NRhZ-Online - Neue Rheinische Zeitung - Logo
SUCHE
Suchergebnis anzeigen!
RESSORTS
SERVICE
Unabhängige Nachrichten, Berichte & Meinungen
Aktueller Online-Flyer vom 26. Oktober 2020  

zurück  
Druckversion

Inland
Offener Brief zu den Corona-Maßnahmen, Bonn, 29. März 2020
Maßnahmen wie im Krieg
Von Ansgar Paul Meyer

Sehr geehrte Vertreter der Regierungen in Bund und Ländern sowie der Regierungsparteien, sehr geehrte Vertreter der Oppositionsparteien, sehr geehrte Vertreter der Medien, sehr geehrte Künstler, Musiker und Schauspieler, sehr geehrte Mitbürger, seit einigen Wochen beobachte ich die Entwicklung hinsichtlich der Verbreitung des Corona-Virus und der in diesem Zusammenhang getroffenen Maßnahmen. Ich nutze zu meiner Information alle mir derzeit zugänglichen Medien in TV, Presse und Internet und erlebe natürlich – wie jeder von uns – die Auswirkungen der getroffenen Maßnahmen täglich am eigenen Leib. Von den Problemen beim regelmäßigen Einkauf in den Supermärkten über die geschlossenen Schulen und Geschäfte bis hin zu fehlenden kulturellen, sportlichen und freizeitlichen Angeboten. Selbstverständlich hätte ich für solche Maßnahmen Verständnis, wenn wir uns zum Beispiel in einer nuklearen Katastrophe oder in einem Krieg befänden. So etwas ist jedoch nicht der Fall, auch wenn die Wortwahl der Politiker in den vergangenen Wochen immer mehr an eine Kriegspropaganda erinnert. Aussagen wie „es geht um Leben und Tod“ oder „Krieg gegen den Virus“ oder „Kampf gegen den Virus“ sind derzeit weitverbreitet und gehören schon zum Standardrepertoire. Insofern hinterfrage ich für mich natürlich – und je länger dieser Zustand anhält, umso mehr – die aktuelle Lage. Letzter Auslöser für diesen offenen Brief war jedoch die Frage meiner zehnjährigen Tochter vor wenigen Tagen, ob sie sich überhaupt noch mit einer Freundin treffen dürfe. Und dass sie Angst habe, etwas falsch zu machen – „weil man sonst ja hohe Strafen bezahlen muss oder ins Gefängnis kommt“. Ich finde es nunmehr dringend angebracht, die Lage sachlich und nüchtern zu analysieren und kritische Fragen zu stellen.

Eines möchte ich jedoch gleich vorab erwähnen: dieser Brief ist keine wissenschaftliche Arbeit und erhebt auch nicht diesen Anspruch. Außerdem bin ich kein Experte für die derzeitige Situation, sondern lediglich ein mündiger Bürger mit einem klaren Verstand. Eine Detailanalyse mit Quellenangeben etc. ist mir aufgrund meiner (auch derzeit zum Glück noch) Vollzeittätigkeit und als Familienvater nicht möglich. Dies überlasse ich gerne anderen. Es gibt auch einige unabhängige Ärzte und Wissenschaftler sowie sehr wenige kritische Journalisten, die im Internet schon damit begonnen haben. Weitere Angaben zu meiner Person finden Sie, sofern Ihrer Meinung nach von Interesse und Bedeutung, am Ende dieses Briefes angefügt.

Nach Aussage diverser Ärzte und Wissenschaftler stellt sich die Lage wie folgt dar – wobei auch die regelmäßigen Zahlen des RKI, unabhängig von einer zu hinterfragenden Zählweise (siehe Anmerkungen nach Punkt 3) sowie von www.euromomo.eu nicht das Gegenteil belegen.

1. Es gibt klinisch gesehen derzeit keine neuen/anderen Krankheitssymptome.

2. Es gibt keine signifikant höheren Zahlen von Menschen, die Symptome zeigen.

3. Es gibt keine (im Verhältnis zu Influenzaviren oder im Vergleich zu vergangenen Jahren) erkennbar höhere Mortalitätsraten.

