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Aktueller Online-Flyer vom 05. Dezember 2019  

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Globales
Neuere Forschungsergebnisse, die nicht selten unbegründet als „Verschwörungstheorien“ oder „Geschichtsrevisionismus“ abgetan werden
Versailles, Nationalsozialismus und Zweiter Weltkrieg
Von Wolfgang Bittner

Als Verlierer des Ersten Weltkriegs wurde Deutschland durch den Versailler Vertrag mit Reparationen in immenser Höhe belastet. Zuerst waren es 20 Milliarden Goldmark (damals ca. 7.000 Tonnen Gold), eine spätere Forderung belief sich auf 269 Milliarden Goldmark, die in 42 Jahresraten ausgezahlt werden sollten. (1) Ein Teil sollte in Sachleistungen erbracht werden. Außerdem verlor Deutschland die Kolonien, musste 90 Prozent der Handelsflotte übergeben sowie zwölf Prozent der jährlichen Ausfuhren abtreten. Als das Deutsche Reich mit den Reparationszahlungen in Rückstand geriet, besetzten Anfang 1923 französische und belgische Truppen das Ruhrgebiet.


Unterzeichnung des Versailler Vertrags im Spiegelsaal am 28. Juni 1919 (Foto: aus den US National Archives, gemeinfrei)

Verursacht durch die Reparationszahlungen und diverse sonstige Leistungen entstand in Deutschland zunehmend eine explosive Stimmung. Die Arbeitslosigkeit wuchs ins Unermessliche, viele Menschen hungerten. Das Ruhrgebiet und das Saarland wurden von Frankreich ausgebeutet, die Provinz Oberschlesien mit Kohlegruben und Eisenverhüttung sowie die Stadt Danzig dem Völkerbund unterstellt. Die Provinz Posen, ein großer Teil Westpreußens, das Gebiet um Soldau und Teile von Hinterpommern mussten an Polen abgetreten werden, das Memelland kam unter alliierte Verwaltung. Weitere Teile des Deutschen Reiches wie Nordschleswig, Eupen-Malmedy oder das Hultschiner Ländchen fielen an Nachbarstaaten, die linksrheinischen Gebiete blieben besetzt, eine Vereinigung des Deutschen Reiches mit Österreich wurde verboten. Die Grenzen wurden von den Siegern – Franzosen, Engländer, Amerikaner, Belgier, Polen – neu gezogen. Die deutsche Bevölkerung fühlte sich entehrt, unterdrückt und geplündert. Dass diese Situation dazu beigetragen hat, dass Hitler und seine Anhänger an die Macht kamen, ist unter Historikern unbestritten.

„Alleinschuld Deutschlands“ und die Folgen

Nach Artikel 231 des Vertrags von Versailles wurde Deutschland und seinen Verbündeten die alleinige Schuld am Ersten Weltkrieg gegeben, und in zahlreichen Publikationen wird bis heute von dieser Alleinschuld oder zumindest von einer überwiegenden Schuld des Deutschen Reiches ausgegangen. Das war schließlich durch die Unterzeichnung des Versailler Vertrags besiegelt worden. Doch nach neueren Forschungen ist diese Geschichtsauffassung widerlegbar. Danach wurden Deutschland und Österreich-Ungarn offensichtlich Opfer einer raffinierten, intriganten Machtpolitik Großbritanniens, Frankreichs und der global agierenden Kapitallobby in den USA, die auch die Bedingungen für den Vertrag von Versailles bestimmten. (2)

Das Deutsche Reich war nicht nur besiegt worden, es war der Willkür fremder Mächte ausgeliefert. Da es keine Armee mehr hatte, war es zudem schutzlos. Bereits in den Waffenstillstandsverhandlungen war bestimmt worden, dass Deutschland sämtliche Waffen abzuliefern habe. Unter anderem sah der am 11. November 1918 geschlossene Vertrag von Compiègne die Übergabe von 5.000 Geschützen, 25.000 Maschinengewehren und 1.700 Flugzeugen an die Entente vor. Darüber hinaus die Internierung der deutschen Kriegsflotte, die Ablieferung von 5.000 Lokomotiven und 150.000 Eisenbahnwaggons, die Annullierung des Friedens von Brest-Litowsk mit Sowjetrussland sowie den Abzug der deutschen Truppen aus Ostafrika. Die britische Seeblockade, durch die Zehntausende verhungerten, wurde nicht aufgehoben. Der französische Marschall Ferdinand Foch triumphierte: Jetzt sei Deutschland „den Siegern auf Gnade und Ungnade ausgeliefert“.

