der Chef der Bank of England, die Union Banking Corporation in New York und die Harriman-Clique, die Rockefeller-Verbindungen, die Chase-Bank, die britischen Appeaser um Philip Kerr und andere anglo-amerikanische Gruppen den Nazismus politisch, wirtschaftlich und finanziell unterstützten und ihm somit halfen, auch militärisch wieder hochzurüsten, wie es Historiker in ihren Werken darlegen, wie z.B. Antony Sutton in „Wall Street und der Aufstieg Hitlers“ und in „America’s Secret Establishment – An Introduction to the Order of Skull & Bones“ und Guido Giaccomo Preparata in „Wer Hitler mächtig machte“ und Gian Trepp in „Bankgeschäfte mit dem Feind“ und Andrea Bosco in „The Round Table Movement and the Fall of the 'Second' British Empire“. Boscos und Preparatas Forschungen machen deutlich, dass die britische außenpolitische Elite, die von Alfred Milner und dem Round Table und später von Philip Kerr und Lionel Curtis geleitet wurde, Fallen für Deutschland ausgelegt hatte, in die die Deutschen 1914 und 1939 zweimal bereitwillig hineingetappt sind. Diese Fallen waren Teil des bewusst herbeigeführten Prozesses, Deutschland als Konkurrenzmacht auszuschalten und als „Rammbock“ gegen die Sowjetunion zu benutzen. Deutschland und die Sowjetunion sollten sich in einem Vernichtungskrieg gegenseitig ausbluten – und durch die Dummheit und furchtbare Grausamkeit der politischen Eliten in beiden Ländern ist dieser macchiavellistische Plan im Zweiten Weltkrieg auch gelungen. (19)

Nach der Katastrophe des Zweiten Weltkriegs war Deutschland vollständig besiegt und auch moralisch total am Boden, der Ruf für Jahrhunderte vollständig ruiniert und die Umerziehung und Knechtung konnte beginnen. Jedenfalls sagte sogar Wolfgang Schäuble auf dem Europäischen Bankenkongress am 18. November 2011, dass Deutschland „seit dem 8. Mai 1945 zu keinem Zeitpunkt mehr voll souverän gewesen“ sei. (20)

Dies lässt vermuten, dass die anglo-amerikanischen Sieger des Zweiten Weltkriegs auch ein gewichtiges Wörtchen mitreden bei der Entscheidung, wer in Deutschland Bundeskanzler werden oder andere hochrangige Posten besetzen darf. Und dass das zumindest in einigen Fällen so war, dafür gibt es mindestens fünf Belege, wie der folgende Abschnitt zeigen wird:

"Mitsprache" der Anglo-Amerikaner bei der Frage, wer deutscher Bundeskanzler werden darf?

1) Konrad Adenauer: Er war dem mächtigen Briten Alfred Milner aufgefallen, dem Verwalter des Rhodes-Trusts. Milner hatte vom Inhalt einer Rede Konrad Adenauers erfahren, die Adenauer am 1. Februar 1919 im Hansa-Saal des Kölner Rathauses vor den rheinländischen Abgeordneten der Weimarer Nationalversammlung gehalten hatte. In der Rede sagte Adenauer:

    „... daß sich die Länder am Rhein ... zu einem westdeutschen Bundesstaat, zu einer Westdeutschen Republik im Verbande des Deutschen Reiches, zusammenschließen. ... Würde Preußen geteilt werden, die westlichen Teile Deutschlands zu einem Bundesstaat der „Westdeutschen Republik zusammengeschlossen, so würde dadurch die Beherrschung Deutschlands durch ein vom Geiste des Ostens, vom Militarismus beherrschtes Preußen unmöglich gemacht...“