Wenn Sie die im Raum stehenden Zahlen dennoch anders interpretieren, dann hinterfragen Sie bitte dringend folgende Aspekte:

    Wieso wird bei den Infizierten nicht aufgeschlüsselt in Personen mit keinen / leichten / schweren Symptomen (schwer würde für mich z.B. bedeuten, dass eine Person ins Krankenhaus muss)? Und wie sähe diese Aufschlüsselung in Prozenten aus?

    Gilt eine infizierte Person als krank, auch wenn sie keine Symptome zeigt? Und wenn ja, ist das der richtige Ansatz?

    Wieso ist jeder Tote mit Corona automatisch ein Corona-Todesfall, selbst dann, wenn die Todesursache eine andere war?

    Wo bleiben Vergleiche und Relationen? Es fehlen zumindest in der medialen Berichterstattung die zur Interpretation von Zahlen zwingend notwendigen Vergleiche zur normalen Sterberate (Jahresdurchschnitt bzw. Durchschnitt Monat März bzw. Entwicklung in Vorjahren), Vergleiche zu Sterberaten durch Influenza (in welchem Rahmen bewegten sich da in den vergangenen Jahren die Todesfälle bei uns und in anderen Länder), Länder-Vergleiche allgemeiner Fallzahlen (sofern denn einheitlich gezählt wird), Länder-Vergleich im Hinblick auf die Sterberate durch Krankenhauskeime, Länder-Vergleich wie viele Patienten und in welchem Zustand diese in ein Krankenhaus eingeliefert wurden/werden, Vergleiche wie die Patienten in den verschiedenen Ländern im Krankenhaus behandelt wurden/werden etc. – nur so können auffällig hohe oder auch auffällig niedrige Zahlen korrekt analysiert und in Relation gesetzt werden, denn der Corona-Virus ist schließlich nicht der einzige Einfluss auf den Verlauf der Erkrankung.

    Gibt es Vergleiche zu Fallzahlen früherer Corona-Viren?

    Wie will man Genesene zählen? Meiner Meinung nach ist das unmöglich – und damit sind veröffentlichte Zahlen zu genesenen Fällen stets in extremen Maßen zu niedrig.

Zwischen-Resümee: Auch wenn Zahlen an sich als seriöses Informationsmittel zu betrachten sind: mit Zahlen kann man spielen. Und zwar genau so, dass man im Kopf des Lesers / Zuschauers ein bestimmtes Ziel erreicht – und damit sind auch Zahlen wieder unseriös. Zahlen an sich sagen gar nichts, wenn man nicht als Leser / Zuschauer darauf achtet, wo und wie diese entstehen und ergänzend dazu Relationen und mögliche Einflussfaktoren betrachtet.

4. Alte und vorerkrankte Personen sind grundsätzlich stärker gefährdet – dies gilt für jede (zusätzliche) Erkrankung und jeden Virus! Insofern ist stets – auch bei Influenza-Viren – ein besonderer Schutz dieser Gruppe und eine besondere Hygiene im Umgang mit diesen Personen angesagt. Aber nicht zu vergessen: auch eine Vereinsamung, wie zum Beispiel durch Besuchsverbote in Pflegeheimen und Krankenhäusern, kann ebenfalls zur Verkürzung der Restlebensdauer führen.

5. Zurzeit werden zahlreiche Operationen auf unbestimmte Zeit verschoben, um Kapazitäten für eventuelle Corona-Patienten (die wir inzwischen ja bereits aus anderen Ländern importieren) freizuhalten. Auch Diagnosen (aus denen sich möglicherweise dringender Behandlungsbedarf zeigen könnte) werden aufgrund der derzeitigen Lage verzögert – in beiden Fällen scheint es offenbar egal zu sein, wenn durch diese Verzögerungen jemand unnötig leiden oder zu Schaden kommen sollte.

6. Die jetzigen Maßnahmen werden selbstverständlich auch unabhängig von Punkt 5 zu unnötigen Erkrankungen oder gar zu Todesfällen führen: dies betrifft zum Beispiel alte Menschen, die im Pflegeheim oder Krankenhaus nicht mehr besucht werden können (siehe oben Punkt 4), Menschen die große Sorgen um ihren eigenen Betrieb oder ihren Arbeitsplatz haben und sich deshalb negative Gedanken bis hin zu Depressionen, und – je nach Veranlagung – sogar bis zum Suizid machen. Der vermutete Suizid vom Hessischen Finanzminister Schäfer wäre bereits ein trauriges Beispiel dafür.