In der Tat hatten die Vertreter Deutschlands, die am 28. Juni 1919 im Schloss von Versailles den Friedensvertrag unterzeichneten, keine Wahl. Ihnen blieb nichts anderes übrig, als die diktierten unmäßigen Bedingen unter Protest anzunehmen. Die Versprechungen, die zum Waffenstillstandsabkommen geführt hatten, wurden nicht eingehalten, der 14-Punkte-Plan vom Januar 1918 des US-Präsidenten Woodrow Wilson, nach dem in Europa eine friedliche Nachkriegsordnung hergestellt werden sollte, war Makulatur geworden. Die Siegermächte ließen sich auf keine weiteren Verhandlungen mehr ein, sie verfügten über Deutschland.

Unter den heimkehrenden Soldaten, die ihre Waffen abgegeben hatten, und in der Bevölkerung verbreitete sich eine von der Obersten Heeresleitung ausgehende „Dolchstoßlegende“, wonach das deutsche Heer „im Felde unbesiegt“ geblieben und von „vaterlandslosen Zivilisten“ aus der Heimat verraten worden sei. Beginnend mit dem Kieler Matrosenaufstand war es im Herbst 1918 zu revolutionären Aufständen gekommen, daneben zur Bildung von privaten Truppenverbänden aus ehemaligen Soldaten, den sogenannten Freikorps.

In Oberschlesien fanden, initiiert durch Polen, zwischen 1919 und 1921 drei Aufstände statt, bei denen auch polnisches Militär und schwere Waffen, unter anderem Artillerie und mehrere Panzerzüge eingesetzt wurden, und zwar mit dem Ziel das wichtige ostdeutsche Industriegebiet der Zweiten Polnischen Republik anzugliedern. Es handelte sich um einen Angriff auf das Deutsche Reich, der jedoch für Polen folgenlos blieb. Der besetzte „heilige Berg“ Oberschlesiens“, der Annaberg, wurde von Freikorps unter starken Verlusten freigekämpft. 1921 wurde dann in Oberschlesien unter Aufsicht des Völkerbundes eine Volksabstimmung durchgeführt, bei der sich 59,4 Prozent der Bevölkerung für den Verbleib bei Deutschland aussprachen, 40,6 Prozent für den Anschluss an Polen. Trotz dieses eindeutigen Ergebnisses erhielt Polen 1922 einen wirtschaftlich bedeutenden Teil des oberschlesischen Industriegebiets, darunter die großen Industriestandorte Kattowitz, Königshütte und Ruda.

Das Erstarken des Nationalsozialismus‘

Die Teilung Oberschlesiens wurde als eine erneute Demütigung durch „die Herren von Versailles“ empfunden, und die Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei (NSDAP) mit ihrem Führer Adolf Hitler, einem ehemaligen Gefreiten, erhielt immer mehr Zulauf. Am 24. Februar 1920 gegründet, hatte diese rechtsextreme Gruppierung anfangs nur wenige Mitglieder, doch sie entwickelte sich rasch zu einer ernstzunehmenden Organisation im Weimarer Parteienspektrum. Aus den Reichstagswahlen am 14. September 1930 ging die NSDAP mit 18,3 Prozent der abgegebenen Stimmen als zweitstärkste Partei nach der SPD hervor.

Für diesen rapiden Aufstieg, der ohne größere finanzielle Unterstützung nicht möglich gewesen wäre, gab und gibt es unterschiedliche Erklärungen. Die verbreitetste ist eine Finanzierung aus Kreisen der deutschen Industriellen, aber auch andere Geldgeber wurden genannt. Der Hitler-Biograf Joachim Fest vertrat die Ansicht, die NSDAP sei unter anderem aus tschechoslowakischen, skandinavischen und in erster Linie aus schweizerischen Finanzkreisen unterstützt worden. (3)

Jede dieser Thesen oder Mutmaßungen entbehrt allerdings der Logik, denn bis 1930 war die NSDAP lediglich eine unbedeutende Splitterpartei ohne wesentlichen politischen Einfluss. Der russische Historiker Nikolay Starikov stellt daher in seinem Buch „Wer hat Hitler gezwungen Stalin zu überfallen?“ die Frage, welches Interesse deutsche Industrielle, Tschechen, Skandinavier oder Schweizer gehabt haben sollten, den relativ bedeutungslosen Extremisten Adolf Hitler zu finanzieren. Und Starikov fragt weiter, wie es möglich war, dass sich die NSDAP innerhalb weniger Jahre zu einer derart mächtigen Organisation entwickeln konnte, vor allem: wer die wirklichen Finanziers Hitlers waren. (4)