Adenauer wollte damit dem französischen Sicherheitsbedürfnis entgegenkommen und die drohende Abspaltung des linken Rheinufers von Deutschland abwenden. Adenauer sprach also schon 1919 die Teilung Deutschlands an, die dann nach 1945 realisiert wurde. Milner fügte den Text dieser Rede seinem Brief bei, den er an Philip Kerr schickte, seinen engen Vertrauten und damaligen Sekretär von Lloyd George. Milner legte Kerr nahe, diese Adenauer-Rede genau zu studieren und den damaligen britischen Premierminister Lloyd George mit ihren Grundgedanken vertraut zu machen. Und nach 1945 wird Konrad Adenauer dann Bundeskanzler. (21)

Philip Kerr, der spätere Lord Lothian, der dem alten schottischen Adel angehörte, formulierte übrigens den Wortlaut des Kriegsschuldparagraphen 231 des Versailler Vertrags. (22) Ausgerechnet er, der als führendes Mitglied des kriegstreiberischen „Round Table“ Movement, schon in der ersten Ausgabe der gleichnamigen Zeitschrift „The Round Table“ diesen anonymen, deutschfeindlichen Propaganda-Artikel geschrieben hatte, wie oben beschrieben (11) und somit genau wusste, wer wirklich den „Großen Krieg“ wollte, nämlich er selbst und sein eigener, verehrter „King Arthur“, nämlich Lord Milner und die „Tafelrunde“, „The Round Table“, also die Gruppe, der Kerr selbst angehörte. Und dennoch besaß er die Chuzpe, dem Deutschen Kaiserreich die Alleinschuld im Versailler Vertrag zuzuschreiben? Wie geht es eigentlich Engländern heute, wenn sie dies erfahren? Schämen sie sich heute wenigstens für diesen „Lord Lothian“ und seine Lüge, so wie die Deutschen sich für Adolf Hitler schämen?

2.) Auch von Willy Wimmer gibt es einen interessanten Hinweis in Bezug auf die Regierungsbildung in der Bundesrepublik im Jahre 1982:

    „Mir ist aus diesem Besuch ein Gespräch auf der obersten Etage der CIA in bleibender Erinnerung geblieben... Es kam allerdings auch die innenpolitische Situation in der damaligen Bundesrepublik zur Sprache, und wir klagten wohl heftig über die politischen Verwerfungen, die bei der Bundestagswahl 1980 die Wahl des Bundeskanzlers Helmut Schmidt und die damit verbundene Niederlage unseres Kandidaten Franz-Josef Strauß... hervorgerufen hatte. Unser Gesprächspartner rief deshalb den für die Bundesrepublik Deutschland verantwortlichen Mitarbeiter sofort zu diesem Gespräch dazu. Der verkündete uns geradezu eine 'frohe Botschaft', denn er bat uns, die kritischen Anmerkungen doch herunterzuschlucken. 'In einem Jahr sind sie an der Regierung', war seine lapidare Feststellung.“ (23)

1982 gab es dann tatsächlich eine neue Regierung mit Helmut Kohl von der CDU/CSU und der FDP.

3.) Auch bei der Bundeskanzlerwahl im Jahre 1998 gab es aktive Wahlkampfhilfe aus den USA für Gerhard Schröder. Jochen Scholz, Oberstleutnant a.D. berichtete im Herbst 2016 bei einer Sendung des Internetportals KenFM, dass Gerhard Schröder im Frühsommer 1998, während seines Wahlkampfs, in die USA gereist sei und dass man dort mit der Clinton-Regierung über den Kosovo gesprochen habe. Im Anschluss seien Wahlkampfhelfer aus dem Clinton-Team zu Gerhard Schröder gesandt worden – im Gegenzug für gewisse Zugeständnisse. Jochen Scholz sagte:

    „... Aber wir haben eben auf diesem Wege gehört, dass über das Thema Kosovo gesprochen wurde und zwar natürlich nicht in irgendeiner verbindlichen Form, sondern man hat das so ausgedrückt: 'Also wenn es da mal zu einer Auseinandersetzung kommen sollte, dann erwarten wir schon, dass die neue Bundesregi...… dass die neue Regierung dem zustimmen würde. Das muss man natürlich vor dem Hintergrund sehen, dass… mit Helmut Kohl dieser Krieg, diese deutsche Kriegsbeteiligung nicht zustande gekommen wäre... Und deswegen musste, aus Clintons Sicht, mussten es Rot-Grün machen. Und die wollten ja an die Regierung. Also man hat ihnen sozusagen die Bratwurst hingehalten und gesagt: Wir tun auch noch ein bisschen Senf drauf und unterstützen euch im Wahlkampf. Und das hat man auch getan. Es sind Personen in die Wahlkampfzentrale der SPD geschickt worden, nach Bonn, aus dem Clinton-Team. Und es hat dann auch geklappt…“ (24)