Last but not least wird uns alle je nach Konstitution früher oder später der derzeitige negative Stress krankmachen. Schließlich sind wir derzeit alle der permanenten negativen und Angst einjagenden Berichterstattung der gesamten Medienlandschaft, den zahlreichen Beschränkungen im täglichen Leben, den Problemen bei der Kinderbetreuung, den teils chaotischen Situationen in den Supermärkten sowie den deutlich reduzierten sozialen Kontakten ausgesetzt.

7. Nach dem derzeitigen wirtschaftlichen Einbruch und der gigantischen Vernichtung von Werten, wird unser Gesundheitssystem schlechter dastehen als je zuvor. Denn wer soll es noch bezahlen? Die Kassen von Bund, Länder, Kommunen und der Sozialversicherungszweige werden leer sein, die Arbeitslosigkeit hoch (nota bene: existentielle Sorgen sind ein großes Gesundheitsrisiko) und die Steuereinnahmen niedrig. Dies wird wiederum höhere Steuern und Sozialabgaben zur Folge haben. Dabei waren wir schon von der Krise bei Steuern und Sozialabgaben - von Belgien abgesehen - Spitzenreiter in Europa. Wer wird also in Zukunft Leidtragender der jetzigen Entscheidungen sein? Von den Folgen verschobener oder gar ausfallender Investitionen in Bildung, Klimaschutz, Infrastruktur etc. will ich gar nicht erst reden.

8. Nahezu sämtliche Grundrechte und Freiheiten werden derzeit in einem Rahmen eingeschränkt, der nicht in irgendeiner auch nur halbwegs vernünftigen Relation zum aktuellen Geschehen steht. Währenddessen haben sich unsere Politiker eine Sprache angeeignet, die von vorneherein jegliche Diskussion unterbindet. Die Gebetsmühlenartig wiederholte Aussage, dass es um Leben und Tod gehe, impliziert: „Wenn wir diese oder jene Maßnahme jetzt nicht umsetzen, wird das mehr Tote zur Folge haben“. Wieviel auch immer, das weiß zwar keiner – vor allem auch nicht, ob durch die Maßnahmen unterm Strich nicht viel mehr Leben(szeit) auf der Strecke bleibt als ohne (siehe Punkte 5 bis 7). In Wahrheit ist diese Wortwahl nichts anderes als der (bisher sehr erfolgreiche) Versuch, alle Personen mit einer anderen Meinung mundtot zu machen, weil sie schon vorab moralisch diskreditiert werden.

9. Seltsam mutet es an, dass viele Vorschriften und Richtlinien, die zur Qualitätssteigerung unseres Gesundheitssystems – und damit ja auch für ein längeres Leben der Patienten – eingeführt wurden, derzeit ganz schnell über Bord geworfen werden: Egal ob es um den Pflege-TÜV, Mindest-Personalquoten oder Arbeitszeitbegrenzungen geht. Alles Schnee von gestern und offenbar doch nicht so wichtig für die Qualität und damit die Lebenserwartung der Patienten.

10. Zur Identifizierung der Infizierten wird ein Test eingesetzt, bei dem nach Aussagen vieler Mediziner aufgrund des Testverfahrens bzw. des Testaufbaus von einem signifikanten Anteil falsch positiver getesteter Personen auszugehen ist. Creative Diagnostics weist in der Begleitinformation zum Test explizit darauf hin, dass der Test allein nicht für Diagnosezwecke ausreiche. Dass sich diese falsch positiv getesteten Personen aufgrund der schockierenden Bilder der Medien dann vollkommen unnötig Sorgen und Ängste (die ihrerseits auch krank machen können) machen, ist offenbar egal. Stattdessen fordern gewisse Kreise nun auch noch die Zulassungskriterien für Impfstoffe zu lockern. Geht es denn noch? Jetzt sollen auch noch mögliche Schäden an gesunden, bisher nicht infizierten Menschen in Kauf genommen werden? Ich verstehe nicht wie man sich von solchen Kreisen überhaupt noch beraten lassen kann. Hier wird beispiellos mit den Sorgen und Ängsten der Regierenden und eines ganzen Volkes gespielt und sich über jede ernsthafte wissenschaftliche Methodik hinweggesetzt. Wenn so in einer Doktorarbeit argumentiert würde, würde diese zu Recht zerrissen.
 
