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Literatur
Zur Ideologie des Jugendromans "Tschick" von Wolfgang Herrndorf
Warum Herrndorfs Roman "Tschick" Mark Twain nicht das Wasser reichen kann
Von Werner Schramm

Der Roman passt in eine Zeit, in der Jugend auf eine entfesselte, globalisierte und digital überwachte Zukunft vorbereitet werden soll, in der sie ihren Lebensunterhalt frei von Heimat und persönlichen Bindungen unter allen Bedingungen, verstreut über viele Länder, bereit ist zu fristen. Für „Freiheit“ und „Abenteuer“ im Niemandsland? Auf die Frage, warum er mit „Tschick“ einen Jugendroman geschrieben hat, antwortete Wolfgang Herrndorf in einem Gespräch mit der FAZ: „Ich habe um 2004 herum die Bücher meiner Kindheit und Jugend wieder gelesen, „Herr der Fliegen“, „Huckleberry Finn“, „Arthur Gordon Pym“, „Pik reist nach Amerika“ und so. Um herauszufinden, ob die wirklich so gut waren, wie ich sie in Erinnerung hatte, aber auch, um zu sehen, was ich mit zwölf eigentlich für ein Mensch war. Und dabei habe ich festgestellt, dass alle Lieblingsbücher drei Gemeinsamkeiten hatten: schnelle Eliminierung der erwachsenen Bezugspersonen, große Reise, großes Wasser. Ich habe überlegt, wie man diese drei Dinge in einem halbwegs realistischen Jugendroman unterbringen könnte. Mit dem Floß die Elbe runter schien mir lächerlich; in der Bundesrepublik des einundzwanzigsten Jahrhunderts als Ausreißer auf einem Schiff anheuern: Quark. Nur mit dem Auto fiel mir was ein. Zwei Jungs klauen ein Auto. Da fehlte zwar das Wasser, aber den Plot hatte ich in wenigen Minuten im Kopf zusammen.“ – Im Gespräch: Wolfgang Herrndorf, FAZ vom 31. Januar 2011. (1)

Oberflächlich betrachtet geht es um „die schnelle Eliminierung der erwachsenen Bezugspersonen“ und eine „große Reise“. Der fragwürdige „Freiheitsbegriff“ Herrndorfs bedarf hierbei einer kritischen Betrachtung. Es werden zwei junge Menschen – Maik und Tschick - in einer Gymnasialklasse gezeigt, die entwurzelt und bindungslos erscheinen. In ihrer Biographie scheinen sie das schädliche Gift einer pessimistischen Lebensperspektive erlebt zu haben. Der eine aus gutbürgerlichem Elternhaus in einer Berliner Ghettosiedlung, Mutter Alkoholikerin, Vater vergnügt sich mit einer anderen Frau, der andere Russlanddeutscher, der mit seinem Bruder nach Deutschland gekommen ist. Maik wird in seiner Klasse als Außenseiter und als sehr guter Sportler und Zeichner beschrieben. Tschick, der Russlanddeutsche, kommt manchmal auch betrunken zum Unterricht, wirkt cool und glänzt punktuell durch gute Deutschleistungen. Wie er das Gymnasium erreichen konnte, bleibt unklar. Einmal geht Maik aus sich heraus, beschreibt in einem Deutschaufsatz den Alkoholismus seiner Mutter, was jedoch vom Lehrer nicht gewürdigt wird, im Gegenteil. Sommerferien stehen an. Die Mutter verbringt wieder einmal ihre Zeit in einer Entzugsklinik, der Vater vergnügt sich derweil mit seiner Assistentin. Die bevorstehenden Sommerferien, die Maik dadurch alleine verbringen wird, werden vom Lebensgefühl her mit „Langeweile“ und „Lust auf Abenteuer“ charakterisiert. Tschick kommt mit einem geklauten Lada Niva zu Maik und will mit ihm zum Großvater in die „Walachei“ reisen. Es soll eine Reise werden, wie „normale Leute“. Karten haben sie nicht und unterwegs muß Benzin besorgt werden. Dafür suchen sie einen Schlauch auf einer Müllkippe, um Benzin aus anderen Autos zu stehlen. Bei der Bewältigung hilft ihnen Isa, äußerlich völlig verwahrlost und aus einer psychiatrischen Einrichtung entwichen, die sie eine Strecke lang begleitet. Die Reise geht rücksichtslos durch Feld und Wiese. Tschick baut einen Unfall, der Wagen überschlägt sich, der Junge wird durch den Feuerlöscher einer Hilfeleistenden verletzt, muss ins Krankenhaus, erhält einen Gipsverband und Maik muss nun nach seiner Anleitung weiterfahren, nachdem Tschick aus dem Krankenhaus geflüchtet ist: Dort wo Hilfe, Unterstützung, vielleicht auch ein Ausweg aus verfahrener Situation aufschimmern könnte – was ist an dieser ziellosen Handlung weitere „Freude am Erleben“, was ist daran „heldenhaft“ o.ä.?