4.) Am 13. September 2002 hielt die damalige Oppositionspolitikerin Dr. Angela Merkel als CDU-Vorsitzende eine Rede im Deutschen Bundestag, in der sie vor einem „deutschen Alleingang“ warnte. (25) Darüber hinaus reiste sie nach Washington und verfasste am 20. Februar 2003 einen Artikel für die Washington Post mit dem Titel: „Schroeder doesn`t speak for all Germans.“ (26) Hat sie durch dieses Verhalten nicht signalisiert, dass sie die Politik von George W. Bush voll und ganz unterstützt hätte, wenn sie an der Macht gewesen wäre? Nun – bald war sie an der Macht.

5.) Ursula von der Leyen wurde während der Europawahl 2019 nicht von den EU-Bürgern zur EU-Kommissionspräsidentin gewählt sondern durch ein Gremium am 2. Juli 2019 dazu nominiert, nachdem sich der Europäische Rat der Staats- und Regierungschefs nicht auf den gewählten Kandidaten hatte einigen können. Bei ihr wird besonders deutlich, dass der Bürgerwille in der angeblichen „Demokratie“ nichts zählt, sondern dass vielmehr ganz andere Gründe für ihre Nominierung ausschlaggebend gewesen sein dürften. Sie hatte am 18. Januar 2019 einen Kommentar in die New York Times gesetzt, in dem sie die NATO als Bündnis beschrieb, welches auf den „gemeinsamen Bestrebungen seiner Mitglieder beruhe und entschlossen sei, die Freiheit, das gemeinsame Erbe und die Zivilisation der Völker zu schützen, die auf den Grundsätzen von Demokratie, Freiheit und Rechtsstaatlichkeit basieren. Russland und China benannte sie als Bedrohungen, indem sie von der „russischen Aggression in Osteuropa“ und der chinesischen Machtdemonstration im Südchinesischen Meer sprach. Diese Staaten würden sich der „internationalen Ordnung“ widersetzen und versuchen, die Regeln von Demokratie und Wohlstand, die nach dem Zweiten Weltkrieg etabliert worden seien, aufzuweichen. Deshalb sei die NATO nicht nur unersetzlich für eine, Freiheit und Frieden fördernde, internationale Ordnung sondern stelle auch eine „emotionale Verbindung“ zwischen dem amerikanischen und dem europäischen Kontinent dar. (27) Ursula von der Leyen war auch häufiger Gast bei den Bilderbergern. „Diese Treffen besuchte Frau von der Leyen als Verteidigungsministerin 2015, 2016,2018 und 2019…“ (28)

Fragen zur weiteren Entwicklung

Sehen sich die anglo-amerikanischen Imperien in der Nachfolge des Römischen Imperiums? Die Römer nutzten Germanen, um sie gegen die Gegner des Imperiums – oft andere Germanen – kämpfen zu lassen. Auch haben die Römer die Fürstensöhne der von ihnen unterworfenen Völker in Rom erziehen lassen, um getreue Vasallen heranzuziehen – so wie deutsche Nachwuchs-Politiker in Young-Leaders-Programs von transatlantischen Organisationen „erzogen“ werden – oder so, wie gewisse Politiker und Politikerinnen zu den Bilderbergern und anderen Veranstaltungen eingeladen werden.