Zum Abschluss noch eine Frage, die eher in die Zukunft blickt, aber über die dennoch schon jetzt dringend nachzudenken ist: Viren entwickeln sich bekanntlich ständig weiter, um zu überleben – was machen wir also mit dem nächsten neuen Virus? Entscheiden wir dann anhand der Stimmung, die uns die Medien und einzelne Personen präsentieren? Lassen wir unser Leben auf Dauer von der Angst vor dem Tod bestimmen? Das Leben ist bekanntlich von Geburt an lebensgefährlich: vieles kann plötzlich zum Tode führen – Verkehrsunfälle, Flugzeugabstürze, Verbrechen, Anschläge, Naturkatastrophen, überhaupt unglückliches Zusammentreffen verschiedener Zufälle – und natürlich auch Krankheiten. Manchmal reicht hier eine Krankheit, manchmal ist es eine Kombination oder auch eine falsche Behandlung. Wo fangen wir an und wo hören wir auf, uns immer weiter einzuschränken, um ja kein Risiko mehr einzugehen? Und wie wird es sein – das Leben in so einer Welt? Ist das Leben dann noch lebenswert? Und diese Frage stellt sich nicht nur für junge oder gesunde Menschen, sondern auch für die Risikogruppe der alten und vorerkrankten Personen – ist die Lebensverlängerung es dann noch wert, wenn man über lange Zeit im Kontakt zu anderen Menschen und auch zu den eigenen Kindern und Enkeln eingeschränkt ist? Wenn man über lange Zeit an keiner Gemeinschaftsveranstaltung mehr teilnehmen und gemeinsam (Lebens-)Freude erleben darf? Vielleicht gilt es hier auch mal das eigene Verhältnis (und das der Gesellschaft) zum Tod zu überdenken, denn schließlich gehört der Tod zum Leben.

Sehr geehrte Vertreter der Regierungen in Bund und Ländern sowie der Regierungsparteien,


bitte lassen Sie endlich andere Meinungen zu und treten auch aktiv mit den Wissenschaftlern und Ärzten in Kontakt, die eine andere Meinung als die Ihres bisherigen, sehr beschränkten Beraterkreises vertreten. Wenn einige dieser Personen auch nicht mehr im aktiven Berufsleben stehen, so macht es sie eher mehr als weniger glaubwürdig - schließlich sind sie keinen Abhängigkeiten mehr ausgesetzt. Nur wer sich umfassend informiert und nicht schon von vornherein mit Scheuklappen herumläuft, kann die richtigen Entscheidungen treffen! Und falls Sie Bedenken haben, Ihr Gesicht zu verlieren: es ist schon so viel mit den Zahlen gespielt worden, um die bisherigen Entscheidungen zu begründen – dann werden Sie bitte kreativ und lassen sich bei den Zahlen etwas einfallen, damit Sie ohne Gesichtsverlust aus der jetzigen Lage wieder raus kommen. Das würde ich Ihnen in diesem Fall noch nicht einmal übel nehmen, Hauptsache der Kurs wird korrigiert!

Sehr geehrte Vertreter der Oppositionsparteien,

Ihr Auftrag ist stets, der Regierung auf die Finger zu schauen und deren Entscheidungen kritisch zu hinterfragen. So kenne ich das – und so war es auch in bisherigen Krisenzeiten. Doch nun sind Sie zu Statisten verkommen, von denen man nichts mehr hört. Informieren Sie sich umfassend und vertrauen nicht blind auf gewisse Institutionen und deren Meinung. Vielfalt ist gefragt, denn auch für Sie gilt: je größer der betrachtete Rahmen umso größer die Entscheidungsmöglichkeiten und umso wahrscheinlicher die Chance, den richtigen Weg einzuschlagen! Machen Sie endlich den Mund auf!