Am Ende landen die Jungen bei der Polizei, es kommt zu einer Gerichtverhandlung. Maik wird zu gemeinnütziger Arbeit, Tschick zu einer Heimunterbringung verurteilt. Zusammengefasst besteht die „Freiheit“ und „Freude am Erleben“ der Jungen in kriminellen Handlungen wie dem Stehlen eines Autos und Benzin, einer rücksichtslosen Odyssee durch den Osten Deutschlands, sowie Kontakt mit der Polizei. Thematisiert werden auch eine trostlose Umwelt in einem Braunkohlerevier, pubertäre Gefühlsstürme mit dem anderen Geschlecht. Ihre kriminelle Aktion, die Flucht aus dem realen Leben mit seinen Anforderungen macht sie für einen Moment in der Klasse interessant. Am Ende beginnt das neue Schuljahr.

Der Roman betont negative Seiten des Lebens verbunden mit einer gewissen verwahrlosten Realitätsfremdheit, die als „Freiheit“ gefeiert wird. Berlin-Marzahn – eine Ghettosiedlung aus der man nur ausbrechen kann? Mit den erwachsenen Eltern-/Lehrer-Vorbildern als karrikaturenhafte Anklage gegen eine trostlose Gesellschaft? Es gibt sie natürlich, die Ausgrenzungen, die Flucht in Subkulturen, keine Frage. Daß Kinder und Jugendliche gerade von Eltern nicht weggehen können, wo sie Beziehungslosigkeit oder Ablehnung in verschiedenen Formen erfahren, ist bekannt. Gefühlsmäßige Entwurzelung, Bindungs- und Verantwortungslosigkeit sowie mangelnder Mut im Leben charakterisieren eine Generation „als Opfer der Leisure-pleasure-‚Kultur‘, des schmutzigen Drogengeschäfts und des Konsumterrors.“ Dadurch „geraten viele Jugendliche häufig in einen Gefühlszustand der Sinnleere, der Orientierungs- und Perspektivlosigkeit.“ (2) Hinzu kommt gegenwärtig, dass das Digitale das Soziale verdrängt – und Jugendliche schwächt. Im Roman wird lediglich das Spiel mit einer Playstation erwähnt.

Wie jedoch ist es möglich, dass Tschick betrunken in den Unterricht kommt und das anscheinend keine Folgen hat? Muss es ein junger Mensch nicht als Desinteresse, als Gleichgültigkeit erleben? Und die Mitschüler, die das Drama hilflos mit anschauen müssen? Im Ergebnis schwächt es alle Beteiligten, denn für den Schwächeren bedeutet es, unter Umständen kaschieren zu müssen, daß er sich wenig bis nichts zutraut, unentschlossen wirkt mit Furcht vor dem Leben, lernt, den Nächsten als Feind betrachten, ungelenke, manchmal erfolgreiche Versuche macht, sich zur Geltung zu bringen (cool sein) und nicht als Niemand zu erscheinen. Wer sich als Außenseiter fühlt oder es ist, möchte nichts lieber, als dazuzugehören. Wie ist es für ein Kind, einen Jugendlichen, sich heimatlos zu fühlen? Wichtig wäre das Erlebnis bei erwachsenen Vorbildern, von diesen ernst genommen, als gleichwertig angesehen und nicht durch Herabsetzung als komisch betrachtet zu werden. Ein Lehrer darf in einer Klasse keine Unterschiede im Ansehen der Schüler untereinander aufkommen lassen und muß dem aktiv entgegensteuern.

Was im Roman fehlt, ist jeder positive (Lebens)Ausblick, Berufsperspektive, Familie – was bleibt: Maik klammert sich am Ende im Swimmingpool an die alkoholkranke Mutter. Es ist wie eine Aneinanderreihung von Katastrophen, Verstrickungen, die nur noch ins Aus führen. Familie aber auch Schule gilt „nur noch als Sozialaggregat, als temporäre Verklumpung von Ichlingen“, desgleichen gerät Gesellschaft zu einer Begegnungsstätte von mal positiv, mal negativ erlebten Zufallsbekanntschaften, die aneinander Funktionen erfüllen (z.B. Versorgung mit einer gesunden Mahlzeit). Diese Funktionen können jederzeit durch andere Funktionsträger übernommen werden. In einem wie von Herrndorf gezeichneten schematischen Zerrbild gesellschaftlicher Institutionen wie Psychiatrie, Schule und Familie, aus denen der Einzelne nur „ausbrechen“ kann, „verliert die Familie aber jegliche Widerstandskraft gegen den Zugriff von politischen und ökonomischen Interessen und die Menschen verlieren einen geschützten Raum privater Verwurzelung.“ (3)