In diesem Zusammenhang nennt Starikov den Namen eines Deutsch-Amerikaners, der in der sonstigen Geschichtsschreibung bisher kaum eine Rolle gespielt hat: Ernst Hanfstaengl, (5) Kunsthändler und US-amerikanischer Geheimagent; später, während des Krieges, beriet er Präsident Franklin D. Roosevelt. Ab 1922 unterhielt er freundschaftliche Beziehungen zu Hitler, stand ihm bei der Abfassung seines Buches „Mein Kampf“ zur Seite und gab ihm 1923 ein Darlehen von 1.000 Dollar, für damalige Verhältnisse sehr viel Geld. In den 1920er-Jahren war er Auslands-Pressechef der NSDAP.

Starikov geht so weit, aufgrund seiner Recherchen zu konstatieren, die NSDAP und Hitler seien von Beginn an, also seit Anfang der 1920er-Jahre von interessierten Kreisen aus den USA gefördert und finanziert worden. Zu Hitler schreibt er: „Die Entscheidung, ihn an die Spitze Deutschlands zu stellen, wurde nicht in Berlin, sondern in London und Washington getroffen.“( 6) Das Geld für die NSDAP, so Starikov, sei in der Tat aus der Schweiz gekommen, aber „die Finanzierung dunkler Machenschaften und fragwürdiger Geschichten in der Weltpolitik werden immer über Banken und Persönlichkeiten neutraler Länder abgewickelt! … Die schweizerischen Bankiers haben nur ihre Aufgabe erfüllt. Sie wurden beauftragt – Hitler das Geld zu übergeben.“ (7)

Des Weiteren vertritt Starikov die Ansicht, England, Frankreich und die Finanz- und Wirtschaftslobby der USA hätten von vornherein die Absicht verfolgt, nicht nur Deutschland ein für alle Mal zu vernichten, sondern es in einen Vernichtungskrieg gegen die bolschewistische UdSSR zu schicken. Er schreibt: „Jetzt können wir die Frage beantworten, warum die geheimnisvollen ausländischen Sponsoren der jungen nazistischen Bewegung geholfen haben. Die deutschen Nationalsozialisten werden von den äußeren Kräften aktiv für eine Destabilisierung der politischen Situation im Land benutzt. Die Nazis sind hervorragend geeignet, in Deutschland eine Regierungskrise zu provozieren und damit die von den Angelsachsen gehasste Regierung, die sich erlaubt hat, einen Vertrag mit den Bolschewiken abzuschließen, zu stürzen.“ (8)

In diesem Gedankengang fährt Starikov fort: „Der vorläufig noch unbekannte Führer einer kleinen örtlichen Bayernpartei spricht über seine Absicht ‚den Bolschewismus zu liquidieren‘, ‚die Fußfesseln des Versailler Vertrages abzuwerfen‘, eine Diktatur zu errichten und einen starken Staat zu schaffen. Den äußerst seltenen Fall nutzend, dass ein Mann des amerikanischen Geheimdienstes zu ihm kommt, bietet sich Hitler als ‚Schwert der Zivilisation‘ im Kampf gegen den Marxismus, d.h. gegen Russland an!“ (9)

Entlarvend ist, dass Briten und Amerikaner nach Versailles Hitlerdeutschland bei der Tilgung der Schulden entgegenkamen. Darüber sagte der Publizist und Buchautor Werner Rügemer in einem Vortrag anlässlich der 17. Aachener Friedenstage: „Bis zum Ersten Weltkrieg waren die USA – sowohl der Staat wie auch die Unternehmen – bei europäischen Banken verschuldet. Mit dem Ersten Weltkrieg hat sich diese Relation umgedreht. Am Ende des Ersten Weltkriegs war Europa in den USA verschuldet. Und das ist bis heute so geblieben. Das war das wirtschaftlich-finanzielle Ergebnis des Ersten Weltkriegs. Und dann musste das zerstörte Europa natürlich wieder aufgebaut werden, insbesondere das zerstörte Deutschland.“ (10)