Sehr geehrte Vertreter der Medien,


Sie haben – insbesondere, wenn Sie zu den öffentlich-rechtlichen Medien gehören – einen klar definierten Auftrag. Und dazu gehört nicht, Hofberichterstatter oder verlängerter Arm des Pressesprechers der Regierung zu sein. Journalistische Arbeit heißt auch mal, unter den Teppich zu schauen, Zahlen und Zusammenhänge zu hinterfragen. Wer gewinnt in diesem weltweiten Spiel an Macht einerseits und finanziell gesehen andererseits? Wer zieht die Strippen in diesem großen Spiel? Wieviel Einfluss hat die Pharmaindustrie auf Institutionen wie WHO und RKI? Welche Rolle spielt die Bill und Melinda Gates Foundation? Welche Verbindungen existieren da? Wieso ist kritische Berichterstattung auf einmal nicht mehr gefragt? Stattdessen schüren Sie mit Ihren Berichten und der gezielten Auswahl von Bildern mit vollen Krankenhäusern und vielen Särgen die Angst in der Bevölkerung und lenken den Fokus so, als würde Corona nur Tod und Sterben in einem unglaublichen Ausmaß bedeuten. Wo bleibt der Hinterfragung der Zahlen, wie diese zustande kommen und wie diese zu betrachten sind?

Und an die neuen Medien wie Facebook, YouTube und ähnliche sei die Frage erlaubt: wieso werden zahlreiche kritische Berichte zum Umgang unserer Regierung mit dem Corona-Virus gelöscht? Es wäre begrüßenswert, wenn jemals so schnell alle Gewalt- und Hass-Posts gelöscht würden. Aber solche scheinen offenbar nicht so schlimm zu sein wie die freie Meinungsäußerung von Mitbürgern oder auch Ärzten, die einfach kritische Fragen stellen und eine andere Meinung vertreten als die derzeitigen Regierungsberater.

Sehr geehrte Künstler, Musiker und Schauspieler,

seit Jahrzehnten kenne ich Sie als kritische Stimmen zu allen heißen Themen in unserem Land – egal ob zu Atomkraft, Rechtsradikalismus oder Klimaschutz. Aber wo bleibt Ihre kritische Stimme in diesen Tagen? Da werden reihenweise Grundrechte eingeschränkt (Ausgangsbeschränkungen, verordnete Geschäftsschließungen, Grenzschließungen, Kontaktverbote, Handyortungen, Militäreinsatz im Inland) und Sie spenden dazu nur unkritisch Applaus, halten das Volk mit Internet-Konzerten bei Laune und lassen sich so auch noch vor den Karren der Regierung spannen?

Sehr geehrte Mitbürger,

es wird höchste Zeit, einen neuen Weg einzuschlagen, nehmen Sie endlich Ihre Verantwortung wahr und sagen Sie nicht hinterher, dass Sie davon nichts gewusst hätten.

Ich danke Ihnen herzlich für Ihre Aufmerksamkeit!


Zu meiner Person: Ansgar Paul Meyer, Jahrgang 1968, Diplom-Mathematiker unter anderem mit Zusatzausbildung Management sozialer Einrichtungen, seit dem Studium in zahlreichen führenden Positionen überwiegend im Gesundheitswesen tätig. In den 1990er Jahren habe ich aktiv Kommunalpolitik in Brühl/Rheinland betrieben. Derzeit gehöre ich keiner Partei und keiner politischen Organisation an. Diesen offenen Brief habe ich als Privatperson im Rahmen der grundgesetzlich verbrieften Meinungsfreiheit aus Sorge um unser Land und unser aller Zukunft verfasst.


Top-Bild: aus Karikatur von Kostas Koufogiorgos


Siehe auch:

Petition – gerichtet an Bundes- und Landesregierungen
Sofortige Aufhebung aller in der "Corona-Krise" verfügten Einschränkungen bürgerlicher Freiheiten!
Von Helene und Dr. Ansgar Klein
NRhZ 740 vom 18.03.2020
http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=26705

Online-Flyer Nr. 741  vom 01.04.2020

Druckversion     



Startseite           nach oben

KÖLNER KLAGEMAUER


Für Frieden und Völkerverständigung
FILMCLIP


negro spiritual for JULIAN ASSANGE
Von Arbeiterfotografie
FOTOGALERIE


Schluss mit der PLANdemie der Angst
Von Arbeiterfotografie