Abweichendes bis delinquentes Verhalten – hier Auto- bzw. Benzindiebstahl - wird offensichtlich zur Normalität erhoben. Der Roman erscheint als Plädoyer einer vollumfänglichen Zurücknahme jeder erzieherischen Anleitung: Es zielt auf absolute Selbstverantwortung in einem Leben völliger Beliebigkeit. Das jedoch bedeutet den Verlust einer für eine Gesamtgesellschaft verbindlichen Ethik. Der im Roman vernehmbare Aufruf zu einer absoluten Toleranz bedeutet im Endeffekt über den Werteabbau einen Übergang zu einem absoluten Werterelativismus. Einrichtungen wie Psychiatrie, Schule und Familie erscheinen als Schuldige am Elend des einzelnen Menschen, des psychisch Kranken, des Schulversagers und des Aussteigers. Für eine gewisse Zeit schaffen sich die Jugendlichen eine Gegenwelt, die Freiheit im Sagen und Handeln verschafft, außerhalb der gesellschaftlichen Konventionen und Verbote. Am Ende wird geschildert, wie die kranke Mutter Maiks Mobiliar in den Swimmingpool wirft. Maik bleibt mit dieser kranken Mutter auf dem Grund des Swimmingspools sitzen, während die Polizei von Nachbarn gerufen wurde, um die Mutter von weiteren destruktiven Aktivitäten abzuhalten.

Eigentlich wird in der Familie der Grundstein dazu gelegt, was zum Gemeinschaftsgefühl ausreifen kann. Die Verbindung zum Du, zum Mitmenschen wird hier gelebt. Sie kann gefördert werden und sich entfalten. Die Beziehung zu Geschwistern aber auch zu den Eltern bzw. Großeltern ist ein schönes Feld, dies zu entwickeln, zu einem realitätsbezogenen Mitmenschen angeleitet zu werden. Hier im Roman besteht die „Entwicklung“ im Scheitern vor allem an den Erwachsenen. Statt zu zeigen, wie einem jungen Menschen zu einem strukturierten Leben verholfen werden kann, damit er die Schule endlich erfolgreich wahrnimmt, zeigt Herrndorf das Abgleiten in unproduktive „Freiheits“phantasien, einer Flucht. Doch wie kann dieser Prozess durchkreuzt werden? Was bedeutet konsequente Erziehung ohne das Gefühl zu haben, dem Kinde damit etwas anzutun? Wie können wir alle zu mehr sozialer Verbundenheit beitragen, sich im Wechselspiel mit dem anderen nah zu fühlen?

Die globalisierte Wirtschaft dient nicht mehr dem Menschen, sondern sie bedient sich der Menschen als Humankapital. Vielfach muss ein Elternteil auswärts arbeiten, oft wochenlang von der Familie getrennt, was entfremdend wirken kann. Oft haben Eltern – gezwungenermaßen aber auch Lehrer - das Gefühl, mit einer klaren Stellungnahme und klaren Zielvorgaben tue man dem Kind etwas an und verwöhnen es statt dessen, was das Selbstwertgefühl des Kindes schwächt. Sie trauen sich nicht, von ihm zu verlangen, dass es sich anstrengen soll oder verfolgen eine Vorstellung von früher Autonomie, was innere Haltlosigkeit begünstigen kann. Wie leitet man junge Menschen zu einem verbindlichen Mitwirken in Schule, Gemeinde und Familie an? Wie werden gemeinschaftliche Bezüge wie konstruktive Grundwerte, gewaltloser Umgang, Einfühlungsvermögen, soziale Verantwortung und sinnerfülltes Miteinander in Schule und Familie gelegt bzw. gefördert? Solche pädagogischen Fragen erscheinen im Roman nicht.

Positive Filmbeispiele gibt es hingegen zuhauf: „Der Chor“ kennzeichnet die gleiche Ausgangssituation mit einer alkoholkranken Mutter und desolaten Wohnverhältnissen. Ihr Sohn gerät jedoch an einen Lehrer, der sein Gesangstalent fördert, gemeinschaftsintegrierend und haltgebend wirkt. „Die Schüler der Madame Anne“ spielt in einer französischen Schule in der sog. Banlieue La Defense. Die Lehrerin führt die Schüler, die aus verschiedenen sozialen („Problem“)Gruppen kommen, in einem historischen Projekt zusammen und aus ihren Selbstwertdefiziten heraus.