Für den Wiederaufbau haben US-amerikanische Banken dann „in zwei großen Tranchen dem Deutschen Reich Kredite gegeben – mit dem Dawes- und Young-Plan 1926 [recte: 1924] und 1929. Der Kreditgeber hat damit Bedingungen verbunden. In Deutschland war eine Bedingung, dass amerikanische Investoren in Deutschland günstig investieren konnten.“ (11)
(…)

Der Weg in den zweiten großen Krieg

Nicht nur das globale Finanzkapital war auf den Krieg in Europa aus. Der US-amerikanische Publizist John Wear, Autor des Buches „Germans’s War: The Origins, Aftermath & Atrocities for World War II“, vertritt die Meinung, dass auch Präsident Franklin Roosevelt und seine Administration – vor allem aus innenpolitischen Gründen – Krieg wollten und „jede Anstrengung“ unternahmen, „den 2. Weltkrieg in Europa anzustiften“. (12) Wear beruft sich, neben anderen Quellen, auf einen geheimen Bericht vom 12. Januar 1939, in dem der polnische Botschafter in den USA, Jerzy Potocki, schrieb: „…es muss gesagt werden, dass die interne Situation auf dem Arbeitsmarkt immer schlimmer wird. Die Arbeitslosen zählen heute bereits 12 Millionen … Ich kann nur sagen, dass Präsident Roosevelt als cleverer politischer Akteur und Kenner der amerikanischen Mentalität rasch die öffentliche Aufmerksamkeit von der innenpolitischen Situation weg auf die Außenpolitik gelenkt hat.“ (13)

Zur Strategie Roosevelts zitiert Wear den US-amerikanischen Botschafter in Paris, William Bullitt, wonach Frankreich und England für den Fall eines Krieges die Zusicherung hatten, dass die USA ihre „isolationistische Zurückhaltung“ aufgeben und an der Seite Englands und Frankreichs aktiv eingreifen würden. Bullitt soll gesagt haben, die Vereinigten Staaten seien bereit, ihren Reichtum und ihre Ressourcen zur Verfügung zu stellen: „Sollte der Krieg ausbrechen, werden wir gewiss nicht am Anfang daran teilnehmen, aber wir werden ihn beenden.“ (14) Zusicherungen Roosevelts an London und Paris belegen auch andere von Wear genannte Quellen.

Von vornherein ging es nach den neueren Forschungsergebnissen (die nicht selten unbegründet als „Verschwörungstheorien“ oder „Geschichtsrevisionismus“ abgetan werden) ebenso gegen die Sowjetunion wie gegen das Deutsche Reich, auch wenn die westlichen Alliierten offiziell erst einmal mit Russland paktierten. Danach sollte Hitler, der aus dem Nichts heraus auf die politische Bühne getreten war, die Destabilisierung Deutschlands betreiben und in einen Krieg gegen das bolschewistische Russland manövriert werden. (15)

Prallelen zur gegenwärtigen Situation bieten sich an, zum Beispiel hinsichtlich des plötzlichen Auftretens von Günstlingen der USA oder von Newcomern im neoliberalen Milieu: In der Ukraine wurde 2014 ein unbekannter Banker namens Arsenij Jazenjuk Ministerpräsident, kurz darauf der Oligarch Petro Poroschenko Staatspräsident, in Frankreich wurde 2017 der unbedeutende Hinterbänkler Emmanuel Macron Präsident und in Venezuela rief sich im Januar 2019 eine Marionette der USA zum „Interimspräsidenten“ aus. Die Muster gleichen sich, jede Bewegung, die von der kapitalorientierten Linie abweicht, soll verhindert werden.

Mit Hitler und der NSDAP haben die britischen und US-amerikanischen Geheimdienste in den 20er-Jahren den Geist aus der Flasche gelassen. Ein Hauptanliegen war –heute erkennbar –, Deutschland und Russland niederzuhalten und nicht zusammenkommen zu lassen. Diesen in der jüngsten Forschung vertretenen Standpunkt zu benennen, bedeutet weder eine Relativierung der ungeheuren Verbrechen der Nazis noch eine Verleugnung des brutalen Stalinismus.