Zuletzt soll noch auf ein ganz besonderes „Satire-Magazin“ hingewiesen werden: Auf die neueste Asterix-Ausgabe von Jean-Yves Ferri und Didier Conrad: In „Die Tochter des Vercingetorix“ (29) gibt es eine Anspielung auf dieses Vorgehen einer solchen, forcierten „Adoption“, besser gesagt „Umerziehung“ durch die Römer: Asterix und Obelix verteidigen darin die Tochter des gallischen Widerstandskämpfers Vercingetorix vor den Römern, die sie als prominente, gallische Geisel „romanisieren“ wollen, sie also zu einer echten Römerin umerziehen wollen. Dieser tapferen jugendlichen „Widerstandskämpferin“, die sich nicht für römische Zwecke instrumentalisieren lassen will, wird auf den Seiten 37 und 40 des Comics ein wild trommelnder, „hyperaktiver und hochbegabter,“ blonder, gotischer Junge gegenübergestellt, der offenbar gerade erfolgreich zum Römer umerzogen wird, sich aber lautstark beklagt, dass er sich als Gote nicht ausleben dürfe. Die Anspielung ist unschwer zu verstehen: Als Ziehsohn des Römers darf er den Takt angeben – so wie Deutsche zur Zeit in der EU den Takt angeben dürfen. Aber: Ist es nicht ein NATO-Takt, der einen antirussischen Kurs vorgibt? Denn zwei wichtige Funktionsträger der NATO, General Sir Nicholas Carter, höchstrangiger Militär der britischen Armee und die NATO-Botschafterin Kay Hutchison fordern beide einen harten, antirussischen Kurs. (30) Und Deutschland scheint sich zu fügen.

Doch der französische Staatspräsident Emmanuel Macron wich erst kürzlich vom NATO-Konsens ab und signalisierte in einem Brief an den Präsidenten der Russischen Föderation, Wladimir Putin einen Wunsch nach Annäherung an Russland (31) – während sich die Beziehungen zwischen Deutschland und Russland weiter verschlechtern, was ganz im Sinne der NATO zu sein scheint. Offenbar hat in Deutschland die Umerziehung stärker gefruchtet als in Frankreich.

Und was hat das Imperium USA und seine NATO mit den so erfolgreich „Umerzogenen“ vor? Diese Frage wird in einem weiteren Text betrachtet werden.


Fußnoten:

1) Wolfgang Effenberger: Europas Verhängnis 14/18. Die Herren des Geldes greifen zur Weltmacht. Höhr-Grenzhausen 2018, S. 18.
2) Halford John Mackinder: Der Schlüssel zur Weltherrschaft. Die Heartland-Theorie. Mit einem Lagebericht von Willy Wimmer. Frankfurt/Main 2019, S. 70.
3) Wolfgang Effenberger: Europas Verhängnis 14/18. Kritische angloamerikanische Stimmen zur Geschichte des Ersten Weltkriegs. Höhr-Grenzhausen 2018, S. 20-21
4) Siehe http://threeman.org/?p=1869 Vortrag von Terry Boardman, 2014: „Kaspar Hauser, der Erste Weltkrieg und die Beziehung zwischen England und Deutschland.“
5) Rudolf Steiner, Vortrag v. 18. Dezember 1916, S. 238 (Zeitgeschichtl. Betrachtungen, Band 1, Taschenbuchausgabe.)
6) Siehe John P. Cafferky: Lord Milner’s Second War, Kapitel 9: Fabricating the Austrian Menace.
7) „Welt im Umbruch“ von Markus Osterrieder auf S. 901-902.
8) https://www.welt.de/print-welt/article545552/Griff-in-die-Geschichte-Germans-to-the-front.html
9) https://de.wikipedia.org/wiki/Portal:Britisches_Weltreich/Kriege_des_Britischen_Weltreiches
10) https://en.wikipedia.org/wiki/Saturday_Review_(London_newspaper)
11) Siehe.: http://threeman.org/?p=2667 Terry Boardman: „Narratives: 1914-2018…” und siehe auch.: http://threeman.org/?p=2584 Boardman: „Indeed, the very first issue…”
12) John Charmley: „Splendid Isolation?“ London, 1999, S. 201, unten, übersetzt: (Salisbury erklärte dem neuen britischen Botschafter in St. Petersburg, Sir Robert Morier im Jahr 1885 seine Langzeitstrategie in Bezug auf das „russische Problem“: Russlands einziger wunder Punkt seien „seine Zahlungsschwierigkeiten und „wenn wir Russlands chronischer Feind werden, müssen wir unsere Anstrengungen auf diesen wunden Punkt richten. Wir müssen es so stark wie möglich in Ausgaben treiben“, so dass „nur wenige Schritte weiter es in eine Revolution getrieben wird, die ständig über ihm zu schweben droht.“… Russland sei „wirklich unverwundbar in Bezug auf militärische Angriffe...“ und auf S. 213: „Die Zeit und das Glück könnten die Antwort auf das russische Problem bringen: Revolution, Widerbelebung des Islam oder Krieg gegen Deutschland...“
13) Siehe Wolfgang Effenberger: Europas Verhängnis 14/18. Kritische angloamerikanische Stimmen zur Geschichte des Ersten Weltkriegs. Höhr-Grenzhausen 2018, S. 30-33 und S. 45-47.
14) https://fassadenkratzer.wordpress.com/2019/03/27/widerlegung-der-hauptschuld-deutschlands-am-1-weltkrieg/#more-5330
15) Nikolay Starikov: „Wer hat Hitler gezwungen, Stalin anzugreifen“, ab S. 52
16) Ebenda, S. 55
17) Ebenda, S. 61
18) Ebenda, S. 96 ff
19) Siehe auch: Guido Preparata: http://www.larsschall.com/2012/08/05/die-ublichen-geschafte-hinter-dem-gemetzel/ und http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=21134 und http://threeman.org/?p=2584 Terry Boardman: The Round Table and the Fall of the Second British Empire
20) Siehe hier: https://www.youtube.com/watch?v=YWfy63Wmdlw
21) Markus Osterrieder: „Welt im Umbruch“ ab S. 1443 ff.
22) Andrea Bosco: The Round Table Movement and the Fall of the „Second“ British Empire (1909-1919), S.402
23) Willy Wimmer: Deutschland vor der Bewährung https://zeitgeist-online.de/exklusivonline/dossiers-und-analysen/1072-deutsc und: https://www.cashkurs.com/gesellschaft-und-politik/beitrag/deutschland-vor-der-bewaehrung/
24) https://kenfm.de/kenfm-positionen-7/ bei etwa 01.02.20 Std/Min
25) https://www.youtube.com/watch?v=izcpOXCyssg
Dr. Angela Merkels Rede im Bundestag vom 13. Sept. 2002
26) https://www.washingtonpost.com/archive/opinions/2003/02/20/schroeder-doesnt-speak-for-all-germans/1e88b69d-ac42-48e2-a4ab-21f62c413505/
27) Ursula von der Leyen: The World Still Needs NATO, NYT am 18. Januar 2019
28) http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=26077
Mit EU-Triumvirat in den NATO-Krieg gegen Russland und China – von Wolfgang Effenberger – 17.7.2019
29) Asterix, Band 38: Die Tochter des Vercingetorix, Berlin 2019
30) http://www.nachdenkseiten.de/?p=42258#more-42258 General Sir Nicholas Carter - Rede vom 22. 1.2018 beim Royal United Services Institute in UK und das Interview von der US-amerikanischen Nato-Botschafterin Kay Hutchison im Deutschlandfunk vom 8. Juni 2018: https://www.deutschlandfunk.de/us-nato-botschafterin-kay-hutchison-wir-wuenschen-uns-dass.694.de.html?dram:article_id=419839
31) https://deutsch.rt.com/europa/95156-brief-aus-paris-an-putin/


Siehe auch:

Befreiungsideologie 70 Jahre nach Ende des Hitler-Faschismus
Das Böse züchten und dann die Welt davon befreien
Von Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann
NRhZ 509 vom 06.05.2015
http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=21590

Online-Flyer Nr. 743  vom 06.05.2020

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