Während der Roman Tschick dem verantwortungslos kriminellen Treiben verwahrloster Jugendlicher Freundschaft und Freiheit unterschiebt und dabei offensichtlich Versatzstücke aus Tom Sawyer benutzt (Inselabenteuer), zeichnet Mark Twain ein kritisches Sittenbild seiner Zeit. Seine Romanfiguren sind dem realen Leben – auch familiären - in seiner Gemeinde entnommen, die tatsächlichen Vorgänge wurden in eine Lausbubengeschichte verpackt. Erwachsene erscheinen durchaus als hilfreiche, einen familiären Rahmen abgebende Orientierungspunkte.

Dabei kritisiert Twain die krassen sozialen Unterschiede im Gegensatz zur Ideologie des „American way of Life“, sowie den krassen Rassismus. „Der American Way of Life ist eng mit der Idee verbunden, dass jeder – unabhängig von seiner Herkunft – seinen Lebensstandard durch Entschlossenheit, harte Arbeit und Begabung entscheidend verbessern kann (American Dream), im Idealfall nach dem Motto „Vom Tellerwäscher zum Millionär“. Die Redewendung Vom Tellerwäscher zum Millionär bezeichnet den Aufstieg einer Person von der Armut hinauf zum Reichtum. Diese Handlungsmuster geben dem Armen die Hoffnung, reich und berühmt werden zu können.“ (Wikipedia)

In Amerika war Mark Twain ein scharfer Kritiker der Regierung. Die Präsidenten der USA führten – wie heute – fast in jedem Jahr Krieg. Amerikanische Soldaten führten damals auf den Philippinen einen Kolonialkrieg, der so schmutzig und blutig und grausam war, wie Kolonialkriege das gemeinhin zu sein pflegen. General Otis’ Truppe massakrierte zehntausende, vielleicht sogar hunderttausende Zivilisten. Aus gerechtem Zorn über diesen Krieg hatte Mark Twain die „Antiimperialistische Liga“ gegründet. (4) ... In seinen Erinnerungen spricht Twain sarkastisch über jenen glänzenden militärischen Sieg, den eine mit modernen Feuerwaffen ausgerüstete amerikanische Truppe über 600 „moros“ errang, muslimische Männer, Frauen und Kinder, die mit Knüppeln und Krummsäbeln bewaffnet waren und sich in einem Vulkankessel verschanzt hatten. Keiner von ihnen überlebte. „‚Schlächterei‘ ist ein treffendes Wort“, bloggte er dazu. „Ganz gewiss gibt es kein besseres im Wörterbuch.“ Die Darstellung der Schwarzen in seinem Roman, mit denselben Gefühlen und Wünschen wie die Weißen, ist für ihre Zeit emanzipatorisch. „Er war auch der erste politische Schriftsteller in der modernen Bedeutung des Wortes.“ (5) Zur Amtsführung von Theodore Roosevelt schrieb er: „Der schlechteste Präsident, den wir je hatten.“ („Mir ist jeder Krieg willkommen. ... Ich glaube, jedes Land braucht Krieg.“) Twain wendete sich deutlich gegen die aggressive Außenpolitik der USA sowie gegen die Sklaverei. So läßt er seine Romanhelden mit dem Floß nach Kanada aufbrechen, wo es kein Sklaverei gibt.

Insofern unterscheiden sich Herrndorf und Twain grundlegend. Twains Anliegen war es keineswegs, in der Gesellschaft gewachsene Einrichtungen und Verbindlichkeiten durch ein Plädoyer für kriminelle Verhaltensweisen, für eine Missachtung gesellschaftlicher Konventionen im Verhalten Jugendlicher in Erlebnissen von Entmutigung und Resignation aufzulösen. Es gab zu Twains Zeit grundlegende Sachfragen, zu denen er durch die Jugendlichen hindurch eine deutlich ablehnende Stellung bezog (Gewalt, Rassendiskriminierung, Sklaverei). Zu welchen drängenden Sachthemen beziehen Herrndorfs Jugendliche - außer sich in Laissez-faire-Manier treiben zu lassen - eine konstruktiv-engagierte Stellungnahme? Fehlanzeige.


Fußnoten:

1 http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/autoren/im-gespraech-wolfgang-herrndorf-wann-hat-es-tschick-gemacht-herr-herrndorf-1576165.html
2 Über die Bedeutung der Elternbindung im Jugendalter, Zeit-Fragen Nr. 50/51, 21.12.2001
3 Vgl. Gender – Theorie oder Umerziehungsprogramm?
http://www.zeit-fragen.ch/de/ausgaben/2017/nr-5-14-februar-2017/gender-theorie-oder-umerziehungsprogramm.html
4 Vgl. Wikipedia,
https://de.wikipedia.org/wiki/Die_Abenteuer_des_Tom_Sawyer
sowie https://de.wikipedia.org/wiki/Mark_Twain
5 https://www.welt.de/kultur/literarischewelt/article11974633/Wie-Mark-Twain-frei-aus-dem-Grab-reden-kann.html


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