1937 wurde der Versailler Vertrag von der NS-Regierung gekündigt. Deutschland rüstete auf und steuerte auf den zweiten großen Krieg zu, dessen Folgen bis in die Gegenwart relevant sind. 1945 hat Winston Churchill gesagt: „Dieser Krieg wäre nie ausgebrochen, wenn wir nicht unter dem Druck der Amerikaner und neumodischer Gedankengänge die Habsburger aus Österreich-Ungarn und die Hohenzollern aus Deutschland vertrieben hätten. Indem wir in diesen Ländern ein Vakuum schufen, gaben wir dem Ungeheuer Hitler die Möglichkeit, aus der Tiefe der Gosse zum leeren Thron zu kriechen.“ (16) Dabei übersieht oder unterschlägt Churchill allerdings, dass es exakt die englische und US-amerikanische Politik war, die das Desaster mit durchaus gewollten Ergebnissen herbeigeführt hat, wenn auch mit unermesslichen „Kollateralschäden“. Festzustellen ist: Ohne den Ersten Weltkrieg hätte es keinen Versailler Vertrag und damit auch keinen Hitler und keinen Zweiten Weltkrieg gegeben. (…)


Der Schriftsteller und Publizist Wolfgang Bittner lebt in Göttingen. 2017 erschien von ihm das Buch „Die Eroberung Europas durch die USA – eine Strategie der Destabilisierung, Eskalation und Militarisierung“. Im März 2019 erschien der Roman: „Die Heimat, der Krieg und der Goldene Westen“. Der vorstehende Beitrag ist eine Vorveröffentlichung aus dem im Herbst im Verlag zeitgeist erscheinenden Buch „Der neue West-Ost-Konflikt“, das Exkurse zum Ersten und Zweiten Weltkrieg enthält.


Quellennachweise

(1) Zwischenzeitlich wurden die Zahlungen ausgesetzt. Die letzte Rate zahlte Deutschland am 3. Oktober 2010.
(2) Dazu ausführlich: Wolfgang Bittner in dem im September 2019 im Verlag zeitgeist erscheinenden Buch „Der neue West-Ost-Konflikt“ mit weiteren Nachweisen.
(3) Joachim Fest, Hitler. Eine Biographie. Propyläen, Frankfurt am Main 1973.
(4) Nikolay Starikov, Wer hat Hitler gezwungen Stalin zu überfallen?, Baltosios gulbes, Vilnius 2017, S. 20 ff.
(5) Starikov, S. 93ff.
(6) Starikov, S. 119.
(7) Starikov, S. 45.
(8) Starikov, S. 89 f.. Der Autor bezieht sich auf den Vertrag von Rapallo vom 16.4.1922 zwischen dem Deutschen Reich und der Russischen Sozialistischen Föderativen Sowjetrepublik.
(9) Starikov, S 92.
(10) Werner Rügemer, Herrscher und Vasallen, zit. n.: Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann, 13,4,2016,
http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=22690, abgerufen am 2.4.2019.
(11) Rügemer, a.a.O.
(12) John Wear, Roosevelt Conspired to Start World War II in Europa, The Unz Review, 26.1.2019, http://www.unz.com/article/roosevelt-conspired-to-start-world-war-ii-in-europe/, 14.4.2019. Dazu: Mark Weber, “President Roosevelt’s Campaign to Incite War in Europe: The Secret Polish Documents”, The Journal of Historical Review, Vol. 4, No. 2, Summer 1983, S. 136-137, 140. Siehe auch: Dirk Bavendamm, Roosevelts Weg zum Krieg. Amerikas Politik 1914-1939, Herbig, München 1989.
(13) Count Jerzy Potocki to Polish Foreign Minister in Warsaw, The German White Paper: Full Text of the Polish Documents Issued by the Berlin Foreign Office, with a foreword by C. Hartley Grattan, Howell, Soskin & Company, New York 1940, S. 29-31.
(14) William Bullitt, zit. n.: John Wear, a.a.O. Dazu: Juliusz Lukasiewicz to Polish Foreign Minister in Warsaw, The German White Paper, a.a.O. S. 43-44.
(15) Siehe: Nikolay Starikov, a.a.O. S. 87 ff. Dazu: Wolfgang Effenberger und Willy Wimmer, Wiederkehr der Hasardeure, Verlag zeitgeist Print & Online, Höhr-Grenzhausen 2014. Sowie: John Wear, a.a.O. und Wolfgang Effenberger, Europas Verhängnis – Die Herren des Geldes greifen zur Weltmacht, Verlag zeitgeist Print & Online, Höhr-Grenzhausen S. 36. ff.
(16) Winston Churchill, zit. n.: Zeit Online, Churchill über die Deutschen, https://www.zeit.de/1965/05/churchill-ueber-die-deutschen/seite-3, 22.8.2018.


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